[font=Arial][size=10]Man braucht keine großen Rechnereien anzustellen, wenn man verstanden hat, dass eine gemessene Gesamtgeschwindigkeit zwischen A und B den gemittelten Wert aller möglichen Geschwindigkeiten auf (ungemessenen) Teilstrecken darstellt... Versuch erst einmal es zu verstehen, bevor Du Dich in Rechnereien stürzst.[/size][/font]
[font=Arial][size=10]Ein Radfahrer, der 1 Stunde braucht um 20 km zu fahren kann sehr wohl Spitzengeschwindigkeiten auf dieser Strecke erreichen, die größer sind als 20 km/st, gekoppelt mit entsprechenden Abbremsungen, oder? Oder kannst Du Dir das nicht vorstellen? Versuche Dir das erst einmal vorzustellen, und dann erübrigt sich Deine Frage und Deine Rechnereien. Wenn Du das nicht verstehen kannst, kann ich Dir auch nich helfen, dann spiele mal eine Weile mit Deiner Rechenmaschine, vielleicht kriegst Du das bei verschiedenen Spitzen- und Abbremsungsgeschwindigkeiten doch hin.
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[font=Arial][size=10]Genauso wurde übrigens auch die Lichtsgechwindigkeit immer als Mittelwert auf einer Strecke A-B gemessen, nach Aufprall mit Spiegeln. Deshalb kann man nicht wissen, ob die Geschwindigkeit bei der Hinfahrt dieselbe ist als bei der Rückfahrt, nach Abprall mit dem Spiegel. Die LG wird nur gemittelt als konstant (bzw. gleichförmig) angenommen, sie muss es nicht sein. [/size][/font]
[font=Arial][size=10]Mit Mittelwerten lassen sich eben viele tatsächlichen Geschwindigkeiten verstecken und viel rein rechnerisch manipulieren - wie eben bei Hafele/Keating-Experiment - wir sind voll beim Thema. ;)[/size][/font]
[font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez[/size][/font]