Beiträge von minimal

    Warum verschwinden hier eigentlich ständig Postings?

    Die Moderation in diesem Forum hat sich dies bei Frau Lopez abgeguckt. In dem von Frau Lopez moderierten Forum war das der Regelfall. Unangenehme Postings verschwanden einfach im Nirwana.

    So blendet man einfach aus, was einem nicht in den Kram passt. Man könnte ja sonst bei einer Diskussion auf die Nase fallen.

    Gruß
    minimal

    Weil dein Glaube so fest ist, dass du ihn für Gewissheit hältst, deswegen ist die Theorie noch lange nicht richtig!

    Mit Freuden gespiegelt!
    Gruß, EO

    Hallo Waterbrunn,
    darkstargi hat versucht Frau Lopez mathematische Grundlagen zu erklären, die für Physiker, Mathematiker und Ingenieure aller Fachrichtungen zum Allgemeinwissen gehören. Deinen Antworten auf meine Posts habe ich entnommen, das für dich die Esotherik zu den wissenschaftlichen Methoden zählt. Aber esotherische Mathematik ist mir bisher gänzlich unbekannt. Auch wenn darkstargi fest an die Relativitätstheorie glaubt, und diese u.U. auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, so sind doch die Ausführungen von Rheinland und dargstargi mathematisch, auch wenn Frau Lopez sie nicht versteht oder nicht verstehen will, für 99,999999 Prozent aller Wissenschaftler in Ordnung. Und wenn mir auf der Autobahn auf meiner Spur mehr als ein Geisterfahrer entgegen kommt, würde mich das zumindest zum Nachdenken anregen.
    Viele Grüße
    minimal

    "Schwimmende Steine" und die folgenden drei Aufsätze
    Viktor Schauberger

    Hallo waterbrunn,
    mir kommen die Erzählungen von Viktor Schauberger eher esoterisch als wissenschaftlich vor. Ich kann in den Erzählungen von Schauberger nirgends Annahmeirrtümer der Physik zu bewiesenem Wissen erkennen. Die Erzählungen von Schauberger mögen zwar interessant und spannend sei, nach meinem Verständnis stellen sie aber kein bewiesenes Wissen dar.
    Zur Wissenschaft gehört neben der Beschreibung von physikalischen Sachverhalten zumindest die Reproduzierung eines Sachverhalts oder die Erklärbarkeit eines Phänomens, mittels anerkannter pyhsikalischer Methoden. Als Ingenieur fällt mir der Glauben an Schauberger schwör.

    Gruß
    minimal

    Es gibt eine Menge Anzeichen dafür, dass die klassische Physik einige Annahmeirrtümer zu bewiesenem Wissen erklärt hat. Hat man aber einen Fehler in den Annahmen, kann man sicher große, wohl begründetete Luftschlösser bauen, die aber einfach Luftschlösser bleiben.

    Ich denke, es wäre ein gangbarer Weg aus den Theorien praktische Anwendungen zu machen. Da zeigt sich nämlich wie gut die Theorie die Realität abbildet. Jede Theorie ist ja eine Abstraktion. Je mehr relevante Faktoren man außer acht läßt, desto größer werden die Abweichungen, die diese Theorie produziert.

    Hallo waterbrunn,

    kannst Du Deine Behauptung, das die Physik einige Annahmeirrtümer zu bewiesenem Wissen erklärt hat, mit einigen Beispielen untermauern?

    Die Physik unterliegt ebenso, wie andere Wissenschaften der Gefahr Irrtümer zu begehen, das sei unbestritten. Aber wie bei keiner anderen wissenschaftlichen Disziplin unterliegen die Forschungsergebnisse der Physik ständiger "Kritik" in dem Sinne, sich durch Kritisieren und Falsifizieren von Hypothesen einer Wahrheit anzunähern. Forschungsergebnisse in der Physik werden ständig in unzähligen Versuchen und Experimenten überprüft.

    Die Ergebnisse dieses Bemühens der Physiker dürfte "fast" jeder kennen, es sei denn man verbannt alle technischen Geräte aus seinem Alltagsleben. Allein die Tatsache das man heute via Internet miteinander kumunizieren kann, dürfte doch schon Beweis genug sein. Ich kann mir jedenfalls einen PC, eine Festplatte, einen Bildschirm etc. ohne Physik nicht vorstelllen. Und Internet ohne diese technischen Hilfsmittel schon gar nicht. Es sei denn, man kehrt zur altbewährten Buschtrommel zurück.

    Mit freundlichen Grüßen
    minimal

    Hallo zusammen,

    Ich mache auf meinen heutigen Blog-Eintrag über meine Auffassung der Unhaltbarkeit des Postulats Einsteins der Invarianz der LG zu allen bewegten Beobachtern (woraus er die "Zeitdilatation" gefolgert hat) aufmerksam:

    Die Schnapsidee des Herrn Albert Einstein

    und stelle hier meine Argumentierung zur Diskussion:

    Besser nicht, das Thema haben Sie doch schon in anderen Foren lang und breit diskutiert. Nicht die Auffassung von Einstein ist unhaltbar, sondern Ihre Argumentation entspricht nicht den physikalischen Gegebenheiten. Bevor Sie andere mit anderen über Ihre falschen Erkenntnisse diskutieren sollten Sie vielleicht erstmal ihre Physikgrundkenntnisse auffrischen. Ich empfehle Ihen dazu entweder ein Physikbuch für Anfänger oder einen Volkshochschulkursus zu belegen.

    Mit freundlichen Grüßen
    minimal

    Hallo waterbrunn,
    den Witz kenn ich seit mindestens dreißig Jahren. So oder so ähnlich wird er seit Jahrzehnten auf Exemensfeiern von Dip.-Ings. erzählt.

    Es liegt mir fern J.L. beleidigen zu wollen. Ich kann das Beispiel von J.L. nicht nachvollziehen. Ich ahne zwar was Frau Lopez meint, das Beispiel von ihr hinkt aber gewaltig. Mit meiner Frage an Frau Lopez zielte darauf ab festzustellen, ob Sie das Beispiel einfach so hingeschrieben hat, oder sich tatsächlich was dabei gedacht hat. Wenn man, wie Frau Lopez groß in die Diskussion über das Experiment von Haefele/Keating einsteigen will, erwarte ich schon, dass man neben dem gesunden Menschenverstand auch weiß wovon man redet. Und mathematische Grundkenntnisse schaden in einer solchen Diskussion schon gar nicht.

    Es hätte mir gereicht, wenn sie zugegeben hätte, dass ihr Beispiel nicht mathematisch sauber definiert hat und sie weiß, das bei der Addition von Geschwindigkeiten anstelle des arithmetischen Mittels, das harmonische Mittel zu berechnen ist. Das hätte sie leicht in Wikipedia nachsehen können.

    In Ihrer Antwort auf meine Frage ist sie aber gleich unsachlich geworden und hat mit keiner Silbe gezeigt, das sie das Problem überhaupt erkannt hat. Da ich fest davon überzeugt bin, das ich mit meinem Taschenrechner HP50G besser umgehen kann als Frau Lopez, fand ich Ihre Bemerkung schon ziemlich daneben und bin auch davon überzeugt, das ihre mathematischen Kenntnisse nicht ausreichen, die ART oder die SRT nur annähernd zu verstehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Minimal

    In ihrem Beispiel haben Sie angegeben, das der Radfahrer auf zwei gleichlangen Strecken einmal auf 30 km/std beschleunigt und andereseits auf 10 km/std abbremst und nicht das er ständig seine Geschwindigkeit wechselt. (Würde dem Radfahrer auch zuviel Kraft kosten). Ihre ausweichende Antwort beruht vermutlich darauf, das sie den Mittelwert gar nicht ausrechnen können. Sie haben keinen Plan, wie man bei Geschwindigkeiten den Mittelwert ermittelt. Deswegen weichen Sie in Ihrer Antwort aus, um Ihre mathematische Unkenntnis zu verbergen.

    Mit freundlichen Grüßen
    minimal

    Zitat

    Fall A: Radfahrer fährt mit 20 km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
    Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 30 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 10 km/st

    Fall B: Radfahrer fährt mit 20km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
    Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 40 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 20 km/st.

    Hallo Frau Lopez,
    ich habe versucht das nachzurechnen, ich kriege das einfach nicht hin. Können Sie mir das einfach mal vorrechnen? Damit einfach wird, können Sie ja die Gesamtstrecke A-B mit 20 km annehmen.

    Nach meiner Rechnung braucht der Radfahrer bei 20 km/Std genau 1 Std. In Fall A fährt er dann bei zwei gleichlagen Teilstecken von je 10 km die ersten 10 km mit 30 km/Std und die zweiten 10 km mit 10 km/Std. Dann kommt er in Fall A nach meiner Rechnung 25 km weit und in Fall B 30 km. Oder irre ich mich da?

    Es wäre schön, wenn Sie hier einfach mal Ihre Rechnung vorstellen würden.

    Gruß
    minmal

    Zitat


    Zitat von »Jocelyne Lopez«

    Ähh???

    Was für eine "Sinnenentstellung" zwischen der Originalformulierung Einsteins (die ich hier übrigens ordnungsgemäß in diesem Thread mehrmals und mit Quelle gepostet habe ) "bereits längst neuen Generationen Platz gemacht haben" und meinen ersten Formulierungen "schon längst gestorben" oder "schon lange tot"????

    Kannst Du uns hier die "Sinnenentstellung" erläutern?


    Wenn eine Generation "längst einer neuen Generation Platz gemacht hat" , heißt das noch lange nicht, das sie "schon längst gestorben" oder "schon lange tot" ist.
    Kleines Beispiel dazu: In gutgeführten Familienunternehmen ist es gang und gäbe, das die Unternehmensleitung an jüngere Familienmitglieder übergeben wird. Dann macht die ältere noch lebende Generation der neuen jüngeren Generation Platz, ohne zuvor verstorben oder schon lange tot zu sein!!

    Gruß
    minimal

    Dass man statistisch jedes Ergebnis ansteuern kann ist umso leichter, dass man hier nach Bruchteilen von Sekunden jagt... Und dabei sogar mit Faktor 10 die Basisdaten "korrigiert"... :huh:

    Nein, statistisch kann man nicht jedes Ergebnis ansteuern. Du verwechselt eine "Statistik" mit mathematisch-statistischen Methoden. Oder hast du schom mal was von Regressionsanalyse, Chi-Quadrat-Test und ähnlichem gehört oder gar damit gearbeitet?

    Wenn nicht, solltest du besser von solchen Biertischparolen wie "statistisch kann man jedes Ergebnis ansteuern" Abstand nehmen. Sie zeugen nur davon, das du von Statistik Null Ahnung hast. Deine Aussage ist genau so wahr wie der Spruch "Eine gute Sekretärin erkennt man daran wie gut sie Kaffee kochen kann"

    Gruß
    minimal

    [font='Times New Roman'][size=12]Kein Mensch brauc.ht ein Anfängerkurs um logisch zu denken. Sonst wären wir alle nicht da, um darüber zu diskutieren, logisch, oder? Das können nämlich Kleinkinder schon ohne Unterricht, sonst würden sie sich nicht entwickeln können Aber ganz unabhängig davon habe ich ein paar Logikstunden schon mal im Gymnasium gehabt. ^^
    [/size][/font]

    Davon, das die "derzeit weltbeste Logikerin"(frei zitiert nach Herrn Patentrat Friebe) schon mal ein paar Logikstunden im Gymnasium gehabt hat merkt man man aber nix.
    Gruß
    minimal

    Zitat


    Falsch. Seit Galileo - und natürlich auch vor Galileo - haben die Menschen nie "die Zeit" gemessen, sondern "die Dauer von Ereignissen". Ist es Dir noch nicht aufgefallen? Na, es wäre aber Zeit.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Dann hast du bis jetzt nichts gemerkt. Naaaaa was meinst du denn was Physiker messen? Ist dir noch noch nie ein Licht dabei aufgegangen?
    Natürlich messen Physiker immer , wenn Sie den Abstand zwischen zwei Ereignissen messen- die Dauer zwischen den Ereignissen, was denn sonst? Und die Dauer zwischen den Ereignissen wird von Ihnen eben mit Zeit bezeichnet. Aber so GOM will, kann man die Dauer zwischen zwei Ereignissen auch als Schreibmaschinenanschläge bezeichen. Dann verstehts zumindest auch jede Sekretärin.

    Gruß
    minimal

    Außer persönlichen Anfeindungen, Angriffen und Beleidigungen, wo ist denn Dein sachlicher Beitrag zur Thematik?

    Das frage ich mich bei deinen Beiträgen schon die ganze Zeit. Außer der Difamierung von angesehenen Physikern z.B. Einstein, Lesch und viele andere), sowie Hasstiraden auf andere Foren und "Nichtgläubige" - d.h. Nicht-GOM Anhänger - habe ich außer vielen Links auf das Forum WumV in deine Beiträgen nichts gefunden, daß auf sachliche Beiträge von dir hindeutet.

    Gruß
    minimal

    Ganz genau. Und das ist meiner Meinung nach der springende Punkt bei dieser Sache: Hier ging es nicht darum, Atomuhren zum Zweck der gültigen Zeitmessung für die Erdzeit zu synchronisieren, hier ging es darum, das natürliche Verhalten von Atomuhren unter Bewegung zu testen. Es ist also bei dieser Zielsetzung ein Ding der Unmöglichkeit, dass man während des Experiments die Uhren manuell abstimmt und nachstellt! Das macht überhaupt keinen Sinn und diese Eingriffe machen das Experiment nichtig und wertlos. Die Uhren während dem Experiment zu synchronisieren ist völlig absurd. Entweder handelt es sich hier um ein unbewusstes Artefakt und die Experimentatore haben diesen Denkfehler nicht bemerkt, - was unwahrscheinlich ist, weil sie die Eingriffe in den offiziellen Veröffentlichungen offensichtlich verschwiegen haben - oder sie haben aus Enttäuschung wegen dem nach der Theorie fehlerhaften Verhalten der Uhren eben gemogelt.

    Hallo J.L.
    bevor du solchen Müll schreibst, solltest dur dich erstmal Sachchkundig machen. Auch mit 60 wird man nicht von alleine Weise. Mit deinem Gelaber auf Basis "gesundem Menschenverstand" kannst du höchstens die Hoheit über einem Biertisch erobern, aber keine physikalischen Experimente in Frage stellen.

    Weder hast du dich überhaupt mit dem Experiment auseinander gesetzt, noch hast du überhaupt begriffen, was dir Phasenverschobener mit seinen Ausführungen über die Synchronisierung von Atomuhren versucht hat zu erklären.
    Deine Meinung die du hier zu Experiment von Hafele/Keating abgibst ist vollig irrelevant und zeugt von einer erheblichen Selbstüberschätzung.
    Naja Einbildung ist eben auch eine Bildung.
    Gruß
    minimal


    Siehe meine Einwände im geeigneten Thread über die Untersuchung des Fehlers B4 und des Experiments von K. Brecher:

    G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B4

    Danke für das Mitmachen zur übersichtlichen und disziplinierten Diskussionsführung bei der Untersuchung der Fehler aus dem Fehlerkatalog von G.O. Mueller, wozu wir uns alle hier im Forum "Auf zur Wahrheit" bemühen wollen. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Hallo Taklaman geht es nicht noch einfacher,
    damit auch schlichte Gemüter z.B. Sekretärinnen mitkommen?

    Gruß minimal

    Beispiel: a=5 b=0 a*b= ????????????? Na so schwer??

    Natürlich nicht, das lernen in Köln die Kinder schon vor dem Besuch der Grundschule in einem Karnevalslied.
    Der Text dieses Liedes lautet : 3 mal Null ist Null ist Null, das lernt man in der kaygass in der Schull ....

    Das gibt mir in der Tat schwer zu Denken. War G.O.M. vielleicht gar nicht in der Schule?
    Oder ist das vielleicht bei 5 x 0 anders? Denn 5 ist ja nicht 3! Dann wäre das Lied ja falsch. Und die Kölner haben dies bisher noch nicht gemerkt!
    Ob hier vielleicht gar die Wissenschaftsmafia zugeschlagen hat? Und die armen Kölner in die Irre geleitet hat?
    Mit ratlosen Grüßen
    minimal

    [color=#000000]

    [font=Verdana]Warum ein Mensch sich das Leben nimmt, ob er 11 Jahre oder auch 66 Jahre alt ist, ist bekannt und es ist Seine Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit habe ich nicht in Frage gestellt.immer auf derselbe Grund zurückzuführen, man braucht keinen Beweis dafür: Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.

    Jocelyne Lopez
    [/font][/color]

    Ich habe die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit von Marinov nicht in Frage gestellt. Aber wenn Du behauptest das sich Marinov das Leben genommen hat weil er dazu von unbekannten Mächten " Wissenschaftsmafia "dazu getrieben wurde, bist Du den Beweis schuldig, das Du dabei nicht die Tatsachen verdrehst, oder den Sachverhalt falsch darstellst. Deine Darstellung gegenüberMorrissey suggerierte, das sich Marinow das Leben genommen hatte, weil er dazu von unbekannten Mächten "Wissenschaftsmafia" getrieben wurde und dies gilt es zu beweisen - nicht die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit von ihm.

    Gruß
    minimal

    Dann denk mal kurz - wenn Du es kannst - an die Menschen, die auch in der Wissenschaft in ihrer Suche nach Wahrheit und Freiheit ihre Gesundheit und ihr Leben verloren haben. Siehe zum Beispiel auch meine obige Antwort an Morrissey.

    Jocelyne Lopez

    Vielleicht schaltest Du selber mal Dein Gehirn ein, bevor Du jemanden aufforderst nachzudenken.
    Du unterstellt das Stefan Marinov, der 1997 vom Dach der Universität Graz gesprungen ist durch eine "Wissenschaftsmafia" dazu getrieben wurde. Wenn Du sowas unterstellst musst Du auch den Beweis antreten, das sich Marinov nicht aus anderen Gründen z.B. Schizophrenie, Liebeskummer etc. das Leben genommen hat. Sonst sind Deine Behauptungen nur Altweibergewäsch.

    Gruß
    minimal