Achja und man braucht hier wirklich mehr Leute.Denke manchmal ich schreibe meine Texte nur f?r mich.
Kaum einer on ,wenn ich mal da bin und keine Antworten auf meine sch?nen*h?stel..nur Eigenlob*Berichte
:roll:
Beiträge von Audrey
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Okay ich habe grad einen Text hier verfasst und was passiert aufeinmal ?ndert sich das fenster und meeeeeeeeeeeeein ganzer Text ist verschwunden.DAS DAS REGT MICH AUF ......Umsonst mein Kopf dazu angestrengt hier Buchstaben zu einen einigermassen interessanten Text zu verfassen.
So ihr habts geschafft ich rege mich *mit den Z?hnen knirscht*Eigentlich wollte ich verfassen das zuviel unsinniges Aufregen vergeudete Energie ist und eigentlich nicht n?tig ist.Ich hab meine Meinung ge?ndert.
Eine Frage passiert mir das hier nur?????
:x -
Wird man hier nach ein paar Minuten dahingr?belns rausgeschmissen?
Menno*grummel*
Das da oben war ich -
Verstehe das nicht,hab mich doch eingeloggt.
Nunja ich war der Gast. -
:?
Hat jemand meinen Bericht ge?ndert.Auf einmal ist ja eine Umfrage da!!
Oder ich werde alt und habs doch geschafft.Naja auch egal :lol:
?ber die Todesstrafe k?nnte ich echt viel diskutieren.
Es ist nur immer erstaunlich wie unterschiedlich die Strafen auf der Welt sind.
Ein Bsp...okay hat nichts mit der Todesstrafe zu tun.Aber da sieht man wozu man verurteilt werden kann.Ein-Euro-Dieb zu 18 Monaten Haft verurteilt
Mehr als zehn Jahre nach seinem Raubzug ist ein spanischer Dieb von einem Gericht zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte aus einem ?ffentlichen Fernsprecher ganze 125 Peseten erbeutet - umgerechnet weniger als einen Euro.
Madrid - Einem Bericht der Nachrichtenagentur Efe zufolge hatte der Mann vor 13 Jahren das Telefon in einer Bar der nordostspanischen Stadt Lleida aufgebrochen und das Geld entwendet. Dass er dabei nur umgerechnet etwa 75 Cent eingesteckt hatte, interessierte das Gericht kaum: Es verurteilte den Anklagten zu anderthalb Jahren Gef?ngnis.
Zus?tzlich zu der Haftstrafe muss der Verurteilte dem Barbesitzer 425 Euro Schadenersatz zahlen. Der Prozess gegen den Kleingeld-Kriminellen war mehrmals verschoben worden, weil der Angeklagte nicht vor Gericht erschienen war oder sich gerade einer Entziehungskur unterzogen hatte.
Quelle:http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,336344,00.html -
Schwarzenegger lie? Doppelm?rder hinrichten
Zum ersten Mal seit drei Jahren ist in Kalifornien wieder ein H?ftling hingerichtet worden. Zuvor hatte der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger ein Gnadengesuch abgelehnt. Der Hingerichtete soll nach Angaben seiner Anw?lte psychisch krank gewesen sein.
Keine Gnade: Donald Beardslee wurde wegen Doppelmordes hingerichtet
San Quentin - Dem 61-j?hrigen Donald Beardslee, der wegen Doppelmordes zum Tode verurteilt worden war, wurde um 9 Uhr mitteleurop?ischer Zeit eine t?dliche Injektion gespritzt. Gestern hatten sowohl Schwarzenegger als auch der Oberste Gerichtshof der USA ein Gnadengesuch abgelehnt.Beardslee wurde verurteilt, weil er vor 24 Jahren zwei Frauen im Alter von 19 und 23 Jahren ermordet hatte. Motiv f?r die Tat soll ein geplatztes Drogengesch?ft gewesen sein. Seine Anw?lte hatten argumentiert, der Veteran der US-Luftwaffe habe an einer geistigen Erkrankung gelitten, als er die 19-j?hrige Stacey Benjamin erschoss und der 23-j?hrigen Patty Geddling die Kehle durchschnitt. Bereits 1969 hatte er eine junge Frau in Missouri ermordet, war allerdings sp?ter auf Bew?hrung freigekommen.
Gouverneur Schwarzenegger schloss sich der Meinung der Anw?lte nicht an: Seiner Ansicht nach habe Beardslee sehr wohl gewusst, was er tat. "Der Staat und die Gerichte haben seine Verurteilung und die Todesstrafe gegen ihn best?tigt und nichts in seinem Gnadengesuch oder der Akte haben mich davon ?berzeugt, dass er sich der Schwere seiner Taten nicht bewusst war oder der Tatsache, dass diese abscheulichen Verbrechen falsch waren", begr?ndete Schwarzenegger seine Ablehnung des Gesuchs.
Die Hinrichtung Beardslees ist die elfte in Kalifornien seit Wiedereinf?hrung der Todesstrafe 1978. In den Todeszellen des Bundesstaates warten 640 Menschen auf ihre Hinrichtung - mehr als in irgendeinem anderen Bundesstaat der USA.
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,337483,00.html
Was haltet ihr denn von der Todestrafe?
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Dies SIND PERS?NLICHKEITEN DER GESCHICHTE
Nur weil ihr M?nner vor starken Frauen Angst hattet und sie sich nicht so in den Vordergrund gedr?ngt haben,heisst das noch lange nicht das sie keine bewunderswerte Pers?nlichkeiten waren/sind.Und du weisst auch sonst"An der Seite jedes starken Mannes, war eine starke Frau"
Also keine Panik ihr M?nner bleibt noch bissl auf Erden :lol: -
Zitat
Nachweislich wurde bereits vor 6000 Jahren Bier gebraut. Aus dieser Zeit stammen die frühesten Darstellungen über das Brauen, die man gefunden hat. Damals wurde stehengelassener Brotteig mit Wasser angesetzt und zum vergären gebracht. Als Würzstoffe dienten Kräuter und Wurzeln, so dass das Bier durchaus verschiedene Geschmacksrichtungen bekam.
Diese frühzeitige Braukunst wurde ausschliesslich von den Frauen ausgeübt. Frauen, die die Braukunst beherrschten und gutes Bier brauen konnten wurden übernatürliche Kräfte zugeschrieben. Und ein gutes Bier gelang noch lange nicht jeder Frau. Jedoch die Frauen, die diese Fähigkeit beherrschten hüteten dieses Geheimnis. Rezept und Brauart wurden unter dem Siegel der Verschwiegenheit von der Mutter an die Tochter weitergegeben.
Tja und wie geriet das Rezept nun in Männerhände - darüber habe ich nichts gefunden?!
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vom Kaffee-Filter zum Geschirrsp?ler, von der Wegwerfwindel bis zur ersten Computersprache. Allzuoft aber gerieten die Erfinderinnen in Vergessenheit und ihre Sch?pfungen wurden einem Mann zugeschrieben oder sogar gestohlen.
Alles was eine Frau "besa?" - auch ihre Erfindungen - war vor dem Gesetz bis in das 19. Jahrhundert Eigentum des Mannes. So haben Frauen ihre Erfindungen h?ufig verkauft oder unter dem Namen ihres Mannes patentieren lassen.
1809 wurde erstmals ein Patent auf eine Frau ausgestellt. Mary Dixon Kies entwickelte eine bedeutende Methode zum Weben von Stroh mit Seide. Dieses Verfahren wurde auf ihren Namen patentiert.Spezialgl?ser f?r Augenoptik
Die Glaschemikerin Marga Faulstich (1916 - 1998) geh?rte zu den "41 Glasmachern", die die Glaswerke Schott von Jena nach Mainz begleiteten. Sie fing als Assistentin an und errang in 44 Jahren Betriebszugeh?rigkeit internationale Anerkennung. In Mainz wirkte sie ma?geblich beim Aufbau der Forschung, besonders auf dem Gebiet der Sonderschmelze, mit. Neben den Forschungsarbeiten an klassischen optischen Gl?sern befa?te sich Marga Faulstich auch mit Spezialgl?sern f?r die Augenoptik. Ein gro?er Wurf gelang ihr mit der Entwicklung des hochbrechenden Leichtgewichts-Brillenglases SF 64. Brillentr?ger mit hohen Dioptrienzahlen haben dadurch zwei bedeutende Annehmlichkeiten erhalten: Die Brille wurde wesentlich leichter und zudem ?sthetischer. Diese Innovation fand gro?e internationale Anerkennung: Sie wurde in den USA als eine der hundert bedeutendsten neuen technischen Neuerungen des Jahres 1973 gew?rdigt.
Insgesamt hat Marga Faulstich an der Entwicklung von ?ber 300 Typen optischer Gl?ser mitgewirkt. Ann?hernd 40 Patente tragen ihren Namen.
Marga Faulstich war die erste weibliche F?hrungskraft bei Schott Glas. Nach 44j?hriger T?tigkeit trat die dynamische und willensstarke Frau 1979 in den Ruhestand. Am 1. Februar 1998 starb sie im Alter von 82 Jahren in MaiFrequency Hopping
Weder GSM-Mobiltelefone noch Notebooks w?rden heute existieren, h?tten sich die Filmschauspielerin Hedy Lamarr, die als Hedwig Kiesler am 9.11.1914 in Wien geboren wurde, und der amerikanische Avantegardemusiker George Antheil (8.7.1900 - 12.2.1959) im Sommer 1940 nicht auf einer Dinnerparty in Hollywood kennengelernt. Auf einem Teppich liegend, mit einer silbernen Streichholzschachtel und deren Inhalt als Modellbaukasten, entwickelten die beiden, auf der Grundlage von Hedy Lamarrs technischen Vorschl?gen, ein Ger?t zur abh?r- und st?rungssicheren Funkfernsteuerung von Torpedos. Die zugrundeliegende geniale Idee: Das Funksignal, mit dem das Torpedo gelenkt wird, sollte nicht auf einer einzelnen Frequenz ?bermittelt werden, sondern auf einer willk?rlich gew?hlten Folge unterschiedlicher Frequenzen. Damit w?rde es einem Gegner, der diese Folge nicht kennt, nahezu unm?glich, das Leitsignal zu belauschen oder zu st?ren. Es kam nur darauf an, die Sequenz bei Sender und Empf?nger zu synchronisieren. Hier kam den beiden Erfindern Antheils musikmechanische Vorbildung zugute. Er erkannte, dass sich das Prinzip des automatischen Klaviers, das mittels einer Art Lochstreifen gesteuert wird, f?r die Synchronisierung nutzen l?sst. Es entstand der Entwurf f?r ein Torpedolenksystem auf 88 Frequenzen - entsprechend den 88 Tasten der Klaviatur.Im Juni 1941 reichten die beiden ihre Idee beim amerikanischen Patentamt ein ? am 11. August 1942 wurde das Patent gew?hrt. Seine Nutzung ?berlie?en die Erfinder dem US-Milit?r. In der Tat verschwand die Erfindung von Lamarr und Antheil in den gut verschlossenen Schubladen der Milit?rs. Erst 1962 kam es w?hrend der Kuba-Krise zu einem ersten Einsatz der Technik. In den darauffolgenden Jahren jedoch wurden die Prinzipien des Patents unter den Fachbegriffen spread spectrum und frequency hopping eine Grundlage in der Kommunikationstechnologie der amerikanischen Milit?rs.
Ende der siebziger Jahre erschien zum ersten Mal eine ?ffentlich zug?ngliche wissenschaftliche Publikation, die den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Spread Spectrum dokumentierte, und Anfang der achtziger Jahre begann man mit der zivilen kommerziellen Nutzung. Das Konzept erlaubt n?mlich nicht nur eine schnelle, abh?r- und st?rungssichere Daten?bermittlung per Funk, es erm?glicht dar?ber hinaus die gemeinsame Nutzung von Funkfrequenzbereichen durch eine gro?e Anzahl unabh?ngig voneinander kommunizierender Funkteilnehmer. Angesichts des knapp bemessenen Frequenzspektrums und der immer noch teuren Kabelwege ist es vor allem diese Eigenschaft, die Hedy Lamarrs Patent zu einem nach wie vor revolution?ren technologischen Fortschritt macht."It's about time", meinte Hedy Lamarr, als sie 1997 mit dem Pioneer Award der Electronic Frontier Foundation (EFF) ausgezeichnet wurde. 1990 hatte mit einem Artikel im US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" die Wiederentdeckung dieser faszinierenden Frau eingesetzt. Dem EFF-Pioneer Award folgten weitere Preise.
Hedy Lamarr starb am Mittwoch, den 19. Januar 2000 in Florida, wo sie bis zuletzt zur?ckgezogen von der ?ffentlichkeit gelebt hatte.Scheibenwischanlage
Noch bevor Henry Fords erstes Auto in Produktion ging, erfand 1903 die Amerikanerin Mary Anderson den Scheibenwischer. Sie beobachtete in New York, wie bei schlechtem Wetter Autofahrer ihre Wagen stoppten, ausstiegen und, um wieder klare Sicht zu haben, manuell die Windschutzscheiben von Regentropfen oder Schneeflocken befreiten. Das brachte sie auf die Idee, mit einem automatischen Wischerblatt dem Fahrer das Aussteigen bei Wind und Wetter zu ersparen. Sie erfand eine Vorrichtung, die vom Fahrer im Wageninneren bei Bedarf bet?tigt werden konnte. Mit einem in Lenkradn?he angebrachten Hebel setzte der Fahrer auf der Windschutzscheibe einen gefederten Schwingarm mit einem Gummiblatt in Bewegung. Der Scheibenwischer glitt ?ber die Windschutzscheibe, reinigte sie von Regentropfen und Schnee und kehrte wieder in die Ausgangsstellung zur?ck. Zwar wurden bereits ?hnliche Vorrichtungen vor Mary Anderson ansatzweise entwickelt, doch ihre Konstruktion war die erste, die wirklich funktionierte. Im November 1903 erhielt sie das Patent auf ihre Erfindung. Autofahren war zu dieser Zeit noch nicht so popul?r, doch schon ab 1913 fuhren tausende Amerikaner ihre eigenen Autos und mechanische Scheibenwischer geh?rten zur Standartausstattung.Weitere Erfindungen von Frauen kann man unter dem Link:
http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/patent.html
nachlesen -
1882-1935
Die Mathematikerin Emmy Noether z?hlt zu den Begr?nderInnen der modernen Algebra, deren Entwicklung die Mathematik seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts grundlegend ver?nderte und in der Folge die heutige Struktur der Informatik mit pr?gte.
Amalie Emmy Noether wurde am 23. M?rz 1882 in Erlangen geboren. Ihre Erziehung entsprach der damals in einem gutb?rgerlich-j?dischen Elternhaus ?blichen. Sie besuchte die H?here T?chterschule, wo sie mit 18 Jahren die Staatspr?fung zur Lehrerin f?r Englisch und Franz?sisch ablegte. F?r M?dchen gab es 1900 noch keine Gymnasien, so dass sie kein Abitur machen und sich nicht an Universit?ten immatrikulieren konnten. Mit Erlaubnis von Dozenten konnten sie allerdings als Gasth?rerinnen teilnehmen. Noethers Vater war Mathematikprofessor an der Universit?t Erlangen, so konnte sie dort problemlos Vorlesungen in Mathematik, Romanistik und Geschichte besuchen. Parallel bereitete sie sich als Privatstudierende auf das Abitur vor, das sie 1903 ablegte. Im selben Jahr durften sich Frauen mit Abitur erstmals in bayrischen Universit?ten immatrikulieren. Emmy Noether zog es jedoch vor, als Gasth?rerin an die Universit?t G?ttingen zu wechseln, die damals das bedeutendste mathematische Zentrum in Deutschland war. Doch sie wurde krank und musste bald nach Erlangen zur?ckkehren. Dort schloss sie 1907 ihr Mathematikstudium mit einer Doktorarbeit zur Invariantentheorie ab. Sie blieb weiter am Mathematischen Institut in Erlangen, forschte und lehrte, allerdings ohne Anstellung oder Vertrag. In diesen Jahren begann ihre Besch?ftigung mit der abstrakten Algebra. 1909 wurde sie in die Deutsche Mathematiker-Vereinigung (DMV) aufgenommen und hielt auf deren Jahrestagung als erste Frau einen Vortrag.
Ab 1913 intensivierte sie ihre Kontakte nach G?ttingen zu den Mathematikern Felix Klein und David Hilbert, die sie als Spezialistin der Invariantentheorie 1915 zu einem Forschungsaufenthalt einluden. Die Zusammenarbeit war so fruchtbar, dass sie blieb. Mit Unterst?tzung von Klein und Hilbert stellte sie einen Antrag auf Habilitation, um eine eigene Lehrbefugnis zu erhalten. Doch an preu?ischen Universit?ten war dies nur M?nnern erlaubt, eine Ausnahme lehnte das Ministerium ab. Erst mit der Weimarer Verfassung wurden in Deutschland gleiche Rechte f?r Frauen verankert, so dass Frauen die Habilitation nicht mehr verweigert werden konnte. Noethers Habilitationsschrift wurde 1919 angenommen und im selben Wintersemester konnte sie als Privatdozentin erstmals eine Vorlesung unter eigenem Namen anbieten. Mit ihrer 1921 ver?ffentlichten Arbeit "Idealtheorie in Ringbereichen" erregte sie international Aufsehen und schuf die Grundlagen der heute allgemeinen Idealtheorie. Doch ihr beruflicher Status ?nderte sich nicht, denn Diskriminierungen richteten sich nicht nur gegen sie als Frau, sondern auch weil sie J?din, Sozialdemokratin und Pazifistin war.
1922 wurde sie zur "au?erordentlichen" Professorin ernannt, ein Titel ohne Besoldung. Bis dahin war sie von Eltern und ihren drei Br?dern finanziell unterst?tzt worden, doch der Tod ihres Vaters (1921) brachte sie in gro?e Schwierigkeiten. Hierauf wurde ihr im Jahre 1923, immerhin im 41. Lebensjahr, erstmals ein Lehrauftrag und damit eine Verg?tung erteilt. Sie lebte weiterhin in sehr bescheidenen Verh?ltnissen. 1928/29 nahm sie eine Gastprofessur in Moskau an, 1930 folgte ein Aufenthalt in Frankfurt. Auf dem Internationalen Mathematischen Kongre? in Z?rich 1932 wurde sie zu einem Hauptvortrag eingeladen und im selben Jahr erhielt sie den renommierten Ackermann-Teubner-Ged?chtnispreis ? zum Mitglied der G?ttinger Gesellschaft f?r Wissenschaften wurde sie nie gew?hlt.
Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde ihr wie vielen j?dischen KollegInnen 1933 die Lehrbefugnis entzogen. Auf Dr?ngen von Freunden emigrierte sie Ende 1933 in die USA und nahm eine Gastprofessur am renommierten Bryn Mawr Frauencollege an. Zugleich hielt sie Vorlesungen im nahegelegenen Institute for Advanced Studies in Princeton. Der Gaststatus wurde verl?ngert, aber im April 1935 starb Emmy Noether unerwartet an den Folgen einer Operation.
Noethers Einfluss auf die moderne Mathematik l?sst sich nur verstehen, wenn auch ihr pers?nliches Auftreten, ihre F?higkeiten andere zu inspirieren und zu f?rdern, ber?cksichtigt wird. Sie versammelte in den G?ttinger Jahren eine Gruppe von engagierten MathematikerInnen um sich ? die sog. "Noether-Schule", die von einer gemeinsamen Auffassung der Mathematik getragen wurde. Ihre einzige Doktorandin war die Bremerin Grete Henry-Herrmann. Ihre internationalen Doktoranden und Seminarbesucher bildeten damals die mathematische Avantgarde. Auch die sp?ter f?r die Informatik bedeutenden Mathematiker John von Neumann und Norbert Wiener z?hlten zu ihren G?sten.
Emmy Noether leistete grundlegende Arbeiten zur Abstrakten Algebra. Ihre Auffassung von Mathematik war sehr n?tzlich f?r die damalige Physik, aber wurde auch kontrovers diskutiert. Die Debatte ging darum, ob Mathematik eher konzeptuell und abstract (intuitionistisch) oder mehr physikalisch basiert und angewandt (konstruktionistisch) sein sollte. Noethers konzeptuelle Auffassung der Algebra f?hrte zu neuen Grundlagen, die Algebra, Geometrie, Lineare Algebra, Topologie und Logik vereinheitlichten. Dies bildet nicht zuletzt die Basis wichtiger Zugangsweisen zur Informatik.
Quellen: http://www.frauen-informatik-geschichte.de/web/index.php?id=60 -
1815-1852
'Die Analytische Maschine,' sagte sie, 'webt algorythmische Muster, genauso wie der Jacquard-Webstuhl Blumen und Bl?tter webt.'
Als die erste Programmiererin in der Geschichte wird oft Ada Lovelace genannt. Sie entwarf Konzepte zur Programmierung einer mechanischen Maschine, die zu ihrer Zeit technisch noch nicht realisierbar war.
Als Tochter von Annabella und Lord Byron, einem sehr bekannten Dichter, wurde Augusta Ada am 10. Dezember 1815 in Middlesex (heutiges London) geboren. Nach der fr?hen Trennung der Eltern erzog ihre Mutter sie standesgem?? konventionell. Allerdings war ihr Hauslehrer ein ehemaliger Cambridge Professor und der ?bliche Privatunterricht umfasste die f?r M?dchen h?chst ungew?hnlichen F?cher Mathematik und Astronomie.
Mit 18 begann Ada sich f?r Maschinen zu interessieren. Sie besuchte technische Ausstellungen und wissenschaftliche Vortr?ge. Anfang der 1830er Jahre lernte sie die angesehene Mathematikerin Mary Somerville kennen. Mary Somerville ermutigte Ada in ihren Studien zur Mathematik und Technik und f?hrte sie in die wissenschaftlichen Kreise Londons ein. Hier h?rte Ada 1834 zum ersten Mal von Charles Babbages Idee einer neuen Rechenmaschine, der Difference Engine.
Am 8. Juli 1835 heiratete Ada den 1838 zum Grafen Lovelace ernannten William King. Ihre Rolle als Ehefrau und Mutter machte das wissenschaftliche Arbeiten immer schwieriger. Zudem war ihr als Frau der Zugang zu Bibliotheken untersagt. 1840 begann sie eine Korrespondenz mit Augustus De Morgan, dem ersten Mathematikprofessor an der Universit?t London, um wenigstens auf diese Weise ihre Studien fortsetzen zu k?nnen.
In 1842 ?bersetzte sie einen italienischen Artikel ?ber Babbages zweites gro?es Rechenmaschinenprojekt, die Analytical Engine, und schickte dem Erfinder ihren Text. Babbage ermutigte Ada, sich weiter mit der Maschine auseinander zu setzen und eigene Erl?uterungen beizuf?gen. Adas Kommentare nahmen schlie?lich die dreifache L?nge des urspr?nglichen Artikels ein. Zusammen arbeiteten sie die Programmiergrundlagen der Analytical Engine weiter aus. Adas Vorschlag zur Berechnung von Bernoulli Zahlen wird heute als das erste Computerprogramm angesehen. Aus technischen und finanziellen Gr?nden wurde die Analytical Engine nicht gebaut.
Die ?bersetzung mit ihren Anmerkungen waren mit dem K?rzel A.A.L. ver?ffentlicht worden und in der Fachwelt fanden ihre Ergebnisse wie ihr mathematisches Talent Anerkennung. Ihr Erfolg blieb Ada jedoch weitgehend verborgen. In der britischen H?heren Gesellschaft sorgte sie f?r Gespr?chsstoff, denn ihr Interesse widersprach der herk?mmlichen Rolle einer Frau und stie? auf Befremden und Kritik. Babbage schlug bald die weitere Zusammenarbeit aus.
Daraufhin wandte sie sich versuchsweise der Erforschung der Elektrizit?t und der Musik zu. Ihr gesundheitlicher Zustand jedoch verschlechterte sich zusehens. Am 27. November 1852 starb sie mit 36 Jahren in London an Krebs.
Ada Lovelaces mathematisches Verst?ndnis zeichnete sich durch au?erordentliches Vorstellungsverm?gen aus. Sie war davon ?berzeugt, dass eine Maschine eines Tages daf?r genutzt werden k?nne, komplexe Musikst?cke zu komponieren und Graphiken zu erstellen, und sowohl wissenschaftliche wie praktische Anwendung finden werde. Sie sollte Recht behalten.
Quellen:http://www.frauen-informatik-geschichte.de/web/index.php?id=36
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1906-1992
"Some of my most rewarding experiences have been in trying to do something in a new way." Den Blick zu ?ffnen f?r neue Ideen oder f?r andere Wege, dies kennzeichnet die Lebenshaltung von Grace Murray Hopper, der wohl ber?hmtesten US-amerikanischen Computerpionierin. Sie gilt als Entdeckerin der Computer-Bugs, ist die Erfinderin des Compilers sowie die ?geistige Mutter` von COBOL und war Admiralin der US-Navy.
Bevor Grace Hopper in die Rechnerwelt einstieg, hatte sie bereits eine Karriere als Mathematikerin beschritten: sie lehrte ab 1931 zw?lf Jahre lang Mathematik am Vassar College, einem der ?ltesten Frauen-Colleges der USA, promovierte gleichzeitig in Yale und forschte am renommierten Courant Institute der New York University.
Da sie aus einer Familie mit tiefer milit?risch-patriotischer Tradition kam, trat sie w?hrend des 2. Weltkriegs in die U.S. Naval Reserve ein und wurde 1944 dem Navy-Computerprojekt zum Bau der Mark I zugeordnet, der ersten programmierbaren Gro?rechenanlage der USA. Grace Hopper war die dritte Person ?berhaupt, die hier programmierte. Programmieren war h?chst m?hselig und erforderte mathematische sowie physikalisch-technische Kenntnisse. Nach Kriegsende best?tigte sie ihre neue Laufbahn und arbeitete mit an den Folgemodellen Mark II bzw. III.
Entgegen der damals herrschenden Ansicht war Grace Hopper schon Ende der vierziger Jahre von den breiten Anwendungsm?glichkeiten von Computern ?berzeugt. Als Voraussetzung daf?r schien ihr jedoch anwendungsfreundliche Software unabdingbar zu sein. Sie wechselte 1949 in eine junge Computerfirma, mit der sie wenig sp?ter den ersten kommerziellen Computer UNIVAC I pr?sentieren konnte.
Die Nutzung der UNIVAC I brachte f?r die Geschichte der Programmierung zahlreiche bedeutsame Entwicklungen hervor ? vor allem durch Grace Hopper selbst: Ende 1951 entwickelte sie das Konzept eines Programms, das Programmierkommandos in Maschinensprachencode umwandelte. Solch ein Compiler genanntes ?bersetzungsprogramm wird vor der eigentlichen Programmausf?hrung gestartet. Diese Idee bildete die Grundlage f?r Generationen von Programmiersprachen, nicht zuletzt auch f?r die Entwicklung von COBOL. Grace Hopper war die erste, die ein kaufm?nnisches Vokabular f?r die Datenverarbeitung anlegte, und sie entwickelte 1956 mit FLOW-MATIC die erste Programmiersprache, die f?r Daten und Befehle umgangssprachliche Worte (z.B. Compare, Replace, Price) verwandte. Diese Sprache bildete das zentrale Modell f?r die Definition von COBOL, der bis heute weltweit meist genutzten wirtschaftsorientierten Programmiersprache.
Grace Hopper ?bte bereits w?hrend ihrer Arbeit in der Computerindustrie zahlreiche Lehr- und Beratungst?tigkeiten aus und hatte ausgezeichnete Kontakte zur Navy. Kurz nachdem sie im Alter von 60 Jahren den Reservedienst bei der Navy quittiert hatte, wurde sie wieder vor?bergehend in den aktiven Dienst berufen: sie sollte die Standardisierung aller Computereinrichtungen der Navy koordinieren, insbesondere f?r die Navy COBOL standardisieren. Aus geplanten 6 Monaten wurden 20 weitere Jahre, in denen ihr der Navy-Dienst zuletzt per Sondergesetz erm?glicht wurde. 1973 wurde sie zur Captain ernannt und 1983 zur Konteradmiralin. Grace Hopper starb am 1. Januar 1992 im Alter von 85 Jahren und wurde mit milit?rischen Ehren in Arlington beerdigt. Noch bis zum Tod war sie als Industrieberaterin t?tig gewesen.
Mehr als 90 Auszeichnungen ihrer Arbeit und Person wurden bereits zu Lebzeiten an Grace Hopper vergeben, darunter sind nicht weniger als 40 Ehrendoktorw?rden, 10 milit?rische Auszeichnungen und zahlreiche Ehrungen durch Berufsorganisationen, vor allem im Informatik- und Ingenieursektor. Dar?ber hinaus w?rdigten verschiedene Frauenberufsorganisationen ihre Arbeit. Bereits 1964 erhielt sie von der Society of Women Engineers den 'Achievement Award' und 1983 von der Association of Women in Computing den 'Ada Lovelace Award'. In den USA wird seit 1994 die gr??te Tagungsserie von Frauen im Computerbereich nach ihr benannt: Grace Hopper Celebration of Women in Computing.
Es gibt nur wenige Personen in der Welt, an denen sich die fr?he Computerentwicklung so lebensnah aufzeigen l?sst wie an Grace Hopper. Ihr Lebensweg verdeutlicht dabei auch in vielfacher Hinsicht jene Verkn?pfung von Computertechnik und Milit?r, die bis heute nicht nur in den USA bedeutsam ist. So eindeutig ihre fachlichen Leistungen sind, so umstritten bleibt damit die Person Grace Hopper.
Obwohl inzwischen durch neuere Forschungen immer offensichtlicher wird, dass Frauen (wie M?nner) in milit?rischen Kontexten der Technikentwicklung t?tig waren (und sind), f?llt es vielen BeobachterInnen schwer, den Widerspruch zu den herrschenden Weiblichkeitsstereotypen zu akzeptieren. Zugegeben: Hoppers amerikanisch-patriotische Haltung ist hierzulande nicht einfach nachzuvollziehen. Ihr Handeln in milit?rischen Strukturen muss allerdings differenzierter betrachtet werden, denn in entscheidenden Situationen scheint ihr ihre eigene Macht nicht bewusst gewesen zu sein. Auch die milit?rische M?nnlichkeitssymbolik hatte f?r sie eine spezielle Bedeutung. Andererseits d?rfte es ihr aufgrund ihrer milit?rischen Kontakte wesentlich leichter gefallen sein, in der Industrie viele der damaligen Restriktionen f?r Frauen zu ?berwinden.
In Bezug auf die gesellschaftlichen Wirkungen der Informatik stellen die Entwicklungsleistungen von Grace Hopper ein einpr?gsames Beispiel dar, dass auch wirtschafts- oder nutzungsorientierte Softwarekonzepte milit?risch relevant werden k?nnen. Dies bleibt bis in die heutige Zeit ?bertragbar und kann f?r der Ausbildung von Informatikfachleuten kritische Anst??e bringen.
Quelle: http://www.frauen-informatik-geschichte.de/web/index.php?id=62 -
ca. 370-415
Eine der bedeutenden Naturwissenschaftlerinnen war Hypatia, die im vierten Jahrhundert nach Christus an der damals ber?hmten Universit?t von Alexandria, dem Museion, Mathematik, Astronomie und Philosophie lehrte. Obwohl ihre Werke der Nachwelt nicht erhalten geblieben sind, lassen sich anhand von Quellentexten und zeitgen?ssischer Enzyklop?dien einige R?ckschl?sse auf ihre wissenschaftlichen Leistungen und ihr Leben ziehen.
Hypatia war eine allseits bekannte Pers?nlichkeit. Ihre Teilhabe am ?ffentlichen Leben von Alexandria stellte in der damaligen Zeit eine nicht zu untersch?tzende Besonderheit dar, denn das antike Weiblichkeitsideal legte den Frauen im wesentlichen Zur?ckgezogenheit und Bescheidenheit auf. "Die beste Frau ist die, von der man am wenigsten spricht", lautete ein von dem antiken Historiker Thukydides verbreiteter Grundsatz. Das Leben der meisten Frauen vollzog sich somit jenseits der ?ffentlichkeit im Kreis der Familie. Die den M?nnern zug?nglichen Bildungseinrichtungen blieben ihnen versperrt. Der Unterricht durch V?ter oder Ehem?nner stellte f?r viele Frauen der Antike die einzige M?glichkeit dar, ?berhaupt eine fundierte Bildung zu erlangen. Hypatia hatte Gl?ck. Ihr Vater war der griechische Mathematiker und Philosoph Theon, der seiner Tochter eine sorgf?ltige Ausbildung zukommen lie?.
In den historischen Quellen werden Hypatia au?ergew?hnliche Intelligenz und Charakterst?rke nachgesagt. Socrates Scholastikus, ein Zeitgenosse, schildert sie als selbstbewusste Frau, die keine Scheu zeigte, sich in der Gesellschaft von M?nnern frei zu bewegen. Au?erdem preist er Hypatias gro?es Wissen, mit dem sie s?mtliche Philosophen ihrer Zeit ausstach. In einem sp?tantiken Gelehrtenlexikon wird darauf hingewiesen, dass sich die griechische Wissenschaftlerin vor allem mit der Philosophie von Platon und Aristoteles besch?ftigte. Hypatias Begabung war jedoch ?u?erst vielseitig. Neben ihren bemerkenswerten Leistungen im Bereich der Philosophie, tat sie sich auf astronomischem und mathematischem Gebiet hervor.
Hypatia verfasste ein 13-b?ndiges Werk zu der "Aritmetica" des Diophant, der im dritten Jahrhundert nach Christus in Alexandria gelebt hatte. Moderne Wissenschaftshistoriker bescheinigen Diophant, dem sogenannten "Vater der Algebra", die Einf?hrung genialer mathematischer Operationsmethoden, denen erst die Zahlentheoretiker der Neuzeit Gleichwertiges an die Seite stellen konnten. Dass Hypatia sich intensiv mit der diophantschen Zahlentheorie auseinandersetzte, das hei?t alternative L?sungen und neue Problemstellungen formulierte, l?sst R?ckschl?sse auf ihre hohe wissenschaftliche Qualifikation zu. Dar?ber hinaus schrieb Hypatia eine achtb?ndige Abhandlung zu den Kegelschnitten des Apollonius von Perga, der ein Zeitgenosse Diophants war. Die mathematischen Untersuchungen kegelf?rmiger Figuren dienten unter anderem dazu, den Verlauf der Planetenbahnen beschreiben zu k?nnen. Die Kegelschnitte stellten eine der Grundlagen f?r den Durchbruch des heliozentrischen Weltbilds dar, also der Annahme, dass die Erde um die Sonne als Mittelpunkt kreist.
Hypatia interessierte sich ebenfalls f?r Mechanik und angewandte Technologie. Sie soll das Astrolabium erfunden haben, mit dem die Position der Sterne, der Planeten und der Sonne bestimmt werden kann. Die Erfindung eines zweiten wissenschaftlichen Instruments, des sogenannten Hydrometers, wird ihr ebenfalls zugeschrieben. Mit dem Hydrometer kann das spezifische Gewicht von Fl?ssigkeiten, die Dichte, gemessen werden.
Von vielen ihrer Zeitgenossen wurde Hypatia bewundert und verehrt. Zugleich war sie - als Nichtchristin und Anh?ngerin des aufkl?rerisch wirkenden griechischen Bildungsguts - einigen Vertretern des sich in Alexandria immer st?rker ausbreitenden Christentums aber auch ein Dorn im Auge. Dem Christentum galt die antike hellenistische Wissenschaft und Philosophie als heidnisch, ketzerisch und als ein Werk des Teufels. Hypatia provozierte auch als Frau durch ihre unabh?ngige Lebensweise. Sie hatte sich gegen die Ehe entschieden, die sie in der damaligen Zeit unweigerlich in die Abh?ngigkeit eines Mannes gebracht h?tte. So fand Hypatias Leben ein grausames Ende. Sie wurde im M?rz 415 von fanatischen Christen brutal ermordet.
Quelle: http://www.frauen-informatik-geschichte.de/web/index.php?id=24 -
Ts ts ach Daniel,ich lese nur M?nnernamen.Auch wenns leider in der Vergangenheit wohl auch so war,das eher M?nner in Erfindungen ect ihren Namen gemacht haben.Es gab auch interessante Frauen.Wo ich mal jetzt ein paar hier nennen werde*g*
Bis in ein paar Monaten wenn du das hier lesen wirst :wink:Und ausserdem muss ich bissl die Frauenquote hier hoch halten.
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Wie wollt ihr denn rausfinden,was da faul ist?
Na dann recherchiert mal*g*
Aber waren es nicht Soldaten die selbst damit nicht klar kamen das sowas in ihren Reihen passiert und sind somit an die ?ffentlichkeit gegangen?Hab das ganze nu nicht so verfolgt. -
Ist ja s?ss
Jetzt muss sie das nur noch hier lesen,deine ?ffentliche Zuneigungserkl?rung*g*
Aber wir Frauen stehen auf sowas
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Okay beim n?chsten Mal
Mein Kumpel hat ein Wohnung mit hohen W?nden.Auch wenn sie klein ist,sehr gem?tlich und sch?n.
Ein Nachteil genau neben der Wohnung l?uft eine S-bahn Strecke.Oder wars U-bahn*gr?belt*
Auf jeden Fall denkt man das Haus f?llt ein,wenn sie vorbei f?hrt*bei offenen Fenstern*g* -
Ja wo war ich in Berlin*gute Frage*
Also soviel hab ich wirklich nicht gesehen*gesteh*
Hm ich war auf dem Alexander Platz,na das ist der Osten :lol: Habe eine halbe Stunde angestanden um auf den Fernsehturm hochzukommen.Irgendwie muss man an allen wichtigen Stellen in Berlin anstehen*g*
War im Sealife ..okay das ist jetzt nicht typisch Berlin+g*
Dann halt noch Brandenburger Tor und Regierungsviertel.Auf jeden Fall braucht man eine Weile um nach Berlin Mitte zu kommen.Ein Freund wohnt beim Frankfurter Ring,keine ahnung welches Stadtviertel das jetzt ist.Ein Pluspunkt ,es gibt sch?ne Wohnungen in berlin*g*mein kumpel hat eine davon
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Hm also mein erster Eindruck von Berlin...die Strassen ziehen sich ja sooooooo endlos lang*g* und zuviel Plattenbauten.
War dieses Silvester dort und naja rein optisch halt nicht so toll.Aber man hat mir geraten im Sommer hinzukommen, da solls sch?ner sein
Und n?chstes Mal dr?nge ich meine Freunde mehr eher zum Brandenburger Tor zu gehen*grummel*
Da war ja dann alles abgesperrt.Und wir standen irgendwo unter den Linden.Aber da waren auch Massen an Menschen*g*