Beiträge von Larah

    Moin Equinox :)

    Dein Wort in Gottes Ohren, kann man da nur sagen ;) Wobei es diesmal wohl nicht Gott auf die Menschen abgesehen hat, sondern die Menschen selbst die eigene Spezies dezimieren wollen. In jedem Fall gute Erholung und danke für die Nachricht.

    Wunderschönes Wochenende wünscht Dir und allen andern

    Larah

    Zitat von energiekreislauf.info


    Ich bin davon überzeugt, dass der Mensch für das verantwortlich ist, was um ihn herum geschieht. Klimawandel hin oder her - das ist eine Bezeichnung der IST-Situation. Das Klima hat sich schon immer verändert, aber noch nie mit einer solchen Geschwindigkeit.

    Der Mensch ist von Natur aus erfinderisch - auch die jetzigen Probleme können wir lösen.
    Voraussetzung aber ist, dass wir die Ursache beseitigen und was entscheidend ist: ...... auch etwas verändern wollen.

    Naja, Hermann,
    der Mensch ist sicher für das, was um ihn herum ist verantwortlich. Doch ändert sich nicht nur auf unserem Planeten das Klima mit einer rasenden Geschwindigkeit ;) Schau mal, was die NASA an Meldungen in den letzten Jahren über die tiefgreifenden Veränderungen in unserem Sonnenystem herausgegeben hat!
    Deshalb wird gesprüht und werden Chemtrails produziert. Und da die Chemtrails ihre Auswirkungen haben, streiten sich die Experten bald, ob eine eine Klimaerwärmung oder doch eher eine neue Eiszeit auf uns zukommen.

    NEIN, Hermann ich finde natürlich nicht, dass man die Verantwortung für die eigenen Taten abschieben sollte, doch wenn sich auf allen Planeten unseres Sonnensystems etwas verändert und wenn ich die Profitgier des Menschen oder mancher Menschen in Betracht ziehe, dann scheint mir klar, dass die Klimalüge ein guter Weg ist, auch noch unsere Luft zu besteuern. Warum folgt denn der CO² Anstieg mit jahrzehntelangem Abstand der Klimaerwärmung und geht ihm nicht voraus, wenn die Argumentation richtig ist? Und ist nicht der CO² Ausstoss auch nur ein Grund zu sagen, wir müssen Menschen auf diesem Planeten töten, da sie die Umwelt zu sehr verschmutzen?

    Hat Monsanto schon ein Patent auf unser Trinkwasser? :-/

    @ Orgun
    Ja, Auswandern wäre nett. Vielleicht findet sich ja ein netter Spender, sonst wirds wohl schwierig!

    Protest im Sinne von gewaltsamem Protest würde sicher viele Opfer fordern. Meine Gedanken waren eher, dass man so wie früher wieder brauchbare Lösungen durchsetzen könnte, indem das Volk Präsenz und eindeutigen Willen zeigt, doch vielleicht ist das wirklich illusorisch.
    Wenn man sich ausschaut, wie der Lissabonner Vertrag auf Biegen und Brechen und gegen den Willen des Volkes durchgesetzt wird, und wie trotz sinkender Wahlbeteiligung munter weiter gemacht wird, wenn man beobachtet, wie ungeniert jedes Wahlversprechen gebrochen wird, dann hat man den Eindruck unsere Regierenden folgen unbeirrbar einem Plan. Nicht jeder Abgeordnete wird diesen allerdings kennen, doch wozu gibt es die Partei. Die Parteispitze sagt den Abgeordneten wofür oder wogegen gestimmt wird. Das System der Pyramide funktioniert wunderbar.
    Nun scheint man trotzdem zu wissen, worauf es hinausläuft. Wenn schon Bücher geschrieben werden wo es in Deuschland knallt und aus welchen Gründen, dann muss man sich wundern, warum nicht mehr getan wird. Udo Ulfkotte - "Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich gut"

    LG Larah

    Zitat von Heinrich


    Bitte beachte: die Betonung liegt auf dem Plural [color=#FF0000]Realitäten[/color] - oder glaubst du der Schreiber hätte nicht gewußt, was er schreibt?....
    ..... In Deutschland wurde jetzt zugelassen, dass genmainpulierte Nahrungsmittel verkauft werden dürfen und - wo bleibt der Protest??

    Also, wir können dir erklären, warum der Protest nicht kommt, aber wo er sich aufhält?? Vllt in manchen Köpfen - aber ohne Ausdruck, ohne stehen dazu, gut erzogene, gehirngewaschene "Bürger" protestieren nicht, sie haben ihre Mitbestimmung beim Kreuzchen auf dem Wahlzettel abgegeben und befinden sich im Land einer schönen Scheinrealität. Die Keule kommt in dem Moment, wo sie diese verlassen müssen.

    Heinrich, ich denke auch nicht, dass der Schreiber hier irgendetwas zufällig verwendet hat, kann aber den Unterschied zwischen Singular und Plural von Realität nicht sicher einer Bedeutung zuordnen.
    Realitäten sind tatsächlich verschiedene da, wie auch Hermann feststellte. Aber würdest du das bitte aus deiner Sicht näher erklären?

    Ja, das mit den gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln ist eine Sauerei. Die USA versuchen hier ihren Müll - würde ich ganz eindeutig sagen - bei uns durchzudrücken! Hier sind wir gleich wieder beim nächsten Thema, dem Codex Allimentarius. Genetische Veränderungen in den Nahrungsmitteln bleiben nicht auf das jeweilige Nahrungsmittel beschränkt.
    Gen-Mais bestäubt andere Maisfelder, Raps bestäubt auch Senf etc.... Und so kann kein Biobauer mehr dafür garantieren, was er da als BIO verkauft. Unschuldig wird er evtl. zusehen müssen, wie er seine Lebensmittel nicht mehr als biologischen Anbau verkaufen darf. Dieser Bauer wird mit Sicherheit weder eine Entschädigung bekommen, genau wie es sicher keine Entschädigungen geben wird, wenn man dereinst feststellt, dass der unkalkulierbare Gencocktail im Menschen ungeahnte Nebenwirkungen hat.
    Da kann man sich doch schon auf demnächst zugelassenes? Klonfleisch und die Klonmilch freuen (Achtung Ironie!) :s ZUM THEMA

    Zitat

    Forscher um Atsuo Ogura von Japans Nationalem Institut für Infektionskrankheiten in Tokio berichteten in einer Online-Veröffentlichung des Wissenschaftsjournals "Nature Genetics", dass die geklonten Mäuse an Leberversagen und Lungenentzündung eingingen. Aus der geringen Zahl ihrer infektionsbekämpfenden Antikörper schließen Ogura und Kollegen, dass das Immunsystem der Klonmäuse zu schwach war, um Krankheitserreger abzuwehren.

    Andere Forscher hatten zuvor bereits gefunden, dass geklonte Tiere häufig deformiert zur Welt kommen und zur Fettleibigkeit neigen. Das japanische Team ist das erste, das die verkürzte Lebensspanne nachweisen konnte. Quelle

    Tja, wie es aussieht fehlt den geklonten Tieren und damit dem geklonten Fleisch und der Milch dieser Tiere die Lebenskraft! Die Haltung unseres Zuchtviehs hat die Qualität des Fleisches gegenüber Wildtieren immens vermindert, nun soll der nächste Schlag kommen, indem man geklonte Tiere als Fleischproduzenten züchtet? :dodgy:
    Damit überträgt man das Prinzip der ausgelaugten Gemüse und Früchte nun auch verstärkt auf die Tierprodukte!

    [color=#000080]Der Codex Allimentarius sowie die EU-Richtlinien sind weiterhin wunderbare Beispiele dafür, dass Gleichmacherei und Rücksichtnahme auf bei uns längst überholte Standards anderer Länder, nicht gut tut.[/color]

    ... denke diesen Satz muss ich ein wenig näher erläutern:
    In Deutschland waren beispielsweise - was Grenzwerte bestimmter Giftstoffe in den Lebensmitteln und die Art des Anbaus betrifft - vor allem für Lebensmittel, die in Bio- und Naturwarenläden verkauft werden, wesentlich strengere Auflagen zu erfüllen als in der späteren EG-Verordnung. Wo also BIO nach dieser EG-Richtlinie drauf steht ist bei weitem nicht BIO drin.
    Auch für normale Lebensmittel wurden Grenzwerte akzeptiert, die bei uns längst überholt waren und um den Handel in der EU und mit der EU zu gewährleisten wurde beispielsweise das Bestrahlen der Langhaltbarkeits-Tomaten aus Holland erlaubt, die nur deshalb so lange halten, weil alles lebendige samt Bakterien und Keimen an dieser Tomate abgetötet wurde.
    Wenn man bedenkt, dass 90% der Zellen und DNS am und im Menschen nicht vom Menschen stammen, sondern in der Hauptsache von mit dem Menschen symbiontisch existierenden Organismen, die z.b. den Säuremantel der Haut stabil halten oder uns bei der Verdauung helfen, [size=x-large]dann ist doch sehr fraglich, ob das Abtöten allen Lebens in einem vormals Lebensmittel dazu geeignet sein kann, Leben zu erhalten![/size]
    Und nun sollen wir nicht nur die EG-Richtlinien bekommen, sondern auch noch den Codex Allimentarius. Mag dies für manche Länder ein Fortschritt sein, so ist es doch für uns ein weiterer Rückschritt! Da jedes Land seine eigenen Richtlinien herausgeben darf und somit den Codex Allimentarius umgehen kann, wäre dies eine leicht zu meisternde Hürde.

    Bei der Keule kann man nur zustimmen. Ich mag nicht ausschließen, dass es für all dies einen Grund geben mag, doch frage ich mich, ob all diese Maßnahmen in dieser Form wirklich sein müssen... gibt es denn keine Möglichkeit, dass die Menschen auch mal ohne Schmerz lernen? Da kommen wir wohl bereits in philosophische Bereiche.

    LG Larah

    Zitat von xango36


    Ist es nicht eher so, dass die Leute, die auf dem Land wohnen, immer noch heile Welt spielen? (Aufm Land ist doch auch immer noch alles in Ordnung, oder?)

    Sagen wir es mal so, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land könnte man auf die Idee kommen, dass die Dinge immer mehr schief laufen.
    Was in der Landwirtschaft abgeht, ist schließlich auch nicht ganz ohne: Genmanipulierte Nahrungsmittel, die eingeführt werden sollen, die Verpflichtung das nicht mehr keimfähige und damit nicht wiederaussäbare Getreide von bestimmten Herstellern abzunehmen, Spritz- und Düngemittel (man könnte sagen -Zwang), Einschränkungen durch die EU, unfaire Preise und in der Folge Unrentabilität der Bauernhöfe mit der Folge, dass das Land nicht mehr durch seine eigenen Bauern ernährbar ist. Das fällt mir da so spontan als nicht mal Szenekenner ein....

    Doch ich finde Hermanns Gedanken beschreiben es schon gut. Man kann vereinfacht sagen, es geht uns noch viel zu gut, all die Einschränkungen sind sowieso vorwiegend von den Älteren festzustellen. Die Jüngeren Leute sind damit aufgewachsen und kennen es nicht anders. Sie werden daher nicht einmal in Frage stellen, warum ein Ausweis biometrische Daten enthalten muss, das ist das fatale daran!!

    Heinrich, ich kann dir nur zustimmen, die Droge Angst ist mächtig, doch vergessen wir nicht, dass der Mensch auch recht abhängig vom körpereigenen Belohnungssystem ist. Die Ausschüttung von Glückshormonen wird durch die Werbung ausgiebig genutzt.... Nun, wenn man sich Gedanken über all diese Dinge macht, kann es eher dazu führen, dass die Laune sinkt.... wenn man den Überblick bekommt, was da alles auf uns zukommt, dann kann sie sogar ausgesprochen erheblich sinken. Da ist es dann angenehmer, die Augen davor zu verschließen, wo unsere Entwicklung hingeht.
    Mich würde mal interessieren wie viele von den 1400 hier überhaupt noch lesen.... ein Bruchteil vermutlich. Doch wenn das repräsentativ wäre, wenn man aus der Beteiligung hier hoch rechnen könnte, wie es mit dem Interesse an diesem Thema beim Rest der Bevölkerung steht, dann ist das recht düster! Und das, wo man doch denken sollte, die Leute, die hier unterwegs sind, sind an diesen Themen interessiert!

    Hermann, mir geht es so, dass ich mir manchmal wie in zwei Realitäten vorkomme. Auf der einen Seite die Glühwürmchen, die Sonne ging unter wie jeden Tag und auf der anderen Seite diese ständigen und immer heftiger werdenden Einschränkungen unserer Freiheit und unserer Lebensqualität. Es hat manchmal etwas Irreales, scheint nicht zusammenzupassen. Auch der Gedanke, wie klein die menschlichen Entscheidungen im Vergleich zur für uns Menschen fast ewig währenden Kraft der Natur sind, kommt mir da....

    [size=x-large]Doch trotz alledem dürfen wir nicht kurzfristig denken. Die Veränderungen haben klein und unmerklich begonnen und beschleunigen sich in genau abgezirkelten Schritten. Eben das macht sie so gefährlich. Denn exakt dann, wenn es in uns klar wird, dass der Zustand unerträglich und menschenunwürdig geworden ist, genau dann ist es bereits zu spät. Die Schlinge wird sich bereits zugezogen haben, wenn wir spüren, dass wir keine Luft mehr bekommen.
    Der große Wirtschaftszusammenbruch kommt erst noch auf uns zu und er wird uns plötzlich und unvorbereitet treffen!! Schaut mal was hier ein Harvard Professor dazu sagt!! [/size]

    Ach, und nebenbei erwähnt, es wird nicht mehr lange dauern und wer über Chemtrails redet, wird nicht mehr automatisch zu den VTlern gezählt. Schaut mal, was die Grünen mittlerweile dazu zu sagen haben.


    LG Larah

    Es gab Zeiten, da war der Himmel in Deutschland blau. Die Kondensstreifen verschwanden, so dass man sah, wie sich der Streifen vorne in Flugrichtung verlängerte und sich von hinten wieder in strahlendem blau auflöste, [color=#000080]während er heute nur verschwimmt und sich verbreitert, sich mit anderen zu seltsamen Mustern am Himmel verbindet und Analysen seltsame Inhaltsstoffe ergeben, die es dort in keinem Fall geben dürfte.[/color]
    Gelegentlich gab es einen Skandal. Ein Politiker hatte eine Affäre, hatte Schmiergelder angenommen oder brachte unliebsame Äusserungen hervor. Doch die Politiker waren eben auch nur Menschen, [color=#000080]was mittlerweile ringsum angezweifelt wird. Was nicht wundert, da mehr und mehr Maßnahmen beschlossen werden, die man nicht anders als gegen die Interessen der Bürger und gegen die Menschenwürde gerichtet bezeichnen kann.[/color]
    Die soziale Marktwirtschaft war noch sozial [color=#000080]und es drohte keine FDP an die Regierung zu kommen, die eine Philosophie und ein Programm vertritt, welches uns die Rettung dadurch verspricht, dass der Kurs der letzten Jahre noch verstärkt wird. Der Selbe Kurs, der uns reingeritten hat....[/color]
    Es gab eine Zeit in der Leute noch auf Demonstrationen gingen und dort mit Grund verhaftet und verprügelt wurden, [color=#000080]jedoch nicht allein deshalb, weil sie dort waren.[/color]
    Man hatte sogar Vertrauen in die Politiker, die Jugend interessierte sich für Politik. Da sie das Gefühl hatte, etwas bewirken zu können und diskutierte, welches die beste Politik sei. [color=#000080]Heute sinkt die Wahlbeteiligung, da es egal ist, wen man wählt. Sobald die Stimme abgegeben ist, wird damit nach Gutdünken verfahren. [/color]

    Hmmm..... und warum geht bei all dem kein lauter Aufschrei durch die Massen? Sind alle nur noch abgestumpft? Wie haben sie es geschafft, dass wir uns nicht mehr mucken? Uns langsam dran gewöhnt oder stehen wir unter Drogen?

    Wie wollen wir unseren Kindern erklären, dass wir verantwortlich sind, dass sie als Sklaven leben?

    LG Larah

    Zitat von Ferun


    11.5 - 13.5 Hz
    Der Bereich zwischen 11.5 und 13.5 Hz wird häufig als Grundlage für den kreativen Fluß von Ideen bezeichnet … andere Quellen empfehlen einen Frequenzver-lauf beginnend bei 6 Hz undeiner längeren Verweildauer auf 10 Hz.

    Jein, denn die meisten Menschen sind nicht in der Lage bei 6hz ihr Bewußtsein zu halten, sie schlafen schlichtweg ein.
    Der von dir verlinkte Artikel enthält weiter unten noch diese sehr interessante Information, die auch das Thema berührt:

    Zitat

    DOSSIER:
    Meditative Hirnwellen

    "Im Zustand der Meditation schläft unser Gehirn nicht etwa ein, vielmehr befindet es sich im Zustand optimaler leistungsfähigkeit. Es ist entspannt und gleichzeitig jederzeit bereit, auf externe Stimuli angemessen zu reagieren ..."

    Sagt der japanische Neurophysiologe Dr. Tomio Hirai, dessen Studie mit 48 japanischen Zenmeistern und Schülern ergab, [color=#0000CD]daß sich mit der Dauer der Meditations-erfahrung auch die Gehirnwellen verschoben: Novizen (mit fünf oder weniger Jahren Praxis) produzieren Alphawellen zwischen 10 und 12 Hz. Meister mit 10 bis 20 Jahren Meditationspraxis lagen zwischen 7 und 8 Hz.[/color] .......

    Warum können geübte Meditierende in den Bereich zwischen 7 und 8hz gelangen? Weil sie ihr Bewusstsein auch in diesem sehr entspannten Zustand noch halten können ohne wegzugleiten, sie sind genügend fokussiert. Heilung an anderen findet übrigens in genau diesem Bereich statt, denn genau hierhin können sich Heiler während ihrer Tätigkeit instantan begeben. Auch die Regeneration unseres menschlichen Körpers ist an diese Frequenz auf Zellebene gekoppelt. Hier liegt die erste Schuhmann Frequenz... macht Sinn, nicht wahr?

    Das soweit zum Hintergrund.... wir haben es also mit einer an sich für die Entwicklung förderlichen Frequenz zu tun, warum schadet das Fernsehen nun?

    Könnte ein Grund dafür sein, dass man im Falle der Meditation bewußt mit diesem zustand umgeht und ihn dadurch beherrschen und nutzen lernt, während man im Falle passiver Induktion durch Fernsehen nicht nutzt sondern nur passiv ist und damit nicht lernt, was alles im Potential dieser Frequenzen liegt? Schaut doch mal hier! Jack Houck veranstaltet seit - wenn ich mich recht erinnere - über 20 Jahren Psychokinese Parties. Psychokinese, die genau bei diesen Hirnfrequenzen möglich wird......

    LG Larah

    Bisher ging es in diesem Thread um verschiedene Strahlungen, die Fernseher abgeben können und damit um mögliche Auswirkungen. Eine sehr wichtige Diskussion wie ich finde.
    Daher möchte ich an dieser Stelle einen weiteren Aspekt der hypnotischen Auswirkung auf das Gehirn durch TV aufwerfen. Ich bin mir nicht sicher, ob das folgende wiederum nur auf Röhrengeräte anwendbar ist oder auch für LCDs gilt, da sich der Artikel auf eine Studie von 1969 bezieht:

    Zitat

    1969 beobachtete Herbert Krugman bei einem Experiment mit einer Person, die zahlreiche Tests durchlief, dass die Gehirnströme der Person in weniger als einer Minute von Beta-Wellen – Gehirnströme die mit aktiven, logischen Denken in Verbindung gebracht werden – überwiegend auf Alpha-Wellen übergingen. Quelle


    Evtl. hat jemand da den Durchblick und kann was dazu sagen.

    Auch hier ein sehr interessantes Dokument aus dem Jahre 1954, welches klar zeigt, dass die Auswirkungen des Fernsehens erforscht waren. Inwieweit aber wurde das entsprechend genutzt wurde? Wenn also die alten Röhrenfernseher diese Auswirkungen hatten, fragt sich, ob und durch was sie heute ersetzt sind. Denn wenn das TV eine solch wunderbare Kontrollwaffe ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass man sie ersatzlos aufgibt.
    Röhrengeräte gab es viele... durch die Erfindung der LCDs wurde ein riesiger "freier Markt" geschaffen.... frei deshalb, weil der LCD zwar ein Ersatz ist, aber ein Ersatz, der eine so wesentliche Neuerung aufweist, dass viele Geräte vor ihrer Zeit entsorgt werden. Evtl. sind die Röhrengeräte nicht mehr notwendig, da Chemtrails, Haarp und die Zusatzstoffe in Nahrung und Wasser ihre Auswirkung mehr als wett machen?

    Am folgenden Artikel hab ich zu bemängeln, dass mal wieder von Studien zum Thema die Rede ist, die aber ohne weiteren Aufwand nicht auffindbar sind. Auffindbar sind allerdings eine Unmenge an weiteren Artikeln, die alle das gleiche in abgewandelter Form sagen. Man könnte so den Verdacht bekommen, dass mal wieder einer vom anderen abgeschrieben hat, was die Gesamtaussage nat. auch nicht wahrer machen muss.
    Alpha-Wellen sind Gehirnströme zwischen 8 und 12 Herz. Im Alphazustand werden Sinneseindrücke aufgenommen aber nicht verarbeitet. Was sind was die Auswirkungen davon, wenn unser Gehirn während des Fernsehens in diesem Zustand gehalten wird?

    LG Larah

    Hi Leute,
    manchmal stößt man auf recht skurriles Zeug, wenn man durchs Netz surft. In diesem Fall ist ein Artikel, der mich nicht wirklich überrascht hat, da er nur allzu gut ins Bild passt.
    In den Jahren 1967 bis 1971 wurde die NPD von Adolf von Thadden geleitet.

    Zitat

    aus WIKI:
    1964 gründete von Thadden gemeinsam mit Fritz Thielen (Deutsche Partei), Wilhelm Gutmann (GDP), Heinrich Fassbender (DNVP) und anderen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) als Sammlungspartei nationaler bzw. rechtsextremer Politiker. 1967 wurde er zum Bundesvorsitzenden der NPD gewählt. 1969 scheiterte er mit der NPD knapp am Einzug in den Deutschen Bundestag. 1971 trat er als Vorsitzender der NPD zurück, unterstützte aber die Wahl seines Nachfolgers Martin Mußgnug.


    Nach dem Tod von Adolf von Thadden wurde seine Arbeit für den MI6 bekannt.

    Warum sollte der Britische Geheimdienst MI6 den Vorsitzenden und sogar ein Gründungsmitglied der NPD unterstützen? Was für ein Interesse hatte oder hat der MI6 an der Existenz der NPD?

    Zum einen, wie es sogar in Wikipedia steht, waren die neu gegründeten Parteien Sammelbecken für Politiker eines bestimmten Spektrums, so dass man sicherlich durch diese Maßnahme hoffte einen besseren Überblick und natürlich auch besseren Zugriff auf Informationen zu haben. Zum anderen war so auch sichergestellt, dass das Fußvolk sogleich identifiziert war.
    ABER! muss sich der britische Geheimdienst daher nicht auch vorwerfen lassen, dass er rechtsextrmistische Tendenzen in Deutschland gefördert hat, indem er diesen eine neue Heimat gab? Adolf von Thadden wurde als der "neue Führer" bezeichnet. Man hatte also dieser Partei nicht nur einen Vorsitzenden gegeben, sondern einen Vorsitzenden mit Charisma, der sicherlich in der Lage war eine bestimmte Klientel zu überzeugen.... und damit wurden neue Gründe gesetzt das Volk als rechtsextremistisch durchtränkt darzustellen.
    Das nennt man wohl "Weißer Mann spricht mit gespaltener Zunge" oder auch "Der Zweck heiligt die Mittel".

    Ist es das, was britische Propaganda unter der Zerstörung des deutschen Volkes und des Volkswillens verstanden hat oder evtl. als Besatzungsmacht noch immer versteht?

    Ist Deutschlands Wirtschaft und sein Bildungssystem deshalb ruiniert worden, damit die fähigen Nachwuchskräfte abwandern? Waren die Ausbeuten aus der Kriegsbeute Patente, Wissenschaftler und Ingenieure erschöpft, so dass Nachschub gebraucht wurde? Wir dieses Land deshalb ausverkauft, wie man beispielhaft an der konsequenten Ausbeutung von OPEL sehen kann, dessen leere Hülle nun noch teuer ausgspuckt werden soll? Oder geschieht all dies nur, weil es geschehen kann, nämlich weil wir es zulassen?

    Da stellt sich doch die Frage: Haben wir eine Wahl?

    LG Larah

    Nachtrag, der das schön ergänzt.

    Ich habe heute morgen diesen wie ich finde recht interessanten Artikel gefunden. Wenn auch unser Grundgesetz keine Verfassung ist, und auch ansonsten in Punkto Staat einiges im Argen ist, so kann es doch nicht schaden, sich über das, was den eigentlichen Inhalt eines Staates ausmacht, den Bürger nämlich, Gedanken zu machen. Blau von mir hervorgehoben, da mich dieser Aspekt grad besonders beschäftigt.

    LG Larah

    Von Lopez Suarez | Womblog | – Bürger – dieses Wort scheint vielmehr ein Begriff, der so vieles beinhaltet und dennoch wenig festhalten kann. Ein wenig vas hermeticum – also analytisches Gefäß – welches der Alchimie gleich gefüllt werden möchte. Schließlich kommt es auf die korrekte Mischung an, damit aus Wasser Wein und aus Schrott Gold werde.

    Ein Bürger hat Rechte, Pflichten und vor allem hat er eine Aufgabe: Ein Bürger muss sich Gehör verschaffen, denn schließlich hat er eine Stimme, die er nicht nur bei Wahlen abgeben sollte.

    Historisch betrachtet ist ein Bürger ein mit allen Rechten der gesellschaftlichen Mitbestimmung ausgestattetes Individuum, Teil eines Ganzen und gleichzeitig sich selbst verpflichtet. Letztendlich muss er sich in erster Linie doch selbst treu sein, um auch in Verbindung mit anderen Menschen nicht fremdzugehen.

    Ein Bürger ist vielleicht auch noch im 21.Jahrhundert der klassische Bewohner einer Burg – und zwar immer dann, wenn er sich nicht traut jenseits der Zinnen und schweren Tore ein anderes, mögliches Land zu entdecken und es auch für sich einzufordern. Vielleicht ist er auch heute noch eine Art Leibeigener, wenn er dem Burgherrn abnimmt, dass dieser ihn einsperrt, weil er ihn beschützen will. Der hermetische Riegel einer Festung – so soll der moderne Bürger glauben – sei weniger das Gesetzbuch, als vielmehr das Kabinett. Das Gesetzbuch scheint dafür nämlich doch zu nachgiebig und wenig spannend – pardon – spannbar. Letztendlich lässt es sich nämlich wohl nicht auf jeden Bürger anwenden. Insofern hat der Burgherr beschlossen, dem Bürger die Schlupflöcher der Gesetze plastisch vor Augen zu führen, indem er selbst exemplarisch zeigt, wie man es trotz Paragraphen-Schutzwall schaffen kann, die Burg zu erstürmen. Diese Ernstfall-Übung nennt man parlamentarische Immunität oder aber Machtmissbrauch. Schuld ist nicht der Burgherr. Schuld ist auch nicht das Gesetzbuch. Schuld ist der Bürger selbst, der nichts dagegen tut, wenn er sich verwählt hat. Statt nämlich einfach aufzulegen, könnte er versuchen herauszufinden, was ihn veranlasst hat, das Kreuz an der falschen Stelle zu machen. Er könnte es verstehen und allen anderen Bürgern mitteilen, damit diese ihrerseits ihre Entscheidung revidieren könnten.

    Nun, vielleicht ist der virtuelle Burghof bisweilen zu eng, der postmoderne Bürger zu bequem geworden, als dass ihn Betrug und Missachtung durch die Burgherren noch bewegen könnten. Wohin sollte er auch gehen, sieht er sich doch von meterhohen- und dicken Wänden umgeben, die selbst dem Echo verbieten, sich jenseits der Begrenzung ein offenes Ohr zu suchen?

    Bewegung ist dennoch ein gutes Stichwort, trifft es doch mitten ins Herz einer anderen Ver(sch)wendung des Begriffes BÜRGER, wenn auch ein wenig und unwesentlich verkürzt. Ein Bürge ist sozusagen der Zeuge einer Abmachung. Nicht direkt involviert und dennoch betroffen, steht er im Ernstfall für jenes gerade, was ein angeblicher Freund abgemacht aber nicht einhalten kann. Insofern bürgt der moderne Bürger für den Staat, der seinerseits Schulden macht, Politik versäumt und Gerechtigkeit und Mitbestimmung einfach ausblendet. Dennoch werden letztendlich die Bürger dafür gerade stehen müssen – mit ihren Steuern, mit ihrer Freiheit und mit ihrer Stimme. Wenn nämlich eine Bürgschaft ein Schuldverhältnis voraussetzt, wird diese irgendwann beglichen werden müssen.

    Da wünscht man sich tatsächlich nicht den sprichwörtlichen, sondern den ursprünglichen Spießbürger zurück, der mit Mut und Courage bewaffnet seine Rechte verteidigt. Dabei sollte es jedoch weniger darum gehen, dass er vor seiner Burg Wache steht und sich nicht bewusst wird, dass der eigentliche Feind bereits die Macht im Inneren übernommen hat. Diese Taktik pflegen nämlich all jene vermeintlichen Burgherren-Aspiranten, indem sie die Angst gegen Angriffe von außen schüren und damit die Beschneidung der individuellen Rechte legalisieren wollen. Nein, es geht vielmehr um eine Art Palastrevolution, wo klar und deutlich wird, dass die Mauern einer Burg weniger das Innere vor dem Äußeren hin schützen als tatsächlich das Innere vom Äußeren abschneiden und isolieren.

    Nun, auch ohne Umlaut sind Bürger und Spieße eine gelungene Kombination – oder zumindest eine schöne Allegorie. Hält man sich nämlich vor Augen, in welcher Position sich eine Frikadelle inmitten von zwei Brötchenhälften fühlen kann, wird einem auch hier klar, dass zwischen Schutz und Enge immer die Frage steht, inwieweit das Abgeben von Rechten den Bürger befreit oder aber auch beraubt. Eingeklemmt zwischen zwei Hälften weichen Brotes, ist die Verlockung groß sich und damit den Wunsch nach Selbstbestimmung einfach gehen zu lassen. Schließlich sind Gefühle wie Geborgenheit, Wärme und Unbekümmertheit nicht zu verachtende Konkurrenten von Empfindungen wie Kampf, Einsamkeit und mitunter auch Isolation. Es sind nicht selten eben jene Marginalisierung mündiger Bürger, die etwas sagen wollen und dies auch tun, welche letztendlich das Verlangen nach unkompliziertem und anspruchslosem Fast Food nähren. Den Mund aufzumachen kann manchmal auch bedeuten, dem eigenen Ärger Luft zu machen oder aber auch einen faden Geschmack auf der Zunge zu spüren.

    Letztendlich ist es dann wohl auch keine Frage mehr, warum gerade ein Wort wie Bürger rein von der optischen Erscheinung her nicht zwischen Ein- und Mehrzahl unterscheidet. Schließlich sind alle gemeinsam und jeder für sich aufgerufen, dem Staat ein Gesicht und eine Form zu verleihen. [color=#0000CD]Das kann dann nicht funktionieren, wenn jeder auf den anderen wartet in der trügerischen Gewissheit, dass es bei einem Bürger-Plural auf den einen oder anderen Singular nicht ankomme.[/color]

    Ebenso ist es ein Irrtum zu glauben, dass bürgerlich einfach ein normales Eigenschaftswort sei. Nein, bürgerlich ist vielmehr das Resultat einer Übereinkunft, nämlich dass es Dinge gibt, die dem Bürger zugehörig sind. Es ist keine Wort-, sondern eine Sinnbildung, die hinter diesem Adjektiv steht. Das Bürgerliche Gesetzbuch, das bürgerliche Leben – dahinter steht mehr, als das voran gestellte Begleitwort vermuten lässt.

    Dieser Beitrag, steht unter einer Piratenlizenz und darf Frei Verwendet werden. Quelle

    Hi Leute,
    es scheint mir hier der richtige Platz um einen Vorschlag zu machen.

    Persönliche Angriffe jeder Art tragen nicht zu einer guten Athmosphäre in einem Forum bei, sind unschön zu lesen. Manche Leute scheinen es aber darauf abzusehen, indem sie behaupten, andere müssten auf irgendetwas eingehen. Dabei dermaßen konsequent die Worte des anderen zu mißachten, nur um zwanghaft eine Meinung zu dem von ihnen aufgebrachten Thema zu bekommen, scheint mir auffällig.

    Auch haben wir bestimmte Themen wie die der Protokolle von Zion schon zu Hauf in diesem Forum.... wie wäre es damit diesen Dokumente-Faden einfach zu verschieben? Vom wieder und wieder aufkochen wird es schließlich weder besser noch gehaltvoller :s

    Stellt sich nur noch die Frage, ob es eine bessere Umgangsweise mit dem Thema oder solchem verhalten gibt.
    Sollte man derlei Beiträge einfach ignorieren oder sollte man einen vorgefertigten Text posten, der allgemein zum wiederholten Aufkochen dieser Themen Stellung nimmt. Das fände ich recht adäquat, denn wir werden hier schließlich auch immer wieder mit dem gleichen Thema gepasteter Texte zugespammt.

    Der geneigte Leser wird merken, dass ich im Gegensatz zu früher weniger kompromissbereit bin und weniger bereit bin auf dieses Thema einzugehen.
    Nach wie vor denke ich, dass ein paar Kritik-Punkte, die aus dieser Ecke kommen durchaus ihre Berechtigung haben, doch muss man doch mal irgendwann mit dem Verarbeitungsprozess durch sein.
    [size=large]Zu deutsch, ich bin es müde, dass immer wieder der alte Quark aufgekocht wird, statt aktuelle Lösungen für aktuelle Probleme zu bringen. [/size]

    Ich fände es schön, wenn der eine oder andere ebenfalls dazu Stellung nehmen könnte, wie mit derlei Beiträgen verfahren werden soll.

    LG Larah

    Soweit dann zum Thema konstruktiv und destruktiv, welches jeder vernünftige Mensch eh verstanden hat, warum ich ja nur eh bekanntes wiedergebe ;)

    Oder ist das Finden von Gründen warum es nicht geht konstruktiv?

    Natürlich gibt es die Leute, die wirklich kein Geld haben, aber sind die in der Mehrheit? Es klingt nämlich bei dir fast so, als ob es nur solche Menschen gibt, die keine Möglichkeiten jedweder Art haben. Warum sind die in dieser Situation? Was haben sie dafür getan? Wie ist ihre Einstellung in Bezug auf konstruktiv und detruktiv?
    Und was ist denn mit dem Rest, der schon zumindest ein wenig Geld hätte - warum geht es bei denen nicht?

    LG Larah

    Ja Heinrich, wenige 1000 Euro muss man erst mal haben. Da stellt sich dann heraus, ob man das Geld lieber in das eigene Überleben oder in einen neuen Flachbildfernseher oder ein neues Auto investieren will. Und da das Fahrrad noch nicht erfunden wurde - oder doch :huh: - kann man nat. nicht zum Stadtrand kommen.
    Hmm, nun hab ich glatt die Leute vergessen, die Geld vom Staat erhalten und da knapp gehalten werden.... Wie wäre es mit ein paar Kinder zeugen und ein kleines Häuschen auf dem Land suchen? Für das Geld, was man in der Stadt für eine Wohnung hinlegt bekommt man auf dem Land was weit besseres. Dort hat man zudem noch weitgehend saubere Luft und vor allem Ruhe. Vielleicht läßt sich sogar noch n Euro mit guter alter Arbeit dort machen.

    Die Lösung von Anastasia ist sicherlich nicht schlecht, auch wenn ich nicht in allem den Büchern zustimmen würde.
    Es gibt eine Lösung, die die Erde wählen wird... ich erwähnte dies. Es gibt auch eine Lösung, die die Menschen wählen können, hier erwähnte ich mein Bedauern, dass solches Verhalten verschwunden scheint, zum anderen beschrieb ich wohl sehr deutlich, wenn auch nur an einem kleinen Beispiel, was man tun kann. Wer soviel Kreativität nicht aufbringt, tja, was soll man zu dem noch sagen? Dass dies einen gewissen Mehraufwand im Vergleich zum Verzehr von TV-Meals, Malleurlaub und Fernsehen am Abend bedeutet, sollte wohl klar sein. Jeder muss hier die für ihn individuell beste Lösung finden.

    LG Larah

    @ Eqinox
    Stimmt, ist wirklich die Frage von welcher Art der Reduktion wir hier reden. Die Zeit vor der industriellen Revolution können wir leider nicht hinzuziehen, da die industrielle Revolution selbst die Bevölkerungsexplosion verursacht hat. Ohne die Industrie zu knicken würde daher von selbst keine Rückkehr zu geringeren Bevölkerungszahlen erfolgen. Geburtenkontrolle ist wirklich nur ein Anfang. Ohne dass die Religion dabei mitspielt wird das aber wohl nix.

    Also zum Punkt welche Reduktion.
    Nein, ich halte nichts davon die Menschen zu vergiften ihre Nahrungsmittel jeglicher Wertstoffe zu entziehen und ähnliches. Ich halte auch nichts davon ihr Immunsystem mit Hilfe von mittlerweile 8fach-Impfungen zu strapazieren. Die Umwelt mit Strahlen zu verseuchen und die Erde ihrer fossilen Brennstoffe zu berauben, ohne dass die Notwendigkeit besteht, auch davon halte ich nichts. Diese Liste ließe sich noch lange fortführen.
    ABER: Wir dürfen hierbei nicht vergessen, dass der Mensch die Wahl hat. Keiner muss sein Essen im Supermarkt kaufen, man kann es auch selber anbauen. Neulich hörte ich von einer Freundin, dass in ihrer Nähe ein Haus für 5000 Euro verkauft wurde, das Argument, dass sich jemand kein Land kaufen kann zählt also auch nicht, ausserdem gibt es Schrebergärten. Man kann auch die Kräuter von den Wegrändern der Wälder pflücken und sich einen Tee daraus machen, oder Wildfrüchte sammeln. Selbst in Deutschland gibt es noch weit mehr Möglichkeiten, als man auf Anhieb denken würde. Und wenn man sich nicht grad neben Atomkraftwerken oder Industrieanlagen aufhält haben diese Kräuter sogar positive Auswirkungen auf unsere Körper. Nur machen das recht wenige Menschen.

    Der Punkt ist also eher, dass die meisten Menschen nicht wollen. Sie wollen sich weder Gedanken über sich noch über die Welt in der sie leben machen.
    Ist natürlich einfacher dann die Schuld anderen zuzuschieben. Früher gab es Anhalter, es gab besetzte Häuser, es gab Demonstrationen.... und all das hat sogar Erfolge gebracht. Wackersdorf wurde verhindert, beispielsweise..... das mit den Anhaltern hat man den Leuten durch ständige Horrormeldungen vermiesst. Solidarität unter Wildfremden? Wo käme man da auch hin ;)

    Ich sprach von konstruktiven und destruktiven Kräften. An anderer Stelle hab ich auch bereits die Auswirkungen unseres menschlichen Denkens auf das Wetter erklärt. Unser Denken hat noch weitergehende Einflüsse. Die vorhandene Situation wird daher ihre Konsequenzen haben.

    @ Heinrich
    Du klingst gefrustet. Oder scheint das nur so?
    Warum eigentlich forderst du mich auf, dir Lösungen zu präsentieren? Vielleicht würdest du selbst drauf kommen, wenn du die richtigen Methoden anwendest.
    Wie aber sollen Meinungen je dazu dienen können Wissen zu erlangen? Das geht nicht, ist ein Widerspruch in sich. Eine Meinung könnte man lediglich untersuchen, um sie aus dieser Untersuchung heraus zu verifizieren oder zu verwerfen. Selbst argumentieren ist wesentlich mehr als eine Meinung. Eine Meinung braucht noch nicht einmal aus einer persönlichen Erfahrung zu stammen. Denn jeder kann zu allem eine beliebige Meinung haben. Mit anderen Worten eine Meinung ist hmm..... na nicht viel jedenfalls.
    Man kann sie allerdings mit Argumenten untermauern und Beweise oder zumindest Indizien mitliefern. Was andere in diesem Forum für verlässliche oder nicht verlässliche Quellen halten, dafür kann ich nix.

    Zitat

    von Heinrich:
    Ja, jedem vernünftigen Menschen ist das klar. Du magst da anderer Meinung sein, ist mir aber völlig egal. Für unseren Planeten wäre es hervorragend, wenn überhaupt kein Mensch auf ihm Leben würde. Der Mensch ist der Virus des Planeten Erde und tötet ihn langsam aber sicher und immer schneller.


    Na, das klingt auch ein wenig nach Eugenik... ich möchte nur mal dran erinnern, dass Prinz Phillip, der Mann der Queen noch lebt!

    Zitat

    Außerdem half Philip den WWF zu starten. Zusammen mit dem ehemaligen SS-Offizier Prinz Bernhard der Niederlande, der später die elitäre Bilderberg Group gründete. In der Vergangenheit nahm Philip auch an den verschlossenen rituellen Treffen der Elite im Bohemian Grove teil.

    Er sagte: "Falls ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkommen, um etwas zu der Lösung der Überbevölkerung beizutragen"


    Quelle

    Aber nun mal wieder ernsthaft. Ich bin da nicht deiner Ansicht. Die Erde kann Berge, Flüsse, Meere und vieles mehr erschaffen, sie hat Tiere hervorgebracht und beherbergt auch uns Menschen. Allein der Mensch ist auf ihr in der Lage Tempel zu bauen, Weltwunder zu schaffen und ihre Schönheit zu erkennen. Ohne den Menschen wäre vieles auf dieser Erde nicht.
    Es ist nicht alles destruktiv, was Menschen schaffen. Wärest du dieser Überzeugung müsstest du als Erster nach ihrer Vertilgung schreien und daran mitwirken. Die Erde hat sich in ihrer Historie schon des öfteren gewisser entglittener Zivilisationen angenommen und auch diesmal ist die Lösung in Sicht.

    Dass bestimmte Kreise sehr perverse Vorstellungen haben, WIE eine Reduktion erreicht werden soll, auch dafür kann ich nichts, muss aber sagen, dass rein objektiv betrachtet mehr Qualität als Quantität sinnvoll wäre. Der Gedanke selbst, dass eine Reduktion nötig ist, ist nicht destruktiv. Es kommt drauf an, wie er gedacht wird, und in welchem Zusammenhang. Destruktiv können allerdings dennoch manche Maßnahmen sein, die dafür gewählt werden.

    LG Larah

    Zitat von Heinrich


    Es ist die Norm, dass sich auf allen Gebieten ähnlich denkende Menschen einig sind. Ich denke nicht, dass es sich hier um Spass handelt. Welche Überlegungen zur Verbesserung hast du denn dazu? Wäre wirklich interessant zu erfahren.

    Um Spaß handelt es sich sicher nicht, da stimme ich dir zu. Allerdings finde ich auch Equinox' Forderung nach einem Beweis wichtig, um nicht blind bei jedem Reizwort nur zu reagieren.
    Wir halten es für möglich, wir wissen sogar, dass es ganz sicher genug Menschen auf diesem Planeten sind, die der Meinung sind eine Bevölkerungsreduktion ist notwendig.

    Zitat von Heinrich


    Wie sieht das Gesamtbild deiner Meinung nach denn aus, welchen umfassenden Überblick in bezug auf die Problematik hast du denn von deinem hohen? Standpunkt aus gewonnen?

    Meine Worte dienen zunächst nur allgemein dazu das Denken anzuregen. Konkret sagen sie, wenn man den Überblick hat, könnte auch alles ganz anders aussehen.

    Zitat von Heinrich


    Hm, das ist zwar klug geredet und was du hier erzählst, dürfte jedoch auch schon vorher jedem vernünftigen Menschen klar gewesen sein und ist nicht wirklich neu.

    Wenn das wirklich so klar ist, warum verhalten sich die Menschen dann nicht vernünftig? Könnte eine solche Reduktion nicht im Interesse des Lebens auf diesem Planeten sein? Geht es wirklich nur darum, wie viele Menschen ein Planet ernähren kann? Geht es nicht um die Qualität des Lebens darauf? Was bedeutet es für die Evolution, wenn ein Großteil der Menschen nach jemand anderem schreien mit der Begründung, dass der für ihn zu sorgen habe, dass das Leben ungerecht ist und dass Besitz Pflicht bedeutet? Was für eine Einstellung steckt dahinter? Ist diese wirklich konstruktiv? Und ist das wirklich jedem vernünftigen Menschen klar?

    Zitat von Larah


    Zur Erinnerung:
    Wie konstruktiv sind diejenigen, die zum Wohle des Ganzen beschließen den Tod einer großen Anzahl Menschen in Kauf zu nehmen und wie konstruktiv sind diejenigen, die ihre Intelligenz und Entwicklungsmöglichekiten entweder nicht nutzen können oder es nicht tun... das wären mal alternative Denkansätze.

    Zitat von Heinrich


    Was soll daran konstruktiv sein? Sehe daran absolut nichts Konstruktives. Konstruktiv wäre für mich z.B. wenn du zumindest Lösungsansätze gezeigt hättest und nicht nur von anderen etwas erwarten würdest.

    An welchem von beidem findest du nix Konstruktives, oder an beidem? Das Problem trägt die Lösung bereits in sich, ich bräuchte mir noch nicht einmal Gedanken darüber machen, trotzdem tue ich es. Bildung ist in gewisser Hinsicht eine Antwort, allerdings bräuchte es eine gewaltige erkenntnistechnische Änderung und das wird schwierig, da ein Großteil der Menschheit entwicklungsmäßig gesehen in einer Sackgasse steckt. So scheint es mir zumindest.

    Ach ich vergass... ich erwarte nicht von anderen, ich habe nur zum Denken aufgefordert ;)

    LG Larah

    Schon lange nicht mehr reingesehen. Das hat man nu davon :D
    Interessantes Thema....
    Leider wird der Faden zunehmend unschön zu lesen.
    Nun denn erst mal zur Verschwörungstheorie: langsam aber sicher scheint mir, sie ist zum Großteil keine Verschwörung, sondern hier sind sich einige ähnlich denkende Leute einig. Vielleicht macht sich der eine oder andere hier mal den Spaß und überlegt sich, wie es tatsächlich besser ginge, wenn man das Gesamtwohl unter Berücksichtigung der menschlichen Natur als Maßstab nimmt.
    Zunächst ist dafür natürlich wichtig erfasst zu haben, wie das Gesamtbild aussieht. Am schlechtesten und voreingenommensten gelingt dies, wenn nur Emotion und Meinung aber weder Wissen noch neutrale Betrachtung vorliegt. Je höher der Betrachterstandort, desto umfassender kann der Überblick ausfallen.
    Ein möglicher Ansatz das Gleichgewicht oder Ungleichgewicht auf der Erde zu besehen ist der Blick auf Konstruktives und Destruktives. Dies ist wichtig, denn ein Übermass an Destruktivität führt zu Zerstörung. Nur eine ausreichende Menge an Konstruktivität kann Fortschritt und Evolution wahren. Wie konstruktiv sind diejenigen, die zum Wohle des Ganzen beschließen den Tod einer großen Anzahl Menschen in Kauf zu nehmen und wie konstruktiv sind diejenigen, die ihre Intelligenz und Entwicklungsmöglichekiten entweder nicht nutzen können oder es nicht tun... das wären mal alternative Denkansätze.

    LG Larah