Beiträge von Larah

    Ich hab hier grad n extremes Baloo Deja-vu.... Trekker bist du ein walk-in?

    Das sagt Wiki dazu:
    "Als Déjà-vu-Erlebnis [de?a?vy] (frz. schon gesehen; auch Erinnerungstäuschung oder kurz Déjà-vu) auch als Déjà-entendu-Phänomen [de?a??t???dy] (frz. schon gehört) oder Déjà-vécu-Erlebnis [de?ave?ky] (frz. schon erlebt) bezeichnet man ein psychologisches Phänomen (Psychopathologische Bezeichnung: qualitative Gedächtnisstörung), das sich in dem Gefühl äußert, eine an sich völlig neue Situation schon einmal exakt so erlebt, gesehen oder geträumt zu haben. Dabei handelt es sich nicht um eine falsche Wahrnehmung, sondern um ein paradoxes Gefühlserleben.

    Das Erlebnis wird auch als Bekanntheitstäuschung oder Fausse reconnaissance [fos ??k?n??s??s] (frz. falsches Wiedererkennen) bezeichnet. Es tritt beim gesunden Menschen vereinzelt spontan, im Zustand der Erschöpfung oder bei Vergiftungen (vor allem mit Nervengiften wie Alkohol oder halluzinogenen Drogen) gehäuft auf. Als Begleiterscheinung von Neurosen, Psychosen oder organischen Hirnerkrankungen, vor allem des Temporallappens, können Déjà-vu-Erlebnisse ebenfalls gehäuft auftreten. Nach Umfragen hatten 50 bis 90 Prozent aller Menschen mindestens einmal ein Déjà-vu-Erlebnis, vergessen aber meist nach einer gewissen Zeit, wo und wann sie das letzte Déjà-vu Erlebnis hatten.

    Manche Menschen mit religiösem, spirituellem oder esoterischem Weltverständnis bzw. einer diesbezüglichen Offenheit, sind dazu geneigt, dieses Phänomen als Erinnerung an ein früheres Leben oder als eine besondere Botschaft oder Einsicht zu deuten.

    Das Gegenteil des Déjà-vu-Erlebnisses, nämlich das Gefühl von Fremdheit in einer vertrauten Umgebung, heißt Jamais-vu-Erlebnis [?am??vy] (frz. nie gesehen) und kann unter ähnlichen Umständen auftreten."

    Larah

    Ich finde den Faden klasse und finde nicht, dass wir vom Thema abgewichen sind.
    In meinen Beiträgen z.b. habe ich nicht direkt geschrieben, wie ich die Angelegenheit handhabe, aber ich habe euch mit ihnen ein Beispiel für meine Vorgehensweise gegeben. Wenn jemand die eigenen Aussagen verdreht, oder angreift, dann geschieht es in den seltensten Fällen in böser Absicht, sondern entspricht immer dem Verständnisstand desjenigen. Aussagen falsch zu verstehen ist wesentlich einfacher, als die Denkweise eines anderen nachzuvollziehen.
    Jeder liegt richtig entsprechend seinem derzeitigen Erkenntnisstand. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen oder wer bin ich einen anderen für sein Verständnis zu verurteilen, fällt mir so dazu ein.
    Dieser Faden kann nur widerspiegeln wie die derzeitige Situation ist und dabei fällt auf, dass das einzige was Mensch im Weg ist, er selbst ist.
    Mir fiel auch dazu ein, die Lehren schützen sich selbst vor Mißbrauch, denn wer nicht versteht, kann nicht anwenden.
    Das menschliche Miteinander ist oft wie das Schleifen eines Rohkristalls zu einem funkelnden Edelstein. Und wieder haben wir die Wahl, ob wir offen sein wollen und uns schleifen lassen, um mehr zu funkeln. Dazu ist es allerdings notwendig, dass wir bereit sind Teile von uns loszulassen, die abgeschliffen werden.

    Danke für diesen wunderbaren Faden

    Larah

    Wenn du an Illusion und Zaubertricks glauben willst ist das deine Sache.

    Es ist ein entscheidender Unterschied, ob man an Illusion und Zaubertricks glaubt, oder sogenannte "Illusion und Zaubertricks" hervorbringen kann, weil man die zugrunde liegenden Gesetze verstanden hat.


    Wir haben uns in der Tat falsch verstanden, ich habe die von Trekker eingeführten Worte bewußt weiter verwendet. Nur reden wir von verschiedenen Ebenen. Die Tibeter beispielsweise sprechen hier von absoluter und relativer Sichtweise. Ich finde die Ausdrücke treffen es ganz gut.
    Tricks oder Illusion werden von Zauberern angewendet. Diese wissen, wie unsere Sinne wahrnehmen und wie sie sich demzufolge täuschen lassen. Sie wenden Gesetze an. Wer die universellen oder Kosmischen Gesetze anwendet, zaubert/täuscht nicht. Darauf bezog sich der zweite Teil des Satzes. Eine gewisse Doppeldeutigkeit war aber von mir erwünscht, denn letztlich ist beides ein Spiel mit der Illusion, der Maja oder Täuschung. Es kommt immer drauf an, wie man es betrachtet.

    Nach wie vor denke ich das es nur wie ein "Zaubertrick" oder eben "Illusion" wirkt. Beide Begriffe vermittelt den Eindruck das etwas verschleiert werden soll und das ist für mich nicht so. Es ist die Art und Weise wie unsere Welt funktioniert, aber eben keine Tarnung für etwas ganz anderes. Unsere Welt ist Energie mit Struktur, aber eben kein Trick.


    Es wirkt nicht nur wie eine Illusion. Es ist eine, die man mit allen Sinnen genießen oder erleiden kann, wenn man will. Relativ gesehen ist das Ganze trotzdem wirklich oder wahr.
    Wenn du selbst wie Shiva schrieb, siehst/erfährst, wie die Realität auseinanderfällt, oder sich enttarnt, dann bleibt tatsächlich nur noch etwas übrig auf das man sich als Energie mit Struktur einigen kann.

    Larah

    Leider machst du einen Fehler, Trekker, auf den ich dich schon davor hingewiesen habe. Dabei ist es egal, ob du es aus philosophischer, intelektueller oder wissenschaftlicher Weise betrachtest: jede Wahrnehmung ist Illusion, daran gibt es nichts zu rütteln. Lass dir das erstmal auf der Zunge zergehen, bevor du solchen "Mist" wie oben schreibst.


    Jede Wahrnehmung ist eine Illusion. Insofern liegt der Film von oben richtig.
    Es ist ein entscheidender Unterschied, ob man an Illusion und Zaubertricks glaubt, oder sogenannte "Illusion und Zaubertricks" hervorbringen kann, weil man die zugrunde liegenden Gesetze verstanden hat.
    Die Ratio kann nicht dazu dienen, die Illusion zu durchdringen, da Verstand und Wahrnehmung ein Produkt der Illusion sind. Wahrnehmung wird erwiesenermaßen gefiltert durch bestehende Denk- Emotionsmuster. Sehr viel wird aussortiert, weil es nicht in die Sichtweise des Wahrnehmenden passt, nicht seiner Überlebensstrategie dient. Das nennt Mensch dann Wirklichkeit.

    Larah

    Wem man was weitergibt ist für mich keine rationale Betrachtung, sondern eine Frage des Gefühls. Wenn ich mein Gegenüber beobachte und fühle, weiß ich wieviel ich ihm zumuten kann.


    Scheint das braucht nähere Erklärung - ich rede hier nicht von einem normalen Gespräch mit irgendwem. Ich habe auch das Wort zumuten nicht zufällig gewählt. Wenn man Perlen verteilt, muß man tatsächlich einschätzen, wieweit der Andere den Mut hat zu gehen. Wenn ich sage, ich beobachte und fühle, dann heißt das, ich bin in der Stille, jenseits des Verstandes, jenseits von Urteil, jenseits von Sympathie oder Antipathie, werde zu dem was ich vermittele und fühle empathisch, was beim anderen ankommt. Das nutze ich als Justierung, zur Feineinstellung. Ist wie wenn ein Schalter umgelegt wird, wenn es gebraucht wird. Ich rede hier also weder von Beobachtung noch von Gefühl im herkömmlichen Sinne. Hätte auch sagen können, man weiß, wem man was vermitteln kann und was für sie/ihn zu weit geht.

    Ach, wo wir gerade bei anderen Meinungen sind: Ich bin nicht deiner Meinung das man Gefühl über die rationale Betrachtung stellen sollte. Das geht immer schief! Emotionen sind wichtig, keine Frage, aber es gibt immer einen Punkt an dem die Ratio das Kommando übernehmen sollte. Das gilt auch und besonders im zwischenmenschlichen Bereich. Gefühle gehen schon mal schnell mit einem durch. Das gilt von Angesicht zu Angesicht genauso wie in einem Forum. Wenn man die Struktur eines beliebigen Vorganges erkennen will muss man die Emotion "beiseite schieben". Emotion ist dafür da das Leben und eine Situation zu genießen, aber sie stört praktisch immer bei der Erkenntnis über die Zusammenhänge. Die Balance zu finden ist die Kunst.


    Die Ratio oder der Verstand ist ein Werkzeug, das dazu dienen kann Erleben einzuordnen, zu analysieren. Objektiv allerdings kann er nie sein. Auch jede Emotion kann man als Werkzeug sehen. In beidem können wir uns verlieren oder darüber hinaus gehen.

    @ Shiva, wenn du diese Wissenschaftler findest - sehr gerne

    Larah

    Dies Filmchen ist der beste Beweis wie man gut anfangen kann um dann total falsch abzubiegen.


    Steht dieser Film damit nicht exemplarisch für die Richtung, in die die Diskussion läuft?

    Das Schwein unterscheidet sich von anderem Getier durch ihre Eigenschaft, den Boden zu durchwühlen, um selbst noch an die Wurzeln zu kommen. Die eine Sau vergißt sich dabei in ihrem Blick auf den Boden, die Materie, die andere geht aber vielleicht letztendlich wirklich an die Ursache. .... ne Perle ist etwas, was sich irgendwann jemand als seinen Schatz erarbeitet hat. Wie groß der Schatz in den Augen eines anderen ist, sei dahingestellt. Es kann also ein persönlicher Schatz, eine persönliche Erkenntnis bzw. Erfahrung sein, oder das Erkennen eines kosmischen Gesetzes. Angepißt sind wir eigentlich nur, wenn es die persönliche Erfahrung bzw. Erkenntnis ist, der jemand anders die Wertschätzung nicht entgegenbringt. Das kann dann tatsächlich das Gefühl geben Perlen vor die Säue geworfen zu haben. Sprich unser Ego schreit.
    Das Erkennen der Kosmischen Gesetze aber im Zusammenhang mit den Perlen und Säuen ist eher eine Frage der Verantwortung.

    Wem man was weitergibt ist für mich keine rationale Betrachtung, sondern eine Frage des Gefühls. Wenn ich mein Gegenüber beobachte und fühle, weiß ich wieviel ich ihm zumuten kann. Das ist einfach in der persönlichen Begegnung und regelt sich durch Vertrauen zu sich selbst.
    Schriftlich wie in so einem Forum ist es ein etwas anderer Fall, man kann nicht auf alle Gesprächspartner und ihre jeweilige Verständnisebenen gleichzeitig eingehen. In dem Fall bleibt uns allen das Nachfragen.

    Larah

    Und mit "nicht aus dem Fenster" sehen ist vielleicht einfach nur Gemeint, dass man sich nicht von äußeren Einflüssen leiten lassen soll? Das würde natürlich ein ganz anderes Licht auf die ganze Sache werfen...


    Danke Thelsland, ein interessanter Aspekt, es heißt nicht umsonst die Fenster zur Seele sind die Augen, die Augen des Hauses sind die Fenster. Was grob formuliert so vorhergesagt wird, klingt in jedem Fall nach Krise. In solchen Zeiten hat man genug mit sich selbst und seinen Nächsten zu tun. Ausserdem besteht die Gefahr, dass Menschen durchdrehen, gute Gründe die Türen zuzumachen.... nichts von aussen zuzulassen. Panik oder Depression ist ansteckend, wenn man sich anstecken läßt.
    Die Großmutter einer Freundin ging so weit zu sagen, man solle sich mit einer Wanne Weihwasser einschliessen, Bettlaken damit benässen, sie überhängen und niemandem die Tür öffnen, egal wie sehr er bittet, oder auch egal wie freundlich und süss oder auch schauerlich die Geräusche seien, die man zu hören bekommt.
    Ich weiß, sie hatte einen Teil ihrer Erkenntnisse von z.b. Irlmeier, anderes aber schien von ihr selbst gekommen zu sein. Meine Freundin wuchs damit auf, da ihre Großmutter (eine einfache Bäuerin) wußte, die Enkelin würde dieses Wissen einmal brauchen.
    Klingt bischen gruselig, wenn man als Kind mit sowas aufwächst. Und ich möchte behaupten auch für Erwachsene ist das nicht viel anders, zumindest für die, die das Ganze nicht einfach wegschieben. Nun steh ich aber nicht auf Grusel und fände es effektiver das Ganze zu entmystifizieren und lieber rauszufinden, was an Vorgängen dahinter steckt.

    Mit dieser Form der symbolischen Betrachtung möchte ich diesem Faden einen weiteren Aspekt hinzufügen. Symbolik schließt andere Ebenen und Betrachtungsweisen nicht aus, sondern kann sie ergänzen. Denn eine umfassende Betrachtung muß immer auf mehreren Ebenen stattfinden. Je mehr Ebenen man sich anschaut, desto genauer wird die Einschätzung.
    Wenn ein Krankheits- oder Gesundungsprozeß in einem Körper geschieht, läuft er auch auf vielen Ebenen gleichzeitig ab: auf der körperlichen, der psychischen/emotionalen und der feinstofflichen Ebene. Je nach Stabilität bzw. Souveränität des Gesundenden hängt er auch von seiner Umwelt ab.

    "Die geweihten Kerzen von Wachs werden allein noch Licht spenden."
    - wem das innere Licht leuchtet.... fällt mir dazu ein. Kann man auch ganz wunderbar an den Augen der Menschen sehen :)
    "Eine einzige Kerze wird für drei Tage reichen."
    - ist für mich zu ungenau. Ich gehe davon aus, dass physikalische Gesetzmäßigkeiten weiterhin gelten, was also kann die Ursache sein, dass eine normale/geweihte Kerze 3 Tage Brenndauer hat? Naja könnte ein Grablicht oder sowas sein, aber wenn nicht müsste die Zeit beschleunigt sein. Fällt euch was dazu ein?

    Wenn man die Seher, die Prophezeiungen anschaut, wäre es vielleicht auch geschickt nicht Einzelheiten herauszupicken, sondern nach Übereinstimmungen zu suchen. Das minimiert die Fehlerquelle der persönlichen Interpretation des einzelnen Sehers.

    Larah

    An so etwas in der Art dachte ich bisher auch, bis ich dann, wie schon gesagt, eine Prophezeiung las, wo eben der Hinweis auf die Brenndauer einer Kerze dabei war. Wenn die Kerze ein Symbol sein sollte, dann wäre dieser Hinweis auf die Brenndauer absolut überflüssig.


    Nein, gerade dann macht die Angabe der Brenndauer sehr viel Sinn. Wenn eine physische Kerze runtergebrannt ist, kann ich kurz vor ihrem verlöschen eine neue entzünden, ich hätte ununterbrochen mein "heiliges Licht", wenn es darum ginge.
    Wenn es hier aber um ununterbrochene Ausrichtung auf das Göttliche im Menschen, um den unerschütterlichen Glauben an sich, das Fokussieren der eigenen Kraft gehen sollte, dann siehts schon anders aus. Schweifen die Gedanken dann nämlich für einen Augenblick ab, verliert man sich in der Dunkelheit, in den Ängsten, in den Sehn- und Süchten. So scheiden sich die Menschen in die Himmel und Höllen. Wie man sieht also nicht ganz so ein Zuckerschlecken, is schon noch ein bischen mehr dahinter als sich "nur" die eigenen dunklen Seiten anschauen. So wird dann auch eher erklärlich was es mit den Heiligen auf sich hat.
    Symbolische Betrachtung heißt übrigens nicht, dass auf der Ebene der physischen Realität nichts passiert. Wenn so ein Prozeß in den Menschen stattfindet, dann steckt da schon ein recht kraftvoller Auslöser hinter. Wenn man an mein Beispiel vom Zerstückeltwerden denkt... da gab's z.b. Osiris, bei dem das sinnigerweise Seth, der "böse Bruder" oder die dunkle Seite? erledigt hat. Zusammengesetzt wurde er wieder von Isis, einer Frau, einer Göttin - dem höheren emotionalen Geist. Sowas passiert in dieser tiefgreifenden Form nicht dem Nachbarn um die Ecke, sondern wirklichen Eingeweihten - "geweihte Kerzen" hmm?
    Worin also unterscheidet sich dieser Eingeweihte vom Normalen? Finden wir dies heraus, könnten wir dem gesuchten Auslöser näher kommen.
    Wenn ein Lichtreich, Friedenszeitalter, ein goldenes Zeitalter oder wie auch immer es genannt wird, auf diesen Planeten zukommen soll, dann muß sortiert werden. Die oben beschriebene Methode scheint mir da effektiv.

    Larah

    Visionen bedienen sich der Symbolsprache, eben deshalb ist ihre Deutung oft schwierig. Daher hier mal ein paar weitere Aspekte zum Thema Kerze, die hoffentlich zur Erhellung beitragen
    Die Kerze findet man als Symbol im Märchen für das Lebenslicht. Verlischt die Kerze eines Menschen, stirbt er.
    Licht an sich steht für die Intelligenz. In diesem Fall keine künstliche Intelligenz, sondern die ureigene mit der Lebenskraft des Menschen verbundene Intelligenz.
    Aus genau diesem Grund werden für Rituale keine Halogenscheinwerfer, sondern Kerzen verwendet, bei denen die transformierende Kraft des Feuers sich durch die Form bis zur Auflösung arbeitet.
    Mit dem Abbrennen einer Kerze symbolisieren wir diesen Transformationsprozeß, zur geweihten Kerze wird sie, wenn wir diesen bewußt mitgehen.
    Abraxas hat uns an anderer Stelle einmal von seinem eigenen 3 tägigen Prozeß in die eigene Dunkelheit zu gehen berichtet, der das Prinzip gut beschreibt.
    3 Tage Finsternis - Dieser Prozeß ist ein normaler und notwendiger Teil der Entwicklung. Auch Jesus Christus lag 3 Tage im Grab, vor seiner Wiedergeburt...dafür gibt es auch das Bild des Zerstückelt-werdens, das Fleisch wird von den Knochen geschabt und der Mensch neu zusammengesetzt... die Wiedergeburt. Sicherlich gibt's dazu noch mehr Beispiele aus verschiedenen Kulturen.
    Wenn dieser Prozeß kollektiv ablaufen sollte, könnte das sehr interessant werden.

    Larah

    Diese Diskussion erinnert mich sehr an das, was man gelegentlich im TV zum Thema "heiliger Krieg" sieht. Es ist dir, Sentinal gelungen, diese Emotion für alle erfahrbar zu machen.
    Selbst wenn es bedeutet, dass viele Menschen nie aufwachen, kann man keinen zwingen zu verstehen. Du kannst dir überlegen, was du erreichen möchtest und welche Mittel dem Erreichen deines Zieles dienen. Wenn du hier den unbeliebten Spiegel machen wolltest, ist dir das durch Polarisieren gelungen, waren deine Ziele andere, bedarf es einer Kurskorrektur.
    Dienst an der Menschheit bedeutet für mich ihnen den Willen zu belassen, ob und wie sie sich entwickeln wollen, egal was es für sie bedeutet. Wenn ich sehe, das keine Entwicklung gewünscht ist, ziehe ich meine Konsequenzen.

    In diesem Forum habe ich des öfteren gelesen, es wird eine persönliche Stellungnahme und nicht nur gepostete Texte gefordert, nun diese Überschrift war eine sehr persönliche Stellungnahme, die zugegeben ausgesprochen gut zum folgenden Text passt.
    Ich persönlich fühle mich nicht beleidigt, denn ich bin kein Moslem. Allerdings kommt der Überschrift eine wichtige Funktion in der Meinungsbildung zu, die mir hier zu gefärbt ist. Den Text nehme ich zur Kenntnis, und ziehe meine Schlüsse, kann ihn aber nicht diskutieren, weil ich grundsätzlich nicht über den Glauben eines anderen oder seine persönlichen Erfahrungen diskutiere. Jeder fällt selbst am effektivsten das Urteil über sich selbst.
    Ich verstehe, wenn ihr als Mods oder Admins eine gesellschaftliche Verantwortung seht und meint daraus die Konsequenzen ziehen zu müssen. Ich glaube, dass jeder hier im Forum in der Lage ist zu entscheiden, wie er mit einem solchem Text umgeht, es geht also um die Wirkung nach aussen bzw. um einen möglichen Schutz minderjähriger Mitleser. In dem Fall müssten aber sämtliche Texte bzw. Überschriften diesbezüglich geprüft werden.

    Quellenangaben sind aufgrund der Urheberrechtsgesetze notwendig.... mir wären sie egal, weil ich auch so unterscheiden kann, das geht aber nicht jedem so.
    Wenn man für die anderen Menschen etwas schreibt, können Quellenangaben durchaus hilfreich sein, damit diese nachvollziehen und selber recherchieren können.

    Larah

    Ach, baloo ich liebe deine positive Art :D, sie ermutigt Menschen sich innerhalb des Systems zu engagieren.... (Ironie aus)

    Denn was du sagst, läßt mal wieder nur eine Schlussfolgerung zu.... das System ist Mist. Ob es in Dünger verwandelt werden kann fraglich.

    Heißt für mich, man sollte die geistigen Gesetze verstehen lernen, um sie anwenden zu können.
    NUR dann läßt sich die eigene Zukunft und eine Zukunft für dieses Volk gestalten.

    Wollen wir Veränderung müssen die Menschen bestärkt und motiviert werden. Menschen brauchen übergeordnete Ziele und Ideale, die sich auf etwas Höheres ausrichten, als auf den bloßen Willen zu überleben. Ist die Sorge um den Arbeitsplatz, steigende Preise, Katastrophen in der Welt, und vielleicht noch bisschen Hobby oder Freunde das einzige was im menschlichen Geist vorherrscht, dann reduziert er sich auf ein Niveau knapp oberhalb der tierischen Ebene. Schade eigentlich, wo es doch auch anders ginge....

    Konstruktion - konstruktiv im Gegensatz zu destruktiv...
    findet dies in einem Volk nicht statt, erhalten wir soziale Krebsgeschwüre... Einheiten die sich verselbstständigen und dem Ganzen entgegenwirken, wie heute jemand so schön zu mir sagte.
    DAS ist die Crux dieses Systems, genauso wie es die des Sozialistischen Systems war. Sie demotivieren den Menschen und an den Kindern dieser Systeme kann man die Auswirkungen beschauen.

    Siehst du dich als Kind des Systems, baloo?

    Larah

    Da aber auf Bundesebene fast ausschliesslich Petitionen zur Gesetzesänderung eingehen wird man diesen eher selten stattgeben.


    Stimmt schon, bei der Durchsicht der entsprechenden Seite des Bundestages habe ich viele Petitionen gefunden, die abgelehnt wurden, die weitergeleitet wurden und etliche, denen teilweise entsprochen wurde. Es kann jeder Bürger eine solche einreichen, heißt also, es wird davon einige geben, die schlichtweg Unfug sind. Nichtsdestotrotz ist es eine Falschannahme 99,9% der Petitionen als zum Scheitern verurteilt anzusehen.
    Die Art und Weise wie ein Anliegen in einer Petition begründet wird, ist sicher auch ausschlaggebend für den Erfolg, und na klar, die wirtschaftliche Machbarkeit muß gegeben sein.
    Ein Aspekt scheint mir in dem Zusammenhang noch erwähnenswert... Petitionen oder Eingaben sind das gleiche wie Bittschriften an die Herrscher, die es immer gab. Sie haben grundsätzlich nichts mit dem Prinzip der Demokratie zu tun, sondern werden in dieser nur weitergeführt.
    Es lohnt sich immer sich für etwas einzusetzen, wie ich in dem anderen Beitrag schrieb. Dieses Prinzip ist in dem hier empfohlenen Film dargestellt, schaut euch den Faden an. Mir gefällt zwar der Ansatz des Filmes nicht, eine solche Idee verkaufen zu müssen, aber grundsätzlich ist das Prinzip völlig richtig.
    Ob dieser Einsatz für ein Ziel in Form einer Petition stattfindet, oder ob es effektivere Methoden gibt, ist eine andere Frage. Denn eins ist klar, Petitionen werden nur dann eine Aussicht auf Erfolg haben, wenn sie systemkompatibel sind. Heißt - der "Herrscher" wird nur das zulassen, was ihm sicher nicht schadet oder ihm sogar förderlich für die eigenen Ziele erscheint.

    Larah


    Zitat
    99,9% sind es die scheitern werden.

    Such Dir potente Geldgeber, gründe ein Partei, mach einen gigantischen Werbefeldzug, halte Dich aus Themenbereichen raus die vorbelastet sind, versuche Einfluss zu erringen, versuche einen Platz an der Macht zu ergattern (Wie die Grünen damals), und verkaufe Dich nicht an die Macht wie es die Grünen getan haben.

    Alternativ kann man auch mehrere Geldgeber suchen und ein Lobbyverband gründen.

    Baloo


    99,9% scheitern, hätte dich fast gefragt, ob du dazu eine Statistik zur Hand hast.... aber mich dann entschieden selber zu suchen.
    Hätte ich nicht die folgende Seite gefunden, hätte ich glatt aus deinen Worten schließen müssen, dass Petitionsausschüsse nur dazu da sind, die Belange des "Bürgers" abzuschmettern, und dass eine Verschwörung des Kapitals vorliegt.
    Ich habe nach "Erfolgsstatistik Petitionen" gegoogelt und das erste was mir in die Hände fiel, war das schöne Bayernland. Dieser PDF zufolge wurden 30,2% der Petitionen positiv entschieden.
    Beim deutschen Bundestag gehen jeden Monat ca. 1000 Petitionen ein. Presseerklärung und offizielle Seite
    Man kann sich alle Petitionen anschauen, auch die Ergebnisse und Begründungen nachlesen, nur eine Statistik wie die oben habe ich hier nicht gefunden. Abgeschlossene Petitionen

    Larah

    Gehen wir konsequent davon aus, auch diese Statistiken sind Unsinn und völlig manipuliert, bleibt mir nur die Rückkehr zu meiner obigen Aussage. Leider kam es in meinem direkten Umfeld auch schon vor, dass jemand aufgefordert wurde, Zahlen für eine offizielle Stelle.... zu "beschönigen". Die Person hat daraufhin die "sichere" Stelle gekündigt.


    Ich könnte ja jetzt ausführen warum diese Petition schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, und das ist FAKT ! Aber ich lass euch lieber in dem Glauben das ihr durch Petitionen was bewirken könnt :) Wenn man auch sonst nichts in der Politik ändern kann und die da oben sowieso machen was sie wollen und sich einen dreck darum Scheren was die Bevölkerung will, und alle Politiker sowies so korrupt sind, wie gut das es da Petitionen gibt mit denen man wirklich was erreichen kann. *LOL*

    Baloo


    Du weißt, warum diese Petition gescheitert ist?
    Dann weißt du auch, wie man es richtig machen muß, damit eine Petition nicht scheitert?
    Oder ist jede Petition zum Scheitern verurteilt?
    Hast du Alternativvorschläge, wie man vorgehen sollte, wenn man in diesem Staat einzelne Ziele durchsetzen will?

    Gruß Larah

    Mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und die Macht des Einzelnen anzuerkennen ist Realismus.

    Physikalisch gesehen.... in dem Moment, wo Widerstand da ist, kann die Energie nicht in voller Stärke fließen. Widerstand erhöht den nötigen Energieaufwand, der zur Durchsetzung des Zieles gebraucht wird. Daraus könnte man schließen, Widerstand gegen Gentechnik, Überwachungsgesetze etc. würde wirken.... weil die Politiker mehr Energie aufbringen müssen, um sie durchzusetzen. Aber wollen wir wirklich nur verhindern? Denn was wir hier schaffen sind zwei Kräfte, die gegeneinander wirken und sich bestenfalls aufheben, bzw. miteinander um die Herrschaft ringen. Das bedeutet wir schaffen keine Entwicklung, sondern bestenfalls Stillstand und in dem Moment, wo wir nachlassen, nutzt die andere Seite die entstandene Lücke.

    Klüger ist es da sich für etwas einzusetzen! Der dann freie Energiefluss läßt sich für die eigenen Ziele voll nutzen.... für Meinungsfreiheit, für naturbelassene Nahrungsmittel, etc. Wenn ihr also eine Petition unterschreibt, dann wählt eine, die sich für etwas einsetzt, keine, die schon im Titel die Verneinung beinhaltet und sich damit selbst ausser Kraft setzt. ;)

    Larah

    Danke Baloo :)

    November 1991

    Kontrollierte Kernfusion lieferte erstmals größere Energiemenge

    Wissenschaftlern des "Joint European Torus" (JET) ist es am 9.11. zum erstenmal gelungen, bei einer kontrollierten Kernfusion eine bedeutende Menge an Energie freizusetzen. Beinahe zwei Sekunden lang erhitzten sie ein Plasma aus Deuterium und Tritium auf eine Temperatur von über 300 Mio.°C und setzten dabei eine Energie von etwa 1,7 MW frei. Um das Experiment in Gang zu setzen, mußte allerdings eine weitaus größere Energiemenge aufgebracht werden. Außerdem sind auf dem Wege zu einem funktionierenden Kraftwerk noch unzählige Detailprobleme zu lösen. Nach Ansicht von Fachleuten werden bis zur praktischen Nutzung der Kernfusion mindestens 50 Jahre vergehen. Schon jetzt gibt es Stimmen, die davor warnen, diesen Weg überhaupt zu beschreiten, weil die Verwendung des radioaktiven Tritiums bei der Kernfusion große Probleme aufwerfe (Welt, 11.11.; Blick durch die Wirtschaft, 12.11.; Spiegel, 18.11.).

    ......

    Die Wirtschaftswoche (15.11.) umriß die gegensätzlichen Haltungen zur Nutzung der Kernfusion folgendermaßen: "Gegner der Kernenergie hoffen, daß es dazu nicht kommen wird. Fusionskraftwerke, so ihr Hauptargument, produzieren weitaus mehr radioaktiven Abfall als die heutigen Atommeiler, die Energie durch Kernspaltung erzeugen. Allerdings, so die Verfechter der Fusionsenergie, strahlt ihr Müll nur hundert Jahre lang, während Spaltungsabfälle Tausende Jahre lang gefährlich bleiben. Fusionsanlagen werden außerdem, verglichen mit heutigen Kraftwerken, gigantische Ausmaße haben und die Umgebung mit radioaktivem Tritium belasten. Dieser überschwere Wasserstoff läßt sich schwer zurückhalten, weil er nahezu jede Barriere überwinden kann. Mit Sauerstoff bildet Tritium zu allem Überfluß schweres Wasser, das mit der Nahrung aufgenommen wird. Eine Gefahr für Mensch und Tier: Sie werden von innen bestrahlt."

    hier mehr dazu

    ITER soll übrigens um das Jahr 2040 kommerziell nutzbar sein.... bis dahin gibt es offenbar noch genügend technische Probleme in den Griff zu bekommen.

    Ausgangsmaterialien, die keinen radioaktiven Abfall produzieren, wären da sicher auch n guter Ansatz.

    Larah

    [Blockierte Grafik: http://www.dradio.de/images/1741/landscape/133,0/]

    Unsichtbare Kräfte
    Auf der Suche nach der Ursache von Supraleitung
    Von Michael Fuhs

    Physik. - Vor 20 Jahren schlug die Entdeckung von Alex Müller und Georg Bednorz in der Fachwelt ein wie ein Blitz. Sie entdeckten, dass bestimmte Materialien auch bei relativ hohen Temperaturen elektrischen Strom ohne Widerstand leiten können. Nur ein Jahr später bekamen sie dafür den Nobelpreis. Diese Woche tagen in Dresden rund 900 Wissenschaftler aus mehr als 50 Ländern, die immer noch nach Erklärungen für dieses Phänomen suchen.

    Der Strom aus der Steckdose hat einen langen Weg hinter sich. Das letzte Stück unter der Erde fließt er oft in Kupferkabeln. Darin gehen bis zu vier Prozent der elektrischen Energie verloren. Denn die Elektronen, die den Strom ausmachen, müssen einen Spießrutenlauf absolvieren. Sie fließen zwischen den Atomen hindurch, aus denen der Leiter aufgebaut ist. Wenn sie dagegen stoßen, werden sie abgebremst.

    "Normalerweise wenn man Strom durch einen Leiter schickt, dann heizt der den Leiter auf. Das kennt man von der Glühbirne. Die wird dann warm und sendet Licht aus. Und Supraleitung passiert eben ohne das Warmwerden des Leiters, ohne Widerstand."

    Deshalb wird in den USA ernsthaft diskutiert, das Stromnetz mit Supraleitern zu modernisieren, erklärt Jörg Fink vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden und Organisator der Konferenz. Die ersten Leiter ohne Widerstand wurden schon 1911 gefunden. Doch sie mussten auf sage und schreibe minus 269 Grad gekühlt werden, was bei Stromleitungen kaum machbar ist. Bei diesen tiefen Temperaturen werden die Elektronen durch kleine Schwingungen der Atome des Materials gezwungen, sich zu Paaren zusammen zu tun. Zu zweit können sie sich dann widerstandslos durch den Leiter bewegen. Bis vor 20 Jahren konnte sich niemand vorstellen, dass das es auch bei höheren Temperaturen so einen Klebstoff für Elektronen geben könnte. Fink:

    "Man hat überhaupt nicht damit gerechnet, weil man immer gesagt hat, man muss Metalle nehmen, um hohe Übergangstemperaturen in den supraleitenden Zustand zu bekommen. Da gab es Regeln, dass man Oxide vermeiden sollte. Und der Alex Müller und der Georg Bednorz haben dann versucht, Supraleitung in den Oxiden zu finden und dann haben sie gemerkt, dass es dort Übergangstemperaturen gibt, die wesentlich höher liegen. Das sind Keramiken und die enthalten in allen Fällen Kupferoxide."

    Also Verbindungen mit Sauerstoff. Solche Materialien sind bis zu minus 140 Grad supraleitend. Für Physiker ist das eine hohe Temperatur. Denn die können sie durch Kühlen mit flüssigem Stickstoff erreichen, der relativ billig ist. Er sieht aus wie Wasser, ist minus 196 Grad kalt und kann in Thermoskannen gelagert werden. Konsequenterweise heißen die neuen Materialien "Hochtemperatur-Supraleiter". 20 Jahre ihrer Entdeckung ist immer noch nicht klar, was bei ihnen der Klebstoff für die Elektronen ist. Bernhard Keimer, Direktor am Max-Planck Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, will das mit Neutronen heraus bekommen. Das sind winzige Bausteine der Atomkerne, die genauso unsichtbar sind wie die Elektronen und die Kräfte im Supraleiter. Er richtet sie auf seine Proben. Keimer:

    "Neutronen kann man auch als winzige Stabmagnete ansehen. Die erfahren, wenn sie mit den Elektronen in dem Material in Berührung kommen magnetische Kräfte und dadurch wird der Neutronenstrahl abgelenkt. Und wenn man diesen abgelenkten Neutronenstrahl analysiert, kann man Rückschlüsse ziehen auf die Art der magnetischen Ordnung, die in dem Material vorliegt."

    Es zeigt sich, dass sich in den Hochtemperatur-Supraleitern Atome und Elektronen magnetisch orientieren und dass diese Orientierung fluktuiert. Da das immer bei den Temperaturen auftritt, wenn das Material supraleitend ist, vermutet Bernhard Keimer, dass das der gesuchte Klebstoff ist. Mit seiner Vermutung ist er nicht allein. Umstritten ist vor allem, ob zusätzlich der Mechanismus eine Rolle spielt, der für die Tieftemperatur- Supraleiter verantwortlich ist. Keimer:

    "Langfristig ist es so, dass wenn man versteht, wie die Supraleitung funktioniert, dann kann man auch gezielter nach neuen Materialien suchen, die noch besser supraleiten und dieses Phänomen bei noch höheren Temperaturen zeigen. Und unser Fernziel ist natürlich, irgendwann einmal einen Raumtemperatur Supraleiter zu finden."

    Ganz unrealistisch ist das nicht. Es ist zumindest kein physikalisches Prinzip bekannt, nach dem Raumtemperatursupraleitung unmöglich wäre.

    hier der Artikel


    LOL, ja schon ok, aber das Grundproblem bleibt immernoch, wo kommt der Strom her ? Bekanntlich kommt er nicht auch dem Nichts, sondern er wird erzeugt, in einem Kraftwerk, und ein Kraftwerk hat eine Begrenzte Leistung, also alles andere als Unendlich, wo kommt dann der unendlich hohe Strom her, denn Du für das unendlich Dichte Magnetfeld brauchst ? :) Muss ich Dir echt noch das Ohmsche Gesetz erklären ?? ;)

    Baloo

    Mir könntest das mal erklären.... wir haben einen Supraleiter, das heißt der Widerstand geht gegen null
    bei Strom I = Spannung U / Widerstand R müssen wir also durch 0,000000000000x teilen und erhalten die Stromstärke.

    Fragt sich nur, ob dieses Gesetz hier Anwendung finden kann. Denn das Ohmsche Gesetz gilt nur für "ohmsche Widerstände". Das heißt der Widerstand im Supraleiter müsste einen linearen Zusammenhang zwischen Spannung und Strom haben.

    Weißt du mehr dazu, wie es sich bei Supraleitern verhält?

    Gruß Larah