Beiträge von Larah

    Project Bluebeam wurde hier erwähnt. Daher ein Ausschnitt aus dem Link:

    [size=x-large]Projekt Blue Beam, ist ein von der NASA entwickeltes Szenario, das in 4 Stufen ablaufen soll.[/size]

    Es hat den Sinn und Zweck, einer Neuen Weltordnung zum Durchbruch zu verhelfen, einer allumfassenden Diktatur, mit einer dazu passenden Religion.
    Gehen wir von Vorne los…

    1.) Durch ausgelöste Erdbeben, werden Erdarbeiten möglich, und Archäologen werden umfangreiche mystische Reliquien finden, die bisher im Bauch der Erde schliefen. Dadurch wird der Weg frei, für eine totale Neubewertung, aller Archäologischen Entdeckungen. Deren Quintessenz wird sein, dass bisher viele Interpretierungen falsch waren. Und zwar im Hinblick auf religiöser Aspekte. Die religiösen Lehren seien seit Jahrhunderten falsch verstanden worden….

    2.) Eine erste psychologische Umsetzung, und Vorbereitung der Massen, erfolgte durch den Spielfilm, 2001 Space Odyssey, die Star Trek Reihe, und Independence Day. (Alles Filme die sich um Außerirdische Invasionen drehen, und dass die Nationen zusammenrücken, gegen einen solchen Feind. [ :) ]

    3.) Dreidimensionale, optische Laser Projektionen werden Holographische Bilder am Himmel generieren. Durch Satelliten, die an strategischen Orten zusammengezogen werden, um dann die Natrium Schicht der Erde, - in 60 Meilen über der Boden- als Bildschirm zu benutzen! Sie werden Bilder zum Leben erwecken, und jeder wird glauben dass es ECHT IST.

    4.) Mittels der Weiterentwicklungen, in der Mind Control Forschung, werden VHF, VLF, und LW Wellen auf den Unschuldigen Menschen hernieder prasseln! Durch eine Computertechnologie, und einem Equipment, in dem sämtliche verfügbare Informationen gespeichert wurden, werden von Nation zu Nation verschiedene Stimmen sprechen, und alle werden glauben es ist GOTT der zu ihnen spricht! Es wird sein, als ob sie eine Stimme mitten aus ihrem Herzen hören würden!

    Wenn an Project Bluebeam etwas dran ist, dann sollen uns mitnichten echte Ausserirdische präsentiert werden. Es wird eher ein bestimmtes Szenario kreiert, durch das die Menschheit zusammenhält und bereit ist dafür weitere Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Es klingt für mich, als ob die virtuelle Realität des TV auf die "normale" Realität ausgedehnt werden soll.

    Es existieren Ufos irdischer und ausserirdischer bzw. ausserdimensionaler Herkunft. Ein guter Teil der als Ufos klassifizierten Objekte dürfte aus geheimen Entwicklungen von Militärs oder evtl. sogar Konzernen etc. bestehen. Die bisherigen Einmischungen sind vorhanden, halten sich jedoch teils in Grenzen oder zumindest im Verborgenen. Da es sich um verschiedene Gruppen von sagen wir der Einfachheit halber "Ausserirdischen" handelt, ist ein einheitliches Interesse unwahrscheinlich.
    Es gibt genügend Gruppen, die behaupten, dass sich Ufos in Massen zeigen würden, ja sogar, dass wir dereinst von Ufos gerettet würden, vor uns selbst ironischerweise ;)
    Warum aber sollten sich die Ufos plötzlich aktiv und nicht mehr verborgen einmischen und zeigen. Wäre ihr Ziel Einmischung und Korrektur, evtl. sogar Rettung der Menschheit vor sich selbst, hätten sie es dann nicht längst tun können? Warum sollten Wesen, die man als einigermaßen intelligent bezeichnen können sollte, erst im letzten Moment vor der totalen Zerstörung eingreifen, sollten sie nicht bereits vorher steuern, korrigieren, um eine solche Zerstörung zu verhindern? Oder dürfen bzw. wollen sie sich aufgrund des freien Willens nicht einmischen? Wenn das so ist, dürften sie nicht mal auf dieser Erde landen, um Massenrettungen vorzunehmen.

    LG Larah

    Die kanadische Regierung gewährt der Öffentlichkeit Zugang zu tausenden Regierungsakten über UFOs. Insgesamt 9500 digitalisierte Dokumente von 1947 bis Anfang der 80er Jahre sind auf der offiziellen Webseite des Kanadischen Nationalarchivs abrufbar. Die Sammlung trägt die Überschrift: „Kanadas UFOs: Die Suche nach dem Unbekannten". Im Gegensatz zu freigegebenen Akten aus anderen Ländern enthalten die Dokumente nicht nur Sichtungsberichte, sondern auch Analysen von Regierungsbehörden – und die haben es in sich.
    Den Rest des Artikels findet ihr auf der Seite von Exopolitik.

    Nun sind ja die Kanadier nicht die ersten, die ihre geheimen Archive öffnen, fällt schon irgendwie auf. Mir stellt sich also die Frage, woran liegt es:
    a) Sind die gesetzlichen Schonfristen abgelaufen, so dass die Archive aus juristischen Gründen geöffnet werden müssen?
    b) Sind die Regierungen generell offener geworden
    c) Will man die Bevölkerung auf etwas vorbereiten?
    Das fiel mir mal so spontan ein, wobei es sicher noch mehr mögliche Gründe gibt. Was meint ihr, was ist der Grund dafür, dass uns immer mehr Akten geöffnet werden? Ist in diesen Archiven das wirklich brisante Material zu finden?

    LG Larah

    "Kymatica" ist der Nachfolger zu "Esoteric Agenda" von Ben Stewart, dem jungen Musiker und Philosophen. Die Produzenten fokussieren sich in diesem Film auf die menschliche Psyche, unterschiedliche Bewusstseinszustände, schamanische Praktiken, Spiritualität und u.a auf ein Phänomen namens "Cymatics". Dieser sehenswerte Film führt zu tieferen Einsichten und dringt in gewissem Sinne in tiefere Schichten vor, als vergleichbare Produktionen wie z.B die "Zeitgeist" Filme.
    Hier der erste Teil. Weitere Teile findet ihr direkt auf youtube.

    SN1pSkGau5A

    Zitat von sooma


    Und was sollen Deine Einwürfe bewirken?

    Du treibst den "Streit" hier doch nur mit wachsender Begeisterung voran,
    statt etwas Gehaltvolles zu irgendetwas hier zu sagen oder zu fragen.

    Ich sehe, da verrutscht Dein dünnes Mäntelchen von Licht&Liebe
    und es kommt die verzerrte Fratze des Hasses zum Vorschein...

    :rolleyes:

    Nein Sooma,
    zum einen vertreibt Humor die Sorgenfalten und läßt Menschen wieder über sich selbst schmunzeln, wo sie sich wiedererkennen, zum anderen: man kann auch mal nachdenken, was ein anderer nicht nur schreibt, sondern was dahintersteckt, bevor man was äußert..... Das erfordert allerdings die Fähigkeit zu weiterführendem Denken. Wissen schafft man durch Verstehen/Verständnis. Verständnis läßt sich nur erlangen, wenn man dahinter blickt, bzw. tiefer geht..... ergo: Wahrheit ist einfach, aber nicht immer offensichtlich. Dieses Forum heißt immer noch auf zur Wahrheit. Das sollte Ansporn sein, nicht nur auf das scheinbar Offensichtliche sondern auf das Verborgene zu blicken :)

    Was soll dein zweiter Satz? Es ist nicht, dass mir die passenden Worte dazu fehlen würden, doch würden die genau das tun, was du anderen vorwirfst und selber praktizierst ;)

    LG Larah

    Jap, nicht wahr, nur so macht es Sinn, was an Bunkern gebaut wird und an politischen Entscheidungen getroffen wird. Es geht vielen der Arsch auf Grundeis, nur leider haben sie nicht den Mut, aus sich heraus die konsequenten Entscheidungen zu treffen, die sowohl sie als auch viele weitere Menschen retten würden. Da ist es durchaus sinnvoll ein gutes Konzept als helfende Hand zu bieten.
    Unsere sogenannte Elite wird aus einer Überlieferung geleitet, die nicht mehr unverfälscht und daher wirklich Richtunggebend genannt werden kann. Klingt vielleicht widersinnig für viele, doch erachte ich sie mittlerweile als Verbündete, die dringend der Hilfe bedürfen. Denn Bunker werden nicht wirklich nützen.

    Gruß von Larah

    Der Satz mit der Rücksicht sollte eher ein kleiner Hinweis sein, denn Sinn und Zweck ist es doch möglichst viele mitzunehmen, oder nicht? Ihre Bereitschaft mal vorausgesetzt :exclamation:

    :D Kotau felix737mino,
    Ich habe aufmerksam die Diskussion verfolgt, die Irrungen und Wirrungen in den Geistern der Menschen betrachtet... was für eine Vorführung....

    Wenn man einen Schritt voraus ist, ist es wichtig Rücksicht zu nehmen. Schon allein um zu sehen, ob man sich so weit entfernt hat, dass keiner mehr hinterherkommt. Aber letztendlich kann jeder nur sein Tempo gehen.

    Danke dir

    Larah

    Neben tagtäglichen Nachrichten über das Fortschreiten der NWO gibt es glücklicherweise auch sehr positive Nachrichten, die einen ab und an erreichen. So erzählte mir ein Freund neulich einiges darüber, auf welche Art Neuseeland seinen drohenden Staatsbankrott gemeistert hat. Vielleicht machen euch meine nachfolgenden Beispiele neugierig und ihr findet noch mehr darüber heraus:

    Neuseeland stand vor der Herausforderung den Staatsbankrott zu erklären, Bürokratie und Sozialleistungen waren komplex und aufgebläht, von einem Tag auf den anderen wurde Beamten der Beamtenstatus genommen, es gab keine Subventionen mehr und statt sozialer Leistungen, die allein durch die Verwaltung ein Vielfaches mehr an Geld verschlingen, wurden Grundeinkommen pro Person beschlossen. Steuergesetze wurden radikal reformiert. Das Erbrecht wurde abgeschafft. Ein Selbstständiger in Neuseeland heute kann seine gesamte Steuererklärung auf drei DIN A 4 Seiten erledigen, die Steueranträge in die entlegenen Ecken werden von einem ehemaligen Beamten zu den Leuten gebracht, der hierfür bezahlt wird und notfalls beim Ausfüllen direkt hilft. Die Arbeitslosigkeit ist heute auf einer für unsere Begriffe Traumquote und es wird mittlerweile wieder mehr Bruttosozialprodukt pro Kopf als in Deutschland erwirtschaftet.

    Man findet leider nicht allzuviel darüber hierzulande, doch habe ich immerhin eine Studie der Universität Potsdam von Hans-Georg Petersen gefunden, die beleuchtet, wie sich das Land entwickelt hat: Hier läßt sich das als pdf runterladen

    Hier einige Auszüge:
    2.2.2. Steuersystem
    Bis zur politischen Wende des Jahres 1984 galt Neuseeland als ein Hochsteuerland im
    Rahmen der OECD-Länder, wobei das Steuersystem - wie auch in Australien - in vielen
    Komponenten dem britischen System vor Beitritt in die EG sehr ähnlich war. Als typisch galt
    vor allem das vom Steuertarif her hoch progressive Einkommensteuersystem, das zugleich
    durch viele Ausnahmetatbestände (sprich: Steuervergünstigungen) gekennzeichnet war. Der
    tarifliche Grenzsteuersatz reichte zwar bis zu 66 %, wurde allerdings aufgrund der
    steuerlichen Vergünstigungen häufig nicht effektiv. Gleichwohl führte die insgesamt hohe
    gesamtwirtschaftliche Steuerquote zu nachhaltigen negativen Anreizwirkungen mit
    entsprechenden Migrationswirkungen auf Kapital und schließlich sogar Arbeit. Vordringlich
    war daher eine Reform des Einkommensteuersystems und der Unternehmensbesteuerung
    sowie eine Verlagerung der Steuerlasten von den direkten auf die indirekten Steuern.

    So wurden 1985/86 neben einer Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung insbesondere
    Reformen in der Einkommensbesteuerung durchgeführt, die sich in einer Verminderung der
    Tarifprogression und einer wesentlichen Verbreiterung der Bemessungsgrundlage (in
    Richtung einer comprehensive tax base) äußerten. Dabei erfolgten die Anpassungen
    schrittweise bis 1989. Nach der Einführung einer Nettoumsatzsteuer (Goods and Services
    Tax: GST) im Jahr 1986 mit einem Steuersatz von 10 % schaffte man nahezu alle anderen
    indirekten Steuern ab. Die Körperschaftsteuer wurde von 48 % auf 28 % gesenkt. Mit der
    Ausdehnung der Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer schuf man ein so einfaches
    Einkommensteuersystem, das bei nicht-selbständig Beschäftigten auf Quellenabzug und bei
    selbständig Beschäftigten weitgehend auf Selbstveranlagung beruht, verbunden mit einer
    Erklärung, bei der die meiste Arbeit im Ausfüllen der eigenen Adresse gesehen werden kann.
    1
    Es bestehen allerdings keinerlei Abzugsmöglichkeiten, auch nicht die Gewährung eines
    steuerfreien Existenzminimums. Der Einkommensteuertarif besteht gegenwärtig aus zwei
    Tarifstufen mit Grenzsteuersätzen von 24 % in der ersten und 33 % in der zweiten Tarifstufe.
    2
    Die Tarifstruktur ähnelt damit den flat-rate Vorschlägen, wobei in der ersten Stufe ein
    proportionaler, in der zweiten Stufe ein indirekt progressiver Tarifverlauf vorliegt.
    Infolge der Senkung der Einkommensteuersätze erfolgte 1989 eine Anhebung der Netto-
    umsatzsteuer von 10 auf 12,5 %, wobei auch hier eine umfassende Bemessungsgrundlage
    ohne große Ausnahmetatbestände angewendet wird. Das gesamtwirtschaftliche Steuerauf-
    kommen verteilt sich nach diesen Reformen zu 63 % auf die direkten (im wesentlichen
    Einkommensteuer) und zu 37 % auf die indirekten Steuern.
    3 Die Einkommensteuer ist damit deutlich die aufkommensstärkste Steuer. Zwischenzeitlich
    wurde die Einkommensteuer durch Ausdehnung der Stufenbreite gesenkt.

    Die überblicksmäßige Darstellung im vorangehenden Kapitel macht deutlich, wie tiefgreifend
    die neuseeländischen Reformen angelegt worden sind. Nach der Transformationkrise hat sich
    Neuseeland von einem Schlußlicht im OECD-Ranking auf einen der Spitzenplätze zurück
    katapultiert. Neuseelands Wirtschaft zählt damit zu den wettbewerbsfähigsten der Welt. Der
    grundlegende Paradigmenwechsel in der neuseeländischen Wirtschafts- und Sozialpolitik -
    weg vom Keynesianischen Interventionismus, hin zum von Hayekschen Liberalismus - war
    insbesondere einigen pragmatischen Labour-Politikern zu verdanken, die zunächst nur
    Krisenmanagement betrieben, dabei - ob bewußt oder nicht, sei dahingestellt - zugleich die
    Weichenstellung für einen tatsächlich revolutionären Prozeß vollzogen. Begleitet wurde
    dieser Prozeß vor allem von den Mitgliedern des New Zealand Business Roundtable, denen es
    gelang, die heute häufig dominierende political correctness beiseite zu legen und in klarer
    Sprache breiten Wählerschichten zu verdeutlichen, was in der Modernen Politischen
    Ökonomie schon seit geraumer Zeit gelehrt wird.

    Das pdf enhält natürlich weiteres zu vielen anderen Bereichen wie Bildung, Gesundheitssystem etc.

    LG Larah

    ;)
    Financial Times spricht über die NWO
    Da könnte man auch fragen, warum sowas in eine Zeitung kommen darf. Die Zuständigen wähnen sich sicher, behaupte ich.
    Wenn man sich ansieht, wie lange die Planungen schon laufen, wenn man weiß, dass in jeder großen Businessstrategie jede möglichen Vorkommnisse auf ein Jahrzehnt im voraus im Detail schon durchgespielt wurden und Lösungen für jeden Fall der Fälle entwickelt wurden, dann sollte klar sein, dass dies auch auf politischer Ebene der Fall ist. der große Plan - was sie mit uns vor haben
    Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass nicht alle Faktoren ins Spiel mit eingerechnet wurden :)

    LG Larah

    Hallo Annunaki :)
    ich finde die Entwicklung dieses Jahr schon recht bemerkenswert. Was man im Hinterkopf behalten sollte, ist, dass es verschiedene mögliche Realitäten geben wird. Das wird ganz auf den Einzelnen ankommen. Interessanterweise ist beides richtig, auf der einen Seite drängt die Zeit, auf der anderen können wir gelassen sein. Die nächsten Jahre werden turbulent, müssen turbulent sein, um einiges an die Oberfläche zu bringen, da müssen wir gut auf uns achten. Per Aspera ad Astra gilt auch hier. Nur wer sich traut in die eigene Dunkelheit zu blicken und hindurchzugehen, kennt das Licht. Für viele Menschen ist dies eine riesige Herausforderung, die sie nicht ohne entsprechende Anleitung bewältigen können. Vorsorge mit geistiger Fürsorge gilt es meiner Meinung nach zu kombinieren.

    LG Larah

    Ist das von dir? Oder magst du noch eine Quelle dazu angeben, oder sagen, wie dieser Text zu dir kam? Gefühlsmäßig klingt hier so einiges für mich stimmig.

    Zitat

    Ab diesem Zeitpunkt haben ausschließlich Menschenseelen die Körper dieser Wesen übernommen. Damit ist aber die Endstufe des Menschseins noch nicht erreicht. Auch heute noch gibt es eine Weiterentwicklung, sowohl im Körperlichen, als auch im Seelischen. Was bei diesem entscheidenden Schritt der Menschwerdung geschehen ist, weiß ich nicht. Für mich gibt es dort noch ein ungelöstes Rätsel. Normalerweise sind Tierkörper nicht geeignet, Menschenseelen aufzunehmen, denn das Tier hat 2 Chakren im Körperbereich, der Mensch hingegen sieben. Es muss also mehr geschehen sein, als ich geschrieben habe. Ab der Stunde X muss es also auch Änderungen im Körper dieser Gattung gegeben haben, die noch unbekannt sind.


    Der Diemensionssprung war eine Frage der Hirnentwicklung. Denn Tiere sind in der Hauptsache der Wahrnehmung ein zweidimensionales, Menschen ein dreidimensionales Bewußtsein. Wobei dies keinesfalls eine Aussage über das allgemeine Potential des Menschseins ist, dieses ist multidimensional.
    Das Hirn selbst ist nicht der Erzeuger der Denkprozesse, sondern spiegelt nur die erfolgenden Prozesse wieder, damit sie auf physiologischer Ebene umgesetzt werden können. Ist nun der körperliche Apparat nicht in der Lage, die entsprechenden Impulse zu verarbeiten, wird sich je nach Möglichkeit auch nur eine entsprechend entwickelte Seele mit dem Körper verbinden können. Die Seele ist dabei nicht mit dem Geist an sich gleichzusetzen. Mit einer Entwicklung oder einem Lernprozess der Seelen werden auch physiologische Änderungen eingeleitet. Wenn die Entwicklung in einer Dimension ausgereizt ist, erfolgt ein evolutionärer Sprung.
    Wie man an diesem Marsbeispiel sieht, führt ein Ansammeln von Blockaden, die nicht immer mal wieder gelöst werden, zu einer Devolution. Dies ist genau das, was zur Zeit versucht wird auf diesem Planeten zu erreichen. Auf der einen Seite haben wir Indigo- und Kristallkinder, auf der anderen ein Massenbewußtsein, welches devolutioniert.

    LG Larah

    Dafür könnte es einige Gründe geben:
    1. die Machthaber sind sich so sicher, dass es ihrer Meinung nach keine Rolle spielt: die Strukturen sind gefestigt, es spielt sowieso keine Rolle, was das unwissende Volk will, selbst die Wahrheit kann sie nicht aufhalten
    2. die Entwicklung der Veröffentlichung ist gewollt bzw. es gibt geheime Absprachen und das wichtigste hat er nicht gesagt oder/und verdreht
    3. der Mann hat ein sehr gutes Versteck und ein paar Zaubertricks drauf

    Um das besser abschätzen zu können, müsste man wohl das Buch im Original haben und nicht nur einen Artikel. Doch wie ich finde, enthält dieser bereits einige interessante Fakten. Es müsste sicher etwas davon nachprüfbar sein.

    Was deine sicher berechtigte Frage zeigt, ist aber noch etwas ganz anderes. Viele Menschen hinterfragen gar nicht. Viele werden aber vor allem so verunsichert, dass sie nichts mehr glauben. Der Verstand führt uns vor Augen, dass es immer mehrere Möglichkeiten gibt. Wenn der Mann überlebt muss was faul sein, kann nicht auch das schon wieder einem Zweck dienen? Diese Informationsflut gepaart mit der gleichzeitigen Unsicherheit, was stimmt und was nicht, führt zu einer Abstumpfung, einer Haltung des "ich kann es doch eh nicht herausfinden", welche uns aufgeben läßt. Wenige machen sich dann noch die Mühe und recherchieren....

    Doch wenn wir herausfinden wollen, was wirklich stimmt, bleibt uns nichts anderes übrig, als in die Tiefe zu gehen. Der Verstand ist ein Werkzeug zur Unterscheidung, unser Gefühl unterstützt uns dabei und weist uns vor allem die Richtung. Diesen Weg gehen wenige. Manchem mag hier aufstossen, dass ich das Gefühl als Mittel zur Wahrheitsfindung angebe, doch wenn man sich erinnert aufgrund welcher Instanz fast all unsere Entscheidungen laut wissenschaftlicher Erkenntnisse getroffen werden, macht es sehr viel Sinn.

    Larah


    Wie jede Methode ist auch diese nicht umstritten. Kritiker merken an, dass die versprochenen höheren Ernteerträge nur mit genügend hohem Einsatz von organischem Dünger und durch intensiven Arbeitseinsatz zu erreichen wäre. Somit würden die Bauern nicht so große Flächen bearbeiten können..... Der Reisforscher Achim Dobermann sieht dies in seinem Artikel als entscheidenden Nachteil.

    Natürlich gilt zu prüfen, wie das Verhältnis von aufzuwendender Arbeit zu Ertrag steht, doch einen höheren Ertrag auf kleinerer Fläche durch natürlicheren Anbau zu erzielen, löst durchaus Probleme. Die bereits bestehende Anbaufläche würde einer größeren Anzahl Menschen zu Arbeit und Nahrung verhelfen, die Umwelt würde entlastet, da keine so intensive Bewässerung nötig wäre. Dies würde vermutlich auch einen Rüchgang der Malaria bewirken. Ich fand dazu folgendes Beispiel aus Italien:
    "Da die Ausdehnung der Nassreisfelder nach 1700 aber mit einer verheerenden Verbreitung der Malaria einherging, wurde der Reisanbau in Stadtnähe im 18. Jahrhundert einer rigorosen, flächenmässigen Beschränkung unterworfen."
    Diese oben beschriebene Form des Reisanbaus erfordert aber kein stehendes Wasser, sondern nur feuchten Boden :)
    Die Rückkehr zu gesundem Saatgut, die persönliche Sorge für die Felder, die natürliche Düngung könnten wegweisend für viele Länder sein, die sich bereits in die Hände der industriellen Landwirtschaft begeben haben. Kein Wunder, das solche Möglichkeiten gleich wieder totgeredet werden, da sie der Düngemittelindustrie und den Saatgutkonzernen, die ihre gentechnisch veränderten Sorten verbreiten wollen zuwider laufen!

    Larah

    Genf - Die Reparatur des defekten Teilchenbeschleunigers LHC in Genf dauern länger als erwartet. «Es wird eher Sommer als Frühling», bestätigte der Sprecher des Europäischen Teilchenphysiklabors CERN, James Gillies, am Montag einen entsprechenden Bericht der Schweizer Zeitung «Sonntag».

    Die größte Maschine der Welt wird in den nächsten Monaten repariert. Wie es hieß, könnte die Reparatur bis zu 20 Millionen Euro kosten.

    Der elektrische Ausfall war am 19. September zwischen zwei Magneten entstanden. In der Folge strömte eine große Menge zur Kühlung benötigtes Helium in den Tunnel des Teilchenbeschleunigers. Der im Grenzgebiet von Frankreich und der Schweiz liegende, 27 Kilometer lange Beschleunigerring des «Large Hadron Colliders» (LHC) war Anfang September nach 13 Jahren Bauzeit in Betrieb gegangen. Der Bau hat rund drei Milliarden Euro gekostet.

    Internet: http://www.cern.ch
    Quelle Berliner Zeitung - Wissenschaft

    [size=14]Maurice Caillet, Ehrwürdiger einer französischen Loge, verrät deren Geheimnisse[/size]

    Madrid (kath.net/Zenit.org) Maurice Caillet, für über 15 Jahre Ehrwürdiger einer französischen Loge, deckt im neu erschienenen Buch Ich war ein Freimaurer (vgl. http://www.cailletm.com), das noch nicht auf Deutsch vorliegt, einige ihrer Geheimnisse auf.

    Caillet bringt in dem Werk Riten, Regeln und Schwüre ans Licht insbesondere jenen Eid, der dazu verpflichtet, die Brüder, das heißt die anderen Freimaurer, zu verteidigen sowie den Einfluss, den diese Geheimorganisation auf die Politik ausübt. Das Buch erklärt außerdem, welchen großen Einfluss die Freimaurer auf die Ausarbeitung und Erlassung neuer Gesetze haben. Caillet selbst ist Mediziner und wirkte aktiv am Zustandekommen des Abtreibungsgesetzes in Frankreich mit.

    Er wurde 1933 in Bordeaux geboren und hat sich beruflich in Gynäkologie und Urologie spezialisiert. Als Arzt hat er Abtreibungen und Sterilisationen sowohl vor als auch nach der Legalisierung der Abtreibung in seinem Land vorgenommen. Als Mitglied der sozialistischen Partei in Frankreich gelang es ihm, wichtige Posten der Sanitätsleitung einzunehmen.

    ZENIT: Wann traten Sie offiziell den Freimaurern bei?

    Maurice Caillet (M.C.): Anfang des Jahres 1970 wurde mir eine mögliche Initiierung vorgeschlagen. Ich wusste im Grunde nichts von all dem, was mich erwartete. Ich war 36 Jahre alt, ein freier Mann und war nie zuvor Mitglied einer Gewerkschaft oder politischen Partei gewesen. Eines Nachmittags klopfte ich in einer versteckten Straße von Rennes an die Tür eines Tempels, dessen Vorderansicht mit einer geflügelten Sphinx und einem Dreieck mit einem Auge darin versehrt war. Ich wurde von einem Mann empfangen, der zu mir sagte: Mein Herr, Sie haben angefragt bei uns aufgenommen zu werden? Ihre Entscheidung ist endgültig? Sind Sie dazu bereit sich den Prüfungen zu unterziehen? Wenn die Antwort Ja ist, so folgen Sie mir. Ich nickte und wurde durch eine Reihe von Gängen geführt. Dabei begann ich eine gewisse Unruhe zu verspüren, doch bevor ich diese zum Ausdruck bringen konnte, merkte ich, dass sich die Tür hinter uns schloss

    ZENIT: In Ihrem Buch Ich war ein Freimaurer erklären Sie, dass die Freimaurerei für die Einführung der freien Abtreibung 1974 in Frankreich entscheidend war...

    M.C.: Die Wahl von Valéry Giscard d'Estaing zum Präsident der französischen Republik machte Jacques Chirac zum Ministerpräsidenten, welcher wiederum als persönlichen Berater Jean-Pierre Prouteau einstellte, den Großmeister des Grand Orient von Frankreich, Hauptlinie der französischen Freimaurerei, mit laizistischer Haltung. Minister für Gesundheitswesen wurde Simone Veil, Juristin, ehemals Deportierte in Auschwitz, deren Berater wiederum Dr. Pierre Simon wurde, Großmeister der Großloge von Frankreich, mit dem auch ich in Kontakt stand. All diese Politiker waren umgeben von jenen, die wir unsere Brüder nannten, und das Gesetz zur Abtreibung war schnell erlassen. Im November erst vom Ministerrat angenommen, wurde das Veil-Gesetz schon im Dezember gewählt. Die Abgeordneten und Senatoren, welche Freimaurer waren, egal ob rechts- oder linksgerichtet wählten mit großer Einstimmigkeit.
    Hier geht's weiter :)

    Allein dieser kleine Artikel ist im folgenden noch ausserordentlich aufschlussreich. Besonders zum Ende des Artikels, wenn Maurice Caillet erklärt, wie es zu seiner Abwendung von der Freimaurerei und Hinwendung zu Christus kam, erfährt der Leser einiges über die Motivation des Mannes. Denn dass ein Freimaurer so freimütig Auskunft gibt und Dinge enthüllt, die sicher manche Kreise lieber im Verborgenen halten, ist doch eher ungewöhnlich.

    Larah

    Ist es in den Spirituellen Dingen nicht auch so wie in der Politik? Man kann doch nicht sagen, weil die US-amerikanischen Repuplikaner die absolut Bösen sind, müssen die Demokraten doch die Guten sein, oder? Da muss man doch auch genauer hinschauen.


    Stimmt zwar einerseits, doch alles, was ich sage ist, dass wir Religion eigentlich GAR NICHT bräuchten. Es wäre aber wichtig, den Menschen Erklärungen zu geben, warum das so ist. Dann würde sich das mit den Religionen erübrigen. Das Problem, welches ich dabei sehe, ist, dass die Menschen leider lieber vermeintlichen Propheten oder Gurus hinterherrennen, als selbst die Verantwortung zu übernehmen.
    Wir haben es hier mit einer seeehr langen Phase der Umerziehung zu tun, die eindeutig ihre Früchte getragen hat. Daher ist auch hier eine längere Phase der wahren Informationsverbreitung sinnvoll. Leider ist vieles in der Eso-Szene so verfälscht, dass es ebenso in die Irre führt.

    http://lightdrop.deviantart.com/gallery/

    Und wo sind die Fallen, die vor diesen "Wegen" aufgestellt sind.


    Ein geniales Bild, gefällt mir auch super ^^
    Wenn du genau schaust, dann sind da nicht sieben Wege, sondern die Sieben vereint sich in der Mitte. Das ist der Zentrale Kanal. Wir können die Wege einzeln gehen oder die 8 :)

    LG Larah

    Hmm man muss sich auch keiner Kirche anschließen, um die Bibel zu lesen, man muss nicht einmal die Bibel lesen, um Christus nachzufolgen. Man muss nicht einmal von Christus gehört haben, um das richtige für sich im Herzen zu spüren.
    Es gibt genug Geschichten von Heiligen Menschen in jeder Kultur. Ein Milarepa, ein Franz von Assissi können den Menschen, die es brauchen, ebenso Vorbild sein. Ich verstehe nicht so recht, warum man eine Religion draus machen sollte.... und sie Christentum oder sonstwie nennen muss. Krishna und die Hingabe an das Göttliche und damit auch das göttliche im Menschen selbst ist auch ein Weg, auch dafür muss man Krishna nicht mal Krishna nennen.
    Die einzigen, die ein Interesse dran haben und hatten, aus den Geschichten über aussergewöhnliche Menschen Religionen zu machen sind tatsächlich die Abzocker.

    Allein das Wort Re-ligio setzt voraus, dass eine Verbindung nicht besteht, denn wozu sonst müsste man sich rück-verbinden? Da bin ich lieber ohne Re-ligion und gleich da ;)

    LG Larah

    [size=14]Keine Beweise für eine dritte RAF-Generation[/size]

    Anfang der 90er Jahre begannen Journalisten für eine Reportage des WDR zu recherchieren, was es eigentlich mit der dritten Generation der RAF auf sich hatte. Das Magazin Monitor brachte am 1. Juli 1992 unter dem Titel Das Ende der RAF-Legende die Ergebnisse ihrer Nachforschungen. Es wurde darin die These aufgestellt, dass die sogenannte dritte Generation der RAF nur als Legende existiere, die jedoch nicht weiter haltbar sei. Ihre Thesen vertiefen die Autoren Wolfgang Landgraeber, Ekkehard Sieker und Gerhard Wisnewski in dem Buch Das RAF-Phantom. Als Hauptargumente führen sie u.a. an:

    1. Im Gegensatz zur ersten (Meinhof, Baader, Ensslin) und zweiten RAF-Generation (Susanne Albrecht, Christian Klar) hinterlasse die sogenannte dritte Generation niemals auch nur den Hauch einer Spur am Tatort.

    2. Die der dritten RAF-Generation zugerechneten Personen, wie zum Beispiel Christian Seidler, seien alle Mitte der achtziger Jahre spurlos verschwunden, ohne jemals wieder ein Lebenszeichen von sich zu geben.

    3. Die einzigen Indizien, woraus bei den Anschlägen der letzten sieben Jahre auf eine Täterschaft der RAF geschlossen wurde, waren sogenannte Bekennerschreiben, die von den bundesdeutschen Sicherheitsbehörden als authentisch eingestuft wurden. Die dabei zugrunde gelegten Methoden hielten einer Überprüfung aber in keiner Weise stand.

    4. Im Mittelpunkt der Sendung stand ein Interview mit dem bisherigen Kronzeugen im Fall Herrhausen, Siegfried Nonne, der seine Aussagen vom Januar 1992 nun widerrief. Er sei vielmehr von Mitarbeitern des hessischen Verfassungsschutzes unter Androhung von Gefängnis und Mord zu der Falschaussage gezwungen worden, in seiner Wohnung in Bad Homburg die Täter beherbergt und mit ihnen das Attentat auf Alfred Herrhausen vorbereitet zu haben.

    Das Fernsehteam kam zu den besagten Schlussfolgerungen, dass die dritte Generation der RAF ein künstlich am Leben gehaltenes Phantom zur bewussten Irreführung der Bevölkerung sei. Darüber hinaus bestehe der Verdacht, die politische Führung der Bundesrepublik habe Ende der siebziger Jahre und Anfang der achtziger Jahre das Abtauchen eines großen Teils der RAF-Mitglieder in die damalige DDR nicht nur toleriert, sondern regelrecht daran mitgewirkt. Das "Celler Loch" und der Mord an Ulrich Schmücker sind bekannt gewordene, vor Gericht gebrachte Fälle der Zusammenarbeit von Terroristen und Geheimdiensten, die auch im Falle RAF zu Misstrauen anregen sollten.

    In der Tat ist zu bezweifeln, dass bei dem Umfang der Geheimdienstaktivitäten in der BRD eine solche Terrororganisation so lange unentdeckt bleiben und sich einer Unterwanderung entziehen könnte. Keiner der drei spektakulären Attentate, die man der dritten RAF-Generation zuschrieb, wurde bis heute aufgeklärt. Wie ist das totale Versagen der ansonsten erfolgreich arbeitenden Verfolgungsbehörden zu erklären? Und wie ist zu erklären, dass die Aktivitäten der angeblichen dritten RAF-Generation stets einen kontraproduktiven Einfluss hatten und den Todesstoß für progressive Entwicklungen bedeuteten?

    [size=14]Fragwürdige Tatmotive Wem nutzten die Morde wirklich?[/size]

    Nicht nur das: Die Opfer entsprachen ganz und gar nicht dem Feindbild linker Weltverbesserer. Im Gegenteil: Der Spitzendiplomat Gerold von Braunmühl zählte zu den Gegnern des amerikanischen SDI-Projekts. Die Beteiligung der Deutschen aber war für amerikanische Industrie- und Militärkreise wichtig. Am 10. Oktober 1986 wird er auf offener Straße ermordet. Die Autoren des RAF-Phantoms sehen einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt seiner am Tatort geraubten Aktentasche und dem einen Tag darauf stattfindenden Gipfeltreffen von US-Präsident Ronald Reagan mit dem Sowjetführer Michail Gorbatschow in Reykjavik.

    Detlev Rohwedder war als Chef der Treuhand mit der Transformation der Volkseigenen Betriebe betraut und gelangte 1990/91 zu der Erkenntnis, dass eine rücksichtslose Privatisierung der realwirtschaftlich durchaus noch nützlichen Industriebetriebe unannehmbare soziale Folgen hätte. Also beschloss er in den ersten Monaten des Jahres 1991, das Konzept der Treuhand in "Erst Sanierung, dann Privatisierung" zu ändern - immer im Hinblick auf die sozialen Auswirkungen. Dies war der Moment, als die RAF wieder zuschlug. Die Autoren des RAF-Phantoms knüpfen hier einen Zusammenhang zum Ausverkauf Ostdeutschlands an ausländische Investoren. Wollte Rohwedder noch ernsthaft marode Betriebe in der früheren DDR sanieren, so läuft seit seinem Tod eine fast schon brutale Privatisierungswelle.

    Und dann der Sprengstoffanschlag gegen den Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen. Herrhausen war ein wichtiger Berater Helmut Kohls. Er hatte nur wenige Tage vorher in einem Interview mit dem Wall Street-Journal von seinen Plänen über den Wiederaufbau Ostdeutschlands berichtet. In nur einem Jahrzehnt sollte Deutschland in Europas fortschrittlichste Industrienation verwandelt werden. Ebenfalls sprach er davon, dass er die Krise der Dritten Welt durch ein Umschuldungsprogramm mit 50prozentigem Schuldenerlass auffangen wollte; schon 1987 hatte er dies angesichts des großen Börsencrashs gefordert. Der ehemalige Pentagon-Mitarbeiter Oberst Fletcher Prouty sagte in den 90er Jahren in einem Interview mit der italienischen Zeitung Unita, der Grund der Ermordung Herrhausens am 30. November 1989 liege in elf Seiten einer Rede, die er eine Woche später am 4. Dezember in New York vor dem American Council on Germany hätte halten sollen und die nun ungehalten blieb. In dieser Rede wollte Herrhausen seine Vision der Neugestaltung des Ost-West-Verhältnisses darlegen, die den Lauf der Geschichte nach 1989 dramatisch in eine andere Richtung gelenkt hätte.

    Während nach außen hin das dramatische Ende der kommunistischen Gewaltherrschaft gefeiert wurde, hegten bestimmte elitäre Kreise tiefste Bedenken gegen den Erfolg einer volksnahen Revolution in Osteuropa. Außerdem alarmierte sie die Aussicht, in Deutschland könnte sich eine Alternative zur Wirtschaftspolitik der USA entwickeln. Deshalb griffen die angloamerikanischen Medien auch sogleich das Stichwort Viertes Reich auf. Die politischen Strategen in London und Washington sahen die längerfristigen Auswirkungen der deutschen Einheit und damit eines erneut starken und eventuell unabhängigen Deutschlands nur zu deutlich.
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