Beiträge von beziehungsWEISE

    Ich sage:
    Selbsthinterfragendes Erkennen wird natürlich nicht als Glück gewertet, denn wie kann das klare Erkennen des eigenen Unglücks (= das Hinterfragen der eigenen Gefühle die auf Unwissenheit beruhen bzw. auf ein inneres Wissen, welches sich der Mensch noch nicht bewusst gemacht hat) schon Glück bedeuten.
    Ja der Mensch fühlt lieber und beschreibt eventuell noch seine Gefühle, aber er will nichts wissen.
    Das Wissen ist unbequem, da man anhand seines Wissens seine Lebenshaltung ändert, und das ist Arbeit an sich selbst. Und im Bequemlichkeitsfall gehen die Menschen dann doch lieber zum Arzt und behandeln sich nicht selbst, weil sie ihre „Krankheit“ lieber fühlen, als dass sie sie als etwas Fühlbares hinterfragen. Sie sind der Meinung, der Arzt kann es mir bestimmt (in beruhigender Weise) sagen.

    Das sagt ein aufgestiegener Meister zu den Glücksaposteln, die hier überall auf der Welt herumlaufen?
    Ich stehe voll hinter dieser Auffassung, die hier dargelegt wird:

    http://lichtweltverlag.blogspot.com/

    28. Oktober 2011
    HEUTE: LICHTLESUNG - SAI BABA, Jahn Johannes

    +LICHTLESUNG
    BOTSCHAFT DURCH SAI BABA

    FREITAG, 28.10.2011, 18 Uhr
    Ort: ALBERT SCHWEITZERHAUS,
    Schwarzspanier Straße 13, 1090 Wien


    "SAI führt euch, führt euch zum Wissen, zur Wahrheit,
    zu Gott und das Glück stellt sich von selbst ein.
    Darin liegt der Unterschied.
    Die „vordergründigen“ Glücksucher scheitern allesamt,
    da die Ausrichtung zu kurz greift, da es vor allem auf die Wahrheits-Findung ankommt und nicht auf das Glück, dass sich dabei ohnedies und ganz von selbst einstellt.

    In diesem Bild liegt die Tragik der Menschheit verborgen.
    Der überwiegenden Zahl der Menschheit.

    Ihr trachtet nach Erleuchtung, nach Glück, nach Frieden,
    nach Freude und dergleichen, doch ihr trachtet kaum nach der WAHRHEIT.
    Erst die Wahrheit befreit euch, ja, die Wahrheit."

    SAI BABA


    Die Lebensauffassung des modernen Menschen? Sie lautet: „Ich hasse mich dafür, doch ich will nicht darüber nachdenken, denn so, wie ich dadurch materiell versorgt bin, lebe ich ganz gut.” Ja der Mensch hat viel Unbewusstseinsmut.

    Ein einleuchtendes Vorstellungsbild, gezeugt übers Wort und als logisch und wahr erkannt, ist für mich klärendes Licht, alles andere nicht. Ist das Nichtverweigern dieses Vorstellungsbildes Energie? Doch welchem Geschlecht gehört nun genau die.

    Männliche und weibliche Energie verhaftet im Gefühl der Unbewusstheit, genau so präsentiert sie sich in der Welt der linearen Zeit:
    Die weibliche Energie und ihre Zielausrichtung ist auch (entsprechend ihres guten Geschmacks) systembedingt, und offenbaren tat sie sich über die letzten Jahrhunderte hinweg über einen ganz einfachen Spruch, der da Lautet: „Aus einer schönen Schüssel kann eine Frau (da sie ja selbst schön ist) nicht essen.“ Und somit war es dann so, dass die schönen und attraktiven Männer über Jahrtausende hinweg in Kriegen verheizt wurden (in denen konnten sie ja auch schließlich keine attraktive Frau abbekommen, zumal sich die Frauen sagten: „Männer, die sich auf Schlachtfeldern beweisen wollen, die haben für uns einen an der Schüssel.“), ganz natürlich von den hässlichen Schüsseln, die so viel Geld hatten, dass sie sich, in ihrer Schüssel, den guten Geschmack leisten konnten. Doch die schönen Frauen sind bei dieser Kriegstreiberei nicht verhungert, hatten sie doch ihre, mit viel gutem Geschmack, gefüllte Schüsse, aus der sie essen konnten. Ja es kommt eben auch bei der weiblichen Energie auf den guten Geschmack an, denn er ist ihr Wille.
    Warum der attraktive und gut aussehende Mann sich als Kanonenfutter zur Verfügung stellt? Weil er sich sagt: „Ich bekomme sowieso keine schöne Frau ab, denn mir fehlt es an Unterwürfigkeit und an Geld, da bin ich dann doch lieber gleich, über den Heldentod ein Held.“
    Ja die hässlichen Schüsseln, die mit gutem Geschmack drin, die verheizen die Schönen, denn wenn die einen Granatsplitter an die Schüssel bekommen, so können sie sich besser daran gewöhnen. Und außerdem darf man ja auch nicht vergessen, aus den hässlichen Schüsseln, die sich in den Kriegen immer im Hintergrund halten, da wollen schließlich auch noch einige etwas Schönes essen.
    Ich möchte hier nun aber auf keinem Fall die attraktive Männlichkeitsenergie verherrliche, denn die wird zumeist kanalisiert übers Kanonenrohr auf dem Schlachtfeld, weil sie sich nicht so gern als zu leerende Schüssel zur Verfügung stellt.
    Ich frage mich nun aber wirklich, wer hier einen an der Schüssel hat, haben sie es denn immer noch nicht satt?
    In ihrem Hunger nach gut genährter Schönheit, da sind die Männer nun einmal zu allem bereit.

    Gott spielt nicht gern Babysitter, wenn die Menschen es aber so wollen da sie glauben, dass das so Sitte ist, dann lässt er sie eben auch schon mal zittern.

    Wer dumm geboren wurde und dumm sterben will, der wird schon mal so lange von Gottes Gesetz ge-fickt, bis er sich dadurch erquickt und durchblickt.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Wenn ich sage: „Liebe ist Bewusstseinsentwicklung, so sagen sie: „Liebe ist ein unbeschreibliches Gefühl, welches niemand definieren kann.“ Durch den so bezeugten Mangel an Bewusstsein, was ist da nun aber für sie die gelebte Liebe? Ihre Liebe, sie rechnet sich etwas Großartiges aus, und erwartet dafür dann von allen Applaus

    Bewusstseinsentwicklung ist Liebe, die, die sich dessen nun aber überhaupt nicht bewusst sind, die reden ständig von der Liebe, soviel Dummheit zeugt dann natürlich, im liebevoll Angesprochenen, geile Triebe, denn die da heraus resultieren Potenzhiebe sind für ihm schließlich nichts weiter als Liebe. Also faselt mal nicht immer bewusstlos herum von der Liebe, sonst habt ihr ganz schnell einmal harten Sex im Getriebe, und das nur wegen dem, euch bewusstlos machenden, Wort der inflationären Verwendung, welches da lautet: „Liebe!“

    Mann und Frau, die vorher immer harten Sex hatten, die bekommen hinterher dann plötzlich ein süßes Kind als Weichspülmittel. Doch dann ist die Erregung groß, denn die frischgebackene Mutter drückt nur noch, wie berauscht, ihr Kind an die Brust und möchte keinerlei Zusammenstoß. Als Vater fragt er sich dann völlig ernsthaft, wie überlebe ich diese Harmonie bloß?
    Ja für seine erbrachte Leistung, die sie nun in ihren Armen hält, bekommt er, von ihr, noch nicht einmal Applaus, nein im Gegenteil, sie weicht ihm nun ständig aus, und so fleht er jeden Tag: „Gott o Gott, hol mich hier raus!“

    Ja er hat keinen Bock mehr, denn er sieht um sich herum nur noch dumme Schafe, doch irgendwie bekommt er auf sie Trieb, und sagt sich: „Für ihre Dummheit, da verdienen sie eine harte und gerechte Strafe. Ja das Rechtssystem kämpft heutzutage um unser Recht, das ist doch für eine „Schlafherde“ nicht schlecht.

    Hast du als Mann zu viel geistiges Wissen, so wollen die Frauen erst einmal nichts von dir wissen, denn in sie als unbewusste Menschen und Liebespriesterinnen, da dringt sie zu langsam ein, die Erkenntnis, dass du ja eventuell gar nicht so dumm bist (ist doch zuvor immer nur das klug für sie gewesen, was sie durch eine ständig wiederholte Äußerung gewohnt wahren, sodass es sich so gehörte wie sie es immer gehört haben). Packst du also, des höheren Geistes wegen, nicht sofort deine materiellen Vorzüge, vor einer Frau aus, als Mann, so bist du für sie ein Dummer, den sie nicht verstehen kann, auf gut Deutsch gesagt: „Ein Blödmann.“

    Ja wir sind Sklaven ohne Ketten, und benutzen tun uns die vordergründig Lieben und Netten.

    Ein anständiger Mann hängt immer nur der Frau an, damit sie zu ihm sagen kann: „Denk dran.“
    Ich frag mich, an was er nachher nur noch denken kann?
    Da er wunschlos glücklich ist, denkt er nur noch daran, was eine Frau sich so alles wünschen kann.

    Stell dir vor, es geht dir die Sexualität verloren, dann fragst du dich doch: „Wozu bin ich dann überhaupt geboren?!“ Doch so ähnlich ist es, bist du für den Dimensionswechsel 2012 (den der sich immer weiter reduzierenden materiellen Kollision) auserkoren.

    Bei der geistigen Entwicklung eines Menschen geht es um Genuss oder Nichtgenuss, aber genau deswegen ist für die Menschen dann dort auch schon Schluss, denn sie wissen, ohne geistige Umnachtung kein materieller Genuss.

    Die Ursache jedes Problems ist die fortschreitende geistige Verblödung, doch durch Gedankenschulung, entgegen der Verblödung, da schwindet der Abschaltgenuss, und das geht nun einmal nicht, denn die Sterblichkeit ist für den Menschen ein Muss.

    Das Urproblem besteht darin, dass Frauen sich gedanklich auf den zu gewinnenden Genuss konzentrieren, der ihnen einen weiblich expandierenden Genusskörper zeugt. Wobei sie dann zur Ehelichung nach solch einem Mann Ausschau halten, der ihren Genuss großzügig unterstützt und ihren Genusskörper weitgehend unangetastet lässt, denn schließlich sind sie ja darauf nicht konzentriert, deswegen sind Frauen nun aber auch oftmals, beim körperlichen Übergriff ihres Mannes, auf Moraläußerungen spezialisiert, so in etwa wie: „Lass das, ich hass das!“
    An ihren Körper lässt sie, im Vorfeld ihrer Genussvorbereitung, also nur den Mann ran, bei dem sie sich noch eine richtig dicke Stange Genuss ausrechnen kann. Und wenn sie sich somit auf die neuen Möglichkeiten ihres Genusses konzentriert, dann darf der nicht mehr an sie ran, der ihren Genuss immer gewohnheitsmäßiger finanziert, stößt sie dabei jedoch mal auf sein Unverständnis, so wirft sie ihm vor: „Hast du das, was wirkliche Liebe ist, eigentlich schon einmal kapiert?! Immer nur bist du auf meinen Körper triebhaft konzentriert.“ Wenn es ihrer Moral nicht grundsätzlich widersprechen würde, so hätte er ihr daraufhin am liebsten entgegengehalten: „Wer hat diesen denn in seiner geschmacklichen Lösungsform finanziert?!“ Doch er hat nun einmal Angst davor, dass sie ihn, nach solch einer schrecklichen Äußerung, verlässt und sich mit einem großzügigeren Mann liiert.

    Frauen legen über ihre Konzentrationeinen speichernden Genusskörper an, sodass sie jeder Genosse, der sie somit gern mal genießen würde, mal kann. Zum in die Ehe hineinködern mag das schon mal sein, aber auf Dauer geht das für sie nicht an, denn an einem dauerhaft berauschten Genießer ihres Körpers, da hängt ihr zu viel Verblödung dran.

    Der Mann will sich über den Eheschluss eine Sexualpartnerin sichern, die reife Frau geht jedoch mit der Vorstellung in die Ehe, dass sie in dieser ihrem guten Geschmack besser nachgehen kann, wozu der von ihm anvisierte Sex natürlich nicht unbedingt gehört, da er von ihr als konzentrierte Genießerin als geschmacklos angesehen wird und somit nur stört.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Die hier folgende Betrachtungsweise seid ihr nicht gewöhnt, deswegen wird sie natürlich von euch für abwegig gehalten und in lächerlich machender Art und Weise verhöhnt, ihr könnt mit all dem nichts anfangen, an dem niemand etwas, rosarot bebrillt, schönt.

    Ja ich habe ein echtes Lösungsproblem, in einer Beziehung hätte ich dieses schon längst über den guten Geschmack verdrängt, und über meine zunehmende Körperfülle hätte dann jeder gesehen, dass dieses Problem mich nicht mehr einengt. Und so singen nun alle: „Mensch, Mensch Gott, ich will kein Engel sein, zieh dir das endlich mal rein.“ Was bindet mich also an Gott, ist das denn nicht alles Schrott?!
    In der Krise der Trieblösung gefangen, unter dem hinterfragenden Motto: „Wer treibt mich, und bekommt dabei mächtig etwas heraus unter dem Strich?“

    Wenn ich weiß, dass alle Erregung, die da in Unwissenheit, Angst ist, so bin ich schon ein gutes Stück weiter. Aber leider ist es immer so, dass die, die nichts wissen und auch nichts Wahres wissen wollen, sich selbst für allwissend halten, und somit ist es dann so, dass die große Klappe der Aufschneider als Dummheit siegt, wobei der Mut, gerade solcher Männer, den leicht zu begeisternden Frauen, die mit Mut erobert werden wollen, sehr am Herzen liegt, bis eine jede von ihnen eines solchen Mannes Dummheit immer intensiver spürt und dabei ein Ding zu viel kriegt.
    Also, und somit habe ich nicht den Mut, weil ich weiß, worauf Frauen, affektgeladen, abfahren, und deswegen eine jede von ihnen mein Wissen (welches sie als Feigheit wertet), erst einmal von vornherein ablehnen tut. Ja sie liebt den Übermut, der zum letztendlichen Genickbruch das seine tut.

    Der Geschlechterkrieg wird ganz einfach so geführt, sie lässt sich reizend aufmarschieren und zeigt viel Stärke in ihrer Machtdemonstration, ganz einfach indem sie ihm ihre geschlechtsspezifischen Körperaspekte, die der Lösungsfülle, über eine vorgehaltene Moralauffassung, seinem Zugriff entzieht. Welchen Umstand sie dann aber im zwiespältig doppelten Sinne nicht nur als Abwehrkampf, sondern auch als neckisches Ausreizen ansieht (möchte sie doch so sein, dass sie anzieht), wobei sie sich dann oftmals hinterher sagt: „Er ist doch selbst schuld, wenn er so blöd ist und sich gleich, nur weil ich ihm beim Zugriffsversuch mal auf die Finger klopfe, eingeschüchtert zurückzieht, er ist eben kein überwältigender Mann, der das, was eine Frau braucht, um erregt zu werden, durchschauen kann.“ Und wenn er die Nummer dann wirklich mal unbeirrt durchzieht, dann zeigt sie ihn wegen Vergewaltigung an. Ja so sieht er aus, der Erfolg im Lösungskrieg der Geschlechter, die Frauen machen die Welt, über ihre zunehmenden juristischen Kenntnisse, gerechter. Jeder vernünftige Mann sieht das nun aber auch in moralischster Weise ein und macht sich vor den reizenden Frauen ganz klein (will er wirklich für sie ein Kind, und soll sie für ihn wirklich der Mutterersatz sein?). Die Welt ist nun aber heutzutage so, wie sie ist, weil er gegenüber ihrer neckischen Anspruchshaltung, will kooperativ sein.

    Ihre innerlich gespeicherte Lösung, die entspricht ihrem Lösungsgedanken, und über diesen sucht sie nur, was sie über ihren guten geschmack gern auflöst, wobei sie seinen geschmacklosen Willen, den sich an ihr zu binden, heimlich bis unheimlich empört zurückstößt, ganz unter dem Motto: „Ich will nur anziehend sein, deswegen wird hier an mir nichts bloßgestellt und entblößt!“

    Verstand ist dumm, Gefühl ist schlau, als mütterlich expandierende Frau, da weiß sie das, vor allem beim lächerlich machen seiner vor ihr geäußerten Gedanken, ganz genau.

    Alles, was im öffentlichen Medienbereich werbend hervorgehoben gezeigt wird, wird deswegen gezeigt, weil im privaten Bereich diesbezüglich ein Mangel besteht (irgendwie ist es nämlich da so, dass es dort einfach nicht so unkompliziert geht, was sexuell zur öffentlichen Anschauung steht).
    Sie sammelt in sich Überfluss (zum Genuss), er darf diesen jedoch, wegen der Moral, nicht an ihr ergreifen. Und so entsteht dann ein fruchtbarer Boden, und auf diesen kann dann die einträgliche Pornografie (die der finanzträchtigen Medienveröffentlichung) reifen. Die moralischen Menschen, die in ihrem unantastbaren Überfluss leben möchten, die kämpfen natürlich gegen diese Schweinerei, sie können so etwas einfach nicht begreifen, immer wieder stellt sich für sie die Frage: „Auf welchen Boden kann so etwas Perverses nur wachsen und reifen?“

    Viele Frauen verschaffen sich heutzutage, über ein Jurastudium, erst einmal juristische Kenntnisse, wenn sie beabsichtigen, mit Volldampfprogramm und sehr anspruchsvoll aufs weltliche Leben loszugehen. Warum nun aber? Damit die Männer vor ihnen nicht das Recht in ihrem Sinne verdrehen.

    Es gibt Nutten, die den Weltfrieden anheizen, indem sie erst einmal für alle die Beine spreizen. Doch wenn sie dann bemerken, dass sie ohne dem und als, in Unantastbarkeit, angebetete Göttin noch viel besser abkassieren können, so fangen sie ganz plötzlich an zu geizen, und das allein nur deswegen um die auf sie abzielenden Ausschüttungen noch mehr anzureizen.

    Sie ködert ihn, über ihre Gewichtigkeit, längere Zeit, und hat er dann immer noch nicht angebissen, so hat er bei ihr verschissen, da sie glaubt, dass sie weiß, will sie nichts mehr von ihm wissen. Das wollte sie ja schon vorher nicht, denn sie sah immer seine Lächerlichkeit und vermisste seinen Geist, denn allein der bindet über sein einleuchtendes Geisteslicht. Doch auch das ist nicht sicher, denn viele Frauen sagen erst einmal: „Die Wahrheit? Mit mir bitte nicht, denn woher beziehe ich dann wohl noch mein sehr wichtiges Gewicht, die Wahrheit ist mir nämlich keine Lösung, sie ist mir zu viel Bindung, die für sich spricht.“

    Durch ihre Art zu ködern, da bekommt er vor ihr Komplexe, er fühlt sich dabei schon fast wie verhext durch eine Hexe. Ist er dann aber vor ihr komplexbehaftet, dann entwickelt er einen militärisch industriellen Komplex, denn er will dann nur noch erobern.

    Wenn du ehrlich zugibst, dass du Angst vor Frauen hast, und diese dich so erregt, dass sie sexuelle Auswirkungen zeigt, dann haben die Frauen plötzlich weniger Angst vor Männern, da sie somit, angespornt, durch die Ehrlichkeit der Männer, zugeben können, dass sie durch ihre Angst vor Männern getrieben wurden, und somit innerlich immer nach reizenden Lösungen suchten, die sie dann in sich speicherten, da sie solche nun mal einfach nicht äußern konnten, weil sie befürchteten, dass die Männer sonst Angst vor ihrer lösenden Art bekommen, doch diese gespeicherte Lösung, die machte dann plötzlich ihren weiblich gefälligen Reizkörper aus, der die Männer bis zum Wahnsinn hin erregte, sodass sie dabei noch nicht einmal darauf kamen, dass diese Erregung eine Angsterregung vor der weiblichen Lösung ist, die die Frauen nicht veräußerten, da sie Angst davor hatten, die Männer könnten daraufhin Wutausbrüche bekommen, um sich aus diesen heraus von ihnen zu lösen, doch wer würde ihnen dann wohl noch die erregende Lösung in ihren Lösungsspeicher hineintreiben, wenn er sich freiwillig von ihm löst, dann hätte sie ja niemand mehr, auf den sie ihre heimlichen Lösungsgedanken projizieren könnte.
    Wenn also beide (Mann und Frau) zugeben, dass sie Angst voreinander haben, wobei die dadurch entstehende Erregung sie aneinander bindet, die gleichzeitig Lösungen in ihnen zeugt, über die sie sich voneinander lösen möchten. Dann ist plötzlich jede coole Art, die sie sonst immer an den Tag legten, den Bach hinunter, denn keiner kann dem andern dann noch etwas vormachen, ohne vor überschwänglicher Lösungserregung, zum Zweck der Bindung, zu lachen.
    Sagt jetzt bloß nicht: „Hör bloß auf hier herumzuparadoxe, wir gehören schließlich nicht zu den blöden Ochsen.“

    Anspruchsvolle Frauen führen die Männer, ab einem gewissen Punkt (den der Überreizung und der gleichzeitigen Resignation = lockere Gleichgültigkeit), in die Mutation, diese erfüllen dann nämlich anstandslos die Anspruchstat der suggerierenden Mutter. Doch dieser Bewusstseinsverlust ihrer Männer, der wird dann für die Frauen selbst zu einem Regelhorror (den jemand, den sie absolut nicht mehr trauen kann, den muss sie unentwegt regeln), aus dem die Alterungsstress bedingte Sterblichkeit hervorgeht. Ja es ist schon komisch, dass niemand versteht, warum er in dieser Welt vor die Hunde geht.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Also Ich bin's, scharfsichtig ansehen und verstehen, das bringt sie, um so mehr es tun, immer mehr zum Durchdrehen, irgendwann werden sie sich dann vor Lächerlichkeit nichts mehr trauen und davon absehen. Ich arbeite mit dem Wort, so haben sie dann ihre Lächerlichkeit, über diesen bewusstmachenden Aspekt, immer gleich vor Ort.

    Der Mensch kann sich die Angeberei noch leisten, bis sie aus dem letzten Loch pfeifen, betreiben sie die meisten.

    Würde nicht die Auffassung vorherrschen: „Über Geld spricht man nicht, denn Geld hat man“, (vielleicht hat man es über heimliche bis unheimliche Beschaffungsmaßnahmen), dann würden die Menschen darüber miteinander sprechen (doch ihre Neigung zum Angebertum verbietet ihnen das heutzutage noch) und gemeinsam gegen die vorgehen, die es ihnen, im ständig wachsenden Maße, über verbrecherische und illegale Lügenmethoden entziehen, um es dazu zu nutzen, die Welt, die sie für die ihre halten, blank zu putzen, indem sie ihren Massenmordplan voranbringen, sie sind nämlich der Auffassung, bei so vielen unnützen Fressern auf dieser Welt, da müssten erst einmal 90 Prozent der Parasiten über die Klinge springen. Ja die Elite plant einen harmonischen Massenmord, und wenn das von zu vielen bemerkt wird, dann brutal und sofort, denn sie gaben ihren obersten Herrn diesbezüglich ihr Wort.
    Ja es geht hier auf Erden um eine gedankenanregende Erfahrung, und wer nicht darüber nachdenken will, der fällt als Opfer unter Satans Offenbahrung.

    Das Pilotprojekt!
    Schau zum Himmel und du wirst es sehen, für einen gut bezahlten Massenmord, da sind alle Piloten schnell vor Ort, denn ihre Freunde, ihre Verwandten, ihre Familie, alle müssen fort, über ihre selbst produzierten Wolken ist die Freiheit nämlich grenzenlos, und deswegen ist genau das ihr siebenten Himmel und Höhenflug vor Ort.

    Alle andern sind hart und verfolgen die harte Linie, doch ich bin einfach zu weich, sie bezeichnen mich als Abweichler. Ich bin der Abweichler aus Weichenstein, nach Einsteins relativer Härtetheorie, da muss das doch wohl nun wirklich nicht sein.

    Die Menschen wollen nicht aus ihrem starren Systemgefüge heraus, deswegen heißt es überall: „Füg dich und mach keinen Unfug.“ Doch was machen sie, kommt ihr System dann krisenhaft zum Fall? Es hatten sich doch alle anständig gefügt, in einem System, in dem niemand lügt.

    Also ich bin sehr einfach in meiner Auffassung, deswegen sage ich mir: „Arschlöcher gibt es genug, unterstütze ich sie jedoch dahingehend, dass sie nur noch etwas über ihr stoffwechselndes Ausscheidungssystem zum Besten geben, so fördere ich den Gestank in dieser Welt und deren Unfug, wobei ich dann selbst, für sie Arschloch bin, genug.“
    Und was tun sie danach, wenn aus Unfug Ernst wird? Sie sagen: „Nun liebe Kinder gebt fein acht, denn wir haben doch nur Spaß gemacht.“

    Weil einer beim andern vorbeischaut, deswegen haben die Menschen sich nichts mehr zu sagen, sie schauen eben aneinander vorbei.
    Und was sagen sie danach: „Tschüss, ich schau demnächst mal wieder vorbei.“ „Vorbei, vorbei!“ Genau das ist der neuste Schrei.

    Sie geben sich einander kompromissbereit hin, mehr als Schulden machen, der schöneren Dinge wegen, ist dann natürlich nicht drin.

    Die Menschen sind heutzutage alle so verbraucht, gerade so, als ob der eine den andern braucht, und die Gebrauchsanweisung ihn dabei mächtig schlaucht. Immer dann, wenn er ihre Gebrauchsanweisung grade nicht braucht, dann ist es so, dass er schnell mal, zwischendurch, eine raucht.

    Warum sind Herzen so niederträchtig, gerade dann, wenn sie hochgehalten werden? Ja das geht wohl über meinen Verstand, der wird von Herzlichkeit erschlagen. Wer soll wohl die herzlichen Ansprüche auf Dauer tragen?

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Wie lange braucht der Mensch um das Wort Gott wieder für sich salonfähig zu machen, welches so viele Jahrhunderte hindurch unter dem Beschattungssystem der Kirche stand? Noch vor einigen Jahren hätte sich aus allergischen Beweggründen heraus, bein aussprechen oder nur beim Gedanken an dies Wort, sofort ein Knoten in meiner Zunge gebildet, den das, was sich für mich hinter diesem Wort verbarg, hielt ich für das Lächerlichste im ganzen Universum. Doch nun, durch eine unendlich lange und intensive Gedankenarbeit im Hinterfragungsstil, ist es mir endlich gelungen, Gott von der lächerlichsten Institution dieser Welt getrennt zu sehen und somit ist es mir auch wieder möglich diesen Namen als Bezeichnung für den allumfassenden Universalgeist auszusprechen, ohne mir dabei die Zunge zu brechen. Doch wie schon gesagt, viele Menschen werden mich beim Aussprechen dieses Namens gleich in die Schublade der Kirche stecken unter dem Motto, bleib mir damit vom Halse, du sollst darin verrecken. Ihr alle braucht gar nicht so tun als ob es euch anders, wie mir damals ginge, ihr werdet es spätestens dann bemerken, springt ihr eines Tages einmal über die Klinge, und ein jeder von euch dort dann sagt: „Hört nur gut zu ihr Geister, wessen Lied ich hier singe, immer so, dass sich meine Zunge nicht verbiegt, denn dass habe ich, ein ganzes irdisches Leben hindurch, gut hingekriegt.“
    Ja erst der, der gedanklich gereift ist und über sein erworbenes Wissen vermittelt bekommt, dass Gott, so gut, wie fast gänzlich, nichts mit der Kirche der gängigen Art zutun hat, bei dem geht auch das Aussprechen dieses Namens wieder glatt.
    Ja jeder zur Intelligenz hin veranlagte Mensch wendet sich von Gott ab und bestreitet sogar seine Existenz, weil er ihn zu eng mit der Kirche verbunden sieht. Ihr seht nun ganz genau, was aufgrund dessen in dieser Welt geschieht. Massenmord an der Urgeistschöpfung begehen sie, die, die da glauben, sie führten in dieser Welt Regie. Und nur die wenigsten können sie aufhalten, denn die Masse der Menschen willen ihre Zunge nun mal nicht, in Berufung auf die Allmacht, in einen Knoten umgestalten.

    Es gibt da einige, die organisieren auf der Erde den globalisierten Massenmord, und was sagen die vielen andern? Sie sagen: „Was interessiert es uns, da gehen wir doch einfach nicht hin.“ Doch die Mörder sagen daraufhin: „Ja gut, bleibt nur dort, wo ihr seid, denn da wir in jeden Winkel dieser Erde eindringen, ist das sehr gescheit.“

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Einige Frauen (bzw. Frauen, die sich untereinander einig sind) sind so orientiert: Wenn sie ihren Mann schon nicht lieben können, dann soll er doch wenigstens ein mächtiger Wirtschafts- oder Bankengott sein. Das leuchtet ein.
    Seine Frau kann ihn dafür zwar nicht vergöttern, als seine Göttin, aber wenn das alle andern tun, so ist sie, da das ja auf sie abfärbt, nicht dagegen immun.

    Im Prinzip haben Männer, in erregter Weise, Angst vor Frauen, doch sie kompensieren diese Angst durch Mut, in der Überwältigung der Welt, die sie dann beherrschen wollen. Überwältigung der Welt? Ja eine Frau mag ja schließlich den Mann, der für sie da ist ein Held.

    Ja wenn der Mann erst einmal logisch hinterfragend begreift, dass er Angst vor Frauen hat, dann herrscht Frieden auf dieser Welt, weil er dann von jeglichem Eroberungsmut nichts mehr hält.

    Ein Mann, der einer Frau mutig gegenübertritt, der bekommt ihre ästhetischen Ansprüche mit, und als Herzeroberer, da beginnt dann sein Friedhofsritt.
    Mut werten die überwältigten Frauen nämlich als einen Mangel an Respekt, weswegen sie einem solch geschmacklosen Mann dann aber auch ganz genau sagen, was ihnen schmeckt.

    Solange ich auf sie zu dringe, ist sie zu und öffnet sich mir nicht, doch sie erwartet es von mir (das Vertrauen), weil ein anständiger Mann, sie über die Erfüllung der Ansprüche, die sie stellt, erobern kann. Ja sie ist dann aber auch zutraulich, weil sie mir, so zu wie sie mir gegenüber auch ist, aber trotzdem etwas zutraut.

    Wie geht es ab, in der Gesellschaft, in der Männer mutige Götter sind? Wenn du ein scharf durchschauender Kritiker der Gesellschaft bist, dann bekommst du plötzlich, ein Gesellschaftsstatus anhebendes und außerordentlich gutes Jobangebot, und wenn du es nicht annimmst, so bist du tot.

    Männer, die, in wahrhaftig zugegebener Weise, Angst vor Frauen haben, die lassen sich nicht mehr so schnell in und über eine Ehe begraben. Solche Männer sind nämlich dann immer mehr daran interessiert, sich an toter Substanz zu laben.

    Mann und Frau, sind verkracht? Was haben sie nur mangels Vertrauen (= mangels Wissen) gemacht? Ließen sie sich doch ganz im Vertrauen trauen, unter dem Motto: „Mal schauen.“
    Ja sie sind Gott sie Dank nur so lange verkracht, bis die geistige Umnachtung sie letztendlich so weit hat, gebracht, dass plötzlich die Harmonie zwischen ihnen erwacht. Nicht dass sie jetzt gleich jemand stellt, unter Resignationsverdacht.

    Ja ich habe Angst vor Frauen, denn sie beweisen mir nicht ihr Vertrauen.

    Was sollte wohl genau dabei herauskommen? Über Jahrtausende hinweg überantworten einige Frauen alle Verantwortung dem, der vor ihnen einen Schwächeanfall bekommt, und somit, über einen nach außen hin gerichteten Machtanfall, Machtpolitik betreibt. Ob ihm danach wohl dann, zur Strafe, nur noch der Gang zur Domina, mit Streckbank und Peitsche, bleibt? Na egal, denn seine Situationskomik, die bleibt ja unter Frauen, und denen kann er schließlich vertrauen.

    Es gibt Frauen, die verlangen von den Männern mehr Einsatz, um ihren persönlichen Wert festzustellen. Und geben die Männer ihm dann ständig nach, dem Einsatzbefehl, so steigern die Frauen sich nach und nach hinein, in die Eitelkeit, und haben somit für die Männer nicht mehr die nötige Zeit. Ja die Frauen lassen die Männer, in diesem Fall, einfach das machen, was sie wollen, denn letztendlich würden sie ja doch immer wieder das machen, was sie, nach der Frauen Auffassung, sollen, denn die unsterbliche Hoffnung auf ihre Trieberfüllung treibt sie dazu. Denn irgendwann hat sie dafür doch bestimmt mal wieder dazu Zeit, vielleicht aus herzlicher Dankbarkeit.
    Doch nun bricht ein neues Zeitalter an, und die Frau wird in diesem Zeitalter zur Göttin, doch eine Göttin übernimmt die Verantwortung für ihre Schöpfung, sodass sich niemand mehr in seinem Einsatztrieb erschöpft. Wer möchte denn auch danach immer dumm dastehen, wie gerade geköpft?

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Die alzheimerorientierten Menschen, sie flüchten sich in schöne Erinnerungsbilder oder ohnmächtige Rachegedanken hinein, denn sie können die Gegenwart, so wie sie sie plötzlich, gefühlsmäßig, interpretieren, einfach nicht mehr aushalten. Denn, wenn sie in dieser höchst erregt agieren, so wollen die Experten der Heuchelei das immer wieder wegharmonisieren, unter dem Motto: „Wir sind doch genau so wenig wie du an der vorherrschenden Situation schuld, drum sei uns gegenüber friedlich und übe Geduld.“ Ja so ist es, wenn Menschen nicht in klärender Weise denken, sondern sich sehr grüblerisch in ihren Für- und Widerkampf hinein versenken.
    Die Unschuld wuchert in dieser Welt wie ein Unkraut, indem sich immer der äußerst harmonisch gibt, der in seinen Gedanken gerade jemand brutal umhaut. Ja was der Mensch wohl so alles, stillschweigend, in sich, sehr erregt, zusammenbraut?

    Beim Stillen muss immer der seine Lösung hergeben, der in Gedanken schon lange beabsichtigt, sich durch schönere und erregendere Gedanken, vom andern zu lösen, denn allein durch diesen Gedanken entwickelt er in sich die stillende Lösung (zumeist unter Anspruchserhebung, die nach Realisierung verlangt, auf das, was er gerade schönes denkt), will er doch durch diese harmonisiert und nicht erregt sein.
    Warum stillen Männer und Frauen sich eigentlich nicht gegenseitig, denn gestillt können sie viel friedlicher (ohne das vorherige Ausüben der nackten sexuellen Erregungsgewalt) und in abgeregter Weise miteinander schlafen. Bleibt doch somit jede Erregung aus, die zum eindringlichen Risiko einer ungewollten Schwangerschaft hinführt. Verweigert nämlich jemand den Zugriff auf seine gespeichert unter Druck stehende Lösung (die er so, in seiner Stille, gedanklich schön-planend zusammenbraute, ja so ist seine Braut), dann entstehen, durch die somit gezeugte Erregung im Stau, ungewollte Risiken, sodass der Mensch, über seine erregte und angeregte Risikobereitschaft (die er als seine Problemlösung betrachtet), zum Nerven kitzelnden Trieb der mutigen Selbsttötung übergeht (= zu dem, was alle gewohnt sind), da er ungestillt mächtig unter Druck steht, sodass er bestrebt ist, dass ihm dieser Druck endlich einmal, mit voller Wucht des orgiastischen Erlebens, abgeht, damit er, ohne seinen schmerzhaften Druck, den Sinn des unsterblichen Lebens endlich wieder versteht.

    Der ganz große Orgasmus ist für alle die, die nicht geäußerten und nicht veräußerten Druck in sich ansammeln, der leibliche Tod. Ja nur durch die zurückhaltungslose Äußerung und Veräußerung, kann der Mensch sich erkennen und den Druck beim Namen nennen. Nein, er Mensch braucht nicht unbedingt sterblich sein, um sich über diese Sterblichkeit von seinem Körper zu trennen, er braucht dazu nur den Druck in sich, in veräußernd Weise, zu erkennen. Das heißt soviel, wie; sich von der inneren Lüge bzw. dem Zurückhalten dessen, was wahr ist (= das coole Verschweigen seiner inneren Erregung), zu trennen.

    Hitzewallend in den Wechseljahren unter Druck stehen? Nun gut, wir werden sehen, wie die Ausgebrannten das überstehen.
    Was sind Hitzewallungen? Wenn Menschen im Gefühl ihres „Für und Wider“ lösungsdruckgeschwellt überkochen, mit der Tendenz zum Endlösungsgedanken. Vorher waren sie nämlich immer noch für etwas, jetzt können sie sich nicht mehr dafür oder dagegen entscheiden, der Tod tritt, Schritt für Schritt, ein, durch ein Rundumvermeiden.
    Sie ist mal wieder in ihrem „Für und Wider“ gedanklich gefangen, drum sagt sie sich ganz bequem: „Soll er doch entscheiden, aber wehe gegen meinen Willen.“ Und plötzlich weiß sie, anhand seiner Entscheidung, was sie will, nämlich immer das nicht, was er will. Ja dieses Wechselspiel nennt man zunehmende Polarität, bis sich ihr (nach Abwechslung süchtiger) Wille dann durchgesetzt hat, der Wille, hin zur inneren Leere, die immer mehr unter Druck setzt und sie, ab einem gewissen Punkt, hitzewallend aufkocht, und somit ist der Zeitpunkt auch nicht mehr weit (den sie jetzt als ihre letzte Hoffnung anvisiert), dass sie sich auf dem Friedhof (des in Ewigkeit erwarteten Friedens wegen) einlocht. „Hitzewallungen und Tod“, er hat es satt, der Mann will nicht mehr, durch Gedankenübertragung, das haben, was die hitzig fühlende Frau hat.

    beziehungsWEISE

    Erziehung mit Methode: Gebt ihnen nur noch für geisttötende Arbeit Geld, sodass sie sich genüsslich ihr Maul stopfen können und somit jede geistige Kommunikation erstickt, wobei dann einer vom andern nichts mehr hören will, vor allem wegen des guten Geschmacks, der finanziert sein will (sie haben keine Zeit mehr und entziehen sich jedem Partnerverkehr). Und so sind sie dann geteilt, unter dem Motto: „Teile und herrsche“, sodass ein Dritter, als Geldgeber, über sie herrschen kann. Ja sie müssen schon auf diesen hören, da es sich gehört, was er sagt, gibt er ihnen doch das, was ihnen schmeckt, wenn sie auf das, was er sagt, schwören, und ihm somit in seinem ausgeklügeltem Willen entgegenkommen und diesen nicht stören.

    Unser Weltbild ist aus Fragmenten zusammengesetzt, doch diese haben wir nicht eigenständig erfragt, man hat sie uns, in dieser Gesellschaft, einfach so gesagt. Ja, die Führer (=Verführer) dieser Welt wollten eben nicht, dass wir ungebildete Fragen stellen, drum haben sie uns vorgebildet, und nun sind wir eingebildet, denn wir sind ganz stolz darauf uns immer wieder genau an das erinnern zu können, was eine hohe Autorität einmal zu uns sagte. Ja solch eine Autorität ist nur deswegen so gefragt, weil sie, ohne dazu aufgefordert zu werden, scheinbar für uns etwas Wichtiges sagt.

    Warum wurden wir eigentlich über so viele Jahrhunderte hinweg von Zyankali mit einer zion-kalischen Wirkung regiert? (Wer giftet hier eigentlich herum, sind wir denn dumm?) Heute jedoch nicht mehr so unharmonisch und brutal unterkühlt, weil eine geringere Teilvergiftung mehr Geld in die wachstumsorientierten Gesundheitskassen spült, damit diese nicht krank werden. Ja sie wollen uns nicht mehr so schnell abschreiben, ein schneller Tod (der, der unsere Lügenfesseln löst), wie früher, wird wohl deswegen, für uns, ein Wunschtraum bleiben.
    Sterben will der Mensch, wenn er es, in der frustrierenden Welt, scheinbar nicht mehr aushält, die einem natürlich ganz offiziell, so wie vor unseren Lieben (denen wir nicht vor den Kopf stoßen möchten) immer wieder herzlichst ausgesagt, sehr schön gefällt (ja seine Lieben gehören zu seinem Umfeld, in dieser Welt, in dem er dann eines Tages, unter dem Motto: „Dankbarkeit ist der Welten Lohn“, tot umfällt).
    Was der Mensch nicht mehr aushält? Die Existenz in seinem rundherum geschlossenen Lügenfeld, was sich nicht gehört, das wird dabei ins Vergessenwollen hinein weggestellt.

    Mir kommt er fast so vor, als ob der Mensch auf dieser Welt ist, um sein Gleichgültigkeitspotenzial auszuschöpfen, unter dem daraufhin folgenden Motto: „Es wird schon nicht so schlimm werden, denn schließlich gewöhne ich mich ja an alles.“

    In den Prozess der Geistesentwicklung, da gehen, so gut wie alle Menschen, nicht hinein, denn sie wollen nicht einsam sein, die gemeinsame Zerstreuung zählt für sie nämlich ganz allein. Frauen gehen zumeist mit dem, der die bestechenden Mittel hat, um sie genüsslich zu zerstreuen, wollen sie doch ihr Leben nicht eines Tages einmal bereuen.
    Ohne einen höhergeistigen Sammelprozess, über eine etwas distanzierte Isolation, da verstrickt sich der Mann in Widersprüche, denn vor den Frauen gefesselt, durch diese, da krepiert er handlungsunfähig und flott. Ja er erntet dabei von ihnen nur noch vernunfteingetönten Widerspruch und neckisch provozierenden Spott.

    Ja wenn der Wahnsinn zu groß wird, so wird er unsichtbar, doch jeder glaubt dann nur noch, was er sieht, weil es ihn zwanghaft in die Harmonie hineinzieht.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Also Ich bin's, immer beharrlich dran bleiben, irgendwann wirst du es verstehen und einsehen. Eine Revolution bricht von heute auf morgen aus, aber nicht die Evolution, das wußtest du ja wohl schon.

    Ich (beziehungsWEISE) sollte mich weit voranbringen im Paradigmawechsel, dann werden irgendwann alle Menschen hinter mir her sein. Doch bei der ersten Konfrontation, mit dem scheinbar neuen Geist (entgegen jedem Zeitgeist), sagen sie noch, sehr emotional gesteuert und affektgeladen: „Nein, nein und noch einmal nein!!!“ Ja und genau so werde ich dann der Letzte für sie sein, denn da alles das, ihrem guten Geschmack total entgegenläuft, deswegen sehen sie es einfach noch nicht ein, sie wollen nämlich noch ein bisschen, die von ihrem Gewohnheitsgeschmack der Abschaltung verdauten Leichen sein, und sagen deswegen, ganz klipp und klar, zur geschmacksumwandelnden Wahrheit: „Nein!“ (Könnte ihnen diese wohl zu geschmacklos sein?)
    Aber warum? Die Geschmackserfahrung, in ihrer Art der Gedanken übertünchenden Nervenreizung, die muss einfach für sie sein. Ohne diese Erfahrung glauben sie nämlich nichts mehr vom Leben zu haben, und ohne etwas vom Leben zu haben, da gehen sie scheinbar ein (es geht ihnen ums Habe und nicht ums Sein).
    Ja sie sind die körperlichen Expansionsmenschen, die aus ihrem Ursprungsgefüge geraten. Wie krank werden wohl diese, die sich von andern viel raten lassen, irgendwann einmal sein? Wenn sie erst einmal fürs tödliche Gesundheitssystem ein großes Geschäft sind, so sagen sie dazu ganz bestimmt nicht „NEIN!“, denn da sich dort alle sehr herzlich um sie kümmern, scheinen sie ja dort, als Mensch, etwas wert zu sein.
    Nun aber mal keine falschen Vermutungen, ich stelle hier nur etwas, wertfrei, in den Raum, ansonsten lasse ich alle in Ruh, denn wer nicht eigenständig denken will, weil er lieber nur ein schulbuchmäßiger Speicher ist (der gern, in schauspielerischer Art und Weise, auswendig lernt), der steuert auf keinen geistig konstruktiven und aufbauenden Wertewandel zu.
    Ja irgendwer hat für sie ein sehr geschmackvolles Drehbuch geschrieben, welches sie nun so sehr lieben. Und jetzt kommt da doch solch ein Geschmackloser daher und sagt: „Den Menschen ginge es wohl besser, hätten sie dieses Drehbuch erst einmal abgetrieben.“ Doch was soll der Mensch wohl dann noch lieben, ist es doch so voller (Verstand ersetzendem) Gefühl geschrieben.

    Und hier noch etwas, für alle, über den Tod der vernagelten Beziehungskiste:
    Der Mensch ist dem Tod geweiht, weil sie nichts mehr von dem verinnerlicht, was er äußert, umgekehrt ist es nämlich der Fall, der tiefe Fall in die blinde Reaktion hinein, denn schließlich möchte er es ihr zeigen, doch sie lacht ihn aus, und gibt ihm für seinen Zeiger auch noch Applaus. Ja, aber genau das ist die Geburtsstunde seines Sexualtriebes, denn er hat es plötzlich satt, und will jetzt erforschen, was sie in sich hat. In diesem Fall sperrt sie sich vor seinem Sperma doch glatt, und fragt ihm: was er wohl dafür zu zahlen hat. Und so führt er dann ein marionettenhaftes Erfahrungsleben, doch ohne Wissen muss er dieses eines Tages hergeben, na das wäre ja auch noch schöner, könnte er, genau so, ewig leben.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Warum fürchten die Menschen den Geist, weil er den Menschen, der nur zu gern seinen orgiastischen Schmelzpunkt erreich, herauskristallisierend vereist. Ja es ist der Geist, der auf zu viel verknüpfende Kristallisationspunkte hinweist. Doch durch zu viel Verknüpfung gerät nun einmal die auf Lösungsexpansion fixierte Materie unter vernetzenden Strahlungsdruck, und so verstrahlt sich dann ruck zuck.
    Was ist, wenn der Geist die traumhafte Materie logisch fragt? Dann sagt sie: „Zurück ins Licht? Wo bliebe da mein Lösungstrieb, mit mir nicht, ich schaffe mir bequeme Gesetze und ziehe gegen dich, der du da Geist bist, vor das Gericht.“

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Und heute mal etwas über Traumfrauen und Männer, die gern träumen.

    Traumfrauen gibt es nur, wenn Männer von Frauen träumen und Frauen von Männern, und eine Internet- oder Telefonleitung dazwischengeschaltet ist, denn vor allem, die sich (zum Zweck der Abwechslung) mal anders darstellenden Frauen, müssen sich unbedingt ihrer Unerreichbarkeit, bei träumen, gewiss sein, er soll ja schließlich nicht auffliegen, der Schein.

    Die Traumfrau ist für ihn die Frau, die es auf Dauer für ihn nicht gibt. Soll sie doch so sein, dass sie ihre körperlichen Überflussaspekte vor ihm nicht verschließt, sondern diese mit ihm gemeinsam, in Schamlosigkeit, genießt, wobei sie es gern hat, wenn er sie aufspießt (vorher, wenn alles noch romantisch ist [bei ihr in der vorehelichen Planung begriffen ist], unentwegt aufspießen, doch zum Spießer wird er dann, kann sie das eheliche Traumfrauendasein plötzlich nicht mehr genießen, und sie somit dazu neigt, als Hausdrache, feurig und wild, seiner Impotenz förderlich, um sich zu schießen).
    Er hätte es doch so gern, wenn sie letztendlich und immer wieder, als ein kleines bisschen freches Biest, unter ihn zerfließt, und er dabei, das Zerfließen auf ihr, genießt.
    Ja so ist es nun mal, der zerfließende Überlebenskampf, irgendwann wird er mal zum Krampf.

    Wozu braucht ein Mann also Traumfrauen? Er kann doch auch ohne Frauen, in die er seine Fantasie hineinprojiziert und die dann, dementsprechend, für ihn Marionette spielen, abbauen. Sollen Frauen, im realen Leben (das Leben des gesellschaftlichen Verdienstspannungsfeldes, bei dem nur zählt, was da Spannendes hinten herauskommt), des Mannes Fantasie anpassen, so merkt er, nach nicht all zu langer Zeit, dass sie dieser Umstand, da er sie langweilt (haben sie sich doch bei ihm etwas Spannenderes ausgerechnet), hassen.

    Eine Traumfrau ist im Prinzip eine Baumfrau, denn irgendwann steht sie ihm beim Verkehr, wie ein dicker Baum auf der Autobahn im Weg, ganz natürlich gewachsen als Verkehrsresultatsbeleg.
    Also Ich bin's, lies unten meinen Namen und du weißt alles über mich.


    Aber einen Trost haben wir ja bei alldem, das Friedensreich naht mit großen Schritten, wir haben lange genug an unserer Geisteskrankheit gelitten.

    Und hier noch einen kleinen Einblick, damit jeder weiß, aus welchem Loch es, sehr friedlich, gekrochen kommt:

    Geheimhaltungsgesellschaft blamiert durch Mir:
    Video von der Nordpol-Öffnung der Erde
    (aus der russischen Raumstation Mir):
    http://www.youtube.com/watch?v=Vadj0Nkby58

    beziehungsWEISE (Sekamur von Quadril 5)

    Wenn eine Frau mich nicht so akzeptiert wie ich bin, so ist das ihr Langeweile-Beginn, denn sie hat sich in diesem Fall gegen den klärenden Geist entschieden und für ihren konventionellen Gewinn, unter dem Motto: „Den erziehe ich mir dort, wo ich ihn hinhaben will, schon noch hin.“

    Über sein wahres Wissen entmachtet der Mann die Frauen, ist er unwissend, so findet er keine Argumente gegen ihr Verlangen nach Vertrauen, und so können sie ihn dann, sehr praktisch für sich, umbauen.
    Eigentlich möchte der Mensch als Marionette, an den Fäden anderer, perfekt sein, doch leider geht er dadurch ein.

    Was der Mensch genießen will, darüber will er nicht nachdenken, doch genau dort liegt seine Krankheit, sich keine weiteren Gedanken zu machen hält er nämlich, im Zuge des guten Geschmacks, für sehr mutig und gescheit, und außerdem hat er dazu überhaupt keine Zeit.

    Für den psychosomatisch wirkenden Geist des Menschen gibt es nur zwei Richtungen, Genesung oder Verwesung. Die moderne (vermoderne) Medizin, welche Richtung bringt diese wohl in Schwung.

    Gab es nun einen Urknall vor der Sexualität oder nicht? Ja worauf bezieht sich nun aber Gottes Gericht?

    Ist die Sexualität für dich noch ein Thema, welches nach einem geistigen Ausdruck verlangt? Was haben die geistig Toten sich wohl selbst verboten?

    Ja ich gehöre ins Reich der Toten, denn den geistigen Gedanken, bezüglich der Sexualität, habe ich mir, wegen des Unwillens der Frauen, den ich als Mann moralisch zu respektieren habe, verboten. Ja aber nun sind genau in diesem Fall, alle Männer, die sich von ihnen beeinflussen lassen, für sie Idioten.

    Um zu erfahren, woher ich komme, kann ich meine sexuelle Herkunft nicht verdrängen, sonst wird da eine unheimlich harte Kollision mit der Materie (= Mutter) draus, und für diese sehr moralische Art der Selbstverstümmelung schenken mir dann alle noch Applaus. Ja so sieht es nun einmal im Heldentum, welches daraus erwächst, aus.

    Was dich immer mehr überreizt, weil du es gedanklich nicht hinterfragen und erkennen willst, das lehnst du in der Schöpfung als verkehrt (als ein Schöpfungsfehler Gottes) ab, und das Resultat davon ist dann deine Erschöpfung, denn in dem für dich Verkehrten siehst du mutig und mit zunehmender Intensität, deinen zu erfahrenden (zu genießenden) Erschöpfungsverkehr, und das immer mehr, denn du liebst dein K. o. sehr.

    Nur von dem, was man in Worte fasst, gewinnt man eine gefestigte Anschauung, bei allem andern scheut man davor zurück es anzuschauen, und wenn man hinschaut, dann nur heimlich, denn es wird einen gleich umhauen. Wer soll schon sehen, dass es etwas gibt, was ihn, durch seine Art es zu betrachten, umhaut, weswegen er dann auch dicke Mauern um sich herumbaut.

    Ist das große Schweigen erst einmal ausgebrochen, so sind alle nur noch, auf die eine oder andere Art und Weise, am Einlochen, und dabei wird dann auch alles nur noch heruntergeschluckt und nichts mehr ausgesprochen.

    Wie kommen Mann und Frau in den Verkehr des Verschweigens und Zeigens? Sie lehnt ihn von Grundweg als verkehrt ab, er lehnt sie von Grundweg als verkehrt ab. Und schon sind sie miteinander im Verkehr, denn sie erregen sich übereinander sehr, ohneeinander geht es für sie nämlich auch nicht mehr.

    Für die Frauen sind alle beeinflussbaren Männer Idioten, sie gehören verboten, doch in ihrer Not nehmen sie dann deren Banknoten.

    Wenn Mann hässlich ist, so muss er schon sehr viel Extrovertiertheit an den Tag legen, um sich selbst nicht anzuschauen und trotz allem, die Menschen durch seine positivistische (= listische bzw. listige) Selbstüberschätzung zu vereinnahmen, beeindruckend über seinen großen und mutig vertretenen Anspruchsrahmen. Hassende Menschen der Hässlichkeit, die da mit einem sich stetig ausdehnenden Anspruchsrahmen, die wollen in versuchender Weise an ihre Grenzen gehen, doch alle weichen vor ihnen zurück, nein, niemand will sie verstehen. Wer wird gegen ihren Größenwahn wohl eines Tages einmal angehen, um ihnen so entgegenzubringen, sein Verstehen?
    Ja der sich hässlich hassende Mensch, er zieht das in Unmengen an, womit er andere bestechen und auf seine Seite ziehen kann, und herabschauend sieht er sie dann, in ihrer Bestechlichkeit an.

    Der Wahrheit ins Gesicht schauen, das können die Meisten, wegen ihrer Fixierung aufs Hässliche, sich nicht trauen, sie werden nur dort, in sehr gläubiger Weise, hinschauen, wo sie es sich trauen.

    Gläubige Männer gibt es heutzutage nur, weil sie auf ihre engelhaft gläubigen Frauen vertrauen, die ihnen, von hinten, sehr aufmerksam und unschuldig über die Schulter schauen.

    Wie zeugen Engelmenschen für sich die Hölle? Sie wollen das große Los sein, aber wehe es sieht jemand den Umstand, dass sie dabei ganz harmlos sind, nicht ein.

    Er kennt nur ein Problem in dieser Welt, als Mann, wie kommt er an ihre Lösung, die ihn auflöst, ran?

    Warum ist immer wieder Schluss? Weil der Mensch glaubt, dass er schlüssig und schlussendlich, kurzschlussartig, handeln muss.

    Sie ist für ihn, in seiner geistigen Umnachtung, die Welt, deswegen fühlt er sich auf ihr wie ein kleines Spermium und ist nur noch auf Befruchtung eingestellt, in der Hoffnung, dass er genau so vor ihr seine Machtpotenz erhält, dabei ist es doch seine Ohnmacht vor ihr, die ihr, in jenen schlüpfrigen Momenten, so sehr gefällt. Genau das ist es, warum ein jeder die Sexualität hinter verschlossenen Türen hält.

    Wenn ich die Sexualität als grundlegende (sie legte den Grund zur geistigen Erkenntnis) Anziehungskraft verleugne, so verleugne ich meine Herkunft, und kann somit nicht mehr dort hin zurück, wo ich hergekommen bin.
    Frag doch mal jemand: „Wo willst du hin?“

    Wir verleugnen unsere sexuelle Fixierung, weil wir erfahren haben, dass sie in dieser Gesellschaftskonstellation, die alles über die Sexualität, werbend, an den Mann zu bringen versucht, zu viel Probleme in sich birgt, da jede Gesellschaft, der ich diese als Bedürftiger entgegenbringe, in erpresserischer Weise, alles bei mir (im Namen der zu beweisenden Liebe) erwirkt.

    Ist Mann erst einmal verheiratet, so muss er sich sexuell schon einmal etwas zusammenreißen, denn schließlich möchte er die Liebe ja nicht, durch diesen ständigen Wahn, aus dem Fenster schmeißen, so viel Verständnis für Wahnsinn ist nämlich nun einmal bei ihr nicht drin. Ja sie ist froh, wenn sie durch ihre Mutterwerdung erst einmal, mit voller Berechtigung, davon entbunden ist, und er sich, wegen ihres neuen Rechtsstatus, vor ihr klein macht und sich zu nützlicheren Tätigkeiten hin verpisst.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Eigentlich möchte der Mensch als Marionette, an den Fäden anderer, perfekt sein, doch leider geht er dadurch ein.

    Wenn die Lust steigt, dann lässt das Durchschauen der Folgen dieser Lust nach, aber genau dazu soll man doch Lust haben. Die Frau ist es, die die Lust des Mannes, muttersprachlich, in die rechten Bahnen lenkt, denn sie denkt, indem sie ihn von ihrem Körper ablenkt.
    Die Lust der reifen Frauen, die richtet sich darauf, den Trieb der Männer für sich nutzbar machend zu durchschauen, um so persönlichen Stress, in frigid bleibender Art und Weise, abzubauen.

    Die heutige Gesellschaftsstruktur ist so gelegt (mit festen Kontaktknotenpunkten durchsetzt), dass es uns nach der praktizierten Sexualität (bei der zwei Menschen sich materiell verknoten) immer schlechter geht (viele werden schwach und neigen dann zur lösenden Zigarette danach). Genau deswegen werden auch alle Körperteile des Menschen, die im Reizungszustand (oder wie bei den Frauen, im oberen Körperbereich, stillschweigend permanent gereizt) auf Anschwellung in Lösungsfülle ausgelegt sind, Geschlechtsteile genannt, die die Bindung (= also der lösende Bindungsdruck bzw. die gelöste Bindegewebssubstanz, entstehend durch die Reizung und die Überreizung des menschlichen Nervensystems, dieses der sinnlichen Empfänglichkeit) als herausgelöste Bindungselemente speichern und als Lösung orgiastisch absondern. Die Strukturgesellschaft hält nun aber die Bindungsaufgabe bzw. das Aufgeben der Bindung, zum Zweck der wechselnden Lösungsabsonderung, für nicht gesellschaftskonform (für sie gilt der Leit- bzw. Leidenssatz: „Ganz oder gar nicht!“), da sie weiß, dass dort, wo viel Bindung aufgelöst wird (durch die Sucht nach Lösung) viel Lösungsdruck entsteht, da die Menschen mit ihrer Lösung an ihre dehnungsfähigen Grenzen gehen wollen, unter dem Motto: „Wann geschieht wohl dort endlich einmal der orgiastische Durchbruch?“ Ja und genau dieser Lösungsdruck, im Drüsenstau, ist dann süchtig danach, vom anderen Geschlecht, zur Entladung hin manipuliert zu werden, sodass der Gesellschaft dann, in lösender Weise, immer mehr der innere Zusammenhalt genommen wird, durch den Intellekt abschaltenden Rausch der Lösungsabsonderung.
    Nun hat Gott es aber so eingerichtet, dass zwei Menschen, die in materiell festhaltender Gesellschaft miteinander leben (= zwischen denen keine geistige Höherentwicklungskommunikation stattfindet), um gemeinsam nur noch ihre sexuelle Lösung zu genießen (die für sie die einzige Bindung zueinander ist) genau durch ihre Art sich zu lösen, ein Bindeglied zeugen, welches als Kind geboren wird, um dann, durch sein Erscheinen, die Lösungssucht von Mann und Frau umzulenken bzw. so gut wie möglich zu blockieren. Ja sie sind plötzlich verstört durch das offensichtliche Resultat ihrer vorhergehenden Lösungssucht, und jetzt gibt es für sie nicht mehr die geringste Möglichkeit zur Flucht, hinein in ihre ursprüngliche Sucht. Und so beginnt dann eine bindende Umorientierung ihrer Gedanken, nicht mehr hinwegkommend übers süße Kind, auf welches die Mutter dann, muttermächtig und in über den Mann sich erhebender Weise, ihre Nährlösung konzentriert, damit es sich löst und nicht ewig an ihr gebunden bleibt. Ja in ihrer Abwendung von ihm und in ihrer Hinwendung zum Kind, da glaubt er, sie übertreibt, wobei er sich immer mehr auf ihren Mutterkörper konzentriert, und sich, in der Annäherung an diesen, ständig vor ihrer erhaben herabschauenden Muttermacht blamiert. Und so erlangt dann die ganze Gesellschaft wieder eine Bindung durch die Anbetung des goldenem Kalbes im Kind (= durch die Anbetung der erhabenen Muttermacht, die sich aufs Kind stützt, sodass dieses ihr als Goldschatz nützt). Ja es ist das Kind, welches durch ihre abschaltende Lösungssucht entstanden ist (es entstehen dadurch Schuldgefühle vor dem Kind, die die Mutter als eine gute Mutter entschuldigen will, in der Hoffnung, dass diese dann nicht mehr für sie üblich sind), weswegen sie diese ihre ursprüngliche Sucht dann auch vor dem Kind geheim halten wollen, damit es nicht auf den dummen Lösungsgedanken kommt, welcher nur Bindeglieder zeugt, die in eine Zwangsgesellschaft (in ein Beisammensein unter gesellschaftlichen Zwängen) hineinführen. Gezeugte Bindeglieder, welche die Lösung zweier Menschen, die sie vorher, in geschlechtlicher Weise, miteinander genossen haben, zwanghaft verkrampft und ins ins Stocken bringt, und somit ihre Beziehung zueinander, in eine ganz neue Art einer Ratiobindung hineinzwingt. Ja sie erkennen sich plötzlich als das, was sie einmal waren, nämlich als lösungssüchtige Fantasten, die sich wegen des Kinds, natürlich in aller Verschwiegenheit (weil sich das wegen der Liebe nun mal so gehört), gegenseitig belasten.
    Die durchs ungeplante Bindeglied zwangsgebundene Gesellschaft von Mann und Frau, die wird ihren Kindern natürlich suggerieren, dass sexuelle Lösungsgedanken der Druckzeugung etwas Schmutziges und Verachtenswertes sind, denn die führen in die gesellschaftliche Zwangsbindung hinein, durch das Bindeglied Kind, wodurch sich dann, alle sich erhöhenden Rechnungen, mit denen sie vorher nicht gerechnet hatten (die sie, in aller Verschwiegenheit, als Strafzahlungen für ihre Dummheit betrachten), an die Gesellschaft zu zahlen sind, für eine Gesellschaft unter solch einen Belastungsdruck waren sie nämlich vorher blind, die Augen öffnete ihnen diesbezüglich erst das Kind, vor allem dadurch, weil Mütter, bezüglich ihrem Kind, unersättlich beanspruchend sind, denn es soll ihm einmal besser gehen, ihrem Kind. Weswegen dann aber auch die gesellschaftlichen Bindungszahlungen (als Lösungsmittel der Entlastung) an ihnen zu entrichten sind. Das Recht dazu haben sie ja schließlich erworben durch ihr Kind (fürs Baby der Lohn = Babylon = die ganz groß einfordernde Sprachverwirrung haben wir lange schon).
    Warum nun aber gerade die verstoßenen Zahlemänner so kriegerisch drauf sind? Sie führen einen Krieg gegen Mutters Liebling, nämlich das Kind, all ihre Lösung ist nur noch auf dieses konzentriert, sodass die Männer, in ihrer zunehmenden Lösungssucht, bezüglich unerfüllter Sexualfantasien (= Machtfantasien) in Selbstauflösung (= entsprechend ihrem rasanten Alterungsprozess) begriffen sind, denn an den reizenden Lösungskörper der Mutter kommen sie (als vernünftig sich gebärdende Männer) nicht mehr heran, blockiert durchs Kind. Das ist dann aber auch der Grund dafür, weswegen sie dann ihre Fantasie darauf (in kinderschänderischster Weise) verlegen, dass Kinder, als ihre unmittelbaren Konkurrenten, umzubringen sind.
    Nein, nein, als moralische Mutter, die den Mann in entrüsteter Weise sexuell abrüstet, da ist sie, nicht für die Rüstungsindustrie, jedoch für mehr Money.
    Bindung ist Lösung, und Lösung ist Bindung, doch da ihr es stillschweigend und glattgehend mögt, deswegen habt ihr in eure Gesellschaft einen gordischen Knoten hineingewebt, den in seiner erwürgenden Wirkung niemand überlebt, und so entsteht dann einer riesig potente Rüstungsindustrie, die zerschlagende Waffen herstellt, damit der sehr moralisch gewebte Knoten nicht zu lange hält.
    Über diese babylonischen Winkelzüge könnt ihr nun nicht mehr, wie heutzutage üblich, aalglatt und stillschweigend hinweggehen. Da ich einen starken Glauben habe, deswegen glaube ich, ihr werdet das nun verstehen.

    Frauen, die in sich Lösung stauen und zusammenbrauen, die haben Angst davor sich zu entscheiden, deswegen soll der Mann, da er ja nun einmal kann, ihnen die Entscheidung, natürlich in ihrem (zusammengebrauten) Sinne, abnehmen und auch im vollen Umfang die Verantwortung dafür tragen. Man könnte förmlich sagen, er soll ihnen als Frauen (voller Vertauen) einen Freibrief für alles ausstellen (in diesem Fall können sie nämlich vor ihm, in ihrer innerlich zusammengebrauten Lösung, noch viel reizvoller anschwellen), oder noch besser gesagt, er soll die Frauen eindringlichst zu dem überreden, was diese gern haben möchten, das ist dann aber schon fast wie eine Verführung, für die er natürlich (als der Erzeuger weiblicher Unersättlichkeit und weiblichen Größenwahnsinns) die volle Verantwortung tragen muss, bis hin zum bitteren Schuss, bei dem er als Mann sie um jede Kleinigkeit, in unterwürfigster Weise, bitten muss.

    Wer glaubt sein natürliches Erbteil der Bequemlichkeit (vor allem bezüglich des Gewohnheitsgedankens) nicht abgeben zu können, der wechselt nicht hinein in eine höhere Dimension, denn er bleibt ganz natürlich dort, wo sie sterben und erben. Glauben sie doch, mit Bequemlichkeit könnten sie gut vor denen, die sich diese (aus ihrer Notlage heraus) nicht leisten können, in eigener Sache werben.

    Die Seele wechselt so lange über ihre Reinkarnationen zwischen Mann und Frau hin und her, bis sie endlich weiß, was sie sein will, von beiden, denn schließlich sind wir ja auf dieser Erde, um herauszufinden, was wir wollen.
    Und wie beim bevorstehenden Aufstieg zum fünfdimensionalen und physischen Enge, da bleibt sie dann der weibliche Aspekt der Gefühlsebene und lässt sich von ihm aufwärts ziehen, der da ist der geistig klärende Verfechter und freche Bengel.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    Die reife Frau ist immer eine Nixe, und dazu auch noch, in ihrem Anstreben einer Vernunftehe, eine sehr fixiert fixe.
    Warum ich als Mann, wie all die anderen Ohnmächtigen, wichse? Die Frauen stehen oben herum unter expandierenden Ausdehnungsdruck, der kaum noch Grenzen kennt, und sind dann genau dort unantast-BAR, und unten herum sind sie zu allem Überfluss auch noch beschuppt gepanzert wie eine frigide Nixe. Und bei all dem sagt sich dann auch noch eine jede von ihnen: „Es ist mir ein Rätsel, ich weiß einfach nicht welcher Trieb mich dazu treibt, dass ich ihn trotzig necke (= alles was er an mir aufdecken will vor ihm verstecke, was ich wohl damit bezwecke?) und vor ihm listig herumtrickse? Doch langweilig wäre das Leben, ohne seine, von mir heimlich beobachteten, Reaktionen (die er vor mir geheim halten möchte), auf meine Tricks, nein ein ungetrickstes Leben wäre für mich nix. Und so zähle ich lieber zu den ihn beschuppenden Nixen, und beziehe meinen Selbstwert aus der wahrgenommenen Tatsache, dass die Männer sich über ihre verschlingenden Augen einen auf mich wichsen. Es sei denn, ich erliege einmal den Lockungen des besonders einträglichen Angebotes, welches mich meine, mir eigentlich innewohnende, Moral vergessen lässt, um es aller Welt zu zeigen, wie die Männer allein durch den schwerkräftigen Reiz meines Erscheinungsbildes aus ihrem Becken heraus erektil (aufgeladen über ihr gerichtetes Verflüssigungsziel) aufsteigen, welcher Umstand in ihren Köpfen alles bringt zum Schweigen. Und so fragen sie sich ständig, die neckisch erregt mit ihrem Schwanz wedelnden Nixen, die im Wasser ihres perfekten Regelintellektes, sehr flink, hier und dort hin fixen: „Mächtiger Wassermann, wo bist du, wann wirst du es mir endlich einmal zeigen? Aber dabei bitte keine Tricks, sonst wird das mit mir nix!“

    beziehungsWEISE

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Ein
    Mann darf für eine Frau niemals zu gut aussehen, sonst fällt es ihr
    nämlich zu schwer, an ihm Ansprüche zu stellen. Er muss für sie so
    aussehen, dass er froh sein kann, solch eine Frau, wie sie, überhaupt
    abbekommen zu haben, desto größer sind nämlich, ihr gegenüber,
    seine Großzügigkeitsgaben, er kann sich nämlich nicht auf das
    Motto berufen: „Sie will mich doch haben.“[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Wo
    der Mensch auch hin, unter Menschen, geht, dort möchte er durch
    andere, an sich, etwas feststellen lassen, um so durch andere sich
    selbst zu erkennen. Und wenn die andern ihn dann genau so erkannt
    haben, ganz entsprechend ihrer Suggestion, dann tun sie sich sehr
    gelangweilt von ihm trennen, da sie ihn, scheinbar, in und auswendig
    kennen. Ja er kann sich von den Suggestionen die sie ihn
    einprogrammiert haben einfach nicht trennen.[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Unter
    moralisierenden Frauen werden Männer, in ihren sexuellen Umtrieben,
    immer blinder, ja sie bleiben, in antestender und versuchender Weise,
    wie kleine Kinder.[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Frauen,
    sie fühlen sich unrein und wollen ihn als Mann reinhaben, damit sie
    ihn hinterher genau so wie sich selbst empfinden, da er sich dann
    (dem Willen der Frauen unterworfen) sagt: „Solange er steht, immer
    rein, denn es muss wohl so, wenn die Frauen es mögen, sein."
    Wegen der Reinigung wollen die Frauen, ihn anbindend, reinhaben in
    ihr Problemlösungsbecken, ganz unter ihrem Anfangsmotto: "Hab
    vertrauen, du brauchst dein Geld wirklich nicht vor mir verstecken.“
    Und will er ihn dann nur noch in ihren Reinwaschgang reinstecken,
    dann wünscht sie ihm, wegen zunehmender Unreinheit (einhergehend mit
    ihrer Unpässlichkeit) das Verrecken. Ja er hätte nun wirklich
    besser daran getan sein Geld, welches schließlich nicht stinkt, vor
    ihr, von Anfang an, zu verstecken. Aber dann wäre er bei ihr ja von
    Anfang an raus gewesen, und sie hätte ihn zum Reinhaben niemals
    auserlesen. Doch nun hat sie von ihm ein rein-raus Kind als
    Bindungswesen, und dieses kann nur über ihren Anspruch auf sein Geld
    genesen. Ja die gesellschaftlichen Zwänge, sie treiben die Frauen
    nun einmal diesbezüglich in die Enge, denn am Anfang hätte sie es
    nie gedacht, dass sie es mal genau so, wie die meisten Frauen macht.
    In beleidigter Weise hätte sie ihn damals weit von sich gewiesen,
    solch einen Verdacht. Natürlich nur, weil sie ganz anders wie alle
    andern Frauen ist und sie deswegen so etwas nicht macht. Aber warum
    verzichtete sie nicht auf diese Reinheitsmacht, die irgendwann, als
    Reinheitsgebot, in den meisten Frauen erwacht, und ihm das Leben
    somit zur Hölle macht, da er immer des Schmutzes wegen, der in sie
    rein will, steht unter Verdacht.[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Warum
    die Frauen heutzutage so sehr emanzipiert und hysterisch fluchen?
    Weil die Männer immer wieder sehr witzig und mit viel Schwanz die
    Verbindung zu ihnen suchen. Solche Süßen würden sie nämlich
    lieber (weil sie so etwas nicht auf Dauer aushalten), ihrer nicht
    ernst zu nehmenden Lächerlichkeit wegen, abbuchen, unter dem Motto:
    „Ihr braucht es gar nicht noch einmal versuchen.“[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Wenn
    alle Frauen nur noch über die öffentlichen Medien brüllen, wie
    schlecht die Männer sind, dann liegt das wahrscheinlich an ihrer
    Medialität und Suggestionskunst. Denn wonach sollen die
    vertrauensseligen Männer sich richten, wenn die Frauen sie nur noch,
    wegen ihrer Dummheit, wollen vernichten, um die Welt in ihrem Sinne
    umzuschichten.[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Frauen
    wissen, wenn sie ein Notnagel für einen Mann sind, dann lassen sie
    sich nämlich so gut wie nicht mehr nageln und trainieren sich
    Hässlichkeit an, in der Hoffnung, der Mann, der will dann vor Ekel,
    genau wie sie an ihn, nicht mehr an sie ran. Und so machen die Männer
    dann in dieser Welt kriegerisch Randale, weil sich jeder von ihnen
    sagt: „Ich bin doch nicht so blöd, dass ich jetzt für
    Hässlichkeit zahle, denn nette Schönheit hat sie mir am Anfang
    versprochen, doch dieses Versprechen hat sie ohne Umschweife
    gebrochen.“ Ja er wird sich jetzt nur noch über seine Ekel
    verdrängende Hasserregung, wenn schon nicht körperlich, dann doch
    wenigstens über seine geile Vorstellung, in sie hinein einlochen.
    Das Endresultat heißt für ihn dann Friedhof, denn er treibt es,
    neben ihr, sehr konzentriert und des Ohnmachterlebens wegen, in
    berauschender Weise, ununterbrochen. Alle Welt jetzt für ihn um
    Hilfe schreit, denn kurz vor seiner Art endgültig abzuleben, da
    vermuten sie bei ihm die Alzheimerkrankheit.[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Ja
    es gibt nur eine Schritt für Schritt-Erleuchtung, und bei dieser
    weigern sich 99,9 Prozent der Menschen schon davor, den ersten
    Schritt zu machen, denn es geht ihnen dabei zu sehr in klärender
    Weise und zu intim an die Sexualität, sehen sie dies doch nicht als
    Notwendigkeit an, haben sie diesbezüglich ja noch ihre viel
    bequemere Moral, bei dieser bleibt ihnen wenigstens immer noch die
    Wahl, unter dem Motto: „Lohnt es sich, oder lohnt es sich für mich
    nicht, her von Zugewinnzahl?“ Lohnt es sich für sie nicht, so ist
    für sie auch alles Unmoral.[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Schwerkraftaufhebung
    ist das einleuchtende Wissen, welches jetzt in den Menschen,
    lichtenergetisch, eindringt. Das Wissen, welches sie über
    Jahrtausende hinweg mit ihrer Scheinmoral abgeschmettert haben, nein
    sie können es nicht mehr harmonisierend unter herrlich duftgespülten
    Leichentüchern begraben.[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]beziehungsWEISE
    (Sekamur)[/size][/font][/color]

    Der Mord, der sich abspielt, der ist immer gezielt, denn der Mensch sucht externe Ziele in seinem Spiele.

    Aus dem Mund derjenigen, die ihre Rechnung geheim halten wollen, da quillt nur kommunikative Scheiße heraus. Ja aber genau solche Menschen halten sich für sehr schlau und geistreich, ihre Erwartungshaltung zielt dabei ab, auf, ihnen nicht vor den Kopf stoßenden, Applaus.

    Männer haben heutzutage Bestechungsprobleme, deswegen müssen sie schon einmal öfter wichsen, um so die Frauen zu verschonen, die werden nämlich immer unbestechlicher. Ja und so tun die Männer es, um sich endlich einmal von ihren hohen Ansprüchen herunterzuholen, wobei die Frauen immer mehr in die Sucht der Anmache, mit ihrer nackt dargestellten Haut, hineinfallen, transferiert über Medien, wo sie wissen, dass sie ein Distanzmittel darstellen, welches sie für die Männer unantastbar macht, denn schließlich wollen sie als Frauen in ihrer Menschenwürde unantastbar sein, wenn da nur nicht für sie das Problem der medialen Darstellungssucht wäre und ihre Angst vor Nähe zu einem Mann, der sich durch ihren Einfluss womöglich nicht mehr beherrschen kann.

    Bei so viel spürbarem Körper, wie der Mensch ihn hat, kann er sich einfach nicht vorstellen, dass da als Endresultat nur erkennender Geist herauskommen soll. Er sagt sich genau deswegen: „Nein, das kann doch wohl nicht alles im Leben sein.“
    Ein selbst verfügtes Denkverbot, das zeugt von einem fühlsüchtigen Körper. Es gibt doch wirklich Menschen, die sich öfter mal nicht fühlen. Ja ihr Denkverbot dürfen sie nun mal nicht halbherzig brechen, um, wie gewollt und nicht gekonnt, ihren „Wenn und Aber“ Grübeleien zu entsprechen.

    Wer vom Einfluss negativer Kräfte nichts wissen will, da er sich ein Denkverbot verpasst hat, der verkümmert, da er sich ständig in positiver Hinsicht um andere kümmern will, er tut es sodann als bewusstlose Marionette negativer Kräfte, und genau dieser Umstand vergiftet seine Körpersäfte.
    Was entkräftet den Menschen? Sein Wille, für alle andern immer positiv erscheinend zu sein, so viel Lächerlichkeit sehen die andern nämlich nicht ein, unter diesen Umständen wird Undank der Weltenlohn für ihn sein.

    Wer ist die Marionette der Bösen? Der, der unbedingt Menschen braucht, die seine Probleme lösen.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Wie hoch muss wohl sein Blutdruck sein, damit er als Mann überall genug Blut hat?
    [/size][/font][/color]
    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]
    [/size][/font][/color]
    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Die
    Sexualität ist irgendwie eine existenzielle Erregung (beruhend auf
    Existenzangst), unter dem Motto: „Wir leben in einer unlogischen
    und unbegreifbaren Gesellschaft der Kälte, deswegen lass uns heute
    beim Sex alles noch einmal schnell vergessen, in was wir da
    eigentlich hineingeboren wurden, von unseren rücksichtslosen Eltern,
    denn morgen kann uns genau diese unberechenbare Gesellschaft schon in
    brutalster Weise überfahren.“[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]In
    was für eine Gesellschaft leben wir also? In einer Gesellschaft, in
    der der Mann die Frau zur Gesellschaft hat und die Frau den Mann bzw.
    in einer Gesellschaft der erregten Abschalter, in der das bequeme
    Vergessen der Teuerungsrate unterliegt und somit finanziert werden
    muss. Stellt sich doch eine anspruchsvolle Frau einem Mann nicht
    umsonst zur Verfügung, nur wegen seiner Sucht nach erotischer
    Abschaltung. Im Zuge der vorherrschenden Polarität muss sie dann ja
    genau dabei hellwach und angeschaltet bleiben (ihm überlegen, wenn
    er ihr ohnmächtig unterliegt), um ihre Belange geregelt zu bekommen.
    Ja auch sie muss ja ihre Abschaltsucht finanzieren, die da mehr liegt
    beim schönen Reisen, beim schönen Trinken und beim schönen Essen,
    um dabei die Gesellschaft (die der eiskalten Männer, die ständig
    existenziell erregt sind und deswegen, zum Trost, eiskaltem Sex haben
    wollen) über die Anheizung ihres geschmackvollen Stoffwechsels zu
    vergessen, z. B. bei einem schönen Essen. Viele Frauen der erotisch
    reizenden Körperausformung würden doch glatt sagen: „Dagegen
    kannst du den Sex doch wahrhaftig vergessen.“ Doch wie legt eine
    Frau ihre, die Männer anheizende, Körperform nun an? Natürlich
    durch ihre unersättliche Gaumenerotik beim Essen, die sie, ganz
    eiskalt, rings um sich herum, alles lässt, vergessen. Eine
    existenzielle Erregung kann sie als Frau dabei nicht stressen, denn
    die ist plötzlich, gedankenverloren, abgegessen. Und so kommt es
    dann auch dazu, dass die Männer, den weiblichen Körper als
    Anlagepotenzial, sehr existenzerregt mit ihrem Auge (appetitlich)
    bemessen, unter dem Motto: „Was ist eigentlich, wenn die Frauen
    uns, in ihrer abschaltenden Unersättlichkeit, über das nötige
    Geld, welches wir dazu heranschaffen müssen, aufessen, um genau so,
    uns Männer und unsere kalte Sexsucht zu vergessen?“[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Ja
    und genau so sind dann die Menschen, entsprechend ihrer
    Existenzerregung, zur sich gegenseitig eiskalt aufzehrenden
    Sterblichkeit, sehr gedankenlos, bereit, ganz unter dem Motto: „Wenn
    er durch mich existenziell erregt sein will, um sich an meinem Körper
    abzuregen, so muss er für meinen persönlichen Abregungsgenuss schon
    zahlen, denn seine Liebe zu mir, die bemisst sich nach seinen, dabei
    sehr aufopferungsvoll, für mich durchlebten Qualen.“[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Ja,
    dieser Liebesbeweis, der wird für ihn existenziell sehr heiß, dass
    er nun jeden Tag einen Kasten Bier zur Kühlung brauch, ist dafür
    der Beweis. [/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]beziehungsWEISE
    (Sekamur)[/size][/font][/color]

    Die Enstellung von Mutter Erde ist die, dass sie etwas ausstellt, worauf der Mensch sich dann einstellt, ja auch von ihr, er einen Gedanken erhält.


    Leben heißt, die Welt mit anderen Augen zu sehen, die übers aufschlüsselnde Wort gehen. Der Mann verhilft der Frau dazu ihre verschlüsselten Gefühle logisch zu verstehen, die sich bei ihr um viele Worte drehen, ohne ein Wort davon (vorstellungsbildmäßig) zu verstehen. Ja, es kann dabei nur um eine höhere Ergänzung, hin zur Einheit, gehen, ein gleichberechtigtes Durcheinander kann nämlich niemand verstehen, doch der, der nicht zur Einheit streben möchte, der darf auch ohne Wortklärung seine eigenen Wege gehen, um dort, unter seines Gleichem, auf Gleichberechtigung zu bestehen.

    Einem geistreichen und logisch gebildeten Mann, dem passt sich eine Frau gern an, aber nicht dem, der nur ficken kann, und ihr dann sogar hörig ist, in der Hoffnung, sie lässt ihn deswegen (aus Dankbarkeit) mal wieder ran.

    Er steht neben ihr so unter Druck, dass ihm ständig die Platte hoch geht. Da sie ihren Druck mehr nach unten hin, ins körperliche Fühlen hinein, verteilt, deswegen ist sie oben auf dem Kopf zumeist nicht so platt, sodass sie immer noch genügend Haare zum Frisieren hat. Das wortbezogene Denken hat er, im Gegensatz zum Rechnen (sich etwas ausrechnen), satt, da braucht er sich dann aber auch nicht zu wundern, dass er die Platte ständig hoch hat.

    Mann o Mann, nun bleib mal auf dem Teppich, aber mach dabei keine Flecke, sonst bringt sie dich zur Strecke.

    Wann werden Männer richtig geil? Vor allem dann, wenn sie von den Frauen nicht ernst genommen werden, weil sie immer nur ihren Spaß haben wollen. Ja man kann sogar sagen, die netten Jungs stehen da mit ihrem Teil und sind richtig ohnmächtig geil. Einige von ihnen (von den ohnmächtig Geilen, die vor der Frauenmacht, die lacht, impotent sind), die können dann aber auch nur noch zum Orgasmus kommen, wenn sie einer Frau machtvoll beibringen, dass jetzt ihr letztes Stündlein geschlagen hat, und nimmt sie ihn dann immer noch nicht ernst, weil sie so etwas nicht von ihm gewohnt ist, dann macht er sie gleich platt.
    Ja es ist ein Spiel um Macht und Ohnmacht, es fürchte der um sein materielles Leben, der dabei plötzlich laut loslacht. Für den, der sich ausgelacht fühlt, hat er das nicht umsonst gemacht, der ausgelachte Partner fühlt sich nämlich plötzlich wie ein ohnmächtiges Ablaufmodell, da ist dann seine Reaktion schon einmal, sehr mörderisch affektgeladen und grell.

    Wer aus seiner eigenen Dummheit heraus einen andern nicht ernst nimmt, der hat über diesen Macht, sodass er im Verspaßten das Rachefeuer entfacht, ja genau dieser Umstand hat die Hölle in diese Welt hineingebracht.

    Für viele Menschen ist das Leben ein Annäherungsprozess an den Friedhof, indem sie ständig versuchen an ihre Grenzen zu gehen, denn sie wollen diesen Test einfach bestehen.

    beziehungsWEISE (Sekamur)

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Der
    Mensch möchte den Sex eigentlich so haben, als könnte er ihn, wie
    mit einem Schalter an- und ausknipsen, sodass er hinterher das Gefühl
    hat, als ob er mit dem Sex, der vorher gelaufen ist, überhaupt
    nichts mehr zu tun hätte. Denn sich an diese geistige Umnachtung zu
    erinnern, die er da, womöglich noch vor seinem Partner, ausgelebt
    hat, das währe für ihn, unterm Strich, nun einfach viel zu
    lächerlich.[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Und
    so knipsen die Menschen nun hin und her, die sich da so sehr rühmen,
    bewusst und mit allen Wassern gewaschen im Leben zu stehen, denn nach
    Feierabend wollen diese dann nur noch abschalten, damit die, mit
    deren Hilfe sie das möchten, sie für lächerlich halten.[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Ich
    frage mich nun aber, wie lange ein lächerlicher Mann, gegenüber
    seiner Frau (die von ihm endlich einmal ernst genommen werden möchte)
    überleben kann, geht da nicht, im Durchschnitt, eine um sieben Jahre
    geringere Lebenserwartung für ihn an? Nur weil sie ihn (im
    Überwachungsstaat) überwachen muss und sich somit beim Sex nicht
    mehr (in die Lächerlichkeit hinein) fallen lassen kann, ja dieser
    Umstand schaltet ihr Bewusstsein dann, auf ein durchschnittlich
    sieben Jahre längeres Überleben an (sie ist eben das stärkere
    Geschlecht, als der, vor ihr, in seine Schwächen hineinfallende
    Mann), zumal sie ja als Hausfrau (die ungestört ihren guten
    Geschmack, mehr entspannt, zu Haus auslebt) zumeist nicht so
    angeknipst bewusst im wirtschaftlichen Erwerbsleben steht, wie ein
    Mann, der das kann, und der dann, ausgelaugt nach Feierabend, nur
    noch abschalten will, damit er sich druckentladend entspannen kann.
    Ja, sie ist eben kein Mann, der sich so viel typische Lächerlichkeit
    (die sie damals sogar, an ihm, richtig süß fand) leisten kann. Und
    weil sie das dann plötzlich alles nicht mehr mit macht (in ihrer
    sehr vernunftbetonten Art und hysterisch in Fahrt) deswegen schaltet
    er, abschaltend, auf Dauerbetrieb um, und somit sein inneres
    Fantasieleben, welches Alzheimerkrankheit genannt wird, an. Wie es
    ihm dabei geht? Gerade so entrückt, als ob er jeden Tag unter Drogen
    steht. Als Überflüssiger, neben seiner Frau, ist es dann so, dass
    er über ein abwesendes Fantasieleben seine eigenen Wege geht. Sie
    findet es furchtbar, da sie ihn nun einfach nicht mehr versteht, aber
    immer noch besser, als dass sie ständig aufpassen muss, damit er ihr
    sein Rohr nicht andreht.[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Dass
    es heutzutage immer mehr Singles-Haushalte gibt, ist somit zu
    verstehen, die Menschen wollen nämlich den, mit dem sie gestern Sex
    hatten, heute nicht mehr sehen, denn in der lächerlichen
    Vorstellung, die der andere von ihnen gewinnen könnte, können sie
    auf Dauer nicht bestehen. Und wenn dann hinterher, nachdem sie
    gemeinsam ihren Spaß miteinander gehabt haben, sie plötzlich laut
    lacht, so wird sie, manchmal sogar (aus dem Affekt heraus) von ihm
    umgebracht, denn er will nicht wahr haben, dass er sich vor ihr
    lächerlich macht.[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Ja
    die Bewusstseinsabschaltung, sie hielt nun einmal, über alle
    Sterblichkeit, die sie so mit sich brachte, bis heute die Welt in
    Schwung. [/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Und
    so kommt es nun, dass Menschen sagen, der Sex hätte nichts mit Liebe
    zu tun, denn gegen Lächerlichkeit ist die Liebe immun.[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Nein
    ich glaub es nicht, wir sind alle miteinander verbunden, wer hat denn
    diesen Blödsinn erfunden?[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]Wann
    gehören die Menschen schnell zu den vergreisten Alten? Wenn sie der
    Auffassung sind: „In meiner Freizeit will ich nur noch ungestört
    abschalten.“[/size][/font][/color]


    [color=#000000][font='Arial, sans-serif'][size=12]beziehungsWEISE
    (Sekamur)[/size][/font][/color]

    Alles scheint klar, aber was ist wahr?

    Wer Bequemlichkeit (körperlich wie geistig) annimmt, weil sie ihm in einer gut gemeinten Art und Weise suggeriert wird, der merkt nicht, dass er in seiner Handlungsfreiheit beschnitten wird, ganz einfach über die Bequemlichkeit, die mit zunehmender Gewohnheit, für ihn, zum Gesetz wird. Ich frage mich: „Welches Recht haben nun aber die Menschengesetze vor Gott?” Wenn die Beschneidung der Handlungsfreiheit zum Gesetz wird, hat sich dann etwa jemand geirrt?
    Wer handelt, muss denken, wer bequem wird, der möchte sich irgendwann nur noch versenken.

    Blockaden sind es, wenn ich meine triebhaften Handlungsimpulse verdränge, weil ich Probleme erahne, so wie sie, sie mir meine Erfahrungen schon oft gezeigt haben. Der Mensch altert und stirbt durch seine Blockaden, die er (da sie sich auf seinen Trieb beziehen) gedanklich nicht (wortbezogen) in Betracht ziehen möchte, er hat nämlich große Angst davor, genau dadurch Zuneigung zu verlieren und Abneigung zu ernten, durch die, von solch einem Schmutz, weit Entfernten.

    Blockade= Trotzhaltung= Verdrängung= der Zwang etwas, gedanklich unberührt, zu hassen, um es endlich zu lassen. Und somit drängen sich dem Menschen immer wieder wilde (geistig übers Wort nicht erfasste) Fantasien auf, die ihm einen orgiastischen Schwächeanfall verpassen, und für diesen tut er sich dann hinterher wieder einmal (aus seiner Bewusstlosigkeit langsam wieder erwachend) selbst hassen, denn ihm scheint, er könnte das (das trotzdem triebhafte Handeln) einfach nicht lassen.

    Die Gesellschaftsformel, denn wer möchte schon nicht in guter Gesellschaft sein?
    Trotz + Verdrängung + Blockade = Humor der trotzdem lacht (aus Spaß, der ja schließlich nichts Ernstliches macht) + Harmonie = lieb gewonnene Gewohnheit = geistige Umnachtung = Alzheimerkrankheit.

    Wenn ich die Hintergründe meiner Blockaden logisch erfasse, so kommt immer mehr blockierte Energie ins Fließen, es ist die Aktion, entgegen der Bequemlichkeit zu genießen. Wenn ich meine Blockadenschranken nicht logisch übers Wort erfasse, so versuche ich sie in meiner Fantasievorstellung zu durchbrechen, oder sie praktisch auszuleben, um meine Grenzen kennenzulernen (der Mensch in seiner Träumerwelt), denn wer nicht hören will muss fühlen und letztendlich den Tod immer mehr schmecken, um, im Selbstverzehr, seinen guten Geschmack dabei zu entdecken.

    Betont gekünstelte Harmonie, was ist sie? Sie ist die blanke Trotzhaltung, die auf Wahrheitsverdrängung beruht, so in etwa unter dem Motto: „Nun ist's aber mal gut.“ Woher weiß der trotzig Beruhigende, was dem Erregten, in seiner Schwächeanfälligkeit für des anderen Abwehrkraft, gut tut, hat er, als der perfekte Schauspieler, doch zur Wahrheit überhaupt nicht den rechten Mut? Und somit ist es bei ihm so, dass es nur noch die herbeigebogene Harmonie tut. Hat jemand nämlich diesen Bogen raus, so bekommt er von allen Seiten der Gesellschaft her, für seine Liebesfähigkeit und sein großes Herz, einen riesigen Applaus.
    Ja genau so ist es, wenn sich ein Mann bei einer widerspenstigen Frau in unnachgiebiger Art und Weise, erobernd, anbiedert, sodass er sie über kurz oder lang nur noch anwidert.

    Das Gefühl vom andern verletzt zu werden herrscht zwischen Mann und Frau (muttersprachlich geregelt) so gut wie überall vor, sie versuchen es deswegen gemeinsam mit harmonisierendem Humor. Das Gefühl vom andern verletzt zu werden, es beruht auf der ursprünglichen Erwartungshaltung (die der unausgesprochenen Art und Weise), und die dann aber, sich, in einer Beziehung, abzeichnende Konzentration jedes Einzelnen. Sie als Frau konzentriert sich dabei auf die Ausgaben im Sinne des guten Geschmacks und allem Schönen, er konzentriert sich dagegen auf das Geldverdienen, und desto mehr sie sich aufs Ausgeben des Geldes konzentriert, auch immer mehr in Erregung auf sie, denn er hat das Gefühl, durch ihre Konzentration trennt sie sich von ihm ab und ignoriert sie ihn immer mehr. Und genau deswegen will er dann von ihr die ständige Verbindungsbestätigung (die ihm da bestätigen soll, dass da noch etwas zwischen ihnen ist) durch den Geschlechtsverkehr, und das, im Fall ihrer immer intensiveren Geschmackskonzentration mit zunehmender Ausgabenlast, immer mehr (sie meint: „Ich bin nicht deine Hure, mit mir nicht mehr!“). Doch zu “Beine breit,” da hat sie dann immer weniger Zeit, denn im Gegenzug ist sie dann nur noch zur Intensivierung ihrer guten Geschmackskonzentration bereit. Ja seine Geschmacklosigkeit, die ist es dann, die für sie zum Himmel schreit. Sie meint: „Hält er denn überhaupt nichts mehr von Moral und Sittlichkeit?!”

    beziehungsWEISE (Sekamur)