Beiträge von beziehungsWEISE

    Wahrheit stärkt die Widerstandskraft, denn sie ist konstruktives Wissen, welches sich als Macht darstellt, sodass unter diesem Einfluss die Ohnmacht immer mehr entfällt.

    Der klärende Geist hat einen Humor, einer etwas anderen Art, mit ihm ist aber nicht zu spaßen, doch es ist keinem verboten, sich das anzumaßen.

    Der wahre Geist führt die Menschen in entschlüsselnder Weise an ihren Triebkörper heran, sodass der Mensch durch das nützliche Ausleben genau dieser Triebe den Materialismus auflösen kann.

    Der wahre Geist ist der Schlüssel zum Körperlichen. Wenn er als Mann ihr nichts geistig Klärendes geben kann. So wird sie ihm, in ihrer Verschlossenheit, auch nichts Körperliches von sich geben, und zieht sich somit in ihre Trotzhaltung zurück. Die gute Miene zum bösen Spiel bezeichnet sie in diesem Fall dann als ihr harmonisches Lebensglück. Und aus diesem Tal der verdrängten Frustrationen gibt es dann für sie kein Zurück. Ihre letzte Hoffnung? Ein schöner Platz für ihre Beerdigung, denn dieser beschränkt endlich einmal wirkungsvoll die Versuche seiner körperlichen Annäherung.

    Unwissend und Gedankenlos, da kommt es, zwischen Mann und Frau, nur noch zum voneinander Abdriften durch den sexuellen Zusammenstoß, denn durch Spaßmotivation entsprechend der Unwissenheit, da wird ihnen die Lächerlichkeit dieser Sache (die da irgendwann nur noch in Verkrampfung stattfindet und somit unter ständigen Selbstvorwürfen des drauf einlassens) dann doch zu groß. Ja durch den krampfhaft herbeigeführten sexuellen Zusammenstoß, da wird ihr trotzgezeugter Regelschmerz und sein Trieb dann überdimensional groß, wobei ständig eine Frage zwischen ihnen im atmosphärischen Raum steht, unter dem Motto: „Was ist los!?“

    Die Frau sollte dem Mann in jeder Hinsicht ein Genuss sein wollen (das bringt sie aber nur bei einem Geistreichen fertig), um geistige Informationen, die ihre Beziehung zueinander immer mehr festigen, von ihm zu ernten, denn sein Genuss ist somit auch ihr Genuss. Doch bei jeder Frau, die affektgeladen urteilt und somit ungenießbar ist, ist damit Schluss, denn sie folgt da, trotzbesessen, einem Trieb, der alles an einem Mann lächerlich machen muss.

    Die weibliche Brust übt auf den Mann eine ungeheuere Faszination aus (sie macht da aber, bei jedem Mann, der sich das anmerken lässt, gleich etwas Lächerliches draus), doch Frauen, die das merken, und glauben nicht auf den Kopf gefallen zu sein, die schlagen aus diesem Umstand lieber gleich (stillschweigend) Unantastbarkeitskapital raus, denn unantastbar und selbstbestimmt bekommt von allen Seiten her Applaus.

    Lächerlichkeit ist tödlich, vor allem die sterben daran, die in ihrer Unwissenheit alles für lächerlich sehen an, sodass sie glauben, dass man über solch einen lächerlichen Triebreiz (wie er dem Menschen zueigen ist) einfach nicht nachdenken kann.

    Sex? Er möchte ihr dabei eine eindringliche Information geben, denn diese bringt er nicht über seine Lippen, geht es doch dabei um sein Leben. Seine Angst vor den Tod kompensiert er vor ihr durch Mut, denn er kann diese Angst doch wohl nicht vor ihr zugeben

    beziehungsWEISE

    Lichtnahrung ist vorstellbares Wissen (Wissen ist Macht), welches mir erlaubt meine heimlichen Triebe und Begierden zu leben, da ich plötzlich, durch dieses Wissen, deren logisch erklärbare Nützlichkeit erkannt habe. Lichtnahrung ist also die Ermächtigung von Gott zu dem, wovor man immer aus Scham oder aus Angst vor der Blamage (= aus Angst vor der Moralkeule) zurückgeschreckt ist.

    Mann o Mann, jetzt treten die lichten Männer deswegen auch noch als Lebensretter ihrer Frauen an, damit ihre Milch nicht sauer wird und somit auch nicht in ihren Gebärmutterabschirmdienst bzw. in ihre Spermatötungsmaschinerie hinabrutschen kann, weil eine Frau ja daran, Monat für Monat, immer mehr verbluten kann. Und dann?
    Spermatötungsmaschinerie? Ach unter dem Motto: „Einer wird gewinnen“, oder wie?

    Sie arbeitet über ihre Regel auf Selbstbehalt hin, und er verzehrt sich heimlich bis unheimlich nach ihr, denn wirtschaftlich macht das Sinn. Und damit dieses Todessystem aufrechterhalten bleibt, deswegen nennt man das, was in diesem dann reguliert und sittlich auftrumpft, Vernunft. In seinen Alkoholexzessen ist dabei schon so mancher Mann versumpft.

    Gibt eine Frau Milch, so liebt sie ihren Mann (sie will für ihn nicht ungenießbar sein), wegen seiner alles durchschauenden Weisheit. Legt sie jedoch eine Regelblutung an, dann ist es so, dass sie ihm trotzt, da sie ihn wegen seiner Dummheit nur, heimlich bis unheimlich, hassen kann. Und wozu wird er genau dann? Voller Zweifel an ihrer Liebe wird er zu einem ständig geilen Mann, der sich immer etwas sucht, woran er sich abreagieren kann. „Mann o Mann, fasse bloß kein Kind an. Oder bist du etwa kein Mann?!“

    Eine Frau die immer wieder viel Dummheit an ihrem Mann feststellt, obwohl sie doch so viel Wahrheit in ihm vermutet, die wird innerlich sauer, sodass sie nach und nach an ihrer Regel verblutet, ist ja auch schlimm, was er ihr da zumutet.

    beziehungsWEISE

    Frauen suchen nach Gründen, die sie dazu befähigen Männer zu lieben, denn unter Mutters organisatorischer Sprache sind die, die sich Männer nennen, als kalkulierende Rechenmaschinen geistig dumm geblieben. Warum haben nun aber Mutters Töchter, die so gern zu einer organisierenden Mutter werden möchten, solche Schwierigkeiten damit, die Männer zu lieben, suchen sie doch ständig nach einem sich einordnenden und süßen Mann, der nichts anderes als das, was Mutter ihm vorgegeben hat, kann.
    Und so sind wir Männer nun heimlich der Auffassung (die sie bis aufs Messer verteidigen): „Nur Frauen können wirklich lieben, wir Männer sind diesbezüglich etwas zurückgeblieben, ja wir brauchen viel Geld, um ihnen über Bestechungsversuche klar zu machen, dass wir sie lieben, wobei sie dann glauben wir Männer seien so durchtrieben, weil wir das Geld mehr als sie lieben.“
    Ja ich frage mich nun: „Wann ist mit diesem einflussreichen Mutterialismus, in dieser Welt, Schluss, ob man ihm wohl wirklich erst das wahre Wort präsentieren und die regelnde Muttersprache nehmen muss?

    beziehungsWEISE

    Auf Dummheit haben Frauen keine Lust, und genau deswegen stehen sie den heutigen Männern lustfeindlich gegenüber und diese Männer bekommen dann aus ihrer Ohnmacht heraus, die sie solchen lustfeindlichen Frauen gegenüber spüren, Trieb, und sagen dann ständig zu den lustlosen Frauen: "Gebt uns doch einen ohnmächtig machenden Orgasmus, dann haben wir euch auch ganz dolle lieb." Sag, bekommt eine Frau unter diesen Umständen Lust und Trieb?

    Die Menschen sprechen erst dann wieder miteinander, wenn sie ein gemeinsames Problem erkennen, und nun versuche ich sie schon 20 Jahre lang dazu zu bewegen, dass sie wieder miteinander reden. Doch es ist gar nicht so einfach ihnen klar zu machen, dass sie, genau so wie ich, alle mit Problemen behaftet sind, die ihnen letztendlich sogar das Leben kosten. Aber sterben muss ja schließlich, nach ihrer Ansicht, jeder mal, sie hätten anscheinend keine andere Wahl. Warum also Worte darüber verlieren, um sich so zur Lebensfrequenz hin zu programmieren.

    Die Mutter und weise Alte sind Aufblähungs- und Zerfallstadien, die vom Menschen (in Unabhängigkeit von der Materie = Mutter) überwunden werden sollen, um geistig reif zur ewigen Jugend zurückzukehren, die keinem materiellen Wachstums- und Zerfallprozess mehr ausgesetzt ist.
    Im geistigen Reich höherer Dimensionen, also wenn wir den 3D Bereich der Erde verlassen haben, dann gibt es keine materiell gebärende Mutter in dem Sinne mehr und auch keine weise Alte, denn das sind Stadien, die hervorgebracht wurden durch die geistlose Dummheit der Männer und die trotzig hartnäckige Eitelkeit, die die Frauen diesen dummen Männern entgegensetzten. Es war eben ihre ganz natürliches Resonanzverhalten gegenüber der Dummheit (ganz nach Gottes Gesetzen), aus welches sie nur die Männer herausbringen können, die sich geistig entwickeln und somit ihre Dummheit überwinden, dann ist es nämlich plötzlich so, dass sich die Frauen nicht mehr im Stadium der Widerspenstigkeit (Polarität) und des Alterungsprozesses wiederfinden.

    Ja ich habe wohl die tollsten Einsichten, denn um zum Gott zu werden, muss der Mensch sich über diese selbst vernichten.

    Gott hat die Frauen so geschaffen, dass sie von ihrem gehegten Bequemlichkeitsgefühl her immer wissen, was sie nicht wollen. Deswegen fragen sie sich dann aber auch, was die Männer eigentlich von ihnen wollen, anhand ihres Wollens können sie sich das nämlich überhaupt nicht vorstellen, ja wnn die Männer ihnen diesbezüglich etwas aufzeigen, dann könnten sie immer gleich vor praller Wut, in allergischster Weise, anschwellen. Und weil sie alles das nicht wollen, was die Männer ihnen entgegenbnringen (sie haben eine ganz natürliche Abneigung dagegen), deswegen steigt dann in monatlichen Intervallen ihr innerkörperlicher Druck an. Es ist zumeist die still in ihnen protestierende Ablehnungserregung, die sich da (über das, was ihnen unter die Haut geht) förmlich zu einer Ganzkörpererektion auswächst, um sich monatlich druckentladend auszubluten. Warum das alles so geheim ist? Eine Frau will das Wissen darüber keinem Mann zumuten. Ja die Frauen bluten, weil die Männer den Frauen einfach viel zu viel von dem, was die Frauen (im Zuge der Polarität) nicht wollen zumuten. Nun kann sich aber ein Mann auch fragen: „Was will die Frau?“ Und wenn er dann mal wieder weiß, was er will, dann weiß sie das Gegenteil, für sich, ganz genau, denn schließlich ist sie nicht so dumm wie ein Mann, ist sie doch eine Frau.
    Wäre es nicht genau so, wie ich es hier beschreibe, dann gäbe es in dieser Welt überhaupt keine Polarität, und er wäre somit nicht mehr für sie (in heimlicher bis unheimlicher Weise) der schuldige Täter. Doch was verdient nun ein Täter? Natürlich eine Isolationshaftstrafe, in der Ehe wird er dann, durch seine aufmerksame Wächterin, der absolut Brave. Und genau deswegen werde ich nicht tätig und sitze diese Isolationshaftstrafe ohne eine Wächterin aus, denn ich weiß nun mal, die Welt hat sich gegen mich verschworen, bin ich doch in diese als Täter hineingeboren.
    Und bin ich als Täter geboren, so habe ich in der Welt der Unschuldigen nichts verloren.

    Solange wie eine Frau noch eine monatliche Regelblutung bekommt, wurde sie noch niemals von einem Mann wirklich befriedigt, denn sie lebt dann mit ihrer ständigen Existenzangst, die sie ausgleicht durchs geschmackvolle Essen, um sie zu vergessen. Weswegen sie dann aber alles, als eine scheinbare Notwendigkeit, herbeiregelt, welche von den Männern nicht mehr hinterfragt wird. Und dies läuft alles unter dem Motto: Weil eine Frau das alles unter den Beifallstürmen der Männer tut, deswegen hat sie sich noch nie geirrt.

    Ja. Mann und Frau trennen Welten, doch die meisten Menschen lassen das einfach nicht für sich gelten, sodass sie sich auf die gemeinsame Verkrüpplung in einer Ehe einstellten.

    beziehungsWEISE

    Also Ich bin's, was das mit auf den Punkt bringen betrifft, da kann ich nur sagen: Die Frauen wollen auch immer auf ihren G-Punkt kommen, aber es geht einfach nicht, irgendwie hat der sich wohl zwischen den vielen Punkten im Universum verloren, vielleicht wird er dort aber auch gerade frisch geboren.

    Nun gut Ich bin's, aber die Dummheit siegt wegen ihrer Schönheit, und der besiegte Mann nennt das heutzutage gescheit. Und ihr Schlachtruf, den sie ihm dabei entgegenbring, der lautet: „Das wäre doch bestimmt schön! Wäre das denn nicht schön?!“ Und die Männer gehören dann natürlich nicht zu den Schönen, sodass sie sich, in Wunsch erfüllenderweise, an den Schlachtruf der Frauen gewöhnen.

    Wo Mann und Frau heutzutage im Gesellschaftsleben, aus triftigen Gründen heraus, zusammentrifft, dort staut sich immer mehr druckzeugendes Gift.
    Was nennen die Menschen heutzutage lieben? Druck zu sammeln, um kräftig nachzuschieben.
    Danke für eure Bemerkung, unter dem Motto: „Na jetzt hat er ja mal wieder nächtig übertrieben, es gibt doch so viele Menschen, die sich einander harmonisch lieben.“ Ja das stimmt, denn durch körperlichen und seelischen Verschleiß, beim ständigen Versuch kräftig nachzuschieben, da ist ihnen dann, des zunehmenden Kräftemangels wegen, nichts mehr anderes übrig geblieben.
    Wenn sie ihn schon nicht lieben kann als sexfixierten Hampelmann, dann braucht sie unbedingt (weil er das nicht bringt) eine Entgiftungskur durch die Liebe zu einem säuglingshaften Kind. Ja und das nur, weil Männer nun einmal nicht entgiftend sind.
    Ab ungefähr Bauchnabehöhe da fängt bei ihr als Frau ihr Allerheiligstes an, sodass er unten herum alles mit ihr machen kann, es geht sie das alles nichts an, weil sie ihn aus allen Bereichen unterhalb ihres Nabels wieder, über eine Scheidenentscheidung, abscheiden kann.
    Mann o Mann, scheiden tut weh, aber das ist schon okay.
    Liebe ist es für ihn, anfassen zu dürfen, ohne gleich eine gewischt zu bekommen, ja ihr Reinheitsgebot mit „wisch und weg“, das macht ihn als Mann schon sehr benommen.

    Die Menschen wollen scharf sehen, weil sie glauben, dann endlich zu verstehen, desto kleiner es gedruckt ist, was sie Lesen, desto mehr werden sie ja schließlich durchsehen. Doch wenn dann alle der Dummheit verhaftet sind, dann glaubt jeder, er wäre schlau und sähe das somit ganz genau. Ja dann lasst uns doch mal dort oder dort hingehen, um etwas zu sehen.
    Das Altwerden ist etwas für Draufgänger, die keine Feiglinge sind, denn schließlich sind sie ja nicht blind. Wo man sie aufspürt? Immer dort wo ihr Auge sie hinführt.

    Immer diese unzerstreute Gleichmacherei, keine Frau, die die Männer so über Frauen reden hört, ist da gern dabei, denn schließlich muss sie sich ja, als sich individualisierende Frau, abwechslungsreich zerstreunen, die Männer sind nämlich für sie auch alle gleich in ihrer Schweinerei, um das aber zu vergessen, da kauft sie sich dann schon lieber etwas Individuelles vom letzten Modeschrei. Und wenn sie alle andern Frauen dann somit aussticht, dann sind die Männer ihr einerlei, denn all Typen, die ihre Glotzaugen auf sie richten, auf die kann sie, mangels Verständnis für deren Ständer, verzichten.

    beziehungsWEISE

    Zickig kann jede Frau werden, z. B. wenn sie keinen Bock auf einen dummen Mann hat. Ja diesbezüglich sind alle Frauen gleich, weil ihnen das aber so richtig Wut macht, deswegen klatschen sie dann auch schon mal sieben auf einen Streich.

    Genau so entstehen heutzutage Ehen: Mann stellt sich dumm, um süß zu sein und um der Frau eine Art (mütterliche) Überlegenheit zuzusprechen, wenn sie ihn dann aber nicht mehr los wird, weil er wie eine hilflose Klette an ihr hängt (schon fast mitleiderregend), dann gibt sie es auf gegen seine Dummheit hysterisch anzukämpfen und ihn abschütteln zu wollen, sie sagt sich nur noch: „Dann muss ich eben das Beste aus seiner Dummheit (für mich) machen.“ Und schon stellt sich eine Art Harmonie zwischen ihnen ein, in der sie ihn immer, wenn er etwas von ihr will, nett vertröstend auf ihn einwirkt. Und wenn sie dann merkt, dass er sich gut von ihr vertrösten lässt, ohne zu meckern, dann steht einer Ehe nichts mehr im Wege, weiß sie doch den Unterhalt, der ihr dann zusteht, zu schätzen und außerdem weiß sie, dass sie sich in der Ehe jede Freiheit herausnehmen kann, die darauf hinausläuft, ihn zu ignorieren, da er ja Vertrauen zu ihr hat (= Verständnis dafür, dass sie wenig Zeit für ihn hat), und sie ihn somit immer auf später vertrösten kann (die Hoffnung stirbt ja bekanntlich bei ihm zuletzt). Doch warum ging er nun mit ihr in die Ehe? Weil der Sex vor der Ehe durch Vertröstung schon spärlich gesät war, und er dachte, dass sich das in der Ehe ändert, da der Bund zwischen ihn und ihr dann ja amtlich besiegelt ist. Na solch ein Mist, dass er nun Muttis braver Junge ist. Und so verzweifelt er dann (wegen ihrer Unantastbarkeit) neben ihr und sagt sich: „Womit habe ich das verdient, warum ich, warum ich, meine Depression wird immer mörderischer, kommt doch überhaupt nichts mehr für mich, bei ihr heraus unter dem Strich!“ Ja eine harmonische Ehe hat eben etwas für sich.

    Der Grundwille eines Menschen ist zuerst einmal der, den Druck loszuwerden, den er durch äußere Erregungseinflüsse in sich staut (also nicht über die Äußerung der Wahrheit abbaut), und dabei ist es unwesentlich ob diese Erregungseinflüsse willentlich über seinen guten Geschmack, oder unwillentlich, über eine ablehnende Haltung einer Sache gegenüber, aufgenommen wurden. Doch wie versucht der Mensch nun, seine innere Erregung loszuwerden? Er versucht es über die sexuelle Kollision. Doch wenn dort auch nichts mehr läuft, weil der eine vor dem andern seinen inneren Erregungsdruck (harmonisch cool) geheim halten will, bzw. ihn ganz cool in sich fest hält, dann versucht der andere seinen Erregungsdruck im größeren Maßstab (= beeindruckender) loszuwerden z. B. über Krieg.
    Ja viele werden sich demnächst über die konstruktive Wahrheit, bezüglich der Sexualität, erheben lassen, doch viele werden auch über ihre Verschlossenheit in einen Abgrund stürzen, weil sie die tragfähige Wahrheit, für die sie sich öffnen müssten, abgrundtief hassen.
    Ich hoffe ihr werdet wenigstens noch ein gutes Haar an mir lassen.

    Der wahre Wille ist der Weg, auf dem Energie fließt, der zielfixierte Mensch will aber, dass alles in seinen Speicherstau hineinfließt, da er es, wenn alle ihn bestaunen, genießt. Welches ist sein Bildungssystem? Das der Lust- und Brustbildung, denn wenn andere sich ein Bild davon machen, so hält sie das in Schwung. Die Airbagkollision, die haben wir ja (über den neu entdeckten Silikon-Gummimarkt) nun lange schon.

    Frauen, sie verlangen von einem Mann Vertrauen, um somit in bestätigter Weise recht zu haben, denn recht muss eine Frau schon haben, wenn er Sex will (z. B., weil ihre hysterische Art ihn mal wieder erregt, die sie an den Tag legt, weil sie sich von ihm nicht ernst genommen fühlt. Und sie dieser Umstand aufwühlt), und sie viele vernünftige Argumente dagegen hat. Ja und dann hat er Vertrauen zu ihr, und somit hat sie recht. Und dieses Recht kann sie dann auch in der ganzen Gesellschaft, über ihn, durchsetzen (tut er es doch aus Liebe zu ihr), denn schließlich ist ja er der Mann, der kann. Das amtliche Zölibat? Na da haben wir den Salat, das macht bestimmt noch einmal rechtlich Staat.

    Die Menschen setzen sich gegenseitig Grenzen, mit Isolations- und Selbstzerstörungsfrequenzen.

    beziehungsWEISE

    Also Ich bin's, dann erwarte ich nun von dir das Gegengewicht, wenn du der Auffassung bist ich schildere nur die negative Seite der Beziehung, so fange damit an, die positive Seite logisch darzustellen.

    Erst macht ein Mann, der dem Erfahrungsstatus verhaftet ist, sich keinen Kopf und nimmt alles mit, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.
    Wird er dann aber, durch die Hinterfragung seiner selbst, zu einem Konsequenzen erschauenden und geistig angereicherten Mann, so befindet er sich in einem Dilemma (weil nun aber niemand in dieses Dilemmahineinkommen möchte, deswegen fürchtet jeder Mann die geistige Entwicklung), denn immer noch wünscht er sich dann wohl noch, in wesentlich abgemilderter Form, was er, aus seiner Blockierung heraus, keiner Frau mehr als Anspruch entgegenbringen kann, denn er weiß genau, würde er es tun, dann würde er bei ihr in die gleiche Schublade landen wie alle, und somit finge sein gesicherter Untergang an. Wer das durchschaut, der ist eben dann, der zurückgezogene Mann, man dichtet ihm dann, in lächerlich machender Weise, Beziehungsunfähigkeit, Homosexualität oder zölibatäre Besessenheit an. Und das nur deswegen, weil er nicht mehr dazu imstande ist, was ein Dummer ohne Weiteres kann, nämlich die Ablehnung der Frau, neckisch herauszufordern und zu ernten, die ihn über ihre nicht geäußerten Gedanken, dann, nach und nach, umbringen kann. Ja, der sich potent gebärdende Mann ist schließlich ein ganzer Mann, da er die Gedankenkraft unterschätzen und seine Muskelkraft überschätzen kann.

    Tritt ein Mann an eine Frau heran, so wird sie erst einmal zusehen, dass er sich ihr nicht so ohne Weiteres angliedern kann, denn sieht sie noch dazu ansprechend aus, so widert sie, dieses, an sie herantretende, Angebot an. Und nimmt sie sich dann, aus bequemeren Überlebensgründen heraus doch irgendwann einen Mann, so checkt sie im Vorfeld ab, ob sie ihn, über ihre Art nett zu wünschen, immer schön an sich vorbeilenken und abgleiten lassen kann. Ja es nimmt sich dabei so aus, als wäre er für sie ein Lebensbegleiter als Mann, der sich wegen seiner perfekten Gleitfähigkeit rühmen kann, denn schließlich hängt da viel (nach unten ziehender) Ehrenmann, an ihm dran.

    beziehungsWEISE

    Mal eine Frage an euch alle, hier in der Falle:
    Ist mein Ding euer Ding, oder seid ihr dazu zu oberflächlich übergehend und abwechslungssüchtig flink?
    Was ist mein Ding? Mein Ding ist das Erkennen des Zusammenwirkens von Mann und Frau, sodass es sich zur allumfassenden Einheit gestalte, und sie somit ihre Sicht auf den Aufstiegsweg halten, wobei Gott, mit seiner Weisheit, die Frau durch den Mann wird, öffnen und entfalten, und ohne Falten, da gehört sie dann nicht mehr zu den Alten.
    Und hier nun den Weg, auf dem die Menschen sich ein- und zusammenfalten, um in Einfalt zum Alterungsprozess zu halten: Die Menschen, Mann und Frau für sich, glauben doch wirklich, dass Gott sie irgendwann einmal zu sich zitiert und ihnen dann ordentlich die Wahrheit geigt, doch bis dahin müssen sie natürlich demütig und fromm sein, denn die Frommen, die sind, nach ihrer Meinung, bei ihm voll im Kommen, wenn nicht sogar vollkommen, im Herumfrommen.

    beziehungsWEISE

    [size=14]Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr, es hat 12 geschlagen und es droht uns nun das Ende der Angst gezeugten Gefahr.[/size]



    Die Grundlage allen Übels, in dieser Menschenwelt? Gehen Gottes Worte nicht in den Menschen hinein, so wird überall nur Mord und Totschlag sein (das heißt, der Mensch soll seine eigenen Worte verstehen, sonst wird es ihm dreckig gehen). Wo dran das liegt? Ohne Selbsterkenntnis fühlt sich der potent aufblasende Mann, vor der Frau, ganz klein, und somit gehen seine Prahlerworte in keine Frau hinein. Aber trotz seiner Lächerlichkeit will er der Größte in dieser Welt sein.
    Und so sieht das dann im Einzelnen aus:
    Die Grundlage aller sexuellen Erregung beruht darauf: „Dringt jemand mit Worten, die er in eindringlichster Weise an jemand richtet, nicht in diesen ein (z. B. deswegen weil er von seinem Gegenüber nicht ernst genommen wird), so versucht der Taube, den diese Worte langweilen, da ganz groß raus zu kommen. Jeder Liebesbeweis hat eben seinen Stillschweigenspreis („Schweig wenn du mich liebst und sieh zu dass du mir gibst!“), und da Mann dabei nicht über Geld spricht, sondern es einfach nur hat, deswegen gibt es dann auch jemand, bei dem er auf taube Ohren stößt, aber der niemals wird satt. Selbst Schuld, wenn er ihr nichts Besseres zu bieten hat. Und somit leben wir nun in einer krisengeschüttelten Welt, in der jeder Zweite Ansprachen darüber hält, wie man es demnächst besser anstellt, noch ehe man (Ehemann) dann wieder auf die Nase fällt. Denn wer Reden schwingt, der braucht schließlich Zuhörer, in die er eindringt, wenn nicht, dann wächst nämlich nur, in der Hose, sein Rohr, und alle fragen sich sodann: „Was hat er denn jetzt schon wieder vor? Für diesen Spaß fehlt uns aber gerade der Humor.“
    Biologischer Trieb und Fortpflanzungsablauf? Ich würde mal sagen, ihr gebt eure diesbezügliche Spekulationsspinnerei auf, sonst droht gleich wieder der nächste Einlauf.
    Doch was ist nun, kann Frau sich einfach nicht zum Hören überwinden? Dann muss Mann Kriege erfinden, ganz unter dem Motto: „Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Ja genau an diesen Kriegen will er dann seine heiße Erregung kühlen.

    beziehungsWEISE

    Wie zeugt man Angst? Indem man seine Fantasien aufzeigt, die sich darauf beziehen, was man mit einem Menschen machen würde, wenn man die totale Macht über ihn hätte, ohne für das, was man ihm antut, rechtlich belangt werden zu können (schließlich will man sich ja auch mal etwas gönnen). Mann zeigt das dann natürlich vorher nur in Propagandafilmen (z. B. der Marke Hollywood) und dichtet diese unmenschlichen Taten einem fiktiven Feind an, der medienmäßig dann immer mehr, durch Desinformation zum realen Feindbild, für alle, aufgebaut wird. Und hinterher geben die Verantwortlichen dafür, dann kräftig Gas, und haben über den Krieg, gegen einen durch Suggestion erschaffenen Feind, einen riesigen Spaß (es wird eben nicht voll, ihr Maß).
    Wenn genau diese Machthaber dann pfiffig sind, so täuschen sie sogar einen Angriff vor gegen das eigene Land (schließlich haben sie ja Verstand), und bekommen somit, die bei ihnen Schutz suchende Bevölkerung, von Ohnmacht getrieben, komplett in ihre Hand. Wirklich sehr praktisch, denn durch kriegsbedingte Notstandsgesetze, natürlich nur zum Schutz der Bevölkerung, können sie alle ihre Landsleute (wie eine Schafherde) in Internierungslager treiben, wo sie dann bleiben, bis ihre Landesväter die Anordnung geben, sie, wegen Sparmaßnahmen im Staatshaushalt, durch den Schornstein abzutreiben (o heiliger Gott, was soll da wohl noch von ihnen bleiben). Meine unliebsame und rücksichtslose Schilderungsart, die jetzt womöglich einige dazu motivieren zu sagen: „Er selbst hat doch diese menschenverachtenden Machtfantasien.“ Ja einige meiner Landsleute kommen dadurch, gegenüber einem Verschwörungstheoretiker, mächtig in Fahrt. Durch die bellenden Hofhunde (die gut Abgerichteten) der Machthaber, in die Internierung gebracht zu werden, das beabsichtigte ich doch gar nicht über meine Denkerart. Doch ich verstehe sie, als Meute wollen sie eben ungestört und harmonisch zusammenleben, in ihrem, sich immer höher verschuldenden, Wohlfahrtsstaat. Aber wenn er ihnen eines Tages die Rechnung dafür präsentiert und sie somit enteignet, dann haben sie den Salat, denn dann entgehen sie nicht mehr der Internierung, hinein in einem überwachten Sklavenstaat. Den Ausgang, hinaus aus diesem, den kann man dann nur noch über den Schornstein buchen, das werden dann natürlich viele versuchen. Um ihrem selbst inszenierten Leben zu entgehen, da werden dann viele vor den Entsorgungsöfen der Befreiung Schlange stehen.
    Doch da die geschichtliche Fantasie, die ihnen eingetrichtert wurde, sich immer wieder wiederholt, deswegen frage ich mich: „Warum wollten sie nichts einsehen, ist es etwa ein guter Brauch hier nun um Ausgang zu betteln und somit vor dem Ofen Schlange zu stehen.“ Ja wirklich komisch, wie sich doch alles, in der Geschichtsdichtung, hin zur Realisierung kann verdrehen. Es gibt eben Leute, die Plan haben und durchsehen, und die sehen alle Dummen als ihre Todfeinde an, deswegen wird ihnen auch keiner von diesen entgehen.
    Ihr verstehen? Ich kann über all nur Dumme und nirgendwo Gute oder Böse sehen.

    beziehungsWEISE

    Warum sind Menschen, die konstitutionell sehr schwach sind, so sehr zu bedauern (sie lauern)? Darum! Es wäre ja schließlich schlimm, wenn Gott es zuließe, dass Menschen der masochistischen Selbstaggression ihre aggressiven Gedanken, andern gegenüber, körperlich umsetzen könnten, da ihnen die Kräfte dazu zur Verfügung ständen, und das ohne einen Funken wissenden Geistverstand (körperliche und geistige Konstitution bilden eine Einheit). Der Aggressionsgedanke entlarvt sich immer durch das Beklagen der eigenen Ohnmacht, und das nur aus dem Grund, weil einem andere immer viel mächtiger vorkommen. Ja diese Menschen agieren heutzutage ihre Aggression, andern gegenüber, zumeist über ihren ausgefeilten und verdeckten Spieltrieb aus, die heutigen Videospiele sind ihnen dabei sehr willkommen. Ihre andere Seite ist die, sie wollen allen andern (z. B. über Gesetzeserlasse oder über Sitte und Moral) den Weg sagen, vor allem denen, die sie überhaupt nicht danach fragen. Wie gesagt, aggressive Menschen sind gern gefragt, und können sehr hysterisch werden, wenn man ihnen mal die Wahrheit sagt. Es sei also jeder sehr vorsichtig, vor allem der, von dem sie Vertrauen einfordern, da genau das ein Zeichen dafür ist, dass sie ihn für dumm halten, wenn er sie etwas fragt. Durch ihre geringe Selbstachtung glauben sie nämlich, die Dummheit gehört unter Strafe, den Dummen sehen sie also als ihren Feind an, und somit ist er für sie nicht der Brave. (Die Dummheit, in sich selbst, als Feind ansehen? Ja das ist gut zu verstehen.)
    Ja es ist zumeist genau deswegen so, dass jemand zum guten Hirt, über die dumme Schafherde wird.
    Unter welchem Motto werden wir regiert? Unter dem Motto: Es ist hier alles schön in Ordnung, drum bringt hier mal nichts in Unordnung, denn genau dann fängt die Verschwörung für uns Ordnungshüter an. Sie glauben doch wirklich, dass man, genau das, in aller Ewigkeit, den dummen Schafen, die man ordentlich zum Schlachthof treibt, erzählen kann (hört sich doch gut an). „Man führt die Dummen und Schwachen (die Lauen, die von Gott ausgespien werden) zum Schafott, warum lässt du das nur zu, Gott o Gott!“ Nur die geistlos Dummen und Unwissenden können anderen, mit Zuckerbrot und Peitsche, solche Wege schmackhaft machen und andrehen, sodass die Dummen, die nichts von einem höheren und durchschauenden Geist wissen wollen, diesen Weg dann auch brav gehen. Ja weil Gott so etwas zulässt, deswegen wollen diese Menschen ihn dann auch als einen strafenden Gott sehen, den sie nur deswegen anbeten, weil sie ihm, als die vor ihm Ohnmächtigen, feindlich gesonnen gegenüberstehen. Ja wenn sie nur die Macht hätten, sie würden Gott den Hals umdrehen, um sich selbst als Gott aufsteigen zu sehen.

    beziehungsWEISE

    Also Ich Bin's, meine Probleme sind bei Adam und Eva zu finden, drum lies das Folgende:

    Ja sie hat eine Menge Holz vor der Hütte, doch warum bekommt er dadurch plötzlich, mit viel, nach Spaß trachtenden, Humor (denn ihr anstandslos vor den Kopf zu stoßen, das hat er nicht vor, wenn Mann trotzdem lacht, dann ist das nämlich Humor), vor ihr ein Dampfablassrohr? Aber wenn er nun ihr Holz vor der Hütte nicht verbrennen kann, mit was heizt sie dann seine Dampfmaschine an (die für sie einfach nicht mehr, wie ein eientfühlbares Herz sein kann)? Ja sie ist damit vollbeschäftigt, dass sie ihm aufzeigt, was Mann alles, von der Außenwelt her, in sich hineinsaugen und hineinfressen kann, doch als gärig dampfender Ballaststoffberg ist er ihr dann zu stinkend hässlich und geistig ausgebrannt, sie lässt ihn deswegen nicht mehr an sich ran, die Gefühle zur Holzverflüssigung regt er somit nicht mehr in ihr an, da sie sich vor einen, wie er es ist, nur noch ekeln kann.
    Im Fall dass es nun aber so wäre, mit ihrer Holzverflüssigung, hervorgerufen durch ihn (es gäbe dann weniger Männer mit Holzköpfen in dieser Welt, alle wären somit besser gestellt), dann würde er ihre monatlich immer hysterischer werdende Druckerhöhung stillen, und sie würde über ihren Überfluss (entgegen allen Metastasen, die sich durch ihr hysterisches Rasen in ihr bilden können, wegen ihrer Art neckisch zu sein, um ihm nichts zu gönnen) sein entzündliches Feuer löschen, sodass er sich nicht mehr über, die in ihm angelegte, Dampfmaschine (die nach ihrer Auffassung überhaupt kein Herz und keine Herzlichkeit mehr zeigt) hochtourig verschleißen kann. Doch nimmt er ihr somit ihren monatlichen Regeldruck und entregelt sie, wer führt dann wohl noch (der geschmackvollen Mästung entsprechend) Regie?
    Ja, mit Adam und Eva fing alles an, sie entzog ihm ihre wahren Emotionen (= die Geburt des Hintergedankens) und fragte ihn, ob er nicht stattdessen einen Apfel essen kann. Und somit staut und speichert Eva nun schon, über viele Jahrtausende hinweg, ihre wahren Emotionen und Gefühle (die sie, weil man so etwas nicht sagt, dann auch nicht ausspricht), in ihren Brüsten an, und beobachtet dabei sehr neckisch, wie wahnsinnig erregt (ja förmlich in unterwürfiger Weise) Adam auf ihre (für ihn geschlossenen) Speicherkapazitäten reagieren kann, eben sehr potent, ganz wie ein sich verflüssigender Mann, der nicht mehr Herr seiner selbst sein kann. Aus Mitleid und zur Stillung seiner sauren Erregung, da bietet sie ihm dann wieder einen geschmackvoll von ihr auserwählten Apfel an, den er natürlich (als Liebesbeweis), in ihrem Auftrag, erst einmal vom Baum holen kann (ja deswegen sieht man den Mann heutzutage sogar schon als die Schlange an, die Eva so gut verführen kann). Ja irgendwie heizt sie wohl so seine Dampfmaschine (bis hin zum Herzinfarkt) an, und freut sich heimlich (ohne Emotionsäußerung) darüber, wie gut sie ihn über keinerlei Emotionsäußerungen regeln kann, doch einen aufgeheizt geilen und somit unmoralischen Mann, den lässt sie schon gar nicht an den Speicher ihrer Emotionen ran (sie hat nämlich Angst davor, dass er eventuell ja aus diesem etwas herausmanipulieren kann, eine ohnmächtige Emotionsentladung geht aber bei ihr nicht an), das wäre ja noch schöner, wenn er durch sie seine überhitzten Kurzschlussunstände löschen kann.
    Und somit fängt dann ihre Emotionsgehabe für ein kleines süßes Kind an, für welches sie förmlich dahinschmelzen kann, ja ihr Speicher, der wird, in der Abgabe, dabei immer umfangreicher.
    Und plötzlich überkommt es ihm als Vater, denn er hätte niemals gedacht, dass sie auch so sein kann, aber warum ist sie nicht genau so zu ihm als Mann?

    beziehungsWEISE

    Also Cherub, du kannst hier nicht alles gleich dünn machen, sonst gehst du nachher noch unter dem Übergewicht dieser Sachen krachen.

    Ich konnte mir noch niemals verzeihen, dem Trieb ausgesetzt zu sein, der sich darauf bezieht, in eine Frau eindringen zu wollen (ja es hängt genau daran ein alles überwältigendes Sollen). Weil ich immer unterschwellig gewusst habe, dass sie den, der vor ihr in die orgiastische Ohnmacht hineinfällt (= der, der ihr ihre überlegene Machtposition genau so bestätigt), auf Dauer nicht in sich haben will. Ja sie will absolut nichts von mir in sich haben (demzufolge verschließt sie auch vor mir ihre Ohren, denn sie glaubt: „Um auf ihn zu hören, dazu bin ich nicht geboren.“), dafür sorgt ihre, so von mir, in ihr, gezeugte Trotzhaltung (die ihrer zunehmenden Handlungsgestaltung und emanzipatorischen Entfaltung). Was soll sie dabei auch auf Dauer, von mir, in sich aufnehmen, etwas meine beim Sex offenbarte (und von ihr dabei ganz genau beobachtete) Bewusstlosigkeit? Wenn ich diese als Mann nämlich ständig vor ihr offenbare, so entzieht sie sich mir in trotziger Weise, bemerkbar ist das für einen betroffenen Mann, durch ein sprunghaftes Ansteigen ihrer hysterischen Stimmungsphasen, denn es bringt sie da etwas (etwas Schmutziges, was sie ständig, sehr putzsüchtig, reinigen muss) zum Rasen (wenn das so weiter geht, dann entwickelt sie daraufhin noch Metastasen). Wobei der so belastete Mann dann die Welt nicht mehr versteht, und sich nur noch (depressiv gestimmt) fragt: „Womit habe ich das nur verdient, dass sie sich, hier vor mir, wie ein fauchender Hausdrache gibt, ich habe ihr doch immer, anstandslos, jeden Wunsch erfüllt?“ Doch seine Hoffnung, die zuletzt stirbt, bezieht sich dabei immer noch darauf, dass sie irgendwann einmal ihre Dankbarkeit, vor ihm, nicht mehr verhüllt und sie dann keinerlei Hass mehr erfüllt.
    Doch ihre Art sich ihm, so wie beschrieben, entziehen zu wollen, ist für ihn sehr gefährlich, da Entzug nun einmal, als Flucht, nach sich zieht die Sucht, die ihn dann immer fester (in einer Art Hassliebe) an sie bindet. Und aus dieser Sucht heraus ist er dann jedem ihrer eingeforderten Liebesbeweise gegenüber (der unter ihrem Motto läuft: „Wenn er so blöd ist, dann soll er auch dafür bluten bzw. zahlen.“) anstandslos kompromissbereit, denn schließlich will er ja mit ihr ein harmonisches Zusammenleben und keinen Streit.
    Als ihr muttersprachlich programmiertes Werkzeug (= Zwergzeug) der wachsenden Überforderung, da ist er dann aber nicht mehr Herr seiner eigenen Sinne und Gedanken (ja sie ist in ihm eingedrungen und hat ihn bezwungen), vieles kommt dadurch bei ihm ins Wanken. Es entsteht so in ihm dann ein Umstand der inneren Leere, nein, durch diese kommt er, vor ihr, auch nicht zur Ehre. Diese Leere lässt ihn jedoch rasant altern und somit ist dann irgendwann der Friedhof seine letzte Hoffnung, überall wo er somit noch sucht, da sucht er dann nur noch seinen endgültigen Absprung.
    Nein, als Mann kann ich mir meinen Geschlechtstrieb, der sie dazu motiviert mich über ihren muttersprachlichen Intellekt abzutreiben, einfach nicht verzeihen. „O Gott, warum gibt es solche Zustände auf Erden, die zum Himmel schreien!“
    Doch wie kann ein Mann eine Frau nun von diesem blutigen Regeldruck ihres überflüssigen Intellektes befreien? Hat sie etwa Erregungszapfstellen, zum Abschwellen, über die die Männer die Möglichkeit haben, sie auf Druckentlastung und den Abbau innerer Aggressionen einzustellen?
    Ja genau diese entzündeten Stellen sind bei ihr, oftmals sogar in hoch geschnürter Weise, offensichtlich, doch in Unantastbarkeit begriffen, da geht ihr das natürlich gegen den Strich.

    Aus all dem ergibt sich nun die Frage: warum wir auf dieser Welt sind? Wir sollen den hier benannten Hassmagnetismus, den unter dem Deckmantel der Harmonie, ablegen. Na ist das denn nicht wirklich verwegen?

    Die Folge des oben benannten Zusammenlebens von Mann und Frau sind diese: Alle Lebensäußerung ist heutzutage auf rationale Funktionalität abgestimmt, unter dem Motto: „Was ist machbar, sodass wir es machen (egal, geht die Welt dabei auch krachen), um dadurch materielle Genussrechte zu erwerben, damit wir am gedankenlosen Wahn des diesbezüglichen Sammelns sterben.

    beziehungsWEISE

    Also Ich bin's, der Trieb des Menschen zeugt davon, dass er seinen Geist noch nicht bewusst erkannt hat, sondern nur beim andern die (unbewusst geistig geformte) Körpersymbolik sieht, die ihn da triebhaft geil macht, aber nicht deren Entstehungsprozess begreift, der Mensch fühlt sich dann nämlich dazu getrieben den Reizkörper des anderen zu ergreifen, um ihn zu begreifen, die dadurch entstehenden Komplikationen kann er dann aber nicht so schnell wieder abstreifen.

    Also Bkit Abstand zeugt Nähe, und ich habe zu mir die Nähe gefunden im Geist, nur dadurch, dass ich zu allen andern, über viele Jahre hinweg, Abstand gehalten habe, durch meine Nähe zum konstruktiven Geist, der in mir nun wohnt, kann ich allen anderen nun aber Nähe geben, nämlich die gedankliche Nähe zu sich selbst, und wer diese erst einmal entwickelt hat, der steht jedem ganz anders gegenüber, nämlich in der Nähe, die da bewusst versteht und aus diesem Verstehen heraus niemand mehr verurteilt.


    Einleitende Worte: Ja irgendwann lässt er sie machen, denn er hat ja bei ihr sowieso nichts zu lachen. Er geht dann zumeist spazieren mit dem Hund, denn wenn ihn schon jemand krank macht, dann hält dieser ihn wenigstens noch gesund.

    Er bemerkt, dass sie immer nur mit einem halben Ohr oder mit gar keinem Ohr hinhört, wenn er etwas sagt, er hat fast den Eindruck, sie meint: „Ich habe dich nicht gefragt!“ Weil sie ihm nämlich nicht zutraut, vernünftig zu denken (beim Sex hat er nämlich damals zu oft vor ihr den Kopf verloren und den Verstand abgeschaltet, dieser Umstand hat sie davon überzeugt, zumal sie jetzt auch noch einen Säugling durch in säugt), deswegen tut sie (unter dem Motto: „Erzähl mir nichts, denn ich mache sowieso, was ich will, also sei still.“) alles regeln und lenken, er ist dabei einfach nur ihr „Süßer mit Herz“, denn über diese Betäubungsschlagzeile tut sie ihn dann ruhig stellen und beschränken (Ist er etwa beschränkt für sie, und deswegen führt sie Regie?). Er soll eben einfach nur Vertrauen zu ihr haben, und brav unter ihren Regelwerksbestimmungen hin und her traben. Mit einem süßen Belohnungsküsschen (schließlich muss sie ja das Beste daraus machen) zeigt sie ihm dann symbolisch: „Nur so kann ich dich lieb haben.“ Doch als so getriebener, da wird er dann auch schon mal Trieb haben, aber in diesem Fall tut es ihr sehr leid, denn zu solchen, aus ihrer Regelorganisation herausfallenden, Kinderspielen, da hat sie nun einmal absolut keine Zeit. Denn nur, wenn er nicht so viel denkt (Männer denken für sie ja sowieso nur an das Eine) und entsprechend ihrer vorgefertigten Systemstrukturen handelt, dann ist das für sie ein Liebesbeweis. Aber komischerweise machen ihn ihre gezeugten Regelumstände (für die sie einmal im Monat blutet) immer so heiß, sodass er seinen erregten Überdruck, den er dadurch in sich bildet, überhaupt nicht mehr abzureagieren weiß, geht er nämlich diesbezüglich auf sie zu, so wirft sie sein latentes Vorhaben sofort über ihre strenge Moralvorstellung aus dem Gleis. Und somit hat er dann noch nicht einmal mehr einen Angliederungs- und Bindungsbeweis, doch entsprechend ihrer Regel sagt sie jeden Tag zu ihm: „Komm schon Süßer, zahl den dafür angesagten Preis, ich liebe dich nämlich für diesen Liebesbeweis.“ Und so tut er sie dann über seine Liebesbeweise mästen, aber wehe, wenn er ihre Mast mal mit seinen dreckigen Fingern anfasst, denn da ihr schon alles (aller Überfluss) so sehr unter die Haut gegangen ist (sie ist pralle vor Wut, da sich so viel unter ihrer Haut tut) und sie somit dort sehr sensibel geworden ist, deswegen fällt er ihr in diesem Fall sofort zur Last, sie erregt sich nämlich in dem Moment darüber, dass er genau das an ihr, in schönster Weise, geil findet, was sie selbst an sich hasst, nämlich ihre stets und ständig mit sich herumzuschleppende Last, die da als schwerkraftträchtige Mast. Ja sie hat allen Grund genau deswegen auf ihn wütend zu sein, denn schließlich hat er sie ja finanziert und ihr diese somit verpasst. Sie war bei alldem ja immer nur hilflos versklavt durch ihren guten Geschmack, und dann kommt er ihr auch noch (zu allem Überfluss) mit seiner sehr geschmacklosen Sexualerregung und geht ihr somit mächtig auf den Sack. Ja die Männer sind für sie alle gleich, alles ein Pack, ständig sind sie über ihre lieblos abtastenden Blicke notgeil, ja solange sie so sind, da verweigert sie ihnen mit Recht (wenn ein Neuer kommt, der ihr wesentlich mehr bietet, dann hat der natürlich erst einmal, eine Weile lang, recht, doch danach ergeht es ihm dann, wie allen, nämlich genau so schlecht) jeden Zugriffsanteil, zur Not, da weist, diese Triebkranken, Justitias beauftragter Richter nämlich in die Schranken.

    beziehungsWEISE

    Bett-Rache-Macht, zieht der Mensch dieser Welt dies in Betracht? Dieser Dreieinigkeitsaspekt, der zeugt in dieser Welt die helle und die dunkle Macht.
    Ja, wer sich ihm im Bett entzieht, der darf damit rechnen, dass er ihn über die beiden anderen Aspekte aufblühen sieht. Sieh nur, wie er blüht, ungestillt und sehr bemüht.
    Die geistige Erkenntnis, bezüglich der Wahrheit, die ist im Prinzip ein veredelter Racheakt, der sich sehr konstruktiv auf alles bezieht, inbegriffen dem, der die Rache an dieser Menschenwelt übt. Er tut es, indem er dem Menschen das klare Wissen, bezüglich seines geschmackvoll triebhaften Tuns gibt. Ja, er wird von den Menschen, genau deswegen, erst einmal überhaupt nicht geliebt.
    Doch das Resultat dieser geistreichen Rache ist dann das Wissen darum, warum sich ein Mensch dem andern entzieht (= wo der Mensch seinen Feind sieht). Er tut dies nämlich, weil er die Abtrennung (= den Entzug) als den Annäherungsreiz im Leben sieht. Viele Menschen wurden durch diesen Umstand schon abgetrennt und zertrennt, doch wo ist nun der, der seine diesbezügliche Mordtat beim Namen nennt. Er meinte nur, dass er davon nichts kennt. Doch im Bett war genau er von jemand, den er ansonsten vergötterte wegen seines Reinheitsgebotes, abgetrennt.
    Zölibatär, wo kommt das nur her, sie möchte es, des Reinheitsgebotes wegen, und nicht er. Doch wo (und für was) kommt dann für sie das Geld, welches nicht stinkt, her? Ja dies Geld liegt voll im Trend, weswegen man dessen Annäherungs- und Abtrennungsreiz nicht beim Namen nennt.
    Ich muss mich nämlich jemand annähern, um von ihm das Geld zu bekommen, welches mich dann hoffentlich von ihm unabhängig macht, um mich dem übers Geld, in bestechender Art und Weise, anzunähern, was ich haben will, sodass der andere, den ich kaufe bzw. von dem ich kaufe, mein Geld nimmt, um von mir unabhängig zu werden.
    Alle Menschen, die sich voreinander ekeln (denn die zunehmende geistige Verblödung ist ekelhaft und stinkt für jeden zum Himmel) und deswegen möglichst unabhängig voneinander sein möchten, die brauchen viel Geld, denn schließlich wollen sie sich den kaufen, vor dem sie sich noch nicht ekeln, da er ihnen, in angeekelter Weise flüchtet. Und selbst wollen sie, bei all dem, nicht von dessen Geld abhängig sein, der es ihnen förmlich aufdrängt und vor dem sie somit Ekel empfinden, denn schließlich sollen sie ja bestechlich sein, damit er sie kaufen kann bzw. sie von sich abhängig machen kann.
    Und so wollten nun einige Geldmächte, das Geld abschaffen und die globale Diktatur einführen, in der sie keinen mehr kaufen müssen, weil alle, allein dafür, dass er sie nicht tötet, dem Diktator die Füße küssen.
    Ja so ist das mit Bett-Rache-Macht, zieht das mal in Betracht, doch ihr dürft dabei nicht nur glauben, was ihr seht, das ist nur ein Beweis dafür, dass ihr eure eigenen Worte nicht versteht, und ihr somit durch Bett-Rache-Macht untergeht.
    Doch man kann diese drei Aspekte nicht nur als schlecht oder gut bezeichnen, enthalten sie doch beides als Einheit, denn sie haben schon geistige Größen, und geldwäscherische Kleinkrämer des großen Geldes hervorgebracht, in ihrem Streben nach Macht, und ihre Rechtsstaatlichkeit war dabei auf den Aspekt, dass Geld nicht stinkt, bedacht. Die geistigen Größen hat man natürlich, in einem solchen Staat, rechtsgültig, klein gemacht.

    Die menschliche Gesellschaft ist heutzutage eine große Versuchung, sie ist der Versuch immer etwas mehr zu haben als der andere. Sie nennen es ganz einfach: „Ziele erreichen.“ Doch einige wollen immer mehr Macht als ihr Ziel erreichen und gehen somit über Leichen, oder sie versuchen einfach jemand, sehr nett, zu ihren Gunsten zu erweichen.

    Es ist für mich eine Blamage auf dieser Welt zu sein, durch immer mehr geistige Bewusstwerdung sehe ich das auch immer mehr ein, seid froh, denn ihr wollt besser gar nicht erst geistreich sein.

    Sex ist heutzutage eine Art Ekelverdrängung, denn vor jedem Auswurf eines Menschen würden wir uns normalerweise ekeln, doch beim Sex werfen wir uns einfach ein, ja bei einer Abschaltdroge soll das wohl so sein.

    Warum es ihm schmeckt? Weil sie ihn neckt, unter dem Motto: „Koste mal, das schmeckt.“ Ja sie zeigt ihm nämlich gern, dass sie etwas entdeckt, was den besseren Geschmack erweckt. Ob ihr wohl etwas an ihm nicht schmeckt?

    beziehungsWEISE

    In den letzten Jahrtausenden haben die Menschen eheliche Notgemeinschaften gebildet, und in diesen dann den andern dafür verantwortlich gemacht, dass ihre Not immer größer wurde, natürlich alles im Rahmen ehelicher Harmonie, unter dem Motto: „Immer schön lachen und das Beste draus machen.“

    Die Sexualität, der unbewusste Kampf um Macht und Ohnmacht. Entzieht sie ihm, so gut wie nur möglich (in neckischer Weise) ihre geschlechtsspezifischen Körperaspekte, so wird er in anbetender Weise immer ohnmächtiger, wobei er dann versucht, in einschmeichelnder Art und Weise, ihr seine geschlechtlichen Körperaspekte nah zu bringen, um diese, durch das, was sie ihm von ihrem Körper vorenthält, zur orgiastischen Überreaktion zu bringen. Und genau so gerät er dann in die orgiastische Ohnmacht vor ihr. Und ist er dann erst einmal in dieser Verfassung, so kann sie ohne Weiteres zu ihm sagen: „Dies und das rate ich dir.“
    So verhält es sich also mit dem Sex, welcher einen ohnmächtigen Jäger zeugt, da sein Ohnmachtwille das angehende Beuteobjekt einfach nicht überzeugt. Aus diesem Grund wird das Opfer dann dazu neigen, es seinem Jäger, in (heimlich bis unheimlich) verurteilenderweise, zu zeigen, im verschärften Entzug der geschlechtsspezifischen Körperaspekte wird das Opfer dann nämlich immer noch extremer zu einer großen Einbildung und Eitelkeit neigen. Das bedeutet nun aber, der Jäger wird vor seiner Beute zum schmerzsüchtigen Masochisten, denn er kann einfach nicht mehr Leben, ohne dass er immer wieder, wegen seiner Annäherungsversuche (die ihm eine orgiastische Ohnmacht verschaffen sollen) von seinem Opfer moralisch verurteilt wird, denn genau diese Verurteilung der suggestiven Art, die von ihr nach ihm herüberschlägt, die definiert ihn dann, was er da ist als ein Mann (= das Opfer verpasst seinem Jäger die Definition, die ihm zeigt, wer er ist, na solch ein Mist). Ja so ist es, und nun ist der sodann ein jagender Mann (der dem Opferbestechungsmittel Geld hinterher jagt), der sich dank der Definition des Opfers endlich etwas unter einen Mann vorstellen kann (solche Männer fangen dann, von ihren Frauen, als bessere Hälfte, zu reden an).
    So viel zum Sexualtrieb und seiner Folgeerscheinung, doch was ist nun die Liebe?
    Ja aber dann wird die Liebe wohl das Gegenteil vom Sex sein, nämlich Macht und Ohnmacht als eine geistig erkennende Menschenperson im Verein, die zum andern sagt: „Ich will dir dazu verhelfen durch Ausgeglichenheit (= durch klärenden Geist) immer mächtiger zu sein.“

    Der Sexualtrieb, er zielt auf das Eindringen in einen Andern ab, wenn eindringliche Worte nicht mehr fruchten, und das Resultat ist dann die Befruchtung. Damit die Welt nicht ausstirbt, deswegen halten sich nun aber alle genau so in Schwung.

    Mann und Frau flicken sich gegenseitig, damit sie keine Langeweile mehr miteinander haben, denn danach sind die Kinder dann plötzlich ihr ausgleichender Zeitvertreib, und somit ist Mutter plötzlich der Mittelpunkt der Familie und bildet ihren sehr moralischen Leib. Und wenn sich dann ein Kinderloser aus ihrem Bekanntenkreis mit etwas anderem beschäftigt als Haushalt und Kinder, dann sagt, Muttern in ihrer Eile: „Tu mal etwas Vernünftiges, du hast wohl zu viel Langeweile?“
    Planung und Organisation, Muttern studiert dieses Gesellschaftsfach nun lange schon.

    Planung und Organisation zeugen eine Erwartungshaltung. Aber welche?
    Ich hasse es zu organisieren, es gibt jedoch Menschen, deren Leben ist durch und durch (ihren eisern rostenden Willen dabei durchsetzend) organisierende Organisation. Dieses Organisieren ist aber nichts weiter, als der Plan, an einen Ort (=Ziel) zu gelangen, an dem sie, ohne genervt organisieren zu müssen entspannen können. Ja der Mensch möchte sich auch mal etwas gönnen.
    Aber was wäre, hätten sie niemals etwas organisiert? Dann hätten sie ewig durchs Paradiesdasein profitiert. Doch da sie damit angefangen haben, sind sie nun Selbstschöpfer, bis bin zur Erschöpfung. Die Menschen müssen bei ihrer Selbstschöpfung flexibel sein, und in ihrem eigenen Gewirr, ohne festes Fundament, da gehen sie dann ein.
    Der Versuch ist es, probierend Ziele zu erreichen, und durch den dabei gewonnenen Tunnelblick geht man dann über Leichen.

    Warum sind wir auf der Erde? Heißt es etwa für uns: „Werde!“
    Wir wollten hier auf Erden fühlen, wie es ist nichts mehr zu wissen, und somit wurde (in probierender Weise) die Schmerzerfahrung zu unserem Fühlen.
    Was definiert ihr nun aber als Krankheit? Doch nur den Umstand, wenn ihr euch nicht mehr fühlt, weil ihr euer aufsteigendes Wissen (in der Annahme so euer Erfahrungsglück der großen Überraschung festhalten zu können) massiv verdrängt. Ja so ist der Mensch, der sich, um seine Glücksillusion zu leben, mit Gewalt einschränkt, er fühlt sich durch alles, was seinen Glückswünschen nicht entspricht, sehr schnell gekränkt.

    Wo kein klärender Geist ist, da kann nur Isolation herrschen, die da verhaftet ist in einer intellektuellen Kalkulations- und Rechenart. Das heißt, der Mensch ist genau so verkrüppelt, wie die Gesellschaft, in die er sich nahtlos eingepasst hat. Irgendwie glaubt er, er hätte etwas verpasst und hat sich somit selbst satt.
    Sie richtet sich nach dem Geschehen in der gesellschaftlichen Außenwelt und sagt dabei zu ihm: „Wenn du mich liebst, dann hab vertrauen.“ Na dann wollen wir doch mal schauen.

    beziehungsWEISE

    Ja Ich bin's, es geschieht alles hormongesteuert und in Übereinkunft triebhaft, da keiner den Geist aufweist, der die Triebe durchschaut, dann wäre nämlich eine erfüllendere Art des konstruktiven Zusammenlebens möglich. Damit will ich aber nicht sagen, dass dies triebhafte Wirken der Menschen, bis hin zum heutigen Punkt, unrichtig war. Doch ab jetzt muss diesbezüglich ein Schnitt passieren.

    Wodurch entstand, in dieser Welt, zwischen Mann und Frau, dieser, zumeist wegharmonisierte (= so tun, als ob überhaupt nichts wäre) Geschlechterkonflikt? Man könnte ihn auch nennen, einen ausartenden Erguss- und Speicherkonflikt. Und der ist dann wie folgt orientiert: Weil er als Mann immer mehr muss, deswegen kommt er immer erregter und öfter zum Erguss, und sie hat dann durch sein Muss (da ein Mann einer Frau schon etwas bieten muss), ihren Genuss, denn irgendwie beschleicht sie das Gefühl, dass sie immer mehr, mastgerecht und geschmackvoll, in sich speichern muss. Denn in der Anschauung über seine Augen ist sie ja nur dann ein appetitlicher Genuss, bei dem ihm jedes Mal der Speichel zwischen den Lenden zusammenfließen muss. Doch in diesem Fall hat sie dann noch ihre Moral, bezüglich des Reinheitsgebots, welche sie zur Anwendung bringt, entgegen seinem übertriebenen Erguss und Ausfluss (da sie das Risiko einer sie zur Unansehnlichkeit hin verdauenden Schwangerschaft ja schließlich verhindern muss).Ja so weiß er dann wenigstens, wo dran er bei ihr ist und was er muss, entgehen seinem Genuss. Er könnte sich ruhig mal, von ihrer Kraft, zu speichern, eine Scheibe abschneiden, um so die befleckende Unsittlichkeit und schändliche Unmoral zu vermeiden.
    Und was passiert dann, wenn die Männer genau diese Scheibe, die ihrer weiblichen Suggestionsart, gefressen haben? Als moralisch rein und gut speichernde Fresssäcke, da bringen sie sich dann selbst zur Strecke. Ja, ihre Liebe geht dann nur noch durch den Magen, bis hin zum Totalversagen, und jeder hat dabei dann seine Last zu tragen. Das hat jedoch einen Vorteil, wer sich das Maul stopft, der stellt keine verletzend dummen Fragen, das Wort, welches von Gott kommt, das hat ihm also nichts mehr zu sagen. Es schmeckt, was soll er also klagen?
    In diesem Fall sind Mann und Frau dann nur noch damit beschäftigt, ihren Gestank, in immer kürzeren Abständen, zur Toilette zu tragen.
    Ja so ist es nun einmal orientiert, das gesellschaftliche Leben; vom befleckend unsittlichen Ausfluss und Erguss (sie will nicht immer seine Gussform sein, für ein Kindlein), hin zum expandierenden Speichergenuss, der so weit geht, dass sich ein Toilettenmensch dann vor dem andern, wegen der Ausdünstungen (oder besser gesagt, wegen der Unstimmigkeit innerhalb der Körperchemie), heimlich bis unheimlich, ekeln muss. Der Mensch kann ja schließlich nicht alles in sich speichern, deswegen muss er schon, zu einem gewissen Teil, das Klärbecken anreichern.
    Und noch etwas, genau dann steht nämlich die ärztliche Kunst, beim Menschen, in aller höchster Gunst, denn wodurch er plötzlich krank wird, davon hat er scheinbar keinen blauen Dunst.

    Also meine lieben Freunde, wer die Auflösung dieses selbstzerstörerischen Konfliktes wissen möchte, der sollte mir bescheid sagen, dann werde ich ihm die Lösung, über eine persönliche Nachricht mitteilen. Also, schnell, schnell, ehe ihr im Klärbecken versinkt, ihr solltet euch beeilen, wenn nicht ich, über den Geist Gottes, wer könnte euch sonst heilen.

    beziehungsWEISE

    Die Moral wurde aus seiner Empörung (= seinem Emporkommen) heraus geboren, durch nichts anderes hat der Mensch seine Unschuld verloren. Und das daraus sich entwickelnde Gesetz lautete dann: „Wer sich nicht empört, der wird zum Ziel der Empörung, denn in herabschauender Weise ist er für Emporgekommenen, wegen seiner dadurch entlarvten Schuldgefühle (= wer dazu schweigt erklärt sich schuldig), eine Störung.
    Und wie sieht nun die Wurzel aller Empörung aus? Der Mann sucht bei den Frauen die Angliederung und bekommt dafür von ihnen kein Applaus, denn schließlich erhebt er sich dabei ja aus seinem Schambereich heraus, und die Schöpferin der Moral macht dann, wegen ihres unbefleckten Emporkommens, etwas Schamloses draus.
    Ja so ist nun mal Gottes Gesetz, wer als Mann der Geistlosigkeit (= Mangel an Selbsterkenntnis) die Anbindung und den unternehmerischen Aufstieg über den weiblichen Körper, Kraft seiner Schampotenz sucht, der wird von den empörten Frauen, die in diesem Fall nur noch ununterbrochen Liebesbeweise sehen möchten, abgrundtief verflucht, sodass er als Mann dann nur noch den Ausweg, ins Grab hinein, sucht. Und wehe es kommt ihm dann noch jemand mit Beweisen für ein Leben nach dem Tod, dann ist dieser für ihn ein kompletter Idiot, und wenn er sodann nicht gleich das Maul hält, dann ist er, im Härtefall noch vor dem Verfluchten und Herabgewürdigten tot.
    Und so seht ihr es nun, ein Mann ist, so wie er heute ist, ein Mann, und somit ist es einer Frau unmöglich ihm zu zeigen, dass sie ihn lieben kann, und wo ihre Liebe nicht ist, da fängt der Alterungsprozess und der Tod an.
    Friedrich der große Soldatenkönig, er rief seinen Soldaten einmal zu: „Ihr Hunde, wollt ihr denn ewig leben?!“ Und sie antworteten mit: „Aber nein, denn das wäre nun wirklich zu gemein!“ Ja sag mal, aber können die Frauen den Männern solch eine masochistische Haltung jemals verzeih'n?
    Ja, ein guter Mann ist ein toter Mann, und der wird dann für sie ein Held sein.

    beziehungsWEISE

    Eine Frau möchte einen Mann so behandeln, dass er sich geliebt fühlt. Wenn er über die Selbsterkenntnis nicht seinen triebklärenden Geist entdeckt, so kann sie es nicht, weil es in diesem Fall nicht ihrer Natur entspricht.
    Eine Frau tut es von ganz allein so, dass sich ein Mann geliebt fühlt, wenn der Mann, dem sie begegnet, nicht der kleine Süße und Dumme für sie ist. Doch da es heutzutage leider nur noch diesen gibt, deswegen kann sie auch nichts Diesbezügliches tun, denn dem Dummen gegenüber steigt in ihr eine Trotzhaltung (= Neckischkeit) hoch, gegen die sie einfach nichts machen kann (sie wird immer wieder von dieser überwältigt, da kann sie noch so sehr versuchen sich zusammenzureißen), und weil es allen Frauen so geht, wird das als ganz normal betrachtet. Und diese Trotzhaltung ist dann auch die Ursache für ihre Regel und Regelsucht, was ihn dann wiederum mächtig geil macht. Und somit hat sie dann plötzlich ihre Moral und distanziert sich von ihm total. Und was macht er, er treibt sich nur noch herum auf dem Pornokanal.

    Und nun werden wir mal etwas näher auf das oben benannte Problem eingehen, um es besser zu verstehen.
    Die Grundvoraussetzung dafür, dass er zu einer Frau einen Kontakt aufnehmen kann, ist der, dass sie merkt, dass sie durch ihr Erscheinungsbild einen begünstigenden Einfluss auf ihn nehmen kann, um so seinen Ausfluss zu ihr hin, bezüglich des Liebesbeweises (oder besser gesagt, der großzügige Geldfluss, der von ihm zu ihr hin fließt) zu verstärken. Dazu darf er aber nicht zu verkrampft festhaltend sein und muss sich so überspielend locker geben, dass er es nicht mehr merkt, wenn er sich vor ihr ungeheuerlich (bis auf die Knochen) blamiert, da er absolut nichts kapiert. Und damit er genau so wird, deswegen führt sie ihm dann die Suggestion zu, die da lautet: „Hab Vertrauen zu mir, gib dich mal locker (damit du mich besser lockst) und nicht so verkrampft, und vor allem zeig mal mehr Gefühl.“ Aber genau das ist für sie der absolute Merktest, und unter diesem mutiert er zu ihrem nicht mehr ernstzunehmenden Süßen und blamiert sich dabei abgrundtief, da er sich auf ihre Suggestion völlig gedankenlos einlässt. Ihr kleiner Süßer und Dummer ist er sodann, dem sie immer mehr gleichgültig bis genervt aggressiv (natürlich zumeist unter dem Deckmantel vorgehaltener Harmonie) gegenübersteht und mit dem sie, wegen seiner schlaffen Spannungslosigkeit (= wegen seiner plötzlichen Sucht nach gefühlvoller Entspannung) nichts mehr anfangen kann. „Mann o Mann!“ Und so steigt dann in ihr, dem dummen Schlaffi gegenüber, eine neckische Trotzhaltung hoch, unter dem Motto: „Wenn er so blöd ist, dann soll er auch teuer dafür bezahlen, und so wächst dann ihr Anspruch auf einen ständigen Liebesbeweis, sexuelle Anzüglichkeiten seinerseits machen sie dann (ganz unter dem Motto: „Lass das, ich hass das!“) überhaupt nicht mehr heiß, denn irgendwie erwartet sie von ihm (unabhängig von aller Sexualität) immer mehr Liebesbeweis, denn seine Dummheit, die sie ihm ansuggerierte (= die er als Suggestion angenommen hat, im Respekt vor seiner Mutter und jeglicher anderen Frau, vom mütterlichen Körperbau), die hat nun einmal einen unbezahlbar hohen Preis. Aus ihrer hausgemachten Notlage heraus wird sie dann zum Hausdrachen, und er unter den Fittichen ihrer heimlichen bis unheimlichen Liebesbeweisforderungen, zum alten Greis, aber dabei ständig auf den Pornokanal der süßen Mädchen starrend, ganz super heiß, denn schließlich hat er ja einen Hausdrachen, der ihn anzuheizen weiß.
    An seinen Hausdrachen traut er sich nicht ran, aber was dann? Er sucht sich jemand, an den er, in stellvertretender Weise, Rache nehmen kann. Und siehe an, da fängt das Spiel mit der Kinderschändung und dem perversen Prostituiertenmord schon an, wobei er den Druck, den er über Jahrzehnte hinweg angestaut hat, endlich rauslassen kann, er fühlt sich dabei endlich mal wieder mächtig und potent, genau so, wie er ihn sich vorstellt, den richtigen Mann.

    Und genau deswegen habe ich Angst vor Frauen, nein ich habe zu ihnen kein Vertrauen. Und ihr sagt jetzt: „Schau an, das ist ja zum Lachen, so krampfhaft komplexbehaftet, wie er ist, da hat er ja ganz extreme Beziehungsprobleme.“
    Ich sage aber: Ich als Mann habe absolut kein Recht, in materieller Hinsicht, auf eine Frau zuzugreifen, denn in diesem Fall werde ich von ihren Forderungen vom Anfang bis hin zum bitteren Ende durchkompromisst, und ihre letzten Worte lauten dann: „Na solch ein Mist, was da für eine Frau vom Leben zu erwarten ist!“

    beziehungsWEISE