Beiträge von gargoyle

    Die Robert A. Monroe Story,

    [color=#FF0000]Aus gebeben anlass. "Diskussion hier im Board zum Thema Astralreisen",hier einiges an infos dazu. [/color]


    Binaural Beats z?hlen zu psychoakustischen Klassikern und gehen auf Entdeckungen des Amerikaners Robert Allan Monroe zur?ck. Der Rundfunk- und Fernsehproduzent machte in den 60ern spontane Erfahrungen mit OBEs (Out of Body Experience) und ein musikalisches Ph?nomen brachte ihn auf eine Idee ...


    Robert A. Monroe
    1915 als Sohn eines College Professors und einer ?rztin geboren, machte er 1937 sein Examen an der Ohio State University als Ingenieur und Journalist. Zwei Jahre sp?ter zog er nach New York, wo er mit seiner Firma RAM Enterprises Jingles, Musik- und Radioprogramme produzierte (Take a Number, Meet your Match und MGM Screen Test, Radiodramen ? la High Adventure, Nightmare Scramble oder Thrill Seeker). Monroe hatte sich bereits als Journalist, Produzent und Komponist einen Namen gemacht, als er 1956 einige kleine Radiostationen in North Carolina und Virginia kaufte und 1962 die Monroe Industries, Inc. gr?ndete. Ein Jahr stieg er in das boomende TV-Kabelgesch?ft ein, verkabelte Charlottesville and Waynesboro, Virginia und h?tte weiter Karriere machen k?nnen, wenn da nicht sein Interesse f?r Fragen des Bewu?tseins gewesen w?re ...
    Der Mann mit den zwei Leben
    1956 hatte Monroe sein erstes OBE (out of body experience) und war staunend Zeuge, wie sein Bewu?tsein den K?rper verlies und sich "wie ein Caddy steuern lie?". Zwar waren OBE?s Mitte der F?nfziger in Amerika ein eher problematisches Ph?nomen, doch Monroe erwies sich als vorbehaltloser Beobachter, der akribisch seine Erlebnisse analysierte und 1971 in seinen ersten Buch ("Der Mann mit den zwei Leben - Reisen au?erhalb des K?rpers", Ansata-Verlag, 1981) beschrieb. Die F?higkeit, sein Bewu?tsein vom K?rper zu l?sen und wie mit einem Fahrzeug damit zu reisen, wird in vielen Kulturen beschrieben, beispielsweise von polynesischen Seefahrern, die auf ihren langen Reisen damit navigierten. Nur - welches Medium kann unsere klassischen Vorstellungen von Raum und Zeit ?berschreiten? Und in welchem Bewu?tseinszustand reisen diese Personen?

    Die Technik mit den zwei T?nen
    Monroe?s OBE?s traten spontan auf und wurden meist von charakteristischen Vibrationen *** eingeleitet. Bei seinen Versuchen, diese vibes musikalisch nachzuahmen, stie? er eine (auf dem binauralen H?ren) basierende Stereo-Technik, die ihm zum Durchbruch verhalf:

    Werden zwei unterschiedliche T?ne ?ber Kopfh?rer eingespielt (beispielsweise 200 Hz in das eine und 210 Hz in das andere Ohr), "konstruieren" die beiden Gehirnh?lften einen dritten, einen Phantom-Ton: den sogenannten Binaural Beat. Er ist die Differenz der den beiden T?ne (in unserem Fall 10 Schwingungen (beats) pro Sekunde). Dieser Ton wird aver nicht im eigentlichen Sinne "geh?rt", sondern eine bestimmte Hirnstruktur, der Olivary Nucleus, tritt mit ihm in Resonanz.

    *** Linkempfehlung:
    T?ne und Vibrationen
    Interessanter Artikel von Alfred Ballabene ?ber Vibrationen und k?rpereigene Schwingungen (unter Ber?cksichtigung des ballistischen Erkl?rungsmodells nach Itzhak Bentov) - speziell im Hinblick auf Kundalinikr?fte, au?erk?rperliche Reisen und Astralabenteuer.

    Hemi-Sync?
    Monroe entdeckte, da? wenn die Resonanz in beiden Hemisph?ren phasengenau auftritt, ein Zustand koh?renter Synchronisation entsteht. Er nannte diesen Zustand Hemisph?ren-Synchronisation (Hemi-Sync), sein sp?teres Markenzeichen f?r diese Technik. Dabei wird die cerebrale Energie, ?hnlich einem Laserstrahl, auf ein schmales Frequenzband focussiert - typisch f?r Schlafphasen und Zust?nde tiefer Meditation. F?r Dr. Lester Fehmi vom Princeton Biofeedback Research Institute, ist "Synchronisierung die maximale Effizienz des Informationstransports im gesamten Gehirn." Soweit die Grundlagen des Hemi-Sync? Verfahrens, da? sich Monroe 1975 patentieren lie?.
    Der Beginn des Monroe Instituts
    Von seinen Erkenntnissen zunehmend fasziniert, verkaufte Monroe 1974 sein Unternehmen und gr?ndete in den idyllischen Blue Ridge Mountains in Virginia das Monroe Institute. Unterst?tzt von einer Reihe interessierter Neurologen, ?rzte, Trainer, Musiker und sensitiver Freiwillliger, die liebevoll seine "Explorer" nannte, untersuchte er die Wirkungen von Binaural Beats auf K?rper und Bewu?tsein. Zu den Explorern der ersten Stunde z?hlte auch Rosalind McKnight, die w?hrend einer solchen Session erstmals ?ber den Kontakt mit Wesenheiten aus einer anderen Dimension berichtete und ihre Erlebnisse festhielt (Rosalind McKnight, Cosmic Journeys).

    Explorer unterwegs
    Monroe war weder Psychologe noch Mediziner, sein Interesse galt der Karthographie innerer R?ume. Das zeigt auch der Aufbau seiner Experimente. Die typische Forschungseinheit bestand aus einer "Basis" und einem "Explorer". Die Basisstation versorgte ein Trainer (h?ufig Monroe selbst), der in einem kleinen Studio sa? und ?ber Mikrophon und Kopfh?rer mit dem Explorer in Kontaktr stand. Dieser lag in einer kleinen Kabine, die ihn gegen Licht, Aussenger?usche und elektromagnetischer Strahlung abschirmte; es gab regelbare Lautsprecher und die M?glichkeit, das Licht hinsichtlich Farbe und Helligkeit zu variieren. Der Explorer lag auf einem Bett aus Sand und stand mit Kopfh?rer und Mikrophon (manchmal auch ?ber EEG und EKG) in st?ndiger Verbindung mit der Basis. Er bekam Binaural Beats zu h?ren und wechselte in einen anderen Bewu?tseinszustand.

    Faszinierende Logb?cher
    Faszinierend sind die Mitschnitte und Logb?cher, die am Institut aufgezeichnet wurden. Zwischen Explorer und Basis herrscht eine zwanglose, n?chterne Athmosph?re, die so nicht recht zu dem pa?t, was die Versuchsperson berichten. Unbefangen wird ?ber Reiseerlebnisse au?erhalb des Planeten geplaudert, ?ber Kontakte zu au?erk?rperlichen Wesen und Entit?ten, als w?rde man mit dem Pickup ?ber Land fahren und seine Eindr?cke via Handy beschreiben. Um sich dabei besser zu orientieren und nicht in sprachlose Gew?sser abzugleiten, entwickelte Monroe seine eigene Terminologie. "Focus" bezeichnet "Focus" einen charakteristischen Zustand, den man (mit bestimmten Binaural Beats) betreten und wieder verlassen kann. Leicht erreichbar ist Focus 10: Geist ist wach, K?rper schl?ft. In Focus 12 wird die Wahrnehmung ?ber die Grenzen des K?rpers hinaus erweitert, in Focus 15 werden die Dimensionen der Zeit aufgehoben und in Focus 21 betritt man "die Br?cke zwischen menschlicher und nicht-physischer Realit?t" .

    ?hnliche Schichten des Bewu?tseins kennen wir aus anderen Kulturen: W?hrend Mitteleurop?er meist m?de oder gestresst sind, kennen die Senoi (Malaysia) zw?lf Stadien zwischen Traum und Wachbewu?tsein, jeweils pr?zise definiert und exakt voneinander zu unterscheiden.


    DOSSIER: Infoquelle
    Newsgroups I
    "Ich m?chte ein paar Dinge ?ber das Monroe Institut loswerden, von denen ich denke, da? sie wichtig sind. Erstens, die Studien, die ich von ihnen kenne, sind zwar interessant, aber in Relation zu wissenschaftlicher Methodik h?ufig zu einfach gestrickt. In ihrem Mangel an Feinheit und Nachl?ssigkeit in ihrem Mangel daran, sich an wissenschaftliche Methodik zu halten, erinnern sie mich mehr an High School Projekte. Das ist der Grund, warum sie in wissenschaftlichen Kreisen nicht als Wissenschaftler anerkannt sind. Dies gesagt, denke ich durchaus, da? viel Forschung in diesem Bereich urspr?nglich durch Monroe stimuliert wurde, und wir schulden ihm immer Dankbarkeit daf?r.

    Ich w?rde ihn jedoch nicht als Wissenschaftler bezeichnet (noch halte ich mich f?r einen Wissenschaftler) Die zweite Sache, die ich als noch wichtiger ansehe, ist das Monroes gr??ter Fehler (meiner Meinung nach) darin lag, sich auf Erlebnisse zu konzentrieren. Fast alles was er tat, zielte darauf ab, Kombinationen von Binaural Beats zu finden, die seltsame und ?berirdische Erlebnisse kreierten ... Das Bedauernswerte in all dem ist, da? es dieses einzige unbewiesene St?ck Information ist, das Monroe durchsetzen wollte: Das seine Multifrequenz-Layser ?berhaupt eines entrainments f?hig sind. Ich habe selbst einiges an Arbeit in diesem Bereich getan (ich bin Neurobiologe) und wei? von keiner Studie, die zeigt, da? irgendeinse Version von Layern den einfachen alten zweifachen Sinus Binaural Beat in Sachen Leistung ?bertrifft."

    Beitrag von William Harris, Direktor von Centerpointe, einem Hersteller von Brainprogrammen. Ein Besuch auf ihrer Website lohnt sich: http://www.centerpointe.com


    Multi-Frequenz-Layer
    Nach und nach entwickelte Monroe rund 50 unterschiedliche Hemi-Sync-Patterns, eine Spezialit?t des Hauses. W?hrend andere mit einzelnen Frequenzen oder einem dynamischen Verlauf ?ber die Zeit hinweg arbeiten, mixte Monroe verschiedene Beats und konstruierte komplexe Layer. Sie werden durch neue Forschungen (Bilford, Weiss, Lester 1993/Perry 1993/Van Vestin 1995) in Frage gestellt. Ihnen zufolge blendet unser Hirn komplexe, gehirnwellen?hnliche Patterns eher aus als einzelne Frequenzen. Andererseits kann das Institut auf Untersuchungen und Studien verweisen, reproduzierbare Ergebnisse und jahrzehntelange Erfahrung.
    Die Idee lag in der Luft
    Unabh?ngig von Monroe experimentierten auch andere, darunter Forscher wie Dr. Gerald Oster, Biophysiker an der Mount Sinai School of Medicine, mit Oszillatoren, Lautsprechern, monauralen und binauralen Beats. 1973 publizierten Oster, L. A. Jeffress und Kollegen einen Artikel in Scientific America und wiesen darauf hin, da? "binaurale Schwingungen die Zusammenarbeit beider Ohren erfordern und als Folge der Interaktion von Wahrnehmungen im Gehirn entstehen" - und da? die Tr?gerfrequenzen unter 1500 Hz liegen m?ssen, um wirksam zu sein.

    Auch am Institut wurde intensiv weitergearbeitet, Monroe produzierte seine ersten Kassetten und gab Ende der Siebziger eine Reihe offener Seminare am Esalen Institut und anderen Treffpunkten der jungen amerikanischen Psycho-Szene. Sie machten ihn und seine Technik schlagartig bekannt und sorgten f?r neue Impulse, Interesse und Interessenten. Zehn Jahre sp?ter ?ffnete Michael Hutchison (Megabrain, Megabrain Power) die Szene f?r eine neue Generation von H?rern, die Tontechnik entwickelte sich und es wurde immer leichter, Binaural Beats am eigenen Rechner oder Synthesizer zu produzieren. So entstand eine Vielzahl von Programmen, Kassetten und kleinen Labels, die mehr oder weniger gute CDs auf den Markt warfen, allerdings meist ohne das Engagement eines Robert Monroes.

    Theorie der Binaural Beats
    Wie funktionieren Binaural Beats und was passiert im Hirn? Monroe-Forschungs-direktor F. Holmes Atwater: "EEG-Untersuchungen zeigen in objektiven, me?baren Gr??en den Einflu? von Hemi-Sync auf Erregungszustand, Aufmerksamkeitsfokus und Bewu?tseinsebene. Verschiedene EEG-Studien (Foster 1990; Sadigh 1990; Hiew 1995 u. a.) belegen, da? die Hemi-Sync und seine binaural beats ?nderungen im EEG hervorrufen. Nachdem die im EEG abgebildete Gehirnt?tigkeit durch das RAS reguliert wird (Swann et al. 1982; Empson 1986), gibt das EEG Aufschlu? ?ber die RAS-T?tigkeit und ?nderungen dabei infolge von Hemi-Sync."

    Frequenz-Folge-Reaktion
    Monroe f?hrte den Begriff FFR, Frequency Following Response, ein, der wegen seiner mechanischen Implikationen oft mi?verstanden wurde. Reiz-Reaktions-Modelle sind simpel - auch wenn, so Frederik Turner und Ernst P?ppel "?bekannt ist, da? die Verarbeitungsprozesse im Gehirn prim?r rhythmischer Natur sind und das diese Rhythmen durch periodische optische und akustische Stimuli getriggert werden k?nnen, um bestimmte Bewu?tseinszust?nde hervorurufen." Ob simple FFR oder elektromagnetische Fluktuationen in offenen Systemen, in den letzten zwanzig Jahren enstanden mehrere kontrollierter Doppelblind-Studien, unter anderem von Grey, Benson, Oster, Budzinski, Young, Kodera, Treboli, Gotz, Foster und anderen.

    Data counts
    So zeigten 1980 Untersuchungen von Hink, Kodera, Yamada, Kaga, & Suzuki, da? ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Binaural Beats und den Gehirnwellen-Aktivit?ten besteht; Owens und Atwater belegten 1995, da? "der subjektive Eindruck von Binaural Beats entspannend oder stimulierend sein kann, abh?ngig von der Frequenz der Binaural-Beat-Stimulation". So werden Binaural Beats im Bereich der Delta- und Thetawellen mit Enstpannung, Schlaf, Meditation und Kreativit?t in Verbindung gebracht (Hiew, 1995); Binaural Beats im Alphabereich stimulieren Alpha-Aktivit?ten und BB?s im Betabereich steigern Aufmerksamkeit, Wachheit und Ged?chtnisleistung (Kennerly, 1994).

    Es gibt es zahlreiche Berichte ?ber BB?s zur Schmerzreduktiong und gegen Schlafst?rungen, zur Steigerung der Konzentration, f?r Flow und Peak Performance im Sportlern - trotzdem bleiben viele Fragen offen. Aktuelle Forschungsergebnisse werden in einer Reihe von Foren und Newsgroups diskutiert, die sich ?ber Binaural Beats und anderen MindTechnologien austauschen. Sie z?hlen zu den besten Infoquellen in Sachen Binaural Beats, psychoaktive Frequenzen und Stimulationstechniken.


    Monroe und das Milit?r
    Eine Untersuchung an der U.S. Army Defense Information School zeigte, da? Studenten die mit Hemi-Sync? lernen, ihre sensomotorischen F?higkeiten um 77,8 steigern k?nnen - bei deutlich weniger Stress, besserer Motivation und Selbstkon-trolle. ?ber Monroe und dem Milit?r wurde viel geschrieben und noch mehr spekuliert. Naturgem?? daran interessiert, Informationen von Orten zu bekommen, an die man ?ber Drohnen, Aufkl?rungsflugzeuge, Satelliten und Geheimdienste nicht rankommt, stand im Mittelpunkt der zahlreichen Verbindungen das vom Pentagon initiierte Remote Viewing Programm, das vom Stanford Research Institute wissenschaftlich begleitet wurde (remote viewing erm?glicht mental zu reisen und r?umlich, zeitlich entfernte Ereignisse aufzusuchen und zu beschreiben).

    Untersucht, trainiert und genutzt wurde die F?higkeit bestimmter Personen (oder Bewu?tseinszust?nde?), ?ber die uns bekannten Grenzen von Raum und Zeit hinweg zu reisen, nichtphysisch entfernte Pl?tze aufzusuchen und Informationen mitzubringen. Dazu legte man Testpersonen einen verschlossenen Briefumschlag mit Informationen ?ber das Zielobjekt vor, sie stimmte sich (gef?hlsm?ssig) auf die Objekte ein, um herauszufinden, wie es in sowjetischen U-Booten zugeht oder was w?hrend einer geheimen Operation im Iran passierte (zwei dokumentierte F?lle). Jim Schnabel beschreibt in "Remote Viewers: The Secret History of America's Psychic Spies", Dell, 1997, wie die Verbindung 1977 begann, als F. Holmes Adwater, auf Empfehlung seiner Mutter, das Institut besuchte. Begeistert erz?hlte er seinen Kollegen davon, darunter "John Alexander, Joe McMoneagle und Albert Stubblebine und bald danach schickte Stubblebine seine Offiziere ebenfalls dorthin ...".

    Remote Viewing
    In den n?chsten Jahren waren zahlreiche Milit?rs zu Gast, darunter der derzeitige Forschungsleiter am Institut, Frederick Holmes "Skip" Atwater, der diesen Job 1987, am Ende seiner milit?rischen Karriere antrat (laut Schnabel war Atwater 1977 leitender Offfizier der Abteilung Operational Remote Viewing in Fort Meade gewesen, als er vorschlug, eine kleine, experimentelle Gruppe f?r Psi-Spionage zu gr?nden). Tom Porter behauptet in "Government Research into ESP & Mind Control", da? "Bob Monroe, Autor zahlreicher B?cher ?ber au?erk?rperliche Erfahrungen, eine Reihe enger Verbindungen zur C.I.A. unterhielt. Bereits James Monroe, Bob?s Vater war, wenn ich mich nicht irre, Mitglied der Human Ecology Society, eine der f?hrenden Front-Organisationen in den sp?ten F?nfzigern und Sechzigern. Das Monroe Instuitut untersuchte im Auftrag des C.I.A. und anderen Regierungsstellen die Zusammenh?nge zwischen Superlearning, Fremdsprachen und au?ergew?hnlichen Bewu?tseinszust?nden.

    Integrit?t und Credibility
    Viele, die Robert Monroe pers?nlich kannten (er starb 1995), stellten seine Integrit?t auch vor diesem Hintergrund nicht in Frage. Dazu kommt, da? in den USA die Verbindungen zwischen Bewu?tseinstechnologie, ihren Entwicklern, Produzenten und dem Milit?r traditionell eng sind. Ob im Astronauten-Training bei der NASA, im "Ultimate Warrior" Programm der U.S. Army Special Forces oder bei der U.S. Air Force in Kalifornien, die Stealthbomber-Piloten ausbildet - das Wissen um Bewu?tsein, Gehirnwellen und ihre Instrumentalisierung soll in der Ausbildung der special forces eine zunehmende Rolle spielen - und entsprechende Medien (von VR-Datenbrillen, ?ber Neurofeedbackger?te bis zu CDs mit psychoaktiven Frequenzen) bei einigen Programmen integraler Bestandteil zu sein.

    Hat das Universum einen Sinn f?r Humor?
    Das wirft, stellvertretend f?r viele Verfahren. eine Reihe von Fragen auf. Es werden Klangtechniken entwickelt, die in ihrer Wirkung mit Arzneimitteln zu vergleichen sind (oder dies behaupten). Auch wenn ihre Produktion letztlich doch eine Menge Know How erfordert, basiert die Technik meist auf handels?blicher Elektronik, Hard- und Software - und jeder kann sie herstellen. Das wird auch gemacht und es ist f?r mich schwer nachvollziehbar, da? sich weder Medien, Medizin, Pharmakologie noch Psychologie ernsthaft damit auseinandersetzen. Dar?ber kann man spekukieren - oder es mit einem Member of the Board des Monroe Instituts halten, das ?ber Theorie und Praxis, Kl?nge und Gehinwellen schreibt: "Das Universum hat einen ausgepr?gten Sinn f?r Humor! Nehmen Sie die Sache also nicht zu ernst - es funktioniert einfach."


    DOSSIER: Infoquelle
    Newsgroups II
    Focus 1 - 27

    Focus 1
    ist ein Stadium physisch wachen Bewu?tseins im Hier-Jetzt Teil von Raum und Zeit, den wir Planet Erde nennen.

    Focus 10
    ist wenn der physische K?rper entspannt genug ist, da? physische Signale der Sinne anden Verstand erheblich reduziert werden, der Verstand jedoch wach und bewu?t bleibt, der physische K?rper in leichtem Schlaf ruht.

    Focus 12
    ist eine Vertiefung des k?rperlichen Schlafs, in dem der Verstand anf?ngt, auf Wegen wahrzunehmen, die normalerweise das physische input von Signalen beengt werden. Es ist der Anfangs eines Bewu?tseins der Freiheit, die das menschliche Verstand-Bewu?tsein von der kompletten Abh?ngigkeit des physischen K?rpers hat.

    Focus 15
    beginnt die bewu?te Erfahrungvon Nicht-Zeit mit progressiv gr??eren Stadien der Trennung des Verstand-Bewu?tseins von physischen K?rpersignalen, die sehr den tieferen Stadien des Schlafes ?hneln - au?er da? der Verstand wach bleibt.

    Focus 21
    ist die Grenze menschlicher Wahrnehmung von Raum-Zeit, ?quivalent zu sehr tiefem Schlaf, der Verstand ist jedoch v?llig bewu?t und aktiv.

    Fokus 22
    ist die menschliche Verstandesgrenze zwischen Raum-Zeit und anderen, unphysischen Zust?nden des Seins. Es wird oft als unmerkliche Ver?nderung der Vibration erfahren.

    Fokus 23
    ist der Zustand eines menschlichen Wesens unmittelbar nach dem physischen Tod. Es ist ein sehr aktiver Bereich, angef?llt mit ex-physischen menschlichen Geistern in verschiedenen Zust?nden der Verwirrung, Stasis, Emotion - und manchmal abwartend oder neugierig.

    Fokus 24
    ist die Stelle der nicht-physischen Aktivit?ten, die durch vergangene oder gegenw?rtige einfache oder primitive religi?se Glaubenssysteme verursacht werden. Wie in allen Glaubenssystemen auf der nicht-physischen Ebene, wird es wenig Wahrnehmung geben, nur ein oder zwei Aufblitzen oder Schatten, falls man nichts ?ber den Glauben wei?.

    Fokus 25
    ist der Ausdruck gr??erer organisierte Glauben in der neueren physischen menschlichen Geschichte. In Ihrer Aktivit?t eindeutig getrennt, sind hier Christentum, Buddhismus, Hinduismus, Judaismus, Islam und andere vertreten, komplett mit ihren verschiedenen Ablegern und Sekten. Besucher dieses Bereiches werden nur von denen angezogen, welche ein starkes Element in seiner oder ihrer physischen Lebenstruktur darstellen. Andere werden viel unzusammenh?ngendere flackernde Muster sein, variiend nach dem Grad des individuellen Wissens, Erfahrung und Interesse.

    Fokus 26
    identifiziert schmale post-sterbliche Bereiche in kleiner Zahl, die Strukturen und Wissen verschiedener h?chst individueller Religionen beinhalten, sowie andere Glauben, die auf direkter Erfahrung des Selbst basieren. Manche bestehen aus nicht mehr als zwei oder drei ex-physischen Menschen. Somit ist die enge Auswahl ein gro?er Faktor sowohl bei der Wahrnehmung als auch der Aufnahme in diese Bereiche. Bewu?t-sein an sich ist oft der Anfang oder Eintrittspunkt der meisten dieser einzigartigen und exklusiven Systeme.

    Fokus 27
    liegt an der Grenze der menschlichen Gedankenkapazit?t, wie sie im Moment organisiert ist, der Bereich einer Wegstation f?r Ruhe und Erholung nach dem Trauma des physischen Todes."

    DOSSIER: Erlebnisse
    eines Remote Viewers
    Ingo Swann war ma?geblich an der Entwicklung der Technik des Remote Viewing (Fernwahrnehmung) beteiligt. 1973, zu Beginn der Untersuchungen am SRI schlug er vor, den Planeten Jupiter mit Remote Viewing zu "besuchen", bevor die Sonden Pioneer 10 und 11 der NASA 1973 und 1974 vorbeifliegen und Bilder zur Erde funken w?rden. War Remote Viewing auch ?ber derart enorme Distanzen m?glich?
    Seine Eindr?cke wurden aufgezeichnet und vor den Fl?gen der Sonden mehreren Wissenschaftlern ?bergeben. Zu seinem Verdru? sah Swann einen Ring um den Planeten Jupiter und er fragte sich, ob er f?lschlicherweise ein Remote Viewing des Saturn unternommen h?tte. Die Astronomen, denen Swanns Zeichnungen und Notizen vorgelegt wurden, zeigten sich wenig beeindruckt und l?chelten dar?ber. Doch sechs Jahre nach dem Experiment war die Sensation perfekt: Als 1979 die Bilder der Voyager Sonden auf die Erde gefunkt wurden, war in der Tat und f?r die Wissenschaftler v?llig unerwartet ein Ring um den Jupiter zu sehen!

    Swann hatte zu Protokoll gegeben: "Sehr hoch in der Atmosph?re befinden sich Kristalle, sie glimmen, vielleicht sind die Streifen wie B?nder von Kristallen, vielleicht wie Ringe um den Saturn, aber nicht so weit drau?en wie bei diesem, sehr nahe innerhalb der Atmosph?re." In der Zeitschrift Time stand am 19. M?rz 1979 zu lesen: "Als der Roboter bis auf 278.000 km an die Jupiterwolken herankam, mu?te er starke Strahlungen ?berstehen, forschte tief in das von St?rmen gesch?ttelte Wolkengewand des Planeten und gestattete au?erordentliche Ansichten der gr??eren Monde des Jupiter. Am meisten ?berraschte jedoch die Anwesenheit eines d?nnen, flachen Ringes um den gro?en Planeten. Dazu ?u?erte sich der Astronom Bradford Smith von der University of Arizona: 'Wir stehen hier mit offenem Mund und k?nnen uns von dem Anblick nicht lo?rei?en (aus: Elmar R. Gruber, Die Psi-Protokolle).


    Von nahe betrachtet:
    Remote Viewing
    Allgemeine Definition & Termini
    Einf?hrender Artikel von Ulrich Arndt

    Institute, um Remote Viewing zu erlernen:

    PSI TECH
    Technical Remote Viewing, US-Profis, Infos, Audio- und Videoclips,
    psitech.net

    ISFR (Hamburg/Frankfurt)
    http://www.isfr.org

    Remote Viewer's Store
    http://www.trans-vision.com

    The Farsight Institute
    http://www.farsight.org

    Onlinetext f?r Scientific Remote Viewing

    Controlled Remote Viewing
    http://www.crviewer.com

    Tip: Remote Viewing Foren Gemeinschaft

    Das Monroe Institut
    Das Monroe Institut bietet regelm?ssig Kurse und Seminare, an (Zeiten, Inhalte und Kosten auf der Website). In einigen Kursen steht tagelanges H?ren von Hemi-Sync? - Kassetten auf dem Programm, die Teilnehmer verbringen viele Stunden t?glich im CHECK, Controlled Holistic Environmental Chamber, so da? der normale Flu? der Zeit systematisch ausgeblendet wird. Radio, TV und Zeitungen sind tabu, ebenso Drogen und andere Stimulanzien. So sorgen Set und Setting f?r eine Sensibilisierung und einen Shift in au?ergew?hnliche Bewu?tseinszust?nde.
    Der Hemi-Sync Prozess
    HemiSync-Training geht weit ?ber das reine H?ren hinaus, worauf auch F. Holmes Atwater verweist, der nicht die Technik im Mittelpunkt steht, sie ist nur ?Teil des Hemi-Sync-Prozesses. Die eigene Erfahrung des Bewu?tseins umfa?t viel mehr als Gr??en wie Erregungszustand, Aufmerksamkeitsfokus, und Bewu?tseinsebene. Der kognitive Gehalt der Erfahrung ist es, der ihr Bedeutung verleiht. Dieser "inhaltliche Anteil" der Hemi-Sync-Erfahrung eines fokussierten Bewu?tseinszustands h?ngt von der sozialen und psychischen Lerngeschichte eines Menschen und seinen geistigen F?higkeiten ab. Die Anwendung der Hemi-Sync-Technik in verschiedenen Bereichen vereint diese Aspekte. Was soziales und psychologisches Lernen betrifft, bieten die Hemi-Sync-Medien Anleitungen zur Entspannung und zu besserem Atmen, Affirmationen zur Verwirklichung pers?nlicher Vorhaben, und Anleitungen f?r Visualisierungen.

    In den Fortbildungsprogrammen des Monroe Institute stehen geschulte Trainer zur Verf?gung, die Erfahrung darin haben, Nuancen im verbalen Ausdruck und in der K?rpersprache der Teilnehmer wahrzunehmen. Sie fungieren als Berater und unterst?tzen die Interaktion in Gruppen von Teilnehmern, um so eine Atmosph?re zu schaffen, in der die bewu?te Erfahrung bestimmter Gehirnaktivit?tszust?nde sogenannter "focus levels "erm?glicht wird. Die Trainer kennen aus eigener Erfahrung die neuen Welten, in die Programmteilnehmer vordringen. Eben deshalb k?nnen sie diesen helfen, ihre sozio-psychischen Konditionierungen zu ?ndern. Sie ermutigen die Teilnehmer, ihre Erlebnisse zu beobachten und zu reflektieren, um neuartige Erfahrungen integrieren zu k?nnen. Wo angebracht, helfen sie auch, diese Erfahrungen im Sinne konstruktiver Perspektiven zurechtzur?cken."

    http://www.monroeinstitute.org
    Hemi Sync Studien aus dem Monroe Institut. Empfehlenswert das Gateway Radioprogramm mit Interviews von Monroe bis Atwater.

    http://www.hemi-sync.at/hs_process1.html
    (Atwater-?bersetzung "Das HemiSync-Verfahren")


    CD-Empfehlungen:

    ? Megabrain Zones
    Die Binaural Beat CDs von Michael Hutchison z?hlen zu den besten Produktionen, bauen auf guten Input und seri?se Forschungen, bestellen bei Matison-Consulting


    ? Entspannte Aufmerksamkeit
    Eine deutsch-amerikanische Produktion, produziert von Lutz Berger,unterlegt mit Binaural Beats von Michael Hutchison, bestellen bei Gold ?n Apple, Heidelberg


    Literaturempfehlungen:

    B?cher von Robert A. Monroe:
    ? Der Mann mit den zwei Leben (vergriffen), also Ich habe es noch(gargoyle)
    ? Der zweite K?rper bestellen bei AMAZON
    ? ?ber die Schwelle des Irdischen hinaus bestellen bei AMAZON zu bestellen


    ? Elmar R. Gruber, Die Psi-Protokolle
    Das geheime CIA-Forschungsprogramm und die revolution?ren Erkenntnisse der neuen Parapsychologie, Langen M?ller, 1997 bestellen bei AMAZON zu bestellen

    ? Michael Hutchison, Megabrain Power
    Bewu?tseinstechnologien und ihre paraktische Anwendung: empfehlenswert!
    zu bestellen bei AMAZON

    ?Joseph W. McMoneagle, Mind Trek
    Omega Verlag, Details ?ber das Remote Viewing Programm von Insider McMoneagle, einem der Teilnehmer und f?hrenden Experten zu bestellen bei AMAZON

    Quellen: Diverse
    rech: by gargoyle

    Die Elite der Elite

    Seinen Ursprung und seinen Sitz hat der Geheimbund bis heute an der Elite-Universit?t Yale im US-Bundesstaat Connecticut. Jedes Jahr werden dort 15 Yale-Studenten zu so genannten ?Bonesmen?, Mitgliedern des Ordens. Experten sch?tzen die Gesamtzahl an lebenden Knochenm?nnern auf h?chstens 800. Eine kleine Gruppe mit erstaunlich viel Einfluss auf die letzte Supermacht der Erde. Deutlich wurde dies im US-Wahlkampf 2005: Sowohl der amtierende Pr?sident George W. Bush als auch sein Herausforderer John Kerry sind ?Bonesmen?.
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    Gegr?ndet wurde ?Skull and Bones? 1832 an der Elite-Universit?t Yale im US-Bundesstaat Connecticut von William Huntington Russell. Russell war kurz zuvor von einem l?ngeren Studienaufenthalt aus Deutschland zur?ckgekommen. Mehrere Experten wie Antony C. Sutton und Alexandra Robbins vermuten, dass er dort Mitglied einer Studenten-Verbindung wurde. Da solche Organisationen zu jener Zeit nur im Geheimen existieren durften, liegt der Verdacht nahe, dass sie sich dementsprechend wie Geheimb?nde organisierten und verhielten. Ob Russell Kontakt zu Freimaurern oder gar Illuminaten hatte, ist ungekl?rt.

    Bonesmen, Nazis und das FBI

    Buchautorin Robbins sprach mit mehreren, anonymen, ?Bonesmen? und best?tigt in ihrem Buch, dass in der Gruft deutsche Spr?che an den W?nden stehen und die deutsche Nationalhymne (mit anderem Text) gesungen wird. Unbestritten sind Indizien, die darauf hindeuten, dass einzelne ?Bonesmen? Gesch?fte mit den Nazis gemacht haben. Unter dem Motto ?Dealing with the Enemy? wollte man Kapital aus der Situation schlagen. Die Totensch?del, die nicht nur im Namen, sondern auch real in der Gruft vorhanden sind, sorgen bis heute f?r einen heftigen Streit. So soll der Gro?vater von George W. Bush, Prescott Bush, die Knochen des legend?ren Indianer-H?uptlings Geronimo ausgegraben und ins ?Skull?-Hauptquartier gebracht haben. Jahrelange Rechtsstreitigkeiten mit den Indianern folgten. Das FBI lehnte es ab, sich in den ?Streit? einzumischen, so dass die Vorw?rfe bis heute zwar unbewiesen, aber auch unwiderlegt sind

    Skull and Bones - Weltherrschaft oder schlicht ?Vetternwirtschaft??
    Der Gr?nder Russell ist Kritikern aus einem weiteren Grund suspekt: Bis heute finanziert die ?Russell Trust Association? die Studentenverbindung. Reich geworden ist der Clan allerdings mit Gesch?ften der d?steren Sorte: Im China des 19. Jahrhundert war Opium-Schmuggel unter Androhung der Todesstrafe verboten. Nur wenige wagten sich an das lebensgef?hrliche, kriminelle Gesch?ft - unter anderem die Russells.

    Schlimmer als die Mafia?

    Ist ?Skull and Bones? nun also ein Zusammenschluss ?hnlich wie die Mafia? Ron Rosenbaum, ehemaliger Kommilitone von Pr?sident Bush und ?Skull?-Kritiker erkl?rte ? mit einer ordentlichen Portion Ironie ? in einem Interview: ?Ich denke, dass ?Skull and Bones? ein klein wenig mehr Erfolg hatten als die Mafia. Deren F?hrer sitzen zur Zeit alle f?r jeweils 100 Jahre in Haft, w?hrend die F?hrer der ?Skull?-Familien vier bis acht Jahre im Wei?en Haus sitzen!? Und nicht nur dort: In die Regierungsadministration berief Bush bei Amtsantritt gleich f?nf weitere Ordensbr?der. Offene Demokratie sieht anders aus.

    Hitlers Silberbesteck

    Doch der Zusammenhalt ehemaliger Kommilitonen ist kein rein amerikanisches Ph?nomen. Studentenverbindungen gibt es ?berall auf der Welt. Und auch dort helfen sich die Mitglieder Jahre nach dem Studium noch mit Rat und Tat. In Yale selbst gibt es Dutzende Studentenverbindungen mit Namen wie ?Wolf?s Head? oder ?File and Claw?. ?Skull and Bones? wurde gegr?ndet, weil deren Gr?ndungsv?ter keinen Zutritt zu noch ?lteren Orden erhielten. Das Ger?cht, eine Studentenverbindung aus Yale bewahre bis heute Silberbesteck aus Adolf Hitlers Besitz auf, scheint zwar zu stimmen. Doch ist ?Skull and Bones? in diesem Fall unschuldig: Das Besteck liegt wenige H?user weiter, im Ordenshaus von ?Scroll and Key?.

    und DAS!ist erst die spitze des Eisbergs

    [size=18][color=#FF0000]Grigorij Jefimowitsch Rasputin
    M?nch, Wunderheiler[/color]
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    Grigorij Jefimowitsch Rasputin

    geboren 1871 wahrscheinlich in Prokrowskoje bei Tjumen (Sibirien)genaueres nicht bekannt.

    [Blockierte Grafik: http://www.willy-brandt.org/UserFiles/Image/1913-1920/rasputin.jpg]

    gestorben 16./17.Dezember 1916 in St. Petersburg

    Rasputins medizinische Kenntnisse m?gen sicherlich nicht umfassend gewesen sein. Doch sein unglaublicher Aufstieg vom Bauernsohn in eine beherrschende Position mit weitreichenden politischen Konsequenzen unter der Zarenfamilie des vorrevolution?ren Ru?land ist ohne die Nutzbarmachung bestimmter heilkundlicher Kenntnisse und Verhaltensregeln kaum vorstellbar. Aus diesem Grunde soll diese bis heute ambivalente Pers?nlichkeit nicht ?bergangen werden. Auch unter dem Gesichtspunkt des vor kurzem stattgefundenen Begr?bnisses der ?berreste der letzten Zarenfamilie gewinnt die Person Rasputin wieder an Interesse.

    Der Geburtstag Rasputins ist unbekannt - auch das Geburtsjahr ist nicht eindeutig: Quellen sprechen von 1864, 1865 und auch 1871. Nur soviel ist gesichert: Rasputin wurde als drittes Kind des wohlhabenden Bauern Nowych geboren. Schon in seiner Jugend deutete alles darauf hin, dass er nicht nur das Landleben liebte, sondern auch das ungezwungene Leben und die Frauen. Mit zwanzig Jahren heiratete er Praskowia Feodorowna Dubrowina, ein M?dchen aus seinem Dorf und zeugte mit ihr vier Kinder. Um das Jahr 1900 schloss er sich den flagellantischen Khlisti, einer h?retischen religi?sen Sekte, an und lebte mit ihnen in einer m?nchs?hnlichen Gemeinschaft, die allerdings wenig mit dem herk?mmlichen ordensbr?derlichen Vorstellungen zu tun hatte. Die vorgeblichen Gei?ler und Asketen hatten sich vielmehr die Lebensmaxime zurechtgelegt, nach der der Mensch zuerst s?ndigen m?sse, um sp?ter von diesen S?nden erl?st werden zu k?nnen. Aus diesem Grunde praktizierten sie eine Vielzahl bizarrer Gebr?uche und Riten vorwiegend sexuellen Inhalts, die Rasputin beherzigte, denn er wurde wegen seiner Praktiken und der Unruhe, die er in das Eheleben der einfachen Bauern brachte, aus seinem Heimatdorf versto?en.

    Die folgenden Jahre waren von der Wanderschaft durch die l?ndlichen Weiten Ru?lands angef?llt. ?berall, wo Rasputin hinkam, machte er auf sich aufmerksam und f?hrte vor allem die Frauen in die Rituale der Flagellanten ein. Sie erlagen reihenweise dem "Magnetismus seiner tierhaften Anziehungskraft", l?sten sich von ihren bisherigen Bindungen und feierten mit ihm seine obskuren Riten. Rasputins Doktrin der Erl?sung durch sexuelle Befreiung gab vielen Frauen die M?glichkeit, erstmals in ihrem Leben ihre sexuellen Bed?rfnisse zu befriedigen. F?r die vom Leben sicherlich nicht verw?hnten einfachen Frauen war die Liebe in den Armen dieses verwahrlosten, b?rtigen Menschen mit der Figur eines Bodybuilders ein neues und aufregendes Gef?hl. Sp?ter gerieten auch mond?ne Frauen in St. Petersburg in den Bann seiner Sinnlichkeit.

    Um das Jahr 1905 lie? sich Rasputin in St. Petersburg nieder und er?ffnete in seiner Mietwohnung eine Art ?rztliches Sprechzimmer. Sein Patientenkreis bestand vorwiegend aus Frauen j?ngeren Alters aller Bildungs- und Gesellschaftskreise. Bei den Konsultationen versammelten sich die Damen im Esszimmer um den Tisch, und warteten auf eine Einladung in Rasputins Schlafzimmer, das er das "Allerheiligste" nannte. Je nach Lust und Laune lie? er dann eine oder mehrere "Patientinnen" zu sich kommen, wo er sie in seine sexuellen Praktiken einf?hrte, mit ihnen scherzte, trank, tanzte und wilde Lieder sang. Rasch gingen die unglaublichsten Ger?chte ?ber die "Wunderkr?fte" des angeblichen Heilers um, die Scharen "Hilfesuchender" zu ihm f?hrten. Bald geh?rte es zum guten Ruf einer Frau, die Aufmerksamkeit des "Wunderheilers" erregt zu haben. Ernsthafte Berichte bezeugen, dass es auch Ehem?nner gab, die damit prahlten, dass ihre Frau eine der Auserw?hlten gewesen sei, die dem unglaublichen Rasputin geh?rt habe.

    Die wundersamen Eigenschaften Rasputins blieben auch dem Hofe des Zaren in St. Petersburg nicht verborgen. Eines Tages wurde Rasputin zu Zar Nikolaus II. Alexandrowitsch (1868-1918) gerufen. Sein Sohn Alexis litt unter H?mophilie ("Bluterkrankheit"), und Rasputin gelang es tats?chlich, das Leiden des jungen Thronfolgers zu lindern. Dies brachte ihm die uneingeschr?nkte Gunst der Zarin Alexandra und die Bewunderung des Zaren ein. Rasputin nutzte die Protektion des Zarenhofes und verschaffte sich eine einflu?reiche Stellung. Er vermied es allerdings, am Hofe zu leben und schockierte weiterhin die Bewohner von St. Petersburg mit seinen wilden Ausschweifungen.

    Rasputins Einfluss auf die Zarenfamilie und sein Lebenswandel riefen vor allem in Kreisen konservativer Adliger Best?rzung hervor. Er wurde als Ursache der Kriegsniederlage gegen Japan 1904/1905, der Revolution 1905 und den sich abzeichnenden russischen Zusammenbruch im 1. Weltkrieg angesehen. Erst nachdem mehrere Attentatsversuche fehlgeschlagen waren, gelang es einer Handvoll Verschw?rer, ihn in eine Falle zu locken und zu ermorden. Dabei war Rasputins Tod genauso ungew?hnlich, wie sein Leben:

    Die Verschw?rer waren aufgrund der politischen Entwicklung in Zugzwang geraten. Mit Hilfe von zwei Frauen, von denen er sich ein erotisches Abenteuer versprach, ?berfielen sie ihn in der Nacht zum 17. Dezember 1916 im Keller seines Hauses, wo die Verschw?rer, Purischkewitsch und Jussupow auf ihn schossen, ihn aber verfehlten bzw. nur schwer verletzten. Auch die weiteren Sch?sse des Gro?f?rsten Dmitrij, einem Neffen des Zaren, verletzten ihn immer noch nicht t?dlich. Daraufhin fesselten die Verschw?rer Rasputin, fuhren ihn auf eine Br?cke ?ber die Newa und warfen ihn schlie?lich in die eisigen Fluten, wo er dann ertrank.

    [color=#00FFFF]
    rech.by Gargoyle.
    verfasser namentl. nicht bekannt.
    [/color]

    Dazu kann Ich Dir nur eines sagen.
    "Skuls & Bones"
    Diese Leute Regierten und regieren Amerika bis heute.
    und sie liessen den einzigen zeugen damals beseitigen.
    Er w?re so ziemlich der einzige gewesen der das h?tte beweisen k?nnen.
    Die Kennedys wurden zu m?chtig!! Seit langer Zeit im Amerikanischen wirtschaftsgef?ge vertreten,h?tten sie,bzw JFK ihre macht in gefahr gebracht.Und diese Mascht hiess und heisst !"GELD"
    Das! musste verhindert werden.

    so ist es leider vielen familien damals ergangen
    Mein tiefes mitgef?hl aus sehr privaten gr?nden. habe selbst nie den mut,wie du gefunden dar?ber zu sprechen.
    Bis auf einmal
    Mein richtiger vater wird nun ja sagen wir mal totgeschwiegen.
    aber ich habe ihn einmal gesehen und er gab mir damals etwas dass ich noch heute aufbewahre eine "Durchschossene M?nze" an einer Kette .
    Er trug eine Uniform und es war an einem hafen.An viel mehr kann ich mich nicht erinnern.
    Ich habe viel nachgeforscht,in meiner eigentlichen Heimat.Und auch wenn ich zum. laut meiner geburtsurkunde hier geboren wurde ,war es erstaunlich meine Hebamme kennenzulernen die seit anbeginn in einem anderen land lebt. Umso Erstaunlicher die Millit?rische karriere meiner Grosseltern und eltern bzw. vaters in der damaligen zeit.
    Er war f?r die damal. verh?ltnisse ein hohes tier ,trotz seiner abstammung.
    Was er damals tat,hatt massgeblich vieles beeinflusst,und er kannte viele wichtige leute damals.Soviel konnte ich ermitteln.
    Er arbeitete in einer Heeres Versuchsanstalt,und tat im nachhinein gesehn Furchtbares.Aber es war Krieg,und da passiert sehr viel.
    Ich! habe ihm verziehen.
    Nur andere bis heiute nicht!
    viell. finde ich eines tages nochmals den mut dar?ber zu sprechen, denn einmal hab ich es getan.Und es war f?rchterlich!
    Niemand hatte daf?r verst?ndnis,am wenigsten mein sog. vater.
    "Von dem verfl. "Nazi" wollen wir hier nichts h?ren"
    Glaub Mir das tat sehr weh!
    Ich Liebte meinen Vater,und er Mich,das sp?re ich ganz deutlich.
    Auch wenn er f?r das sog. "Dritte Reich" arbeitete und durch seine forschungen viel am Krieg beteiligt war,(vieles von ihm ist,sagen wir mal ber?chtigt geworden),so war er eben doch mein Vater.
    somit in tiefster Anteilnahme
    Dein Garg

    [size=18][color=#FF0000]SHANGRI-LA[/color]
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    Es ist schon lange her, dass der Mythos von Shangri-La die Menschen des Abendlandes in seinen Bann gezogen hat. Zusammen mit Atlantis, Lyonesse und Eldorado ist Shangri-La Teil einer lebendigen Mythologie geworden, einer Traumwelt, wie man sie oft sucht und selten findet.
    Ausgel?st wurde diese Hysterie um das versteckte Paradies durch den 1933 erschienenen Abendteuerroman Lost Horizon. In ihm wird eine perfekte Gemeinschaft in Asien beschrieben, abgeschnitten von der Korruption des 20. Jahrhunderts. Ziel dieser geheimen Gesellschaft von M?nchen, die Jenseits der normalen Altersgrenzen leben und auch in die Zukunft blicken k?nnen, ist Erhaltung und Schutz der Zivilisation gegen jede Art von Barbarismus, der, wie sie weitsichtig erkennen, die Au?enwelt ereilen wird.
    Auch werden den eingeweihten buddhistischen Lamas oder M?nchen noch andere besondere F?higkeiten zugeschrieben, wie die Levitation. Diese F?higkeit erlaubt es, die Gesetze der Schwerkraft zu ?berwinden und so ?ber dem Boden zu schweben. Auch k?nnten so sich die M?nche mit erstaunlicher Geschwindigkeit fortbewegen. Solch ein ?Schnelll?ufer?, der wie ein Ball auf und ab h?pfte, sollte auch schon von der britischen Reiseschriftstellerin Alexandra David-Nell in Tibet beobachtet worden sein.
    Dabei ist der Roman Lost Horizon m?glicherweise nicht mal ein reines Phantasieprodukt. Es basiert auf Legenden von einem versteckten Paradies, die im Osten wohl bekannt sind. In fr?hen buddhistischen Schriften taucht es als Chang Shambhala auf, und wird als Quelle der antiken Weisheit beschrieben. In Russland gibt es die Sage, man m?sse den Weg der Tatarenhorden in die Mongolei zur?ckverfolgen, dann f?nde man Belovodye, wo heilige Menschen vom Rest der Welt getrennt lebten, im Land der wei?en Wasser.
    Die genaue Lage von Shambhala kennt jedoch niemand, und der Weg dorthin ist auch auf keiner Karte verzeichnet. Jedoch weisen die Legenden auf einen Ort in Asien hin, n?rdlich von Indien gelegen. Vielleicht findet man ihn auf der tibetischen Seite des Himalajas, oder im Kunlun Gebirge Westchinas, vielleicht aber auch in der Altaikette der Mongolei.

    [Blockierte Grafik: http://english.people.com.cn/200506/07/images/shangrila2.jpg]

    Am Ende des Jahres 2001 wurde der Kreis Zhongdian, Hauptort der Autonomen Tibetischen Pr?fektur Deqen in Chinas s?dwestlicher Provinz Yunnan, in "Shangri-La" umbenannt. Nach fast neunmonatigen Recherchen kamen Experten und Wissenschaftler zum Schluss, dass Zhongdian in der Tat das Shangri-La ist, das James Hilton in seinem Roman Lost Horizon von 1933 erw?hnt.

    Auf allen Seiten von schneebedeckten Bergen, dichten Urw?ldern, alpinen Seen und sattem Grasland umgeben, ist Shangri-La ein Ort des Friedens. ?ber dem Ort schweben wei?e Wolken, und auf den Weiden wandern Herden von Rindern und Schafen. Pilger dr?ngen sich in seinen buddhistischen Tempeln, und die Tibeter und Angeh?rige anderer ethnischer Minderheiten leben hier in Eintracht zusammen. Die Luft ist frisch, die Landschaft erhaben. Vogelgezwitscher begleitet klangvolle tibetische Volkslieder, und die tibetischen T?nze, die vor einer solch bezaubernden Kulisse vorgef?hrt werden, sind ein Augenschmaus.

    [Blockierte Grafik: http://english.people.com.cn/200506/07/images/shangrila4.jpg]

    In dieser Gegend bewegen sich die Wetterbedingungen zumeist zwischen einem k?hlen Hochlandklima und einem gem??igteren, subtropischen Monsunklima. Shangri-La hat das gr??te Waldgebiet in Yunnan vorzuweisen, das als "Schatzhaus der Flora und Fauna" bekannt ist. Hier finden sich auch das gr??te nat?rliche Weideland der Provinz, mit Gew?ssern und Grasland im ?berfluss, und der Moirig-Schneeberg, einer der zehn heiligen Berge der Tibeter. Die Abgeschiedenheit der Region hat dazu beigetragen, dass die Einwohner ihre traditionelle Lebensweise und Kultur bewahrt haben. Der Kreis Shangri-La ist zur Zeit eines der begehrtesten Reiseziele in China.

    [Blockierte Grafik: http://www.rotel.de/rotel-tours/img/bilder_2006/073a_b1.jpg]

    [color=#FF0000]

    Lamakl?ster[/color]

    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Potala_Palace_PD.jpg]

    Lamakl?ster sind ein Eckpfeiler der tibetischen Kultur. Unter den ber?hmtesten sind das Gaindain-Sumzenlin- und das Dongzhulin-Kloster. Ersteres ist das gr??te von 24 Lamakl?stern in der Pr?fektur Deqen und ist das Zentrum der Gelben Sekte in Sichuan und Yunnan. Vor der Befreiung 1949 war es Sitz der h?chsten Regierungs?mter der Region. 1674 erbaut und auf Gehei? des f?nften Dalai Lama dem Potala-Palast nachgebildet, bedeckt das Kloster eine Fl?che von 30 ha. Zu seinen Hochzeiten beherbergte es 1.400 Lamas und neun Lebende Buddhas. Die kostbarsten Reliquien des Klosters sind acht vergoldete Statuen des Shakyamuni sowie zahlreiche hervorragende Skulpturen, Tanghkas, Ritualgegenst?nde und unsch?tzbar wertvolle buddhistische Schriften.

    Das Dongzhulin-Kloster befindet sich im Kreis Deqen. Es wurde sieben Jahre vor dem Sumzenlin-Kloster an einem Berghang erbaut. Jedes Jahr im Oktober wird hier eine prachtvolle Zeremonie abgehalten, anl?sslich derer ein 8,5 x 5,2 Meter gro?es, in Seide gesticktes Bild der Schutzgottheit entrollt wird. Gleichzeitig findet eine gro?e Zeremonie statt bei der Sutren gesungen werden. Zahllose Pilger str?men zur Teilnahme an der Zeremonie herbei.

    [color=#FF0000]
    Schneeberge[/color]

    [Blockierte Grafik: http://www.klausdierks.com/images/Khumbu.Na4.jpg]

    Schneebedeckte Berge nehmen im tibetischen Buddhismus eine wichtige Stellung ein, denn sie werden von den Tibetern als heilig angesehen.

    Der Moirig-Schneeberg, einer der wenigen noch unbestiegenen Berge der Welt, liegt 849 Kilometer von Kunming entfernt, der Hauptstadt der Provinz Yunnan. Mit 6.740 m ist sein Hauptgipfel, der Kawagebo, der h?chste in der Provinz. An der S?dseite des Kawagebo liegt ein gewaltiger Wasserfall. Der Kawagebo wird von der Ningma-Sekte als ihre Schutzgottheit betrachtet. Zum tibetischen Neujahr str?men hier die Pilger zusammen, um den Gipfel zu verehren.

    Der Sommer ist die beste Jahreszeit f?r einen Besuch des Moirig-Schneeberg mit seinen schneebedeckten Gipfeln, dichten W?ldern, dem weitem Grasland und den pr?chtigen Wildblumen. Ein Ausflug zu den zwei Gletschern unterhalb des Kawagebo ist ?u?erst empfehlenswert. Ihre geographische Lage und gro?e H?he sowie ihre L?nge von 2.000 Metern machen sie zu zwei der seltensten Gletschern unserer Zeit.

    Der Baimang-Schneeberg, auch Baima genannt, liegt im Kreis Deqen und ist ein nationales Naturreservat. Hier liegt ein ausgedehntes Urwaldgebiet, in dem die vom Aussterben bedrohten Goldaffen heimisch sind.

    Der Haba-Schneeberg liegt in einem der Naturparks der Provinz Yunnan im s?dlichen Teil des Kreises Shangri-La. Er weist die gr??te Vielfalt an Tieren und Pflanzen in ganz China auf und ist bekannt als "nat?rlicher alpiner Garten", als "Reich der alpinen Tiere und Pflanzen" und als "Genbank der Welt f?r Zierpflanzen".


    [color=#FF0000]Bergseen[/color]

    [Blockierte Grafik: http://www.atl24.info/images/mct_whadi.jpg]

    Der Nagpag-See ist f?nf Kilometer von der Kreisstadt Shangri-La entfernt. Der nur vier bis f?nf Meter tiefe See ist als Winterrevier der Schwarzhalskraniche ber?hmt, einer unter nationalem Schutz stehenden Vogelart. Die Kraniche fliegen im September oder Oktober her und bleiben bis zum M?rz des folgenden Jahres.

    Der Bita-See, 2,5 Kilometer au?erhalb von Shangri-La, bedeckt 159 Hektar. Er ist umgeben von alten Tannen und Eichen. Der klare See, ein ?berbleibsel eines Gletschers aus dem Quart?r, beherbergt eine einzigartige Fischart, den "Bita-Doppellippenfisch". Die in der Mitte des Sees liegende kleine Insel, die per Boot erreicht werden kann, bietet einen weiteren einmaligen Anblick. Ein kleiner Pfad auf der Insel f?hrt zu einem Ort stiller, beschaulicher Abgeschiedenheit.


    [color=#FF0000]Die "Tigersprung"-Schlucht[/color]

    [Blockierte Grafik: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22888/22888_2.jpg]

    Die Tigersprung-Schlucht ist die ber?hmteste Schlucht am Jinsha-Fluss (dem Oberlauf des Yangtse), und weist das h?chste Gef?lle der Welt auf. Sie ist 20 km lang, an ihrer weitesten Stelle 50 m breit und an ihrer engsten 20 m. Ihr Gef?lle betr?gt 200 m. Die Schlucht hat 18 Untiefen und ihre Klippen ragen 3.000 m ?ber dem Fluss auf. Das Gebiet bei Mantianxing ist der gef?hrlichste Teil. In kurzer Entfernung vom Ausgang liegt eine 1.000 m tiefer Abgrund - der ideale Ort f?r einen Blick in die Tigersprung-Schlucht.


    [color=#FF0000]Die Baishui-Terrassen[/color]

    [Blockierte Grafik: http://de.yunnantourism.com/deqen/images/view_baishui1.jpg]

    Die Baishui-Terrassen (w?rtl. "Wei?es Wasser") befinden sich 101 km von der Kreisstadt entfernt und sind ein Heiligtum der Dongba-Religion. Der Legende nach ist dies der Ort, an dem der Gr?nder der Dongba-Religion seinen Glauben zuerst verbreitete und wo sich seine Nachfolger durch Meditation weiterbildeten, um schlie?lich die Dongba-Schrift zu entwerfen, bekannt als "lebendes Fossil". Blickt man von weitem auf die Terrassen, sehen sie aus wie wei?e Jade. Nach Angaben von Geologen sind die Sinterablagerungen zwischen 200.000 und 300.000 Jahre alt.

    [color=#FF0000]Deqen[/color]

    [Blockierte Grafik: http://www.china-entdecken.com/pic/yunnan8.gif]

    Deqen war in der Geschichte ein wichtiges politisches, milit?risches und kulturelles Zentrum f?r die tibetischen Gebiete Yunnans. Durch seine Lage im Grenzgebiet von Yunnan, Sichuan und Tibet wurde es zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt und zu einem Marktplatz f?r den Handel mit Tee und Pferden. Spuren menschlicher Besiedlung lassen sich bis in die Jungsteinzeit zur?ckverfolgen. Mit der Qin-Dynastie (221 - 207 v. Chr.) entstand eine wichtige Handelsverbindung ?ber Deqen. In der Tang-Dynastie (618 - 907) war es Teil des Tubo-Reichs.

    Die tibetische Kultur breitete sich in der Gegend aus und viele Tibeter lie?en sich hier nieder. In der Yuan-Dynastie (1271 - 1368) erlangte Deqen Bedeutung als Tee- und Pferdemarkt. Die Autonome Tibetische Pr?fektur Deqen wurde 1957 gegr?ndet. Die Mehrheit ihrer Bev?lkerung sind Tibeter.

    Weiteren Legenden zufolge, soll auch der Palast des Dalai Lamas in Lhasa ?ber unterirdische G?nge mit Chang Shambhala, ?einem Ort der n?rdlichen Ruhe?, verbunden sein. Die Hoffnungen der zivilisierten Menschheit d?rften in seinen Archiven aufbewahrt sein, denn dieses geheime Utopia im innersten Asien wird von fast un?berwindbarer Natur gesch?tzt. Hier k?nnte der Schl?ssel liegen, zu einer sicheren, und friedlichen Zukunft der Menschheit.
    Aber ist es nicht Ironie des Schicksals, wenn sich gerade wir, die Barbaren, vor denen der hohe Lama aus Lost Horizon gewarnt hat, uns auf die Suche nach dem verschollenen Utopia machen?

    [color=#00FFFF]
    quellen:diverse
    rech:by gargoyle[/color]

    [color=#FF0000]Atlantis Nur eine Legende??[/color]

    Viele Geheimnisse und Mythen gibt es ?ber den versunkenen Kontinent "Atlantis"
    Hier nun die fakten,die wir kennen,und vielleicht die erkl?rung??

    [color=#0000FF]Platons Atlantis[/color]

    [Blockierte Grafik: http://www.dendlon.de/Bilder/Aufsatz/Atlantis/Atlantis.gif]

    Mittlerweile ist es bereits ?ber 2300 Jahre her, dass der griechische Philosoph Platon (427 ? 347 v. Chr) in zwei seiner Dialoge, dem Timaios und dem Kritias, die Geschichte von Atlantis niederschrieb. Die Geschichte wird ihm von Kritias erz?hlt, dessen Urgro?vater Dropides ein Verwandter und enger Freund von Solon (639 ? 559 v. Chr.), einem griechischen Gesetzgeber und Philosophen war. Dieser wiederum sollte in der ?gyptischen Stadt Sais, der damalige Hauptstadt von Unter?gypten, von einem Priester namens Sonchis folgende Geschichte erz?hlt bekommen haben:
    Atlantis war eine riesige Insel, gr??er als Kleinasien und Libyen zusammen, die jenseits der S?ulen des Herakles (Stra?e von Gibraltar) lag. Hinter Atlantis wiederum gab es weitere Inseln, von denen sich die Reisenden auf dem Weg zu einem Festland (Amerika?) machten. Nun, etwa 9000 Jahre vor Solon, soll Atlantis ein m?chtiges K?nigreich gewesen sein, dass sowohl ?ber ihre ganze Insel, als auch ?ber viele andere Inseln und ?ber Teile des Festlandes ihre Macht aus?bte. Damals, als sich ihr Herrschaftsbereich noch in Afrika bis nach ?gypten und in Europa bis nach Tyrrhenien erstreckte, versammelten die Atlanter ihre ganzen Streitkr?fte zu einem einzigen Heereszug, um das restliche Land, dass diesseits der S?ulen des Herakles lag, also den ganzen Mittelmeerraum, zu erobern.
    Aber die Griechen besiegten die Atlanter, und so bewahrten sie sich, und die anderen L?ndern vor der Unterwerfung. Dadurch bewahrten die Griechen ihre Freiheit, und allen anderen, die diesseits der S?ulen des Herakles wohnten, schenkten die Atlanter gro?z?gig ihre Freiheit wieder. In der darauf folgenden Zeit aber gab es gewaltige Erdbeben und ?berschwemmungen und es kam ein schlimmer Tag und eine schlimme Nacht, da die ganze Streitmacht der Griechen mit einem Male in der Erde versank, und ebenso versank auch die Insel Atlantis ins Meer und verschwand darin. Deswegen, so wurde Solon erz?hlt, kann man noch heute das Meer dort weder befahren noch erforschen, weil in ganz geringer Tiefe der Schlamm im Wege liegt, den die Insel, als sie sich senkte, zur?ckgelassen hat.


    Wenn man den Kritias Dialog nun genauer liest, kann man folgende Aussagen herausfiltern:
    Anmerkung: 1 Stadion.....185m
    1 Plethron.....30,8m
    Atlantis befand sich au?erhalb der S?ulen des Herakles im Atlantischen Ozean
    Gr??er als Kleinasien und Libyen zusammen
    Oberste Gottheit war Poseidon, der griechische Meeresgott, der sich in eine sterbliche Frau namens Kleito verliebte. Daraufhin verwandelte er den H?gel, wo sie wohnte, zu einem wohlbewehrten Platz, in dem er Ringe aus Wasser und Land darum herumzog, um sie zu besch?tzen.
    Kleito schenkte danach f?nf Zwillingspaare das Leben. Die Insel wurde unter den Br?dern aufgeteilt, wobei der ?lteste, Atlas, ?ber den zentralen H?gel und ?ber die anderen Br?der herrschte. Auch wurde die Insel und das umgebende Meer nach ihm benannt. Die anderen Br?der machte Poseidon zu Stadthaltern, und gab einem jeden die Herrschaft ?ber viele Menschen und ?ber ein weites Landgebiet, wobei das Erbrecht immer auf den ?ltesten Nachkommen ?berging.

    [color=#0000FF]Eine eindrucksvolle Beschreibung des Poseidon ? Tempels:[/color]

    Der Tempel des Poseidon selbst war ein Stadion lang, drei Plethren breit und von einer H?he, die damit sichtlich ?bereinstimmte; doch hatte er in seinem Aussehen etwas Barbarisches. Auf der Au?enseite umkleideten sie den Tempel mit Silber, au?er der Giebelbekr?nung; die war vergoldet. In seinem Inneren aber sah man die Decke ganz aus Elfenbein und bunt geschm?ckt mit Gold und Silber und Goldkupfererz; alles andere aber, die W?nde und die S?ulen und den Boden ?berzogen sie mit Goldkupfer. Und sie stellten goldene Bilds?ulen darin auf, den Gott als Wagenlenker, wie er auf einem Wagen mit sechs gefl?gelten Pferden steht, so gro?, dass er mit seinem Scheitel die Decke ber?hrt. Rings um ihn aber waren hundert Nereiden, auf Delphinen reitend - damals glaubte man, dass es so viele gebe; und noch viele andere Bildwerke waren im Tempel, Weihgeschenke von Privatleuten. Und au?erhalb standen rings um ihn herum die goldenen Bildwerke aller zehn K?nige und ihrer Frauen und s?mtlicher Nachkommen und viele andere Weihgeschenke von K?nigen und von Privatleuten aus der Stadt selbst und aus all den ausw?rtigen Gebieten, die sie beherrschten. Und der Altar stimmte in seiner Gr??e und Ausf?hrung mit dieser ganzen Pracht ?berein, und ebenso war der K?nigspalast der Gr??e des Reiches angemessen und angemessen auch der ganzen Tempelanlage.

    Die zehn Herrscher von Atlantis kamen alle f?nf oder sechs Jahre zusammen, um ?ber ihre gemeinsamen Angelegenheiten zu beraten.

    [color=#0000FF]Sie eroberten Land in Europa und Afrika[/color]

    2 Ernten pro Jahr: Eine vom Winterregen, und eine im Sommer von der Bew?sserung

    Eine bl?hende Wirtschaft: Abbau von Erz und Gold, Forstwirtschaft, Ackerbau, Schiffswerften, Br?ckenbau, Bew?sserungssysteme und sie trieben Handel mit anderen St?dten

    [color=#0000FF]Hei?e und kalte Quellen[/color]

    Und zahlreiche weitere Beschreibungen ?ber die Landschaft und das Heer?

    [color=#0000FF]Und, wo liegt nun Atlantis?[/color]

    Alle Welt kennt es zwar, aber niemand hat es je gesehen. Existiert es ?berhaupt? Denn die einzigen Quellen ?ber Atlantis, die wir kennen, beziehen sich auf Platon. K?nnte es sein, dass er Atlantis nur erfunden hat, um uns eine ideale Staatsordnung zu zeigen? Trotzdem gibt es zahlreiche Theorien und Mutma?ungen ?ber die Lage von Atlantis. Diese gehen von Thera (Santorin), Troja, den Mittelmeerraum, einer Insel im Atlantik bis hin zur Antarktis. Und wie sagte schon F. Susemihl, der ?bersetzer der Platondialoge: "Die Liste der Behauptungen ?ber Atlantis ist eine recht gute Unterlage f?r das Studium der menschlichen Dummheit."

    [color=#0000FF]soviel zur Geschichte[/color]

    Wie schon "Platon" in seinen beiden Dialogen Timaios und Kritias schrieb, war Atlantis eine riesige Insel, gr??er als Libyen und Kleinasien zusammen. Und diese Insel sollte hinter den S?ulen des Herakles (Stra?e von Gibraltar), im heutigen atlantischen Ozean liegen. Wieso sollten wir also irgendwo anders mit der Suchen nach Atlantis beginnen? Trotzdem ist au?erdem noch zu sagen, dass es au?er den beiden Dialogen, die ?brigens die einzigen Anhaltspunkte f?r Atlantis sind, auch noch zahlreiche andere Indizien, dass es vor noch nicht allzu langer Zeit rund um das Azoren Plateau eine Insel existiert haben k?nnte.

    [color=#0000FF]Geologische Indizien:[/color]

    [Blockierte Grafik: http://www.atlantis-astroagent.com/atlantis-rec.jpg]

    Als 1898 750km n?rdlich der Azoren das Transatlantikkabel riss, wurden bei den Reparaturarbeiten auch noch andere Gegenst?nde vom 17000 Faden tiefen Meeresboden hochgehoben. Darunter befand sich auch ein Felsbrocken, den man dann den Geologen Paul Ternier ?berlies, um ihn genauer zu untersuchen. Dieser stellte fest, dass es sich um Tachylit, ein lavaartiges Gestein handelte, und kam zu folgenden Schlussfolgerungen:
    Das St?ck ist vulkanischer Herkunft; der Meeresboden ist dort in weitem Umkreis von Lava bedeckt. Im Raum des Telegraphenplateaus m?ssen einstmals sehr starke Vulkanausbr?che stattgefunden haben, bei denen jene Lava ausgeflossen ist, von der das Fundst?ck stammt.
    Das St?ck ist amorph, glasig und nicht kristallin in seiner Struktur. Es kann nicht in Tiefwasser erstart sein, sondern an der Luft. Nur ein damals obermeerischer Vulkan kann es ausgeworfen haben. Die Lava, die gewaltige Areale des heutigen Meeresbodens bedeckt, stammt aus ehemaligen Landvulkanen.
    Zugleich mit seinem Ausbruch oder sehr bald danach muss sich das ganze Gebiet um mehr als 2000 m abgesenkt haben. Das St?ck dokumentiert eine vorzeitliche Katastrophe mitten im Atlantik - dort, wo nach Platon die Insel Atlantis versunken sein soll.
    Das St?ck ist seiner mineralogischen Zuordnung nach, wie oben erw?hnt, ein Tachylit. Tachylit l?sen sich etwa binnen 15000 Jahren im Meerwasser auf. Das Fundst?ck weist aber noch scharfe, nicht angefressene Konturen auf. Die durch seine Auffindung indirekt bezeugte Katastrophe im Atlantik m?sste sich also vor weniger als 15000 Jahren. Wahrscheinlich erheblich sp?ter. Dieses Altersmaximum deckt sich ?berraschend mit Platons Angabe ?9000 Jahre vor Solon?, also ca. 10000 v. Chr., was wiederum f?r das Ende der Eiszeit spricht.
    Dies w?rde aber nicht erkl?ren, wieso das Azorenplateau heute etwa 2000 unter dem Meeresspiegel liegt. Denn durch das Ende der letzten Eiszeit kann der Meeresspiegel legendlich 125m angestiegen sein.
    Ein weiteres Indiz f?r die Absenkung des Azorenplateaus liefern noch die Kongorinne und der Hudson Canon. Diese Rinnen werden nicht mehr vom jeweiligen Fluss durchstr?mt, wie man meinen k?nnte, denn sie liegen einige tausend Meter unter dem Meeresspiegel. Der Kongo zum Beispiel flie?t durch eine schmale Trichterm?ndung in den Atlantik. Um diese M?ndung herum befindet sich Bergland. Aus der Luft ist sie als deutlicher Einschnitt in der K?stenlinie erkennbar. Nicht aber, dass der Fluss im Meer endet. Er scheint sich unter Wasser sein Flussbett weiter zu graben, und zwar 120km lang, gleichm??ig absinkend bis auf eine Tiefe von 2800m. In dieser Tiefe scheint die Urspr?ngliche K?stenlinie von Afrika zu liegen. Der eher seicht abfallende Meeresgrund bricht hier steil ab, und hier endet auch die Kongorinne.
    Mit dem Hudson River verh?lt es sich ?hnlich. Seine untermeerische Verl?ngerung verl?uft weiter durch den extrem flach abfallenden Meeresboden bis in eine Tiefe von 2900m. Das sind bei weitem nicht die einzigen Flussverl?ngerungen. Die meisten findet man aber im Atlantik. Wenn man eine Reliefkarte des atlantischen Meeresbodens aufmerksam betrachtet, f?llt einem auf, dass zum Beispiel in Afrika das Festland sanft in den Atlantik ?bergeht und dort noch viele hunderte Kilometer weiter verl?uft, bevor der Meeresboden steil am Kontinentalsockel abbricht. Auf der Seite des indischen Ozeans ist es genau anders. Hier f?llt das Festlandleicht zur K?ste hin und genau hier bricht der Meeresboden extrem steil ab.
    In S?damerika sieht man das noch besser. Man k?nnte meinen, jemand h?tte mit dem Daumen die Erde wie einen Gummiball an der Stelle des Atlantischen R?ckens eingedr?ckt und die K?sten Afrikas, Nord- und S?damerikas mit in der Mulde verschwinden lassen.
    Doch auch in der j?ngeren Zeit gibt es immer wieder rund um den Atlantischen R?cken Sichtungen von Landmassen, die pl?tzlich auftauchen, und noch schneller wieder verschwinden. Dies wird wohl darauf zur?ckzuf?hren sein, dass der Atlantische R?cken zu den seismisch aktivsten Gebieten der Erde z?hlt.

    [color=#0000FF]Geheimnissvolle Inseln?? teile von atlantis??[/color]

    Im Jahre 1882 fuhr das Dampfschiff ?Jesmond? auf einem stark befahrenen Seeweg von Sizilien nach New Orleans. Als das Schiff am 1. M?rz die Meerenge von Gibraltar passiert hatte, stie? es bei der Position 31?25? N, 28?40? W, ca. 320km von Madeira entfernt, auf Schw?rme Millionen toter Fische inmitten schlammigen Wassers, als h?tte eine riesige Unterwasserexplosion oder Seuche die Tiere dahingerafft. Gegen Abend entdeckte man auch am Horizont eine Rauchfahne, hielt sie jedoch f?r die eines anderen Schiffes. Am n?chsten Tag wurden die Fischschw?rme immer dichter, und man bemerkte jetzt, dass der Rauch von einigen Bergen auf der Insel aufstieg, und das mitten auf einer der meist befahrenen Transatlantikrouten. Kapit?n David Robson studierte zwar eine Seekarte von dem betroffenen Gebiet, doch auf keiner war sie eingezeichnet. Nachdem das Schiff 20km an die Insel herangekommen war, lotete man die Tiefe aus. Auf der Seekarte war das Gebiet mit einigen tausend Faden Tiefe angegeben, man stie? aber schon nach sieben Faden auf Grund.
    Als der Kapit?n mit einem kleinen Trupp an Land ging, fanden sie ein v?llig ?des Eiland vor, ohne jegliche Vegetation, ohne Sandstr?nde, als w?re es eben erst aus den Fluten aufgetaucht. In einigen Kilometern Entfernung konnten sie ein Plateau und dahinter die rauchenden Vulkankegel sehen. Einer der Matrosen fand eine Speerspitze. Darauf hin beschloss der Kapit?n tiefer graben zu lassen. Man fand die Reste br?ckelnder Mauern, Bronzeschwerter, Metallringe, Vogelfiguren, Tongegenst?nde und Vasen mit Knochenfragmenten, ein sehr gut erhaltener Sch?del und eine Mumie in einem steinernen Sarg. Als sich das Wetter verschlechterte lud man die Artefakte an Bord und verlie? die Insel.
    Dies war aber nicht die einzige Sichtung von dieser Insel. Zur gleichen Zeit sah auch das Dampfschiff ?Westbourne?, das auf derselben Wasserstra?e unterwegs war, auf der Position 25?30? N und 24? W eine unbekannte Insel. Glaub man diesen Angaben, hatte das Eiland eine Ausdehnung von 30km mal 50km. Bis jetzt gab es nie wieder Berichte ?ber diese mysteri?se Insel. Sie versank wieder g?nzlich im Meer.
    Als Kapit?n Robson von der Sichtung bericht erstattete, kamen mehrere Reporter um die ungew?hnlichen Funde zu begutachten, und er plante die Artefakte dem britischen Museum zu ?berreichen. Leider wurden aber die Artefakte zusammen mit den B?ros und den Eigent?mern der ?Jesmond? w?hrend des Londoner ?berraschungsangriffs im September 1940 zerst?rt. Es gibt keine Aufzeichnungen im britischen Museum, dass Teile der Sammlung eingegangen sind. Auch gibt es meines Wissens nach kein einziges Bild der Artefakte, oder auch nur eine Beschreibung. Obwohl es m?glich ist, dass Teile der Sammlung oder Aufzeichnungen der Artefakte noch auf dem Dachboden, oder in Kellergeschossen lagern, wird es schwer sein, sie je wieder zu finden ? falls sie je existiert haben.
    Aber es gibt auch noch weitere Katastrophen, die Belegen, dass der Atlantische R?cken ein seismisch aktives Gebiet ist:
    1692 erbebte die Erde auf Jamaika, dadurch versank ein gro?er Teil der ber?chtigten Pirateninsel Port Royal im Meer.
    Die portugiesische Hauptstadt Lissabon wurde gleich zwei Mal von einem schweren Erbeben heimgesucht. Beim ersten Mal, am 26. J?nner 1531 wurden gro?e Teile der Stadt zerst?rt, und es fanden 30.000 Menschen den Tod.

    [color=#0000FF]Ein Beispiel f?r ein solches Ph?nom?n wie damals bei Atlantis?[/color]

    Am Morgen des 1. November 1775 wurde die Erde zum zweiten Mal ersch?ttert, und zwar derart stark, dass es zu den st?rksten Beben der Geschichte geh?rt. Das Beben l?ste ein Tsunami aus, der kurz danach eintraf. Wie immer als Vorbote eines solchen Erdbebens zog sich das Wasser vom Land ins Meer zur?ck. Bald danach kehrte das Wasser jedoch mit einer ?ber 15 m hohen Flutwelle, die weite Teile des Landes ?berschwemmte, zur?ck. Die Auswirkungen waren in weiten Teilen Europas zu sp?ren. Als ob das noch nicht genug gewesen w?re, l?sten brennende Lampen und Kochfeuer einen unkontrollierbaren Feuersturm aus. Drei Tage lang w?tete dieses Feuer und vollendete die Zerst?rung der Stadt. ?ber 60.000 Menschen starben, darunter auch viele, die durch die Flutwelle. Dabei versanken auch die Docks und gro?e Teile des Hafens 200m tief im Meer.

    1783 bis 1785 brachen auf Island 20 Vulkane aus, wobei es auch Eruptionen im Bereich Skaft? gab. Dabei kamen 1/5 der Isl?ndischen Bev?lkerung ums Leben (?ber 10.000 Menschen), und die H?lfte des Viehbestandes verendet.


    [color=#0000FF]Die Sperrinsel Atlantis Nur eine theorie oder..?[/color]


    Der ?sterreicher Otto Muck schrieb 1976 in seinem Buch ?Alles ?ber Atlantis?, dass aufgrund der Isothermik rechts und links vom Atlantik w?hrend der letzten Eiszeit eine Golfstrom-Sperrinsel existiert haben muss, welche im Azoren-Gebiet gelegen haben soll. Wenn man das Azoren Plateau sich etwa 3 km angehoben vorstellt, dann kommt man sogar auf eine Insel, die mit Platos Ausma?en ?bereinstimmt. Auf dieser durch den Golfstrom klimatisch beg?nstigten Insel k?nnte sich eine Zivilisation durchaus entwickelt haben.
    Muck erkl?rt auch das Geheimnis der Aalwanderungen mit der Existenz von Atlantis. Die Aale kommen in der Sargassosee zur Welt, welche westlich und s?dwestlich von den Azoreninseln liegen. Von ihrem Instinkt geleitet, lassen sie sich vom Golfstrom in Richtung Osten nach Westeuropa treiben. Diese Reise dauert 3 Jahre. Die ?berlebenden teilen sich an der K?ste auf. Die m?nnlichen Aale bleiben im Salzwasser, die Jungweibchen schwimmen in die Unterl?ufe der europ?ischen Fl?sse. Diese Trennung der Geschlechter dauert ebenfalls 3 Jahre, bis sie Geschlechtsreif sind. Danach treffen sie sich wieder bei den Flussm?ndungen, und schwimmen zur?ck in die Sargassosee. Sie schwimmen in gro?er Tiefe, wo sie vermutlich die Unterstr?mung ausnutzen. Nach 140 Tagen sind sie wieder an ihrer Geburtsst?tte angelangt, wo sie wiederum die Paarung vollziehen. Muck fragt sich nun mit Recht, warum die Aale zweimal eine so gef?hrliche Reise unternehmen, wobei sie doch in die Karibik schwimmen k?nnten, dass ja wesentlich n?her liegt. Hierauf wird meistens geantwortet, dass sich die Aale einfach dem Golfstrom anvertrauten. Aber der Golfstrom treibt sie eben weit weg nach Europa, und tr?gt sie auch nicht mehr zur?ck. Aber war das immer so?
    Wenn Plato recht h?tte, dann l?ge Atlantis auf dem Azorenplateau, die dem Golfstrom den Weg nach Europa abgesperrt h?tte. Dieser w?re dann zur?ck Richtung Amerika abgelenkt worden, und so h?tte der Golfstrom tats?chlich einen Kreislauf ausgef?hrt, dem sich die Aale sicher anvertrauen k?nnten. Die Aale w?ren also von ihrem Laichplatz in der Sargassosee vom Golfstrom in die nahe gelegenen K?sten von Atlantis getragen worden, wobei die Weibchen wieder in die Fl?sse geschwommen w?ren, um dort geschlechtsreif zu werden, w?hrend die M?nnchen drau?en im Meer auf sie gewartet h?tten. Dann w?ren sie gemeinsam wieder vom Golfstrom zur?ckgetragen worden, zu ihrem Geburtsort, der jetzt wiederum zu ihrem Laichplatz wird. Somit w?re auch gekl?rt, wieso wir in Europa bis vor ca. 10.000 Jahren eine Eiszeit hatten; n?mlich durch die Golfstromsperrinsel Atlantis!
    Wenn die Insel, aus welchen Gr?nden auch immer, nicht mehr existiert, dann w?rde er die Aale nach Europa verschleppen, wo er sie im Stich lie?e. Und genau das macht er ja auch. Dies w?rde wiederum bedeuten, die Aale h?tten eine genetische Erinnerung an ein Festland mit S??wasser mitten im Atlantik, da sie es aber nicht wieder finden, weil die Insel ja versunken ist, schwimmen sie weiter bis nach Europa. Jetzt bleibe nur noch zu kl?ren, wieso, oder besser gesagt, wodurch eine Insel mit den Ausma?en von Atlantis von heute auf morgen im Meer versinken kann?

    [color=#FF0000]Ein wie oben beschrieben gewaltiger unterseeischer Vulkanausbruch w?re eine erkl?rung oder...?


    War es wirklich eine Katastrophe die diese sagenumwobenen kontinent f?r immer verschwinden liess?
    dies antwort werden wir wohl erst erhalten, wenn die ?berreste davon einmal auzfgesp?rt werden.
    [/color]
    Quellen: diverse
    Rech: by Gargoyle

    [size=18][color=indigo]Die Titanic! Mythos und wirklichkeit[/color][/size]

    [color=orange]Am 15. April 1912 ging das "unsinkbare" Passagierschiff "TITANIC" unter.
    [color=#000000]Heute, 91 Jahre sp?ter, wird ?ber die TITANIC immer noch geschw?rmt, gedacht und getrauert.

    Mit dem folgenden m?chte ich Ihnen/Dir dass Ungl?ck ein wenig n?her bringen.[/color][size=18][color=#000000]



    Doch Zun?chst..
    UNGLAUBLICH!!!
    ----------------------------------------------------------
    Im Fr?hjahr des Jahres 1898,also vor dem bau und dem Untergang der Titanic, erschien Robert Morgansons Roman "Futility". Im Roman wird das Schicksal des Schiffes Titan beschrieben, das dem der Titanic in vielen Punkten ?hnelt. Neben der Namens?hnlichkeit gleichen sich die Schiffe in Gr??e und Passagierzahl, beide sinken im Nordatlantik nach der Kollison mit einem Eisberg und f?hren zu wenig Rettungsboote mit sich. Robertson ver?ffentlichte seinen Roman jedoch 14 Jahre vor dem Untergang der Titanic. Obwohl die Geschichten sich auch in vielen Punkten unterscheiden, brachte Robertson der Roman den Ruf eines Hellsehers ein. Bis heute wird in esoterischen Kreisen die Ansicht vertreten, er habe eine Vision gehabt.
    -----------------------------------------------------------
    [/color]


    [color=#FF0000]Planung und Bau [/color][/size]

    [color=#000000]Wie alles seinen Anfang nahm!
    Mit Beginn der zweiten H?lfte des 19. Jahrhunderts war die transatlantische Segelschiffahrt, seit dem 16. Jahrhundert die einzige Verbindung zwischen der "Alten Welt" und der "Neuen Welt", stark r?ckl?ufig, da eine vom Wind abh?ngende Reise nicht nur schlecht planbar, sondern auch sehr gef?hrlich war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren deshalb die Dampfschiffe das ma?gebende Fortbewegungsmittel auf den Routen zwischen Europa, Nord-und S?damerika, Asien und Australien.

    Neben wirtschaftlichen Rohstoffen, diversen Handelswaren und s?ckeweise Post, waren damals die vielen Emigranten aus den ?rmeren Gegenden Europas das wichtigste "Transportgut" der Reedereien und dieser Ausdruck ist durchaus w?rtlich zu nehmen. Die Reisenden hatten Ihren Proviant f?r die oft mehrere Wochen dauernde Reise selbst mitzuf?hren und waren oft in einem gro?en Frachtraum untergebracht. Aufgrund fehlender sanit?rer Vorrichtungen herrschten an Bord meist katastrophale hygienische Bedingungen und nicht selten brachen Seuchen aus, vielfach auch mit Todesf?llen. Nur wenige Schiffe besa?en ?berhaupt so etwas wie Passagierkabinen, die nat?rlich entsprechend teuer waren und somit f?r die ann?hernd mittellosen Auswanderer unerschwinglich. Kreuzfahrten waren damals eben nur etwas f?r die wenigen Reichen, die sich ein eigenes Schiff leisten konnten.

    Mit den immer gr??er werdenden Dampfschiffen ?nderte sich auch das Nutzungskonzept. Zwar waren die Auswanderer meist noch immer in gro?en Schlafs??len tief unten im Schiff untergebracht, doch zumindest gab es nun so etwas wie Sanit?ranlagen. Auch Passagierkabinen waren nun keine Seltenheit mehr. Von der Mehrbett-Innenkabine bis zur Luxus-Suite war alles m?glich aber nat?rlich noch immer eine Frage des Geldbeutels. Diese Mehrzweck-Dampfer machten die transkontinentale Personenbef?rderung nicht nur sicherer, schneller, erschwinglicher und bequemer f?r die Passagiere, sondern auch zu einem sehr lukrativen Gesch?ft f?r die Reedereien. So entwickelte sich ab ca. 1900 ein harter Kampf um die Marktanteile, der zu immer schnelleren und luxuri?seren Schiffen f?hrte.

    Dies war das Umfeld, in dem schlie?lich auch die TITANIC geboren wurde, was im unten anschlie?enden Lebenslauf des Schiffes eindrucksvoll dargelegt wird.

    1907 - Bei einem Abendessen in der Londoner Wohnung von William J. Pirrie (Vorstandsvorsitzender der Harland & Wolff Werft in Belfast) spricht [/color]


    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/ismay.jpg]
    [color=red]J. Bruce Ismay (Reederei White Star Line)

    [/color]

    ?ber den Bau von zwei riesigen Schiffen, die sich in Luxus, Gr??e und Geschwindigkeit mit denen der Konkurrenzlinien messen k?nnen. Sie sollen als Schiffe der 'Olympic'-Klasse vor allem die Cunard-Linie im Luxuspassagierverkehr im Atlantik ?bertreffen.
    29. Juli 1908 - Die Eigent?mer von White Star, darunter Ismay, genehmigen grunds?tzlich den Konstruktionsplan f?r die Schiffe der 'Olympic'-Klasse, wie ihn die Werft Harland & Wolff unter direkter Leitung von Lord Pirrie und mit Unterst?tzung seines Neffen [/color]

    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/andrews.jpg]

    [color=red]Thomas Andrews [/color]

    [color=#000000]ausgearbeitet hatte.
    31. Juli 1908 - Ein Vertrag ?ber den Bau der 'Olympic', 'Titanic' und eines sp?ter zu bauenden dritten Schwesterschiffs 'Gigantic' (Name noch vor Stapellauf in 'Britannic' ge?ndert) in der Belfaster Werft wird unterzeichnet. Die letzte Entscheidung ?ber Auslegung, Ausf?hrung und Ausstattung beh?lt sich Ismay vor. Geplante Abmessungen der 'Titanic': 269 Meter L?nge, 28 Meter Breite und 31,70 Meter H?he bis zur Br?cke. Kosten: 1,5 Millionen Pfund Sterling. Auf beiden Seiten des Atlantiks m?ssen neue Docks gebaut werden, die Schiffe von solcher Gr??e aufnehmen k?nnen.[/color]
    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/dock.jpg]

    [color=red]Die Titanic im dock der Werft "Harland & Wolf" in Belfast[/color]


    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/titanic-anker.jpg]

    [color=red]Einer der Anker der Titanic auf dem Weg in die Werft![/color]

    [color=#FF0000](40 Pferde waren n?tig ihn zu Transportieren)[/color]


    [color=#000000]Juni 1911 - Die 'Olympic' geht auf Jungfernfahrt
    20. September 1911 - [/color]

    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/Olympic.jpg]

    [color=red]Die "Olympic"[/color]

    [color=#000000](unter Kapit?n Edward J. Smith,
    dem sp?teren Kapit?n der 'Titanic') besch?digt in einer Kollision mit einem britischen Marinekreuzer ihren Rumpf schwer. Die Jungfernfahrt der 'Titanic' wird wegen des erforderlichen Abzuges von Arbeitern und Material f?r die Reparatur der 'Olympic' verschoben.

    Januar 1912 - Sechzehn Rettungsboote aus Holz werden auf der 'Titanic' installiert. Nach einer veralteten Vorschrift des britischen Handelsministeriums lagen die zwanzig Rettungsboote (darunter vier "ausklappbare" Notboote) schon um 10% ?ber der geforderten Kapazit?t.
    M?rz 1912 - Die Techniker fangen in Belfast mit der Montage an; manche wohnen sogar auf dem Schiff.
    31. M?rz 1912 - Bis auf ein paar Details in einigen Passagiersuiten ist die Ausstattung der 'Titanic' abgeschlossen. Das Schiff hat 46.328 Bruttoregistertonnen bei ca. 60.000 Tonnen Wasserverdr?ngung, 46.000 PS mit 29 Kesseln, 159 Feuerungen und 4 Schornsteinen, die 22 Meter ?ber das Bootsdeck aufragen. Sie hat eine Dreifachschraube und soll etwa 24 Knoten H?chstgeschwindigkeit laufen (was nie ausprobiert wird).
    Obwohl die 'Titanic' und ihr Schwesterschiff 'Olympic' in den Abmessungen identisch sind, bekommt die 'Titanic' mehr Wohnr?ume und Suiten (und auch weitere Zus?tze an den Aufbauten), so da? sie schwerer wird als ihr Schwesterschiff. Die 'Titanic' ist das gr??te Schiff der Welt.
    2. April 1912 - Die Erprobung auf See beginnt. Die erfolgreich abgeschlossenen Versuche haben knapp einen Tag gedauert. Das Schiff l?uft unter Kapit?n E.J. Smith von Belfast zu einer Nachtfahrt nach Southampton, seinem Heimathafen, aus (etwa 570 Meilen).
    5. April 1912 - Die 'Titanic' wird zur Begr??ung der Bev?lkerung von Southampton mit Flaggen und Wimpeln geschm?ckt.
    6. April 1912 - Einstellungstag f?r den gr??ten Teil der ?brigen Besatzung. Die Fracht rollt an. Insgesamt bel?uft sie sich auf 559 Tonnen und 11.524 verschiedene St?cke. Au?erdem werden 5.892 Tonnen Kohle geladen. [/color]

    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/zeitung.jpg]

    [color=red]Offizieller Zeitungsbericht der"Times" zur Jungfernfahrt der Titanic![/color]

    [color=#000000]Gute Reise

    10. April 1912 (Tag der Abfahrt) - [07.30 Uhr] Die gesamte Mannschaft ist an Bord; die Offiziere haben die Nacht bereits an Bord verbracht. Smith nimmt den Bericht zur Abreise vom Leitenden Offizier Wilde entgegen. [08.00 Uhr] Die Mannschaft wird gemustert; danach wird eine kurze Rettungsboot?bung, jedoch lediglich mit den beiden Steuerbordbooten 11 und 15, durchgef?hrt. [09.30-11.00 Uhr] Die Bootsz?ge f?r die Passagiere der Zweiten und Dritten Klasse fahren ein; die Passagiere gehen an Bord. [11.30 Uhr] Der Bootszug Erster Klasse aus London kommt am Dock an. Die Passagiere der Ersten Klasse gehen an Bord und werden zu ihren Kabinen geleitet. [12.00 Uhr] Die 'Titanic' legt ab und wird von Schleppern aus dem Dock gezogen. Bei der Fahrt mit eigener Kraft den Fluss hinunter rei?en durch das von der 'Titanic' verdr?ngte Wasser alle sechs Festmachetrossen der 'New York', und ihr Heck dreht auf die 'Titanic' zu. Durch schnelle Reaktion wird eine Kollision um knapp 1,20 Meter verhindert. Die Abfahrt verz?gert sich um eine Stunde. [13.00 Uhr] Die 'Titanic' setzt die 24 Meilen lange Fahrt flu?abw?rts bis zum ?rmelkanal und weiter nach Cherbourg fort. [16.00 Uhr] Der Bootszug aus Paris kommt in Cherbourg an. Die versp?tete Ankunft des Schiffes wird bekanntgegeben. [18.30 Uhr] Die 'Titanic' liegt mit voller Beleuchtung vor dem Hafen von Cherbourg vor Anker. 22 Passagiere, die nur den Kanal ?berqueren wollten, gehen von Bord, ein Teil der Fracht wird entladen. [20.00 Uhr] Die 274 Passagiere, die in Cherbourg zusteigen, sind an Bord; die Barkassen keheren in den Hafen zur?ck. [20.10 Uhr] Die Anker werden gelichtet, die 'Titanic' legt nach Queenstown in Irland ab; dabei durchquert sie den Kanal und umrundet die S?dk?ste Englands.

    11. April 1912 - [11.30 Uhr] Die 'Titanic' liegt im Hafen von Queenstown vor Anker. 113 Passagiere Dritter Klasse und sieben Passagiere Zweiter Klasse steigen von Barkassen zu; 1.385 Posts?cke werden eingeladen. Sieben Passagiere steigen aus. [13.30 Uhr] Der Anker wird zum letzten Mal gelichtet, und die 'Titanic' begibt sich auf ihre erste Transatlantikfahrt nach New York. Gesch?tzte Gesamtzahl von Besatzungsmitgliedern und Passagieren an Bord: 2.227.
    11.-12. April 1912 - Die 'Titanic' legt bei sch?nem, ruhigen, klarem Wetter 386 Meilen zur?ck. Die Passagiere der ersten und zweiten Klasse genie?en die frische Meeresluft auf den Sonnendecks des Schiffes, die mit h?lzernen Deckchairs ausgestattet waren.

    12.-13. April 1912 - Die 'Titanic' legt 519 Meilen zur?ck. Das Wetter bleibt gut. Einige Eiswarnungen gehen ein, sind jedoch bei ?berfahrten bis April nicht Ungew?hnliches.
    13. April 1912 - Vorbeifahrende 'Rappahannock' ist bei der Durchquerung eines Eisfeldes besch?digt worden und signalisiert Warnung vor starkem Packeis
    Der letzte Tag
    14. April 1912
    09.00 Uhr - Die 'Titanic' empf?ngt einen Funkspruch der 'Caronia' mit einer Warnung vor Treibeis und Eisbergen auf 42?N zwischen 49? und 51?W.
    11.40 Uhr - Das holl?ndische Linienschiff 'Noordam' berichtet "viel Eis" etwa in derselben Position wie die 'Caronia'.
    13.42 Uhr - Eisbergwarnung von der 'Baltic'. Gro?e Mengen Treibeis auf 41?51'N, 49?52'W etwa 250 Meilen vor der 'Titanic'. Die Nachricht wird Kapit?n Smith ?berbracht. Smith gibt sie sp?ter Bruce Ismay weiter; der steckt sie in die Tasche.
    13.45 Uhr - Warnung vor gro?em Eisberg geht vom deutschen Linienschiff 'Amerika' ein (41?27'N, 50?8'W). Die Meldung wird nicht an die Br?cke weitergegeben.
    19.30 Uhr - Drei Funkspr?che mit Warnmeldungen vor gro?en Eisbergen auf dem Kurs der 'Californian' (42?3'N, 49?9'W). Der Funkspruch wird an die Br?cke weitergegeben. Der Kapit?n nimmt an einem Abendessen unter Deck teil. Eis jetzt nur noch 50 Meilen voraus.
    20.40 Uhr - Es wird nach den S??wasservorr?ten des Schiffes gesehen, da das Meerwasser knapp ?ber dem Gefrierpunkt ist.
    20.55 Uhr - Kapit?n Smith verabschiedet sich vom Abendessen.
    21.20 Uhr - Kapit?n Smith zieht sich zur Nacht zur?ck und gibt den Befehl, ihn zu wecken, wenn irgend etwas zweifelhaft wird...
    21.40 Uhr - Warnung vor starkem Packeis und Eisberg geht von der 'Mesaba' ein (42? bis 41?25'N, 49? bis 50?30'W). Der Funkspruch wird ?bersehen. Die Funker sind voll f?r die Passagiere besch?ftigt. Die sechs Eiswarnungen dieses Tages deuten auf ein riesiges Eisfeld rund 78 Meilen direkt voraus.
    21.55 Uhr - Etwa 10 bis 19 Meilen n?rdlich der 'Titanic' wird die 'Californian' von Treibeis aufgehalten und funkt Warnungen an alle Schiffe in der Gegend. Als der Funker der 'Californian' die 'Titanic' ruft, wird seine Eiswarnung durch ein r?des "Halten Sie sich heraus! Schlu? jetzt! Sie st?ren mein Signal. Ich stehe mit Cape Race in Verbindung" unterbrochen. Der einzige Funker der 'Californian' h?rt den Funkverkehr der 'Titanic' mit, schaltet dann um 22.30 Uhr ab und legt sich wie gew?hnlich ins Bett.
    22.30 Uhr - Die Meerestemperatur sinkt unter 0?C.
    23.30 Uhr - Die Ausguckm?nner Fleet und Lee im Kr?hennest nehmen leichten Dunst unmittelbar vor der 'Titanic' wahr
    [/color]

    [color=#000000]
    Anfang vom Ende
    23.40 Uhr - Die 'Titanic' f?hrt mit 21,5 Knoten. Pl?tzlich erkennen die Ausguckm?nner einen Eisberg [/color]
    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/eisberg.jpg]

    [color=red]
    Dies ist aller wahrscheinlichkeit der Eisberg, der die Titanic zum sinken brachte. Deutlich ist die Dunkle Farbspur zu erkennen der von einer k?rzlichen kollission mit einem Schiff herr?hrt!![/color]
    [color=#FF0000]
    [size=9](zuf?llig von einem vorbeifahrenden Schiff fotografiert das noch nichts von der Katasrophe der Titanic wusste)[/size][/color]

    [color=#000000]in etwa 500 Meter Entfernung direkt voraus; er ragt 15-18 Meter ?ber das Wasser. Sie bet?tigen sofort dreimal laut die Alarmglocke und rufen zur Br?cke hinunter: "Eisberg rechts voraus!" Der Sechste Offizier Moody auf der Br?cke best?tigt den Alarm und gibt die Meldung an den Ersten Offizier Murdoch weiter, der instinktiv dem Steuermann 'hart Steuerbord' zuruft und den Maschinenraum anweist, die Maschinen zu halten und dann volle Kraft zur?ckzufahren. Dann bet?tigt Murdoch den Hebel, der die wasserdichten Schotten unter der Wasserlinie schlie?t. Der Steuermann dreht das Rad, so schnell es geht. Die 'Titanic' giert nach Backbord, doch der Eisberg trifft die Bugseite an Steuerbord, schrammt das Schiff entlang und verschwindet wieder in der Nacht.
    Der Aufprall r?ttelt zwar die Besatzung im Vorderschiff durch, wird aber von vielen Passagieren ?berhaupt nicht bemerkt. Von der Sichtung des Eisbergs bis zum Zusammensto? sind 37 Sekunden vergangen.
    23.50 Uhr - Die ersten zehn Minuten nach dem Zusammensto? steigt das Wasser im Vorderschiff 4,20 Meter ?ber Kiel. Die ersten f?nf Abteilungen laufen voll. Der Kesselraum 6, 1,50 Meter ?ber Kiel, wird 2,40 Meter hoch ?berflutet.
    Mitternacht - Der Postraum, 7,20 Meter ?ber Kiel, nimmt so viel Wasser auf, da? die Posts?cke zu schwimmen anfangen. Nach Unterrichtung von Kapit?n Smith, der jetzt auf der Br?cke steht, da? Wasser in die Lader?ume 1, 2 und 3 und in den Kesselraum 6 flie?t, besichtigt er den Schaden rasch zusammen mit Thomas Andrew. Dabei bittet er Andrew um eine Lagebeurteilung. Nach Andrews Berechnungen kann sich das Schiff nur noch eine bis eineinhalb Stunden halten. Dabei geht er von der mathematischen Gewi?heit aus, da? die wasserdichten Abteilungen nur bis zum D-Deck reichen und wenn mehr als vier Lader?ume geflutet sind, das Wasser von einer vollgelaufenen Abteilung gleich in die n?chste und dann weiter flie?t. Der Bug der 'Titanic' f?ngt an zu sinken.
    Das Schiff ist zum Untergang verurteilt. Kapit?n Smith befiehlt, ?ber den Schiffsfunk den Notruf CQD abzusetzen. Gesch?tzte Position der 'Titanic': 41?46'N, 50?14'W. Die Kessel werden stillgelegt, aus den Schornsteinen entweichen mit lautem Get?se riesige Dampfwolken.
    15. April 1912
    00.05 Uhr - Der Squashplatz, 9,60 Meter ?ber Kiel, steht unter Wasser. Befehl, die Rettungsboote klarzumachen und Mannschaften und Passagiere zu mustern. Von den sch?tzungsweise 2.227 Personen an Bord ist nur f?r 1.178 Platz in den Rettungsbooten, wenn alle Rettungsboote voll besetzt werden.
    00.10 - 01.50 Uhr - Ein paar Mannschaftsangeh?rige auf der 10 bis 19 Meilen entfernten 'Californian' sehen die Lichter eines Schiffs. Ein paar Versuche, mit dem Schiff ?ber Morselampe Verbindung aufzunehmen, schlagen fehl. Raketen werden wahrgenommen, aber da sie so niedrig ?ber dem Schiffsdeck zu h?ngen scheinen und kein Ger?usch machen, wirken sie nicht wie Notraketen, und niemand k?mmert sich weiter darum. Die Entfernung zwischen den Schiffen wird gr??er, bis beide einander nicht mehr sehen k?nnen.
    00.15 - 02.17 Uhr - Zahlreiche Schiffe nehmen den Notruf der 'Titanic' auf, auch ihr Schwesterschiff 'Olympic', da? etwa 500 Meilen entfernt liegt. Mehrere Schiffe, darunter die 'Mount Temple' (49 Meilen entfernt), 'Frankfurt' (153 Meilen), 'Birma' (70 Meilen), 'Baltic' (243 Meilen), 'Virginian' (170 Meilen) und 'Carpathia' (58 Meilen) bereiten sich zu verschiedenen Zeiten darauf vor, zu Hilfe zu kommen.
    00.15 Uhr - Die Kapelle spielt im Erster Klasse Salon auf dem A-Deck und sp?ter auf dem Bootsdeck beim Eingang zur gro?en Freitreppe muntere Ragtimemusik.
    00.20 Uhr - Das Wasser str?mt in die Quartiere der Besatzung, fast 15 Meter ?ber Kiel, auf dem vorderen E-Deck. [/color]

    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/schiff1.jpg]

    [color=#000000]Der Untergang

    00.25 Uhr - Befehl, Frauen und Kinder in die Rettungsboote zu bringen. Die 'Carpathia', etwa 58 Meilen s?d?stlich, empf?ngt den Notruf und steuert sogleich mit Volldampf die Unfallstelle an.
    00.45 Uhr - Als erstes wird Steuerbordboot 7 sicher abgefiert. Es kann 65 Personen aufnehmen, enth?lt aber nur 28. Die erste Notrakete wird abgefeuert. Der Vierte Offizier Boxhall beobachtet, wie sich ein Schiff der 'Titanic' n?hert und dann wieder verschwindet, obwohl mit der Morselampe immer wieder versucht wird, Kontakt aufzunehmen. Rettungsboot 4 wird zwischen 00.30 und 00.45 Uhr beladen. [/color]

    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/beiboot.jpg]

    00.55 Uhr - Als erstes Boot auf der Backbordseite

    wird Rettungsboot 6 mit nur 28 Personen abgefiert. Steuerbordboot 5 wird abgefiert. Ismay wird von Offizier Lowe wegen Eingreifens in dessen Befehlsgewalt zur Rede gestellt (41 Personen an Bord, f?r weitere 24 w?re Platz).
    01.00 Uhr - Steuerbordboot 3 wird mit nur 32 Personen, darunter 11 Besatzungsmitgliedern, abgefiert. Jetzt werden die Boote allm?hlich voller beladen.
    01.10 Uhr - Steuerbordboot 1 wird abgefiert; an Bord sind nur 12 statt 40 Personen. Backbordboot 8 wird beladen und mit nur 39 Personen abgefiert.
    01.15 Uhr - Das Wasser steht bis zum Namensschild der 'Titanic' am Bug; sie bekommt starke Schlagseite nach Backbord. Die Decksneigung wird st?rker. Die Boote werden jetzt voller beladen.
    01.20 Uhr - Steuerbordboot 9 verl??t das Schiff mit 56 Personen. Die 'Titanic' h?ngt jetzt merklich nach Steuerboard ?ber.
    01.25 Uhr - Backbordboot 12 wird mit 40 Frauen und Kindern an Bord abgefiert. Zwei Seeleute werden f?r das Boot eingeteilt. Nach dem Untergang der 'Titanic' wird es mit den Booten 4, 10, 14 und dem Notboot D zusammengebunden. Sp?ter werden die Geretteten von Offizier Lowe von Boot 14 auf die anderen Boote verteilt, damit er im Wasser treibende Passagiere aufnehmen kann. Boot 12 wird mit 70 Personen ?berladen; viele sind aus dem Nootboot D ?bernommen worden. 01.30 Uhr - Unter einigen Schiffspassagieren bricht Panik aus. Als Backbordboot 14 mit 60 Personen an Bord, darunter auch Offizier Lowe, abgefiert wird, scheint eine Gruppe von Passagieren in das schon volle Boot hineinspringen zu wollen. Lowe gibt drei Warnsch?sse in die Luft ab. Die Notrufe der 'Titanic' klingen verzweifelt. "Wir sinken schnell", und "Frauen und Kinder in den Booten. Wir halten nicht mehr lange durch".
    01.40 Uhr - Die meisten vorderen Boote sind weg; die Passagiere begeben sich auf das Achterschiff. Ismay verl??t das Schiff mit Notboot C (39 Personen), dem letzten Steuerbordboot, das noch abgefiert werden kann. Das vordere Welldeck steht unter Wasser.
    01.45 Uhr - Auf ihrem Weg zur Unfallstelle h?rt die 'Carpathia' die letzten Worte der 'Titanic': "...Maschinenraum bis zu den Kesseln vollgelaufen..."Backbordboot 2 wird mit 25 Personen abgefiert. Es kann 40 aufnehmen.
    02.00 Uhr - Das Wasser steht knapp 3 Meter unter dem Promenadendeck.
    02.05 Uhr - Noch immer befinden sich ?ber 1.500 Menschen auf dem sinkenden Schiff. Notboot D ist eines der letzten verbleibenden Boote. Es bietet 47 Personen Platz. Um einen Sturm auf dieses Boot zu vermeiden, fuchtelt Offizier Lightoller mit seiner Pistole herum (und schie?t wahrscheinlich auch in die Luft), und die Besatzungsmitglieder bilden mit verschr?nkten Armen eine Kette um das Boot und lasen nur Frauen und Kinder an Bord. Das Boot wird mit 44 Personen abgefiert. Das Vorderschiff der 'Titanic' sinkt unter Wasser, die Decksneigung wird immer steiler.
    02.10 Uhr - Kapit?n Smith entbindet die Funker Bridge und Phillips von ihren Pflichten.
    02.17 Uhr - Phillips arbeitet weiter und versucht, einen letzten Funkspruch abzusetzen. Kapit?n Smith teilt den Besatzungsmitgliedern mit: "Jetzt mu? jeder f?r sich sorgen." Er kehrt auf die Br?cke zur?ck und erwartet dort das Ende. Thomas Andrew, der Erbauer der Schiffs, wird zum letzten Mal allein im Rauchersalon der Ersten Klasse gesehen, wo er ins Leere starrt.
    Der Bug der 'Titanic' taucht unter; dabei kommt das eingeklemmte Notboot B frei, treibt aber kieloben. Pater Thomas Byles nimmt ?ber 1.000 Passagieren der Zweiten und Dritten Klasse, die sich am hinteren Ende des Bootsdecks versammelt haben, die Beichte ab und erteilt ihnen Absolution. Die Bordkapelle h?rt auf zu spielen. Viele Passagiere und Besatzungsmitglieder springen ?ber Bord. Der vordere Schornstein der 'Titanic' bricht ab und begr?bt eine Reihe schwimmender Passagiere unter sich. Notboot A schwimmt frei; etwa zwei Dutzend Menschen im Wasser k?nnen sich daran festhalten. Es taucht richtig herum auf, wird jedoch unter Wasser gedr?ckt und stark ?berladen. Lowe in Boot 14 rettet die Insassen kurz vor Morgengrauen. Fast die H?lfte ist inzwischen gestorben.
    02.18 Uhr - Mit f?rchterlichem Get?se rutschen alle beweglichen Gegenst?nde in der 'Titanic' auf den untergegangenen Bug zu. Die Schiffsbeleuchtung flackert einmal und geht dann aus. Viele ?berlebende sehen mit an, wie das Schiff in zwei Teile auseinanderbricht. Das Vorderschiff sinkt.
    02.20 Uhr - Das abgebrochene Achterschiff der 'Titanic' sinkt kurz ins Wasser zur?ck, stellt sich wieder gerade, l?uft langsam voll Wasser, hebt das Heck noch einmal steil in die Luft und geht dann langsam unter. In diesem gr??ten zivilen Schiffsungl?ck der Geschichte sterben ?ber 1.500 Menschen.
    03.30 Uhr - Die Rettungsboote sehen die Raketen der 'Carpathia'.
    04.10 Uhr - Als erstes wird Boot 2 von der 'Carpathia' aufgenommen. Zwischen den Tr?mmern der 'Titanic' schwimmen im Katastrophengebiet Eisbrocken herum.
    08.30 Uhr - Als letztes wird Boot 12 von der 'Carpathia' aufgenommen. Lightoller geht als letzter ?berlebender an Bord. Die 'Californian' kommt neben der 'Carpathia' an und kreuzt im Katastropengebiet, um noch einmal nach ?berlebenden zu suchen.
    08.50 Uhr - Ismay, an Bord der 'Carpathia', kabelt an das New Yorker B?ro der Withe Star: "Teile in tiefem Bedauern mit, da? 'Titanic' heute morgen nach Kollision mit Eisberg gesunken; schwere Verluste. Alle Einzelheiten sp?ter!

    Nach dem Drama

    18. April 1912 21.00 Uhr - Die 'Carpathia' kommt in New York an. Sie ?berholt Boote mit Scharen von Zeitungsreportern, die nach Nachrichten gieren. Als die 'Carpathia' an der Freiheitsstatue vorbeif?hrt, sehen 10.000 Menschen zu. Die Rettungsboote der 'Titanic' h?ngen an den Seiten der 'Carpathia'. Sie passiert die Anlegestelle der Cunard Line (Nr. 54) und f?hrt flu?aufw?rts bis zu den Piers der White Star Line, um dort die Boote der 'Titanic' abzusetzen. Dann kehrt sie zum Cunard-Pier zur?ck, und hier gehen die ?berlebenden endlich von Bord.
    24. April 1912 - Als das Schwesterschiff der 'Titanic', die 'Olympic', aus Southampton auslaufen will, streiken die Heizer. Sie wollen nicht auf einem Schiff arbeiten, das nicht genug Rettungsboote mitf?hrt. 285 Besatzungsmitglieder desertieren, und die Reise der 'Olympic' wird abgesagt.

    Die Konseqenzen

    April 1913 - Eine internationale Eispatroullie wird eingerichtet, die die Schiffahrtswege im Nordatlantik unter F?hrung der amerikanischen K?stenwache ?berwacht. Alle Schiffe m?ssen von nun an gen?gend Rettungsboote f?r alle Personen an Bord mitf?hren und 24 Stunden Funkwache auf einer international festgelegten Notfrequenz halten.
    Februar 1914 - Das zweite Schwesterschiff der 'Titanic', die 'Britannic' l?uft vom Stapel.
    September 1916 - Die in ein Lazarettschiff umgebaute 'Britannic' f?hrt im Mittelmeer auf eine Mine und sinkt.


    Lasst uns hoffen das die Menschen daraus gelernt haben!

    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/wrack.jpg]

    [color=#FF0000]Bug der Titanic in ca 3740m. Tiefe![/color]


    [color=#000000]Blindes Vertrauen in die Technik und Profitgier haben sich auch sp?ter noch grausam an der Menschheit ger?cht!!
    Daran m?ssen wir immer Denken![/color]

    .[Blockierte Grafik: http://www.gargoyle-v6unity.de/phpBB2/Pictures/forschung1.jpg]

    [color=#FF0000]Euer Gargoyle! Quelle: Bilder: diverse Quellen, Texte: Auszugsweise u.a. aus dem Buch: Die letzte Nacht der Titanic
    zusammenstellung: Gargoyle![/color]

    [size=18][color=red]Oak Island![/color]
    [color=red](was ist das?)[/color]
    [/size]

    Hier will ich mal eben ?ber den sagenumwobenen "Moneypit" schreiben, auch eine Geschichte, welche mich seit Jahren verfolgt, und bis heute nicht gel?st ist, trotz aller "modernen Technik" :

    An einem Sommerabend des Jahres 1795 wollen der Teenager DanielMcGinnis und zwei seiner Freunde die Nacht auf Oak Island, einer kleinen Insel nicht unweit ihres kanadisches Heimatdorfs an der K?ste des atlantischen Ozeans verbringen. Die kleine, beinahe vollst?ndig mit Eichen dicht bewachsene Insel wird von den Meisten Anwohnern gemieden; Ger?chte gehen um, dass es dort spuken soll. Das allerdings k?mmert die Jugendlichen recht wenig - Sie geniessen deshalb umso mehr dort ihre Freiheit und ihre Lust aufs Abenteuer.

    Einem der Jugendlichen f?llt schliesslich eine sonderbare Stelle, direkt neben und unter einer grossen alten Eiche auf, eine dunkle Stelle im ansonsten mit Grasbewachsenem Boden. Es sieht so aus, als w?re hier vor einiger Zeit erst gegraben worden, die Stelle ist noch nicht mit Gras bedeckt, und die Erde scheint dunkler.
    Direkt ?ber dieser Stelle h?ngt, an einem alten und zerfledederten Seil an einem Ast der Eiche, ein alter verrosteter Flaschenzug.

    Die Neugierde der Jungs ist entfacht, und an diesem Abend beginnen sie zu graben, nicht ahnend, dass dort die n?chsten 200 Jahre lang weitergegraben, gehofft und getr?umt wird, zahlreiche Unternehmen sollten daran Pleite gehen und Menschen in Lebensgefahr geraten, sechs Menschenleben kosten und Millionen von Dollars verschlingen, und die Insel in ein w?stes, kaum noch bewachsenes einziges Grabungsfeld verwandeln.
    Und alles f?r.... tja, wof?r das weiss man bis heute nicht so recht.



    [Blockierte Grafik: http://www.activemind.com/Mysterious/Topics/OakIsland/images/regional_map.gif]
    Nova Scotia, kanadische Atlantikk?ste

    [Blockierte Grafik: http://www.activemind.com/Mysterious/Topics/OakIsland/images/local_map.gif]


    [Blockierte Grafik: http://www.activemind.com/Mysterious/Topics/OakIsland/images/oak_island.gif]


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    Die n?chsten sieben Tage ?ber arbeiten und graben die Freunde McGinnis, John Smith und Anthony Vaughanan dem Loch, angestachelt von ihrer Phantasie und den Ger?chten und Erz?hlungen der Gegend ?ber Piraten und Freibeuter, welche sich hier dereinst herumtrieben.

    Zwei Fuss unter der Oberfl?che stossen sie auf eine Schicht dicker Steine, darunter geht die Grube weiter nach unten: Bei 10 Fuss Tiefe besteht eine weitere Abtrennung aus dicken Eichenbrettern bzw. St?mmen.
    Und so ging es immer weiter.
    Die M?glichkeiten der drei Jugendlichen waren nat?rlich beschr?nkt.
    Irgendwann mussten sie ihr Vorhaben erst einmal aufgeben, vergessen aber hatten sie den mysteri?sen Schacht auf der einsamen Insel allerdings nie...

    8 Jahre sp?ter, die drei waren Erwachsen geworden, gr?ndeten sie zusammen die Onslow Company, um das Geheimnis ihres Jugendtraumes zu l?ften - das Geheimnis und den Grund des sagenumwobenen Schachtes von Oak Island freizulegen.

    Schnell erreichten sie wieder die 30 Fuss ihrer damaligen Grabungen. Sie stie?en weiter hinab, bis auf 90 Fuss, alle 10 Fuss wieder eine Abtrennung aus Eichenholz vorfindend.
    Bei 60 Fuss fanden sie eine Abtrennung aus Kokosfasermatten vor(!).

    Bei 90 Fuss schliesslich konnten sie einen Stein, behaftet mit einer r?tselhaften Inschrift, freilegen:

    [Blockierte Grafik: http://www.activemind.com/Mysterious/Topics/OakIsland/images/stone_inscription.gif]

    Ein Professor aus Halifax versuchte diese Inschrift zum Beispiel wie folgt zu ?bersetzen:

    "Forty Feet below two million pounds are buried"

    [Blockierte Grafik: http://www.activemind.com/Mysterious/Topics/OakIsland/images/inscription_key.gif]

    Ich selber allerdings halte diesen "Vorschlag" f?r ausgesprochen d?mlich - w?rde jemand einen Schatz, gleich welcher Art, verstecken wollen; dann rechnet man zumeist damit, ihn eines Tages entweder selbst, oder via ebenfalls Eingeweihter wieder an sich zu nehmen. Das Versteck selbst soll nur als Zwischenstation dienen, bis entweder manches verj?hrt oder andere Umst?nde sich optimiert haben. Wer versteckt einen Schatz um des Versteckens willen, oder gar um Leute irre zu f?hren, deren vergebliche Anstrengungen er selbst schon gar nicht mehr erleben wird?
    Zumal war der Fund der Grube ein reiner Zufallsfund - man kann also auch nicht davon ausgehen, dass irgendein Wohlt?ter ihn dort versenkt, und der schatzsuchenden Menschheit ?berlassen hat.
    Das ganze legt zumindest mir den plausiblen Verdacht nahe, dass der angeblich mysteri?se Stein zumindest von den Grabenden selbst dort "hinterlegt" bzw kreiiert wurde - vielleicht um dringend ben?tigte neue und finanzkr?ftige Investoren auf die Sache aufmerksam zu machen und f?r das Projekt zu locken.
    Denn wie wir noch sehen werden, sind noch so einige Firmen an der Arbeit an diesem Schacht bankrott gegangen - der Versuch seiner Freilegung erforderte immerhin konstante Grabung ohne finanziellen Ausgleich - solange kein Schatz gefunden wurde. Das Los und Risiko eben aller Firmen welche sich der Investition der Suche und Freilegung von Sch?tzen und wertvollen Artefakten widmen.

    Zwei weitere Steine wurden allerdings noch gefunden:

    [Blockierte Grafik: http://www.activemind.com/Mysterious/Topics/OakIsland/images/stone_inscription_fragment.gif]

    Zum einen ein weiterer Stein mit einer Inschrift welchen der ersten gleicht. Die Fundstelle war diesmal eine andere, Smiths Cove Beach, ich glaube es war der nicht unweite K?stenabschnitt der Insel; allerdings fand man diesen Stein erst im Jahre 1936.

    Dort fand man ebenfalls einen anderen Stein, in welchem die vermutliche Jahreszahl "1704" eingraviert war. Man nahm an, dies war der Zeitpunkt der urspr?nglichen Erstellung des Schachtes, es kann sich aber auch um das Hinterbleibsel fr?herer Abenteurer und Schatzsucher handeln.

    Hatten die drei Schatzgr?ber die Inschrift selbst erfunden, und die Steine eigenh?ndig platziert? In diesem Falle h?tten sie h?chstens vorgehabt, auch den zweiten Stein finden zu lassen. F?r diesen Fall mussten sie ihr Vorhaben dann entweder vergessen oder aufgegeben haben.
    Aber wie auch immer - selbst wenn sie nur Investoren mit dieser Sache zu gewinnen suchten (was nat?rlich nicht ausschliesst, dass diese Funde ebensogut echt sein konnten), bleibt das Geheimnis und die R?tselhaftigkeit des Schachtes nach wievor unangetastet.


    [size=18]A[/size]ufgeben musste die nur f?r diesen Zweck gegr?ndete Onslow Company schliesslich, als bei weiterer Grabung ein genial angelegtes und 500 Fuss langes Flutungssystem den Schacht immer wieder mit Meerwasser aus der nahe gelegenen Smith Cove Beach f?llte. Alle Pumpversuche blieben erfolglos, das Wasser str?mte stets schneller nach als es abgepumpt werden konnte.

    Im Jahre 1849 versuchte sich das n?chste Unternehmen am Schacht.
    Die Truro Company wurde gegr?ndet.
    Im weiteren Verlauf wurden dann noch, bei einer Tiefe von etwa 96 Fuss weitere Reste von Eichenholz, kleine Metallteilchen bzw -St?cke und erneut Reste von Kokosfasern gefunden. Es k?nnte sich hierbei um mehrere Kisten mit M?nzen gehandelt haben; der Schacht aber f?hrte weiter nach unten.

    1850 startete die Truro Company einen weiteren versuch; diesmal hatte man vor, eine parallele Grube neben dem urspr?nglichen Schacht anzulegen. Aber auch dieser wurdevon Wasser geflutet, und es war abermals nicht m?glich das Wasser abzupumpen. Nun aber fand man immerhin heraus, dass es sich bei dem Wasser um Meerwasser aus der nahegelegenen Bucht handelte.

    Es stellte sich heraus, dass der Hauptschacht von seinen Urhebern scheinbar durch 5 weitere und fingerf?rmig von ihm ausgehende Nebensch?chte, und damit mit einem ausgekl?geltem Flutungssystem gesch?tzt wurde - jeder Nebenschacht f?hrte an die nahegelegene K?ste und wurde in seiner ganzen jeweiligen L?nge nach der Grabung mit Schichten von Felsen und Matten aus Kokosnussfasern besetzt, was das Meerwasser filterte, und ausser diesem weder Schlick noch Sand in die Hauptgrube hereinstr?men lie?.


    Sp?tere Untersuchungen ergaben angeblich, dass diese Sch?chte etwa 4 Fuss breit, 2 1/2 Fusshoch waren und den Hauptschacht bei einer Tiefe von etwa 95 bis 110 Fuss trafen.


    Mit einem Damm an der K?ste wollte man nun versuchen, das weitere Fluten des Schachtes zu verhindern. Ungl?cklicherweise zerst?rte ein Unwetter den im Bau befindlichen Damm.
    Interessanterweise aber wurden die Reste eines ?lteren Dammes dort vor der K?ste aufgefunden..

    Auch der letzte Versuch der Truro Company, einen weiteren Tunnel zu graben, welcher den Urspr?nglichen unter der Flutungsmarke trifft, schlug fehl.

    1861 versuchte sich die "Oak Island Association" an der weiteren Freilegung des Schachts. Man versuchte, mit zwei weiteren eigens gegrabenen Tunnels den Hauptschacht zu treffen, was schliesslich auch, bei einer Tiefe von etwa 120 Fuss gelang.
    Doch pl?tzlich brach der Boden des geheimnisvollen Schachtes durch, und verschwand in Dunkel einer noch unbekannten Tiefe.

    Die n?chsten Jahre ?ber versuchten sich noch viele Unternehmen am Schacht, alle bleieben erfolglos. Man baute einen neuen Damm, welcher ebenfalls durch ein Unwetter zerst?rt wurde, grub neue Tunnels, pumpte Wasser ab - alles ohne Erfolg.




    Schlie?lich wollte man irgendwann dieFlutungstunnels mit Dynamid sprengen und dichten; aber auch dies blieb ohne Erfolg.

    Schlie?lich unternahm man eine Bohrung, und die verschiedenen dabei entdeckten und festgestellten Schichten setzten sich wie folgt zusammen:

    Bei einer Tiefe von etwa 160 bzw 170 Fuss entdeckte man einen Raum mit W?nden aus einer Zementartigen Mischung.
    Dieser Raum war etwa 7 Fuss hoch, die W?nde jeweils 7 Inches breit.
    Innerhalb des Raumes zeigte die Bohrung zuerst eine Schicht von Holz, dann einige Inches einer unbekannten Substanz (???? - sehr wissenschaftlich), schliesslich eine Lage weichen Metalls, 3 Fuss Metallst?cke und schliesslich wieder eine Schicht weichen Metalls.

    Ebenfalls im Bohrk?rper aber befand sich noch ein weiterer mysteri?ser Fund: Ein St?ck Pergament aus Schafshaut, mit den buchstaben "vi" und "ui", oder "wi".

    1959 kamen bei weiteren Versuchen 4 Menschen ums Leben, 1965 schliesslich wurde versucht,dem Schacht mit unter zu hilfenahme schwerer Maschinerie sein Geheimnis zu entreissen: Man fuhr Kr?ne und Bulldozer auf.
    Weitere Bohrungen ergaben, dass sich unter dem Schacht, bei einer Tiefe von etwa 140 Fuss eine grosse, nat?rliche H?hle bzw ein Felsenhohlraum befinden muss.

    1967 fand man an der K?ste der Insel einige alte Scheren aus Eisen, sie schienen in Mexiko hergestellt und etwa 300 Jahre alt zu sein.


    "Hole 10-X" , so nennt die Triton Company, welche seit 1970 hier gr?bt die Bohrstelle:

    1976 lie? man eine Kamera (wahrscheinlich innerhalb derBohrung? ) in die Felsholr?ume bei etwa 230 Fuss Tiefe hinab, welche Bilder einer scheinbaren menschlichen Hand, eines menschlichen K?rpers, einiger Kisten und Werkzeuge ans Licht brachte. Die Bohrung selbst st?rtzte schliesslich wieder ein, und wurde nicht wieder ge?ffnet. Die Forschungen aber indes gehen weiter.

    [Blockierte Grafik: http://www.unmuseum.org/moneypit.jpg]


    Querschnitt des "Money Pits" :


    [Blockierte Grafik: http://www.unmuseum.org/oakdiag.jpg]


    Zitat von Balthor

    Was auch immer da unten liegt oder lag, ich denke, es sollte nicht mehr geborgen werden. Ooooder..... (und warum kam noch niemand auf diese Idee - ) es gibt einen weiteren Zugang zur H?hle UNTER dem Zementbunker - und DAS w?re der richtige Weg dort hinein gewesen...
    Sozusagen nicht von oben, sondern von UNTEN herkommen
    Vielleicht, gut m?glich, gibt es sogar vom Festland aus einen unterirdischen Weg und Zugang zum H?hlensystem unter dem Bunker.

    Im folgenden einige Bilddokumente und neuere Forschungsfakten aus der Terra-X Dokumentation - und wie sie meine oben aufgestellte eigene These auf seltsam unterstreichende Art und Weise best?tigt!

    Der SonarScan zeigt bei der Untersuchung des Meeresbodens rund um Oak Island eindeutig k?nstliche und von Menschenhand geschaffene Spuren:


    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/scan1.jpg]
    Eine k?nstliche Vertiefung, ein auff?lliges Loch im Meeresboden vpr der K?ste Oak Islands

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/scan2.jpg]
    Von der S?dk?ste ausgehend zeigt sich ein k?nstlich angelegter Graben, oder aber das Fundament einer ehem. Kaimauer oder Hafenanlage in einer Wassertiefe von 4 bis 10 metern

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/scan3.jpg]
    siehe auch Pfeil


    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/scan4.jpg]

    Und hier meine (bisherige) ganze These. Beim ersten Lesen wird sie sicherlich Erstaunen hervorrufen, aber im folgenden will ich dann ausf?hren, welche Quellen und Fakten das Gedankenmodell unterst?tzen:

    Die Schacht- und Tunnelanlagen stammen aus vorchristlicher Zeit, meiner Meinung nach wurden sie von einem Volk gleich der Inka angelegt, oder jenem Volk als dessen Nachfahren sie hervorgingen, und welches zu einer der jeweils drei Hauptperioden einer globalen Flut nach neuem Lebensraum ausstr?mte.
    Laut Caye (auf welchen ich mich haupts?chlich st?tze, da er sich bis heute nur immer best?tigte!) fanden diese um jeweils 50.000 v.Chr., 28.000 v.Chr. und etwa 10.000 v.Chr. statt - Ursache soll ein ?quatorialsprung, eine Erdachsenverschiebung und der ihr folgenden gewaltigen Landmassenver?nderungen, gewesen sein.
    Die einsetzende Wanderung des betroffenen Volkes soll nach den Gegenden des heutigen ?gyptens, S?damerika und Teile Nordamerikas erfolgt sein - und tats?chlich finden sich dort jeweils solch auff?llige ?hnlichkeiten an aufgefundenen Artefakten (Pyramiden, ... ) dass es der notwendige Schluss dazu es einem beinahe aufzwingt, dass der afrikanische wie der s?damerikanische Kontinent einst durch eine einzige gewaltige Landmasse miteinander verbunden waren, deren noch heute sichtbares Zeugnis der Nordatlantische R?cken ist.

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/globus.jpg]
    (Nova Scotia und ihre zahlreichen Inseln bilden deutlich das Plateau einer weiteren Erh?hung dieser Art)

    Die Inselgruppe der Azoren bildeten damals einige der h?chsten Berggipfel dieses Kontinents.
    Ebenso wie vielleicht Oak Island.
    Demzufolge w?ren die durch den SonarScan ausgemachten Spuren "einer k?nstlichen Kaianlage" Teil eines einstigen Hafenbeckens.

    Der Meeresspiegel dort steigt 30cm pro 100 Jahre.
    Wie alt also die Anlage, welche sich heute in einer Tiefe von 4, 8 bzw 10 Meter im Meer versunken befindet mindestens sein muss, lie?e sich so errechnen:

    4m = 1.300 Jahre (7.Jahrhundert)
    8m = 2.600 Jahre (6.Jahrhundert vor Christus)
    10m = 3.300 Jahre (1.300 v. Chr. )

    Wenn man die 10meter-Marke als fr?heste Zeitangabe nimmt, was man ja muss, da sich Teile dieser Anlage in einer solchen Tiefe befinden, kommt man also auf ein MINDESTALTER von 3.300 Jahren f?r die Spuren dieser k?nstlichen Bebauung!
    Wohl gemerkt - das ist das Minimum, vorrausgesetzt das Ma? von 30cm/100Jahre gilt ?ber diesen ganzen Zeitraum konstant hinweg.

    Die Existenz dieser Spuren im Wasser aber, dieser k?nstlichen Anlage legt auf jeden Fall nahe, dass sich das abfallende heute unter Wasser befindliche Ufer zu ihrem Bau logischwerweise noch oberhalb des Meeresspiegels befand, also vor eben jener Mindestzeitspanne von etwa 3.300 Jahren - zu diesem Zeitpunkt muss die Insel Oak Island ein Berg, bzw die Kuppe eines Berges gewesen sein, und eine H?hle mochte von einer seiner Seiten in das Innere gef?hrt haben, wo wir jenen Hohlraum vorfinden, den der tiefste Punkt der Bohrung erreichte.
    D.h. man kam also tats?chlich urspr?nglich und h?chstwahrscheinlich von unten her ins Innere der H?hle bzw des Grabes!

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/oldentrance.jpg]

    Ganz verwegen halte ich diese H?hle nun einmal f?r ein Grab. Aber - damaligen Zeiten entsprechend nicht nur das, sondern zugleich auch ein Verm?chtnis. Die Flutungstunnels m?ssen keine Falle gewesen, bzw nicht als solche gedacht worden sein - es k?nnte sich urspr?nglich um eine ?hnliche Anlage wie die der Cheopspyramide in ?gypten gehandelt haben - eine kultische St?tte. Denn in ihr finden sich auffallend ?hnliche Konstruktionen.

    Zum Vergleich:

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/canals.jpg]
    Bild 1


    [Blockierte Grafik: http://www.delange.org/Khufu/Khufu.jpg]
    Bild 2

    Die senkrechten Kan?le des oberen Bildes (Oak Island) sind sp?ter durch die Goldgr?ber zugef?gte Sch?chte. Auffallend aber die diagonalen urspr?nglichen Kan?le welche vom Hauptschacht ausgehen - und ihre ?hnlichkeit zum Inneren der Cheops-Pyramide.

    Denn wie gesagt und entsprechende Hypothese bereits angef?hrt - beide V?lker und Kulturen besitzen sehr wahrscheinlich eine gemeinsame Vergangenheit, bzw gleichen Ursprung - den versunkenen verbindenden Kontinent.

    Angelegt wurden die "Flutkan?le" entweder mittels eines errichteten k?nstlichen Dammes, der w?hrend ihres Baus das Meerwasser abhielt, und dessen ?berbleibsel ebenfalls vorgefunden wurden:

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/damm.jpg]

    Oder aber diese ?berbleibsel sind ebenfalls urspr?nglicher Teil einer kultischen fr?her trocken gelegenen Anlage, und die k?nstliche Anh?ufung war niemals als "Damm" gedacht. Daf?r spricht auch, dass jeder Damm, welchen die Gr?ber des 18. und 19.Jahrhunderts ebenfalls versuchten anzulegen vom Meereswasser wieder fortgesp?lt wurde.


    F?r eine kultische Bedeutung sprechen auch die 4 k?nstlich positionierten, jweils etwa 10 Tonnen wiegenden Granitbl?cke auf der Insel.

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/cross.jpg]

    Verbindet man sie mit gedachten Linien ergeben sie ein Kreuz von 108m Breite und 264m L?nge - in dessen Mittelpunkt, so glaubte Fred Nolan, einer jener Gr?ber auf oak Island in der Jetzt-Zeit, m?sse man Spuren des wahren Verm?chtnisses finden welches auf Oak Island zur?ck gelassen wurde. Und tats?chlich findet sich dort ein grosser k?nstlich bearbeiteter Sandstein dessen Form an eine menschliche Sch?deldecke erinnert!

    An der S?dk?ste der Insel fand man ein gross angelegtes Dreieck aus Steinen, welches genau auf den Moneypit zeigt.

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/triangle.jpg]

    Es finden sich Spuren von Kokosfasern, die etwa, bzw die Bretter auf das 16.Jahrhundert zur?ckdatiert wurden. Mit Datierungen bin ich sehr vorsichtig, seitdem die heutige Arch?ologie das Alter der Cheops-Pyramide immer noch mit etwa 4000 v.Chr. angibt, aber jedes Jahr ihr Altter dann doch weiter zur?ckdatiert :roll: Ihr tats?chliches Alter bzw der Bau d?rfte um etwa 10.000 v.Chr liegen (es sprechen viele Indizien daf?r, die ich andernorts bei Gelegenheit gerne mal ausf?hre).
    Also f?llt f?r mich auch das Alter der Kokosfasern etwas ins Ungewisse, zumal auch gerade nicht bekannt ist, WANN die Datierung bzw Sch?tzung stattfand (im 18.Jahrhundert oder heute? -Existieren die originalen Funde heute ?berhaupt noch? ) - Das Alter des Schachtes aber muss wohl unter dem der "Hafenanlagen" liegen, da Holz und Kokosfasern nicht ewig halten (weiss jemand zuf?llig wie lange sie in jenem Umfeld lagern k?nnen bis sie verrotten? ).

    Nun aber eindeutig zu den schaurigsten Indizien und Funden - den Bildern der in den Pit versenkten Kamera. Es gelang Bilder vom Inneren des nat?rlichen Hohlraumes unterhalb des Zementbunkers zu machen.

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/pictures.jpg]

    Durch das Eindringen von Wasser ins Bohrloch zeigen die Bilder eine gewisse Unsch?rfe.
    Sie scheinen aber Teile eines bzw mehrerer menschlicher K?rper zu zeigen:

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/hand.jpg]
    Die Umrisse eines Armes und einer menschlichen Hand - und eines "abgeschnittenen Kopfes" darunter (so ein Forscher bzw Gr?ber)

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/head.jpg]
    Ein menschlicher Kopf -

    R?tselhaft aber, warum die Leichen, sofern es sich um solche handelt, bis heute keinerlei Verwsungsspuren zu zeigen scheinen.

    [Blockierte Grafik: http://mitglied.lycos.de/letztebastion/oak/today.jpg]


    Der MoneyPit heute - 6 Menschenleben und ein Verm?gen verschwanden in ihm... Wahrscheinlich aber birgt er ein Geheimnis, vielleicht sogar tats?chlich ein Verm?chtnis, das weitaus wertvoller als alles Gold ist ...
    Seltsam Nicht Wahr???


    [color=#FF0000]rech. und zusammenstellung by gargoyle[/color]