M.C.
schrieb in diesem Thread am Montag, 16. Juli 2007 um 12:38 Uhr im Beitrag #246:
Zitat:
Ich werde mich also an den zweiten offiziellen Interessenvertreter, Herrn Friebe, wenden. Sollte dieser sich ebenfalls weigern, meine Anfrage an GOM weiterzuleiten, kann man wohl davon ausgehen dass GOM an einer "Diskussion auf dem Boden der Physik" überhaupt kein Interesse hat.
(Zitatende)
Noch am gleichen Tage um 12:57 Uhr erhielt ich eine E-Mail von M.C. mit dem Betreff: Eröffnung der Diskussion
Hierauf antwortete ich mit E-Mail vom 18. Juli 2007 um 08:52 Uhr:
Zitat:
Sehr geehrter Herr M.C,!
Vielen Dank für die Übersendung Ihrer überarbeiteten Anfrage. Ich habe den für die Forschungsgruppe bestimmten Textteil gleich gestern spät abends an G.O. Mueller abgesandt,
Haben Sie aber bitte etwas Geduld. Der Austausch von Informationen mit Mueller ist leider etwas schleppend. Ich rechne mit einer Antwort in etwa 14 Tagen.
Auch für Ihr Angebot vom 17.7.07 im Forum, mit dem MPI/AEI Kontakt aufzunehmen, danke ich Ihnen vielmals.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ekkehard Friebe
(Zitatende))
Heute nun erhielt ich eine Antwort von G.O. Mueller.
Da diese Angelegenheit hier im Forum sehr intensiv diskutiert wurde, halte ich es für angebracht, die Antwort von G.O. Mueller ins Forum zu stellen. Die Antwort lautet:
Zitat:
Sehr geehrter Herr M.C,
wir danken Ihnen für Ihre freundliche Anfrage v. 17.7.07, und Herrn Friebe danken wir für die Übermittlung.
Wir sind positiv überrascht, daß ein Physiker sich für die Eröffnung einer öffentlichen Diskussion über die Kritik der Relativitätstheorien ausspricht und hierzu seine Kontakte zu Vertretern der etablierten Wissenschaft und der Medien einsetzen will. Wir begrüßen Ihre Bestrebungen und stimmen auch völlig mit Ihrer Beurteilung überein, daß es für den Erfolg der Kritik-Diskussion essentiell ist, daß sie nicht auf das Internet beschränkt bleibt, sondern ihren Weg in die Printmedien findet.
Wir glauben allerdings, daß unsere Thesen und Forderungen keineswegs provokant oder radikal sind. Provokant und radikal sind vielmehr die Maßnahmen derjenigen Physik-Machthaber, die seit 1922 jegliche Kritik unterdrücken, die Freiheit abschaffen und damit das Verfassungsrecht und ihre Amtseide auf das Grundgesetz brechen - aber doch nicht diejenigen, die als gesetzestreue Bürger die zumindest seit 1949 in der Bundesrepublik grundgesetzlich garantierte Wissenschaftsfreiheit und die Aufklärung der Öffentlichkeit über den Betrug seit 85 Jahren einfordern.
Sie nehmen in Ihrem Schreiben an, daß das Forschungsprojekt mit den Vertretern der Physik-Machthaber diskutieren möchte. Und abschließend stellen Sie für Ihr freundliches Angebot einer Vermittlung die Bedingung, daß das Forschungsprojekt seine Anonymität aufgibt. Ihr Annahme trifft allerdings nicht zu, womit sich nach unserem Verständnis auch Ihre Bedingung erledigt. Wir möchten beide Punkte kurz erläutern.
Das Projekt dokumentiert und vermittelt die Kritik, hat aber nicht die Absicht, die Kritik und die Kritiker zu ersetzen. Das Projekt tritt nicht zwischen die Kritiker und die Physik-Machthaber. Die Kritiker können ihre Positionen in der wissenschaftlichen Diskussion und in der Öffentlichkeit am besten selbst vertreten, sobald der Verfassungsbruch beendet wird: Artikel 5 GG ist nämlich unmittelbar geltendes Recht, braucht keinen Minister-Erlaß und kein Gericht zu seiner Gültigkeit. Daher ist jeder Rechtsbruch des Artikels 5 ein Verfassungsbruch.
Unsere Beschlußlage zur Anonymität sieht übrigens eine Aufgabe der Anonymität nicht vor. Die Physik-Machthaber behandeln die Kritiker wie Aussätzige und Kretins und sperren sie aus der Wissenschaftsgemeinschaft rigoros weg. Eine derartige physikalische Wissenschaft, die ihre kritische Minderheit ausschließt, ist für uns keine Attraktion.
Wenn ein Interesse an der Diskussion mit Kritikern bestehen sollte, so wird Ihnen Herr Friebe Namen von Kritikern nennen können. Uns ist bisher nur bekannt, daß ein prominenter Kritiker im Jahr 2005 mehrere physikalische Institute zur Diskussion über seine Kritik aufgefordert hat, und daß kein Institut dazu bereit war.
Falls Sie in Sachen der Theoriekritik weitere Anregungen geben möchten, so werden Sie in uns stets aufmerksame Leser finden.
Mit den besten Wünschen für Ihre Initiative und mit freundlichen Grüßen -
G. O. Mueller
(Zitatende)
Beste Grüße Ekkehard Friebe