Beiträge von Phasenverschobener


    da laufen wir im kreise. oder wie prüfst Du die, die mich prüfen?
    wurde der anonymus zu so eine autorität, dass man ihn unwiedersprochen glaubt?


    Du begreifst es nicht. Aber damit stehst du nicht allein, deinen Fehler hat bereits die Mächtigen in der USA gemacht. Anonymous ist keine Autorität, keine Organisation, nichts dergleichen. Der Kommentar untern video bringt es auf den Punkt:

    985fi7fvi5i : Wir sind viele. Wir sind DU. Lasst euch nicht mehr einschüchtern! Wir leben in einer Zeit die die Geschichte verändern wird. Wohin es geht, liegt nur an dir.

    Anonymous macht Dich zum System.

    Gruß

    Natürlich sind die Eltern in der Pflicht. Sollte aber nicht ausarten, vor allem aber ein wenig die seid tausenden von Jahren gültige Konstanteim Hinterkopf behalten. Ich finde hier durchaus eine Portion Gelassenheit angebracht und Sache der Eltern ein gesundes Mittelmaß zu finden.

    Aber die Diskussion ist doch uralt und gab es schon analog bei anderen Medien. Im Ergebniss sieht dann u.a. so aus. Neu ist nur das Medium.

    Zitat

    Meiner Meinung nach geht es darum den Informationsfluss im Internet zu unterbinden. Die USA betreiben das ja schon ganz offen.


    Ja, die USA versucht es aktuell ganz offen. Ich wage mal eine eher optimistsiche Prophezeihung. Das es die USA ist, die bei diesem Machtkampf als Verlierer herausgehen wird. Jeden Versuch Wikileaks habhaft zu werden, lässt die Niederlage der USA deutlicher ausfallen. Es wird dauern, aber diese Erkenntnis wird auch in der konservativsten Ecke der USA zwangsankommen. Die USA hat schlicht nicht die Macht Wikileaks auszuschalten, weil es unlängst zum 'Stand alone Complex' [*] geworden ist. Sprich, völlig unabhängig von einzelnen Personen, gegen die sie vorgehen könnte.

    Gruß

    [...]neee nee, wer will schon freiwillig programmieren lernen, wenn er es nicht muss [...]


    Müssen tut niemand irgendwas. Wenn du aber das volle Potential einer SPS (an Werbebegriffe wie 'indusrtrieregler' werd ich wohl nich gewöhnen können) nutzen willst, der kommt nich drum herum. Wenigstens um die höheren Sprachen, wenn auch ein Verständniss für die Maschinensprache nicht schadet. Mit 'weniger leistungsfähig' hat das nichts zu tun, in der Indurstrie werden die in der industriellen Praxis nur und ausschließlich so eingesetzt. Nur mal so als Beispiel: Deine optimalen Betriebespunkte sind nicht fix, sondern varieren mit den Jahreszeiten. Eine gute SPS sucht sich immer passend von selbst den optimalen Betriebspunkt. Und das absolute Non-Plus-Ultra sind prädiktive Regelungen, die berücksichtigen wie das Wetter morgen und übermorgen wird. Als alltauglich für die breite Masse hat sich das bisher nicht erwiesen, das hat einfach den Grund, das wirIngenieure zu hohe Ansprüche haben, was das Gehalt angeht. ;) Für klimaempfindliche Bücher zahlt man aber durchaus die Kohle..... und Wärmesysteme sogar richtig gut geeignet, weil sie sehr träge sind. Wenn du schon ne SPS zu Hause hast und du dich ernsthaft dafür interessierst, dann kann ich dir nur empfehlen zu lernen wie du mit deine SPS richtig proggen kannst. Die Dinger sind nicht auf Heizungen beschränkt, damit kann man fast alles automatisieren bis hin zum Autobau. Letzlich ist eine SPS eine Speicher Programmierbare Steuerung. Wenn du sie nur noch konfigurierbar machst, der schneidet ihr Quasie Arme und Beine ab und lässt nur noch den Torso zurück.

    Achtung Meinung:
    Ganz unabhängig davon, möchte ich mal klar machen, was an diesen Dingern hängt. Stuxnet hat Schlagzeilen gemacht, der Schwerpunkt lag im Iran. Aber gerade Deustschland solllte äußerst sensibel auf solche Attacken reagieren. Kaum jemand ist darüber angreibarer als wir. Wem das nich klar ist, das deutsche Exportwesen ist genau wegen solchen SPSn so erfolgreich. Weil wir die Dinger haben und fähige Köpfe, die die Dinger proggen. Wer glaubt deutsche Automarken sein nur deswegen so toll, weils halt VW ist, der irrt. Ich kenne kaum ein Land, das empfindlicher ist, gegenüber solchen angriffen. Auch wenn wir momentan wieder zum Niedriglohnland zuarbeiten, noch ists nicht ganz so schlimm....

    Gruß

    Systemtheorie kann man kurz und bündig in Kästchen 'System' zusammenfassen..

    Eingang ------> System -----> Ausgang

    Man gibt etwas in ein System rein und bekommt etwas heraus. Systemtheorie befasst sich nun damit, wie man eine solche Struktur beschreiben kann. Kann man eine solche Struktur beschrieben, kann man viele Strukturen beschreiben. Kann man viele ja wieder als Subsystem auffasen, mit eingang und Ausgang. Typisch gehört die Systemtheorie eher zu den Ingenieurswissenschaften, als in die Physik. Streng genommen wohl die Strukturwissenschaft.

    Gruß

    Ein jeder kann sehen, aber nur wenige können erkennen. Denn man kann nur erkennen, was man kennt.


    Warum scheust du dich den Gedanken zu Ende zu denken?

    Denn man kann nur erkennen, was man kennt. Man kennt nur, was man erkannt hat

    Zitat

    Andererseits versucht der Geist, der erkennen gelernt hat, immer das Gesehene zu interpretieren um "etwas zu erkennen" - das merkt man aber am deutlichsten, wenn nichts zum Sehen da ist. Dann entstehen Trugbilder,[...]


    Weißt Du, solche Trugbilder sind recht harmlos, weil man spürt, das was nicht passt. Die interessanten Trugbilder liegen ganz woanders. Nämlich da, wo kein Mangel vor liegt. Im übigen, das menschlich Auge ist technisch gesehen extrem leistungsfähig. Viele Trugbilder treten in einer weit weniger Leistungsfähiger Kamera nicht auf. Das lässt sich durchaus zeigen und weil Webcams heute nur ein Appel und ein Ei kosten und du proggen kannst, kann ich Dir da durchaus bis ins letzte Detail helfen, das du selbst untersuchen kannst. Es ist kein technischer Mangel des Auges, es ist viel mehr eine Fehlleistung des Gehirns. Eines der bekanntesten Beispiele:

    http://www.123opticalillusions.com/pages/double-image-illusion.php

    Nebenher, ich bin kein Freund des philosophischen Relativismus. Aber auch keiner des Zirkelschlusses oder des Dogmas.

    Gruß

    Zitat

    ...also, spiegeln, wo es nur geht.

    ....und nachmachen....

    ...aber bitte, bitte, wenns geht besser.... Wenn Ihr gute Quellen findet, opfert sie nicht führ Lapalien, sondern zeigt bitte Verantwortung und lasst nur die Informationen raus, die echt wichtig sind. Geheimdienste sind nicht blöde... Denn je mehr man preisgibt, umso mehr gefährdet man seine Quellen und wenn man seine Quellen gefährdet, nun ja, wie man mit den Opfern medial bloßstellt sollte nun bekannt sein. Auch sollte klar sein, dass euch so jemand nie wieder Infos zukommen lässt.

    Ich denke, mit etwas gesunden Menschverstand, kann man durchaus beurteilen, was eine Sauerei ist und was nicht und was ein Risiko für seine Quellen wert ist.

    Gruß

    Wikileaks ist für mich sowas wie eine dumme Petze. Sie trägt nicht wirklich meine Sympathie, aber deswegen bin ich immer noch gegen die Schläger, die meinen Ihr dafür eines in die Fresse zu geben. Ja, eine Petze verpetzt auch echte Sauereien. Vielleicht bin ich wirklich zu konservativ und Realist. Ich halte meine Begründung mal kurz: War es Teflon-Merkel wirklich wert, praktisch seine Quellen - es waren richtig gute Quellen - hochgehen zu lassen. So blöd sind die Geheimdienste auch nicht. Solange aber die Schläger untwegs ist gilt es den in die Schranken zu weisen.... ;)

    ...also, spiegeln, wo es nur geht.

    Gruß

    Und wenn dieses in der BRD funktionieren würde, bin ich keinesfalls davon überzeugt, dass wir das erfahren würden. Die Stimmzettel würden wahrscheinlich verschwinden, oder "ungültig" sein. [...]


    Nö, also sorry. Ich habe oft genug Stimmzettel gezählt und darüber entschieden, ob gültig oder ungültig, um das zu verneinen. Schwieriges Kapitel dagegen die sogenannten Wahlcomputer.... Sei es drum, anderes Thema... Übrigens gerade in der BRD gibt es eigentlich recht viele Wahlgewinner in Kommunen, die keiner etablierten Partei angehören. Meist einfach sog. parteilose. Nur wird da kein Schlagzeile draus gemacht. Was die kommunale Ebene angeht, so ist es mit der Außnahme von Großstädten, noch recht beschaulich. Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, mit Bürgermeistern ist man ruck zuck per Du und kann eigentlich ganz vernünftig mit ihnen reden. Man muss sich nur trauen. Und ein anderes Ziel haben, außer zu sagen, du bist ein böse Politiker.

    Über Island kann ich wenig sagen, außer dass der einzige Isländer, den ich kenne, inzwischen Deutscher ist und ich ihm viel Sympathie und Respekt entgegen bringe. Und das ich dieses Land gerne mal bereiesen würde...

    mfg

    sicher gibt es eine absolute Wahrheit, doch nur als SEINZUSTAND – im Sinne von ICH BIN ES.


    cogito ergo sum
    Ich denke, also bin ich.
    René Descartes.

    die 2 wird sagen: Die Lehne ist links, die 3 sagt: Die Lehne ist vorne, und die 4 sagt: Die Lehne ist hinten.
    Je nach STANDPUNKT zur Sache, wird die Sache verschieden wahr genommen. Jeder hat von SEINEM Standpunkt aus RECHT, aber vom gegenüber liegenden Standpunkt aus hat er UNRECHT.
    So ist eben ALLES, was über die Sinne im Geiste, von einem Standpunkt aus wahr genommen wird, immer


    Das ist eher ein Kommunikationsproblem, der jeweils andere weiß nicht, welches Rechts gemeint ist. Das ist durchauslösbar. Hier hat sich im übrigen Galileo Galilei schon hervorgetan, der relative Metriken einführte. Also Maßsysteme definiert, die ein solches Problem nicht haben. Funktioniert so, dass man einfach dazu sagt, welches Rechts gemeint ist. Ohne dieses Zusatzangabe ists sinnlos. Man setzt also Aussagen immer gleich in eine Relation. Ewige Neudefinitionen und neue Begriffe, die präziser und intersubjektiv definiert sind führt aber auch auf Dauer zu Fachsprachen in den Wissenschaften, die man erst lernen muss.
    Gruß

    Naja, zu der objektiven Wahrheit habe ich eine eher ablehnte Haltung Inwieweit man wirklich sicherstellen kann, dass es wirklich objektiv ist weiß ich nicht. Was es aber sicher gibt ist das Intersubjektive, was als eine gewisse Basis zur Wahrheitsfindung dienen kann.

    Die Begründung der objektiven, absoluten Wahrheit dagegen führt letztlich doch immer zum Münchhausentrilemma . Entweder es fehlt ein immer noch ein 'warum' oder man setzt ein unbegründetes Dogma.

    Ich favorisiere die Lösung der Naturwissenschaft und die ist recht gnadenlos. Die Naturwissenschaft lässt den absoluten Wahrheitsanspruch fallen und macht stattdessen den Weg zur Wahrheitsfindung zum Ziel. Man geht einen Weg und landet da, wo er nun mal hinführt, ohne mit Sicherheit sagen zu können, dass da wo man steht das Ziel, die Wahrheit ist. Aber man steht da, wo man nun mal steht und gibt die Position nicht ohne hinreichenden Grund auf. Wegen dem Münchhausentrilemmas macht man es zur unabdingbaren Forderung, dass die aktuellen Dogmen auf dem man steht sich zumindest prinzipiell durch intersubjektiv Wahrnehmbares (Messung) als falsch herausstellen können. Prinzipielle Falsifizierbarkeit. So bleibt immer offen, ob es nun 'die Wahrheit' ist, es könnte sein oder auch nicht. Allerdings gibt es Wegweiser, einen Werkzeugkasten an Methoden, die angeben, wann man sich bewegen sollte. Somit ist ein 'könnte sein' nicht notwendig gleichwertig mit 'es könnte nicht sein'.

    Man darf keine Angst davor zu haben sich zu irren, sondern muss lernen klug zu irren. Etwas unangenehmes, denn eine absolute Wahrheit kann Halt im Leben geben und bieten. Die Gewissheit wieder und wieder auf die Fresse fliegen zu können nur sehr bedingt. Das ist neben der Frage 'was geschieht nach dem Tod', wohl eine der Hauptgründe ist warum sich viele Religionen so sicher halten. Sie bieten etwas an, was ein naturwissenschaftliches Weltbild verneint: Das Wissen um die Wahrheit. Die Frage nach dieser hat deswegen damit erledigt, mit mir kann man über Methoden zu Wahrheitsfindung diskutieren. Ob es die Wahreit gibt ist für mich eine sinnlose Frage, denn wenn es sie gibt, können wir sich nicht sicher als solche erkennen.

    Aussagen ala 'für jedes Argument gibt es ein Gegenargument' halte ich für witzlos, sie führen zur Beliebigkeit, außerdem gibt es einen gewissen Satz an bewährten Methoden, eben einen Weg zur Wahrheitsfindung. Wenn einem auch dabei das erkennen der 'absoluten Wahrheit' versagt bleibt. Die Tatsache das man immer gegen irgendwas, etwas sagen kann, sagt gar nichts. Denn nur weil Aussagen dafür oder dagegen ist, sind sie noch lange kein stichhaltiges Argument.

    'Subjektive Wahrheiten' . Geübte Illusionisten wie Derren Brown können einen vorführen, wie begrenzt sie doch sind. Dennoch, ist ein Leben ohne subjektive Wahrheiten nicht vorstellbar. Nur sind sie nicht diskutierbar, so wie sich über Geschmack nicht streiten lässt. Lassen sich aber auch nicht verleugnen. Nur sollte man es so gut es geht vermeiden, den Weg zur Wahrheitsfindung nicht mit subjektiven Wahrheiten kollidiert. Was aber mit einem guten Maß an Bewunderung eigentlich kein Problem ist. Für mich jedenfalls, bin da eher pantheistisch veranlagt. Für viele scheinbar trockene Mathematik und Physik bieten eine Tiefe, wie ich sie bei keiner anderen Religion o.ä. gesehen habe. Deswegen Bewunderung. Etwas einfach zu verschieben, in die unbekannte Macht/Wissen andere Wesen/Götter empfinde ich als sehr obflächlich. Es ist für eine Art Entrückung, statt einer Ergründung in der vollen Tiefe.

    Soweit meine eigene Meinung, zu gestellten Frage.

    Gruß

    Hallo Jo,

    grundsätzlich sind meine Erfahrungen aus der Elektrotechnik gemischt, weil sich meine Professoren und Dozenten teilweise sehr unterschieden. Was sich unmittelbar auf den Lehrstoff, Inhalt und Lehrmethoden niedergeschlagen hat. Ein Professor den ich mal hatte ist heute in Pension, bietet aber immernoch zu seinem Privatvergnügen echte Lehrveranstaltungen (also mit Klausur am Ende) an. Aber nur noch das was ihm Spaß macht, nicht das volle Programm. Was er kann und darf, als Professor auf Lebenszeit.... Ein Dozent war um die 80, hat in seiner Rente hat just for fun seinen Doktor für Mathematik gemacht und ebenso Just For Fun war er dann Dozent. (Kam übrigens auch jeden morgen mit den Fahrad.) Für manch einen anderen war das Lehren nur lästig, wo er aber bei der Sache war, das war seine Forschung. Wieder ein anderer macht nur das, was er muss. Manche glichen eher wie ein Lehrbuch - so lexikalisch, sauber und trocken war die Vorlesung. Andere waren sehr von der Industrie geprägt und entsprechend pragmatisch waren Ihre Vorlesungen ausgerichtet.

    Ich selbst fand in Sitio z.B. einen Professor der in Informatik nicht wirklich eine Programmiersprache lehrt (man sich die primär selbst beibringen musste) eher lästig. Man ist faul und will seine Prüfung bestehen und das geht einfacher, wenn man ein Kochrezept bekommt, das man auswendig lernen und anwenden kann. Im nachhinein fand ich es gut. Deswegen sehr gemischt, je nach Prof und je nachdem ob du rückblickend fragst oder eher, als ich studierte. Von Medizienstudium weiß ich nicht viel, nur das akademische Klischee das Mediziner stumpf auswendig lernen. Sprache, naja, man sieht es in meinen Postings. :P Zur Allgemeinbildung, dass ist für mich eher etwas, was mit Uni von vorne herein nichts zu tun hat. Weil ich meine das Allgemeinbildung einen gewissen Bildungsstand meint, der vorhanden sein sollte, ganz unabhängig davon ob man studiert hat oder nicht.

    Gruß

    Wie man SPS'sn programmiert, kannst du am besten (ForFree) hiermit üben. Wenn du das lernst, brauchste dich nicht mehr mit unangepasster Massenware zufrieden zu geben. Schwer ist es nicht und man kann viiiiiiiiiiiel mit son einer SPS machen, wenn man lernst sie zu proggen. ;)

    ...und vor allem, je nach dem wieviel Zeit man investiert, die Regelungen sehr präzise an individuelle Bedürfnisse anpassen.

    Gruß

    Keine dieser Anlagen, Maschinen oder Geräte sind käuflich zu erwerben.


    Zumindest beim Perendev-Motor hat bei mir gerade was geklingelt. Der war schon mal hier Thema, was es Geld verlangen anging, war der ganz groß. Nur mit dem Vorführen und den Motor untersuchen, war es dann wohl nicht so.
    Perendev Magnet Motor - Massenproduktion in Vorbereitung!
    Die Internetseite ist inzwischen verschwunden, wahrscheinlich hat jemand den Russen wegen Betruges dran gekriegt.

    Gruß

    Okay, eine Skizze des Prinzips der Erweiterung. Wenn in einem Bus 5 Menschen sitzen und keiner steigt zu oder ab, wenn gerade keiner Kinder bekommt oder wegstirbt. Dann sitzen 5 Menschen im Bus.

    • Solange keiner zusteigt oder aussteigt, bleiben es auch fünf Menschen.
    • Wenn Menschen zusteigen, so ist die Anzahl der zugestiegenen Menschen mit der Anzahl der vorher vorhanden zu addieren, um die Anzahl der im Bus sitzenden Menschen zu erhalten.
    • Wenn Menschen aussteigen, so ist die Anzahl der ausgestiegenen Menschen mit der Anzahl der vorher vorhanden zu subtrahieren, um die Anzahl der im Bus sitzenden Menschen zu erhalten.

    So funktioniert die Erweiterung von offenen zu geschlossenen Systemen. Nur statt mit Menschen, mit Energie und Entropie. Das ganze noch mal infinitesimal und fertig. Nachzuschlagen meist unter 'Energiebilanzgleichung' oder '... Hauptsätze für offene Systeme'. Dort ists dann auch mathematisch exakt, ich belass es hier bei der groben Skizze. Übrigens, der klassische Carnotprozess ist ein offenes System, es badarf einer externen Wärmequelle und einer Wärmesenke. Dazwischen findet eine Wärmefluss statt.

    Falsififizierbar werden Aussagen erst, wenn sich daraus experimentell messbarer Vorhersagen ableiten lassen.

    Zitat

    Ja - selbst die Wissenschaft akzeptiert offene Kreisprozesse mit hohem Nutzungsgrad (Wirkungsgrad).


    Also 'die Wissenschaft' unterscheidet zwischen Nutzungsgrad und Wirkungsgrad. Beim Wirkungsgrad gibt es aber eine strenge Bildungsvorschrift, ausnahmslos alle Energie/Masseflüsse müssen bilanziert werden. Der Nutzungsgrad dagegen orientiert sich eher nach pragmatischen Gesichtspunkten. Zum Beispiel was ich bei einer Heizung an 'Brennstoff' auch bezahle wird als Eingangsgröße genommen und das was an Heizenergie rauskommt als Ausgangsgröße. Der Nutzungsgrad ist für dem interessant, der die Technologie nutzt und der Wirkungsgrad für dem, der die Technologie berechnen will/muss. Die Thermodynamik, insbesondere Ihre Gesetze bezieht sich auf dem Wirkungsgrad, nicht auf dem Nutzungsgrad. Liegt hier vielleicht die Quelle eines großen Missverständnisses?

    Gruß

    Hallo

    Ich möchte gerne ein paar Gedanken von Carl Sagan vorstellen zu einem Bild von Voyager 1. Ein Bild der Erde, von Rand unseren Sonnensystems. Aber um Ihn wirklich zu verstehen, macht es Sinn, sich erst noch zwei andere Videos anzuschauen. Dort wird im Prinzip nichts weiter getan, als ein paar Zahlen maßstäblich veranschaulicht. 10 Minuten Zeit mitnehmen, zurücklehnen und die kleine Videoserie auf sich wirken lassen.


    Wir unter Giganten

    Die Größenverhältnisse wurden maßstäblich neben anderen bekannten Himmelskörpern dargestellt.
    Von unserer Sonne, über Antares bis hin zu VY Canis Majoris.

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    Als krönender Abschluss, unsere Erde und die Sonne, der Phönix aus der Asche.
    Und Ihr künftiges vergehen, zu Sternenstaub.

    Unendlich Weiten

    Die schier endlose Weite des Universums.

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    Carl Sagan,
    Raumschiff Erde: Ein Staubkorn im Universum

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    Gruß