Beiträge von Phasenverschobener

    Naja, vor den letzten 500 Jahren lag auch eine lange Zeit der Stagnation. Wir wissen auch von Völkern, die fast bis heute als Nomaden leben. Das was die letzten 500 Jahre geschehen ist, würde ich daher nicht als Automatismus ansehen.

    Vor allem aber: Woher soll ich wissen, wie lange es 'normal' dauert bis Menschen sesshaftwerden? Wenn Du das nicht weißt, woher weiß Du dann was annormal ist? Mir ist nur eines klar, sesshaft werden stellt eine großer Hürde da. Man hat absolut gar keine Erfahrung. Gruppen laufen Gefahr bei Fehlplanung Gefahr zu verhungern, man gibt bisherige Kultur und Traditionen zu großen Teilen auf. Anderseits: Warum sollte sich nicht irgendwann mal ein hinriechend großer Stamm finden, der es wagt diese Hürde zu nehmen.

    Ich denke aber, das man das Potential von Menschen nicht leichtfertig unterschätzen sollte. Potential zur künstlerischen Phantasie, zu schöpferischen Leistungen und der Hang zu Mythologie.

    Gruß

    Woher kommt eigentlich der Automatismus: Unerklärt => Aliens?


    In zwei tausend Jahren wird, als einer der wenigen Überbleibsel unsere Kultur, dieses Werk gefunden:

    • Waren wir eine so fortschrittliche Hochkultur, wo fliegende Städte üblich waren?
    • Sind es Dokumentationen unsere Besuche in anderen Zivilisationen?
    • Hinterlassenschaften andere Zivilisationen? Direkter Natur oder in Form von Inspiration der Künstler?
    • Andere Ideen?

    mfg

    Wenn man mal über Extravaganzen persönlicher Art hinwegsieht. Geht es überhaupt prowestlicher als al Gaddafi, was die große Politik angeht? Al Gaddafi war ein Garant für Stabilität, kooperierte einwandfrei beim Erdöl, war der Mann für die Drecksarbeit beim 'Schutz' des Schengenraums und kooperierte beim 'Kampf gegen den Terror'.

    Erdöl ist zu einfach, passt einfach nicht.

    Gruß

    mit a/v = 1,0 hab ich was andreres ausdrücken wollen.

    das a/v verhältnis in (bau-)physik beschreibt das verhältnis von Raumvolumen zu Aussenfläche.


    Auch das ist weder einheitenlos, noch kategorisch 1.

    Dimensionsanalyse:

    Volumen [V] = m³
    Fläche [A ] = m²
    [A] / [V] = 1/m

    Kugeldurchmesser [D] = m
    Volumen Kugel: V= π D³/6
    Oberfläche Kugel: A = π D²

    A/V= (π D²) / (π D³/6) = 6/D

    Nebenher: Was hat das mit der ursprünglich gestellten Frage am Hut? Die Frage war, was du mit 'relativen Abstand' meinst. Zwischen Kugelmittelpunkt und Kugelmittelpunkt, Abstände zwischen beiden Außenhüllen oder sonst wo.

    Zitat

    eigentlich bin ich zu faul zum rechnen, vor allem mag ich keine solch langen formeln,


    Lang? ?(

    Gruß

    [...]edit: wenn glaubhaft, warum das fragezeichen rechts neben der headline :?: ist es, oder ist es nicht ... das genügt[...]


    Weil nach wie vor die Behauptung nicht durch ein wissenschaftliches Experiment belegt worden ist. Der Apparat ist nach wie vor eine BlackBox. BlackBox heißt: Es wird nicht gesagt, was drin es ( z.B. Batterien, die man vorher laden muss ? ). Die Werbevorführung ist damit für Dritte weder überprüfbar noch wiederholbar. Klassisch hat das wenig mit einem Experiment zu tun, sondern es ist eine Werbevorführung. Überprüfbarkeit und Wiederholbarkeit sind notwendige Bedingungen an ein wissenschaftliches Experiment. Solange Andrea Rossi und Sergio Focardi das verweigern, bleibt da auch ein Fragezeichen.

    Gruß

    [...]


    Was ist denn so schwer daran, seine Arbeit vollständig zu dokumentieren und das Innenleben publik zu machen? Wieso bitte deleten die Ideenträger Ihre 'Ideen' gleich, von vorneherein selbst? Was soll dieses Verhalten?

    Illuminatus: Welchen Sinn soll es machen, einen Einzelnen Unterstützer von vielen zu ermorden, statt die eigentlichen Forscher? Unterstützer und Interessenten gibt es zu Hauf, du musst dich nur mal im Netz umsehen. Es gibt unzählige Magazine, die das heute noch promoten.

    Gruß

    Ich finde den Fall gerade noch einen ganz anderen Aspekt aufschlussreich. Das Parteisoldatentum. Gut, bekannt war das schon immer, aber so krass, wie jetzt, habe ich das noch nie in aller Öffentlichkeit gesehen. Ich meine besonders Seehofers 'Wutausbruch'. Er mag sich damit selbstinzinieren wollen, aber das grauenhafte ist doch, das man sich jetzt selbstinzinieren kann. Man muss sich mal die wirklich extrem verhaltene Kritik, das 'in den Rücken fallen', von Schavan mal im Wortlaut anhören. Bis vor kurzen hatte das Parteisoldatentum wenigstens noch was anrüchiges. Jetzt ist Parteisoldatentum eine Frage der Loyalität und kollegialen Verhalten, um die Wortwahl 'Der Welt' zu nutzen. Etwas gutes, etwas positives. Das lässt doch sehr tiefe Einblicke zu, wie das erst bei ernsteren Themen ist. Wenn man das noch steigern will, dann muss wirklich eine Parteiuniform her und die Friseur vereinheitlicht werden.

    Naja. Das ist sowieso alles Hetzjagd. Andersherum wird m.E. ein Schuh draus: Wir brauchen mehr solche Hetzjagden, gerade auch bei ernsteren Themen. Dann käm mal ein bisschen Schwung in die Bude namens Bundestag. Würde die Opposition auch bei anderen Themen auch so scharf schießen, so kritisch und gründlich durchleuchten, dann würde könnte man irgendwann aufrichtig sagen: Die machen eine vernünftige Arbeit. (Unabhängig davon, welche Partei gerade in der Opposition sitzt).

    Alles andere bringt Volker Pispers auf dem Punkt:

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    Gruß

    die idee und idee träger werden an erster stellen gelöscht. [...]


    Diejenigen die hier Ihre Ideen gelöscht haben und zwar von vorneherein sind hier die Ideenträger selbst. Die haben Ihre Ideen zur unnachvollziehbaren Blackbox gemacht. Dafür trägt keiner die Verantwortung, außer Sie ganz alleine.

    Zitat von Ich bin´s

    doch was sind eigentlich Hochrisiko-Investoren?


    Hochriskoinvestoren, sind Investoren die ein hohes Risko ihr Geld zu verlieren bei Ihren Anlagen eingehen. Hochriskoinvestoren abzocken funktioniert so: Man verspricht viel, obwohl man eigentlich nichts hat, streicht die Kohle ein, doch statt das verprochene umzusetzen, leitet die Kohle zu sich persönlich um und lässt die Firma pleitegehen.

    Ändere bitte die Zitate ab. Von 'Phasenverschobener' in 'final-frontier.ch' oder 'Matthias Meier'.

    Gruß

    Ich bleibe skeptisch. Ich mag keine Apparaturen, deren inneres geheim ist und ein gemauschel drum herum gemacht wird, um sich Seriösität zu verleien.

    "Natürlich tummeln sich auf so einem Feld auch immer wieder seltsame Gestalten und zwielichtige Typen, die vorwiegend daran interessiert sind, an das Geld von Hochrisiko-Investoren heranzukommen. Denn was 1989 galt, muss heute nicht falsch sein: Ein Durchbruch in der Kalten Fusion wäre eine Sensation, und wohl das Ende aller Energieprobleme der Menschheit (wobei das nicht unbedingt in jeder Hinsicht wünschenswert ist). Spekulative Geldgeber werden von so einer Ausgangslage angezogen wie die Motten vom Licht. Aus diesem Grund, und aufgrund der leidvollen Geschichte der Kalten Fusion ist wohl bei allen Versuchen, das ganze zu kommerzialisieren, grösste Vorsicht und Zurückhaltung geboten.

    Eine dieser Firmen ist die amerikanische Blacklight Power. Der "Blacklight Power Prozess" basiert gemäss ihrem Gründer Randall Mills auf dem Hydrino, einem neuen elementaren Zustand des Wasserstoffatoms, das im Zentrum einer "neuen Theorie von allem" von Mills steht, einem Machwerk, das nachweislich schwere Fehler (mathematischer Art, etwa) aufweist und in vielen Punkten im direkten Widerspruch zu verschiedenen Beobachtungen steht. Blacklight Power will allerdings einen Prozess zur Entwicklungsreife gebracht haben, bei dem Nickel mit Wasserstoff reagiert und dabei Energie freisetzt. Dieser Prozess wurde, angeblich, von verschiedenen unabhängigen Stellen bestätigt. Alles in allem sieht es aber so aus, dass dies "nur" eine weitere Anwendung der altbekannten Kalten Fusion ist. Ob die Kommerzialisierung hier allerdings gelingt, ist noch völlig unklar.

    Eine weitere, ähnliche Ankündigung hat in den letzten Tagen Schlagzeilen gemacht. Zwei italienische Physiker, Andrea Rossi und Sergio Focardi, wollen eine patentgeschützte Apparatur entwickelt haben, die unter 400 Watt Einspeisungsleistung rund 10 Kilowatt Energie in Form von trockenem Wasserdampf produziert - und natürlich auf der kalten Fusion basiert. Diese Apparatur wurde letzte Woche einer ausgewählten Schar von Reportern demonstriert, begleitet und beaufsichtigt von Physikern der Universität Bologna. Das Innere der Apparatur ist geheim (schliesslich könnte einem ein allzu neugieriger Besucher das spätere Milliarden-, ja vielleicht Billionengeschäft vermiesen) und war während des Versuchs unzugänglich. Es wurde nur erklärt, dass hier Nickel mit Wasserstoff nuklear reagiere (zu Kupfer, das man auch schon mal gemessen haben will), dabei durchfliessendes Wasser erhitzt und in Dampf verwandelt. Die eingeladenen Gäste beobachteten, dass der Apparat sich erst 30 Minuten lang aufwärmte, Wasser in Wasserdampf verwandelte und schliesslich für eine halbe Stunde lang noch trockenen Wasserdampf (dh, Wasserdampf ohne Tröpfchen darin) produziert haben soll. Energiebilanzrechnungen (Verdampfungsenthalpie von Wasser, abzüglich der Heizleistung) kommen dann darauf, dass hier deutlich mehr Energie freigesetzt als hineingesteckt wurde.

    Ich habe allerdings Mühe, dieser "Black Box"-Apparatur von Rossi und Focardi zu trauen. Wir können angesichts des Experiments nicht ausschliessen, dass die Leistung durch eine interne Energiequelle (etwa eine Batterie, oder die Verbrennung von Wasserstoff in einer Brennstoffzelle) produziert wird - was sich erst nach einer langen Betriebszeit zeigen würde. Nach Angaben von Rossi und Focardi soll die Apparatur für zwei Jahre gelaufen sein - doch warum erhalten wir keine detailierten Testberichte darüber, z.B. von unabhängiger Seite? Ausserdem ist die Informationspolitik meines Erachtens bedenklich: Rossi publiziert seine Ergebnisse statt in Fachzeitschriften in einer Art Blog, das er "Journal of Nuclear Physics" nennt, und das, gemäss seinen Aussagen, dem "Peer-Review" unterliege, weil "jeder Artikel von mindestens einem Universitäts-Professor reviewt wird, bevor er online geht". Da er damit wohl immer denselben meint (Professor Levi von der Universität Bologna, der auch bei der Demonstration präsent war und damit nicht wirklich als unabhängig gelten kann), ist das eine eher eigenwillige Definition von "Peer-Review". Wird hier nicht einfach versucht, Seriosität vorzutäuschen? In seinen Antworten auf Kommentare zu Artikeln im "Journal of Nuclear Physics" reagiert er zudem auf die leiseste Kritik äusserst ungehalten, was an sich nichts heissen muss, aber eines Wissenschaftlers nicht würdig ist und bei mir weitere Alarmlämpchen aufleuchten lässt. Ich denke, man sollte sich hier, wie auch bei Blacklight Power, keine allzu grossen Hoffnungen machen. Wie bei Blacklight Power wird auch hier behauptet, man stehe bereits in Verhandlungen mit Energiekonzernen über den Bau einer grösseren Einheit. Wir werden ja sehen..." Klick

    Die Flügelmutter (so nennt man das rotierende Ding auf deutsch) hat eine sehr ungleichmäßige Masseverteilung.


    So ist es. Sowas nennt man eine Rotationsbewegung um eine sogenannte Freie Achse. Die ist nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen stabil. Wenn die nicht erfüllt sind, kommt es zu solchen Taumelbewegungen. Aber auch bei Rotation von geführten Achsen, wie bei einem Rad spielt das eine Rolle. Stichwort: Unwucht.

    Das funktioniert übrigens schon mit einem Ziegelstein. Ein bißchen probieren und du kommst drauf, das es nur zwei Achsen gibt über die er stabil, frei rotiert. ;)

    Die Erde selbst ist ja nun auch keine mathematisch optimale Kugel. Weder in ihrer Form, noch in der Masseverteilung. Kompliziert wird alles noch durch die Masse der flüssigen Meere.


    Die Erde ist so viel eine Kugel, wie es ein Fußball eine ist. Die Abweichungen sind verhältnismäßig klein. Aber nicht ganz jenseits des messbaren.

    Gruß

    wie sieht es mit mehr informationen aus - leider bin ich der russischen sprache nicht mächtig und du kannst hier weiterhelfen.


    Das ist eine Teslaspule, ein sehr beliebtes Objekte von Hoppybastler im HF-Bereich - hauptsächlich wegen der schön anzusehenden Effekten. Ansonsten kannst du sie noch nutzen um Elektronik kaputt zu machen. :P Googel Teslaspule und du findest endlos Bauanleitung und Demonstrationen. Di ist selbst mit recht einfachen Mitteln machbar.

    mfg

    [...] ( denn bewiesen wurde bis heute nichts ) [...]


    Nichts bewiesen? Die Beweise liegen allesamt öffentlich und nachprüfbar im Netz. Man könnte höchstens noch die These vertreten das Guttenberg 7 Jahre lang komplett geistig umnachtet gewesen war, das ihm ein Versehen nach dem anderen passierte, praktisch durch die gesamte Arbeit hinweg passiert ist. So gestresst kann man gar nicht sein, das es so oft passiert. 8|

    [...]die regenbogenpresse und die regenbogenmedien deutschlands[...]


    Zum Beispiel AxelSpringer, haben Guttenberg bis zu letzt gepuscht.

    Beispiel:
    http://www.welt.de/print/welt_kom…staendigen.html

    [...]mal abgesehen von dem "copy&paste" kann der inhalt doch gar keine gravierenden handwerklichen Fehler enthalten haben [...]


    Wenn man davon absieht das es Betrug ist, dann kann jeder kommen. :wacko:
    Dann soll man das promovieren lassen und die Uni überhaupt lassen, wenn man damit bereits intellektuell überfordert ist. Jeder Student, jeder Diplomant bekommt das gebacken und das bei teilweise viel mehr Stress, als Guttenberg je hatte.

    Gruß

    Vielleicht zur Erklärung, für jene die den Begrifflichkeiten innerhalb der akademischen Landschaft nicht geläufig sind: Ein Dr.- Titel vom Lehrstuhl und Uni XY ist nur soviel Wert, wie das Niveu das dort üblich ist. Wobei man das nicht expliziet nachprüfen kann, sondern nur PI*Daumen, es entsteht ein Ruf der Uni XY, des Lehrstuhls XY. Das ist im wesentlichen die Reputation und die spielt eine große Rolle.

    ...und bei dieser 'Bestnote' kann man sich den Eindruck nicht verwehren, das da zusätzlich ein schwarzer Koffer die Besitzer gewechselt hat. (Ganz unabhängig von der Ghostwriterproblematik) Niemand wird das so offen sagen, weil man es nicht beweisen kann und dadurch schnell eine Verleumdungsklage an den Hals bekommen kann. Bei einer Uni wos ausgerechnet um Jura geht, auch noch um so eher. Aber das ist ja gar nicht der Punkt.. Der Punkt ist, das die Uni Bayreuth ihre Reputation nur noch halbwechs retten kann, wenn sie das Gemauschel gründlichst, durchsichtig untersucht und Konsequenzen zieht, wenn man da noch irgendwas retten will.

    Gruß

    Zitat von sooma


    Möglicherweise ein "Kampf der Denkfabriken"?


    Das trifft es eher. Ich sagte ja schon, das ich da selbst opportunistisch bin, obwohls nicht mein Fach ist. Es pisst einfach an, wenn da ein paar hohe Herren meinen sich solche Titel erschleichen zu können, wo man selbst vernünftig für arbeiten muss. Lehrstühle und Unis, wo das durchgeht gehört die Reputation versaut. Ich hab dabei durchaus im Hinterkopf, das es gemessen an politischen Sauereien eine relativ wenig ist. Seies drum, ist Guttenberg halt ein Bauernopfer...

    Gruß

    [...]Ja glaube ich auch, das würde auch Sinn machen - Das AS im Ärmel = die Leiche des Anderen im Keller. Ich frage mich nur warum auf einmal und warum gerade jetzt.Wegen des Gesprächs, das im Januar stattgefunden hat?[...]


    Ein solches AS, macht nur Sinn, wenn man es gut timen kann. Das heißt, zum richtigen Zeitpunkt ausspielen und das impliziert das nur eine möglichst kleine Gruppe 'die Leiche im Keller' in Erfahrung bringen kann. Das ist vorliegenden Fall nicht gegeben, es ist eine öffentliche Dissertation die innerhalb der Fachwelt (wo solche Arbeiten nun mal gelesen werden und wenns ausgerechnet ein bekannter Politiker ist, sogar um so eher) ständig irgendwann zu früh ausgespielt wird. Außerdem ist die Affäre denkbar schlecht getiment. Bis zur wirklich heißen Wahlphase ist die Affäre längst wieder vergessen.

    ...diese Leiche ist deswegen dermaßen schlagkräftig und hat einen solchen Reiz, weil sich wirklich jeder bis ins kleinste Detail höchspersönlich nachprüfen kann, wenn man nur Bock zu hat. Es animiert zum mitmachen, selber ermitteln. Eine solche reizvolle Affäre gibt es sehr selten. Deswegen macht es bei weniger wichtigen Landtagswahlen wenig Sinn, das wäre pure Verschwendung.

    Ansonst: Ja Helmut Schmidt ist der Einzige Politiker den ich kenne, der sich im deutschen Volk breiter Beliebtheit erfreut, die sich über eine längere Zeit erstreckt. Sonst kenn ich einfach keinen. ?(

    Gruß