Beiträge von Sonja

    ja das w?rd mir auch gefallen so rumwandern.
    drei kinder machen`s schwierig...
    bin fr?her viel gewandert (smaragde suchen und bergkristalle suchen im habachtal und in rauris...) und w?rd gern so leben, da? ich mit aller-wenigstem auskomme...
    aber wie egsagt. wenn man drei kinder hat und zwei davon gehen noch zur schule und das dritte grad mal ein paar wochen alt- da geht sowas einfach nicht.... *seufz*
    ich werds nachholen wenn die kids aus dem haus sind.... :)

    herzgruss,
    majun

    pegasus, den nachsatz h?ttest du weglassen k?nnen, das war mir schon klar. *grins*
    ich habe lange zeit kein fleisch gegessen, aber dann hatte ich einen metzger als schwiegervater und da hab ich wieder angefangen damit.
    aber wie gesagt- die gesunde, nat?rliche einstellung w?re die, da? man DENKT bei dem was man tut.
    da? man F?HLT wenn man mit anderen lebewesen zu tun hat.
    und egal ob fleisch-esser oder nicht. es kommt wirklich auf die einstellung an.
    ich kenne filme von australischen ureinwohnern, die in spirituellen kontakt mit dem tier treten bevor sie es jagen.
    auf einem dieser filme sah man, da? der buschmann in eine richtung seinen speer schoss, und in einer komplett anderen richtung kam ein k?nguruh angehoppelt, und dann lief das k?nguruh schnurstracks in den speer rein!
    ich wasr total verbl?fft, aber der buschmann sagte nur: "das k?nguruh hat sich geopfert, weil es wusste, da? wir hunger haben!"
    ein andermal warf er seinen boomerang nach vorne, der kam zur?ck, und schoss einen hinter dem buschmann auf einem baum sitzenden affen runter.

    oder ein weiteres mal sieht man wie er einen pfeil in die luft schiesst, der pfeil dreht in der luft um und kommt wieder runter und durchbohrt den panzer einer riesenschildkr?te.
    den panzer k?nnte der buschmann so nicht ?ffnen weil er zu hart w?re. durch den schwung und die geschwindigkeit des pfeiles aber, l?sst er sich durchbohren.
    ich war eine weile in einem bogensch?tzen-verein und habe versucht, einen pfeil in die luft zu schiessen, soda? er da runterkommt, wo ich das gerne h?tte.
    die windbewegungen machen das beinahe unm?glich...
    der pfeil kam immer IRGENDWO runter.

    ich vermute, da? naturv?lker so eine enge bindung zu den anderen lebewesen haben, da? diese tats?chlich sich opfern f?r ihre bed?rfnisse.

    majun

    hm. ich wusste nicht da? das auch maschinell gemacht wird.
    grunds?tzlich sag ich mal solange meine schuhe aus leder sind und ich s?ssigkeiten esse (in denen fast ?berall gelantine drin ist) kann ich nat?rlich nicht sagen, da? ich daf?r w?re tiere am leben zu lassen.
    da bin ich wohl zu sehr schamanisch unterwegs und hab zu viel naturvolk-einstellung... solange das tier w?rdevoll behandelt wird ist es ok fleisch zu essen- ich mag nur diese massen-abschlachtung ohne hirn nicht.
    ich esse sehr sehr wenig fleisch- aber wenn ich welches esse, dann wei? ich woher es kommt und ich weiss, da? ich da ein tier esse.

    majun

    ich werde jetzt sicher mit tomaten und rohen eiern beworfen f?r meinen beitrag hier. aber ich muss das schreiben, weil ich schon die ganze zeit dr?ber nachdenke...

    ich liebe tiere- habe selber katzen, wollte fr?her pferdepflegerin werden, war im tierschutzverein, ich bin im verein zum schutz und zur erhaltung von braunb?ren in ?sterreich, und so weiter.


    ABER.
    ich habe bedie seiten gesehen.
    ich hatte die gelegenheit einmal beim sch?chten zuzusehen und ich kenne die methoden der schlachth?fe....

    und ich muss ehrlich sagen: das sch?chten war w?rdevoll.
    es wurde f?r das tier gebetet, es wurde gesch?tzt, es wurde sich bedankt daf?r, da? es sein fleisch hergibt damit wir was zum essen haben.
    es war so, wie es in der natur sein sollte. wie es bei jedem naturvolk ist.
    wie es die massais in afrika machen oder die yanomami im regenwald brasiliens.
    das tier machte keinen laut w?hrend des vorganges. und mir hat beim zusehen nicht gegraust, wie ich gedacht hatte anfangs.

    dagegen muss ih ehrlich sagen sind unsere schl?chter aus den schlachth?fen, die bauern und metzger wirklich grausam.
    das tier hat oft stress, wird ohne respekt behandelt, kein gedanke daran verschwendet wo es herkommt oder wo es hinkommt, die tiere werden in grausigen transportern gebracht, erschossen, aufgeschnitten, verkauft. fertig.


    keine w?rde, kein respekt, keine zeremonie, kein gebet, kein danke, gar nix.

    ich bin F?R sch?chten.


    majun

    h?rt sich an als w?rde der text aus dem mittelalter stammen.
    da ich f?r frieden bin und gegen krieg, wollte ich den text gar nicht fertig lesen.
    er hinterl?sst ein dumpfes, schweres gef?hl in meinem herzen.
    lieder sind da um die seele zu ber?hren. musik ist ein geschenk des himmels.
    man sollte darauf achten, da? nur dinge die seele ber?hren, die gutes, angenehmes hinterlassen.
    es sollte hinterher ein gef?hl sein als h?tte ein schmetterling sich niedergelassen um dir seine farbenpracht zu zeigen.

    nicht, als ob jemand in dein herz stochert, deine familie ermorden m?chte, hass verbreitet und gedanken der wut, des zorns, der rache und so weiter.

    ich finde nationalhymnen grunds?tzlich bl?de.
    stolz k?nnen wir sein wenn wir es schaffen frieden zu halten und gl?cklich zu sein, zu tolerieren, zu akzeptieren, wenn wir es endlich geschafft haben, uns von religionen und poltikern und kirchen zu l?sen und unsere eigene pers?nliche, individuelle seite ausleben k?nnen ohne daf?r gehasst zu werden oder andere daf?r zu hassen.

    majun

    DAS INDIANISCHE MEDIZINRAD

    In allem was ein Indianer tut, findet er die Form des Kreises wieder, denn die Kraft der Welt wirkt immer in Kreisen, und alles strebt danach, rund zu sein.
    Der bl?hende Baum war der lebendige Mittelpunkt des heiligen Ringes, unserem Volk, und der Kreis der vier Himmelsrichtungen n?hrt ihn. Der Osten gab Frieden und Licht, der S?den gab W?rme, der Norden mit seinen eisigen St?rmen verlieh Kraft und Ausdauer. Alles, was die Kraft der Welt bewirkt, vollzieht sich in einem Kreis. Der Himmel ist rund, die Erde ist rund, so wie alle Sterne auch. Der Wind in seiner gr??ten St?rke bildet Wirbel. V?gel bauen ihre Nester rund, denn sie haben die gleiche Religion wie wir.
    Die Sonne steigt empor, und neigt sich in einem Kreis. Das Gleiche tut der Mond, und beide sind rund. Auch die Jahreszeiten in ihrem Wechsel bilden einen gro?en Kreis, und kehren immer wieder. Das Leben beschreibt einen Kreis, und so ist es mit allem, das eine Kraft bewegt.
    Unsere Tipis waren rund wie Vogelnester, und immer im Kreis aufgestellt, den Ring unseres Volkes- ein Nest aus vielen Nestern. (Aus dem Buch? Ich h?re Deine Stimme im Wind?)

    Wie sieht es mit den Kreisen in unserer ?zivilisierten? Welt aus?
    Unsere H?user sind gro?teils eckig, wir haben eckige Beete in eckigen G?rten, die H?user sind nicht im Kreis gebaut, wir lesen in eckigen B?chern, machen Fotos mit eckigen Fotoapparaten, sitzen vor eckigen Computern in eckigen B?ror?umen, schauen aus eckigen Fenstern in die Welt hinaus.
    In vielen gro?en St?dten sind die Strassen Rasterf?rmig angelegt.
    Wo sind in unserer Welt die vielen Kreise hingekommen? Warum handeln wir gegen die Gesetze der Natur?
    Das Medizinrad lehrt uns in eindringlicher Weise, uns still hinzusetzen, und dar?ber nachzudenken, wohin der Kreis des Lebens gekommen ist.

    Es gibt wahrscheinlich viele Arten, ein Medizinrad zu legen. Ein Azteke hat es mir folgenderma?en erkl?rt:

    Du brauchst dazu 24 Steine. Die Steine sollen weder gekauft, noch teuer oder edel, oder gar SCH?N sein. Es gibt keine sch?nen Steine und keine h?sslichen Steine, denn ein Stein bleibt immer ein Stein. Es gibt ja auch keine sch?nen Berge oder h?sslichen Berge, ein Berg bleibt immer ein Berg.
    Gehe zum Fluss, und warte, ob ein Stein zu dir will, nicht umgekehrt. Wenn du auf diese Weise 4 Steine gefunden hast, dann gib einen davon wieder zur?ck, als Zeichen der Achtung gegen?ber der Natur.
    Der Azteke meinte damals, dass kleine Steine besonders kr?ftig w?ren, weil sie wie kleine Kinder seien.
    Wenn Du nun Deine 24 Steine hast, dann kannst Du damit beginnen, an einem daf?r geeigneten Ort dein Medizinrad zu bauen.
    Lege jeweils vier Steine in Richtung Norden, Osten auch nach S?den und Westen.
    (Zu den Himmelsrichtungen m?chte ich noch erw?hnen, dass es bei einigen Indianerst?mmen die Legende gibt, dass Osten und Westen fr?her vertauscht waren, also der Westen lag im Osten, der Osten lag im Westen. Dann haben die G?tter gestritten und dabei mit Sternen um sich geworfen, ein gro?er Stern st?rzte dabei auf die Erde, es gab ein gro?es R?tteln und Sch?tteln, die Erde bebte- und von da an wechselten die Himmelsrichtungen. Aus diesem Grund werden bei manchen St?mmen die Himmelsrichtungen bewusst vertauscht, um b?se Geister zu verwirren. Auch Tote wurden fr?her anders herum begraben, heute legt man an Stelle des Kopfes einen Kopf- ?hnlichen Stein, und dreht den Toten in die andere Richtung, damit die b?sen Geister verwirrt sind und den Eingang zur Seele nicht finden)
    Jeweils zwei Steine werden f?r die Zwischenhimmelsrichtungen gelegt.
    Was ?brig bleibt ist die Mitte, manche St?mme haben dort einen Bisonsch?del platziert, der f?r sie LEBEN bedeutete. Vom Bison bekamen sie alles, was sie zum leben brauchten.
    Oder sie lie?en die Mitte frei. Das gro?e Geheimnis- die Leere, aus der alles entstand.

    Jeder Stein hat seine Bedeutung. Ein Stein f?r die fliegenden Wesen, einer f?r die schwimmenden Wesen, einer f?r das Sternenvolk, einer f?r die Donnerwesen, Baumwesen, Steinvolk, Menschen, und so weiter.
    Je l?nger Du dar?ber nachdenkst, desto besser wirkt die Medizin.
    Keiner der einzelnen Steine ist mehr wert als der Andere. Keiner ist schlechter oder besser, sch?ner oder h?sslicher.
    Jeder Stein tr?gt seinen Teil dazu bei, dass das Rad rund l?uft. Wird ein Stein weggenommen, eiert das Rad und alle anderen sind davon betroffen. W?rde es also das Sternenvolk, die fliegenden Wesen oder einen anderen Stein nicht geben, w?ren auch wir Menschen davon betroffen, und unser System w?rde gewaltig ins wanken geraten.
    So wird uns gezeigt, dass wir nicht mehr Wert sind, oder weniger Wert sind, als einer der anderen Teile.


    Die Mayas sprechen sehr fundiert von den Gesetzen der Zeit, wo alles in Zyklen l?uft, und dass das Universum nach einem 13/20er System aufgebaut ist. (13 Monde, 20 Gliedmassen) - nicht wie uns weis gemacht wird ein 10/60er System (Z?hlweise von 1-10 und 60 Sekunden/Minuten)
    Nun, wenn wir das Medizinrad in zweimal 12 Steine zerlegen w?rden, wo w?re dann die 13, die den Kreis zur Spirale macht?
    Oder warum haben offensichtlich die Indianer ihre 12 Tierkreiszeichen den europ?ischen 12 Sternzeichen angepasst, wenn sie doch nach dem 13/20er- System lebten?
    Hat das Christentum seine Finger auch da im Spiel gehabt?

    Machthaber, die nicht wollen, dass wir in unsere Kraft kommen, kreierten eine Zeitqualit?t von 10/60, das bewirkt, dass wir in unserer Dimension, in unserer Denkweise gefangen sind- Isolation.
    Daher haben Menschen sehr oft das Gef?hl, dass wir nichts dazu lernen. Das hei?t, wenn man das Jahr nur mit 12 Monaten rechnet, (durchlebt), ist man in einem Kreis eingeschlossen/gefangen. man dreht sich immer im Kreis.
    Erst durch die 13 zieht sich der Kreis in eine Spirale und Entwicklung ist m?glich.
    Man sieht es sehr anschaulich im Christentum, z.B. die 12 J?nger und Jesus der 13.
    Das Wagenrad mit den 12 Speichen, und die Achse- der Mittelpunkt- die 13.
    Und das Christentum hat uns vermittelt, dass Freitag der 13. schlecht w?re.
    Oder im Tarot: 13 ist der Tod. Tod ist aber auch Ver?nderung und Transformation.
    Auch unsere keltischen Vorfahren haben nach dem 13/20er System gelebt. Sie haben nach 13 Monden gelebt- der Mondkalender der Kelten.
    Aber man sollte die Zahl 12 nicht missverstehen, denn 12 symbolisiert den Kreislauf des Lebens, und die 13 ist der Impuls aus der Mitte kommend, der das Alte sterben l?sst und das Neue gebiert.

    Und hier ist auch die Antwort zu der Frage, wo im Medizinrad die 13 hingekommen ist, die den Kreis zur Spirale werden l?sst:
    Die 13 ist die Mitte.
    Das gro?e Geheimnis- die Leere.

    Das Medizinrad ist gute Medizin, wenn man einem gro?en Geheimnis auf die Schliche kommen m?chte.

    majun

    SCHATTENARBEIT


    August 2003.
    8 Teilnehmer haben sich zu meinem Seminar ?Schamanische Schattenarbeit im Pesenbachtal? angemeldet.
    3 Tage w?rden wir mit schamanischer Arbeit verbringen, davon eine Nacht mit Schattenarbeit. Sich bewusst seinen eigenen ?ngsten und Schatten stellen, mit ihnen konfrontiert werden, sie sogar ber?hren, annehmen, akzeptieren, sie ansehen, und letztendlich aufl?sen.

    Die eigentliche Schattenarbeit beginnt meistens schon vor der geplanten Nacht, die Teilnehmer sprechen untereinander ?ber ihre ?ngste und Schatten, sie erz?hlen sich, wann sie in ihrem Leben richtig Angst hatten, es werden Gruselgeschichten aus dem Fernsehen zum Besten gegeben, und dann ist Abmarsch- um 22.00 Uhr Nachts, ohne Taschenlampe, nur mit einer Unterlagsmatte ?bewaffnet? marschieren wir los.
    Wir kommen an die letzte Stra?enlaterne, bevor es in den dunklen Wald geht.
    Das Pesenbachtal ist tags?ber ein friedliches Naturschutzgebiet, uralte mit Moos bewachsene B?ume, Eisv?gel, ein gurgelnder Bach, Feuersalamander, Wasserf?lle und die ?Teufelsschlucht?, in der angeblich der Teufel Gold gewaschen haben soll.
    Bevor wir aus dem letzten Lichtkegel treten, werden alle Teilnehmer dazu angehalten, kein Wort mehr zu reden, und im Abstand von etwa 20 Metern nacheinander (in Zweiergruppen) den Wald zu betreten- und sich dann einen Platz im Tal zu suchen.
    Jeweils einer aus der Zweiergruppe macht eine Geistreise zu seinen ?ngsten und Schatten, der andere rasselt f?r ihn.
    F?r viele ist alleine das betreten des Waldes schon richtige Arbeit, denn sie sehen in den Gl?hw?rmchen die uns umkreisen pl?tzlich Zigarettenstummel von umher schleichenden M?nnern, oder das sanfte murmeln des Baches verwandelt sich in geisterhafte Stimmen. Die Schatten der B?ume lassen fast kein Licht zu, es ist wirklich stockdunkel- und auch bew?lkt, sodass nicht mal Mondlicht Gnade h?tte mit uns.
    Nach und nach verschwinden die Teilnehmer im Wald. Man h?rt hie und da Schritte, und nach wenigen Minuten ist es still im Wald. Man wei? nicht, wo der N?chste sitzt oder liegt, man h?rt nur den Bach, oder sind es Stimmen von Leuten die sich unterhalten?
    Ich gehe mit einer Teilnehmerin als Letzte in den Wald, und uns umgibt Finsternis. Wir gehen ein St?ck, orientieren uns am Weg, den wir von den Tagwanderungen her kennen.
    Sp?ter setzen wir uns unter kleine B?umchen, die am Bach stehen.
    Eine Weile unterhalten wir uns dar?ber, warum man sich nachts in so einem Wald ?berhaupt f?rchten sollte, denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass hier ein M?rder auf uns lauert, oder wilde Tiere den Weg kreuzen, wo es doch nur V?gel und Salamander hier gibt.
    Dann schlie?e ich die Augen und bitte mein Krafttier, mich zu meinen inneren ?ngsten und Schatten zu bringen.
    Ich sehe diese Wesen in Form von d?monischen Fratzen, die mich anfallen wollen.
    In Windeseile stelle ich mir einen Glaspanzer vor, der mich umgibt, und mir die Biester vom Leib h?lt.
    ?Wie bescheuert? ? denke ich noch bei mir, denn die ?ngste sind ja IN MIR, also wie soll mich da ein Glaspanzer davor sch?tzen? Trotzdem, die Kuppel gibt mir Sicherheit, und ich beobachte durch das Glas die Fratzen, die auf der anderen Seite der Kuppel am Glas kleben und geifernd zu mir herein sehen.
    Ich sehe mir die Gesichter dieser Wesen jedes f?r sich genau an, in Liebe, und tippe dann mit der Fingerkuppe gegen das Glas, und sie verwandeln sich in Licht. So gehe ich von Wesen zu Wesen, tippe immer wieder gegen die Scheibe und nach und nach l?sen sich alle Fratzen ?pling? in Licht auf, bis mich eine Kuppel aus Licht umgibt.
    Ich bedanke mich bei meinem Krafttier und lasse mich zur?ck bringen. Ich ?ffne die Augen und irgendwie erscheint mir der Wald jetzt l?ngst nicht mehr so ?furchtbar? wie zuvor.
    Danach rassle ich f?r meine Partnerin, und auch sie erz?hlt mir noch im Wald ihre ganz pers?nliche Schattengeschichte.

    Danach verlassen wir den Wald, und nach und nach kommen auch die ?brigen Teilnehmer dazu. Zusammen gehen wir zur?ck in die Pension, wo wir uns in eines der Zimmer setzen, und noch lange ?ber alle m?glichen und unm?glichen
    Angst- und Schattengeschichten sprechen und viel ?ber uns selber lachen.

    Trotzdem empfinde ich richtige Schattenarbeit erst dann als wirklich sinnvoll und kraftvoll, wenn es keine geplante Konfrontation ist, sondern wenn das Leben die Schatten herantr?gt, die man ob man will oder nicht l?sen MUSS um weiterzukommen. Auf diese Weise kann man sich n?mlich nicht dr?cken, sondern man MUSS einfach durch- und es ist unglaublich, zu wie viel der Mensch f?hig ist, wenn er in der Zwickm?hle steckt.
    So war es f?r mich zum Beispiel richtige Schattenarbeit, als ich nach 10 Jahren Funkstille zum ersten Mal Kontakt zum leiblichen Vater meiner Tochter bekam, der mich damals in der Schwangerschaft verlassen hatte, mich in den Bauch getreten, betrogen, bestohlen und psychisch terrorisiert hatte.
    Als er pl?tzlich vor mir stand um zum ersten Mal ?ber seine Tochter zu sprechen, die heute 10 Jahre alt ist, war das f?r mich mit sehr vielen ?ngsten verbunden.
    Ich hatte schon bei der Fahrt zum Treffpunkt Bauchschmerzen und ?belkeit, wollte am liebsten wieder nach Hause fahren. Wie konnte ich diesem Mann verzeihen? Musste ich ihm nicht verzeihen, wenn ich eine Bindung zu meiner Tochter erm?glichen wollte? War es nicht meine Pflicht als Mutter, meiner Tochter ihre Wurzeln zug?nglich zu machen, damit sie sp?ter Halt finden konnte in dieser Welt?
    Alles kam wieder hoch, was ich damals mit ihm erlebt hatte, Panik erf?llte mich, tausende Fragen st?rmten mir durch den Kopf: ?Hatte er sich ge?ndert? War er noch immer Alkoholiker, w?rde er mich nur treffen wollen, um sich an mir zu r?chen, weil ich ihn damals anzeigte und vor Gericht brachte? W?rde er meine/unsere Tochter auch so entt?uschen wie mich damals? Gab ich ihm ?berhaupt eine Chance, das Gegenteil zu beweisen??
    Ich gab ihm diese Chance. Es kostete mich eine Menge ?berwindung, es brauchte einige Zeit, und ich legte sogar Karten, um den ?karmischen Rat? zu befragen, machte eine Geistreise um die richtigen Worte f?r die kommenden Situationen zu finden.
    Ich malte mir die Situation des ersten Zusammentreffens so positiv wie m?glich aus und weinte zum ersten Mal.
    So viel Angst hatte ich noch nie in meinem Leben- und ich wurde mit den Schatten der Vergangenheit konfrontiert, die ich bis dato erfolgreich in die hintersten Winkel meiner Gehirnzellen verbannt hatte.
    Aber die Arbeit sollte belohnt werden.
    Heute schreiben er und meine Tochter sich Briefe, und sobald er seine Entziehungskur hinter sich hat, will er mit seiner Frau und seinem Sohn (meine Tochter hat einen Halbbruder, was wir bei der Gelegenheit erfahren haben) zu Besuch kommen und zum ersten Mal seine Tochter sehen.
    Meine Tochter strahlte, als sie zum ersten Mal einen Brief von ihm in den H?nden hielt, sie las ihn einige Male hintereinander und war zugleich voller Freude und auch sehr still. Mit roten Wangen sa? sie im Wohnzimmer und schrieb auch sofort zur?ck, und legte Spielzeug f?r ihren Halbbruder ins Kuvert.
    Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
    Und inzwischen bin ich sehr stolz darauf, dass ich ?ber meine eigenen Schatten springen konnte, denn ich habe dadurch nicht nur mir selbst Gutes getan (indem ich die Freude in den Augen meiner Tochter sehen konnte), sondern auch noch zwei weiteren Menschen, die zueinander gefunden haben nach 10 Jahren ohne Kontakt- weil der Vater zu viel ANGST hatte, seiner Tochter so einen Vater zuzumuten, der sein Leben nicht im Griff hat.
    Aber war es wichtig, dass er sein Leben im Griff hat? Ich glaube nicht. Meiner Tochter ist es ganz egal, ob ihr Vater Schulden hat oder sonstige Probleme hat, ihr ist es nur wichtig, ihn einmal zu sehen, und zu wissen, woher sie kommt.

    Schattenarbeit bedeutet, sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die man gerne in entlegene Teile des Ged?chtnisses verbannt, um sie irgendwann sp?ter mal auszurollen und aufzuarbeiten.
    Manchmal scheint es so unm?glich, ?ber diese Schatten zu springen, dass man sie am liebsten schlummern l?sst und nur sehr ungern an sie erinnert wird.
    Aber man sollte dabei nicht vergessen, dass sie nicht ?weg? sind, sondern nur lauern und warten, bis der Tag kommt, an dem sie mit voller Wucht zuschlagen und gesehen werden wollen.
    Und wer sein Leben in Harmonie und Liebe und Frieden verbringen will, der sollte darauf achten, regelm??ig auch seine Schatten aufzusp?ren, und sich mit ihnen zu besch?ftigen.
    Sie meinen es ja nicht b?se. Sie helfen Dir im Prinzip nur, ans Licht zu finden.
    Und was w?re die Sonne, wenn es keinen Schatten g?be?

    majun

    IN ERDE EINGRABEN


    ich hab das vor einigen jahren bei einem seminar im pesenbachtal (naturschutzgebiet in ober?sterreich) mit meinen teilnehmern gemacht. hab 8 leute im wald verscharrt, soda? nur noch die k?pfe rausschauten. dann hab ich mich auf einen felsen neben dem wasserfall der gleich daneben vorbeifloss gesetzt und auf die uhr geschaut und 20 minuten verstreichen lassen.

    erde ist heilig. erde reinigt.
    sie wirkt durch und durch.

    nach kurzer zeit kam ein p?rchen vorbei und die frau entdeckte die k?pfe zwischen dem laub und den b?umen im boden. sie zupfte ihren mann an der jacke (sie sahen mich nicht), dann gingen sie langsam weiter.... diskutierten.... wenige minuten sp?ter kamen sie wieder zur?ck, schauten, diskutierten, dann zog die frau ein handy aus der tasche.... da bin ich dann lachend aufgestanden und zu ihnen hin und hab gesagt sie sollen leise sein, weil das ein seminar ist.
    sie haben mich gefragt, was das f?r ein seminar ist, da? man leute eingr?bt.
    und dann hab ich gesagt: "ich will sie sp?ren lassen, wie sich der erdboden f?hlt, wie er sieht, wie er h?rt".
    da haben sie gel?chelt und die k?pfe angeschaut und sind wieder gegangen.
    nach 20 minuten hab ich die leute wieder ausgebuddelt. ich glaube es war f?r alle ein einzigartiges erlebnis. mal einfach nur am boden liegen, das wasser h?ren, die b?ume von unten sehen, immer die selbe stelle, den wind im laub rascheln h?ren, kleine tierchen krabbeln sp?ren, schritte von vorbeigehenden menschen h?ren, v?gel zwitschern h?ren, und bewegungslos daliegen und zusehen, wie ganz oben, ober den b?umen die wolken vorbeiziehen.....

    majun

    ZERST?CKELUNG

    meine erste zerst?ckelung machte ich etwa 1998 oder 1999 in tirol.
    ich ging in die obere welt, suchte meinen lehrer und bat ihn um zerst?ckelung.
    damals lie? mich mein krafttier in ein nest fallen, ein riesig gro?es nest. dann sah ich, wie ein riesig gro?es rebhuhn auf dieses nest zuflog, und sich draufsetzte. ich begann in der allt?glichen wirklichkeit zu schwitzen, mir wurde unendlich hei?, ich f?rchtete, keine luft mehr zu bekommen. ich dachte zuerst, das sei schon die zerst?ckelung, aber es kam noch viel schlimmer, denn aus dem ge?st, das das nest bildete, kroch eine riesige spinne auf mich zu. f?r mich gibt es kein tier, das mehr panik in mir ausl?st, als eine spinne.
    die spinne begann, mich mit ihren beinen herumzurollen und wickelte mich in ihrem spinennfaden ein, bis ich ein rundes wei?es ei war. dann sah ich, wie sie zwei z?hne durch dieses ei stach, und sie begann mich auszusaugen.
    ?brig blieb eine leblose h?lle.
    dann flog der vogel wieder weg, die spinne krabbelte zur?ck in das ge?st, und mein krafttier holte mich wieder ab.

    2002 machte ich noch einmal eine zerst?ckelung. mein krafttier flog mit mir auf einen spitzen berg zu. er war so spitz, da? sein grat eine messerscharfe schneide bildete. genau als wir ?ber diesem berg waren, lie? mein krafttier los, und ich fiel runter, und wurde durch den grat in zwei teile geschnitten, die nun jeweils auf einer seite des berges lagen.
    es war eins eltsames gef?hl. ich dachte dar?ber nach, in welchem teil sich nun mein gehirn befindet, in welchem teil sich nun die seele befindet. ob ich den rechten teil mit der linken k?rperh?lfte wahrnehme, doer den linken mit der rechten? womit sah ich mich ?berhaupt? ichw ar in einzelbestandteile zerlegt worden und konnte nicht mehr einordnen, wer ich war und was mich ausmachte.
    danach kam ein kleines m?nnchen auf die k?rperteile zu, und schlug mit einem kn?ppel so lange auf all die teile ein, als w?rde er einen teppich ausklopfen.
    als er fertig war kamen v?gel und pickten meine innereien auf.
    ich war nur noch eine leblose h?lle.
    danach nahm mein krafttier die eine h?lfte meines k?rpers, und ein anderes tier hielt die beiden h?lften dann zusammen, w?hrend der vogel mit seinem schnabel die beiden teile wieder zusammen- n?hte.
    danach trugen mich die tiere auf ein moos-bett, und legten sich neben mich, w?hrend der vogel an meinem kopfende sa?. und beide warteten, bis ich weider heil war.

    einen salz-geist bat ich 1999 einmal um aufl?sung und neu-kristallisation.
    der salzgeist zeigte sich in seiner salzkristall-welt, und er befahl mir, mich in ein becken zu legen.
    ich steckte einen finger in dieses bescken, und als ich ihn wieder herauszog, war er abgefressen bis auf die knochen. das war salz- lauge.
    ich tat aber wie der salzgeist befohlen hatte, und legte mich ganz in dieses becken.
    ich war nur noch ein skelett. mehr war nicht mehr ?brig von mir. ich sp?rte, wie alles sich vom k?rper l?ste.
    nach einer weile trocknete das becken aus, und es bildeten sich salzkristalle an stelle meines fleisches. mein ganzes skelett wurde ?berzogen mit wei?en, glitzernden kristallen. dar?ber bildete sich wieder haut und als ich hinterher aus dem becken stieg, f?hlte ich mich wie neu geboren, und komplett gereinigt. das war eines meiner sch?nsten erlebnisse.

    von zeit zu zeit tut es gut, wenn man sich reinigen l?sst.
    wenn man den nebel um aufl?sen der verborgenen dinge bittet, oder den lehrer um zerst?ckelung, oder einen salzgeist um aufl?sung und neu-kristallisation....
    es h?rt sich grausig an, aber es ist jedesmal wieder ein sehr reinigendes, befreiendes, erleichterndes erlebnis.

    majun

    EIN RITUAL ZUM INTEGRIEREN UND LOSLASSEN
    - von georg gschwandler (schamane und curandero)

    ich m?chte euch ein schamanisches ritual zeigen, das besonders dann hilft, wenn man dinge aus der vergangenheit mit sich rumschleppt.

    das k?nnen ?ngste sein, emotionen, erinnerungen die immer wieder hochkommen.

    egal, ob es trennungs- geschichten sind, auto-unf?lle, schreckgespenster aus der kindheit, missbrauch, vergewaltigung, eifersucht oder sonstiges.

    das alles will man am liebsten nur "loshaben" und bem?ht sich manchmal, es zu verdr?ngen und wegzuschieben und blo? nicht dran zu denken, und irgendwann glaubt man, man h?tte es verarbeitet, so lange, bis es pl?tzlich wieder ans tageslicht tritt- in einem ?u?erst unangenehmen moment meist, an dem man gar nicht damit gerechnet hat.

    nicht das bewusstmachen der dinge ist das anstrengende, sondern das UMSETZEN nachdem einem so manches bewusst wurde.

    oft wei? man schon ewig, da? man ein problem hat, wei? auch in etwa, wie man es l?sen k?nnte, aber man hat einfach nicht die kraft, nicht den notwendigen antrieb, oder nimmt sich nicht die zeit, meint, man m?sste noch auf irgendetwas warten, oder ?hnliches.

    das UMSETZEN ist eines der schwierigsten dinge ?berhaupt bei festsitzenden problemen.

    der trugschluss ist folgender: wenn ich das problem loshaben will, dann muss ich LOSLASSEN.

    loslassen ist gut und sch?n.

    das w?re so, als ob ich die einen schulabschluss machen wollte, ohne vorher gelernt zu haben.

    funktioniert aber erst, wenn man es vorher INTEGRIERT hat.

    denn das wichtigste an dem problem ist ja, da? man etwas draus gelernt hat.

    Aus diesem grund habe ich vor einigen monaten von meinem curandero folgendes ritual geschenkt bekommen:

    Geh raus in die natur und such dir einen abgelegenen platz, den du danach ein jahr lang nicht mehr betrittst.

    Mache an diesem platz ein lagerfeuer. Dann geh von dem feuer weg mit der bitte: ?spirits, zeigt mir ein problem aus meiner vergangenheit, das ich integrieren und loslassen kann.?

    W?hrend man herumgeht sucht man ein h?lzchen.

    Dieses h?lzchen steht nun f?r die erinnerung die hochkommt, an ein bestimmtes erlebnis.

    Bis zu vier h?lzer (also vier erlebnisse aus der vergangenheit) kann man bei diesem ritual machen, also pro jahr vier dinge integrieren und loslassen.

    Hat man die vier h?lzchen beisammen, dann tr?gt man sie zur?ck zur lagerfeuerstelle, legt die h?lzer ins feuer, und sieht zu, wie sie verbrennen.

    Den rauch des feuers zieht man zu sich her, zum herzen, und man atmet ihn ein, integriert also die erlebnisse.

    Danach sieht man zu, wie das ganze verbrennt (loslassen).

    Ist alles verbrannt, dann streut man salz in und um die feuerstelle, und verspritzt alkohol und bedankt sich beid en geistern.

    Danach verl?sst man den platz ohne sich noch einmal umzusehen.

    Danach den platz ein jahr lang nicht mehr betreten, damit die jahreszeiten (wind, schnee, regen, sonne, usw?) den ort reinigen k?nnen.

    majun

    DIE F?NF GEF?SSE


    Diese Reise dient dazu, die 5 wichtigsten Gef?sse zu f?llen:

    Das Gef?ss der Klarheit
    Das Gef?ss der Liebe
    Das Gef?ss der Best?ndigkeit
    Das Gef?ss der Ruhe
    Das Gef?ss der Kraft

    Dazu geht man in die Natur und nimmt sich an einem Tag nur ein Gef?ss vor.
    Man sucht sich zum Beispiel einen Gebirgsbach f?r die Klarheit. Oder einen Felsen f?r die Best?ndigkeit. Oder einen Berg f?r die Stille, oder einen Baum f?r die Kraft, oder einen Ort mit Moosen und Farnen f?r die Liebe.

    Wenn man einen Platz zum Beispiel f?r die Stille gefunden hat, und man sitzt dort, dann macht man eine Reise zum Wesen dieses Platzes, bringt Opfergaben (ich habe einen Apfel in vier Teile geteilt und um den Platz verteilt, dazu ger?uchert und gerasselt und Lieder gesungen), und bittet dann das Wesen dieses Ortes, das Gef?ss der Stille zu f?llen. Man fragt dann noch, ob das Wesen irgendetwas braucht, als Gegenleistung.
    Am Schluss nehme ich mir von diesem Ort etwas mit (einen kleinen Ast oder Stein, ein Blatt oder sonstiges), damit ich mich auch von zu Hause aus mit diesem Ort verbinden kann.
    Immer wenn ich eine Situation habe, in der ich diese Eigenschaft besonders brauche (wo mein Gef?ss also geleert wird), dann kann ich dorthin reisen und mir das Gef?ss wieder f?llen lassen.
    Ich bitte au?erdem jedes einzelne Wesen, darum, da? es mein Verb?ndeter wird.
    So habe ich bei einer Meditation immer das Gef?hl, da? 5 Wesen um mich herum sind, die mich st?rken und mir Kraft, Klarheit, Stille, Liebe und Best?ndigkeit geben.

    Dann gehe ich an einem anderen Tag auf die Suche nach dem n?chsten Ort, bringe wieder Opfer, besuche wieder das Wesen, bitte es um F?llung des Gef?sses und frage wieder, was er braucht, nehme wieder etwas von diesem Ort mit nach Hause.

    Habe ich alle f?nf Orte und Wesen gefunden, und alle 5 Gef?sse gef?llt, dann bringe ich die 5 Gef?sse die nun gef?llt sind in mein Seelenhaus in der Geistwelt, und bitte ein vertrautes Wesen darum, meine Gef?sse zu bewachen, und mir immer rechtzeitig Bescheid zu geben, wenn ein Gef?ss leer wird.

    Ich habe mir zudem alle Namen der 5 Wesen aufgeschrieben und aus den Silben dieser Namen ein Lied gebastelt, mit dem ich die 5 Verb?ndeten rufen kann.

    Dieses Ritual habe ich von meinem Freund und Lehrer Georg Gschwandler

    majun

    SCHAMANISMUS-
    eine ganz pers?nliche Geschichte

    F?r mich hat Schamanismus nichts mit Dschungel, halluzinogenen Drogen oder tagelang andauernden Heilzeremonien zu tun.
    Ich lebe in einem kleinen Dorf in ?sterreich und w?rde es sich bei mir in diesem Masse abspielen, k?me morgen ein netter gr?ner Wagen der sich hier ?Tante Minna? nennt und br?chte mich in die geschlossene Psychiatrie.
    Schamanismus ist f?r mich eine Art und Weise, wie man in unserer zivilisierten (?) Welt trotz allen Ablenkungen von au?en ein Leben lebt, das sich in der Form von anderen Lebensweisen unterscheidet, dass man Kontakt zu anderen Welten und anderen Wesen hat.
    Gerade hier im nieder?sterreichischen Ybbstal, wo man mit Zwergen, Flussg?ttinnen, Elfen und Zauberern, Baumgeistern und Berggeistern, sowie Wasserm?nnern und vielen wunderbaren Tieren und Landschaften, H?hlen, Bergen und W?ldern konfrontiert ist, f?llt es ziemlich schwer, daran zu glauben, dass es in anderer Leute K?pfen eine Welt geben soll, die ohne diese Naturwesen existieret.
    Es ist un?bersehbar, dass hier Zwerge wohnen, jedes Sichelwerk, jeder Eisen- verarbeitende Betrieb tr?gt als Wappen die gekreuzten H?mmer ?ber den Toren.
    Uralte G?rten zeigen am Gartenzaun ein Wappen mit Eicheln und einer Harfe- einem typisch druidischem Symbol.
    Man kann das Fl?stern des Flusses nicht ?berh?ren, man kann nicht ?bersehen, dass es hier Tiere gibt, die wo anders nicht mehr zu finden sind. Eisv?gel, Feuersalamander, Erdkr?ten und Laubfr?sche, Graureiher und Kormorane, Wasserschlangen und Eskulapnattern, ?schen und so weiter.
    Niemand der hier durch die W?lder streift kann diesem Gef?hl entrinnen, dass alles belebt und beseelt ist.
    Ich bin einer der Menschen, die Kontakt zu diesen Wesen haben.
    Und mein Lebensgef?hrte ist einer der Menschen, der sie sp?rt, bevor ich sie sehen kann.
    Wir sprechen mit den Zwergen, wir bringen ihnen kleine Opfer, sie besuchen uns oft zu Hause, verspr?hen ihre lustige Energie, geben uns Ratschl?ge und bitten uns um Hilfe.
    Die Berggeister sprechen mit uns, B?ume laden uns ein, zu verweilen, alte H?user schicken uns ihre Ahnen, damit wir etwas aus der Vergangenheit erfahren, was f?r die Zukunft von Bedeutung sein k?nnte.
    Es ist Alltag f?r uns geworden, nicht nur die allt?gliche Wirklichkeit wahrzunehmen, sondern auch alle anderen Bereiche des Seins.
    Manchmal haben wir so viel Besuch in den N?chten, dass wir bereits im Spa? beschlossen, Ordinationszeiten zu machen, in denen wir uns dann um die Anliegen der Seelen und Wesen k?mmern, die uns brauchen oder die vielleicht wir brauchen.
    Schamanismus ist f?r mich der nat?rliche Umgang mit der Natur. Der nat?rliche Umgang mit den unsichtbaren, aber daf?r umso mehr sp?rbaren Wesen, die das Land bev?lkern, und die f?r uns dazugeh?ren, wie eine Welt in der Welt.
    Schamanismus ist ein Ritual.
    So wie Z?hne putzen oder schlafen gehen.
    Zu gewissen Zeiten wiederholen sich gewisse Situationen, gewisse Ger?che oder Dinge, die man sieht oder sp?rt.
    Kennst Du das Gef?hl, wenn Du ein Buch aufschl?gst, und pl?tzlich erinnert dich der Geruch des frisch gedruckten Buches an ein M?rchenbuch aus Kindertagen?

    Mein K?rper hat sich an gewisse Ger?che, Bewegungen, Rhythmen und Kl?nge gew?hnt.
    Wenn ich schamanisch arbeite, dann r?uchere ich IMMER mit Salbei und Baumharz.
    Das hat sich so ergeben, weil es bei uns genug B?ume und folglich genug Baumharz gibt, und ich oft kein Geld hatte f?r teure R?uchermischungen aus dem Gesch?ft.
    Salbei habe ich oft im Garten angebaut und die Bl?tter roh gegessen, weil ich irgendwo mal h?rte, dass ein einziges Salbeiblatt den K?rper von allen Umweltgiften reinigen soll.
    Und auch meine indianischen Freunde halten sehr viel von Salbei, sie sagen, dass Salbei heilig ist und erkl?rten mir, dass nur Schamanen die ?Smudgesticks? mit wei?er Schnur umwickeln d?rften, w?hrend die ?Nicht- Schamanen? mit roten F?den binden m?ssten. Nach meiner Initiation w?hrend der B?ren- Zeremonie wurde mir erlaubt, dass ich wei?e F?den benutzen d?rfte.

    Ich verwende also zum r?uchern Salbei und Baumharz.
    Ausnahmslos.
    Alleine der Geruch hilft mir schon, in die andere Welt zu gelangen.
    Wenn ich ein Bett sehe, dann denke ich an Schlaf.
    Rieche ich Baumharz oder Salbei, dann denke ich an schamanisches Arbeiten.

    Ich verwende eine Schamanentrommel. Eine gro?e flache Trommel, die ich bemalt habe mit meinen Krafttieren und Totemtieren, mein Handabdruck in der Mitte, und in der Handfl?che das Medizinrad in Punkten dargestellt.
    An der R?ckseite der Trommel habe ich kleine Gl?ckchen befestigt. Die Trommel hat einen sehr tiefen Klang, den ich brauche um in die Geistwelt gelangen zu k?nnen. Die Gl?ckchen klingen hell, sie locken Naturgeister an, die sehr neugierig sein k?nnen. Die Trommel ist ein Wesen. Sie ist zugleich Teil von mir- mit mir verbunden. Keiner au?er mir darf sie verwenden.
    Nicht, weil ich es niemandem verg?nnt w?re darauf zu trommeln, sondern weil die Trommel ein Kraftgegenstand ist, der meine Energie tr?gt.
    Will ich auf ihr trommeln, dann spanne ich ihre Haut ?ber Feuer. Der Rand ist bedeckt mit Ziegenfell.
    Als Griff habe ich weiches Hasenfell verwendet, das nicht in die H?nde einschneidet, wenn ich l?nger trommle.
    H?re ich die Trommel, dann beginnt die Reise.
    Am besten kann ich reisen, wenn ich f?r mich selber trommle.

    Jeder Schamane hat seine eigenen Rituale, seine eigenen Vorlieben.
    Die Inuit- Shamans in Alaska verwendeten hohle Knochenst?cke, in die sie Kerben einritzten. Mit einem anderen Knochenst?ck wird ?ber diese Kerben geratscht, sodass ein wunderbarer Klang entsteht.
    Sibirische Schamanen tanzen sich oft in Trance, n?hen Metall an ihre Kleidung (sogar L?ffel und Siebe m?ssen herhalten). Es scheppert und klirrt, und der Schamane singt und tanzt und vielleicht trommelt dazu noch jemand.
    Andere versenken sich in tiefste Meditation, brauchen vielleicht nur Naturger?usche oder Musik?

    F?r meine schamanische Arbeit habe ich eine eigene Bewegung, die mir hilft, leichter in den Zustand der ?nicht- allt?glichen Wirklichkeit? zu versinken.
    Ich sitze im Schneidersitz am Boden, und schaukle mit dem ganzen K?rper nach vor und zur?ck, w?hrend ich meine Trommel schlage und meine Augen mit einem Tuch verbinde um es ganz dunkel zu haben.
    Das ist mein ganz pers?nliches Ritual.

    Ich z?nde Salbei und Baumharz an, reinige meinen Kopf, mein Herz, meine H?nde mit dem Rauch, setze mich hin, verbinde meine Augen, nehme meine Trommel, trommle vier Schl?ge f?r jede Himmelsrichtung- und dann beginnt meine Reise.
    Am Ende der Reise trommle ich wieder f?r alle Himmelsrichtungen, und ?ndere dann den Rhythmus, um leichter zur?ck zu finden.

    Was man bei so einer schamanischen Geistreise machen kann ist in einem einzigen Artikel nicht zu erkl?ren.
    Aber ich will versuchen, einige Dinge anzusprechen.
    Man kann Seelenteile zur?ckholen, die bei Unf?llen, Traumen, schlimmen Erlebnissen, nach einem Schock oder auch bei Vergewaltigung oder Missbrauch verloren gehen.
    Man kann in vergangene Leben reisen. Man kann Fragen stellen und bekommt Antworten.
    Man kann Berggeister, Baumgeister, Windgeister, Feuergeister und viele andere Wesen besuchen, und ihnen Fragen stellen oder sie um Hilfe bitten, oder man kann sie fragen, ob sie etwas brauchen, das ihnen Mensch geben k?nnte. (Opfer)
    Man kann Krankheiten besuchen und fragen, was sie brauchen, oder weshalb sie gekommen sind.
    Man kann Eindringlinge entfernen, Aura reinigen, einfach die Seele baumeln lassen und die Geistwelt erkunden, man kann mit Delphinen unter Wasser tauchen und hoch in die Luft springen. Man kann wie ein Adler ?ber bestimmte Situationen fliegen und alles aus einer anderen Perspektive betrachten, kann Menschen um Verzeihung bitten, zu denen man seit Jahren keinen Kontakt mehr hat.
    Man kann Ahnen besuchen, H?user energetisch reinigen, K?rper energetisch reinigen, mit Tieren sprechen, mit Pflanzen sprechen, und vieles, vieles mehr.

    W?re die Geistwelt ein nat?rlicher Bestandteil eines jeden Menschenlebens, dann g?be es viele Sorgen und Probleme weniger auf dieser Welt.
    Wir w?rden nicht achtlos B?ume umschneiden und Tunnels bauen, w?rden bewusster leben, anders mit Krankheiten umgehen, k?nnten leichter verzeihen und mehr Liebe geben, wir k?nnten mit unseren Kindern besser umgehen und viele Dinge aus anderen Perspektiven betrachten. Wir h?tten innerhalb der Familie weniger Probleme, h?tten Kontakt zu den Ahnen die uns helfen k?nnten in unserem Leben.

    Ohne geistige Sicht sind wir zur H?lfte blind.

    majun

    Wenn sie einen steilen Berg hochwandern, und vielleicht nach sechs, sieben oder mehr Stunden dann endlich den Gipfel erreichen.... und wenn sie dann da oben stehen und den Blick ?ber die grandiose Aussicht unserer Welt streifen lassen... das Gef?hl das sich dann in ihnen ausbreitet, das ist Schamanismus.

    carlo zumstein (schweiz)

    JA DANN BIN ICH ALSO STRASSENSCHAMANIN- auch recht.
    eins wollt ich noch klarstellen: schamanen m?ssen nicht unbedingt gl?cklicher sein als andere menschen. (VOR ALLEM. SCHAMANEN SIND AUCH NUR MENSCHEN)
    und: anderswelt ist NICHT gleich totenwelt!

    alles liebe, majun (schamanin die zu den b?umen geht wenn sie trost sucht, die den tod durchlebt hat und drei kinder geboren hat, die den naturgeistern lieder vorsingt und die flussg?ttin besucht wenn sie nachdenken muss)

    ich will ja nicht gleich zum einstand hier f?r durchgeknallt erkl?rt werden...
    aber wenn mir das erlebte jemand anders erkl?ren kann, dann nur keine hemungen... ich erz?hl mal wie`s war:

    bisher hab ich sowas nur unter vorgehaltener hand erz?hlt,
    da wir hier aber quasi unter uns sind (jaja, ich wei?, man f?hlt sich nur so unbeobachtet), und weil ich schon ne weile dr?ber nachdenke, hab ich beschlossen, das hier reinzuschreiben.

    also um es vorweg zu nehmen: ich habe nie an ausserirdische geglaubt und habe sogar eine sehr gute freundschaft zu einer frau aus deutschland vor jahren abgebrochen mit der ich damals eine zeitschrift schrieb- weil sie behauptete, jede nacht von ausserirdischen entf?hrt zu werden- und- ich gebe es zu- ich dachte die spinnt jetzt total- da sie aber nicht aufh?rte damit, brach ich den kontakt ab. ich konnte einfach nix anfangen mit solchen meldungen.

    sp?ter hab ich einen freund gehabt der ganz fest an ufos und ausserirdische glaubte, und ich hab mir ein paar b?cher und filme angesehen, hatte besuch von einem menschen der mit meinem freund befreundet war- und offenbar im fernsehen war und schon oft unter irgendeinem decknamen ?ber ausserirdische berichtete- der mann war mir etwas suspekt aber er war nett....

    das mit den filmen und angeblichen beweisen hab ich nie geglaubt.
    schon eher da? die amis mit au?erirdischen unter einer decke stecken und deshalb so m?chtig sind. das war dann doch nicht so abwegig. :lol: :lol:

    sp?ter als ich illuminati von dan brown gelesen hatte und immer mehr ?ber illuminati erfuhr und in der gegend alle rothschild-schl?sser abklapperte und dabei einige seltsame entdeckungen machte, ?nderte sich mein bild ....

    aber so richtig ?berzeugt war ich erst in tallinn- estland.

    ich besuchte vor einem jahr dort einen lieben freund, der als konsul auf der botschaft dort gearbeitet hat.
    ich mochte das land, aber es war mir total fremd. kriminalit?t, das dauernde gef?hl von gefahr, abh?rwagen vor der t?r, russische mafia, geldw?scherei, sogar eine bombe vor der bank habe ich live miterlebt und den bombenroboter gemeinsam mit einem journalisten fotografiert, als er gerade die bombe entsch?rfte und sie mit einem lauten knall explodierte.
    ich hatte da keinen sinn f?r gefahr und stand nur etwa 20 meter daneben- auf der anderen strassenseite..... mein freund und der konsul haben mich beide hinterher fast erschlagen f?r meine dummheit. (gl?cklicherweise war es nur eine warnung...)

    naja egal, jedenfalls passierte in estland etwas total krasses.

    ich war mit meinem freund im g?stezimmer unseres gastgebers.
    es war nacht, nur etwas licht von der strassenlaterne drau?en.
    wir schliefen miteinander.
    und pl?tzlich schlief ich nicht mit meinem freund, sondern mit diesem "ding"- ich kann`s nicht mehr so genau beschreiben. es hatte gro?e schwarze schr?ge augen, einen ovalen kopf, es grinste mich an, und der k?rper unter dem kopf war unterentwickelt. also alles was sich unter den schultern befand war eigentlich wie verkr?ppelt.....
    es war gr?n-grau mit schwarzen augen.

    das war keine geistreise, das war REAL. und zwar so real, da? ich mitten unter`m sex einen schrei machte und aufsprang und fast gegen die andere ecke des zimmers knallte vor lauter schreck.
    ich hatte herzrasen und dann war`s auch schon wieder weg. das war nur ganz kurz- vielleicht 5 sekunden? l?nger ? k?rzer? ich wei? es nicht.

    es war keine reise. das wei? ich. ich hab auch nicht getr?umt- ich war hellwach.

    und warum gerade beim sex- das kann ich mir im nachhinein gut vorstellen- weil man da total ge?ffnet ist.

    naja- jedenfalls seither wei? ich, da? es sie gibt.
    aber da? ich sie mag k?nnte ich nicht sagen- im gegenteil, ich hab hinterher "denen da droben" gesagt sie sollen mich blo? in ruhe lassen, ich will nix von ihnen und ich brauch nix von ihnen, und ich will keinen kontakt zu irgendwelchen komischen dingern, die mir angst machen und mich zu tode erschrecken.

    wochen sp?ter hab ich immer das gef?hl gehabt ?ber dem haus in dem ich wohne ist was, das strahlen runterschickt oder so ?hnlich. ich konnte es nicht einordnen, aber da war viel streit, viel aggression, vieles, was mir hinterher wieder leid getan hat- und ich hatte immer das gef?hl, da? das gar nicht ich mache, sondern da? ich wie ferngesteuert rumlaufe und sachen mache, die ich gar nicht aus mir raus mache.
    da hab ich dann wiederum eine geistreise gemacht und mir das mal angesehen und sah ein riesiges "mutterschiff" ?ber dem haus und hab die besucht und ihnen zum zweiten mal gesagt da? sie mich in ruhe lassen sollen.
    ich kam mir schon richtig bl?d vor, weil ich mit wesen rede, an die ich nicht glaube.
    aber ich hab es dieses mal so mit nachdruck gesagt und mit einem drohenden unterton. und ich wusste ganz genau w?hrend ich das sagte: wenn es DUNKLE sind, dann haben die keine chance, weil ich genug verb?ndete habe und die mir nichts tun k?nnen, wenn ich das nicht will. und das hab ich so stark gef?hlt, da? die wirklich sich nie wieder blicken lie?en.

    so. seither hab ich meine ruhe.
    es gibt sicher auch nette.
    ich hab nie nette kennengelernt.
    da? die amis da ganz viel wissen und nicht sagen wei? ich auch.
    ich bin fest davon ?berzeugt, da? die amis einen tausch gemacht haben mit den grauen. gen-material gegen technischen fortschritt oder so ?hnlich.

    die wesen sind unterentwickelt k?rperlich.
    und die amis sind auch unterentwickelt- aber sie lassen sich auf dem falschen sektor weiterhelfen.

    ich mag weder die amis noch die grauen. oder gr?nen oder wie auch immer.

    da bleib ich lieber bei meinen geistern der w?lder und berge und schluchten. da f?hl ich mich wohl, die kenne ich und da wei? ich, da? ich besch?tzt bin.
    bei den anderen f?hl ich mich unsicher und eher bedroht als besch?tzt.

    so. jetzt k?nnt ihr mich f?r durchgeknallt erkl?ren.
    "majun treibt`s mit au?erirdischen". das w?r doch mal was f?r den ybbstalboten. *hehe*

    majun

    ich bin mir sicher, da? es so gewollt ist.
    also da? wir krebs kriegen sollen vom rauchen und von diesen aufdrucken.
    da pofitieren ziemlich viele davon ;)

    ich habe nun fast 16 jahre geraucht, letztes jahr im juni hab ich konsequent aufgeh?rt- mein mann hat gleich mit mir aufgeh?rt- er hat fast zwei packungen am tag geraucht), und seine mutter hat mit uns aufgeh?rt. zusammen gehts leichter.

    ich habe heute oft noch gusta auf eine zigarette, aber ich denk mal wenn ich jetzt wieder anfangen t?t, w?r ich sch?n bl?d. einmal nachgegeben und ein leben lang weiter geraucht und sich selbst belogen.

    weil da? die dinger SCHMECKEN ist ja wohl die beste l?ge die man sich selbst einredet...


    majun