Beiträge von Jocelyne Lopez


    Entschuldigen Sie bitte, dass ich nicht auf Ihren ausführlichen Beitrag eingehe, aber ich habe schon in diesem Thread selbst auch sehr ausführlich und wiederholt Stellung zu allen angesprochenen Punkten genommen, es gibt also nichts Neues von meiner Seite zu beantworten, das wären nur Wiederholungen meiner Argumente, und das muß nach 10 Seiten nicht sein. :( Ich bitte um Verständnis.

    Aber trotzdem vielen Dank für Ihr Interesse an dieser Problematik. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez


    Ich sehe dabei ganz im Gegenteil nur, dass die Spezielle Relativitätstheorie vollkommen zusammenbricht, wenn man nur ein 2. oder 3. Beobachter heranzieht. Das sagen zwar die Kritiker der Relativitätstheorie seit 100 Jahren, aber die völlig indoktrinierten Relativisten können es nicht verstehen. Das kann vor dem Hintergrund der schrecklichen gesellschaftlichen Umstände um die Peinigung und Verfolgung der Kritiker ruhig laut gesagt werden.

    Ich sehe dabei nur, dass diese Formel eine leere Hülse ist, eine Bauerfänger-Formel, eine echte Gauklerleistung, und dann wären wir wieder zum Beispiel bei Georg Galeczki und Peter Marquardt, beide promovierte Physiker:

    Zitat

    Transformationen als Gaukler

    Der Zirkus der Mathematik hält einige Taschenspielertricks bereit, die sich nicht leicht durchschauen lassen und oft für bare Physik genommen werden. Theimer (1977) zitiert Melchior Palágyi: Mathematik schützt vor Torheit nicht. Und was dabei herauskommt, ist Mathematismus, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik.

    Und ich werde persönlich weiterhin nicht die Pseudo-Physik "Relativitätstheorie" glauben und zum Beispiel weiterhin vor einer Wasserwelle am Strand weglaufen, wenn ich nicht möchte, nass zu werden. :P Ich verlasse mich lieber auf Erfahrung und auf Menschenverstand, als auf Mathematismus. Im "Jahr der Mathematik 2008" kann es ruhig laut gesagt werden. ;)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    [font=Arial][size=10]Ja, sicherlich kann man das Ergebnis ganz genau berechnen. Allerdings ist das Angeben des exakten Ergebnisses nicht nur umständlich, sondern auch nicht sinvoll, denn niemand kann eine Geschwindigkeit bis auf die 10te Nachkommastelle exakt messen. Daher stimmen die Ergebnisse für den klassischen Fall und dem relativistischen Fall im Rahmen der Meßgenauigkeit für Geschwindigkeiten v<<c überein, man wird wohl keinen unterschied messen können. Dies bedeutet aber, daß wir in unserem Alltag klassisch rechnen können, exkat ist dies natürlich nicht aber einfacher.[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Nun, ich dachte, es wäre sehr sinnvoll für die Relativisten die relativistischen Effekte ganz genau zu berechnen...
    Das tun sie angeblich bei jedem Experiment, wo sie behaupten, sie hätten die Relativitätstheorie mit 40 Kommastellen glänzend bestätigt. :whistling: [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Wenn es also z.B. um Hochgenauigkeitsmessungen geht, ist es schon sinnvoll, mathematisch ganz genau zu verarbeiten, oder? Wo wäre sonst der Sinn der Sache bei Hochgenauigkeitsmessungen? ?( [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Du bist nicht auf meinen 2. offenen Punkt eingegangen und Du hast mir nicht die jeweiligen Relativgeschwindigkeiten für die zwei zusätzlichen bewegten Beobachter nachgerechnet, aber das macht nichts, das ist genauso wie für den 1. Beobachter, die Formel ändert sich ja nicht, man braucht ja nur die neuen Meßdaten einzusetzen.[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Wir könnten uns also bei diesem Strand-Gedankenexperiment auf folgende Ergebnisse einigen, wobei wir definieren:
    [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Welle v1 = 70 km/h[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter v2 = 50 km/h[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter v3 = 200 km/h[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter v4 = 380 km/h[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]1) Nach der klassischen Geschwindigkeitsaddition sind die jeweiligen Relativgeschwindigkeiten zwischen Welle und Beobachtern:[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]120 km/h[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]270 km/h[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]340 km/h[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]2) Nach der relativistischen Geschwindigkeitsaddition sind die jeweiligen Relativgeschwindigkeiten zwischen Welle und Beobachtern (ganz vereinfacht nur für die optische Veranschaulichung):[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]120,000000000001 km/h[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]270,000000000001 km/h[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]340,000000000001 km/h[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Jetzt meine bescheidenen Fragen:

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Seit wann sind 120 = 270 = 340 ????

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Seit wann sind 120,000000000001 = 270,000000000001 = 340,000000000001 ????[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Hier verweise ich zum Beispiel auf meinen Beitrag # 351 weiter oben:[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Mathematisch ist der Beweis für das Postulat nicht zu bringen, wenn die Eigengeschwindigkeit des bewegten Beobachters nicht mit 0 gleichgesetzt wird, also wenn der bewegte Beobachter nicht mit einem ruhenden Beobachter gleichgesetzt wird.
    Das Postulat ist nur gültig und zulässig für Beobachter, die eine Eigengeschwindigkeit 0 haben, d.h. nur für ruhende Beobachter

    Für bewegte Beobachter dagegen ist dieses Postulat unzulässig, weil er zu unzulässigen mathematischen Gleichungen führt, wie z.B. hier 120=270=340 (klassisch) oder 120,000000000001 = 270,000000000001 = 340,000000000001 (relativistisch).
    [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Viele Grüße[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez[/size][/font]


    2.) c=3*10^5 km/s=3*10^5*3,6*10^3 km/h=1,08*10^9 km/h

    v=(50+70)km/h/(1+70*50/c^2)=120 km/h/(1+3,0*10^-15) das ist aber in guter Näherung 120 km/h, also das gleiche wie im klassischen Fall.


    Okay, Du berechnest also als "gute Näherung" mit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition ca. 120 km/h für die Relativgeschwindigkeit zwischen Welle und Beobachter, wie im klassischen Fall.

    Dazu habe ich zwei offene Punkte:

    1) Eine Berechnung mit genau angegebenen Zahlen ist doch keine "Näherung", oder? ?(
    Die Berechnung ist hier vielmehr ganz exakt, nur die Form der Darstellung ist wegen der vielen Kommastellen umständlich, das ist aber nur eine Formsache. Es handelt sich also nicht um eine "Näherung", sondern um ein mathematisch ganz exaktes Ergebnis mit vielen Kommastellen.
    Man kann also nicht hier behaupten, dass 120 = 120,000000000001 = 120,000000000000000000000000000000000001.
    Sonst könnte man in der Mathematik genauso behaupten 1 = 1,01 und man könnte die Exaktheit der Mathematik in die Tonne klopfen.
    Die Bruchzahl einer Zahl ist in der Mathematik nie gleich die Ganzzahl.
    Es handelt sich also hier überhaupt nicht um eine "Näherung", der Begriff ist ungeeignet, sondern um zwei verschiedene ganz exakte mathematische Ergebnisse.
    Sind wir uns hier einig?


    2) Könntest Du mir jetzt die Berechnung für folgende zwei zusäztlichen bewegten Beobachtern nachrechnen? (Immernoch mit derselben Welle 70 km/h, immernoch mit frontaler Bewegung der Beobachter zu der Welle):

    v=70; v2=200
    v=70; v3=380


    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Und das ist nun wieder ganz falsch! Ihre Berechnung geht von c=70 km/h aus, wenn Sie nun c=300 000 km/s verwenden (welches der richtig Wert wäre), dann erhalten Sie auch für die realtivitische Addition der Geschwindigkeiten ungefähr 120 km/h . Rechnen Sie dies bitte als Übung mal nach!


    Nein, meine Berechnung ist nicht "nun wieder ganz falsch", sondern meine Berechnung ist die Anwendung der relativistischen Geschwindigkeitsaddition. Darüber wird mittlerweile über fast 10 Seiten hier diskutiert... :(

    Bitte liest also den Thread nach, wenn Du schon ohne Argumente und ohne eigene Beitragsleistung hier einsteigst. Die "Übung" darfst Du also selber "nachrechnen", wenn Du etwas nachzurechnen hast. Ich habe nichts nachzurechnen.

    Ich denke nicht daran, meine Argumente über 10 Seiten extra für Dich oder für jeden Neueinsteiger zu wiederholen, und das ist sowohl aus Rücksicht zu mir oder zu anderen Lesern und Teilnehmern dieses Threads von Dir nicht zu verlangen. :(

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez


    [font=Arial][size=10]Nun fassen wir nochmal alles zusammen:

    DIe relativistischen Gesetze müssen die "klassischen" Gesetze enthalten. [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Nun, ich sehe nicht, dass die relativistischen Gesetze die "klassischen" Gesetze bei diesem Postulat enthalten... :(

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Und das hat sehr wohl eine große Relevanz in der Realität, zum Beispiel:[/size][/font][size=10][color=black][font='Verdana'][font=Arial][size=10pt]

    Man berechnet z.B. eine Relativgeschwindigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Objekten, wenn man voraussagen möchte, wann und wo die Objekte sich auf der Strecke treffen werden, sowie auch um voraussagen zu können, mit welcher Wucht sie kollidieren werden:[/size][/font][/font][/color][/size]

    [size=10][color=black][font='Verdana'][font=Arial][size=10pt]- Mit der klassischen Geschwindigkeitsaddition kollidiert zum Beispiel eine Welle, die sich mit 70 km/h zu einem Beobachter bewegt, der sich wiederum mit 50 km/h zu ihr bewegt, mit 120 km/h. [/size][/font][/font][/color][/size]

    [size=10][color=black][font='Verdana'][font=Arial][size=10pt]- Mit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition kollidieren sie nur mit 70 km/h.[/size][/font][/font][/color][/size]

    [size=10][color=black][font='Verdana'][font=Arial][size=10pt]Zwischen einem Impact von 120 km/h und einem Impact von 70 km/h bei einer Kollision, das ist schon ein wesentlicher Unterschied, oder?

    Welche Berechnung ist nun Ihrer Meinung nach die richtige in der Realität, die "klassische" oder die "relativistische"?[/size][/font][/font][/color][/size]

    [size=10][color=black][font='Verdana'][font=Arial][size=10pt]Kollidieren nun die Welle und der Beobachter mit 120 km/h oder nur mit 70 km/h?
    Findet der Impact zwischen Welle und Beobachter mit 120 km/h oder nur mit 70 km/h statt?[/size][/font][/font][/color][/size]

    [size=10][color=black][font='Verdana'][font=Arial][size=10pt]Die Ingenieure wollen zum Beispiel in der Technologie immer solche Sachen voraussagen und berechnen können. Ich auch, wenn mir z.B. auf der Autobahn ein Geisterfahrer entgegen kommen würde... :( Deshalb würde ich ganz doll versuchen, auf jeden Fall auszuweichen und, wenn es nicht möglich ist, ganz doll auf die Bremse treten.[/size][/font][/font][/color][/size]

    [size=10][color=black][font='Verdana'][font=Arial][size=10pt]Viele Grüße
    [/size][/font][/font][/color][/size][font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez [/size][/font]

    Liebe Frau Lopez,
    an welcher Stelle behauptet Rheinland denn, dass [font=Arial][size=10]die Beschaffenheiten des bewegten Objekts und die Form seiner Bewegung eine Rolle spielen? [/size][/font]


    An der 1. Stelle seiner 1. Ansprache an mich in seinem 1. Beitrag bei "Auf zur Wahrheit":[size=10]

    Zitat

    [font='Times New Roman'][color=#0000ff][size=14pt]Zitat von »von Rheinland«[/size][/color][/font]

    [size=10][font='Arial']Ich denke, Sie verwechseln hier gerade e.m. Wellen (deren Ausbreitungsgeschwindigkeit in jedem KoS c ist) und Wasserwellen oder andere Wellen, die eine Ausbreitung einer Störung in einem Medium sind. [/font][/size]


    [/size]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    [font=Arial][size=10]Ich denke, Sie verwechseln hier gerade e.m. Wellen (deren Ausbreitungsgeschwindigkeit in jedem KoS c ist) und Wasserwellen oder andere Wellen, die eine Ausbreitung einer Störung in einem Medium sind.
    [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Auf diesen Einwand bis ich schon weiter oben eingegangen, in meinem Beitrag # 447: [/size][/font][font=Arial][size=10]Die Beschaffenheiten des bewegten Objekts und die Form seiner Bewegung spielen bei der Messung einer Geschwindigkeit überhaupt keine Rolle!!![/size][/font]
    [font=Arial][size=10][font=Arial][/font][/size][/font][font=Arial][size=10][font=Arial][size=10pt]

    Zitat

    [font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt]Zitat Lopez:[/size][/font][/size][/font]

    [font=Arial][size=10][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt]Nein, das ist überhaupt nicht das Problem: Eine Geschwindigkeit ist ja ein abstrakter mathematischer Parameter und es spielt überhaupt keine Rolle, WAS sich von A nach B bewegt und WIE es sich von A nach B bewegt! Erfasst wird bei der Messung einer Geschwindigkeit nur, dass ein "Etwas" sich von A nach B bewegt. Ob ein Schmetterling sich von A nach B bewegt, eine Schlange, ein Auto, ein Flugzeug, eine Wasserwelle, eine Springmaus, ein Lichtsignal, ein Fisch, ein Elektron, ein Schall oder sonst was, spielt es für die Ermittlung einer Fortbewegungsgeschwindigkeit absolut keine Rolle: Gemessen wird nur der Abstand zwischen A und B und die Dauer der Bewegung zwischen A und B, mehr nicht. Die Eigenschaften des bewegten Objektes oder die Form seiner Bewegung spielen bei der Ermittlung einer Geschwindigkeit überhaupt keine Rolle und sind oft nicht einmal beobachtbar.

    Außerdem wird die relativistische Geschwindigkeitsaddition nicht für das Licht angewandt, sondern für die Ermittlung der Relativgeschwindigkeit zwischen beliebigen Objekten, wie zum Beispiel zwischen einer Wasserwelle und Strandgästen.[/size][/font] [/size][/font][/size][/font][/size][/font]


    [/size][/font][/size][font=Arial][size=10]
    [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Nicht nur, dass die Beschaffenheiten und die Form der Bewegung eines bewegten Objektes bei der Ermittlung seiner Fortbewegungsgeschwindigkeit grundsätzlich gar keine Rolle spielen, muß man auch bedenken, dass sein Verhalten auf der Strecke nicht mal zu beobachten sei und eben oft auch nicht einmal beobachtbar ist.[/size][/font][/font]
    [font=Arial][size=10]Im Falle des Lichts weiß nämlich zum Beispiel kein Mensch bis heute noch - Einstein noch weniger - was Photonen sind (Teilchen? Immaterielle Energie?) und in welcher Form es sich ausbreitet (Strahlenförmig? Wellenförmig? Spiralenförmig? In Zickzack? Impulsförmig? Chaotisch?), sowie ob es ein Trägermedium gibt oder nicht, und wie dieses Trägermedium beschaffen ist oder nicht, was alles uns nicht gehindert hat, die Geschwindigkeit eines Lichtsignals von A nach B zu ermitteln und mit 299.792.458 km/s administrativ festzusetzen, oder? Was der Beweis ist, dass die Beschaffenheit und die Form der Bewegung eines Objekts absolut keine Rolle spielt, um seine Fortbewegungsgeschwindigkeit von A nach B zu ermitteln. ;) [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Außerdem wird - wie schon mehrfalls gesagt - die relativistische Geschwindigkeitsaddition nicht für die Bewegung des Lichtes angewandt, sondern für die Ermittlung der Relativgeschwindigkeit zwischen beliebigen Objekten, wie zum Beispiel zwischen einer Wasserwelle und Strandgästen. Man darf also mein Gedankenexperiment ruhig mit anderen beliebigen Gedankenexperimenten ersetzen, zum Beispiel mit einer Kanonenkugel, ein Auto oder ein Löwe, das ändert nichts an der Problematik. Und ich kann mir genauso wenig vorstellen, dass eine Kanonenkugel, ein Auto oder ein Löwe jeweils eine konstante Relativgeschwindigkeit zu allen anderen bewegten Beobachtern haben sollten :(

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/size][/font]

    [size=10][font='Arial'][font=Arial]Hallo zusammen,

    [/font][/font][/size][size=10][font='Arial'][font=Arial]Ich komme auf meinen Beitrag # 367 [/font][font=Arial]weiter oben zurück:
    [/font][/font][/size][font=Arial][size=10][font='Arial']

    Zitat

    [font=Arial][size=10pt][font='Arial']Zitat Lopez:

    Ein Relativist hat in einem Forum für mein Zahlenbeispiel folgende [font='Arial']relativistische Addition[/font] vorgeschlagen: [/font][/size][font='Arial'][size=10][color=#800080]http://forum.politik.de/forum/showpost.php?p=8016732&postcount=4561[/color][/size][/font][/font]


    [/font][/size][/font]
    [size=10][font='Arial'][font=Arial][size=10pt]In der Tat kapiere ich bei dieser Antwort rein gar nichts...

    Wozu brauchen denn die Relativisten eine Formel, um die Relativgeschwindigkeit der Welle zu allen bewegten Beobachtern zu berechnen, wenn sie sowieso konstant sei?? ?( [/size][/font][/font][/size]

    [size=10][font='Arial'][font=Arial][size=10pt][size=10pt][font='Arial'][size=10pt][font='Arial'][font=Arial][font=Arial][size=10pt]Man braucht doch gar keine Formel und auch rein gar nichts zu berechnen: Die Geschwindigkeit der Welle sei konstant zu allen bewegten Beobachtern, also braucht man nur die Geschwindigkeit der Welle zu wissen, und dann hat man gleich nach den Relativisten die Relativgeschwindigkeit der Welle zu allen bewegten Beobachtern. Drollig. Das spart aber Strom für die Rechenmaschine, schon mal was. :) [/size][/font][/font][/font][/size][/font][/size][/size][/font][/font][/size]

    [size=10][font='Arial'][font=Arial][size=10pt][size=10pt][font='Arial'][size=10pt][font='Arial'][font=Arial][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt]Dass man sich dafür aber die Mühe gibt, eine lange Formel zu basteln, zu lehren und zu berechnen finde ich nicht ganz so drollig. Wozu soll das gut sein? Wozu existiert diese Formel, die mir von einem überzeugten Anhänger der Relativitätstheorie mit "pädagogischem Nachdruck" gegeben wurde? Das ist mir ein Rätsel. ?(

    [font=Arial][size=10pt]Man kann gleich sagen, wenn man die Geschwindigkeit der Welle mit 70 km/h gemessen hat: Das ist ihre Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern, Punkt fertig aus.

    [font=Arial][size=10pt]Oder versteht jemand, wozu diese Formel gut sein sollte?[/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/font][/font][/size][/font][/size][/size][/font][/font][/size]

    [size=10][font='Arial'][font=Arial][size=10pt][size=10pt][font='Arial'][size=10pt][font='Arial'][font=Arial][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt]Viele Grüße
    [size=12pt][font='Times New Roman'][font=Arial][size=10pt]Jocelyne Lopez[/size][/font][/font][/size][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/font][/font][/size][/font][/size][/size][/font][/font][/size]

    Das Problem ist hier wohl, dass wir von einer Wasserwelle mit Eigenschaften von Licht reden wollen. Photonen verhalten sich aber dann doch ein wenig anders, siehe Quantenphysik (z.B. der Knallertest). Das ist eine vollständig andere Physik, klassische Modelle helfen vielleicht zur veranschaulichung, aber mehr auch nicht.

    Nein, das ist überhaupt nicht das Problem: Eine Geschwindigkeit ist ja ein abstrakter mathematischer Parameter und es spielt überhaupt keine Rolle, WAS sich von A nach B bewegt und WIE es sich von A nach B bewegt! Erfasst wird bei der Messung einer Geschwindigkeit nur, dass ein "Etwas" sich von A nach B bewegt. Ob ein Schmetterling sich von A nach B bewegt, eine Schlange, ein Auto, ein Flugzeug, eine Wasserwelle, eine Springmaus, ein Lichtssignal, ein Fisch, ein Elektron, ein Schall oder sonst was, spielt es für die Ermittlung einer Fortbewegungsgeschwindigkeit absolut keine Rolle: Gemessen wird nur der Abstand zwischen A und B und die Dauer der Bewegung zwischen A und B, mehr nicht. Die Eigenschaften des bewegten Objektes oder die Form seiner Bewegung spielen bei der Ermittlung einer Geschwindigkeit überhaupt keine Rolle und sind oft nicht einmal beobachbar.

    Außerdem wird die relativistische Geschwindigkeitsaddition nicht für das Licht angewandt, sondern für die Ermittlung der Relativgeschwindigkeit zwischen beliebigen Objekten, wie zum Beispiel zwischen einer Wasserwelle und Strandgästen.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    [font=Arial][size=10]Na im jeweiligen System der bewegten Beobachter. :P[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Nun, wenn ein einzelner Beobachter der sich mit 10 km/h bewegt seine Relativgeschwindigkeit zu einer Welle misst, die sich mit 70 km/h zu ihm bewegt, wird er natürlich immer dieselbe Relativgeschwindigkeit messen, logisch (sprich 80 km/h klassisch bzw. 70 km/h relativistisch). [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Das ist eine Binsenweisheit. Die Messdaten ändern sich ja nicht für einen einzelnen Beobachter. [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Die Frage ist hier aber auch, ob alle andere beliebig bewegten Beobachter auch dieselbe Relativgeschwindigkeit messen, wie es Einstein postuliert: Alle Beobachter müssen ja 70 km/h messen, egal wie schnell sie sich bewegen.

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Viele Grüße[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez[/size][/font]

    Der Sinn der Transformation ist aber nicht, irgendwas zu beweisen. Die Grundannahme ist: c ist invariant. Daraus leitet man die Transformation dann her.

    Ohne physikalische Messdaten kein Beweis.


    Wo bleiben aber die Meßdaten der bewegten Beobachter bei dieser mathematischen Verarbeitung?

    Egal mit welchen Meßdaten man die Formel "futtert" kommt nämlich immer dasselbe raus. Seltsam, oder?
    Da kann etwas doch nicht stimmen, bei dieser Formel.
    In der Realität bewegen sich nämlich die Beobachter tatsächlich mit verschiedenen Geschwindigkeiten.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    [font=Arial]
    [font=Arial][size=10]

    Zitat

    [font=Arial][size=10pt]Zitat Lopez: Hat sonst jemand eine Idee, wie diese Zauberformel funktioniert oder zustande gekommen ist?[/size] [/font]

    [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]So wie ich das bis jetzt persönlich sehe, ist diese Formel lediglich eine leere Hülse, in der Tat eine echte Gauklerleistung:[/size][/font][/font]
    [font=Arial][size=10]1) man definiert erst einmal implizit, dass c konstant zu allen bewegten Beobachtern sei

    [/size][/font][font=Arial][size=10]2) durch eine unübersichtliche Umformung beweist man rückwärts rein rechnerisch dass c konstant zu allen bewegten Beobachtern sei

    [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Das erinnere mich an solche mathematischen Spielereien, wo man z.B. an eine Zahl heimlich denken soll, und mit Hilfe von geschickten geführten Rechnereien die gedachte Zahl dabei rauskommt, oder? ;)

    Viele Grüße[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez [/size][/font]

    [color=#000000][font=Arial][size=10]Hallo zusammen,

    Ich komme zurück auf meinen Blog-Eintrag Georg Galeczki und Peter Marquardt: Transformationen als Gaukler [/size][/font][font=Arial][size=10]und auf die Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition, die mit Zahlenbeispiel angegeben wird:

    Die Relativisten behaupten, dass mit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition das Postulat bewiesen werden könne und widerspruchfrei gültig sei, und sie liefern folgende Transformation (mit Zahlenbeispielen für die jeweiligen Geschwindigkeiten der bewegten Beobachter 10 km/h, 30 km/h und 40 km/h und Geschwindigkeit der Welle 70 km/h):

    v1=70, v2=10
    (v1+v2)/(1+v1*v2/c²)=(10+70)/(1+10*70/70²)=70

    v1=70, v3=30
    (v1+v3)/(1+v1*v3/c²)=(30+70)/(1+30*70/70²)=70

    v1=70, v4=40
    (v1+v4)/(1+v1*v4/c²)=(40+70)/(1+40*70/70²)=70

    Wenn man sich diese drei Gleichungen nur anguckt, ohne sie zu berechnen, merkt man schon rein optisch, dass durch die mathematische Verarbeitung mit dieser Formel die Messdaten der bewegten Beobachter wie von Zauberhand verschluckt wurden, d.h. sie wurden im Endeffekt auf einmal jeweils als Geschwindigkeit 0 verwandelt, d.h. die bewegten Beobachter sind durch die mathematische Verarbeitung simsalabim auf einmal alle ruhend.

    Vor diesem Hintergrund zitiere ich eine Aussage von Georg Galeczki und Peter Marquardt, beide promovierte Physiker, in ihrem Buch Requiem für die Spezielle Relativität, Seite 66: [/size][/font][/color]
    [color=#000000][font=Arial][font=Arial][size=10]

    Zitat

    [color=#000000][font=Arial][font=Arial][size=10pt]Transformationen als Gaukler

    Der Zirkus der Mathematik hält einige Taschenspielertricks bereit, die sich nicht leicht durchschauen lassen und oft für bare Physik genommen werden. Theimer (1977) zitiert Melchior Palágyi: Mathematik schützt vor Torheit nicht. Und was dabei herauskommt, ist Mathematismus, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik. [/size][/font][/font][/color]

    [/size][/font][/font][/color][color=#000000]

    [font=Arial][size=10]Ich habe auch im MAHAG-Forum die Frage gestellt, wie diese seltsame meßdatenschluckende Formel funktioniert, siehe mein Thread Mathematischer Taschenspielertrick? [/size][/font][font=Arial][size=10]

    Es gibt dort schon drei kritische Stellungnahmen dazu:


    [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]und


    [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]und


    [/size][/font]

    Zitat

    [font=Arial][size=10]23.06.08
    [/size][/font][font=Arial][size=10]
    Diese "Umformung" war ursprunglich ein Versuch, Verhältnisse im Äther zu formulieren.

    Dann hat ein Scharlatan daraus eine Lachnummer gemacht, die dann weitere Scharlatane seit 100 Jahren missbrauchen, um ihre Mitmenschen zu ver***en.

    Wenn man über die Falschheit der Sache aufgeklärt wird, und sie dann aber trotzdem weiter verbreitet, DANN wird es tatsächlich zum Betrug. [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Hat sonst jemand eine Idee, wie diese Zauberformel funktioniert oder zustande gekommen ist?

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez
    [/size][/font]
    [/color]

    Hallo Leon!

    Auch ich freue mich auf eine Fortsetzung, aber Du bist natürlich mehr als entschuldigt!

    Du brauchst Dich auch nicht zu entschuldigen, wer mit Pflanzen und Bäumen zu tun hat, weiß sowieso auch grundsätzlich, dass man die Zeit nicht drängen kann. Gärtner müssen per Definition geduldige Menschen sein, oder?

    Ich wünsche viel Erfolg für die Ausstellung. :)


    Bonsais finde ich auch sehr schön, und so faszinierend wegen der seltsamen Änderung der Raumvorstellung, die so viele Träumereien anregen kann.

    Liebe Grüße
    Jocelyne

    Ja klar, deswegen braucht man "relativistische Addition" die gar keine ist und die Verfälschung von Einheiten damit "falsche" Messwerte, an die "Physik" angepasst werden können.
    [...]
    Ja klar Dr. "Schüler", ein Meter ist 70cm lang! :D :D :D


    Tjo, seit der offiziellen administrativen Festsetzung der Lichtgeschwindigkeit als Maßstab 1983 dürfen wir mit einer immer absolut konstanten LG messen, dafür aber mit einem variablen Meter: Die Relativisten haben den genialen Meßvorschrift erfunden, mit einem Gummiband zu messen. :P

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez


    [font=Arial][size=10]Bist du dir das sicher? :D Was ist mit Einheitenverfälschung in der SRT? ist jetzt ein m/s=x/t oder x'/t' oder x/t' oder x'/t ? :D

    Wenn du das geklärt hast reden wir weiter. :D

    Übrigens Einstein behauptet in "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" auf Seite 896 dass tB-tA=rAB/(V-v) ist, also rein nichtrelativistische Addition von Geschwindigkeiten. [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Ein fanatischer Anhänger der Relativitätstheorie, der mich seit Jahren durch das Internet jagt, hat mir nun mal diese relativistische Addition speziell für die behandelte Strand-Thematik vor ein paar Tagen geworfen und hat mir ja wieder einhämmern wollen, wie die Relativitätstheorie zu verstehen und hier anzuwenden sei, siehe weiter oben :http://forum.politik.de/forum/showpost…&postcount=4561

    [/size][/font][font=Arial][size=10]

    Zitat


    [font=Arial][size=10pt]Ich habe es Dir doch gestern im [/size][/font][font=Arial][color=#0000ff][size=10]UNICUM-Forum[/size][/color][/font][font=Arial][size=10] lang und breit erklärt: Du mußt die relativistische Addition verwenden und nicht die kanonische. Dann hast Du kein Problem, die Geschwindigkeit der Welle zu erhalten, obwohl die andere nicht Null ist.

    In diesem Fall z. B., hier der Übersichtlichkeit halber ohne Maßeinheiten:

    v1=70, v2=10

    Das liefert mit c=70 als resultierende Geschwindigkeit:
    (v1+v2)/(1+v1*v2/c²)=(10+70)/(1+10*70/70²)=70.

    Diese lächerliche Rechnung ist es, womit das Thema nach dem ersten Posting schon erledigt gewesen wäre. Dieser Einzeiler und nichts Anderes ist die fachlich korrekte Antwort. Und seit drei Tagen versuchen hier wohlmeinende Leute, sie Dir nahezubringen.[/size][/font]


    [/size] [/font]
    Tja.

    [font=Arial][size=10]Die Forenrelativisten sind bekanntlich nie über die Aussagen und Auswirkungen der Relativitätstheorie einig, genau so wenig allerdings wie die Väter der Relativitästheorie selbst und die namhaften Relativisten seit über 100 Jahren... :|

    Und das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut in Potsdam/Golm, das gegenwärtig die Deutungshoheit über die Relativitätstheorie hat, mag gar keine Hinterfragung der Relativitätstheorie und geht nie darauf in der Öffentlichkeit ein. Ich brauche also auch keine Antwort auf meine Frage von den zu erwarten (siehe NB in meinem Blog-Eintrag), zumal der offizielle Ansprechpartner bei MPI/AEI für Fragen aus der Öffentlichkeit der unsägliche Dr. Markus Pössel ist, blinder Relativist und ... Diplom-Mathematiker. Das Orakel von Potsdam/Golm wird also schweigen.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Hallo zusammen,

    Zur Information: Ich erhielt per E-Mail eine weitere Stellungnahme zu meiner Frage über die Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition":


    [/size][/font][font=Arial][size=10]


    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez
    [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Hallo zusammen,[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Ein Teilnehmer hat schon in einem anderen Forum Stellung zu dem Taschenspielertrick der relativistischen Addition genommen, siehe Trick:[/size][/font]
    [font=Arial][size=8][color=black][font='Verdana']

    [/font][/color][/size][/font]


    Das ist aber nicht nur Missbrauch der Mathematik, das ist auch Betrug.

    Diese gezielte "Umformung" ist wohl nicht aus Versehen oder per Zufall entstanden, oder?


    [font=Arial][size=10]Viele Grüße
    [/size][/font][font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez[/size][/font]