Beiträge von Jocelyne Lopez

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    Zitat

    [font=Arial][size=10pt]Zitat Massimo:

    Eulen??? Ich verstehe jetzt nicht den Zusammenhang mit den Ausserirdischen, leider !!! Können Sie mir dies vieleicht ausführen???? [/size][/font]

    [/size][/font][/font]

    [font=Arial][size=10]Eulen, weil wir auch nicht wissen und auch nicht wissen können, wie Eulen z.B. das Licht sehen, auf jeden Fall nicht wie wir Menschen, viel leistungsfähiger, das steht fest. Und das fängt an bei der Messung der Lichtgeschwindigkeit, die durch optische Beobachtungen von Menschen bestimmt wird (Lichtfleck, Interferenzmuster). Aber es wäre hier zu lang und off-topic, das alles zu vertiefen. Wenn meine Überlegungen Dich interessieren, die wie gesagt sehr ähnlich mit Deinen sind, kannst Du vielleicht die Seite meiner HP nachlesen, wo ich Auszüge aus Forendiskussionen darüber gestellt habe: [/size][/font][font=Arial][size=10]Hochintelligentes[/size][/font][font=Arial][size=10]. [/size][/font]

    [font=Arial]

    [font=Arial][size=10]

    Zitat


    [font=Arial][font=Arial][size=10pt]Zitat Massimo:[/size][/font][/font]

    [font=Arial][font=Arial][size=10]Danke für den Link zu Herrn Hille!! Auf der von Ihnen angegebenen Seite ist leider nicht der ganze Text zu sehen, sondern nur die Auszüge!!! Gibt es vieleicht mehr davon?[/size][/font][/font]

    [/size][/font][/font]
    [font=Arial][size=10]Der Link zum kompletten Vortrag von Helmut Hille ist auch in meinem Blog-Eintrag angegeben (rot hinterlegt), aber ich gebe Dir es hier auch: [/size][/font][font=Arial][color=#800080][size=10]http://www.helmut-hille-philosophie.de/anhang5.html[/size][/color][/font]

    [font=Arial][size=10]Vielleicht interessiert Dich auch über die Rolle des Beobachters in der Relativitätstheorie sein Essay [/size][/font][font=Arial][size=10]Rätselhafter Einstein[/size][/font][font=Arial][size=10], wo Hille die These vertritt, dass Einstein unter einer besonderen Form von Autismus gelitten hätte. Mitte Juni 2008 wurde auch eine dreiteilige ARTE-Sendereihe "Expeditionen ins Gehirn" auf 3Sat erneut ausgestrahlt, dabei ging es um die Autismusforschung, die ganz wesentliche Einblicke in das menschliche Gehirn gewonnen hat. Am 11. Juni kam auch Teil 2 Der Einstein-Effekt. (die Sendereihe habe ich persönlich nicht gesehen).[/size][/font]

    [font=Arial]

    [font=Arial][size=10]

    Zitat

    [font=Arial][size=10pt]Zitat Massimo:

    Aber es ist doch wirklich so einfach die Rel.theorie zu widerlegen!!!! Wieso glauben denn diese Physikfritzen das immer noch???? Seit 100 Jahren????? ?( [/size]
    [/font]


    [/size]

    [font=Arial][size=10]Die Relativitätstheorie wurde schon seit 100 Jahren weltweit unzählige Male physikalisch widerlegt. Auch erkenntnistheoretisch ist sie eben einfach zu widerlegen, aber um eine Theorie zu widerlegen, die zur Ideologie erstarrt ist, braucht man schon 100 Jahren. ;) [/size][/font][/font]

    [font='Arial'][size=10]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/size][/font][/font]


    [font=Arial][size=10]Hmm, sehr interessant!! Das ist alles nur "Einbildung", d.h. ein Bild das sich im Hirn des Beobachters zusammensetzt. Erst dort. Der Turm ist natürlich immer gleich gross, aber in grösserer Entfernung scheint er kleiner!!!! Wenn wir durch ein Fernglas schauen, scheint der Turm wieder grösser, er wird nicht kleiner!!!!! Wenn also Ausserirdische mit riesigen Augen so etwas wie die Relativitätstheorie aufstellen würden, wäre diese eine ganz andere als unsere, und das einfach nur weil sie grössere Augen haben!!!!!! Wieso sehen das die Physiker und ihr Held, der Einstein, nicht einfach ein?? Ist doch logisch!!!!! ?([/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Genau Deine Überlegungen waren auch der Anfangspunkt meiner persönlichen Hinterfragung der Relativitätstheorie vor 4-5 Jahren, jedoch nicht mit Ausserirdischen, sondern mit Eulen ;)[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Dies ist ein grundlegendes Problem der Grenze unserer Erkenntnismöglichkeiten als Menschen, das ist ein erkenntnistheoretisches Problem. Die Physiker und Mathematiker erkennen es nicht und ignorien es drastig. Die Philosophen und Erkenntnistheoretiker können zwar auch damit die Relativitätstheorie widerlegen, aber Philosophen und Erkenntnistheoretiker haben schon lange den Platz vor den Naturwissenschaftlern geräumt. Die Philosophie ist tot. Die heutigen Erkenntnistheoretiker und Philosophen sind in meinen Augen Angsthasen, die sich von den Naturwissenschaften und der Mathematik hoffnungslos einschüchtern lassen haben. Die sich unfähig, sich zu engagieren und klar Position zu aktuellen Problemen zu nehmen. Sie produzieren nur Binsenwahrheiten und allgemeine Lebensweisheiten à la man kann es so sehen oder man kann es auch so sehen, typisch Philosoph, also etwas, was jeder Mensch auch ohne Philosophen seit aller Ewigkeit weist und womit auch kein Mensch was anfangen kann. :(

    Von den Philosophen und Erkenntnistheoretikern, die sich wirklich engagieren und klar Position im Hinblick auf die Relativitätstheorie und ihre erkenntnistheoretische Unhaltbarkeit beziehen, ist mir eigentlich nur Helmut Hille bekannt, und er hat eben das Problem der Relativitätstheorie als irreführende Produktion des Gehirns eines Beobachters, das wir soeben kurz angesprochen haben, auch in einem Vortrag bei der Deutschen Physikalischen Gesellschaft vor kurzem vorgestellt, siehe mein Blog-Eintrag: [/size][/font][font=Arial][color=#0000ff][size=10]Helmut Hille: Der Humanfaktor in der Wissenschaft [/size][/color][/font].

    [font=Arial][size=10]Viele Grüße[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Wieso sage ich das plötzlich? Darum geht es doch: Der Raum krümmt sich.[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Ich verstehe zwar nicht, was Du damit meinst, dass der Raum sich krümme, wenn Du einen vorbeifahrenden Wagon kürzer siehst, das macht für mich keinen Sinn, aber ich verstehe auf jeden Fall daraus, dass Du der Meinung bist, dass ein physikalisches Phänomen sich in der Natur dann abspielt, in der Außenwelt. Da verändert sich was in der Natur, in der physikalischen Außenwelt. Einverstanden?[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Das ist ein wesentlicher und grundlegender Unterschied zu meiner Auffassung: [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Ich meine nämlich, wenn ich einen Wagon beim Vorbeifahren kürzer sehe, dass sich in der Natur, in der Außenwelt rein gar nichts ändert. Es ändert sich nur etwas in meinem Gehirn, durch die Wahrnehmung meines Sinnesapparates, durch die Optik. Da verändert sich in der Natur rein gar nicht, es verändert sich nur was in meiner Innenwelt. Anders gesagt: Es ist eine Eigenschaft unseres menschlichen Sinnesapparates, Perspektiven wahrzunehmen, das ist kein physikalischer Prozess in der Außenwelt, das ist ein biologischer Prozess in der Innenwelt des Beobachters.[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Genauso ändert sich z.B. die Höhe eines Turmes in der Außenwelt kein bisschen, wenn ich ihn vom Weit ganz klein sehe und er immer größer wird, wenn ich immer näher komme. [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Dieser biologische Prozess des Perspektivsehens ist uns als Menschen angeboren, er gehört zu unserer Erfahrung der Welt seit der ersten Sekunde nach unserer Geburt (bzw. sobald ein Säugling sehen kann) und findet von uns ungesteuert in unserem Gehirn milliardenfach jede Sekunde statt.[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Das ist der wesentliche und grundlegende Unterschied zwischen Deiner und meiner Auffassung, wie ich sie bis jetzt zumindest von Dir verstanden habe:[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]- bei Dir handelt es sich bei Änderungen der Größe eines Objektes um einen physikalischen Prozess, der in der Natur, in der Außenwelt stattfindet.[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]- bei mir handelt es sich bei Änderungen der Größe eines Objektes um einen biologischen Prozess, der ausschließlich in unserem Gehirn, in unserer Innenwelt stattfindet.[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Viele Grüße[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez[/size][/font]


    Laut RT nicht.


    Sagst du.


    Das ist der einzige, noch unbehandelter Punkt (über alle anderen Punkte Deines Beitrages haben wir uns schon mehrfach ausgetauscht).

    Ja, ich sage, wenn ich einen Wagon beim Vorbeifahren kürzer sehe, dass es eine optische Täuschung sei, eine Erscheinung meines Sinnesapparats. Ich sage, dass der Wagon in Wirklichkeit die Länge beibehält, die gemessen wird, wenn er ruht.

    Und Du? Sagst Du, dass der Wagon sich real, materiell verkürzt hat, wenn er bei Dir vorbeifährt?

    Bitte wieder eine klare Antwort, das wäre nett. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez


    Nein, in einem System hast du die Strecke X und in dem anderen die Strecke X'.
    Wenn du von einem System ins andere transformieren willst, musst du von der Einheit X in die Einheit X' umtauschen.
    Je nach Geschwindigkeit oder gar Beschleunigung ändert sich dabei der Umrechnungskurs. Und wie, das will die RT beschreiben.


    Das haben wir weiter oben schon behandeln... :(

    Es gibt keine zwei Strecken, keine drei Strecken, keine vier Strecken, keine unzähligen Strecken für die Messung einer Strecke, es gibt nur eine einzige Strecke!

    Das ist die Strecke, die man gemäß anerkanntem und gültigem Meßvorschrift mit ruhendem Beobachter bei ruhender Strecke misst. Sowie sogar Einstein hochpersönlich es definiert: Es sei L die Länge eines ruhenden, starren Stabs, die mit einem ebenfalls ruhendem Maßstab gemessen wird".

    Alle Länge, die nicht von einem ruhenden Objek gemessen werden mit einem ruhenden Maßstab, gibt es in der Physik nicht. Sie sind

    1) messtechnisch nicht möglich zu messen
    2) nur optische Verzerrungen
    3) kommen nicht nur zwei mal vor, sondern unzähligen Male.

    Du würdest z.B. große Schwierigkeiten haben, die genaue Länge eines fahrenden Wagons zu messen, oder? Und wenn Du den Wagon ganz kurz an Dich vorbeifahren siehst, das ist nur eine optische Täuschung. In Wirklichkeit ist der Wagon beim Fahren nicht kürzer geworden, er hat die Länge beibehalten, die man misst, wenn er ruht.

    Es gibt nur ruhende Systeme bei einer Messung! Alle anderen Längen gelten nicht als Messungen, das sind Fantastereien: sie werden nicht gemessen, weil das meßtechnisch nicht möglich ist und sie sind lediglich auf unzähligen verschiedenen optischen Verzerrungen zurückzuführen. Es ist absolut unsinnig, unzähligen Fantastereien und optischen Verzerrungen "zu transformieren", wobei man bei der Rücktransformation nicht auf die einzig richtige und gültige Länge des Objekts wiederkommt! Völlig unsinnig. :wacko:

    Wann werden sich übrigens die Relativisten mal zutrauen, die genauen Maßen einer Fata Morgana mit 40 Kommastellen zu messen? ;)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez


    Guten Tag, ich bin neu hier!!!!!

    Ja diese Quantenphysiker sind noch viel schlimmer auf den Kopf gefallen als die Relativitätsmathematiker, die sagen, dass Bälle gleichzeitig in 2 Tore fliegen können!!! Man müsste sich ein solches Fussballspiel mal vorstellen!!!!! :P


    Es ist zwar hier off-topic, aber ganz kurz:

    Es gibt schon Quantenphysiker, die sehr vorsichtig mit der Interpretation der Phänomen aus der Quantendimension sind.

    Zum Beispiel:

    Der Quantenwelt zufolge ist nichts real, und wir können nichts über das Verhalten von Dingen aussagen, die wir nicht beobachten. (John Gribbin)

    Oder z.B. ein Artikel in der französischen Zeitschrift Science & Vie v. August 2002 "Les paradoxes quantiques n'existent pas" ("Die Quantenparadoxen existieren nicht"), eine These des österreichischen Quantenphysikers Anton Zeiliger, vorgestellt von Michel Bitbol, Professor für Philosophie der Physik bei der Universität Paris-Sorbonne, siehe: http://18040.rapidforum.com/topic=10037636…636826023632296
    Dort wird ein Beispiel mit einer Biene, die angeblich durch zwei Löcher A und B gleichzeitig fliegt gegeben, das Dein Beispiel mit den Toren ähnlich ist.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Ich hab's schonmal geschrieben:

    2 ist nicht 3.
    3 Meter in einem bewegten System sind 2 Meter aus einem relativ gesehen ruhenden System gesehen.

    Eine zum allgemeinen Niveau hier adequate Analogie:
    Du sagst doch auch nicht, weil
    1 Euro = 1.5762 U.S. dollars
    1 = 1,56762 ist falsch, also sind alle Währungen falsch.

    Natürlich ist es falsch, wenn du nicht sagst, in welchem Kontext das zu sehen ist.


    Den Kontext habe ich mehr aus ausführlich dargelegt... :(

    Und es handelt sich hier überhaupt nicht um eine Umrechnung zwischen verschiedenen Maßeinheiten... :(

    Hier wird nur mit Maßeinheit "Meter" und Maßeinheit "Sekunde" gerechnet, wenn man die Formel einer Fortbewegungsgeschwindigkeit anwendet: Strecke / Zeit. Genauso wie Einstein für die Lichtgeschwindigkeit anwendet.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    [font=Arial][size=10]Hallo zusammen,

    Ich mache auf meinen heutigen Blog-Eintrag aufmerksam: [/size][/font]http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=345[color=#800080][font=Arial][size=10]2008, Jahr der Mathematik oder des Mathematismus?


    [/size][/font][/color]http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=345
    [font=Arial][size=10]Am 27.06.08 habe ich folgende E-Mail an die Fakultät für Mathematik von 12 deutschen Universitäten (willkürlich ausgesucht) geschrieben: Magdeburg, Würzburg, Ulm, Göttingen, Frankfurt, Tübingen, Regensburg, Hannover, Hamburg, Marburg, Stuttgart, Düsseldorf:

    Betr.: 2008, Jahr der Mathematik oder des Mathematismus?

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich erlaube mir als Physik- und Mathematiklaiin Sie um die Lösung eines Paradoxons zu bitten, das ich im Rahmen des Postulats Einsteins aus seiner Speziellen Relativitätstheorie mit einem Gedankenexperiment veranschaulicht habe, wonach die Relativgeschwindigkeit eines Lichtstrahles konstant zu allen beliebig bewegten Beobachtern sei.Dieses Gedankenexperiment ist in meinem Blog unter folgendem Link kurz dargestellt:

    [color=#800080]Was würde am Strand passieren?[/color]

    sowie weitere persönliche Überlegungen darüber, die sich aus sehr regen Austauschen in Diskussionsforen ergeben haben:
    [/size][/font]



    1. [/li]
    2. [color=#800080][font=Arial][size=10]Das Strand-Paradoxon[/size][/font][/color]
    3. [color=#800080][font=Arial][size=10]Die Mathematiker der Relativitätstheorie sind ganz schön doll auf den Kopf gefallen[/size][/font][/color]
    4. [color=#800080][font=Arial][size=10]Georg Galeczki und Peter Marquardt: Transformationen als Gaukler[/size][/font][/color]
    5. [color=#800080][font=Arial][size=10]Juni 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Juergen Richter mit Kopie an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung[/size][/font][/color]
    6. [color=#800080][font=Arial][size=10]Breitet sich eine Wasserwelle anders als eine Lichtwelle aus?[/size][/font][/color]
    7. [color=#800080][font=Arial][size=10]Die Fehlbarkeit der Mathematik[/size][/font][/color]

    [font=Arial][size=10]Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von Ihrem Institut eine für Mathematik- und Physiklaien geeignete Antwort in allgemein verständlicher Sprache erhalten würde und bedanke mich recht herzlich im voraus.

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Mit freundlichen Grüßen
    Jocelyne Lopez[color=white][/color]

    [color=black] [/color]

    [color=black]N.B.[/color][color=black]: Da die Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, mir am 14.08.06 antworten ließ, dass die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren sind und wohl unter der Bezeichnung Experte in der Wissenschaft die Universitätsprofessoren meinte, wäre es konstruktiv und sicherlich weiterbringend, wenn interessierte Leser, die Kontakte zu Mathematik-Professoren haben (zum Beispiel Studenten) meine Anfrage auch an anderen Universitäten weiterleiten würden.[/color][/size][/font]

    Hallo Frau Lopez,
    auch wenn wir uns die Quantenwelt nicht vorstellen können, so liefert die QM doch sehr gute Vorhersagen (man schaue sich zum Beispiel das Spektrum des Wasserstoff-Atoms an). Das zeigt doch, dass die Welt scheinbar anders ist als wir sie uns vorstellen können.


    Das mit der Messung der Geschwindigkeit ist nicht korrekt. Es gibt nämlich in der Teilchenphysik die Möglichkeit Geschwindigkeit direkt, d.h. ohne Messung des Ortes, zu messen. Wenn sich Teilchen im Medium schneller bewegen als sich das Licht in diesem Medium ausbreitet, senden sie Tscherenkow-Licht (Analogon zum Überschallknall) aus. Durch Messung des Winkels unter dem dieses Licht ausgesendet wird, kann man die Geschwindigkeit bestimmen. Wahrscheinlich gibt es sogar noch andere Methoden.
    Übrigens sollten auch geladene Teilchen, die im Vakuum überlichtschnell fliegen Tschernkow-Licht (http://de.wikipedia.org/wiki/Tscherenkow-Licht) aussenden. Dies ist soweit ich weiß noch nie beobachtet worden. Wieder ein Hinweis, dass die Relativitätstheorie korrekt ist. :)

    Grüße


    Off-topic.

    Da die Relativitätstheorie und die Quantenphysik bekanntlich nicht zu vereinbaren sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass man Experimente aus der Quantenphysik zur Bestätigung der Relativitätstheorie heranziehen kann.

    Wie dem auch sei, die Quantenphysik ist nicht mein Thema und nicht Thema dieses Threads.


    Jocelyne Lopez


    Schonmal die Quantenphysik angeschaut?


    Jo, schon mal ein bisschen angeschaut.

    Zumindest genug angeschaut, um zu wissen, dass die Interpretation der "kontra-intuitiven" Phänomenen in der Quantenphysik seit Jahrzehnten nachhaltig und heftig umstritten ist ... sogar von Albert Einstein selbst ;) Ich verweise hier auf eine seiner Aussagen darüber:

    Zitat

    Zitat Albert Einstein (an Max Born 1924):

    Zu einem Verzicht auf die strenge Kausalität möchte ich mich nicht treiben lassen, bevor man sich nicht noch ganz anders dagegen gewehrt hat als bisher. Der Gedanke, daß ein einem Strahl ausgesetzes Elektron aus freiem Entschluß den Augenblick und die Richtung wählt, in der es fortspringen will, ist mir unerträglich. Wenn schon, dann möchte ich lieber Schuster oder gar Angestellter in einer Spielbank sein als Physiker.
    (Sigurd M. Daecke "Worte in Zeit und Raum", 1991, S. 124)


    Zitat

    Zitat Chris_XY:


    Na deshalb führt man doch experimente durch.
    Physik: Man stellt eine Theorie auf, überlegt sich, wie das ganze mathematisch aussieht, überlegt sich ein Experiment, wie man gucken könnte, ob das, was man sich da ausgedacht hat, richtig ist.
    [...] Denk dir ein Experiment aus, das die relativistische "Addition" falsifiziert, führ es durch und guck was rauskommt. Viel Spaß dabei.


    Man kann ja keine Experimente durchführen um Phänomene nachzuweisen, ...die ausgerechnet nicht erfahrbar sind, logisch oder? ;)

    Ich kann mir zum Beispiel kein Experiment vorstellen, das nachweisen sollte, dass ein Passagier aus einem Bus austeigt bevor er eingestiegen ist, oder dass 2 = 3, oder dass ein schnelles Auto mich langsamer überholt als ein langsames Auto, oder dass eine Welle alle bewegten Beobachter zum gleichen Zeitpunkt und am selben Ort erreicht, weil eben diese Phänomene in der Realität, also auch experimentell, nicht erfahrbar sind.

    Alle Experimente in der Quantendimension dagegen, die den Anspruch erheben, solche ähnlichen, unerfahrbaren Phänomen mit der Geschwindgkeit von Objekten nachzuweisen, fallen hier aus, weil man in der Quantendimension sowieso keine Geschwindigkeiten messen kann: Man kann nicht die Position eines Teilchens gleichzeitig an zwei verschiedene Orte bestimmen, sprich keine Strecke messen, also fällt die Ermittlung seiner Geschwindigkeit aus. Man ist hier nur auf Annahmen, Schätzungen oder Spekulationen angewiesen - und auf beliebigen Deutungen. ;)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    [font=Arial][size=10]Naja Naturgesetze müssen ja nicht zwingend der menschlichen Intuition folgen. Manchmal muss man sich eben mit mathematischen Formeln begnügen, die die Wirklichkeit zwar beschreiben, die man sich aber nicht so recht vorstellen kann.[/size][/font]


    [font=Arial][size=10][color=black]Ich halte Deine Entscheidung, man solle sich mit einer mathematischen Formel begnügen, für falsch:[/color][/size][/font]

    [font=Arial][size=10][color=black]Die Mathematik ist in der Tat eine Sprache, die die Natur beschreibt.[/color][/size][/font]

    [font=Arial][size=10][color=black]Wenn die Mathematik ein Phänomen beschreibt, das jedoch kein Mensch je in der Natur erfahren hat und auch kein Mensch weder mit seinem logischen noch mit seinem magischen Denken nachvollziehen kann, ist höchste Vorsicht geboten und man muß erst einmal unbedingt untersuchen, woran es liegt, bevor man entscheidet, dass die mathematische Beschreibung zwar unverständlich und unerfahrbar für alle Menschen ist, einschließlich für die Mathematiker selbst, jedoch richtig sei.[/color][/size][/font]

    [font=Arial][size=10][color=black]Man muß also unbedingt untersuchen woran es liegt, bevor man sich auf die Unfehlbarkeit der Mathematik blind verlässt, und hier schlage ich eine kleine Analyse der Umstände vor, die zu einer falschen Beschreibung der Natur durch die Mathematik führen können:[/color][/size][/font]

    [font=Arial][size=10][color=black]1) Unbestritten kann man rein formell mit der Mathematik alles beschreiben, etwas Falsches und etwas Wahres. Man kann zum Beispiel eine falsche Theorie mathematisch korrekt beschreiben, das ist gar kein Problem, das passierte und passiert immer noch unzählige Male in der Wissenschaft. Die Mathematik entscheidet nämlich nicht über den Wahrheitsgehalt von Theorien und Annahmen, sie entscheidet nur über den Wahrheitsgehalt ihre eigenen Methoden und Regeln. Genauso wie man in einer natürlichen Sprache eine wahre oder eine falsche Aussage syntaktisch und grammatikalisch ganz korrekt aufbauen kann: Die Tatsache, dass die Aussage syntaktisch und grammatikalisch ganz korrekt aufgebaut wurde ist kein Beweis, dass diese Aussage wahr ist, oder? Ich meine, das leuchtet jedem ein.[/color][/size][/font]


    [font=Arial][size=10][color=black]2) Unbestritten ist auch, dass die Mathematik rein formell sehr leicht falsche Aussagen gezielt produzieren kann, die im Ergebnis ihre eigenen Regeln verletzen und damit als ungültig erklärt werden: Das sind die unzähligen mathematischen Taschenspielertricks, die von den Mathematikern selbst als Spielereien und Unterhaltung bewußt erfunden werden, und womit sie auch selbst die Grenze ihrer Disziplin erkennen und aufzeichnen wollen. [/color][/size][/font]


    [font=Arial][size=10][color=black]3) Mathematiker stoßen aber auch manchmal ungewollt auf die Grenze ihrer eigenen Disziplin mit Paradoxen, die zwar die Regeln ihrer Disziplin formell nicht verletzen, jedoch als falsch und ungültig erkannt werden, weil sie mit der Natur und der Erfahrung, sowie mit dem logischen oder dem magischen Denken der Menschen unvereinbart sind. Zwei Beispiele von solchen mathematischen Paradoxen wurden z.B. in meinem Thread im Forum von Ekkehard Friebe Ist die Mathematik eine Wissenschaft oder eine Sprache? sehr ausführlich untersucht und besprochen. Ein Teilnehmer hat dort zwei Beispiele gebracht, die mathematisch zwar fehlerfrei dargestellt werden könnten, jedoch zu unlösbaren Paradoxen und zu unzulässigen Folgerungen in der Realität führten: Passagiere stiegen aus einem Bus aus, bevor sie eingestiegen waren, oder ein Termin für einen Ausflug konnte nie festgesetzt werden und stattfinden.[/color][/size][/font]


    [font=Arial][size=10][color=black]Genauso wie ich mir nicht vorstellen kann, dass 2 = 3, dass ein Passagier aus einem Bus aussteigen kann, bevor er eingestiegen ist, dass ein schnelles Auto mich langsamer überholen kann als ein langsames Auto, dass ein Termin nie festgelegt werden kann, genauso wenig kann ich mir vorstellen, dass ein Objekt eine konstante Relativgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern haben kann. Weil all dieser kontra-intuitiven und unerfahrbaren Phänomenen auf der Fehlbarkeit der Mathematik beruhen. [/color][/size][/font]

    [font=Arial][color=black][size=10]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/size][/color][/font]

    Dann haben Friebe/GOM entweder schlampig recherchiert oder aber sind einfach nur ignorant ;)


    Solltest Du selbst als Neueinsteiger in meinem Thread und im Forum "Auf zur Wahrheit" die Off-Topic und Störungsaktionen der anderen Neueinsteiger und Stalkers "Relativist" und "Hypertext" weiter unterstützten und damit auch versuchen, durch Beleidigungen gegenüber unbeteiligten Personen den Thread gemeinsam zu zerstören, landest Du auch mit Lichtgeschwindigkeit auf meine Ignorierliste.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Hallo,

    für alle die mehr über GOM erfahren möchten empfehle ich Fakten

    und den Link zum Forum.Politik

    h(a)rzlichst,
    Jörn

    Hallo zusammen,

    Zur Information der Leser und Teilnehmer dieses Threads:

    Der Neueinsteiger "Hypertext", ein Pöbeler und Stalker aus dem Forum "Alpha Centauri" und "Politikforum.de", der mich im Internet unter verschiedenen Nicknamen nachstellt und alle Kritiker der Relativitätstheorie, ob namentlich oder Pauschal schwerwiegend beleidigt und verleumdet (hauptsächlich mit Anschuldigungen des Antisemitismus, Rassismus und Nazismus) ist auf meiner Ignorierliste.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Hallo Frau Lopez,
    ich habe gerade eine sehr intersannten Artikel gefunden, der sich mit der Verletzung der Lorentz-Invarianz beschäftigt und deren Messung beschäftigt.
    Das sollte doch für jeden Kritker der Reltivitätstheorie von Interesse sein :)

    http://physicsworld.com/cws/article/print/19076


    Beste Grüße


    Die Lorentztransformation hat rein gar nichts zu tun mit meinem Gedankenexperiment. :(

    Lorentz hat auch nie und niemals behauptet, dass die LG konstant sei zu allen bewegten Beobachtern sei!!! Er hat sich nie damit beschäftigt, das ist ja die ureigene Annahme Einsteins, die von keinem vor ihm aufgestellt wurde. Lorentz hat sich nie mit der Konstanz der LG zu bewegten Beobachtern sondern mit der Konstanz der LG im Äther beschäftigt! Zwei Paar Schuhe. Einstein leugnet sowieso die Existenz eines Äthers in seiner SRT und sollte eigentlich mit der Lorentztransformation nichts am Hut haben... :evil: Lorentz hat auch die SRT Einsteins bereits in seinen Göttinger Vorträgen von 1910 und noch entschiedener in seinen Vorlesungen in Teylers Stiftung in Haarlem, die 1914 in deutscher Sprache erschienen sind, scharf kritisiert.

    Also mein Gedankenexperiment hat rein gar nichts mit Lorentz und der Lorentztransformation zu tun, es hat mit einer seltsamen "kontra-intuitiven" Wasserwelle zu tun, die eine konstante Relativgeschwindigket zu allen bewegten Beobachtern hat.

    Jetzt meine Fragen an Dich, die ich schon am Anfang in die Runde gestellt habe:

    Kannst Du Dir persönlich mental so eine Welle vorstellen?
    Kannst Du Dir vorstellen, was am Strand passieren würde?
    Welche der 4 Varianten, die ich oben aufgelistet habe, kannst Du Dir persönlich vorstellen: 2, 3 oder 4?

    Könntest Du auch bitte wie Chris_XY eine klare Antwort geben?
    Wir sind nämlich schon zwei, Chris_XY und ich, die sich das nicht vorstellen können... ;)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Mach dir doch nichts vor, mit der Einstellung bist du von Anfang an rangegangen...

    Dein Problem ist immer noch, dass du versuchst, Licht auf Wasserwellen zu übertragen.


    Ich "mache mir nichts vor", ich habe doch von Anfang an ganz offen und ganz ehrlich gesagt, dass ich mir nicht vorstellen kann, was am Strand passieren würde, wenn diese seltsame "kontra-intuitive" Wasserwelle sich zum Strand nähern würde. :(

    Das ist ja auch nur ein Gedankenexperiment, ein Versuch, sich etwas vorzustellen. Und bis jetzt hat mir auch keiner gesagt, was passieren würde. Du allerdings auch nicht. ;)

    Was würde denn Deiner Meinung nach passieren?

    1) Würde die seltsame Welle alle bewegten Beobachter mal früher, mal später, mal näher, mal weiter erreichen, wie es in der erfahrenen Welt passiert und auch von der klassischen Physik beschrieben wird?

    oder

    2) Würde die seltsame Welle alle bewegten Beobachter am selbem Ort erreichen?

    oder

    3) Würde die seltsame Welle alle bewegten Beobachter zum selbem Zeitpunkt erreichen?

    oder

    4) Würde die seltsame Welle alle bewegten Beobachter zum selben Zeitpunkt und am selben Ort erreichen?

    Kannst Du mir Deine persönliche Vorstellung für Punkt 2, 3 und 4 bitte darlegen? Oder kannst Du Dir das mental auch nicht vorstellen?
    Ich persönlich kann mir wie schon am Anfang gesagt nur Punkt 1 mental vorstellen.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    [font=Arial][size=10]Hallo Leon![/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Danke für die Fortsetzung! Sie hört natürlich immer gekonnt auf, wenn man unbedingt wissen will, wie das weitergeht... ;) [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Bei der Gelegenheit verweise ich auf mein persönliches Fazit in der Diskussion im Forum Naturwissenschaften über die Spezielle Relativitätstheorie, dort kommst Du auch vor. :) [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Bis bald und liebe Grüße[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Jocelyne [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Hallo zusammen,[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Als persönliches Fazit der Diskussion aus meiner Sicht:[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Meine Meinung über meine bis jetzt noch nicht beantwortete Frage,[/size][/font] [font=Arial][size=10]was am Strand passieren würde, wenn eine seltsame kontra-intuitive Wasserwelle mit konstanter Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sich nähern würde, ist, dass man sich diese Situation in der Realität weder mit rationalem Denken noch mit magischem Denken vorstellen kann. [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Weil sie unsinnig ist. [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Genauso unsinnig, als ob man versucht sich vorzustellen, dass 2 = 3.[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Die physikalische Welt der Speziellen Relativitätstheorie ist unsinnig. [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Wenn schon eine Alternative zu meiner erfahrenen physikalischen Welt, dann lasse ich mich lieber in die Welt von Leon in seiner Erzählung Das Sonnenamulett entführen: Diese Welt ist zwar zauberhaft, aber nicht unsinnig. :) [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Viele Grüße[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez [/size][/font]

    Hallo zusammen,

    Da die Diskussionen über mein Gedankenexperiment "Was würde am Strand passieren?" in allen Foren, wo es diskutiert wird, völlig eingefahren sind und ich leider immer noch nicht weiß, was am Strand passieren würde :( , habe ich gestern folgende E-Mail an das Bundesministerium für Bildung und Forschung geschrieben, siehe: [color=#8e1600]Juni 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Juergen Richter mit Kopie an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung [/color]