Beiträge von Jocelyne Lopez

    Zitat von sparta

    Soll es denn so weit kommen, dass der Schutz der Kritiker einer wissenschaftlichen Theorie, die Untersuchung der Vorw?rfe von Betr?gereien und Undredlichkeit, die Freiheit der Wissenschaft und der Forschung, sowie die frei und unzensierte Information der breiten ?ffentlichkeit durch eine Verfassungsklage gefordert und verteidigt werden sollten?

    Was meint Ihr?

    W?rde wohl auch nichts bringen, denn auf der einen Seite steht ihr, auf der anderen Seite dann eine geballte Ladung von "kompetenten" Physikern.
    Und dann sind da noch die mit dem Thema total ?berforderten Richter, die dann nat?rlich fast zwangsl?ufig den "Experten" folgen werden.

    Eine Verfassungsbeschwerde sollte auch nicht als Thema haben, ob die Relativit?tstheorie richtig oder falsch ist, das k?nnen und wollen Richter nicht beurteilen.

    Es geht hier um die gravierenden Verletzungen und Missachtung der Grundrechte einer Gruppe von B?rgern wegen ihren physikalischen Auffassungen (hier die Kritker und Skeptiker), um die Verweigerung seitens der offiziellen Instanzen, Vorw?rfe der Betr?gerei und der Unredlichkeit im Interesse der Allgemeinheit untersuchen zu lassen, und um die Verhinderung der Freiheit der Wissenschaft und Forschung.

    Liebe Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat

    <blockquote
    ich habe mich auch schon durch die Artikel deiner Homepage durchgelesen.
    Dein Kampf gegen die etablierte Wissenschaft" linkhref=" speziell gegen die Vertreter die Relativit?tstheorie erinnert mich sehr an den Kampf von Don Quichote gegen die Windm?hlen.[/quote" class="wysiwygQuote">


    Ja, hast Du wohl Recht, aber man braucht auch die Don Quichote, oder? ;)


    Zitat

    <BLOCKQUOTE
    Die Leute sind nicht zu ?berzeugen" linkhref=" da sie von ihrer ?berzeugung leben. Selbst wenn sie dir im Stillen recht g?ben, werden sie es offen nie tun, da sie auch noch n?chsten Monat ihre Gehalts?berweisung bekommen m?chten.[/quote" class="wysiwygQuote">


    Genau so vermute ich es auch.
    Aber die Aufkl?rung der Welt sollte nicht von den Gehalts?berweisungen einer Minderheit von Menschen abh?ngen. An dieser Stelle m?chte ich auf ein Interview von Karl Popper am Ende seines Lebens mit der Zeitung "DIE WELT" hinweisen:


    Zitat

    Popper: Wir Intellektuellen haben schauerliche Dinge gemacht, wir sind eine gro?e Gefahr. Wir bilden uns viel ein - wir wissen nicht, wie wenig wir wissen. Und wir Intellektuellen sind nicht nur anma?end, sondern auch bestechlich.

    WELT: Materiell bestechlich?

    Popper: Ich meine nicht nur mit Geld, sondern auch bestechlich durch Ansehen, Macht, Einflu? und so weiter. Das ist leider so. Man m??te auch hier eine neue Mode schaffen. Ich hoffe, da? es f?r Intellektuelle einmal modern werden wird, bescheiden zu sein. Das ginge schon. Nat?rlich bin ich nicht der beste Mann, um eine neue Mode zu kreieren.

    WELT: Welchen "Modetrend" erkennen Sie heute bei den Intellektuellen?

    Popper: Sie machen aus Theorien Ideologien. Selbst in der Physik und in der Biologie gibt es leider viele Ideologien. (...) ?berall, auch in diesen Fachbereichen, gibt es einen Dogmatismus, gegen den es schwierig ist, sich durchzusetzen. (...) Die Intellektuellen sind unkritisch und gehen mit den Moden, und es gibt einen starken Druck. Das hei?t: Wer nicht mit der Mode geht, der steht bald au?erhalb des Kreises derer, die ernst genommen werden.
    [...]


    Siehe weiter: http://18040.rapidforum.com/topic=10037177…177564228228060


    Zitat

    Und da ich es liebe" linkhref=" mich selbst zu zitieren, hier ein Link zu einem passenden Kommentar zur klassischen Physik:

    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?p=16250#16250

    Und f?r alle, die Abk?rzungen bevorzugen hier direkt der link zu Herrn Bourbaki, einem weiteren begnadeten Kritiker der klassischen Physik:

    http://www.bourbaki.de/a0.htm

    Aber ich denke, den kennst du auch schon pers?nlich, oder?
    [/quote" class="wysiwygQuote">


    Ich habe nur zwei mal mit ihm telefoniert, aber Deine Bezeichnung "begnadeter Kritiker der klassischen Physik" stimme ich v?llig zu.

    Liebe Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat

    aber wieso steht dieses thema unter Die gro?e Welt der Politik? w?re hier nicht eher die rubrik f?r Verschw?rungstheorien angebracht?


    Das steht in der Rubrik Politik, weil die Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie, die Diskriminierung ihrer Kritiker und die autorit?re Durchsetzung eines Dogmas im Bildungssystem nur durch politische und gesellschaftliche Mechanismen stattfinden k?nnen. Das hat zum Beispiel G.O. Mueller mit seinem Begriff Sozio-Physik sehr gut analysiert und herausgearbeitet.

    Auch die aggressiven und feindlichen Reaktionen und Aktionen, sowie die Verletzungen der Menschenw?rde und der Grundrechte der Kritiker lassen mich nicht mehr los. Diesen Aspekt kennt Ihr m?glicherweise in diesem Forum gar nicht, ich kannte es vorher auch nicht, aber er ist in der Welt der Foren die Regel und ist regelrecht erschreckend. Kurz: Wer sich traut Bedenken, Einw?nde, Zweifel oder Kritik an der Relativit?tstheorie zu ?u?ern wird sofort und blind als Antisemit und als Nazi angeprangt, verleumdet und verfolgt. Und zwar in brutalster Weise, zum Beispiel in meinem Fall. Das ist das g?ngigste Argument der Relativisten gegen Kritiker, sogar eine systematische Strategie: sie als Nazis und Antisemiten pauschal zu diskriminieren und zu diffamieren. Es ist von daher nicht m?glich, physikalisch ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie sachlich zu sprechen, ohne dass in Deutschland die Debatte sofort zu den brutalsten Auseinandersetzungen mit Antisemitismus, Nazismus, Rechtsradikalismus und V?lkermord sich endg?ltig verlagern und die fachliche, wissenschaftliche Debatte verhindern und zerst?ren. ?ber diesen Aspekt kannst Du zum Beispiel bei G.O. Mueller die Analysen nachlesen:

    Seite 16: "Was haben Antisemitismus, Nationalsozialismus und V?lkermord mit Physik zu tun?"

    Seite 18: "Die besondere Strategie: der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf"

    siehe:

    ?ber die absolute Gr??e der Speziellen Relativit?tstheorie
    http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

    Auch mein E-Mail-Austausch mit Bundestagsabgeordneten berichtet ?ber diesen Zustand:

    http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf


    Liebe Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat

    schon gut, wie gesagt, ich will hier eigentlich keine Kritik an der Kritik anbringen, also atme mal tief durch und nimm das ganze nicht so ernst, k

    Dazu würde ich sagen: Ich bin jetzt im Ruhestand und habe jetzt Zeit, mich gesellschaftlich zu engagieren. Bei Interesse kannst Du hier einen kurzen Lebenslauf von mir nachlesen: http://18040.rapidforum.com/action=profile&id=3

    Und ich engagiere mich gesellschaftlich seit 3-4 Jahren im Internet in zwei Bereichen: Gegen Tierversuche und für die moralische Verantwortung in der Wissenschaft.

    Speziell zu der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und der Diskriminierung der Skeptiker und Kritiker bin ich eigentlich per Zufall gekommen.

    Vorher habe ich nie in meinem ganzen Leben eine einzige Zeile ?ber die Kritik der Relativitätstheorie je gelesen, weder im Bildungssystem noch in den Medien, obwohl ich mich immer für die Wissenschaft (auch für die Physik) interessiert habe, schon als Kind, und obwohl ich über 30 Jahre die französische, sehr etablierte Wissenschaft populärwissenschaftliche Zeitschrift "Science & Vie" abonnierte. Auch dort die ganze Zeit keine einzige Zeile oder ein Hinweis über eine Kritik der Relativitätstheorie.

    Ich bin also völlig ahnungslos in diesen Kontext reingerutscht, als ich vor ca. 3 Jahren, aus rein pers?nlichem Interesse und aus eigenen Überlegungen, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in Foren hinterfragt, sowie Einwände und Bedenken darüber geäußert habe. Die Reaktionen waren in solcher Maße heftig, aggressiv und sogar regelrecht feindlich, dass ich nicht mehr wußte, was mir geschah... Bis ich allmählich mitbekommen habe, dass ich ahnungslos ein Tabu, die heilige Kuh der modernen Physik angetastet hatte... Das hat mich dann nicht mehr losgelassen, ich habe dann auch die zahlreichen Kritiker der Relativitätstheorie und ihre vielfältigen Ansätze allmählich entdeckt und kennen gelernt. Das ist für mich jetzt indiskutabel, ich bin jetzt fur den Rest meines Lebens nicht mehr umzustimmen und nicht mehr in der Lage, diese Theorie als gültig anzusehen, sie haben mich v?llig überzeugt, sie haben die einleuchtendesten und solidesten Argumente. Diese Theorie stellt einzig und allein die Vorstellung und das persönliche Weltbild eines einzelnen Wissenschaftlers dar. Das ist zu wenig für eine wissenschaftliche Theorie und für eine Aufklärung der Welt. Die Welt besteht ja nicht aus der Vorstellung eines einzelnen Menschen. Und es nicht nicht vertretbar, dass man diese persönliche Vorstellung eines Menschen dem Rest der Welt aufzwingen m?chte.

    Mein Engagement ist also nicht nur durch die Gewissheit angetrieben, dass diese Theorie unhaltbar ist, sondern wohl noch mehr durch die erschreckende Feststellung, dass die Freiheit von Menschen, sowie auch von der Wissenschaft, Forschung und Lehre damit angegriffen wird.

    Liebe Grüße
    Jocelyne Lopez

    Zitat von majun

    *lach*
    ich hab ja einiges schon auf deiner homepage gelesen. aber das hier ist auch nicht schlecht.
    am?siere mich k?stlich.
    *ne packung chips und popcorn r?berschieb*

    freut mich. :)

    Ich auch schencke Dir ein Bild von meiner Heimatstadt, vor kurzem geknippst mit der ersten Kamera meines Lebens, bin ich also ganz sch?n stolz drauf:

    [Blockierte Grafik: http://jocelyne-lopez.de/bilder/Marseille3.jpg]

    Blick auf dem Alten Hafen, mit dem Wahrzeichen von Marseille im Hintergrund auf dem H?gel, Notre-Dame-de-la-Garde, die von den Marseillern "la bonne M?re" (die gute Mutter) genannt wird, und die sie auch bei jeder Gelegenheit im Alltag als Aufruf ansprechen, wenn sie sich was w?nschen oder wenn sie gegen etwas meckern.

    Liebe Gr??e
    Jocelyne

    Zitat

    naja in den Grundzügen fand ich sie eigentlich einfach und auch relativ logisch nachvollziehbar. Hätte auch nirgends gehöhrt, dass die RT nur für "ausserwählte Denker" zugänglich sei oder so (hab die schon mit 15 Jahren gecheckt..ist also nicht wirklich "hochgradig kompliziert")

    Natürlich ergeben sich wie gesagt auch ein paar hübsche Paradoxen wenn man es aufmerksam durchdenkt, daher find ich's auch cool, dass du hier was dazu gepostet hast, merci nochmal

    Das ist das eben, die paar hübschen Paradoxen ;)
    Was man hier dezent und verniedlichend als Paradoxen bezeichnet ist viel treffender als grundlegende Widersprüche zu bezeichnen. Und eine wissenschaftliche Theorie muß widerspruchsfrei sein, um als gültig angenommen und gelehrt werden. Das ist ein Grundsatz der wissenschaftlichen Methodik. Und das ist überhaupt nicht der Fall für die Relativitätstheorie, die in sich schon grundlegend widersprüchlich ist. Das darf nicht sein für eine wissenschaftliche Theorie. Die grundlegenden Widersprüche, die sich durch Folgerung der Annahmen Einsteins ergeben (z.B. Längenkontraktion und Zeitdilatation) werden von den Relativisten auch nur durch Hirnakrobatik mehr schlecht als recht hingebogen. Nicht mal Einstein und die anderen Väter der Relativitätstheorie sind z.B. darüber einig, ob die Längenkontraktion von bewegten Objekten real und material sein sollte, oder auch nur imaginär und Schein. :| Mal spricht Einstein von realen Effekten, mal spricht er von scheinbaren Effekten, die anderen Relativisten auch. Alle Varianten werden hier unter den Relativisten vertreten, wie das gerade für die Argumentierung passt. Wenn man sich darüber nicht mal einigen kann, ob physikalische Effekte real oder Schein sind, da stimmt wohl etwas nicht, oder? Das hat zum Beispiel G.O. Mueller in seiner Einleitung sehr gut dokumentiert, sowohl physikalisch als auch historisch.

    Zitat

    naja das klingt jetzt schon mehr nach Quantenphysik. Denn diese ist wirklich nicht logisch nachvollziehbar (und trotzdem experimentel Bewiesen (ausser du h?ttest dazu auch noch ein Link, der alle Experimente difamiert, die in den letzten 100 Jahren stattgefunden haben)).

    Nein, die Quantenphysik ist hier kein Thema, es geht einzig und allein um die Relativitätstheorie. Und es ist ein weit verbreitendes Irrtum bzw. eben eine Irreführung der Öffentlichkeit, dass die Grundannahme Einsteins (sowie übrigens auch die relativistischen Effekte Längenkontraktion" oder "Zeitdilatation") je experimentell bewiesen wurden! Die ganze Relativitätstheorie basiert jedoch einzig und allein auf der Annahme, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant zu jeglichen Beobachtern sei. Ohne diese Konstanz der Lichtgeschwindigkeit fällt nämlich die Relativitätstheorie wie ein Kartenhaus zusammen und ist nicht zu retten. Einstein sagte ja auch selbst, dass seine Theorie ungültig und zu verwerfen wäre, wenn die Lichtgeschwindigkeit sich nur ein bisschen als nicht konstant erweisen sollte, die experimentelle Nachprüfung sei maßgebend.

    Wenn man aber nach den experimentellen Nachprüfungen dieser befremdlichen und unglaubwürdigen Annahme fragt, gibt es eine Überraschung: Keine einzige Messung der Lichtgeschwindigkeit wurde relativ zu bewegten Beobachtern durchgeführt. Diese Annahme bleibt also seit 100 Jahren lediglich eine ungeprüfte Arbeitshypothese, die unzulässig als gültige Theorie gelehrt wird und unzulässig zur strikten Ablehnung aller anderen Modelle führt, die diese angenommenen Konstanz nicht zugrunde legen.

    Ich habe zum Beispiel Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin f?r Bildung und Forschung gefragt, dass sie mir bitte die Experimente nennen sollte, die diese Annahme nach Beteuerungen der Relativisten angeblich tausendfach gepr?ft haben sollten. Sie antwortete mir mit einer reinen Pilatus-Antwort, sie sei nicht zust?ndig und ich m?ge die Experte in der Wissenschaft fragen. Nach meiner erneuten Anfrage, mir bitte die zust?ndigen Experten in der Wissenschaft zu nennen, nannte sie mir die Max-Planck-Gesellschaft, Institut f?r Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut in Potsdam.

    Seit dem 12.05.07 warte ich auf eine Antwort der Experten auf diese gezielte und simpel Frage. Wahrscheinlich finden sie in ihren Unterlagen keine geeignete Messung Falls Du Interesse f?r meine Anfrage hast, kannst Du sie zum Beispiel hier nachlesen:

    http://18040.rapidforum.com/topic=10047236…236355627912689

    Liebe Grüße
    Jocelyne Lopez

    [quote='''''', hab grad angefangen, das Buch zu lesen, dass auf der page verlinkt ist. Wirklich nice. F?nde es zwar teilweise nett, wenn die Erl?uterungen etwas ausf?hrlicher w?ren (oder zumindest so erkl?rt, dass man als nicht-physiker, trotzdem durchblickt, was es mit dem einen oder anderen Experiment auf sich hat), aber er bringt ja zum Gl?ck genug Punkte an, von dem her ist es auch ok, wenn man nicht jeden einzelnen voll durchblickt.[/quote]

    Wenn man sich nur mit den Grundprinzipien einer Theorie beschäftigt, und sich nicht durch die vielen physikalischen Details und vor allem durch die mathematischen Argumentierungen vernebelt lässt, ist eine Theorie immer einfach zu verstehen, nur mit dem gesunden Menschenverstand.

    Das Problem mit der Relativit?tstheorie ist nur, dass ihre Grundprinzipien völlig absurd und unglaubwürdig sind und den gesunden Menschenverstand und die Logik hochgradig verprellen. Für die Anhänger der Relativitätstheorie, vor allem für die Mathematiker, die sich ein elitäres Denken selbst zuschreiben, ist eben diese Unverständlichkeit sogar den Beweis für ihre Genialität und für eine Revolution des Denkens der Menschen :| Natürlich nur für ein paar auserwählte Denker, versteht sich. Wenn überhaupt.

    Denn in Wirklichkeit versteht kein Mensch die Relativitätstheorie und kann auch kein Mensch sie mit seinem Verstand verstehen, sie ist inkompatibel mit der Ratio und der Logik, und das ist für eine wissenschaftliche Theorie, die auf Ratio und Verstand immer aufbaut bzw. aufbauen muss, nicht akzeptabel. Logik und Menschenverstand sind dabei verpönt, man muß sie am besten abschalten... Fantasie hat jedoch jeder, das ist aber schon lange keine Wissenschaft und kein Wissen.

    Einstein selbst sagte sinngemäß: Es gibt kaum zwei Menschen auf der Welt, die meine Theorie verstehen, und der zweite versteht sie falsch

    Und auch:

    "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr".

    Und auch:

    "Woher kommt es, dass mich niemand versteht und jeder mag?"

    Das zeugt zwar fÜr seinen Sinn für Humor, und das ist mir sehr sympathisch, aber ich finde es im Grunde nicht lustig, dass Generationen von Schülern, Nachwuchsphysikern und auch die breite Öffentlichkeit seit 100 Jahren für dumm verkauft werden und an einer Theorie glauben müssen, die völlig unhaltbar und absurd ist. Das ist überhaupt nicht lustig, weder für uns als Nicht-Physiker oder als naturwissenschaftlich interessierte Laien, noch für die Wissenschaft und die Forschung, die dadurch auf einen Irrweg und in eine Sackgasse geraten ist und seit 100 Jahren den Erkenntnisfortschritt blockiert. Die etablierte Physik duldet nämlich keine Kritik dieser Theorie und nimmt auch keine Alternative auf, die nicht theoriekonform ist. Die Theorie ist zum Dogma erstarrt, obwohl sie nur eine Arbeitshypothese ohne experimentelle Nachprüfung und Bestätigung geblieben ist.

    Das ist eben die wissenschaftliche und gesellschaftliche bedenkliche Situation, die diese Forschungsgruppe darstellt, mit dem einmaligen Nachweis von erst einmal 3789 kritischen Arbeiten zur Relativitätstheorie weltweit seit 95 Jahren von ca. 1300 qualifizierten Autoren (von Professoren, Doktoren, Ingenieuren, Technikern, Philosophen, Gelehrten und sogar Nobelpreisträgern). Und es werden immer mehr kritische Stimmen hörbar, vor allem über das Internet und auch aus dem Ausland (z.B. Kanada, Australien, England, Russland, Australien, China). Lange wird sich diese glänzende Fassade der durch Schulphysik und Medien kolportierten genialsten und bestbewiesenen Theorie aller Zeiten nicht mehr aufrecht halten können. Sogar die Raumfahrt hat schon lange auf die Berechnung der vermeintlichen "relativistische Effekten" verzichtet.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez
    [/quote]

    Hallo zusammen!

    Ich möchte hier die Arbeit und die Aktionen einer Forschungsgruppe von Physikern vorstellen und zur Diskussion stellen, die seit 2001 sich einsetzen, um die wissenschaftliche Unhaltbarkeit und Ungültigkeit der Relativitätstheorie, sowie die Unterdrückung der Kritik dieser Theorie seit 80 Jahren zu dokumentieren, siehe

    http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

    Das Forschungsprojekt G. O. Mueller ist erstmalig im Jahre 2001 mit einer umfangreichen kritischen Dokumentation unter dem Arbeitstitel: Über die absolute Größe der speziellen Relativitätstheorie an die Öffentlichkeit getreten. Der Titel ist inzwischen durch folgenden Zusatz ergänzt worden: Ein dokumentarisches Gedankenexperiment über 95 Jahre Kritik (1908-2003) mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten. Der Kern dieses Forschungsprojekts ist die Forderung nach einer freien öffentlichen Diskussion zur speziellen Relativitätstheorie. Wenn eine freie Diskussion erst einmal eröffnet ist, wird über die Kritik auf dem Boden der Physik entschieden werden. Die Vermittlung der Kritik in die Öffentlichkeit durch das Forschungsprojekt und seine Partner ist ein Angebot zur Information und Auseinandersetzung. Die Dokumentation ist bereits in die Kataloge von etwa 52 wissenschaftlichen Bibliotheken aufgenommen worden.

    Insbesondere mache ich auf die zahlreichen Ansprachen und Aktionen dieser Forschungsgruppe gegenüber den politisch Verantwortlichen und Entscheidungstr?gern aufmerksam, insbesondere mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, wo u.a. schwerwiegende Vorwürfe der Betrügerei bei Experimenten, der Unredlichkeit und der Irreführung der Öffentlichkeiund erhoben werden, zum Beispiel auch auf ihren letzten Offenen Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden
    http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf

    zum Beispiel Zitate aus diesem Offenen Brief:

    Soll es denn so weit kommen, dass der Schutz der Kritiker einer wissenschaftlichen Theorie, die Untersuchung der Vorwürfe von Betrügereien und Undredlichkeit, die Freiheit der Wissenschaft und der Forschung, sowie die frei und unzensierte Information der breiten Öffentlichkeit durch eine Verfassungsklage gefordert und verteidigt werden sollten?

    Was meint Ihr?

    Liebe Grüße
    Jocelyne Lopez

    Zitat von majun

    du liebe g?te- ich hab`s zuerst auch nicht gecheckt was du meinst.
    aber jetzt glaub ich zumindest zu verstehen was du sagen willst :)
    aber noch komplizierter ausdr?cken ging dann wohl nicht mehr, oder? *lach*
    danke f?r deine erkl?rung!

    majun

    So ganz habe ich es auch nicht verstanden... :(
    Kannst Du es anders erkl?ren?

    Ich habe erst einmal geglaubt, Re dei dii sei Dein Freund (der neben Dir als Du getr?umt hast schlief), deshalb wu?te er genau bevor er zu Ende gelesen hat, wie der Traum war.

    Liebe Gr??e
    Jocelyne

    Ich erzähle den 2. seltsamen Traum, den ich getraumt habe (mehr an seltsame Träume habe ich in meinem Leben nicht gehabt).

    Dafür muß ich aber erst einmal den Kontext erzählen:

    Ich war auch zu dieser Zeit ca. 30 Jahre alt, noch ganz neu in Deutschland, konnte also nicht so gut deutsch und arbeitete als Fremdsprachenkorrespondentin in einer kleinen Exportfirma in Hamburg. Ich habe dort eine jüngere Kollegin gehabt, mit der ich mich ganz gut verstanden habe. Sie wohnte zufälligerweise nur ein paar Straßen entfernt von mir, so dass wir uns verabredet haben, dass ich sie morgens mit dem Auto abhole, dann sind wir gemeinsam zur Arbeit gefahren.

    Sie war sehr sprachwendig, eine echte "Hamburger Dirn", und sie erzählte mir ganz lebhaft und bunt jeden Morgen alles Mögliche, insbesondere von ihrem Freund. Die Beziehung kriselte sehr, sie hatte Lust, ihn vor die Tür zu setzen, kam aber noch nicht dazu.

    Eine Nacht träumte ich, dass sie ihren Freund in der Küche umgebracht hatte. Ich war in ihrer Wohnung (ich kannte sie auch in Wirklichkeit), es waren viele Leute da, wie bei einer Party, aber die Atmosphäre war sehr bedrückend: Keiner hat gesprochen, jeder hat in die Küche reingeguckt, die Tür wieder zugemacht und kein Wort gesagt. Ich war sehr bedrückt, ich wollte nicht in die Küche reinschauen. Ich habe die Kollegin angesprochen und sie gefragt, was sie gedenkt zu tun, wie das weitergehen sollte. Sie war gedankenabwesend, sie hat nichts geantwortet. Sie hat ein Zettel geschrieben und an die Tür der Küche angebracht. Darauf stand: "Vorsicht in der Küche, das ist glitschig." Dann bin ich aufgewacht.

    Ich habe gleich an diesem Morgen meinem Mann diesen unangenehmen Traum erzählt. Vor allem das Wort "glitschig" fand ich seltsam, ich meinte, ich kannte dieses Wort noch nicht, ich hätte selber "rutschig" gesagt.

    Ich habe der Kollegin im Auto diesen unangenehmen Traum nicht erz?hlt, obwohl ich noch sehr unter den bedrückenden Eindruck stand, wir haben über was Anderes gesprochen.

    Im laufen des Vormittags habe ich daran nicht mehr gedacht, bis auf einmal die Kollegin in unser Zimmer reinplatzte (wir arbeiteten nicht im selben Zimmer), mich direkt anguckte und sagte: "Vorsicht in der Küche, das ist glitschig". Ich bin fast vom Stuhl gefallen!

    Aber sie hatte ihren Freund doch nicht umgebracht, sie hatte nur Kaffee in der Küche geschüttet und gewischt, sie wollte uns nur warnen.

    Zufall oder hat sie im Auto etwa von meinen Gedanken "gelesen"?

    Liebe Grüße
    Jocelyne

    Zitat von majun

    ich meine, warum GENAU IN DEM MOMENT wo du das tr?umst dein mann dich ber?hrt.... und ?hnlich wie in meinem traum der moment wo ich BUH sage und mein freund sich grad ?ber mich beugt.... ist doch krass, oder?
    da? es zeitlih zusammenpasst- der moment im traum und der moment in der anderen ebene... faszinierend das....

    Ja, das ist eben genau das, was ich auch faszinierend finde: Warum gerade in dem Moment, wo eine Einwirkung von Au?en passiert, passt sie auch mit der Geschichte des Traums?

    Ich kann mir es nur so erkl?ren, dass die Einwirkungen von Au?en sekundenschnell in den Kontext des Traums eingeflochtet und "verarbeitet" werden. Man sagt auch, dass die Tr?ume uns zwar unter Umst?nde sehr lang und und sehr langsam erscheinen, dass man aber in Wirklichkeit immer sehr "schnell tr?umt". Ich wei? es nicht.

    Liebe Gr??e

    :lol: :lol: :lol:

    Ich habe auch einen ähnlich gelagerten Traum gehabt wie Deinen, obwohl gar nicht so lustig, und er würde von daher auch nicht unbedingt in dieser Rubrik "Humor" passen, aber wie gesagt, er hat Ähnlichkeit mit Deinem Traum, erzähle ich also:

    Ich war ca. 30 Jahre alt und lebte schon in Deutschland. Eine Nacht habe ich geträumt, ich wäre tot. Ich lag in meinem offenen Sarg, es war der Tag meiner Beerdigung. Um mich herum brannten Kerzen und standen Leute, die meine Totenwache gehalten haben. Aber in Wirklichkeit war ich nicht tot, ich konnte aber weder sprechen, noch mich bewegen, noch durch irgendein Zeichen zu verstehen lassen, dass ich nicht tot war. Es war sehr bedrückend. Auf einmal kam der Totengräber ins Zimmer, er war nach der alten Mode der Totengräber gekleidet, mit einem langen schwarzen Mantel und so was wie einem schwarzen Zylinderhut. Er kam zu mir und berührte mein Gesicht. Dann sagte er: "Sie ist tot, man kann zumachen". Ich habe so eine Panik gekriegt, dass ich nach seiner Hand geschnappt und ihn mit meinen vollen Kräften gebissen habe. Erst als ich das Knirschen seines Fingernagels unter meinen Zähnen gespürt habe bin ich plötzlich aufgewacht.

    In Wirklichkeit war es früh morgen, mein Mann wollte mich wecken und hat meine Wange gestreichelt. Ich habe ihn ganz doll gebissen, der Fingernagel seines Daumes ist 2-3 Woche schwarz geblieben.

    Ich habe mal diesen Traum einem Freund in Frankreich erzählt. Er sagte, es ist komisch, das mit dem "Croque-Mort" (=Totengräber, wörtlich übersetzt= Totenbeißer), der Name ist nämlich darauf zurückzuführen, dass früher die Totengräber die Toten gebissen haben, um zu prüfen, ob sie wirklich tot waren, ich habe das Gegenteil gemacht.

    Liebe Grüße
    Jocelyne Lopez

    Zitat von waterbrunn

    willkommen im Forum.

    Auch an Dich vielen herzlichen Dank! :)


    Zitat von waterbrunn

    Endlich ist da jemand, der mir erkl?rt, warum Deutsch eine schwere Sprache ist!

    Ich habe daf?r meine Probleme mit der Franz?sischen Sprache, also eher mit der Rechtschreibung und der Aussprache. Ich gewann in der Schule den Eindruck, in Frankreich wurde einmal eine Schreibweise der W?rter festgelegt (so etwa um 1732) und danach nie wieder ge?ndert. Nun lebt die Sprache aber und heute werden die W?rter eben anders gesprochen. Nun mu?te ich als kleiner Sch?ler auswendig lernen wie man die W?rter schreibt, obwohl sie ganz anders ausgesprochen werden. Ihr habt viel zu viele Buchstaben, die nicht gesprochen werden. Warum nur?

    Ja, offensichtlich sind die vielen unausgesprochenen Buchstaben im Franz?sischen die Hauptschwierigkeit f?r Ausl?nder, was mir wiederum damals nicht so bewusst war. Ich wei? aber noch von liebensw?rdigen Lehrerinnen in der Grundschule, die bei Diktaten zum Beispiel les moutonsss ausgesprochen haben, wenn sie moutons diktiert haben ;)


    Zitat von waterbrunn

    Ein Beispiel: heureux (gl?cklich) wird nach deutscher Schreibweise "?r?" gesprochen. Und warum spricht man die franz?sische Hauptstadt "Pari"? Ist das "S" da hinten nur dran, damit man "Parisienne" sagen kann?

    Ich w?rde andersrum sagen, man sagt Parisienne, weil Paris ein S als Schlussbuchstabe hat Wenn Paris sich Paril schreiben w?rde (was auch Pari ausgesprochen w?rde, weil das L dann unter Umst?nde nicht ausgesprochen w?rde, wie bei fusil), dann w?rde man Parilienne sagen. Tja, Ihr habt es auch nicht leicht...

    Hier eine kleine Orthographiefalle, die die Kinder in der Grundschule bei einem (Schein)diktat immer am?siert:

    Un sot ? cheval portait dans un seau le sceau de la ville.
    Le cheval fit un saut et les trois so ? tomb?rent.
    ?

    Auf Deutsch funktioniert es nat?rlich nicht:

    Ein Dummkopf zu Pferd trug in einem Eimer das Stadtsiegel.
    Das Pferd machte einen Sprung und die drei sso? fielen runter
    .

    Das liegt daran, weil in diesem Satz 4 Worte sich ganz anders schreiben und genau gleich ausgesprochen werden (sso):

    sot = Dummkopf
    seau = Eimer
    sceau = Siegel
    saut = Sprung

    Tja, Ihr habt es auch nicht leicht, ich wei? Vielleicht als kleiner Trost hier eine nette Anekdote ?ber die franz?sische Orthographie:

    Als Gesellschaftsspiel am Hof von Napol?on III hatte der Schriftsteller Prosper M?rim?e einen Text als Diktat vorgeschlagen, der heute noch als ber?chtigte Dict?e de M?rim?e" bekannt ist.

    Der Kaiser der Franzosen Napol?on III leistete sich 75 Fehler
    Seine Frau, die Kaiserin Eug?nie, 62 Fehler (sie war allerdings geb?rtige Spanierin).

    Der Schriftsteller Alexandre Dumas, der Mitglied der Acad?mie Fran?aise war, produzierte immerhin 24 Fehler (um die Ehre der Acad?miciens zu retten, l?uft das Ger?cht, dass er die Fehler aus H?flichkeit gemacht hat, weil er vermutete, dass die Kaiserin viele Fehler machen w?rde).

    Der Gewinner des Spiels mit nur 3 Fehlern war ein Ausl?nder:
    Der F?rst von Metternich, ?sterreichischer Botschafter in Frankreich.

    Tja

    Hier habe ich den Originaltext gefunden: http://legrenierdebibiane.com/trouvailles/dictees/merimee.htm
    und auch die Originalbek?ndung der Bewertung durch Prosper M?rim?e (meine ?bersetzung):

    Seine Majest?t der Kaiser : 75 Fehler
    Ihre Majest?t die Kaiserin: 62
    Die F?rstin von Metternich: 42
    Herr Alexandre Dumas (von der Acad?mie Fran?aise): 24
    Herr Octave Feuillet (von der Acad?mie Fran?aise) : 19
    Der F?rst von Metternich (Botschafter von ?sterreich) : 3

    Dann drehte sich Alexandre Dumas zum F?rst von Metternich und fragte ihn freundlich: Wann werden Sie sich, F?rst, an der Acad?mie vorstellen, um uns die Orthographie beizubringen?


    Zitat von waterbrunn

    Aufgrund dieser Probleme sind meine Franz?sischkenntnisse weniger als rudiment?r. Meine Frau verbietet mir sogar meine Versuche doch irgendwie einen Satz auf Franz?sich zu sagen. Sie sagt, das t?te ihren Ohren weh. Daher kann ich auch nur noch einen Satz sagen:

    Je ne parle pas francais, mais ce tres bien!
    Ich spreche kein Franz?sisch, aber das sehr gut!

    Leider habe ich keinen Franzosen gefunden, der diesen Satzbau versteht.

    Du solltest hier eher sagen:

    Je ne parle pas fran?ais, mais par contre parfaitement.

    Auch hier ein kleiner Witz:

    Ein Deutscher fragt in einem franz?sischen Zug:
    Spricht hier jemand deutsch?
    Da meldet sich einer: Ja, mich!

    Das funktioniert sogar auch auf franz?sisch:

    Ein Franzose fragt in einem deutschen Zug:
    Il y a-t-il quelquun ici qui parle fran?ais ?
    Da meldet sich einer : ? Oui, je ! ?

    Liebe Gr??e
    Jocelyne Lopez