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Zitat
[font='Times New Roman'][size=12]Zitat ABRAXAS:
Ich finde aber nichts negatives an Phasenverschobeners Bitte, dass sich GOM bereit erklärt, Fehler im eigenen Katalog zu korrigieren.
Neue Erkenntnisse sollten von beiden Seiten berücksichtigt und dann auch angenommen werden.
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[size=12]Darüber habe ich Stellung genommen und Zitate aus der jetzigen Textversion, gebracht, die dokumentieren, dass Fehler korrigiert werden. Eine Aktualisierung der jetzigen Textversion ist in Vorbereitung und wurde von G.O. Mueller auch angekündigt.
Hier und jetzt geht es aber nicht darum, Fehler in der Dokumentation von G.O. Mueller nachzuweisen, sondern die Relativitätstheorie auf Fehler zu überprüfen! Dabei werden zwangsläufig Argumente von den Kritikern vorgetragen, die verständlicherweise als Fehler von Relativisten angesehen werden, wobei sie jedoch nur andere Standpunkte darlegen, kritische Standpunkte eben. Solange diese kritischen Standpunkte nicht mit den Experten der Relativitätstheorie diskutiert und argumentativ geklärt wurden, können sie nicht als Fehler angesehen werden, sondern lediglich als offene Diskussionspunkte. Und ein wissenschaftlicher Disput ist nun mal noch nicht entstanden zwischen den Experten der Relativitätstheorie und G.O. Mueller oder anderen Autoren, und kein offener Punkt (hier "Fehler" genannt) wurde zwischen den Protagonisten direkt diskutiert.
Ungeachtet davon sind von G.O. Mueller aus dem Standpunkt der 1300 kritischen Autoren der jetzigen Dokumentation ca. 130 Fehler der Relativitätstheorie katalogisiert worden. Wenn 10 % davon als nicht standhaft (spricht als Fehler seitens G.O. Mueller und der kritischen Autoren", und nicht als Fehler der Relativitätstheorie) von Forenrelativisten gehalten werden, bleibt also noch der Nachweis von 117 Fehlern der Relativitätstheorie übrig, die von den Experten zu untersuchen wären.
Ein davon ist bis jetzt auch nicht untersucht und nicht argumentativ ausgeräumt worden, über die zentrale und fundamentale Frage der fehlenden experimentellen Nachprüfung und Bestätigung der Annahme Einsteins, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls sei unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters.
Diesen bis jetzt noch nicht behandelten Fehler der Relativitätstheorie wollen wir eben als Anlass zur Eröffnung einer sachlichen Prüfung dieser Theorie durch die Experte der Relativitätstheorie.
Die Anwort von Prof. Bernard Schutz, offizieller und kompetenter Expert beim MPI/AEI (die höchste Instanz für die Gültigkeit der Relativitätstheorie), diese Annahme sei durch das Michelson-Morley Experiment nachgeprüft und bestätigt worden hat Anlass zu einer sachlichen Rückfrage und zur Eröffnung eines wissenschaftlichen Disputs gegeben. Prof. Bernard Schutz hat sich jedoch bis jetzt nicht über diese Rückfrage sachlicher Natur in Zusammenhang mit seinen Aussagen geäußert. Wir wollen also darauf abwarten, dass er es tut. Man kann nämlich in diesem Zusammenhang nicht einsehen, dass ein wissenschaftlicher Disput daraus bestehen sollte, ein Experiment zu nennen und die Rückfragen und Einwänden zu ignorieren, oder?
Wir wollen also abwarten, ob Prof. Bernard Schutz, oder ein anderer Expert der Relativitätstheorie, Position zu diesem von G.O. Mueller erhobene Vorwurf der fehlenden bzw. ungeeignete experimentelle Nachprüfung der Annahme Einsteins.nimmt. Wir stehen dabei nicht unter Zeitdruck (die Anfrage läuft ja auch schon offiziell seit Mai 2007) und wir wollen auch die Experte nicht unter Zeitdruck setzen. Es gab seit 80 Jahren kein wissenschaftlicher Disput zwischen den Experten der Relativitätstheorie und den Kritikern, es kommt also jetzt nicht mehr auf ein paar Woche oder sogar auf ein paar Monate an. Jedoch muss man sich schon erst einmal über die Wahl von einem realistischen Streitpunkt, wenn man eine seit so vielen Jahrzehnten verpasste Kommunikation jetzt aufnehmen möchte.
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Zitat
[size=12]Zitat ABRAXAS:
Eine Diskussion, bei welcher jede Seite auf ihren eigenen Standpunkt beharrt, bringt nicht wirklich was. Es soll ja eben geprüft werden, was nun stimmt und was nicht.
Dies wäre auch ein Zeichen an die Wissenschaft, dass man es wirklich sehr ernst nimmt. Denn die ganze Thematik beinhaltet sehr viel Stoff und ist mit viel Arbeit in der Freizeit verbunden. Was dies bedeutet, kenne ich auch aus eigener Erfahrung und sollte daher geschätzt werden.
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[size=12]Ja, und deshalb muß ein wissenschaftlicher Disput auch in übersichtlichen und realistischen Rahmen gestaltet und gehalten werden und man muß sich über einen Streitpunkt einigen. Sonst geht es erfahrungsgemäß wie das Hornberger Schießen und bringt nichts. Das sehen wir zum Beispiel in Forendiskussionen. Dieser noch unbehandelte Streiktpunkt ist hier schon mit der experimentellen Nachprüfung der Annahme Einsteins gegeben, schon sehr ausdrücklich und unmissverständlich von G.O. Muller mitgeteilt (siehe oben) Wir sind sehr gespannt, was für eine Antwort kommen wird. .
Die Experte der Relativitätstheorie sind also jetzt am Ball.
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[font='Times New Roman'][size=12]Wir wären Dir sehr dankbar, ABRAXAS, wenn Du Wege finden könntest, um diese Experte zu einer Antwort zu bewegen. Über den Stand meiner Bemühungen bei Frau Dr. Schavan in dieser Hinsicht (siehe meine kürzliche E-Mail an sie weiter oben) habe ich noch keine Information bekommen.
Viele Grüße
Jocelyne Lope[/size]z[/font]