Beiträge von Jocelyne Lopez

    [font=Arial]Hallo zusammen!

    [/font][font=Arial][size=10][color=#000000]Als weitere Anregung zu dieser Diskussion mache ich auf einen Beitrag von mir im Forum Quanten.de aufmerksam:
    [/color]
    [color=#000000]G.O. Mueller Fehlerkatalog: Fehler B2[/color]
    [/size][/font][font=Arial]http://www.quanten.de/forum/showpost.php5?p=7760&postcount=350[/font]

    [font=Arial]sowie im Forum von Ekkehard Friebe:
    [/font][font=Arial]http://18040.rapidforum.com/topic=100471153118&startid=1#p47115311829049102[/font]

    [color=#000000]

    Zitat

    [font=Arial]Zitat von cfb:
    [/font][color=#000000][font=Arial]Ich habe da mal eine grundsätzliche Frage an Frau Lopez. Was ist eigentlich die, von ihnen hier verwendete, "Eigenschgeschindigkeit"? Also was mir bei diesem Begriff einfällt, ist die Geschwindigkeit eines Objektes in seinem eigenen Bezugssystem, und die ist trivialer Weise grundsätzlich Null...[/font][/color]


    [font=Arial]
    Eine Eigengeschwindigkeit habe ich weiter oben schon so definiert:

    Das ist die Geschwindigkeit eines Objektes von A nach B.

    - Wobei auch zu vermerken ist (was immer implizit ist), dass sie stets von einem ruhenden Beobachter gemessen wird und das sie stets konstant zum Zeitpunkt der Messung ist.

    So wie zum Beispiel:

    5 km/St ist die Eigengeschwindigkeit eines Fußgängers von A nach B. Verständlich und einverstanden?

    70 km/St ist die Eigengeschwindigkeit eines Autos von A nach B. Verständlich und einverstanden?

    299.792.458 m/s ist die Eigengeschwindigkeit eines Lichtstrahles von A nach B (sie wurde auf kleinen Laborstrecken von ein paar Metern gemessen und 1983 administrativ festgesetzt). Verständlich und einverstanden?


    Kommen wir jetzt also zum Postulat Einsteins, dass c nicht nur die Eigengeschwindigkeit eines Lichtstrahles auf einer Strecke A-B ist, sondern auch seine einzige Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei. Also, dass ein Lichtstrahl immer dieselbe invariante Relativgeschwindigkeit c zu allen bewegten Beobachtern habe.

    Folgendes Gedankenexperiment:

    Stell Dir zwei Autos A und B vor, die sich in 1 km Abstand auf einer Straße gegenüber stehen.

    Situation1:

    - Das Auto A startet Richtung stehendes Auto B und prallt mit 70 km/St nach einer bestimmten Zeitspanne t1 gegen das stehende Auto B auf.

    - Da Auto B stand, war die Relativgeschwindigkeit zwischen Auto A und Auto B auch 70 km/St. Verständlich und einverstanden?


    Situation2:

    - Auto A und Auto B starten gleichzeitig und fahren sich entgegen, jeweils mit einer konstanten Geschwindigkeit von 70 km/St und 100 km/St.

    - Sie werden aufeinanderprallen in einer kürzeren Zeitspanne t2, da ihre Relativgeschwindigkeit zueinander größer ist, und zwar 170 km/st (ihre Relativgeschwindigkeit ist ja abhängig von ihrer jeweiligen Geschwindigkeit). Verständlich und einverstanden?


    Jetzt behauptet aber die SRT, die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Autos ändert sich nicht in der 2. Situation: sie bleibt immer 70 km/st, wie in der ersten Situation. Das heißt, dass gemäß SRT die beiden Autos immer nach dem gleichen Zeitabstand t1, wie in der 1. Situation aufeinander prallen werden. Und zwar egal mit welchen Geschwindigkeiten sie sich zueinander bewegen, der Zeitabstand bleibt immer t1 wie bei der ersten Situation, weil die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden sich nie ändert.

    Unsinn kann man nicht begründen und nicht verstehen. Unsinn kann man nur feststellen. :S

    Den Unsinn der Annahme Einsteins, die Eigengeschwindigkeit eines Objekts sei gleichzeitig seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern, habe ich mal versucht mit einer Analogie zu verdeutlichen.

    Angenommen, ich schlage Dir die Annahme vor:

    a < b und b < a ist Wahr

    Wie würdest Du begründen, dass ich auf jeden Fall falsch liege?

    Du kannst es gar nicht begründen. Du kannst nur sagen, das ist Unsinn.
    Du kannst nur sagen, das geht nicht, wenn a kleiner als b ist, kann b nicht kleiner als a sein. Punkt.

    Auch wenn ich es nachmesse und Dir sage, dass ich a tatsächlich kleiner als b und b tatsächilich kleiner als a gemessen habe, dann mußt Du annehmen, dass meine Messung falsch ist, und nicht, dass meine Annahme wahr ist, oder? Meine Annahme ist auf jeden Fall falsch.

    Das ist genau dasselbe mit der Annahme Einsteins, eine Eigengeschwindigkeit sei gleichzeitig eine Relativgeschwindigkeit zu einem bewegten Beobachter.

    Man kann es nicht begründen, warum es falsch ist. Man kann nur sagen, das ist Unsinn. Wenn ein Auto mit 70 km/st auf einer Straße fährt, kann es nicht mit 70 km/st relativ zu einem anderen Auto fahren, das ihm mit 100 km/st entgegen fährt. Das geht nicht, das ist auch nicht zu begründen, man kann nur sagen, das ist Unsinn. Das ist ein Logikbruch. Logikbrüche kann man nicht begründen.

    Diese Annahme Einsteins ist also logisch unzulässig und immer falsch, genauso wie die Annahme a < b und b < a immer falsch ist. Sie darf nicht angenommen werden und als Basis für eine physikalische Theorie dienen. Über diesen grundlegenden und vernichtenden Widerspruch der Annahme Einsteins haben zahlreiche Kritiker seit 100 Jahren berichtet und aufmerksam gemacht.

    Die Annahme Einsteins (absolut = relativ) ist nicht nur auf der logischen Ebene immer falsch und unannehmbar, sie wurde auch experimentell widerlegt, zum Beispiel bei dem hier zur Diskussion gestellten Experiment von K. Brecher: Die Zeitabstände bleiben nicht gleich, wie die Annahme es verlangt, sondern verändern sich.

    Damit ist die SRT Einsteins, die auf einer unzulässigen und immer falschen Annahme aufbaut, genauso grober Unfug und darf nicht angenommen werden, mit allen seiner Folgerungen. Meine Meinung. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/font][/color]

    [font=Arial]

    Zitat

    [font=Arial]Zitat Garfield:

    Wir kennen natürlich nicht die Emissionsgeschwindigkeit, [/font]

    [/font]
    [font=Arial]So ist das. Im Experiment von K. Brecher wird die Emissionsgeschwindigkeit der Signale nicht gemessen (und sie kann auch prinzipiell mit keiner Messung gemessen werden).

    Dabei ist es zwingend notwendig, die Emissionsgeschwindigkeit der Signalen zu kennen, die von einer relativ zum Beobachter bewegten Quelle emittiert wurden, um sie mit der Emissionsgeschwindigkeit von Signalen, die von einer relativ zum Beobachter ruhenden Quelle emittiert wurden, d.h. um sie mit c = 299.792.458 m/s zu vergleichen: Alle Messungen der Geschwindigkeit von c auf der Erde wurden nämlich mit einer relativ zum Beobachter ruhenden Quelle vorgenommen.

    [/font][font=Arial]Ohne Vergleich LG bei relativ zum Beobachter bewegter Quelle mit LG bei relativ zum Beobachter ruhender Quelle kann gar keine Aussage darüber getroffen werden, ob ein Signal die Geschwindigkeit der bewegten Quelle zum Zeitpunkt der Emission übernimmt oder nicht.

    Kompliziert ist es ja nicht zu verstehen, daß man diesen Vergleich anstellen muss.
    [/font]
    [font=Arial]Mit einem Gedankenexperiment ist es vielleicht anschaulicher:

    Man muß die LG aus den Scheinwerfern eines Autos jeweils beim stehenden Auto und beim fahrenden Auto messen und vergleichen, um zu wissen, ob das Licht die Geschwindigkeit des Autos übernimmt oder auch nicht. Ohne Messung und ohne Vergleich kann man es nicht wissen.

    [/font][font=Arial]Dieses Experiment von K. Brecher, wo die Emissionsgeschwindigkeit der Signale unbekannt ist erlaubt keinen Vergleich und ist folglich nicht dazu geeignet nachzuprüfen, ob die Signale zum Zeitpunkt der Emission die Geschwindigkeit der bewegten Quelle übernehmen oder auch nicht. Ohne Messung und ohne Vergleich kann man es nicht wissen:
    [/font]
    [font=Arial]K. Brecher hat sein Vorhaben und den Titel seiner Arbeit äußerst schlecht gewählt:
    [/font]
    [font=Arial]Ist die Lichtgeschwindigkeit abhängig von der Geschwindigkeit der Quelle?

    [/font][font=Arial]und wenn er meint, er könne mit seinem Experiment diese Frage beantworten, dann träumt er. Meine Meinung.
    [/font]
    [font=Arial]Keine der Argumente oder Berechnungen, die in diesem Thread entgegengebracht wurden konnten mich überzeugen und mir die Interpretation der Relativisten verkaufen. Ich betrachte also aus meiner Sicht die Diskussion über das von Prof. Bernard Schutz genannte Experiment von K. Brecher definitiv als eine Fehlinterpretation des Versuchsaufbaus und der experimentellen Ergebnisse und damit ist auch aus meiner Sicht die Untersuchung dieses Experiments in diesem Thread abgeschlossen: Es kommen von beiden Seiten schon seit langem keine neuen Argumente mehr, nur Wiederholungen. Weitere Austausche lassen uns nur im Kreise drehen, das ist müßig und für keinen interessant. Die Mitleser, die diese Austausche regelmäßig verfolgt haben können sich ihre eigene Meinung bilden.

    Jocelyne Lopez[/font]

    [color=#000000][font=Arial][size=10]

    Zitat

    [color=#000000][font=Arial][size=10pt]Zitat Phasenverschobener:


    [/size][/font][/color]
    [color=#000000][font=Arial][size=10]NEIN zu wievielten mal noch. Ich hatte ja nicht geahnt, das du mit einen einfachen Sinus überfordert bist. Oben hab ich die Geschwindigkeiten ausgeschrieben, alle anderst also nicht KONSTANT und diese tut mman direkt messen, die darfst du nicht ändern. über Gleichung darf man streiten, nicht aber über Messergebnisse. Das Experiment hat am Ende immer recht und die ersten beiden Spalten sind Messergenisse[/size][/font][/color]

    [/size][/font][/color][font=Arial]
    Da sind wir uns völlig einig: Messergebnisse sind maßgebend. :)

    [/font][color=#000000][font=Arial][size=10]Und was tut man direkt messen?

    Wie tust Du die Entfernung zwischen den Pulsaren und die Bahngeschwindigkeit mit Hochgenauigkeit direkt messen?

    Wie tust Du die Emissionsgeschwindigkeit der Signale (mit oder ohne Hochpräzision) direkt messen?

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/size][/font][/color]

    [color=#000000][font=Arial][size=10][font='Arial']

    Zitat

    [color=#000000][font=Arial][size=10pt][font='Arial']Zitat Phasenverschobener:

    [/font]Och nö nich schon wieder von vorne. Jetzt bin ich mit meiner Pädagogig auch am Ende. Normalerweise käm jetzt die Moral-Predig warum man sich keine Mühe gibt und das man nicht für mich sondern fürs Leben lernt. Das kann ich bei dir nich machen... :(

    Seis drum. Aber ich bin ja auch kein Interessenvertreter von GOM... Nur wenn dich klassische Kinematik und ich habs nun wirklich sehr sehr einfach erklärt.[/size][/font][/color]

    [/font][/size][/font][/color][font='Arial']

    [color=#000000][font=Arial][size=10]Nun, ich verlasse mich auf Deine eigenen Kenntnisse und auf Deine Berechnungen. Das ist ja sicherer. :)

    Ob Du es einfach erklärt hast sei dahingestellt: Ich sehe nämlich in Deinen Berechnungen keine invariante LG zwischen bewegten Quelle und Beobachter. Ich sehe im Gegenteil nur variable Geschwindigkeiten Und das sagst Du auch selbst ausdrücklich:


    [/size][/font][/color][/font][color=#000000][font=Arial][size=10]
    Wo siehst Du also hier in Deinen Berechnungen eine invariante Geschwindigkeit der Signale zu jedem Zeitpunkt zwischen relativ zueinander bewegten Quelle und Beobachter??

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/size][/font][/color]

    [font=Arial]

    Zitat

    [font=Arial]Zitat Garfield:

    [font='Trebuchet MS']Der Pulsar ändert nicht nur ständig seine Richtung, auch sein Geschwindigkeitsbetrag ist nicht konstant! 170km/s ist jediglich ein Mittelwert.

    Er befindet sich auf einer ellipsoiden Umlaufbahn, wenn er näher am Massenzentrum ist bewegt er sich schneller, wenn er weiter weg ist langsamer....

    Also es ist überhaupt nicht möglich hier irgendwie von einer konstanten Geschwindigkeit zu reden! [/font][/font]


    Wir hatten die Bahngeschwindigkeit 170 km/s als konstant angenommen, siehe:
    [/font][font=Arial]

    Zitat

    [font=Arial]Zitat Phasenverschobener:

    G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B4

    Die Bahngeschwindigkeit der Rotationsbewegung des Pulsars beträgt 169 km/s. Die Geschwindigkeit lässt sich übrigens ganz klassisch bestimmen über den Dopplereffeckt bestimmen.

    Der Abstand beträgt rund 6 kpc. Dieser Wert ist übrigens nur eine sehr grobe Angabe, weil die Entfernungsbestimmung in der Astromenie nicht so genau ist. Folglich darfst du den Wert auch recht großzügig ändern.
    [/font]

    Da in der Astronomie mit klassischen Entfernungsmessmethoden die Werte sowieso nicht mit Hochgenauigkeit ermittelt werden können, wie es bei allen Messungen um die Lichtgeschwindigkeit notwendig wäre, sind hier Abweichungen der Bahngeschwindigkeit sowieso irrelevant. Nicht vergessen: Es handelt sich bei astronomischen Entfernungsmessungen um sehr grobe Näherungen, die folglich auch nicht geeignet wären einen relativistischen Effekt nachzuweisen, falls er existieren sollte.

    [/font][font=Arial]Das spielt hier übrigens alles keine Rolle, weil wir sowieso die Emissionsgeschwindigkeit der Signale nicht messen können. Damit erübrigt sich die Sache mit der Hochpräzision der Messung der Bahngeschwindigkeit.

    Jocelyne Lopez
    .[/font][size=12][font='Times New Roman'] [/font][/size]

    [font=Arial]

    Zitat


    [font=Arial]Zitat Phasenverschobener:

    Nein siehe meine Tabelle.... Es findet klassische Geschwindigkeitsaddition Verwendung.[/font]
    [color=#000000][font=Arial][size=10][]
    Die Zweite Spalte steht für die Geschwindigkeit zwischen Quelle und Beobachter.
    []
    [font='Arial']Die Geschwindigkeit ist zu jeden Zeitpunkt anderst[/font][/size][/font][/color]

    [/font][font=Arial]
    Ich erinnere daran, dass Einstein postuliert, die Geschwindigkeit der LG zu allen bewegten Beobachtern sei invariant (im Sinne: hat den gleichen Wert), und dass die klassische Geschwindigkeitsaddition keine Verwendung findet.

    Ich erinnere daran, dass Einstein postuliert, ein Lichtsignal erreicht alle bewegten Beobachter zum selben Zeitpunkt, egal mit welchen Geschwindigkeiten sie sich relativ zur Quelle bewegen.[/font][size=12][font='Times New Roman']

    [font=Arial][size=10pt][color=#000000]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/color]

    [/size][/font][/font][/size]

    [font=Arial]

    Zitat

    [font=Arial]Zitat Jihaa:

    Ich an deiner Stelle wuerde diese "Fähigkeit" welche jedem Menschen gegeben ist nutzen und versuchen zu üben/verfeinern. Dabei muessen jedoch viele Ängste überwunden werden was sich aber wohl auszahlen wird.
    Nur Mut :thumbup:
    [/font]


    [/font]
    [font=Arial]Ich halte so einen unfreiwilligen Zustand eigentlich nicht für eine individuelle Fähigkeit. Wie gesagt, es war meine einzige übersinnliche Erfahrung und sie war eindeutig aus dem Umstand des Schocks ausgelöst. Ich habe diese Erfahrung schon vor 4-5 Jahren in einem Diskussionsforum von Wissenschaft-online erzählt, in einer Diskussion Nahtoderfahrungen nach einem Interview mit zwei Psychiatern, darunter ein Experte in diesem Bereich, Dr. Michael Schroeter-Kunhardt, der sich mit einer umfangreichen Dokumentation an dieser Diskussion selbst beteiligte, mit Berichten von Sterbenden oder in akuter Lebensgefahr stehenden Patienten aus der ganzen Welt, die ausschließlich durch Ärzte und Pflegepersonal in Krankenhäusern unmittelbar aufgenommen und protokolliert wurden.

    Ich habe eben von ihm in dieser Diskussion erfahren, dass es sich in meinem Fall um eine sogenannte OBE handelte. Er erklärte sie auch durch den Zustand des plötzlichen Schocks (diesen Liebeskummer habe ich wohl zu diesem Zeitpunkt wie einen kleinen Tod empfunden). Er stellte eben auch in die Diskussion viele Berichte dieser Art bei Fällen von echten akuten Lebensgefahren. Ich erinnere mich z.B. an den Bericht eines 11-jährigen Mädchens, das in einem See beim Schwimmen in Schwierigkeiten kam. Es berichtete unmittelbar den Ärzten, dass es runterging und ertrank, und plötzlich stand es auf der Wiese, ohne Angst und ohne Not, und sah wie sein Vater zu ihm schwamm und es aus der Tiefe rausholte. Das Mädchen hat dabei auf der Wiese ein Glücksgefühl empfunden als sein Vater es ergriffen hat und zum Ufer zurückschwamm. Es sah weiter, wie es am Ufer lag, wie sich sein Vater und andere Leute sich um es kümmerte und wie seine Mutter weinte, es konnte alles beobachten. Wenn ich nicht selber diese kleine persönliche Erfahrung gehabt hätte, hätte ich das als Fantasie eingestuft, aber ich glaube es schon, dass das Mädchen das alles gesehen hat und die Wahrheit berichtete. Es gab auch viele Berichte dieser Art, aus der ganzen Welt und aus verschiedenen Kulturen, die alle sehr glaubwürdig waren und sogar manchmal erstaunliche und nachprüfbare Details schilderten, die die Patienten nicht hätten kennen können, wenn sie nicht aus ihren Körpern herausgegangen wären.

    [/font][font=Arial]Liebe Grüße
    Jocelyne Lopez[/font]

    [color=#000000][font=Arial][size=10]

    Zitat

    [color=#000000][font=Arial][size=10pt]Zitat Phasenverschobener: [/size][/font][/color][color=#000000][font=Arial][size=10]



    Und das ist eben genau falsch. Du darfs bei einer Geschwindigkeitsangabe niemals die Richtung unterschlagen.

    [/size][/font]
    [/color]


    [/size][/font][font=Arial]
    Zum Zeitpunkt der Emission ändert kein Pulsar seine Richtung. Es gibt nämlich nur eine einzige Richtung zum Zeitpunkt der Emission eines Signals. Die Richtung zu einem Beobachter, wenn gerade zufällig ein Beobachter dabei ist, oder eben ohne Beobachter, ist egal für den Pulsar: Er emittiert nicht seine Signale für Beobachter, er emittiert vor sich hin, und zwar in die Wallerei zu jedem einzelnen Zeitpunkt.
    [/font][/color][size=12][font='Times New Roman'][font=Arial][size=10pt][color=#000000]
    Und zu jedem Zeitpunkt (jede Millisekunde) hat der Pulsar eine einzige und einmalige Geschwindigkeit, sie ändert sich per Definition nicht, da es die Geschwindigkeit zum Zeitpunkt der Emission ist, logisch.

    Das wäre auch sehr schwierig für uns die Geschwindigkeit eines Pulsars in Abständen von Millisekunden auf winzigen Micron-Strecken zwischen den Emissionen zu messen, um etwaige Schwankungen seiner Geschwindigkeit zu ermitteln, nicht? Aber vielleicht traust Du Dir es auch zu? ;)

    Und wie gesagt, ich bin nicht diejenige, die diese Kreisbewegung von Pulsaren als Nachprüfung und Bestätigung der Quellenunabhängigkeit der LG ausgesucht hat: Das war doch auf Deine Initiative her Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI. Und er muß schon als hochqualifizierter Experte der Relativitätstheorie wissen, was er über die Nachprüfung und Bestätigung des Postulats Einsteins der Unabhängigkeit der LG von der Geschwindigkeit der Quelle sagt, oder?

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/color][/size][/font][/font][/size]

    Zitat

    [font=Arial][size=10]Zitat Garfield:

    Du hast mich missverstanden, Ich dachte an ein Vorbeifahrendes Fahrzeug.
    Es fährt stets mit der gleichen Geschwindigkeit doch nähert es sich erst und dann entfernt es sich.
    [/size][/font]

    [font=Arial]Genauso wie der Pulsar:
    Er ändert auch nicht seine Geschwindigkeit, er fährt gleichförmig im Kreis (oder Ellipse) mit derselben Geschwindigkeit 170 km/s an mich vorbei und immer wieder. Jede Millisekunde, wo der Pulsar ein Signal in die Wallerei emittiert (in meine Richtung oder in allen anderen Richtungen, ist egal) wird dieses Signal bei einer Geschwindigkeit des Pulsars von 170 km/s emittiert. So kompliziert ist das nicht zu verstehen.

    Ob diese Geschwindigkeit des Pulsars zum Zeitpunkt jeder Emission sich auf die Geschwindigkeit des Signals überträgt (v + c) oder nicht, und ob die Signale sich mit der Geschwindigkeit 300.170 oder aber 300.000 km/s von der Quelle lösen, ist die Frage, die wir hier behandeln und die nicht zu beantworten ist: Es existieren hier keine Messungen über die Übertragung der Geschwindigkeit der Quelle auf die Geschwindigkeit des Signals. So kompliziert ist das nicht zu verstehen.

    Der Beobachter hat nämlich keine Aktionen in diesem Prozess. Die Messungen des Beobachters auf der Erde sind hier nicht beteiligt. So kompliziert ist es nicht zu verstehen.


    Jocelyne Lopez[/font]

    [font=Arial]Hallo zusammen,

    Zu diesem Thread zur Untersuchung des Fehlers B2 (Beobachterunabhängigkeit der LG) gehört ein Beitrag, der im Nebenthread zur Untersuchung des Fehlers B4 (Quellenunabhängigkeit der LG) fälschlicherweise gepostet wurde, siehe:
    [/font]
    [font=Arial]http://selber-denken.com/board/forschungs-und-diskussionsbereich/naturwissenschaften/p44338-g-o-mueller-fehlerkatalog-fehler-b4/#post44338[/font]

    [font=Arial]


    [/font][font=Arial]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/font]

    [font=Arial]

    Zitat


    [font=Arial]Zitat Garfield:

    Der Pulsar bewegt sich nicht mit einer konstanten gleichförmigen gradlinigen Geschwindigkeit.[/font]

    [/font][font=Arial]
    Nun, abgesehen davon, dass diese Unterscheidung beschleunigt/unbeschleunigt in der SRT auch stupide ist (auch ein Auto, das 170 km/st fährt hat zwangsläufig eine beschleunigte Bewegung: zu jedem Zeitpunkt wirkt die Kraft des Motors auf ihn, sonst würde es nicht mit einer konstanten Geschwindigkeit von 170 km/st fahren), abgesehen davon bin ich nicht diejenige, die dieses Experiment mit Doppelpulsaren zur Nachprüfung und Bestätigung des Postulats Einsteins genannt habe. Das hat Prof. Bernard Schutz, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam genannt. Und er ist ein hochqualifizierter und auch zuständiger Experte für die Relativitätstheorie. Wenn er nicht weiß, welches Experiment das Postulat Einsteins nachgeprüft und bestätigt hat, wer weiß das sonst?

    [/font][font=Arial][font=Arial]Jocelyne Lopez[/font][/font]

    Zitat

    [font=Arial][size=10][color=#000000]Zitat garfield:

    Die Geschwindigkeit des Pulsar ist nicht konstant.
    [/color][/size][/font]

    [font=Arial]Ein Auto fährt mit 170 km/St auf der Straße. Ich stehe am Straßenrand:
    - Wenn das Auto sich auf mich zu bewegt, fährt es auf mich zu mit 170 km/St.
    - Wenn das Auto sich von mir entfernt, entfernt es sich von mir mit 170 km/St.

    Das ist genau dasselbe mit dem Pulsar. Ich stehe irgendwo im Raum:
    - Wenn der Pulsar sich auf mich zu bewegt, bewegt es sich auf mich zu mit 170 km/s
    - Wenn der Pulsar sich von mir entfernt, entfernt er sich von mir mit 170 km/s.

    Die Geschwindigkeit des Pulsars im Raum ist hier konstant 170 km/s.
    [/font][color=#000000][font=Arial](zumindest konstant angenommen, da die Doppelpulsare sich wohl sehr regelmäßig umkreisen), siehe:

    [/font][/color]

    Zitat

    [font=Arial][size=10][color=#000000]Zitat Phasenverschobener:

    Der Pulsar rotiert nähmlich, es handelt sich um ein doppeltes Sternensystem. Also zwei Sterne die umeinander rotieren. Wir betrachten nur einen von den beiden. Durch die Rotation bewegt sich der Pulsar einmal in unsere Richtung, dann wieder weg, dann wieder in unsere Richtung. Unser Herkules X-1 rotiert mit einer Geschwindigkeit von 169 km/s(machen wir runde 170 draus)

    [/color][/size][/font]

    [font=Arial]

    [color=#000000]Jocelyne Lopez[/color][/font]

    [font=Arial]

    Zitat

    [font=Arial]Zitat Phasenverschobener:

    Nein siehe meine Tabelle.... Es findet klassische Geschwindigkeitsaddition Verwendung. Vielleicht ganz ausgeschrieben, erste Spalte steht für die Zeit. Ein Fixpunkt habe ich gewählt und danach vergehen halt 5, 10, ....90 Stunden. Die Zweite Spalte steht für die Geschwindigkeit zwischen Quelle und Beobachter, also Pulsar und Erde. K. Brecher hat das nicht so ausgeschrieben, weil v_0*sin(i) diese ganzen Zahlen mit einen Schlag auszudrücken. Die ich hingeschrieben hab, das sind die Werte die man tatsächlich misst. Okay ein wenig gerundet, aber mehr nicht. In der letzten Zeile hab ich stur c+v gerechnet. Da ist absolut nichts gleichschnell...

    Die Geschwindigkeit ist zu jeden Zeitpunkt anderst.[/font]


    [/font][font=Arial]In Deiner Tabelle interessiert uns hier beim Fehler 4 nur die 1. Zeile: Die Geschwindigkeit des Signals zum Zeitpunkt der Emission (Stunde 0) relativ zur Quelle: [/font][font=Arial]

    Zitat

    Stunden Geschw. c+v
    0 170,00 300170

    [/font][font=Arial]Alle anderen Angaben von Deiner Tabelle interessieren uns hier beim Fehler B4 nicht, es sind jeweils andere Signale, die nach dem 1. Signal zu anderen Zeitpunkten emittiert wurden, und zwar relativ zum Beobachter!!

    Deine Tabelle beim Fehler B4 könnte für jedes einzelne Signal (egal in welcher Entfernung es sich von der Erde befindet, das spielt ja hier keine Rolle) also so dargestellt werden:

    [/font]
    [font=Arial]Stunden Geschw. c+v
    0 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]5 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]10 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]15 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]20 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]25 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]30 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]35 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]40 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]45 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]50 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]55 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]60 170,00 300170 [/font]
    [font=Arial]65 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]70 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]75 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]80 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]85 170,00 300170[/font]
    [font=Arial]90 170,00 300170


    Uns interessiert hier nämlich nur die Eigengeschwindigkeit eines jeweiligen Signals zum Zeitpunkt 0 der Emission, also wenn es sich von der Quelle auf niemehr zurückkommen löst und sich auf die Reise ins Universum macht: Das Signal entfernt sich unwiderruflich von der Quelle, es rast zu keinem Zeitpunkt mehr auf die Quelle wieder zu, es hat nur eine Fahrtrichtung, und zwar von der Quelle weg! Quelle und Signal bewegen sich nie zueinander zu, sondern nur voneinander weg!

    Und da wir angenommen haben, dass der Pulsar mit einer konstanten Geschwindigkeit von 170 km/s sich im Universum bewegt, wird jedes Signal, das von diesem Pulsar emittiert wird, bei einer konstanten Geschwindigkeit von 170 km/s zum Zeitpunkt der Emission emittiert.

    Und zum Zeitpunkt der Emission kann es sein, dass das Signal die Geschwindigkeit 170 km/s der Quelle übernimmt und sich auf die Reise ins Universum mit Überlichtgeschwindigkeit 300.170 km/s macht.

    Oder es kann zum Zeitpunkt der Emission auch sein, dass das Signal die Geschwindigkeit der Quelle nicht übernimmt und sich auf die Reise ins Universum mit Lichtgeschwindigkeit 300.000 km/s macht.

    Da wir aber die Geschwindigkeit der Signale nicht kennen, können wir folglich nicht wissen, ob sie die Geschwindigkeit der Quelle zum Zeitpunkt der Emission übernommen haben oder nicht, und ob sie bei uns ankommen mit Überlichtgeschwindigkeit 300.170 km/s oder mit Lichtgeschwindigkeit 300.000 km/s. Beide Annahmen sind offen und können bei diesem Experiment weder widerlegt noch bestätigt werden.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/font]

    [font=Arial]

    Zitat

    [font=Arial]Zitat Phasenverschobener:

    Ich hab bei deinen Ausführungen wieder einen Fehler endeckt und glaube ihn korregieren zu können. Die Geschwindigkeit zwischen Beobachter und Quelle ist nicht konstant. Vielleicht hilft es wenn ich sie aufschreibe wie man sie auch misst. Ein wenig gerundet aber passt schon. Also die Geschwindigkeit zwischen Quelle und Beobachter, so wie man sie auch misst:[/font]


    [/font][font=Arial]1) Bei der Untersuchung der Geschwindigkeit der Signale zwischen Beobachter und Quelle handelt es sich um Fehler B2 und nicht um Fehler B4: Du bist wieder im falschen Thread.

    2) Ich habe dabei nicht gesagt, dass die Geschwindigkeit der Signale zwischen Beobachter und Quelle nicht konstant sei: Ich habe im Gegenteil gesagt, dass die Signale gleichschnell zum Zeitpunkt der Emission mit Überlichtgeschwindigkeit 300.170 km/s sich von der Quelle lösen (falls die Geschwindigkeitsaddition Anwendung findet) und mit Lichtgeschwindigkeit 300.000 km/s (falls die Geschwindigkeitsaddition keine Anwendung findet).

    3) Man kann die Geschwindigkeit der Signale zwischen Beobachter und Quelle nicht messen.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/font]

    [font=Arial]

    Zitat

    [font=Arial]Zitat Phasenverschobener:

    So jetzt stell dir vor, die zwei drehen sich umeinander. Betrachte von den zweien nur einen, der Bewegt sich mal auf dich zu, dann wieder von dir weg. Die Geschwindigkeit ändert sich ständig. Jetzt verstanden??? So der Stern sendet einmal einen Lichtstrahl aus wenn er sich von dir entfernt und dann noch einen, wenn er wieder auf dich zurast. Wenn er sich entfernt hat man c-v und wenn er auf dich zu kommt c+v.
    [/font]


    Ja, ich hatte es schon richtig verstanden, auch ohne Bild (aber das Bild ist sehr schön, vielen Dank :) )

    Aber hier sprichst Du wieder vom Fehler B2 über die Geschwindigkeit der Signale relativ zum Beobachter (wenn die Quelle sich zu mir bewegt oder von mir entfernt mit +/- 170 km/s: Ich bin ja der Beobachter), und in diesem Thread geht es um die Geschwindigkeit der Signale relativ zur Quelle. Ich bin ja nicht die Quelle und hier spielt meine Beobachtung gar keine Rolle und ist irrelevant.

    Und die Signale werden zu jedem Zeitpunkt immer bei einer konstanten Geschwindigkeit der Quelle von 170 km/s emittiert. Ob diese konstante Geschwindigkeit von 170 km/s sich auf die Geschwindigkeit der Signale zum Zeitpunkt der Emission überträgt oder nicht ist die Frage, die zu klären ist, die jedoch kein Mensch bei diesem Experiment von K. Brecher beantworten kann, weil wir die Geschwindigkeit der Signale nicht kennen.

    [/font][font=Arial]Aber ich schlage vor, dass wir es beide jetzt sein lassen, wir drehen uns sonst im Kreis, das ist für uns beide müßig. :(

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    [font=Arial]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/font]