[size=24][color=red]LIVESTREAMS:[/color][/size]
Schreibt hier eure lieblings-Internetradios rein - aller Art und Subkultur.
Also dann mal los ![]()
gr??e ARCHE
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gr??e ARCHE
Achja.. jetzt nioch was zum nachdenken:
In einem Werbespot aus dem zweiten Weltkrieg wurde darauf hingewiesen, da? man Fleisch nur als Nebenspeise zu sich nehmen sollte, niemals als Hauptspeise. Man mu? bedenken, da? Die Nazis ein starkes Volk wollten, da? gut K?mpft und Kraft hat - eben deshalb sollten sie Fleisch nur nebenbei essen - da sie wu?ten, Fleisch macht krank.
Ganz auf Fleisch mu? man ja auch nicht verzichten. Aber weniger ist eben mehr.
Gr??e
ARCHE
EDIT:
Hannibal: Das Vitamin B12 kann man durch Algenprodukte zu sich nehmen.
kleiner Satz, den ich mal fand:
"Algen enthalten ein Vielfaches mehr an Vitamin B 12 als Rinderleber"
Hey sehr gut , ich bin auch Vegetarier. War es auch als kleiner Junge schon , nat?rlich auch aus freier Entscheidung. Tiere zu essen war f?r mich ab einem gewissen Punkt nicht mehr drinnen.
Es hat eben auch diverse Vorteile sich alternativ zu Ern?hren, wie ich zwar erst sp?ter, aber erfahren habe. Einerseits lebt man ges?nder, ist nicht vollgepumpt mit Medikamenten und zudem bin ich der Meinung, da? man, wenn man totes i?t, das Tote und Kranke anzieht (in sein Leben - in seinen K?rper).
Veganer finde ich in heutiger Zeit doch recht "extremistisch", da man in dieser Zeit echt nicht vollkommen auf Alternativen umstellen kann (man bedenke die ganze Chemie etc). Ansonsten ist Es eben auch nicht grade gesund viel Milch und Milchprodukte zu sich zu nehmen, da diese auch einige Allergien ausl?sen und das Immunsystem abschw?chen - insbesondere Produkte aus Kuhmilch - daher w?rde ich empfehlen auf K?seprodukte auszuweichen die von Ziegen stammen. Dabei gibt es sogar noch einen Vorteil - ZIegen bekommen ?brigens keinen Krebs, was auch f?r den Menschen n?tzlich sein kann..
okay ich will hier nicht wieder unendlich Ausschweifen, sonst f?lle ich wieder 10 Threads auf einmal ![]()
arche...
ich bin gespannt.. erstmal lebe ich hier mein Leben und erfreue mich an diesem. ICh lerne hier und da vieles kennen. Dann, wenn das vorbei ist, bin ich mir auch sicher, wie Hannibal, existiert mein Energiek?rper - inneres Licht - Seele , man nenne es wie man will, weiter. Und wer wei? - vielleicht erinnern wir uns ja alle dann an etwas und f?hlen und noch mehr zu Hause als vorher..
UNd ein hezliches Hallo auch von mir. Abraxas hat es auf den Punkt gebracht.
Gr??e Arche
Jo , hier mu? ich auch mal schreiben - wirklich ein guter Film!!
nein - das war eher ein scherz
wenn man 5,2 millionen arbeitslose als arbeitsuchend eingestellte sehen w?rde ![]()
hallo, sch?n dich hier begr??en zu d?rfen - auf viel Info- und Gedankenaustausch!
Arche..
In Deutschland einer der Gr??ten: DAS ARBEITSAMT ![]()
:galgen:
ein Hallo auch von meiner Seite ![]()
HI als erstes mal herzlich Willkommen hier - sch?n da? Du hergefunden hast.![]()
Ahhh Zeitarbeitsfirma.. das ist teilweise recht mies - hatte das auch mal - so eine PSA vom Arbeitsamt (Zeitarbeit vom Arbeitsamt). Ich wei? also, was es hei?t, schlecht bezahlt zu werden *g*
Okay - das war mir grad noch wichtig hehe..
also herzlich Willkommen hier!
liebe Gr??e
arche ..
[size=24][color=red]Rothschild-Wein[/color][/size]
Ganz kurz und knapp:
Der Rothschild-Wein von Baron de Phillipe de Rothschild aus Frankreich gilt an sich als ein besonderer Tropfen. Wer sich diesen leisten kann, sollte den wohl mal probieren. Dabei kann man ruhig auch mal die Machenschaften im Bankwesen des Barons und seiner Familie vergessen ![]()
[color=red]
Nebeninfo (ich kann einfach nicht anders *g*) :[/color] Der Baron de Rothschild sagte k?rzlich vor der Kamera (es war eine Ausnahme, da? ?berhaupt dort gefilmt werden durfte), da? diesen Wein nur Juden herstellen k?nnen, weil der Wein sonst nicht koscher ist und jeder andere (Nicht-Jude) W?rde die Qualit?t des Weines vermindern.
Aber ansonsten mal probieren
arche..
Kurze Info: der Konsum von Cannabis an sich wird nicht strafrechtlich verfolgt und ist somit in der Bundesrepublik erlaubt. "Nur" der Besitz und der Handel von Teilen dieser Pflanze stehen hier unter Strafe, wie auch der Anbau dieser Wertvollen Pflanze, die Heilmittel und Rohstoff zugleich ist.
arche..
Heute am 24.M?rz ist der 100. Todestag des Jules Verne. [+ 24.03.1905]
Nur da? es jeder mal zur Kenntnis nimmt ![]()
Gr??e Arche..
Ein Vision?r, der Geschichte(n) schrieb
Von Gabriele Kern
Wenn Sie sich in ihrem Sessel zur?cklehnen und mit dem Raumschiff Enterprise in Galaxien vordringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat, glauben Sie daran, dass das, was dort als Fiktion ?ber den Bildschirm flimmert, jemals wahr werden k?nnte?
?hnlich d?rfte es Lesern ergangen sein, die Mitte des 19. Jahrhunderts ein Buch des Schriftstellers Jules Verne zur Hand nahmen. Von Ballonreisen erz?hlte er, von U-Booten und Mondraketen und niemand h?tte auch nur im Entferntesten daran geglaubt, dass diese Utopien jemals Realit?t werden k?nnten. Technische Entwicklungen haben die Menschheit eines Besseren belehrt und daf?r gesorgt, dass die Visionen Jules Vernes auch heute noch ihre Leserschaft finden. Verfilmungen seiner Werke bereichern auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch das nachmitt?gliche Fernsehprogramm.
M?sste man Jules Vernes Werdegang in einem Satz zusammenfassen, dann kl?nge das in Etwa so: vom Jurastudenten zum Vision?r.
Doch sehen wir uns den Menschen Jules Verne im Folgenden doch etwas n?her an:
Am 8. Februar 1828 wird er als Sohn eines Rechtsanwaltes in Nantes geboren. Dem Wunsch des Vaters folgend, nimmt er sp?ter selbst das Jurastudium auf, zun?chst in Nantes, ab 1848 dann in der Stadt der Sch?nen K?nste, in der Stadt, die noch heute eine geradezu magische Anziehungskraft auf K?nstler aller Art aus?bt: Paris.
Sehr bald ger?t der zum Leidwesen seines Vaters immer schon abenteuerlustige und tr?umerische junge Mann in Kontakt mit literarischen Zirkeln, lernt unter anderem Alexandre Dumas (Die Drei Musketiere, Der Graf von Monte Christo u.a.) kennen.
Zugunsten der Schriftstellerei, er hat mit dem Schreiben von Dramen begonnen, vernachl?ssigt Jules das Jurastudium mehr und mehr. Am 12. Juni 1850 wird sein erstes St?ck im Pariser Th??tre Historique uraufgef?hrt. Von 1852 bis 1856 arbeitet er als Sekret?r am Th??tre Lyrique, ab 1856 wird er als B?rsenmakler t?tig. Das Verfassen von Dramen betreibt er als Hobby weiter.
Am 10. Januar 1857 heiratet Jules Verne die Witwe Honorine Morel. Sie bringt zwei T?chter mit in die Ehe. 1861 wird ihr gemeinsamer Sohn Michel geboren.
Jules entdeckt seine Lust zu reisen. Mit wissenschaftlichen Reisenotizen kehrt er nach Hause zur?ck. Er beginnt, sich in einer Gesellschaft zur F?rderung der Luftschifffahrt zu engagieren und unterst?tzt einen Freund bei der Durchf?hrung eines Ballonfahrprojektes.
1862 trifft Jules Verne auf Pierre-Jules Hetzel, Schriftsteller und Herausgeber von Kinder- und Jugendliteratur. Er bietet ihm die Ver?ffentlichung einer Reihe von Schriften an, die den Titel Voyages Extraordinaires (Au?ergew?hnliche Reisen) tragen. 1863 erscheint als erstes Werk dieser Reihe F?nf Wochen im Ballon und legt den Grundstein, f?r die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit des Autor/Verleger-Gespanns Verne/Hetzel. Verne erh?lt einen festen Vertrag und widmet sich fortan ausschlie?lich der Schriftstellerei und dem Reisen. Er holt naturwissenschaftliche Informationen ein, wo immer er sie erhalten kann und legt eine beachtliche Sammlung von rund 20000 Notizen dar?ber an. 1871 zieht die Familie nach Amiens um, wo Verne nicht nur Vorsitzender der Acad?mie d?Amiens und Stadtrat wird, sondern sozusagen ?nebenbei? auch noch sp?tere Welterfolge wie Reise um die Erde in 80 Tagen oder Der Kurier des Zaren schreibt.
Verne wird zur Ber?hmtheit. Auszeichnungen werden ihm zuteil, Feste zu seinen Ehren organisiert und sogar eine Papstaudienz reflektieren seinen Ruhm, der jedoch nicht von Anfeindungen und Prozessen unbehelligt bleibt.
1886 wird Jules Verne zum Opfer eines Attentatsversuches, als ihn der Schuss aus der Pistole eines Neffen ins linke Bein trifft und ein steifes Bein zur Folge hat.
Als Verne am 24. M?rz 1905 in Folge seiner Diabetes verstirbt, hinterl?sst er 65 Romane, drei Theaterst?cke, diverse Libretti, geographische Abhandlungen und eine Vielzahl von Kurzgeschichten und Essays.
Auf dem Bild links sehen Sie Vernes Grab auf dem Madeleine-Friedhof in Paris. Es zeigt Jules Verne aus seinem Grabe aufsteigend, einen Arm himmelw?rts zu den Sternen greifend gerichtet. Das Monument wurde 2 Jahre nach seinem Tod errichtet.
Jules Verne ist tot, aber der Urvater der Science-fiction hat unverwischbare Spuren hinterlassen.
gefunden bei:
http://www.gilthserano.de/bio/literatur/verne.htm
arche..
Hier darfst Du den Kritiker mimen. Urteile ?ber den Film, den du grade gesehen hast. Dazu brauch man ja nicht unbedingt weitere Threads ?ffnen, sondern kann es ja fortlaufen lassen. Ist mal ein Film doppelt oder gar dreifach enthalten - auch gut. 3 Meinungen sind bessser als keine.
Na dann viel Spa? ![]()
Ich glaube der Fehler mit der wehenden Flagge wurde ganz realistisch gel?st: die Flagge wurde mit Drehbewegungen in den Boden gesto?en - und wenn es keine Atmosph?re gibt, dann "flattert" sie ganz langsam danach noch eine Weile. Warum die Flagge nicht langsam zu Boden sinkt, liegt daran, da? eine Metallstange die Flagge am obeeren Rand st?tzt.
Was mich noch weiter stutzig macht, ist ein Sattelitenvergleich mit dem Gebiet um die Area 51, das Kratergegenden aufweist (wahrscheinlich doch k?nstliche), die mit denen der Mondlandschaft nahezu erschreckend identisch sind.
arche..
hey , das ist mal eine gute Idee ein paar Fotos mit anzuh?ngen. ![]()
gr??e arche..
Auch ein herzliches Willkommen von meiner Seite - hier wird man eben von allen Seiten begr??t - man will ja , da? die User auch bleiben ![]()
Also auf gute Diskussionen.
PS: Wenn Terry Prachett - vielleicht auch einiges von Douglas Adams gelesen? "Per Anhalter durch die Galaxis" etc?
LG alex..
[color=red]Plastikkugeln schlagen DVD[/color]
Neues Speichermedium punktet mit deutlich h?herer Speicherdichte
Dank winziger Kunststoffk?gelchen kann ein neues optisches Speichermedium mehr Daten speichern als eine DVD. Der Datentr?ger besteht aus einem Gitter, das die mit fluoreszierenden Farbstoffen ausgestatteten K?gelchen tr?gt. Beim Speichern werden die optischen Eigenschaften einzelner Kugeln ver?ndert, so dass sie entweder eine 0 oder eine 1 repr?sentieren. Auf diese Weise erreichten die japanischen Entwickler des Mediums bereits eine doppelt so hohe Speicherdichte wie bei der DVD. Durch eine dreidimensionale Beschichtung und noch kleinere K?gelchen wollen Naoki Kobayashi und Chikara Egami von der Universit?t in Shizuoka diese Dichte jedoch noch deutlich steigern, berichtet der Online-Dienst Optics.org.
Die momentan verwendeten Polystyrolkugeln haben einen Durchmesser von 500 Nanometern und enthalten Farbstoffe, die bei Anregung mit einem Laser rotes Licht aussenden. Jedes der K?gelchen fungiert im Prinzip als ein Datenbit, das ?ber die Analyse des reflektierten Lichts ausgelesen werden kann. Zum Speichern von Daten werden die Kugeln mit gr?nem Laserlicht bestrahlt. Dabei ver?ndert sich der Winkel, unter dem einfallendes Licht von den K?gelchen zur?ckgeworfen wird: Reflektieren sie hinterher mehr Licht, stehen sie f?r ein 1-Bit, reflektieren sie weniger, repr?sentieren sie ein 0-Bit.
Die K?gelchen sind schon in der momentanen Version so dicht angeordnet sind, dass sie doppelt so viele Daten pro Fl?cheneinheit speichern k?nnen wie eine DVD. Sp?tere Versionen des Datentr?gers sollen die Speicherdichte einer DVD sogar um das 10fache ?bertreffen, planen die Forscher. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen sie nicht nur die einzelnen K?gelchen verkleinern, sondern sie auch in mehreren Schichten ?bereinander auftragen. Auch die Speichertechnik soll noch verbessert werden, so dass mehrere Ebenen auf dem gleichen Medium beschrieben werden k?nnen.
ddp/wissenschaft.de ? Ilka Lehnen-Beyel