Upss!!! :oops: Der vorige Beitrag geht auf meine Rechnung... :lol:
Beiträge von Ragnaroek
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Ich habe auch etwas interessantes ?ber Erotik geh?rt :
Erotik "entsteht" durch die unterschiedlichen Schwingungen zwei Menschen (meist unterschiedlichen Geschlechts).Ich kann es eventuell an Zahlen erkl?ren wenn ein Mann zum Beispiel eine Schwingung hat die sich im Rahmen von 15-20 bewegt und eine Frau ein Schwingung im Rahmen von 10-16 dann erzeugt der Teil der Schwingung der sich unterscheidet(10-14 und 17-20) der dennoch doch die gemeinsame Teilmenge verbunden ist das besagte "kribbeln"(die erotik)....Je l?nger also zwei Menschen zusammen leben ist es kaum vermeidbar das sich diese Schwingungen immer mehr angleichen und beide Partner zu einem sp?teren Zeitpunkt in etwa die gleiche Frequenz haben (zum besipiel in der Mitte 13-18) dann vergeht auch die Erotik....naja es mit zahlen zu erkl?ren ist nicht ganz so g?nstig bei so einem Thema,weil Zahlen doch sehr trocken sind.Unter diesem Aspekt w?re auch das Fremdgehen einfach zu erkl?ren...dies m?chte ich jedoch jetzt nicht mehr ausf?hren... :wink: -
Nummer Vier
Das vorerst letzte....wenn ihr mehr dazu wissen wollt oder meh Mantras wollt dann meldet euch.Wenn jemand nicht mit den Noten klarkommt k?nnte ich eventuell auch zu jedem noch ein Wave file machen.
Am besten ist es nat?rlich alle vier Mantras in eine Meditation unterzubringen.Man kann aber auch nur einzelne verwenden die man gerade besonders ben?tigt.Es spielt keine Rolle das alle gleich oft wiederholt werden oder in welcher Reihenfolge sie gesungen werden.
Es eignet sich auch sehr gut diese Meditation nach dem Aufstehen durchzuf?hrern...abends k?nnte man nach dem singen sicher nur schwerlich einschlafen.Es ist auch effektiver die Mantras laut zu singen da es durch die Schwingungen wirkt. -
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Hallo,
Hab mir mal die M?he gemacht und euch ein paar Mantras ?bertragen die ihr w?hrend einer Meditation singen k?nnt.
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Herzlich Willkommen.....

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Ja...sehr weise und sch?n...besser kann man es wohl nicht ausdr?cken...aber in dem zweiten Punkt find ich es noch etwas unklar...aber dar?ber hatten wir ja schon gesprochen El Dani :wink:
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Auch K.-Dieter Ewert ist zu dem Resultat gekommen das die Erde mit einem Himmelsk?rper kollidierte.Er zieht ?hnliche Schl?sse in Bezug auf die Geschichtsschreibung usw. . Wer sich daf?r interessiert sollte und bedingt Ewerts Buch "Zeit f?r die Wahrheit" lesen. Es liest sich wirklich gut und hat mein Weltbild und mein Geschichtsdenken stark umgeworfen.
MfG Ragnaroek
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Ist es wirklich glaubw?rdig das fast im ganzen Frankreich jede Nacht Br?nde und Randale durch Jugendliche ver?bt werden nur weil 2 Personen bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ums Leben gekommen sind?F?r mich klingt das eher unwahrscheinlich....Aber wie seht ihr das? Was k?nnte der Grund sein f?r solche Ausschreitungen.Und warum ist es in Berlin und Bremen bereits auch schon zu Autobr?nden gekommen?Sind es alles wirklich nur Trittbrettfahrer oder was steckt hinter der Angelegenheit?....Ich w?rde mich um kreative und belegbare Vorschl?ge freuen....
MfG Ragnaroek
Add: Heute morgen wurde vom franz?sischen Innenminister Nicolas Sarkozy der Ausnahmezustand ?ber Frankreich verh?ngt.
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Das Buch von Jasmuheen habe ich schon gelesen.Und ich w?rde gerne den 21 Tage Prozess durchf?hren.Aber ich bin auch erst 17 (werde aber im Dezember 18 ) und finde durch die Schule nicht gen?gend Zeit.Das man den Prozess auch in einer Klinik machen kann wusste ich nicht.In welchen Kliniken kann man das denn z.B. machen?Das kostet dann ja sicher auch einiges....
Naja ich habe mir auch die Ferien ausgesucht um das durchzumachen.Ich h?tte mir dann ein Hotelzimmer oder ?hnliches in meiner Region genommen und mich dann besuchen lassen von einer Vertrauensperson.Aber da wird Klinik wahrscheinlich noch g?nstiger sein.Bis dahin werde ich mich schon mal langsam in der Nahrung umstellen. Vegetarisch leb ich jetzt schon l?nger und bin jetzt dabei auf Rohkost-Vegan ?berzugehen.was einmal schon nicht richtig geklappt hat aber jetzt ist der zweite anlauf und dabei habe ich meine Messlatte h?hergesetzt und habe noch keine Probleme.Au?erdem Meditiere ich regelm??ig was den Prozess verst?rkt.Wenn du noch informationen ?ber den Aufenthalt in der Klinik f?r mich h?ttest w?re ich dir sehr verbunden @ Arche-2015Liebe Gr??e
Ragnaroek -
Also ich meditiere seit kurzem regelm??ig.Ich habe durch Wissen das ich aus B?chern aufgenommen habe angefangen und mache nun noch bei einem Meditations Kurs mit.Also es Entspannt wirklich unheimlich gut und manchmal will man auch gar nicht wirklich aufh?ren zu meditieren.Aber in der Regel bin ich so ziehmlich genau nach 20 min fertig mit meiner Meditation.
Ich bin seit dem ich Meditiere schon viel Gelassener geworden und Bewusster in vielen Dingen(Zwar noch nicht so wie ich es gerne h?tte aber eine Besserung ist erkennbar).Auch die Hemmungen fallen nach und nach weg ich war sonst immer eher zur?ckhaltend und sch?chtern aber nun ist es f?r mich gar kein problem mehr auf Leute zuzugehen.
Ich habe es bis jetzt aber noch nicht geschafft morgens zu meditieren was mich vielleicht besser durch den Schulalltag bringen k?nnte, aber ich werde daran arbeiten.
Es ist auch kein Problem das ich da in der Stadt lebe...ich mache Fenster und T?ren zu und leg dann eventuell Musik ein aber das ist nicht zwingend notwendig.Wenn euch Ger?usche st?ren dann lasst sie einfach gehen seht es nicht als bel?stigung und bleibt nicht mit euren Gedanken dort h?ngen.Versucht sie aber auch nicht zu verdr?ngen.Dann konzentriert ihr euch auf euren Atem und eventuell versucht ihr von innen zu l?cheln (wie Buddha beim meditieren).Wenn ihr euch gut konzentrieren k?nnt werdet ihr merken das Ger?usche von au?erhalb zwar noch wahrnehmbar sind aber der St?rfaktor und die Aufmerksamkeit an diese verschwinden werden.
Naja im allgemeinen w?rde ich sagen ist Meditation eine super ?bung zur bewusstwerdung aber es ist eben nicht alles, es ist nur eine M?glichkeit von vielen, und eine sch?ne M?glichkeit wie ich finde.
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Auf den warte ich schon lange.Hoffentlich kommt der auch in meine Stadt...
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Hier mal ein Rundschreiben von till abele was garantiert zum diskutieren anregt.
"G?tz Werner ist Unternehmer und Inhaber der DM-M?rkte. Weil seine Gedanken und seine Gesch?ftsf?hrung so fortschrittlich sind, bin ich der Meinung, dass sie gelesen werden m?ssen. Die Gedanken erinnern stark an Joytopia, doch sie sind meiner Meinung nach realistischer. Das Interview hat Herr Iwersen gehalten, doch ich wei? leider nicht, wer das ist. Doch zuerst eine kurze Vorstellung von G?tz Werner. Viel Freude beim Lesen.
Seine au?ergew?hnliche Art der Unternehmensf?hrung l?sst daher heute bundesweit aufhorchen. Er wendet dar?ber hinaus ein betont unautorit?res F?hrungskonzept an, das er ?Dialogische F?hrung" nennt. Es beruht auf den Grundwerten von Verst?ndnis und Respekt: anstelle der Anweisung setzt man bei dm auf den Dialog. Hervorzuheben ist auch, dass alle Lehrlinge, bei dm Lernlinge genannt, w?hrend ihrer Ausbildung ein mehrw?chiges Theaterprojekt absolvieren. Sie sollen dadurch ?Team- und Kommunikationsf?higkeit, Konfliktf?higkeit, die F?higkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, zielgerichtetes wie situationsangemessenes und flexibles Handeln" ein?ben. Auf diese Weise werden sie mit einem Gesch?ftsmodell vertraut gemacht, das sich als ?lernendes Unternehmen" versteht, um wegen den permanent sich ver?ndernden Marktbedingungen flexibel und effizient handeln zu k?nnen. Als geradezu revolution?r zu bezeichnen ist auch die ausdr?ckliche Absicht Werners, "Offenheit f?r Neues" zu f?rdern. Im durchschnittlichen Betriebsalltag ist dagegen Offenheit v?llig unerw?nscht und wird denn auch meist als negativ empfunden. Wie eine arbeitspsychologische Studie ergeben hat [1], sind die meisten Mobbing-Opfer ?offen f?r neue Erfahrungen" (gewesen). Auch die Filialleiter von dm kamen am Anfang nur sehr schwer mit dieser Umstellung zurecht. Werner sprach sich 2005 ?ffentlich f?r ein Grundeinkommen aus.
Werner ist ein bekennender Anthroposoph und richtet seine Unternehmensphilosophie nach den Prinzipien von Pers?nlichkeitsentwicklung, Vertrauen und Kreativit?t aus. Daher sieht er auch in seinen Mitarbeitern keine Personalkosten, sondern "Kreativposten" mit "Mitarbeitereinkommen". Pr?mien- und Bonussysteme betrachtet er als permanentes "Misstrauen" gegen?ber der Leistungsbereitschaft seiner Mitarbeiter (Stg. Ztg., 21.5.03). Dennoch wird am Ende eines jeden Tertials eine sogenannte "Tertialabschlusszahlung" (in variabler H?he) an diejenigen Mitarbeiter ausgezahlt, deren Filiale das geplante Ziel erreicht oder ?berschritten hat. Schlie?lich f?rdert Werner auch kulturelle und soziale Projekte wie den Hermann-Hesse-Literaturpreis.
Heute bestimmen die dm-Filialen vor Ort selbst ihr Sortiment, ihre Dienstpl?ne, zum Teil die Vorgesetzten und sogar die Geh?lter. Keine deutsche Gro?handelsunternehmung ?berl?sst ihren Mitarbeitern soviel Spielraum f?r Entscheidungen. Die Ergebnisse sind u.a. die niedrigsten Preise bei vielen Produkten und eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kunden.
Hier das Interview
"Die Wirtschaft befreit die Menschen von der Arbeit" Deutschland braucht ein B?rgergeld und nur noch eine Steuer
Alle Politiker sind sich einig: Das wichtigste in Deutschland ist die Bek?mpfung der Arbeitslosigkeit. Die Drogeriemarktkette DM ist ein Unternehmen, bei dem seit Jahren neue Stellen geschaffen werden. Doch im Gespr?ch mit S?nke Iwersen ?berrascht der Gr?nder G?tz Werner mit ungewohnten Ansichten.
Herr Werner, wie wichtig ist Ihnen die Schaffung neuer Arbeitspl?tze?
?berhaupt nicht wichtig. Sonst w?re ich ja ein schlechter Unternehmer. Als solcher habe ich meine Aufgaben zu erf?llen.
W?re es nicht Ihre vornehmste Aufgabe, Arbeitspl?tze zu schaffen?
Ich muss wirklich sagen, dass ich dieses Gerede von der Schaffung neuer Arbeitspl?tze langsam nicht mehr h?ren kann. Warum wird dem so wenig widersprochen? Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitspl?tze zu schaffen. Im Gegenteil. Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Menschen von der Arbeit zu befreien. Und das ist uns in den letzten 50 Jahren ja auch grandios gelungen.
Sie finden Arbeitslosigkeit grandios?
Moment. Noch keine Generation in Deutschland musste jemals so wenig arbeiten und hatte gleichzeitig einen solchen Lebensstandard wie wir heute. Als ich ins Gymnasium ging, hatten zwei Kinder in der Klasse einen Fernseher und bei zwei Kindern in der Klasse hatten die Eltern ein Auto. Bei meinen Kindern heute gibt es wahrscheinlich zwei Elternh?user, die keine zwei Autos haben. Und vielleicht zwei Elternh?user, die keine zwei Fernseher haben.
Aber der Wohlstand kommt doch von Arbeit, nicht von Arbeitslosigkeit. Wie schaffen wir es, dass wieder mehr Arbeitspl?tze entstehen?
Das ist nicht die Frage, die sich ein Unternehmer stellt. Kein Unternehmer ?berlegt sich morgens, wenn er in den Laden kommt: Wie kann ich heute m?glichst viele Menschen besch?ftigen? Allein die Vorstellung ist schon absurd.
Die Frage lautet umgekehrt: Wie kann ich mit einem m?glichst geringen Aufwand an Zeit und Ressourcen m?glichst viel f?r meine Kunden erreichen? Wie kann ich den Laden besser organisieren? Und besser organisieren hei?t immer, Arbeit einzusparen. Das ist ein absolutes unternehmerisches Prinzip.
Aber Herr Werner. Sie haben bei DM in den letzten Jahren doch selbst tausende von Arbeitspl?tzen geschaffen.
Ja schon. Aber unser Unternehmen ist deswegen erfolgreich, weil es produktiver ist als andere. Weil es produktiver ist, w?chst es. Weil es w?chst, schafft es Arbeitspl?tze. Aber die gehen zu Lasten der Arbeitspl?tze bei den Unternehmen, die weniger produktiv sind. Volkswirtschaftlich gesehen f?hrt Erfolg bei ges?ttigten M?rkten immer zum Abbau von Arbeitspl?tzen.
Sie halten f?nf Millionen Arbeitslose also f?r einen Beweis der Leistungsf?higkeit der deutschen Wirtschaft?
Zumindest ist es ein Ausdruck der Produktivit?tsentwicklung. Und eine Produktivit?tsentwicklung ist immer ein Fortschritt. Ich erinnere mich daran, dass meine Mutter 1959 einen VW-K?fer bestellt hat. Da betrug die Lieferzeit 13 Monate. K?nnen Sie sich das heute noch vorstellen?
Kaum.
Sehen Sie. Und Anfang der 70er Jahre warb die Post mit dem Motto: Fasse dich kurz. Der Grund war, dass st?ndig die Leitungen belegt waren und die Leute sich die Finger wund w?hlten. Stellen Sie sich mal vor, die Telekom oder Vodafone w?rden heute mit solchen Werbespr?chen kommen. Das ist gar nicht denkbar.
Sie wollen sagen, dass es uns heute besser geht als fr?her.
Wir leben quasi in paradiesischen Zust?nden. Denn wir sind heute in der Lage, weit mehr zu produzieren, als wir sinnvoll verbrauchen k?nnen. Ein Beispiel: W?re die Wiedervereinigung 20 Jahre fr?her gekommen, h?tte es in Deutschland riesige Mangelerscheinungen gegeben. 1970 war die Wirtschaft noch nicht so weit, mal eben 17 Millionen Menschen mitzuversorgen. 1990 funktionierte das doch erstaunlich glatt. Niemand im Westen musste einen Mangel erleben.
Daf?r sind heute im Osten 20 Prozent der Menschen arbeitslos.
Ja, schlimm genug. Aber diese ganze Diskussion um die Bek?mpfung der Arbeitslosigkeit f?hrt ins Nichts. Und jeder, der etwas von Wirtschaft versteht, wei? doch eines: Die Zeit der Massenarbeit ist vorbei. Ich war gerade in Island. Doch hat mir ein Fischer erz?hlt, dass die Isl?nder heute dank Fabrikschiffen mit einem Viertel der Arbeiter vier mal so viel Fisch produzieren wie vor 30 Jahren. Verstehen Sie? 75 Prozent der Leute werden einfach nicht mehr gebraucht. Solche Beispiele gibt es ?berall. Unsere F?higkeit, Dinge zu produzieren, ?bersteigt unseren Bedarf, Dinge zu konsumieren. Das ist eine ganz einfache Tatsache, und keine Arbeitsmarktreform kann daran etwas ?ndern.
Trotzdem fordern Politiker, Wirtschaftsverb?nde und Gewerkschaften st?ndig bessere Rahmenbedingungen, damit mehr Arbeitspl?tze entstehen k?nnen.
Ich wei?. Aber wir m?ssen uns doch fragen: Was ist eigentlich die Aufgabe der Wirtschaft? Es gibt zwei Aufgaben.
Die erste: Sie muss die Menschen mit G?tern und Dienstleistungen versorgen. Und nie in der Geschichte hat die Wirtschaft diese Aufgabe so gut erf?llt wie heute. Wir sehen doch den totalen ?berfluss. Obwohl die meisten Fabriken l?ngst nicht ausgelastet sind, wird alles produziert, was man sich w?nschen kann.
Produziert schon. Aber die Leute haben nicht genug Geld, es zu kaufen.
Aha! Jetzt kommen wir zur zweiten Aufgabe: Die Wirtschaft muss die G?ter nicht nur produzieren. Sie muss die Menschen auch mit ausreichend Geld ausstatten, um zu konsumieren.
Ausstatten? F?r Geld muss man arbeiten.
Ja, ja. Und wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen, nicht wahr? Dieses Denken sitzt immer noch tief in den K?pfen. Aber damit kommen wir heute nicht mehr weiter.
Also wollen Sie das Geld einfach verteilen? Das ist doch naiv.
Meinen Sie? Lassen Sie mich bitte auf folgendes Ph?nomen hinweisen: Warum gehen in Deutschland Baufirmen zu Grunde, obwohl es im Stra?enbau dringenden Bedarf gibt und wir die Leistung erbringen k?nnten?
Weil der Staat kein Geld hat, die Firmen zu bezahlen.
Ja. Aber dieser Irrtum kommt zu Stande, weil alles immer durch den Geldschleier gesehen wird. Der Lebensstandard einer Gesellschaft h?ngt doch davon ab, wie viele G?ter sie produzieren kann. Nicht davon, wie viele sie finanzieren kann.
Nicht?
Nein. Nehmen Sie die fr?here DDR. Dort gab es Geld im ?berfluss, aber man konnte sich nur sehr wenig kaufen. Also was ist wichtiger: Das Geld? Oder die G?ter?
Was also schlagen Sie vor? Die Maschinen arbeiten, und der Staat verteilt das Geld, damit die B?rger konsumieren k?nnen?
So ?hnlich. Wir brauchen das bedingungslose B?rgergeld. Eine Lebensrente f?r jeden B?rger. Selbstverst?ndlich k?nnen solche Ver?nderungen nur schrittweise ?ber einen l?ngeren Zeitraum eingef?hrt werden.
Wie hoch soll dieses B?rgergeld denn sein?
Hoch genug, um die Grundbed?rfnisse zu decken. 1300 bis 1500 Euro.
Sch?ne Idee. Und wie wird das finanziert? Sagen Sie jetzt bitte nicht, wir brauchen mehr Steuern.
Keine Angst. Ich bin daf?r, alle Steuern abzuschaffen. Bis auf eine: die Mehrwertsteuer.
Und wie hoch soll die dann sein?
Das k?nnten bis zu 48 Prozent sein.
Sie machen Witze.
Nein. Z?hlen Sie doch mal alle Steuern und Sozialleistungen zusammen. Da haben wir doch schon eine Staatsquote von rund 48 Prozent. Wenn die nur noch ?ber die Mehrwertsteuer zu finanzieren w?re, h?tte das riesige Vorteile.
Welche denn?
Die Mehrwertsteuer ist die einzige Steuer, die den Wertsch?pfungsvorgang nicht behindert, nicht bremst, nicht verzerrt. Das hei?t: die ganze Produktion wird steuerfrei gehalten und es kann unbehindert investiert werden.
Also noch mehr Entlastung f?r die Unternehmen und noch mehr Belastung f?r die Verbraucher?
Nein. Einfach mehr Klarheit und mehr Fairness. Ich wei?, dass Politiker unterschiedlichster Couleur fordern: Wir m?ssen die Reichen besteuern, die Unternehmen m?ssen wir besteuern und damit den kleinen Mann entlasten. Das ist eigentlich eine L?ge. Warum? Weil Unternehmer und Unternehmen faktisch keine Steuern bezahlen.
Da werden Ihnen einige Unternehmerkollegen widersprechen.
Jammern geh?rt zum Handwerk. Aber jeder Unternehmer wei?, was man mit Steuern macht: Man muss sie einkalkulieren. Alle Steuern, die die Unternehmen zahlen, flie?en in die Preise f?r die Produkte ein. Letzten Endes zahlt immer der Verbraucher.
Was w?re also der Vorteil, alle Steuern in der Mehrwertsteuer zusammenzufassen?
Na, der ganze gewaltige Verwaltungsapparat des Staates w?rde zusammenschnurren. Denken Sie mal daran, wie viele Beamte ihre Zeit damit verschwenden, die Steuern zu erheben, auszurechnen und zu ?berpr?fen. Das w?re alles ?berfl?ssig.
Welche anderen Vorteile h?tte Ihr Plan?
Dass die Importe endlich mal richtig besteuert werden. Die billigen Textilien aus China oder Rum?nien kommen doch nur so billig hier an, weil sie nur mit einer Mehrwertsteuer von 16 Prozent belastet sind. In jedem Produkt stecken Infrastrukturkosten. Aber die Infrastruktur in Deutschland ist nat?rlich teurer als die in China. Anders herum w?rden die deutschen Exporte extrem attraktiv, weil sie von Steuern v?llig unbelastet w?ren. Au?erdem w?rden die Arbeitskosten extrem sinken, weil ja das B?rgergeld auf die Einkommen angerechnet w?rde.
Wie soll das funktionieren?
Nehmen wir an, eine Krankenschwester verdient 2500 Euro. Nach Abzug des B?rgergeldes von 1300 Euro m?sste das Krankenhaus ihr noch 1200 Euro bezahlen. Sie h?tte danach gleich viel, aber ihre Arbeitsleistung w?re f?r das Krankenhaus viel leichter zu finanzieren. Das B?rgergeld w?rde die arbeitsintensiven G?ter und Dienstleistungen entlasten und dadurch den Arbeitsmarkt enorm beleben. Insgesamt w?rden die Preise dadurch gleich bleiben, denn der Staat m?sste ja das zu zahlende B?rgergeld ?ber die Mehrwertsteuer wieder refinanzieren.
Aber wer wird denn in Zukunft noch arbeiten, wenn er f?r 1500 Euro auch zu Hause bleiben kann?
Sie untersch?tzen den immateriellen Wert der Arbeit. Viele Menschen haben sehr viel Spa? an ihrer Aufgabe. Denken Sie auch an alle sozialen Berufe und die ganze Kulturarbeit. Da gibt es einen riesigen Bedarf in der Gesellschaft, der endlich finanzierbar w?re.
Und die langweiligen, die unangenehmen Jobs?
Die m?ssten dann eben h?her entlohnt werden, wenn wir sie ben?tigen. Nat?rlich wird es dann zuk?nftig Berufe und auch Unternehmen geben, denen es schwer fallen wird, Menschen zu finden. Warum? Weil ja die Menschen dann nicht mehr arbeiten werden, weil sie m?ssen, sondern weil sie in ihrer Arbeit eine Sinnerf?llung erleben. Und auch, weil es ihnen Spa? macht.
Herr Werner, alle sprechen von der Krise. Wer Ihnen zuh?rt, k?nnte denken, es geht Deutschland ausgezeichnet.
Das stimmt ja auch. Unser Land hat noch nie so viel Wohlstand produziert wie heute. Wir haben nur Schwierigkeiten, den Wohlstand zu verteilen. Das sind wir einfach nicht gewohnt.
Also keine Krise?
Jedenfalls keine Wirtschaftskrise. Die Frage, die mich wirklich umtreibt, ist eine andere. Wir steuern auf eine Gesellschaft zu, in der die Arbeit verschwindet. Und die Frage ist nur, was die Menschen dann alle mit ihrer Zeit anfangen. Das ist eine Kulturfrage. Das Problem, das wir haben, liegt nicht auf dem Arbeitsmarkt sondern eigentlich in der Kultur. Leider ist dieses Thema im Bewusstsein der Gesellschaft kaum vorhanden. Aber genau hier m?ssen wir ansetzen."
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Hehe ja das ist eine gute Frage kann ich leider aber nicht beantworten.
Ich wollte eigentlich nur was zu meinen Bestellungen sagen.Ich bestelle aber relativ selten.
Meine allererste Bestellung war noch bevor ich das Buch gelesen hatte:
Ich hab darum gebeten das ich doch mal wieder etwas Geld geschenkt bekommen k?nnte damit ich mir ein paar B?cher kaufen kann die mich gerade interressierten.Zwei Tage sp?ter traf ich einen Kumpel auf einer Party den ich bestimmt schon zwei Jahre nicht gesehen hatte.Tja und dieser Kumpel schuldete mir noch Geld welches er mir auch prompt gab.
Besttellung ausgeliefert!
Seit kurzem besch?ftige ich mit der bedingungslosen Liebe und mache ?bungen dazu.Eine ?bung war, bestimmt Gef?hle sich in Erinnerung zu rufen und zu ersp?ren wo sie sich anlagern.Nun ich habe mir etwas Zeit genommen und wollte mir ein paar gef?hle in erinnerung rufen was aber partout nicht klappte.Also gab ich auf.Danach kam ich auf die Idee um Hilfe zu bitten.Knapp zwei Stunden sp?ter kam eine E-mail (von einem Absender mit dem ich schon nicht mehr gerechnet habe) und das ?bermittelte mir das Gef?hl von Freude und kurz darauf hatte ich mit einer Person streit das in mir das Gef?hl von ?rger wieder hoch brachte.Nun warte ich auf weitere Gef?hle.Danke.....
Also auch wenn man es kaum glauben mag es klappt.....aber ich finde nach dem man das Buch kennt hat man mehr Schwierigkeiten eine Bestellung erfolgreich durchzuf?hren da einem dieses Loslassen und vergessen schwer f?llt....
Mit lieben Gr??en
Ragnaroek -
Hallo,
Ich bin mal auf das Thema gesto?en und wollte mehr dar?ber wissen.
Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen damit bzw. kennt ihr B?cher oder sonstiges ?ber dieses Thema?MfG Ragnaroek