@MC
Dann erkl?r mal das:
Nachdem bereits in den Anfangsjahren dieses Jahrhunderts der Nobelpreistr?ger Johannes Stark als erster den Ausdruck "Lichtquanten" verwendet hatte, ergab sich um 1912 herum eine in den Annalen der Physik ausgetragene Auseinandersetzung mit Albert Einstein ?ber die Frage, wer nun von beiden tats?chlich die Priorit?t bez?glich der Lichtquantenhypothese besitzt. Als dann Johannes Stark 1922 wegen universit?tsinterner Auseinandersetzungen seinen Lehramtsposten an der Universit?t W?rzburg freiwillig aufgab, konnte es die physikalische Mafia der Theoretischen Physik ?ber mehr als ein Jahrzehnt hinweg verhindern, da? Johannes Stark in Deutschland eine neue ad?quate Professur bekam. (Kein Wunder also, da? Stark am Ende in den Armen Hitlers landete.
Im Jahre 1952 ver?ffentlichte David Bohm, urspr?nglich Professor in Princeton, eine sp?ter als "Bohmsche Mechanik" bezeichnete Theorie, welche neue gedankliche Konzepte in die bereits sehr fragw?rdige Quantenmechanik hineinbrachte. Daraufhin wurde Bohm von dem physikalischen Establishment stark angegriffen. Openheimer ?u?erte sich dabei mit den Worten: "If we cannot disprove Bohm, then we must agree to ignore him." In einem 1954 aus dem Exil in Brasilien geschriebenen Brief brachte Bohm daraufhin folgendes zum Ausdruck: "I seem to have only one strong emotion left - and that is hatred for the forces that have destroyed so many human beings, including myself. For relative to what I could have been, I regard myself as destroyed." (Siehe "A Theorist Ignored" in Science vom 28. M?rz 1997, Seite 1893.)
Nachdem der Physiknobelpreistr?ger Frederic Soddy auf der Nobelpreistr?gertagung 1954 in Lindau seinen Mund gegen das physikalische Establishment aufgemacht hatte und dabei Albert Einstein als den eigentlichen Schuldigen f?r die aufgetretenen Fehlentwicklungen gekennzeichnet hatte, h?llten sich die anwesenden Tagungsteilnehmer alle in Schweigen. Die Rede von Soddy verpuffte - zwei Jahre sp?ter war Soddy tot!
Nachdem ein promovierter Mitarbeiter der BASF namens Wolfgang Schmidt u.a. auf dem Kybernetiker-Kongre? von 1973 in N?rnberg seinen Mund gegen das physikalische Establishment aufgemacht hatte, wurde er bis in den Werksbereich der BASF hinein von einem Mitglied des Establishments verfolgt und bei der Gesch?ftsleitung schlecht gemacht. Der Versuch mi?lang.
Nachdem Dr. Louis Essen, Miterfinder der atomaren C?siumuhren, w?hrend der 70iger Jahre Artikel publiziert hatte, in welchen er zum Ausdruck brachte, da? die Einsteinsche Spezielle Relativit?tstheorie in ihrem Aufbau innere logische Fehler aufweise und demzufolge falsch sein m?sse, wurde sein beruflicher Werdegang am "Natural Physical Laboratory" in England gekappt, was entsprechende finanzielle Einbu?en seines Gehalts zur Folge hatte. Die stattgefunden Mafia-Aktivit?ten erschienen dabei derart eklatant, da? dar?ber im "Manchester Gardian" vom 31. August 1978 ausf?hrlich berichtet wurde.
Nachdem der sehr angesehene Kieler Astronom Albrecht Uns?ld in den "Physikalischen Bl?ttern" vom November 1980 anl??lich der Hundertjahrfeier von Albert Einstein einen Artikel mit der ?berschrift "Albert Einstein - Ein Jahr danach" publiziert hatte, in welchem es unter anderem hie?: "Das Einstein-Jahr ist vor?ber und der Physiker bleibt zur?ck nicht im 'Zorn', aber doch in einem Gef?hl der Entt?uschung. Da wurden ganze Rangierbahnh?fe aufgeboten mit Z?gen verschiedener Relativit?tsgeschwindigkeiten und eifrig L?mpchen knipsender Schaffner. Auch der letzte Zeitungsleser mu?te den Eindruck gewinnen: Was f?r wunderliches Zeug sich diese Physiker nur ausdenken?", schrieben zwei wissenschaftliche Nobodys der Universit?t Hamburg mit den Namen Haag und Lehmann einen ebenfalls in den "Physikalischen Bl?ttern" publizierten Artikel, in welchem sie ?ber Uns?ld herfielen, indem sie zum Ausdruck brachten, da? er nicht "der Physiker" sei. Gleichzeitig wurde dem damaligen Chefredakteur der "Physikalischen Bl?tter" Kromhardt fristlos gek?ndigt. Vor dem Arbeitsgericht mu?te diese fristlose K?ndigung dann allerdings wieder r?ckg?ngig gemacht werden. Der mittlerweile verstorbene Kromhardt wurde jedoch auf einen unbedeutenden, weniger gut dotierten Posten abgeschoben.
Nachdem der Astronom Halton Arp bereits w?hrend der 70iger Jahre sich zunehmend f?r abnormale Rotverschiebungen zu interessieren anfing, welche vor allem bei Quasaren zu beobachten sind und welche unser derzeitige kosmologisches Weltbild in Frage stellten, wurden ihm kurzerhand alle Beobachtungszeiten an dem 5-m-Spiegelteleskop am Mount Polomar Observatorium in den USA und sp?ter ebenfalls in Chile gestrichen. Selbst in den USA war dies ein derartig erstaunlicher Vorgang, da? die "Los Angeles Times" vom 15. Februar 1982 auf Seite 1 ausf?hrlich ?ber diese Mafia-Angelegenheit berichtete. Ohne Zugang zu Gro?teleskopen lebt Halton Arp heute in M?nchen.
Nachdem der Wissenschaftsjournalist Martel Gertheis einen Fernsehfilm mit dem Titel "Das folgenschwere Experiment des Herrn Michelson" produziert hatte, welcher im M?rz 1981 in der Schweiz zur Ausstrahlung gelangte, legten drei Professoren der Universit?ten Z?rich, Bern und Basel beim Generaldirektor des Schweizerischen Fernsehens eine Beschwerde ein, worauf Gertheis gezwungen wurde, sich bei dem Beschwerdef?hrer aus Bern ?ffentlich zu entschuldigen. Bei diesem Gang nach Canossa wurde Gertheis u.a. von einem anwesenden amerikanischen Gastprofessor als Antisemit beschimpft. Gertheis erlitt in der Folge einen schweren Herzanfall, an dessen Folgen er einige Jahre sp?ter verstarb.
Nachdem der slowakische Staatsb?rger Emil Andrej Maco im April 1988 einen Antiestablishmentkongre? in M?nchen organisiert hatte und gerade dabei war, einen weiteren Kongre? in der Schweiz zu organisieren, kippte er Anfang 1989 von einem Tag auf den anderen um und war tot.
Nachdem Lothar Arendes ein kritisches Buch ?ber das Realismusproblem in der Quantenmechanik geschrieben hatte, welches unter dem Titel "Gibt die Physik Wissen ?ber die Natur ?", W?rzburg 1992, erschienen war, in dem Arendes u.a. zum Ausdruck brachte, da? Theorien wie M?hlen funktionierten, bei denen man nur das Korn und das Mehl zu Gesicht bekommt, vom gesamten Mechanismus des Mahlens aber nichts wissen kann, wurde er an der Universit?t G?ttingen derart unter Druck gesetzt, da? er f?r seine Habilitation an die Universit?t Magdeburg ?berwechselte. Jedoch selbst dort konnte seine Habilitation mit einem biologischen Thema verhindert werden. (So jedenfalls Stand September 1994!)
Quelle: http://www.bourbaki.de/c08.htm
So, dann erz?hl mir noch einer das das nicht irgendwie nach zumindest unterdr?ckter Meinung "riecht", und das hier versucht wird mit allen Mitteln forschungsgelder zu behalten, bzw. einen ganzen Forschungsbereich am "leben" zu halten.
Baloo