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es gibt genügend ungereimtheit, die sehr wohl entscheidend sind. ich weiß ja nicht, ob du dir das überhaupt durchgelesen hast, aber ich finde darin sehr viele punkte, die merkwürdig anmuhten, wenn man davon ausgeht das es ein reines werk von fundamentalistischen islamisten gewesen sein soll.
Die muten allenfalls dann merkwürdig an, wenn man nicht über die Hintergründe bescheid weis.
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das waren die piloten. das sind nur soldaten, die ihren auftrag erledigt haben. den auftrag haben sie von ganz anderen leuten, und diese haben auch ihre vorgesetzten. sie sind praktisch wie die mordwaffe. du willst mir doch hoffentlich nicht sagen das man die waffe statt dem täter hinter der waffe anklagen soll, oder?
Wenn man aber die Mordwaffe gleich mitentsorgt und so nicht mehr nachvollziehen kann woher die Waffe kam, wird es mit einer Anklage recht schwierig werden. Zumal immer noch die möglichkeit besteht das sie die Attentäter ihre Waffe wirklich selber gebaut haben.
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na das will ich sehen wie du alle diese punkte einzeln widerlegen willst...
zum thema geschmolzenes stahl. es wurde gesagt, das die temperaturen in den türmen nicht über 800 grad celsius gekommen sein soll, stahl benötigt aber bis zu 1300 grad celsius um zu schmelzen. dazu kommt noch das wichtige stahlträger verschwunden sind und nie untersucht wurden, um nähere angaben dazu machen zu können. sowieso waren die "untersuchungen" sehr magelhaft.
Oh je, also nochmal für diejenigen die sich in der Stahlverarbeitung nicht auskennen: Stahl muss nicht schmelzen damit er weich wird. In der Stahlindustrie wird Stahl angelassen um seine eigenschaften zu ändern. Bei 800°C liegt Stahl schon oberhalb des Rekristalisationspunktes und wird weich. Das sind auch Temperaturen die in in Warmwalzwerken herrschen. Glaubst Du allen ernstes der Stahl hat bei der Temperatur noch die selbe festigkeit wie bei 30°C ? Hier sieht man wieder wie die VT´ler arbeiten, sie nutzen geschickt Wissenslücken aus.
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aha, was wären diese "wahren" hintergründe, deiner meinung nach?
Na das ist doch sowas von Offensichtlich..........Der ganze Amerikanische Geheimdienst stand vor einem Problem, sie hatten keinen Feind mehr. Das Ehemalige Russland ist kein Feind mehr, der kalte Krieg war beendet. Es musste ein neues Feindbild her. Der nahe Osten bot sich da an. Mit China und den anderen Asiatischen Ländern wollte man sich dann doch wohl nicht anlegen.
Was brauchte also der Geheimdienst? Ein spektakuläres ereigniss musste her, ein Attentat. Nur wie fädelt man sowas ein?
Der Geheimdienst ist nicht doof, der wusste das es dezentraliesierte Terrorzellen gibt die wenig bis garnicht mit den Hauptdrahtzieher in verbindung stehen. Was macht man also? Man kontaktiert eine dieser Zellen über Mittelmänner. baut eine beziehung zu denen auf, und lässt langsam durchsickern wie genial ein Anschalg auf die USA wäre, man betreibt ein wenig Brainstorming was man machen könnte und wählt das Szenario Flugzeuabsturz in den USA aus. Man will damit zeichen setzen um der USA zu zeigen das sie verwundbar sind. Also man hat ein Gruppe, man hat einen Mittelsmann über den Geld in die Gruppe gepumpt wird und man hat eine Roadmap was man alles machen muss. Und was besonders wichtig ist, man hat seine Ausführenden Leute die fest daran glauben das sie für eine gute Sache sterben werden und das im Jenseits 70 Jungfrauen auf sie warten werden. Alles andere ist ein selbstläufer, der Mittelsmann zieht sich zurück, schaut ab und an noch mal nach ob auch alle nach plan läuft und gut ist. Mittwisser der gazen sache, Vielleicht der Chef des Geheimdienstes, einer seiner Untergebenen, der Mittelsmann udn die attentäter, kein Problem das alles geheimzu halten.
Die goldene Regel für jede Verschwörung ist: Keine Mittwisser. Je mehr Leute davon wissen, desto grösser ist die Gefahr das es rauskommt und vorzeitig vereitelt wird.
Halten die wenigen Mitwisser dicht, besteht keine Gefahr das jemals die Wahrheit ans Licht kommen wird. Und die Verschwörungstheorien ist denen auch noch recht, solange sie sich um ungereimtheiten bei den Türmen kümmern wird niemand hinterfragen was wirklich los ist.
So, hier gehe ich mal auf die Punkte von dem PDF was maky hier gepostet hat ein:
1. Terroristen, die annonym bleiben wollen, aber plumpe spuren hinterlassen:
Wer sagt das sie annonym bleiben wollen ? Niemand will Annonym bleiben, schon garnicht Islamische Terroristen, die gelten nämlich als Volkshelden wenn sie ein Attentat verübt haben und dabei gestorben sind. Die Annonymität liegt nun wirklich nicht in deren Intresse.
2. Verdächtig schnelle Kriegsbereitschaft der USA:
So ? Schnell? keine Beweise? Mit dem 2. Flugzeug im WTC war klar das es ein Terrorakt gewesen sein muss, im vorfeld gab es hinweise auf Attentate aus Islamischen Kreisen, die Passagierliste wurde durchgegangen und schon tauchten Atta und konsorten auf. Was braucht man da noch lange zu ermitteln. Es war schon seit langem bekannt das bin Laden sich in Afghanistan aufhalten sollte, die USA war an Afghanistan interessiert, was liegt also näher den Anschlag Osama in die Schuhe zu schieben und in Afghanistan einzurücken? Passte doch perfekt. Solche Pläne liegen schon seit langem in den Schubladen der Generäle. Als Busch dann ankam und wollte nach Afghanistan hat sein Millitätberater mit den worten "ich hab da mal was vorbereitet"
den angriffsplan aus der Schublade gezogen. Also dieser Punkt auch nicht ungewöhnlich.
3. Fragwürdige Beweise:
Die angeblich nicht eingecheckten Koffer lagen ja wohl im Auto. Warum sollte ein Attentäter der sich auf der Letzten Reise befindet seine Koffer mitnehmen ? Das Auto ist auch schnell gefunden, eine Abfrage bei den autovermietungen reicht dafür aus. Man wusste ja wo die Maschinen gestartet sind. Leute ihr unterschätzt alle den Apperat der bei sowas losgetreten wird. Innerhalb der ersten 48 Std. nach einer Tat muss man schon den oder die verdächtigen haben, sonst sinkt die Chance den Fall aufzuklären gegen 0.
4: Fragwürdige Beweise.
Das ein Pass bei solch einer Aktion nicht verbrennt ist nichts ungewöhnliches, sowas gibt es bei allen Flugzeugabstürzen. Verschwiegen wurde hierbei aber auch, das auch noch allemöglicher anderer Kram gefunden wurde, inkl. anderer nicht verbrannter Pässe.
5: Die Filmaufnahmen
CNN Büros in WTC ? Ja sicher, und ? Es hatten auch viele andere Firmen Büros dort unterhalten. Das erste Flugzeug schlug um 8:46 in den Turm ein. Glück nur das die meisten, wie auch CNN, erst um 9 Uhr Arbeitsbeginn hatten. Somit also die Mitarbeiter nicht vollzälig anwesend waren.
Und das mit dem Hobbyfilmer ist ja wohl sowas von weit her geholt...... Sorry, aber ich würde mal sagen pro tag werden wohl immer an die 10 Kameras gleichzeitig auf das World Trade Center gehalten nur um es zu filmen. das dabei einer das "glück" hatte und den Einschlag zu Filmen ist ja wohl klar. Und das der CNN so schnell zur stelle war....was soll denn daran bitte so ungewöhnlich sein ?
6: Präsident Bush sah den ersten Flugzeugeinschlag vor 9 Uhr:
Ja und ? der ist ja schon um 8:46 Uhr eingschlagen. Wo ist da jetzt das problem ? Er sagte in dem Interview ja deutlich das er von einem Unfall ausging. Während er im Klassenraum sass kam ein Mitarbeiter seines Stabes zu ihm und verkündete "The USA is under Attack". Man sah deutlich das ihm der Blutdruck kurz absackte und er versuchte gute Mine zu machen um die Kinder nicht zu beunruhigen. Was hätte er denn machen sollen? Gleich wo er es gesehen hat zum vermeindlichen Unfallort reisen? Die Rettungsarbeiten behindern ?
7. Aktion jenseits der Möglichkeiten einer Koordination aus dem Ausland.
Es gab im Vorfeld schon Geheimdienstberichte das ein Anschalg stattfinden wird, nur nicht genau wo und wann. Die sicherheitskontrollen waren schlampig, wei immer wenn sich Routine breitmacht. Die Attentäter waren mit Teppichmessern bewaffnet. Und so dermassen Komplex wie ind em PDF angedeutet wird, ist sowas nun bei weitem nicht. Es bedarf einer genauen Planung, und wenig Mitwisser, das ist alles.
wird fortgesetzt.....
Baloo