Beiträge von Baloo

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    Also in Amerika ist es mit der FED so wie Agitator es geschrieben hat.

    Die FED ist ja klar, die ist Privat, da Agitator aber geschrieben hat das alle Zentralbanken Privat sind, also auch die EZB hätte mich da mal die Verbindung interessiert.

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    Wenn jedoch son ZB Direktor ein guter Kumpel von diesen Familien oder auch anderen ist, ließen sich sicher ein paar Dinge steuern.

    Ja, das mit sicherheit, aber was will man dagegen dann Unternehmen ?

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    Wenn man etwas steuern kann, kann man auch durch das Wissen des Zeitpunktes und der Auswirkungen eine Menge Geld machen.

    Geld machen kann jeder wie es ihm beliebt, solange es nicht zum Schaden eines Landes Passiert.

    Baloo

    Hier mal was Aktuelles.
    Ich will ja Merkel und Steinbrück nicht unrecht tun, dass sie das Geld einfach woanders hin transferieren.
    Die beiden kümmern sich doch voll um den Schuldenberg.

    Und wie gut zeigt der kurze Beitrag aus dem Newsticker von welt.de ;)

    hat hier irgendjemand lust mal den Haushaltsabschluss des Bundes zu durchforsten um auf die Suche nach dem ganzen Geld zu gehen? Irgendwo muss es ja geblieben sein.

    Baloo

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    Ein größerer Blödsinn ist dir wohl nicht eingefallen. Du verstehst absolut gar nichts von einer Unternehmensphilosophie. Und die Quelle zu deiner unhaltbaren Behauptung möchte ich genauso wissen.

    Aber Du bist hier der grosse Unternehmensversteher ? Woher Du dein Verständniss hast, hast Du hier ja schon mehr als Deutlich gezeigt, von Hörensagen !


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    Die Unternehmer haben Arbeitskräfte gesucht, das ist ganz klar oder kennst du einen aus dem einfachen Volk, der eine ausländische Arbeitskraft gesucht hat. Von Au-Pair mal abgesehen? Ich nicht und wenn du einen kennst, hätte ich das gerne gewusst! Und natürlich mit Quellenangabe.

    Was soll denn das gesabbel jetzt wieder?

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    Wenn man etwas zitiert, solltest auch du wissen, dass man es komplett zitieren sollte und sich nicht nur etwas gerade rausgreift, was einem passt. Auch darin bist du ein brillanter Meister. Komplett heißt das Zitat wie folgt:

    Meister, ich zitiere Passagen worauf sich meine Antworten beziehen.

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    Im Gegensatz dazu bevorzugten Arbeitgeber grundsätzlich Einwanderung, da mit höherem Arbeitsangebot der Produktionsfaktor Arbeit tendenziell geringer entlohnt wird und sich so die Kosten der Unternehmen senken lassen. Dass gezielte Zuwanderungsteuerung jedoch positive gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtseffekte mit sich bringen kann, wurde außer acht gelassen.
    http://willmann.bwl.uni-kiel.de/~gerald/fmsem/adsi.pdf

    Du kannst diese Passage noch 500mal wiederholen, es ändert nicht an der Tatsache das diese Passage mit dem hier diskutierten Sachverhalt nicht das geringste zu tun hat.

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    Ich stelle mich nicht dahin behaupte was, ich sage lediglich etwas was eine Tatsache ist.

    Ach herjemine, Du bist hier der Grosse Checker im Forum und alle anderen sind doof ? Tatsachen kannst Du ja auch sicherlich belegen, oder ?

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    Wenn du nichts von dieser Unternehmensphilosophie verstehst, bzw. nicht verstehen willst, ist das dein Problem, nicht meins und ob du das verstehst, wie gesagt, ist mir nicht wichtig. Wichtig ist mir, dass es andere verstehen!

    Also passe mal uff bubschen, es geht hier nicht um irgendwelche Unternehmensphilosophien, sondern um ganz konkret die Zuwanderung von Gastarbeiter aus dem Ausland beginnend 1955 ud endend 1973. Und hier ist nur der Grund interessant warum diese Arbeitskräfte damals in unser Land geholt wurden, dabei spielt irgendeine Unternehmens Philosophie keine rolle. Im gegensatz zu Dir weis ich durchaus das Firmenchefs zuerstmal daran denken wie sie Ihre Arbeit erledigt kriegen, wenn alles gut und rund läuft, dann denken sie vielleicht mal über Lohndumping nach, solange aber Arbeit im überfluss da ist, denkt daran kaum einer.

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    Wo steht hier, dass ein Rückgang erfolgt, das Gegenteil steht hier von 1955 bis 1960 verdreifachte sich die Ausländerbeschäftigung und zählte Mitte 1960 280.000. Was willst du mir den hier erzählen? Vergiss es, oder bring Fakten, dass 1960 ein Rückgang erfolgte.

    Von 1960 war auch nie die rede.

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    Und du willst mir und anderen erzählen, dass bis dahin Ausländer Deutschland mit aufgebaut haben?

    Das hat hier niemand behauptet, wieder so eine "Interpretation" deinerseits.

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    Und in den nachfolgenden Jahren haben sie am Wirtschaftswunder Deutschlands profitiert und haben durch ihre Arbeitskraft mitgeholfen, dass die Wirtschaft weiterhin expandieren konnte,

    Deine Formulierung ist schon recht interessant, zuerst steht bei Dir das sie Profitiert haben und dann erst der Umstand das sie mitgeholfen haben dieses Wirtschaftswunder zu stützen. Nun ich hätte es andersrum formuliert, vorallem weil eine alte regel sagt "Man muss erst sähen bevor man ernsten kann", das galt auch für die Gastarbeiter hier in Deutschland. Bei Dir hört sich das so an als hätten sich die Gastarbeiter hier ein paar järchen auf die Faule Haut gelegt und hätten dann mal ein bsichen gearbeitet.

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    das ist richtig und dafür sind sie entlohnt worden und wesentlich besser als in ihrer Heimat, sonst wären sie ja wohl auch dort geblieben. Und wenn du dafür auf die Knie fallen willst und danke sagen, kannst du das gerne tun! Sie haben ihren Dank dafür in Form von Entlohnung erhalten, wie jeder Deutsche auch.

    Ja und ? Deswegen können wir sie jetzt mit einem Arschtritt verabschieden und sie alle aus Deutschland rauswerfen ?

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    Oder hast du schon mal einen Arbeitgeber gesehen, der das anders handhabt? Und Deutschland (bzw. die Unternehmen) war ihr Arbeitgeber und mehr nicht. Und zur damaligen Zeit gab es überhaupt gar keine Probleme mit Ausländern.

    Oha, keine Probleme mit Ausländern? wie passt dass denn zu Fels Aussage :

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    Leider hat es damals auch schon Volksverdummer gegeben, die alle Warnungen in den Wind schlugen und das grosse multikulturelle Straßenfest prophezeiten. Während der Normalbürger täglich mit den nicht unerheblichen Nachteilen der Einwanderungswelle zu kämpfen hatte, wurden er von deren Auslösern und Profiteuren, die in ihren Villen in zumeist ausländerfreien Vororten saßen, zur Toleranz ermahnt.

    Da wird ja eindeutig von Problemen mit Gastarbeitern gesprochen.

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    Und wie gesagt, dein Wort allein, ist für mich nichts wert (ich bin lernfähig und das habe ich sehr schnell von dir gelernt)

    Und warum wendest Du dann das Prinzip der Belegbaren Aussagen nicht an ?


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    Stelle dem beweisbare Fakten gegenüber, wenn deine Meinung eine andere ist.

    Ich mache mir die Mühe hier nicht mehr, ich passe mich ab jetzt den gepflogenheiten an und werde einfach nur Kühne behauptungen hier reinsetzen und auf Nachfragen einfach weitere Stammtischparolen hier reinwerfen, das ist wesentlich Stressfreier. Und im übrigen steht es immer noch aus das Du Deine Aussagen auch belegen kannst. Eine einizige Quelle, ist da etwas mager, auch wenn sie von einer "uni" stammt. Wie wäre es mit was Offiziellem was schon mehrere hunderte Leute gegengelesen haben, eine Website z.B. ?

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    PS und vielleicht solltest du mal was gegen die Vielfalt deiner Rechtschreibefehler unternehmen, (die Regeln des Forums verlangen das doch, oder?), es sei denn du nimmst hier einen Sonderstatus ein und danach sieht es hier für mich auch so aus, dann kannst du natürlich weiterhin so fehlerhaft schreiben.

    Oha, haben wir etwa "Flamen für Anfänger" gelesen? Mit solchen Angriffen wirst Du bei mir nich landen können.

    Baloo

    Also Baloo, mit deiner einen Aussage würdest du dir aber in so mancher Eckkneipe viele Feinde machen.
    Bei den Kumpels aufn Pütt waren ja die große Mehrheit Deutsche gewesen, vor allem haben die Kumpels ihren Job geliebt.

    Ohne Zweifel in der Anfangszeit richtig, allerdings lag der Ausländeranteil der Kumpels um 1981 bei 50%.

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    Er war hart, dreckig und ging auch schonmal auf die Gesundheit. Aber die Arbeiter waren stolz drauf. Von denen hätte sich so gut wie keiner
    in einen anderen Job begeben, nur weil er bequemer ist.

    Von denen redet doch auch keiner, das waren gut ausgebildete Montaarbeiter. Selbst als das Zechensterben begann haben sich alle nach diesen Arbeitskräften die Finger geleckt. Soweit ich weis gehörten die Ausbildungen im Bereich der Ruhrkohle mit zu dem besten in Deutschland. Aber es gab ja auch noch andere "Drechsarbeit" z.B. in den Stahlwerken, oder bei den Automobilherstellern am Band. Akkordarbeit ist auch "Drecksarbeit". Jeder hat zugesehen das er zur Damaligen Zeit adeqaute Jobs gefunden hat, ja auch Deutsche haben "Drecksarbeit" gemacht, klar. Aber es standen nicht genügen Arbeiter für diese Arbeit zur verfügung.

    Ich bitte allerdings "Drecksarbeit" nicht falsch zu verstehen, ich benutze das Wort im zusammenhang mit schwerer Körperlicher Arbeit, also das gegenteil zum Bürojob.

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    Bergmann sein war etwas auf das die Menschen stolz waren. Genauso wie die Arbeiter bei Krupp, Hoesch und Co.

    Natürlich, damals bekam man seinen Arbeitseinsatz auch noch entsprechend honoriert und Belohnt, also nix mit Lohndumping. Da stand man noch zu seiner Firma.

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    Es ist der Wandel der Zeit und die Firmenpolitik heutzutage ist nur noch auf Profitmaximierung aus.
    Wenn man schonmal fette Fördergelder abkassiert hat, kann man auch trotz schwarzer Zahlen nach Rumänien wandern.

    Das ist halt reine Gewinnmaximierung, ganz klar, ich erinner mich da noch an Bosch Hausgeräte in Berlin die beinahe? Dichtgemacht wurden weil sie ihr Gewinnzeil um 2 Millionen damals verfehlt hatten.

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    Die Zeiten wo eine Firma noch Häuser für ihre Angestellten gebaut und sämtliche Versicherungen übernommen hat, sind leider schon lange vorbei.

    Das ist wohl wahr, damlas war es auch so wenn man seinen Job in dem Betrieb nicht mehr ausüben konnte (Aufgrund von Unfall o.ä.) also Arbeitsunfähig war, hat sich im Unternehmen immer eine andere Stelle gefunden wo man hinversetzt wurde, und sei es als Pförtner, auch das gibt es heute nicht mehr. Früher haben die Firmen noch verantwortung für ihre Arbeitnehmer übernommen, heute ? Nur noch ein Kostenstelle.

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    Jedenfalls konnten die Löhne auf dem Niedrigsektor gesenkt werden. Das war aber eher eine Maßnahme die so nebenbei erfolgt ist und nicht die Intention mit der Gastarbeiter ins Land geholt wurden.

    Das war aber erst anfang der 80er Jahre so, als nach beindigung der Zuwanderung und mit Öffnung der Grenzen gegen osten wurde es schlimmer. Aber damals war es durchaus so ein ein einfacher Blechwender bei Hösch schon fast an das Gehalt eines Gesellen herankam. Viel Unterschiede gabs da nicht. Und da den Unternehmen das auf dauer, vorallem nach dem Wirtschaftsboom, zu teuer wurde, wurden solche Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt.

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    Der moderne Kapitalismus aber benötigt immer eine Anzahl an Arbeitslosen und Blliglöhner als Druckmittel.

    Nein, braucht er nicht, nicht wirklich, würde man in Deutschland gezielt den Mittelstand fördern und stark machen, wären die paar Tausend Arbeitsplätze bei Nikia z.B. gar kein problem, die würden dann im Mittelsand aufgefangen werden. Das Druckmittel wäre weg.

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    Am Aktienmarkt sieht man ja wohin der Weg führt. Wenn es Pflicht ist immer mehr und mehr Profit zu machen, dann ist irgendwann mal das Ende der Fahnenstange erreicht.

    Jaja, nur das scheint einigen wohl nicht ganz klar zu sein. Das eine Spirale nach oben nicht unendlich weiter gehen kann sollte eigentlich jeder issen. nur was interessiert es die Aktienanleger was in 5, 10 oder 15 Jahren los ist, die sind meist an kurzfristigen Gewinnsteigerungen interessiert.

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    Wer nur einen nassen Händedruck für seine Vollzeitarbeit bekommt, der kann auch nix mehr konsumieren.


    Wer so mit seinen Angestellten umgeht wie es z.B. Nokia macht, der braucht sich nicht zu wundern wenn er es für die Angestellten nur ein Job ist und nichts weiter. Früher haben die Arbeiter die Firma getragen, sie aufgebaut, auch ne Stunde Länger gemacht wenn es sein musste, die Firma hat es wiederum gedankt, heute gibt es vereinzelt noch solche Positiv Beispiele, die Firma Loewe z.B. Der Überwiegende Teil dankt es aber nicht.

    Baloo

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    Wie war der gute alte Spruch noch mal : " Wer im Glashaus sitzt ,sollte nicht mit Steinen werfen." :huh:

    Hmmm, ich verstehe das nicht so ganz, war das jetzt ein Spruch für oder gegen mich ?? Ich wollte mich doch hier nur den Allgemeinen Gepflogenheiten anpassen.


    Baloo

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    waaaassss?? 8| Da will ich ne Quelle zu. Dann hab ich endlich mal wieder ein neues Feindbild! :D

    Seit wann brauchst Du ne Quelle um Dir ein Feindbild zu schaffen ??? ;)

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    Ja gut, direkt gesagt haste das nicht. Aber du hast es so gemeint ;)

    Na wenn Du das sagst, wird es ja stimmen, so wie alles was du so sagst...... :whistling: ;)

    Baloo

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    nix, böses faul. Das ist die logische Schlussfolgerung deiner Argumentationskette ;)

    Ach komm Agi, versuchs doch nicht auf so plumpe weise, da bin besseres von Dir gewöhnt ;)


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    Das ist der lauf der Zeit, richtig. Aber was fällt dem Leser auf? Der Lauf der Zeit ist ein derber Widerspruch!
    Hätten wir das Wirtschaftwunder, so wie du es hier propagierst wirklich gehabt, wäre nämlich die Industrie bereits in den 50er Jahren ins Ausland gegangen ;)

    Das ist so auch nicht richtig, schuld an der Misere das Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden haben die Gewerkschaften, die ja damals mit Arbeitskämpfen exorbitante Lohnerhöhungen von teils 18% duchgesetzt haben. Die Quittung gibts ebend jetzt. Wir haben jahre lang drastisch über unsere Verhältnisse gelebt. Hätte man zur damaligen Zeit auf moderate Lohnerhöhungen gesetzt, und den Gewinn wieder reinvestiert (ja damlas waren noch nicht alle so Geldgeil wie heute), dann hätten heute viel mehr Menschen einen Job, und wir viel mehr offene stellen.

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    Und von wegen, die Deutschen wollten keine Drecksarbeit mehr machen.
    Find ich scheiße von dir, dass du hier Propaganda verbreitest!


    Das habe ich nicht gesagt, meine aussage war klar und Deutlich das einfach zu wenig Arbeitskräfte zur verfügungstanden die die "Drecksarbeit" hätten machen können.

    Baloo

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    habe ich das jetzt richtig verstanden, dass die Ausländer nur hier sind, weil wir mal viel Arbeit hatten?

    Ja, das kann man so sehen, ein weiterer Grund ist das sie nicht wieder zurückgezogen snd. Aber initial dafür verantwortlich ist der Umstand das Deutschland in den 50er und 60er Jahren an Arbeit quasi erstickt ist.

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    Das ergibt einfach keinen Sinn ^^
    weil ja immer neue kommen.

    Wo denn ? Seit den 90ern ausschliesslich Asylbewerber und nachzügler aus dem Osten. Ab und an auch noch der eine oder andere Familiennachzug.

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    Zudem belegt die Arbeitslosenstatistik schwarz auf weiß, dass wir 5 Millionen Ausländer zu viele haben.

    Uhhhm böses foul ;) Also Deiner Meinung nach alle Ausländer raus damit wir wieder vollbeschäftigung haben ? naja........ Die Dönerbuden besitzer und Dönerfleisch Hersteller dürfen doch sicher bleiben, oder ? ;)


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    Erst holt die Industrie die ganzen ausländischen Spitzenkräfte nach Deutschland und jetzt wo genug Arbeiter hier sind ist die Industrie selber im Ausland :wacko:


    Ähhm, wieso holt Deutschland die ausländischen Spitzenkräfte nach Deutschland ?? Aber nicht in den 50ern und 60er Jahre.

    Nun, das ist ebend der LAuf der Zeit, die Zeiten ändern sich nun mal, das hält niemanden auf, selbst die erzkonservativen nicht.

    Baloo

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    Also, 2.500 Türken wurden 1960 in der BRD gezählt, das ist prozentual gesehen gar nichts, insgesamt waren 280.000 ausländische Arbeitskräfte, wie ich sagte verschwindend gering. Und das soll so einer riesigen Einfluss gehabt haben? Und erst 1968 lag der Anteil der ausländischen Arbeitskräfte bei einer Millionen.


    Ganz klasse Aussage, da nutzt du eines der beiden Jahre in dem die Anzahl der Ausländischen Arbeitskräft zurückgegangen war. 1966 lag sie bei über iner Millionen, und 1973 bei 2,5 Millionen.

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    Ich denke, den wesenlich größeren Anteil daran haben die Flüchtlinge und Vertriebenen
    Die Gruppe der Vertriebenen und Flüchtlinge machte 1960 fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung der damaligen Bundesrepublik Deutschland aus.

    Trotzdem war noch genug arbeit für Gastarbeiter vorhanden. Und was ist denn jetzt mit der Aussage von Fels, die von Dir unterstützt wird, bezüglich der Bezahlung von "Drecksarbeit" Wie passt denn diese Aussage in Dein behauptungen ?

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    Aus diesen Daten wird deutlich, daß die Flüchtlinge und Vertriebenen die entstandenen Arbeitskräftelücken ausgefüllt haben. Ohne sie wäre also schon in den 50er Jahren ein erhebliches Defizit an Arbeitskräften entstanden.

    Ganz genau, und es hätte früher mit der Anwerbung von Ausländischen Arbeitskräften begonnen werden müssen.

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    Herbert (1986: 182) führt aus: "Ohne das 'Wirtschaftswunder' wäre die Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen, ohne deren zusätzliches Arbeitskräftepotential wäre das 'Wirtschaftswunder' nicht möglich gewesen."

    Und hätte nicht Aufrechterhalten werden können ohne die Ausländischen Arbeitskräfte.

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    WER hier Blödsinn verzapft, ist eine Frage, die zu kären wäre!

    Im moment bist Du es noch der zu keiner klaren belegbaren und unwidersprüchlichen Aussage fähig ist.

    Ich will Dir mal erklären was nicht zusammenpasst:
    Also da hätten wir Dels und Deine Aussage das Ausländische Arbeitskräfte zum zwecke des Lohndumpings angeworben wurden. Das passt aber nicht zu der Geschichtsschreibung die da besagt das ein Arbeitsüberangebot herrschte. Der Umstand des Lohndumpings passt nicht zu der Entwicklung der Löhne in den folgenden Jahren.
    Dann die Aussage das der Deutsche sicherlich bereit zur "Drecksarbeit" gewesen wäre hätte man ihn dafür besser bezahlt. Auch hier kein Wort davon das nicht genügen Arbeitskräfte vorhanden waren. alles in allem sind Deine Aussagen recht inkonsistent.

    Hast Du vielleicht schon mal drüber nachgedacht das für die Arbeitgeber zur damaligen Zeit nicht das Lohndumping im Vordergrund stand, sondern das diese Aussage von Rottweiler

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    1) er sucht sich neue Arbeit -> und braucht dazu zwngsläufig mehr Arbeiter (Einwanderung !)


    im Vordergrund stand. Und das Deine Argumente bezüglich Lohndumpings und "Drecksarbeit" auf sehr wackeligen Füssen stehen ?

    Baloo

    Oh man Amun, Du verzapfst hier einen Blödsinn nach dem anderen.

    Schau mal hier:

    Weisst Du wo ich das gefunden habe ? In der Quelle Die Du angegeben hast. Das beantwortet im übrigen auch Deine Frage die Du ja unbedibngt beantwortet haben wolltest.

    Baloo

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    Die Lohnspirale spielt überhaupt keine Rolle, natürlich sind die Löhne Jahr für Jahr gestiegen und zwar in dieser Zeit unvergleichlich mehr als zum heutigen Zeitpunkt, was auch niemand bestritten hat und was auch kein Thema war, sie sind für Inländer und Ausländer gestiegen und sie sagt auch nichts darüber aus, warum Unternehmen gerne Einwanderer eingestellt haben . Hier auch explizit noch einmal meine unparteiische Fakten für dich:

    Wie um alles in der Welt kann man sich hinstellen und behaupten die Unternehmer hätten Ausländische Arbeitskräfte angeworben um Löhne zu drücken, und im selben Atemzug behaupten das die Löhne gestiegen sind ? War die Anwerbung der Ausländischen Arbeitskräfte jetzt der Supergau für die Unternehmer oder was? Weil sie nicht das bekommen haben was sie eigentlich haben wollten. Wie passt da die Aussage von Fels, die Du ja mitträgst, ins konzept der behauptet hat

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    Das Märchen, dass die Deutschen damals keine Drecksarbeit mehr machen wollten ist übrigens auch nicht richtig. Hätte man sie vernünftig dafür bezahlt wären garantiert viele dazu bereit gewesen.

    Dann erklär mal wie das alles zusammenpasst.

    Baloo

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    Bist du der ägyptischen Sklaverei entflohen oder warum machst du son Geheimnis von?

    *Kein Kommentar*

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    Was das Wirtschaftwunder anbelangt, ...da hab ich mal Oma gefragt. Oma hat nix von mitbekommen. ;)
    Hat man aber damals bestimmt nur vergessen in die Zeitung zu schreiben :thumbup: is klar.

    Na, wann haben sich Deine Grosseltern den das erste Auto gekauft, oder den Fernseher, die Waschmaschine etc...?

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    Das ist auch gut so. Den Deutschen darf man nämlich nicht zu viel Verantwortung überschreiben.
    Abraxas steh dazu, du bist ein Deutscher. Auch du hast das HASS-Gen ;)
    Und immer dran denken. HASS mit doppelSS :D

    Nur mal so rein intressehalber, das hört sich so an als müsste man als Deutscher "Hassen" (wen auch immer), so von wegen HaSS Gen usw. Meinst Du das ernst?

    Baloo

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    Das ist totaler Blödsinn (nicht das mit der Stahlindustrie) und das weißt du auch. Deutsche haben genauso in den Bergwerken gekniet und die Flötze herausgeschlagen, wie ihre ausländischen Kumpels.

    Wer damals in einen Leichteren Job wechseln konnte hat dies auch getan, offen blieben die Stellen wo man schwer malochen musste, Stahl und Kohleindustrie. Die Kohleindustrie ging in den 60er Jahren zwar immer weiter zurück, dafür boomte es aber in der Stahlindustrie, und Lonhdumping kannst Du Dir endgültig als Argument von der Backe putzen wenn Du dir mal die Lohnentwicklung der betreffenden Jahre anschaust.

    Baloo

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    Außer, dass du ganz geschickt meiner Frage ausgewichen bist. die da lautet:
    "Und ich würde gerne wissen, woher du, Baloo, diese Zahl hast, der Bedarf an Arbeiter lag aber bei dem 10 Fachen wert . ich hab sie nämlich nicht gefunden und mir wirklich alle Mühe gegeben." -
    Amun

    Gleches Recht für alle, Du beantwortest meine Fragen nicht und ich beantworte Deine nicht.

    Baloo

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    So, die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte wurde im Jahr 1960 gestartet,

    1955 !

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    als Deutschland bereits sein Wirtschaftswunder erlebte und in seiner Blüte stand und Arbeitskräfte benötigte, um dieses weiter zu forcieren.

    Ja klar, soll man es etwa abebben lassen, das Wirtschaftswunder ?

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    Natürlich kamen auch schon vorher Ausländer zum arbeiten nach Deutschland, in der Hauptsache aus Italien und andere Europäer. Sie kamen. weil in Deutschland zu der Zeit sie mit ihrer Arbeitsleistung Geld verdienen konnten, um sich ein besseres Leben leisten zu können. Dies war auch der Grund für die weiteren ausländischen Arbeiter, die darum gerne der Anwerbung durch Deutschland nachkamen.

    Und wo ist jetzt Dein Problem ? Beide Seiten haben Profitiert, die Arbeiter durch ein besseres Leben und die Industrie hatte endlich ihre Arbeitskräfte. Aus was für einem Grund sollten sie sonst gekommen sein? Um unser Wirtschaftswunder zu unterstützen? wohl kaum! Im übrigen ist es heute umgekehrt, Jährlich verlassen annähern 150000 Deutsche dieses Land um woanders ihr Arbeitsglück zu versuchen.

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    Ich verstehe unter dem Aufbau eines Landes. einen Aufbau zu einem wirtschaftlich florierenden Land, aufgrund von Know How und dessen Unsetzung, aber mit Sicherheit nicht mit Kohle kratzen. Wenn das so leicht wäre, warum kratzen sie dann nicht bei sich Kohle aus der Erde und machen ihr Land zu einem florierenden

    Damals war es nun ja so das die Stahlindustrie boomte, und was brauchte man um Stahl herzustellen ? Koks und Eisen. Also war es wichtig das jemand die Kohle aus der Erde gekratz hatte. Da sich die Deutschen ja offensichtlich zu fein für solch schwere arbeit wahren, hat man ebend dafür Ausländische Arbeiter rekrutiert.

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    Wirtschaftswunderland? . Wenn ich jetzt ins Ausland gehe, um da zu arbeiten, weil es dort bessere Möglichkeiten für mich gibt, baue ich dann das entsprechende Land auf, oder nutze ich für mich die besseren Möglichkeiten? Ich helfe vielleicht das Bruttosozialprodukt zu steigern.

    Hallo ? In was für einem Film bist Du denn jetzt ? Niemand hat behauptet das die Gastarbeiter völlig uneigennützig nach deutschland kamen. Ich hab damit Argumentiert das die Wirtschaft diese Arbeitskräfte dringen brauchten, und Du hat damit Argumentiert das sie ein besseres Leben haben wollten, wo ist Dein Problem ? Beide Seiten haben Profitiert. Allerdings stellt Fels, und zuweile auch Du, es so dar als hätten nur die Gastarbeiter Profitiert.

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    Sie sind nicht nach Deutschland gekommen, aus dem Grunde das Land aufzubauen, sondern einfach weil sie sich bessere Lebensbedingungen erhofft haben und das ist durchaus legitim.

    Das hat auch niemand behauptet !

    Baloo