Zitat
Haben sie weiterhin Erfolg und wachsen, sind sie systemkonform und es wird sich nichts ändern.
Der Logik nach müsste etwas um nicht systemkonform sein, klein und relativ unbedeutend bleiben.
Das dies Kappes ist dürfte doch eigentlich klar sein.
Ich deke lieber Teddy, worauf du hinauswillst ist, dass sich die Partei als solches nicht wie die Grünen verkaufen darf.
Im Gegensatz zu den aalglatten Berufspolitikern alter Art, unterscheidet den politisch aktiven Bürger vor allem die
Einstellung zur Politik als solches.
Ein Hauptanliegen der Piraten ist es, die Politik transparenter zu gestalten.
Sprich den Nährboden für Lobbyismus, Korruption und Machtspielchen deutlich zu verkleinern.
Dazu gehört, selbst mit eigenem gutem Beispiel voran zu gehen.
http://www.piratenfraktion-berlin.de/
Dort kannst du dich demnächst komplett auf dem Laufenden halten und die Sitzungen im Streaming selbst verfolgen.
Anders als alle anderen Parteien, könntest selbst du als Nichtmitglied z.B. Liquid Feeback benutzen und Anträge einbringen.
Dann liegt es nur noch am Antragsersteller, diesen mit Fakten und einer entsprechenden Lösung zu untermauern,
um so die Leute von der Richtigkeit und Notwendigkeit zu überzeugen.
Das nennt sich aktives mitgestalten.
Es gibt dort eben keine "Führungspersonen" die die Inhalte vorgeben, welche die Basis dann zu schlucken hat.
(Grüne, Linke, CDU/CSU, SPD, FDP etc. sehen das ein klein wenig anders)
Kein Wunder das die Bürger denen immer weiter das Vertrauen entziehen.
In einer Demokratie hat der Bürger höchstes und oberstes Souverän zu sein.
Davon sind wie derzeit meilenweit entfernt, wie sicher auch du und Cherub bestätigen dürften.
Also gibt es die Möglichkeit für eine ECHTE Demokratie einzutreten,
oder für ein anderes System.
Da ist dann aber nur wieder die Frage, wem nützt es und wem schadet es?
Als kleines Beispiel nebenbei:
http://www.diefreiheit.org/funfkopfige-de…ael-eingeladen/
Neben der Freiheit, waren auch Vlaams Belang, FPÖ und Vertreter anderer islamkritischer dem konservativ rechten Lager dort gewesen und
haben Solidaritätserklärungen abgegeben.
Also welche Organisationsform gibt es noch, die Bürger soweit vernetzt um wieder die Macht dort hin zu bringen wo sie hingehört, nämlich in die Hand des Volkes?
Zur "Frühsexualisierung":
Dinge wie in dem Bericht:
http://whaaat.de/truewords/?p=4200
...und dem was du ansprichst Teddy, sind natürlich vollkommener Schwachfug.
Genauso sind irgendwelche Quoten egal ob Ausländer, Frauen, Männer und sonstwelche Quoten völliger Humbug.
Das es einen Sexualkundeunterricht in der Schule geben sollte,
kann ich unterstützen.
Das sollte dann auch die verschiedenen Formen von Sexualisierung beinhalten, ohne irgendeine jetzt speziell zu fördern.
Verkehr zwischen männlichen Personen allein lässt kein Kind entstehen, dürfte dann auch für die Jungs und Mädels ersichtlich werden.
Einem Jungen einen runterholen oder ein Mädchen zu fingern, um zu zeigen was es bewirkt,
dass wäre dann nicht nur ein Schritt zu weit sondern strafbar!
Damit wir uns in diesem Punkt richtig verstehen.
Also zusammengefasst:
Aufklärerischer Sexualkundeunterricht JA
Praktische Handlungen an Kindern NEIN
Gruß ABRAXAS