Beiträge von Abraxas

    Zitat

    Ich finde die Methode nicht die destruktiven sondern die konstruktiven Beiträge zu betonen sinnvoller. Die Frage ist doch: Wie ist es und nicht
    wie ist es nicht.

    Kann man auch mit der Pharmakologie vergleichen.
    Wo hilft eine Substanz ist da auch weit sinnvoller, als aufzuzählen wo es alles unbrauchbar ist.
    Ansonsten, Wechsel-/Nebenwirkungen folgen später. ;)

    Man kann naturlich auch 1+1=2 lehren oder 1+ noch 1 =mehr.
    Aber dann kommen wir in den philosophischen und nicht in den naturwissenschaftlichen Bereich. :-pp

    Zitat

    Den Nachweis ist uns die Ministerin schuldig, dass Lehrbücher oder Univorlesungen die fachliche Kritik der Relativitätstheorie vermitteln und behandeln. Wir kennen leider keine.

    Wer war denn von euch alles an einer Uni eingeschrieben?

    Vielleicht mal eine Umfrage bei Studenten machen, welche an Vorlesungen zur theoretischen Elementarteilchenphysik teilgenommen haben,
    wozu die Allgemeine Relativitätstheorie gehört.
    Das gleiche dann zur Speziellen.

    Ich bezweifel, dass eine Ministerin, sollte sie nicht selbst Physikerin sein, alle Bereiche ins tiefste Detail der Wissenschaften kennen wird.
    Ansonsten macht es weit mehr Sinn die entsprechenden Professoren anzuschreiben und höflich zu fragen,
    in wie weit sie die Kritiken in ihren Vorlesungen berücksichtigen.

    Weiter gibt es laufend wissenschaftliche Publikationen ('keine journalistischen Berichte, da diese meist eher von Unkenntnis zeugen).

    LG

    *kopfkratz*
    Hatte Larah nicht geschrieben, dass in der Uni auch die Kritik zur Sprache kommt!?
    Also ich weiß von einigen Freunden, welche an unterschiedlichen Orten Physik studieren,
    dass auch Kritiken zur RT zur Sprache kommen.

    @JLo Irgendwie hat es etwas ironisches, dass du ausgerechnet Karl Popper zitierst.
    Den Begründer des kritischen Rationalismus, wo deine Texte ziemlich zerlegt werden würden.

    Hmm wenn ich deine Antworten an Larah lese,
    könnte man meinen, es geht dir nicht um die Richtigkeit des Inhalts,
    sondern um seine Verbreitung allein.
    Nuboks Beitrag ging auch etwas unter.

    Cherub
    Als alter Freund Hörbigers, belaste dich doch nicht mit solchen Themen.
    Und sollte dich das Welteis mal langweilen, dann fliegen wir einfach flott zur Scheibenwelt. ;)

    Kosmologien kann man ja mit etwas Kreativität zuhauf selbst erstellen.

    LG

    Japp das hatte ich so in etwa noch im Kopf.
    Dachte nur daran, dass es vielleicht auf Pangaea Vorfahren der Menschenaffen gab,
    aus welchen sich dann später auf den einzelnen Kontinenten diese dann entwickelt hätten.
    Hätte es schon zu Dinos Zeiten welche gegeben, dürfte dies ziemlich schwer herauszufinden sein.
    Gab ja auch mal besondere Ureinwohner in Europa, welche im 15jhd auf einer Insel ausgestorben sind.
    Mir fällt von beidem bloß nicht mehr die Namen ein. Irgendwo in den vielen Notizbüchern mal aufgeschrieben.
    Fällt das nicht auch unter Ethnobiologie?

    LG

    Gibt doch auch die Loop-/M-/ und Stringtheorie etc.
    So where is the Problem. Ist ja nicht so, dass die Welt bzw. die Forschung seit Einstein stehen geblieben ist.
    Wobei der Punkt mit philosophisch-weltbildlich sicher bei vielen auch eine Rolle spielt.
    Will man aber von Wissenschaft sprechen, sollte man sich an ihre Methodik, Terminologie und Gesetze halten.
    Alles andere fällt ja eher in den Punkt Kosmologie, Erkenntnistheorie bzw. Wissenschaftstheorie als Teildisziplinen der Philosophie aber
    aber nicht der Naturwissenschaften, welche ja sehr klar geregelt sind.

    Das macht absolut gar keinen Sinn. Ich bezweifel auch,
    dass es Sinn machen würde, z.B. in der Realschule Schüler mit der String-Theorie zu plätten.

    Das ist doch alles eher Uni-Niveau und da kannst du Larah sicher mehr berichten,
    was da alles angesprochen bzw. intensiver behandelt wird.

    So eine Lehrplan-Übersicht ist da hilfreicher.
    Auf dem bezogen kann man dann wenn nötig auch gezieltere Nachfragen senden.

    LG

    Das kannst du individuell wie kollektiv sehen. Nur wird es schwierig in einem ob schein- oder realdemokratischen System in der Mehrheit der Bürgermasse Verstand und Vernunft denken. Dazu kommt auch noch der Zeitgeist und die Einstellung der jeweiligen Generation etc. dazu.
    Werten können wir die Sachen eh immer nur aus dem eigenen Werteverständniss heraus. Welches nun das Beste ist, darüber streiten sich die Menschen solange sie existieren.
    Das rational beste wäre, argumentativ zu fordern und handeln. Rein auf affektive emotionale Weise gibt es eher nur Streit oder ein Magengeschwür.

    Wenn du nicht grade Lebensborn-Einrichtungen eröffnen willst, wird es schwer,
    den biologischen Fortbestand eines Volkes gesetzlich zu sichern.
    Wie man Kinder zeugt sollte jeder wissen und mit wem jeder selbst entscheiden.
    Soviel Eigenverantwortung sollte vorhanden sein.
    Ansonsten kann man es eher, als die Suche nach Schuldigen für das eigene Versagen, nennen.

    Imbolc feiern wir hier auch im kleinen Kreis. Mit passender Nahrung, Wein, Rauchwerk und vielleicht dem ein oder anderen kleinen individuellen Ritual.
    Samhain, Beltane und Jul sieht es ähnlich aus. :)

    WOT kann man schon lange nicht mehr wirklich ernst nehmen.
    Dort ist vor allem die Gruppe um Esowatch und Science Blogs verantwortlich dafür,
    dass alles war nach "Alternativ" usw. aussieht, kräftig mit negativen Bewertungen abgestraft wird.
    Natürlich nicht ohne dann diese Bewertung in die eigene Gegenargumentationskette mit aufzunehmen.

    Sehr mit Vorsicht zu genießen.
    Der oberflächliche naive Internetnutzer könnte davon abgeschreckt werden.
    Ich denke aber, dass die Zielgruppen von Menschen die hier vorbeischauen aber andere sind.

    LG ABRAXAS