So, hiermal meine Idee zum Lösen sämtlicher Energieprobleme und, sollte etwas Schiefgehen, auch sämtlicher Probleme mit Menschen, Außerirdischen, Tieren, Verschwöhrungen ... also allem...
Aber keine Angst: Noch ist es nur Theorie, aber morgen schon könnte es Realität sein...
Die Lösung: Tesla Generator mit großem Output (möglichst über 100%)
Die Gefahr: Bei Fehlern ev. Auslöschung jeglichen Lebens bzw. jeglicher Materie in den nächsten < 8 x 10 ^ 23 cm...
(Nebenbei überleben die meißten die Idee nicht und begehen überraschend mit der nicht Hauptnutzungshand (z.B. Rechtshänder mit Links) selbstmord...)
Idee: Eine Teslaspule mit guter Transformation. Die bestmögliche Trasformation mit gleicher Drahtlänge wird erreicht, wenn man viele kürzere Stücke, also viele Einzelspulen baut und diese hintereinander anreiht. Dadurch wird zusätzlich zur normalen Transformation eine Nebentransformation betrieben: Die Spulen induzieren untereinander.
Damit wird viel mehr Strom (eine höhere Spannung) erzielt, als die Spulensysteme jeweils erzielen könnten.
Aufbauidee: 10 Einzelspulen á 5 Windungen Primär, 900 Sekundär.
Eingangsstrom: 220 V Netztspannung
Tabelle:
(Angegeben sind die jeweils erreichten Ausgangsstromwerte mit 20% Verlust pro Spule - die Werte sind zur Zeit noch Theoretisch errechnet, aber die tatsächlichen Werte werden nachgereicht, sobald es möglich ist... )
10 EinzelSpannungen
in Volt
31680
4561920
656916480
94595973120
13621820130000
1961542099000000
2802462062200000000
40674536960000000000
5857133322000000000000
843427198300000000000000
Naja und dann noch eine Gefahr... man geht von ca. 1 cm Funkenlänge pro 1000 V aus...
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Gesamtaufbau:
Es wird Netzstrom eingegeben: 220 V
Die Spannung (Volt) wird hochtransformiert.
Die Stromstärke (Sorgt auch für die Schwingung) ist für den Menschen sehr gefährlich (Wenn der Körper an den Leiter kommt, wird dieser in Schwingung versetzt. Ist die Schwingung zu hoch, wird der Körper zu stark bewegt und es endet damit, dass dier Körper zerrissen wird...
Natürlich reichen etwas geringere Schwingungen aus, um nur den Puls durcheinander zu werfen.).
Die Stromstäerke wird aber bei dieser Transformation in die entgegengesetzte Richtung transformiert.
Das heißt, die Stromstärke wird immer geringer.
Und jetzt suche ich mal die Formel raus und berechne die Stromstärke für den gleichen Aufbau...
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Wusste ich es doch:
U1/U2 = I2/I1 !!!!
bzw.
N1/N2 = I2/I1 !!!!
Dementsprechend:
U1/U2*I1 = I2
oder
N1/N2*I1 = I2
Für die Berechnung nehme ich jetzt mal die zweite Formel.
Daraus ergeben sich (ebenfalls mit 20 % Verlust eingerechnet die warscheinlichen Werte in Ampére:)
1. 0,071111111
2. 0,000316049
3. 0,000001405
4. 0,000000006
5. 2,774644787*10^-11
6. 1,233175461*10^-13
7. 5,480779825*10^-16
8. 2,435902145*10^-18
9. 1,082623175*10^-20
10. 4.811658557*10^-23
Es sieht also so aus, als ob das ganze relativ ungefährlich ablaufen würde... dabei muss daran gedacht werden, dass die Stromstärke weiter abnehmen würde!
P.S.: Besonders gut gefällt mir der lebensironische Umstand, dass sowohl bei der Spannung, als auch bei der Stromstärke der bereich bei 10^23
liegt... Ironie des Schicksals?
P.P.S.: Los... fangt an zu wickeln!
Naja, aber noch habe ich nicht angefangen...
Ausserdem werde ich nicht alle direckt aneinander hängen!