Ist es wichtig, ob es gesund ist? Sterben werden wir sowieso...
Hat sich eigentlich irgendjemand das Material des ersten Beitrags angeschaut? 
Ja, es sind die üblichen Fotos, die schockieren sollen. Gerade das Video ist mir zu reißerisch. "Vom Ferkel zum Kotelett" hatte ich auch schonmal anderswo gesehen.
Es ist ja wahr... Ich versteh' auch, dass es Leute gibt, die Tiere als dem Menschen gleichgestellt ansehen. Aber das seh' ich persönlich nicht so extrem. Hat wohl auch was mit der Weltanschauung der Einzelnen zu tun.
Ich z.B. glaube daran, dass Tiere eine Seele haben. Und ich finde, diese sollte geschützt werden. Ein Tier soll keine Angst haben müssen, es soll Liebe erfahren und - so es das will - soviel es will, mit Artgenossen zusammensein können. Dass wir es letztlich essen... Nun, ich betrachte Teile von Tieren als Teil meiner Ernährung. - Tun wir doch alles, dass die Seele nicht verletzt wird. Warum gibt es bei uns kein Ritual, mit dem die Seele aus dem Körper "entlassen" wird? Da haben Naturvölker noch mehr drauf als die "zivilisierten" Menschen.
Es gibt auch Menschen, die im Tod an sich nichts Schlimmes sehen/sahen, auch wenn sie sich nicht seelisch und moralisch darauf vorbereiten konnten, also aus dem Leben gerissen wurden bzw. werden sollten.
Gerade ein Tier, das Gegebenheiten viel besser hinnimmt als Menschen, aber andererseits in unverständlichen Situationen sehr viel mehr Angst empfinden kann, sollte in den Tod begleitet werden, so dass es keine Angst verspüren muss.
Mein Ziel ist es, in dieser Hinsicht "auszusteigen". Irgendwann meine eigenen Tiere zu halten und zu essen. Dann kann ich selbst über die Haltung und die späteren Tötungsbedingungen bestimmen. Klar kann das nicht jeder, aber das soll mein Weg sein, der Massenverarbeitung von "Vieh" zu entkommen.