Beiträge von Nikolausi

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    anbei ein Link zu einem Frontal21-Videobeitrag. Es handelt sich dabei um eine ZDF-Dokumentation vom Dienstag, 9.12.2008 mit dem Titel "Das Pharma-Kartell - wie wir als Patienten betrogen werden". Hier der Link:

    http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/0…68,00.html?dr=1

    Oder auf http://www.frontal21.zdf.de/ rechts oben den Menüpunkt "Mediathek"
    anwählen, dort wiederum "Sendung verpasst" und zum Datum 9.12.08
    scrollen. Bitte nutzt den Link recht zügig, da er voraussichtlich nur wenige Tage aktiv sein wird.

    Gruß vom
    Nikolausi

    Hallo zusammen,

    bobba hat in einem Beitrag erwähnt, dass er sich sein Wasser von einer Quelle im Wald besorgt. Ich habe mich jetzt seit einiger Zeit sehr mit dem Thema befasst und würde gerne eine Art Selbstversuch starten. Dazu suche ich eine oder besser mehrere Wasserquellen in meiner Nähe.

    Ist jemandem ein Verzeichnis (z.B. im Internet) über bekannte Wasserquellen bekannt, bei denen das Wasser aus "eigener Kraft" aus der Erde kommt?

    Ich wäre sehr dankbar...

    Nikolausi aus Moers bei Duisburg

    Schade, dass ein Forumsmitglied mit Lavaerde schlechte erfahrung gemacht hat. Ich empfand es als das Mittel für die Haut und Haarpflege. Das mit der Wasserverschwendung kann ich so nicht bestätigen. Ich habe es immer fast vergleichbar mit Shampoo angesehen. Ich habe dabei entweder die Lavaerde aus der Tube benutzt oder die pulvrige Erde in einem kleinen Schälchen vorher einweichen lassen. Dann lässt sie sich auch schnell auswaschen.

    Ich würde mich eher mal fragen, ob ich meine Kinder mit "herkömmlichen" Mittel alleine lassen möchte. Bei den agressiven Mittel, kann man sich sehr wohl sorgen um die Augen der kleinen machen. Aus ökologischer Sicht ...

    Aber jeder wie er möchte.

    Nikolausi

    Hallo zusammen,

    wir benutzen jetzt auch schon etwa ein Jahr lang die Waschnüsse aus unterschiedlichsten Quellen und sind sehr zufrieden. Nur bei unseren Stoff-Windeln für unseren Kleinen reicht die Waschkraft nicht ganz aus.

    Jetzt habe ich gerade gelesen, dass man sich damit die Haare waschen kann. Muss ich die dann wie beschrieben erst auskochen und als flüssiges Shampoo verwenden? Wie ist das Waschgefühl / Resultat?

    Nikolausi

    anbei ein Link zu einer sehr informativen und interesanten Webseite zum Thema:

    http://www.freestevia.de/

    Ich benutze es jetzt schon seit gut einem Jahr und habe mich schon lange an den besonderen Geschmack gewöhnt. Leider wurde Stevia immer noch nicht als Lebensmittel zugelassen, so dass man es sich als Badezusatz o.ä. besorgen muss. Viele besorgen sich auch einfach Stevia-Samen und ziehen sich ihre Pflanzen selber. Einfach mal ausprobieren.

    Grüsse vom Nikolausi

    Danke f?r den Zuspruch. Ich denke das machen wir auch so.

    Bin weiter f?r jede Anregung / Begr?ndung pro und contro dankbar.

    Wir haben das Thema jetzt erstmal auf nach der Geburt verschoben, da meine Frau sich kein Mittel spritzen lassen m?chte, ohne dass sie weiss, dass unser Kind tats?chlich einen anderen Resus-Faktor als sie selbst hat. Unsere Hebamme sagte uns, man k?nne dieses Mittel noch bis zu 48/72 Stunden nach der Geburt verabreichen und damit bleibt genug Zeit f?r einen Bluttest.

    Vielleicht gibt es ja einen Arzt im Forum?

    Danke f?r Deine Nachricht. Das macht uns ja so unsicher, weil man uns gegen?ber ge?u?ert hat, dass es sich strenggenommen nicht um eine Impfung handelt. W?re es eine Impfung, w?rden wir die Behandlung auch ohne Bedenken ablehnen.

    Was uns sorgen bereitet, ist die M?glichkeit der Antik?rperbildung gegen das Blut unseres zuk?nftigen 2. Kindes, mit den vorgenannten Folgen. Gleichzeitig sorgt uns das Risiko der Quasi-Impfung ohne einen Beweis f?r den Nutzen erbracht bekommen zu haben.

    Die klein-klein-aktion ist ?brigends spitze.

    Hallo,

    meine Frau und ich besch?ftigen uns seit einiger Zeit mit dem Thema, ob meine Frau - aufgrund ihrer drohenden Resusfaktor-Inkompabilt?t (Mutter = Resusfaktor-Negativ -> Baby = Resusfaktor Positiv) - sich einer Art Impfung mit einem sog. Anti-D Immoglobin unterziehen soll.

    Hintergrund ist, da? sich w?hrend der Schwangerschaft und bei der Geburt das Blut des resusinkompatiblen Kindes mit Blut der Mutter vermischen kann und der K?rper der Mutter Antil?rper gegen das Blut des Kindes bildet. Dies soll f?r das erste Kind noch unproblematisch sein, jedoch sollen beim einem zweiten resusfaktorinkompatiblen Kind Todgeburten, Missbildungen, etc. als Folge vorkommen.

    Wir als Impfkritische Personen wollen zum einen f?r unsere Kinder jedes Risiko ausschlie?en, wollen aber gleichfalls nicht vermutlich wirkungslose oder vielleicht gef?hrliche Medikamente meiner Frau verabreichen.

    Unser Frauenarzt hat sich jedenfalls als zumindest schlecht informiert gezeigt. Die Risiken des Nicht-"Impfens" sehr hoch beziffert, obwohl selbst auf den Internetseiten der Anti-D-Immoglobin-Vertreiber geringere Risiken angegeben werden und hat gleichzeitig die Risiken der Medikamentengabe total untertrieben (gar keine Nebenwirkungen, h?chstens Hautreizungen), w?hrend der Beipackzettel zus?tzlich von schwerem Fieber, Sch?ttelfrost und in seltenen aber vorkommenden F?llen von anaphylaktischen Schocks die Rede ist.

    Hat jemand Erfahrungen mit diesem Thema?

    Meine Frau und schw?ren auf den Verh?tungscomputer Lady-Comp. Vor allem, weil die Pille - trotz zum Teil gegenteiliger Behauptungen - immer wieder in Verdacht steht krebserregend zu sein. Au?erdem kann es meines Erachtens auf Dauer nicht gut f?r den K?rper der Frau sein, im vorzumachen er sei permanent schwanger. Des weiteren sollen Frauen nach jahrelanger Einnahme der Pille, erst einige Zeit (bis zu mehreren Jahren) keine Babys bekommen k?nnen.

    Der Lady-Comp wird vermutlich sehr ungern von den Frauen?rzten empfohlen, weil er sehr viel sicherer (fast wie die Pille) als der Persona (der recht schlecht beim Pearl-Index abschneidet) sein soll und die Patientinnen fast gar nicht mehr in die Praxis kommen.

    Das Ger?t gibt es schon sehr lange und es sind mehr als 100.000 unterschiedliche Zyklen von Frauen hinterlegt. Das Ger?t zeigt am Anfang (in der Lernphase) recht wenig sichere Tage (also an denen nicht alternativ verh?tet werden muss) an. Sp?ter, je besser das Ger?t die Frau kennt werden es immer mehr.

    http://www.lady-comp.de/
    http://www.verhuetungscomputer.de/

    Wie immer ist das einzige was st?rt der Preis (z.Z. 495 EUR). Persona Test-St?bchen kosten imlaufe der Jahre aber auch ihren Preis und wenn man die monatlichen Ausgaben f?r die Pille mal auf nur 10 Jahre hochrechnet, dann relativiert sich die Aussage zu dem zu hohen Preis.

    Sch?ner Nebeneffekt: das Ger?t fungiert gleichzeitig als sehr funktionaler Wecker, der super sanft weckt und bei einem Stromausfall oder "vom-Netz-nehmen" nicht gleich neu einzustellen ist. Au?erdem kann man das Ger?t auch in umgekehrter Richtung verwendet, also zur gezielten Befruchtung, was ja bei vielen Paaren heute zu einem immergr??er werdenden Thema wird (dazu gibt es auch den sog. Baby-Comp).

    Methoden der Staatssicherheit ???

    Erstaunlich ist, mit welchen Methoden die GEZ vorgeht um an ihre Geb?hrenzahler heranzukommen. Vor Jahren ist meine heutige Frau aus dem elterlichen Haus aus- und zu mir gezogen, ohne sich offiziell umzumelden. Es war ja schlie?lich nur auf Probe.

    Nach nicht ganz 2 Monaten bekam sie Briefer von der GEZ an die neue Anschrift bei mir, obwohl sie weder auf dem T?rschild, der Schelle oder beim Amt gemeldet war. Woher konnten die das wissen??? Gibt es etwa nette Nachbarn, die ...?

    Die Schreiben haben wir jedenfalls solange ignoriert, bis sie sich offiziell umgemeldet hatte.

    Ich bin bereits seit langem auf der Suche nach den wahren Pflegemitteln - vor allem für den Mann. Dabei bin ich in der Zeitschrift "Naturarzt" (Ausgabe 4-2003) auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, der mich zum Ausprobieren inspirierte und in meinem Umfeld mehr und mehr Anhänger findet.

    Dabei wird erwähnt, daß beim Waschen mit konventionellen Produkten der Hydrolipidmantel der Haut gestört wird, der sich erst wieder nach bis zu 24 Stunden erneuert. Bei regelmäßiger Körperreinigung besteht fast nie ein intakter Hautschutz mit den bekannten Hautproblemen. Schuld daran sind die waschaktiven Substanzen (sog. Tenside). Das oben genannte Laurylsulfat wird hier ebenfalls erwähnt und als besonders hautreizend und austrocknend erwähnt.

    Ähnliches gilt übrigends auch bei der Haarpflege mit herkömmlichen Shampoos. Durch die austrocknenden Tenside wird die Kopfhaut genötigt, immer stärker nachzufetten, um den Substanzverlust auszugleichen um Haut und Haar zu schützen. Damit die Haare aufgrund dieser Behandlung nicht matt und kraftlos aussehen, werden den Shampoos filmbildende Stoffe (z.B. Silikone) hinzugefügt. Diese legen sich über die geöffnete Schuppenschicht, glätten das Haar, machen es kämmbar und volumiger. Durch diese Stoffe werden jedoch auch die Pooren der Kopfhaut verschlossen. Wenn man nicht nach gewisser Zeit wieder "nachshampooniert" kommt es zu Juckreiz, Schuppenbildung und im schlimmsten Fall zu Haarausfall.

    Empfehlen kann ich die Reinigung (Körper und Haare) mit einer reinen Olivenseife (z.B. von KODI für 99 Cent. Zutaten: Sodium Oleate, Sodium Chloride , Parfume, Wasser). Besser f?r die Haare eignet sich Lavaerde (im BIO-Laden für einige EUR mehr, aber die Haare fühlen sich einfach gut an).

    Haare sollte aber gleichzeit mechanisch gereinigt werden. Am besten mit einer Bürste mit Wildschwein-Borsten (vielleicht die guten von KENT oder von Mason Pearson; letztere sind auch gut für längere Frauenhaare), die gleichzeitig die Kopfhaut reinigt und massiert.

    Bei dem Umstieg sollte man beachten, daß es rd. 2 Wochen dauert, bis die filmbildenden Mittel aus den Shampoos ausgewaschen sind. In dieser Zeit wirken die Haare etwas matt und schlecht kämmbar. Aber das geht vorbei.
    Schöner Nebeneffekt: Die Haut trocknet nicht mehr so schnell aus und man muss nur noch selten mit NIVEA nachhelfen.

    Soweit auch erstmal von mir.

    Nikolausi