Beiträge von Muninn

    Eine Zusammenfassung der Dokumentation "50 Jahre Roswell - Ein UFO-Mythos st?rzt ab"
    von Uli Thieme

    Begonnen hat alles damit, da? am 24. Juni 1947 der Privatpilot Kenneth Arnold bei einem Flug ?ber den Mount Rainier-Gebirgszug im US-Bundesstaat Washington in etwa 47 Meilen [75,2 km] Entfernung 9 ihm unbekannte Objekte ersp?ht hatte. Nach Arnolds Landung beschrieb er Journalisten die Bewegung jener Objekte so: "Sie sind unberechenbar geflogen, so, als wenn man eine Untertasse ?bers Wasser schlittern l??t". Daraus machte der findige Reporter Bill Bequette die flying saucers (Fliegende Untertassen). Tats?chlich aber hatte Kenneth Arnold die unbekannten Objekte als "sie sahen wie Bumerangs aus" beschrieben. Doch da Bill Bequette nichts von Bumerangs berichtete, sondern von Fliegenden Untertassen schrieb, wurden bezeichnenderweise pl?tzlich ?berall saucers gemeldet, und keine boomerangs. Jedenfalls hatte die Presse ihr Sommerloch-Thema gefunden, und als dann auch noch eine Zeitung eine "Fangpr?mie" von 3.000 US-Dollar aussetzte, fand man pl?tzlich ?berall irgendwelches Material, das man den "Untertassen" zuschrieb.

    Einer der ber?hmtesten "Finder" sollte Rancher Mac Brazel werden, der im Sommer 1947 in der Gemeinde Lincoln, New Mexico, eine Ranch der Familie Forster verwaltete. Er war in der Ein?de New Mexicos etwas weit weg vom aktuellen Trend der Zeit und hatte ohne Radio und ohne Telefon den Rummel um die "Untertassen" gar nicht richtig mitbekommen. Zwar hatte er Tage zuvor irgendwelche ungew?hnliche Tr?mmerst?cke auf einer Schafsweide liegen sehen, aber sich dabei keine all zu gro?en Gedanken gemacht. Doch dann wurde auch er vom "Untertassen-Fieber" infiziert, wie sein ?ltester Sohn Bill berichtete: "Am n?chsten Abend [Samstag den 5. Juli 1947] fuhr er nach Corona, und dort, bei einem Gespr?ch mit meinem Onkel Hollis Wilson und jemandem, den er von Alamogordo her kannte, h?rte er zum ersten Mal von den "Fliegenden Untertassen"-Berichten, die zu jener Zeit in dieser Gegend kursierten. Beide, Hollis und der andere Kollege aus Alamogordo, dachten, da? es durchaus m?glich w?re, da? Vater Teile von einem dieser Dinger aufgelesen hatte, und sie rieten ihm, damit zu den Beh?rden zu gehen. Vater war noch nicht ganz ?berzeugt, aber er wu?te, da? er dieses Zeugs niemals zuvor gesehen hatte."

    Am Dienstag, den 8. Juli 1947 ver?ffentlichte dann ein "eagerbeaver", also ein strebsamer Pressesprecher der damaligen US Armee-Luftwaffe eine Presseerkl?rung, in der die Bergung einer "Fliegenden Untertasse" durch den Roswell Armee-Luftwaffenst?tzpunkt verk?ndet wurde. Da diese Nachricht ?ber die Fernschreiber der Associated Press und United Press Association verbreitet wurde, gelangte sie in Windeseile um die ganze Welt. Ein paar Stunden sp?ter wurde diese "Untertassen-Geschichte" von der US Armee wieder dementiert und als nichts anderes als die Teile eines abgest?rzten Wetterballons ausgegeben.

    31 Jahre lang k?mmerte dieser "geschichtstr?chtige" Vorfall niemanden. Deshalb wurde auch nur der 50. Jahrestag 1997 ganz gro? gefeiert, w?hrend damals im Jahre 1972 in Roswell kein Mensch daran dachte den ebenso jubil?umsw?rdigen 25. Jahrestag zu feiern. Als das Wiedergeburts-Datum des sogenannte Roswell-Zwischenfalls gilt der 21. Februar 1978. Damals trat der kanadische UFO-Forscher Stanton T. Friedman in Baton Rouge, Louisiana, in einer TV-Talkshow ?ber UFOs auf. Bei dieser Fernsehstation arbeite ein Freund des 1947 beteiligten Zeugen Major Jesse Marcel. Er erz?hlte Friedman von Marcel, worauf Friedman am n?chsten Tag bei Marcel anrief. Erstaunlicherweise konnte sich Marcel bei diesem Telefonat aber weder an das genaue Jahr erinnern, noch hatte Marcel irgendwelche Zeitungsauschnitte, Unterlagen oder Notizen dar?ber gesammelt. Wie Friedman sp?ter auch eingestand, war es f?r ihn "sehr schwierig sich von Marcels Geschichte zu begeistern".

    Im Laufe der darauffolgenden Jahre nahmen sich nun unz?hlige UFO-Forscher dieses Themas an und traten mit immer neuen Berichten, B?chern und "Zeugen" an die ?ffentlichkeit. Dabei gab es auch manche Kuriosit?t. So wollen z.B. die beiden Autoren Randle und Schmitt den Zeugen Edward M. Sager im August 1990 telefonisch gesprochen haben - obwohl der Mann schon 1951 verstarb. Aber nicht nur das. Es wurde gelogen, geschwindelt und manipuliert, so da? man sich als Fan des Roswell-Absturtzes so richtig verschaukelt vorkommen mu?te.

    So wurden z.B. in einem Roswell-Buch von "Deutschlands gr??ter Ufologe" (Eigenwerbung) im Jahre 1996 eine eidesstattliche Versicherung eines Firsthand Zeugen eigenm?chtig in die w?rtliche Rede umgebastelt und dazu noch v?llig ungeniert den Namen einer Person darin eingef?gt, der im Original ?berhaupt nicht erw?hnt wird. (siehe hierzu: Uli Thieme "Neue UFO-Desinformation" in CENAP-REPORT Nr. 238, 1/97)

    Wann und Wer hat die Tr?mmer tats?chlich gefunden?

    Schon beim Datum, an welchem Tag der Rancher Mac Brazel die Tr?mmer gefunden hat, herrscht keine definitive Klarheit, da die Originalquellen von 1947 die Daten "14. Juni 1947" und "vor ein paar Tagen" fast gleichwertig erw?hnen. Allerdings sprechen drei wichtige Faktoren f?r den 14. Juni 1947 als den exakten Absturztag. Zum einen benennt der Hauptzeuge und Tr?mmerfinder Mac Brazel bei seinen Interviews mit AP-Reporter Jason Kellahin dieses Datum selbst. Zum anderen wird der zuerst kontaktierte Sheriff Wilcox zitiert, da? Brazel die Tr?mmer "vor etwa drei Wochen" aufgefunden hatte. Und zum Dritten erkl?rt ein weiterer Hauptzeuge, Major Jesse Marcel, da? der Absturz sich laut Mac Brazel "mehrere Tage" vor dem 5. Juli ereignet hatte.

    Definitiv falsch ist auf jeden Fall der 4. Juli 1947, der bis heute in der UFO-Szene immer noch als das Roswell-Crash-Datum bezeichnet wird. In den Originaltexten von 1947 wird dieses Datum nirgends erw?hnt oder gar best?tigt. Und so wurde peinlicherweise der 50. Jahrestag an einem v?llig falschen Datum gefeiert.

    Die abgest?rzten Tr?mmer hat dann entweder Mac Brazel am 14. Juni 1947 allein oder, wie in den damaligen Zeitungen von 1947 berichtet in Begleitung seines j?ngsten Sohnes Vernon entdeckt. Sicher ist, da? die beiden j?ngsten Kinder die Tr?mmerteile sp?ter dann mit eingesammelt haben. Und mit ziemlicher Sicherheit kann heute behauptet werden, da? der von dubiosen UFO-Forschern oft erw?hnte Nachbarsohn "Dee" Proctor damals nicht mit dabei war. Denn die einzige Quelle dieses Ger?chtes, seine Mutter Loretta Proctor, gibt selbst zu, da? sie nur "denkt", da? er dabeigewesen w?re!

    Auch das Datum, wann der Rancher Mac Brazel die Bruchst?cke in Roswell gemeldet hat, ist umstritten. Tatsache ist allerdings, da? in der Presse von 1947 ?berwiegend der "Montag" als jener Tag angegeben wird, an dem Rancher Mac Brazel nach Roswell kam, um dort seinen Fund Sheriff Wilcox zu melden. Aus diesen Zeitdokumenten wird eindeutig ersichtlich, da? drei der wichtigsten Firsthand Zeugen - Mac Brazel, Jesse Marcel und Sheriff Wilcox alle den Montag als den Tag angeben, an dem Mac Brazel nach Roswell kam, um dort von den Tr?mmern zu berichten. Au?erdem wollte sich Brazel bei dieser Gelegenheit in Roswell gesch?ftlich bet?tigen, was er nur an einem verkaufsoffenen Werktag h?tte tun k?nnen, und ferner best?tigte Walter Haut, der damals die Presseerkl?rung ver?ffentlicht hatte, da? sich auf dem Milit?rflugplatz an jenem Wochende nichts Ungew?hnliches zugetragen hatte. Deshalb ist mit allergr??ter Wahrscheinlichkeit der Montag, der 7. Juli 1947 tats?chlich das Datum, an dem das Milit?r zum ersten Mal von Brazel?s "Fliegender Scheibe" erfuhr.

    Hatte Mac Brazel die Tr?mmer ?berhaupt dabei?

    Ob Mac Brazel, als er am 7. Juli 1947 nach Roswell kam, um seinen Fund zu melden, auch Teile des abgest?rzten Objekts mitgebracht hat, mu? ernsthaft angezweifelt werden. Denn gleich drei Aussagen sprechen eindeutig gegen diese Annahme.

    Erstens wird in der allerersten, v?llig unzensierten schriftlichen Quelle, der United Press Association Fernschreiber ?bermittlung vom 8. Juli 1947 um 15:42 berichtet: "Brizell [sic] brachte das Objekt nicht in das B?ro des Sheriffs, sondern fuhr lediglich die 75 Meilen [120 km] von der Ranch nach Roswell, um seinen Fund zu melden."

    Zweitens hat der zuerst aufgesuchte Sheriff Wilcox die Tr?mmerteile offensichtlich gar nicht selbst gesehen, da er stets nur Mac Brazel zitiert, der ihm wiederum die Tr?mmerst?cke beschrieb. Wilcox hat 1947 nie eine eigene Aussage, Angabe oder eine eigene Beschreibung zu den Tr?mmern gemacht.

    Und Drittens erz?hlte Bill Brazel, der ?lteste Sohn von Mac Brazel, gegen?ber den Autoren Randle/Schmitt Ende 1988: "Sp?ter ging er [Vater] nach Roswell. Er transportierte es nicht dort hinunter, weil die Luftwaffe herauf kam und es mitnahm".

    Die bislang g?ngige Annahme, da? die Presseerkl?rung der Milit?rs durch ihren Pressesprecher Walter Haut: "RAAF erbeutet Fliegende Untertasse..." in schriftlicher Form geschah, ist aufgrund der damaligen Dokumente und mangels fehlender Kopien nicht zu best?tigen. So ist etwa dem bereits erw?hnten allerersten, schriftlichen Dokument, der UPA-Fernschreibermeldung vom 8. Juli 1947 zu entnehmen: "Armee gab m?ndliche Bekanntmachung. Kein Text." Auch die letzten Interviewaussagen des Hauptzeugen Major Jesse Marcel deuten darauf hin, da? Walter Haut die Zeitungen und Rundfunkstationen nur telefonisch ?ber das Ereignis unterrichtet hat. F?r eine telefonische, sprich m?ndliche Presseerkl?rung spricht auch noch ein anderer Faktor. In den ersten Fernschreiber- und Zeitungsmeldungen wimmelt es von falschen Namensangaben. So wurde etwa Sheriff Wilcox als "Wilson", Mac Brazel als "Brizell"oder Walter Haut f?lschlich als "Warren Haught" benannt. Dies deutet auf sprachliche Mi?verst?ndnisse hin, die es bei einer schriftlichen Textvorlage wohl kaum gegeben h?tte!

    Auch erw?hnen die Zeitungen von 1947 (mit Ausnahme des Las Vegas Review-Journal) nichts dar?ber, da? Walter Haut im Namen von Blanchard gehandelt hat. Vielmehr wird, wie der Roswell Daily Record in seinem ersten Artikel berichtet, das Nachrichtenb?ro von Jesse Marcel als die Quelle der "Untertassen"- Information genannt und nicht die Kommandantur von Oberst William Blanchard. V?llig haltlos ist die h?ufig ver?ffentlichte Behauptung, Oberst Blanchard h?tte Walter Haut die Presseerkl?rung "diktiert". Dies kann durch die Dokumente von 1947 nicht nachgewiesen werden und wird von Walter Haut selbst auch nicht best?tigt.

    Gab es noch andere Absturzstellen?

    Au?er der Geschichte von Barney Barnett, der bei Socorro auf den Plains of San Agustin ein abgest?rztes au?erirdisches Raumschiff gesehen haben will, und dessen Geschichte schon lange als "reine Story" aufgekl?rt gilt, sind alle anderen Absturzorte, drei an der Zahl, auf nur zwei "Zeugen" zur?ckzuf?hren. N?mlich Frank Kaufmann (alias Joseph Osborne, alias Steve MacKenzie, alias Mr. X) und Jim Ragsdale. Beide sind nachweislich M?rchenerz?hler. Jim Ragsdale, der 1995 starb, hat nicht nur zwei v?llig unterschiedliche Aussagen und Absturzstellen geschworen, sondern sich sogar schriftlich seine letztgenannte Absturzstelle als "Die Jim Ragsdale Ereignis- und Absturzstelle" best?tigen lassen. Diese garantierte ihm - und nach seinem Tod seiner Tochter Judy Lott - von der Vermarktung dieser Absturzstelle 25 0es Brutto-Betrages. Ursache seiner "Absturzort-Verlegung" war die Weigerung des Besitzers der Corn-Ranch, Hub Corn, das Land der "ersten Absturzstelle" zu verpachten. Keiner der Firsthand Zeugen, sowohl noch lebende, als auch bereits verstorbene, hat jemals eine andere Absturzstelle, als die auf der Brazel/Forster-Ranch erw?hnt. Es gibt definitiv keine Beweise f?r eine zweite, dritte oder sonstige Absturzstelle.

    Gab es tote oder lebende Aliens?

    In der g?ngigen Roswell-Literatur wird z.B. immer wieder gerne behauptet, da? der Tr?mmerfinder und Kronzeuge Mac Brazel angeblich zu Frank Joyce, dem damaligen Radiosprecher von Sender KGFL, w?rtlich gesagt haben soll: "Frank, Du wei?t, wie sie von kleinen gr?nen M?nnchen sprechen ? ... Sie waren nicht gr?n." Aber hat Mac Brazel diesen Ausspruch ?ber die "kleinen, gr?nen M?nnchen" ?berhaupt verlauten lassen? Nein, denn Frank Joyce hatte diese Worte von jemanden ganz anderem geh?rt, n?mlich von Walter E. Whitmore. Dieser erz?hlte Joyce von verr?ckten Geschichten mit kleinen, g?nen M?nnchen und der Schelm Frank Joyce legte sp?ter dann kurzerhand diesen Ausspruch in den Mund von Rancher Mac Brazel.

    Ein weiterer "Hauptzeuge" ist der ehemalige Leichenbestatter Glenn Dennis. Dieser ist wiederum ein langj?hriger Freund von Ex-Pressesprecher Walter Haut. Aber Dennis hatte Haut bis zum Jahre 1989 nie etwas ?ber diese au?erirdischen Leichen erz?hlt. Glenn Dennis Story basiert auf den angeblichen Schilderungen einer Milit?rkrankenschwester namens Naomi Maria Selff, die im Sommer 1947 im Krankenhaus des Roswell-Armee-Flugplatz au?erirdische Leichen gesehen haben will. Allerdings haben milit?rische und private Ermittler alle Unterlagen des Krankenhauses aufgefunden. So auch die gesamten Morgenberichte und andere Personal-Dokumente von 1947, die aufzeigen, wer wann wo Dienst gehabt hat usw. Sie haben auch alle Krankenschwestern identifiziert, die dem St?tzpunkt 1947 zugeteilt waren und wann sie zugeteilt und versetzt wurden, doch Glenn Dennis Krankenschwesterwird darin nicht aufgelistet. Es ist eindeutig bewiesen, da? es die Krankenschwester, auf die sich der "Zeuge" Glenn Dennis bezieht, nicht existiert. Sie ist nur ein Produkt seiner Phantasie.

    Die "Zeugen" Kaufmann (alias Osborne/MacKenzie/Mr.X) und Ragsdale, die ebenfalls von abgest?rzten Roswell-Aliens berichten, k?nnen f?r ihre Angaben nicht nur keinerlei Beweise vorlegen, sondern haben, wie in der Dokumentation aufgezeigt wird, nachweislich M?rchengeschichten fabriziert und stellenweise sogar gelogen. Die restlichen Secondhand Zeugen k?nnen nur vom H?rensagen Geschichten weitererz?hlen, aber auch hierzu keinerlei Beweise vorlegen. Somit mu? die Frage, ob es nun au?erirdische Leichen gab, mit einem klaren Nein beantwortet werden, da keiner der historisch belegbaren Firsthand Zeugen jemals Au?erirdische oder Leichen Au?erirdischer gesehen, oder diese erw?hnt hat. Diese M?rchen erschienen erst ab 1980, bzw 1991 auf dem B?chermarkt oder im TV. Die "Au?erirdischen von Roswell" sind eindeutig eine Erfindung und haben mit der Realit?t und den Ereignissen vom Juli 1947 nichts zu tun.

    Dadurch, da? die US-Luftwaffe in Washington D.C. am 24. Juni 1997 einen zweiten Bericht zu Roswell: The Roswell Report - Case Closed [Der Roswell Bericht - Fall abgeschlossen]der Presse vorstellte, wird seit neuestem in der UFO-Szene behauptet, das US-Milit?r insgeheim damit eingesteht, da? es bei Roswell doch Aliens gegeben hat. Aber diese Annahme ist ein Trugschlu?, denn umgekehrt wird ein Schuh daraus. Das US-Milit?r hat n?mlich einfach nur die Aussagen der zum Teil bereits als L?gner entlarvte Zeugen, wie z.B. die von Gerald F. Anderson "ernst" genommen. Es ist nur deshalb auf diese Geschichten eingegangen, um sich hinterher nicht vorzuwerfen zu lassen, da? sie irgendwelche Aussagen ignoriert h?tte. Deshalb ist die Erkl?rung mit den "Dummies" auch wirklich nur ein Versuch um bestimmten Ger?chten zu erkl?ren, und nicht um etwas bei Roswell zu vertuschen.

    Interessanterweise hat der Mitbegr?nder der Roswell Initiative, Kent Jeffrey im September 1996 in Tucson, Arizona, das Jahrestreffen der damaligen 509. Bombergruppe von Roswell besucht. Mit f?nfzehn ehemaligen B-29 Piloten und zwei Navigatoren, die im Juli 1947 in Roswell stationiert waren, konnte er pers?nlich sprechen. Keiner dieser ehemaligen Soldaten hatte zu dieser Zeit je etwas ?ber die Bergung eines au?erirdischen Raumschiffes geh?rt. Jack Ingham, ein ehemaliger Oberstleutnant, erkl?rte dazu: "Die 509. war eine sehr eng zusammengeh?rige Gruppe und es bestand keine M?glichkeit, da? ein solch spektakul?res Ereignis wie die Bergung eines abgest?rzten Alien-Raumschiffes von einer anderen Welt h?tte stattfinden k?nnen, ohne da? man es auf dem St?tzpunkt erfahren h?tte."

    Ger?chte, Ger?chte und keines ist wahr

    Immer wieder wird behauptet, da? das Milit?r bei der Bergung der Tr?mmer auf der Forster-Ranch ?bernachtet h?tte. Doch lediglich Major Jesse Marcel erw?hnt als einziger Zeuge diese ?bernachtungs-Geschichte. Aber dies tat er auch nicht gleich von Anfang an, sondern erst ab seinem zweiten Interview. Der zweite Firsthand Zeuge, Oberstleutnant Sheridan Cavitt, der laut Marcel mit auf der Ranch ?bernachtet haben soll, erkl?rt dagegen eidesstattlich, da? diese ?bernachtungsgeschichte v?llig erfunden sei.

    Ebenso wird unbewiesen behauptet, da? auch der Kommandant des Roswell-Armeeflugplatzes, Oberst Blanchard, die Absturzstelle besichtigt h?tte. Diese Spekulation beruht lediglich auf den Angaben eines 3.Hand Zeugen, der zudem noch eingesteht, von dem Vorfall nicht viel zu wissen. Dokumente von 1947 beweisen dagegen, da? Blanchard am 9. Juli 1947 f?r 21 Tage in den Urlaub ging, und keiner der beteiligten Firsthand Zeugen erw?hnt, da? auch ihr Chef zu der Absturzstelle fuhr.

    Ein weiteres Ger?cht besagt, da? auch Brigadegeneral Arthur E. Exon von UFO-Material geh?rt haben will, das in verschiedenen Laboratorien Tests unterzogen wurde und da? er sogar selbst ?ber die Roswell-UFO-Absturzstelle geflogen sei. 1992 erkl?rte Brigadegeneral Arthur Exon allerdings gegen?ber dem Roswell-Forscher Karl T. Pflock, da? seine Geschichte ?ber die Tr?mmerteile und den Leichen auf Wright Field, nichts weiter als Ger?chte waren, die er geh?rt hatte. Er sei zwar tats?chlich nach dem Juli 1947 ?ber mehrere Stellen in New Mexico geflogen, aber dies geschah bei Eins?tzen die nichts mit dem Roswell-Zwischenfall zu tun hatten. Demnach war Exons beim Roswell-Zwischenfall in keiner Weise involviert.

    Was st?rzte nun ab?

    Die Aussagen der tats?chlich beteiligten Hauptzeugen ?ber die im Sommer 1947 auf der Forster-Ranch vorgefundenen Bruchst?cke ?hneln sich. Dies gilt vor allem bei folgenden ?bereinstimmungen:

    ? mattsilbriges, aluminiumfolien?hnliches, d?nnes Material

    ? kleine, br?unliche St?cke, die wie Balsaholz aussehen

    ? Klebeb?nder mit r?tlichen, pastellfarbenen Markierungen darauf

    ? Ballon- und Gummiteile

    ? kleine Bruchst?cke, keine gro?en Teile

    In der Roswell-Dokumentation wird pr?zise aufgef?hrt, da? diese Beschreibungen exakt den Bestandteilen jener Ballonz?ge entsprechen, die bei dem 1947 getesteten geheimen Projekt MOGUL Verwendung fanden. MOGUL war der Codename f?r ein Projekt, das 1947 nicht nur streng geheim war, sondern auch die Priorit?t "Top Secret A-1" hatte. Eine Geheimhaltungsstufe, die 1947 nur noch dem "Manhatten Projekt" zugeteilt wurde, der Entwicklung der A- und H-Bombe. Erst in den 70er Jahren wurde "Projekt MOGUL" deklassifiziert. Mit Projekt MOGUL sollte in der Tropo- und Stratosph?re die Schockwellen von Raketen, die die Schallmauer durchbrachen, gemessen und registriert werden. F?r die damalige Zeit war jedoch viel bedeutsamer, da? mit dieser Methode eine Atombombenexplosion festgestellt, und dadurch die Z?ndung der ersten russischen Atombombe erkannt werden konnte. Im sp?ten Mai 1947 begann das Team von Projekt MOGUL im Bundesstaat New Mexico aktiv zu werden. Die dabei benutzten Ballonz?ge bestanden aus 3 bis 7 Neoprene-Ballone an denen 3 bis 5 Radarreflektoren vom Typ MC-307, und diverse Instrumente angeh?ngt waren. Jeder der Reflektoren hatten eine Seitenl?nge von ca. 1 Meter und wurde laut Aussagen des beteiligten Wissenschaftlers Charles B. Moore, bis zu diesem Zeitpunkt nicht in New Mexico eingesetzt.

    Auf Grund der Winddaten des National Weather Service von Anfang Juni 1947 konnte der am Projekt MOGUL beteiligte Wissenschaftler, Dr. Charles B. Moore die exakte Flugrichtung von MOGUL Flug Nr. 4 vom 4. Juni 1947, rekonstruieren. Dieser Ballonzug, der als der Verursacher der Tr?mmerteile gilt, konnten bis zum Ort Arabela, nur 17 Meilen von der Forster Ranch entfernt, verfolgt werden, als der Kontakt abbrach. Charles B. Moores nachkonstruierte Absturzstelle ist fast identisch mit der auf der Forster-Ranch. Mehr noch. Auch die beiden Hauptzeugen Major Jesse Marcel und Mac Brazel nahmen die Flugrichtung auf der Achse S?dwest/Nordost an, genau so, wie die von Mogul Flug Nr. 4.

    Einige der beteiligten Zeugen, wie z.B der Finder der Tr?mmerteile, Mac Brazel, erkl?ren, da? das was sie gefunden hatten, nicht einem Wetterballon ?hnelte. Nach Aussage von Professor Charles B. Moore, konnten die Leute, die diese Bruchst?cke auffanden, auch gar nicht wissen, um was es sich dabei handelte, weil es 1947 in New Mexico bis zum Eintreffen der MOGUL-Gruppe keine dieser Radarreflektoren gab. Demnach war es unm?glich, da? Rancher Mac Brazel jemals zuvor einen davon gesehen hatte.

    Cover-up, Repressalien, Schw?re?

    Ja, es gab beim Roswell-Zwischenfall tats?chlich ein Cover-up, also eine Vertuschungs-Aktion durch das US-Milit?r. Doch diese Aktionen hatte nicht etwa den Sinn, die "Bergung eines abgest?rzten UFOs" zu vertuschen, sondern vom Top-Secret Projekt MOGUL abzulenken. Die erste Aktion fand in General Roger Rameys B?ro am 8. Juli 1947 statt. Dabei wurden die "Mogul-Ballon-Reste" als diejenigen eines ganz normalen "Raywin-Wetterballons" ausgegeben. Die zweite Aktion war ein Artikel in der Alamogordo News vom 10. Juli 1947. Dort wurde ein Bericht mit der ?berschrift ver?ffentlicht: "Die Phantasie der ?Fliegenden Scheiben? wird hier aufgek?rt: Zeitungsreporter beobachtet, wie eine Armee Radar Einheit eine ?Scheibe?startet". Der am Projekt MOGUL beteiligte Wissenschaftler Charles B. Moore erkl?rt dazu, da? der Bericht in der Alamogordo News ein guter Schutz daf?r war, um die Presse vom streng geheimen Projekt MOGUL abzulenken.

    Die in diesem Zusammenhang oftmals erw?hnten Repressalien oder Geheimhaltungs-Schw?re, gab es nachweislich nicht. Von den Firsthand Zeugen erw?hnt nur Bill Rickett, da? ihm sein Vorgesetzter Sheridan Cavitt angemahnt h?tte, da? er alles vergessen solle. Ricketts Boss, Sheridan Cavitt, erkl?rt jedoch dazu eidesstattlich, da? er dies nicht getan hat. Tatsache ist auch, da? gleich 6 Firsthand Zeugen best?tigen, da? sie keinen Eid ablegen mu?ten, und auch keinerlei Repressalien durch das Milit?r oder der Regierung ausgesetzt waren.

    Die "Milit?r-S?uberungsaktion", die im Juli 1947 angeblich in den einzelnen Redaktionsstuben stattgefunden haben soll, st?tzt sich lediglich auf eine nicht eidesstattlich versicherte Aussage von Frank Joyce. Dagegen versichert der Radioreporter Georg Walsh, der 1947 bei KSWS t?tig war, eidesstattlich, da? eine solche Milit?raktion nicht stattgefunden hat.

    In verschiedenen Publikationen wird in Bezug auf die Bergung angeblich abgest?rzter, au?erirdischer Raumschiffe immer wieder gerne der Ingenieur im Verkehrsministerium der kanadischen Regierung, Wilbert B. Smith genannt. Smith will von dem amerikanischen Wissenschaftler Dr. Robert Sarbacher ?ber die Bergung von UFOs mitgeteilt bekommen haben: "Die Angelegenheit ist das Thema mit der h?chsten Geheimhaltungsstufe in den Vereinigten Staaten und rangiert sogar noch ?ber der der Wasserstoffbombe." Der Autor Charles G. Hibbard wei? in einem Bericht ?ber streng geheime A-Bombenabwurf?bungen der 509. Bombergruppe, die Anfang der 40er Jahre stattfanden, zu berichten, da? damals etwa 300 FBI-Agenten daf?r sorgten, da? die Sicherheitsma?nahmen eingehalten wurden. Wenn man nun bedenkt, da? eben diese 509. Atom-Bombengruppe an der Bergungsaktion eines au?erirdischen Raumschiffes beteiligt gewesen sein soll, deren Geheimhaltungsstufe sogar noch ?ber der der Wasserstoffbombe gelegen haben soll, dann h?tten die Sicherheitsvorkehrungen das selbe Ausma? haben m?ssen. Konkret h?tte dies bedeutet, da? in und um Roswell im Sommer 1947 mindestens dieselbe Anzahl von 300 FBI-Agenten f?r die ?berwachung der Sicherheitsvorkehrungen eingesetzt worden w?ren.Tatsache ist jedoch, da? w?hrend des Roswell-Zwischenfalls, au?er Nachrichtenoffizier Major Jesse Marcel und den Spionageabwehrleuten Sheridan Cavitt und Lewis S. Rickett, keine weiteren "Sicherheits-Agenten" genannt werden. Au?erdem teilte der im Roswell-Fall ermittelnde FBI-Agent Major Edwin Kirton seine Vorgesetzten per Fernschreiben. vom 8. Juli 1947 mit, da?, "keine weiteren Untersuchungen" eingeleitet werden. Aus diesem Sachverhalt l??t sich folgern, da? es eine "Top Secret" Bergungsaktion im Juni oder Juli 1947 in und um Roswell nicht gegeben hat.

    Eine einfache und logische Quintessenz!

    So bleibt nur noch die Frage, weshalb das Milit?r 1947 ?berhaupt diese Information einer "Fliegenden Untertasse" herausgegeben hatte. Doch bei einem genauen Studium der vorliegenden Dokumente und Zeugenaussagen die in der Dokumentation "50 Jahre Roswell - Ein UFO-Mythos st?rzt ab" abgedruckt sind, kann auch hier eine logische und in sich schl?ssige Antwort gegeben werden:

    Mac Brazel hat die aufgefundenen Tr?mmerteile nicht nach Roswell mitgebracht, sondern kam zu Sheriff George Wilcox und erz?hlte, da? er "vielleicht" eine fliegende Scheibe gefunden habe. Sheriff Wilcox hat die Teile selbst nicht gesehen, vertraute auf die Aussagen von Mac Brazel und berichtete den Fund der "vielleicht" Fliegenden Scheibe telefonisch an Major Jesse Marcel, der wiederum gleich nachdem er den Bericht erhalten hatte, aufbrach, um zu der Gegend zu gelangen, wo die Scheibe gefunden wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte au?er dem Finder Mac Brazel noch niemand in Roswell die Tr?mmer pers?nlich gesehen.

    Marcel selbst sagt aus, da? in der Zwischenzeit einen ?bereifriger Pressesprecher davon geh?rt hatte. Dieser rief dann UPA an und unterrichtete sie ?ber den Fund. Dies bedeutet konkret, da? w?hrend Marcel, Cavitt und Rickett zusammen mit Brazel auf der Forster-Ranch waren um die Tr?mmer einzusammeln, parallel dazu Pressesprecher Walter Haut die Presseerkl?rung herausgab, noch bevor irgendjemand in Roswell die Tr?mmer tats?chlich gesehen hatte!

    Walter Haut hat auch immer erkl?rt, da? er die Tr?mmer nie mit eigenen Augen gesehen hat.Die "Untertassen-Story" war dann via UPA in Windeseile ?berall verbreitet worden. Auf Grund dieser UPA-Meldung erhielt Stabschef Thomas DuBose in Fort Worth einen Telefonanruf von Generalmajor Clements McMullen, Stellvertretender Kommandant des Strategischen Luftwaffen Kommandos. Er fragte, was DuBose ?ber das Objekt wu?te, das au?erhalb von Roswell geborgen und ?ber das in der Presse berichtet wurde. DuBose rief daraufhin Oberst William Blanchard, Kommandant auf dem Roswell Armee Luftwaffen St?tzpunkt an und wies ihn an, das Material in einem versiegelten Beh?lter zu ihm nach Fort Worth zu schicken. Dies bedeutet wiederum, da? Obert William Blanchard die Anweisung, die Tr?mmer nach Fort Worth zu fliegen, nur deshalb bekam, weil die UPA- und AP-Berichte die Herren in Washington neugierig gemacht hatte, und nicht deshalb, weil die gefundenen Tr?mmerteile bewiesen, da? es sich um ein au?erirdisches Raumschiff handelte.

    So ist es auch nicht verwunderlich, da? zwei der wichtigsten Hauptzeugen identisch res?mierten. Major Jesse Marcel: "Ich hatte das Ganze fast schon aus meinem Ged?chtnis gel?scht". Und Hauptmann Sheridan Cavitt erz?hlte: "Tatsache ist, da? ich mich nicht erinnern kann, da? der Zwischenfall als irgend etwas Gro?artiges nochmals erw?hnt wurde, und ich habe nicht einmal mehr daran gedacht, bis ich lange nach meiner Pensionierung vom Milit?r, von UFO-Forschern kontaktiert wurde".

    Wer die in der Roswell-Dokumentation abgedruckten Originalquellen und Zeugenaussagen vorurteilsfrei und sorgf?lltig analysiert, kommt zu dem zweifelsfreien Ergebnis, da? die von Rancher Mac Brazel am 14. Juni 1947 aufgefundenen Tr?mmer nicht von einem au?erirdischen Raumschiff abstammen. Die Teile sind vielmehr Reste des abgest?rzten MOGUL-Ballonzuges Nr. 4, welcher am 4. Juni 1947 von Alamorgordo aus gestartet wurde. Die bei dem Absturz angeblich vorgefundenen "au?erirdische Leichen" existieren nachweislich nicht, sondern sind nur das Phantasieprodukt von Scharlatanen. Aber leider hat es den Anschein, da? aus rein ?konomischen Gr?nden heraus der Roswell-UFO-Mythos noch etliche Jahre weiter vermarktet werden wird, wie den Worten von Roswells B?rgermeister Thomas E. Jennings zu entnehmen ist: "Wir entwickeln eine andere Industrie in Roswell und die hei?t Tourismus. Der "UFO Crash" ist uns in den Scho? gefallen und wir versuchen davon zu profitieren." Und nicht vergessen werden sollte auch noch der Fakt, da? die angebliche "UFO-Bergung" bei Roswell vehement von jenen Leuten "am Leben gehalten" wurde und sicherlich auch weiter wird, die fast ausschlie?lich von der "Ufologie" ihren Lebensunterhalt bestreiten - also diesen Gesch?ftszweig zu ihrem Beruf auserkoren haben.

    Vielleicht sind nun einige LeserInnen genauso entt?uscht, wie es der Autor dieser Zeilen war. Auch er hatte anfangs an einen UFO-Absturz bei Roswell "geglaubt". Doch nach jahrelanger intensiver Recherche der Originalaussagen und Dokumente und dreier Besuche 1993 und 1995 vor Ort in Roswell und Socorro, mu?te er die alte Volksweisheit best?tigen, die da lautet "Glauben hei?t: Nicht wissen !". Wer die echten und historisch belegten Fakten und Aussagen der tats?chlich auch am Roswell-Zwischenfall beteiligten Personen von 1947 kennt, der glaubt nicht mehr an einen "UFO-Absturz" bei Roswell !


    Habt ihr noch mehr zum Thema Roswell im Internet gefunden? ...

    Quelle

    * von Roland M. Horn

    Die Zeugin des nachfolgend beschriebenen Falles wandte sich an meine alte Odenw?lder Adresse und beschrieb eine UFO-Sichtung. Vom Balkon ihrer im 5. Stock gelegenen Wohnung in Pl?n konnte sie abends gegen 19.00 Uhr in der D?mmerung ein graues liegendes Rechteck beobachten, das bewegungslos ?ber der Krone einer Birke stand. Sie sch?tzte die H?he auf etwa 80 -100 m. Sie beschrieb rote und wei?e Lichter, die abwechselnd an der Seite entlang liefen. Ger?usche wurden nicht vernommen, die Entfernung wurde von der Zeugin auf 600 Metern gesch?tzt. Diese beobachtete das Objekt ca. 45 Sekunden lang. Bei ausgestrecktem Arm wird der Abstand zwischen Daumen und Zeigefingern auf immerhin drei cm angegeben. Nachdem die Zeugin in die K?che gelaufen war um einen Topf vom Herd zu nehmen, war hinterher das Objekt nicht mehr zu sehen. Die Zeugin kennt allgemeine UFO-Literatur und hatte fr?her auch schon eine Sichtung. Als Erkl?rung f?r ihre Sichtung gab sie "Ein Objekt unbekannter Herkunft" an.

    HW Peiniger von der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Ph?nomens e.V. und ich dachten zun?chst an einen Solarzeppelin, dagegen sprach allerdings einmal die Lichter und dann die von der Zeugin beschriebene K?lte und die Tages- und die Jahreszeit, zu der man gew?hnlich keinen Solarzeppelin starten l??t.

    Aufgrund der Tatsache, da? in den letzten Jahren ?fter "kastenf?rmige UFOs" beobachtet und im Journal f?r UFO-Forschung - der Vereinszeitschrift der GEP - sowie hier beschrieben wurden, bat ich den Bremerhavener UFO-Sichtungsermittler Sascha Schomacker, der Sache weiter nachzugehen. Nachfolgend der Gro?teil seines Berichtes:

    "Am 26.08.1997 gegen 14.30 Uhr besuchte ich die Zeugin in Ihrer Wohnung in Pl?n.

    Die Zeugin lebt in unehelicher Partnerschaft und hat einen Sohn. Sie scheint eine recht vern?nftige und glaubw?rdige Person zu sein. Was Sie uns anfangs verschwieg, ist die Tatsache, da? Ihr Sohn ebenfalls Zeuge des Objektes wurde. Wie die Zeugin mir sagte, waren sie und ihr Sohn gemeinsam auf dem Balkon, als ihr Sohn sie fragte, um welches Objekt es sich wohl handeln w?rde, welches dort zu sehen sei. Die Zeugin wu?te dies nicht, so da? beide das Objekt noch einige Zeit beobachteten. Erst als der Zeugin einfiel, da? sie Essen auf dem Herd stehen hat, ging sie vom Balkon. Ihr Sohn soll sie dann begleitet haben. Als beide zur?ck kamen, soll das Objekt verschwunden gewesen sein.

    Das Haus der Zeugin geh?rt zu den gr??ten der Stadt Pl?n. Dabei liegt ihr Haus noch auf einer Erhebung, so da? wirklich von einem hervorragenden Blick ?ber die gesamte Stadt gesprochen werden kann. Wir versuchten die Ereignisse jenes gewissen Tages der Sichtung auf dem Balkon zu rekonstruieren. Dabei wohnte ihr Sohn dem Nachstellen nicht bei; dies sowie eine ausf?hrliche Befragung des Jungen konnte nicht durchgef?hrt werden, da er zum Zeitpunkt meines Besuches mit Freunden drau?en spielen war. Er selbst ist um die 10 Jahre alt. W?hrend der Rekonstruktion mu?ten wir feststellen, da? die anfangs genannte Gr??e des Objektes bei ausgestrecktem Arm nicht 3 cm betrug, sondern ca. 1,6 cm. Diese falsche Angabe der Zeugin ist wohl damit zu erkl?ren. da? sie "frei Hand" und nicht genau mit einem Me?ger?t ma? und das Maximum an m?glicher Gr??e ausnutzen wollte. Da wir die Gr??e des Objektes deshalb dezimieren mu?ten, weil sie mir genau beschrieb, welchen Raum das Objekt in etwa ?ber den B?umen einnahm, und die von Ihr angegebene Gr??e das Objekt um etwa 10 Meter l?nger gemacht h?tte, ist ihre falsche Angabe trotzdem recht merkw?rdig.

    Mich interessierte dabei. warum sie uns das Beisein ihres Sohnes bei der Sichtung verschwieg. Sie meinte daraufhin. da? sie von Anfang an ihrem Sohn nahelegte, da? es sehr wohl ein konventionelles Flugobjekt gewesen sein k?nnte und deshalb es nicht klug w?re, herumzuerz?hlen, es h?tte sich um ein UFO gehandelt, da man sich sonst ?ber das Gesp?tt einiger Nachbarn aufzuregen h?tte bzw. sich dessen aussetzen w?rde. Sie selber h?tte diese Geschichte nur engeren Freunden mitgeteilt, die sich ?ber ihre Sichtung aber nur lustig gemacht haben.

    Ferner unterstrich sie. da? sie aus diesen Gr?nden auch nicht w?nschte, da? andere (also wir) davon mitkriegen sollten; mir dies aber doch mitteilte. weil sie wegen ihrer "kleinen Sichtung" nicht erwartet h?tte, da? extra deshalb jemand sie besuchen w?rde.

    Sollten ihre Beschreibungen stimmen, dann m??te sich das Objekt etwa 40 - 55 Meter ?ber dem Erdboden befunden haben. Ihre anfangs gegebene H?he von 80 - 100 Meter ist ?bertrieben. Ich mu? allerdings zugeben. da? durch die h?gelige fast bergige Beschaffenheit der Stadt Pl?n eine solche ?bersch?tzung vom Standpunkt der Zeugin aus nicht ?berraschend ist. Erst als ich mich direkt unter die B?ume, wor?ber das Objekte geschwebt haben soll, stellte, merkte ich. da? die H?he der B?ume doch nicht die anfangs erscheinende ist.

    Es k?nnte jedoch sein, da? das Objekt anstatt 600 Meter weit ?ber tausend Meter entfernt war. Im Angesicht der vorhanden Daten und tw. falschen Angaben halte ich dies f?r sogar sehr wahrscheinlich. Gesetzt den Fall, es w?re so: Welcher Stimuli k?nnte daf?r in Betracht gezogen werden? In erster Linie kann man definitiv den astronomischen und meteorologischen Stimuli ausschlie?en. Als ich die Zeugin besuchen war, scho? gerade ein Tornado Kampfjet ?ber Pl?n. Auch gibt es in der unmittelbaren Umgebung weitere milit?rische Einrichtungen. Ein Hubschrauber ist m.E. nicht 1000g auszuschlie?en. doch ist wohl die Beschreibung des gesichteten Objektes nicht daf?rsprechend.

    Nach einigen Recherchen in meiner Bibliothek fand ich in der JUFOF (Vereinsjournal der GEP - Anm. RMH) Ausgabe Nr. 107, 5/96 den Bericht ?ber die Sichtung von Andreas R. aus G?tz. Die ?hnlichkeit beider Beschreibungen ist faszinierend. Andreas R. behauptet 1994 ein Objekt gesehen zu haben, das "fast stehend in der Luft" war. Au?erdem meinte er: "Das innere Licht war stabil. Die ?u?ere Beleuchtung pulsierte regelm??ig ... Lauflicht mit rot, gr?n und wei?".

    Dazu zum Vergleich die Beschreibungen der Zeugin des vorliegenden Falles:

    "Ende Februar 1996 konnte ich vom Balkon aus .. abends gegen 19.00 Uhr ein graues, liegendes Rechteck beobachten; es "stand" bewegungslos ?ber der Krone einer Birke... An der L?ngsseite pulsierten Lichter (rot-wei?) in einer Reihe".

    Herr Rolf K?nig vom Astronomischen Zentrum in Potsdam ist der Meinung, da? den Beschreibungen anderer Augenzeugen nach es sich um einen Hei?luftballon handeln mu?te, "dessen Flamme, die die H?lle zum Aufleuchten bringt", die Ursache ist.

    ?brigens: Ich glaube zu wissen, da? die dortige Region sehr oft f?r Fl?ge mit Hei?luftballons gen?tzt wird (TV-Bericht).

    Leider stehen uns keine n?heren Informationen, wie z.B. das genaue Datum, zur Verf?gung. so da? man nicht nachrecherchieren kann, ob eventuell Hei?luftballons in der Luft waren."

    Soweit Sascha Schomacker.

    Ich glaube kaum, das es sich bei dem in Pl?n beobachteten Objekt um einen Hei?luftballon gehandelt haben kann, daf?r ist mir die Beschreibung zu untypisch. Andererseits wird uns aufgrund des nicht bekannten Datums und der Ungereimtheiten bez?glich der Gr??ensch?tzung nichts anderes ?brig bleiben, als das Objekte unter "Ungen?gende Daten" abzulegen.

    Wer jedoch glaubt, ?hnliche Sichtungen, m?glicherweise auch zum gleichen Zeitpunkt gemacht zu haben, der m?chte sich bitte hier melden.


    Quelle: http://horn.alein.de/

    Fall-Untersuchung und Aufruf!

    Ich lernte den Zeugen Michael Kiem (geb. 1973) im Jahre 1994 w?hrend eines Kuraufenthaltes kennen, wo er mir seine UFO-Begegnung mehr oder weniger beil?ufig erz?hlte. Kiem sei tief in der Nacht um ca. 3.30 Uhr tief in der Nacht (als Sichtungsdatum wird "a. 1989" angegeben) auf die Toilette gegangen und dabei auf ein Licht aufmerksam geworden, das sich drau?en vor seinem Fenster bemerkbar machte. Dort habe er ein merkw?rdiges Objekt gesehen, das sp?ter im Fragebogen als "Gr??er als eine Untertasse bei ausgestrecktem Arm" beschrieben wurde. Es h?tte fast die Form eines U-Bootes gehabt, und vorn und an der Seite waren jeweils eine Reihe von Lichtern angebracht. Herr Kiem betrachtete am n?chsten Morgen die Sichtung als einen Traum, wobei er lediglich merkw?rdig fand, da? ein Freund von ihm, Herr Torsten Raaf (geb. 1973), der auch in Zeilsheim wohnt, die gleiche Beobachtung gemacht hatte, auch "um diese Zeit herum", wobei der genaue Zeitpunkt leider nicht mehr feststellbar ist. Beide Zeugen f?llten den Fragebogen aus und unterschrieben die eidesstattliche Erkl?rung. Die Skizzen ?hnelten sich sehr, die Zeichnung von Herrn Raab erschien lediglich etwas kastenf?rmiger. Die Flugbewegung wurde von Michael Kiem als von Nord nach S?d, von Torsten Raaf umgekehrt angegeben, die Geschwindigkeit wurde von beiden Zeugen als "deutlich schneller als ein Zeppelin" bezeichnet. Beide Zeugen kannten keine UFO-Literatur.

    Bewertung

    Einerseits: Zwei Zeugen, ein recht gro?es Objekt, glaubw?rdige Zeugen, was will man mehr? Andererseits: Es bleiben doch noch Fragen offen. Fanden beide Sichtungen wirklich zur gleichen Zeit statt? War es vielleicht doch nur ein Traum? Ich entschied mich f?r die Klassifizierung "Problematic UFO". Das bedeutet, da? unter extremen Bedingungen eine nat?rliche Erkl?rung noch denkbar w?re.

    Interessant ist hierbei die ?hnlichleiten zu zwei UFO-Sichtungsberichte, die seinerzeit durch die GEP untersucht wurden. Auch bei diesen F?llen konnte keine eindeutige Ursache festgestellt werden.

    Quelle

    Was haltet ihr von solchen UFO-Sichtungen???

    Muninn

    Lebenslauf von Hugo Junkers

    Hugo Junkers wurde am 3. 2. 1859 in Rheydt geboren. Er starb am 3.2.1935 M?nchen-Gauting. Hugo Junkers besuchte ab 1875 die Gewerbeschule in Barmen und bestand dort 1878 das Abitur. Sein Studium an den Technischen Hochschulen in Aachen, in Karlsruhe und Berlin endeten mit dem Abschlu?examen im Jahre 1883 in Aachen. 1888 begann die Arbeit als Konstrukteur bei Oechelh?user in Dessau. Hier war er an der Entwicklung von Gas- und ?lmotoren sowie an einigen anderen n?tzlichen Patenten beteiligt. 1892 gr?ndete er seine erste eigene Firma. Von 1897 bis 1912 war er Professor f?r W?rmetechnik in Aachen. ?ber Prof. H. Rei?ner und ihre gemeinsame "Wellblechente" wurde Prof. Junker zu flugtechnischen Forschungen angeregt. Daraus resultierten die sp?teren Entwicklungen bis hin zum Ganzmetallflugzeug. Aus der "Abteilung Luftverkehr" der Junkers-Werke, der sp?teren "Junkers Luftverkehr A.G." und der "Deutschen Aero Lloyd A.G." wurde die "Deutsche Luft Hansa A.G." gegr?ndet. 1913 entstanden die Junkers-Motorenbau GmbH und 1919 die Junkers-Flugzeugwerke AG, beide in Dessau, die 1935 nach Erwerb durch das Reich zur Junkers-Flugzeug- und Motorenwerke AG (JFM) zusammengefa?t wurden. 1958 reprivatisiert, seit 1967 GmbH und sp?ter in der Messerschmitt-B?lkow-Blohm GmbH aufgegangen. Bei den JFM entstanden ber?hmte Verkehrs- (F 13, Ju 52) und Kampfflugzeuge (Ju 87, Ju 88) sowie Flugmotoren.

    Wilhelm Busch Biographie


    Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 bei Hannover geboren. Er Studierte zuerst Maschinenbau, dann an den Kunstschulen in D?sseldorf, Antwerpen und M?nchen. Busch war Mitarbeiter der "Fliegenden Bl?tter" und des "M?nchener Bilderbogen". Er wurde durch seine Bildergeschichten weltber?hmt. Ab 1864 lebte er zur?ckgezogen erst in seinem Heimatdorf Wiedensahl, bis zu seinem Tode am 9. Januar 1908 in Mechtshausen(Harz).


    1832Wilhelm Busch wird am 15. April 1832 in Wiedensahl

    (einem kleinen Ort westlich von Hannover) als erstes von sieben Geschwistern geboren. Seine Eltern sind der Kaufmann Friedrich Wilhelm Busch und Henriette Dorothee Busch, geb. Kleine.


    1841 Wilhelm Busch mu? sein Elternhaus verlassen, da nach der Geburt seines Bruders Otto der Platz im Hause nicht mehr ausreicht. Er kommt zu seinem Onkel, dem Pastor Georg Kleine, nach Eberg?tze bei G?ttingen. Sein Onkel ?bernimmt seine Ausbildung in Form von Privatunterricht.


    1847Wilhelm Busch besteht die Aufnahmepr?fung an der polytechnischen Schule zu Hannover. Er soll nach dem Willen seines Vaters Maschinenbauer werden, obwohl seine Begabung mehr beim Zeichnen und Malen liegt.


    1851 Wilhelm Busch folgt einem Freund an die Kunstakademie D?sseldorf, um sich als Maler ausbilden zu lassen. Es h?lt ihn aber nur kurze Zeit dort, da er vom n?chternen akademischen Betrieb dort entt?uscht ist.


    1852 Wilhelm Busch geht an die K?nigliche Akademie bei der sch?nen K?ste in Antwerpen. Die Werke der gro?en fl?mischen und holl?ndischen Meister des 16. Und 17. Jahrhunderts ?ber einen gro?en Einflu? auf ihn aus.


    1853 Wilhelm Busch erkrankt an Typhus. Er kehrt in sein Elternhaus zur?ck, um sich von der Krankheit zu erholen. Danach sammelt er Volkslieder, Sagen und M?rchen, die bisher m?ndlich ?berliefert wurden, um sie aufzuzeichnen und zu ver?ffentlichen.


    1854 Wilhelm Busch wechselt nach M?nchen in die Akademie der bildenden K?nste. Er schlie?t sich dem K?nstlerverein " Jung M?nchen "an.


    1859 Wilhelm Busch arbeitet f?r die " Fliegenden Bl?tter ",einer humoristischen Zeitschrift in M?nchen, f?r die er viele Zeichnungen, aber auch Gedichte liefert.


    Wilhelm Busch Biographie


    1865 Wilhelm Buschs erste Bildergeschichte wird ver?ffentlicht:

    " Max und Moritz ", die Geschichte die ihn ber?hmt gemacht hat. In den folgenden Jahren erscheinen viele weitere Werke, bis er 1884 seine letzte Bildergeschichte " Maler Klecksel "ver?ffentlicht.


    1868 Wilhelm Busch zieht nach Frankfurt, wo sein Bruder Otto lebt. Dieser macht ihn mit dem Werk des Philosophen Artuhr Schopenhauer bekannt. In Frankfurt lernt er Johanna Ke?ler kennen, die er fortan als eine verst?ndnisvolle Freundin zu sch?tzen wei?.


    1887 Wilhelm Busch kehrt in seinen Geburtsort Wiedensahl zur?ck. Nach dem Tode seines Schwagers zieht er zu seiner ?lteren Schwester Fanny N?ldeke ins Pfarrwitwenhaus und ?bernimmt die Vaterrolle f?r seine drei Neffen.


    1898 Wilhelm Busch zieht mit seiner Schwester nach Mechtshausen am Harz(bei Seesen) zu seinem Neffen Otto N?ldeke, der dort als Pfarrer wirkt. Aus dieser zeit stammen seine Gedichte, die zu seinen Lebzeiten in der Gedichtsammlung "Zu guter Letzt" und nach seinem Tode in " " " Schein und Sein "ver?ffentlicht werden.


    1908 Wilhelm Busch stirbt am 9. Januar 1908in Mechtshausen. In den Folgejahren erscheinen noch unver?ffentlichte Werke und es finden Ged?chtnisausstellungen statt, die belegen, wie ber?hmt Wilhelm Busch schon zu seinen Lebzeiten war.

    Otto Lilienthal - Fliegen wie ein Vogel


    Otto Lilienthal gilt heute als der erste erfolgreiche Flieger der Menschheit. Seine grundlegenden Untersuchungen und Messungen an Modellfl?geln sowie seine erfolgreichen Flugversuche ab 1891 f?hrten 12 Jahre sp?ter zur Verwirklichung des Motorflugs durch die Gebr?der Wright.

    In seiner Biografie, die zeitlebens mit der seines Bruders Gustav Lilienthal eng verbunden war, finden wir jedoch neben dem Flugzeug viele technische, kulturelle und sozialreformerische Projekte, die ebenfalls von nachhaltiger Wirkung bis in unsere Zeit sind.

    Quellen unseres Wissens ?ber Lilienthals Flugtechnik sind haupts?chlich:

    eine gro?e Zahl von Ver?ffentlichungen (Vortr?gen und Artikeln), Briefen, Zeichnungen und anderen Materialien, die in den letzten 100 Jahren intensiv ausgewertet und publiziert wurden. Einige sind hier im Volltext verf?gbar.
    Rekonstruktionen seiner Flugapparate, die nach intensiver Auswertung aller Quellen und auf der Grundlage weniger erhaltener Originalapparate m?glich waren
    Eine der wichtigsten Quellen ist eine gro?e Zahl von Fotografien, die besonders deshalb sensationell sind, weil sie in die ersten Jahre der sogenannten Momentfotografie fallen, und damit auch von besonderem Wert f?r die Fotografiegeschichte sind.

    Wernher von Braun


    Name: von Braun

    Vorname: Wernher Magnus Maximilian

    Geburtsdatum: 23. M?rz 1912

    Geburtsort: Wirsitz

    Todesdatum: 16. Juni 1977

    Bemerkung: Leitender Entwickler beim Apollo Programm


    "Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu l?sen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft w?ren wir fertig geworden."

    F?r das Times Magazin war er einer der wichtigsten Menschen des letzten Jahrhunderts, ein Symbol f?r die westliche Raumfahrt. Andere hingegen sahen in ihm einen Kriegsverbrecher. Er geh?rte zu den Pionieren der Raketenforscher und war zu Zeiten des 2. Weltkriegs leitender Ingenieur im Raketenforschungsgel?nde in Peenem?nde.

    Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er erst f?r das amerikanische Milit?r und sp?ter f?r die NASA. Dort arbeitete er ma?geblich am Apollo Programm mit und entwickelte die Mondrakete Saturn V.

    Lebenslauf:

    Wernher Magnus Maximilian von Braun wurde am 23.M?rz 1912 in der Stadt Wirsitz in Posen geboren. Schon in jungen Jahren entwickelte er eine Leidenschaft f?r Raketen. Bereits mit siebzehn Jahren schrieb er eine Sciencefiction Geschichte mit dem Titel Lunetta. Aus seiner Schulzeit am franz?sischen Gymnasium in Berlin ist bekannt, das er ?fters den Physik und Mathematik Unterricht schw?nzte um zu Hause zu basteln. Einmal konstruierte er ein Raketenauto, indem er Feuerwerksk?rper auf einen Bollerwagen montierte und sorgte dadurch f?r "Angst und Schrecken" in der Tiergartenallee.

    Da ihm eine Nichtversetzung wegen schlechter Leistungen in Mathematik und Physik drohte wurde Wernher von Braun mit 13 Jahren auf das Hermann-Lietz Internat in der N?he von Weimar geschickt. Erst als er das Buch "die Rakete zu den Planetenr?umen" von Hermann Oberth 1923 bekam und Wernher von Braun Schwierigkeiten hatte die vielen mathematischen Formeln zu verstehen, entwickelte er den Ehrgeiz seine Mathematischen Leistungen zu verbessern.

    Sp?ter verfasste er einige Manuskripte und agierte als Teamleiter beim Bau eines kleinen Observatoriums. Im Jahr 1930 wurde er Mitglied im 1927 gegr?ndeten Verein f?r Raumschifffahrt. Ab 1930 arbeitete der junge Wernher von Braun auf dem "Raketenflugplatz Berlin" wo er und einige andere Enthusiasten erste Versuche mit Fl?ssigkeitsraketenmotoren machten.

    1930 begann Wernher von Braun ein Studium an der Technischen Hochschule in Berlin, das er 1932 mit dem Magister abschloss. Des weiteren begann 1932 das deutsche Heeres Waffen Amt die Entwicklung von Raketen zu f?rdern, da eine L?cke im Versailler Vertrag die Entwicklung neuer Waffensysteme nicht verboten hat.

    Zu Zeiten des zweiten Weltkriegs war Wernher von Braun leitender Ingenieur in Peenem?nde. Dort wurden die verschiedenen Aggregate entwickelt, mit der in Serienproduktion gingenden V2 (Aggregat 4).

    Nach dem zweiten Weltkrieg arbeitete von Braun f?r das amerikanische Milit?r. Erst arbeitete er in White Sands an Verbesserungen der V2 und sp?ter an v?llig neuen Raketenkonzepten. So war er verantwortlich f?r die Entwicklung der Redstone Rakete die beim Mercury Projekt benutzt wurde. Des weiteren entstanden unter seiner Leitung die verschiedenen Versionen der Jupiter und Saturn Raketen, mit der Mondrakete Saturn V.

    Durch mehrere Fernsehauftritte und Beitr?ge in verschiedenen Zeitschriften, u.a. f?r Walt Disney und das Collier's Magazine, wurde von Braun in den USA zu einer ber?hmten Pers?nlichkeit.

    Am 4. Oktober 1957 wurde die ?ra der Raumfahrt eingeleitet, denn am diesen Tag wurde der erste Satellit mit dem Namen Sputnik in den Erdorbit gebracht. Da Sputnik ein Sowjetischer Satellit war, l?ste dieses Ereignis in den USA gro?e Besorgnis aus. Mit Sputnik II setzte die Sowjetunion am 3. November 1957 noch einen drauf, zumal diesmal auch eine H?ndin mit dem Namen Leika an Bord war. Dieses Ereignis l?ste in den USA den "Sputnik Schock" aus.

    Im 31. Januar 1958 konterten die USA mit dem Explorer Satelliten, der mit einer Jupiter-C Tr?gerrakete in einen Orbit bef?rdert wurde, und Wernher von Braun wurde nun als Held und Retter gefeiert. Der Explorer Satellit war auch wissenschaftlich bedeutend, da dieser mit seinem Geiger Z?hler den Van-Allen Strahlungsg?rtel entdeckte.

    Am 1. Juli 1960 wurde die milit?rische Versuchsanstalt ABMA zum Marshall Space Flight Center der NASA und Wernher von Braun wurden dessen Direktor.

    Nach der Mondlandung 1969 kippte die Stimmung in den USA und die NASA musste einige Einschnitte im Budget hinnehmen. Ab dem 1. M?rz 1970 hatte Wernher von Braun den Posten des Planungsdirektors inne. Obwohl seine Gro?projekte wie eine bemannte Raumstation im Erdorbit nicht mehr realisiert wurden. Nach einigen heftigen Konflikten verlie? Wernher von Braun die NASA und wurde am 1. Juli 1972 Vizepr?sident der Firma Fairchild Ind.

    Diese T?tigkeit konnte von Braun aber nur kurz aus?ben da man 1973 bei einer Routineuntersuchung Krebs bei ihm feststellte.

    Er starb am 16. Juni 1977 im Alter von 65 Jahren.

    Am 25. November des Jahres 1844 kommt in M?hlburg bei Karlsruhe ein Junge zur Welt, dem seine Eltern, Hans Georg Benz und Josephine Benz geb. Vaillant, den Namen Carl geben.


    Der Vater stirbt am 21. Juli 1846 im Alter von 36 Jahren. Als Lokomotivf?hrer hatte er sich auf dem offenen F?hrerstand seiner Lokomotive eine Lungenentz?ndung zugezogen.



    Das Karlsruher Lyzeum erh?lt am 1. Oktober 1853 einen Eintrag f?r den "Vorsch?ler" Carl Benz.


    Mit 15 Jahren besteht Carl Benz am 30. September 1860 die Aufnahmepr?fung an der Polytechnischen Hochschule (sp?ter Technische Hochschule) in Karlsruhe.


    Nach 4 Jahren beendet Carl Benz am 9. Juli 1864 mit Erfolg sein Studium. Unter der pers?nlichen F?rsorge von Professor Franz Rethenbacher hatte Benz die Kenntnisse der technischen Grundlagen erhalten.
    Am 1. August des gleichen Jahres trat er in den Dienst der "Karlsruher Maschinenfabrik". Dort arbeitete er bis zum September des Jahres 1866.


    Carl Benz kommt nach Mannheim und beginnt am 1. Oktober 1866 eine T?tigkeit bei der Firma Schweizer (Herstellung von Dezimal-Fuhrwerks- und Waggonwaagen).
    In dieser Firma wird er am 1. Januar 1867 zum "Zeichner und Konstrukteur" ernannt. Seine T?tigkeit endet jedoch bereits am 31. Dezember.


    Im Januar des Jahres 1869 geht Carl Benz nach Pforzheim. Sein Arbeitgeber sind die "Eisenwerke und Maschinenfabrik" Gebr?der Benckiser, von der er sich am 1 M?rz 1871 wieder trennt.


    Im M?rz des Jahres 1870 stirb seine Mutter. Noch im gleicher Jahr lernt er im "geselligen Verein Eintracht" in Pforzheim die Tochter des Zimmermeisters und Bauherren Carl Friedrich Ringer kennen.


    Carl Benz geht zur?ck nach Mannheim und lernt den Mechaniker August Ritter kennen. Am 9. August 1871 kaufen beide als Partner das Mannheimer Grundst?ck T 6, 11, das mit einem Holzschuppen bebaut ist. Das Unternehmen nennt sich "Carl Benz und August Ritter, mechanische Werkst?tte".


    August Ritter scheidet aus dem gemeinsamen Unternehmen aus.
    Nachdem es zwischen den Partnern zu Meinungsverschiedenheiten gekommen war, hatte die junge Bertha Ringer von ihrem Vater die vorzeitige Herausgabe der "Mitgift" erreicht, und Carl Benz konnte die Gesch?fts- und Grundst?cksanteile an August Ritter zur?ckzahlen.
    Am 20. Juli 1872 heirateten Carl Benz und Bertha Ringer. Aus der Ehe gingen 5 Kinder hervor: Eugen geb. am 1. Mai 1873, Richard geb. am 21. Oktober 1874, Klara geb. am 1. August 1877, Thilde geb. am 2. Februar 1882 und Ellen geb. am 16. M?rz 1890
    Vom 1. August 1872 an ist Carl Benz Alleininhaber des kleinen Unternehmens, das er "Carl Benz Eisengie?erei und mechanische Werkst?tte" nennt.


    Noch einmal ger?t Carl Benz in finanzielle Schwierigkeiten, als ein "Geldgeber" mit Urteil vom 25. Juli 1877 seine Einlage zur?ckfordert. Das gesamte Firmeninventar mu? versteigert werden. Carl Benz erkennt, da? nur etwas v?llig Neues eine neue Existenz bieten kann. Er beginnt mit der Konstruktion eines Zweitakt-Motors.


    Am 31. Dezember, in der Sylvesternacht des Jahres 1879 l?uft sein neuer Motor zum ersten Mal.
    Carl Benz lernt den "Hoffotographen" Emil B?hler kennen, der in seine Werkstatt gekommen war, um sich eine polierte Stahlplatte anfertigen zu lassen. B?hler interessierte sich f?r den "Benz Motor" und ist zur finanziellen Beteiligung bereit.


    Die "Gasmotorenfabrik in Mannheim" wird zur Aktiengesellschaft.


    Schon am 6. Januar 1883 tritt Carl Benz nach Meinungsverschiedenheiten aus der Gesellschaft aus.
    Noch im gleichen Jahr gr?ndet er zusammen mit dem Kaufman Max Kaspar Rose und dem Techniker Friedrich Wilhelm Esslinger die Fa. "Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik" in Mannheim. Benz entwickelt erste Pl?ne zum Bau eines Kraftwagens.


    Carl Benz beginnt mit dem Bau eines dreir?drigen Motorwagens.


    29. Januar 1886. Carl Benz erh?lt vom Kaiserlichen Patentamt unter der Nummer 37435 das Patent auf den ersten brauchbaren Motorwagen. Das Unternehmen wird von T 6, 11 an die Waldhofstra?e verlegt.


    Am 1. April 1894 wird das erste Benz Velo hergestellt. Dieser leichte Wagen mit Achsschenkellenkung und 1 1/2 PS Motorleistung wird zum ersten "Massen-Automobil" der damaligen Zeit. (ca 1200 produzierte Fahrzeuge)


    Als der franz?sische Konstrukteur Marius Barbarou in die Firma verpflichtet wird, kommt es zu derartigen Spannungen, da? Carl Benz am 21 April 1903 ver?rgert aus der "Fa. Benz & Cie Rheinische Gasmotoren Fabrik AG" ausscheidet.


    Im Sommer des Jahres 1904 kehrt Benz in den Aufsichtsrat zur?ck.


    Am 21.6.1905 kommt es zu einem Kaufvertrag zwischen Christian Leonhard und Bertha Benz ?ber ein Wohnhaus mit Park in Ladenburg.


    An der Ilvesheimer Stra?e in Ladenburg entsteht ein neuer Betrieb, in dem zun?chst Gasmotoren hergestellt werden sollen.


    Die Firma "C. Benz S?hne Ladenburg" beginnt mit dem Automobilbau. Gesellschafter der Firma sind Carl Benz und die S?hne Eugen und Richard Benz.


    Die Technische Hochschule Karlsruhe verleiht Carl Benz am 25. November 1914 den Dr.-Ing. eh.


    Carl Benz erlebt in seinem Haus in Ladenburg viele Ehrungen durch Vereine und Institutionen und erh?lt am 26. November 1926 zu seinem 83. Geburtstag die Urkunde eines Ehrenb?rgers der Stadt Ladenburg.


    In dem strengen Winter des Jahre 1928/29 hatte sich Carl Benz eine Bronchialkatarrh zugezogen, von dem er sich nicht mehr erholen kann. Er stirbt am 4. April des Jahres 1929 in seinem Haus in Ladenburg.

    1500

    24.02. - Geburt Karls in Gent als Sohn Johannas von Aragon (der Wahnsinnigen) und Philipps des Sch?nen

    1503

    10.03. - Geburt des Bruders Ferdinand im spanischen Alcal? de Henares

    26.02. - Tod der Gro?mutter Isabella von Kastilien

    1506

    25.09. - Tod des Vaters (Phillip der Sch?ne)

    Grundsteinlegung f?r den Petersdom

    1509

    Berufung Chi?vres zum Erzieher Karls durch Maximilian I.

    Heinrich VIII. wird englischer K?nig

    1515

    05.01. - Erkl?rung der Gro?j?hrigkeit Karls im St?ndesaal in Br?ssel

    Franz I. wird franz?sischer K?nig

    Schlacht bei Marignano

    Wolsey wird englischer Lordkanzler

    1516

    23.01. - Tod des Gro?vaters Ferdinand von Aragon

    13.03. - Inthro?nisation Karls in Br?ssel als K?nig von Spanien

    1517

    08.09. - Aufbruch nach Spanien

    04.11. - Besuch bei der geistig verwirrten Mutter Johanna (Die Wahnsinnige), Juana la Loca.

    31.10 - Luthers publiziert seine 95 Thesen gegen den Ablass

    07.06. - Ernennung Mercurino Gattinaras zum Gro?kanzler

    1519

    12.01. - Tod Kaiser Maximilians

    28.06. - Wahl Karls zum Kaiser

    10.08. - Beginn der Weltumseglung durch Magalh?es

    Eroberung Mexikos durch Cort?s


    1520

    06.02. - Erwerb W?rttembergs

    Ende Mai - Staatsbesuch bei Heinrich VIII. in Canterbury

    28.06 - Karl I. K?nig von Spanien wird als Karl V. zum R?mischen K?nig - Rex Romanorum gew?hlt. (Titel des noch nicht zum Kaiser gekr?nten deutschen K?nigs. Der Zusatz ?R?misch? bzw. ?Romanorum? war zuerst unter Otto II. und seit Otto III. regelm??ig in den bis dahin nicht definierten Kaisertitel aufgenommen worden. Mit dem Titel R?mischer K?nig bzw. Rex Romanorum wurde der Anspruch auf das Kaisertum ausgedr?ckt. Seit Kaiser Maximilian I. war der Titel ?R?mischer K?nig? der offizielle Titel des zu Lebzeiten des Kaisers gew?hlten Nachfolgers).

    23.10 - Kr?nung in Aachen zum R?mischen K?nig. Bis zu der in Aussicht genommen Kaiserkr?nung durch den Papst sollte Karl mit p?pstlicher Erlaubnis den Titel eines "Erw?hlten R?mischen Kaisers" f?hren

    Bulle ?Exsurge Domine? gegen Luther;

    Suleiman der Pr?chtige osmanischer Sultan

    1521

    27.01. - Er?ffnung des Reichstags zu Worms

    17./18.04. - Luther vor dem Kaiser

    23.04. - Niederlage der Comuneros bei Villalar, Wormser Edikt (8.5.) gegen Luther (Reichsacht)

    28.05. - Tod Chi?vres

    28.05. - B?ndnis mit Papst Leo X

    August - Treffen mit Wolsey in Calais

    Aff?re mit Johanna van der Gheenst, mit sp?terer Geburt seiner Tochter Margarethe von Parma

    19.11. - Eroberung Mailands durch kaiserliche Truppen unter Colonna und Pescara

    Ende August - Eroberung Belgrads durch die T?rken


    1522

    09.01. - Wahl Hadrians II. zum Papst, 29.8. - Amtsantritt in Rom

    April - Ernennung Lannoys zum Vizek?nig von Neapel

    27.04. - Schlacht bei Bicocca

    22.05. - Erstes Testament Karls

    19.06. - Vertrag mit England gegen Frankreich

    30.05. - Einnahme Genuas durch kaiserliche Truppen

    16.07. - R?ckkehr Karls nach Spanien

    08.09. - Heimkehr der ?berlebenden der Welt?umsegelung des Magalh?es unter Del Cano nach Sevilla

    Angriff Sickingens auf das Bistum Trier;

    21.12. - Fall von Rhodos an die T?rken

    1523

    14.04. - Flucht des Kaiser Schwagers Christian II. von D?nemark aus Kopenhagen und...

    ...08.06. - Wahl Friedrichs von Holstein zum Nachfolger

    03.08. - B?ndnis zwischen Kaiser, England, Papst und italienischen St?dten gegen Frankreich

    14.09. - Tod Hadrians VI.

    19.11. - Nachfolger: Hadrians VI . wird Klemens VII.

    07.05. - Niederlage Sickingens

    Beginn der Reformation in der Schweiz (Z?rich) durch Zwingli

    1524

    Einrichtung eines Indienrats in Spanien zur Verwaltung der amerikanischen Kolonien;

    Erste Bauernaufst?nde in Deutschland;

    24.03. - Eroberung von Fuenterrabbia durch spanische Truppen

    12.12. - B?ndnis Papst-Frankreich

    26.12 - Besetzung Mailands durch die Franzosen unter K?nig Franz I.

    1525

    24.02. - Sieg der Kaiserlichen bei Pavia und Gefangennahme des franz?sischen K?nigs

    10.03. - Eintreffen der Nachricht an Karls spanischem Hof

    01.04. - Seitenwechsel des Papstes

    15.05. - Bauernkrieg in Deutschland: Niederlagen der Bauern bei Frankenhausen und...

    ...17.05. ? bei Zabern

    (19.06.) - ?berstellung von Franz I. nach Spanien

    19.07. - Dessauer B?ndnis altgl?ubiger F?rsten

    30.08. - Separatfrieden England-Frankreich Einf?hrung der Reformation im Gebiet des Deutschen Ordens durch Albrecht von Brandenburg und Umwandlung des Ordensstaats in das Herzogtum Preu?en

    1526

    14.01. - Frieden von Madrid nach geheimem Protest von Franz I. am Vortag,

    10.03. - Eheschlie?ung Karls V. mit Isabella von Portugal

    17.03. - Freilassung des franz?sischen K?nigs

    22.05. - Antikaiserliche Liga von Cognac

    23.06. - Bruch des Papstes mit dem Kaiser (Schreiben 23.06., Antwort Karls 12.12. ?bergeben);

    25.06 ? 27.08. - Reichstag von Speyer

    29.08. - Niederlage Ludwigs II. von Ungarn bei Moh?cs gegen die T?rken

    23.10. - Wahl Ferdinands I. zum K?nig von B?hmen und..

    ... 17.12. - Erhebung zum ungarischen K?nig in Pre?burg

    10.11. - Gegenk?nig Z?polya. in Stuhlwei?enburg gew?hlt

    Zwangstaufe von Morisken in Aragonien

    1527

    24.02. - Kr?nung Ferdinands I. in Prag

    30.04. - englisch-franz?sisches B?ndnis und Verzicht Heinrichs VIII. auf die Krone Frankreichs;

    06.05. - Pl?nderung Roms (Sacco di Roma) durch kaiserliche Landsknechtshaufen

    05.06. - Kapitulation des Papstes in der Engelsburg

    05.07. - Geburt Philipps II.

    Vertreibung der Medici aus Florenz (bis 1531);

    Einf?hrung der Reformation in Schweden

    1528

    22.01. - Englisch-franz?sische Kriegserkl?rung an Karl V.

    Belagerung Neapels durch Franzosen unter Lautrec (bis August);

    Huldigung der Cortesvon Valencia (Mai);

    15.06. - Ende des Konflikts mit England durch Waffenstillstand von Hamptoncourt

    04.07. - Unterstellung der genuesischen Flotte durch Andrea Doria unter kaiserlichen Befehl

    Packsche H?ndel

    1529

    03.03. - Zweites Testament Karls V.

    15.3.-24.4 -Reichstag in Speyer mit Protest der evangelischen St?nde seitdem ?Protestanten? genannt gegen die Aufhebung der Beschl?sse von 1526

    Mai - Wegnahme der Zitadelle von Algier durch Barbarossa);

    21.06 - Sieg Leyvas ?ber die Franzosen bei Landriano

    29.06. - Frieden von Barcelona mit Papst Klemens VII.

    Ende Juli - Aufbruch Karls V. nach Italien (12.08.Genua);

    05.08. - Arrangement mit Frankreich im Damenfrieden von Cambrai

    01.-03.10. - Marburger Religionsgespr?ch Luther-Zwingli

    06.12. - Einritt des Kaisers in Bologna

    Scheitern der Belagerung Wiens durch die T?rken

    Philippinen spanisch durch Vertrag von Saragossa zwischen Spanien und Portugal

    Verweigerung der Ehescheidung Heinrichs VIII. von Katha?rina von Aragonien durch den Papst

    Cortes und Pizarro bei Karl V. am Hof von Toledo

    1530

    22.02. - Kr?nung Karls mit der Eisernen Krone der Lombarden (22.2.) und ...

    24.02. - Kaiserkr?nung in Bologna

    05.06. - Tod Gattinaras

    08.04.-19.11 - Reichstag in Augsburg mit Verlesung des Augs?burger Bekenntnisses;

    Sommer - Schwester Eleonore K?nigin von Frankreich

    30.11. - Tod der Tante und m?tterlichen Erzieherin Margarete von ?sterreich

    ?bergabe Maltas an die Johanniter durch Karl V.

    1531

    03.01. - Berufung Marias von Ungarn zur Stauhalterin in den Nieder?landen

    05.01. - Wahl und ...

    11.01. - Kr?nung Ferdinands I. zum Deutschen K?nig;

    27.02. - Bildung des Schmalkaldischen Bundes

    12.03. - Erlass kaiserlicher Richtlinien zur Reichsverwaltung

    11.10. - Tod Zwinglis in der Schlacht bei Kappel

    Beginn der Eroberung Perus durch Pizarro

    R?ckkehr der Medici nach Florenz

    1532

    23.07. - N?rnberger Religionsfrieden

    28.08. - Abwehrsieg gegen die T?rken vor G?ns

    23.09. - Karl V. in Wien

    Dezember - Erneutes Treffen mit dem Papst in Bologna Verabschiedung der Constitutio Criminalis Carolina (Peinliche Hals?gerichtsordnung)

    1533

    24.02. - Loses B?ndnis Kaiser-Papst

    Ende April - R?ckkehr Karls V. nach Spanien

    27.10. - Ann?herung Papst-Frankreich bei Besuch Klemens VII. in Marseille

    Dezember - Aufl?sung des Schw?bischen Bundes

    Scheidung Heinrichs VIII. von Karls Tante Katharina von Aragon,

    L?sung der englischen (anglikanischen) Kirche von Rom,

    12.07. - Exkommunikation des englischen K?nigs

    Iwan der Schreckliche Gro?f?rst von Moskau

    1534

    12./13.05. - Gefecht bei Lauffen

    R?ckkehr von Herzog Ulrich von W?rttemberg in sein Stammland,

    29.06. - Frieden zwischen einigen deutschen F?rsten und Ferdinand I. im Vertrag von Kaaden

    11.09. - Anerkennung seiner K?nigsw?rde durch Bayern im Vertrag von Linz

    13.10. - Paul III. neuer Papst

    August - Eroberung von Tunis durch Barbarossa

    Vollendung der Bibel?bersetzung Luthers

    Eroberung Bagdads durch Suleiman

    1535

    18.01. - Gr?ndung Limas durch Pizarro

    01.02. - Manifest des franz?sischen K?nigs an die Deutschen zu antikaiserlicher Stimmungsmache

    09.06. - Gr?ndung einer p?pstlichen Reformkommission

    14.06. - Unternehmen gegen Tunis (14.06. Start der Flotte,14.07. Erst?rmung der Festung Goletta);

    22.08. - R?ckkehr Karls V. nach Sizilien und Triumphzug durch S?ditalien

    24.06. - Vernichtung des Wiedert?uferreichs in M?nster

    01.11. - Tod des kinderlosen Herzogs Francesco Sforza von Mailand

    1536

    05.04. - Einzug des Kaisers in Rom

    17.04. - Ansprache vor dem Papst und dem Kardinalskollegium

    Juli/August - Scheitern eines Angriffs der Kaiserlichen unter Leyva in der Provence

    Anfang Dezember - R?ckkehr Karls V. nach Spanien

    Einf?hrung der Reformation in D?nemark

    Calvins erster Aufenthalt in Genf (bis 1538);

    Handelsvertrag Frankreich?T?rkei

    1537

    15.01. - Proklamation der R?cknahme Flanderns und des Artois in franz?sische Herrschaft durch Franz I., dagegen Mobilisierung in den Niederlanden (24.3.),

    30.06. - in Bomy (s?dlich von Thdrouanne, Pas de Calais ) Abschluss eines Waffenstillstands

    15.02. - Reichsvizekanzler Held auf dem Bundestag der Schmalkaldener

    26.10. - Vormarsch der Franzosen in Piemont, Einnahme des Passes von Susa nach Turin

    1538

    18.01. - Waffenstillstand in Oberitalien

    08.02. - B?ndnis Karls V. mit dem Papst und Venedig gegen die T?rken

    24.02. - Vertrag von Gro?wardein zwischen Ferdinand I. und Z?polya

    09.05. - Treffen Pauls III. mit Karl V. in Nizza und Franz I.,

    Juli - Gespr?che des Kaisers mit dem franz?sischen K?nig in Aiguesmortes

    10.06. - N?rnberger Bund katholischer St?nde gegen die Schmalkaldener

    27.09. - halbe Niederlage einer kaiserlich?venezianischen Flotte unter Doria im Seegefecht bei Prevesa (n?rdlich von Leukas) gegen die T?rken unter Barbarossa


    1539

    19.04. - Frankfurter Anstand zwischen Schmalkaldenern und dem Kaiser

    01.05. - Tod Kaiserin Isabellas

    08.05. - Scheitern des T?rkentags von Worms

    Aufstand gegen die Statthalterin der Niederlande in Gent


    1540

    Strafgericht Karls V. in seiner Heimatstadt Gent (seit 14.02.,Urteil 29.04.)

    04.03. - Doppelehe des Landgrafen Philipp von Hessen

    27.09. - Zulassung des Jesuitenordens

    Belehnung Philipps II. mit Mailand;

    seit 25.11. - Religionsgespr?che in Worms


    1541

    23.02. - Einzug des Kaisers in Regensburg zum Reichstag (5.4.- 29.7.),

    Verlegung der Religionsgespr?che nach Regensburg (beendet 31.05.) und Ablehnung der Ergebnisse (Regensburger Buch) durch Katholiken (08.07.) und Protestanten (12.07.)

    13.06. - Vertrag Karls V. mit Philipp von Hessen

    Ermordung franz?sischer Emiss?re bei Pavia;

    Ende Oktober - Scheitern eines Landungsunternehmens Karls V. gegen Algier

    Berufung Calvins nach Genf;

    Eroberung von Ofen (Buda) durch die T?rken;

    Gr?ndung von Santiago de Chile


    1542

    19.02.-11.04 - Reichstag in Speyer

    franz?sischer Angriff auf die Niederlande (Sommer),

    31.08.-09.09. - vor?bergehende Besetzung Luxemburgs

    vergebliche Offensive Heinrichs II. gegen Perpignan;

    erfolglose ?Neue Gesetze? (Leyes Nuevas) zur Abschaffung der Sklaverei in den amerikanischen Kolonien;

    Vertreibung Heinrichs d. J. von Braunschweig? Wolfenb?ttel durch den Schmalkaldischen Bund


    1543

    11.02. - B?ndnis Karls V. mit Heinrich VIII. von England

    23.04. - Reichstag von N?rnberg ohne protestantische Mitwirkung beendet

    06.05. - Testament f?r den Sohn Philipp II.

    12.05. - Abreise des Kaisers nach Italien

    Treffen mit Paul III. in Busseto;

    17.08. - Ankunft Karls V. in Bonn

    23.08. - Erst?rmung des kleveschen D?ren durch kaiserliche Truppen Fall von Roermond (2.9 .) und Frieden von Venlo (7.9.) mit Gewinn Gelderns und Zutphens;

    Pl?nderung Nizzas durch t?rkische und franz?sische Flotte;

    Erscheinen des Buches ??ber die Umw?lzungen der Himmelsk?rper? von Kopernikus


    1544

    20.02.-10.06. - Reichstag in Speyer

    B?ndnis zwischen Papst, Frankreich und Sultan Sulaiman;

    14.04. - Niederlage der Kaiserlichen bei Ceresole gegen ein franz?sisches Heer

    18.09. - erfolgreicher Marnefeldzug Karls V. gegen Frankreich und Frieden von Crepy

    14.09. - Einnahme Boulognes durch die Engl?nder


    1545

    17.06. - Versprechen des Papstes f?r umfassende finanzielle Hilfe f?r den Fall eines Krieges des Kaisers gegen die ?Ketzer?

    08.07. - Geburt des spanischen Thronfolgers Don Carlos

    Oktober - Gefangennahme von Herzog Heinrich d. J. von Braunschweig?Wolfenb?ttel bei gescheitertem Versuch der R?ckeroberung seines Landes

    13.12. - Er?ffnung des Konzils von Trient .


    1546

    17.01. - Einf?hrung der Reformation in der Pfalz

    6.02. - Bundestag der Schmalkaldener

    18.02. - Tod Luthers

    02.03. - Karl V. in den Niederlanden

    10.04. - Reise ?ber Speyer nach Regensburg

    07.06. - Erkl?rung der Neutralit?t Bayerns

    Fr?hsommer - Aff?re Karls V. mit Barbara Blomberg

    05.06.?24.07. - Reichstag in Regensburg

    Beginn des Schmalkaldischen Krieges mit dem Donaufeldzug (bis November),

    31.08.-02.09. - Unentschiedenes Gefecht bei Ingolstadt

    Anfang November - Einfall Moritz' von Sachsen in Kursachsen


    1547

    22.01. - Berufung der p?pstlichen Hilfstruppen

    24.04. - Entscheidung des Religionskriegs durch Sieg Karls V. und seines Feldherrn Alba bei M?hlberg ?ber die Schmalkaldener

    22.05. - Erfolg der Protestanten bei Drakenburg

    23.05. - Kapitulation von Wittenberg

    04.06. - Ausstattung von Moritz von Sachsen mit der Kurw?rde

    Waffenstillstand zwischen Ferdinand I. und Sulaiman gegen deutsche Tributzahlungen;

    31.03 - K?nig Franz I. von Frankreich stirbt

    28.01 - Heinrich VIII. von England stirbt,

    Nachfolger Heinrich II. und Eduard VI. (minderj?hrig);

    Verlegung des Konzils von Trient nach Bologna


    1548

    18.01. - Testament Karls V. f?r Philipp II.

    30.06. - Augsburger Interim

    seit Ende September - Regierung von Br?ssel aus


    1549

    10.11. - Tod Papst Pauls III.


    1550

    08.02. - Julius III. Nachfolger auf dem Stuhl Petri

    26.02. - antikaiser?licher F?rstenbund

    Sommer - Reise Karls V. durch das Reich


    1551

    R?ckverlegung des Konzils von Bologna nach Trient auf kaiserlichen Druck


    1552

    15.01. - Vertrag von Chambord als H?hepunkt der F?rsten?verschw?rung

    Metz von Heinrich II. von Frankreich besetzt, Flucht Karls V. nach Innsbruck

    02.08. - Beilegung des deutschen Konflikts im Passauer Vertrag


    1553

    13.01. - Ende der erfolglosen Belagerung von Metz durch kaiserliche Truppen

    06.02. - R?ckkehr des Kaisers nach Br?ssel

    11.07. - Tod Moritz' von Sachsen in der Schlacht bei Sievershausen

    06.07. - vor?bergehende Rekatholisierung Englands nach Thronbesteigung von Maria Tudor

    franz?sische Besetzung Korsika


    1554

    06.06. - Letztes Testament

    08.06. - Einladungsschreiben Karls V. zum Reichstag in Augsburg und Erkl?rung des Verzichts eigener Teilnahme

    Eheschlie?ung Philipps II. mit Maria Tudor in Wirschester


    1555

    13.04. - Tod der Mutter Karls V.

    23.07. - Paul IV. neuer Papst

    25.09. - Augsburger Religionsfrieden

    22.10. - Niederlegung der Souver?nit?t ?ber den Orden vom Goldenen Vlies

    05.10. - Abdankung Karls V. in den Niederlanden


    1556

    16.01. - ?bergabe von Aragon, Kastilien, Neapel und der amerikanischen Kolonien an Philipp II.

    12.09. - ?bergabe des Kaisertums an den Bruder Ferdinand I.

    08.08. - Abreise aus Br?ssel nach Spanien

    28.08. - Abschied vom Sohn Philipp II.

    28.09. - Ankunft im nordspanischen Laredo


    1557

    05.02. ? Umzug nach San Jeronimo de Yuste


    1558

    21.09. - Tod Karls V.


    1574

    ?berf?hrung der sterblichen ?berreste nach El Escorial bei Madrid

    Naja mein Rechna war in den letzten Tagen down, deswegen konnte ich leider an dem h?chstinteressanten Gespr?ch teilnhemen.

    Achja von wegen die Quellen w?ren rechts: Ich habe ein ganzes Spektrum an Sichtweisen beim googlen gesucht und gefunden. Ist es nicht meist so das sich die Wahrheit in der Mitte trifft? Wenn einige Member sich daran gest?rt haben sollten, dann endschuldige ich mich in aller Form.

    Naja aber nochmal zur Diskussion um den wahren Standort des Neu-Schwabenlandes.

    Also ich pers?hnlich stimme den meisten "pseudo"-Wissenschaftlern und denke auch das es auf dem S?dpol gegr?ndet wurde.

    Die meisten Karten weisen auf dies hin.

    Sogar die Bundesrepublik bekennt sich ja dazu und schreibt dies in irgendeinem Blatt, dass ich mal zuf?llig beim surfen entdeckte. Hab den Link leider verlegt und ihn auch nicht wiedergefunden.

    Muninn

    Tiere verhielten sich ungew?hnlich
    04.01.2005 14:14 Uhr


    Das Gezwitscher der V?gel und das ungew?hnliche Verhalten von Eidechsen und Delfinen hat die Eingeborenenst?mme auf den indischen Inseln Andamanen und Nikobaren offensichtlich vor den t?dlichen Tsunamis gerettet. "Unsere Teams sind mit ihren Booten hinaus gefahren und haben uns berichtet, dass die St?mme sicher sind", sagte der Direktor der staatlichen Forschungseinrichtung Anthropological Survey of India (ASI), V.K. Rao. W?hrend Zehntausende in S?dasien wegen eines fehlenden technischen Fr?hwarnsystems den Flutwellen zum Opfer fielen, folgten die Eingeborenen den Warnsignalen der Tiere - und ?berlebten.

    Signale der Tierwelt
    Sechs von einst zehn St?mmen leben auf verschiedenen Inseln im Golf von Bengalen. Zwischen 30.000 und 60.000 Jahre reicht ihr Ursprung zur?ck. Manche St?mme haben bis heute jedem Versuch getrotzt, sie zu zivilisieren. Sie sind J?ger und Sammler, von kurzer Statur und dunkelh?utig, ihre Herkunft ist ein Geheimnis. Seit tausenden von Jahren reichen sie ihre Erz?hlungen und Erfahrungen m?ndlich weiter. Von ihren Vorfahren lernten sie, auf die Signale der Tierwelt zu achten.

    Elefanten flohen br?llend auf H?gel
    Das Gebr?ll wild lebender Elefanten, die sich pl?tzlich tiefer ins Innere der Inseln und auf Anh?hen zur?ckzogen, das Geschrei der V?gel, das auff?llige Verhalten der Delfine und Eidechsen - all dies hat den Forschern zufolge die St?mme offensichtlich fr?h gewarnt. Sie hatten Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, bevor die t?dlichen Riesenwellen am 26. Dezember zuschlugen. Zwar soll es einige Tote unter den Eingeborenen geben. Doch entgegen ersten Bef?rchtungen haben alle St?mme ?berlebt.

    Wilde Tiere sind "extrem empfindsam"
    "Besonders wilde Tiere sind extrem empfindsam", sagte die Tiersch?tzerin Debbie Martyr dem britischen Sender BBC. Sie arbeitet f?r ein Tiger-Schutzprogramm auf der indonesischen Insel Sumatra. Die Tiere h?tten ein enormes H?rverm?gen und k?nnten die Flut in der Ferne geh?rt oder die Ver?nderungen des Luftdrucks wahrgenommen haben, sagte die Expertin. Das erkl?rt vielleicht, warum es aus Sri Lanka, das mit am schwersten von der Flutkatastrophe betroffen ist, keine Berichte ?ber tote Tiere gibt.

    Keine toten Tiere gefunden
    Die Flutwellen waren bis zu dreieinhalb Kilometer tief zum Wildschutzreservat der Insel vorgedrungen. W?hrend viele Touristen ertranken, wurden keine toten Tiere gefunden, berichtete die BBC und beruft sich auf Mitarbeiter des Yala-Nationalparks in Sri Lanka. Den Eingeborenen auf den Andamanen und Nikobaren ist der "sechste Sinn" der Tiere scheinbar seit langer Zeit bekannt. Forscher haben in den ?berlieferungen der St?mme Hinweise auf eine fr?here gro?e ?berschwemmung gefunden und auf Inseln, die kleiner wurden. "Es k?nnte sein, dass dies schon fr?her einmal passiert ist", so Rao.

    Erkenntnisse der Eingeborenen dokumentieren
    Die Forschungseinrichtung ASI besch?ftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Leben der Eingeborenen. Nach der Flutkatastrophe hat sie der Zentralregierung vorgeschlagen, unverz?glich mit der Dokumentation der Fr?hwarnsysteme der St?mme zu beginnen. Jetzt seien Erinnerungen noch frisch, so die Wissenschaftler.
    (My)

    Quelle: t-online

    Dat is ja wohl ne Sauerei oder?

    Hamburger bald mit 10facher DSL-Geschwindigkeit unterwegs
    February 08, 2002 NewsMain - Internet News


    Wer dachte das DSL oder Kabelmodems schnell sind, der hat noch nie eine Glasfaserstandleitung live erlebt. Diese Hochgeschwindigkeitszug?nge soll es bald in Hamburg haufenweise geben, wenn HanseNet weiter seine Kapazit?ten ausbaut und ab 60 Euro in Wohn- und Gesch?ftsh?usern den Internet-Zugang der Zukunft m?glich macht. F?r dieses Geld bekommt man eine 2 MBit Standleitung und eine eigene Webdomain, die Preise f?r die 10 MBit Standleitung stehen leider noch nicht fest. Falls sich dieses Modell durchsetzt besteht auch wieder Hoffnung f?r viele Ostdeutsche, die aufgrund der modernisierten Glasfaser-Leitungen bisher auf DSL verzichten mussten. Kaum vorzustellen das auf der anderen Seite weiterhin Millionen von Deutschen noch per Modem ins Netz gehen und deswegen viele Angebote noch auf Breitbandinhalte verzichten. Trotzdem beweist HanseNet Mut und viel Pioniergeist, der sich in ein paar Jahren bestimmt auszahlen wird.
    [Blockierte Grafik: http://tendance.de/news/images/01Flogo_hansenet.gif]

    QUelle: http://www.tendance.de

    Wat sagt ihr dazu?

    Mfg
    Muninn

    Hi!

    Ich bin neben ABRAXAS einer der Admins dieses Forums. Wenn ihr Fragen W?nsche ect. habt dann k?nnt ihr mich anmailen oder einfach ne PM schicken.

    So jetzt zum Pers?nlichen:

    Mein Name ist Nils. Ich bin geb?rtiger Dortmunder und momentan wohnhaft in einem kleinen Vorort der gerade genannten Stadt namens Westrich.

    Wer mehr wissen will der schreibe ein PM oder ne Mail

    Kontakt:
    ICQ: 268 - 927 - 146
    E-Mail: nilsmueller89@web.de