hallo alle miteinander lest euch mal das durch:
ZITAT ANFANG
so manch einem sind folgende tatsachen nicht bewu?t:
Es gibt keinen Nachweis f?r die Existenz eines einzigartigen, von au?en erworbenen Retrovirus HIV.
Es gibt keinen Nachweis daf?r, da? die HIV-Antik?rper-Tests eine HIV-Infektion anzeigen.
Es gibt keinen Nachweis daf?r, da? HIV eine Immunschw?che (Zerst?rung von T-Lymphozyten) oder AIDS verursacht.
Es ist unm?glich, da? sich H?mophile (Bluter) mit HIV durch Faktor-VIII-Infusionen anstecken.
Es gibt keinen Nachweis daf?r, da? das HIV-Genom (RNA oder DNA) aus einer einzigartigen, von au?en erworbenen, infekti?sen retroviralen Partikel stammt.
Es gibt keinen Nachweis daf?r, da? HIV/AIDS infekti?s sei, weder ?ber Blut, Blutprodukte oder Geschlechtsverkehr.
Es gibt keinen Nachweis daf?r, da? das, was man in Afrika oder Thailand "AIDS" nennt, von HIV verursacht w?rde oder sexuell ?bertragen wird.
Pharmakologische Daten beweisen, da? AZT nicht HIV t?ten kann und da? AZT f?r alle Zellen giftig ist und AIDS verursachen kann.
ich will hier nicht allzuviel schreiben denn eigentlich kann man sich selbst davon ?berzeugen was sache ist, denn das mu? wiederum jeder selber entscheiden was er glaubt und was nicht.
schlimm ist nicht unwissenheit, denn die hat jeder von uns - schlimm ist wenn man nichts dagegen tut und einfach nur dahinlebt.
informiert euch solange es noch geht, einem ertrinkenden menschen das schwimmen beizubringen ist fast unm?glich.
http://www.zeitenschrift.com/news/aidsnureineluege.ihtml
http://aids-kritik.de/
http://www.neue-medizin.com/aidsex2.htm
http://www.tolzin.de/aids
http://www.urmedizin.de/links/die-aids-luege.htm
ich will euch noch etwas erz?hlen - es geht um die missliche position eines arztes:
f?r einen arzt gibt es die ?rztekammer, die pharmalobby, die kollegen und die patienten. und das ist auch so ziemlich die reihenfolge von der wichtigkeit eines durchschnittsarztes.
jeder arzt, davon gehe ich aus, hat die ambition den patienten zu helfen.
auch wenn man w?hrend dem studium seine kollegen besser kennen lernt und herausfindet das der eine nur wegen dem geld arzt werden will (naja soviel verdient man auch wieder ned) oder weil sein papi arzt ist und er auch mu? oder sogar durch die pr?fungen einfach so gelassen wird weil sich sein papi und der pr?fer kennen etc und dann gibt es noch die ehrlichen studierenden, die aber leider so wenig wie m?glich hinterfragen was sie da erz?hlt bekommen.
warum ist das so?
naja einerseits hat man wenig zeit das zu durchdenken was man da lernen mu? weil es unglaublich viel stoff ist und zum anderen wird man anschlie?end wenn man eine frage stellt die keiner stellen sollte bei pr?fungen abgeschossen.
bei pr?fungen kommen da so situationen vor wie zb.:
der student kommt ins zimmer und der pr?fer sitzt gem?tlich am boden und wartet. als erkl?rung sagt der pr?fer: "naja ich begebe mich auf ihr niveau"!
oder er sitzt gem?tlich in seinem sessel mit den beinen am tisch und man merkt das es ihm absolut ned reinpasst das du jetzt da bist und was willst von ihm.
aber genug von studienzeiten is eh schlimm genug das das der eine oder andere miterleben darf.
also wie gesagt gibt es diverse einfl??e auf den arzt.
ganz oben stehen die pharmalobby und die ?rztekammer und dazwischen gleich mal der arzt denn:
der pharmareferent (ein mann eine frau ohne gewissen kommt zum arzt und informiert ihn ?ber das neueste produkt und will nat?rlich das der arzt es auch verschreibt. das produkt ist zwar sehr teuer aber es hat wenig nebenwirkungen. nun gut der arzt beh?lt sich einige proben.
da es sich bei der pharmalobby aber eigentlich um einen haufen von konkurrierenden firmen handelt wird es nat?rlich jetzt kniffelig, denn:
jetzt kommt der pharmareferent von der konkurenzfirma und will dem arzt ein ?hnliches produkt andrehen (meist ist es sogar v?llig das selbe) mit nur dem unterschied das es sich hierbei um ein produkt handelt das um einiges billiger ist aber daf?r auch um einiges mehr nebenwirkungen hat.
phu denkt sich dann der arzt jedes mal, was soll ich denn jetzt f?r eines verschreiben. vertun will er es sich ja auch mit niemanden.
aber zum gl?ck oder wie auch immer gibt es da noch die ?rztekammer die jetzt ins spiel kommt und sagt:
lieber herr doktor, sie haben aus kostengr?nden nat?rlich das billigste mittel zu verschreiben.
und das ist das problem billig mit vielen nebenwirkungen!
meistens macht er dann einen kompromiss und verschreibt beide produkte das eine mehr das andere weniger.
ein kleiner witz:
kommt der patient aus der apotheke und wirft sein medikament weg. sagt ein anderer: spinnst du?
darauf der patient: nun ich gehe zum arzt und lass mir was verschreiben, denn der will leben, dann gehe ich zur apotheke und kaufe es, denn der will ja schlie?lich auch leben, und dann werfe ich es weg, denn ich will ja auch leben.
also wie man sieht ist das sehr schwer als arzt entscheidungen zu treffen.
aja noch eine kleine geschichte am rande erw?hnt.
viele medikamente werden hoch oben in belgien und holland und diese regionen entwickelt und getestet.
als man ein schmerzmittel erzeugen wollte kommen nat?rlich die bekannten tierversuche ins spiel (sp?testens jetzt sollte es schon klingeln in den k?pfen vor entsetzten)
da wird eine ratte auf eine herdplatte gesetzt und diese dann eingeschaltet. anschlie?end wird die zeit gemessen ab wann sie sich dann die pfoten zu lecken beginnt weil es ihr weh tut.
dann wird ihr das omin?se schmerzmittel verabreicht und der test erneut gestartet und wieder gemessen ab wann es wirkt und wie gut usw.
bei einem mittel kann ich erz?hlen das sie glaubten es sei ein schmerzmittel gewesen das sie da erschufen und machten den test. die ratte reagierte allerdings wider erwarten und tat gar nichts.
dann sind sie draufgekommen das sie kein schmerzmittel zusammengebraut haben sondern eher ein psychopharmaka sprich der ratte war es ziemlich egal das sie da auf einer herdplatte sa? und sich die pfoten verbrennt.
jetzt ist dieses mittel, wie eben erw?hnt, als psychopharmaka im umlauf.
schlimm oder? oder etwa nicht?
denn die meisten ber?hrt das ja wenig und schlucken weiter irgendwelches zeugs in sich rein mit und ohne gewissen.
aja bevor nat?rlich das ganze dann auf die menschen losgelassen wird kommen zuerst noch menschliche probanden ins spiel. die schlucken dann freiwillig f?r hohes geld diese bis dahin nur an tieren getesteten mittelchen und man schaut was passiert. no comment!
so manch einer ist ?brigens schon draufgegangen (man hat doch mal diesen einen fall in den medien geh?rt)
ja und weil der arzt unter seinen kollegen nicht wirklich als buhmann dastehen will kuscht er einfach und macht das was ihm da aufgetragen wird. so hat jeder sein eigenes kreuz zu tragen.
und am schlu? steht dann der patient, ohne dem eigentlich der arzt nichts verdienen w?rde. also lassen wir ihn doch einfach krank sein dann verdient man wenigstens l?nger mit ihm.
den wenigsten ist bekannt das wir von au?en her eher unwahrscheinlich geheilt werden k?nnen. wie denn auch. wenn du ein medikament schluckst das nur die symptome ?berbr?ckt.
die schulmedizin ist nur eine symptomatische behandlung weiter nichts.
nach dem motto wenns lichterl beim auto leuchtet dann drehmas einfach raus.
leute ihr gleubt nicht was sich da abspielt.
fragt mal einen arzt wie das so ist, ob er sich selber chemotherapieren lassen w?rde oder gar seine kinder.
zu beachten ist wiederum das sich mittlerweile die metamedizin von herrn fisslinger etablieren zu scheint welche 1:1 von Dr.Hamer gestohlen wurde!
ber?hmte pers?nlichkeiten wie tommy lee jones geben sich in diese obhut und auch ?rzte lassen sich diesbez?glich offiziell von der metamedizin ausbilden. es ist doch schlimm was da alles vor sich geht.
zitat aus einem anderen forum:
http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/t567f4-FAKTuel…-Medizin-1.html
"Ich erkenne hinter der schleichenden Einf?hrung der GNM durch einen anderen Namen einen sowohl unversch?mten wie auch simplem Trick:
Wenn sich diese Meta Medizin n?mlich etabliert, verlagert man den Disskusionsfokus. Das heisst, die SM hat dann ja eine Alternative und wof?r dann noch eine andere pr?fen...man verlagert die Disskusion von der Anerkennung weg zu einer Disskusion, wo es irgendwann nur noch darum geht, wer sie jetzt als erster entdeckt hat...und die Dr?ckeberger sind fein raus. Eine wer-ist-der-urspr?ngliche-Entdecker-Disskusion kann dann nat?rlich wieder jahrelang rausgez?gert werden, weil sie schlussendlich wieder zu keinem Ergebnis f?hrt, ausser dass der wahre Entdecker wieder zerm?rbt wird. So kommt keiner der Blockierer je in die Situation, dass er zugeben muss, bewusst etwas unterdr?ckt zu haben...weil dar?ber dann gar nicht mehr disskutiert wird.
Was die Rechte anbelangt, welche ja sogar gesetzlich vorhanden sind, so ist das ja auch nur ein Schwamm, der entweder so oder so ausgedr?ckt werden kann...
Das Beispiel: das Recht auf k?rperliche Unversehrtheit...
Wir sagen: Wir haben ein Recht auf k?rperliche Unversehrtheit und lassen uns nicht durch eine Impfung vergiften.
Sie sagen: Wir haben ein Recht auf k?rperliche Unversehrtheit, deshalb m?ssen alle durchgeimpft werden, weil jeder, der sich nicht impfen l?sst, eine potenzielle Gefahr f?r unsere Unversehrtheit darstellt.
So...und wer hat nun Recht? aus solchen Beispielen bestehen die Gesetze..."
ich will hier keinem arzt unterstellen das er nicht nach bestem wissen und gewissen behandelt. aber unwissenheit ist leider kein argument warum soviele menschen t?glich an krebs an der schulmedizin sterben. das ist ja ein fakt. und dann bewerben sie auch noch ihre l?cherlichen behandlungsmethoden!
mu? man sich mal vorstellen das einem kind der sch?del aufgebohrt wird um dann anschlie?end eine kugel gef?llt mit radioaktiven substanzen einzusetzten um einen gehirn tumor zu entfernen. die mutter dieses kindes durfte nicht einmal den selben raum wie das kind betreten. ist das denn human? oder das die krankenschwestern die zytostatika in einem glaskasten mit industriehandschuhen anfertigen mit dem wissen das diese meittel so hochgradig giftig sind das manche sogar innerhalb einer minute ein loch in einen handschuh brennen k?nnen. und das wird einem menschen dann einfach so injiziert.
viele glauben ja immer noch das der krebs die ursache davon ist, da? man die haare verliert und soviel gewicht. das kann schon mal vorkommen das der eine oder andere daran leidet gewicht zu verlieren. aber meistent ist es das resultat der chemotherapie und bestrahlungen.
bei temelin schreien wir auf, aber bei krebs lassen wir uns gerne verseuchen?!
demnach ist krebs zwar eine vermehrung/verminderung von zellen aber nicht eine b?se wucherung an der man gleich stirbt. wohlgemerkt sterben sehr viele menschen an krebs, aber nur weil sie sich in eine schulmedizinische behandlung begeben! es gibt sehr viele ?rzte die nach der neuen medizin behandeln (namen darf ich logischerweise nicht nennen). oft passiert es aber dann, wenn die ?rztekammer herausfindet das hier was im busch ist, schnell gedroht wird. das er seine approbation verliert ist nur die eine seite. es wurden auch schon morddrohnungen ausgesprochen!
die vermehrung von zellen, ganz allgemein als tumor bekannt (das hat nichts mit b?se oder gut zu tun) hat immer einen sinn! welchen kann ich hier aus der vielf?ltigkeit der sinnhaftigkeit nicht n?her erl?utern dazu findet man im internet genug bsp.
wie erkl?rt man sich ?brigens die these das eine knochenzellverminderung (von mir aus krebs) durch irgendwelche scheinbar unsichtbaren metastasen dann weiterschwimmen und dann auf einmal in der Leber zellvermehrung machen? jeder der in biologie aufgepasst hat sollte doch wissen das wenn eine zelle das stadium der stammzelle verlassen hat sie nur einer funktion nachstrebt.
also wer wirklich interesse daran hat lange zu leben der sollte sich mit diesen erkenntnissen vertraut machen und etwas recherchieren!
ZITAT ENDE
nochwas interessantes:
Dr. med. Ruediger Dahlke
Die ?Neue Medizin?
Gro?e Aufregung um einen Mann und seine Medizin
DR. MED. RUEDIGER DAHLKE
Medizinstudium in M?nchen, Weiterbildung zum Arzt f?r Naturheilverfahren und Psychotherapie (Reinkarnationstherapie). Leitung von Fasten- und Meditationskursen und Seminare ?ber Psychosomatische Medizin. 1990 Gr?ndung des ?Heilkunde-Zentrums Johanniskirchen?. Dort als Arzt und Psychotherapeut t?tig.
In fast regelm??igen Abst?nden l?sst sich die Medizin und mit ihr ganze Teile der Gesellschaft von dem Namen ?Dr. Hamer? in Aufruhr versetzen. Wo immer er erw?hnt wird, sorgt er f?r eigent?mliche Aufgeregtheit. So war es auch, als er in der letzten CO?MED zu Wort kam. Auch ich bin mir bewusst, dass jedes Erw?hnen oder gar Schreiben ?ber das Ph?nomen ?Hamer? f?r Wirbel sorgen kann. Selten bin ich so verbal gepr?gelt worden wie bei solchen Gelegenheiten. Nicht nur die schulmedizinische Seite f?llt n?mlich ?ber einen her, wenn man das Hamer-Tabu bricht und sich mit ihm auseinandersetzt, auch die eingefleischten Hamer-Fans reagieren ?u?erst genervt, wenn man auch nur ein bisschen an ihrem Idol kratzt. Trotzdem halte ich es f?r wichtig, sich mit dem Ph?nomen auseinanderzusetzen, und werde dieser Bitte der CO?MED-Redaktion ? wenn auch mit gemischten Gef?hlen ? entsprechen.?sterreich hallte im letzten Jahr wider vom Kampf um das Leben eines kleinen M?dchens namens Olivia, das an Krebs, genauer einem Wilmstumor der Niere, erkrankt war. Das Echo des Mediengewitters drang bis nach Deutschland. Die zugrunde liegende Situation war an sich leider wenig ungew?hnlich, denn viele Kinder erkranken an Wilmstumoren. Olivia unterschied sich nur dadurch von allen, dass die ?ffentlichkeit in solchem Ausma? gar an ihrem Schicksal Anteil nahm.
Der medizinische und mediale Kampf um ihr Leben war einzigartig, und das lag an dem Ph?nomen ?Hamer?.
Olivias Eltern hatten sich, nachdem der b?sartige Tumor bei ihrer Tochter diagnostiziert wurde, an Dr. Hamer gewandt. In der Klinik f?hlten sie ihr Kind von Anfang an nicht gut versorgt, f?rchteten vor allem, ihre sensible Tochter k?nne die vorgeschlagene Chemotherapie nicht ?berstehen. Es gelang den behandelnden ?rzten nicht, ihr Vertrauen zu gewissen, denn trotz heftigem Protest holten sie Olivia aus dem Krankenhaus, um sie zu Hause behandeln zu lassen.
Dr. Hamer ist ein Internist und ehemaliger Oberarzt, der sich durch einschneidende Erlebnisse zu einem des sch?rfsten und extremsten Kritikers der Schulmedizin gemausert hat.
Selbst unter Alternativtherapeuten nimmt er noch eine extreme Au?enseiterposition ein. Mutig und ziemlich unbescheiden nennt er seine Medizin schlicht die neue und l?sst damit alle anderen Richtungen alt aussehen. Die Schulmedizin lehnt seinen Ansatz in Bausch und Bogen ab ? ohne ihn ? jedenfalls nach seiner Ansicht ? je angemessen gepr?ft zu haben. Nachdem Olivias Eltern ? wie viele andere vor und nach ihnen ? sich von der Schulmedizin abgewandt hatten, passierte zun?chst gar nichts. Erst als sie Hamer ins Spiel brachten, bracht ein fast gespenstisches Szenario los. Sie erlebten ein regelrechtes Kesseltreiben, das in ihre Entm?ndigung von staatlicher Seite m?ndete.
Schulmediziner wollten ihr Kind entgegen ihrem Willen zur?ck in ihre Behandlungsgewalt bringen.
Die entm?ndigten und von der Androhung einer zwangsweisen Chemotherapie, die sie f?r ein Todesurteil hielten, ver?ngstigten Eltern flohen daraufhin mit der Tochter vor dem Zugriff der Schulmediziner und versteckten sich zun?chst in ?sterreich und sp?ter in Spanien. Nat?rlich sp?rte die Presse die Fl?chtigen noch vor der Polizei auf und mit dem durchsichtigen Argument, das Beste f?r Olivia zu wollen, entfesselten die Journalisten einen beispiellosen Medienrummel. Die sichtbar schwer kranke Olivia wurde zum Ausgangspunkt f?r quotensichere Storys, die Eltern gerieten ins Kreuzfeuer der Kritik, da sie angeblich das Leben ihres Kindes gef?hrdeten.
F?r Olivia begann eine furchtbare Tortur.
Dr. Hamer, der w?hrend Monaten offenbar keine andere Patienten zu behandeln hatte und wohl die Chance witterte, endlich ?ffentliche Anerkennung zu finden, war omnipr?sent in den ?sterreichischen Medien und stets an der Seite von Olivia und ihrer Familie zu sehen. Das Kind wurde zu seinem ganz pers?nlichen ?Fall? in einem schrecklichen Sinn. Als sich die Kontrahenten Hamer und Olivias urspr?nglicher Kinderarzt, der die Entm?ndigung der Eltern bewirkt hatte, vor Fernsehkameras gegen?berstanden, wurde das Ganze sehr ehrlich.
Es ging kaum um das Kind, sondern nur darum, welche Seite Recht habe:
Hamer gegen den Rest der schulmedizinischen Welt.
Olivia war nur der Zankapfel zwischen den Fronten, und dabei brauchte sie nichts dringender als eine ad?quate Behandlung, die seelische Unterst?tzung ihrer Eltern und vor allem auch Ruhe. Hamer, der ? weiterhin Zuversicht ausstrahlend ? auf die Eltern wie ein ruhender Fels in der Brandung des Mediengewitters wirken musste, wurde immer mehr zum Staatsfeind hochstilisiert und als eigentlich Schuldiger erkannt.
Auf Verf?hrung, Kurpfuscherei, Sektierertum und sogar des versuchten Totschlages lautet das Medienurteil.
Alte Patientengeschichten, die bis dato kein Anlass zur Verfolgung waren, wurden ausgegraben und gegen ihn verwendet. Wenn es je eine Vorverurteilung gab, war es hier. Der Schuldspruch erfolgte durch die Medien und ohne auch nur den Anschein einer fairen oder seri?sen Untersuchung der eigentlich wesentlichen medizinischen Fragen. Die ganze Zeit ?ber verschlechterte sich Olivias Gesundheitszustand, was die Schulmediziner entsetzte, w?hrend Hamer ? seiner Theorie entsprechend ? das Tumorwachstum f?r normal und sogar gesund im Sinne der Selbstheilung erkl?rte. Sp?testens nach Fernsehbildern von einem immer st?rker aufquellenden Kinderbauch hielten wohl auch die letzten seiner eigenen Zunft Hamers ?u?erungen f?r nicht mehr ganz normal, sondern ihn eher f?r unzurechnungsf?hig. Wegen paranoider Pers?nlichkeitsentwicklung im Zusammenhang mit seiner Krebstheorie hatte man ihm schon Jahre zuvor in der Bundesrepublik Deutschland die Approbation und damit die Erlaubnis zur Aus?bung der ?rztlichen Heilkunde entzogen. Inzwischen kochte in ?sterreich die Volksseele, vom Bundespr?sidenten bis zur Politik bem?hten sich so ziemlich alle ebenso redlich wie vergeblich. Endlich gelang es der nach Spanien geflogenen Kinder?rztin Marcovich, die f?r ihre ganzheitliche Einstellung selbst ins Feuer der Kritik geraten war, Hamer und Olivias, unter der Bedingung, dass die Eltern bei allen Behandlungsvorschl?gen zugezogen w?rden und mitentscheiden d?rften.
Kaum aber war Olivia der Schulmedizin ?bergeben, war dieses Versprechen nicht mehr der Rede wert.
Beh?rden, die sonst selbst mit Terroristen ziemlich ehrlich verhandeln und sich an einmal gemachte Zugest?ndnisse relativ genau halten, verloren pl?tzlich s?mtliche Skrupel. Da es gegen Hamer ging und scheinbar der Ruf der Schulmedizin auf dem Spiel stand, schien der Zweck so ziemlich alle Mittel zu heiligen.
Schlie?lich kam es sogar zu einem Haftbefehl gegen Hamer.
In Deutschland lie?en sich die Beh?rden von der Hysterie anstecken und stellten ebenfalls einen Haftbefehl aus, im Zuge dessen Hamer auch angeklagt und zu einer Gef?ngnisstrafe verurteilt wurde. Man konnte ihm leicht nachweisen, dass er ohne Approbation Krebspatienten behandelt hatte, was in Deutschland verboten ist. Dass bei ihm Krebspatienten gestorben waren, wurde ihm zu Verh?ngnis. Konsequenterweise m?sste man dann aber jeden Arzt ins Gef?ngnis schicken.
Denn es gibt wohl keinen, der Krebspatienten behandelt, dem nicht auch schon Patienten gestorben w?ren.
Der Unterschied war aber, dass das bei approbierten ?rzten durchaus erlaubt ist, da man Hamer aber die Approbation entzogen hatte, konnte man ihn daf?r ins Gef?ngnis schicken. In der Bev?lkerung gilt er seither als verurteilt und viele denken, dass habe mit seiner Krebstheorie zu tun, die dadurch gleichsam gerichtlich f?r falsch erkl?rt wurde. Insgesamt hat es nat?rlich mit dieser Theorie zu tun, aber offiziell konnte er lediglich f?r sein Weiterarbeiten als Arzt verurteilt werden, obwohl man ihm Berufsverbot erteilt hatte.
Seine Theorie ist davon v?llig unber?hrt.
Aber auch dieser formale Trick, sich Hamer f?r einige Zeit auf juristischem Weg vom halse zu schaffen, konnte an der Situation nicht viel ?ndern. Der Stand der Dinge ist, dass Hamer auch im Gef?ngnis ? wie eigentlich zu erwarten ? nicht von seiner Theorie abgeschworen hat und seine Anh?nger noch aufgebrachter als vorher mobil machen. Olivia, die gegen den Willen der Eltern ins k?nstliche Koma versetzt und mit Chemotherapie behandelt wurde, ist inzwischen dank der schulmedizinischen Zwangstherapie wieder einigerma?en wohlauf und gilt der Schulmedizin als geheilt, w?hrend ihre Eltern auf die bleibenden Sch?den hinweisen.
Die Begleitumst?nde der Zwangstherapie sind es wert, genauer betrachtet zu werden, um zu durchschauen, was f?r eine Posse hier ablief:
Olivias k?mpferischer Vater bekam zeitweise Besuchsverbot bei seiner Tochter und durfte, wenn ?berhaupt, nur nach Leibesvisitation f?r einige Minuten zu ihr. Man hatte in der Klinik Angst, er k?nne trotz Verbot Photos von Olivia machen, Bilder, die sie in ihrem schrecklichen Leiden unter der Chemotherapie zeigten.
Zu fragen w?re hier:
Wie kommt eine Klinikleitung eigentlich dazu, einem Vater zu verbieten, seine Tochter zu photographieren?
Aber wenn der Name Hamer im Spiel ist, geht nur noch wenig mit rechten Dingen zu.
Die ganze beispiellose Eskalation h?tte eine F?lle grunds?tzlicher Fragen aufwerfen m?ssen. Die meisten davon gelten aber als ketzerisch, da die ?ffentliche Meinung darauf eingeschworen worden ist, in Dr. Hamer den Alleinschuldigen zu sehen. Statt einer seri?sen Untersuchung des ganzen Dramas wurde lieber die Gelegenheit genutzt, gleich nebenbei Rundumschl?ge gegen alle Alternativen zur Schulmedizin zu f?hren. Die Geschichte zeigt in meinen Augen auch, wie weit es mit der Medizin gekommen ist und wie dringend sie Erg?nzungen und, was ihr mangelndes Verst?ndnis f?r alles Seelische angeht, sogar Alternativen braucht. Nur zu gern wurde ?bersehen, dass das Elend damit begann, dass es den urspr?nglich behandelnden Schulmedizinern in der Klinik auch nicht ann?hernd gelang, das Vertrauen von Olivias Eltern zu gewinnen und sie von den in diesem Fall ja durchaus verf?gbaren schulmedizinischen Therapiem?glichkeiten zu ?berzeugen. Das war umso bedauerlicher, als in diesem speziellen Fall die Schulmedizin laut Statistik neun von zehn Kindern helfen kann, da Wilmstumoren au?ergew?hnlich gut auch Chemotherapie ansprechen. Dass es Hamer gelang, auf der menschlichen Ebene das unbedingte Vertrauen der Eltern zu gewinnen, ist ihm nicht vorzuwerfen, denn das geh?rt in solch einer Situation eigentlich zu den Aufgaben eines Arztes. Dass die Schulmediziner hierzu unf?hig waren, zeigt eher deren Defizit.
Die noch so richtigen Infusionen n?tzen oft wenig, wenn die richtigen Worte fehlen.
Entt?uschte ver?ngstigte Eltern mit der Polizei verfolgen zu lassen, zeugt auch nicht gerade von Einf?hlungsverm?gen in die seelischen Bed?rfnisse eines todkranken Kindes. Was geschieht eigentlich, wenn die Heilungschancen einmal umgekehrt stehen? Sollen in Zukunft auch Eltern entm?ndigt werden, um ihr Kind einer Zwangschemotherapie zu unterziehen, bei der statistisch nur eines von zehn Kindern ?berlebt? Zumindest m?sste man solche Fragen angesichts solcher ?bergriffe stellen d?rfen. Glaubt man wirklich, man k?nne einen Arzt wie Hamer, der bereits alles verloren hat, durch eine Gef?ngnisstrafe auf dem Boden rein formaler Dinge mundtot machen? Bei Hamers Struktur w?re das wohl selbst in einer Diktatur nicht leicht. In einer Demokratie wirken solche Versuche geradezu l?cherlich. M?ssten ?rzte ihn nicht endlich inhaltlich widerlegen, statt darauf zu hoffen, dass ihnen Staatsanw?lte mit formalen Tricks abnehmen, was sie selbst offenbar nicht schaffen?
Hier ergibt sich schon ein schrecklicher Verdacht:
Ist etwa an Hamers Thesen doch soviel Wahres dran, dass sie medizinischerseits nicht schl?ssig zu widerlegen sind?
Das sind Fragen, die nur Medizyniker ruhig lassen k?nnen und eigentlich jedem wirklichen Arzt das Blut stocken lassen m?ssen. Die L?sung kann nur und muss von Seiten der ?rzteschaft kommen, das ist kein Fall f?r Staatsanw?lte, Journalisten und Politiker. Hamer selbst wird wohl wenig beitragen und aus dem Ganzen auch nichts lernen wollen. Er gibt vor, schon alles zu wissen und die allein seligmachende Wahrheit gefunden zu haben. Abgesehen davon, dass sich jeder, der 100-prozentige Heilversprechen bei einer Krankheit wie Krebs macht, den Vorwurf der Scharlatanerie zuzieht, bleibt seine Theorie doch zumindest insofern wichtig, als viele Laien an sie glauben. Allein schon um deretwillen muss diese Theorie endlich seri?s gepr?ft und widerlegt oder aber ? was theoretisch, bis das Gegenteil bewiesen ist, m?glich ist ? als wahr erkannt werden. Immerhin wurden von der Medizin auch schon ?rzte wie Ignatz Semmelweis und Wilhelm Reich als wahnsinnig hingestellt und erst nach ihrem Tod rehabilitiert. Tausende von M?ttern mussten erst noch sterben, bis die offizielle Schulmedizin zugab, dass Semmelweis Recht hatte und die ?rzte tats?chlich selbst das Problem waren, da sie durch ihr sogloses Tun die lebensgef?hrlichen Erreger zu den Schwangeren brachten.
Auch Hamer geht davon aus, dass erst durch die schulmedizinischen Krebsbehandlungen die oft hoffnungslose Situation entsteht.
Typisch ist, dass wir erst so sp?t in diesem Artikel zu seiner eigentlichen Theorie kommen. Das ist inzwischen leider ?berall so, wo es um ihn geht. Zwar wird ?ber ihn viel diskutiert und in ?rztekreisen vor allem geschimpft, mit seinen Thesen befasst sich vor lauter Abwehr aber kaum noch jemand. Hamer behauptet, dass ausnahmslos jedem Krebs ein seelischer Schock vorausgeht, der zu einem Tumor im Gehirn f?hrt, aus dessen Lokalisation sich Krebsart und ?ort im K?rper ergeben. Diese Regel nennt er die eiserne und besteht auch eisern darauf, dass es davon keine Ausnahmen gebe. Ganz abgesehen von dem Fanatismus, mit dem er seine Position vertritt, haben schon vor ich und bis heute viele Psychoonkologen vom Simonton ?ber LeShan bis zu B?ntig und mir darauf hingewiesen, welch zentrale Rolle die Seele bei Entstehung und Verlauf von Krebs spielt. 1 Hamer und sein egomanes Auftreten werden inzwischen sogar zu einer Gefahr f?r diese viel versprechenden und sicher nicht immer, aber h?ufig erfolgreichen Ans?tze. Auch wir finden bei unserer vierw?chigen Krankheitsbilder-Psychotherapie mit Krebspatienten sehr h?ufig ein schockhaft unverarbeitetes Erlebnis in der Vorgeschichte, das offenbar das Immunsystem blockiert und dem Krebs erst die Chance gibt, wirklich auszubrechen.
Hamers Theorie klingt verbl?ffend einfach und unter einem bestimmten Blickwinkel geradezu genial:
Wenn ich seine psychologisch ziemlich naiv klingenden Deutungen wie etwa den Konflikt, den Brocken nicht erwischt zu haben, gutwillig pr?fe, stelle ich fest, dass drei Viertel davon gut mit meinen Deutungen in ?Krankheit als Symbol? ?bereinstimmen. Nat?rlich kann man seine B?cher leicht in Bausch und Bogen ablehnen, denn sie sind zum gro?en Teil angef?llt mit Schimpfkanonaden auf seine Gegner. Dazu mischt er Erz?hlungen vom eigenen harten Schicksal mit der Ermordung seines Sohnes, die er st?ndig mit seiner Theorie auf eine wirklich unerquickliche Art vermischt. Aber dazwischen finden sich dann doch wieder Interpretationen, die es zu widerlegen oder zu w?rdigen gilt. Wenn sie so falsch sind, wie Schulmediziner immer wieder behaupten, m?ssten sie sie leicht und jederzeit widerlegen k?nnen.
Nichts anderes als eine ehrliche Pr?fung verlangt ?brigens Hamer seit vielen Jahren vergeblich.
Er behauptet weiter, dass bei jeder bisherigen Pr?fung seine eiserne Regel best?tigt worden sei, nur die Pr?fer danach vom Rest der Schulmediziner ge?chtet worden seien. Einige Hinweise best?tigen diese Behauptung. Selbst wenn seine Theorie nur in Teilen stimmt, k?nnte sie schon Wesentliches zum Kampf mit dem Krebs beitragen.
Es w?re geradezu die Pflicht einer Medizin, die auf das Pr?dikat wissenschaftlich stolz ist, darauf mit der gebotenen kritischen Distanz, aber auch mit Sorgfalt einzugehen.
Ein weiteres Problem mit Hamer ist, dass er neben seiner Grundtheorie noch eine Menge offensichtlich haltloser und von keiner oder nur geringer Kenntnis getr?bte Aussagen auf ?u?erst apodiktische Art von sich gibt, mit deren Zitierung er sich sofort l?cherlich macht und gemacht werden kann. Obendrein verd?chtigt an Hamers Theorie erscheint mir, der ich Krebs ebenfalls als ein ?u?erst eng mit der Seele verkn?pftes Geschehen kennengelernt habe, dass Hamer gar keinen Raum f?r psychotherapeutische Behandlung l?sst, obwohl er immer seelische Gr?nde als Ursachen anschuldigt. Aus schulmedizinischer Sicht l?uft seine Methode auf v?llige Nichtbehandlung hinaus, was u. a. daran liegt, dass man dort die Psyche fast v?llig ignoriert. Dem Psychotherapeuten in mir f?llt aber auch bei Hamer auf, dass er aus seiner Ansicht kaum Konsequenzen zieht in Richtung einer wirksamen Psychotherapie. Er predigt zwar, der zugrunde liegende Konflikt m?sse gel?st werden, dieser Hinweis allein n?tzt den Patienten aber wenig.
Sie brauchen Hilfestellungen zu solch einer L?sung.
Bekommen sie diese im Rahmen einer Psychotherapie oder schaffen sie es aus eigener Kraft, kann das zu Spontanremissionen f?hren, wie die Schulmedizin Heilungswunder schamhaft umschreibt. Obwohl ich solche Heilungsph?nomene miterleben durfte, halte ich Hamers Ablehnung von auch praktisch allen naturheilkundlicher Begleitma?nahmen, die etwa die geschw?chte Abwehrkraft steigern k?nnten, f?r geradezu unverantwortlich.
Krebs ist ein so bedrohliches Krankheitsbild, dass man grunds?tzlich nichts unversucht lassen darf, was Erfolg verspricht.
Dass Hamer den Zusammenhang zwischen Rauchen und Bronchialkarzinomen, zwischen chronischer Verstopfung g d Enddarmkrebs, zwischen der Katastrophe von Tschernobyl und den geh?uften kindlichen Leuk?mien leugnet, ist nur ein insgesamt l?cherliches Anh?ngsel seiner Theorie, das aber keineswegs ausreicht, den ganzen Ansatz zu widerlegen. Auch dass Hamer offensichtlich nicht den geringsten Zugang zur Hom?opathie hat und diese schon mal locker als wertlos bezeichnet, sollte uns nicht verleiten, ihn in Bausch und Bogen zu verdammen. Es gibt leider noch so viele ?rzte, die keine Ahnung von Hom?opathie haben. Sie alle abzulehnen, hie?e auch die meisten Schulmediziner abzulehnen. Trotz all dieser und weiterer Peinlichkeiten kann ich Hamers Theorie doch ernst nehmen, nur leider nicht pr?fen, denn dazu bedarf es der Ausr?stung mit moderner Apparatemedizin wie Computertomographen, ?ber die allein die Schulmedizin verf?gt.
Insofern kommt ihr als seinem Hauptgegner auch die Aufgabe seiner Widerlegung (oder Best?tigung) zu.
Schlie?lich kommt im Fall Hamer noch ein besonders heikler Punkt hinzu, der die Schulmedizin besonders erregt und ihr einen weiteren Vorwand liefert, seine Theorie so komplett zu ignorieren:
Er behauptet n?mlich, seine Einsichten ?ber mediale Eingebungen durch seinen verstorbenen Sohn erhalten und jedenfalls best?tigt bekommen zu haben. Hier beginnt f?r viele materialistisch eingestellte Menschen, wie es die meisten Wissenschaftler sind, psychiatrisches Gebiet, und in diese Ecke haben sie Hamer ja auch abgeschoben. Menschen mit spirituellem Hintergrund wissen jedoch, dass viele heilige Schriften durchgegeben oder ? modern ausgedr?ckt ? gechannelt sind. Auf dem spirituellen Weg begegnen einem solche Ph?nomene gar nicht selten. Auch bez?glich der Channel-Szene k?nnte man feststellen, dass das meiste, was uns auf diesem medialen Weg erreicht, zwar gut gemeinter, aber doch leicht durchschaubarer und meist aus den Egoproblemen des ?Kanals? gespeister Unsinn ist.
Aber folgt daraus, dass es immer so ist?
Sind das Johannesevangelium und der Koran nicht erw?hnenswerte Gegenbeispiele? Die Existenz von Falschgeld spricht eben gerade nicht daf?r, dass alles Feld Falschgeld ist, sondern belegt im Gegenteil sogar eher, dass es auch echtes geben muss. Diese Erkenntnis kann nicht nur beim Ph?nomen von medialen Durchgaben helfen. Das fordert im Zusammenhang mit Dr. Hamer von der ?rzteschaft zugegebenerma?en viel Demut, die sich Hamer mit seinen beleidigenden Rundumschl?gen kaum verdient hat. Wenn es aber um die Wahrheit in einem der kritischsten Bereiche der Medizin und um das Leben vieler zuk?nftiger Patienten geht, m?sste es doch m?glich sein, als der kl?gere Teil nachzugeben. Kommt es zu keiner Aufarbeitung des bereits zerschlagenen Porzellans, werden die Folgen des Dramas immer irrationalere Formen annehmen.
Wem ist geholfen, wenn Hamer rufm??ig weiter ?ffentlich hingerichtet wird ? ohne Beweise und ohne seri?se Untersuchung?
F?r seine Anh?nger wird er so immer mehr zum M?rtyrer und seine eigene Verschw?rungstheorie bekommt weitere Unterst?tzung. Die Schulmedizin k?nnte sich fragen, ob sie es wirklich n?tig hat, sich Patienten mittels Staatsgewalt zwangsweise zuf?hren zu lassen. Was Hamer selbst angeht, w?re zu bedenken, dass es nicht einmal die Sowjets seinerzeit geschafft haben, ihre Kritiker mittels Psychiatrisierung mundtot zu machen. Und Hamer ist ein ausgesprochener Dissident, wenn auch ein medizinischer. Soll seine Theorie, die tats?chlich das ganze Lehrgeb?ude der Schulmedizin grunds?tzlich in Frage stellt, vom Tisch, bleibt letztlich nur der Weg der seri?sen ?berpr?fung, nicht einmal nur Dr. Hamer, sondern seine zuk?nftigen Patienten, die die Schulmedizin lieber Opfer nennt, zuliebe. Entweder entzieht ihm die vorbehaltlose ?berpr?fung seiner Thesen alle weiteren Opfer oder die beschert ihm beziehungsweise jenen Psychotherapeuten, die wirkliche Hilfe im seelischen Bereich anbieten, eine Flut von neuen Patienten ? je nach Ergebnis.
Nachdem sie sich so siegessicher und ?berlegen f?hlt, m?sste die Schulmedizin dieses ?Risiko? doch leicht eingehen k?nnen.
Alles andere tr?gt nur zu weitere Verwirrung bei und schade obendrein den ?brigen Ans?tzen im Bereich der Psychoonkologie.
1 siehe hierzu das allgemeine Kapitel ?Krebs? in ?Krankheit als Sprache der Seele? oder die Kapitel zu Brustkrebs, Geb?rmutterkrebs und die anderen gyn?kologischen Krebsarten in ?Frauen-Heil-Kunde? (beide bei Bertelsmann)
quelle:http://www.neue-medizin.net/dahlke-comed.html