Beiträge von LightDrop

    Nun ja Hermann, wie ich schon schrieb - schön wärs...

    Rein wissenschaftlich gesehen ist die Dunkelheit älter und somit urtümlicher als das Licht - sie existierte vor dem Licht und wird auch nachher wieder existieren (Entropie); so gesehen ist sie zweifellos stärker...
    Macht es aber wirklich Sinn, dies rein wissenschaftlich zu betrachten? Ich denke nicht.
    Selbst wenn man den Urknall als gegeben hinnimmt - ein Zug, auf den bspw. Pius XII. gern aufsprang - wirft dies wiederum andere Probleme für die Naturwissenschaft auf, die ja bekanntlich die Existenz von Magie vehement bestreitet. Die Urknalltheorie besagt jedoch - stark vereinfacht - dass das Universum aus einem mathematischen Punkt heraus expandierte; ein solcher aber ist per definitionem Nichts (keine Länge, keine Breite, keine Höhe). Wenn aber das ganze Universum aus Nichts entstanden ist, und dies keine Magie ist, dann weiß ich echt nicht, was sonst Magie sein könnte...

    Wie auch immer - die Frage nach dem Licht (und der Kinder des Lichts) ist m.E. aufs Engste mit der Existenz oder Nichtexistenz Gottes verknüpft - und somit, da man weder das Eine noch das Andere beweisen bzw. widerlegen kann, eine Glaubenssache...

    Also Hermann - was glaubst du?

    LightDrop

    Hallo Hermann

    @ lichttropfen
    mir gefällt dein zitat mit dem mythos .....
    ist das so etwas ähnliches wie ein dogma?, das man vielleicht mit etwas einsicht oder ähnlichem (z. B. Vernunft) aufhellen könnte?


    Eigentlich nicht; ein Dogma ist etwas starres:


    Zitat

    1. festgelegte, starre Lehrmeinung, die ohne ausreichende Beweisführung den Anspruch auf Gültigkeit erhebt
    2. verbindlich anzunehmender Glaubenssatz (Religion)


    wie uns das DWDS erklärt. Ein Mythos dagegen:

    Zitat

    1. mündliche oder auch schriftliche, sagenhafte Überlieferung der Vorstellungen eines Volkes aus seiner Vorzeit, besonders über die Welt, Götter und Menschen
    2. meist glorifizierende und oft kultisch verbrämte Legende zur Deutung historischer Erscheinungen

    Darüberhinaus bedeutet es meines Wissens soviel wie das Herabgereichte - im Sinne von 'von Oben herab'...
    Doch mit Einsicht kann man alles erhellen; mit Vernunft vieles, aber nicht alles. Manche Dinge verhalten sich konträr zur Vernunft, wie die Erfahrung mich (schmerzlich) lehrte.

    Ich habe das übrigens nach Die sieben großen Religionen der Welt - Eine Wahrheit, viele Wege von Huston Smith zitiert; im Netz konnte ich es leider nicht finden, wie auch keine Infos zu Irwin Edelman.

    HTH

    LightDrop

    Hallo

    [...]
    ich denk mir das die schicht die nicht arbeiten will, die gibt es bei einem sozialstaat so oder so, ob mit grundeinkommen oder ohne

    Das glaube ich auch xaxl. Ich denke, der wahre Fortschritt läge ohnehin darin, dass jeder nur noch macht, was er machen will und es folglich auch gut macht; was wiederum bedeutet, dass die Qualität der Arbeit steigen würde, und auf diese kommt es doch viel mehr an, als auf die Quantität - da wir doch Exportweltmeister sind...
    Zudem hätten die Leute wieder Geld in der Tasche, was zweifellos die Binnenwirtschaft ankurbeln würde und dem Mittelstand zugute käme.

    LightDrop

    Ich glaube, ich komme langsam dahinter, worum sich das ganze Gedöns in Nordafrika dreht; ich denke, es geht um die Errichtung einer Pufferzone...

    Was meint Ihr?

    LightDrop

    Hallo Hermann


    ja - ich glaube daran, dass die geschichten der bibel so geschrieben sind, dass wir daraus etwas lernen sollen. ähnlich wie bei sagen mythen und märchen wurden diese geschichten anfangs mündlich weitergegeben und erst später niedergeschrieben. ab und zu wurden gewisse geschichten auch mal dem "zeitgeist" angepasst.


    Jein. Ja wenn du dich aufs AT beziehst und Nein beim NT. Die Geschichten des NTs wurden relativ zeitnah niedergeschrieben. Die 'Anpassung an den Zeitgeist', wie du es nennst, kam erst später mit den diversen Konzilen.

    also sind wir nun in der heutigen zeit angekommen und da ist nun ein bayrischer politiker aus franken, der jetzt kund tut, man solle die atomkraft bald abschalten. als "die wandlung vom saulus zum paulus" wird in der presse nun diese meinungs-änderung kritisch bezeichnet, denn besagter politiker vertrat noch vor kurzem einen anderen standpunkt.


    Nun ja, so neu ist das ja auch nicht, dass Söder ein Wendehals ist.

    nun zur kern frage:

    ja, ich glaube daran, dass es auch eine solche wandlung geben kann, ja sogar geben muss. ist es schliesslich auch ein zeichen von vernunft, wenn man die aktuellen geschehnisse bei den überlegungen um unsere künftige energieversorgung mit einbezieht. wer kann und will schon die verantwortung übernehmen zum heutigen zeitpunkt entscheidungen zu treffen, zugunsten einer destruktiven technologie obwohl die problematik der "gefährlichkeit" und der "entsorgung" radioaktiver abfälle ....... bis heute noch nicht gelöst ist.

    Hier stimme ich dir zu - alles Andere würde bedeuten, dass man nicht mehr bereit ist etwas dazuzulernen, und dann kann man sich gleich 'nen Kopfschuss verpassen - vereinfacht die Dinge für einen selbst wie auch für Andere.
    Trotzdem ist es mir persönlich bei sowas immer sehr unbegaglich zumute. Wer das Richtige aus den falschen Gründen tut, neigt nach meiner Erfahrung immer auch dazu, aus den richtigen Gründen das Falsche zu tun - wenn du weisst, was ich meine (siehe bspw. Drogenpolitik).


    um es kurz zu machen: mit theologie im christlichen sinn hab ich nix am hut und über politik ist es sinnlos zu diskutieren, also bleibt mir nur die möglichkeit mich hier und jetzt, endgültig und für immer als kritiker und gegner "friedlicher" atomarer nutzung zu outen, wo es doch genügend und ausreichend (auch sinnvolle) alternativen gibt, welche diese gefährliche kraftwerkstechnologie hoffentlich irgendwann überflüssig macht. je schneller, desto besser .....
    ich hätt kein gutes gefühl, würd ich in im umkreis von tschernobyl oder fukushima leben.


    Ich versteh ja, dass du mehr der praktische Typ bist Hermann; aber auch dir muss doch klar sein, welche kulturelle und geschichtliche Bedeutung das Christentum bei uns in Europa wie auch bei den Amis einnimmt. Und wie du weisst, sollte man aus der Geschichte lernen... :rolleyes:

    nun soll der markus doch mal mit angela sprechen, vielleicht lässt sie sich auch umstimmen :thumbup:


    Das Merkel ließe sich höchstens in der Wallstreet - wozu auch immer - umstimmen, wie ich das sehe...

    LightDrop

    Der Vergleich mit dem LKW und den Steinen
    Darwin und seine Verfechter behaupten nichts anderes, als die theoretische Wahrscheinlichkeit von statistisch unmöglichen Annahmen. Vergleichen Sie dies mit einem LKW, der eine Ladung Ziegelsteine abkippt. Wenn Sie diesen Vorgang 100 Mal wiederholen, wird jeder der abgeladenen Steinhaufen anders aussehen.
    Wenn Sie diesen Vorgang nun aber etwa 100 Milliarden Mal wiederholen würden, dann – so Darwin – würden sich beim Abladen die Ziegelsteine irgendwann einmal zufällig von selbst so anordnen, dass sie eine Mauer bzw. ein Haus bilden. Das wäre dann sein Evolutionssprung.
    Es ist mathematisch belegbar, dass diese dafür benötigte zufällige Wahrscheinlichkeit viel zu gering wäre, als dass sie jemals, auch bei nahezu unendlicher Wiederholung, eintreffen würde. Doch genau diese Zufälle propagierte Darwin und zwar einen Zufall nach dem anderen. Was ein Zufall.

    Oder - wie mal ein kluger Mann bemerkte - wenn man eine Druckerei in die Luft sprengt, und die Typen kommen genau so herunter, das sie ein komplettes Buch ergeben. :wacko:
    Leider komm ich grad nicht auf den Namen dieses Menschen...
    Zudem muss der Glaube an Gott nicht notwendigerweise Kreationismus beinhalten - die Hindus kommen prima ohne aus; man meint das nur in unserer Christentumgeprägten und Kirchengeschädigten Kultur, dass dem so wäre! Auch aus diesem Grund finde ich den Paulus/Saulus-Fred so wichtig!

    LightDrop

    Nun ja - Magie hin oder her - dass dem Chaos Ordnung innewohnt ist ja m.E unbestreitbar:

    Zitat

    [size=10][font='Arial,Helv,Helvetica']Zunächst gibt es da die zugrundeliegende Annahme, daß alles im Universum miteinander in Verbindung steht, da uns die Chaosmathematik zeigt, daß all jene Dinge, die uns zufällig und willkürlich erscheinen, in der Tat chaotisch sind und über eine höhere »Ordnung« verfügen, die nur von einem weit genug entwickelten Standpunkt aus wahrgenommen werden kann.[/font][/size]

    wie auch dein Link ausführt, Jo. Auch die Quantentheorie legt ja nahe, dass alles mit allem in Verbindung steht. Darüberhinaus wohnt der 'Ordnung im Chaos' auch überwältigende Schönheit inne, wie man u. A. hier sehen kann -> Mandelbulb-Animation

    Zitat

    Was es nicht alles gibt ?(

    Was ist Chaosmagie?


    Zitat

    Irgendwie erinnert mich die Definition des "Krieger des Lichts"
    ein wenig an die praktische Chaosmagie und ihrer Paradigmenwechsel. :)


    Daniels Assoziation kann ich trotzdem nicht ganz nachvollziehen - vielleicht erklärt er es uns ja noch. :whistling:

    Gruss

    LightDrop

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    Irgendwie spinnt die Foren-Software heute; hab jetzt 8 Versuche gebraucht, das ganze in lesbare Form zu bekommen ?(

    Hallo

    "So hatte das Christentum nach Jesus von Anbeginn an einen Pferdefuß, von
    Anfang an war es gespalten. Für höchst echtchristlich halte ich das Johannes-Evangelium und die Johannes-
    Offenbarung, und die frühe Spaltung des Christentums läßt sich an Paulus, Petrus und Johannes ausrichten.
    Paulus blieb ein Saulus und Petrus blieb offenbar nicht treu, obwohl er zunächst ein guter Christ war und
    sicher kein ganz schlechter Christ geworden ist."
    (WAL, Norbert Marzahn, S. 56)

    Danke Illu. Ich kenne natürlich Norberts Meinung dazu; ist trotzdem gut, dass du das hier zitierst, denn ich denke, das Buch WAL wird viel zu wenig berücksichtigt, vielleicht ist es auch nur nicht bekannt genug - wurde ja auch ein erheblicher Aufwand getrieben, um genau das zu erreichen.

    Zitat von »LightDrop«



    Was mich von Kindesbeinen an umtrieb, war die Frage: wie macht er das mit der Allwissenheit - so rein technisch gesehen?) Eine Antwort auf diese Frage habe ich bis jetzt ausschliesslich in den Veden gefunden.

    Gott steht nach christlichem Verständnis über Zeit und Raum. Das beantwortet eigentlich schon die Frage nach der Allwissenheit. Er muss nicht in der Schöpfung herumrennen, um Dinge zu erfahren. Er braucht keine Zeitreisen zu unternehmen, da er sich jederzeit und überall aller Dinge bewusst ist, die passiert sind und geschehen werden. So hat es sinngemäß ein katholischer Theologe im Gespräch mit Harald Lesch (der gläubiger Protestant ist) erklärt. Wenn jemand es nachsehen möchte, kann ich folgende Playlist empfehlen. Ich weiß nicht mehr genau, in welchem Video es vorkam. Also ruhig mal weiter nach unten rollen ("mehr laden").
    http://www.youtube.com/Cromulentable#g/c/82CBD199F6B7B714

    Nun ja, ich glaube nicht, dass im ursprünglichen Christentum Vorstellungen von Zeit und Raum eine wesentliche Rolle spielten; auf meine diesbzgl. Fragen an Pfarrer, Religionslehrer und sonstige 'kompetente' Personen wurde immer nur mit Wischi-Waschi ala 'das allsehende Auge Gottes' geantwortet. Die Playlist hab ich mir aus Zeitmangel bisher nicht gegeben - vielleicht hol ich das nach, vielleicht auch nicht. Ich hab ja nun meine vedische Antwort, die das mehr als befriedigend erklärt.

    prinzipiell JA .....

    ansonsten wäre kein fortschreiten möglich

    Hmm Hermann - warum denn nicht?

    aktuell wird über einen bestimmten politiker diskutiert, welcher
    seine "meinung" an der aktuellen "katastrophenlage" angepasst hat.
    ist dieser threat indirekt auch eine anspielung auf unser derzeitiges
    weltbild, und die aktuellen vorkommnisse in der politik und dem
    weltgeschehen?


    Natürlich beinhaltet das auch politische Aspekte - kann sich doch Keiner, so fürchte ich, wirklich vorstellen, wie die Welt heute aussehen würde, wäre dies damals anders gelaufen.
    Ich vermute, du spielst hier auf einen bayrischen Politiker aus Franken an? Auf den speziell wollte ich eigentlich nicht hinaus, aber natürlich lassen sich unser Weltbild sowie die aktuellen Vorkommnisse keinesfall von dieser Frage isoliert betrachten.


    oder soll hier politik aussen bleiben (wir können ja eh nichts ändern ....:-)
    und lieber nur das philosophisch-theologisch(e) diskutiert werden?


    Nein nein, ganz im Gegenteil! Eine holistische Betrachtungsweise liegt mir sehr am Herzen. Und wer, wenn nicht wir, könnte denn etwas ändern?


    Zitat von »LightDrop«




    Wie aus dem Titel hervorgeht, möchte ich über die angebliche Wandlung vom Saulus zum Paulus sprechen. Gibt es hier jemand, der daran glaubt?
    Also ich gehöre nicht dazu!

    Ich auch nicht. Um das Christentum zu implantieren wurde die ganze Bandbreite genutzt von unwahrscheinlichen Geschichten, wie z.B. dass Gott für Karl den Großen eigenhändig die Sonne anhielt, damit dieser die Heiden (Sarazenen) an die 130.000 im Ebro (Spanien] ertränken konnte, weil er seinen Busenfreund Roland rächen wollte - bis hin zur Inquisition und das alles im Namen der Nächstenliebe, Eine offensichtlichere Art die Menschen zu manipulieren, zu unterdrücken, ihnen das Denken abzugewöhnen (indem sie nur noch zu Glauben und Gehorsam zu üben haben) ist mir - trotz aller Manipulationen in der heutigen Zeit - nicht bekannt.

    Ja ja - die Kirchengeschichte. Darüber könnte (und hat man vermutlich) man ganze Bibliotheken füllen. Hier geht es mir aber speziell um die Anfänge, denn der Baum wächst immer aus der Wurzel.
    M.E. sind die wichtigsten Dinge in der Periode von Paulus bis zum Konzil von Nicäa passiert - eure evtl. davon abweichenden Ansichten würden mich jedoch durchaus interessieren...

    Zur Ergänzung dessen, was Illuminatus schrieb, möchte ich noch Marcello "Die Fälschung des Urchristentums" hinzufügen (so von meiner Seite aus).

    Danke Jo - werd ich mal auf die Suche gehen, das war mir bis jetzt unbekannt.

    Gruss

    LightDrop

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    Irgendwie hab ich den Eindruck, dass in der letzten Zeit nur noch wir vier uns hier austauschen. Sind die alle in nem Zeitloch verschwunden oder was?

    Ich wollte hier nur was anmerken: Falls jemand ein bestimmtes e-book, das er gern hätte, nur im epub-format finden sollte und denkt, damit kann er nichts anfangen: epub ist ein gezipptes html-format. Also einfach [color=#993300].zip[/color] hinten anhängen, mit 7-Zip oder dem Programm deiner Wahl öffnen und damit machen, was immer man möchte...

    Zur Verwaltung, Format-Umwandlung und evtl. hochladen in Ebook-Reader auch grösserer Ebook-Sammlungen kann ich 'Calibre' empfehlen -> http://calibre-ebook.com/download_windows Ist frei und open-source.

    Gruss

    LightDrop

    Hallo Leutz

    Wie aus dem Titel hervorgeht, möchte ich über die angebliche Wandlung vom Saulus zum Paulus sprechen. Gibt es hier jemand, der daran glaubt?
    Also ich gehöre nicht dazu!
    Wenn man sich die reine Menge der 'Bücher' im NT anschaut, fällt (mir zumindest) auf, dass Paulus weit überproportional vertreten ist. Er ist auch der einzige 'Apostel', der Jesus zu seinen Lebzeiten (im Fleische) nie begegnet ist; nur eben auf dieser dubiosen Reise nach Damaskus...
    Wenn man sich seine 'Briefe an die Gemeinden' so anschaut, sind dies alles mehr oder weniger Zurechtweisungen - heute würde man evtl. sagen 'auf Linie bringen'.

    [size=12]
    Nur - auf wessen Linie?
    [/size]

    Ich behaupte jetzt einfach mal, diese Wandlung hat nie stattgefunden. Er war ein Maulwurf, der die wahre Lehre an sich riss und verfälschte; im Dienste seiner wahren und ursprünglichen Herren, denen er nie untreu wurde - dem 'Sanhedrin'.

    Wie denkt ihr darüber?

    LightDrop

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    Nicht dass ich besonders Christlich wäre - zwar habe ich eine katholische Erziehung 'genossen' und versuche auch, das Ideal der Nächstenliebe in meinem Leben zu verwirklichen, soweit es mir möglich ist; doch Antworten auf Fragen, die sich mir als Kind schon stellten (bspw. weiss jeder, dass Gott allmächtig und allwissend ist; die Frage der Allmacht Gottes wurde hier in einem anderen Fred schon angeschnitten. Was mich von Kindesbeinen an umtrieb, war die Frage: wie macht er das mit der Allwissenheit - so rein technisch gesehen?) Eine Antwort auf diese Frage habe ich bis jetzt ausschliesslich in den Veden gefunden.

    Also von Artus höre ich zum ersten Mal, dass der in einem Berg sitzen soll. Nach meiner Kenntnis soll der auf Avalon warten, bis er dringend gebraucht wird (wann wird das sein? :rolleyes: )
    Vielleicht ist das die Version der Angeln und Sachsen? Im Gegensatz zur Keltischen (Avalon)?

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    Obwohl mir bis heute nicht so ganz klar ist, wo da eigentlich der Riesenunterschied sein soll: Germanen - Kelten?

    Danke Nubok!

    [...]

    Fazit: das Attribut "erwünscht" ist vielleicht ein wenig ungünstig gewählt, aber es verbirgt sich nicht dahinter, was in irgendeiner Art und Weise als unwissenschaftlich zu betrachten wäre.

    Extrem ungünstig gewählt würd ich sagen; mal sehen, was Sonnenblume zum Thema beizutragen hat.
    Das ist doch mal ein Fred, mit dem sich das Forum wirklich aufhübschen lässt - also ganz in ihrem Sinn...

    Ein (bezgl. Zeitreisen) immer noch rätselnder

    LightDrop

    Tja, das ist mit das Traurigste - dass die Menschen nichts aus der Geschichte lernen. Ist aber auch schwierig, wenn dieselbe permanent (und in zunehmendem Maße) verfälscht wird...