Beiträge von Maik Beta

    - Naturs?nger (Menschen, die ?ber Schwingung Wachstum hervorbringen)
    - Geschichtenerfinder- und Erz?hler (Schwerpunkt auf Erz?hler)
    - Sch?pfungsanleiter (Unterweiser in Neuer Energie)
    - Traumwanderer
    - Kommen- und GehenHaus-Leiter
    - Lernbegleiter
    - Zuh?rer
    - Spielgef?hrte
    - Seniorenbesucher
    - Rauchentw?hner
    - Energie-Problem-L?ser

    Genau so stelle ich es mir vor: Geistig geschulte Menschen, die den Geist heilen.

    Ich denke ebenfalls, dass das Zukunftsmusik ist. Jedenfalls andere Melodien als zur Zeit.

    Wenn er sich - geistig geheilt - tats?chlich im Recht sieht, einen Mord begangen zu haben, dann ist f?r mich die Antwort noch offen, wieso er das tut.

    Hmmm... vielleicht ist die geistige Heilung einfach noch nicht komplett?

    Oder gibt es eine M?glichkeit, dass ein geistig sehr gesunder Mensch sich im Recht sieht, einen Mord begangen zu haben?

    Ja, ich dachte an "Gehirnw?sche-Psychologen". Einfach Menschen, die den M?rdern und den Bef?rwortern und Unterst?tzern der M?rder das Gehirn waschen, das ist nat?rlich nicht k?rperlich gemeint, am Gehirn wird also nichts ge?ndert.

    Die Gehirnw?sche sollte diese Menschen zum positiven wenden.

    Nun k?nnten wir eine gemeinsame Definition/Beschreibung finden, wie und was denn ein positiver Mensch ist.

    M?glicherweise w?re es gut, wenn Nachbarn und Freunde und Interessierte vorher mehr mit der Familie kommuniziert h?tten.

    Nach der Tat - da t?te eine genaue Familien?berpr?fung gut. Am besten seitens der Freunde und Nachbarn, mit guter Kommunikation und Schritten, die Freunde und Familie planen und dann tun.

    ...

    Eigentlich kommt es auf die Menschen drauf an, was sie machen und wie sie bestrafen oder reagieren wollen.

    W?rde es keine Polizei geben w?rde sich m?glicherweise eine bilden.

    Ehrlich gesagt: Warst Du jemals w?tend?

    Hast Du jemals etwas gemacht, was Du nicht wolltest?

    Ich denke, bei den meisten M?rdern ist es so, dass sie morden, ohne es wirklich zu wollen.

    Ein lebensl?ngliches Gefangenhalten geht ja davon aus, dass der M?rder = sein K?rper ist.

    Stimmt, >Orte f?r Besserung< sollte ich noch beschreiben.

    Also, eigentlich ist das Quatsch, denke ich mir. Wozu geschlossene Orte f?r Besserung?

    Lieber nur >Verbesserung<. Das k?nnten Menschen sein, die helfen, die Situation zu verbessern.

    Aber eigentlich hilft das nichts, wenn dies staatlich angeordnet wird. Weil Psychologen sind meiner Meinung nach ja eher das Gegenteil der Verbesserung (nach dem, was ich gelesen habe. Nachdem, was mir ein Exschulfreund erz?hlt hat, dem Ritalin angedreht worden ist, und teilweise dem intuitiven Denken (auch "Gef?hl" genannt) nach, als ich solche Personen erlebt habe.)

    Ich denke, es kommt darauf an, was man will und dann sollte man die Verbesserungen in die gew?nschte Vision vornehmen.

    Eigentlich entscheiden ja die Menschen, wie sie Probleme l?sen wollen. Nur kommt es dann noch darauf an, was man von dem Informationsgewussel, das ja einstr?mt, wahr haben will. Wenn man innerhalb des Systems lebt, dann ist diese Realit?t auch st?rker.

    Also, meiner Meinung nach ist die deutsche Justiz nicht gerecht, sondern erschafft nur so ein Bild von sich (Zum Beispiel mit Fernseher).

    Was inhinter Gef?ngnissen passiert? Dasselbe, wie in Psychiatrien vielleicht?

    Ich denke, man kann sich folgenderma?en dagegen wehren und F?R etwas einsetzen, was man will:

    Starke Gemeinschaften, Vernetzungen und Aufkl?rung.

    Neue Seuche im Vormarsch
    Experten sprechen von hoher Dunkelziffer


    Soziale Isolierung, depressive Verstimmungen sowie bedrohlicher Gewichtsverlust bis zum Tode sind die Folgen einer neuen Seuche, die immer mehr um sich greift. Orthorexia nervosa* hei?t das ?neue?, jedoch m?glicherweise bereits weiter verbreitete Ph?nomen als bislang
    bef?rchtet. Besonders in Kreisen der sich von Bio-Lebensmitteln Ern?hrenden wird eine hohe Dunkelziffer vermutet.


    *(gr.orthos=richtig, orexis=Appetit)


    Die Krankheit ist extrem ansteckend. Besonders gef?hrlich dabei ist,
    dass es sich nicht um eine klassische Viren- oder Bakterieninfektion
    handelt, die medikament?s schnell in den Griff zu bekommen w?re. Infizierte streuen lebensbedrohliche Gedanken in Worte gefasst in ihr
    Umfeld und infizieren auf diese subtile Art und Weise ihre (besonders
    gutgl?ubigen) Mitmenschen. Von au?ergew?hnlicher Anf?lligkeit sind
    sensible Menschen, zu deren Interessen ?Gesunde Ern?hrung und Lebensweise? geh?rt. Aber auch Menschen mit chronischen Erkrankungen,
    die sich mit Hilfe des neu erworbenen Gedankengutes und des daraus resultierenden Lebenswandels Genesung und Gesundheit erhoffen, was nat?rlich nichts weiter als ein furchtbarer Trugschluss ist. Dies nicht zuletzt darum, weil Infizierte in anderen Mitmenschen offensichtlich ein kaum mehr wieder r?ckg?ngig zu machendes Misstrauen der Schulmedizin gegen?ber wecken und diese daraufhin nicht selten sowohl lebenswichtige Medikamente und Therapien eigenm?chtig absetzen bzw. beenden als auch den Weg zu denjenigen ?rzten, die sie bislang behandelten, pl?tzlich nicht mehr zu finden scheinen.


    Noch befinden sich die Forschungen zu Orthorexia in den Kinderschuhen.
    Vermutet wird jedoch, dass es sich um eine Erkrankung handelt, die das gesamte Gehirn in Mitleidenschaft zieht. Einmal mit erw?hntem sch?dlichen Gedankengut in Ber?hrung gekommen, ist ? nach heutigem Stand der Forschung ? eine vollst?ndige Heilung, sprich Wiedereingliederung in ein ordentliches und normales Leben, so gut wie ausgeschlossen. Grund daf?r ist eine im Laufe der Krankheitsentwicklung ?berdurchschnittliche und v?llig unerkl?rliche Steigerung des Selbstvertrauens und das Erscheinen eines f?r jeden vorbildlichen B?rger ?u?erst ungew?hnlichen Gef?hles der Selbstverantwortung,
    wodurch die Betroffenen jegliche wohlmeinende Hilfe von au?en ablehnen und so letzten Endes nicht einmal mehr in der (geistigen) Verfassung sind, ein gem?tliches Festmahl in der Familie,
    etwa zu Weihnachten die knusprige Gans, genie?en zu k?nnen.


    Bitte halten Sie sich deshalb von an Orthorexia nervosa Erkrankten so
    weit wie m?glich fern.
    Betroffene sind leicht an folgenden Symptomen
    zu erkennen: Zu ihrem gef?hrlichen Lebensstil geh?ren regelm??ige
    Fasten- oder sog. Reinigungskuren, Eink?ufe in Naturkostl?den oder
    in den entsprechenden Abteilungen der Superm?rkte
    und ihre bevorzugte Speise ist Rohkost. Auch wenn jemand kein gew?hnliches Speisesalz zu sich nehmen mag, sollte er Ihnen bereits ?u?erst suspekt erscheinen. Die Kranken salzen ihre karge Speise ? wenn ?berhaupt ?
    mit so genanntem Meer- oder Steinsalz, welches zu allem ?berfluss
    auch noch unbehandelt, unraffiniert, unjodiert und (im letzten Stadium
    der Erkrankung) ausschlie?lich in sozial vertr?glicher Handarbeit zerkleinert
    und verpackt sein muss. Sollte jemand nur noch auf Salz aus dem Karakorum-Gebirge des Himalaja bestehen, d?rfte er sich bereits kurz vor dem Ableben befinden, eine Besserung der Beschwerden ist dann nicht mehr m?glich.
    Besonders dramatische F?lle sind jene, die zu gesellschaftlichen Anl?ssen nicht ohne eigenen Proviant erscheinen und alles andere kategorisch ablehnen, ja sogar die anderen Anwesenden ?ber eine angebliche Sch?dlichkeit der normalen Kost informieren. An dieser Stelle muss in aller Deutlichkeit betont werden: ?Ein Apfel ist eine prima Sache, aber ?bertreiben sollte man es nicht mit der Gesundheit.? (Zitat
    aus ?Frankfurter Rundschau? vom 2. September 2005) Sollte Ihnen jemand begegnen, der Mineralwasser aus herk?mmlichem Handel ablehnt und sogar eine Abneigung gegen Leitungswasser entwickelt hat, statt dessen unter Umst?nden weite Anfahrtswege in Kauf nimmt, um geradezu zwanghaft ganz spezielles Wasser in ganz speziellen L?den zu v?llig ?berh?hten Preisen zu erstehen, dann wird geraten, sich h?flich, aber bestimmt von diesen bemitleidenswerten Kreaturen zu verabschieden und rasch das Weite zu suchen. Vor bereits unheilbar Erkrankten, die sogar gewisse Quellen in kleinen D?rfern oder verwunschenen Lichtungen aufsuchen, um sich dort ihr ? die Infizierten nennen es ?lebendiges? ? Wasser in eigens zu diesem Zweck mitgebrachten Flaschen abzuf?llen, braucht vermutlich nicht mehr extra gewarnt zu werden. Sollte Ihnen jedoch zu Ohren kommen, dass gewisse Individuen dies nur noch bei gewissen Mondpositionen zu tun pflegen ? in extremen F?llen nur noch bei Vollmond ? so wird an dieser Stelle an Ihr Gewissen als verantwortungsbewusstem B?rger appelliert und gebeten, alle Daten bez?glich Identit?t und Wohnort des oder der Betreffenden an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten (Telefonnummern der regionalen Orthorexia-Beauftragten und Orthorexia-Sondereinheiten erhalten Sie beim Verlag).
    Zum Schutze der Allgemeinheit und zum Wohle der Erkrankten
    ist bereits geplant, Infizierte mit besonders ausgepr?gten Symptomen
    in medizinische Obhut zu evakuieren und unter professionelle Beobachtung
    zu stellen,
    damit das Krankheitsbild alsbald in den offiziellen Katalog psychischer Erkrankungen aufgenommen und entsprechend behandelt werden kann.

    Bund und L?nder beratschlagen derzeit ?ber die H?he des zur station?ren und isolierten Orthorexia-Behandlung n?tigen Sonderetats. Die
    Firma BAYER hat sich zur Freude aller dazu bereit erkl?rt, unverz?gliche
    Forschungsaktivit?ten in die Wege zu leiten, um noch vor Jahresende
    sowohl einen Impfstoff zur Orthorexia-Prophylaxe als auch ein Passiv-Impfserum zu entwickeln, mit Hilfe dessen dann auch bereits
    Infizierte behutsam wieder in den normalen Alltag mit gesunder, gutb?rgerlicher und ausgewogener Mischkost integriert werden k?nnen.


    ---


    Anmerkung: Eigentlich ist dies gar keine echte Satire. Zu viel davon entspricht dem, was tats?chlich in den Medien berichtet wird. Deshalb sind im Text jene Passagen kursiv/schr?g gedruckt, die erfunden bzw. leicht ?bertrieben wurden, alles andere wurde dem im Text erw?hnten Artikel aus der Frankfurter Rundschau entnommen, den uns Alexandra Lippert freundlicherweise geschickt hat. In letzter Zeit h?ufen sich die Meldungen zu Orthorexia nervosa. Falls Sie bereits solch eine ?Horror?-Abhandlung gelesen oder geh?rt haben, dann haben Sie sicherlich
    bemerkt, dass hier die altbew?hrte Methode angewandt wird, mit der man jenes, was f?r Menschen n?tzlich und hilfreich w?re, auf hinterh?ltige Weise nicht nur schlecht macht, sondern gleich ordentlich Angst davor
    sch?rt. Gleichzeitig werden Menschen, die nicht der Norm entsprechen und sich auf einen selbstverantwortlichen und damit k?rperlich und geistig ges?nderen Weg begeben haben, als Psychopathen abgestempelt.
    Lassen Sie sich also nicht die Vorfreude auf Ihre Darmreinigung
    bzw. die Freude an und in einem gesunden und bewussten
    Leben verderben.


    - von Kristina Peter (kristinasurvival AT hotmail DOT com) -

    [Blockierte Grafik: http://was-will-ich-tun.de/salatteller.jpg]
    Solch eine Bestellung k?nnte bei einem "orthorexia-kundigen" Ober bereits erh?htes Misstrauen ausl?sen.

    Quelle: "Mehr Wissen - besser Leben" 32/2005, mit Erlaubnis von Kristina Peter und J.Borer.

    Also, Gef?ngnisse und Krankenh?user finde ich Scheisse. "Orte f?r Besserung" oder "Gesundheitsh?user" finde ich Super!

    Der Besuch ist freiwillig und es sollte auf die Ergebnisse von "Orte f?r Besserung" wert gelegt werden, und zwar nur darauf!

    Hallo!

    Also, ich habe gerade eine lustige Mail enthalten zum Thema "Warum bin ich Vegetarier?" und werde sie nun posten. Sie ist meinem Weg zum Vegetarier sehr ?hnlich, deswegen werde ich diesen danach hier auch noch ver?ffentlichen.

    Wen das Thema interessiert, der lese einfach weiter...

    **************************************************
    Zitat aus dem Lebenswert.de-Newsletter:

    Warum Tom Vegetarier ist

    Vor ungef?hr 6 Wochen wurde mir klar, dass es nun (f?r mich) an der Zeit ist, kein Fleisch mehr zu essen. Nie wieder.
    Warum?

    Fangen wir doch ganz vorne an. Etwa vor 10 Jahren erkannte ich, dass man vielleicht nicht jeden M?ll in seinen Mund stopfen sollte. Ich beschloss, nicht mehr aus der Toilette zu trinken (was immer noch ges?nder als Limo ist...) und auch sonst vielleicht mal aufzupassen.
    Das war der erste Schritt. Er bestand darin, bei Mac Donalds den Gem?seburger zu essen statt die halbe Sau mit Sosse im Weizenbr?tchen.

    Jahre sp?ter war ich dann bereit f?r den n?chsten Schritt:
    Billigfleisch und Wurst aus dem Supermarkt vermied ich meistens. Im Restaurant oder bei anderen Leuten achtete ich darauf nat?rlich nicht.

    Wieder dauerte es Jahre, bis ich eine neue Stufe erreicht hatte:
    Fleisch nur noch sehr selten, haupts?chlich von ?rtlichen Bauern. Ausnahmen gab es immer noch.

    Irgendwann kaufte ich selbst ?berhaupt kein Fleisch und keine Wurst mehr - liess es mir aber im Restaurant, an der W?rstchenbude oder bei Bekannten schmecken. Selten, aber immerhin.

    Vor 6 Wochen dann die n?chste Stufe.
    Warum?

    Wegen den Tieren? Nein.
    Weil es ges?nder ist? Nein.

    Der Grund ist ein ganz einfacher, h?r zu:

    "Du bist, was Du isst" - du kennst sicher den Spruch.
    Aber was will das heissen? Du bist ein Schnitzel? Quatsch.

    Fangen wir vorne an: Das, was wir sehen, existiert ja gar nicht wirklich.
    Du brauchst nur dein Elektronenmikroskop aus dem Schrank zu nehmen und mal die Struktur der Dinge ansehen: Molek?le, Atome ... und eine grosse Leere dazwischen.

    Irgend etwas h?lt diese Atome zusammen.
    Energie.

    E=mc? - kennst du diese Formel?
    Hat Einstein sich ausgedacht, besagt , dass jede Masse nichts anderes ist als ein grosser Haufen Energie (Danke, Einstein, das weiss die Menschheit aber schon seit Anbeginn der Zeit...)

    Was hat jetzt Einstein mit Schnitzel zu tun?

    Pass auf: Unsere Welt (und auch wir) sind also reine Energie.
    Das ist kein Esoteriker-Gequatsche, das lernt man heute in der Schule.

    Jetzt kommt der Clou: Energie ist ein Informationstr?ger.
    Man kennt das seit Jahrzehnten aus der Biologie: Jede Zelle des K?rpers beinhaltet alle Informationen des K?rpers.

    Mit Wasser gab es schon zahlreiche Versuche in dieser Hinsicht. Ein Japaner ist recht ber?hmt f?r seine Experimente: Er nimmt zwei identische Gl?ser. F?llt darin das gleiche Wasser.
    Zu dem linken Glas mit Wasser sagt er: "Du bist ein Depp!"
    Und zum rechten sagt er: "Dich mag ich, du bist ein gutes Wasser!"
    (Alternativ kann er auch diese Worte auf ein Schild malen und ans Glas kleben, klappt genauso.)

    Dann nimmt er beide Gl?ser und friert sie ein.
    Das Eis unter dem Mikroskop zeigt jetzt ganz interessante Eigenschaften.

    Das beschimpfte Eis hat eine langweilige (man m?chte gar sagen, "traurige") Struktur. Das gelobte Wasser entfaltet jedoch die sch?nsten Eiskristalle.

    Wohlgemerkt: Das selbe Wasser ... eigentlich.

    Daf?r gibt es eine Erkl?rung: Materie ist Energie. Energie ist Information. Information ist ?bertragbar ... versorge Materie mit schlechter Information und sie ?bernimmt die schlechte Information. Setze Materie guter Information aus, und die Materie ?bernimmt die gute Information.

    Manche nennen das auch "Schwingung".
    Kennst du das: Du kommst in einen Raum, und du merkst sofort: "Oha, dicke Luft!"? "Es liegt in der Luft," heisst es in unserer Sprache... dieses Prinzip der Schwingung bzw. Informations?bertragung ist seit Tausenden von Jahren bekannt. "Mann, du verbreitest hier schlechte Schwingungen..."

    Zur?ck zum Fleisch:

    Was viele nicht wissen: Fleisch war ja mal ein Tier.
    Und es wird wohl niemand abstreiten, dass Tiere Emotionen haben.
    ("Fleisch von gl?cklichen K?hen")

    Diese Emotionen sind Informationen, die in jeder Zelle des K?rpers gespeichert werden. Nehmen wir mal eine ganz normale Kuh.
    Geboren, der Mutter entrissen (die Milch muss ja f?r 39 Cent pro Liter bei Aldi verkauft werden und kann nicht von einem Kalb gesoffen werden!) - Angst.
    Kalt. Dunkel. Willkommen im Massentierhaltungsstall. Eng. Angst. Depression.
    Mmmh - lecker Medikamente ins Futter. Dein Futter sind ?brigens deine Artgenossen, sch?n klein geh?chselt... Langeweile, Irrsinn, Monotonie, Angst, Unsicherheit ... endlich fett genug f?r den Schlachthof. Tiertransport, Enge, Angst, Unsicherheit. Vielleicht Verletzung? Schmerzen, b?se Worte, Angst ... Genickschuss: Mord, Tod...

    All diese Informationen sind nun im Fleisch gespeichert.
    Mmmh, lecker, ich esse also ein gutes Schnitzel, mein K?rper nimmt diese Zellen (und die darin enthaltenen Informationen) auf und baut sie bei mir ein. Dieses Kohlenstoffmolek?l k?mmt in die Lunge, dieses Kohlenstoffmolek?l brauche ich in einer Leberzelle, hier ein Enzym f?rs Herz und ein paar Fettmolek?le f?r die Nieren ... dieses Fleisch wird im wahrsten Sinne des Wortes ein Teil von mir. Darum habe ich es ja gegessen, weil ich Hunger hatte. Hunger hatte ich, weil der K?rper neue Sachen gebraucht hat, um altes in meinem K?rper zu ersetzen.

    Aber welche Informationen nehme ich da in mich auf? Was ist es, das nun Teil von mir ist? Agressivit?t, Verzweiflung, Depression und Tod.
    Das ist die Bedeutung von "Du bist, was du isst."

    Glaubst du nicht?
    Kennst du den Ausspruch "mit Liebe gekocht"?
    Sicher doch. Warum gibt es solche Ausspr?che, warum kennt sie jeder?
    Warum wird das sogar in der Werbung f?r Hanuta verwendet ("Mit viel Liebe gebacken")? Weil wir Menschen, wir alle, tief innen, diese von mir geschilderten Zusammenh?nge kennen. Wir wissen das schon seit tausenden von Jahren. Viele haben es einfach nur vergessen. Und viele wollen sich auch gar nicht erinnern...

    Willst du dich erinnern an das, was du schon immer wusstest?

    Weiter:
    Manche schw?ren auf Bio-Fleisch (von gl?cklichen K?hen).
    Das ist ein Schritt in die richtige Richtung.
    Doch bedenke, dass der (gewaltsame und vom Tier nicht gewollte) Tod auch hier gespeichert ist. Wer nimmt schon gerne den Tod in sich auf? Wer will, dass Gewalt (Genickschuss) und Todesangst ein Teil von einem selbst werden?

    Viele Leser haben jetzt vielleicht ein ungutes Gef?hl.
    "Tja, der Tom hat schon recht ... aber... so ganz auf Fleisch verzichten...? Kann ich das? Will ich das...?"

    Cool bleiben: Erkenntnis braucht einfach seine Zeit.
    Sei nicht so streng mit dir. Dein Gehirn hat diese Information jetzt aufgenommen, aber Wissen und Erkennen sind zwei unterschiedliche Dinge.

    Ich selbst brauchte volle 10 Jahre vom ersten Erkennen ("Man m?sste mal wegen dem Fleisch und so...") bis zum g?nzlichen Verzicht auf Fleisch.

    Das sch?ne ist: Im Leben bekommen wir die Zeit, die wir brauchen.
    Sei geduldig mit dir selbst, fordere dich, aber ?berfordere dich nicht und lasse nicht zu, dass ein schlechtes Gewissen an dir nagt.

    Gehe deinen Weg Schritt f?r Schritt.
    Wenn du heute einen Stand erreicht hast, wo du t?glich ein halbes Schwein verputzt, dann versuche doch einfach mal, an einem Tag in der Woche absichtlich auf Fleisch zu verzichten. Sei stolz auf dich, wenn du das schaffst und sorge dich nicht um die vielen Schritte, die (vielleicht) noch vor dir liegen.
    Sei zuversichtlich: Wer einen Schritt geht, kann auch den n?chsten gehen.

    Sei der, der du bist und lasse dich in deinem Tempo durch dein Leben f?hren.

    Und ganz wichtig: ?berfordere dich nicht.
    Ich kenne das: Viele Leute lesen den Rundbrief und sagen sich: "Toll, kann ich aber leider nicht!" Damit ist die Sache dann erledigt.
    Sei langsam, aber bleibe nicht stehen - auch dir ist es m?glich, einen kleinen Schritt zu gehen - geh ihn heute und mache dann eine Pause so lange du es f?r n?tig empfindest.

    In einem Jahr schau zur?ck - was siehst du dann?
    Du bist heute noch der selbe Mensch wie damals?

    Wenn ich mir alte Bilder ansehe, dann erkenne ich das Gesicht... mein Gesicht. Doch ich weiss, der Mensch, der sich damals fotografieren hat lassen, ist nicht der, der heute meinen Namen tr?gt.

    Werde auch du der, der du wirklich bist. Mehr jetzt, mehr morgen, mehr im n?chsten Jahr, mehr in 30 Jahren.

    Beste Gr??e,

    tom


    **************************************************

    So, das war jetzt Tom's Text ?ber sich, und jetzt noch meiner ?ber mich.


    Mein (Maiks) Wechsel von Fleisch zu mehr Obst und von Cola zu mehr Wasser

    Den ersten Impuls, wieso Fleisch nicht gesund sei, gab mir ein Buch, dass ich mir bei der B?cherei geliehen hatte. Es hie? die >Schwingen der Freiheit< und mit "Rebirthing", einer Heilmethode, zu tun. Dort stand, die Angst der Tiere beim Schlachten bliebe im Fleisch und ginge in den Menschen ?ber. Genauso die Chemikalien, die den Tieren ins Essen gestreut werden, auf das die Krankheitzeichen abgeschw?cht und das Wachstum schneller gehe. Ich informierte mich n?her ?ber Fleisch in verschiedenen Quellen im Internet. Okay, es gibt ja immer noch Bio-Fleisch, fand ich heraus - ich wollte aber trotzdem ganz auf Fleisch verzichten.

    Ich a? in kurzer Zeit immer weniger Fleisch und dazu geh?rten bald auch Fisch und Wurst, und mit der Zeit schaffte ich es auch weitgehend, auf Tiefk?hlessen und McDonald-Produkte zu verzichten. Die Endphase bei McDonald's war die Bestellung eines Vegetarier-B?rgers, dessen Servierung oder auch Zubereitung im Verh?ltnis zu den anderen Bestellungen lange dauerte: Drei Minuten lang.

    Die Umstellung zu weniger Fleisch verlief ohne Probleme. Das Fleisch ersetzte ich, indem ich mehr anderes a?, z.B. mehr Obst, Gem?se und mehr Vollkorn. Pl?tzliche Ver?nderungen im k?rperlichen Wohl habe ich nicht gesp?rt. Ich meine aber, dass ich mich nach der Umstellung wohler und leichter f?hle und das durch den Fleischverzicht eine Basis f?r weitere Ver?nderungen an mir gesetzt wurde. Das hei?t nun nicht, dass man auf Fleisch verzichten muss, um sich ver?ndern zu k?nnen. Dies ist nur mein Eindruck bei mir selbst.

    Nach einiger Zeit kam mir die Idee, dass Wasser eigentlich das einzige klare Getr?nk sei. Und so distanzierte ich mich mit der Zeit vom Trinken von Cola und trank stattdessen mehr Wasser und Tee. Hier gab's auch keine Probleme bei der Umstellung, ausser einiger R?ckf?lle, die schw?cher wurden und die bei Umstellungen oft dazugeh?ren.

    Doch wie gehe ich mit Menschen um, die Fleisch essen? Das ist die pers?nliche Entscheidung jedes Menschen, ist also kein Problem f?r mich. Und wie gehe ich damit um, wenn mir welches angeboten wird? Meistens lehne ich ab, nenne manchmal die Gr?nde und esse dann mehr vom anderen, falls verf?gbar.