Beiträge von Umbra

    Guten Abend zusammen,

    ich seh das mit den Anglizismen nicht ganz so wild. Das eine Sprache im Wandel ist und verschiedene Worte aus anderen Sprachen aufnimmt ist selbstverständlich. Da es sich bei England(Amerika) und Deutschland um den gleichen Sprachraum handelt und wir nun mal in einer globalen bzw. europäischen Gemeinschaft leben, ist dieser Austausch ganz natürlich.
    Sprache dient der Kommunikation von Menschen und diesen Vorgang sehe ich durch Anglizismen nicht bedroht.

    Als eine Bedrohung für die Sprache empfinde ich bestimmte Werbeslogans, die zu einer deutlichen Verdummung führen:
    Kik: Besser als WIE man denkt.
    Da werden Sie geholfen.
    Eurocard: Deutschlands meiste Kreditkarte
    Verltins: Veierabend

    Besonders Kinder werden sich bei ständigem Fernsehkonsum in der Schule schwer tun, die falsche Grammatik der zig mal gehörten Slogans wieder aus dem Kopf zu bekommen.
    Meiner Meinung nach sollten solche Werbesprüche verboten werden, da sie zu einer Willkür im Sprachgebrauch führen und zu einem gewissen Teil mit daran schuld sind, dass viele Deutsche ihre Sprache nur noch ungenügend beherrschen.
    Ganz nach dem Prinzip: Subjekt-Prädikat, "Alter"

    liebe Grüße!

    Geiles Bild, muss ich schon sagen! :]

    Zitat

    angefangen von der umweltzerstörerischen Gewinnung des Ausgangsstoffes, bis hin zum un-sicheren betrieb der anlagen, weiter über die problematik der end-lagerung "benutzter" kern-brennstäbe und letztendlich noch die aufwändige problematik der entsorgung abgewrackter atomanlagen.


    Nja, das der Betrieb solcher Anlagen unsicher ist liegt wohl im Auge des Betrachters. Störfälle gibt es immer wieder, aber größere Probleme, wie etwa in Fukushima könnten durch sogenannte Core Catcher im vorhinein beseitigt werden. Diese sollten in allen Aktiven Reaktortypen verwendet werden. Leider gibt es derweilen keinen deutschen Reaktor mit einer solchen Vorrichtung. Das wäre eine Lösung für das erste Problem.
    Die Reaktionen im Reaktor können durch Moderatoren kontrolliert werden und im Normalbetrieb kann eine unnatürliche Neutronenvermehrung so unterbunden werden.

    Abgewrackte Teile zu entsorgen ist in der Tat ein Problem, für welche es derzeit keine Lösung gibt. (Lagerung sehe ich hier als keine Lösung an)

    Die Entsorgung von Brennstäben sehe ich als unproblematisch an, da diese sowieso im natürlichen Kreislauf vorhanden wären (in anderer Form natürlich).
    Problematisch sehe ich die Entlagerung in Deutschland, da ich, einfach mal ins blaue gesprochen, keinen Ort kenne, in dem der Grundwasserspiegel niedrig genug ist, das Auswachen unwahrscheinlich ist und der zudem noch menschenleer ist.
    Das Material wird aus "entlegenen" Gegenden in Menschennähe transportiert und muss infolgedessen auch wieder einen Weg zurückfinden. Nur wird kein Staat den Atommüll freiwillig aufnehmen wollen...

    Mit natürlicher Energiequelle wollte ich nur ausdrücken, dass in den Kreislauf der Natur kaum eingegriffen wird. Im Gegensatz zu Kohlekraft etc. wo enorme Mengen an Gas ausgestoßen werden.
    Ich lasse mich da aber auch gerne umstimmen, denn der Gedanke ist nicht bis ins kleinste Detail durchdacht worden =)


    lg=)

    Eine kleine "primitive" Bemerkung von mir zur momentanen Atomdiskussion:

    Man hat es bei der Stromgewinnung durch Uran von anfang an mit einem Strahlenden Material zu tun.

    Ergo: Es ändert sich nichts, außer dass Energie gewonnen wird.

    Vergleicht man die Halbwertwszeiten der Materialen:

    Spoiler anzeigen


    Vorher:
    T(0.5)[U-235] = 7,038 · 10^8 a
    plus
    Nachher:
    T(0.5)[U-239]= 4,468 · 10^9 a
    T(0.5)[Pu-239] = 24.110 a
    T(0.5)[J-129]= 15,7 ·10^6 a
    plus etliche andere Transurane

    Die Zerfallskette wird verändert und gefährliches Jod-129 entsteht. Dies muss menschenfern gelagert werden und ist meines erachtens das einzige Problem bei der Herstellung von Strom durch ein Kernkraftwerk. Man sollte aber nicht vergessen, dass die Uranisotope die abgebaut werden auch nciht gerade gesundheitsfördernd sind.

    Das Problem steckt jetzt in der Politik. Es muss ein internationaler Lagerplatz gefunden werden, der menschenleer ist. Dann wäre Kernkraft wohl eine der natürlichsten Energieressourcen, da es der Natur egal sein kann, ob ein U-235 Strahler oder ein U-239 Strahler vorliegt.

    Was in Japan passiert ist, verschlägt einem doch schon stark die Sprache. Enbenso die menschenverachtenden Kommentare, welche ich dazu in anderen Foren gelesen habe:
    "Wen interessiert denn sowas schon, Hauptsache ist doch, dass die Bundesliga wegen soetwas nicht nicht ausgetrahlt wird...", ist ein solcher Kommentar, welcher mir im Kopf geblieben ist.
    Ich frage mich nun, woran dies liegen könnte. Fehlendes Wissen oder einfach nur Abgeklärtheit (wobei dieser Begriff immer noch etwas positives beinhaltet)?

    Nun aber zum eigentlichen Thema zurück:
    Heute in der Zeitung gelesen: 8 Atomkraftwerke in Deutschland werden abgeschaltet, aufgrund von Sicherheitsproblemen.

    Ansich ist dies ja eine natürliche Reaktion auf ein solches Unglück. Nur gibt es für mich einige Punkte in der derzeitigen Diskussion, welche mich an der Glaubwürdigkeit von Merken / CDU und FPD strak zweifeln lassen:
    Vor etwa 6 Monaten (Weiß den genauen Ausstrahlungstermin leider nciht mehr, vllt kann sich ja noch jemand anderes erinnern), als die Diskussion über Pro und Contra der Atomkraft geführt wurde, lag PlusMinus ein internet Schreiben über gravierende Sicherheitsmängel an Atomkraftwerken vor. Primär dabei um schlechte Sicherheitsstandarts und veraltete Steuerungstechnik.
    Der Knüller ist jetzt, dass Merkel erneut eine Überprüfung angeordnet hat, obwohl diese ja schon vorliegt. Mal gespannt, ob es dann eine geschöhnte neue Version geben wird.

    Was mich weiterhin wundert: Bisher wurde die Öffentlichkeit nicht über etwaige Sicherheitsmängel informiert und die Atommeiler einfach am Netz gehalten. Was soll dann der plötzliche Sinneswandel...ISt Politik mittlerweile zu einem Fähnchen im Wind geworden? Wenns um Wahlkampf geht, die dringlichen VOlksangelegenheiten positik für das Volk regeln und nach der Wahl dann dem Lobbyismus verfallen?!

    In meinen Augen ist Deutschland, bis auf einen kleinen Prozentsatz, verblödet. Diese Änderung sollte wohl sehr bedenklich zu betrachten sein...


    Liebe Grüße,

    Umbra

    Zum Verständis des Welle-Teilchen-Dualismus sollte man diese beiden Effekte einmal gesehen haben und die Problematik dahinter verstanden haben. Wer sich jetzt denkt: Ach du meine Güte, das wird mir zu hoch, sollte den Versuch wagen und weiter lesen.
    Denn diese beiden Effekte sind wirklich leiht zu verstehen und bieten einen sehr gutes Verständnis für die Problematik, welche sich dahinter verbirgt.
    So, jetzt aber genug geschwafelt.

    Zu Anfang sollte man sich die beiden Effekte einmal mit gesundem Menschenverstand vorstellen:

    [color=#ff0000]Doppelspalteffekt[/color]:
    Man stellt sich in Gedanken einmal einen Laser vor, welcher in einem abgedunkelten Raum steht und auf eine Wand leuchtet. Die Farbe ist in diesem Falle willkürlich.
    [Blockierte Grafik: http://www.thinkgeek.com/images/product…ointer_beam.jpg
    [size=8](http://www.thinkgeek.com/images/product…ointer_beam.jpg)[/size]
    Man wird feststellen, dass der Laser einen Punkt auf der Wand erzeugt. Dieses Phänomen kennt man ja auch aus der Praxis. Bspw. bei Präsentationen, in denen zur Pointierung ein Laser verwendet wird.
    Im nächsten Schritt schieben(halten) wir zwischen den Laser und die Wand ein Plättchen, welches mit einem äußerst kleinen Schlitz versehen ist. In Gedanken spielen wir dies durch.
    Das Licht des Lasers wird auf den Spalt treffen und hindurch leuchten. Auf der anderen Seite der Wand erwarten wir erfahrungsgemäß einen Lichtspalt.
    [Blockierte Grafik: http://www.klobetrotter.de/Facharbeit/bilder/aufbau1.JPG] Der Kohärenzspalt dient nur zur "Bündelung" der Lichtstrahlen. Da wir einen Laser benutzen, haben wir monochromatisches Licht, dessen Feldstärken in einer Ebene liegen.[size=8]http://www.klobetrotter.de/Facharbeit/ein…alt/anfang.html[/size]
    Führt man d[size=10]en Versuch [/size]im Labor durch, zeigt sich jedoch ein unerwartetes Ergebnis. Man sieht keinen Lichtspalt auf der Wand/Schirm, sondern viele Lichtspalte im gleichen Abstand. Die Leuchtintensität dieser Lichtspalte nimmt nach außenhin ab.
    Das sieht dann in etwa so aus:
    [Blockierte Grafik: http://www.lmtm.de/PhysiXTM/emsch…spalt.breit.jpg
    [size=8]http://www.lmtm.de/PhysiXTM/emsch…spalt.breit.jpg
    [size=10](Die punktförmige Ausbildung kommt daher, dass man statt eines Spaltes ein kleines Loch in das Plättchen gemacht hat. Dies ändert aber nichts am bepbachteten Effekt)
    Es zeigt sich, dass es Bereiche gibt, welche deutlich ausgeleuchtet sind und Bereiche, in welche kein Licht hinkommt. Dieser Effekt widerspricht unserer alltäglichen Erfahrung. Denn wieso sollte das Licht bestimmt Bereiche bevorzugen, und andere Bereiche vernachlässigen? Um diese Frage zu beantworten bedient man sich der Wellentheorie von Licht. Dies bedeutet, dass man das Licht in diesem Fall nicht als Teilche ansieht, sondern als eine Welle betrachtet.
    Jetzt stellt sich die Frage, was ist eine Welle und welche Eigenschaften hat diese. Zur Veranschaulichung soll folgendes Bild genügen:
    [/size][/size] [Blockierte Grafik: http://www.fe-lexikon.info/images/ElektromagnetischeWelle.jpg
    Eine Elektromagnetische Welle (EM-Welle), wie es Licht beispielsweise ist, besteht aus zwei Komponenten. Einmal einem Elektrischen Feld und einmal einem Magnetfeld. Diese beiden Felder schwingen sinusförmig und stehen senkrecht zueinander.
    Das sie sinusförmig schwingen, bedeutet einfach nur, dass diese Felder ihre Werte nach einer sinusfunktion verändern.
    Für den Versuch wichtige Eigenschaften, sind die Frequenz und die Wellenlänge. Unter einer Wellenlänge versteht man die Entfernung, in der sich das Feld einmal komplett verändert hat und zum ausgangswert zurückgekehrt ist. (im Schaubild gut zu erkennen)
    Die Frequenz gibt an, wie oft sich dieser Wechsel innerhalb einer Sekunde wiederholt. Für EM-Wellen gilt der Zusammenhang: Lichtgeschwindigkeit=Wellenlänge x Frequenz. Allgemein: Geschwindigkeit= Wellenlänge x Frequenz.

    Was man behalten sollte, ist, dass jede Farbe im Lichtspektrum eine einzigartige Wellenlänge besitzt, welche charakteristisch für die jeweilige Farbe ist.

    Nun zurück zu unserem Experiment:
    Zur besseren Veranschaulischung erweitern wir die Anzahl der Spalte auf dem Plättchen auf zwei Spalte. Man erwartet wie zuvor auch, zwei Lichtspalte auf der Wand. Es zeigt sich jedoch das gleiche Ergebnis, wie zuvor beschrieben. (siehe Bild 3)
    Wie kommt es dazu? Betrachten wir Licht als Photonen, also kleine Teilchen, würden wir erwarten, dass sich diese geradlinig durch den Spalt ausbreiten. Man könnte allerhöchstens noch erwarten, dass sich die Photonen hinter dem Spalt gleichmäßig in alle Richtungen verteilen.( siehe: http://www.physik-theologie.de/Herleitung_der…en/image025.jpg) [Blockierte Grafik: http://www.chemgapedia.de/vsengine/media…ugung_heuer.png] [size=8]http://www.chemgapedia.de/vsengine/media…ugung_heuer.png[size=10]
    Dieses Bild verdeutlicht die annahme, dass sich die Photonen hinter dem Spalt in alle Richtungen ausbreiten. Das würden wir ja auch erwarten, wenn wir mit einer Lampe durch ein Loch leuchten. Das Licht breitet sich in alle Richtungen aus.

    Seltsamerweise wird aber nicht die ganze Wand ausgeleuchtet. Um weitere Erkenntnisse zu diesem Effekt zu erhalten, hat man diesen Versuch mit verschiedenfarbigem Licht wiederholt. (Zur Erinnerung: Verschiedenfarbiges Licht bedeutet eine andere Wellenlänge).
    Es zeigte sich hierbei, dass die Streifen auf der Wand, wenn die Abstände der Versuchsaparate gleich blieb, andere Abstände hatten.
    Man kann sich hier merken, dass Licht verschiedener Wellenlängen, jeweils andere Bereiche bevorzugen und andere Bereichen "meiden".
    Stellt man sich diesen Versuch nun mit Wasser vor, dann zeigt sich ein nachvollziehbarer Effekt:
    [/size][/size] [Blockierte Grafik: http://www.nonlinearstudies.at/images/gg_wasser_06.jpg
    Fließt eine Wasserwelle (links) durch zwei Spalte durch (die zwei Punkte im Bild), so Bildet sich eine neue Welle aus. Diese Welle hat sowohl Maximalstellen (helle Bereiche) also auch Minimalstellen (dunkle Bereiche). Also Bereiche, in denen die Welle hoch ist, und Bereiche, in denen sie niedrig ist. Im Bild erkennt man, wenn man den rechten Bereich betrachtet, dass sich diese Hochs und Tiefs am Bildende abbilden werden. Es zeigt sich also genau das Wellenbild, welches sich auch beim Licht gezeigt hat.
    Rote Bereiche, an denen die Feldstärke der Lichtwelle maximal ist, und schwarze (dunkle) Bereiche, an denen die Feldstärke der Welle null ist.
    Hier ein Bild, welches den Effekt mit Lichwellen verdeutlicht:
    [Blockierte Grafik: http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher…oppelspalt1.gif
    Schwarze Punkte beschreiben hierbei ein Maximum der Feldstärke(Hell), und weiße Punkte ein minimum der Feldstärke(Dunkel).

    Das ist denke ich ja noch vorstellbar. Die Lichtwellen verhalten sich analog zu Wasserwellen bei einem Doppelspalt.
    Bei einem Einzelspalt versagt diese Analogiebetrachtung jedoch. (Man betrachte hierzu die vorherigen Bilder)

    Um diesen Effekt beim EInzelspalt zu verstehen, zerlegt man seine eine Elementarwelle am Spalt in nahezu unendlich viele. Dies ist zulässig, da durch einen Spalt ja nicht nur eine Lichtwelle hindurchpasst, sondern "unendlich" viele.
    [Blockierte Grafik: http://www.pi.physik.uni-frankfurt.de/veranstaltunge…en/image008.jpg] [size=8]http://www.pi.physik.uni-frankfurt.de/veranstaltunge…en/image008.jpg[size=10]
    Auf diesem Bild wird es ganz gut veranschaulicht. Man zerlegt die Welle in unmengen von Elementarwellen.
    Zur rechnierischen Herleitung genügt es jedoch, die Welle in endlich viele Stücke zu zerteilen:
    [/size][/size] [Blockierte Grafik: http://www.physikerboard.de/files/einzelspalt_i_ii.jpg] [size=8]http://www.physikerboard.de/files/einzelspalt_i_ii.jpg[size=10]
    In Diesem Fall wurde es in zwei Teile zerlegt. Es gibt also drei Elementarwellen. Hierbei gibt es die Möglichkeit, dass sich zwei dieser Elementarwellen aufheben und nur eine durchkommt.

    Zum Verständnis dieses Versuches sollte das fürs erste genügen. Was man im Kopf behalten haben sollte:
    Zur Erklärung dieses Phänomens reicht es nicht, sich das Licht als Teilchen vorzustellen, sondern man benötigt hierzu die Wellentheorie.
    (Der Vollständigkeitshalber: Natürlich funktioniert es auch, wenn man das Licht als Teilchen betrachtet. Hierzu müsste man jedoch die [/size][/size][size=10]heisenbergsche Unschärferelation hinzuziehen, welche vorraussetzt, das Photon als Quantenobjekt zu betrachten, was das Verständnis der Quantenmechanik vorraussetzen würde. )

    [color=#ff0000]
    Fortsetzung:
    [color=#000000]Ich Habe mir gedacht, dass ich zum näheren Verständnis einfach mal einen Versuch mit einigen Vereinfachungen durchrechne.

    Der Versuchsaufbau ist wie oben beschrieben
    -Laser der Wellenlänge lambda=633nm (rotes Licht), welcher monochromatisches und polarisierte Lichtsignale sendet
    -Gitter mit dem Spaltabstand g=(1/300)cm [da es 300 "Löcher" pro cm besitzt]
    -Abstand vom Gitter zur Projektionswand a=7m

    Wir möchten gerne wissen, wo das Maximum erster Ordnung auftrifft.
    Hierzu eine Skizze: (leider als link, da das Bild immer aus der Reihe tanzt)
    [/color][/color][/size]
    http://%27http//aufzurwahrheit.com/view-source:%5Burl']http://www.frustfrei-lernen.de/images/optik/doppelspalt-gross.jpg[/url]

    Delta s beschreibt den Gangunterschied. Wenn dieser Gangunterschied genau so groß ist wie die Wellenlänge, addieren sich die beiden Amplituden der Lichtstrahlen. Wenn der Gangunterschied 0.5x so groß ist wie die Wellenlänge, dann löschen sich die beiden Lichtstrahlen aus.
    ALso können wir vorraussetzen, dass für das Maximum erster Ordnung delta s = 1*lambda sein soll.

    [color=#0000ff]ds=1*633nm[/color]
    g kennen wir auch: [color=#0000ff]1/300 cm[/color]
    hieraus können wir also leicht auf alpha schließen, wenn wir die Lichtstrahlen als annähernd parallel ansehen:
    [color=#0000ff]sin(alpha)=ds/g <=>
    Alpha=arcsin(ds/g)[/color]
    anhand von Alpha können wir nun das erste Maximum berechnen. Hierfür nehmen wir jetzt nicht mehr an, dass die Lichtstrahlen parallel sind;)
    [color=#0000ff]tan(alpha)=auftreffpunkt/a
    auftreffpunkt=tan(alpha)*a[/color]

    jetzt müssen wir Alpha einsetzen:
    [color=#0000ff]auftreffpunkt=tan(arcsin(ds/g))*a
    =tan(arcsin(633nm*300cm*100))*7m=0,137m[/color]

    Das erste Maximum liegt also [color=#993300]0,137m[/color] vom Mittelpunkt entfernt. Die Näherungen, welches getroffen wurden sind in der Praxis als zulässig ermittelt worden, da der Fehler gering ist, die Rechnung aber enorm vereinfacht.
    [size=10][color=#ff0000]
    Anmerkung:
    [color=#000000]Hierbei muss man bedenken, dass zusätzlich zum Gitter/Doppelspalteffekt auch der EInzelspalteffekt auftritt und sich diese beiden auch noch gegenseitig beeinflussen. So kann es sein, dass trotz eines errechneten Lichtmaximums keines vorhanden ist.

    Edit:
    Da ist wohl ein Bild etwas aus der Reihe getanzt.
    Vielen Danke für das Lob :)
    Am Mittwoch sind meine letzten beiden Klausuren vorbei. Dann werd ich nochmal weiter beitragen und alles etwas leserfreundlicher darstellen=)

    SO, es ist etwas später geworden, dafür hab ich aber mal eine Apparatur fotografiert. (Laborversuch an der Hochschule)
    [/color][/color][/size]

    [size=10][color=#ff0000][color=#000000]Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen,
    Umbra
    [/color][/color][/size]

    [color=#000000]Guten Abend zusammen.

    Man sollte die ganzen Diskussion um die Atomkraftwerke äußerst differenziert betrachten. Man muss hierzu zu verschiedenen Fragen eine ehrliche Antwort finden:

    1. Welche Alternativen gibt es zur Atomkraft (derzeit)
    2. Den Nutzen und Schaden der Atokraft gegenüber Alternativen ausloten
    3. Wer verdient und wer verliert an der Atomkraft

    Zur ersten Frage:
    Die Atomkraft kann zu einem gewissen Teil durch Erneuerbaren Engerieträgern ersetzt werden. Dieser Teil stellt den Anteil der Stromlast dar, welcher über den kontinuierlich benötigten Strom hinaus geht. Die Grundlast muss derzeit von laufsicheren Energieträgern (Atomkraft, Kohlekraftwerk etc) gestellt werden, da es keine Möglichkeit der effizienten Speicherung der Energie aus erneuerbaren Energieträgern gibt. Derzeit wohlgesagt!
    Einzige Alternative die sich dort auftut sind die Biokraftwerke. Für mich stellen diese derzeit aber keine Alternative dar, da zu einer wirtschaftlichen Nutzung Getreide zur Vergährung hinzugefügt werden muss. Wir vergähren damit also einen Teil unserer Nahrung. Auch wenn wir davon hier nichts mitbekommen. Es ist bisher aber leider nicht möglich die Bakterien anders zu Höchstleistungen zu "ermuntern".
    Atomkraft stellt also eine saubere Möglichkeit zur Sicherung der Grundlast dar. Alles was darüber geht muss durch erneuerbare Energieträger erzeugt werden!

    Zur ersten Frage sollte man sich auch darüber Gedanken machen, was in einem Atomkraftwerk eigentlich passiert.
    Denn was man bei dieser Diskussion nicht vergessen sollte, ist, dass bereits[/color][color=#000000] [color=#ff0000]strahlendes Material[/color] gespalten wird. [/color][color=#000000]Abgesehen von der Zerfallsdauer und Intensität ändert sich dabei nichts. Wir haben vorher ein strahlendes Material und hinterher genauso. WO ist also das Problem? Aus welchem Grund bringt man das Material nicht einfach in irgendeine menschenleere Gegend? Politik ist die Antwort.

    2. Der Schaden kommt nur dadurch zustande, dass der Atommüll in bewohnten Gebieten gelagert wird und dort das Grundwasser kontaminiert. Ist natürlich besonders Intelligent geregelt, dort den Müll hinzubringen. Das sind Fehler der Vergangenheit. Wieso lagert man den Atommüll nicht in einem Berg. Meistens kommt das Uran doch aus einem Berg.


    3. Glaube da kann man nur zu sagen: Die falschen Leute!
    Eine Ws aus einem Atomkraftwerk kostet den Betreiber nahezu nichts. Trotzdem kann er ihn teuer verkaufen und sich daran dumm und dämlich verdienen. Das steht für mich in keinem Verhältnis.
    Die Monopolstellungen der Energiekonzerne stellen meines Erachtens dabei das größte Problem dar.

    Für eine weitere Ausführung bin ich heute abend leider nicht mehr im stande.
    Wünsche eine geruhsame Nacht:)
    [/color]

    Wenn wir die Verschwörungstheorien mal zur Seite legen, was sehen wir dann in der Praxis:
    1. Der Dollar ist seit langen nichts mehr wert. Das Einzige was ihn rettet ist der Krieg.
    2. offene Kriegsoptionen ( man soll nicht denken das Pentagon nur einen Operationsplan hat): Iran,Nordkorea,Israel. Die Massenmedien sorgen für Schlagzeilen.
    Ich bin überzeugt das die Russen und Chinesen von den Plänen der Amerikaner wissen und sehr diplomatisch dagegen arbeiten.Die USA sind noch zu gefährlich. Die Orangen Revolutionen sind all zu gute Waffen, die die Anglo-Sachsen gekonnt gegen ihre Gegner oder abtrünnige Machthaber verwenden.
    3.USA ist im Nahen Osten. Sie haben die völlige Kontrolle über die Ölreserven und sind in der Nähe von China.
    --------------
    4.bereits sichtbare Klimaveränderungen. das Thema wird totgeschwiegen [oder auf die diskussionen zerlegt uund verwässert (??)]- ist es durch den Menschen beeinflusst oder natürlich?.so oder so, die Veränderungen sind unumgänglich und nicht mehr aufzuhalten.
    Pläne der Regierenden? - keine! nee, doch! Die Produktion drosseln, was für viele Länder das "aus" bedeuten würde. Darum sind die Chinesen und die Russen dagegen.
    nur die "souveränen" Europäer sind dafür, die produzieren nämlich nichts ( im Vergleich: 2% des Wachstum.... lächerlich.)
    5.Die Versuche den Euro zu destabilisieren.Info Attacke auf Griechenland,Spanien,Irland. wer ist aber der größte Schuldner der Welt ? ( wer am lausten schreit "haltet den dieb"? )
    6. Bevölkerungsminimierung läuft schon seit vielen Jahren.
    7. Braucht die westliche Welt Ressourcen ja. nun aber, woher nehmen?
    Praktisch stehen wir schon in der Krise und nur theoretisch werden wir ihr entgehen. denkt nicht das die Oberen die unteren warnen werden.
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    Mein Vorschlag: bereitet eure Notfallpläne vor. schaut, dass ihr eure fam.angehörige aus der Gefahrenzone bringt.
    Viel Glück

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    Nimm's nicht persönlich, aber ich denke, dass der Text so deutlich besser lesbar ist für die Community.
    Ich nehm dann einfach mal Stellung zu deinen Punkten:

    1. Der Dollar ist so viel wert, wie an Gegenleistung verfügbar ist. Das Produktvolumen und der Dollar bilden somit eine Einheit. Das sich diese generelle Festlegung nicht einhalten lässt, sollte einleuchtend sein. Jedoch muss man sich klar machen, dass man auch nicht einfach so Dollars drucken kann, wie es einem beliebt (siehe Drittes Reich). Es gibt einen Geldschöpfungsprozess, welcher in den letzten Jahren leider ausgeartet ist und sich nicht mehr zurückführen lässt. Ein einziger Dollar vermehrte sich daher immer weiter. Diese Vermehrung verläuft aber über ein ganzes Netzwerk von Personen, welches sich nicht mehr zurückführen lässt, und somit werden die vielen Dollar nicht mehr zu ihrem Ursprungsdollar zurückgeführt. Trotzdem ist der Dollar noch etwas wert, da er eine Materielle Deckung besitzt. Das diese, bedingt durch die Inlfation nicht mehr die selbe ist wie zuvor, sollte klar sein.
    Trickst sich das System noch länger aus, dann steht das System bald vor einem großen Problem. -Rückführung oder Neustart..


    2. Das jeder Staat Kriegsoptionen hat ist ein offenes Geheimnis. Interessanter wären konkrete Dokumente.

    3. Das dem Nahen Osten geholfen werden musste, sollte außer Frage stehen. Aber zur oberste Priorität wurde er tatsächlich nur durch das dort vorhandene Öl. Andere Länder hätten die Hilfe deutlich mehr benötigt. (afrikanische Staaten)

    4. Das Thema ist ausdiskutiert. Es gibt Berechnungssimulationen, welche den Fortgang jährlich neu berechnen. Da neue Parameter eingeführt werden, verändern sich so natürlich auch die Ergebnisse.
    Wir hier in Deutschland sollten froh über die Publicity dieser Thematik sein, da der Umweltschutz in den nächsten Jahren unser wichtigstes Arbeitsfeld sein wird. Oder wo sollen wir demnächst die ganzen Arbeitslosen aus der Montanindustrie zahlenmäßig auffangen? Je mehr wir andere für dieses Thema sensibilisieren können, umso besser wird es der Umwelt gehen und uns ebenso.
    Dass dies bei einer Verzehnfachung der Menschheit seit 1800 längst überfällig ist muss jeder erkennen. Anders können bis 2050 soviele Menschen nicht überleben.
    Die Ressource Mensch (Know-How) sollte nicht außer Acht gelassen werden. Das Land der Dichter und Denker. Und nur darin kann unser Ziel liegen, wieder an die Spitze zu gelangen. Bodenschätze werden in der neuen Weltordnung durch Cooperationen beschafft.

    5. Der Euro wurde versucht zu stabilisieren. Griechenland ist ncihts anderes als ein Testfeld. Es wird erprobt, wie belastungsfähig die Menschen sind. Hiermit meine ich nicht wie körperlich belastbar jemand ist, sondern mit wieviel Geld und wievielen einschränkungen er ohne auf die Straße zu gehen, leben kann.
    Prinzipiell sollte man sich vor Augen führen, dass ein Staat praktisch nie (!!) bankrott gehen kann. Es kann ihm die liquidität zu weiteren Finanzaktionen fehlen, aber seine Schulden werden immer mehr als genug durch materielle Dinge gedeckt.
    [Jeder Stein hat einen Wert, Jede Straßenlaterne und jeder Meter Teer. Kann ja mal wer ausrechnen, was den Schulden an materiellen Werten entgegensteht ;) )

    6. Die Bevölkerung wächst! Lass dich nciht von Pauschalaussagen mitreißen.

    7. hab ich oben beantwortet.

    Zu deinem Vorschlag: Wenn du dir deinen Text durchliest, was stellt für dich dann die Gefahrenzone dar?
    In meinen Augen die gesamte Welt. Also zum Mond fliegen?

    Liebe Grüße und einen schönen Abend!

    Oh, mein Eintrag kann auch falsch verstanden werden X) Wollt dir damit nicht auf die Füße treten, sondern nur etwas mehr ins Detail gehen:) Ist in meinen Augen ein interessantes Thema, zumal es ziemlich weitläufige Diskussionsansätze gibt.
    Hoffe mein Betrag ist in diesem Sinne angekommen :)

    lg=)

    =)

    Das ganze System gibts schon lange. In jedem Kaufhaus klebt soetwas an jedem Kleidungsstück. (wobei sich das Prinzip davon in einem kleinen Teil von dem angepriesenen "drahtlosen Strom" unterscheidet.)

    Im Kaufhaus befinden sich an der Eingangstür ein Sender, welche EM-Wellen senden. Im Kleidungsstück befindet sich eine Spule und wiederum ein Sender.
    Die EM-Welle induziert in der Spule einen Strom, welcher den Sender im Kleidungsstück aktiviert, welcher daraufhin wieder ein Signal an die Sender an der Eingangstür sendet. Das ist der ganze Spuk;)

    Das Prinzip der drahtlosen Stromübertragung basiert auf nahezu dem selben Prinzip.
    Jedoch denke ich, dass hierbei keine EM-Wellen ausgesendet werden, sondern ein magnetisches Wechselfeld erzeugt wird. Dieses erzeugt dann in der Empfängerspule einen gewünschten Strom.

    Hierzu schaut man sich das Induktionsgesetz an:

    I=Induktionsänderung= ableitung(A*B)
    (gibt leider keine mathematischen Zeichen)

    Ich geb einfach mal ein Beispiel:
    Jeder weiß, dass in einer Spule, durch welche ein Strom fließt, ein Magnetfeld entsteht. (Steckt man einen Ferromagnetisches Metall rein, wird dieser zum Magneten). Legt man nun an diese Spule einen Wechselstrom an, so ändert sich ständig die Richtung und "Stärke" des Magnetfelds. [hierfür kann ich noch Diagramme erstellen, falls Interesse besteht].
    Jetzt zurück zum Induktionsgesetz:
    I == Strom
    A=Fläche, auf der das Magnetfeld wirkt
    B=Magnetfeldstärke
    I=A*B' + A'*B [algebraische Vereinfachung]
    Da wir keine Flächenänderung haben, fällt A'*B weg.
    I=A*B'
    Das wäre der Induzierte Strom auf eine Leiterschleife. Da wir aber eine Spule haben, gibt es dort 'n' Leiterschleifen. Daher ist der induzierte Strom:
    I=n*A*B'

    Das ganze ist aber nichts neues, und wurde auch von niemandem unterbunden. (okay, Gott würde hierfür in frage kommen ;) )
    Die Lösung des Problems ist, dass die Verlustleistung einer solchen Stromsendung viel zu hoch ist.
    Als kleines Gedankenexperiment:
    Stellt euch die Senderspule als punktförmig vor. Diese sendet jetzt eine Magnetisches Wechselfeld aus, welches sich im RAUM verteilt. Die gesamte Energie verteilt sich also kreisförmig im Raum. Der Empfänger ist jedoch wiederum nur punktförmig und erhält somit nur einen seeehr kleinen Teil der Energie, die im Raum "verpufft".
    (Achtung, nur ein Gedankenexperiment. Das aus der Magnetfeldänderung wiederum eine Elektischefeldstärkenänderung resultiert hab ich raus gelassen)

    Das die EM-Wellen, welche auf nahezu allen frequenzen durch die luft gesistern, keinen Schaden anrichten, halte ich für eine fatale Annahme.
    Da Wasser ein Dipol ist (und unser Körper zum größten teil daraus besteht) werden diese Dipole ebenfalls von der EM-Welle angeregt. Da die Frequenzen aber nicht im Eigenschwingungsbereich eines Wassermoleküls liegen, ist die Anregung für Messungen zu vernachlässigen. Die Problematik liegt für mich in der Strahlungsdauer. Wer 80jahre lebt, hat sich auch 80Jahre bestrahlen lassen. Zwar in einer sehr niedrigen Dosis, aber über einen verdammt langen Zeitraum.
    Besonders bedenklich finde ich, dass die Datenmengen immer höher werden. Und für höhere Datenmengen werden höhere Frequenzbänder benötigt, welche wiederum eine höhere Energie besitzen. (Das ganze verläuft proportional) [E=h*f]
    Über lange Sicht wird dies die Zahl der Krebserkrankungen in die Höhe treiben. Hoffen wir, dass die Konzernbosse als erstes davon betroffen sind.

    Als kleine Überlegung:
    Gammestrahlung ist jedem ja als äußerst gefährliche Strahlung bekannt. Im Prinzip ist Gammastrahlung ein hochenergetische EM-Welle, genauso wie UMTS (etc). Kommt man mit gammastrahlung kurz in Kontakt hat man wenig zu befürchten. Über längeren Zeitraum erhöht sich jedoch das Krebsrisiko.
    WIESO DANN NICHT BEI UMTS ÜBER 80 JAHRE?! Das ist absichtliches "für blöd verkaufen" von der Industrie...Das man mit einer Messung nichts messen kann, sollte einleuchtend sein :)

    In diesem Sinne.
    LG,
    Umbra

    Guten Abend:)

    Ich mach seit einem Jahr regelmäßig Situps (3 bis 4 mal die Woche). Anfangs hab ich eine art Crunships [schreibt man das so] gemacht. Ist in meinen Augen eine gute Einstiegsübung. Man merkt aber nach einer Zeit, dass nur der Obere Teil der Bauchmuskeln trainiert wird. Daher hab ich angefangen mir Gewichte unter die Füße zu klemmen und 1,25kg auf Kopfhöhe zu heben.
    (das Gewicht unter den Füßen dient nur als Gegengewicht, weil sich sonst meine Beine beim Situp heben X) )
    Joa, das mach ich jetzt seit etwa 3 Monaten und man merkt schon krasse Unterschiede. Muskulatur ist härter geworden und der Bauch sieht gestraffter aus. [Da ich zuvor Rennrad gefahren bin ist der Unterschied jetzt nciht allzu deutlich zu sehen]
    Zusätzlich hantel ich seit Dezember letzten Jahres. Angefangen hab ich mit knapp 3,5kg. Mittlerweile bin ich bei etwa 8kg. Mein Muskelumfang an den Armen hat sich schätzungsweise verdoppelt.
    Und ich muss dazu sagen, dass ich nicht jeden Tag 3 Wiederholungen gemacht hab...Ich hab mehr nach Lust und Laune trainiert, mal mehr mal wengier. Manchmal hab ich auch an einem Stück 40 Stück gemacht und das wars dann für den Tag. Ich denke, dass die abwechselnde Belastung des Muskels auch eine deutliche Verbesserung der Muskulatur bringt. Das ist jedoch nur eine These meinerseits.


    :) Muskelaufbau sollte für JEDEN Zuhause machbar sein. Zumal es langes Stehen vereinfacht, die Haltung verbessert und definitiv die Lebensqualität steigert.
    Außerdem erhöht eine größere Muskelmasse den Grundumsatz des Körpers. Also ideale Fettkiller:D

    Das sind meine Erfahrungen. Kann's nur empfehlen. Lieber regelmäßig ein wenig Training als einmal die Woche richtig klotzen:)

    liebe Grüße,
    Umbra

    Aber das wer erschossen wird, weil er wie eine Bank arbeitet, seh ich beim besten Willen nicht!

    Da nie ein Täter gefunden wurde, liegt es nahe, dass es sich hierbei um eine Verschwörung handeln könnte. Oo Denn wen findet das FBI und die CIA nicht, den sie haben wollen. Wär ja mal was neues=)

    Kennedy wollte nicht wie eine Bank arbeiten. Er wollte per Gesetzesentschluss die Hoheit über den Gelddruck wieder in staatliche Hände bekommen. Wenn ich mich nicht irre wurde dieses Privileg zwischen 1900 und 1910 veräußert. Über die Gründe weiß ich aber leider nichts. Ob er jetzt genau deswegen erschossen wurde, lässt sich aber nicht belegen. Kennedy war einfach ein Mensch der viel verändern wollte und das Charisma dazu besaß. Soetwas verschafft einem schnell Feinde, besonders in einem solch kritischen Zeitalter.

    Das der Lobbyeismus aber schon weite Kreise gezogen hat und tief in der alltäglichen Politik verwurzelt ist, zeigt sich ja an den Schwierigkeiten der Politik, im Finanzsektor schärfere Regeln einzuführen. Das dies einmal an der Internationalen Größe dieses Sektors liegt ist klar. Aber das auf Supranationaler Ebene wie der EU kein neues Regelwerk gefunden und durchgesetzt werden kann, lässt einen schon stutzen.
    Für mich ist der Finanzsektor über viele fette Jahre unkontrolliert gewachsen. Nach dem Motto "never touch a running system". Aber jetzt wo es abgestürzt ist, ist kein anderes System vorhanden und die Verwucherungen innerhalb des Finanzsystems, zwischen Banken, Versicherungen, Privatleuten und dem Staat erschweren eine genaue Fehleranalyse (oder amchen sie sogar unmöglich, wodurch das system künstlich am leben gehalten wird)

    [Ich hoffe ihr entschuldigt meine Abschweifung]

    lg,
    Umbra

    Also eigentlich ist es nicht sooo schwer zu verstehen(in der Theorie). Natürlich kann der Staat nicht einfach Geld drucken. Das wäre ja auch etwas seltsam, weil dann hätten wir aus der ersten Inflation nichts gelernt. Auch wenn der Staat lange braucht um zu lernen, schafft er es irgendwann:D
    Der Staat druckt jedoch Geld. Das geht daher, da zwischen dem real existierenden Werten und dem Geld eine bestimmte Relation steht. Wird mehr Wert geschöpft, muss automatisch mehr Geld zur Verfügung stehen (laut der Theorie...das hat aber einige Probleme).
    Das ist die Aufgabe des Staates.

    Die Banken haben die Möglichkeit Geld zu schöpfen. Das ist ein ziemlich lustiges System, da die Banken sich so selbst ausgetrickst haben.
    Als Beispiel:
    Die Bank hat momentan ein Vermögen von 1000Euro.
    Ich habe ein Stück Land, welches Momentan 100Euro wert ist (ist ja nur gedacht).
    Hierfür kann ich zur Bank gehen und mir Geld leihen. Bei einer Deckung von 50% (erdachte Zahlen), kann ich mir also 200Euro von der Bank ausleihen.Also mache ich das mal. Ich habe also gerade 200€ erhalten.
    Diese 200Euro kommen aus dem Vermögen der Bank (welches acuh wir bezahlt haben). Das interessante ist jetzt, dass die Bank auf der Aktiva-Seite +200€ bekommt, und ich ebenfalls 200Euro besitze. Mit meinem geliehenen Geld ist ja jetzt alles in Ordnung, jedoch hat die Bank nun weitere 200Euro Kapital. Dieses Geld besitzt die Bank nur theoretisch, kann es aber dazu nutzen wieder einen Kredit zu geben.
    Die Bank besitzt nun also 1200€
    Und ich besitze auch 200€ (welche ich natürlich zurückzahlen sollte)
    Da das mit dem zurückzahlen aber etwas dauert, wird das oben dargestellte System nun eine ganze Menge Geld schöpfen. Wenn das alles bei einer Bank laufen würde, wäre es noch übersichtlich. Da Kredite aber verkauft werden, und Banken untereinander auch Kredite geben, verzerrt sich das System immer mehr. Ergo: es fließt mehr Geld

    Exkurs zur Finanzkrise:
    Das Stück Land wird jetzt zu einem Haus. Dieses Haus verliert auf einmal an Wert (Angebot-Nachfrage), worauf die Bank neue Sicherheiten für den Kredit fordert. Werden diese Sicherheiten nicht gegeben ist der Kredit nicht mehr gedeckt und es muss Geld zurückgezahlt werden.Wenn das Haus nun nur noch 80€ wert ist, müssen 40€ zurückgezahlt werden. Dieses Geld kann jedoch nicht zurückgezahlt werden...worin das Endet kann man sich ja ausdenken, bzw. sehen.

    Nun springt der Staat ein. Der Staat besitzt eine eigene Institution, welche Geld besorgt. Dies kann von Banken, durch Staasanleihen von Privatleuten, oder auch von Staaten besorgt werden. Diese geben dem Staat gerne Geld, da dieser die Zinsen IMMER bezahlen wird (daher machen wir auch mehr Schulden). Der Staat ist also der perfekte Schuldner, welcher unzählbare Gegenwerte besitzt (prinzipiell ist sogar eine Straßenlaterne einen Geldwert wert und daher auch als Deckung für den Kredit zu nutzen).

    Jetzt kommt es aber:
    Die Banken haben Schulden (eigentlich haben die Schuldner, also teile des Volkes Schulden). Um diese Schulden zu decken, Refinanziert der Staat nun diese und pumpt Unmengen an Geld in die Banken. Jetzt bedarf es eigentlich nicht mehr viel, um den Unsinn darin zu sehen...
    Die Banken sind nun Schuldner des Staates und der Staat ist Schuldner der Banken (und Privatleuten und anderer Staaten). :huh::huh::huh:

    lg,
    Umbra


    Genau solche Posts meine ich!
    Was ich mit Forum meine, ist doch wohl eindeutig zu verstehen. Ansonsten wäre der Post an dieser Stelle wohl falsch und würde eher in einen Programmierer-thread (oder so) passen.

    Zitat

    Die Texte wiederum werden von einzelnen Teilnehmern geschrieben, also Menschen, die motiviert sind hier ihre Erkenntnisse oder Meinungen zu verbreiten. Was hoffst du jetzt also? Dass hier Schreiber auftauchen, die Texte schreiben, die DU gerne lesen würdest??? Und das hilft?


    Eigentlich wollte ich die leser dieses Posts dazu sensibilisieren, dass sie in ihren nächsten Posts, ihre Gedanken detailierter niederschreiben.

    Zitat


    Oder wäre es vielleicht doch hilfreicher wenn du selbst Texte schriebst, die dich bewegen und andere zum Antworten motivieren?


    Und genau das wollte ich mit meinem Post erreichen. =)

    maky
    Das ihr rechts/links Propaganda löschen müsst, bedarf keiner Diskussion. Aber mir kam es in früheren Zeiten (ich war jetzt bestimmt 6 monate nicht mehr richtig aktiv) so vor, als würden auch die Leute gesperrt werden, die etwas anderes schreiben, als die forumsmoderatoren es gerne gehabt hätten. ich will mir hier jedoch kein Urteil erlauben, da ich mir das gesamte Spektrum der Antworten mancher Personen nicht angeschaut habe. Es kam mir halt nur so vor.

    und zu guter letzt, hoffe ich immer noch, dass das Forum wieder seine Qualität erhält, die es einmal hatte!

    lg,
    Umbra

    Da ich das Forum nun auch schon seit längerem beobachte und in vergangenen Zeiten auch zeit hatte mich zu beteiligen würd ich auch gerne einen Kommentar zur momentanen Forumssituation abgeben:

    In meinen Augen fehlt es hier primär an verschiedenen Meinungen. Ich habe das Gefühl, dass Leute, die hier ihre (ich nenn sie mal: ) "mainstream-Gedanken" niederschreiben direkt verachtet werden und ihnen kaum glauben geschenkt wird. Fataler finde ich es aber, dass ihren Kommentaren sehr oft keine Beachtung zukommt. Sie werden mit verschiedenen Floskeln "entschärft", was jedoch zu einer sofortigen Vernichtung jeder Diskussionsbasis führt. Ein geisteswissenschaftliches Forum kann nur dann überleben, wenn es verschiedene Parteien gibt, die sich gegenseitig zu überzeugen versuchen. Erst so werden Fragen aufgedeckt, an die man vorher gar nciht gedacht hatte und Themen bis ins Detail aufgedeckt.
    Und hier setzt das zweite Problem ein, welches auch schon genannt wurde: Die Beiträge hier im Forum sind viel zu undetailiert geworden. Es fehlen Quellen oder schlüssige Argumentationen, wodurch das Diskutieren wiederum erschwert wird. Viele Beiträge und auch ganze Threads hängen einfach in der Luft, und es ist reine Glaubenssache, welcher Ansicht man nun vertrauen kann und welcher nicht.

    Das ständige sperren von Leuten, die eine andere Meinung vertraten hat dem Forum ungemein geschadet. Für mich waren Beiträge von Baloo immer sehr interessant! Nicht jedoch, weil ich seine beiträge auf die Goldwage gelegt hab, sondern weil in seine Beiträge Anhaltspunkte zu weiteren recherchen vorhanden waren.
    Das soll jedoch nicht bedeuten, dass das Forum entartet und sich nciht an moralische und rechtliche Regeln gehalten werden muss! Aber ein wenig mehr Offenheit in Punkto Regeln sollte es doch geben. (Da ich aber länger nciht mehr aktiv war, weiß ich nciht, inwiefern es hierfür neue Übereinkünfte gegeben hat, und wie die derzeitige Moderation mit diesem Thema umgeht)

    Das ist jedoch meine subjektive Erfahrung mit dem Forum und die muss nicht von jedem geteilt werden. =)

    mfG,

    Umbra.

    P.S.: Ich hoffe das das Forum bald wieder seine Qualität erhält, die es einmal hatte.

    Also einen 100% Beweis kann ich auch nicht liefern. Das jedoch Wetter verändert wird/wurde und das daran geforscht wird, sollte nach Olympia in China unbestritten sein.
    http://www.stern.de/olympia2008/ma…ter/633452.html
    Und da es nicht geregnet hat, sollte der Erfolg der Wetterveränderung auch unbestritten sein. An Glück glaub ich hier weniger, da an dieser Eröffnungsfeier immense Geldsummen hingen. Sich dabei auf den Erfolg von Silberjodid zu verlassen, dessen Wirksamkeit nicht bewiesen werden konnte, wäre doch recht riskant gewesen.

    Zitat


    Ob das Impfen der Wolken tatsächlich funktioniert, ist jedoch unter Wissenschaftlern umstritten. Die American Meteorological Society kam jüngst zu dem Schluss, dass es zwar zahlreiche Indizien, jedoch keinen eindeutigen wissenschaftlichen Beweis für den Erfolg menschlicher Eingriffe gibt.


    Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/n…,374748,00.html

    Wenn man nun mal logisch überlegt: wenn 32000 Menschen damit beschäftigt sein sollen, Experimente mit dem Wetter in China durchzuführen, dann wird wahrscheinlich mehr als nur Silberjodid benutzt worden sein...Worfür bräuchte man sonst so viel Personal?
    Jedenfalls ist jetzt eindeutig bewiesen, dass es solche Experimente gibt. Und wenn es sowas in China gibt, kann mir keiner weiß machen, dass es sowas in Deutschland oder Amerika nicht gibt.
    Interessant is dabei folgender Artikel:
    http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3574.pdf
    Der bei Wikipedia unter "Chemtrails" unter punkt 6 als Beweis für die nichtexistens von Chemtrails genannt wird ( http://de.wikipedia.org/wiki/Chemtrail)
    Dort heißt es:

    Zitat


    Das Hauptquartier der US-Luftwaffe Europa teilte mit,
    dass es die beschriebenen Projekte bei der US-Luftwaffe weder gibt noch gegeben
    hat.


    (Im fünften Abschnitt)

    Dies bedeutet jetzt, dass die Chemtrails mit den Wetterexperimenten nichts zu tun haben, jedoch auch weiterhin, dass es Wetterexperimente gibt.
    Dies wird auch im weiteren des selben Artikels nicht bestritten:

    Zitat


    In der Tat gab und gibt es im wissenschaftlichen Bereich verschiedene theoretische
    Vorstellungen, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre
    einzubringen - zum Beispiel Aluminiumoxid, Aluminium, Ruß, Eisenverbindungen


    Es wird aber bestritten, dass diese Experimente durchgeführt worden sind. Denn es heißt hier eindeutig, dass es nur theoretische Vorstellungen waren. Das mag glauben wer will, aber ich tu dies nicht. Wenn es Möglichkeiten zur Wetterveränderung gibt, so werden diese auch getestet worden sein. Die Möglichkeiten, die ein Erfolg der Thesen eröffnen würde sind dafür einfach zu groß!

    Zitat


    Darüber hinaus wären die Kosten für derartige Maßnahmen erheblich. Das
    Einbringen der Verbindungen in die Atmosphäre wäre, um eine globale Wirkung zu
    gewährleisten, fortlaufend und in globalem Umfang notwendig


    (selber Artikel)
    Das ist wohl richtig...Aber will man unbedingt eine globale Wirkung erreichen?

    Ein erstes Fazit meinerseits:
    Das Wetterveränderungen im globalen Stil stattfinden und dies auf Basis von "Chemtrails" halte ich für eine etwas verfrühte Annahme. Dagegen sprechen einfach zu viele Indizien. Interessant wäre hierzu der Begriff "Zirruswolken".

    Ich bin aber davon überzeugt, dass im Bereich künstliche-Wetterveränderung viel geforscht wird und man schon weiter ist, als nur Silberjodid in die Wolken zu sprühen. (was für mich noch zu der Größenordnung "klein" zählt)
    Was mich wundert ist die Verschwiegenheit über derartige Forschungen.
    Das es nichts zu verbergen gibt, ist Unsinn.
    Hierfür spricht einmal die "Offenheit" Chinas zu dieser Themarik, sowie die
    ENMOD-Konvention.

    Zitat


    Die ENMOD-Konvention verbietet es den Unterzeichnerstaaten die Umwelt in einem Konflikt gezielt zu schädigen oder eine derartige Schädigung an der Umwelt als militärischen Vorteil oder Waffe einzusetzen. Die ENMOD-Konvention wurde bis Mai 2007 von 72 Staaten ratifiziert.


    (quelle: Wikipedia)
    Man hat ja auch keinen Vertrag gegen atomare Waffen gemacht, bevor es solche gab. Oder einen Vertrag gegen Streubomben (etc.) bevor es solche gab.

    MfG,
    Umbra

    Super text von dir, ICHBINDA.

    Nur leider sehen geschätzte 80% der Bevölkerung das anders. Viele meinen, ohne Fleisch geht es nciht. Hab sogar schon gehört, dass wir Menschen aus dem Fleisch die Folsäure herbekommen. Das wir davon in Vollkornprodukten genug bekommen, wird vernachlässsigt. Lieber beruft man sich aufs Fleisch.(kann man, wenn man es so hört, eigentlich kaum glauben)

    Einen wichtigen Gedanken aus deinem text möchte ich nochmal aufgreifen:
    Wird die welt wirklich nciht mehr hungern, wenn man "kein" Fleisch mehr isst?

    (http://www.vegan.at/warumvegan/umwelt/wieviel_fleisch.html )
    wenn ich mich recht erinnere, dann wird für eine kalorie Fleisch, 7 kalorien benötigt. Also steckt man das siebenfache rein, für einen Teil zu bekommen. oO Welche Firma auf der Welt würde mti so einer Relation produzieren?
    nunja, weltweit hungerten 2004 825 Millionen Menschen, 10 mal so viele Menschen, wie es in Deutschland gibt.
    (http://www.nachrichtenfuerkinder.de/n4k/article.php3?id_article=348 )
    In Deutschland lag der durchschnittsverbrauch an Fleisch pro Kopf bei 88,0kg. (ist im übrigen doppelt so viel wie der weltweite Durchschnitt [40kg])
    Davon 54kg Schweinefleisch und 18kg Geflügel.
    (http://www.landwirtschaft-bw.info/servlet/PB/men…5_l1/index.html)
    100g schweinefleisch = 169kcal
    100g geflügel = ~100kcal (gemittelt)
    (http://www.novafeel.de/ernaehrung/kal…eisch-fisch.htm)
    54kg*1000*169kcal = 9,126,000kcal
    18Kg*1000*100kcal = 1,800,000kcal
    ________________________________
    72kg Fleisch = 10,926,000kcal
    (und da fehlen ja noch 16kg. Aber das lassen wir den Deutschen einfach mal zum Essen)
    wenn man jetzt von der Relation 1:7 ausgeht dann wären das 76,482,000kcal, die man eigentlich hätte haben können.
    zieht man davon jetzt die 10,926,000kcal ab, die die Deutschen ja zur Ernährung nutzen:
    76,482,000kcal - 10,926,000kcal = 65,556,000kcal die man an die Hungernden Leute geben könnte, in einem Jahr.
    2000kcal benötigt ein Mensch pro Tag: 2000*365=730,000kcal/Jahr und Kopf
    65,556,000 / 730,000 = 89,8 MENSCHEN, die nicht hungern müssten, wenn ein Deutscher auf 80% seines FLeischs verzichten würden.
    89,8*820,00,000 = [color=#ff0000]7,380,000,000 Menschen, die überleben, wenn deutschland 80% weniger Fleisch isst[/color].
    [Wobei es ja "nur" 825 Millionen hungernde gibt]
    Dagegen erscheint die Zahl der Hungernden doch schon recht geringt. Warum bitte hungern dann dennoch so viele?
    (Hoffe mal, dass ich mcih nicht verrechnet hab ;) , weil die Zahl kommt mir doch schon extrem hoch vor.
    Ist auch nur eine beispielrechnung, die sich 1:1 nicht übertragen lässt.)


    Wär euch dankbar, wenn ihr die Rechnung mal durchgehen würdet, und verbessert, wenn mir ein Fehler unterlaufen ist. Weil mir kommt die zahl utopisch hoch vor, wenn nur Deutschland auf Fleisch verzichtet =)

    lg,
    Umbra

    Zitat

    Die Demokratie ist ein Werkzeug, das sich wunderbar missbrauchen läßt, nur - was läßt sich nicht mißbrauchen?
    Was siehst du für Alternativen?

    Vom Prinzip kann man alles als Werkzeug nutzen. Das einzige, was man nicht kann: Das Werkzeug am Gerät ansetzen.
    D.h.: Solange die meisten Menschen nicht mal wissen, wie die Demokratie usw. funktioniert, können sie durch dieses Werkzeug genutzt werden.

    Aber, wie mir in vielen Diskussionen hier schon aufgefallen ist, hat man wenig Möglichkeiten alles zu "durchleuchten", zumal man in der Schule fast perfekt die gesamen Hintergründe mitgeteilt bekommt. Und warum sollte jemande, wenn es auf den ersten Blick logisch erscheint, nach alternativen Antworten suchen, zumal man diese Denkweise nie gelernt hat?

    Man bekommt natürlich in der Schule beigebracht, dass die Informationen der Medien nicht richtig sein müssen.
    "Und wie erkennt man, dass die Informationen "richtig" und "objektiv" sind?"
    "Indem man auf anderen Seiten/Sendern/Zeitungen nachguckt, ist die Antwort auf die berechtigte Frage.
    Also Zusatz kommt aber immer, dass man nur auf glaubwürdige Medien zurückgreifen sollte. Hierzu zählt man: Die ganzen öffentlichen Medien.
    UND besonders muss man im Internet aufpassen. Man sollte dort nur auf seriösen Seiten nachgucken.
    Das, was andere Journalisten auf ihren FREIEN Seiten schreiben zählt nicht.

    Glaube ist klar geworden, wo das Problem liegt. Überall wo "dpa" drunter steht, da kann man drauf bauen. Der Rest ist unglaubwürdig. Aber wie soll man sich dann bitte weiterbilden?


    zu deiner Frage:

    Zitat

    was läßt sich nicht mißbrauchen?

    Denke die Antwort wurde schon oft in der Geschichte des 19. und 18 jhd. gegeben.
    Der aufgeklärte Mensch!


    Viele Grüße,
    Umbra

    [Edit: Wortfehler entfernt x 2 ] xD

    Zitat

    Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
    Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
    Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
    dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

    Also kann das gesamte Volk doch die demokratie abschaffen, und durch eine neue Staatsform mit Verfassung ersetzen.
    Wurde uns nämlich immer anders eingetrichtert, weil das mit der Weimarer Republik ja so ein desaster war.
    kennt wer die klausel, wo drin steht, dass sie die Demokratie nicht selber auflösen kann?

    Viele Grüße,
    Umbra