Die zwei wichtigsten Punkte sind meiner Meinung nach:
1.Anpassungswille des Einreisenden und
2.Aufnahmewilligkeit des Einheimischen.
Das macht dann den Unterschied aus, ob eine Integration klappt oder eben nicht.Stimmen beide oben genannten Punkte so kommt es zu einer Verschmelzung, aus der beide Seiten profitieren.Stimmt nur ein Punkt nicht, so bekommen wir eine Situation die meistens beiden Seiten zum Nachteil wird.Stimmt aber keiner der Beiden Punkte kommt es zu einer Situation, die wir nur allzugut kennen.
Wenn der Einreisende nur kommt "weil mann dem dummen Gastvolk auf der Tasche liegen" kann und er so "tolle und dumme" Frauen hat, oder die Einheimischen nur billige Arbeitskräfte für Arbeiten wollen die sie NIE selber machen würden - tja dann hat mann ein Problem. Das dieses Problem noch von Politik und Wirtschaft gewollt geschührt wird, macht die Situation natürlich für keinen, außer natürlich für die Wirtschaft und die Politik leichter oder besser.
Wie kann mann aber eine seit Jahrzehnten völlig falsche Einwanderungs-und Integrationspolitik wieder in den Griff bekommen???
Meine Meinung:
1. JEGLICHE weitere Einwanderung SOFORT stoppen!! ohne Ausnahmen!!
2. Nicht die Einreise sondern die AUSREISE belohnen und vereinfachen und finanziell unterstüzen.
3. Strafrechtlich auffälliggewordene SOFORT nach der Verurteilung abschieben, und für Jahre die einreise Verbieten.
4. Sprachtests für ALLE Eingewanderten und das Verbot ihrer Muttersprache in der Öffentlichkeit.
5. Staatlich geförderte und kontrolierte Sprach und kulturprogramme zum schnellen und leichteren Anpassen an die Einheimische Bevölkerung.
6. Auflösung der entstandenen Getthos durch Umsiedelung und Maximalwerte für gewisse Regionen und Gebiete.
7. Vortbildung für unterqualifiezierte, Anerkennung von im Ausland erworbener Fähigkeiten und weitere Ausreise "erleichterungen" für Arbeitslose und nicht gebrauchte.
8. Bildung Bildung Bildung für ALLE, Einheimische wie Eingewanderte.
So oder so ähnlich ließe sich das Problem in einigen Jahren in den Griff bekommen.
Ich weiß, das einige der Punkte nicht der "politischen Korrecktheit" in Deutschland entsprechen, und das die Einführung und Dursetzung der damit einhergehenden Gestze nicht gerade für "kuscheliege Nestwärme" sorgen würden - aber krasse Probleme brauchen manchmal krasse Lösungen.
Um wieder zum Faden zurück zu kommen, eine deutsche Politikerin, die sagt, das ein Deutscher doch wegziehen soll ist da der absolut falscheste ansatz überhaubt!
Ja, ein Sturm zieht auf! - Doch wen er wegfegen wird, wird sich noch zeigen.
MONTAUK