Beiträge von sterntaler

    Zitat von Abraxas

    Dem kann ich mich nur anschließen.

    Der Missbrauch des Geldsystems sehe ich persönlich auch als Symptom und nicht als Ursache. Die Ursachen liegen viel tiefer oder subtiler je nach dem wie man es nenne möchte. Das Sommermärchen kene ich so noch gar nicht genau.
    Muss ich mir mal ansehen. Ich würde vorschlagen dieses als Diskussionsgrundlage zu nehmen auf diesem Gebiet.

    Das von dir angesprochene Buch kenne ich auch nicht. Kann man es irgendwoher bekommen, ansonsten könntest du es doch vielleicht im Bereich Literatur einmal vorstellen.

    Liebe Grüße

    ABRAXAS

    Hallo Abraxas,

    Es geht bei dem Sommermärchen v1.1 um den Nachweis, dass ein Schuldgeldsystem, wo das Geld eben verzinst in den Umlauf kommt, funktionieren kann. Leider kursieren im Internet immer wieder Geschichten (z.B. 'Goldschmied Daniel'), die ausblenden, dass nicht das Geld getauscht wird, sondern Leistung, denn das Geld dient nur als Vermittler von Leistungstauschvorgängen. Ferner wird ausgeblendet, dass die Geldausgabestellen die Zinsgewinne nicht horten, sondern wieder in den Umlauf bringen. Als drittes wird ausgeblendet, dass ein Geldschein mehrfach verwendet wird und immer wieder Leistungstauschvorgänge organisiert. Wenn man diese 3 Punkte nicht berücksichtigt, kommt man leicht zu dem Schluß, dass der Zins der Grund dafür ist, dass sich ein Zins-Geldsystem immer mehr abwürgt, bis es kollabiert.

    Dass der 'Zins an sich' für ein Geldsystem, wie wir es haben, mathematisch gesehen unschädlich ist, das beweist das Sommermärchen v1.1, nicht mehr und nicht weniger. (Es befindet sich bereits als Anhang in diesem Thread, hier der Link zu dem Beitrag: https://aufzurwahrheit.com/Die-USA-muss-s…=59691#pid59691)

    Ich schlage vor, nachzufragen, warum Menschen dazu neigen, andere Menschen beim Leistungstausch zu übervorteilen. Dort liegt meiner Meinung nach ein Leitsymptom für die Probleme, die wir haben. Die Ursache dafür ist meiner Meinung nach das EGO, das die Bereitschaft zur Kooperation dominiert. Das haben alle Religionen erkannt und dokumentiert und ist daher eigentlich nichts Neues, vielleicht etwas in Vergessenheit geraten. Mein Lösungsvorschlag: Die Gründung kleiner Werte-Gemeinschaften, die so organisiert sind, dass sie in der Lage sind, Ihre Mitglieder zu versorgen (Essen, Trinken, Schlafplatz, soziale Geborgenheit) und die als Mitglieder nur Menschen aufnehmen, die von sich aus gleichgewichtig tauschen wollen.

    Als Werte für die Wertegemeinschaft schlage ich vor: Achtsamkeit, Respekt und Bereitschaft zur Entwicklung. Kein 'Großer Kürbis', kein 'Popanz', kein 'Chefballonaufbläser'... Nur Fachleute, die in Ihrem Gebiet ausbilden und lehren. Dann besteht die Gemeinschaft aus Menschen, die gleichzeitig Lehrer und Schüler sind und achtsam und respektvoll miteinander umgehen. Soviel zur Theorie...

    Das Buch, von dem ich gesprochen habe, 'Menschen vom Planeten Jarga' ('Ufo Contact from Planet Jarga') findet man im Internet, wenn man danach googelt. Die englische Internet-Version ist meines Wissens vollständig, die deutsche Übersetzung, die im Internet kursiert, umfasst nur die Einleitung und die Kapitel 1 und 2. Ich habe mir eines der letzten deutschen Exemplare gekauft, nachdem ich den englischen Text im Internet gelesen habe. Das Buch handelt von einer Gesellschaft, die das EGO und damit die sozialen Spannungen überwunden hat und durch gemeinschaftliche Zusammenarbeit alle Versorgungsprobleme effizient gelöst hat. Allerdings ist der Planet Jarga, im Gegensatz zur Erde, mit einer Art Inkarnationsfilter versehen, d.h. es dürfen dort nur Seelen inkarnieren, die Nachlässigkeit und Gier überwunden haben...

    Wie würde mein Exemplar des Buches in die Datenbank gelangen? Als .pdf mit den gescannten Seiten? Gibt es eine Obergrenze für die Dateigröße?

    Liebe Grüße
    Sterntaler

    Hallo Abraxas,

    ein guter Vorschlag. Da ich aber den Mißbrauch unseres Finanzsystems als Symptom und nicht als Ursache sehe, möchte ich hier aus der Diskussion aussteigen. Ich finde, dass unser Geldsystem funktionieren kann, aber nicht funktioniert, weil es falsch verwendet wird. Für mich reicht das Sommermärchen v1.1 als Beweis aus, dass der Zins kein Designfehler des Geldes ist. Wer mich dort wiederlegen möchte, kann es gerne tun. Ich lerne immer gerne dazu. Meine Absicht ist es nicht, auf Biegen und Brechen 'Recht' zu behalten,sondern zu vermeiden, dass viele Menschen unnütz Energie verbrauchen, um das Finanzsystem zu ändern, obwohl das gar nicht notwendig ist.

    Die Gründe, wo es hakt, sind meiner Meinung nach sehr vielschichtig, lassen sich aber sicher auf wenige Ursachen zusammenführen. Da würde ich gerne ansetzen. Allerdings fürchte ich, dass wir die Ursachen nicht von aussen beheben können, weil sie in uns liegen, in dem einen mehr, in dem anderen weniger.

    Ich habe daher als Massnahme für mich beschlossen, Menschen zu suchen, die sich weiter entwickeln möchten, die das Leben achten und jedem Lebewesen mit Respekt gegenübertreten. Hier im Forum sind diese Menschen sicher in großem Maße vertreten. Darüber freue ich mich. Wir können voneinander lernen und uns auf diese Weise weiterentwickeln. Damit komme ich für meinen Teil meinem Auftrag als inkarnierte Seele schon recht nahe.

    Liebe Grüße
    Sterntaler

    P.S.
    Hat von Euch schon jemand das Buch 'Menschen vom Planeten Jarga' engl. 'UFO Contact from Plant Iarga' gelesen? Es enthält einen interssanten Gesellschaftsentwurf. Das Buch gibt es in englisch und teilweise als deutsche Übersetzung im Internet.

    Zitat von scanners


    sterntaler
    Sorry, das Beispiel durchblicke ich nicht. Könnten 10 fehler drinn sein, ich würde es nicht merken.
    Dann ist in deinem Beispiel nur von Zentralbankgeld die rede, nicht von Geldschöpfung der Geschäftsbank.

    Machen wir es doch einfacher.

    Ein Haus
    100.000 rückzahlung 150.000 inkl. Zinsen. Die Bank erschaft 100.000€
    Es gibt jetzt also 100.000 mehr Geld als vorher. Die 50.000 Zinsen sind nicht in den 100.000 enthalten

    Also bitte, wo sollen die denn her kommen, denn alle Kreditgeschäfte laufen auf diese art und weiße.

    Hallo Scanners,

    Das Geld wird nicht auf einen Schlag zurückgezahlt. Machen wir der Einfachheit halber 3 Raten a 50.000 Der Bauherr zahlt die 1. Rate a 50.000 zurück. Davon gibt die Bank wieder Kredite aus und bezahlt die Gehälter Ihrer Angestellten. Dieses Geld kommt also wieder in den Umlauf und ermöglicht weiter den Austausch von Leistungen, so dass der Bauherr eine Chance hat, wieder an das Geld heranzukommen, damit er seine 2. Rate zahlen kann. Auch dieses Geld kommt über Kredite und Gehälter wieder in Umlauf u.s.w.

    Solange der Bauherr Leistung im Wert von 150.000 Euro erbringen, am Markt absetzen kann und das Geld im Umlauf bleibt, wird der Kredit zu 100% getilgt. Das liegt daran, dass ein Geldschein Leistungen von dem vielfachen seines nominalen Wertes tauschen kann.

    Es handelt sich um ein Fleissgleichgewicht (wie bei einem See mit einem Zufluss und einem Abfluss). Würde der Kredit + Zinsen auf einen Schlag fällig, könnte die Zinsmenge nicht erbracht werden. Wird der Kredit in Raten abbezahlt und bringt die Bank diese Raten immer wieder in Umlauf, kann das Tauschmittel seinen Zweck erfüllen und Leistungstausch ermöglichen - und die Zinsen, die ja nichts weiter als zusätzliche Leistung des Bauherren sind, können bezahlt werden.

    Probleme gibt es erst, wenn der Kredit so hoch ist, dass der Bauherr für diese Summe mehr als ein Leben benötigt, um den Kredit + Zinsen zurückzubezahlen oder seine Leistungsfähigkeit verliert. Wenn er dann noch das Haus zu teuer gekauft hat, wird die Bank nur noch einen Teil der 100.000 zurückbekommen und keine Zinsen. Dies trifft dann die Anleger, die Guthaben bei der Bank halten und dies nur noch zu einem Teil zurückbekommen.

    Liebe Grüße
    Sterntaler[hr]

    Hallo Scanners,

    wir reden aneinander vorbei. Ich versuche Dir zu beweisen, dass unser jetziges Geldsystem keinen Designfehler hat und funktionieren kann und Du versuchst mir zu beweisen, dass die jetzige Verwendung unseres Geldsystems zu Problemen führt. Das glaube ich Dir auch so, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Dennoch ist unser Geldsystem so gestaltet, dass Zinsen nicht zu einer Geldmengenausweitung führen sondern zu einer erhöhten Leistungsforderung an die Leistungserbringer. Das habe ich mit dem Sommermärchen v1.1 bewiesen. Solange die Leistungserbringer diese Zinsforderungen erbringen können, haben wir kein Problem mit unserem Geldsystem.

    >schmunzel... ja, währe Toll wenn es so währe..

    Es ist immer noch so. Wenn alle Kunden Ihr Sichtguthaben (davon ist in der Tat ein großer Teil Giralgeld) in bar abheben wollen, kommt die Geschäftsbank in ernste Zahlungsschwierigkeiten, weil die Geschäftsbank nicht so schnell an ausreichende Mengen Zentralbankgeld kommt. D.h. 2% Mindestreserve sind ein Pokerspiel. Ich finde das sehr bedenklich.

    >.. Zentralbank hat mit der Geldschöpfung GAR nichts zu tun ..

    Sobald der o.a. Fall eintritt, dass alle Kunden einer Bank auf einen Schlag ihre Sichguthaben in bar ausgezahlt haben wollen, was durchaus passieren kann, sieht man sofort, dass die Zentralbank sehr wohl etwas mit Geldschöpfung zu tun hat.

    Liebe Grüße
    Sterntaler

    Hier noch etwas zum Buchgeld:

    Aus Wikipedia:
    "Sichtguthaben sind Geld-Forderungen eines Kontoinhabers gegenüber einer Bank. Sie entstehen sowohl durch Einzahlungen von Bargeld in Form von Münzen oder Banknoten bei der kontoführenden Bank wie auch durch das Gewähren von Krediten durch die Bank. Bringt ein Kontoinhaber seine Ersparnisse auf die Bank, so tauscht er sein Bargeld (Zentralbankgeld) gegen ein Sichtguthaben (Buchgeld), d.h. eine Forderung gegen die Bank. Diese nutzt das eingezahlte Zentralbankgeld zum Vergrößern ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Mindestreserve an Zentralbankgeld. Anhand der Mindestreserve kann sie ein Vielfaches an Giralgeld erzeugen, indem sie Aktiva kauft und mit selbst hergestelltem Giralgeld bezahlt (Giralgeldschöpfung). Aktiva kaufen heißt z. B., Kunden Kredite zu gewähren (Kunden ein Rückzahlungsversprechen abkaufen), Wertpapiere oder Sachen zu kaufen (Monetisierung von Aktiva). So entsteht auf Grundlage des eingezahlten Bargelds ein Vielfaches an Geldsurrogat, Buchgeld (z.B. Giroguthaben).

    Von den Sichtguthaben können die Kontoinhaber Zahlungen per Überweisungen auf Konten von Kunden der gleichen oder anderer Banken vornehmen lassen oder darauf Schecks ausstellen oder sich Bargeld auszahlen lassen. Heben nun alle Kunden ihre Sichteinlagen ab, bekommt die Bank Liquiditätsschwierigkeiten weil ihre Mindest- und Überschußreserve nicht für alle reicht und sie ihre Aktiva nicht schnell genug Auflösen bzw. in Geld umwandeln kann. Sie muss sich dann vorübergehend Geld von der Zentralbank leihen. Aktiva sind Kredite an Kunden oder Sachgegenstände im Eigentum der Bank wie z.B. Immobilien. Gehen viele Kreditnehmer konkurs, muss die Bank für den entstandenen Schaden mit ihrem Eigenkapital haften, d.h. mit jedem Konkurs reduziert sich das Eigenkapital. Die Eigenkapitalquoten der Banken sind jedoch gering im Vergleich zu Unternehmen aus allen anderen Branchen, sodass das Eigenkapital schnell aufgebraucht und die Bank insolvent ist.

    Durch die Möglichkeit der Überweisung von Konto zu Konto sind Sichtguthaben zusätzlich zum Bargeld Zahlungsmittel geworden. Sie sind damit Geld und zählen deshalb auch statistisch zur zahlungsfähigen Geldmenge, bezeichnet als M1, welche Bargeld und Sichtguthaben umfasst. Buchgeld ist jedoch – im Gegensatz zu Bargeld – kein gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegt keiner allgemeinen Annahmepflicht."

    Hallo Scanners,

    >Dein Beispiel geht von völlig falschen Voraussetzungen aus.

    An welcher Stelle? Haben wir kein zweistufiges Bankensystem mehr? Bringt die Zentralbank ihre Zinsgewinne nicht mehr in Umlauf? Bringen die Geschäftsbanken ihre Zinsgewinne nicht mehr in Umlauf?


    >In deinem Beispiel nimmt die Bank Zentralbankgeld und zahlt es aus.

    Welches Geld zahlt eine Geschäftsbank Deiner Meinung nach aus?

    Mein Wissensstand:
    Geschäftsbanken zahlen ausschließlich Zentralbankgeld aus, welches die Geschäftsbank als Kredit (Sicherheit: zentralbankfähige Wertpapiere) von der Zentralbank bekommt. Dazu legt die Zentralbank 1x/Woche die auszugebende Geldmenge fest und die Geschäftsbanken bieten auf Teile dieser Geldmenge mit Zinssätzen, die mindestens dem Leitzins entsprechen müssen. Die Geschäftsbanken mit dem höchsten Zinsgebot erhalten den Zuschlag.

    Auch wenn zwischen Geschäftsbanken hin- und herüberwiesen wird, müssen diese Überweisungen mit Zentralbankgeld gedeckt sein. Am Ende eins Geschäftstages werden die Überweisungen aufsummiert und die Differenzen mit Zentralbankgeld ausgeglichen.

    Dieses Geldsystem kann ewig funktionieren, sofern nicht betrogen wird, was aber meiner Meinung nach der Fall ist.

    Liebe Grüße
    Sterntaler


    Hallo Scanners,

    Sorry für eventuelle Unklarheiten.

    In Deiner Aussage steht, dass niemals alle Kredite zurückgezahlt werden können, weil die Geldmenge die Zinsen nicht enthält. In der Geschichte 'Ein Sommermärchen v1.1' enthält die Geldmenge die Zinsen ebenfalls nicht, dennoch kann der Kredit vollständig zurückgezahlt werden.

    Liebe Grüße
    Sterntaler

    Hallo Scanners,

    im Großen und Ganzen stimme ich Deinem Beitrag zu. Aber hiermit habe ich ein Problem:

    >... es können NIEMALS alle Kredite zurück bezahlt werden, weil die Geldmenge die Zinsen für das Geld NIEMALS enthält und niemals enthalten hat.

    Das ist so nicht korrekt, denn ein Geldschein als Tauschmittel ermöglicht den Austausch von weit mehr Leistungen, als sein Nominalwert beträgt. Dass ein Kredidgeldsystem im Prinzip funktioniert, kannst Du in der beigefügten Geschichte 'Ein Sommermärchen v1.1' lesen. Ein Kreditgeldsystem bricht nicht am Zins an sich zusammen, sondern daran, dass die nachfragewirksame Geldmenge incl. der Zinssumme die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft ständig übersteigt, also die Geldmenge dauerhaft schneller steigt, als die Wirtschaftsleistung (= Misswirtschaft, Schummeln, Betrug).

    Trotzdem, ein sehr guter Beitrag.

    Liebe Grüße
    Sterntaler

    Hallo Abraxas,

    da stimme ich Dir gerne zu. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass sich Homöopathie und die Schulmedizin hervorragend ergänzen, z.B. Unfallchirurgie, Nofallmedizin, aber auch hier: Wenn ein Mensch vor Schmerzen nur noch schreit, kann man ohne allopathisches Schmerzmittel kaum eine Anamnese machen...

    Nett, von Dir zu hören.

    Liebe Grüße
    Sterntaler

    Liebe Homöopathie-Interessierte,

    ich möchte meine Erfahrungen mit der Homöopathie beisteuern:

    Für mich ist die Homöopathie
    1) eine hervorragende Methode, noch bestehende Symptome auszugleichen, deren Ursache nicht mehr besteht
    2) eine Ursache auszugleichen, sofern diese gefunden werden kann.

    Hömöopathie ist meiner Meinung nach sehr schwer anzuwenden und erfordert ein hohes Maß an Wissen und Erfahrung. Man sollte die Zusammenhänge von Karma (während der Inkarnationskette durch Handeln verursachtes Ungleichgewicht) und Dharma (Lebensaufgabe; das, was man in der bestehenden Inkarnation lernen soll) kennen, die Konstitutionstypen, den Zusammenhang der Blutgruppen mit richtiger Ernährung, der Umgang mit erworbenen und mitgebrachten Ängsten, etc... Zusätzlich muß man den 'Charakter' der ca. 600 Mittel zumindest im Groben kennen und die Schriften Hahnemanns sowie weiterer erfahrener Homöopathen gelesen haben. Die ernergetischen Zusammenhänge im Körper sollten ebenfalls bekannt sein z.B. durch Studium der Akupunktur oder anderer energetischer Heilmethoden. Richtig angewendet wirkt die Homöopathie zuverlässig, nur wird sie zu selten richtig angewendet.

    Zwei Beispiele:
    1)Bevor ich irgeneine Erfahrung mit Homöopathie hatte: Mein Junge bekam mit ca. 2 Jahren Pseudokrupp, die Ursache war nicht bekannt. Nachdem ich mehrere Nächte mit Ihm vor einem Inhalator verbracht habe, habe ich mir ein Buch über Pseudokrupp besorgt. Dort standen einige homöopathische Mittel, die man im Wechsel geben sollte. Ich hielt damals nicht viel von der Homöopathie, habe es aber dennoch ausprobiert. Das Ergebnis: Nach einer halben Stunde konnte ich den Jungen wieder hinlegen. Er war Symptomfrei. Danach habe ich natürlich angefangen zu lesen und zu lesen......
    2) Meine Tochter näßte auch mit 5 Jahren immer noch regelmäßig nachts ein. Im Tiefschlaf. Klingelhose etc... Im Kent gab es nur 2 Mittel für Einnässen im Tiefschlaf. 1. Mittel: Das Einnässen hörte spontan auf, begann aber wieder nach ein paar Tagen. 2. Mittel: Das Einnässen verschwand dauerhaft.

    Bei chronischen Krankheiten verweise ich immer auf erfahrene Homöopathen. Ich kenne mittlerweile eine Heilpraktikerin, die z.B. den Jakobsweg gegangen ist, sich auch mit Methoden ausserhalb der Homöopathie als Ergänzung auseinandersetzt, Karma, persönliches Schicksal etc. berücksichtigt.

    Alles in Allem erfordert wirkliche Heilung, unabhängig von den verwendeten Methoden, eine hohe soziale Kompetenz und Lebenserfahrung und eine Bereitschaft zur ständigen Entwicklung.

    Mittlerweile nutze ich die Homöopathie seltener, meistens bei Verletzungen, Zerrungen, vor Zahnbehandlungen, Zahnungsbeschwerden bei Kleinkindern, Erkältungskrankheiten etc... Ich nehme alle Symptome als Hinweis des Schicksals, dass ich von meinem Wege abgekommen bin und korrigiere dort. Sobald ich mich wohl fühle, weiß ich, dass ich wieder auf meinem Weg bin. Auszeiten durch Grippe nehme ich an. Die Grippe verschwindet nach einer Woche auch ohne Behandlung.

    Liebe Grüße
    Sterntaler

    Hallo zusammen,

    ich denke, wir sind uns einig, dass das Gesetz, das den Handel mit Glühbirnen verbietet, nicht den beabsichtigten Effekt haben wird. Die Symptome sind ebenfalls gesammelt. Statt weiter die Dunkelmächte mit Angstpropaganda zu nähren würde ich vorschlagen, Lösungswege zu sammeln, um mit dem Problem umzugehen. Hier sind meine beabsichtigten Wege:

    1) Hamsterkauf (Da bekomme ich noch ein paar Jahre überbrückt)

    2) Teilweise Umstellung auf Halogentechnik

    3) Informationen sammeln über LED-Technik.

    Eine Quecksilberniederdrucklampe (Leuchtstoffröhre, Energiesparlampe) kommt mir nicht in die Bude.

    Liebe Grüße

    Sterntaler

    Hallo zusammen,

    Danke f?r die freundliche Aufnahme. Mir liegt neben Schauberger noch etwas am Herzen:

    Die 'Du bist ES' Aktion am 18:11.2006 12:00

    Hier k?nnt Ihr die Unterlagen herunterladen:

    [color=#0000FF]http://joe-acid.privat.t-online.de/downloads/Du%20bist%20ES.pdf[/color]

    Bitte weiter verbreiten.


    Zu Schauberger:
    Ich werde zuerst einmal das Buch von sparta besorgen und neben den Aufs?tzen (Ich bin gerade bei Seite 150) lesen. Ich bin, was das angeht, f?r jede Info dankbar. Interssant finde ich, wie Schauberger die Umwandlung von Materie in Materie h?herer Art (Feinstoff?) bzw. h?herer Fequenz beschreibt. Auch denke ich, dass wir in einem, zumindest f?r uns Menschen unersch?pflichen Energiefeld leben (?ther, Orgon, Qi) und wir Menschen uns erheblich weiter in Richtung soziale Kompetenz entwickeln werden, wenn wir keine Energie- und Nahrungsknappheit mehr haben. Es k?nnte h?chstens eng werden, wenn alle Menschen auf einmal m?helos von A nach B reisen k?nnen. :)

    Liebe Gr?sse,
    Sterntaler

    Liebe Schauberger-Interessierte,

    ich habe die Aufs?tze von Viktor Schauberger gesammelt als Word-Dokument (ca. 500 Seiten). Ich bin gerade dabei, sie zu lesen und habe erkannt, dass ich alleine nicht hinter seine Gedanken komme. Allerdings merke ich, dass ich seine Erkenntnisse langsam intuitiv erfasse. Ich suche immer nach Austauschpartnern, die bereit sind, sich mit Schaubergers Originalen auseinanderzusetzen. Ich bin der Ansicht, dass wir nur im Gedankenaustausch so weit hinter seine Erkenntnisse kommen, dass wir sie auch umsetzten k?nnen. Wer Interesse an dem Dokument hat, kann mir eine Mail an Sterntaler011.?t.t.minus.online.punkt.de senden. Das rar-Dokument hat eine Gr?sse von ca. 700 kB.

    Mich pers?nlich interessiert, wie wir mit Schaubergers Erkentnissen unsere Umwelt wieder aufbauen k?nnen, wie wir W?sten urbar machen k?nnen. Soweit ich es als Ingenieur beurteilen kann, sollte das ohne High-Tec durchaus m?glich sein. Eine gut ausger?stete Metallwerkstatt sollte gen?gen.

    Liebe Gr?sse,
    Sterntaler