Ich habe einen schönen Artikel im Internet gefunden, wie man eine neue Krankheit etabliert am Beispiel der MCI. Hier wird ganz offensichtlich aufgezeigt, dass (natürlich) das Ziel ist, Medikamente unter das Volk zu bringen:
Beiträge von Nubok
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In Bezugnahme auf Jocelyne Lopez
Ich sage es lieber gleich: ich habe mir nur deine beiden verlinkten Artikel im Spiegel durchgelesen, da ich zu dem Rest sowieso keine Stellung nehmen kann - ich studiere ja Mathematik (daher könnt ihr nicht erwarten, dass ich wirkliche Tiefenkenntnisse über Physik besitze). Am liebsten hätte ich M. C. auch zu diesen Artikeln die Stellungnahme überlassen, da der erste der beiden Spiegel-Artikel jedoch auch einige Bosheiten gegenüber Mathematikern enthält, fühle ich mich moralisch verpflichtet, ein paar Erklärungen abzugeben.
Vorweg: als Mathematiker hat man (wenn man es nicht wirklich will) wenig mit Physikern zu tun. Denn die Physiker bedienen sich nur mathematischer Methoden, um die Welt zu beschreiben. Während
Der Artikel erwähnt das Beispiel, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Dies ist einfach in Worte zu fassen. Allerdings ist dies auch eine Folgerung aus den eingesetzten Anfangswertbedingungen der Newton-Differentialgleichung, welche die Gravitation ganz passabel beschreibt (außer in einigen Grenzfällen, welche durch die Allgemeine Relativitätstheorie oder durch bestimmte Theorien der Quantenphysik beschrieben werden).
Das Problem ist hier: seit dem 18./19. und am allermeisten 20. Jahrhundert ist gerade in der Mathematik (aber da die Physik die Mathematik als Werkzeug benutzt auch dort) ein gewaltiger Abstraktionsprozess entstanden, welcher es ermöglicht in ungeheuer kompakter Form eine Menge darzustellen.
Ein Beispiel: 11+3=14 lernt jeder in der Grundschule. Wenn jedoch 11 Uhr ist und 2 weitere Stunden vergehen, dann zeigt der kleine Zeiger nicht auf die 14 (eine solche Zahl gibt es nicht auf dem Ziffernblatt), sondern auf die 2.
Also gilt hier: 11+3=2. Dies zeigt: was die Operation + mit 2 Zahlen anstellt, hängt ganz davon ab, wie wir die Operation + definieren. Infolgedessen versucht man zu definieren, was für Eigenschaften die natürlichen Zahlen haben sollen, damit sie sich "wie gewohnt" verhalten. Aber das verhindert niemanden, ein Objekt zu definieren, wo sich + anders verhält. Nun stellt sich die Frage: gibt es Eigenschaften, welche diese beiden Definitionen gemeinsam haben. Wenn man diesen Gedankengang weiter verfolgt, könnte man irgendwann beispielsweise auf ein mathematisches Objekt, welches "Gruppe" genannt wird, kommen.
Und jetzt bedenkt: das war nur ein kleines einführendes Beispiel. Und dies wurde Ende des 18. Jahrhunderts sich so ausgedacht. Heute ist alles ein wenig komplizierter geworden

Dadurch sind eine ganze Menge an Dingen in der Welt von der Physik theoretisiert worden, bei welchen ich persönlich keine Idee habe, wie man sie mit erheblich einfacheren mathematischen Methoden darstellen könnte (aber in der Physik kenne ich mich ja wie oben geschrieben auch nicht *so* gut aus).
Allerdings bedeutet dies, dass man den Kern des ganzen nur noch schwer verständlich machen kann (man vergleiche das mit der Situation, wie wenn ich einem Menschen, der nur sein Heimatdorf kennt und es sein ganzes Leben nicht verlassen hat, beschreiben könnte, wie eine Giraffe aussieht - OK, das ist ein SEHR hinkender Vergleich). Was ich damit sagen will: es gibt in der Alltagssprache für zahlreiche mathematische Objekte keine Worte - mit der Folge, dass irgendwelche populärwissenschaftlichen Bücher herauskommen, die auf sehr hinkende Weise die Chaostheorie zu erklären versuchen (ich könnte sogar erklären, was es damit tatsächlich auf sich hat, aber ich bezweifle, ob diese Erklärung euch befriedigen würde - ich sage nur so weit: es geht dabei NICHT um bunte Bilder, sondern eher um Lösungsstabilitäten von Differentialgleichungen und Folgen, sowie verallgemeinerte Dimensionsbegriffe). Ich hoffe ihr merkt, was ich von den meisten populärwissenschaftlichen Büchern halte.
Von daher: ich kenne keine andere Methode, als ersteinmal eine Menge Mathematik zu pauken, um die ganzen physikalischen Theorien zu verstehen. Einfach, weil wie oben beschrieben, man erst dann den "Wortschatz" hat, um zu verstehen, womit sich die Physiker beschäftigen.
Beispiel: waren früher die Begriffe: "Sonne, Mond, sich herum bewegen", die jeder Mensch aus dem Alltag kennt, so sindheute Begriffe wie "differenzierbare Mannigfaltigkeit, schwache Lösung einer Differentialgleichung, Tensorprodukt, Vektorfeld" etc. an diese Stelle getreten. Wenn jemand eine Idee hat, wie man dies alles einfacher ausdrücken könnte, so bin ich absolut offen - aber ich habe keine. Die einzige Schlussfolgerung, welche ich daraus ziehen kann, ist die Forderung, dass im Schulunterricht erheblich mehr in die mathematische Tiefe eingegangen wird, damit die Schüler den "mathematischen Wortschatz" wie selbstverständlich benutzen können. Dies ist jedoch politisch nicht durchsetzbar - ich sehe immer wieder die Mathematik-Feindlichkeit in der Gesellschaft.
Übrigens eine Anekdote: mein Banknachbar in der Schule beichtete mir kurz vor dem Abitur: das, was du mir immer, wenn der Unterricht langweilig war, über Mathematik erzählt hast, war stets erheblich spannender als das, was ich in der Schule lernen musste.

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Da will ich Dir nicht widersprechen, nur ist nicht jeder Physiker auch eine Ehrliche Haut, denn ich will mal sagen das fast ein jeder Physiker davon träumt auch mal berühmt zu werden. Zumindest aber mal seinen Namen auf einer Veröffentlichung zu sehen, und es gibt leider Physiker, oder auch Wissenschaftler generell denen ist jedes Mittel recht um das zu erreichen. Ich betone hier das ich damit nicht alle meine, sondern nur einige.Hier ist das Problem in unserem Forschungssystem verankert: wenn man von der Wissenschaftlergemeinde ernst genommen werden will, um an einer Forschungseinrichtung einen Job zu bekommen (oder gar Ambitionen auf einen Lehrstuhl hat), so muss man eine bestimmte Anzahl an Veröffentlichungen in hinreichend angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften haben (es sei denn, man will sein Lebensglück woanders suchen als in der Forschung). Von daher gibt es da im großen und ganzen keine Alternative.

Ich denke M. C. sollte dies bestätigen können.
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Ein sehr schöner Bericht, majun

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Wenn http://www.thomas-ritter-reisen.de/html/palmblattbibliotheken.html stimmen sollte, so kommt es diese oder nächste Woche in Kopenhagen zu einem Terroranschlag. Zitat:
ZitatIm Jahr 2007 in der zweiten Woche des achten Monats wird in Dänemark ein Anschlag die Hauptstadt treffen. Hier werden mehrere Explosionen im Zentrum der Stadt in öffentlichen Gebäuden und am Hafen stattfinden. Das öffentliche Leben wird für mehrere Tage gelähmt. Der Anschlag erfolgt sehr überraschend. Es gibt zahlreiche Tote und noch viel mehr Verletzte.
Und nur, damit ihr Hintergrundwissen habt: ich habe mir von dieser Datei am 26.5.2007 um 18:28 Uhr ein Backup gezogen, um die Vorhersagen veri- oder falsifizieren zu können. Dass ich dies getan habe, würde ich sogar unter Eid aussagen (ernsthaft!). Das einzige, was ich nicht weiß, ist, was unter "in der zweiten Woche des achten Monats" verstanden werden soll, daher meine vage Aussage: diese oder nächste Woche. Desweiteren soll laut diesem Text diesen Sommer noch in Madrid ein Terroranschlag stattfinden; Zitat:
ZitatIn zunehmendem Maße werden von diesen Attacken auch Erholungsgebiete vor allem in Spanien und Italien betroffen sein. Dort wird es in den Jahren 2007 im Sommer und 2010 erneut in der Metropole Spaniens zu großen Verlusten an Menschenleben kommen.
nubok
P. S.: Natürlich hoffe ich, dass es nicht eintritt - ich werde abwarten.
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Ich habe jetzt auch den Link gefunden. Aber sehr versteckt: und zwar muss man bei "Suchbegriffe eingeben" auf die Lupe klicken und dann "Ungelesene Beiträge".
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Soeben habe ich einen Blick ins neue Forum geworfen. Was ich sofort vermisse, ist die Funktion mir die Beiträge, welche seit meinem letzten Besuch erstellt wurden, aufgelistet anzuzeigen. Es wäre nett, wenn diese Funktion vom Admin nachgerüstet werden könnte...

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Zitat
2. Jede Fortbewegung - Verbrennungsmotoren w?ren ?berfl?ssig.3. Hungersn?te in Afrika - in wenigen Stunden k?nnten f?r einige Euro riesige Mengen an Nahrungsmitteln an jeden Punkt dieser Erde geliefert werden (das Gewicht spielt dann keine Rolle mehr).
4. Energie w?re dann unbegrenzt verf?gbar - ohne Erd?l!
Das stimmt m?glichwerweise nicht so ganz. Wer sagt denn, dass die Antigravitation nicht nur unter extremen Energieaufwand erzeugt werden kann? Und bevor du es sagst: ja, soweit ich recherchiert habe, scheint es Zusammenh?nge zwischen Antigravitation und freier Energie zu geben. Und wenn tats?chlich eine freie Engergie-Apparatur gebaut w?rde - dann k?nnte sich in der Tat einiges ?ndern.
Ich will hier nichts schlecht reden, sondern nur zeigen, warum es auch anders kommen k?nnte.
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Nur um einem potentiellen Missverst?ndnis vorzubeugen: ich habe nichts gegen knackige R?tsel (ich k?nnte eine ganze Liste an Adventures erstellen, welche ich schon durch habe; vielleicht sogar, wenn ich Zeit habe ein paar davon in diesem Forum). Nur mag ich es halt nicht, wenn ich beim R?tseln unter Zeitdruck stehe.
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Ich habe das Spiel nach k?rzester Zeit in den Schrank gestellt: schon allein das 3. Level in der Wohnung: ich mag es nicht unter extrem enger Zeit irgendwelche Aufgaben machen zu m?ssen. Da lieber ein Adventure, welches etwas entspannender ist.
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Laut http://noosphere.princeton.edu/index.html werden sogenannte "physikalische Zufallsgeneratoren" verwendet (auf der Seite befindet sich auch eine detaillierte Beschreibung dieser).
Also nichts mit "Pseudo-Zufallszahlengeneratoren", wie man die kleinen netten Algorithmen nennt, die zuf?llig erscheinende, aber rein deterministische Zahlen erzeugen.
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Der Ausf?hrlichkeit halber: woran hast du erkannt, dass es *nicht* funktioniert hat? Ich war n?mlich nicht dabei (weder auf der einen noch auf der anderen Seite). Und wei? irgendjemand die Gr?nde an denen es gescheitert sein soll?
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1 rad=2*Pi
rad stellt demnach nur eine Abk?rzung f?r 2*Pi dar. Demnach 1 rad=1*2*Pi=2*Pi
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Das mit der Zeit ist ganz einfach:
Lichtstrahlung besteht ja bekanntlich aus Photonen (diese tragen nach Quantenphysik sowohl Teilchen- als auch Welleneigenschaften). Diese bewegen sich mit ca. 299.792.458 m/s von der Sonne zur Erde. Den Rest k?nnt ihr selber ausrechnen.
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Zitat
(Wie) Kann denn aus der 1-Dim. die zweite erkannt werden?(Wie) Kann denn aus der 2-Dim. die dritte erkannt werden?
(So) Kann aus der 3-Dim. die vierte erkannt werden!?
Ja, wenn man annimmt, dass sich das Universum durch eine Riemannsche Manigfaltigkeit darstellen l?sst (das ist eine Aussage der allgemeinen Relativit?tstheorie), so gibt es daf?r eine M?glichkeit.
Die Details davon sind sehr kompliziert, aber das Grundprinzip l?sst sich einfach veranschaulichen.
Wir wollen annehmen, dass unsere Lebenwesen quasi "in" einer 2-dimensionalen "Welt" leben, die jedoch in einen 3-dimensionalen Raum eingebettet ist. So etwas nennt man eine "2-dimensionale Mannigfaltigkeit" in der Mathematik.
Zur Erl?uterung: stellen uns diese Welt als einen aufgeblasenen Luftballon vor. Die Lebenwesen sind Teil des "unendlich d?nnen" Gummis des Luftballons.
Unsere Wesen sind aber nicht dumm. Daher setzen sie 3 Punkte in ihrer Welt. Einen an den Punkt, den wir "von au?en" als den Nordpol des Luftballons beschreiben w?rden. Einen an den Ort, den wir als "am ?quator, bei 0? L?ngengrad", sowie einen, den wir als "am ?quator, bei 90? L?ngengrad" beschreiben w?rden.
Die Wesen messen "innerhalb von ihrer Welt" den Abstand aller 3 Punkte und legen innerhalb ihrer Welt 3 Geraden durch diese. Das hei?t: das "Ma?band", was sie anlegen, l?uft auf der Ballonoberfl?che und nicht ?ber den k?rzeren Abstand "quer durch den Ballon".
Nun messen sie ebenfalls innerhalb dieser Welt die Winkel der 3 Geraden.
Sie erhalten folgende Werte:alle Abst?nde sind gleich und alle Winkel sind 90?.
Nun wissen sie: dadurch, dass diese Werte nicht mit denen einer Ebene ?bereinstimmen (dann w?rden alle Winkel 60? betragen), m?ssen sie in einer gekr?mmten Welt leben (sie setzen ja voraus, dass es sich bei ihrer Welt um eine Riemannsche Mannigfaltigkeit handelt), und k?nnen Berechnungen dar?ber anstellen, dass der sie umgebende Raum mindestens 3 Dimensionen besitzen muss. Wenn sie viele weitere Messungen anstellen w?rden, k?nnten sie prinzipiell exakt herausfinden, wie ihre 2-dimensionale Welt in die 3-dimensionale eingebettet ist. Unter sehr speziellen Umst?nden k?nnten sie sogar (z. B. wenn ihre Welt die Topologie einer "Kleinschen Flasche" statt die einer Kugel besitzt - ein solches Objekt l?sst sich im 3-dimensionalen nicht kreuzungsfrei darstellen), sogar auf eine vierdimensionale Welt schlie?en.Dieser Prozess l?sst sich f?r auf alle Dimensionen ab 2 (wie in meinem Beispiel) anwenden - ist jedoch recht kompliziert. Ein eindimensionales Wesen dagegen k?nnte in einer Riemannschen Mannigfaltigkeit niemals auf h?here Dimensionen schlie?en.
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Das was wir da ausrechnen, sind L?sungen der Newton-Gleichungen der Mechanik. Diese approximieren die Realit?t im "allt?glichen Erfahrungsbereich" recht gut.
F?r einige Dinge versagen sie jedoch absolut (z. B. wenn die Gr??en sehr klein werden, dann liefern die Gleichungen der Quantenphysik eine recht genaue Ann?hrerung - zumindest sagt das ebenso die Physik). Ebenso sagt die Physik, dass f?r gro?e Ma?st?be die Relativit?tstheorie gute Ergebnisse liefert.
Um den Unterschied auf den Punkt zu bringen:
mathematische S?tze, die die alten Griechen bewiesen haben (z. B. Satz des Pythagoras) gelten auch heute noch (was auf die "Physik" der alten Griechen nicht zutrifft). Einfach weil sie aus Grundannahmen (Axiomen), welche wir als wahr betrachten wollen, folgen (und diese Grundannahmen wollen wir nicht hinterfragen).Wer jetzt aufschreckt: "wir wollen sie nicht hinterfragen": das hei?t nicht, dass wir sie unbedingt akzeptieren m?ssen. Ich sage euch nur ein Beispiel:
Wir k?nnen annehmen, dass es zu jeder Gerade und einem vorgegebenen Punkt durch diesen eine parallele Gerade gibt - oder wir k?nnen es nicht (die Begriffe Gerade und parallel setzen wir nat?rlich als hinreichend exakt definiert voraus
).Wenn wir dies akzeptieren erhalten wir die klassische Geometrie. Wenn nicht irgendeine andere (z. B. die sph?rische oder die hyperbolische Geometrie - oder eine viel kompliziertere und unverst?ndlichere).
Also zusammengefasst:
Mathematik=Wir nehmen uns Annahmen, die wir als wahr betrachten und schauen, was wir daraus folgern k?nnen. Diese S?tze, die wir herausgekommen sind verifizierbar (also wir k?nnen selbst?ndig ?berpr?fen, dass sie tats?chlich wahr sind, n?mlich durch die Beweise). Somit sind S?tze, die die alten Griechen ?ber die klassische Geometrie bewiesen haben noch heute g?ltig (nat?rlich sind die Kriterien, die man heute an einen korrekten Beweis stellt, viel strenger als die von damals
).In der Physik dagegen k?nnen wir nur eine Theorie falsifizieren, also durch Experimente widerlegen. Allerdings k?nnen wir nie sicher sein, dass das, was uns dort im Moment als Stand der Wissenschaft pr?sentiert wird, tats?chlich wahr ist.
Und das ist der entscheidende Unterschied zwischen Mathematik und Physik.
P. S.: Selbstverst?ndlich besch?ftigt man sich in der Praxis h?ufig mit L?sungen "physikalischer Gleichungen". In der Mathematik betrachtet man das jedoch aus der Perspektive: "Angenommen diese Gleichungen akzeptieren wir als wahr, dann w?rde folgendes gelten", w?hrend die Physik versucht Gleichungen zu finden, die die Realit?t "einigerma?en" zu beschreiben.
Am besten erl?utere ich das euch mit folgendem Witz:
Es brennt! Der Ingenieur steht auf, holt einen Eimer Wasser, kippt ihn ?ber das Feuer: Feuer aus, Zimmer ?berschwemmt. Der theoretische Physiker steht auf, rechnet, holt einen Zahnputzbecher Wasser, kippt ihn ?ber das Feuer: Feuer aus, Zimmer nicht ?berschwemmt. Der Mathematiker steht auf, rechnet, sagt: "Es gibt eine L?sung.", und legt sich wieder hin.
Ich hoffe das alles war ansatzweise verst?ndlich und nicht allzu konfus. Vielleicht liegt es daran, dass ihr Mathematik mit Rechnen assoziiert und nicht mit Beweisen, was allerdings nur f?r den verdammten Schulstoff zutrifft. Leider.

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Zitat
Ich habe keine Ahnung! Nachdem Albert E. den ?ther einfach so wegdefiniert hatte, gab es keine Forschung mehr in der Richtung.Die spezielle Relativit?tstheorie kommt in der Tat ohne ?ther aus, aber in der Allgemeinen Relativit?tstheorie wurde dieser in g?nzlich anderer Form (n?mlich als Raumzeit-Kr?mmungs-Tensor) wieder eingebaut.
Da die SRT "nur" den Spezialfall einer flachen Raumzeit beschreibt (wo demnach der Kr?mmungstensor verschwindet) widersprechen sich diese beiden Theorien damit nicht einmal.
Zudem kommt die zweite bedeutende S?ule der Physik, die Quantenphysik (zur selben Zeit wie die beiden Relativit?tstheorie entwickelt) sowieso nicht ohne ?ther aus (auch wenn dieser stattdessen Nullpunktsenergie (oder in manchen F?llen Vakuumenergie) genannt wird: http://de.wikipedia.org/wiki/Nullpunktenergie ).
Das Problem, was die Physik allerdings im Moment hat, ist dass die ART und die Quantenphysik nicht richtig "zusammenpassen" (die SRT und die Quantenphysik: die beiden wurden jedoch in der Form der Quantenelektrodynamik zusammengefasst).
Ich wollte nur den Stand der Wissenschaft kurz zusammenfassen. Dass viele Ph?nomene absolut ignoriert werden (ich sage nur: freie Energie & Co), das ist mir wohlbekannt.
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Ich bin auch ein absoluter Schulflichtgegner, auch wenn ich nicht allen deinen Punkten zustimmen kann. Habe im Moment leider keine Zeit dazu etwas zu posten, aber wisse, dass du in der Grundthese nicht allein bist.
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Ich habe irgendwo gelesen (fragt bitte nicht nach Quelle, die werde ich glaube ich nicht mehr finden), dass (ich meine) in England wirklich irgendein Gesetz geschaffen wurde, dass Frauen gleich viel verdienen m?ssen wie M?nner.
Die Folge: ab da an sanken die Geh?lter der M?nner

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und genauso ist ja auch der unterschied zwischen kreis und kugel nicht sprunghaft, es sind eben die Extreme die als Vereinfachung als Beschreibung reichen m?ssenDoch, das ist es. Denn der Kreis ist ein Teil des 2-dimensionalen-Raums, w?hrend die Kugel ein Teil des 3D-Raum ist. Also ein Sprung (!) vom zweidimensionalen in den dreidimensionalen Raum (absolut platt ausgedr?ckt). Es macht also wenig Sinn, von so etwas wie einem zwei-einhalb-dimensionalen Raum zu reden.
F?r alle Insider und Leser von popul?rwissenschaftlichen B?chern noch die folgende Bemerkung: ja, es gibt die fraktale Geometrie (die sich mit so Dingen wie 1,73-dimensionalen R?umen besch?ftigt), aber die steckt, wie ich finde noch
1. in den absoluten Kinderschuhen und
2. die ganzen Objekte, mit denen diese sich besch?ftigt, sind in irgendeinen n-dimensionalen Raum (wobei n eine positive Zahl ist) eingebunden. Mit der Folge, dass man doch wieder auf einen Raum mit positiv ganzzahliger Dimension kommt.
Zitat
ein m?glich Antwort auf dieses Ph?nomen w?r vielleicht der Ansatz der Quantenmechanik mit den Quantenspr?ngen: Elektronen springen ja (wenn sie genug Energie zugef?hrt bekommen) von einer Bahn/Spur der Atomh?lle auf die n?chste, sie springen jedoch erst, wenn sie genug energie haben und dann auch nur genau auf die n?chste Spur (niemals weiter oder weniger weit) und sie "fliessen" auch nicht kontinuirlich r?ber...vielleicht ist das mit den Ebenen ja ?hnlich...aber ist nat?rlich nur ein Ansatz, kein Anspruch auf G?ltigkeit...nur ne Idee...Klingt sehr plausibel. Auch der Rest deines Kommentares hat eine Menge f?r sich.
