Beiträge von Nubok

    Ich denke, daß anders herum ein Schuh daraus wird. Die Menschen fressen das, was ihnen vorgesetzt wird. Und sie imitieren diesen Käse. Ob das nun brutale Trickfilme wie oben sind oder "Kunstfilme" auf ARTE, wo sich Japaner und Japanerinnen gegenseitig anpullern und Ihren Urin trinken, grundsätzlich hat es die gleiche Wirkung. Völlige Verblödung und Verrohung.

    Ein interessantes Argument - auf wenn ich dazu eine andere Meinung habe. Warum?

    Jeder Mensch hat die Freiheit, die Glotze auch auszulassen (und ich kenne genug Menschen, die gar keinen Fernseher besitzen). Die Entscheidung dies nicht zu tun (also sich lieber Verblödung anzutun, statt sich mit sinnvolleren Dingen zu beschäftigen), sagt doch ebenfalls einiges über unsere Gesellschaft aus.

    Wieso erspaarst du dir deinen Kommentar zu den "Happy Tree Friends" ? Gerade bei so einem entarteten Schwachsinn sollte man den Leuten die Meinung sagen, dass sowas einfach nur krank ist. Wir leben wohl in einer Zeit wo Geisteskranke das Programm bestimmen dürfen.

    Vielleicht, weil Cherub (vermutlich zu Recht) der Meinung ist, dass hier im Forum noch Restintelligenz vorherrscht.

    Nimm es mir übrigens nicht böse, aber ein geschmackloses Video gleich unter "entartet" einzuordnen, erinnert mich an eine sehr dunkle Zeit der deutschen Geschichte, wo so manches Kunstwerk als "entartet" deklariert wurde.

    Letzten Endes ist das Fernsehprogramm doch nur ein Spiegel der Gesellschaft. Wenn so ein Müll keine Quoten in der werberelevanten Zielgruppe bringt, wird er schnell abgesetzt. Daher sollte man statt solchen Müll zu verurteilen lieber fragen, warum sich Leute so etwas reinziehen. Hier eine fundierte Antwort zu erhalten, dürfte in meinen Augen deutlich mehr bringen, um zum Kern des Problems vorzudringen.


    Englische Begriffe gehören in englische Texte, deutsche Begriffe in deutsche Texte. Wenn der Text international verstanden werden soll, muss man ihn halt auf Englisch verfassen. Führt man aber englische Fachbegriffe in die deutsche Sprache ein, anstatt sie korrekt zu übersetzen, führt das langfristig dazu, dass man als Deutscher keine Chance mehr hat, ein Fach zu studieren, ohne perfekt Englisch zu können. Das ist teilweise schon so (besonders in den Naturwissenschaften) und ich halte das nicht für gut.

    Hier gehe ich noch weiter: ich hatte im Studium schon gelegentlich die Situation, dass Vorlesungen durch ausländische Gastdozenten gelesen wurden - und zwar auf Englisch, da die Gastdozenten dies deutlich besser als Deutsch konnten (die Prüfungen fanden natürlich auf Deutsch statt).


    Es gibt sogar ernsthaft Professoren, die, obwohl sie perfekt Deutsch sprechen, gewisse Vorlesungen (besonders diplomvorbereitende) auf Englisch lesen mit dem Argument, dass es zu diesem Vorlesungsthema - weil es modernes Forschungsthema ist - gar keine deutschsprachige Literatur gibt.

    Ebenso war ich schon in der Situation, dass ich bei Seminaren Betreuer hatte, die auf dem Seminarthema beachtete Kapazitäten sind, aber von sonst wo weltweit kommen. Hier war die Kommunikation auf Englisch deutlich einfacher als auf Deutsch - einfach da die Betreuer diese Sprache besser konnten. Es ging sogar so weit, dass aus eben diesem Grund vom Professor gewünscht wurde, dass ich meinen Seminarvortrag auf Englisch halten soll (mit einem deutlichen Wink in Richtung: wenn ich in der Wissenschaft bleiben will, werde ich mich daran gewöhnen müssen - warum also nicht gleich üben).

    Aufgrund all dieser Situationen bin ich in meiner AG Begabtenförderung Mathematik Klasse 11/12 dazu übergegangen, bei der Einführung von Begriffen gleich die englischsprachigen Übersetzungen mit einzuführen - was mir durchaus von mancher Seite Kritik eingebracht hat. Dennoch glaube ich, dass dies meinen Schülern im Studium helfen wird.

    Alleine schon aus Datenschutzgründen hilft nur eine strenge Verweigerungshaltung - selbst wenn man sich zum Hauptverdächtigen macht. Eine Revolution fängt immer mit einem oder wenigen mutigen Menschen an.

    In der IT-Sicherheitsvorlesung haben wir eine Menge "schöner" Szenarien kennengelernt, was man mit solchen Daten alles an "netten" Dingen machen kann.

    Illuminatus

    Zitat


    Warum steht da eigentlich immer DNA und nicht DNS?

    DNA = Deoxyribonucleic acid
    DNS = Desoxyribonukleinsäure (die deutsche Übersetzung davon)

    Da Englisch nun einmal die Wissenschaftssprache ist, ist es im Allgemeinen einfacher, die englischen Begriffe durchgängig zu benutzen, da diese international verstanden werden.

    Oh - haben die das auch schon bemerkt? :P Das liegt jedoch m.E. mehr an den Wissenschaften als an der Esoterik - präziser gesagt an der fortschreitenden und hemmungslosen Spezialisierung derselben, ohne das sich irgendjemand dieser Herrschaften auch nur bemüht, einen Überblick bzw. Blick auf das Wesentliche zu behalten oder zu schaffen.

    Die Eigenschaften einer immer stärkeren Spezialisierung sind wohlbekannt. Das Problem liegt schlicht und einfach darin, dass tiefgreifende Entdeckungen, welche zuvor getrennte Bereiche zusammenführen, äußerst selten sind (wie in Physik die Maxwell-Gleichungen http://de.wikipedia.org/wiki/Maxwell-Gleichungen, welche aufzeigten, dass elektrische und magnetische Felder nur zwei Seiten der selben Medaille sind, um nur ein Beispiel zu bringen). Meine Meinung dazu ist: nicht meckern, besser machen.

    Zitat


    Wie Jo Conrad so treffend schrieb:

    Dem kann man wenig hinzufügen. Gleichzeitig wird versucht, Erkenntnisse uralter Kulturvölker wie Chinesen oder Indern ins lächerliche zu bugsieren - ebenso, wie die Erkenntnisse, die sich für denkende Menschen aus der Quantenphysik zwangsläufig ergeben. Wenn das keine Methode hat...

    Sie werden nicht ins Lächerliche gezogen. Ich vermute, du beziehst dich mit "Erkenntnisse[n] uralter Kulturvölker wie Chinesen oder Indern" auf deren medizinische Behandlungsmethoden wie Akkupunktur (China). Das Problem, welches die Wissenschaft mit solchen Behandlungsmethoden (und in viel stärkerem Maße mit den Anhängern, die sich dafür einsetzen) hat, ist folgendes:
    Angenommen, das esoterische Behandlungsverfahren ist tatsächlich Blödsinn (ein Fall, den es zu widerlegen gilt, damit das Verfahren Anerkennung als Behandlungsmethode finden kann). Wie könnte man die "Esoterik-Anhänger" davon überzeugen, dass dies tatsächlich so ist bzw. davon überzeugen, dass das etablierte medizinische Behandlungsverfahren überlegen ist? Solange hier keine Möglichkeit vorhanden ist, kann man nichts machen. Für jeden, der sich für wissenschaftliches Arbeiten interessiert, ist die Antwort übrigens klar: Doppelblindstudie (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Blindstudie).


    Zu dem "Quantenphysik-Argument": von welchen Erkenntnissen redest du? Und bist du wirklich sicher, dass derartige Erkenntnisse nicht aus einer fehlerhaften populärwissenschaftlichen Darstellung (von denen es leider viel zu viele gibt) resultieren?

    Meine Meinung dazu: typisch Franzosen (bzw. französische Machthaber). Ich sage dazu nur: Quaero (http://de.wikipedia.org/wiki/Quaero), das von Frankreich aus Angst vor Google (insbesondere deren Buchsuche) gestartet wurde.

    Das Problem, warum Europa im Bereich von Internetfirmen nicht mithalten kann, sehe ich in erster Linie darin, dass die deutsche (und europäische) Gesetzgebung für Unternehmer (insbesondere Jungunternehmer) im Internet-Bereich so viele rechtliche Fallstricke enthält, dass man sofort zu Tode verklagt wird.

    Ich habe ein Interview gelesen, in dem ein Experte ausgedrückt hat, dass man so etwas wie Google gar nicht in Großbritannien hätte gründen können, weil man sonst sofort z. B. wegen der Bildvorschau in der Bildersuche zu Tode geklagt würde.

    Ein anderes Beispiel: der (heutige) Sicherheitsexperte Felix von Leitner (Fefe) hatte früher (vor Google) Hobbyprojekt so etwas ähnliches wie Google News gestartet. Er wurde sofort verklagt. Als die Klage (die natürlich von Google beobachtet wurde) schließlich zu seinen Gunsten ausging, startete Google "Google News".

    Deswegen: liebe Regierungen, statt Aktionismus zu betreiben, gebt der Verlegerlobby (und der Abmahnanwälte-Lobby erst recht) ordentlich einen A****tritt und macht Gesetze, dass das Gründen eines Internet-Unternehmens wegen des Abmahnrisikos kein Selbstmordkommando darstellt.

    Jaja, die deutschen haben in der Folge die Auszeichnung für das am wenigsten lustige Volk bekommen...

    Das Problem (Quellen: http://en.wikipedia.org/wiki/German_humour und der dort verlinkte Artikel http://www.guardian.co.uk/world/2006/may…many.features11) für Leute aus dem angelsächsischen Raum deutsche Witze zu verstehen, liegt darin, dass die deutsche Sprache deutlich präziser in ihren Formulierungen ist als die englische. Weil viele englische Witze auf Doppeldeutigkeiten basieren, sind diese schwer ins Deutsche übersetzbar.
    Umgekehrt sind viele deutsche Witze auch nicht einfach ins Englische zu übersetzen:

    Zitat

    German humour is more prone to make use of local dialects, customs and varieties, which are abundant but less easy to translate.

    Daher ist die deutschsprachige Humorkultur recht unterschiedlich von der englischsprachigen. Dass somit Klischees a la "Deutsche sind unlustig" aufkommen, ist somit logisch.

    Wenn man schonmal dabei ist kann man auch gleich Persönlichkeitsprofile erstellen, so kennt man seine Pappenheimer schon im vorraus.

    Das wird schon heute gemacht, keine Panik ;) . Ich gebe zu, mich mit dem Thema nicht allzu sehr beschäftigt zu haben, aber ich habe ein wissenschaftliches Paper gelesen, in dem die Forscher den/die bei Facebook gewählten Lieblingsfilm(e) auf Korrelation mit Persönlichkeitseigenschaften geprüft haben.

    Ich fand es interessant, wie viel man schon aus dem bei FB veröffentlichten Lieblingsfilm bei "durchschnittlichen" Menschen an Merkmalen schließen kann.

    Zu dem zweiten Punkt ("[color=#666666]so kennt man seine Pappenheimer schon im vorraus"): es wurde selbstverständlich schon eine große Menge Geld investiert, um Verfahren zu entwickeln, anhand von FB-Profilen "Terroristen" zu erkennen.[/color]

    So wie ich es verstanden habe (Disclaimer: keine Garantie auf Richtigkeit!), ist das Problem folgendes: man kann leicht durch Profiling Menschen erkennen, die in der Merkmalssumme vom gesellschaftlichen Durchschnitt abweichen. Das Problem scheint jedoch zu sein, dass diese "Abweichler" jedoch nicht die typischen Kandidaten für Terroristen sind.

    Vielleicht zum Verständnis ein anderes Beispiel (gelesen im Spiegel): in Zeiten des Kalten Kriegs hat die Sowjetunion zahlreiche Spione mit gefälschten Pässen in die USA eingeschleust. Diese konnten sich aufgrund ihrer Ausbildung äußerst gut an die gesellschaftlichen Normen in den USA anpassen und leben in den USA ein "amerikanischeres" Leben als die meisten US-Amerikaner.

    Wenn das oben geschriebene stimmt, liegt auch das Problem bei der Verwendung von Profiling z. B. bei Flughafenkontrollen in Folgendem: wenn man von gesellschaftlichen "Standards" abweicht, gilt man als verdächtig. Jedoch ist nicht davon auszugehen, dass wenn man Menschen, die abweichen, abfängt, die Terroristen erwischt.

    @Berserker

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Zum einen kann es "Freunde" geben, die ein Foto bei FB hochladen, auf dem auch du zu sehen bist.

    Zum anderen: wie ich geschrieben habe, verfügt zumindest Google (sicherlich auch Bing) über analoge Möglichkeiten. Wenn also öffentlich zugängliche Bilder von dir im Netz zu finden sind, würde ich mich nicht allzu viel sicherer fühlen.

    Meine Meinung ist daher die: durch diese Facebook-Maßnahme wurde lediglich aufgezeigt, was eigentlich schon seit langem technisch möglich ist. Facebook sehe ich daher mehr als den Boten, der eine schlechte Nachricht zu überbringen hat (und auf den alle einhauen).

    Um mal der ganzen Geschichte bezüglich der Gesichtserkennung von Facebook etwas entgegenzusetzen: es ist wohlbekannt, dass Google seit Jahren eine analoge Software lauffähig hat und ursprünglich vor hatte, sie für die Bildsuche auch einzusetzen.
    Allerdings hat Google aufgrund eines zu erwartenden Aufschreis in der Bevölkerung (Google = Datenkrake etc.) erst einmal diese Software auf Eis gelegt.

    Ich würde stark vermuten, dass Microsoft (Bing) etwas ähnliches in der Schublade hat.

    Was ich damit sagen will: letzten Endes ist die vermutlich einzige Methode, euch davor zu schützen nicht irgendwelche Datenschutzoptionen bei Facebook einzustellen (was natürlich dennoch sinnvoll ist - alleine schon damit sie in ihren Analysen sehen, wie viele Nutzer dagegen sind), sondern zu vermeiden Bilder öffentlich einsehbar (damit Google/Bing etc. nicht indexieren können) bzw. außerhalb von Webspace, bei dem ihr wisst, dass der Inhaber keine solchen Analysen vornimmt (das Analogon für Facebook, [soziales Netzwerk der eigenen Wahl]) ins Netz hochzuladen.

    Quelle: http://www.huffingtonpost.com/2011/06/07/rou…s_n_872862.html

    Zitat von Berserker


    Ja super, wenn die kranken und schwachen nichtmehr von der Natur aussortiert werden und sich weiter fortpflanzen leben wir bald in einer Gesellschaft aus Krüppeln, die ständig umfallen oder drohen zu sterben und daher "gerettet" werden müssen, ne danke.
    Unter SELBSTerhaltung verstehe ich, dass man sich SELBST erhalten kann und nicht durchu FREMDE erhalten werden muss.


    Dieses Argument kenne ich eher aus dem Geschichtsunterricht: 30er-Jahre, Rassentheorie - du weißt schon. ;)

    Die Tatsache, dass Herzinfarkt eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland ist, sollte uns schon zu denken geben. Insbesondere da es hier nach dem aktuellen anerkannten Forschungsstand der Medizin essentiell ist, dass eine schnelle Hilfe erfolgt.

    Ich bin durchaus auch gegen Handlungen, die aus irrational geschürten Ängsten erfolgen, aber das liegt zum einen in diesem Fall weniger vor (wir reden von einer der häufigsten Todesursachen) und zweitens predigt Illuminatus (wo ich auch strikt zustimme), dass das Ganze auf strikt freiwilliger Basis erfolgen soll.

    Dhanji R. Prasanna (http://www.facebook.com/people/Dhanji-R-Prasanna/731351631), der vor wenigen Tagen bei Google ausgestiegen ist, hat in seinem Abschiedsblogbeitrag http://rethrick.com/#waving-goodbye interessante Details hinterlassen (siehe auch http://www.readwriteweb.com/cloud/2011/06/…re-obsolete.php), warum er die Software-Infrastruktur von Google für veraltet hält:

    Zitat

    Here is something you've may have heard but never quite believed before: Google's vaunted scalable software infrastructure is obsolete. Don't get me wrong, their hardware and datacenters are the best in the world, and as far as I know, nobody is close to matching it. But the software stack on top of it is 10 years old, aging and designed for building search engines and crawlers. And it is well and truly obsolete.

    Protocol Buffers, BigTable and MapReduce are ancient, creaking dinosaurs compared to MessagePack, JSON, and Hadoop. And new projects like GWT, Closure andMegaStore are sluggish, overengineered Leviathans compared to fast, elegant tools like jQuery and mongoDB. Designed by engineers in a vacuum, rather than by developers who have need of tools.

    In the short time I've been outside Google I've created entire apps in Java in the space of a single workday. (Yes, you can program as quickly in Java as in Ruby or Python, if you understand your tools well.) I've gotten prototypes off the ground, shown it to people, or deployed them with hardly any barriers.

    Ich habe unter http://blog.transloc.com/?p=91 folgenden wunderschönen Blogeintrag gefunden, der aufzeigt, dass einiges, was wir für normal halten "eigentlich" absurd ist und umgekehrt. Alles also eine Frage der Perspektive?

    5 Technologies That Will Shape the Web

    Innovations that will make the web smarter and sleeker and irresistibly more social, too

    http://spectrum.ieee.org/telecom/intern…shape-the-web/0


    Spoiler anzeigen


    This is part of [color=#353535]IEEE Spectrum's special report on the battle for the future of the social Web[/color].
    It was 1997—eons ago, in Internet years—and the Web was only beginning to take off. People used dial-up modems to get online, and Netscape Navigator was the browser of choice. Google was still a research project of two Stanford students, and Facebook…well, Mark Zuckerberg was a 13-year-old having his Star Wars–themed bar mitzvah.
    Flash forward to 2011. The Web has since reinvented itself time and again: when businesses embraced it in the late 1990s, when[color=#353535]Google[/color] dominated search in the early 2000s, when [color=#353535]user-generated content[/color] became prominent in the mid-2000s. Today the Web is going through another reinvention, morphing into a place where our social interactions are ever more important. And the main force behind this phenomenon is, of course, [color=#353535]Facebook[/color], led by Zuckerberg, now a 27-year-old billionaire.

    So where will the Web go next? We asked two dozen analysts, engineers, and executives to describe what technologies they think will shape our online experiences in the next several years. Their predictions could easily fill this entire issue, but we distilled their wisdom into a more palatable list of five key technologies that our sources mentioned most frequently.
    We also asked six of the experts to tell us what these technologies mean for today's dueling titans, Google and Facebook. What challenges do they face? Who's got an advantage? You'll find their comments sprinkled throughout these pages.

    Lists like this are nothing if not contentious. Some critics will say we overlooked more crucial trends. Others will claim our technologies are already history. So we want to know what you think. Join the discussion in the comment section below.