Beiträge von MANUkey

    Der Sauerteig der Gelehrten und Sektierer

    (Auszug aus: Wulf Alsen - Das F?nfte Evangelium - Kapitel 15)

    Freunde

    Passt auf den Sauerteig der Gelehrten und Sektierer auf!

    Diese falschen Lehren sind so logisch und schl?ssig, bis zu einem gewissem Punkte, dass man leicht davon erfasst und zum Gesamtteig gemischt wird.

    Doch alle haben sie kleine Fehler und unendlich viel Raffinesse und die entdeckt man besser von weitem, wenn ?berhaupt.

    Greift nach dem Geist des Vaters, mit aller Kraft und sonst nichts, dann wird in Bezug auf euch deren Sauerteig schlecht und muss entsorgt werden.

    ...und ich sage euch, der Ma?stab muss stimmen und bei allen diesen Gelehrten stimmt der Ma?stab ihrer Beurteilungen nicht...

    Hi Modwulf

    gut, dass das Gesetzt jetzt auch hier zu finden ist!

    Wie steht es eigentlich mit der heutigen Generation? Ich habe vor ?ber 60 Jahren nicht einmal "gelebt", doch werd ich heute noch f?r Dinge verantwortlich gemacht und "muss" sogar daf?r Zahlen.

    Ist das nicht Volksverhetzung pur? Was kann die Jugend heute, 2 - 3 Generationen weiter, f?r die Gr?ult?ten anderer?

    Ist das keine Volksverhetzung und Mentale Dinskriminierung?

    Ich f?hle mich durch solche ?u?erungen gewisser Institutionen nicht gerade bestrebt aufzuarbeiten! Ist das nach "unseren" tollen Gesetzen vertretbar?

    manu gr??t

    Die Theorie der morphischen Felder

    Liebe Forumer,
    ich habe euch hier diesen kurzen Text von Rupert Sheldrake kopiert.
    Gr??e, manu ;D


    Morphische Felder

    In diesem Buch habe ich immer wieder kurz die Hauptmerkmale morphischer Felder erw?hnt. Nun m?chte ich diesen Begriff ausf?hrlich erl?utern und auf einige der damit verbundenen Ph?nomene eingehen.

    Mein Interesse an diesen Ideen erwachte w?hrend meiner Forschungst?tigkeit zur Evolution von Pflanzen an der Universit?t Cambridge. Wie entwickeln sich Pflanzen aus einfachen Embryonen zur charakteristischen Form ihrer Art? Wie nehmen die Bl?tter von Weiden, Rosen und Palmen ihre Form an? Wie entwickeln ihre Bl?ten sich auf so unterschiedliche Weise? All diese Fragen haben etwas mit dem zu tun, was die Biologen Morphogenese nennen, die Entstehung von Form (abgeleitet von den griechischen W?rtern morph? = Form und g?nesis = Erzeugung, Entstehen), die eines der gro?en ungel?sten Probleme der Biologie ist.

    Wenn man sich naiv mit diesen Problemen befa?t, erkl?rt man schlicht, jede Morphogenese sei genetisch programmiert. Die einzelnen Arten befolgen einfach die Anweisungen ihrer Gene. Aber nach kurzem Nachdenken erkennt man, da? diese Antwort nicht ausreicht. Alle Zellen des K?rpers enthalten die gleichen Gene. In Ihrem K?rper zum Beispiel ist das gleiche genetische Programm in Ihren Augenzellen, in Ihren Leberzellen ebenso wie in den Zellen Ihrer Arme und Beine vorhanden. Aber wenn sie alle identisch programmiert sind, warum entwickeln sie sich dann so unterschiedlich?

    Manche Gene kodieren die Sequenz der Aminos?uren in Proteinen, andere sind an der Steuerung der Proteinsynthese beteiligt. Sie erm?glichen es Organismen, bestimmte Chemikalien zu erzeugen. Aber damit allein l??t sich die Form nicht erkl?ren. Ihre Arme und Ihre Beine sind in chemischer Hinsicht identisch. W?rden sie zermahlen und biochemisch analysiert, w?ren sie ununterscheidbar. Aber sie besitzen unterschiedliche Formen. Ihre Form l??t sich nur mit etwas erkl?ren, was ?ber die Gene und die von ihnen kodierten Proteine hinausgeht.

    Das ist leichter zu verstehen, wenn man es einmal mit der Architektur vergleicht. In einer Stra?e in der Stadt stehen unterschiedlich gebaute H?user, aber was sie unterscheidet, sind nicht die Baumaterialien. Sie k?nnten alle aus chemisch identischen Ziegeln, Betonteilen, H?lzern und so weiter hergestellt sein. W?rde man sie abrei?en und chemisch analysieren, w?ren sie nicht zu unterscheiden. Was sie unterscheidet, sind die Pl?ne der Architekten, nach denen sie erbaut wurden. Diese Pl?ne tauchen in keiner chemischen Analyse auf.

    Die Biologen, die die Formentwicklung bei Pflanzen und Tieren studieren, sind sich seit langem dieser Probleme bewu?t, und seit den zwanziger Jahren vertreten viele Forscher die Ansicht, da? sich entwickelnde Organismen von Feldern geformt werden, den sogenannten morphogenetischen Feldern. Sie sind so etwas wie unsichtbare Entw?rfe, die der Form des wachsenden Organismus zugrunde liegen. Aber sie sind nat?rlich nicht von einem Architekten gezeichnet, genausowenig wie man sich vorstellen darf, da? ein ?genetisches Programm? von einem Computerprogrammierer entworfen ist. Es sind Felder: sich selbst organisierende Einflu?gebiete, vergleichbar magnetischen Feldern und anderen bislang anerkannten Feldern in der Natur.

    Der Begriff der morphogenetischen Felder ist zwar in der Biologie weithin anerkannt, aber niemand wei?, was diese Felder sind oder wie sie funktionieren. Die meisten Biologen nehmen an, da? sie irgendwann einmal als normale physikalische und chemische Ph?nomene erkl?rt werden k?nnen. Aber das ist nichts weiter als ein Irrglaube. Nachdem ich mich jahrelang mit den Problemen der Morphogenese herumgeschlagen und ?ber morphogenetische Felder nachgedacht hatte, war ich zu der Schlu?folgerung gelangt, da? es sich bei diesen Feldern nicht blo? um irgendwelche mechanistischen Standardprozesse, sondern um etwas wirklich Neues handelt. Dies war der Ausgangspunkt daf?r, da? ich die Idee der morphogenetischen Felder entwickelte. Zum ersten Mal habe ich sie in meinem Buch Das sch?pferische Universum vorgestellt und dann in meinem Buch Das Ged?chtnis der Natur weiterentwickelt. Dieser Begriff besitzt drei Hauptmerkmale:

    Erstens: Morphogenetische Felder sind eine neue Art von Feld, die bislang von der Physik nicht anerkannt wird.

    Zweitens: Sie nehmen Gestalt an, entwickeln sich wie Organismen. Sie haben eine Geschichte und enthalten ein immanentes Ged?chtnis aufgrund des Prozesses, den ich morphische Resonanz nenne.

    Drittens: Sie sind Teil einer gr??eren Familie von Feldern, den sogenannten morphischen Feldern.

    Auf diesen Prinzipien basiert das, was ich die Hypothese der Formenbildungsursachen nenne.


    Die Hypothese der Formenbildungsursachen

    In dieser Hypothese behaupte ich, da? es in selbstorganisierenden Systemen auf allen Komplexit?tsebenen eine Ganzheit gibt, die auf einem charakteristischen organisierenden Feld dieses Systems beruht, seinem morphischen Feld. Jedes selbstorganisierende System ist ein Ganzes, das aus Teilen besteht, die wiederum Ganze auf einer tieferen Ebene sind. Auf jeder Ebene verleiht das morphische Feld jedem Ganzen seine charakteristischen Eigenschaften und bewirkt, da? es mehr ist als die Summe seiner Teile.

    Bei Pflanzen nennt man die Felder, die f?r die Entwicklung und Aufrechterhaltung der K?rperform zust?ndig sind, morphogenetische Felder. Bei der Organisation von Wahrnehmung, Verhalten und geistiger T?tigkeit nennt man sie Wahrnehmungs-, Verhaltens- und geistige Felder. Bei Kristallen und Molek?len hei?en sie Kristall- und Molek?lfelden Bei der Organisation von Gesellschaften und Kulturen spricht man von sozialen und kulturellen Feldern. All diese Arten von organisierenden Feldern sind morphische Felder.

    Morphische Felder sind, genauso wie die bereits anerkannten Felder der Physik, Einflu?gebiete in der Raum-Zeit, innerhalb der und um die Systeme herum angesiedelt, die sie organisieren. Sie wirken probabilistisch. Sie beschr?nken den immanenten Indeterminismus der unter ihrem Einflu? befindlichen Systeme oder zwingen ihm eine Ordnung auf. Sie umfassen und verkn?pfen die verschiedenen Teile des Systems, das sie organisieren. Somit organisiert ein kristallines Feld die Art und Weise, wie die Molek?le und Atome im Innern des Kristalls angeordnet sind. Ein Seeigel-Feld formt die Zellen und Gewebe innerhalb des heranwachsenden Seeigelembryos und f?hrt seine Entwicklung auf die charakteristische ausgewachsene Form der Spezies hin. Ein soziales Feld organisiert und koordiniert das Verhalten von Individuen innerhalb einer sozialen Gruppe, zum Beispiel die Art und Weise, wie einzelne V?gel in einer Schar fliegen.

    Morphische Felder f?hren die von ihnen beeinflu?ten Systeme zu charakteristischen Zielen oder Endpunkten hin. Der britische Biologe C. H. Waddington gab den kanalisierten Pfaden der Ver?nderung, die von morphogenetischen Feldern organisiert wird, den Namen Chreode und veranschaulichte diese Chreoden in Gestalt von Kan?len, durch die eine Kugel zum Ziel hin rollt. Die Kugel steht f?r die Entwicklung eines bestimmten Teils des Embryos zu seiner charakteristischen reifen Form hin, zum Beispiel dem Herzen oder der Leben St?rungen in der normalen Entwicklung k?nnen die Kugel vom Boden des Kanals weg und an der Kanalwand hochdr?cken, aber wenn sie nicht ?ber die Oberkante dieser Wand hinweg in einen anderen Kanal gedr?ckt wird, kehrt sie wieder zum Boden des Kanals zur?ck, allerdings nicht zu dem Punkt, von dem aus sie gestartet war, sondern an eine sp?tere Position im kanalisierten Pfad der Ver?nderung. Dieser Vorgang steht f?r die embryonale Regulation, den Proze?, durch den ein sich entwickelnder Organismus trotz aller St?rungen w?hrend des Entwicklungsprozesses eine normale erwachsene Form erreichen kann.

    Der Mathematiker Ren? Thom hat mathematische Modelle von morphogenetischen Feldern entwickelt, in denen die Endpunkte, auf die hin Systeme sich entwickeln, als Attraktoren definiert werden. In der Dynamik, einem Zweig der Mathematik, stellen Attraktoren die Grenzen dar, zu denen dynamische Systeme hingezogen werden. Sie erm?glichen eine wissenschaftliche Besch?ftigung mit Zielen, Zwecken oder Absichten.

    Das umstrittenste Merkmal dieser Hypothese ist die Behauptung, da? morphische Felder sich entwickeln. Sie sind nicht f?r alle Zeit durch ewig g?ltige mathematische Gleichungen in einer Art transzendentem platonischem Reich oder durch ein Read-only-Programm in einer kosmischen CD-ROM fixiert. Ihre Struktur beruht auf dem, was zuvor geschehen ist. Sie enthalten eine Art Ged?chtnis. Durch Wiederholung werden die Muster, die sie organisieren, zunehmend wahrscheinlich, zunehmend gewohnheitsm??ig.

    Das erste Feld irgendeines Typs, etwa das Feld der ersten Insulinkristalle oder das Feld einer neuen Idee wie Darwins Theorie der Evolution, entsteht durch einen kreativen Sprung. Die Quelle dieser evolution?ren Kreativit?t ist unbekannt. Vielleicht handelt es sich um einen Zufall, vielleicht um den Ausdruck irgendeiner im Geist und in der Natur angesiedelten Kreativit?t.

    Ganz gleich, wie sich dieser Ursprung erkl?ren l??t - sobald ein neues Feld, ein neues Organisationsmuster entstanden ist, wird dieses morphische Feld durch Wiederholung st?rker. Das gleiche Muster wird wahrscheinlich wieder auftreten. Je h?ufiger Muster sich wiederholen, desto wahrscheinlicher werden sie - die Felder enthalten eine Art von kumulativem Ged?chtnis und nehmen zunehmend den Charakter des Gewohnheitsm??igen an. Felder entwickeln sich in der Zeit und bilden die Basis f?r Gewohnheiten. Aus dieser Sicht ist die Natur prinzipiell gewohnheitsm??ig. Selbst die sogenannten ?Naturgesetze? sind vielleicht eher so etwas wie Gewohnheiten.

    Informationen oder Handlungsmuster werden von einem System auf ein folgendes System der gleichen Art durch die, wie ich es nenne, morphische Resonanz ?bertragen. Bei der morphischen Resonanz handelt es sich um den Einflu? von Gleichem auf Gleiches, von Handlungsmustern auf nachfolgende ?hnliche Handlungsmuster, ein Einflu?, der sich durch Raum und Zeit fortpflanzt. Diese Einfl?sse lassen vermutlich mit der r?umlichen und zeitlichen Entfernung nicht nach, aber sie stammen nur aus der Vergangenheit, nicht aus der Zukunft. Je gr??er die ?hnlichkeit, desto st?rker der Einflu? der morphischen Resonanz.

    Die morphische Resonanz ist die Basis des inh?renten Ged?chtnisses in Feldern auf allen Komplexit?tsebenen. Jedes morphische System, etwa ein Giraffenembryo, ?schaltet sich ein? auf vorhergehende ?hnliche Systeme, in diesem Fall auf vorhergehende sich entwickelnde Giraffen. Durch diesen Proze? greift jede einzelne Giraffe auf ein kollektives oder vereintes Ged?chtnis seiner Spezies zur?ck und tr?gt ihrerseits dazu bei. Beim Menschen kann diese Art des kollektiven Ged?chtnisses durchaus eng mit dem verwandt sein, was der Psychologe C. G. Jung das ?kollektive Unbewu?te? genannt hat.

    Diese Hypothese erlaubt eine Reihe von Vorhersagen auf den Gebieten der Physik, Chemie, Biologie, Psychologie und der Sozialwissenschaften. Uralte Systeme wie Wasserstoffatome, Salzkristalle und H?moglobinmolek?le werden von so starken morphischen Feldern, so tief verwurzelten Gewohnheiten gesteuert, da? sich an ihnen kaum eine Ver?nderung beobachten l??t. Sie verhalten sich, als ob sie von fixierten Gesetzen gesteuert w?rden. Im Gegensatz dazu sollten neue Systeme neue Kristalle, neue Formen von Organismen, neue Verhaltensmuster, neue Ideen eine zunehmende Tendenz aufweisen, sich selbst hervorzubringen, je ?fter sie wiederholt werden. Sie sollten zunehmend wahrscheinlicher, immer gewohnheitsm??iger werden. Bei der morphischen Resonanz geht es um nichtlokale Wirkungen im Raum wie in der Zeit. Hier ein ?berblick ?ber die hypothetischen Eigenschaften morphischer Felder, wie ich sie in meinem Buch Das Ged?chtnis der Natur dargelegt habe:

    1. Sie sind selbstorganisierende Ganzheiten.

    2. Sie besitzen sowohl einen r?umlichen als auch einen zeitlichen Aspekt und organisieren r?umlich-zeitliche Muster von rhythmischer Aktivit?t.

    3. Durch Anziehung f?hren sie das unter ihrem Einflu? stehende System zu bestimmten Formen und Aktivit?tsmustern hin, deren Entstehen sie organisieren und deren Stabilit?t sie aufrechterhalten. Die End- oder Zielpunkte, auf die die Entwicklung unter dem Einflu? der morphischen Felder zusteuert, werden Attraktoren genannt.

    4. Sie verflechten und koordinieren die morphischen Einheiten oder Holons, die in ihnen liegen, und auch diese sind wiederum Ganzheiten mit eigenen morphischen Feldern. Die morphischen Felder verschiedener Grade oder Ebenen sind ineinander verschachtelt, sie bilden eine Holarchie.

    5. Sie sind Wahrscheinlichkeitsstrukturen, und ihr organisierender Einflu? besitzt Wahrscheinlichkeitscharakter.

    6. Sie enthalten ein Ged?chtnis, das durch Eigenresonanz einer morphischen Einheit mit ihrer eigenen Vergangenheit und durch Resonanz mit den morphischen Feldern aller fr?heren Systeme ?hnlicher Art gegeben ist. Dieses Ged?chtnis ist kumulativ. Je h?ufiger ein bestimmtes Aktivit?tsmuster sich wiederholt, desto mehr wird es zur Gewohnheit oder zum Habitus.

    In meinen B?chern Das sch?pferische Universum und Das Ged?chtnis der Natur habe ich eine Vielzahl experimenteller Tests der morphischen Resonanz er?rtert. Der Erfolg aller dieser Tests h?ngt davon ab, inwieweit sich Ver?nderungen in der Leichtigkeit oder Wahrscheinlichkeit feststellen lassen, mit der das wiederholte Muster erneut auftritt. Mit anderen Worten: Ich habe mich auf den Aspekt der Hypothese der Formenbildungsursachen konzentriert, den ich oben in Punkt 6 formuliert habe. Zun?chst also habe ich keine Experimente vorgeschlagen, mit denen sich der allgemeine Aspekt der Hypothese der Formenbildungsursachen testen lie?e, n?mlich die Existenz der r?umlich ausgedehnten Felder selbst, deren Merkmale in den Punkten 1 bis 5 formuliert sind. Diese Frage habe ich in meinem Buch Sieben Experimente, die die Welt ver?ndern k?nnten angesprochen, und darauf werde ich sp?ter noch eingehen.


    Zusammenh?nge mit der Quantenphysik

    Experimente zum Testen der r?umlichen Aspekte rnorphischer Felder lassen auf eine Art von Nichtlokalit?t schlie?en, die gegenw?rtig von der Schulwissenschaft nicht anerkannt wird. Dennoch wird sich vielleicht herausstellen, da? sie mit der Nichtlokalit?t oder Nichttrennbarkeit zusammenh?ngen, die ein integraler Bestandteil der Quantentheorie ist und Zusammenh?nge oder Korrelationen ?ber eine Distanz hinweg impliziert, die sich die klassische Physik nicht h?tte tr?umen lassen. Albert Einstein beispielsweise war die Vorstellung einer ?geistigen Aktion ?ber eine Distanz hinweg? zutiefst zuwider - aber seine schlimmsten Bef?rchtungen haben sich bewahrheitet. Neuere Experimente beweisen, da? diese Zusammenh?nge von zentraler Bedeutung f?r die Physik sind. Noch sind wir uns ?ber ihre umfassenderen Implikationen nicht im klaren. Vielleicht h?ngen sie mit dem zusammen, was ich morphische Felder nenne. Aber niemand wei? dies bislang. Die Nichtlokalit?t ist einer der ?berraschendsten und paradoxesten Aspekte der Quantentheorie: Teile eines Quantensystems, die in der Vergangenheit miteinander verbunden gewesen sind, behalten eine unmittelbare Verbundenheit, selbst wenn sie sehr weit voneinander entfernt sind. Zwei Photonen beispielsweise, die sich per definitionem mit Lichtgeschwindigkeit bewegen und die sich in entgegengesetzten Richtungen von einem Atom entfernen, das sie ausgestrahlt hat, behalten eine direkte nichtlokale Verbundenheit - wenn die Polarisation des einen gemessen wird, weist das andere sofort die entgegengesetzte Polarisation auf, selbst wenn die Polarisation jedes Teilchens erst im Augenblick der Messung ermittelt wurde.

    Die zwei im Raum getrennten Teile desselben Systems sind durch ein Quantenfeld miteinander verbunden. Aber dies ist kein Feld im gew?hnlichen Raum, sondern es wird vielmehr mathematisch als ein vieldimensionaler Raum von M?glichkeiten dargestellt.

    Genauso wie Atome und Molek?le sind auch die Angeh?rigen sozialer Gruppen Teile desselben Systems. Sie teilen sich ihre Nahrung, atmen die gleiche Luft, sind durch ihren Geist und ihre Sinne wechselseitig miteinander verkn?pft und interagieren st?ndig. Wenn sie getrennt werden, k?nnen die Teile des sozialen Systems eine nichtlokale oder untrennbare Verbundenheit behalten, vergleichbar der in der Quantenphysik zu beobachtenden Verbundenheit.

    Wenn dies der Fall ist, dann k?nnten morphische Felder im Sinne der Quantentheorie neu interpretiert werden. Dies w?rde auf eine enorme Ausweitung der Quantentheorie hinauslaufen, die dann auch die biologische und die soziale Organisation umfassen m??te. Das kann durchaus ein Schritt sein, den die Physik tun mu?.

    Ich habe mich mit dem Quantenphysiker David Bohm ?ber den Zusammenhang zwischen der Idee der morphischen Felder und seiner Theorie der impliziten Ordnung unterhalten, einer ?eingeh?llten? Ordnung, die der expliziten Ordnung zugrunde liegt - der entfalteten Welt, wie wir sie erfahren. Bohms Theorie, die auf der Untrennbarkeit von Quantensystemen beruht, erwies sich als au?erordentlich kompatibel mit meinen eigenen Darlegungen. Diese Zusammenh?nge sind auch von dem amerikanischen Quantenphysiker Arnit Goswami sowie dem deutschen Quantenphysiker Hans-Peter D?rr untersucht worden.

    Aber m?glich ist auch, da? morphische Felder ein v?llig neuartiges Feld darstellen, das noch nicht in irgendeiner Weise von der Physik beschrieben worden ist. Dennoch h?tten sie mehr mit den Feldern der Quantentheorie gemein als mit Gravitationsfeldern oder elektromagnetischen Feldern. Ich m?chte mich nun mit Beweisen befassen, die mit dem r?umlichen Aspekt morphischer Felder zusammenh?ngen, und dann mit Beweisen, die die morphische Resonanz betreffen.


    Experimente zu morphischen Feldern

    Bislang ist es mir noch nicht gelungen, mir potentiell entscheidende Experimente auszudenken, um die Existenz von morphischen Feldern innerhalb von Molek?len, Kristallen, Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren zu ?berpr?fen. Morphische Felder wirken zusammen mit bekannten Arten von Feldern und Gradienten, und im allgemeinen lassen sich die Wirkungen morphischer Felder nur schwer von m?glichen Wirkungen chemischer Gradienten, von Genen, elektromagnetischen Feldern und anderen bekannten Arten der Verursachung trennen. Doch das Auftreten von morphischen Resonanzwirkungen (siehe unten) w?rde die Existenz solcher Felder implizieren und damit einen indirekten Beweis f?r ihre Existenz liefern.

    Am einfachsten kann man morphische Felder direkt testen, indem man mit Gesellschaften von Organismen arbeitet. Individuen lassen sich so voneinander trennen, da? sie nicht mehr mit normalen sinnlichen Mitteln miteinander kommunizieren k?nnen. Wenn es zwischen ihnen noch immer zu einem Informationsaustausch kommt, w?rde dies die Existenz von Bindungen oder wechselseitigen Verkn?pfungen von der Art implizieren, wie sie morphische Felder darstellen.

    Als ich nach Belegen f?r feldartige Verbindungen zwischen Angeh?rigen einer sozialen Gruppe zu suchen begann, entdeckte ich, da? ich mich in Bereiche begab, von denen die Wissenschaft noch sehr wenig versteht. So wei? beispielsweise niemand, warum Gesellschaften von Termiten so koordiniert sind, da? diese kleinen, blinden Insekten komplexe Nester mit einer komplizierten Innenarchitektur bauen k?nnen. Niemand versteht, wieso Vogelscharen oder Fischschw?rme die Richtung so rasch ?ndern k?nnen, ohne da? die einzelnen Tiere miteinander zusammensto?en. Und niemand wei?, wie die sozialen Bande beim Menschen beschaffen sind.

    Ein besonders vielversprechendes Gebiet f?r diese Art von Forschung sind die Bande zwischen Menschen und Haustieren, von denen in diesem Buch die Rede war.

    Nach der Hypothese der Formenbildungsursachen erstrecken sich morphische Felder ?ber das Gehirn hinaus in die Umwelt, wobei sie uns mit den Objekten unserer Wahrnehmung verbinden und auf diese durch unsere Absichten und unsere Aufmerksamkeit einwirken k?nnen. Dies ist ein weiterer Aspekt der morphischen Felder, der sich f?r experimentelle Tests eignet. Dies w?rde bedeuten, da? wir aufgrund solcher Felder Dinge beeinflussen k?nnen, indem wir sie einfach anschauen - allerdings l??t sich das nicht durch die konventionelle Physik erkl?ren. So sind wir beispielsweise vielleicht in der Lage, jemanden zu beeinflussen, indem wir ihn von hinten anschauen, wobei er auf keine andere Weise wissen kann, da? wir ihn anstarren.

    Das Gef?hl, von hinten angestarrt zu werden, ist tats?chlich eine weitverbreitete Erfahrung. Experimente deuten bereits daraufhin, da? es ein reales Ph?nomen ist (siehe sechzehntes Kapitel). Anscheinend l??t es sich weder durch Zufall noch durch die bekannten Sinne, noch durch die derzeit von den Physikern anerkannten Felder erkl?ren.

    Die ungel?sten Probleme der Navigation, Migration und des Heimfindeverhaltens von Tieren beruhen vielleicht auch auf unsichtbaren Feldern, die die Tiere mit ihren Zielen verbinden. Sie k?nnten praktisch wie unsichtbare Gummib?nder wirken, die sie mit ihrem Zuhause verkn?plen. In der Sprache der Dynamik ausgedr?ckt, kann dieses Zuhause als Attraktor gelten.


    Die morphische Resonanz in der Biologie

    Wenn es so etwas wie morphische Resonanz gibt, dann m??ten die Form ebenso wie das Verhalten von Organismen ein immanentes Ged?chtnis besitzen. Wie dies bei der morphischen Resonanz generell der Fall ist, werden dann seit langem bestehende Muster der Morphogenese und des Instinktverhaltens so stark gewohnheitsm??ig sein, da? sich keine Ver?nderungen feststellen lassen. Nur im Falle von neuen Entwicklungs- und Verhaltensmustern kann die Bildung von Gewohnheiten beobachtet werden.

    Experimente mit Fruchtfliegen haben bereits gezeigt, da? derartige Effekte auf dem Gebiet der Morphogenese vorkommen k?nnen.

    Viele Indizien sprechen auch daf?r, da? sich Verhalten bei Tieren rasch entwickeln kann, als ob sich ein kollektives Ged?chtnis durch morphische Resonanz bildet. Insbesondere sind Anpassungen im gro?en Ma?stab im Verhalten domestizierter Tiere auf der ganzen Welt beobachtet worden. 1947 beispielsweise hat Roy Bedichek, seinerzeit ein bekannter texanischer Naturforscher, ?ber Ver?nderungen im Verhalten von Pferden geschrieben, die er im Laufe seines Lebens wahrgenommen habe:

    ?Vor f?nfzig Jahren noch wurde frank und frei erkl?rt, da? Stacheldraht nie f?r Pferdeweiden verwendet werden k?nnte. Erschrockene oder herumtollende Pferde rasten direkt hinein, schnitten sich die Kehle auf oder rissen sich gro?e Fleischfetzen von der Brust, und keineswegs t?dliche Wunden oder blo?e Kratzer wurden von Schmei?fliegenlarven befallen. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als man auf texanischen Farmen oder Ranches kaum ein Pferd fand, das nicht ver?ngstigt war von schlimmen Erfahrungen mit Stacheldraht... Aber im Laufe eines halben Jahrhunderts hat das Pferd gelernt, sich vor Stacheldraht zu h?ten. Fohlen rasen nur selten hinein. Der ganzen Spezies ist eine neue Angst beigebracht worden.

    Als die ersten Automobile auftauchten, ging es im Pferdewagenverkehr drunter und dr?ber... Fahrzeuge gingen zu Bruch, und viele Leute brachen sich das Genick, als sie zu Pferd dem Automobil begegneten und das Tier daran gew?hnen wollten. Der Ruf nach Gesetzen wurde laut, Automobile von Pferden femzuhalten... [Aber] die Haustiere haben generell ihre urspr?ngliche Angst vor der Lokomotive wie vor dem Automobil verloren.?

    Bei dieser Ver?nderung geht es nicht einfach nur darum, da? Fohlen von ihren M?ttern lernen. Selbst wenn sie noch nie auf Stacheldraht gesto?en oder Autos begegnet und von ?lteren und erfahreneren Pferden getrennt sind, reagieren die Jungtiere heute generell nicht mehr so wie ihre Vorfahren vor 100 Jahren.

    Ein anderes Beispiel. Rancher im gesamten amerikanischen Westen haben herausgefunden, da? sie sich viel Geld f?r Weideroste sparen k?nnen, wenn sie statt dessen falsche verwenden - sie malen einfach Streifen quer ?ber die Stra?e. Echte Weideroste bestehen aus einer Reihe paralleler Stahlrohre oder -schienen mit L?cken dazwischen, so da? das Vieh nicht dar?ber hinweglaufen kann, und jeder Versuch, dies zu tun, stellt eine schmerzhafte Erfahrung dar. Doch heute unternimmt das Vieh nicht einmal den Versuch, diese Roste zu ?berqueren. Die vorget?uschten Roste funktionieren genauso wie die echten. Wenn sich das Vieh ihnen n?hert, hat mir ein Rancher erkl?rt, ?treten sie mit allen vier Beinen auf die Bremse?.

    Beruht das blo? darauf, da? K?lber vom ?lteren Vieh lernen, diese Roste nicht zu ?berqueren? Offenbar nicht. Mehrere Rancher haben mir gesagt, da? auch Herden, die noch nie echten Weiderosten begegnet waren, die falschen meiden. Und Ted Friend von der Texas A & M University hat die Reaktion von mehreren hundert St?ck Vieh auf gemalte Roste getestet und herausgefunden, da? unerfahrene Tiere sie genauso meiden wie diejenigen, die schon einmal auf echte Roste gesto?en sind. Auch Schafe und Pferde zeigen eine Aversion dagegen, gemalte Roste zu ?berqueren. Diese Aversion kann durchaus auf morphischer Resonanz von fr?heren Angeh?rigen der Spezies beruhen, die auf schmerzhafte Weise gelernt haben, sich vor Weiderosten zu h?ten.

    Es gibt viele solcher Beispiele. Auch Daten von Laborversuchen mit Ratten und anderen Tieren zeigen, da? derartige Effekte vorkommen. Am bekanntesten sind Experimente, in denen aufeinanderfolgende Generationen von Ratten gelernt haben, aus einem Wasserlabyrinth zu entkommen. Im Laufe der Zeit ist es Ratten in Laboratorien auf der ganzen Welt gelungen, dies immer schneller zu tun.

    Bislang ist auf dem Gebiet des tierischen Lernverhaltens nur ein spezifisch abgestimmter experimenteller Test der morphischen Resonanz durchgef?hrt worden. Dieses Experiment mit einen Tag alten K?ken fand im Labor eines Skeptikers statt, bei Steven Rose an der Open University in England. Jeden Tag wurde Scharen von frisch geschl?pften K?ken ein kleines gelbes Licht (eine Leuchtdiode) gezeigt, und sie pickten genauso danach wie nach jedem anderen auffallenden kleinen Objekt in ihrer Umgebung. Anschlie?end wurde ihnen eine Chemikalie injiziert, die bei ihnen eine leichte ?belkeit hervorrief. Sie assoziierten das Gef?hl der ?belkeit mit dem Picken nach dem gelben Licht, und danach vermieden sie es, danach zu picken, wenn es ihnen wieder gezeigt wurde. (Diese rasche Form des Lernens nennt man ?konditionierte Abneigung?.) Zur Kontrolle wurde einer gleich gro?en Zahl von K?ken eine kleine verchromte Perle vorgesetzt. Nachdem sie danach gepickt hatten, wurde ihnen eine normale Salzwasserl?sung injiziert, die keine nachteiligen Wirkungen hatte und keine Abneigung dagegen hervorrief, nach der Chromperle zu picken, wenn sie ihnen wieder vorgesetzt wurde. Dieses Experiment ging von der Idee aus, da? sp?tere Scharen von frisch geschl?pften K?ken eine zunehmende Abneigung aufiveisen w?rden, nach dem gelben Licht zu picken, wenn es ihnen zum erstenmal gezeigt w?rde, und zwar aufgrund der morphischen Resonanz von den vorherigen K?ken. Sie w?rden auf ein kollektives Ged?chtnis der Abneigung zur?ckgreifen, und je mehr K?ken eine Abneigung gegen?ber dem gelben Licht ?eingeimpft? w?rde, desto st?rker w?rde dieser Effekt auftreten. Bei den Kontrollk?ken hingegen w?re keine derartige Abneigung gegen?ber der Chromperle zu erwarten. Tats?chlich entwickelten nachfolgende Scharen von K?ken, denen die gelbe Leuchtdiode vorgesetzt wurde, eine zunehmende Abneigung dagegen, wie dies auf der Grundlage der morphischen Resonanz vorhergesagt war. Dieser Effekt war statistisch gesehen signifikant.


    Morphische Resonanz beim menschlichen Lernverhalten

    Die morphische Resonanz erlaubt viele Folgerungen, was das Verst?ndnis des menschlichen Lernverhaltens betrifft, zu dem auch die Aneignung von Sprachen geh?rt. Aufgrund des kollektiven Ged?chtnisses, auf das einzelne Menschen zur?ckgreifen und zu dem sie ihren Beitrag leisten, sollte es im allgemeinen leichter sein, das zu lernen, was andere zuvor gelernt haben.

    Diese Vorstellung entspricht ziemlich genau den Beobachtungen von Linguisten wie Noam Chomsky, die dargelegt haben, da? der Spracherwerb bei kleinen Kindern so rasch und kreativ erfolgt, da? er sich nicht einfach durch Nachahmung erkl?ren l??t. Die Struktur der Sprache ist anscheinend auf irgendeine Weise ererbt. In seinem Buch Der Sprachinstinkt f?hrt Steven Pinker viele Beispiele an, die diese Idee best?tigen.

    Dieser Proze? ist besonders verbl?ffend bei der Entwicklung neuer Sprachen, der sehr rasch vonstatten gehen kann. Wenn Menschen, die verschiedene Sprachen sprechen, sich miteinander verst?ndigen m?ssen, aber die Sprache des anderen nicht beherrschen, bedienen sie sich eines Notbehelfs, einer sogenannten Mischsprache wie dem Pidgin- Englisch - holpriger Wortfolgen, die der Sprache der Kolonisatoren entlehnt sind -, ohne sich dabei gro? um die Grammatik zu k?mmern. Aber in vielen F?llen ist aus so einer Mischsprache auf einen Schlag eine vollst?ndige komplexe Sprache geworden, wie etwa das Kreolische. Eine Gruppe kleiner Kinder mu? dann nur mit der Mischsprache in einem Alter konfrontiert werden, in dem sie ihre Muttersprache erlernt. Historisch gesehen passierte dies vermutlich in Gruppen von Sklavenkindern, die von einem Arbeiter gemeinsam geh?tet wurden, der zu ihnen auf Pidgin-Englisch sprach. ?Da die Kinder sich nicht damit zufriedengaben, die fragmentarischen Wortfolgen zu reproduzieren, f?gten sie eine komplexe Grammatik ein, wo zuvor noch keine existierte, und schon war eine ganz neue, ausdrucksstarke Sprache geboren.?

    Noch bemerkenswerter ist die Entwicklung neuer Zeichensprachen. In Nicaragua beispielsweise gab es bis vor kurzem ?berhaupt keine Zeichensprache, und darum waren geh?rgesch?digte Menschen isoliert. Als die Sandinistas 1979 an die Macht kamen, wurden die ersten Schulen f?r Geh?rgesch?digte errichtet.

    ?Die Schulen konzentrierten sich darauf, die Kinder im Lippenlesen und im Sprechen zu drillen, und wie immer, wenn dies versucht wird, waren die Ergebnisse kl?glich. Aber das spielte keine Rolle. Auf den Spielpl?tzen und in den Schulbussen erfanden die Kinder ihr eigenes Zeichensystem und kombinierten es mit den Befehlsgesten, derer sie sich zu Hause bei ihren Familien bedienten. Nach kurzer Zeit entwikkelte sich aus diesem System das, was man heute die Lenguaje de Signos Nicarag?ense (LSN) nennt.?

    Dieser Pidgin-Zeichensprache bedienen sich inzwischen geh?rgesch?digte Jugendliche, die die Schule besuchten, als sie zehn Jahre oder ?lter waren. Ganz anders verh?lt es sich bei jungen Leuten, die etwa mit vier Jahren auf die Schule kamen, als LSN bereits existierte. Sie ?sprechen? eine viel komplexere und ausdrucksvollere Sprache, die man als Idioma de Signos Nicarag?ense (ISN) bezeichnet. Diese kreolische Sprache mit ihrer logischen Grammatik wurde mit einem Schlag geschaffen. Dazu Pinker: ?Vor unseren Augen wurde eine Sprache geboren.?

    Die ererbten Pl?ne, die das Erlernen existierender und die Entwick lung neuer Sprachen erm?glichen, sind nicht blo? allgemeine Prinzi pien, die aus logischen Gr?nden in allen Sprachen vorhanden sein m?ssen. Es sind eher willk?rliche Konventionen, die auch unterschiedlich gewesen sein k?nnten. Pinker: ?Es ist, als ob voneinander isolierte Erfinder auf wundersame Weise identische Buchstabenbelegungen von Schreibmaschinentastaturen oder Morsezeichen oder Verkehrszeichen entwickelt h?tten.?

    Chomsky wie Pinker nehmen an, da? die F?higkeit zum Erlernen von Sprache von einer Kodierung f?r universale Strukturen in der DNS abh?ngig sein mu?, die allen Sprachen gemeinsam sind. Sie halten es f?r selbstverst?ndlich, da? jede Erbinformation in den Genen verankert ist, und m?ssen daher die Existenz einer universalen Grammatik unterstellen, weil kleine Kinder aller ethnischen Gruppen in der Lage zu sein scheinen, jede Sprache zu erlernen ein von einer finnischen Familie adoptiertes vietnamesisches Baby beispielsweise lernt ohne Schwierigkeiten Finnisch.

    Die morphische Resonanz bietet eine einfachere Erkl?rung. Das kleine Kind steht in Resonanz sowohl mit den Menschen, die in seiner Umgebung sprechen, als auch mit den Millionen, die die Sprache in der Vergangenheit gesprochen haben. Die morphische Resonanz erm?glicht ihm das Erlernen der Sprache, wie sie andere Arten von Lernen m?glich macht. Genauso bef?rdert die morphische Resonanz den Erwerb von Zeichensprachen durch Geh?rgesch?digte, die sich in fr?here Benutzer dieser Sprachen einschalten. Es ist gar nicht erforderlich, die Existenz von Genen f?r normale wie f?r Zeichensprachen zu unterstellen, die latent in der DNS aller Menschen schlummern.

    Nat?rlich ist diese Interpretation der Sprachaneignung durch Formenbildungsursachen spekulativ. Aber das ist auch die Theorie von Genen f?r eine hypothetische universale Grammatik. Pinker selbst r?umt ein: ?Niemand hat bislang ein Grammatik-Gen lokalisiert.?


    Ver?nderungen des menschlichen Leistungsverm?gens im Laufe der Zeit

    Eine M?glichkeit, die Effekte morphischer Resonanz in einem gr??eren Ma?stab zu studieren, bieten bereits existierende Mengen quantitativer Daten ?ber das menschliche Leistungsverm?gen, die im Laufe von vielen Jahren erhoben wurden. Weist das menschliche Leistungsverm?gen im Laufe der Zeit die Tendenz auf, sich zu steigern? Offensichtlich ist dies bei Fertigkeiten wie Snowboardfahren und Computerprogrammieren der Fall.

    Aber derartige Steigerungen sind nur selten quantitativ dokumentiert, und die Lage ?ndert sich st?ndig aufgrund von technischen Neuerungen, einer gr??eren Verbreitung der entsprechenden Ger?te und Ausr?stung, besseren Lehrern, sozialen und wirtschaftlichen Kr?ften und so weiter. Irgendwelche morphischen Resonanzeffekte lie?en sich nur schwer im einzelnen nachweisen, selbst wenn entsprechende quantitative Daten existierten.

    Eines der wenigen Gebiete, auf denen detaillierte quantitative Daten ?ber Zeitr?ume von Jahrzehnten zur Verf?gung stehen, sind die IQ- (Intelligenzquotient-)Tests. Um 1980 ging mir auf, da?, falls es so etwas wie morphische Resonanz gibt, die durchschnittliche Leistungsf?higkeit bei IQ-Tests zunehmen m??te, nicht weil die Menschen intelligenter werden, sondern weil sich IQ-Tests leichter absolvieren lassen w?rden - infolge der morphischen Resonanz von den Millionen Menschen, die sich ihnen bislang bereits unterzogen haben.

    Ich suchte nach Daten, mit denen sich diese Hypothese testen lie?e. Ich konnte weder eine Er?rterung dieser Frage noch irgendwelche ver?ffentlichten Daten finden. Daher faszinierte es mich, als sich 1982 herausstellte, da? sich die durchschnittlichen IQ-Testergebnisse in Japan ein Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg um drei Prozent erh?ht hatten. Kurz darauf wurde festgestellt (zur Erleichterung vieler Amerikaner), da? die IQs in den USA sich mit einer ?hnlichen Rate erh?ht hatten.

    Dieser Effekt wurde in Amerika erstmals von James Flynn bei der Untersuchung der Intelligenztests der US-Milit?rbeh?rden entdeckt. Flynn fand heraus, da? Rekruten, die im Vergleich zu ihren Altersgef?hrten nur durchschnittlich intelligent waren, ?ber dem Durchschnitt lagen, wenn sie mit Rekruten einer vorhergehenden Generation verglichen wurden, die exakt den gleichen Test absolviert hatten. Niemand hatte diesen Trend bemerkt, weil Tester routinem??ig nur Einzelergebnisse mit anderen Angeh?rigen der gleichen Altersgruppe verglichen, die zur gleichen Zeit getestet wurden - zu irgendeiner Zeit wurde das durchschnittliche IQ-Ergebnis per definitionem mit 100 angesetzt.

    Inzwischen hat Flynn ermittelt, da? vergleichbare Zuw?chse auch in 20 anderen L?ndern, unter anderem in Australien, Deutschland, Frankreich, Gro?britannien und Holland, zu verzeichnen sind. Es wurde immer wieder versucht, diesen ?Flynn-Effekt? zu erkl?ren, aber bislang ist dies nicht gelungen. So l??t sich dieser Effekt beispielsweise so gut wie gar nicht auf die ?bung im Absolvieren solcher Tests zur?ckf?hren. Derartige Tests werden ohnehin seit einigen Jahren nicht mehr so h?ufig durchgef?hrt. Auch eine bessere Bildung kann diesen Effekt nicht erkl?ren, ebensowenig, wie einige Wissenschaftler meinen, die Zunahme der Zeit, die f?rs Fernsehen aufgewendet wird. Die IQ-Ergebnisse begannen sich schon Jahrzehnte vor der Einf?hrung des Fernsehens in den f?nfziger Jahren zu erh?hen, und dem Fernsehen wurde, wie Flynn ironisch anmerkt, gew?hnlich ?ein Verbl?dungseinflu? zugeschrieben, ?bis sich dieser Effekt einstellte?. Je mehr Forschungen inzwischen betrieben wurden, desto mysteri?ser ist der Flynn-Effekt geworden. Flynn selbst bezeichnet ihn als ?r?tselhaft?. Aber die morphische Resonanz k?nnte eine nat?rliche Erkl?rung liefern.

    Wenn sich der Flynn-Effekt tats?chlich durch morphische Resonanz erkl?ren l??t, dann zeigt sich, da? derartige Resonanzeffekte relativ gering sind. Wenn Millionen von IQ-Tests nur zu einem Anstieg von ein paar Prozent f?hren, dann werden die Effekte der morphischen Resonanz bei Experimenten mit ein paar hundert oder bestenfalls ein paar tausend Menschen wohl zu gering sein, um sie ?berhaupt vor dem ?statistischen Rauschen? aufgrund der gro?en Leistungsschwankungen bei den einzelnen Testpersonen ausmachen zu k?nnen.


    Implikationen

    Die Hypothese der Formenbildungsursachen hat in allen Wissenschaftszweigen weitreichende Implikationen.

    In der Chemie, der Kristallographie und der Molekularbiologie kann man erkennen, da? molekulare und kristalline Formen nicht von ewigen, unver?nderlichen Gesetzen bestimmt sind, sondern sich entwickeln und eine Art von Ged?chtnis besitzen. Die Erforschung des Ged?chtnisses im molekularen und kristallinen Bereich k?nnte letztlich zu bedeutenden technischen Anwendungen f?hren, etwa zu neuartigen Computern, die durch morphische Resonanz miteinander vernetzt und mit globalen Kollektivspeichern ausgestattet sind.

    In der Biologie kann man erkennen, da? die Entwicklung von Tieren und Pflanzen von unsichtbaren Organisationsfeldern gestaltet wird, den Tr?gern der Vorfahrengewohnheiten. Zur Entwicklung biologischer Formen geh?rt nicht nur die Entwicklung von Gen-Pools, sondern auch die Entwicklung der morphischen Felder der Spezies. Durch diese Felder lassen sich, wie schon Charles Darwin angenommen hat, erworbene Anpassungen vererben. Und wenn sich neue Gewohnheiten bilden, kann die Evolution infolge von morphischer Resonanz viel rascher vonstatten gehen und sich ausbreiten, als wenn sie nur von dem Transfer von Mutationsgenen von den Eltern zum Nachwuchs abh?ngt.

    Instinkte beruhen auf den gewohnheitsm??igen Verhaltensfeldern der Spezies, die die T?tigkeit des Nervensystems pr?gen - sie werden von Genen beeinflu?t und auch durch morphische Resonanz vererbt. Durch morphische Resonanz k?nnen sich neu erlernte Verhaltensmuster in einer Spezies verbreiten. Das Erlernen dieser neuen Fertigkeiten kann im Laufe der Zeit - w?hrend sie immer gewohnheitsm??iger werden - zunehmend leichter werden.

    In der Psychologie lassen sich die Geistest?tigkeiten als Felder interpretieren, die mit den physiko-chemikalischen Aktivit?tsmustern im Gehirn interagieren. Aber diese Felder sind nicht auf das Gehirn beschr?nkt, sondern erstrecken sich ?ber den K?rper hinaus in die Umwelt hinein. Diese erweiterten mentalen Felder liegen der Wahrnehmung und dem Verhalten zugrunde. Sie erm?glichen es auch, da? sich ?paranormale? Ph?nomene wie das Gef?hl des Angestarrtwerdens so interpretieren lassen, da? sie als normal erscheinen. Das pers?nliche Ged?chtnis kann als Selbstresonanz aus der Vergangenheit eines Menschen verstanden werden - man braucht nicht mehr davon auszugehen, da? alle Erinnerungen als fl?chtige materielle ?Spuren? im Gehirn gespeichert werden m?ssen. Eine weniger spezifische Resonanz mit unz?hligen anderen Menschen in der Vergangenheit verbindet uns alle mit dem kollektiven Ged?chtnis unserer Gesellschaft und Kultur und letztlich mit dem kollektiven Ged?chtnis der gesamten Menschheit.

    Pers?nliche und kollektive Gewohnheiten unterscheiden sich nicht von ihrer Art, sondern von ihrem Ausma? her - beide beruhen auf morphischer Resonanz. Dieses neue Verst?ndnis des Ged?chtnisses k?nnte dem Verst?ndnis des Lernens generell neue Impulse vermitteln und durchaus wichtige Anwendungsm?glichkeiten in Erziehung und Bildung zur Folge haben. Unterrichtsmethoden, die die morphische Resonanz von jenen Menschen maximieren, die in der Vergangenheit die gleiche Sache gelernt haben, k?nnten zu einem effizienteren und rascheren Lernen f?hren.

    Die morphischen Felder sozialer Gruppen w?rden dazu beitragen, viele ansonsten r?tselhafte Aspekte der sozialen Organisation zu erkl?ren, wie das Verhalten gesellschaftsbildender Insekten, von Vogelschw?rmen und von menschlichen Gesellschaften. Die Sozialwissenschaften k?nnten eine neue theoretische Grundlage erhalten, und neue Wege der Forschung w?rden sich auftun. Das Verst?ndnis kultureller Formen als morphischer Felder w?rde ebenso unser Verst?ndnis des kulturellen Erbes wie den Einflu? der Ahnen auf unser Leben revolutionieren. Richard Dawkins hat f?r die ?Einheiten der kulturellen ?bertragung? den Begriff ?Meme? gepr?gt, und solche Memes lassen sich als morphische Felder interpretieren. Die morphische Resonanz w?rde auch ein neues Licht auf viele religi?se Praktiken und Rituale werfen. Selbst wissenschaftliche Paradigmen lassen sich als morphische Felder verstehen, die durch morphische Resonanz stabilisiert werden und dazu tendieren, zunehmend gewohnheitsm??ig und unbewu?t zu werden, je h?ufiger sie wiederholt werden.

    Der gesamte Kosmos erscheint mittlerweile als evolution?r. Die Felder von Atomen, Molek?len, Kristallen, Planeten, Sternen und Galaxien entwickeln sich, und wie die morphischen Felder biologischer Organismen ist auch ihre Evolution der nat?rlichen Auslese unterworfen. Die Hypothese der Formenbildungsursachen stellt somit eine M?glichkeit dar, den Entwicklungsproze? in der ganzen Natur und nicht blo? im Reich der Biologie zu erforschen.

    Aber so allgemein die Implikationen dieser Hypothese auch sein m?gen, gibt es daf?r doch eine entscheidende innere Grenze. Sie mag zwar als Erkl?rung daf?r dienen, wie Organisationsmuster wiederholt werden - aber sie erkl?rt nicht, wie sie ?berhaupt entstehen. Sie l??t die Frage der evolution?ren Kreativit?t offen. Die Idee von den Formenbildungsursachen ist mit einer Reihe verschiedener Theorien von Kreativit?t vereinbar, die von der Vorstellung, alles Neue sei letztlich eine Frage des Zufalls, bis hin zur Idee der g?ttlichen Kreativit?t reichen.


    Aus: Rupert Sheldrake: Der siebte Sinn der Tiere. Scherz Verlag 1999, S. 354-373

    Zitat

    ?Wir beschlie?en etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein gro?es Geschrei gibt und keine Aufst?nde, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt f?r Schritt, bis es kein Zur?ck mehr gibt."
    (Jean-Claude Juncker erkl?rt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)

    hi zusammen

    @mod & admin

    es w?re klasse w?rdet ihr diesen themanfaden aufsplitten und den studeingeb?hren einen eigenen faden geben!

    nun weiter im kontext:

    "Nicht die Schutzrechte der Menschen, sondern die staatlichen Abwehrrechte gegen die B?rger stehen im Vordergrund"


    Martin Dolzer, Sprecher des vom Republikanischen Anw?ltinnen- und Anw?lteverein eingerichteten anwaltlichen Notdienstes, zu den Razzien und den Sicherheitsma?nahmen f?r den G8-Gipfel


    Die Hausdurchsuchungen vom 9.Mai gegen linke und alternative Projekte im ganzen Bundesgebiet wurden von der Bundesanwaltschaft mit der Verhinderung terroristischer Anschl?ge begr?ndet. Wurde hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen?

    Martin Dolzer: Die Durchsuchungen von bundesweit ?ber 40 Objekten wurden auf Grundlage des Paragraphen 129a durchgef?hrt. Das bekannte Problem bei diesem Paragraphen ist seine weitgehende Anwendbarkeit und Auslegbarkeit. Er setzt nicht mehr an der konkreten Verletzung eines Rechtsguts an, sondern abstrakt an einer Organisation. Der Straftatbestand ist also sehr weit gefasst und geht noch weiter im Falle einer so genannten Werbung und Unterst?tzung. Im Grunde genommen wird er haupts?chlich als "Ausforschungsparagraph" genutzt. Soziale Bewegungen sollen damit kriminalisiert, eingesch?chtert und ihre Infrastruktur zerschlagen werden. Au?erdem wird versucht, auf diese Weise ein Klima der permanenten Kriminalit?ts- und Terrorismusangst in der Gesellschaft zu schaffen. Die meisten 129a-Verfahren werden nach langen Gerichtsverhandlungen sp?ter eingestellt. Doch im Rahmen der Ermittlungen k?nnen Abh?rma?nahmen, verdeckte Ermittlungen und eben auch Durchsuchungen durchgef?hrt werden.

    Artikel-URL: TP: "Nicht die Schutzrechte der Menschen, sondern die staatlichen Abwehrrechte gegen die B?rger stehen im Vordergrund"

    Zitat von L?wenherz

    Genau. Diesen Eindruck habe ich auch.

    ...

    Es ist wie mit dem Frosch der im langsam erhitzen Wasser get?tet wird, der merkt nicht, dass es heisser und heisser wird bis er stirbt!

    klasse find ich das beispiel aus "what the bleep", wo der indianer das schiff in der ferne nicht sieht, da er es nicht kennt! erst das sich dr?ber gedanken machen, verschafft ihm die erkenntnis/sehen.

    Doch ob ich ein Schiff das erste mal erkennen kann, oder ob ich mir eingestehen muss, dass hier ?ber unseren k?pfen und mit unserer gesundheit solch schindluder getrieben wird...

    manu gr??t

    hi baloo

    Zitat von Baloo

    Oh man, jetzt kommt der S?lz wieder. Sch?n das wir ein Bundesverfassungsgericht haben was sich aber trotzdem an diesen Zeilen Orientiert. Und bisher ist noch niemand auf die Idee gekommen, nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das Grundgesetz anzuzweifeln.

    Hartz, Steuergesetz (ich glaub im grundgesetz mal gelesen zu haben, dass die "steuer" in D nicht mehr als 10 % betragen darf)

    merkw?rdig, dass so viele klagen, die die bev?lkerung beim verfassungsgericht eingereicht hat, gar nicht erst angenommen wurden ("im Namen des Volkes")

    Zitat von Baloo

    Von wegen das Grundgesetz ist ausserkraft gesetzt, wie kann man nur auf so einen Stuss kommen.

    seit wann, "wieder", h?lt sich die Politik daran im Sinne und Namen des Volkes zu angieren? ;)

    manu gr??t

    Zitat von don


    au?erdem ist die geb?hr nur gerecht, gegen?ber denjenigen, die f?r ihre meister oder technikerausbildung bisher meistens vollkommen alleine aufkommen m?ssen.
    ein student bezahlt f?r seine ausbildung nur ein bruchteil der entstehenden kosten. also k?nnen sie ruhig mal den ball flach halten, meiner meinung nach.....

    Hi don und die anderen Studiengeb?hrenbef?hrworter

    hei?t also, auf Grund das ein Meister so teuer ist, was vielen diesen dann nicht erm?glicht, sollen die Studierenden auch zu h?heren kosten verdonnert werden? (Profit- und Gewinnmaximierungsdenken)

    hei? quasi beim selben in gr?n:

    da in anderen l?ndern die Menschen im schnitt weniger verdienen, muss das hier auch dem angeglichen werden? warum nicht umgekehrt?

    kein Wunder, dass die Gesellschaft zu Grunde gerichtet wird... :?

    manu gr??t :?

    Hi infinity

    jou, danke, auf Resonaz bin ich auch gespannt! Hab wieder ein paar Leutz "infiziert" ;)

    Abraxas wird auch nach K?ln kommen und gro?es Thema wird der Energiekongress sein, aber auch sonstige Anliegen und Interessen sind gefragt!

    mal ein Vorschlag:
    Macht mal eine Liste mit drei Spalten. Die erste nutzt ihr f?r die Dingen, die euch im Leben nicht passen/st?ren.
    Die dritte nutzt ihr daf?r, was ihr im Leben sch?tzt, euch Frieden gibt und was ihr euch w?nscht.
    Die Mitte nutz ihr, um mal zu ?berlegen, was sich tun muss, um die dritte Spalte zu erreichen...

    bis zum 20. ;)

    manu gr??t