Dann kann ich dazu nichts sagen. Denn ich bin Spiritist und habe mit Christentum wenig am Hut.
Ich w?rde vermutlich Wiedergeburt, Erl?sung der Welt durch die Leiden Jesus damit verbinden...
LG
DIrk
Dann kann ich dazu nichts sagen. Denn ich bin Spiritist und habe mit Christentum wenig am Hut.
Ich w?rde vermutlich Wiedergeburt, Erl?sung der Welt durch die Leiden Jesus damit verbinden...
LG
DIrk
Ich kann Dir nur eines empfehlen: Gib mir mal Deine EMail-Adresse und ich sende Dir eine Einladung. Dort findest Du auch Anw?lte und dergl.; sicherlich wirst du dort jemand finden, der Dir hilft.
LG
Dirk (hiob213@gmx.net)
Christ?! Ein Guter? Ich finde die Frage sollte sein: Bin ich ein guter Mensch?!
Denn ob Christ, Buddhist, Hunduist, Islamist, Atheist oder Spiritist wir sind alle MENSCHEN.
Und manchmal sollten wir uns daran wieder erinnern, man sehe nur die Nachrichten. Der Papst ist tod, und 70 % aller G?ste sind "Schaulustige"; die "auch da gewesen sein sollen". Ist das Christentum?
Das ist Menschlich.
Menschen stehen an einem Sarg, weil sie jemanden verloren haben, den sie wirklich geliebt haben. Ist das Christentum?
Das ist Menschlich.
Wer ein guter Mensch ist, der ist auch ein guter Hinduist, ach ne, Christ. Mensch ![]()
LG
Dirk
Frage dazu w?re: Was ist der Sinn der Medien?
doch letzlich nur das an alle weitergeben, was alle erfahren / glauben sollen.
Wie viele Menschen haben w?hrend dem Spielfilm aus der Area51 mit dem Titel: "Apollo - Ein gro?er Schritt f?r die Regierung, ein kleiner Betrug f?r die Menschheit" am Fernseher gesessen? 200,000,000 Weltweit? Bessere "Beweise" als Millionen von "Zeugen" gibt es doch gar nicht.
Das Indiz "wehende Flagge" halte ich nicht f?r haltbar; es kann wirklich durch Drehbewegungen so aussehen... nur wieso nehmen die Amis, die in den 60ern schon Farbfilm - Technologie nutzen, f?r die Weltweit wichtigste Mission eine schlecht ?bertragende s/w Kamera?
Nunja, glaube daran wer m?ge.
LG
Dirk
Ich denke wir haben da ein Kontrollorgan, dass im Fall des Iraq Krieges versagt. Die Vereinten Nationen lassen einfach zu, dass ein Land "?berfallen" wird? Die Amerikaner sind zwar mit den falschen Gr?nden in den Iraq gezogen; ich m?chte aber nicht behaupten, dass es den Menschen dort nun schlechter geht. Sie wurden unterdr?ckt, gefoltert, vergewaltigt. Das Einreifen eines Landes will ich nicht verurteilen.
Aber die Art und Weise und das ohne UN Mandat, ohne Beweise und unter dem Deckmantel der Terroristenjagd, das verurteile ich.
[size=18]Gef?lschte Mondlandung?[/size]
35 Jahre nach der spektakul?ren ersten Mondlandung sind immer mehr Menschen davon ?berzeugt, dass das Ganze ein Schwindel war.
Die Vorgeschichte.
Es war die Zeit des kalten Krieges. Die beiden Gro?m?chte, Sowjetunion und USA, richteten einen Wettlauf im erdnahen Raum aus. Die technische ?berlegenheit sollte auch die gesellschaftliche ?berlegenheit beweisen. Zuerst war bekanntlich die Sowjetunion vorn.
1957 Start des ersten k?nstlichen Erdsatelliten Sputnik 1
1959 Lunik 3 funkt zum ersten Mal Bilder von der Mondr?ckseite
1961 Jurij Gagarin startet als erster Mensch ins All
1965 Erstes Ausstiegsman?ver aus einem Raumfahrzeug (A. Leonow aus Woschod 2)
Am 3. 2. 1966 landete "Luna 9" als erste Raumsonde weich auf dem Mond, und mit Luna 16 wurde am 20. 9. 1970 die erste automatische Landung mit R?ckkehr zur Erde durchgef?hrt.
Die Forscher und Techniker der SU gingen von Anfang an davon aus, da? eine bemannte Mondlandung zu gef?hrlich und ?berhaupt nicht n?tig war. Dies beweist das automatische Mondfahrzeug Lunochod 1, das am 17. 11. 1970 mit Luna 17 auf dem Mond (im Mare Imbrium) gelandet wurde und von der Erde aus ?ber die Mondoberfl?che gesteuert werden konnte. Das Fahrzeug legte in 10 1/2 Monaten 10 540 m zur?ck. Lunochod 2 wurde am 15. 1. 1973 von Luna 21 weich auf dem Mond im Mare Serenitatis gelandet, lief bis Juni 1973 und legte 37 km zur?ck.
Amerika war, nach den Erfolgen der SU, in Zugzwang.
US-Pr?sident John F. Kennedy verk?ndete 1961, dass Amerika noch vor Ende des Jahrzehnts auf dem Mond landen werde - und den Russen somit zuvorkommen werde: Der Auftakt zu einer weiteren Runde im Kalten Krieg und eine zu jenem Zeitpunkt eher waghalsige Behauptung. Selbst die NASA errechnete eine 0,0017-prozentige Chance auf Landung.
Seit diesem Tag wurde der wissenschaftliche Nutzen dieses Vorhabens permanent in Frage gestellt. Insgesamt verschlang die Mondlandung 24 Milliarden Dollar. Verst?ndlich, da? man f?r diese gigantische Summe Erfolge sehen wollte. Hinzu kam, da? Kennedys Politik verst?rkt kritisiert wurde, so da? ein Sieg ?ber die kommunistische Sowjetunion in Sachen Mondlandung immens wichtig war.
Die USA f?hrten in den Jahren 1964 bis 1968 Probefl?ge durch. Die Kapsel Apollo 1 brannte aus, dabei sind 3 Astronauten ums Leben gekommen. Apollo 2 bis Apollo 7 waren unbemannt. Inzwischen bin ich davon ?berzeugt, da? kein einziger APOLLO-Flug zum Mond gef?hrt hat. Auch die "Vorl?ufer-Fl?ge" APOLLO 8 und 10 und der "Ungl?cksflug" von APOLLO 13 f?hrten nur in eine erdnahe Umlaufbahn.
Die offizielle Version
Apollo 11 startete am 16. 7. 1969 und setzte am 20. 7. um 21.18 Uhr (MEZ) auf dem Mond auf(?) Hier taucht das erste gro?e R?tsel auf. W?hrend Millionen Menschen gebannt an den Fernsehbildschirmen ausharrten, betrat erst am 21. 7. 1969, 3.56 Uhr, also nach ?ber 6 1/2 Stunden, der erste Mensch den Mond. (Warum?) Das Unternehmen Apollo 11 endete mit der Landung der drei Mondfahrer am 24. 7. 1969 im Pazifik 400 km s?d?stlich der Johnston-Insel.
Was bewog vier der wichtigsten NASA-Wissenschaftler dazu, unmittel-bar nach der Landung von Apollo 11 auf dem Mond zur?ckzutreten? Warum taten sie dies alle in der gr??ten Stunde ihres Triumphes?
Als die Bilder der Mondlandung von Apollo 11 von Wissenschaftlern analysiert wurden, traten einige Unstimmigkeiten zu Tage. Daher kam es zunehmend zu dem Verdacht, die NASA habe den Ausstieg und die ersten Stunden im "Studio" gedreht. Inzwischen hat sich aber die Meinung verfestigt, da? nicht nur "Apollo 11" ein Hollywood-Produkt ist.
Einige Ungereimtheiten:
FlatterfahneNeil Armstrong und Edwin Aldrin stecken die US-Flagge in die Oberfl?che des Mondes. Aldrins Schatten ist l?nger als der Armstrongs. Da die NASA keine k?nstliche Lichtquelle einsetzte, kam das Licht von der Sonne. Skeptiker meinen, diese h?tte mit Sicherheit keine unterschiedlich langen Schatten hervorgerufen. Als die Fahne stand "flatterte" sie, eine Unm?glichkeit, da es auf dem Mond keine Atmosph?re gibt!
Auf der Mondoberfl?che sind deutlich Abdruckspuren von Fahrzeugen zu erkennen. Wer hat diese dort hinterlassen?
In Aldrins Helmvisier spiegelt sich ein merkw?rdiges Objekt. Manche vermuten, dass es sich um einen Hubschrauber handelt, andere halten es f?r eine 12 Meter gro?e Glaskonstruktion. Laut NASA geh?rt es zu der Raumsonde.
Das Sonnenlicht f?llt voll auf die linke K?rperh?lfte von Edwin Aldrin. Obwohl seine rechte K?rperh?lfte im Schatten liegt, sind dort viele Details seines Raumanzuges deutlich zu erkennen. Auf dem Mond ist der Kontrast zwischen Hell und Dunkel bedeutend st?rker als auf der Erde; die K?rperteile, die der Sonne abgewandt sind, d?rften eigentlich nicht so deutlich ausgeleuchtet sein wie es hier der Fall ist. Da der Mond keine Atmosph?re hat, die das Licht diffus machen kann, m?ssten die Fotos extrem scharf sein. Man sieht jedoch, dass die Landschaft hinter Aldrin ganz allm?hlich undeutlicher wird. Dieser "D?mmerungseffekt" kann auf dem Mond nicht auftreten.
SchattenwurfAuf diesem Foto ist in der linken unteren Ecke ein gro?er Schatten zu erkennen. Die NASA gibt f?r das Gebilde folgende Erkl?rung: Es sei der Schatten der Kommandokapselrakete, von der aus das Foto gemacht wurde, als sie etwa in 95 km H?he ?ber dem Mond flog. Doch auch gr??ere Flugobjekte, die in wesentlich geringerer H?he ?ber die Erde fliegen, werfen keine so gro?en Schatten.
F?r den verz?gerten Ausstieg aus der Landekapsel gab die NASA an, da? eine dichte Staubwolke die Sicht behindere. Als dann die Bilder um die Welt gingen, war kein Staub auf den Landebeinen der F?hre zu sehen. Es gab auch keine Vertiefung im Boden. Direkt unter der F?hre scheint ein Fu?abdruck zu sein. Doch vor der Landung konnte kein Mensch seinen Fu? an diese Stelle gesetzt haben. Auf der linken Seite der Mondf?hre sind die Worte "United States" deutlich sichtbar, obwohl dort v?lliger Schatten sein m?sste. Edwin Aldrin selbst hatte gesagt, dass es auf dem Mond keine Lichtbrechungen gebe. Wurde eine weitere Lichtquelle verwendet?
Auf einigen Aufnahmen ist am Himmel kein einziger Stern zu sehen. Angesichts der fehlenden Mondatmosph?re m?ssten jedoch Sterne erkennbar sein. Wurde vielleicht einfach nur ein schwarzer Hintergrund montiert.
Die Astronauten benutzten auf den Apollo-Missionen hochmoderne Hasselblad-Kameras.
Mit Hasselblad-Kameras aufgenommene Fotos sind ?blicherweise quadratisch - die meisten von der NASA freigegebenen Bilder sind aber rechteckig.
Tats?chlich d?rfte die NASA zu diesem Zeitpunkt schlicht und einfach die sehr realen Probleme einer Mondlandung noch nicht wirklich im Griff gehabt haben. Ganz zu schweigen von den Problemen, die beim Filmen und Fotografieren auf dem Mond auftreten. Ein paar Fakten m?gen das verdeutlichen. Die Tagesdurchschnittstemperatur auf dem Mond betr?gt circa 140 Grad Celsius. Die ungek?hlten Hasselblad-Kameras, die angeblich verwendet wurden, h?tten selbst mit ausgezeichneter Isolierung Schwierigkeiten gehabt, bei solchen Temperaturen zu funktionieren. Bei Tag w?re der Film geschmolzen. Ektachrome Dia-Film, der auf dem Mond verwendet wurde, schmilzt nach Angaben der Firma Kodak bereits bei 65 Grad. Bei Nacht (bei Temperaturen von minus 40 Grad) h?tten die Batterien der Kameras ausgesetzt, Materialien w?ren br?chig geworden. Auch die massiven Temperaturunterschiede zwischen sonnigen und schattigen Stellen h?tten zu Ausdehnung und Zusammenziehung des Materials gef?hrt und einen Kollaps der Kameras wahrscheinlich gemacht.
Der "registrierte" Mondstein (ohne Kommentar)
Nach allgemeiner Meinung sind wir heute im Besitz von einigen hundert Kilogramm Mondgestein. In ihm hat man das ?u?erst seltene 3He-Isotop nachgewiesen, das im Erdgestein praktisch nicht vorkommt. Wenn keine Mondlandung stattgefunden hat, wo hat man dann das 3He-haltige Gestein hergezaubert?
Es existiert tats?chlich eine recht gro?e Menge Original-Mondgestein. Allerdings glaube ich, dass die Kr?melchen, die als "Mondgestein" in alle Welt in die Museen verschickt wurden, nicht echt sind.
Das wirklich echte Mondgestein stammt von automatischen Sonden. Insbesondere die UdSSR hatten ihre M?glichkeiten genutzt und Mondgestein auf diese Weise zur Erde geholt.
In einer Fernsehsendung des NDR wurde im Fr?hjahr 2001 gezeigt, wie die NASA "Mondgestein? k?nstlich herstellt. Dieses Gestein ist nach Fachleuten kaum oder nicht von echtem Mondgestein zu unterscheiden.
Mondgestein aus Chile?
Der Geologieprofessor John L. Parker hat an der Maine-Universit?t das Mondgestein untersucht und analysiert. In diesem Institut arbeitete die Wissenschaftlerin Nelly Wason. Bei Forschungsarbeiten in der Atacama-W?ste im Norden Chiles stie? sie auf ein seltenes Gestein, von dem sie sp?ter feststellte, da? dessen Zusammensetzung genau dem entsprach, was Professor john L. Parker als Mondgestein untersucht hatte. Parker war bereits gestorben, als Nelly Wason das entdeckt hatte. Sie wurde mi?trauisch und st?berte in Parkers Nachla? herum. Unter seinen Notizen fand sie den Beweis, da? Parker und ein PR-Mann der NASA namens Mark Lecoq sehr wohl wu?ten, da? das Mondgestein nicht vom Mond, sondern aus der chilenischen Atacama-W?ste stammte.
Die h?pfenden Astronauten
Wie sollen im Studio , ohne Gummib?nder, die typischen Bewegungen auf dem Mond imitiert werden.
Wenn man einen Geher oder L?ufer in Zeitlupe - auf deutsch slow-motion - filmt, dann schwebt er auch.
Doch da ist noch eine Panne passiert.
Die in Philadelphia erscheinende Zeitung ABC News berichtete bereits 1971 ?ber eine Physikstudentin, die, begeistert von der Mondlandung, sich ?ber die von der NASA ver?ffentlichten Zahlen und technischen Daten hermachte; ?ber Gewichte der Mondlandef?hre, Schubkraft, Anziehungskraft des Mondes, Treibstoffmenge und dergleichen. Sie ?berpr?fte und rechnete nach, da? diese Daten allen m?glichen physikalischen Gesetzen widersprachen und nicht stimmen konnten, ganz abgesehen davon, da? die angegebene Treibstoffmenge f?r ein solches Unternehmen niemals ausgereicht h?tte. ihr Professor, dem sie ihre Arbeit vorlegte, riet ihr, alles schnellstens zu vergessen. Doch die ABC News hat diese Arbeit ver?ffentlicht. Die NASA hat nicht einmal ihre technischen Daten f?r die Mondlandung gef?lscht.
Die "Mondlandschaften"
bei APOLLO 15 bis 17 sind zum Verwechseln ?hnlich.
Die Mondlandef?hren waren anscheinend nur lieblos zusammenge-schusterte Modelle. Es ist unvorstellbar, dass diese mit zerkn?ulten Plastikfolien und Klebestreifen verkleideten Ger?te Raumfahrzeuge sein sollen. Bei den Fotos von F?hren, Retrokapseln oder Kommandomodulen vor der Mondoberfl?che handelt es sich mit gro?er Wahrscheinlichkeit um Modelle vor einem Mondfoto oder Mondmodell.
Bei einigen Fotos handelt es sich um mehr oder weniger geschickt arrangierte F?lschungen.
Dazu kommen die Fehler, wie (R) der schon erw?hnte "registrierte" Mondstein, (S) Reifenspuren einer 90 Grad -Wendung, und (Q) die Markierungs-kreuze hinter den Objekten.
Und bedenkt man, da? seit 1972 niemand mehr den Mond beteten hat, obwohl die Mondlandef?hre damals mit weit weniger Computertechnik auskam als ein modernes Auto, so werden sich die Zweifel um die "Apollo"-Missionen wohl nie ganz widerlegen lassen.
Weiter Hinweise auf ein F?lschung:
- Die fehlende Verz?gerung im Funkverkehr zwischen Houston und den Astronauten "auf dem Mond?.
- Fehlende Raketenmotorger?usche im Funkverkehr bei den Landeanfl?gen.
- Unter keiner der Mondlandef?hren ist ein Landekrater erkennbar.
- Die Raumanz?ge sehen auf "Mondfotos? genauso aus wie auf Trainingsfotos auf der Erde. Tats?chlich m?ssten sie sich aufgrund des herrschenden Innendruckes im Vakuum des Mondes aufblasen. Die Astronauten m?ssten in ihren Anz?gen aussehen wie "Michelin-M?nnchen?.
- Die Sonnenstrahlung auf dem Mond ist etwa zwanzig Prozent h?her als auf der Erde. Nicht nur die Landef?hren m?ssten w?hrend ihres Aufenthaltes "auf dem Mond? in der Gluthitze der Sonne wie Back?fen aufgeheizt worden sein. Auch die Astronauten m?ssten - trotz Klimaanlage in ihren Anz?gen - darunter zu leiden gehabt haben. Trotzdem gab es angeblich keinerlei Temperaturprobleme.
- Die Fahrleistungen des Rover auf der "Mondoberfl?che? entsprechen denen auf der Erde. Bei nur einem Sechstel der irdischen Schwerkraft m?ssten sie jedoch v?llig anders reagieren. Der Bremsweg m?sste wesentlich l?nger sein, Kurvenfahrten mit hohem Tempo, wie vorgef?hrt, d?rften wegen der verminderten Haftreibung unm?glich sein.
Der Rover und vereinzelt auch Astronauten wirbelte Staub auf, der ebenso schnell wieder zur?ck fiel wie auf der Erde. Vergleichsweise h?tte er h?her aufgewirbelt werden und viel langsamer zur?cksinken m?ssen. Staub gibt es im Vakuum jedoch nicht, weil er zu einer harten Masse zusammenbackt.
- Wieso ist die fotografierte Landschaft auf einigen Fotos hell ausgeleuchtet, auf anderen dunkel? Ist die Hallenbeleuchtung zwischenzeitlich ausgefallen? Der Mondtag dauert rund vierzehn Tage...!
Die monatelang im richtigen Umgang mit den Kameras ausgebildeten Astronauten fotografierten ganze Bildserien gegen die Sonne - ein Ding der Unm?glichkeit, da die Sonnenstrahlung auf dem Mond rund zwanzig Prozent heller ist als auf der Erde, es sei denn, es handelte sich um Hallenscheinwerfer, deren Helligkeit untersch?tzt wurde.
- Die Hintergrundlandschaft unterscheidet sich bei vielen Fotos zum Teil erheblich von der Vordergrundlandschaft. M?glicherweise handelt es sich hierbei um Fotow?nde.
- Der "R?ckstart? der Retrokapseln erfolgte ohne erkennbaren Raketenantrieb.
Es fragt sich, welche Punkte eigentlich noch ?brig bleiben, die f?r eine erfolgreiche Mondmission sprechen?
Der wirklich unwiderlegbare Beweis gegen die Mondlandung
Der Mond zeigt der Erde stets dieselbe Seite, daher k?nnte ein Betrachter auf dem Mond keinen Erdauf- und Untergang sehen.
Die Astronauten hatten vom "Erdaufgang" geschw?rmt und auch fotografiert. Die angeblichen Bilder der Astronauten von der Mondoberfl?che zeigen die Erde sogar an vielen verschiedenen
Positionen.
Das ist aber unm?glich.
Was haltet Ihr davon? Alles Schwindel? Alles Quatsch, oder war tats?chlich jemand auf dem Mond?
LG
Dirk
Meine Traumfrau?! Gute Frage, ich bin der Ansicht, dass ich sie gefunden habe.
Sie verk?rpert alles, was ich mag. Sie ist ein einf?hlsamer Mensch, der sehr offen und direkt ist. Jemand, der ein sanftes Herz hat, aber dennoch klar einen Weg geht und sein Ziel vor Augen hat.
Ein Mensch, der mich versteht und bereit ist, den Weg zu mir zu finden, und ihn dann auch mit mir zu gehen. Ein Punkt, den mein Schatz wunderbar meistert. Und das ist ein Punkt wof?r ich sie liebe.
Sie hat wundervolle Seiten; ich mag es wie sie sich ?ber Ihren Job aufregen kann. Ihr Art die Welt zu sehen ist einmalig. Ihre Zweifel und ihre Skepsis in Bezug auf die L?gen dieser Welt, die "normalen" Menschen als Wahrheiten verkauft werden (und die auch gerne gekauft werden) sind absolut liebenswert.
Dinge, wie Milch in einem Wasserkocher warm zu machen oder jedes Schlagloch mitzunehmen haben mich mal aufgeregt; nun wei? ich aber, dass auch dies zu ihr geh?rt und ich dies auch liebe.
Alles, was auch passieren kann, sollte gemeinsam in Angriff genommen werden. Auffangen, wenn es notwendig ist und aufgefangen werden, wenn man f?llt. Die Bereitschaft einander zu geben und dadurch gewinnen.
Sie ist meine Traumfrau. Wenn ihr sie kennenlernen wollt, schaut Euch aufmerksam im Forum um!
ILD, Schatz!
Dirk
Ich kann hier nur von Kausewitz zitieren:
"Im nuklearen Zeitalter ist der EINZIGE Feind, den wir haben, der Krieg selbst."
Egal ob Russen, Amerikaner, Nord- u. S?dkorea, Inden - Pakistan, Isreal - Pal?stina....
Friedliche Gr??e
Dirk
[color=cyan][size=18]Die Bielefeld-Verschw?rung[/size][/color]
Warnung:
[color=red]Diese Seite enth?lt Material, von dem SIE nicht wollen, da? es bekannt wird. Speichern Sie diese Seite nicht auf Ihrer lokalen Platte ab, denn sonst sind Sie auch dran, wenn SIE pl?tzlich bei Ihnen vor der T?r stehen; und das passiert schneller als man denkt. Auch sollten Sie versuchen, alle Hinweise darauf, da? Sie diese Seite jemals gelesen haben, zu vernichten. Tragen Sie diese Seite auf keinen Fall in ihre Hotlist/Bookmarks/etc... ein!!!
Vielen Dank f?r die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften. [/color]
Die Geschichte der Entdeckung
Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, da? in den Medien immer wieder von einer Stadt namens 'Bielefeld' die Rede war, da? aber niemand jemanden aus Bielefeld kannte, geschweige denn selbst schon einmal dort war. Zuerst hielten sie dies f?r eine belanglose Sache, aber dann machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen dar?ber, ohne zu ahnen, da? dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, da? jemand geplaudert haben mu?, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Pl?tzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal in Bielefeld gewesen zu sein; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel ge?u?ert hatten, berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz vergewissert zu haben - immer hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu sp?t - die Saat des Zweifels war ges?t. Weitere Personen stie?en zu der Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.
Dann, im Oktober 1993, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Essen nach Kiel auf der A2 erhielten vier der hartn?ckigsten Streiter f?r die Aufdeckung der Verschw?rung ein Zeichen: Jemand hatte auf allen Schildern den Namen 'Bielefeld' mit orangem Klebeband durchgestrichen. Da wu?te die Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, wom?glich ?ber ganz Deutschland verteilt, die auch vor spektakul?ren Aktionen nicht zur?ckschrecken. Von da an war uns klar: Wir m?ssen diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!
Das Ausma? der Verschw?rung
Der Aufwand, mit dem die T?uschung der ganzen Welt betrieben wird, ist enorm. Die Medien, von denen ja bekannt ist, da? sie unter IHRER Kontrolle stehen, berichten tagaus, tagein von Bielefeld, als sei dies eine Stadt wie jede andere, um der Bev?lkerung das Gef?hl zu geben, hier sei alles ganz normal. Aber auch handfestere Beweise werden gef?lscht: SIE kaufen hunderttausende von Autos, versehen sie mit gef?lschten 'BI-'Kennzeichen und lassen diese durch ganz Deutschland fahren. SIE stellen, wie bereits oben geschildert, entlang der Autobahnen gro?e Schilder auf, auf denen Bielefeld erw?hnt wird. SIE ver?ffentlichen Zeitungen, die angeblich in Bielefeld gedruckt werden. Anscheinend haben SIE auch die Deutsche Post AG in Ihrer Hand, denn auch im PLZB findet man einen Eintrag f?r Bielefeld. Einige Leute behaupten sogar in Bielefeld studiert zu haben und k?nnen auch gut gef?lschte Diplome u.?. der angeblich existenten Uni Bielefeld vorweisen.
Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE vergeben Mail-Adressen f?r die Domain .uni-bielefeld.de, und SIE folgen auch den neuesten Trends: Man hat versucht, im WWW eine "Stadtinfo ?ber Bielefeld" zu konstruieren, sogar mit Bildern; ein Versuch, der allerdings inzwischen fehlgeschlagen ist. Wenn man sich diese Bilder genau ansah, merkte man als kritischer Beobachter n?mlich sofort: Diese Bilder konnten ?berall aufgenommen worden sein, keines dieser Bilder stellte einen Beweis f?r die Existenz Bielefelds dar. Als offentsichlich wurde, da? dieser Teil der T?uschung ein Fehlschlag war, hat man diese Seite sofort gel?scht. Wir sind noch nicht dahinter gekommen, wo der Rechner steht, auf dem die Domain .uni-bielefeld.de gef?lscht wird; wir arbeiten daran. Inzwischen wurde auch von einem IHRER Agenten - der T?ter ist uns bekannt - versucht, diese WWW-Seite zu sabotieren, ich konnte den angerichteten Schaden jedoch zum Gl?ck wieder beheben.
Die schrecklichste Ma?nahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne immer noch die Gehirnw?sche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen werden, die dann anschlie?end auch die Existenz von Bielefeld propagieren. Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich ?ffentlich zu ihren Bielefeldzweifeln bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen und zu behaupten, sie seien in Bielefeld gewesen. Wom?glich wurden einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen Verdacht, wo diese Gehirnw?sche durchgef?hrt wird: Im sogenannten Bielefeld-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltbl?tigkeit besitzen, den Weg zu diesem Ort des Schreckens von der Autobahn aus mit gro?en Schildern auszuschildern. Wir sind sprachlos, welchen Einflu? SIE haben.
Inzwischen sind - wohl auch durch mehrere Berichte in den wenigen nicht von IHNEN kontrollierten Medien - mehr und mehr Leute wachsamer geworden und machen uns auf weitere Aspekte der Verschw?rung aufmerksam. So berichtet zum Beispiel Holger Blaschka:
"Auch der DFB ist in diesen gewaltigen Skandal verwickelt, spielt in der ersten Liga doch ein Verein, den SIE Arminia Bielefeld getauft haben, der innert 2 Jahren aus dem Nichts der Amateur-Regionen im bezahlten Fu?ball auftauchte und jetzt im Begriff ist, sich zu IHRER besten Waffe gegen all die Zweifler zu entwickeln. Den G?stefans wird vorget?uscht mit ihren Bussen nach Bielefeld zu kommen, wo sie von IHNEN abgefangen werden, um direkt ins Stadion geleitet zu werden. Es besteht keine Chance sich die Stadt n?her anzuschauen, und auch die Illusion des Heimpublikums wird durch eine gr??ere Menge an bezahlten Statisten aufrechterhalten. Selbst ehemalige Top-Spieler, die Ihren Leistungszenit bei weitem ?berschritten haben, werden zu diesem Zweck von IHNEN mi?braucht. Mit genialen Man?vern, u.a. vorget?uschten Faustschl?gen und Aufst?nden gegen das Pr?sidium eines baldigen Drittligisten wurde von langer Hand die wohl aufwendigste T?uschung aller Zeiten inszeniert. Es gibt noch mehr Beweise: Das sich im Rohbau befindende Stadion, das gef?lschte und verpanschte Bier und nicht zuletzt die Tatsache, da? dieser Verein nur einen Sponsor hat. SIE, getarnt als Modefirma Gerry Weber."
Was steckt dahinter?
Dies ist die Frage, auf die wir auch nach jahrelangen Untersuchungen immer noch keine befriedigende Antwort geben k?nnen. Allerdings gibt es einige Indizien, die auf bestimmte Gruppierungen hinweisen:
? Es k?nnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, ihre Landung vorbereiten, die - einschl?giger Fachliteratur zufolge - kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain geh?ren, die beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.
? An der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, h?lt die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts ?ber die vorget?uschte Mondlandung der NASA erz?hlen kann. Inwieweit die Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, k?nnen wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschu? der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hier?ber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelm??ig mit tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.
? Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort k?nnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olof Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter der Stasi und der weniger bekannten 'Foundation', fr?hzeitig ausgeschaltet.
? An der Stelle liegt die H?hle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 24. Dezember 2011 (siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Besch?tzt wird diese Stelle von den Rittern des Ordenskreuzes AAORRAC, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser besch?ftigen - nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Ann Johnson bekommen haben. Diese hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor au?erirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu sch?tzen.
Was k?nnen wir tun?
Zum einen k?nnen wir alle an den Bundestag, das Europaparlament und die UNO schreiben, um endlich zu erreichen, da? SIE nicht mehr von den Politikern gedeckt werden. Da aber zu bef?rchten ist, da? SIE die Politik - so wie auch das organisierte Verbrechen und die gro?en Weltreligionen - unter Kontrolle haben, sind die Erfolgschancen dieses Weges doch eher zweifelhaft.
Eine weitere M?glichkeit besteht darin, da? sich alle Bielefeldzweifler treffen und gemeinsam durch transzendentale Meditation (TM) soviel positive Ausstrahlung erzeugen, da? der Schwindel auffliegt. Eine ?hnliche Vorgehensweise hat in Washington, D.C. f?r eine Senkung der Verbrechensrate um ?ber 20% gesorgt. Besonders effektiv ist dies im Zusammenwirken mit Hopi-Kerzen im Ohr und Yogischem Schweben.
Ab und zu nimmt in einer der eigentlich von IHNEN kontrollierten Zeitungen ein Redakteur allen Mut zusammen und riskiert es, in einer der Ausgaben zumindest andeutungsweise auf die Verschw?rung hinzuweisen. So wurde in der FAZ Bielefeld als "Die Mutter aller Un-St?dte" bezeichnet, und die taz ?berschrieb einen Artikel mit "Das Bermuda-Dreieck bei Bielefeld". Auf Nachfrage bekommt man dann nat?rlich zu h?ren, das habe man alles ganz anders gemeint, bei der taz hie? es sogar, es h?tte in Wirklichkeit "Bitterfeld" heissen sollen, aber f?r einen kurzen Moment wurden die Leser darauf aufmerksam gemacht, da? mit Bielefeld etwas nicht stimmt. An dem Mut dieser Redakteure, ?ber deren weiteres Schicksal uns leider nichts bekannt ist, sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen.
Das, was wir alle aber f?r uns im kleinen tun k?nnen, ist folgendes: K?mmert euch um die bedauernswerten Opfer der Gehirnw?sche, umsorgt sie, macht ihnen behutsam klar, da? sie einer Fehlinformation unterliegen. Und, bekennt euch alle immer offen, damit SIE merken, da? wir uns nicht l?nger t?uschen lassen:
Bielefeld gibt es nicht!!!
[size=18]John Stuart Mill[/size]
?ber die Worte produktiv und unproduktiv
Vermutlich lassen sich kaum zwei Worte finden, ?ber deren richtigen Gebrauch die Meinungen unter den National?konomen st?rker geteilt sind als bei den zwei Worten produktiv und unproduktiv, gleichg?ltig, ob sie sich nun auf Arbeit, Konsum oder Ausgaben beziehen.
Obwohl es sich hier lediglich um eine terminologische Frage handelt, so rechtfertigt ihre Wichtigkeit doch, da? wir einen weiteren Versuch unternehmen, sie zufriedenstellend zu beantworten. Denn obwohl die ?konomen sich nicht ?ber die Vorstellungen geeinigt haben, die sie gew?hnlich mit diesen Ausdr?cken bezeichnen, so werden diese Termini doch im allgemeinen dazu verwandt, sehr bedeutsamen Ideen Ausdruck zu verleihen, und es ist unm?glich, da? die Ideen selbst durch die Ungenauigkeit der Worte, mit denen sie gew?hnlich ausgedr?ckt werden, nicht auch in gewisser Weise an Klarheit verlieren. Au?erdem sind, solange der pedantische Widerstand gegen die Einf?hrung neuer technischer Ausdr?cke bestehen bleibt, die sorgf?ltigen Denker, die sich mit Fragen der Moral und der Politik auseinandersetzen, auf ein sehr k?rgliches Vokabular angewiesen, wenn sie ihren Gedanken Ausdruck verleihen wollen.
Es ist daher sehr wichtig, da? die Worte, die den Menschen vertraut sind, so gut wie nur m?glich zu Instrumenten des Denkens umgeformt werden; da? ein Wort nicht dazu verwendet wird, einen Gedanken zu bezeichnen, der mit einem anderen Terminus bereits hinreichend genau ausgedr?ckt werden kann; und da? Worte, die zur Bezeichnung sehr wesentlicher Gedanken n?tig sind, nicht daf?r in Anspruch genommen werden, relativ unwichtige Gedanken auszudr?cken.
Die Ausdr?cke produktive Arbeit und produktiver Konsum sind von einigen Autoren der National?konomie mit sehr gro?em Bedeutungsspielraum verwandt worden. Diese ?konomen haben alle Arbeit, die einen sinnvollen Zweck erf?llt, und allen Konsum, der nicht nutzlos ist, als produktive Arbeit bzw. produktiven Konsum betrachtet und klassifiziert. McCULLOCH hat sehr wortreich behauptet, die Arbeit Madame PASTAs k?nne mit dem gleichen Recht als produktiv bezeichnet werden wie die eines Baumwollspinners.
In diesem Sinne angewandt, sind die Worte produktiv und unproduktiv ?berfl?ssig, da die Worte n?tzlich und angenehm auf der einen Seite und nutzlos und wertlos andererseits ohne weiteres ausreichen, um alle Gedanken auszudr?cken, die hier mit den Worten produktiv und unproduktiv wiedergegeben werden sollen.
Dieser Gebrauch der beiden Worte ist dem Zweck der Sprache abtr?glich.
Diejenigen unter den Autoren, die die Termini in einem engeren Sinne benutzt haben, haben unter produktiver oder unproduktiver Arbeit gew?hnlich solche Arbeit verstanden, die Wohlstand produziert, bzw. solche, die keinen Wohlstand schafft. Aber was ist Wohlstand? Somit erhielten die Worte produktiv und unproduktiv hier eine zus?tzliche Vieldeutigkeit je nachdem, wie weitgefa?t die verschiedenen Autoren den Begriff Wohlstand verstanden.
Einige verwandten den Begriff Wohlstand f?r alle Dinge, die dem Nutzen oder der Freude der Menschen dienen und einen Tauschwert besitzen. Diese letztere Einschr?nkung hat man hinzugef?gt, um Luft, Sonnenlicht und andere ?hnliche Dinge auszuschlie?en, die ohne Arbeit und Verzicht in unbegrenzter Menge erh?ltlich sind, sowie auch alle Dinge, die zwar mit Arbeit erzeugt werden, aber im allgemeinen nicht f?r so wertvoll erachtet werden, da? sie auf dem Markt einen Preis haben.
Doch als man sich daran machte, diese Definition zu erkl?ren, war man vielfach geneigt, den Satz "alle Dinge, die dem Nutzen oder der Freude der Menschen dienen" so zu interpretieren, da? er sich lediglich auf alle materiellen Dinge bezog. Viele Autoren weigerten sich, immaterielle G?ter als Wohlstand anzuerkennen, und charakterisierten Arbeit oder Ausgaben, die lediglich immaterielle G?ter hervorbrachten, als unproduktiv.
Die Anwort darauf lautete, oder h?tte lauten k?nnen, da? dieser Klassifikation zufolge die Arbeit eines Zimmermanns, der sein Handwerk aus?bt, produktive Arbeit ist, die Arbeit desselben Zimmermanns aber, wenn er sein Handwerk erlernt, unproduktive Arbeit ist. Es steht jedoch au?er Frage, da? in beiden F?llen seine Arbeit ausschlie?lich zu dem diente, was als Produktion anerkannt worden ist, n?mlich dem Endergebnis, und eins von dem anderen nicht zu trennen ist. Dar?ber hinaus w?ren wir bei Annahme der obigen Definition gezwungen, zu behaupten, eine Nation, deren Handwerker doppelt so viel k?nnen wie die einer anderen Nation, sei ceteris paribus nicht reicher als die andere, obwohl es doch offensichtlich ist, da? das erstere Land jedes einzelne Resultat des Wohlstandes und jedes einzelne Gut, um dessentwillen der Wohlstand angestrebt wird, in h?herem Ma?e besitzt als das letztere.
Jede Klassifikation, die es erlaubt, einen Korb mit Kirschen, die gepfl?ckt und in der n?chsten Minute aufgegessen werden, als Wohlstand zu bezeichnen, w?hrend sie den erworbenen F?higkeiten von Arbeitern, die man als produktive Arbeiter anerkennt, diese Bezeichnung abspricht, ist rein willk?rlich und entspricht nicht dem Zweck, f?r den Klassifikation und Terminologie bestimmt sind.
Um alle Schwierigkeiten auszur?umen, scheinen einige ?konomen geneigt, die beiden Worte einen Unterschied ausdr?cken zu lassen, der zwar in der Tat ausreichend definitiv, daf?r jedoch noch sehr viel willk?rlicher ist und sich noch viel weniger auf die Natur gr?ndet als alle fr?heren Unterscheidungsmerkmale. Sie erkennen einer Arbeit oder einer Ausgabe nur dann die Bezeichnung produktiv zu, wenn das Produkt, das sie hervorbringt, wieder in die H?nde derselben Person zur?ckkehrt, die die Arbeit geleistet oder die Ausgabe get?tigt hat. Eine Hecke ziehen oder einen Graben ausheben bezeichnen sie als produktive Arbeit, obgleich diese Arbeiten nur indirekt zur Produktion f?hren, indem sie n?mlich das Produkt vor Zerst?rung bewahren.
Doch die Ausgaben, die eine Regierung zwangsl?ufig hat, um Eigentum zu sch?tzen, sind nach unumst??licher Meinung dieser Autoren unproduktiver Verbrauch. Daran ?ndert auch die Tatsache nichts, da?, wie McCULLOCH sehr zu recht festgestellt hat, diese Ausgaben in Relation zum Wohlstand der Nation vollkommen den L?hnen eines Arbeiters entsprechen, der Hecken oder Gr?ben zieht. Der einzige Unterschied liegt darin, da? der Bauer, der das Hecken- und Grabenziehen bezahlt, hinterher auch diejenige Person ist, die den Nutzen der h?heren Produktion hat, wogegen die Regierung, die die Kosten f?r Polizeibeamte und Gerichte tr?gt, den aus dem Schutz des Eigentums resultierenden Zuwachs an Volkswohlstand nicht als notwendige Folge ihrer T?tigkeit wieder in ihre Schatztruhen zur?ckerh?lt.
Es w?rde zu keinem Ende f?hren, wollten wir die Eigent?mlichkeiten und Ungereimtheiten aufz?hlen, die sich aus dieser Klassifikation ergeben. Ob wir nun die Worte Wohlstand und Produktion im weitesten oder engsten Sinne betrachten, in dem sie jemals verwandt worden sind: niemand wird bestreiten, da? Stra?en, Br?cken und Kan?le in sehr betr?chtlichem Ma?e und sehr direkt zu einer h?heren Produktion und einer Steigerung des Wohlstandes beitragen. Die bei ihrem Bau eingesetzte Arbeit und investierten Geldmittel w?rden, der obigen Theorie zufolge, nur dann als produktiv gelten, wenn jeder Anlieger durch Gesetz gezwungen w?rde, ein so langes St?ck der Stra?e oder des Kanals zu bauen, wie durch seinen Landbesitz f?hrt. Baut stattdessen die Regierung oder eine Vereinigung von Einzelpersonen die Stra?e und ?bergibt sie der ?ffentlichkeit, ohne Zoll zu erheben, so w?ren Arbeit und Ausgaben nach dem obigen Denkschema eindeutig unproduktiv.
Baut die Regierung oder eine Gruppe von Einzelpersonen jedoch die Stra?e und erhebt einen Zoll zur Deckung der Ausgaben, so k?nnten diese Autoren sich unserer Meinung nach nicht weigern, diesen Auslagen die Bezeichnung "produktive Ausgaben" zuzuerkennen. Daraus w?rde folgen, da? genau dieselbe Arbeit und genau dieselben Ausgaben unproduktiv genannt werden m?ssen, wenn sie kostenlos zur Verf?gung gestellt werden, und produktiv, sobald eine Bezahlung daf?r verlangt wird.
Wann immer diese Konsequenzen der rein willk?rlichen Klassifikation, auf die wir uns hier beziehen, herausgearbeitet und kritisiert worden sind, war die einzige Antwort, die wir bisher darauf zu h?ren bekamen, die Trennungslinie m?sse nun einmal irgendwo gezogen werden, und bei jeder Klassifikation g?be es solche dazwischenliegenden F?lle, die mit fast gleicher Berechtigung in jede der beiden Klassen eingeordnet werden k?nnten.
Diese Antwort l??t unserer Ansicht nach das Fehlen einer hinreichend pr?zisen und kritischen Vorstellung davon erkennnen, welche Art von Ungenauigkeit sich bei einer Klassifikation im allgemeinen nicht vermeiden l??t und von welcher anderen Ungenauigkeit eine Klassifikation stets frei sein kann und sollte.
Die Klassen selbst lassen sich - theoretisch gesehen - absolut scharf voneinander abgrenzen, obwohl es vielleicht nicht immer leicht ist, zu bestimmen, in welche Klasse ein bestimmtes Objekt geh?rt. Wenn unklar ist, in welche von zwei Klassen ein Objekt eingestuft werden soll, so kann sich - wenn die Klassifikation richtig durchgef?hrt und korrekt ausgedr?ckt ist - die Unsicherheit lediglich um ein Faktum drehen. Es ist also nicht klar, zu welcher Klasse ein Objekt geh?rt, da man nicht genau wei?, ob es in st?rkerem Ma?e die Merkmale der einen oder der anderen Klasse besitzt. Die Merkmale selbst aber k?nnen - und sollten auch stets - mit der sch?nsten Exaktheit definiert und unterschieden werden.
Dies gilt besonders f?r einen Fall, wie wir ihn gerade er?rtern, denn hier ist lediglich die Unterscheidung der zugrundeliegenden Vorstellung von Bedeutung. Da? es uns m?glicherweise nicht leicht f?llt, alle praktischen Anwendungen den beiden Klassen zuzuordnen, ist von keinerlei besonderer Bedeutung.
Man sagt oft, Klassifizieren sei nichts anderes als eine Sache der Bequemlichkeit. Diese Behauptung ist in gewissem Sinne richtig, allerdings dann nicht, wenn sie besagen soll, die beste Klassifikation sei die, bei der man am leichtesten sagen k?nne, da? ein Objekt in die eine oder andere Klasse geh?rt. Der Sinn der Klassifikation ist es, die Aufmerksamkeit auf die Unterschiede zu lenken, die zwischen den Dingen bestehen, und die beste Klassifikation ist die, die sich auf die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale gr?ndet, gleichg?ltig, wie leicht es sein mag, bei dieser Klassifikation die verschiedenen in der Natur bestehenden Objekte zu etikettieren und einzuordnen. Wenn wir die Bedeutung der Worte produktiv und unproduktiv festlegen, so sollten wir uns daher bem?hen, sie die wichtigsten Unterschiede wiedergeben zu lassen, die wir sie - ohne ein zu offenkundiges Abweichen von ihrem bisherigen Gebrauch - ausdr?cken lassen k?nnen.
Wir sollten ferner, wenn wir auf die Verwendung ?berkommener Worte angewiesen sind, soweit als m?glich zu vermeiden suchen, da? wir sp?ter gegen die Assoziationen k?mpfen m?ssen, die von fr?her her mit diesen Worten verbunden sind. Wir sollten, wenn es m?glich ist, die Bedeutung der Worte so w?hlen, da? die Umst?nde, unter denen die Menschen die Worte zu verwenden gew?hnt sind, so weit wie m?glich bestehen bleiben, und da? die Gef?hle, die sie gewohnheitsm??ig hervorrufen, mit den Gef?hlen ?bereinstimmen, welche die Dinge, die wir mit diesen Worten bezeichnen wollen, auch wirklich hervorrufen sollen. Wir werden uns bem?hen, als Ergebnis der folgenden Untersuchung diese Bedingungen miteinander zu verbinden.
Gleichg?ltig, auf welche Weise die verschiedenen ?konomen das Problem der Definition von produktiver und unproduktiver Arbeit bzw. produktivem und unproduktivem Konsum auch gel?st haben, die Schlu?folgerungen, die sie aus der Definition gezogen haben, sind praktisch dieselben. In Relation zu der Menge seiner produktiven Arbeit und seines produktiven Konsums, so versichern sie alle, wird ein Land reicher; entsprechend der Menge seiner unproduktiven Arbeit und seines unproduktiven Konsums wird das Land ?rmer. Produktive Ausgaben werden allgemein als Gewinn, unproduktive Ausgaben - so n?tzlich sie auch sein m?gen - allgemein als ein Verlust angesehen.
Unproduktives Ausgeben von Mitteln, die f?r produktive Ausgaben bestimmt waren, werden stets als eine Verschwendung von Mitteln bezeichnet. Das produktive Ausgeben von Mitteln, die unproduktiv h?tten ausgegeben werden k?nnen, ohne da? dadurch das Kapital angegriffen worden w?re, wird Sparen genannt. Mangel, Misere und Hunger gelten als das Los einer Nation, die von Jahr zu Jahr einen kleineren Teil ihrer Arbeitskraft und ihrer Ressourcen in der Produktion anlegt, wachsender Wohlstand und ?berflu? als das Resultat eines j?hrlichen Anstiegs der produktiv verwandten Menge des Verm?gens.
Untersuchen wir nun, welche Eigenschaften der Ausgaben und der Arbeit wirklich f?r alle oben erw?hnten Folgen verantwortlich sind.
Das Ziel, auf das alle Arbeit und alle Ausgaben ausgerichtet sind, ist zweifacher Natur. Zuweilen ist es der sofortige, (d.h. unmittelbare) Genu?, die Erf?llung jener W?nsche also, deren Befriedigung um ihrer selbst willen angestrebt wird. Sobald Arbeit oder Kosten nicht unmittelbar um des Genusses willen aufgewandt, dennoch aber nicht g?nzlich verschwendet werden, m?ssen sie indirekt oder unmittelbar dem Zweck des Genusses dienen, d.h. indem sie die permanenten Quellen des Genusses entweder wiederherstellen und perpetuieren oder aber sie vergr??ern.
Die Quellen des Genusses lassen sich akkumulieren und lagern, der Genu? selbst kann weder akkumuliert noch gelagert werden. Der Wohlstand eines Landes besteht in der Gesamtheit der permanenten Quellen des Genusses materieller oder immaterieller Art, die es besitzt. Arbeit oder Ausgaben, die darauf gerichtet sind, diese permanenten Quellen zu vergr??ern oder in ihrem Bestand zu bewahren, sollten unserer Vorstellung nach produktiv genannt werden.
Arbeit, die zu dem Zweck geleistet wird, direkten Genu? zu verschaffen, z.B. Arbeit von jemand, der ein Musikinstrument spielt, nennen wir unproduktiv. Was ein solcher Musiker verbraucht, betrachten wir als unproduktiven Konsum: die akkumulierte Gesamtsumme der Quellen des Genusses, die eine Nation besitzt, wird um den Betrag verringert, den er konsumiert hat. W?re ihm dagegen das, was er konsumiert hat, als Gegenleistung f?r seine Dienste bei der Erzeugung von Nahrung oder Kleidung gegeben worden, so w?re die Gesamtsumme der permanenten Quellen des Genusses des Landes m?glicherweise nicht vermindert, sondern vergr??ert worden.
Der Musikant ist also, so weit es die T?tigkeit des Musizierens betrifft, nicht ein produktiver, sondern vielmehr ein unproduktiver Arbeiter. Was sollen wir aber von dem Handwerker sagen, der das Musikinstrument gemacht hat? Er ist, so w?rde die Mehrheit der Befragten urteilen, ein produktiver Arbeiter. Und sie h?tten recht, denn das Musikinstrument ist eine permanente Quelle des Genusses; sie beginnt weder mit dem Genu?, noch endet sie mit ihm, sie kann daher akkumuliert werden.
Doch das K?nnen des Musikers ist ebenso eine Quelle des Genusses wie das Instrument, auf dem er spielt. Und obwohl Fertigkeit kein materielles Objekt, sondern eine Eigenschaft eines Objekts, n?mlich der H?nde und der Seele des Musikers, ist, besitzt sie nichtsdestoweniger einen Tauschwert, wird mit Arbeit und Kapital erworben und l??t sich lagern und akkumulieren. Fertigkeit ist daher als ein Element des Wohlstandes anzusehen, und Arbeit und Mittel, die dazu verwendet werden, die Fertigkeit von etwas zu erlernen, was den Menschen nutzt oder ihnen Vergn?gen bereitet, m?ssen als produktive Arbeit bzw. produktive Mittel angesehen werden.
Die Fertigkeit eines produktiven Arbeiters entspricht den Ger?ten, mit denen er arbeitet: weder das eine noch das andere ist Genu? oder f?hrt direkt zu Genu?, doch beide f?hren indirekt und in gleicher Weise dorthin. Wenn eine Spinnmaschine ein Element des Wohlstandes ist, dann geh?rt die Fertigkeit des Spinners ebenso zum Wohlstand. Wenn der Mechaniker, der die Spinnmaschine gemacht hat, produktive Arbeit geleistet hat, so hat der Spinner ebenfalls produktive Arbeit geleistet, als er sein Handwerk lernte, und was beide verbrauchten, war produktiver Konsum. Das hei?t, er f?hrte nicht dazu, die Summe der permanenten Quellen des Genusses in dem Land zu vermindern, sondern sie vielmehr zu vergr??ern, denn es wurden mehr solche Quellen neugeschaffen als verbraucht.
Die Kunstfertigkeit eines Schneiders und die Werkzeuge, die er benutzt, tragen in gleicher Weise zu der Bequemlichkeit dessen bei, der den Rock tr?gt; und zwar ist ihr Beitrag nur mittelbar, denn unmittelbar dient der Rock selbst der Bequemlichkeit des Tr?gers. Die Kunst Madame PASTAs und das Geb?ude sowie die Dekorationen, die zur Wirkung ihres Auftritts beitragen, sind in gleicher Weise an dem Genu? des Publikums beteiligt, und zwar unmittelbar, ohne ein vermittelndes Medium. Das Geb?ude und die Dekoration sind unproduktiver Verbrauch. Madame PASTA arbeitet und konsumiert unproduktiv. Denn das Geb?ude wird unmittelbar zum Genu? des Publikums benutzt und abgenutzt und Madame PASTA spielt ebenso unmittelbar zum Vergn?gen des Zuschauers und ohne da? als Folge der Vorf?hrung ein bleibendes Resultat erzielt w?rde, das Tauschwert besitzt: folglich mu? sowohl der allm?hliche Verschlei? der Mauersteine und des M?rtels, der allabendliche Verbrauch der weniger haltbaren Requisiten des Theaters als auch die Arbeit der Madame PASTA bei ihrer Vorstellung und des Orchesters bei seinem Spiel mit dem Wort unproduktiv gekennzeichnet werden.
Aber nichtdestoweniger war der Architekt, der das Theater errichtet hat, ein produktiver Arbeiter. Produktive Arbeiter waren auch diejenigen, die die Requisiten hergestellt oder die Musikinstrumente gebaut haben. Das gleiche gilt auch - wenn wir dies hinzuf?gen d?rfen - f?r die Personen, die die Musiker ausgebildet haben, sowie f?r alle diejenigen, die durch das, was sie Madame PASTA gelehrt haben m?gen, zur Ausbildung ihres Talents beigetragen haben. Alle diese Menschen haben in gleicher Weise zum Genu? des Publikums beigetragen, und zwar mittelbar, d.h. durch die Schaffung einer permanenten Quelle des Genusses.
Der Unterschied zwischen diesem Fall und dem bereits erw?hnten Fall des Baumwollspinners ist folgender: Die Spinnmaschine und die Fertigkeit des Baumwollspinners sind nicht nur das Ergebnis produktiver Arbeit, sie werden dar?ber hinaus auch selbst produktiv konsumiert. Das Musikinstrument und die Kunst des Musikers sind gleichfalls das Ergebnis produktiver Arbeit, werden selbst aber unproduktiv verbraucht.
Denken wir nun einmal dar?ber nach, welche Arten von Arbeit, Konsum oder Ausgaben nach dieser Regel als produktiv bzw. als unproduktiv eingestuft werden.
Immer produktiv sind: Arbeit und Ausgaben, deren unmittelbarer Zweck oder unmittelbare Folge die Schaffung eines f?r die Menschen n?tzlichen oder angenehmen materiellen Gutes ist.
Arbeit und Ausgaben, deren unmittelbarer Zweck oder unmittelbare Folge es ist, Menschen oder andere Lebewesen mit F?higkeiten oder Eigenschaften auszustatten, die f?r die Menschheit n?tzlich und angenehm sind und einen Tauschwert besitzen.
Arbeit und Ausgaben, die zwar nicht unmittelbar der Schaffung eines n?tzlichen materiellen Gutes bzw. einer n?tzlichen k?rperlichen oder geistigen F?higkeit oder Eigenschaft dienen, doch mittelbar dazu neigen, das eine oder andere dieser Ziele zu f?rdern und die ausschlie?lich zu diesem Zweck geleistet werden.
Teils produktiv, teils unproduktiv sind folgende Arbeiten und Ausgaben, die sich nicht korrekt und eindeutig in eine der beiden Klassen einordnen lassen: Arbeit oder Ausgaben, die zwar tats?chlich ein n?tzliches materielles Gut oder eine n?tzliche k?rperliche und geistige F?higkeit oder Eigenschaft schaffen, bzw. deren Schaffung f?rdern, die jedoch nicht ausschlie?lich zu diesem Zweck geleistet werden, deren anderer - und vielleicht sogar wichtigster - Zweck jedoch der Genu? oder die F?rderung des Genusses ist.
In diese Kategorie geh?rt die Arbeit des Richters, Gesetzgebers, Polizeibeamten oder Soldaten sowie die Ausgaben, die f?r ihre Unterhaltung get?tigt werden. Diese Beamten sch?tzen und sichern den ausschlie?lichen Besitz der Menschen an den ihnen geh?renden G?tern oder erworbenen F?higkeiten. Durch die Sicherheit, die sie somit gew?hren, tragen sie indirekt zur Erh?hung der Produktion bei, und zwar in einem Ausma?, das die f?r ihren Unterhalt erforderlichen Ausgaben weit ?bersteigt. Doch ist dies nicht der einzige Zweck, dem sie dienen: sie sch?tzen nicht nur den Besitz der permanenten Ressourcen der Menschen, sie sch?tzen auch ihren eigentlichen Genu?. Und insofern k?nnen wir sie, nach der Unterscheidung, die wir aufzustellen versucht haben, nicht als produktive Arbeiter bezeichnen.
In diese Kategorie geh?ren auch Arbeit und L?hne von Hausangestellten. Diese dienen haupts?chlich dem Zweck des blo?en Genusses, doch die meisten von ihnen leisten gelegentlich und manche von ihnen st?ndig Dienste, die als produktiv angesehen werden m?ssen, z.B. Kochen, die letzte Stufe der Nahrungsproduktion, oder Gartenbau, ein Zweig der Landwirtschaft.
G?nzlich unproduktiv sind: Arbeit und Ausgaben, die direkt und ausschlie?lich dem Zweck des Genusses dienen und nichts, sei es nun ein Ding oder eine Eigenschaft schaffen, das nicht mit dem Genu? beg?nne und mit ihm verl?schte.
Arbeit und Ausgaben, die nutzlos sind oder rein der Verschwendung dienen, und die weder unmittelbaren Genu? noch bleibende Quellen des Genusses hervorbringen.
Man kann einwilligen, da? selbst Ausgaben, die nur um des Genusses willen get?tigt werden, indirekt die Produktion f?rdern, n?mlich durch Ansporn und Beispiel. So nehmen einige Autoren an, der Glanz eines reichen Hauses lasse in einem weniger bemittelten Betrachter den brennenden Wunsch entstehen, denselben Luxus zu genie?en, und wecke in ihm demzufolge die Absicht, viel und flei?ig zu arbeiten und sein Einkommen zu sparen, so da? er das Produktivkapital des Landes vergr??ert.
Es ist richtig, da? die Menschen in den meisten F?llen einzig und allein dadurch zu produktiver Arbeit angeregt werden, da? sie anschlie?end das Resultat ihrer Arbeit und Akkumulation konsumieren wollen. In Wirklichkeit ist also der unproduktive Konsum, d.h. der Konsum, dessen direktes Ergebnis der Genu? ist, das Ziel, und die Produktion ist nur das Mittel, mit dem dieses Ziel erreicht werden soll. Und das Streben nach dem Ziel ist das einzige, was die Menschen dazu zwingt, auf das Mittel zur?ckzugreifen.
Aber nichtdestoweniger ist es von ?u?erster Wichtigkeit, den Unterschied aufzuzeigen von Arbeit und Konsum, deren unmittelbarer Zweck der Genu? ist, und Arbeit und Konsum, die unmittelbar der Reproduktion dienen. Obwohl der Anblick der ersteren den Wunsch nach den Gen?ssen, die der Reichtum bietet, vielleicht noch st?rker stimuliert, als es das blo?e Wissen darum - ohne diesen direkten Anblick - schon zur Gen?ge tut (wobei wir uns nicht mit der ?berlegung befassen wollen, da? das Beispiel einer gro?en Ausgabe, wenn es einen Menschen zur Akkumulation anregt, gleichzeitig zwei andere zu verschwenderischen Ausgaben ermutigt), so macht er doch, wenn wir die Wirkungen betrachten, die beabsichtigt sind, oder die eine direkte Folge des Konsums darstellen und deren Zusammenhang mit dem Konsum sich deutlich verfolgen l??t, ohne Zweifel ein Land ?rmer an permanenten Quellen des Genusses; reproduktiver Konsum dagegen macht das Land an eben diesen Quellen des Genusses reicher. Ganz abgesehen davon: wenn das, was zum blo?en Genu? ausgegeben wird, indirekt dem Anwachsen des Wohlstandes f?rderlich ist, so kann es dies nur, indem es andere dazu bewegt, keine Ausgaben zum blo?en Genu? zu t?tigen.
Bevor wir diese Frage verlassen, sollten wir noch eine weitere Bemerkung machen. Man darf nicht davon ausgehen, da? die Mittel, die f?r unproduktive Arbeit ausgegeben werden, zwangsl?ufig in vollem Umfang unproduktiv konsumiert werden. Die unproduktiven Arbeiter k?nnen einen Teil ihres Lohnes sparen und in einer produktiven T?tigkeit investieren.
Nicht selten wird von den Mitteln, die als Lohn an einen Arbeiter bezahlt werden, als von Verbrauch gesprochen, als ob der gesamte Gewinn und der gesamte Verlust der Nation nur im Kontobuch des Kapitalisten st?nde. Was f?r produktive Arbeit bezahlt wird, gilt als produktiv konsumiert; was f?r unproduktive Arbeit bezahlt wird, gilt als unproduktiv konsumiert. Wenn wir korrekt sein wollen, so m??ten wir sagen, nicht da? es produktiv oder unproduktiv konsumiert, sondern da? es produktiv oder unproduktiv ausgegeben wird. Andernfalls sind wir gezwungen, festzustellen, da? es zweimal konsumiert wird, das erste Mal vielleicht unproduktiv, das zweite Mal m?glicherweise produktiv.
Um festzustellen, wie die L?hne des Arbeiters konsumiert werden, m?ssen wir sie bis in die H?nde des Arbeiters selbst verfolgen. Was notwendig ist, um den produktiven Arbeiter v?llig gesund und arbeitsf?hig zu halten, kann als produktiv konsumiert bezeichnet werden. Dazu m?ssen die Ausgaben hinzugerechnet werden, die er t?tigt, um seine Kinder aufzuziehen, bis sie alt genug sind, um produktive Arbeit leisten zu k?nnen. Wenn die Arbeitsmarktlage so ist, da? der Arbeiter mehr verdient, als er braucht, so kann er dies entweder sparen oder wie man gew?hnlich sagt - er kann es ausgeben. Spart er einen Teil (solange er ihn nicht nur hortet), so will er ihn produktiv verwenden, und dann ist dieser Teil produktiv konsumiert. Gibt er das Geld aus, so dient der Konsum unmittelbarem Genu? und ist daher unproduktiv.
Dies l??t eine weitere Korrektur des etablierten Sprachgebrauchs notwendig erscheinen. Die National?konomen definieren das "Nettoprodukt" allgemein als den Anteil des j?hrlichen Bruttoprodukts eines Landes, der ?brig bleibt, nachdem das in dem Jahr konsumierte Kapital ersetzt worden ist. Dieses Kapital, so erkl?ren sie weiter, besteht aus Profit und Rente. Die L?hne werden dem anderen Teil des Bruttoprodukts zugerechnet, also dem, der das Kapital ersetzen soll. Nach dieser Definition erz?hlen sie uns gew?hnlich weiter, das Nettoprodukt - und nur dieses allein - stelle den Fonds dar, aus dem die Nation akkumulieren und ihr Kapital vergr??ern k?nne, und das sie auch, ohne einen Verlust an Wohlstand, unproduktiv oder f?r den Genu? ausgeben k?nne. Nun ist es unm?glich, da? beide oben gemachte Behauptungen zutreffen.
Wenn das Nettoprodukt das ist, was nach dem Wiederauff?llen des Kapitalbestandes ?brigbleibt, dann ist es nicht der einzige Fonds, aus dem Akkumulation m?glich ist, denn akkumuliert werden kann auch aus L?hnen. Die L?hne stellen vielmehr in allen L?ndern eine der gro?en Quellen der Akkumulation dar, in L?ndern wie Amerika vielleicht sogar die gr??te. Wenn es andererseits w?nschenswert ist, den Namen Nettoprodukt f?r die Bezeichnung der f?r Akkumulation oder unproduktiven Konsum verf?gbaren Mittel zu reservieren, so m?ssen wir das Nettoprodukt anders definieren. Die Definition, die mit den ?blichen Lehren ?ber das Nettoprodukt am besten ?bereinzustimmen scheint, w?re folgende:
Das Nettoprodukt eines Landes ist die Gesamtheit dessen, was pro Jahr mehr produziert wird als notwendig ist, um den Bestand an Materialien und Ger?ten aufrechtzuerhalten, um das Leben und die Arbeitsf?higkeit aller produktiven Arbeiter zu sichern und um ihre zahlenm??ige St?rke ohne Zuwachs gerade aufrechtzuerhalten. Was f?r diese Zwecke ben?tigt wird, oder in anderen Worten: was f?r die Aufrechterhaltung der produktiven Ressourcen des Landes ben?tigt wird, kann nicht anders verwandt werden, ohne da? die Nation in ihrer Gesamtheit dadurch ?rmer wird.
Alles jedoch, was dar?ber hinaus produziert wird, ob es sich nun in den H?nden des Arbeiters, des Kapitalisten oder eines der zahlreichen verschiedenartigen Rentenbezieher befindet, kann zum unmittelbaren Genu? verwandt werden, ohne da? die produktiven Mittel der Gesamtheit dadurch Schaden erleiden. Jeder Teil, der davon nicht unproduktiv verwandt wird, stellt zweifellos einen Zuwachs des Kapitals einer Nation oder der permanenten Quellen des Genusses einer Nation dar.
Soviel zum Thema Philosophie
LG
Dirk
Drei Arten von M?nnern versagen im Verstehen der Frauen:
junge M?nner, M?nner mittleren Alters und alte M?nner.
irisches Sprichwort
Es ist absolut sinnlos, die Frauen verstehen zu wollen, wo doch ihr gr??ter Reiz in der Unergr?ndlichkeit liegt.
Alfred Hitchcock
Das M?nner Frauen nicht verstehen, liegt an verschiedenen Dingen, die meisten sind noch aus der Zeit als wir in H?hlen lebten. Da war die Frau einfach daf?r da, die Kinder in der H?hle zu erziehen. M?nner mussten jagen und das ?berleben sichern. So ist es auch heute noch im weitesten Sinne.
Frauen k?nnen zehn Dinge gleichzeitig und alles klappt. M?nner m?ssen schon bei einem Telefonanruf den Fernseher leiser stellen, weil sie sich in der Regel nur auf eine Sache konzentrieren k?nnen.
Frauen brauchen M?nnern nicht hinterher zu sehen, denn rein anatomisch ist die Frau mit einem weiteren Blickspektrum ausgestattet. Sie musste fr?her in den H?hlen immer den Eingang mit beobachten, um sich vor Feinden zu sch?tzen. M?nner mussten fr?her ihr Auge scharf auf ein Ziel richten, um das Tier zu "verfolgen" und zu "treffen". Heute beim Autofahren f?llt dies noch sehr auf. Frauen haben oft das Problem, dass sie abends, beispielsweise auf der Autobahn, auf l?ngere Entfernung nicht unterscheiden k?nnen, auf welcher Fahrbahn ein PKW f?hrt. Daf?r brauchen sie sich nicht den Kopf verdrehen, wie wir M?nner, an einer "rechts-vor-links" Kreuzug.
Frauen nehmen in der Regel an der H?fte und den Beinen als erstes zu. M?nner am Bauch. Warum? Ganz klar: Der Mann musste jagen und dazu braucht er zum ?berleben seine Beine. Dort lagert sich nicht so schnell Fett ab. Frauen m?ssen Ihre Organe sch?tzen, die zum ?berleben und Fortpflanzen wichtig sind. Deshalb H?fte, Beine und Po.
Situation: Ein Paar kommt zu einer Party. Was tut er? 1. Wo sind Fluchm?glichkeiten, wo sind Toiletten, wo k?nnte Gefahr lauern. Sie: Wer ist mit wem zusammen, wer steht wie zu wem? V?llig verschiedene Dinge.
Weiter geht es: Wo schl?ft in einem Schlafzimmer der Mann in 90% aller F?lle? N?her an der T?r. Damit er erstens seine Frau besch?tzen kann und zweitens damit er bei Gefahr n?her am Ausgang ist.
Das l?sst sich unendlich fortsetzen. Das erkl?rt auch, warum M?nner Frauen oft nicht verstehen und umgekehrt, wir sind einfach alleine schon Anatomisch und von der Veranlagung her v?llig verschieden. Frauen denken komplexer als M?nner. M?nner sind ehr die Prakmaten.
LG
Dirk
Einfach mal lesen!
Zwei Dinge m?chte ich kurz noch erg?nzen....
1. Ich halte das "an den Pranger stellen" von T?tern nicht sinnvoll. Auch sollten wir auf eine Strafe, wie Folter niemals zur?ckgreifen, denn dann w?rden wir uns mit diesen Menschen auf eine Stufe stellen.
2. Empfehle ich jedem den Film von Krzysztof Kieslowski: "Ein kurzer Film ?ber das T?ten", der sich mit der Materie besch?ftigt. Kurz zur Handlung: Warschau 1987: In einem trostlosen Wohnviertel w?scht ein Taxifahrer (Jan Tesarz) seinen Wagen. Er f?hrt los und beobachtet unterwegs, wie der Jurastudent Piotr, der mit seinem Motorroller unterwegs ist, dem neben ihm an einer Verkehrsampel wartenden Autofahrer ausgelassen erkl?rt, er habe soeben sein Examen bestanden.
Au?er Piotr und dem Taxifahrer lernen wir Jacek (Miroslaw Baka) kennen, einen 21 Jahre alten, verwahrlosten Mann, der sich in den Stra?en herumdr?ckt. Er wirft einen Mauerbrocken von einer Br?cke auf eine stark befahrene Stra?e. Wir h?ren es quietschen, klirren und krachen. Er wickelt sich ein St?ck Schnur um die Hand, geht zu einem Taxistand -- und setzt sich in dem frisch gewaschenen Auto des bereits erw?hnten Taxifahrers auf den R?cksitz. In einer abgelegenen Gegend versucht er, den Fahrer zu erdrosseln. Der windet sich und dr?ckt auf die Hupe. Ein Radfahrer kommt vorbei, ohne sich darum zu k?mmern. Nur ein Pferd hebt den Kopf. Mit einer Stange schl?gt Jacek auf die am Lenkrad festgekrallten H?nde des Taxifahrers ein, dann auf seinen Kopf. Schlie?lich zerrt er den St?hnenden eine B?schung hinunter, bei?t die Z?hne zusammen und haut ihm einen Felsbrocken auf den Kopf.
Jacek wird gefasst. Piotr verteidigt ihn, kann aber nicht verhindern, dass der Richter den M?rder zum Tod verurteilt. Schon nach seinem ersten Gerichtsfall beginnt er an der Justiz zu zweifeln und fragt sich, ob er etwas falsch gemacht hat. Er besucht seinen Mandaten kurz vor der Hinrichtung in der Zelle. Jacek erz?hlt ihm, sein bester Freund habe vor f?nf Jahren seine damals 12-j?hrige Schwester nach einem Saufgelage mit dem Traktor ?berfahren. Da sei er von zu Hause weggelaufen. Lebte seine Schwester noch, w?re vermutlich alles anders gekommen. Mit seiner Hinrichtung, die Kieslowski nicht weniger grausam als die Ermordung des Taxifahrers inszeniert, endet der Film.
Kommentar:
Du sollst nicht t?ten. In seiner inhaltlichen und stilistischen Brutalit?t ?hnelt "Ein kurzer Film ?ber das T?ten" einigen fr?hen Filmen von Rainer Werner Fassbinder. Die schlichten Bilder sind h?ufig durch graue oder braune Verlaufsfilter verfremdet und wirken so noch d?sterer. Ein ebenso engagierter wie verst?render Film, vor dem man die Augen nicht verschlie?en sollte.
Der ist gut gemacht und beschr?nkt sich auf das Wesentliche. Man sollte also vor verh?ngung der Todesstrafe gut ?berlegen. Es gibt gen?gend Justizirrt?mer. Eine Todesstrafe sollte nur verh?ngt werden, der die Schwere der Tat in Einklang mit dem Beweisen liegt.
LG
Dirk
Hallo Zusammen,
unsere Stadt hat knapp 40.000 Einwohner und liegt an der Ems, 20 km n?rdlich von M?nster. Hier ist absolut tote Hose, daf?r haben wir einen internationalen Flughafen, einen Bahnhof und die eine oder andere Kneipe. Ausgehen kann man hier weniger, dazu muss man schon nach Emsdetten (Atze Schr?ders Heimat) oder Rheine.
?berzeugt Euch selbst: http://www.greven.net
LG
Dirk
Also, hier das neue LuftSiG.
Interessantes Thema, falls jemand Fragen hat, vielleicht auch aus eigenem Anlass (Urlaub)...
Was darf ich mitnehmen, wo hin damit, was ist erlaubt, was verboten, ...
kann sich gerne an mich wenden.
LG
Dirk
Todesstrafe ?
Hallo Zusammen,
nun ich stehe der Todesstrafe sehr positiv gegen?ber, was verschiedene Gr?nde hat.
1. Ich habe f?r den Weissen Ring gearbeitet und habe bei der Opferarbeit Menschen kennengelernt, die missbraucht, vergewaltig oder misshandelt worden sind. Einige dieser Menschen habe ich eine Weile ihres Lebens begleitet und wei?, wie diese Menschen leider, unter dem, was ihnen angetan wurde.
2. Durch diverse Literatur (?ber Serienm?rder, Profiler und dergl.) habe ich von F?llen geh?rt (Tatsachenberichte) die unser aller Vorstellungsverm?gen um ein vielfaches ?bertreffen wird. Menschen die so brutal vergewaltigt und missbraucht worden sind, wie es nur wirklich kranke* Menschen schaffen k?nnen.
3. Kriminalstatistiken belegen, dass die R?ckfallqoute dieser Verbrecher weit ?ber 60 % liegen. Eine Heilung, bzw. resozialisierung ist somit in den meisten F?llen erfolglos.
*= Selbst wenn ein Mensch krank und somit nicht Zurechnungsf?hig war, zum Zeitpunkt der Tat, so ist er doch f?r sein Handeln verantwortlich und muss daf?r die Verantwortung ?bernehmen.
Mit diesem Wissen, mit dem was ich erlebt habe, stehe ich in Punkto Todesstrafe auf dem standpunkt, dass sie sinnvoll ist in dieser Art von Kapitalverbrechen. Diese "Subjekte" haben Menschen zerst?rt, ihr Leben f?r immer ruiniert; diese Menschen sind nicht mehr in der Lage ein "normles" Leben zu f?hren. Sie k?nnen nie wieder eine richtige Beziehung aufbauen.
Was diese "Subjekte" den Menschen angetan haben ist mehr als nur t?ten. Schlimmer. Die Opfer f?hlen sich Tod, geben sich oftmals selbst die Schuld und m?ssen damit ein Leben lang leben, wenn sie es nicht selbst vorher beenden.
Nachdenkliche Gr??e
Dirk
Vielen Dank, sch?n hier zu sein.
Diskussionsstoff? nunja, das ist Sinn eines Forums und somit will ich mich gerne, je nach dem, wie es meine Zeit erlaubt, beteiligen.
Ich freue mich auf interessante "Gepr?che".
Dirk
Hallo Zusammen,
interessant die Diskussion. Dazu kann ich der Form nicht viel beitragen, nur eines: Ich glaube nicht an die Evolutionstheorie, sie ist weder schl?ssig noch beweisbar.
So unglaublich wie es schienen mag; das was wir als "Gott" oder "h?here Macht" bezeichnen ist in meinen Augen die Bezeichnung f?r eine h?her entwickelte Kultur. Eine Kultur, die uns auf die Erde gebracht hat und die uns ?berlegen ist.
Das erkl?rt viele Dinge der Geschichte, die bislang nicht klar sind (Pyramiden, Astrologie, ...)
LG
Dirk
Hallo Zusammen,
ich habe keine Konfession, was mich in den gl?cklichen Umstand bringt, keine Kirchensteuer zu zahlen.
Ich glaube an Gott und an "Engel".
Aber um zu Glauben brauche ich keine Kirche die sich den Glauben bezahlen l?sst. Keine Kirche, die mich, nachdem ich Menschen get?tet oder misshandelt habe, nach der Beichte "schuldfrei" gehen l?sst.
LG
Dirk