Da will ich doch auch mal ne andere Meinung dazugeben als die bis jetzt ge?u?erten.
Meiner Meinung nach entspringt der Wunsch des Menschen nach dem ewigen Leben seinem Bed?rfniss sich f?r alles ein Bild zu machen - insbesondere f?r das, was er sich eigentlich nicht vorstellen kann.
Damit will ich sagen, dass der Mensch auf gewisse Sinneswahrnehmungen beschr?nkt ist und auch das Gehirn nur bestimmte Ebenen wahrnehmen (Man sollte nur an die Zerlegbarkeit des Gehirns in Motorische Ebene, Visuelle Ebene, Emotionale Ebene und die 20 Anderen denken). Einige Bereiche kann der Mensch allerdings nicht erfassen, also muss er sich ein Bild oder eine Eselsbr?cke schaffen. Die beiden Ebenen, die sich der Mensch meiner Meinung nach in erster Linie nicht vorstellen kann sind die "Unendlichkeit" und das "Nichts", die beide in gewisser Weise dem Gedanken des Lebens nach dem Tod nahestehen.
So gesagt besteht in jedem Menschen das Bed?rfniss einer Abgeschlossenheit in seinem Verst?ndniss zu erreichen und f?r das Leben nach dem Tod (auch die Ungewissheit was einen genau erwartet) ist ein abgeschlossener Gedanke, mit dem man sich als Mensch abfinden kann.
So ist eine logische Folge, dass sich die Kultur des Menschen auf den Gedanken festlegt, der - sag ich mal - am angenehmsten ist, denn der Gegengedanke - Meiner - w?re, dass wir es mit einem Bereich zu tun haben, den wir mit unseren beschr?nkten Mitteln der Sinneswahrnhmung nicht erfassen k?nnen - also nichts dar?ber sagen k?nnen.
Diesen Gedanken k?nnte ich auch vertiefen, wenn es gew?nscht wird 
Es hat hoffentlich niemand erwartet, dass keine Gegenmeinungen kommen,
aber ohne Gegenmeinungen w?re die Diskussion doch auch ein bisschen lame 