Beiträge von Malhi Sadah

    Zitat von ABRAXAS

    Na da es ja ein Zitat Steiners war, w?re es sch?n zu h?ren bzw zu lesen warum du es ins forum gestellt hast, was dich in dem Text daran bewegt, wo du Paralelen zur gegenw?rtigen Realit?t siehst etc.

    Den Thread "ganz normale Holocauster" habe ich gel?scht weil er mittlerweile fernab jeglicher sachlichen und objektiven Weise entfernt war.

    Deshalb habe ich auch den HC Faden verschoben und gesperrt. Er ist ein hervorragendes Beispiel daf?r, wie der Dialog bei bestimmten Dingen endet und nur noch gegeneinander agiert wird.

    Das Forum hier ist aber nicht nur daf?r das das jeder hier alles M?gliche einfach reinsetzt, sondern das ?ber bestimmte Dinge offen diskutiert wird in einer vern?nftigen Art und Weise.

    Unsachliche, beleidigende oder diffamierende Beitr?ge werden wir in Zukunft l?schen. dies hier soll eine Diskussions- und keine Werbeplattform f?r Gruppen werden.

    Da m?chte ich doch aufs heftigste widersprechen!
    Da mu?t etwas falsch sehen.
    Denn die Berichte waren absolut sachlich und realistisch.M?chtze mal wissen was du unter sachlich verstehst.Oder ist es nur die Angst vor der Zensur?
    Der erste Teil nach fragend was ich unter dem Steinerzitat verstehe,hatte ich bereits erl?utert.
    Jeder normal denkende wird doch auf Anhieb merken,da? es politische Realit?t ist was er prophezeit hat.
    Deine Bewertungen oben sind ,so glaube ich,von Angst gesteuert,und nicht objektiv.
    Es wurde keine Hetze betrieben,denn die Beitr?ge behandelten historische Wahrheiten der Vergangenheit.Die mu? man erstmal kennen.Denn die Medien(usw) verbreiten nur L?gen.
    Wie soll man zu historischen Wahrheiten Stellung beziehen.War ich vielleicht dabei?
    Ich glaube das Forim entwickelt sich nun auf Steinersche Basis!.
    Gr??e

    Roland Bohlinger
    8.4.4. DIE POLNISCHEN KONZENTRATIONSLAGER

    Gleich zu Beginn der Eigenstaatlichkeit Polens nach dem Ersten Weltkrieg wurden folgende zwei Konzentrationslager f?r Deutsche in Polen errichtet: Szcypiorno (im Posener Gebiet) 1918 und Stralkowo (ebenfalls im Posener Gebiet) 1919. Diese beiden Lager waren die ersten KZs in Europa. Zu Pilsudskis Zeit kamen noch folgende Konzentrationslager hinzu, die aber nicht nur f?r Deutsche, sondern auch f?r politische Gegner und Juden bestimmt waren: Bereza-Kartuska (in Galizien) 1926 und Brest-Litowsk 1926.
    1939 errichteten die Polen f?r Deutsche neben einigen kleineren KZs vor allem das KZ Chodzen (zwischen Leslau und Kutno). Im August und September 1939 konzentrierten die Polen au?erdem Zehntausende von Volksdeutschen beiderlei Geschlechts und jeglichen Alters in Gruppen, die entweder sofort liquidiert wurden oder auf sogenannte Todesm?rsche nach Kutno, Lowitsch, Warschau, Sochaczew, Blonia, Kostpol, Bereza-Kartuska, Szcypiorno und andere Orte geschickt wurden, wobei es zu weiteren Liquidierungen kam.
    Hingewiesen sei auf die Zeit gegen und nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Damals entstanden vor allem folgende KZs f?r Deutsche: Potulice (bei Bromberg), Lamsdorf (Oberschlesien), Tost (Oberschlesien), Myslowitz (Oberschlesien), Quellengrund (Oberschlesien), Kreuzburg (Oberschlesien), Granowo (bei Lissa), Sikawa (bei Lodz), Jaworzno (bei Tschenstochau). Daneben entstanden weit ?ber eintausend weitere, meist kleinere KZs. Das Bundesarchiv in Koblenz ermittelte insgesamt 1.255 KZs in Polen sowie 227 Gef?ngnisse, in denen damals Deutsche inhaftiert wurden. Von den Inhaftierten wurden die meisten drangsaliert und mi?handelt, Hunderttausende liquidiert, oft nicht durch Polen, sondern durch Juden.
    Diesbez?glich ist besonders aufschlu?reich das in unserem Verlag erschienene und unter meiner Mitarbeit zustande gekommene Buch von Sepp Jendryschik: Zgoda (Vi?l 2000, 2. Auflage) und das Werk des j?dischen Autors John Sack: Auge um Auge, Hamburg 1995.


    8.4.3. ZWEI ZEITZEUGEN UNTER VIELEN
    Aus einem Bericht von Heinrich-Julius Rotzoll, 4180 Goch (fr?her K?nigsberg) vom 25.6.1990:
    "Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus K?nigsberg/Preu?en wurde Mitte August 1939 an die von Polen gef?hrdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg (Ostpreu?en). Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreu?isches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden H?user und D?rfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bev?lkerung aus den brennenden H?usern ins Freie rettete oder das Feuer l?schen wollte, wurde niedergemacht.
    Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Sto?trupp eine halbe Stunde zu sp?t in den Einsatz gekommen - eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der sch?tzenden Grenze. Die Spuren waren grausam; in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit S?beln zerfetzt oder erschossen worden ...
    Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerr?benfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen...
    Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff ?berging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gr?ber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsst?cke von Zivilisten lagen auf Wegen und Stra?enr?ndern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Best?tigung, da? provokatorische Angriffe auf die Zivilbev?lkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind..." (Quelle: Archiv des Verlages)
    Aus einem Bericht von Frau L. S., 4990 L?bbecke (fr?her Bromst) vom 23.7.1990:
    "Im Sommer 1939 kamen von April bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hunderte, nein Tausende von deutschen Familien an seichten Stellen durch die S?mpfe gewatet, bzw. durch die Obraseen geschwommen, hindurch zu uns vor die T?ren, abends sp?t, da? sie keiner sah, und bettelten um Brot oder Milch f?r die Babies und um trockenes Zeug. Wir waren zun?chst sprachlos und wu?ten nicht, was los war. Sie berichteten immer wieder folgendes: Wir sind schon seit vielen Wochen auf der Flucht vor den Polen, wir werden einfach auf den Stra?en und Feldern erschossen, wir sind unseres Lebens nicht mehr sicher, die Polen verfolgen alle Deutschen. 'Und Warum?', fragten wir. 'Die polnischen Pfarrer reden und hetzen von den Kanzeln: Schlagt die Deutschen tot, wo immer ihr sie trefft. Schie?t sie ?ber den Haufen, vernichtet die ganze deutsche Brut.'... Diese V?lkerwanderung dauerte w?hrend des ganzen Sommers an, zuletzt kamen nur noch ganz wenige, weil die Grenze stark bewacht wurde. " (Quelle: Archiv des Verlages)


    LITERATURAUSWAHL zu DEN LETZTEN TEXTEN:
    Anders, Konrad: " Die Arbeitslager in Myslowitz, Schwientochlowitz und Eintrachth?tte", in: Verm?chtnis der Lebenden, Augsburg 1979.
    Ausw?rtiges Amt (Hg.): Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen, Berlin 1939. Ausw?rtiges Amt (Hg.): Dokumente polnischer Grausamkeit, Berlin 1940, Ausw?rtiges Amt (Hg.): Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Bd. 2, Berlin 1939. Nachdruck
    erschien 1995 im Verlag f?r ganzheitliche Forschung, Vi?l. Ausw?rtiges Amt (Hg.): Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Bd. 3, Berlin 1940.
    Nachdruck erschien 1995 im Verlagf?r ganzheitliche Forschung, Vi?l. Benoist-Mechin, J.: Wollte Hitler den Krieg 1939?, Pr. Oldendorf 1971. Bohlinger, Roland: Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und v?lkerrechtlicher Sicht,
    Struckum 2004 (8. Aufl.).
    Esser, Heinz: Die H?lle von Lamsdorf, M?nster 1971. Frey, Gerhard jr.: Polens verschwiegene Schuld, M?nchen 1990. Heike, Otto: Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Vi?l 1995. Holko, Andreas: " Chauvinismus und L?ge in der polnischen Literatur", in: Freie Presse, Lodz,
    14.2.1924.
    Kammel, Richard: Er hilft uns frei aus aller Not, Posen 1940. Kaps, Johannes: Die Trag?die Schlesiens 1945/46, M?nchen 1962. Klever, Paul in: Anzeiger der NDO, M?rz/April 1985, S. llf. Krawielitzki, Th.: Schreckenstage in Polen, Marburg 1940. L?ck, Kurt: Marsch der Deutschen in Polen, Berlin 1940. Nachdruck Vi?l 2006. L?ck, Kurt: Volksdeutsche Soldaten unter Polens Fahnen, Berlin 1940. Nachdruck Vi?l. Oertzen, F.W. von, Das ist Polen. M?nchen 1932. Nachdruck Vi?l 1994. Rauschning, Hermann, Die Entdeutschung Westpreu?ens und Posens. Zehn Jahre polnischer Politik.
    Nachdruck der Ausgabe von 1930, Struckum 1990, Verlag f?r ganzheitliche Forschung. Richthofen, B. Frhr. von / R.R. Oheim: Polens Marsch zum Meer, Kiel 1984. Sack, John: Auge um Auge, Hamburg 1995. Schieder, Theodor: Die Vertreibung der deutschen Bev?lkerung aus den Gebieten ?stlich der Oder-
    Neisse, M?nchen 1984. Schr?cke, Helmut: Kriegsursachen - Kriegsschuld, Vi?l 2003, 7. Auflage.
    Siehe dazu u.a. die in unserem Verlag erschienenen B?cher von Erhard Wittek: Der Marsch nach Lowitsch, Vi?l 2006, Roland Bohlinger: Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und v?lkerrechtlicher Sicht, Struckum 1990 (6. Aufl.), Vi?l 2004 (8. Aufl.), Otto Heike: Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Vi?l 1995.
    Sonnenberg, A.: Die Polenknute ?ber Posen, Berlin 1920.
    Trenkel, Rudolf: Polens unaufhaltsamer Marsch in den2ten Weltkrieg, Selbstverlag Hamburg, 1979,
    Wittek, Erhard: Der Marsch nach Lowitsch, Vi?l 2006.

    Quelle: FREIHEIT UND RECHT, INSTITUT F?R GANZHEITLICHE FORSCHUNG, Freie Republik Uhlenhof, Folge 12-15, Juli 2006, Roland Bohlinger, DAS ENDE DER VERSCHW?RUNG GEGEN DEUTSCHLAND durch Enth?llung ihres Wesens und ihrer Geheimnisse und Zertr?mmerung der geistigen Grundlagen der bestehenden Fremdherrschaft.

    Was kann ich da noch zu beitragen,da Augenzeugen es erlebt haben.Es gen?gt die Infos zu lesen!

    Adieu Du Weiser! :P


    Was soll ich denn zur Steiner Aussage schreiben.Was soll denn da hetzerisch sein?Er hat was prophezeit-und die politische Wirklichkeit zeigt ja,da? es so geworden ist.
    Wenn du willst dann l?sche es doch!
    Vielleicht k?nnen ja die Leser ihre Meinung dazu schreiben und nicht nur lesen.
    Gr??e

    P.S.
    Sch?n diese Meinungsfreiheit.wo bestimmte Beitr?ge gel?scht werdenz.B.:"Ganz normale Holocauster".

    Noch`ne P.S.:

    Url: http://www. 29.06.07 15:21
    Email: matrix@gmx.li

    Ihr Text:
    Johannes vom Kreuz, der gro?e spanische Mystiker, schreibt dazu:

    ?Dieses Wissen, das nichts wei?

    ist von gro?er M?chtigkeit.

    Und die Weisen k?nnen?s nie

    denkend sich zu eigen machen.

    All Ihr Wissen reicht nicht hin

    nicht verstehend zu verstehen,

    alles Wissen ?bersteigend.?


    Reicht das als Meinungs?u?erung?

    Von der "russischen" Revolution

    Ahmed Rami
    Dass die marxistisch-leninistische Sowjetunion antisemitisch oder judenfeindlich gewesen sein soll, ist ein Witz, und zwar nicht einmal ein besonders guter. Karl Marx, Stammvater des Kommunismus, war Volljude: er entstammte einem Rabbinergeschlecht. Auch ein ganz ?berwiegender Teil - gegen 80 der f?hrenden Kommissare in Lenins Russland waren j?discher Herkunft, obgleich die Juden nur etwa 3
    er Bev?lkerung ausmachten.

    Von den 19 Mitgliedern der ersten Lenin-Regierung waren 12 Juden, unter anderen die folgenden: Schmidt (Chefkommissar f?r ?ffentliche Arbeiten), Pfenigstein (Chefkommissar f?r Versetzung von Konter-revolution?ren), Kukorskij (Handelskommissar), Schlichter (Chef-kommissar f?r Konfiskation privater Grundbesitze) und Simasko (Chefkommissar f?r die Gesundheitspflege).

    Noch viel h?her war der j?dische Anteil in den verschiedenen Kommissariaten. Im Innenministerium waren beispielsweise 9 von 10 Kommissaren Juden: Ederer, Rosental, Goldenrubin, Krasikow, Rudnik, Krohmal, Martensohn, Pfeifermann und Schneider.

    Im Aussenministeriumskommissariat geh?rten gleich alle 17 bolsche-wistischen Diplomaten dem auserw?hlten Volke an: Margolin, Fritz, Joffe, Lewin, Axelrod, Beck, Beintler, Martins, Rosenfeld, Vorovskij, Voikoff, Malkin, Rako, Manuilskij, Atzbaum, Beck und Grundbaum.

    Im Obersten Wirtschaftskommissariat f?hrten 13 von 14 Mitgliedern ihre Herkunft auf Abraham zur?ck: Merzvin, Solfein, Harskyn, Berta Hinewitz, Gurko, Gladneff, Weissmann, Jaks, Gladneff, Axelrod, Michaelsohn, F?rstenberg und Kogon (F?rstenbergs Sekret?r).

    Im Kommissariat f?r das Justizwesen waren alle 8 Kommissare Juden:

    Steinberg, Berman, Lutzk, Berg, Koinbark, Scherwin, Gausmann und Schrader.

    Im Obersten Kommissariat f?r ?ffentliche Bildung waren 7 von 8 Kommissaren - sowie ihre n?chsten Mitarbeiter - Juden: Groinim, Lurie, Rosenfeld, Jatz, Sternberg, Zolotin und Gr?nberg.

    Im Kommissariat der Roten Armee gab es ?berhaupt nur Juden, 15 an der Zahl: Trotzki, Schorodak, Slanks, Petz, Gerschenfeld, Fruntze, Fischmann, Potzern, Schutzmann, G?bel-mann, Eviensohn, Dietz, Glusmann, Beckmann und Kahlmann.

    Ebenfalls 14 Juden sassen im Obersten Sowjet f?r Volkshandel:

    Kamenjev, Krasokov, Schotmann, Hekina, Eismobd, Landemann, Kreinitz, Alperovitj, Herzen, Schilmon, Tavrid, Rotenberg, Klammer und Kisswalter. Im Obersten Kommissariat f?r ?ffentliche Bildung waren alle sieben Vertreter und dazu noch ihre engsten Mitarbeiter Juden.

    Im Zentralkomitee der Partei sass Lenin, der nur Vierteljude war (seine Mutter, geborene Blank, war Halbj?din), zusammen mit zwei Nichtjuden und 27 (!) Juden: Swerdlow, Kremmer, Bronstein, Katz, Goldstein, Abelmann, Z?nderbaum, Uritzki, Rhein, Schmidowitz, Zeimbuhr, Rifkin, Schirota, Tschenilowski, Lewin, Weltmann, Axelrod, Fuschmann, Kraiskow, Knitzunck, Rader, Haskyn, Goldenrubin, Frisch, Bleichmann, Lantzner und Lischatz.

    In der Geheimpolizei Tscheka, der Vorg?ngerin des GPU und des NKWD, waren 31 von 34 Chefkommissaren Juden: Derzhinski, Limbert, Vogel, Deipkhyn, Bizenskij, Razmirovitj, Sverdlov, Jahnsohn, Kneiwitz, Finesch, Delavnoff, Ziskyn, Golden, Scholovsky, Rentenberg, Pernstein, Knigkiesen, Blumkin, Grunberg, Lanz, Heikina, Ripfkin, Kamkov, Jacks, Woinstein, Leindovitj, Gleistein, Helphand, Lazarevitj, Silencus und Mohdel.


    Man k?nnte diese Aufz?hlung j?discher Kommissare in der jungen Sowjetunion noch lange fortsetzen. Die j?dische Vorherrschaft unter den bolschewistischen Revolution?ren war ?berw?ltigend, was schon seit langem ausgezeichnet dokumentiert ist. So spricht alles daf?r, dass die legendenumrankte "Russische Revolution" im Grunde gar keine russische, sondern eine j?dische Revolution war. Die neuen Herren des russischen Volkes waren eben mehrheitlich Juden.

    So fassten auch f?hrende Juden im Westen diese Revolution und das bolschewistische Russland auf - genau wie das russische Volk, das unter eine schauerliche Mord- und Terrorherrschaft geriet. Namhafte Zionistenbl?tter wie das Jewish Chronicle in London und der American Hebrew in New York begr?ssten das bolschewistische Russland als verwirklichte j?dische Gesellschaftsutopie, auch wenn sie nicht ver-hehlen konnten, dass es gewisse Zwistigkeiten unter den Juden selbst gab. So versuchte die j?dische Sozialrevolution?rin Dora Kaplan am 30. August 1918, Lenin zu ermorden.

    In einem offiziellen britischen Weissbuch ?ber die Ursachen der Bolschewikenrevolution wurde der niederl?ndische Botschafter in Petrograd zitiert, der am 6. September 1918 gesagt hatte: "Der Bolschewismus ist von Juden organisiert und durchgef?hrt worden, deren einziges Ziel der Sturz der bestehenden Ordnung ist."

    Der britische Konsul in Ekaterinenburg, wo die Zarenfamilie von einer M?rderbande unter F?hrung des Juden Swerdlow meuchlings um-gebracht wurde, schrieb am 23. Januar 1919 an Lord Curzon, der Balfour als britischer Aussenminister abgel?st hatte: "Die Bolschewist-en k?nnen nicht als politische Partei bezeichnet werden. Sie bilden eine relativ kleine, privilegierte Klasse, welche sich ein Monopol auf Waffen und Nahrungsmittel verschafft hat und die ganze restliche Bev?lkerung in Furcht und Schrecken h?lt. Diese Klasse besteht zwar aus Arbeitern und Soldaten, wird aber von einer Judenclique gesteuert."


    Und Winston Churchill ?usserte am 24. September 1921 laut den in London erscheinenden Illustrated News bei einer Rede im schottischen Dundee folgendes: "Diese grauenhafte Katastrophe (die bolschewist-ische Revolution) wurde von einer relativ kleinen Clique von Berufs-revolution?ren hervorgerufen, von denen die meisten Juden waren. Diese haben das ungl?ckliche russische Volk unter ein Tyrannen-regiment gezwungen."

    Hier sollte der Hinweis darauf nicht fehlen, dass die Bolschewisten von j?dischen Kapitalisten finanziell hochgep?ppelt worden sind. In erster Linie ist da die j?dische Bankierfirma Kuhn, Loeb und Compagnie zu nennen, deren Direktoren und Eigent?mer sich mit den Namen Jakob und Mortimer Schiff, Felix Warburg, Otto Kahn und Jerome H. Hannauer schm?ckten - lauter Juden. Finanzkr?ftige Hinterm?nner der Bolschewiken waren ferner Helphand, Herrscher ?ber ein mit tr?ben Gesch?ften ergaunertes Millionenverm?gen, die Kupferfamilie Guggenberg, Olof Aschberg, Besitzer der Nya Banken in Stockholm, sowie der Eigent?mer des Rheinisch-Westf?lischen Syndikats, Max Warburg. Alle diese Namen sind j?dische Namen.

    Die obenstehenden Tatsachen sind von dem in den USA t?tigen j?dischen Journalisten und Schriftsteller David Schub in seiner Leninbiographie sowie sp?ter noch ausf?hrlicher vom ebenfalls in Amerika lebenden britischen Wirtschaftshistoriker Anthony Sutton in mehreren B?chern dokumentiert worden.

    (Anmerkung des ?bersetzers: Ahmed h?tte noch darauf verweisen k?nnen, dass die nach dem 2. Weltkrieg von den Sowjets in Osteuropa eingesetzten Marionettenregime gleichfalls grossenteils j?disch gepr?gt waren. In der tschechoslowakischen KP war die j?dische Dominanz bis zur 1952 erfolgten Zerschlagung der Slanski-Clique erdr?ckend. Noch extremer waren die Verh?ltnisse in Ungarn; dort wurde gewitzelt, im Zentralkomitee der KP sitze mit Janos Kadar nur deshalb auch ein Nichtjude, damit jemand am Schabbat die Todesurteile unterzeichnen k?nne.


    In der UdSSR selbst soll Stalin kurz vor seinem pl?tzlichen und mysteri?sen Tod drastische Massnahmen zur Brechung der j?dischen Vorherrschaft geplant haben; unter anderem habe er die Deportation der gesamten sowjetj?dischen Bev?lkerung ins sibirische Birobidschan ins Auge gefasst. Sein j?her Hinschied verhinderte die Verwirklichung dieser Politik.

    Doch schon bald nach Stalins Tod, im Juni 1953, zerschmetterte Marschall Schukow die blutr?nstige Clique unter Polizeiminister Lawrentij Beria, einem Georgier j?discher Abstammung, und l?utete damit das Ende der j?dischen Schreckensherrschaft ?ber die V?lker der UdSSR ein. Diese hatte einige Dutzend Millionen gefordert und somit zum gr?ssten Holocaust aller Zeiten gef?hrt - einem wirklichen Holocaust

    Die Macher wirken weltweit...

    Rudolf Steiners Vorausschau:


    "Der gr?ssere Teil der Menschheit wird seinen Einfluss von Amerika, von dem Westen her?ber haben, und der geht einer
    anderen Entwickelung (sic) entgegen, die heute sich
    erst in den idealistischen Spuren, gegen?ber dem, was da kommt, in sympathischen
    Anf?ngen zeigt. Man kann sagen: Die Gegenwart hat es noch recht gut,
    gegen?ber dem was da kommen wird, wenn die westliche Entwickelung immer mehr und
    mehr ihre Bl?ten treibt.
    Es wird gar nicht lange dauern, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird,
    da wird nicht ein direktes, aber eine Art von Verbot f?r
    alles Denken von Amerika ausgehen, ein Gesetz, welches den Zweck haben
    wird, alles individuelle Denken zu unterdr?cken.
    Auf der einen Seite ist ein Anfang dazu gegeben in dem, was heute die rein
    materialistische Medizin macht, wo ja auch nicht mehr die Seele wirken darf, wo
    nur auf Grundlage des ?usseren Experiments der Mensch wie eine Maschine
    behandelt wird.

    Dieses w?rtliche Zitat von Rudolf Steiner
    (1861-1925) stammt aus seiner Reihe von 12 Vortr?gen, die er zwischen dem
    13.Februar und dem 30.Mai 1916 in Berlin gehalten hat, mit dem Thema:
    Gegenw?rtiges und Vergangenes im Menschengeiste". Die verbl?ffende
    Weitsicht mit genauer Zeitangabe und dem Hinweis auf die Unterbindung des
    kritischen Denkens, die heute durch typisch amerikanische Pressure-Methoden
    vorgenommen wird, stammt aus dem Vortrag vom 4.April 1916. Dien Meinungsfreiheit
    ist durch den Zwang zur Selbstzensur stark eingeschr?nkt, wohl nur ein Anfang.

    Wer nicht spurt und den Patriotismuswahn nicht mitmacht, hat mit Strafsanktionen
    zu rechnen, wie insbesondere der US-Medienalltag lehrt.
    (Kommentar Redaktion Nat?rlich)

    Die Freimaurerloge P2 und der transatlantische Terror

    Aus: Andreas von B?low [1]: "Im Namen des Staates" -
    CIA, BND und

    die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste; M?nchen 1999/3

    JUDEN IN FUEHRENDEN POSITIONEN IM KOMMUNISMUS

    UND IHRE VERBRECHEN ? SOWJETUNION UND OSTEUROPA


    A) IN DER SOWJETUNION


    AGURSKI Shmuel 1884 ? 1947


    Einer der Gr?nder der j?dischen Sektion der Bolschewiki. Diese Organisation (Jewsekzija) bet?tigte sich besonders eifrig bei der Zerst?rung j?discher Kultur und Religion. Ein fr?her Wegbegleiter von Lenin. Lebte zeitweilig als Migrant in England, wo er unter der Arbeiterschaft Gewalt und Hass predigte. 1917 R?ckkehr in die Sowjetunion. Agurski ist der Totengr?ber j?discher Religion und Kultur. Im Rahmen der Grossen S?uberungen im Jahre 1938 nach Kasachstan verbannt


    BERMAN Matwej ? ? 1936


    F?hrende Position in der Tscheka seit deren Gr?ndung im Jahre 1917. Er gilt, neben Trotzki, als der eigentliche Initiator der Arbeits- und Umerziehungslager, die sp?ter unter der Bezeichnung GULag zum Alptraum von Millionen Verbannten wurden. Leiter beim Bau des Ostsee-Weissmeer-Kanals, bei dem nach zuverl?ssigen Quellen rund 200'000 Menschen buchst?blich zu Tode geschunden wurden. Weitere Aufseher beim Bau des Kanals waren Frenkel Naftali, Solz Aron, Kogan Michail, Rappoport Louis. Oberster Chef aller GULAG?s ab 1930 (Weitere Informationen zum Bau des Kanals Seite )


    CHEJFEZ Grigori 1899 ? 1967


    Der Maulwurf und Spion im J?dischen Antifaschistischen Komitee JAFK. War in hohen Positionen in der GPU/NKWD als Spion lange Jahre im Ausland, auch in den USA ab 1938. Verriet schon 1941 die amerikanischen Pl?ne zum Bau der Atombombe. Nach dem Krieg R?ckkehr in die Sowjetunion und als Spion des NKWD im JAFK t?tig, wo er viele Juden verriet und ans Messer lieferte. Im Jahre 1948 zu einer langen Haftstrafe verurteilt, dann unter Chruschtschow freigelassen


    EHRENBURG Ilja-Grigorowitsch 1891 ? 1967


    Der Inbegriff von Aufrufen zu Hass und Vergeltung. Schon in jungen Jahren in revolution?ren Zirkeln aktiv, Teilnehmer am Aufstand von 1905. Lebte als Schriftsteller lange Jahre in Paris, R?ckkehr in die Sowjetunion im Jahre 1941. Dann zum Chefredaktor der Zeitung ?Roter Stern? ernannt. Seine t?glichen Aufrufe an die Soldaten zu Hass und Vergeltung w?hrend des Krieges und beim Einmarsch der Roten Armee in Ostpreussen f?hrten zu schrecklichen Exzessen und Ausschreitungen unter der wehrlosen Zivilbev?lkerung wie Mord und Vergewaltigung


    FEFER Itzik-Solomonowitsch 1900 ? 1952


    Neben Agurski ein F?hrungsmitglied der j?dischen Sektion der Bolschewiki, die sich besonders brutal bei der Beseitigung und Ausrottung der j?dischen Religion und Kultur hervortat. Fefer bekleidete hohe Positionen im Geheimdienst NKWD. Dagegen wird im Westen beklagt, dass es vor allem der Geheimdienst gewesen sei, der die Juden in der Sowjetunion verfolgte und den Antisemitismus unter der Bev?lkerung sch?rte! Fefer war Oberst des NKWD und am gewaltsamen Tod des verehrten Schauspielers Michoels mitverantwortlich

    -1-

    FRENKEL Naftali ? ? 1939


    Ein hochrangiges Mitglied der ber?chtigten Tscheka (Kommission zur Bek?mpfung der Konterrevolution). Auf das Konto der Tscheka (sp?ter GPU/NKWD/KGB) gehen willk?rliche Verhaf-tungen und Todesurteile, Deportationen in die Arbeits- und Umerziehungslager (GULag), Ausrottung der missbeliebigen Klasse wie B?rgertum, Adel usw. Er gilt neben Bermann als einer der Organisatoren und Erfinder der GULags. Aufseher beim Bau des Ostsee-Weissmeer-Kanals anfangs der 30-er Jahren, beim dem rund 200'000 H?ftlinge aus den Gulags buchst?blich zu Tode geschunden wurden. Er wird von Alexander Solschenizyn als ?der b?se Nerv des Archipel GULag? bezeichnet. Frenkel kam im Zug

    der Grossen S?uberungen selber in einem GULag ums Leben


    JAGODA Genrich Geburtsname: Jehuda Herschel 1891 ? 1938


    Bolschewistischer Politiker ab 1913, Mitglied im Tscheka-Pr?sidium ab 1924, Stellvertreter von Menschinsky, dem Leiter der GPU nach dem Tod von Felix Dscherschinsky, ab 1934 bis zu seiner Absetzung im September 1936 oberster Chef des gr?ssten Terrorsystems aller Zeiten (NKWD, GULag, Miliztruppen, Gef?ngnisse, Geheimdienst In- und Ausland). Als operativer Chef der GPU direkt verantwortlich f?r die Deportierung, Ausrottung und Aushungerung der Kulaken (ca. 10-15 Mio. Opfer). Unter seiner Leitung wurde der 1. Moskauer Schauprozess im Juli 1936 inszeniert. Im 3. Schauprozess 1938 hingerichtet


    KAGANOWITSCH Lew Moissejewitsch 1893 ? 1991


    Der ?Adolf Eichmann Stalins? genannt! Stammte aus einem Schtettl in der N?he von Kiew. Ab 1930 Mitglied im Politb?ro. Der engste Vertraute und Mitarbeiter Stalins, wenn es um die Beseitigung der Klassenfeinde, angebliche Abweichler in der Partei oder um die Deportierung eines der vielen V?lker oder um die Vernichtung der Bauern ging. Langj?hriger Kommissar f?r das Eisenbahnwesen und er hat wie sp?ter sein Sch?ler Eichmann bei den Deportationen die Transportpl?ne selber ausgearbeitet und ?berwacht. Kaganowitsch hat auch das Todesurteil gegen rund 15'000 Offiziere und Soldaten der polnischen Armee (Katyn) mit Molotow, Mikojan und Woroschilow unterzeichnet


    KAMENEW Lew Borisowitsch Geburtsname: Rosenfeld 1883 ? 1936


    Bolschewistischer Politiker seit 1901 und enger Vertrauter und Mitarbeiter von Lenin und Stalin neben Sinowjew, Swerdlow, Trotzki. Nach dem Tod von Lenin ein Mitglied der Troijka und Gegner von Stalin. Im 1. Moskauer Schauprozess hingerichtet. Treibende Kraft neben Lenin f?r die blutige Uebernahme der Macht mittels der Oktoberrevolution


    KOLTZOW Michail Geburtsname: Fridljand 1898 ? 1940


    Seit 1918 Mitglied der Bolschewistischen Partei. Einer der f?hrenden Propagandisten an der Seite Stalins und mitverantwortlich f?r Stalin-Kult und Terror. Spielte eine sehr zweifelhafte Rolle im Spanischen B?rgerkrieg und an der Seite von Ern? Ger? (Singer) mitverantwortlich f?r die Ausrottung politischer Gegner der Volksfrontregierung in Spanien. Nach seiner R?ckkehr aus Spanien im Rahmen der Grossen S?uberungen verhaftet. Am 02.02.1940 im GULag hingerichtet.


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    LITWAKOW Mosche 1875 ? 1939


    War neben Agurski einer der wichtigsten Funktion?re der Jewsekzija. Er war in dieser Sektion die treibende Kraft zur Zerst?rung j?discher Religion und Kultur nach der Revolution. Chefreraktor der j?dischen Zeitung Emes, aber ein gnadenloser Verfechter der bolschewistischen Idee, denunzierte ohne Skrupel Parteimitglieder und lieferte sie ans Messer. Im Rahmen der Grossen S?uberungen in ein GULag deportiert wo er starb


    MECHLIS Lew-Sacharowitsch 1899 ? 1953


    Seit 1918 Mitglied der Sowjets, Mitarbeiter im Parteisekretariat von Stalin und Herausgeber der Prawda (Die Wahrheit) ab 1930. Zusammen mit Jeschow und Beria einer der Verantwortlichen f?r die S?uberungen, Deportationen und Ausrottungen der Roten Armee ab 1937. Mechlis gab Befehl zur Liquidierung von mehr als 25'000 Offizieren. Als Politgeneral in der Roten Armee mitverantwortlich f?r die Misserfolge im Winterkrieg gegen Finnland und zu Beginn des Russlandfeldzugs der Deutschen Armee mit Hunderttausenden sinnlos geopferten und in den Tod getriebenen Soldaten, bezeichnete sich daf?r in einer Selbstkritik ?einen lausigen Juden?. Ein feiger, kriecherischer Heuchler, Stalin und dem System total ergeben. Mechlis war der meistverachteste und meistgehasste Mann in der Sowjetunion


    PAUKER Marcel ? ? 1936


    Verheiratet mit Ana Pauker (siehe Rum?nien). Infolge illegaler T?tigkeit in Rum?nien Emigration in die Sowjetunion anfangs der 30-er Jahren. Gr?ndungsmitglied und hohe Funktion?r der Komintern, einer der Stellvertreter von Jagoda im NKWD und mitbeteiligt an den Zwangskollektivierungen (10-15 Mio Opfer). Im Rahmen der Grossen S?uberungen verhaftet und umgebracht


    SINOWJEW Grigori Geburtsname: Apfelbaum 1883 ? 1936


    Ab 1902 Parteimitglied und enger Mitarbeiter Lenins ab 1917 in Petrograd. Sinowjew ist der Initiator des Klassenmordes. Er erhob in einer ?ffentlichen Rede im September 1918 folgende Forderung: ?Wir m?ssen 90 der 100 Mio. Russen umerziehen, die restlichen 10 Millionen, die nicht mit uns sind, m?ssen wir ausrotten. Das geforderte Soll wurde um ein Mehrfaches erf?llt! Im ersten Moskauer Schauprozess im Jahre 1936 hingerichtet


    TROTZKI Lew-Dawidowitsch Geburtsname: Bronstein 1879 ? 1940


    Neben Lenin und Stalin der wohl bekannteste der kommunistischen F?hrer. Im Zarenreich Verbannung nach Sibirien und Emigration 1907. R?ckkehr nach Russland im Jahre 1917, wo er sich den Bolschewiki anschloss. Rethorisch brillianter Redner, vergleichbar mit Goebbels. Sch?pfer der Roten Armee, ein weitereres Terrorinstrument in den H?nden der Bolschewiki und verantwortlich f?r grausame Pogrome an Juden. Verlor den Machtkampf gegen Stalin in den 20-er Jahren, Verbannung im Jahre 1928 nach Kasachstan, anschliessend Ausweisung aus der Sowjetunion. In Mexico 1940 durch einen Agenten Stalins umgebracht. Die Rote Armee war in den Zeiten des B?rgerkrieges ein Terrorinstrument gegen missbeliebige Klassen, gegen die Kosaken und brutaler Umgang mit Gefangenen der Weissen Armee. Trotzki stand in Sachen Brutalit?t Stalin um nichts nach


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    B) IN RUMAENIEN


    PAUKER Ana Geburtsname: Robinsohn ? - 1960


    Sie war die Tochter eines Rabbiners, verheiratet mit Marcel Pauker, Gr?ndungsmitglied mit einer hohen Position in der Komintern, zugleich ein Stellvertreter von Jagoda im NKWD, er wurde im Rahmen der S?uberungen beseitigt.

    Ana Pauker wurde aufgrund illegaler Parteit?tigkeit 1934 in Rum?nien verhaftet und 1939 im Rahmen eines Gefangenenaustausches in die Sowjetunion entlassen. R?ckkehr 1944 im Gefolge der Roten Armee nach Rum?nien, wo sie brutal durch Ausschaltung politische Gegner die Macht an sich riss, andere F?hrungsmitglieder der KP ausbootete oder teilweise umbringen liess. Ana Pauker zeichnete sich durch besondere Linientreue zu Stalin aus. Im Gefolge der politischen Schauprozesse in Osteuropa fiel Ana Pauker in Ungnade und wurde im Mai 1952 aller Aemter enthoben, allerdings wurde ?ber sie nie ein Schauprozess veranstaltet, die Gr?nde dazu sind nicht bekannt


    C) IN UNGARN


    KUN Bela Geburtsname: Kohen/Kohn 1885 ? 1937


    War schon vor 1914 sehr aktiv in revolution?ren linken Kreisen in Ungarn. Geriet w?hrend des 1. Weltkrieges in russische Gefangenschaft, wo er sich den Bolschewiki anschloss. R?ckkehr 1918 nach Ungarn, wo er im Jahre 1919 die f?hrende Rolle in der Ungarischen R?terepublik spielte. Auf das Konto dieses Terrorregime, das sich einige Monate am Ruder hielt, geht die Ermordung Hunderter von politischer Gegner. Ganz speziell hat er sich auch als Antisemit bet?tigt, indem er aus Polen einge-wanderte Juden deportieren oder umbringen liess und ihnen Hab und Gut wegnahm. Nach Sturz der R?terepublik Emigration in die Sowjetunion und unter Stalin verantwortlich f?r Terror und Deportationen auf der Krim. Im Rahmen der S?uberungen im Gef?ngnis gefoltert und auf Befehl von Stalin ermordet


    GER? Ern? Geburtsname: Singer 1891 ? 1980


    Mitglied der KP Ungarns seit 1918, spielte eine f?hrende Rolle in der R?terepublik unter Bela Kun, nach dem Sturz der R?terepublik Flucht nach Wien, R?ckkehr 1922 nach Ungarn in den Untergrund. Verhaftung und zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt, nach kurzer Zeit jedoch Abschiebung in die Sowjetunion. Berater der Komintern in Frankreich und Belgien mit subversiver T?tigkeit. Ber?chtigt als Komintern- und NKWD-Berater w?hrend des spanischen B?rgerkrieges, wo er gnadenlos angebliche Trotzkisten in den internationalen Brigaden ausrottete. R?ckkehr mit der Roten Armee nach Ungarn 1945, Mitglied im Politb?ro und verantwortlich f?r Wirtschaft und f?r Sicherheits- fragen (Geheimdienst) W?hrend der Revolution 1956 Flucht in die Sowjetunion, R?ckkehr nach Ungarn 1962 und Ausschluss aus der Partei wegen seiner unr?hmlichen Beteiligung an den Schauprozessen, ohne dass ihm je seinerseits der Prozess gemacht wurde, er starb friedlich im Bett. Ger? war der meistgehasste und verachteste Mann in Ungarn!


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    FARKAS Mihali 1903 ? 1965


    Mitglied der KP Ungarns seit 1921, vorwiegend im Untergrund t?tig. Verhaftung im Jahre 1925 und Emigration 1929 in die Sowjetunion, dort t?tig in der Leitung der kommunistischen Jugendinternationale und F?hrungsmitglied der Exilpartei. 1945 R?ckkehr nach Ungarn, Mitglied im ZK und Politb?ro, Verteidigungsminister in den Jahren 1949-1953. War neben Rakosi und Ger? der m?chtigste Politiker dieser Zeit in Ungarn. Wegen seiner Rolle in den Schauprozessen 1956 aus der Partei entfernt


    REVAI Joszef 1898 ? 1959


    Mitglied der KP Ungarns seit 1918, nach dem Sturz der R?terepublik Emigration in die Tschechoslowakei, R?ckkehr 1930 nach Ungarn, Verhaftung und dann Emigration in die Sowjetunion 1933. T?tig im Exekutivkomitee der Komintern. R?ckkehr 1945 nach Ungarn, Mitglied im Politb?ro und verantwortlich f?r Kultur und Propaganda, Chefredaktor der Parteizeitung. Wegen seiner Rolle in den Schauprozessen 1953 aus dem Politb?ro entfernt, zog sich dann aus der Politik zur?ck


    RAKOSI Mathyas Geburtsname : Roth 1892 ? 1971


    Wie Bela Kun war Rakosi sehr aktiv in linken Kreisen Ungarns vor dem 1. Weltkrieg. Organisierte 1918 die ungarische kommunistische Partei und hatte in der R?terepublik f?hrende Positionen inne. Nach Sturz der R?terepublik kurze Emigration nach Oesterreich und nach R?ckkehr nach Ungarn verhaftet, zu einer langj?hrigen Gef?ngnisstrafe verurteilt, 1940 freigelassen und im Austausch gegen Fahnen in die Sowjetunion abgeschoben.

    R?ckkehr nach Ungarn im Jahre 1945 im Gefolge der Roten Armee und bis 1954 erster Sekret?r der Ungarischen KP. War als ?berzeugter und harter Stalinist massgebend auf Aufbau des kommunistischen Terrorregimes in Ungarn verantwortlich, wobei er auch hohe Regierungspositionen innehatte. Unter seiner Verantwortung und Veranlassung wurden in den Jahren 1947-1956 Tausende unschuldiger B?rger ins Gef?ngnis geworfen, gefoltert, zu langen Haftstrafen verurteilt oder nach Sibirien deportiert, von wo die meisten nicht mehr zur?ckkehrten. Mathyas Rakosi wollte nach eigener Einsch?tzung der ?Stalin Ungarns? sein, er war machthungrig, skrupellos und er hat auf Dr?ngen Stalins und Berijas im Jahre 1949 den ersten Schauprozess um Laszlo Rajk inszeniert und damit die gnadenlose Welle der Prozesse und S?uberungen in den osteurop?ischen Staaten losgetreten. Rakosi hat bei der Regierung in Prag interveniert und auf S?uberung der tschechoslowakischen Partei gedr?ngt, was dann 1952 zum Schauprozess um Rudolf Slansky f?hrte


    VAS Zoltan Geburtsname: Weinberger 1903 ? 1980


    Mitglied der KP Ungarns seit 1919, Verhaftung im Jahre 1925 und mit Rakosi 1940 in die Sowjetunion abgeschoben. F?hrungsmitglied der ungarischen Exilregierung. R?ckkehr 1945 nach Budapest. War Mitglied im Politb?ro und Zentralkomitee und hatte auch hohe Regierungs?mter inne. 1953 aus dem Politb?ro ausgeschlossen. Vas schloss sich 1956 Imre Nagy an, wurde mit ihm nach Rum?nien deportiert, blieb aber unbehelligt


    PETER Gabor 1911 ? ?Der ungarische Berija?


    Mitglied der illegalen KP Ungarns seit 1931 und im Untergrund t?tig. Nach 1945 Mitglied im Zentralkomitee und Chef der ungarischen Staatsicherheitsbeh?rde AHV (Geheimdienst). Die AVH ist verantwortlich f?r die unmenschlich durchgef?hrten Schauprozesse in den Jahren 1949 - 1953 mit Folterungen, Mord, Deportationen von Tausender unschuldiger Menschen, Politiker, Parteimitglieder und politischer Gegner, auch Sozialdemokraten und Mitglieder der ehemaligen Bauernpartei. 1957 wegen seiner Beteiligung an den Schauprozessen zu einer Gef?ngnisstrafe verurteilt, 1959 amnestiert, genoss den Ruhestand

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    D) IN DER CSSR


    SLANSKY Rudolf Geburtsname: Salzmann 1901 ? 1952


    Mitglied der kommunistischen Partei der Tschechoslwakei/CSR seit 1921. Emigrierte nach der Okkupation B?hmens durch Deutschland in die Sowjetunion, von wo aus er im Gefolge der Roten Armee wieder nach Prag zur?ckkehrte. Ab 1945 Generalsekret?r der KPTsch, Kommunistische Partei der Tschechoslowakei und Stellvertretender Ministerpr?sident bis zu seiner Verhaftung im Jahre 1951. Ende 1952 im Grossen Schauprozess zum Tode verurteilt. Slansky ist neben Gottwald Klement daf?r verantwortlich, dass diesem Staat mit einer einigermassen demokratischen Tradition ab Februar 1948 gewaltsam das stalinistische Terrorregime ?berst?lpt wurde. Er wird im Buch von Arnost Kolman als verschlagen, hinterh?ltig, brutal und machtgierig beschrieben. Weitere Verurteilte im Slansky-Prozess, der vielfach als antisemitisch beklagt und dargestellt wird, sind: Clementis Vladimir, Fischl Otto, Geminder Bedrich, Margolius Rudolf, Sling Otto, Loebl Evzen. Alle diese kommunistischen F?hrer und Juden aber tragen die Verantwortung f?r Terror, Unterdr?ckung und f?r die blutige Verfolgung politischer Gegner. Die Opfer der Verfolgungen gehen in die Tausende


    E) IN POLEN


    BERMAN Jakub 1901 ? 1984


    Seit 1924 Mitglied der KP Polen, ab 1928 Mitglied im Zentralkomitee. Nach 1939 Emigration in die Sowjetunion, dort t?tig als Direktor der politischen Sektion der Kominternschule. 1944 mit der Roten Armee R?ckkehr nach Polen, Mitglied im Politb?ro und verantwortlich f?r die Propaganda und f?r den Staatssicherheitsdienst (Geheimdienst). Im Jahre 1956 Ausschluss aus Politb?ro und Zentralsekretariat wegen seiner verbrecherischen Rolle im stalinistischen Terror, wurde sp?ter auch aus der Partei ausgeschlossen. Wurde mit einer Pension ausgestattet und genoss einen geruhsamen Lebensabend.

    Nach der Unterjochung Polens unter die Knute Stalins stellten Juden einen unverh?ltnism?ssigen Anteil in der Partei, in hohen Regierungs?mtern und im Staatssicherheitsdienst, z.B.:

    Radkiewiecz (Staatssicherheitsdienst), Romkowski, Chef der Bezpieka (Geheimdienst), Fejgin Anatol (Staatssicherheitdienst)

    Zitat von Laberbacke

    Ich h?tte einen Airbus genommen - fly by wire ;)
    Diese "neue Doku" ist f?r mich kalter Kaffee. Die Theorie vom Marschflugk?rper, der das Pentagon getroffen haben soll, ist schon lange durch die vorgefundenen Spuren in erhebliche Zweifel gezogen worden.
    Vielleicht sehe ich mir noch einmal zum Spa? meine eigenen Aufzeichnungen aus der damaligen Live-?bertragung an.

    Von wem in Zweifel gezogen?
    Ich meine es gibt gen?gend Literatur die fast Fehlerfrei beweist(belegt)was gelogen und gef?lscht ist.Man kann hier garnicht soviel B?cher auff?hren,die es zu diesem Thema gibt!

    Aus den Ghaselen
    des Dschalaleddin Rumi
    Aus: Das Meer des Herzens geht in tausend Wogen.
    ?bersetzt von Friedrich R?ckert.

    Ich sah empor, und sah in allen R?umen eines;
    Hinab ins Meer, und sah in allen Wellensch?umen eines.
    Ich sah ins Herz, es war ein Meer, ein Raum der Welten,
    Voll tausend Tr?um'; ich sah in allen Tr?umen eines.
    Du bist das Erste, Letzte, ?u?re, Innre, Ganze;
    Es strahlt dein Licht in allen Farbens?umen eines.
    Du schaust von Ostens Grenze bis zur Grenz' im Westen,
    Dir bl?ht das Laub an allen gr?nen B?umen eines.
    Vier widerspenst'ge Tiere ziehn den Weltenwagen;
    Du z?gelst sie, sie sind an deinen Z?umen eines.
    Luft, Feuer, Erd' und Wasser sind in eins geschmolzen
    In deiner Furcht, dass dir nicht wagt zu b?umen eines.
    Der Herzen alles Lebens zwischen Erd' und Himmel,
    Anbetung dir zu schlagen soll nicht s?umen eines.

    ***

    Obgleich die Sonn' ein Scheinchen ist deines Scheines nur,
    Doch ist mein Licht und deines urspr?nglich eines nur.
    Ob Staub zu deinen F??en der Himmel ist, der kreist;
    Doch eines ist und eines mein Sein und deines nur.
    Der Himmel wird zu Staube, zum Himmel wird der Staub;
    Und eines bleibt und eines dein Wesen, meines nur.
    Wie kommen Lebensworte, die durch den Himmel gehn,
    Zu ruhn im engen Raume des Herzenschreines nur?
    Wie bergen Sonnenstrahlen, um heller aufzubl?hn,
    Sich in die spr?den H?llen des Edelsteines nur?
    Wie darf, Erdmoder speisend, und trinkend Wasserschlamm,
    Sich bilden die Verkl?rung des Rosenhaines nur?
    Herz, ob du schwimmst in Fluten, ob du in Gluten glimmst,
    Flut ist und Glut ein Wasser; o sei du reines nur.
    O Mewlana! Am Morgen wacht' ich mit dir, und sah:
    Mein Auge, statt voll Tr?nen, voll Himmelsweines nur.

    ***

    Komm, o Fr?hling meiner Seele, Welten wieder mache neu!
    Licht am Himmel, Glanz auf Erden, hoch und nieder mache neu!
    Setze mit dem Sonnenknaufe blau der L?fte Turban auf,
    Und der Fluren gr?nen Kaftan, holder Chidhr, mache neu.
    Mache Wiesen frisch von Kr?utern und von Sprossen Haine jung,
    Rosen-Schn?rbrust und der Lilie schlankes Mieder mache neu.
    Schmelze mit dem Hauch des Winters Helm und Panzer, mit dem Blick
    Brich den Frostspeer; unsern Frieden, Weltbefrieder, mache neu.
    Ohne Ostwind ist die Luft tot und der Rosen Odem stockt.
    Aus dem Schlummer weck' den Ostwind, sein Gefieder mache neu!
    Roll' in Donnern, goss aus Wolken auf die Erde Moschusflut,
    Lass von Kopf zu Fu? uns baden, alle Glieder mache neu!
    Pinie schl?gt im Winde Pauken, Platanus mit H?nden Takt.
    Hauch der Liebe, deine Traumd?ft' unterm Flieder mache neu!
    Reben ringeln sich an Ulmen zur Verehrung Gottes auf,
    Veilchen k?ssen Staub; Lenzandacht, o Gebieter. mache neu!
    Hyanzinthe kost mit Tulpen, und von Rosen Nachtigall,
    Turtel girret s??e Weisen; Parsilieder mache neu!
    Z?nd' in Bl?ten Opferfeuer, Weihrauchglut in D?ften an,
    Und als Fl?ten alle Gr?ser, Rohr' und Rieder mache neu!
    Lass die Bl?tter Zungen spitzen, Liebesfragen auf der Flur
    Zu verhandeln, ihren Scharfsinn f?r und wider mache neu!
    H?rst du? Fr?hluft, Fr?hroth, Fr?hlicht ruft: Steh fr?h im Fr?hling auf,
    Freund, mit Fr?htau deines Geistes Augenlider mache neu,
    Dass du Lenzgeheimnis schauest! Blumenschmelz ist Alchimie:
    Festgeschmeid' im bunten Feuer, r?st'ger Schmieder, mache neu!

    ***

    Wohl endet Tod des Lebens Not,
    Doch schauert Leben vor dem Tod.
    Das Leben sieht die dunkle Hand,
    Den hellen Kelch nicht, den sie bot.
    So schauert vor der Lieb' ein Herz,
    Als wie von Untergang bedroht.
    Denn wo die Lieb' erwachet, stirbt
    Das Ich, der dunkele Despot.
    Du lass ihn sterben in der Nacht
    Und atme frei im Morgenrot.

    ***

    Ihr Augen, geht, den Lenz zu schauen,
    Der l?chelnd liegt auf unsern Auen,
    Ein Himmelskind in Blumenwiegen,
    Ges?ugt von Milch der Wolkenfrauen.
    Die Ostluft ist die Amm', und schaukelt
    Die Wiege mit dem Hauch, dem lauen.
    Das Kindlein tut als schlaf' es, blinzet
    Mit seinen ?ugelein, den schlauen.
    Und wie's die Augen aufgeschlagen,
    Tr?uft Tau von seinen Augenbrauen.
    Und Bienen kommen, saugen emsig
    Den Tau, aus dem sie Honig brauen.
    O kommt und lasst euch doch vom L?cheln
    Des Himmelkindleins auch durchtauen.
    O kommt aus euern dumpfen Zellen,
    Die euch des Himmels Licht verbauen.
    Lasst uns die Zell' aus Wachs und Honig
    Sechseckig, wie die Bienen, bauen.
    Erwarmt am bunten Blumenfeuer,
    Und lasst die Aschen ruhn, die grauen.
    Die Bu?' ist tot, die Liebe lebet,
    Ihr Atem weht in unsern Gauen.
    Geht in des Fr?hlings Liebeschenke,
    Trinkt seines Weines ohne Grauen;
    Auf dass ihr liebestrunken werdet,
    Eu'r Herz sich ?ffne mit Vertrauen.
    Die Lieb' ist wach an Erd' und Himmel,
    Im Gr?nen Rose, Sonn' im Blauen.
    O Nachtigall, sieh deine Rose!
    Du Adler sollst zur Sonne schauen.

    ***

    Schlaf nicht, Gastfreund, mein Gedanke! diese Nacht;
    Dem ich trauten Zuspruch danke diese Nacht.
    Du, ein Engelshauch, mir steigend himmelab,
    Du bist Arzt, und ich der Kranke, diese Nacht.
    Bann' den Schlummer, dass Geheimnis unserm Blick
    Trete aus dem Heil'genschranke diese Nacht.
    Kreiset hell, ihr Stern' am Himmel, dass zum Licht
    Sich empor die Seele ranke diese Nacht.
    Edelstein', aus euren Gr?ften blitzet auf,
    Gegen Stern' in s??em Zanke diese Nacht.
    Fl?gle dich hinauf, mein Adler, sonnenw?rts,
    Und mir nicht im Dunkeln schwanke diese Nacht.
    Gott sei Dank, sie schlafen alle. Gott und ich
    Stehn allein nun in der Schranke diese Nacht.
    Diese Nacht ist hell von Sonnen, leuchtend mild,
    Dass davon mein Blick nicht wanke diese Nacht.
    Welch Get?mmel wacht am hellen Sternenmarkt;
    Lyra t?nt, die goldne schlanke, diese Nacht.
    L?w' und Stier und Widder strahlen Kampf f?r Licht,
    Und Orions Schwert, das blanke, diese Nacht.
    Skorpion und Schlange fl?chten, Krone winkt,
    Und die Jungfrau labt mit Tranke diese Nacht.
    Schweigend bind ich meine Zunge, lustberauscht;
    Ohne Zunge sprich, Gedanke, diese Nacht.

    ***

    Ich bin das Sonnenst?ubchen, ich bin der Sonnenball.
    Zum St?ubchen sag' ich: bleibet und zu der Sonn': entwall.
    Ich bin der Morgenschimmer, ich bin der Abendhauch.
    Ich bin des Haines S?useln, des Meeres Wogenschwall.
    Ich bin der Mast, das Steuer, der Steuermann, das Schiff;
    Ich bin, woran es scheitert, die Klippe von Korall.
    Ich bin der Vogelsteller, der Vogel und das Netz.
    Ich bin das Bild, der Spiegel, der Hall und Wiederhall,
    Ich bin der Baum des Lebens und drauf der Papagei;
    Das Schweigen, der Gedanke, die Zunge und der Schall.
    Ich bin der Hauch der Fl?te, ich bin des Menschen Geist,
    Ich bin der Funk' im Steine, der Goldblick im Metall.
    Ich bin der Rausch, die Rebe, die Kelter und der Most,
    Der Zecher und der Schenke, der Becher von Kristall.
    Die Kerz', und der die Kerze umkreist, der Schmetterling;
    Die Ros', und von der Rose berauscht, die Nachtigall.
    Ich bin der Arzt, die Krankheit, das Gift und Gegengift,
    Das S??e und das Bittre, der Honig und die Gall'.
    Ich bin der Krieg, der Friede, die Walstatt und der Sieg,
    Die Stadt und ihr Beschirmer, der St?rmer und der Wall.
    Ich bin der Kalk, die Kelle, der Meister und der Riss,
    Der Grundstein und der Giebel, der Bau und sein Verfall.
    Ich bin der Hirsch, der L?we, das Lamm und auch der Wolf,
    Ich bin der Hirt, der alle beschlie?t in einem Stall.
    Ich bin der Wesen Kette, ich bin der Welten Ring,
    Der Sch?pfung Stufenleiter, das Steigen und der Fall.
    Ich bin, was ist und nicht ist. Ich bin, o der du's wei?t,
    Dschelaleddin, o sag es, ich bin die Seel' im All.

    ***

    Klage nicht, dass du in Fesseln seist geschlagen,
    Klage nicht, dass du der Erde Joch musst tragen.
    Klage nicht, die weite Welt sei ein Gef?ngnis;
    Zum Gef?ngnis machen sie nur deine Klagen.
    Frage nicht, wie sich dies R?tsel wird entfalten;
    Sch?n entfalten wird sich's ohne deine Fragen.
    Sage nicht, die Liebe habe dich verlassen;
    Wen hat Liebe je verlassen? kannst du's sagen?
    Zage nicht, wenn dich der grimme Tod will schrecken;
    Er erliegt dem, der ihn antritt ohne Zagen.
    Jage nicht das fl?cht'ge Reh des Weltgenusses;
    Denn es wird ein Leu und wird den J?ger jagen.
    Schlage nicht dich selbst in Fesseln, Herz, so wirst du
    Klagen nicht, dass du in Fesseln seist geschlagen.

    ***

    Einst um Liebe, die Peri, hat der Dschinne Schmerz gefreit;
    Damals trug er Lichtgewand und noch nicht sein Feuerkleid.
    Als die reizende Peri sich dem Freier abgewandt,
    Ward sein Glanz verzehrende Glut und blieb es seit der Zeit.
    Sich verzehren wollt' er selbst, doch unsterblich f?hlt' er sich;
    Und die reizende Peri zu versehren, tat ihm leid.
    Ab ihr wenden wollt' er sich, ?ber sich vermocht' er's nicht;
    Wo sie hin sich wendete, gab er ihr von fern Geleit.
    Durch geheimen Zauber nun so verbunden sind die zwei;
    Wo sich nur das eine zeigt, ist das andre auch nicht weit.
    Wo in endliche Natur sich die Liebe senken will,
    Schauern durch die Kreatur Schmerzen der Unendlichkeit.
    Wann die Rose ?ffnen will ihre Brust dem Himmelstrahl,
    Sprenget die verschlossene Knosp' ihr Trieb mit Schmerzlichkeit.
    Wann des Lebens Schmetterling in der Puppe Tod erwacht,
    Zeuget die geborstene H?lle, wie ihn Schmerz befreit.
    Siehe, jede Zeitgeburt rei?t nicht ohne Schmerz sich los;
    W?re Liebe ohne Schmerz, die Geburt der Ewigkeit?

    ***

    Kommt das Schwert aus Schmiedes H?nden rein an Spitz' und Schneide;
    Siehe, dass dir's nicht verroste in unreiner Scheide.
    Gold, das in des Geizes Truhe finstern Geistern dienet,
    Ist an unsres Schaches Throne lichtes Weltgeschmeide.
    Wenn des Himmels Wolken regnen, trinken alle B?ume;
    Fr?chte tr?gt der Apfelbaum, und graues Laub die Weide.
    Dieses Rohr ist hohl geblieben, jenes schwillt von Zucker;
    Siehe, doch am selben Teich getrunken haben beide.
    Moschus kocht ein Reh im Herzen, und das andre Galle,
    Beide grasten miteinander auf derselben Heide.
    Zwei verschiedne W?rmer speisten von dem Blatt am Baume;
    Einer spann unn?tze F?den, und der andre Seide.
    An derselben Blume sogen Bienenmund und Schlange,
    Jene braute Seim zur Labe, diese Gift zum Leide.
    Einer speist, die Speise wird in ihm zum Lichte Gottes;
    Weil ein andrer seine Kost verkocht zu Groll und Neide.
    Dieser trinkt des Himmels Licht sich zur Verfinstrung; jener
    Trinkt's, dass er sich rosengleich in Liebesfarben kleide.
    Sei ein rein Gef??e du, und wandl' in lautre S?fte,
    Was du Futters pfl?cken gehst auf Gottes reicher Weide.

    ***

    Rein gehalten dein Gewand,
    Rein gehalten Mund und Hand.
    Rein das Kleid von Erdenputz,
    Rein von Erdenschmutz die Hand.
    Rein von Erdentrutz das Herz,
    Und von Gier der Lippe Rand.
    Au?en sei die Schwelle rein,
    Innen rein des Hauses Wand;
    Dass einsprechen k?nn' im Haus
    Reiner Gast aus Himmelsland.
    Reiner Schmaus und reiner Kelch,
    Rein von Rauch des Herdes Brand.
    Sohn! die ?u?re Reinigkeit
    Ist der innern Unterpfand.
    Rein gehalten Hand und Mund!
    Rein gehalten dein Gewand.

    ***

    Die Liebe rief vom Himmelsthor:
    Wer ist, der schaut zu Gott empor?
    Wir sind, die schaun empor zu Gott;
    Rief zu der Lieb' ein Priesterchor.
    Die Liebe rief: Wie k?nnt ihr schaun?
    Vor eurem Antlitz h?ngt ein Flor,
    Ein Flor, gewebt aus Gier und Hass,
    Durch den das Licht den Schein verlor.
    Vor eurem tr?ben Blicke nimmt
    Die Sonne Wolkenschleier vor.
    Die Gnade, die auf Wolken sitzt,
    Schlie?t euerm dumpfen Ruf ihr Ohr,
    Und die Erh?rung steiget nicht
    Herab, die eu'r Gebet beschwor.
    O tut, eh ihr zum Himmel schaut,
    Euch Erdedunkels ab zuvor.
    Statt Gier und Hass nehmt Lieb' ins Herz,
    Und schaut zur Gottheit dann empor.

    ***

    Mit deiner Seele hat sich meine
    Gemischt, wie Wasser mit dem Weine.
    Wer kann den Wein vom Wasser trennen,
    Wer dich und mich aus dem Vereine?
    Du bist mein gro?es Ich geworden,
    Und nie mehr will ich sein dies kleine.
    Du hast mein Wesen angenommen,
    Sollt' ich nicht nehmen an das deine?
    Auf ewig hast du mich bejahet,
    Dass ich dich ewig nie verneine.
    Dein Liebesduft, der mich durchdrungen,
    Geht nie aus meinem Mark und Beine.
    Ich ruh' als Fl?t' an deinem Munde,
    Als Laut' in deinem Scho? alleine.
    Gib einen Hauch mir, dass ich seufze,
    Gib einen Schlag mir, dass ich weine.
    S?? ist mein Weinen und mein Seufzen,
    Dass ich der Welt zu jauchzen scheine.
    Du ruhst in meiner Seele Tiefen
    Mit deines Himmels Wiederscheine.
    O Edelstein in meinen Schachten,
    O Perl' in meinem Muschelschreine.
    Mein Zucker ist in dir zerschmolzen,
    O Milch des Lebens, milde, reine;
    Und unsre beiden S??igkeiten
    Genie?et Kindermund als eine.
    Du presstest mich zu Rosenwasser,
    Nicht seufzt' ich unter deinem Steine.
    In deiner s??en Qual verga? ich,
    Dass ich die Rose war am Raine.
    Da brachtest du an deinen Kleidern
    Mich mitten unter die Gemeine;
    Und als du auf die Welt mich gossest,
    Ward sie zu einem Rosenhaine.

    ***

    Meiner Seele Morgenlicht, sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Meiner Liebe Traumgesicht, sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Leben ist, wohin du blickst, Tod, wo du dich wendest ab;
    Hier, wo Tod mit Leben ficht, sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Ich bin Ost, in dem du auf-, West, in dem du untergehst;
    Licht, das meine Farben bricht, sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Ich, dein Bettler, bin der F?rst, dein Gefangner, ich bin frei,
    Meine Lust ist meine Pflicht; sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Sieh, wie mich der Turban schm?ckt, mich der Parseng?rtel ziert,
    Wie mich Kutt' und Strick umflicht; sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Feuerdiener und Brahman', Christ und Muselman bin ich,
    Du bist meine Zuversicht, sei nicht fern, o sei nicht fern!
    In Pagoden, in Moscheen, und in Kirchen, mein Altar
    Ist allein dein Angesicht; sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Ew'ger Mittelpunkt der Welt, mit Gebet umkreis' ich dich;
    Weich' aus deinem Kreise nicht, sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Weltgericht und Seligkeit, Seligkeit ist, wo du nahst,
    Wo du weggehst, Weltgericht; sei nicht fern, o sei nicht fern!
    O Weltrose, dich hervorbringen wollend, sieh, wie rings
    Aus Herzknospen Sehnsucht bricht; sei nicht fern, o sei nicht fern!
    H?r', wie gellend in der Nacht, Rose, jede Nachtigall
    Laut aus meiner Seele spricht: Sei nicht fern, o sei nicht fern!
    Die Beschw?rung, der du nie widerstehn, o Liebe, kannst,
    Ist Dschelaleddins Gedicht: Sei nicht fern, o sei nicht fern!

    ***

    O ihr, in deren Brust ich poch', ich liebe lang.
    O ihr, in deren Blut ich koch', ich liebe lang.
    Noch war die Welt und Adam nicht, da war ich schon;
    Die Zeit war nicht, da war ich doch; ich liebe lang.
    Als sich der Sch?pfung erste Ros' entfaltete,
    War ich's, der ihren Atem roch, ich liebe lang.
    In siebenfach Gebilde bildet' ich mich um
    An jedem Tag der Sch?pfungswoch', ich liebe lang.
    Ich war im Garten, als das Paar darinnen war,
    Und als hinein die Schlange kroch, ich liebe lang.
    Als Pharao verschlungen ward vom Roten Meer,
    Hielt ich die H?nde Mosis hoch, ich liebe lang.
    Mit Noe in der Arch', im Brunnen mit Joseph,
    Im Himmel war ich mit Henoch, ich liebe lang.
    Als Mohammed durch alle H?hn der Himmel fuhr,
    Fand er im siebenten mich hoch, ich liebe lang.
    Ihr Cherubim! die ihr des Thrones Tr?ger seid,
    Erhebt denselben h?her noch! ich liebe lang.
    Geh, sag dem Vogte, dass der Schach gekommen sei,
    Der ihm zerbrechen will das Joch! ich liebe lang.
    Dem Mufti bin ich gram, den Priestern bin ich feind,
    Weil ich Unlieb' an ihnen roch; ich liebe lang.
    Sagt meinen Gru?: Ich liebe lang! an Mewlana!
    Was sagt er mir entgegen doch? ich liebe lang!

    ***

    Das spr?de Erz ist weich geworden,
    Weich unter deinem Streich geworden.
    Du hast es ihm nicht fehlen lassen
    An Streichen, bis es weich geworden.
    Das starre Herz war arm voll Hochmut,
    Und ist in Demut reich geworden.
    Du gossest Str?m' auf d?rre W?sten,
    Sie sind ein Gartenteich geworden.
    Das Reich der Welt ging in dir unter,
    Und ist zum Himmelreich geworden.
    Der Liebende ward zum Geliebten,
    Der J?nger ist zum Scheich geworden.
    Wir waren ungleich an Begierden
    Und sind in Liebe gleich geworden.

    ***

    Ich sah ein Meer im Sturme, des Wogen mit Gezische
    Sich brachen, und erloschen in wei?em Schaumgemische.
    Auf diesem Meere sah ich, wie untergingen Schiffe,
    Auftauchten dann verwandelt, und schwammen fort als Fische.
    Dschelaleddin, o sage, du hast dies angerichtet,
    Was, Zauberer, bedeutet das Spiel, das zauberische?
    Er sprach: So lang du schwimmest auf k?nstlichen Ger?sten,
    Bist du im Sturm nie sicher, dass dir die Kunst entwische.
    Lass sinken das Ger?ste, und schwimme r?stig weiter.
    Den lebensfrischen Mut tr?gt des Lebensmeeres Frische.

    ***

    Du bist der Schreiber und die Schrift bist du,
    Tint' und Papier und Schreibestift bist du.
    Du bist die Sternenschrift am Himmel dort,
    Im Herzen hier die Liebeschrift bist du.
    Das Blatt, das treibt, das ausgetriebne Lamm,
    Der Trieb, der Treiber und die Trift bist du.
    Du bist die Ruh', die Unruh' bist du auch,
    Das Gift und auch das Gegengift bist du.
    Du Ebb' und Flut, Windstill' und Sturm und Meer,
    Schiffbruch und Schiff, und der drin schifft, bist du.
    Was kann ich treffen? was kann treffen mich?
    Was trifft der Sinn, und was ihn trifft, bist du.

    ***

    Komm, der Liebe Sklave sei!
    Denn die Lieb' ist Sklaverei.
    Lass den Sklavendienst der Welt,
    Tritt der Liebe Sklaven bei!
    Freie macht zu Sklaven Welt,
    Liebe macht die Sklaven frei.
    Aus der Welt bin ich geschl?pft,
    Wie der Vogel aus dem Ei.
    Mach mich von der Schale, die
    Mir noch anklebt, mach mich frei!
    Lieb', im Sommersaatfeld dankt
    Dir der Wachtel Freudenschrei.

    ***

    Nach welchem ich frage, wo ist er?
    Den in mir ich trage, wo ist er?
    Der ragende Baum der Gedanken,
    An den ich nicht rage, wo ist er?
    Ich frage die H?ter am Wege:
    Der Sch?nste im Hage, wo ist er?
    Ich frage die W?chter des Weinbergs:
    Der Sch?ne der Tage, wo ist er?
    Ich streiche durch W?lder und Felder:
    Der Hirsch, den ich jage, wo ist er?
    Ich frage den Mond und die Sonne:
    Beim Sternengelage, wo ist er?
    Er ist nicht bei mir; bei den andern,
    Wo ist er? ich klage, wo ist er?
    Dschelaleddin, wenn du ihn fandest,
    Ich such' ihn, o sage, wo ist er?

    ***

    H?chste Liebe, wo du thronest, lass vor deinem Throne knien
    Meine sch?nsten, ewig deinem Thron geweihten Melodien!
    Wenn sie wohlgef?llig deinem Ohre t?nen, wenn die Kraft
    Auch in deine Seele wirket, die du ihnen hast verliehn,
    Lass sie danken, lass sie beten, lass sie fragen, lass sie flehn:
    Wo ist, der ein Stern auf Erden mir aus deiner H?h' erschien?
    Der, sein Haupt mit deinen Rosen kr?nzend und sein Saitenspiel,
    Liebetrunken mir vor?berzog, um mich dir nachzuziehn;
    Der in wallenden Gewanden, am gebrochnen S?ulenschaft
    Lehnend, Lieder str?mt', auf deren Wog' er selber wollt' entfliehn;
    Wo ist der dir zugeflohne? sag mir's, Liebe, wie du einst
    Ihn beseligt hast auf Erden, wo du nun beseligst ihn?
    Wo, Volkstrachten ausgezogen, Stammabzeichen abgelegt,
    Schmelzen Kastenunterschied' in deinen ew'gen Harmonien;
    Wo ist unter allen Heil'gen aller Zonen (Heil sei dir,
    Heilig mir sein Angedenken!) Mewlana Dschelaleddin!

    Das ist in ?bereinstimmung mit anderen Mystikern ,auch der Rosenkreuzer!

    Manipulierte TV-Bilder ziehen Anschl?ge in Zweifel

    -----Original Message-----
    From: malliki@web.de [mailto:malliki@web.de]
    Sent: Tuesday, June 26, 2007 05:46


    Anschl?ge vom 11. September ein Medien-Fake?
    Manipulierte TV-Bilder ziehen Anschl?ge in Zweifel


    Eine neue norwegische Internet-Dokumentation wirft ein neues Licht auf die
    Anschl?ge vom 11. September 2001.
    http://www.oe24.at/zeitung/wissen/article145604.ece

    Eine norwegische Verschw?rungs-Dokumentation wirft ein neues Licht auf die
    Anschl?ge vom 11. September 2001. In akribischer Feinarbeit haben die Macher
    der Doku "September Clues" s?mtliches Live-Bildmaterial der TV-Sender
    zusammengetragen und Bild f?r Bild nach Unstimmigkeiten durchsucht. Ihre
    Schlussfolgerung: Weder ins World Trade Center, noch ins Pentagon sind
    Flugzeuge gecrashed! Viel wahrscheinlicher sei ein Angriff mit mehreren
    Cruise Missiles. Web-Doku, nur im Netz! Die Dokumentation ist ausschlie?lich
    im Internet verf?gbar. Hier Teil 1 der f?nfteiligen Dokumentation (auf
    englisch):

    SEPTEMBER CLUES part1 (http://www.oe24.at/zeitung/wissen/article145604.ece)
    Das analysierte Bildmaterial ist dabei bestechend. Viele der Bildfehler, die
    in der Dokumentation aufgedeckt werden, deuten plausibel auf eine
    Bildmanipulation schon w?hrend der Live-Ausstrahlung hin! Einige Videos
    wurden sogar ganz offensichtlich manipuliert - doch die verantwortlichen
    Fernsehsender blieben bislang eine Erkl?rung schuldig. Das ist nat?rlich
    Wasser auf die M?hlen von 9-11-Verschw?rungstheoretikern...

    Flugzeuge sind ein Fake!

    Dass das World Trade Center Ziel eines Angriffs war, wird von der
    Dokumentation freilich nicht bezweifelt. Die ausgestrahlten Bilder, in denen
    man die Flugzeuge in die Twin Towers von Manhattan st?rzen sieht allerdings
    schon.

    Eine der Aufnahmen zeigt beispielsweise die Bilder einer Hubschrauberkamera
    des Fernsehsenders Fox. Die Aufnahme beginnt mit einer Totalen des
    brennenden linken Towers, kurz bevor das zweite Flugzeug den rechten Tower
    trifft. Auf der Totalen scheint es so, als ob kein Flugzeug im Anflug auf
    Manhattan ist.

    Die Hubschrauberkamera zoomt dann auf die beiden Tower und f?ngt dann 'ein
    offenbar graphisch eingef?gtes Flugzeug' nur 5,5 Sekunden sp?ter ein, das
    mit dem Tower kollidiert.

    Die berechtigte Frage. Warum ist das riesige Flugzeug auf der Totalen nicht
    zu sehen?

    Merkw?rdigkeiten dieser Art zeigt die Doku gleich dutzendweise auf - und sie
    kommt auch zu einem harten Schluss: Das World Trade Center wurde am 11.
    September 2001 evtl. von zwei Raketen getroffen, die Flugzeuge wurden in die
    Liveaufnahme digital eingef?gt.

    Links zu den f?nf Teilen der Dokumentation: auf der Originalseite
    http://www.oe24.at/zeitung/wissen/article145604.ece

    Heiss diskutiert Besonders viel Wirbel hat die Doku nat?rlich unter
    9-11-Verschw?rungstheoretikern ausgel?st. Auf Seiten wie 911tvfakery.net
    oder noplanes911.blogspot.com sieht man sich angesichts der m?glichen
    Medien-Verschw?rung wohl best?tigt.

    Die Videolinks
    http://www.livevideo.com/video/embedLin…B438E6378129/22
    8144/september-clues-part1.aspx
    http://www.livevideo.com/video/socialse…82C73582D0F8994
    9/september-clues-part2.aspx
    http://www.livevideo.com/video/socialse…A01CF664B22E16B
    5/september-clues-part3.aspx
    http://www.livevideo.com/video/socialse…A3CCC4CFC2F0F25
    7/september-clues-part4.aspx
    http://www.livevideo.com/video/embedLin…AE38D86C5129/23
    9505/september-clues-part5.aspx

    Zitat von Prokurist1

    Also diese ILU-Typen... :roll: Weibliches Haupthaar, als Medium zur astralen Atmung, Vrilistinnen mit pr?historischer Flugscheibe zum Aldebaran aufgebrochen etc. Nee nee, nix f?r mich!


    Glaub ich gerne! :P

    Zitat von Annunaki

    ... interessant, was alles so geschrieben wird. Niemand ist dabei und niemand hat Ahnung. Ein FM wird niemals aus seiner Logen Arbeit erz?hlen. Wenn man irgendwo nicht hineinschauen kann, entstehen nat?rlich tausende Spekulationen. Das ist wie ein Firmengeheimnis, worauf auch geschworen wird.
    Bauh?tten gabe es schon zu Pharaonen Zeiten. Dann kamen die Templer und sp?ter wurden Bruderschaften gebildet, woraus sich die FM herausgebildet haben. ca. 15 Jh. Die sp?teren Logen haben keine Baut?tigkeit mehr gehabt und damit wurde die Loge ge?ffnet f?r andere Personen aus anderen Bereichen. Am 24.Juni 1717 schlossen sich 5 Londoner Logen zusammen. Ab hier spricht man eigentlich erst von der heutigen Freimaurerei.

    Interessant ist aber in deinen Fall ist deine Ansicht.Woher wei?t du das niemand dabei war.
    Wenn das so ist wie du schreibst,zeigst du ja das du nicht dabei warst.
    Denn deine Vergleiche mit den Bauh?tten zu Pharaonen Zeiten ,den Templern(aus denen die FM entstanden sein sollen)ist v?llig verkehrt,denn schon der FM Anderson hat es vor 200 Jahren widerlegt und als Schwindel aufgedeckt.Es gibt eben nur gef?lschte Sukzessionslisten.
    Au?erdem es gibt einige FM die dabei waren(kenne einige pers?nlich) und deshalb wei? man genau was in den Logen "gearbeitet"wird.
    Ich pers?nlich war selber in der Loge(als Gast).

    Maxime des FM Voltaire:

    "Man mu? l?gen wie ein Teufel,nicht zimperlich,nicht nur zeitweilig,sondern dreist und immerfort!"

    Quelle : Brief Voltaires,der w?hrend seines Englandaufenthaltes 1725-28 in die Loge eingetreten war,an THIRIOT von 21.10.1736.Zit.n.ANONYMOS"Le Decalogue de Satan"(Die zehn Gebote Satans.Der Kampf des Papsttums gegen die FM und die Menschenrechte)Frankr.1989,S.78 +94

    Zitat von Wei?e Feder

    zieht man alles in betracht; absatzt f?r absatzt und schaut ob es zu der jetztigen zeit passt w?rde ich sagen dass es keine fiktion ist.sondern nur ein gedicht das die zukunft deutschlands preis gibt nur denk ich ist es ?ber die jahrhunderte einwenig falsch weiter gegeben worden.oder man wei? wirklich nicht alles was in wahrheit auf der welt geschieht.Aber warum sollte es nur die geschichte des deutschen reiches sein???? warum nicht unsere ????

    Du hast nat?rlich recht.Es geht in dem Lied eigentlich um das Deutsche Zukunftsreich und nicht um Vergangenheit der Deutschen Reiche!
    Insofern sind letzten erkl?renden Worte falsch.Habe ich un?berlegt ?bernommen.Am besten ich l?sche sie.

    Das Lied der Linde (1850)

    Alte Linde bei der heiligen Klamm,
    Ehrfurchtsvoll betast' ich deinen Stamm,
    Karl den Gro?en hast du schon gesehn,
    Wenn der Gr??te kommt, wirst du noch stehe'n
    Drei?ig Ellen mi?t dein grauer Saum,
    aller deutschen Lande ?ltester Baum,
    Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
    Neues Leben wieder, neuen Tod.
    Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
    Ro? und Reiter bargest du einst wohl,
    Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
    Breiten Reif um deine Stirne wand.
    Alte Linde, die du alles wei?t,
    Teil uns g?tig mit von deinem Geist,
    Send ins Werden deinen Seherblick,
    K?nde Deutschlands und der Welt Geschick !
    Gro?er Kaiser Karl, in Rom geweiht,
    Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
    Hundertsechzig sieben Jahre Frist
    Deutschland bis ins Mark getroffen ist.
    Fremden V?lkern front dein Sohn als Knecht,
    Tut und l??t, was ihren Sklaven recht,
    Grausam hat zerrissen Feindeshand
    Eines Blutes, einer Sprache Band.
    Zehre, Magen, zehr' vom deutschen Saft,
    Bis mir einmal endet deine Kraft,
    Krankt das Herz, siecht ganzer K?rper hin,
    Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
    Ernten schwinden doch die Kriege nicht,
    und der Bruder gegen Bruder ficht,
    Mit der Sens' und Schaufel sich bewehrt,
    Wenn verloren gegen Flint' und Schwert.
    Arme werden reich des Geldes rasch,
    Doch der rasche Reichtum wir zur Asch'
    ?rmer alle mit dem gr??'ren Schatz.
    Minder Menschen, enger noch der Platz.
    Da die Herrscherthrone abgeschafft,
    Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
    Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt;
    Wer berufen wird zu einem Amt.
    Bauer heuert bis zum Wendetag,
    All sein M?h'n ins Wasser nur ein Schlag,
    Mahnwort f?llt auf W?stensand,
    H?rer findet nur der Unverstand.
    Wer die meisten S?nden hat,
    F?hlt als Richter sich und h?chster Rat,
    Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
    Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.
    Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
    Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
    ?ber Leichen mu? der H?chste flieh'n
    Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
    Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
    Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
    Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
    Bringt den Gottesstreit vors nah' Gericht.
    Winter kommt, drei Tage Finsternis,
    Blitz und Donner und der Erde Ri?,
    Bet' daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht den Graus!
    Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
    Wofern sie brennen will, dir Schein,
    Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
    Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.
    Gleiches allen Erdgebor'nen droht,
    Doch die Guten sterben sel'gen Tod,
    Viel Getreue bleiben wunderbar
    Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.
    Eine gro?e Stadt der Schlamm verschlingt,
    Eine and're mit dem Feuer ringt,
    Alle St?dte totenstill,
    Auf dem Wiener Stephansplatz w?chst Dill.
    Z?hlst du alle Menschen auf der Welt,
    wirst du finden, da? ein Drittel fehlt,
    Was noch ?brig, schau in jedes Land,
    Hat zur H?lft' verloren den Verstand.
    Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
    Preisgegeben einem jeden Riff,
    Schwankt herum der
    Eintags-Herrscher-Schwarm,
    Macht die B?rger ?rmer noch als arm.
    Denn des Elend einz'ger Hoffnungsstern
    Eines bessern Tages ist endlos fern.
    "Heiland, sende den du senden mu?t!"
    T?nt es angstvoll aus des Menschen Brust.
    Nimmt die Erde pl?tzlich andern Lauf,
    Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf ?
    "Alles ist verloren!" hier's noch klingt,
    "Alles ist gerettet", Wien schon singt.
    Ja, vom Osten kommt der starke Held,
    Ordnung bringend der verwirrten Welt.
    Wei?e Blumen um das Herz des Herrn,
    Seinem Rufe folgt der Wack're gern.
    Alle St?rer er zu Paaren treibt,
    Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
    Bunter Fremdling, unwillkomm'ner Gast,
    Flieh die Flur, die du gepfl?gt nicht hast.
    Gottes Held ein unzertrennlich Band
    Schmiedest du um alles deutesche Land.
    Den Verbannten f?hrest du nach Rom
    Gro?er Kaiserweihe schaut der Dom.
    Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
    Das den V?lkern weist ihr h?chstes Ziel,
    Und durch strengen Lebenssatz verb?rgt,
    Da? nun reich und arm sich nicht mehr w?rgt.
    Deutscher Nam', du littest schwer,
    Wieder gl?nzt um dich die alte Ehr',
    W?chst um den verschlung'nen Doppelast,
    Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.
    Dantes und Cervantes welscher Laut
    Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,
    Und am Tiber - wie am Ebrostrand
    Liegt der braune Freund von Hermannsland.
    Wenn der engelgleiche V?lkerhirt'
    Wie Antonius zum Wandrer wird,
    Den Verirrten barfu? Predigt h?lt,
    Neuer Fr?hling lacht der ganzen Welt.
    Alle Kirchen einig und vereint,
    eine Herde einz'ger Hirt erscheint.
    Halbmond m?hlich weicht dem Kreuze ganz,
    Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.
    Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,
    Weiser M?nner eine gro?e Schar,
    Seuch' und Kriegen ist die Welt entr?ckt,
    Wer die Zeit erlebt, ist hochbegl?ckt.
    Dieses k?ndet deutschem Mann und Kind
    Leidend mit dem Land die alte Lind',
    Da? der Hochmut mach' das Ma? nicht voll,
    Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

    Das unten wiedergegebene ?Lied der Linde? wurde im Jahre 1850 im hohlen Stamm einer tausendj?hrigen Linde bei Staffelstein im oberen Maintal in Franken gefunden. Der Verfasser ist unbekannt ? doch zeugt das Gedicht von geradezu seherischen F?higkeiten.