Beiträge von Malhi Sadah

    Zitat von ABRAXAS

    Hmm ich glaube wer dran glaubt der wartet vergebens lange. Das leben, vor allem das eigene selbst in die Hand zu nehmen empfinde ich dort schon als deutlich produktiver, als das ich darauf warte das irgendwelche RDs von anderswoher kommen um zu helfen. Dazu gesellt sich die Frage, warum sollten sie. *g*

    Eigenwiderlegung durch die Betroffenen:.

    ...Nur von dem Glauben mache man sich frei,da? die Religion die Juden verb?nde;das ist eine von keinerlei Erkenntnis und Wissen getr?bte Annahme.Es ist Unsinn ,von "Deutschen israelischen Glaubens","Franzosen mosaischer Konfession"zu reden."
    (Georg Hecht in "Der neue Jude",Leipzig 1911,S.61)

    "Die Juden sind Juden;sie wollen Juden bleiben;immer und ?berall bleiben selbst gegen ihren Willen Juden".
    (Edmond Fleg in"Pourquoi je suis juif",Paris 1928,S.83)

    "Der Jude bleibt Jude,und wenn sie die s?mtlichen W?sser des Jordans ?ber ihn wegstr?men lassen oder auch wenn sie den Namen Schmul Leib Kohn mit dem namen Georg Sch?nerer ?berkleistern."
    (Leo Herzberg-Fr?nkel,Aufsatz"ber?hmte israelische M?nner und Frauen" in Dr.Bloch`s ?stereichische Wochenschrift,Wien,Nr.35,30.August 1901,S.579)

    "Der Jude bleibt Jude,auch wenn er die Religion wechselt;ein Christ,der die j?dische Religion annimmt,wird dadurch kein Jude,weil der Begriff Jude nicht von der Religion abh?ngt,sondern von der Rasse,und ein freidenkerischer,selbst ein gottloser Jude ebenso Jude bleibt wie irgensein Rabbiner."
    ("The Jewish World",London,14.Dez.1922)

    "Wir sind nun einmal keine Germanen,der Abstammung nach,wir haben nicht teil an der Deutschen Vergangenheit vor dem Jahre 1800,und darum sind Juden,die sich als Germanen geben,l?cherlich."
    ("Zionistische A-B-C-Buch",Berlin 1908,S.241)

    "Der deutsche Mensch wird es sein,auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben mu? zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein,der,sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend,dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird."
    (Arthur Trebitsch in "Deutscher Geist oder Judentum",Wien 1921,S.45)

    " Wir (Juden),die wir uns aufgespielt haben als die Retter der Welt,wir,die wir uns sogar gebr?stet haben,der Welt den Heiland gegeben zu haben,sind bis heute nichts anderes als die Verderber(das ist der Schaddain) der Welt,ihre Zerst?rer,ihre Aufwiegler,ihre Scharfrichter.Wir,die wir versprochen haben,euch in einen neuen Himmel zu f?hren,haben euch in eine H?lle gef?hrt.....Ich sehe die Welt an und schaudere vor ihrer Gr??lichkeit.Ich schaudere um so mehr,als ich die geistigen Urheber all dieser Gr??lichkeit kenne."
    (Dr.Oskar Levy in einem Brief vom July 1920 an Pitt-Rivers,von diedsen ver?ffentlicht in seinem Buche "The World Significance of the Russian Revolution",Oxford 1920)


    "Frage:"...was bist Du? Jude oder Amerikaner? Antwort : Seit 4000 Jahre ein Jude!"
    (David Ben Gurion)

    "Wir sind keine Deutschen,keine Engl?nder oder Franzosen.Wir sind Juden und eire christliche Mentalit?t ist uns fremd"
    (Max Nordau,ein deutscher Zionistenf?hrer in THE JEWISH WORLD)


    "Die Goyim Nationen der Welt werden alles tun und alles opfern um ihren Frieden zu erlangen.Aber wir werden ihnen KEINEN Frieden geben,bis sie unsere Superregierung unterw?rfigst(der englische Originaltext hei?t SUBMISSIVNESS)anerkannt haben."
    (Zionisten Kongre? in Basel im Jahre 1897)


    Ich hoffe das gen?gt als Antwort der "Jenseitigen".

    Stimmt auffallend,trifft aber im Wesentlichen auf dich zu!

    unheilige Schrift


    Erhard Zauner
    Die unheilige Schrift
    Preis: ? 21,90
    Format: 13,5 x 21,5 cm
    Seiten: 466
    ISBN: 978-3-85022-023-1
    Ver?ffentlichung: 03/2007
    Neue Rechtschreibung
    Durchschnittliche Kundenbewertung:

    Wer glaubt, die Bibel sei eine Heilige Schrift, die das barmherzige Wirken des lieben, guten Gottes schildert, der von Anbeginn an durch alle Zeiten f?r alle Menschen da ist, der hat sie nicht gelesen.
    Das Gegenteil ist wahr. In dieser ?Unheiligen Schrift? finden wir alle verabscheuungsw?rdigen Verbrechen: Krieg, Mord, Menschenopfer, L?ge, Betrug, Ehebruch, Polygamie, Inzucht, Frauenfeindlichkeit, Genitalverst?mmelung, Menschenhandel, Sklaverei, Rassismus, Fremdenhass, G?tzenanbetung, Rache, Raub und vielfachen V?lkermord. Begangen werden all diese Verbrechen von Jahwe selbst, von seinem auserw?hlten Volk, oder den S?ulenheiligen des Alten Testaments, zumeist sogar noch von Jahwe selbst dazu angestiftet. Obwohl diese zigmal Jahwes Gebote und Gesetze brechen, werden sie daf?r nicht bestraft, w?hrend einfache Menschen oft wegen kleinster Kleinigkeiten von Jahwe selbst get?tet werden.
    Wollte man heute ein Medienprodukt mit vergleichbaren Inhalten vertreiben, so w?rde die freiwillige Selbstkontrolle der Filmindustrie dieses nicht f?r Jugendliche unter 16 Jahren zulassen. Wegen jugendgef?hrdenden, sexistischen, rassistischen und gewaltverherrlichenden Inhalten w?rde es einstweilige Verf?gungen geben, falls es nicht ?berhaupt als volksverhetzend erkl?rt und nicht f?r den Verkehr zugelassen w?rde. Obwohl sich bei den 10-j?hrigen Kindern das moralische Empfinden erst ausbildet, werden sie in der Schule mit diesem blutr?nstigen, fremdenfeindlichen und ungerechten Alten Testament zwangsbegl?ckt.
    Jahwes Auftreten, sein Verhalten und sein Charakter sind so unterschiedlich, dass man davon ausgehen muss, dass der Jahwe der Sch?pfung und des Paradieses, der Jahwe der Sintflut, der Jahwe der Patriarchenzeit und der Jahwe der ?gyptischen Plagen und des Auszuges nie und nimmer ein und die selbe Person (oder Gott) gewesen sein k?nnen.

    Wussten Sie,
    ? dass es zwei g?nzlich unterschiedliche Versionen der Sch?pfung gibt?
    ? dass die verfluchte Schlange sp?ter von den Israeliten verehrt, und ihr geopfert wurde?
    ? dass Jahwe im Alten Testament achtzehn mal einen Bund schlie?t und keinen einzigen h?lt?
    ? dass Abraham seine Schwester heiratet, und sie noch mit zwei anderen M?nnern verm?hlt?
    ? dass Jakob mit zwei Schwestern und zwei weiteren Frauen gleichzeitig verheiratet ist?
    ? dass Mose einen Mord begangen hat, bevor er zum Religionsgr?nder wird?
    ? dass Jahwe Mose zum Gott f?r den Pharao macht?
    ? dass Jahwe H?rner wie ein Wildstier hat?
    ? dass Jahwe sich selbst nicht als Gott aller Menschen sondern nur der Israeliten betrachtet?
    ? dass Jahwe sich jahrhundertlang nicht einmal um sein auserw?hltes Volk gek?mmert hat?
    ? dass Jahwe millionenfache Genitalverst?mmelung verlangt, und Jesus dies guthei?t?
    ? dass Jahwe dreitausendfachen Brudermord und vielfachen V?lkermord befiehlt?
    ? dass es zwei weitgehend unterschiedliche Versionen der Zehn Gebote gibt?
    ? dass jeder seine Tochter oder sogar sich selbst als Sklave verkaufen darf?
    ? dass es auch die Todesstrafe f?r Tiere gibt?
    ? dass Jesus verlangt, das Alte Testament auf Punkt und Komma zu befolgen?

    Sie werden erstaunt sein, was alles wirklich in der Bibel steht!

    Vatikan unter Druck (Fremdquelle) , 27 Apr. 2007 18:54

    Folgender Beitrag ist von der Seite:
    globalfire.xx/nj/07de/religion/jesus_revolution.htm
    ?bernommen. Verantworlich f?r den Artikel sind die Seitenbetreiber von globalfire.xx !!!


    Vatikan unter Druck. Dialog mit Juden vor dem Aus? Messe soll von Mosestexten ges?ubert werden

    Papst Benedikt XVI. ist ein gerissener, listiger Theologe. Er ist vielleicht der ma?geblichste Protagonist f?r eine alttestamentarische Richtung im Sinne der Moses-Gesetze. Zynisch ist er obendrein, wenn er angesichts seines Synagogenbesuchs proklamiert: "Der Teufel tritt nicht selten als Theologe auf.? (WamS, 22.4.07, S. 12) Dabei war es niemand geringerer als er selbst, der die Synagoge von K?ln mit einem Besuch beehrte. Gem?? Jesus Christus beschritt Benedikt XVI. mit seinem Synagogen-Besuch die Hallen des Teufels. Welcher Art Theologe ist er denn?

    Obwohl Jesus das Schriftjudentum im Johannes-Evangelium anklagt, dem Teufel, aber nicht Gott anzugeh?ren, ja, die Kinder des Teufels zu sein, verlangt Benedikt XVI. dem "j?dischen Gesetzbuch" zu gehorchen: "F?r Benedikt ist in der Tat ?die ganze Bibel normativ?. ... Es ist das Gesetz des Moses." (WamS, 22.4.07, S. 12)

    Aber das Gesetz des Moses (Die F?nf B?cher Mose, Altes Testament) ist voll von Tods?ndenmandaten, die der Judengott den seinen ?bertr?gt. Doch die wirkliche Gottheit repr?sentiert das ?berirdisch Gute, niemals f?hig, B?ses, niemals Tods?nden als "gute Taten" von den Menschenkindern abzuverlangen. Jesus erkl?rt uns deshalb, da? es sich um den "Teufel" handele, wenn von Menschen Tods?nden abverlangt werden, wie sie das Gesetz des Moses einfordert.

    Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) vollzog die Abkehr von Jesus Christus. Die Abkehr vom Guten hin zum Gesetz Moses. Es wurde eine "biblisch begr?ndete Neubestimmung des Verh?ltnisses der r?mischen Kirche zum Judentum und damit auch einen Wandel im kirchlichen Selbstverst?ndnis? vollzogen." (Welt, 23.4.07, S. 24) Seither gilt in der von Jesus abgewandten Christenkirche, was der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig M?ller so postulierte: "Wir glauben wirklich an den gleichen Gott. ... Es ist fundamental f?r uns und wesenhaft f?r unsere Theologie, das Alte Testament zu erschlie?en." (Welt, 23.4.07, S. 24) Das ist offener Christusverrat. Im Johannes-Evangelium bezeugt der Erl?ser der Welt unmi?verst?ndlich vor der ganzen Menschheit, da? nur der Judengott der Vater der Juden ist, nicht aber sein Vater: Jesus zu den Juden (Johannes 8: 37-58): "Ihr seid nicht von Gott. ... Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; so tut ihr, was ihr von eurem Vater gesehen habt. ... Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; so tut ihr, was ihr von eurem Vater gesehen habt. .. ihr seid nicht von Gott. ... Ihr seid von dem Vater, dem Teufel.?

    "Das vorkonziliare Messbuch k?nnte den christlich-j?dischen Dialog gef?hrden"

    Die Welt, 23.4.07, S. 24

    Dieses eindeutige Verm?chtnis des Gottessohnes wird ausgerechnet vom Heiligen Stuhl verraten, indem die Menschen vom Papsttum zum Vater des Schriftjudentums, zum "Teufel" gef?hrt werden.

    Doch es regt sich mittlerweile Widerstand innerhalb der Christengemeinde gegen die vatikanische Propaganda f?r den "Vater der Juden", den "Menschenm?rder und L?gner von Anbeginn". Dieser Widerstand, von dem nicht viel nach au?en dringt, droht, diese immer noch m?chtige Weltkirche zu zerrei?en. Ratzinger wird als Papst "nun von Traditionalisten aller Schattierungen bedr?ngt," zur?ckzukehren zur "tridentinischen Messe" nach dem Wortlaut der Evangelien. (Welt, 23.4.07, S.24)

    Und tats?chlich hat Benedikt XVI. unter dem Druck der Traditionsbewegung der Kirche angek?ndigt, die Beschl?sse des Zweiten Vatikanischen Konzils dahingehend aufzuheben, da? die Messe wieder latainisch, nach dem Missale Romanum, gelesen werden soll. F?r den Au?enstehenden wird die Bedeutung dieser Richtung auf den ersten Blick nicht erkennbar. Denn wer wei? schon, da? nach dem "Missale Romanum" z.B. die Karfreitagsf?rbitte das Gebet "F?r die Bekehrung der Juden" (Pro conversione Iudaeorum) einschlie?t. In dieser F?rbitte wird das Schriftjudentum als "treulos" (perfidia) definiert. Dar?ber hinaus beinhaltet das Gebet den Hinweis auf die "Verblendung" (obcaecatio) des j?dischen Volkes, das deshalb "in Finsternis" (tenebrae) wandele.

    Eines d?rfte klar sein, da? Papst Benedikt XVI. diese Richtung nicht ohne Druck eingeschlagen hat, denn er selbst scheint sich schon lange dem Gesetz Moses verschrieben zu haben, wie man aus seinen Worten und Taten meint, unschwer feststellen zu k?nnen. Und so schlagen die Satrapen der Moses-Synagoge, wie der Eichst?tter Bischof Gregor Maria Hanke, auch lauthals Alarm gegen die Wiedereinf?hrung der alten Gottesmesse: "Mit der Gefrierschrankmethode, den alten Ritus auf den Stand von 1962 festzuschreiben, hat man der alten Messe keinen guten Dienst getan." (Welt, 23.4.07, S. 24)

    Es geht also nicht um die latainische Messe, sondern um den Inhalt des Messbuchs. Es geht um das Grunds?tzliche, um die Wiederherstellung des wahren, positiven Christentums. Wird die Kirche in den kommenden Jahrzehnten das Gesetz des Moses im Sinne Gottes erkl?ren, als das Buch des Vaters der Juden (des "Teufels"), oder wird die Christengemeinde als Hilfswillige der "Synagoge des Satans" ihren eigenen Untergang bereiten?

    Die Moses-Protagonisten im christlichen Gewand sind au?er sich. Sie kochen ob der Jesus-Revolte im Kirchenstaat, die das "Buch des Moses" wieder aus der christlichen Messe entfernen will: "Ger?t die so betonte einzigartige Beziehung zwischen Kirche und Judentum durch den Gebrauch des vorkonziliaren Messbuchs ins Abseits? Ja, bef?rchten die Kritiker. Mit dem alten Missale sei auch die alte Leseordnung ?untrennbar verbunden?, die unter den rund 60 Messformularen f?r Sonn- und Festtage so gut wie keine alttestamentarischen Lesungen f?r einen Sonntag verzeichne." (Welt, 23.4.07, S. 24)

    Die christusfeindlichen Moseskr?fte in der katholischen Kirchenorganisation rasen: "?Offener Markionismus? sei das." (Welt, 23.4.07, S. 24) Der Markionismus-Fluch geht zur?ck auf die Zeit, als die noch neue Christenkirche gekapert und dem Gesetz Moses unterstellt werden sollte. Dagegen wehrte sich seinerzeit ein mutiger Mann namens Marcion, der im Jahre 144 aus der christlichen Gemeinde Roms ausgesto?en wurde, weil er das gesamte Alte Testament (das Gesetz des Moses) abgelehnt hatte.

    Die christlichen Traditionalisten, besonders die aus dem Lefebvre-Lager, weisen daraufhin, da? "der ?kumenismus, der Liberalusmus und der ?Geist dieser Welt??, gest?tzt auf die konziliare Kirche, "die Kirche Christi beflecken". Der Nachfolger Lefebvres, Bernard Fellay, hofft, "dass Rom endlich die von uns genannten Vorleistungen vorausgehen l?sst, deren eine durch Motu proprio verwirklicht werden k?nnte." (Welt, 23.4.07, S. 24)

    Es sind die Zeichen der neuen Zeit, die da wirken und uns erscheinen. Die Zeit, die jetzt kommt, wird eine Zeit ohne Moses sein und ohne "Holocaust-Religion". F?r die Menschheit werden dann gl?ckliche und frohe Zeiten anbrechen!

    Dr. Erhard Zauners Enth?llungswerk ?ber "Die UnHeilige Schrift."

    Die unheilige Schrift
    Wer glaubt, die Bibel sei eine Heilige Schrift, die das barmherzige Wirken des lieben, guten Gottes schildert, der von Anbeginn an durch alle Zeiten f?r alle Menschen da ist, der hat sie nicht gelesen. Das Gegenteil ist wahr. In dieser ?Unheiligen Schrift? finden wir alle verabscheuungsw?rdigen Verbrechen: Krieg, Mord, Menschenopfer, L?ge, Betrug, Ehebruch, Polygamie, Inzucht, Frauenfeindlichkeit, Genitalverst?mmelung, Menschenhandel, Sklaverei, Rassismus, Fremdenhass, G?tzenanbetung, Rache, Raub und vielfachen V?lkermord. Begangen werden all diese Verbrechen von Jahwe selbst, von seinem auserw?hlten Volk, oder den S?ulenheiligen des Alten Testaments, zumeist sogar noch von Jahwe selbst dazu angestiftet. Obwohl diese zigmal Jahwes Gebote und Gesetze brechen, werden sie daf?r nicht bestraft, w?hrend einfache Menschen oft wegen kleinster Kleinigkeiten von Jahwe selbst get?tet werden. Wollte man heute ein Medienprodukt mit vergleichbaren Inhalten vertreiben, so w?rde die freiwillige Selbstkontrolle der Filmindustrie dieses nicht f?r Jugendliche unter 16 Jahren zulassen. Wegen jugendgef?hrdenden, sexistischen, rassistischen und gewaltverherrlichenden Inhalten w?rde es einstweilige Verf?gungen geben, falls es nicht ?berhaupt als volksverhetzend erkl?rt und nicht f?r den Verkehr zugelassen w?rde. Obwohl sich bei den 10-j?hrigen Kindern das moralische Empfinden erst ausbildet, werden sie in der Schule mit diesem blutr?nstigen, fremdenfeindlichen und ungerechten Alten Testament zwangsbegl?ckt. Jahwes Auftreten, sein Verhalten und sein Charakter sind so unterschiedlich, dass man davon ausgehen muss, dass der Jahwe der Sch?pfung und des Paradieses, der Jahwe der Sintflut, der Jahwe der Patriarchenzeit und der Jahwe der ?gyptischen Plagen und des Auszuges nie und nimmer ein und die selbe Person (oder Gott) gewesen sein k?nnen. Sie werden erstaunt sein, was alles wirklich in der Bibel steht!

    Gott oder Teufel?

    Hallo,
    Sch?n was du da so schreibst,aber wo sind denn deine Belege.Werde Konkret und schreibe wer die Drahtzieher sind usw.Ansonsten kann ich damit garnichts anfangen.

    Die Texte sagen mir unendlich viel,weil mein Raunen im Blut mir sagt,da? sie echt und wahr sind,weil sie mit den Wirklichkeiten ?bereinstimmen,wenn man sich damit auskennt und schon selber Forschungen angestellt hat.
    Du kannst mir garnichts einreden,weil du nur Zweifel streuen willst,weil du eben nichts belegen kannst.
    Du hattest mich doch gebeten dir die fehlenden B?nde"Blick nach vorn" zu mailen.Jetzt schreibst du du h?ttest alles auf pdf.Was soll das ?
    Gr??e
    und bringe Belege f?r deine Behauptungen.

    Jauuuuu!!!
    So ist es.
    Noch besser finde ich pers?nlich die Prophezeiungen von Hepidanus,den Hopiindianern,Lehninsche und die von Holzhauser und besonders die vom 3.Sargon!
    ?brigends die Hopi haben prophezeit,das der "Wei?e Bruder"(aus dem Stahlhelmland mit der Swastika) noch vor dem Fr?hst?ck kommen wird.Also nicht mal einen Tag braucht.
    Gr??e :roll:

    Zitat von Shooter

    Hat Holey nicht sogar geschrieben das er die ersten beiden B?cher durch viele andere B?cher geschrieben hat? Er hat das zusammengefasst was wo anders nur vereinzelnt drin stand. Obs nun die Wahrheit ist, ist ja was anderes. Denn jeder soll seine eigene Wahrheit finden, sich selbst auf die Socken machen. So habe ich seine Worte in Erinnerung. Mir auch v?llig banane ob er nur Mist geschrieben hat, durch sein Buch bin ich und viele andere hier gelandet.

    Jau! So ist es !! :roll:

    Zitat von ABRAXAS

    Hmm ich glaube wer dran glaubt der wartet vergebens lange. Das leben, vor allem das eigene selbst in die Hand zu nehmen empfinde ich dort schon als deutlich produktiver, als das ich darauf warte das irgendwelche RDs von anderswoher kommen um zu helfen. Dazu gesellt sich die Frage, warum sollten sie. *g*

    Hallo Abraxas,
    ich wei? garnicht was Du hast,da steht doch garnichts von Reichsdeutschen(RD`s).
    Der Text sagt doch ausdr?cklich,da? die Deutschen nur dann ihren Auftrag erf?llen k?nnen,wenn das deutsche Volk aufsteht,und sich ?ndert.
    In sofern hast du nat?rlich recht das wir uns ?ndern m?ssen.
    Die RD`s gibts doch schon lange nicht mehr, heute nennen sie sich "Polarier",weil sie Verbindung zur Blauen Insel haben.
    Gr??e :idea:

    Hallo,
    Ich glaube Dir nicht,weil ich sie selbst kenne.
    Das mit dem Geldverdienen(was Du meinst)stimmt so nicht,denn Ettl selber ist arm.
    Wer von wem abschreibt ist ja klar,denn Holey hat es ja selber bekanntgegeben.
    Bei einigen seiner Freunde ist er schon untendurch,aber das besagt garnichts.Ich kenne pers?nlich jemanden bei dem er gewohnt hat,da war aber kaum was an Kritik zu h?ren.
    Aber was soll Kritik von anderen ?ber ihn,wichtig ist doch das er es war der Texte ver?ffentlicht hat,und die Texte sind gut(f?r mich).
    Was andere dar?ber sagen ist mir v?llig wurscht.
    Ob ihm die Texte noch geh?ren oder nicht ist auch v?llig wurscht.
    Die Texte sagen mir was-und das ist wichtig!
    Die Kopien kann ich Dir nicht mailen,denn das geht hier nicht in der Bibliothek(habe n?mlich auch keinen eigenen Computer).
    K?nnte dir h?chstens Kopien per Post schicken.Dazu brauche aber deine Anschrift und die genaue Angabe aller Hefte die du brauchst.(au?erdem wird das etwas kosten,denn ich mache keine kostenlosen Kopien mehr(inkl.Porto)
    Gr??e :D :? :oops: :idea:

    Was bringt uns die Zukunft?

    Ein Blick in die Zukunft - danach sehnen sich viele Menschen. Sei es aus Neugier oder um die Hoffnung zu finden, dass sich an unserer maroden Welt vielleicht doch noch etwas ?ndern wird.

    Bevor wir das tun k?nnen m?ssen wir erst einmal den Begriff "Zeit" kl?ren. Gott selbst steht unabh?ngig von jeder Zeit und konnte bereits in der zeitlosen Ewigkeit bewusst werden.

    Alle anderen Wesen ben?tigen dazu jedoch Zeit und Raum.

    Insgesamt gibt es zwei Erdenzeiten und diverse jenseitige Zeiten. Wir beschr?nken uns hier auf das Diesseits.

    Die erste Erdenzeit ist unser normales Leben von der Geburt bis zum irdischen Sterben.

    Die zweite Erdenzeit ist hingegen etwas schwerer zu fassen.

    Als Gott den diesseitgen Raum, die Erde und den zugeh?rigen Kosmos erschuf, da machte er auch die diesseitige Zeit.

    Nun steht Gott selbst aber au?erhalb jeder Zeit, f?r ihn gibt es keinen Anfang und kein Ende. Er schuf daher alle irdischen Zeiten gleichzeitig.

    Da Gott dem Menschen immer die volle Entscheidungsfreiheit l?sst, bestimmte er dem Menschen kein Schicksal, sondern schuf alle nur erdenklichen Zukunftsm?glichkeiten.

    Durch unsere Handlungen w?hlen wir uns also unsere Zukunft selbst - sie ist nicht vorherbestimmt. Die ?berfl?ssig gewordenen Zukunftssr?nge werden dann jeweils von Gott aufgel?st.

    Wir befinden uns somit einmal vollkommen bewusst in der ersten Erdenzeit, unbewusst aber auch in den unz?hligen Zukunftsm?glichkeiten (zweite Erdenzeit).

    Gelegentlich dringen diese unterschiedlichen Eindr?cke in unser Bewusstsein, wir haben dann das Gef?hl etwas schon mal erlebt zu haben (Deja-Vue).

    W?hrend wir nun unser pers?nliches Schicksal jederzeit in der Hand haben, ergibt sich die Zukunft der Erde aus den Handlungen aller Menschen. Dieser Zukunftsstrang kann daher durch einzelne Aktionen nicht gro?artig ver?ndert werden.

    Das Schicksal der Erde steht somit zu gro?en Teilen bereits fest und das ist auch der Grund, warum uns Seher Ausk?nfte ?ber das k?nftige globale Geschehen geben k?nnen.

    Zukunftsberichte

    Das Seher- und Prophetentum ist so alt wie die Menschheit selbst.

    Sicherlich gab und gibt es auch Scharlatane unter ihnen, darauf bedacht Popularit?t oder Reichtum zu ergaunern. Genau daran k?nnen wir aber auch ernstzunehmende Berichte von F?lschungen unterscheiden:

    Der echte Seher m?chte eine Botschaft ?bermitteln, er legt keinen Wert auf Ruhm oder Geld. Dar?ber hinaus kann er nicht gezielt in die Zukunft sehen, die Visionen und Botschaften kommen "aus heiterem Himmel".

    Nicht selten kommt es sogar vor, dass eine Person mit der Gabe des zweiten Gesichtes sich ganz zur?ckzieht und nicht ?ber die Visionen spricht. Es gibt sie also, die "richtigen" Seher und Zukunftsschauungen, und wir denken daher durchaus sagen zu k?nnen, dass uns vertrauensw?rdige Berichte ?ber das kommende Geschehen vorliegen.

    Doch die Zukunft ist generell nicht vorherbestimmt, wie wir weiter oben sahen. Das Eintreffen bestimmter Details aus den Visionen ist daher nicht zu 100% gewiss.

    Das grobe Gesamtgeschehen wird allerdings von so gut wie allen Sehern gleich geschildert - unabh?ngig von Herkunft und Zeit. Wir m?ssen daher davon ausgehen, dass dieser Zeitstrang bereits feststeht.

    Nicht zuletzt hat Gott selbst es so geschildert - und in seinem Allwissen findet sich keine L?ge. Bei unserem Blick auf das zuk?nftige Geschen wird nun aus zwei Quellen gesch?pft:

    Priorit?t genie?en f?r uns die Zukunftsvorhersagen aus dem Kreise der ILU-Lehre. Es w?ren dies vor allem das Buch der Sajaha, das Ilu-Tani und die Templeroffenbarungen.

    Auch wenn ihr Schwerpunkt immer bei der Endzeit liegt, decken sie doch mehrere Jahrhunderte ab und sind zudem nur in Bruchst?cken erhalten. Es gibt daher deutlich weniger Details als bei den "herk?mmlichen" Sehern.

    Diese k?nnen wir Aufgrund der erheblichen inhaltlichen ?bereinstimmungen als zweite Quelle verwenden um die Vorhersagen zu pr?zisieren.

    Zu diesen Zweitquellen z?hlen die g?ngigen Vorhersagen eines Alois Irlmaier, das Lied der Linde, die Feldpostbriefe des Andreas Rill, der Waldviertler, Nikolaas van Rensburg, die Marienbotschaften und noch etliche mehr.

    Wer einmal begonnen hat sich mit der Prophezeiungsthematik zu befassen wird schnell feststellen, dass sich die Aussagen in verbl?ffender Weise ?hneln und das obwohl sie aus vollkommen unterschiedlichen Hintergr?nden und Kulturkreisen stammen.

    Was nun bereits in den ?ltesten Aufzeichnungen vorhergesagt wird ist eine finstere Zeit, die auf die Erde kommen werde. Die g?ttliche Ordnung sei zerst?rt, alles sei verdreht und der Satan regiere. Dies gipfele in einer gewaltigen Endschlacht und f?rchterlichen Naturkatastrophen .

    Doch nicht nur Seher sprechen davon. Auch Berechnungen kommen zu dem gleichen Ergebnis:

    Bei den Hindus gibt es vier Weltzeitalter. Das Kali-Yuga in dem wir uns momentan befinden ist dort das Zeitalter der S?nde.

    Auch die Babylonier kannten die Aufteilung in verschiedene Weltzeitalter, welche aber auf den zw?lf Sternzeichen beruhen. Demnach befinden wir uns im Fischezeitalter - laut Babyloniern ebenfalls das Zeitalter der Finsternis. Die indischen und altbabylonischen Rechnungen sprechen nun aber beide davon, dass darauf ein lichtes Zeitalter folgt: Kalki-Yuga und Wassermannzeitalter[1].

    ?hnlich sehen es die Seher. In ihren Aussagen k?ndigen sie an, dass es auf dem H?hepunkt der Finsternis - wenn es keiner erwartet - zu einer vollkommen ?berraschenden Wende kommt.

    Der Begriff Wende ist dabei au?erordentlich wichtig. Heutzutage denken viele Menschen bei dem Begriff "Endzeit" an einen Weltuntergang, was grunds?tzlich falsch ist.
    Die Erde hat eine Aufgabe zu erf?llen:

    Sie gibt den gefallenen Seelen die M?glichkeit zur R?ckkehr in das Reich Gottes. Erst wenn alle Menschen diesen Weg gegangen sind, verliert das Diesseits seinen Sinn und wird von Gott aufgel?st.

    Die Seher berichten uns also nicht vom Ende der Erde, sondern von einer Weltwende, einem Zeitpunkt an dem die Macht der Finsternis st?rzt. Man kann es daher auch als Reinigung bezeichnen.

    Endzeit

    Wie sieht es nun aus mit dieser Endzeit? Befinden wir uns etwa schon darin? Am besten vergleichen wir zu Beantwortung dieser Frage einige Schauungen mit der heutigen Weltsituation.

    "Wenn jene Zeit herannaht, so werdet ihr daran sie erkennen: Ein ?berm?chtig gewordenes Untier wird die Menschengeschicke der Erdenwelt dann leiten; kaum noch verborgen.

    Viele K?pfe wird es haben auf langen H?lsen, welche in alle L?nder der Erde reichen.[...] Die Menschen aber danken dem Tier und suhlen sich in seinem Auswurf und im Morast.

    Dieser ist aber die Zerr?ttung der Sitten und der Abfall von Klarheit, ist Krankheit der Seelen und rasende Gier nach dem Abschaum falschen Goldes.[...]

    Scharfe Eisen werden zu jener Zeit ?ber die H?upter der Frauen fahren und in ihre Nacken, und die kostbaren Haare der Frauen werden abgeschnitten zu Boden fallen fast ?berall"
    Ilu-Tani, 14/18/23 -

    "Was rein ist, wird niedergehen, was unrein ist, das steigt auf. Was unten war, das wird oben sein; die Pl?tze tauschen B?se und Gut.

    Trunken sein werden die Menschen. Wahn wird regieren die Welt. Eltern verlieren ihre Kinder, Kinder verleugnen ihre Eltern. Die Stimmen der G?tter h?rt keiner mehr [...].

    Die V?lker werden ihren Sinn nicht mehr kennen. Armeen werden streiten gegen ihre Feldherren.

    Die K?nige st?rzen, und die Tempel werden zu Staub. Unrat kommt empor, Unrat wird herrschen. Alle Macht wird in den Klauen der Unwerten liegen. Diese werden umkehren die Welt. Sitte wird nicht mehr sein, sondern Laster wird als vornehm gelten.

    M?nner werden ungestraft mit Knaben verkehren; Weiber werden nicht mehr Weiber sein wollen, sondern ungestraft wie M?nner sich geben [...].

    Und die Niedrigsten werden zu H?chsten erhoben werden durch die Knechte des b?sen Geistes. Und dieser betrachtet frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.[...]

    Alles was schlecht ist, wird als gut gelten; alles was gut ist, wird als schlecht gelten.

    Die Menschen werden keinen Gott mehr erkennen. V?llerei und Hurerei, Verrat und Betrug werden ihre G?tter hei?en. Blut werden sie trinken und sich in Schleim suhlen.

    Freche L?gen werden sie Wahrheit nennen, und Wahrheit wird in ihnen nicht sein."
    Buch der Sajaha 12, Kapitel 2; 6-12/18-20 -

    "Das aber wisse, in den letzten Tagen stehen schwere Zeiten bevor; denn die Menschen werden selbsts?chtig sein, geldgierig, gro?tuerisch, ?berheblich, schm?hs?chtig, widerspenstig gegen die Eltern, undankbar, ehrfurchtslos, lieblos, unvertr?glich, verleumderisch, unbeherrscht, zuchtlos, r?cksichtslos, verr?terisch, mehr auf Vergn?gung bedacht als auf Gott."
    Paulus, 2. Tim 3, 1-4 -

    "Was hoch ist, ist rein; das Unreine ist niedrig. In der finsteren Zeit ist das Unreine herrschend, ist das Niedrige ?ber dem Hohen, ist das Wertlose ?ber dem Werten, ist das Unwissende ?ber dem Wissenden, ist das Gottlose ?ber den Gotthaften."
    2. Templeroffenbarung 1,5

    Das Oben ist unten - die Verkehrung der Welt

    Unsere moderne westliche Gesellschaft kann wohl kaum besser beschrieben werden. Es ist tats?chlich so, dass alles verdreht ist. Das Gute, Hohe, Sch?ne, Reine - es hat heutzutage keinen Wert mehr und das sehen wir in verschiedenen Bereichen. Einige Trends m?gen hier als Beispiel f?r den kulturellen Verfall dienen.

    Kleidung: Jeans die bereits von Werk ausgewaschen sind werden als Trend gefeiert. ?hnlich sieht es mit zerschnittenen Hosen und zerknitterten Hemden aus. Turnschuhe zu Anz?gen sieht man ebenfalls immer ?fter.

    Musik: Handgemachte Musik steht im Schatten von HipHop, Techno oder Pop-Stangenware. Sogenannte "Castingshows" sind da nur der Gipfel des Eisberges. Sicherlich kann man hier nicht pauschalisieren, gute Musik gibt es nach wie vor, doch sie findet keine Beachtung in den Medien.

    Literatur: Comics und Fernsehen werden B?chern vorgezogen - und das nicht nur bei Kindern. Die Auflagenst?rkste deutsche Tageszeitung besteht bekanntlich vorrangig aus BILDern und Schlagzeilen. Seri?se Berichterstattung tritt zunehmend hinter rei?erische und emotionale Schilderungen zur?ck.

    Sprache: Unz?hlige K?rzel wie sie in SMS und E-Mails verwendet werden, Anglizismen, hoher Anteil von Ausl?ndern mit mangelnden Deutschkenntnissen in den Schulen, ?bernahme von Ghettosprache, unter anderem durch Rap-"Musik", bei gleichzeitig sinkender Bereitschaft B?cher zu lesen - das Sprachniveau sinkt deutlich und einige k?nnen positive Dinge bereits nur noch mit "cool" oder "geil" beschreiben.

    Kunst: Jemand der eine Ausstellung f?r moderne bzw. abstrakte Kunst besucht hat, muss schon sehr von Sinnen sein, wenn er solche Werke auf eine Ebene mit den Arbeiten eines D?rer oder Michelangelo stellt. Wie die Seher es beschrieben haben steht in der heutigen Zeit das Primitive ?ber dem Hochwertigen.

    Die g?ttliche Ordnung

    Betrachten wir als n?chstes, wie es mit der g?ttlichen Ordnung aussieht. Diese ruht vor allem auf zwei S?ulen.

    Die erste S?ule: Die Harmonie zwischen Mann und Frau Wie wir in den Texten der ILU-Lehre gesehen haben besteht die Welt seit jeher aus den m?nnlichen und den weiblichen Kr?ften. Nur wenn sich diese die Waage halten kann Harmonie entstehen. Was wir heute erleben ist allerdings ein Ungleichgewicht, in dem eine dieser beiden Kr?fte langsam abhanden kommt - das Weibliche verschwindet.

    Der Satan versucht seit langem in allen Bereichen die Ordnung auf der Erde zu zerst?ren, doch der Kampf gegen das Weibliche ist ihm besonders wichtig. Die Frauen neigen aufgrund ihrer feinen Art eher dem Licht zu und sind ihm durch und durch fremd - wir denken an die Erschaffung des H?llenreichs, bei dem die Zartheit des Weiblichen fehlte.

    Einige Leser m?gen sich fragen, wie wir auf die Idee kommen, dass das Weibliche heute nicht zur Entfaltung kommt bzw. unterdr?ckt wird - schlie?lich sei die Frau emanzipierter als je zuvor. Das ist aber ganz und gar nicht der Fall, wenn wir das einmal n?her betrachten.

    Statt einer Betonung des Weiblichen haben wir es ganz klar mit einer Verm?nnlichung der Frau zu tun. Schon bei der Kleidung f?ngt dies an, trugen doch die Frauen noch vor wenigen Jahrzehnten Kleider und R?cke, w?hrend man heute meist Hosen sieht.

    Wir h?ngen ?brigens nicht solch absurden Ideen an, dass die Frauen nur R?cke tragen sollten - es gilt hier lediglich zu zeigen, dass die Frau zum Mann gemacht wird. Was man durchaus kritisieren kann sind allerdings "Trendshirts" mit Aufdrucken wie "Zicke" oder "Biest", die solche eine Wesensart auch noch als besonders erstrebenswert erscheinen lassen.

    Kommen wir zum n?chsten Punkt:

    Weibliche Soldaten. Es gibt wohl kaum etwas, das der Frau unangemessener ist. Der Krieg ist ein f?rchterliches ?bel, das beim jedem beteiligten tiefe Spuren hinterl?sst. Nun ist der Mann von Natur aus rauer als die Frau und wenn der Krieg selbst f?r ihn ein schlimmes Erlebnis ist, ja wie sehr muss er dann der zarten Natur des Weiblichen widerstreben. Doch eben deren Vernichtung ist das Ziel der H?llenknechte und so suggeriert man ihnen den Einbruch in bisherige M?nnerdom?nen, was dann neben Soldatinnen auch andere Scheu?lichkeiten hervorbringt:

    z.B. Ringkampf der Frauen und Frauenboxen im Sport, pr?gelnde und umherschie?ende Frauen in Film und Fernsehen.

    Die n?chste Indoktrination besteht dann darin, die Wichtigkeit des beruflichen Erfolges, der Karriere, hervorzuheben. F?r Kinder ist da eben kein Platz mehr. Wir sehen das an der au?erordentlich geringen Geburtenrate.

    Um diese wieder zu steigern, meinen unsere Politiker dann, man solle die Kinder in die Ganztagsbetreuung geben. Man sieht wie sehr sich alles entfremdet hat. Ein Kind braucht nun einmal seine Eltern, in jungen Jahren aber vor allem die Mutter.

    Das Entscheidende sind allerdings die langen Haare der Frauen, welche eben nicht nur dem Aussehen dienen, sondern auch eine K?rperfunktion erf?llen, wie wir unter "Astralk?rper" dargelegt haben.

    Durch die fehlenden Schwingungsorgane (Haare) leidet die Welt Mangel an rein-weiblicher Lichtkraft.

    Die Folgen, die die Eliminierung des Weiblichen hat, bekommen wir bereits heute zu sp?ren:
    Zunehmende Verrohung, Respektlosigkeit, Kriminalit?t und Gewaltbereitschaft der Jugend.

    Daf?r sind keinesfalls die Frauen verantwortlich, sondern jene Kreise, die bewusst solch einen Zeitgeist propagieren und entscheidendes Wissen zur?ckhalten.

    Die zweite S?ule: Gleich zu gleich

    Der zweite tragende Pfeiler der g?ttlichen Ordnung ist die Einteilung in Gruppen, deren Mitglieder untereinander ?hnlich sind. Die ILU-Lehre zeigt uns, dass es bereits im Himmelreich verschiedene St?mme gab, die sowohl vom Aussehen als auch von den Wesensmerkmalen verschieden waren.

    Der Hintergrund ist dabei folgender: Ungleichheit ist die Ursache f?r fast jede Streiterei. Wer den Starken unter die Schwachen versetzt bewirkt den Neid des Schwachen und die Verachtung des Starken.

    Gott hat daher weise getrennt und wir sollten uns nicht anma?en kl?ger zu sein als er. Genau das meinen aber einige Leute, wenn sie in ihrer Blindheit Multi-Kulti propagieren.

    Was die Folgen sind k?nnen wir in den westlichen Staaten bereits erkennen:
    Die Einwanderer wollen sich nicht anpassen und die Einheimischen betrachten sie als fremd. Daraus folgt die Co-Existenz verschiedener Volksgruppen innerhalb eines Staates bis hin zur Ghettobildung.

    Die Konsequenzen sind zunehmende Streitereien, die von kleineren Gewaltakten beider Seiten bis hin zu b?rgerkriegs?hnlichen Zust?nden reichen. Diese Tatsachen wurde uns ganz besonders im Herbst 2005 vor Augen gef?hrt, als jugendliche Krawallmacher tagelang in zahlreichen St?dten Frankreichs Autos und Geb?ude in Brand steckten.

    Dieser Sachverhalt hat absolut nichts mit Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit zu tun - alle Wesen haben den gleichen Wert.

    Die Trennung in verschiedene V?lker bedeutet ja auch nicht Isolation, denn ein reger Austausch und Verkehr kann und sollte trotzdem stattfinden. Wir erkennen also, dass zwei der tragenden Pfeiler der g?ttlichen Ordnung eingerissen werden und bereits schwere Sch?den erlitten haben.

    Neben Multi-Kulti und der Vernichtung des Weiblichen lie?en sich jedoch noch weit mehr Bereiche finden:
    Die Zerst?rung der Umwelt, die horrende Zahl an Abtreibungen, die Leugnung aller Dinge die ?ber die offizielle Schulwissenschaft hinausgehen (Leben nach dem Tod, Existenz Gottes...), die Sterbehilfe, Homosexuelle erhalten das Eherecht und die M?glichkeit Kinder zu adoptieren und etliche Bereiche mehr.

    Der Widersacher Gottes reibt sich dabei die H?nde, denn die Menschen arbeiten nicht nur an ihrem Untergang - sie freuen sich dabei auch noch - halten sie es doch irrigerweise f?r die fortschrittlichste, aufgekl?rteste und friedlichste Zeit seit Menschengedenken.

    Was wir erleben ist jedoch die buchst?bliche Schaffung einer H?lle auf Erden!

    Konsequenz

    Aus all diesen Betrachtungen folgt f?r uns unweigerlich die Feststellung: Wir befinden uns tats?chlich in der Endzeit.

    Laut Seheraussagen folgt ein f?rchterlicher Weltkrieg mit gigantischen Naturkatastrophen, doch alles nimmt ein gl?ckliches Ende. Wir hoffen, dass auch Sie die Zeichen der Zeit erkennen, denn die Frage ist nicht mehr ob der "gro?e Knall" kommt, sondern wann.

    Konkrete Zeitangaben ?ber den Beginn des Geschehens gibt es zwar gelegentlich, doch diese sind nicht ernst zu nehmen.

    Wie Christus selbst sagt: "Niemand wei? Tag oder Stunde".

    Trotzdem gibt es bestimmte Vorzeichen an denen wir uns orientieren k?nnen.

    Auf der n?chsten Seite finden Sie eine Zusammenstellung dieser teils sehr konkreten Vorboten, die Ihnen eine bessere Einsch?tzung der Weltlage erm?glichen.

    Darauf folgend zeigen wir eine Darstellung des wahrscheinlichen Ablaufs des kommenden gro?en Krieges/der Weltwende, wor?ber uns von den Sehern sehr genaue Schilderungen vorliegen.

    Anmerkungen: [1] Richtig m?sste es Wasserkrugzeitalter hei?en.

    Zitat von Apollon

    Da ich Herrn Ettl persoehnlich kenne, glaube ich das nicht ...

    :)

    Gruss

    Apollon

    Hallo,
    Die Zeitschrift "Blick nach vorn"ist von Herrn Ettl gewesen(leider nur bis zur 6. Ausgabe erschienen),und er hatte mehrfach darauf hingewiesen,da? er diesen Brief f?r echt h?lt.
    Gr??e ;)

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    Kulturgeschichte: Die Geschichte der Templer . . . 070501_e05

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    causa-nostra.com


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    Es ist kein Zufall, wenn um die Templer und deren geschichtliche und okkulte Hintergr?nde, weitgehend Unklarheit besteht.

    Diese Unklarheit wurde gezielt herbeigef?hrt, namentlich w?hrend der vergangenen 150 Jahre. Das >Geheimnis< um die Templer br?uchte gar kein Geheimnis sein,
    w?re es nicht zu einem solchen gemacht worden.

    Und zwar von Kreisen und M?chten, die ein - aus ihrer Sicht verst?ndliches - Interesse daran hatten und haben, die Wahrheit im Dunkel zu halten.

    W?re es m?glich gewesen, das Andenken und den Namen der Templer vollst?ndig auszurotten, so w?re von Geheimnissen um den Orden heutzutage auch keine Rede mehr. Wissenschaftler im stillen K?mmerlein h?tten die wahre Geschichte samt der Hintergr?nde zusammengefa?t und zu den Akten gelegt.

    Die Erinnerung an die Templer ist aber wach geblieben in den V?lkern Mittel- und Westeuropas. Und gerade das >Tabu < , das um den Orden verh?ngt wurde, rief Interesse hervor ? nicht zuletzt, das Interesse des Menschen am Geheimnisvollen, verbunden mit dem Reiz des Verbotenen. Die alten Templer erlangten so eine neue Popularit?t.


    Eine Schicksalsgemeinschaft mit Jesus Christus
    So geschah es, da? die Templer in eine merkw?rdige Schicksalsgemeinschaft mit ihrem Herren Jesus Christus gerieten. Genau wie dessen Lehre in das Gegenteil verkehrt wurde, als das sogenannte >Alte Testament<,
    dessen Gesetze er bek?mpfte, dem Christentum zugeschlagen wurde,
    so wurde auch der Geist des Templerordens verdreht;
    und es war derselbe Kernpunkt der Verf?lschung in beiden F?llen.

    Und dennoch f?llt dem wachen Blick "die Erkenntnis der Wahrheit" verh?ltnism??ig leicht - wenn man erst einmal die Systeme durchschaut hat ...


    In j?ngerer und j?ngster Zeit haben sich nun, wie bekannt ist, verschiedene >Neo-Pseudo-Templer-Orden< gegr?ndet. Unter ihnen finden sich gewi? Menschen guten Willens, aber auch Scharlatane und Diener genau jenen Geistes, den die alten Templer bek?mpften.

    Der Name >Templer< ist nicht rechtlich sch?tzbar, doch gibt es seit dem Erl?schen des alten Ordens keine einzige Gruppierung, die sich mit Fug und Recht auf den urspr?nglichen Templerorden berufen k?nnte.

    V?llig grotesk ist eine Verquickung von Namen und Geist der Templer mit freimaurerischen Komponenten.

    Welchen Glauben, welche Geisteshaltung und welche Weltanschauung
    vertraten nun die Templer wirklich?


    Eine Bedrohung f?r die herrschenden Strukturen
    Es sei dazu einiges vorweggenommen, ehe auf manche rein historische Details eingegangen werden soll, die den konsequenten Weg der Templer dokumentieren; und zwar so klar und einfach, da? jeder Interessierte selbst aufgrund der wenigen noch ?ffentlich- zug?nglichen Zeugnisse die Best?tigung finden kann - denn der geistige Weg der Templer war immer klar, einfach und unmi?verst?ndlich.

    Betrachten wir aber zuerst jene entscheidenden Punkte der templerischen Lehren und Ideen, die schlie?lich zur Vernichtung des Ordens f?hrten. Dabei wird schnell deutlich werden, da? die Templer in der Tat eine elementare Bedrohung f?r die herrschenden Strukturen und deren Machtinhaber darstellten, was durchaus auch heute noch zutreffen w?rde.

    Wir haben es hier mit hochpolitischen Aspekten zu tun.


    Im Zuge der nachstehenden Betrachtungen wird klar werden, da? die geschilderten Perspektiven sehr wohl auch gegenw?rtig aktuell sind, da? sich lediglich die Machtproportionen innerhalb der Templer-Gegner etwas verschoben haben, die wesentlichen Aspekte indes aber unver?ndert bestehen.


    Auf drei Eckpfeilern ruhte das mittelalterliche Abendland:


    - auf der j?disch-christlichen Religion

    - auf einer Geld- und Handelswirtschaft,
    die auf alttestamentarischer Zinserlaubnis basierte

    - auf dem Prinzip der absolutistischen Herrschaft.


    Alle diese drei Eckpfeiler gedachten die Templer einzurei?en, sobald die Zeit und ihre wachsenden M?glichkeiten dazu gekommen sein w?rden.

    Also: Eliminierung der j?disch-christlichen Kirche und statt dessen Aufbau einer urchristlichen Glaubensgemeinschaft unter vollkommender Ausschaltung aller alttestamentarischen Komponenten. Daraus resultieren: Umsturz des Geld- und Wirtschaftssystems, so auch Zinsverbot. Abschaffung der absolutistischen Monarchien und Aufbau einer aristokratisch-republikanischen Ordnung, die nach heutigen Ma?st?ben nichts mit Demokratie gemein gehabt h?tte.


    Das Andenken umfunktionieren und mi?brauchen
    Allein dies schon verdeutlicht, da? die herrschenden Kr?fte zur Vernichtung der Templer schreiten mu?ten, nachdem die eben geschilderten Ideen und Pl?ne des m?chtigen Ordens begannen durchzusickern und bekannt zu werden. Es war dies nichts anderes gewesen, als die Auseinandersetzung der herrschenden M?chte mit einer revolution?ren Kraft.

    Wenn auch die Templer ganz und gar nicht religi?s dachten und empfanden, so waren die politischen Konsequenzen deshalb nicht weniger konkret und revolution?r. Die Verbindung von geistlichem Empfinden und milit?rischem Denken schlug hier durch. Das >Ora et labora< gewann einen au?erordentlich praktischen Sinn mit Blick auf die weltlichen Zust?nde.

    ?ber die Vision des >Templer-Staates< wird an sp?terer Stelle noch zu sprechen sein.

    Der historische Entwicklungsverlauf des Ordens als milit?rischer Ritterorden ist weitgehend bekannt; es gibt dar?ber vern?nftige Literatur, etwa von John Charpentier- jedoch nicht zu verwechseln mit dem Unsinn eines gewissen Louis Charpentier. An dieser Stelle sei also ?ber die reine Ordensgeschichte nur das wesentlichste vermerkt, jene Punkte und Aspekte, die gleichsam zur quasi-ideologischen Grundlage des Ordens leiten.

    Die Anf?nge des Templer-Ordens waren klein und zun?chst unbedeutend. In j?ngster Zeit ist verschiedentlich versucht worden, in die Dinge, Geheimnisse hineinzuinterpretieren, die mitunter blanken Unfug darstellen. Etwa angebliche Hintergrund-Logen und dergleichen,

    die es nicht gegeben hat, wie sich im ?brigen leicht nachweisen l??t. Wir haben es bei solchen Hist?rchen vor allem mit dem Versuch zu tun, den Namen und das Andenken der Templer

    >umzufunktionieren< und ausgerechnet im Sinne jener Kr?fte zu mi?brauchen, die die Templer bis in den M?rtyrertod bek?mpften. Gesch?ftemacherei mag ein weiterer Aspekt solcher unseri?ser und verleumderischer Literatur sein. Wer dem Geiste und dem Bekennermut der alten Templer Respekt zollt, kann sich von Verdrehungen ihres Glaubens und Wollens nur angewidert abwenden. Insofern ist der klerikale Templergegner immer noch ehrenhafter als es jene sind, die als Templer-Sympathisanten auftreten und dann das Gegenteil dessen propagieren, wof?r die alten Templer ihr Leben hingaben: Die reine Lehre Christi im Sinne des Marcion; den Glauben, da? in Jesus Christus Gott selbst Mensch geworden war;

    da? Christus gegen den >Gott< der Hebr?er auftrat, den er als Satan bek?mpfte; die Ablehnung des sogenannten >Alten Testaments<; die Bezugnahme auf alte sumerisch-babylonische und karthagische Mythen als wahre Grundlage der Menschwerdung Gottes in Christo; die Erwartung des >Neuen Babylon< im Lande der Mitternacht.


    Dem mittelalterlichen Menschen gen?gte der Glaube
    Am Anfang des Templerordens standen zwei tiefgl?ubige M?nner: Hugo de Payns und Geoffroy de Saint-Omer, ein Franke und ein Normanne. Ein kleiner Freundeskreis bildete

    sich heraus, beseelt von einer dem Mittelalter zueigen gewesenen Glaubenskraft, die der heutige Mensch sich kaum vorzustellen vermag. Das Bed?rfnis, ja: die Sehnsucht, in Demut im Sinne des Heilands wirken zu k?nnen, war zu jener Zeit au?erordentlich stark in den meisten Menschen des Abendlands verwurzelt.

    Es bedurfte wahrlich keiner skurrilen Hintergedanken, um einen Dienst, wie etwa den des Besch?tzers von Pilgern zum heiligen Grab erstrebenswert erscheinen zu lassen. Allein die Unf?higkeit des modernen Menschen, sich in die Seelenverfassung eines solch starken Glaubens zu versetzen, l??t ihn nach Motiven suchen, die f?r ihn >lohnend< gewesen w?ren.

    Dem mittelalterlichen Menschen aber gen?gte der Glaube! Dies nachzuempfinden ist eine Voraussetzung f?r das Verst?ndnis des gesamten Komplexes.

    Zum Weihnachtsfest des Jahres 1117 beschlo? also jene kleine Gruppe in Jerusalem, eine Gemeinschaft zum Schutze der Pilgerwege zu bilden. Ihr einziger Wunsch war dabei, dem Herrn Jesus Christus und dem Glauben zu dienen. Die Gruppe von nunmehr neun Rittern stand dabei v?llig allein; sie hatte weder Protektion noch bedeutendes Verm?gen.

    Im Fr?hjahr 1118 wurde die kleine Gruppe bei K?nig Balduin I. von Jerusalem und beim Patriarchen vorstellig. Ihre Absicht wurde lobend zur Kenntnis genommen. Bald darauf durften die Ritter, deren Quartier bis dahin im >Deutschen Haus<, einem von Deutschen betriebenen Spital, gewesen war, auf dem ehemaligen Tempelgel?nde ein eigenes Quartier errichten. Und obgleich ihnen dies den Namen >Tempelritter< eintrug, verstanden sie selbst sich stets als >die Br?der vom wahren Tempel Christi<, womit also der >innere Tempel der Seele< gemeint war.

    Die Geschichte der Templer w?re sicherlich ganz anders und h?chstwahrscheinlich recht unbedeutend verlaufen, h?tte sich in den Tempelruinen nicht ein bemerkenswerter Fund ergeben, mit dem die Ritter zun?chst nicht viel anzufangen wu?ten. Es waren ?berbleibsel

    hebr?ischer Schriften, kleiner Fetzen nur, deren Inhalt bald von entscheidender Bedeutung f?r die Ritter und die ganze folgende Ordensgeschichte werden sollte.


    Widerspr?che zur allgemein gepredigten Lehre
    Eben jene Schriftfetzen wurden dem hochgebildeten Etienne Harding zugeleitet, der auch f?r ?bersetzungen sorgte. Und dies ergab den Ansto? f?r alles Nachfolgende. Die Funde entpuppten sich n?mlich als Fragmente von Berichten j?discher Eschaimin (Spione), die im Auftrag der Priesterschaft ?ber das Treiben >des verfluchten Mamzers (Hurensohn) Jesus< und dessen >L?sterungen gegen den Gott Israels< Rapport erstatteten. Und was darin zu lesen stand, widersprach der allgemein hin gepredigten Lehre vollkommen. Jesus Christus hatte demnach den Hebr?ergott >Jahve< als den Satan bezeichnet und den Juden vorgeworfen, den Teufel selbst zu ihrem alleinigen >Gotte< gemacht zu haben. Deutliche Spuren finden sich noch heute im Johannesevangelium des Neuen Testaments, wo Jesus den Juden sagt:

    >Ihr habt den Teufel zum Vater<. (Johannes 8,44). Es mu?te also eine gewaltige Verf?lschung der wahren Lehre Christi stattgefunden haben. Man mu? sich nun wiederum in die starke Gl?ubigkeit jener Ritter hineinversetzen, um den Schock zu verstehen, der sie traf. Der >Gott<, den die Kirche als >Vater Christi< lehrte, war nach Christi eigenen Worten der Teufel, den zu bek?mpfen er auf die Erde gekommen war. Studien der Bibel verdeutlichten schnell dem gesunden Menschenverstand der einfachen Ritter, da? die Lehre Jesu und das sogenannte >Alte Testament< polare Gegens?tze waren und somit unm?glich zueinander geh?ren konnten. ?berdies nannten die Juden ihren Gott nie Vater, sondern >Jahve< und

    >El Schaddei<. El Schaddei aber war der Scheitan , das hie? der verworfene Engel (Schaddeim = die Verworfenheit; Worte wie >Schatten<, >Shadow< kommen aus dem selben Stamm; >El< = Gro?engel. El ist oft irrt?mlich mit Gott ?bersetzt worden. Gott aber hei?t im altorientalischen >Il<).


    (Ende Teil 1)

    Hallo,
    Hier ein Auszug aus einem anonymen Brief,der ca.1999 einer Frau in ?sterreich zugeschickt wurde,vermutlich aus Mexiko:

    Aus der Zeitschrift"Blick nach vorn" Bd.IV,S.20

    "......Wir einzelnen Deutschen,die wir inzwischen dem Sternenreich angeh?ren,verbleiben dort.Es ist aber ein leichtes,hin und wieder einen Blick auf die Erde zu tun.F?r uns gibt es keine Entfernung.So schnell wie einGedanke durcheilen wir mit unseren Sph?renschiffen den Zwischenraum.Niemand sieht uns von der Erde aus kommen,denn dazu taugt kein Fernrohr und kein Funkme?ger?t(Radar),keiner bemerkt uns.Wir kommen aus der Unsichtbarkeit f?r Augen und die Ger?te der Erdenbewohner und durch die Unsichtbarkeit kehren wir zu den fernen Sternen zur?ck.Viermal bin ich zwischendurch auf der Erde gewesen.Da ist es nicht besser,sondern eher schlimmer geworden.Sitten und Moral sind noch tiefer gesunken.Und in der Technik haben die Feindm?chte auch nichts gelernt.Fr?her dachten wir,wir h?tten vielleicht zehn Jahre Vorsprung oder 20,aber es sind Jahrhunderte,die deutsche Technik dem Feind ?berlegen ist, und jetzt,dank des Steernenreiches,nat?rlich noch mehr.Auf der Erde fehlt jetzt alles, um den h?heren Weg zu begreifen.Das Fenster zum h?heren Geist,das wir aufgesto?en hatten,wurde im Mai 1945 wieder verschlossen. Dumpfer Stumpfsinn regiert auf der Erde, die alttestamentarische Grausamkeit(an dieser Stelle keline ?nderungen vorgenommen,um den Text ver?ffentlichen zu k?nnen) und das rohe anglo-amerikanische L?rmen. Die Verbindung zur Erde bleibt darum aufgehoben,bis unser Geist,in dessen Namen wir die weite Reise unternahmen,dort nicht mehr in Kraft ist.Wenn dieser Geist wiedererwacht wenn das wahre Deutschland sich erhebt,so da? es vor dem Sternereich bestehen kann,erst dann kann sich unser Auftrag erf?llen.In der Zwischenzeit unterhalten wir nur mit den Wenigen auf Erden Verbindung,die zu uns geh?ren und alles verstehen.In dieser Zeit sind wir nichts auf der Erde,doch uns geh?ren die fernen Sterne....."


    :D :oops: :roll: :idea:

    Zitat von Neuschwabenland

    Ich bin der letzte, der Abstreitet das es deutsche Flugscheiben und eine Absetzbewegung gab, aber ich denke nicht das die abgesetzten Reste noch organisiert sind , geschweige denn ?ber milit?rische Schlagkraft verf?gen. Wenn dem so w?re, w?rden sie danach streben uns zu befreien. Dazu geh?rt eine Kontaktaufnahme........die noch nie stattfand meines Wissens...

    Hallo,
    Hier ein Auszug aus einem anonymen Brief,der ca.1999 einer Frau in ?sterreich zugeschickt wurde,vermutlich aus Mexiko:

    "......Wir einzelnen Deutschen,die wir inzwischen dem Sternenreich angeh?ren,verbleiben dort.Es ist aber ein leichtes,hin und wieder einen Blick auf die Erde zu tun.F?r uns gibt es keine Entfernung.So schnell wie einGedanke durcheilen wir mit unseren Sph?renschiffen den Zwischenraum.Niemand sieht uns von der Erde aus kommen,denn dazu taugt kein Fernrohr und kein Funkme?ger?t(Radar),keiner bemerkt uns.Wir kommen aus der Unsichtbarkeit f?r Augen und die Ger?te der Erdenbewohner und durch die Unsichtbarkeit kehren wir zu den fernen Sternen zur?ck.Viermal bin ich zwischendurch auf der Erde gewesen.Da ist es nicht besser,sondern eher schlimmer geworden.Sitten und Moral sind noch tiefer gesunken.Und in der Technik haben die Feindm?chte auch nichts gelernt.Fr?her dachten wir,wir h?tten vielleicht zehn Jahre Vorsprung oder 20,aber es sind Jahrhunderte,die deutsche Technik dem Feind ?berlegen ist, und jetzt,dank des Steernenreiches,nat?rlich noch mehr.Auf der Erde fehlt jetzt alles, um den h?heren Weg zu begreifen.Das Fenster zum h?heren Geist,das wir aufgesto?en hatten,wurde im Mai 1945 wieder verschlossen. Dumpfer Stumpfsinn regiert auf der Erde, die alttestamentarische Grausamkeit(an dieser Stelle keline ?nderungen vorgenommen,um den Text ver?ffentlichen zu k?nnen) und das rohe anglo-amerikanische L?rmen. Die Verbindung zur Erde bleibt darum aufgehoben,bis unser Geist,in dessen Namen wir die weite Reise unternahmen,dort nicht mehr in Kraft ist.Wenn dieser Geist wiedererwacht wenn das wahre Deutschland sich erhebt,so da? es vor dem Sternereich bestehen kann,erst dann kann sich unser Auftrag erf?llen.In der Zwischenzeit unterhalten wir nur mit den Wenigen auf Erden Verbindung,die zu uns geh?ren und alles verstehen.In dieser Zeit sind wir nichts auf der Erde,doch uns geh?ren die fernen Sterne....." :idea:

    Kannst Du glauben oder lassen!

    Morgengebet in Indien

    Aurbindo

    "Quell des Lichtes im Universum,strahle ins Menschen-Denken.
    Quell der Liebe im Universum-Str?me Liebe in die Menschen Herzen!
    M?ge immer mehr Liebe erbl?hen auf Erden-
    Quell der Weisheit im Universum.Giesse Wissen aus uund Weisheit.
    Dass Erkenntnis walte auf Erden.
    Quell des Friedens im Universum.St?rke Frieden und Gerechtigkeit.
    M?ge Gl?ck und Freude sein auf Erden.
    Quell der Macht im Universum.Siegle zu die T?r zum ?bel.
    Dass der Plan des Guten sich erf?lle!"

    Gegensatz

    Zaddik:

    "Die Rabbis priesen die Gerechtigkeit der Zaddikim als gr??er denn die der amtierenden Engel(Sanhedrin 93a) und waren der Meinung,da? die Zaddikim,wenn sie es w?nschten,bef?higt waren Sch?pfungswerke zu vollbringen,die ?hnlich denen Gottes waren.(Sanhedrin 65b).Man glaubte,da? die Zaddikim die Gesetze Gottes annulieren konnten(MK 16b)

    Encyclopedia Judaica,Jerusalem,The Macmillan Company)1972

    :evil: :arrow: :idea:

    Zitat von Illuminatus

    Die Hersteller-Firma des 3D-Modellierungsprogramms "Blender" (Blender Foundation) hat ja ein interessantes Logo.

    [Blockierte Grafik: http://img182.imageshack.us/img182/1852/blender666bv4.png]

    Mal wieder die 666. Oder eher 999? Da bin ich mir noch nicht so sicher. :shock:
    Wenn man davon ausgeht, dass z.B. das Hakenkreuz aus 4 stilisierten Sechsen (je um 90? um einen Punkt gedreht) besteht, dann w?re das Symbol der Blender-Foundation eine 999, was ich toll finden w?rde. :) F?r die positive 999 steht auch der Kreis mit dem Punkt in der Mitte, ein bekanntes Sonnen-Symbol. Auch besteht das gesamte Zeichen aus insgesamt 10 Elementen (6 Buchstaben, 1 Sonnenzeichen und drei Neunen[?]). 10 steht in der Numerologie f?r Vollkommenheit. Es sind 7 blaue (6 Buchstaben + 1 Sonnen-Punkt) und 1 orange-farbenes (die dreifache 9) Element.

    Jeder der sich einigerma?en mit den "echten"Rosenkreuzerwissen auskennt,wei?,da? 666 einerseits die Zahl des" Tieres" ist(also des Tiermenschen der nur an die Befriedigung des Tierhaften in sich selbst denkt)und andererseits aber die Zahl des "Vollendenten-Erwachten")Menschen ist.
    Zur ersten 666 z?hlt nat?rlich das was in K?ige steht:....Salomo r?hmte sich seiner" 666 Talente Gold"
    :evil: :arrow: :idea:

    Geheimorden im Kampf f?r das neue Lichtreich


    Der Orden der Templer

    "Nicht uns, oh Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen sei Ehre." Leitspruch des Templerordens

    Im Jahre 1117 beschloss ein Kreis von insgesamt neun Rittern, unter ihnen die Tonangebenden Hugo de Payens und Geoffroy de Saint-Omer, eine Gemeinschaft zum Schutze der christlichen Pilger in Pal?stina zu bilden.

    Wenig sp?ter durften sie ihr Quartier auf das Gel?nde des ehemaligen Jerusalemer Tempels verlegen, wodurch sie fortan als Tempelritter bekannt waren.

    In den Ruinen dieses Tempels machten sie bald einen erstaunlichen Fund alter hebr?ischer Schriften, die Etienne Harding zugeleitet wurden. Der Inhalt war schockierend f?r die Ritter:

    Es handelte sich um Bruchst?cke der Schriften einiger Spione, die im Auftrage des Synedrium von Jerusalem ?ber "den verfluchten Hurensohn Jesus" und seine "L?sterung gegen den Gott Israels" Meldung erstatteten.

    Die Templer mussten voller Entsetzen erkennen, dass die offiziellen Lehren der Kirche nicht stimmen konnten.

    Jahwe war nicht der Gott und Vater Christi, sondern wurde von ihm als Satan entbl??t.

    Die Ritterschar behielt das Geheimnis f?r sich und 1128 fand unter Schirmherrschaft des Bernhard von Clairvaux die formale Gr?ndung des Ordens statt. Die Suche nach der Wahrheit ging weiter.

    Bei einem Vorsto? gegen Damaskus fielen den Templern Briefe von Ali Ibn Abu Thalib in die H?nde, die von einer Verf?lschung sowohl des Korans als auch der Evangelien Christi sprachen.

    Aus den Kreisen der Katharer gelangten die Ritter sodann an Fragmente des Ur-Johannes-Evangeliums. Von diesen Erkenntnissen geleitet wandelten die Templer ihr schlichtes Kreuz in das rote Dornenkreuz - das Wahrzeichen der Marcioniter.


    Tempelritter mit Dornenkreuz der Marcioniter


    Das Ordenssiegel versinnbildlicht den Zusammenhalt der Mitglieder

    Die Ritter Roderich und Emmerant begaben sich bald auf die Spuren Marcions um weitere Beweise zu erlangen. Im M?rz des Jahres 1235 f?hrte sie ihre Suche auf das Gebiet des ehemaligen Karthagos.

    Nach einem Unterschlupf Ausschau haltend entdeckten sie eine riesige Grotte, in der sie ihr Lager aufschlugen. Dort bemerkten sie eine schimmernde und leuchtende weibliche Gestalt, die sich ihnen als Gro?engel Istara, Botin Gottes, zu erkennen gab.

    Wie Gott seinen lichtesten Engel Istara bereits zu den Babyloniern und Karthagern gesandt hatte, so erhielten nun auch die Templer eine Offenbarung und einen Auftrag:

    Die Schaffung eines neuen Lichtreiches auf Erden, im deutschsprachigen Raum mit zwei Hauptst?dten. Wien im S?den und eine zweite im Norden, die erst noch gegr?ndet werden sollte.

    Neben diesen Informationen zeigte der Gro?engel den Rittern auch, wo sie die alten Schriften der Karthager und Marcioniter samt ihren von Marcion angefertigten ?bersetzungen finden konnten.

    Die Templer suchten den Platz, an dem der neue Ort laut Istara entstehen sollte, auf und gr?ndeten ihren verborgenen Tempelhof - das sp?tere Berlin.

    Dort erschien ihnen Istara im Jahre 1238 nochmals und ?berbrachte weitere Anweisungen. Der Name des Stadteils erinnert noch heute an den Orden


    Das Wissen des Templerordens wurde durch Handel mit dem Assassinenf?hrer Hasan Ibn Sabbah noch um babylonische Textfragmente und ihre persischen und arabischen Nacherz?hlungen erweitert.

    Die Ritter waren nun gut ger?stet: Mit den babylonischen und karthagischen Fragmenten der ILU-Lehre hatten sie die Grundlagen der urchristlichen Lehre in den H?nden - sozusagen das Alte Testament wie es h?tte sein sollen.

    Zudem wuchs die Macht der Templer im Abendland stetig an und sie hatten nun auch einen klaren Auftrag:

    Die Vorbereitung des "Imperium Novum", des neuen Lichtreiches auf Erden.

    Dass sie es nicht verwirklichen, sondern lediglich den Grundstein legen konnten, hatte ihnen Istara bereits mitgeteilt, denn der endg?ltige Sieg sollte erst nach Jahrhunderten errungen werden.

    Manch ein Leser mag sich nun fragen, was denn die nicht-deutschen Tempelritter - und das war die ?berwiegende Mehrheit - f?r ein Interesse an einem Lichtreich auf deutschem Boden haben konnten.

    Dazu muss man sich in die Gedankenwelt der damaligen Zeit versetzen. Die Ordensmitglieder, und ?berhaupt der Gro?teil des Abendlandes, verstanden sich prim?r als Christen und nicht als Angeh?rige eines bestimmten Volkes.

    Wichtig war f?r sie, dass ein neues Lichtreich entstand und nicht wo.

    ?berhaupt wurde es in ihren Schriften nicht als "Deutsches Reich", sondern als neues "Babilu" bezeichnet.

    Die Herren vom Schwarzen Stein

    Der Templerorden war in seiner Geschichte nie ein einheitliches Konstrukt, sondern deutlich von Sektionismus gekennzeichnet. Gemeinsam war ihnen lediglich die Ablehnung des Alten Testaments und der Kirche, die Jahwe als Vater Christi ansah. Eine der interessantesten dieser Templerabteilungen waren die Herren vom Schwarzen Stein, gegr?ndet vom Ober?sterreicher Hubertus Koch - auch wenn seine Truppe wohl mehr geduldet als wirklich anerkannt wurde.

    Der wahrscheinlich im Orient geborene Ritter verweilte in den Ruinen einer alten assyrischen Stadt als ihm eine weibliche jenseitige Wesenheit namens Isais erschien.

    (Auch wenn das stark an die zuvor geschilderten Ereignisse um die Ritter Emmerant und Roderich erinnert, sind Isais und Istara nicht identisch.)

    Diese Isais gab Koch den Auftrag den "Berg des alten Gottes" aufzusuchen, in dem Hubertus sofort den Untersberg in Berchtesgaden erkannte.

    ?ber Alexandria und Pisa erreichte er mit einer kleinen Schar den Berg im Fr?hjahr 1226 und errichtete an dessen Fu?e, am Ettenberg, ein kleines Quartier.

    In den folgenden zehn Jahren erschien Isais den Rittern mehrere Male und ?berbrachte der Schar wichtige Informationen sowie drei magische Gegenst?nde.

    Eine Speerspitze, einen Spiegel und als wichtigstes Geschenk einen magischen oktaederf?rmigen Stein namens Ilua.

    "Sie hat uns gebracht, die Isais, die Holde, als kostbar Geschenk, was kein Mensch je besa?; Einen magischen Stein, recht kunstvoll geschliffen, von schwarzem und lilanem Glanz." Isais Geschenk, D.H.v.S.S.

    Nach diesem Stein gab sich die Ritterschar den Namen "Die Herren vom Schwarzen Stein" (DHvSS). Alle Gegenst?nde wurden sicher im Untersberg versteckt.

    Kochs Gruppe unterhielt enge Verbindungen zu Graf Hugo von Weitenegg, Gro?komtur des Bereichs S?ddeutschland/Norditalien und Oberhaupt der geheimwissenschaftlichen Templersektion (Signum Secretum Templi).


    Isais mit dem Ilua Nachzeichnung der Figur aus dem 13. Jh. von Dr. Reiterich (1916)


    Der Untersberg Geheimversteck der Herren vom Schwarzen Stein

    Die zwei Steine

    Wir sahen bereits weiter oben, dass die Schaffung eines neuen Lichtreiches auf Erden eines der wichtigsten Ziele des Templerordens war und das ganz besonders bei der geheimwissenschaftlichen Sektion Graf Hugos. W?hrend bereits Istara und Isais im Auftrage Gottes die Botschaft ?berbrachten, dass dieses Reich aus deutschen Landen hervorgehen sollte, fanden die Templer auch in den Evangelien einen Hinweis darauf.

    So liest man selbst in den verf?lschten Schriften der Bibel noch: "Darum sage ich euch [den Juden]: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Fr?chte bringt." Mt 21, 43

    Welches Volk gemeint ist geht aber aus dem Ur-Matth?us-Evangelium hervor: "Diese dort sind es, von deren fruchtbringendem Volke ich sprach und das ich meine. Und Christus, der Herr, erhob seinen Arm und wies hin zu einer kleinen Gruppe still lauschender Legion?re, welche vom Volke der Germanen waren."

    Wie sollte die Schaffung des neuen Lichtreiches nun also geschehen?

    Mittels zweier magischer Steine. Wie wir in Teil 1 sahen, beruht alles auf den m?nnlichen und weiblichen ILU-Kr?ften. Es wurde daher ein Stein, der in sich die weibliche Schwingungskraft barg, sowie ein Stein mit m?nnlicher Schwingungskraft ben?tigt.

    Durch ihre Verbindung sollte das g?ttliche Licht aus der magischen Sonne (Ilum) auf die Erde gezogen werden.

    Der erste Stein: Der schwarz-violette ILUA, ?berbracht von Isais. Er birgt die weibliche Lichtkraft.

    Der zweite Stein: Der kristall?hnliche GARIL, aus dem Nachlass Nebukadnezars. Er birgt die m?nnliche Lichtkraft.

    Auf diesen zweiten Stein geht auch das Ger?cht zur?ck, dass die Templer im Besitz des Grals gewesen seien. Das kommt laut dem kleinen Ordensbuch daher, dass die ?berlieferungen zum magischen Stein s?mtlich in Arabisch niedergeschrieben waren, also ohne Vokale, und dort somit statt GARIL das Wort GRL stand, aus dem dann GRAL wurde.

    Das Ordensbuch gibt aber auch Auskunft dar?ber, dass dieser Stein tats?chlich in dem Kelch aufbewahrt wurde, mit dem Christus das letzte Abendmahl unternahm.

    Baphomet

    Neben den Ger?chten um den Gral gibt es immer wieder die Nachrede die Templer h?tten eine teuflisches Haupt namens Baphomet verehrt. Was es wirklich damit auf sich hat kann man jedoch schon am Wort selbst erkennen.

    Die urspr?ngliche Form ist akkadisch/babylonisch und hei?t "Bab-Come", was in etwa "Tor zum Lichtstrahl" bedeutet. Durch ?bertragungen vom Akkadischen/Babylonischen ins Altpersische, von da ins Arabische, dann ins Griechische und schlie?lich ins Lateinische wurde es zun?chst zu "Bakome" und letztendlich zu "Baphomet" verformt.

    Das Wort bezeichnet eigentlich die unsichtbare magische Sonne (Ilum), auch Schwarze Sonne, die Quelle der g?ttlichen Kr?fte im Diesseits.

    Um diese Kraft anzuziehen wurden spezielle Figuren verwendet. Sie zeigen ein m?nnlich/weibliches Doppelhaupt, das vom Zopf des weiblichen Teiles getragen wird.

    Es symbolisiert die ewigen m?nnlichen und weiblichen ILU-Kr?fte, die in ihrer Vereinigung zur Allsch?pferkraft werden. Als die Templer erst einen der magischen Steinen ihr Eigen nennen konnten, stellten sie bereits kleine Baphometfiguren her; nach der Erlangung des zweiten Steines waren sie jedoch in Besitz beider Kr?fte, M?nnlich und Weiblich, und konnten ein ganz besonderes Projekt angehen:

    Die Schaffung der Magna Figura, des Gro?en Baphomet.

    Die Idee zur Erstellung dieser Figur geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf Hubertus Koch zur?ck und wurde durch Gro?komtur Hugo von Weitenegg in die Tat umgesetzt.

    Durchgef?hrt wurde das Projekt von der Geheimwissenschaftlichen Sektion, nicht vom Templerorden insgesamt. Die Magna Figura Baphomet war eine magische Apparatur, deren Funktion f?r die Ritter nicht in der damaligen Zeit, sondern in ferner Zukunft lag.

    Wenn die Zeit reif war konnten die zwei magischen Steine so zusammengef?gt werden, dass die Figur eine Schwingungsaffinit?t zur magische Sonne herstellte.

    Ohne den h?lzernen Sockel ma? die Figur 1,25 m und war vermutlich komplett aus Gold gefertigt. Der achtkantige Sockel unter der Figur war mit zahlreichen Edelsteinen verziert und mit einer Schublade versehen, in der der Garil eingef?gt werden sollte. Auf dem Scheitel des Doppelhauptes befand sich eine Bohrung, in der der Ilua Platz hatte.

    "In der heil'gen Grotte steht, hoch auf dem Podeste, die Figura Baphomet, harrt dem hohen Feste, welches bringt ihre Kraft, ?ber uns're Erde, was die neue Macht erschafft, auf dass es licht da werde."
    Ritter Hubertus, Baphometischer Gesang

    Der Gro?e Baphomet befand sich haupts?chlich in Wien oder der n?heren Umgebung. Wo er nach Zerschlagung des Templerordens verblieb ist unklar.

    In Aussagen der Inquisition wird die M?glichkeit angenommen er sei nach Tempelhof (Berlin) gebracht worden.


    Richtige Baphometdarstellung (Nach Relief aus Tempelhof)


    Falsche Baphometdarstellung (Nach Eliphas Levy)

    Das Ende der Templer

    Anbetung eines Hauptes, umgedrehte Pentagramme, Teufelsk?pfe,... die Ger?chte ?ber die Templer nahmen langsam ?berhand. Was es damit wirklich auf sich hat wissen nur die wenigsten.

    Die Pentagramme: Symbolisierten die Ablehnung des Pentateuch, der f?nf B?cher Mose.

    Die Teufelsk?pfe: Symbolisierten die Kirche, welche den gefallenen Engel Jahwe-Schaddai als Gott und Vater Christi ansahen.

    Eliphas Levy nahm sie als Vorbild f?r seine falsche Baphometdarstellung (siehe Bild).

    Dar?ber hinaus hei?t es die Templer "h?tten das heiligste der Kirche zu schm?hen".

    Damit war aber nicht das Kreuz, sondern die Bibel gemeint - denn dieses Buch, mit den Schriften des Alten Testaments, lehnten sie wahrlich ab. Die Geheimnisse des Ordens konnten nicht ewig verborgen bleiben und so wurde ihnen bald Ketzerei und G?tzenanbetung zu Last gelegt.

    Am Morgen des 13. Oktober 1307 wurden alle Templer Frankreichs im Auftrag K?nig Philipps IV. verhaftet. In den anderen L?ndern wurde der Orden bald darauf ebenfalls zerschlagen, auch wenn sich dort viele Ordensmitglieder rechtzeitig in Sicherheit begeben konnten.

    Jakob von Molay, letzter Gro?meister des Ordens, wurde 1314 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Bei der St?rmung des letzten Wiener Refugiums soll das Blut der gefallenen Tempelritter die Stra?e rot gef?rbt haben. Noch heute findet man in der Hauptstadt ?sterreichs die "Blutgasse".


    Verbrennung Molays


    Die Wiener Blutgasse

    Auch wenn zahlreiche neue "Templer Orden" die Nachkommenschaft der alten Tempelritter f?r sich beanspruchen, so hat es doch nie eine legitime Nachfolgeorganisation gegeben.

    Daneben ist auch der heutige Trend, Verbindungen zur Freimaurerei zu ziehen, oder die Templer gar als ihre Gr?nder zu nennen, vollkommen absurd.

    Nicht zu vergessen ist aber, dass die Geheimwissenschaftliche Sektion voll und ganz auf die Errichtung des Lichtreiches im Neuen Zeitalter ausgerichtet war. Um das ?berdauern des alten Wissens zu gew?hrleisten und in ferner Zukunft erneut t?tig zu werden, formten einige der entkommenen Templer eine Blutslinie und Erbengemeinschaft.

    Der Ordo Bucintoro

    Um das Jahr 1510 gr?ndeten Emmerich d'Attile und Antonia Contanta in Verbindung mit deutschen und venezianischen Kaufleuten den Ordo Bucintoro. Emmerich war Angeh?riger der Erbengemeinschaft der Tempelritter und konnte Antonia f?r die alten Ideen begeistern.

    Der Orden bezog Quartier auf der Insel Murano, welche zur Republik Venedig geh?rte.

    1515 ?bernahm Julietta da Montefeltro die Leitung des Ordens. Wenig sp?ter gr?ndete man weitere Niederlassungen in Wien und Dessau und begann sich langsam ?ber Europa auszubreiten.


    Julietta da Montefeltro


    Juliettas Siegel

    Mit dem Wissen der Templer ausgestattet sah auch der Ordo Bucintoro sein Prim?rziel in der Schaffung des Imperium Novum, des neuen Reiches. W?hrend die Templer dabei eher an einen deutsch-franz?sischen Staat mit demokratischen Elementen dachten, strebte der Ordo vorrangig ein aristokratisches Kernland aus allen deutschen und italienischen Gebieten an.

    Die Aristokratie sollte jedoch neu gebildet werden. Den normalen B?rgern wurden pers?nliche Grundrechte zugestanden. "Das neue ?on kann blo? bestehen und gedeihen unter dem Schirm des Imperium Novum. Das deutsch-r?mische Kaiserreich ist dazu ausersehen, es wird darum wiedererstehen." Julietta da Montefeltro

    Der Bucintoro hatte bereits im Sinn, dass der neue Kaiser einst aus einer verborgenen Blutslinie hervorgehen sollte. Man sandte einen Brief an den deutschen Kaiser Rudolph II. (1578-1637), welcher sehr an geheimwissenschaftlicher Thematik interessiert war.

    In dem Schriftst?ck wurde seine Bedeutung f?r die Verwirklichung eines Neuen Zeitalters dargelegt, sowie die Information gegeben, dass ihm in n?chster Zeit eine g?ttliche Sendbotin weitere Anweisungen geben werde. Diese erschien ihm tats?chlich.

    "Die namenlose Besucherin ist erschienen aus diesem Licht, wie aus ihm sich zart bildend, und geschah so, wie angek?ndigt in dem zweiten Briefe. Alles geschah! Hat der Kaiser und K?nig also besondere Pflichten, weit hinaus ?ber alle anderen, die jetzigen, gerichtet in eine erst sp?ter kommende Zeit, fern genug, dass kein einzelnes Menschenleben gen?gt, sie zu durchstreifen, so gilt es weiterzutragen durch das Erbe des Blutes, das ist wohl wahr." Rudolph II., Denkschrift an die Namenlose

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts tauchte in Prag ein Entwurf eines inoffiziellen Zusatztestaments von Rudolph II. auf.


    Demnach hatte der Kaiser tats?chlich einen unehelichen Sohn mit einer Frau, die Blutsnachkomme des r?mischen Kaisers Octavianus Augustus und aller Wahrscheinlichkeit nach auch Priesterin des Ordo Bucintoro war. Die Existenz einer verborgenen deutsch-r?mischen Blutslinie scheint demnach gesichert zu sein.


    Rudolph II.

    Neben der Gr?ndung eines neuen Kaiserreichs war vom Orden vor allem ein neues Wirtschaftssystem mit Zinsverbot und die Zerschlagung der Kirche geplant.

    Details ?ber den geheimnisvollen Orden sind bis heute allerdings kaum bekannt geworden. Seine Spur verliert sich im Dunkeln. Angeblich soll er bis ins 18. Jahrhundert aktiv gewesen sein.


    Die Alldeutsche Gesellschaft f?r Metaphysik (Vril-Gesellschaft)


    Die Flagge der Vril-Gesellschaft
    Schwarz: Das dunkle Zeitalter
    Violett: Das neue Zeitalter
    Blitz: Der ?bergang mit Hilfe der ILU-Kraft

    Im Jahre 1917 trafen sich die Wienerin Maria Orschitsch, Karl Haushofer, Rudolf von Sebottendorf und Lothar Weiz in einem Wiener Caf?.

    Aus dem Treffen ging 1919 die Thule-Gesellschaft hervor, die sich urspr?nglich auch esoterischen Themen widmete, jedoch schnell zu einer rein politischen Gemeinschaft wurde.

    F?r Maria Orschitsch gab dies den Ansto? mit ihrer Freundin Traute 1921 eine neue Vereinigung in M?nchen zu gr?nden:

    Die Alldeutsche Gesellschaft f?r Metaphysik, welcher vorerst nur Frauen angeh?rten.

    Wie der Ordo Bucintoro vor ihnen gelangte die neue Gemeinschaft ?ber Kontakte zu den Templererben an die alten Texte und Ideen. Intern nannte sich die Gruppierung auch Vril-Gesellschaft.


    Maria Orschitsch


    Traute Sigrun

    Heutzutage wird zumeist behauptet das Wort "Vril" ginge auf den gleichnamigen Roman des Briten Edward Bulwer-Lytton zur?ck, was jedoch falsch ist. Urspr?nglich lautete der Begriff "Vri-Il" und wurde erst sp?ter zu "Vril" verk?rzt.

    Wie bei "Gral" und "Baphomet" liegt des R?tsels L?sung wieder einmal in der babylonischen Sprache. "Vri" bedeutet im akkadisch/babylonischen "gleichend", "IL" ist hingegen "die Gottheit" - "Vril" bedeutet demnach in etwa "gottgleich".

    Unter der Vril-Kraft verstanden die Mitglieder demnach die Gottkr?fte, welche man zu nutzen gedachte.


    "Das Neue Zeitalter kommt dann, wenn die Generalschwingung daf?r aufbereitet ist. Das hei?t: Wir selbst m?ssen daran arbeiten!" Maria Orschitsch

    Im Gegensatz zu Templern und dem Ordo Bucintoro war die Vril-Gesellschaft jedoch nicht rein geistig ausgerichtet, sondern versuchte spezielle Ger?te und neue Antriebsarten zu entwickeln.

    Unter anderem war eine "Jenseitsflugmaschine" geplant. Bereits 1922 holten sich die Damen zur Verwirklichung ihrer Ziele mehrere Wissenschaftler ins Boot. Vier Jahre sp?ter benannte man sich in "Antriebstechnische Werkst?tten" um. Die offizielle Firmengr?ndung erfolgte 1934.

    Durch diesen Schritt konnte die Gemeinschaft dem Verbot aller esoterischen Gruppierungen durch die nationalsozialistische F?hrung im Jahre 1941 entgehen. Die Arbeiten der Vril-Gesellschaft wurden unter strengste Geheimhaltung gestellt, sodass wir ?ber ihre Erfolge heutzutage keine Aussagen mehr machen k?nnen. W?hrend des Krieges bestand das Hauptprojekt in der Entwicklung runder Flugger?te, die man heute als "UFO" bezeichnen w?rde.

    Ma?gebliche Unterst?tzung erhielt die Gesellschaft durch Admiral Canaris. Was nach 1945 aus den Mitgliedern der ehemaligen Alldeutschen Gesellschaft f?r Metaphysik wurde ist nicht bekannt.


    Flugk?rper der Vril-Gesellschaft

    Das neue Reich

    Nach der Lekt?re der hier dargelegten Texte mag der ein oder andere Leser der Idee eines neuen Gro?reiches in deutschen Landen sicherlich skeptisch bis ablehnend gegen?berstehen. Solche Vorbehalte gegen eine neue Weltmacht sind sicherlich verst?ndlich.

    Es werden Gedanken an die Weltkriege, diktatorische Gewaltherrscher und die sinnlosen Kriege der Weltpolizei USA geweckt. Diese Bedenken sind jedoch ?berfl?ssig.

    Das "Imperium Novum", welches Templer, Ordo-Bucintoro und die Vril-Gesellschaft anstrebten, kann nur ein neues LICHTreich sein.

    Die Erw?hlung der Deutschen zur Vollendung dieses Vorhabens bedeutet dar?ber hinaus nicht, dass sie "etwas besseres" seien, es hei?t auch nicht, dass sie das Recht h?tten anderen V?lker zu unterdr?cken oder ?hnliche absurde Ideen - ganz im Gegenteil ist das Lichtreich ja gerade auch F?R die anderen V?lker da.

    Ohnehin ist die ILU-Lehre eine durch und durch positive Religion der Liebe und Vergebung, in der die Finsternis keinen Platz hat. Willk?rliche Angriffskriege, Folter, Hexenverbrennungen und ?hnliches sind mit dieser Lehre nicht zu vereinbaren.

    Das vernehmen wir auch aus Istaras Wort:
    "Denn wo vielleicht Kampf notwendig werden wird, wird die Gottheit mit den Waffen jenes neuen Licht-Reichs sein und den Sieg ?ber auch noch so zahlreiche Feinde erzwingen. Doch kann die Gottheit lichten Zielen und Kr?ften nur die Kr?fte leihen, k?nnte aber nicht, selbst wenn sie wollte, die Waffen der Finsternis f?hren, weshalb das kommende neue Licht-Reich, welches durch den g?ttlichen Bruder anbefohlen ist, allein im Lichte der Wahrheit das Schwert nehmen darf." 1. Roderich Bericht 4,18-20

    Die gl?ckliche B?rde der Wahrheit zum Sieg zu verhelfen scheint sich beim deutschen Volk bereits (unterbewusst) gezeigt zu haben:

    Deutschland f?hrte in den gro?en Kriegen das Kreuz, w?hrend andere L?nder Kreise oder Sterne w?hlten. Auf den G?rteln der Soldaten war in beiden Weltkriegen "Gott mit uns" zu lesen. Das Logo der Bundeswehr zeigt noch heute das Ritterkreuz, welches mit dem Dornenkreuz der Marcioniter identisch ist.


    Das Marcioniterkreuz in Mesopotamien

    Babylonisches Rollsiegel zeigt bereits eine Kreuzdarstellung in der sp?teren Marcioniterform! (Ca. 3000 v.Chr.)

    Assyrerk?nig Assurnasirpal II. (883-859 v.Chr.) tr?gt das sp?tere Marcioniterkreuz

    Assyrerk?nig Assurbanipal II. (669-626 v.Chr.) Detailansicht

    Der Sonnenvogel tr?gt das Kreuz als Zeichen der All-Gottheit

    Das Kreuz als Hoheitszeichen der deutschen Armee Doppeldecker mit Ritterkreuz (Erster Weltkrieg)

    Deutscher Panzer mit Kreuz (Zweiter Weltkrieg)

    Noch heute f?hrt die Bundeswehr das Ritterkreuz

    "Gott mit uns" G?rtel deutscher Soldaten im ersten Weltkrieg Auf der Krone erkennt man das Ritterkreuz

    Der deutsche Doppeladler offenbart hintergr?ndige Baphometsymbolik

    Adler mit Doppelhaupt

    Deutsches Reichsbanner (1410-1806)

    Baphomet Doppelhaupt (Fr?hes 13. Jh.)

    Aus :
    http://www.artfond.de/templerwelt.htm