Beiträge von Malhi Sadah

    Zitat von Prokurist1

    Gesetz der Resonanz... OK!

    Aber ist es nicht so, dass sich jeder Mensch in seinem (diesem) Leben so einrichtet, wie er sich am wohlsten/sichersten f?hlt? Tritt er nun in eine andere Phase (e.g. Tod) ein, wird er sich doch, ganz automatisch, dorthin wenden, wo er sich am sichersten f?hlt...

    Alles hat seine Berechtigung!

    Licht, Dunkel; Gut, B?se... Alles nur Schein!

    Ja ,aber warum nur Schein?

    Zitat von Prokurist1

    Also ich bin kein Freund der ILU-Lehre... Das ist f?r mich nichts weiter als eine Eso-Pseudoreligion, wo Sachen vermischt werden, die rein gar nichts miteinander zu tun haben. Au?erdem werde ich bei diesem ganzen Liebesgequatsche perse mi?trauisch.

    Sorry, ist aber meine Meinung!


    Gut. Alles klar!
    Wollte nur wissen was da vermischt wird?
    Gr??e ;)


    Typischer Quark,

    Ich glaube keinesfalls das du mir was B?ses willst!
    Verstehe es!
    und
    Wohl Dir

    Zur Antwort:

    Pistis Sophia wurde in Deutsch von Schmidt 1921 das erstemal ver?ffentlicht.Und stammt nach neueren Angaben aus dem 3/4 Jahrhundert.
    Wenn du das Buch von Schmidt gelesen h?ttest w??test du,das es eine pseudognostische Schrift ist(falls du das erkennen kannst).Viel interessanter ist eigentlich in dem Buch der Teil"Jeu".

    Aber mal abgesehen davon,ist das was ?ber die Sophia berichtet wird ,n?mlich in den gnostischen Schriften von Nag Hammadi richtig und gut(um nicht zu sagen ?berragend).
    Teile davon sind dann auch in Pistis Sophia ?bernommen worden aber entstellt(ich wei? es!).
    Jedenfalls bleibe ich dabei "alte Schriften f?hren von Gott weg" wie du sagtest,jedenfalls was dich angeht,m?sste das ja f?r dich gelten.Dein egoistischer Anspruch nur du k?nntest da Ausnahmen machen,weil "du es wei?t" ist merkw?rdig und widerspr?chlich.

    Zitat von schwarze8

    Warst Du nicht dabei?
    Anscheinend nicht. 8)
    Ich schon.

    Nochmal anders:


    Was Gott ist,ist nicht Gott!
    Was nicht Gott ist,ist Gott!

    Da Du ja behauptest alte Texte f?hren von Gott weg,dann mu? es dich beim lesen von Pistis Sophia(3/4.Jahrhundert) von Gott wegbewegt haben.
    Es sei denn du meinst nur die alten Texte die andere lesen.Dann aber ist es Herrschsucht,die aus der Eigenliebe kommt.Das w?re dann dein wahrer Gott,der nicht Gott ist.
    Genau das ist das Problem der R?ckgef?hrten,die glauben dabei gewesen zu sein.In Wahrheit wollen sie sich nur Wichtigtun.
    Der obere Text trifft nat?rlich auf jeden zu,falls er das ?u?ere mit dem Inneren nicht klar unterscheiden kann. ;)

    Die Bruderschaft der Polarier

    Ein Kapitel zur Geschichte der geheimen Orden
    Von Zeit zu Zeit gehen seltsame Nachrichten durch die Zeitschriften und Zeitungen der zivilisierten Welt, Nachrichten, welche von einer geheimnisvollen "Br?derschaft der Polarier" erz?hlen. Vor kurzem erst berichtete die Zeitschrift "Neues Europa" in ihrer Neujahrsnummer 1951 von solch einer merkw?rdigen Botschaft aus dem Reiche der Polarier. "Wir werden uns", so hei?t es in dieser durch ein Medium vermittelten Botschaft, "bald mit den Menschen des Westens in Verbindung setzen, wenn sie die ihnen auferlegte letzte Pr?fung bestanden haben. Dann hebt das neue Zeitalter an, das erste des Wiederaufstiegs der gefallenen Menschheit."

    Schon vorher hatten (der gleichen Zeitschrift zufolge) kanadische Flieger bei Patrouillenfl?gen in der Arktis eine von hohen Eisbergen umgebene geheimnisvolle Insel gesichtet, die sich angeblich bei Ann?herung der Flugzeuge stets mit einem dichten blauen ?ther ?berzogen habe, der undurchsichtig und auch f?r Radarstrahlen undurchdringlich gewesen sei. Einer der Flieger glaubte gleichwohl einmal vorher noch "eine k?hne und merkw?rdige Architektur zu erkennen, Kl?ster, die an Eisfelder hingen wie Adlerhorste und eine Stadt in der Ebene, die von Gold glei?te". (Wer denkt hierbei nicht an das sogenannte Goldkupfererz der Insel Atlantis?) ? Die seltsame Insel in der hohen Arktis wird seither, so hei?t es weiter, von den kanadischen Fliegern "Blue Island" genannt und soll ein Ort [? in unserer Kopie schlecht lesbar] der "Polarier" sein. Wir wollen diese Nachrichten mit einer gro?en Dosis von gebotener kritischer Skepsis aufnehmen, sie klingen allzu phantastisch und sensationell. Aber sollte nicht doch, wie bei manchen derartigen Meldungen, ein K?rnchen Wahrheit in ihnen stecken?

    Vielleicht zu den ?ltesten Tr?umen der Menschheit geh?rt ja die Vorstellung, da? irgendwo, in unzug?nglicher Verborgenheit, auf einem abgeschlossenen asiatischen Hochland, auf einer Insel abseits aller Schiffahrtsrouten, oder gar in den Eisgebirgen des Polargebietes geheimnisvolle Orte, Kl?ster, Zufluchtsst?tten liegen, von denen aus ein kleiner Kreis von wahrhaft Eingeweihten, von "Meistern", die Geschicke der Menschheit bestimmt.

    Das sagenhafte Reich des Priesterk?nigs Johannes, fern in Asien, der in seltsamer Nachfolge Melchisedeks die Krone der weltlichen und Tiara der geistlichen Herrschaft zugleich tragen sollte, scheint aus solch einem Wunschtraum geboren. Die Rosenkreuzer Europas, so hie? es sp?ter, h?tten nach dem 30j?hrigen Kriege sich nach Tibet, in jenes "geistige Zentrum der Welt" zur?ckgezogen, Emanuel Swedenborg, der gro?e Mystiker und Hellseher des 18. Jahrhunderts, sprach vom "Vorhandensein uralter Offenbarungen der Gotteswelt in der Gro?en Tartarei, von Offenbarungen und Quellenschriften der Bibel, die dort noch (anders als in Europa) lebendige Kr?fte w?ren...."

    August Strindberg, der unerm?dliche Forscher und Sucher nach den Geheimnissen Gottes, sagte vor 50 Jahren in seinem Werke "Ein Neues Blaubuch" ?ber diese Worte Swedenborgs: "Sie deuten auf Tibet, da ist nichts zu machen!" Er weist in dieser Hinsicht auch auf die gleichlautende theosophische Hypothese hin. Und noch in j?ngster Zeit sagte Dr. Herbert Fritsche ?ber das gleiche Thema: "Ex oriente lux, aus dem Osten kommt das Licht, das ist eine kosmische Signatur, Morgen f?r Morgen ablesbar aus dem gro?en Buche des Weltgeistes und durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch best?tigt. Merlin, der Wanderer, wohnt zwar am Nordrand des Zipfels Europas, aber er hat keine Angst, er hat Fernweh, wenn er des asiatischen Hochlands gedenkt, .... Fernweh, das dem Heimweh zum Verwechseln ?hnlich ist." Schlie?lich hat auch, gleichfalls in unseren Tagen, der englische Schriftsteller James Hilton, das Thema von dem tibetanischen Zentrum der Welt in seinem hintergr?ndigen Roman "Lost Horizon" behandelt; die in diesem Dichtertraum vorkommende Klosterstadt Shangri-La ist seither zum Prototyp eines unzug?nglichen Ortes, der erlesene Geister der Menschheit beherbergt, geworden.

    Wie steht es dann mit der scheinbar andersartigen Behauptung vom Norden als dem Mittelpunkt der Welt, mit dem Satz, da? vom ?u?ersten Norden aus die Geschicke der Welt gelenkt w?rden? Nun, gerade die Tibetaner lehren durch ihre Meister der esoterischen Tradition, da? nur der "Pfad des Nordens" den Yogi zur letzten Befreiung f?hre, wie Alexandra David-Neel in ihrem Buche "Vie surhumaine de Gu?sar" berichtet. Andere tibetanische Quellen ?berliefern die Erinnerung an Tschang-Sambhala, die mystische Stadt des Nordens, die Stadt des "Friedens" und der "Ruhe". Und europ?ische Stimmen? Die Symbolik des Pols machte diesen Ort seit alters her zu einem Wohnsitz von transzendenten Menschen, von Helden, von Unsterblichen.

    Die Arktis soll der Schauplatz des ersten, des "goldenen" Zeitalters gewesen sein, so wie nach einem, m?glicherweise durch kosmischen Katastrophen verursachten Klimawechsel dann das "silberne" zweite Zeitalter auf der Rieseninsel Atlantis begonnen haben soll: dem Geheimnis des Nordens w?re also das Geheimnis des Westens gefolgt. Die Sprache bewahrt solche Erinnerungen noch sehr lange. Noch im lateinischen Kulturkreis hie? das ?u?erste nordische Meer, in welchem das Land Thule lag, das "mare Cronium", nach Kronos, dem Gott des goldenen Zeitalters. Wer erinnert sich hiebei nicht auch des Landes der mythischen Hyperbor?er im ?u?ersten Norden, des Landes, aus dem die archaischen Urst?mme den delphischen Apollon mitbrachten? Viele Jahrhunderte sp?ter finden sich bei Jakob B?hme verschiedene Hinweise auf das gleiche Thema und auch sein Sch?ler Postel sagt ausdr?cklich, und zwar in seinem "Compendium Cosmographicum", da? sich das Paradies unter dem arktischen Pol befinde. Hierher geh?rt auch die alte theosophische Behauptung, da? im Gegensatz dazu "unter der Fl?che des s?dlichen Polarkontinents (der Antarktis) sich die Schwarzmagier ein unerh?rtes Reich gebaut h?tten"; wie denn ?berhaupt die Lehre von der Welt als Hohlkugel, die aber nicht mit der Hohlwelttheorie zu verwechseln ist, h?chst ?berraschende Ausblicke gestattet.

    Es soll nun im folgenden der Nachweis versucht werden, da? die Geheime Br?derschaft der Polarier Verbindungen zu beiden magischen Landschaften, zu Tibet und zum Pol, besitzt. Sp?rlich sind die Quellen, das sei zugegeben, aber hie und da tauchen h?chst eigenartige Hinweise auf. Da ist einmal die okkulte Praxis, in deren Mittelpunkt der Polarstern steht. Es ist eine uralte Lehre der Brahmanen Indiens, da? jeder der gro?en Rishis, oder Weisen der Vorzeit, einen Stern des "Gro?en B?ren" bewohnt und da? der Polarstern Sitz ihres Oberhauptes ist (S?dir). Auch das indische "Yogasutra" (III/28) kennt die Konzentration auf den Polarstern und verhei?t als Ergebnis dieser ?bung "Kenntnis der Sternbewegungen", worunter bestimmt nicht die astronomischen Sternl?ufe gemeint sein k?nnen. Sogar in Goethes "Der Gro?kophta" findet sich eine h?chst seltsame Anspielung auf die Mysterien des Polarsternes, wenn dort der Graf den Sch?ler examiniert und sich hiebei folgendes Frage- und Antwort-Spiel entwickelt:

    Der Graf (Cagliostro):
    "Wann soll ein Sch?ler seine Betrachtungen anstellen?"

    Der Sch?ler:
    "Bei Nachtzeit."

    Der Graf:
    "Welche N?chte soll er bevorzugen?"

    Der Sch?ler:
    "Wenn der Himmel klar ist und die Sterne funkeln."

    Der Graf:
    "Welchen Stern soll er vorz?glich im Auge haben?"

    Der Sch?ler:
    "Den Polarstern!"

    Glaubt jemand ernstlich, da? Goethe, der sich zeit seines Lebens mit den Geheimwissenschaften befa?t hat, ganz "zuf?llig" hier den Polarstern erw?hnt? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, da? er bei seinen Studien auch das Geheimnis dieses Gestirnes kennen gelernt hatte?

    Auch in dem Buche "Der brennende Busch" des verstorbenen Mystikers Karel Weinfurter(Prag, 1928), findet sich in dem Kapitel "Mystische Schulen" folgender wichtiger Hinweis: "In einem Falle kn?pften wir einen Briefwechsel mit einem englischen Magier an. Es war dies ein fast achtzigj?hriger Greis, welcher eine eigene Zeitschrift herausgab. Sein Blatt hie? "Magischer Spiegel". Dieser Mann besa? anscheinend eine ungew?hnliche Energie, obwohl er sehr einfach und ?rmlich lebte. Seine Zeitschrift setzte und druckte er selbst und verkaufte sie sehr billig. Aus dem Inhalt des Blattes war ersichtlich, da? er auf dem Gebiete der zeremoniellen Magie verschiedene Erfolge gehabt haben m?sse. Vornehmlich vermochte er Kr?fte hervorzurufen, wie solche in alten B?umen wohnen. Einige von uns nahmen keinen Anstand, haupts?chlich eine seiner Konzentrations?bungen zu versuchen, die er uns anriet. Es war dies die "Konzentration auf den Polarstern" und zugleich die Anrufung einer gewissen geistigen Br?derschaft, deren Symbol und zugleich Kraftquell der Polarstern war. In allen F?llen ?u?erten sich bei denen, welche diese ?bungen schon betrieben, gewisse v?llig gleiche Anzeichen, welche gleich zu Beginn folgern lie?en, da? etwas an der Sache sein m?sse. Aber zur rechten Zeit w?rde uns aus Wien mitgeteilt, da? diese ?bungen sehr gef?hrlich seien und deshalb stellten wir sie ein..."

    Dies ist unzweifelhaft ein eindeutiger Hinweis auf die Br?derschaft der Polarier. In den Jahren vor dem zweiten Weltkrieg hat der franz?sischen Schriftsteller Pierre Geyraud ein Buch ?ber die geheimen Orden und Sekten von Paris verfa?t. Er berichtet, da? er auch einmal ein Mitglied der "Polarier" kennen gelernt und Eingang in den Orden gefunden habe. Dieser Polarier habe ihm seine "Erkennungskarte" gezeigt, die in lateinischer Sprache folgende Worte enthielt:
    HIC ADSUM FRATER TUUS SUB POLI SIGNO. LUTETIAE MILLESIMO NONGENTESIMO ET TRICESIMO ANNO POST J. CH. (Der dies vorweist, ist dein Bruder unter dem Zeichen des Pols. Paris im Jahre 1930 n. J. Ch.)

    Geyraud erfuhr weiter, da? alle Polarier die Verpflichtung h?tten, sich zu gewissen Zeiten des Tages, und zwar um 8 Uhr, um 12 Uhr und um 21 Uhr, bestimmten Gedankenkonzentrationen zu widmen und da? diese Vereinigung der Gedankenstr?me aller Polarier eine bedeutende Rolle spiele. Einer der F?hrer dieses Geheim-Ordens war damals eine Pers?nlichkeit, die sich unter dem Pseudonym "Zam-Bhotiva" verbarg. Dieser Zam-Bhotiva wurde damals in okkulten Kreisen dadurch besonders bekannt, da? es ihm gelang, die ber?hmte W?nschelrute des Kabbalisten und Renaissance-Philosophen Pico della Mirandola wieder aufzufinden, welche die besondere Eigenschaft hatte, nur in der N?he von Gold, dem sonnenhaften Metall, auszuschlagen. Zam-Bhotiva, der ein Mann von Phantasie gewesen sein mu?, nahm sich nicht mehr und nicht weniger vor, als mit Hilfe dieser W?nschelrute den ber?hmten Goldschatz des [sic!] Albigenser wieder aufzufinden. Er suchte zu diesem Zwecke die Bekanntschaft einer au?ergew?hnlichen Dame, die Mitglied der Gnostischen Kirche und dem Blute nach ein Abk?mmling der ber?hmten albigensischen Ketzer-P?pstin Esclarmonde de Foix war. Diese geheimnisvolle Dame, deren Namen streng geheim gehalten wurde, d?rfte gleichwohl identisch sein mit jener Gr?fin Pujol-Murat, von der Otto Rahn berichtet, da? "ihre Vorfahren bei der Verteidigung der Albigenser-Burg Monts?gur ihr Leben f?r die vom Feind ?berflutete Heimat lie?en und welche Hugues de Payens, den Gr?nder des Templer-Ordens und vor allem die gro?e Esclarmonde de Foix zu ihren Vorfahren z?hlen darf". Zam Bhotiva versuchte nun mit Hilfe dieser Dame und seiner "W?nschelrute" im Ruinengebiet der stolzen Burg Monts?gur den sagenhaften Goldschatz zu heben, nicht um pers?nliche Vorteile daraus zu ziehen, sondern weil dieser Schatz zu den okkulten Heilst?mern der Menschheit z?hlte. Aber die W?nschelrute schlug nicht aus und so d?rfte die alte Tradition richtig sein, da? der Schatz noch vor Erst?rmung der Burg von waghalsigen Cathari in abenteuerlicher Kletterei nach den kilometerlangen gefahrenvollen H?hlen von Ornolac in den Pyren?en geschafft und dort verborgen worden sei.

    Aber die Polarier waren im Besitze eines anderen okkulten kostbaren Geheimnisses, n?mlich des "Orakels der Astralen Kraft". Dieses Orakel ist nun wirklich eine unbezweifelbare Tatsache und die Polarier werden durch seinen Besitz in den Rang eines okkulten Ordens erhoben, der Anschlu? an die gro?en Geheimnisse gefunden hat. Geyraud berichtet, wie der Orden in den Besitz des Orakels gekommen ist: Im Jahre 1908 verbrachte ein junger Mann namens Mario Fille seine Sommerferien in Bagnaia in der Umgebung von Rom und lernte dort auf ausgedehnten Spazierg?ngen einen alten Einsiedler, den "Vater Julian" kennen, den er ?fters besuchte und mit dem er tiefgr?ndige Gespr?che f?hrte. Ger?hrt ?ber die Zuneigung des jungen Mannes, schenkte der Einsiedler beim Abschied diesem einige vergilbte Bl?tter mit den Worten: "Dies hier sind einige Seiten aus dem Buche der Wissenschaft vom Leben und Tode: sie enthalten eine sichere Methode der Zukunftserforschung auf arithmetischer Grundlage. Wenn du", so sagte der Einsiedler zu dem erstaunten jungen Mann, "einmal nicht mehr aus noch ein weist, wenn du eine Antwort auf eine wirklich wichtige Frage erhalten willst, so schreibe diese Frage auf, setze deinen Vor- und Zunamen sowie den deiner Mutter hinzu. Dann mu?t du diese Buchstaben in Zahlen verwandeln und gewisse langwierige Rechenoperationen damit vornehmen. Aber la? dich dies nicht verdrie?en, denn wenn du dann schlie?lich die Ergebnisse wieder in Buchstaben zur?ckverwandelst, hast du die Antwort auf die Frage. H?te dich wohl, ich teile es nur dir alle mit, und gib es ja nicht ohne Erlaubnis der 'Oberen' weiter..."

    Mario Fille nahm das seltsame Geschenk mit h?flichem Dank entgegen, ohne von seinem unsch?tzbaren Werte zun?chst ?berzeugt zu sein. Erst nach Jahren, in einer schweren seelischen Krise, erinnerte er sich der vergilbten Bl?tter des "Vater Julian" und versuchte die praktische Anwendung. Nach mehreren Stunden angestrengter mathematischer Arbeit lag die Antwort vor ihm, derart pr?zis und klar, derart logisch und richtig, da? er zutiefst ersch?ttert war. Als er dann wieder versuchte, den alten Einsiedler aufzusuchen, war dieser schon lange aus seiner H?tte verschwunden. Endlich kam Mario Fille auf die Idee, das Orakel nach dem Aufenthaltsort des "Vater Julian" zu befragen; er erfuhr auf diese Weise, da? jener wieder in sein Kloster im Himalaya zur?ckgekehrt sei. Dieser einfache und bescheidene Einsiedler, der von den Menschen verlacht in einer primitiven Holzh?tte in der Umgebung von Rom gehaust hatte, schien also einer der Gro?en Eingeweihten gewesen zu sein, die in der Verborgenheit das Geschick der Menschheit lenken.

    Durch das Orakel der Astralen Kraft kam dann der Auftrag, die Br?derschaft der Polarier auch in Frankreich neu zu gr?nden, um die "Herabkunft des Geistes im Zeichen des Rosenkreuzes vorzubereiten". Im Orden der Polarier ?berschneidet sich also die Tradition des Rosenkreuzes mit der alten hyperbor?ischen Tradition des Nordens; gleichzeitig gehen (durch den "Vater Julian") Verbindungslinien nach dem fernen Tibet. Das Orakel durfte einer kleinen Gruppe von Fachleuten vorgef?hrt werden und erwies sich wie immer als absolut richtig und wahr. Bei dieser Gruppe befanden sich auch die okkulten Schriftsteller Maurice Magre und Jean Marqu?s-Rivi?re. Diese beiden Schriftsteller schrieben dann sp?ter Vorworte zu dem Buch "Asia Mysteriosa", das den schon genannten Zam Bhotiva zum Verfasser hatte und in welchem die Ziele des Ordens, die Geschichte seiner Gr?ndung und selbstverst?ndlich auch das ber?hmte "Orakel der Astralen Kraft" besprochen wurden. Das seltsame und heute schon ganz vergriffene Buch erschien unter dem genauen vollst?ndigen Titel "Asia Mysteriosa. L?Oracle de Force Astrale comme moyen de communication avec 'Les Petits Lumi?res' d?Orient, Paris 1929". Unter den "Drei kleinen Lichtern" verstehen die Polarier jene verborgenen drei Meister, die von Asien aus die Wiedererrichtung der Br?derschaft der Polarier angeordnet haben. ?ber ihnen steht aber ein Europ?er, der zugleich der oberste Chef der Polarier ist ...

    Wozu okkulte Orden ?berhaupt? Der Grundsatz, da? der St?rke am m?chtigsten allein sei, gilt bekanntlich nur dort, wo sich ein Starker mit mehreren Schw?cheren verb?nden m??te, die ihn dann hemmen und hindern. Wo sich aber mehrere Starke zusammenfinden, da vervielfachen sich die Kr?fte und potenzieren sich; dies ist eines der Geheimnisse der okkulten Orden. Die Gruppe der Polarier in Frankreich umfa?te vor dem Zweiten Weltkrieg 63 Mitglieder (7 x 9!), und in der obersten Leitung sa?en noch 9 besonders ausgew?hlte und bef?higte Mitglieder, Martinisten, Kabbalisten, Gnostiker usw. Einige Zeit hindurch geh?rte zu dieser kleinen Gruppe auch ein Prinz aus dem k?niglichen Hause von Kambodscha in Franz?sisch-Indochina.

    ?ber die Schicksale des Ordens der Polarier w?hrend der deutschen Besatzung und nach dem Kriegsende ist noch nichts bekannt. Es kann angenommen werden, da? der Orden, durch sein unfehlbares "Orakel" gewarnt, sich aufgel?st oder in die Verborgenheit zur?ckgezogen hat. Die zu Beginn dieses Aufsatzes erw?hnte Nachricht im "Neuen Europa" w?re ein Anzeichnen neuer Aktivit?t der geheimnisvollen Br?derschaft, die zweifellos ihre Rolle in den kommenden Jahren wieder spielen wird. Vielleicht kann dieser Artikel dazu beitragen, den Boden zu bereiten, der den Samen der Zukunft empfangen soll und vielleicht treffen viele berufene Augenpaare am n?chtlichen Himmel im Zeichen des Polarsternes zusammen und ergreifen einander auf Erden viele br?derliche H?nde, um die "Kette des gro?en Wollens" zu schlie?en und sich vertrauensvoll der F?hrung der unsichtbaren Meister hinzugeben, jener Meister, die vorzeiten eine Botschaft an die Menschen mit den immer wieder g?ltigen Worten geschlossen haben:

    "Wenn jemand aus blo?er Neugierde mit uns zusammentreffen will, so wird ihm dies niemals gelingen. Aber wenn ihn in der Tat der ehrliche Wille beseelt, sich einzuf?gen in die Reihen unserer Br?derschaft, so werden wir, die wir seine Gedanken lesen, ihm die Wahrheit all unserer Versprechungen sehen lassen; und zwar, ohne da? wir ihm den Sitz unseres Ordens weisen m??ten, da schon allein seine Gedanken, zusammen mit seinem ernsthaften Willen, gen?gen werden, ihn zu uns zu f?hren und uns zu ihm."

    Ing. Lambert Binder
    (Mensch und Schicksal, Jg. 4, Nr. 24, Villach 1951)

    Die Grundelemente der Templer-Welt

    Zum besseren Verst?ndnis wollen wir noch einmal die wichtigsten Elemente der ILU-Lehre zusammenfassen.

    ? Gott ist allwissend, aber nicht allm?chtig - er kann keine Finsternis schaffen.

    ? Der Mensch ist nicht erschaffen, sondern als lebloser seelisch-geistiger Same von Anfang her neben der Gottheit (IL/Christus) dagewesen.

    ? Gott schuf zur Erweckung der Samen ein Himmelsreich mit Raum und Zeit und sandte die Kraft des ewigen Lebens in die Wesen

    ? Fortan lebten wir als Engel, bestehend aus der Dreiheit Geist-Seele-Leben, die wir f?r immer in uns tragen. Einen Tod gibt es nicht.

    ? Nach ?onen von Zeiten zogen zwei Gruppen besonders m?chtiger Gro?engel aus dem Reiche Gottes aus, um sich ihre eigenen Welten zu erbauen.

    Die Gruppe des lichten Gro?engels Baal zog nicht in Feindschaft zu Gott aus und schuf das "Mittelreich".

    Im Gegenzug errichtete der abgefallene Engel Jaho die H?lle und wurde zum Schattenwesen Satan-Schaddai.

    ? Ein Drittel der Engel des Gottesreichs lie? sich vom Satan verf?hren und zog ihm nach.

    Bevor sie seinen H?llenpfuhl erreichten, fielen sie jedoch an einer von Gott aufgerichteten Scheidewand in Ohmacht.

    ? Um diesen gefallenen Engeln die R?ckkehr in das himmlische Reich zu erm?glichen, schuf Gott das Diesseits mit der Erde, sowie den jenseitigen Weltenbogen.

    ? Der jenseitige Weltenbogen reicht in Abstufungen von den H?hen des Himmelreiches bis zu den Tiefen der H?lle. Je nach Gedanken und Taten auf der Erde kommt ein jeder nach dem irdischen Sterben auf eine ihm angemessene Jenseitsstufe.

    Durch Wandel der Wesensart vermag der Mensch sich weiter hinauf- oder hinabzuarbeiten.

    Das Erreichen des Himmelreiches h?ngt somit nur von der Handlung des Menschen und nicht von der "Gnade Gottes", rituellen Vorschriften oder der Zugeh?rigkeit zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft ab.

    ? Der Teufel Satan-Jahwe-Schaddai l?sst sich von seinen Knechten als Gott feiern und trachtet danach die g?ttliche und somit nat?rlich Ordnung auf der Erde zu st?ren.

    ? Seitdem der Satan den Weg zu Erde fand tobt auch im Diesseits die Schlacht zwischen Licht und Finsternis.

    ? In Jesus Christus kam Gott selbst auf die Welt, entbl??te den Satan und seine Knechte und zeigte den Menschen durch seine Auferstehung, dass Gott unendlich m?chtiger als die Finsternis ist.

    ? Da Gott selbst keine Finsternis schaffen und somit auch nicht aktiv in Kriege eingreifen kann, stellt er den Menschen jenseitige Lichtwesen wie den Gro?engel Istara zur Seite.

    ? Zu Beginn des 21. Jahrhunderts soll ein Neues Zeitalter auf der Erde anbrechen und ein neues Lichtreich hervorbringen. Dies kann aufgrund des Resonanzgesetzes nur geschehen, wenn es genug Menschen von lichter Wesensart gibt.

    Gott selbst beauftragte die V?lker des deutschen Kulturkreises mit der Schaffung des neuen Lichtreiches, das auch f?r alle anderen V?lker ein Licht sein wird und den Sieg der g?ttlichen Wahrheit auf Erden einleitet

    Resonanz


    Neben der Erkenntnis "Es gibt keinen Tod" ben?tigt es noch einer weiteren Feststellung um das Wissen wirkungsvoll in die Praxis umzusetzen.

    Es ist das Gesetz der Resonanz:
    Gleich zieht gleiches an.

    All unsere Taten und Gedanken bewirken Schwingungen von positiver oder negativer Art.

    Handeln wir im Laufe unseres Lebens vorwiegend negativ, so sammeln wir Unmengen entsprechender Schwingungen an. Nach dem irdischen Tod bewirkt die Resonanz, dass wir von einer finsteren jenseitigen Welt angezogen werden und uns nur dort verk?rpern k?nnen.

    Das ist sozusagen die nat?rliche Gerechtigkeit: Jeder ist f?r sich verantwortlich. Wer eine Ursache setzt muss die Folgen tragen - da bleibt kein Raum f?r Rechtfertigungen.

    Wer es auf der Erde mit Hinterlist, Skrupellosigkeit und Hartherzigkeit auch weit bringen mag, wird sp?ter umso tiefer fallen.

    Es w?re daher auch vollkommen ?berfl?ssig Hass oder Zorn gegen solche Menschen zu empfinden, denn diese haben sich bereits selbst verdammt - was jedoch nicht hei?t, dass solch ein Verhalten toleriert werden kann.

    Wir haben nun die Schl?ssel in der Hand, um werkt?tig werden zu k?nnen, denn wir wissen:

    Es gilt m?glichst immer so zu handeln, dass man nur lichte Schwingungen produziert und der Finsternis keinen Raum bietet.

    Diese Erkenntnis ist bereits in einem Gesetz verankert. Der Volksmund nennt es: "Was du nicht willst, das man dir tut, das tue auch keinem anderen an"

    Das hei?t aber nur, dass man das Negative vermeiden soll. Die Idealform ist daher folgende:

    "Behandle jeden so, wie du behandelt werden willst." oder "Liebe deinen N?chsten wie dich selbst" Mehr braucht es nicht.

    Wer sich dieses einfache Gesetze bewusst verinnerlicht, wird den Weg der R?ckkehr ins Himmelreich mit Leichtigkeit beschreiten k?nnen.

    Wer es trotzdem noch etwas genauer mag, der kann sich an den sieben Eigenschaften des heiligen g?ttlichen Geistes orientieren:

    Liebe G?te Erbarmung Vergebung Gerechtigkeit Selbstaufopferung Wahrheit

    Um den Satan und seine H?llenknechte nicht zu st?rken gilt es besonders Folgendes zu vermeiden:

    Hass Bosheit Eifersucht Neid Zorn Streitsucht Grausamkeit Rache Ungerechtigkeit Egoismus L?ge Missgunst Misstrauen H?me Beschimpfungen

    Auch die Furcht sollten wir ablegen, denn Einsch?chterung und Drohung sind die Hauptwaffen der Dunkelm?chte.

    Mit der Erkenntnis des ewigen Lebens ist dies jedoch nicht weiter schwer.

    Nach dem Resonanzgesetz zu leben ist trotzdem nicht immer einfach.

    Besonders in der heutigen Zeit beispielsweise Vergebung statt Rache zu fordern, die Wut im Zaum zu halten, den Feind nicht zu hassen usw.

    Man sollte jedoch nie die Hoffnung aufgeben, denn diese ist eine besonders starke Schwingung.

    Die Erde ist eben nur der erste Schritt auf einem langen Weg. :D :oops: :roll:

    Tani-Baal-Gesetzestafel
    Aus ThuleTempel

    Text
    1 Ein jeder empfange einen jeden gerade so, wie er selbst w?nschte empfangen zu werden.

    2 Ein jeder gebe einem jeden, was er selbst von diesem zu empfangen w?nschte.

    3 Ein jeder h?te sich vor dem eigenen Zorn, wie vor dem eines jeden anderen er beh?tet zu sein w?nschte.

    4 Alles naturgegebene Wirken und Sein gebe dem Menschen Ma?: Das Bl?hen und Fruchttragen der Pflanzen; das Werden, Wachsen und Vergehen; das Auf und das Nieder der Wellen des Meeres, das Licht des Tages und das Dunkel der Nacht. All dies und noch vieles gelte als g?ttliches Beispiel.

    5 Keiner zerst?re. Gotthaften Ursprungs ist alles; ist das Tier und die Pflanze, ist die See und das Land, sind das Licht und die Wolken. Deshalb zerst?re keiner was da lebt und erschaffen ist.

    6 Keiner sei des anderen Knecht, keiner diene, der nicht dienen mag.

    7 Ein jeder sorge f?r geraden Wuchs und gerechtes Gedeihen seiner Kinder.

    8 Ein jeder ehre das Alter.

    9 Ein jeder wisse was des Mannes und was des Weibes ist und handele gewisslich danach.

    10 Ein jeder, der viel hat, gebe auch jenem, der wenig hat; denn wer durch die G?tter beschenkt wird, soll es so danken.

    11 Ein jeder heilige das Vaterland.

    12 Ein jeder r?ste sich allzeit, f?r die Heimat zu k?mpfen als ein Tapferer und sei auch als Held zu sterben bereit; ein jeder Mann wolle den Streitkr?ften dienen auf Zeit.

    13 Ein jeder achte die Gottheit.

    14 Keiner vergesse das Erbe der Ahnen.

    http://www.thuletempel.org/wiki

    F?r Schwarze 8:

    Wo deine Liebe hingeht,so ist dein Geist.
    Wie dein Geist ,so ist dein Gott.
    Wie dein Gott ist,so ist dein Lohn.
    Kurzgefa?t:
    Wie die Liebe ,so der Lohn!

    1.Kor.2:14

    "Ein physischer(nat?rlicher,seelischer) Mensch aber nimmt die Dinge des Geistes Gottes nicht an,denn sie sind ihm Torheit;und er kann sie nicht erkennen,weil sie geistig beurteilt werden."

    Hermes :

    "Wie innen so au?en!"
    "Was du in mir siehst ,ist in dir!"

    Goethe :

    "Du gleichst dem Geist den du begreifst!"


    Alles ist Wahrheit und alles L?ge- Je nachdem was in dir ist!


    Zum Schlu? : Deine Behauptung,da? Gott in uns ist ,ist ja klar,nur hat das nichts damit zutun das Schriften die Wahrheit schreiben.Das mu?t du auseinander halten.Gott ist ?berall dort wo Wahrheit ist.Nur man mu? sie erkennen k?nnen.
    Gr??e :roll: :idea:

    Grundlagen und Hintergr?nde Teil 2

    Vom Beginn der Menschheit bis zum Urchristentum

    Die Menschwerdung der gefallenen Engel

    Nachdem das Diesseits geschaffen war und bereits Pflanzen und Tiere hier lebten, wurde nun f?r die gefallenen Engel die Schleuse vom Meer des Schweigens zur Erde ge?ffnet. Zuerst wurden jene angezogen, die an Gr??e und Gestalt ihres himmlischen Leibes am wenigsten eingeb??t hatten. Durch Einwirkung der irdischen Kr?fte begannen sie langsam zu erwachen und es bildete sich ein menschlicher irdischer Leib, der jedoch au?erordentlich fein und von der Dichte nicht einmal mit Spinnenweben vergleichbar war.
    Dies brachte die wundersamen Eigenschaften mit sich, dass diese ersten Menschen ?ber weite Strecken schweben und eine Lebzeit von bis zu ?ber tausend Jahren erreichen konnten.
    Im Laufe der Zeit wurden bald aber auch jene Seelen von der Erde angezogen, deren himmlischer Leib bis zur Unscheinbarkeit geschrumpft war, was ihnen keine direkte Verk?rperung erm?glichte. Stattdessen wurden sie von jenen bereits lebenden Menschen angezogen, denen sie besonders ?hnlich waren, und (unbewusst) von ihrem K?rper einverleibt. Ab einer bestimmten Entwicklungsstufe konnte diese Seele mit ihrem neuen irdischen Leib den ?Wirt? wieder verlassen. Es entstand die Mutterschaft, welche dem Weiblichen angetragen wurde, da die zarte und liebliche Art der Frauen f?r das Heranwachsen der Kinder besonders geeignet ist.
    Die schon im Himmelreich bestehende Unterscheidung zwischen m?nnlichen und weiblichen Wesen, die sich bereits auf Form und Geistesart bezog, bekam also im Irdischen noch einmal Ausdruck durch die verschiedenen Geschlechtsorgane.
    Durch die zunehmende Verfestigung des irdischen Leibes wurde den Menschen das Umherschweben bald unm?glich, was dazu f?hrte, dass der Kontakt zwischen den, ?ber der Erde verstreut lebenden, Menschenscharen schwieriger wurde oder ganz abbrach. Aus der einstigen gemeinsamen Himmelssprache entstanden die verschiedenen Menschensprachen.


    ?Die ersten Menschenscharen, welche die Erdenwelt bewohnten, kannten noch eine einheitlich lautende Sprache: Die Sprache des Gottesreichs war sie, die Sprache des Jenseits, die Allsprache. Aus der Erinnerung brachten die Menschen sie mit auf die Erdenwelt, mehr noch aber kannten sie sie durch Verkehr mit den Wesen des Jenseits, welchen oft sie noch hatten.?

    Marcioniterbrief


    Die Zerst?rung des irdischen Friedens

    Als die Engel, welche sp?ter die Menschen wurden, bei ihrem Auszug aus dem Gottesreich in Ohnmacht fielen, verloren die meisten die Erinnerung an alles zuvor gewesene. Manche konnten sich jedoch nach dem Erwachen auf der Erde an das Geschehene erinnern und erz?hlten den anderen davon. Auch gab es einige, die die reingebliebenen Engel im Reiche Gottes sehen und mit ihnen sprechen konnten oder Mitteilungen von ihnen erhielten. Das Seher- und Prophetentum war geboren und trug neben der Erinnerung dazu bei das alte Wissen unter den Menschen der Erde aufrecht zu erhalten. Dies f?hrte dazu, dass die meisten aufgrund ihrer positiven Geisteshaltung nach dem irdischen Sterben in die lichten Welten des Jenseits oder direkt ins Gottesreich eingingen. Andere erinnerten sich an das Mittelreich und verehrten dessen Einwohner, die sich ebenfalls mitteilen konnten. Nur wenige entschieden sich f?r einen boshaften Lebensweg, wodurch auch die finsteren Jenseitswelten langsam bewohnt wurden. Ihr Einfluss blieb allerdings verschwindend gering.
    Unterdessen blieb Schaddai ? der Satan ? nicht unt?tig[1]. Von Hass und Rachsucht getrieben, setzte er all seine Anstrengungen daran, die Scharen der gefallenen Engel zu finden und sandte Truppen seiner Teufel in die unendlichen Weiten des Jenseits. Nach langer Suche fanden sie eine der untersten Welten des jenseitigen Bogens, bereits nahe der H?lle. Die Einwohner, die sich durch ihre Bosheit bereits so weit hinabgearbeitet hatten, waren gerne bereit Schaddais Teufeln die Existenz der neuen Sch?pfung namens Erde mitzuteilen und ihnen den Standort preiszugeben. Schaddai witterte seine Chance nach der St?rung des himmlischen Friedens nun auch die Erde zu seinem Ziel zu machen und gro?e Teile der Menschen in den Abgrund seiner H?lle zu ziehen ? denn auf der materiellen Ebene der Erde war er stark.
    Seine H?llengeister begannen nun bald sich auf der Erde Geh?r zu verschaffen, indem sie behaupteten die Kr?fte der Natur zu beherrschen und den Menschen finstere Strafen androhten. Die Furcht war ihre Waffe und bald str?mten ihnen die ersten eingesch?chterten Menschen zu und brachten gr?uliche Tier- und Menschenopfer dar, an denen sich die H?llenmacht erg?tzte. Der Satan selbst offenbarte sich Abraham mit den Worten ?Ani ha El Schaddai?, zu deutsch ?Ich bin der El Schaddai?. Nachzulesen im hebr?ischen Text des ersten Buchs Mose 17,1.
    Dies blieb den Wesen des Mittelreichs nicht verborgen, denn bereits im Jenseits f?hrten sie zahlreiche Schlachten gegen die H?llengeister und das Eindringen ihres Erzfeindes auf der Erdenwelt rief ihre Gegenwehr hervor. Die Gro?engel Mittelreichs gewannen sich ebenfalls V?lkerschaften und so wurde der jenseitige Krieg zwischen H?llenreich und Mittelreich auch auf die Erde verlagert. Die Anbetung ILs geriet vor diesem Hintergrund weitestgehend in Vergessenheit.

    Das Urreich

    "Ein Bild will ich euch deuten, das herbeischwebte auf der Wolken Fl?gel; ein seltsames Bild aus uralten Tagen. H?rt es und schaut:
    Ein Gebirge aus silbernem Eis zeig' ich euch und ein Stadt, gebildet aus blauen Pal?sten, schimmernden Zinnen, hochragenden Tempeln; von weiten Wassern umsp?lt.
    Eine Insel, auf der alles dies steht zeig' ich euch; einsam im h?chsten Norden. Die Spitze des Weltenberges seht ihr von dort.
    Eines Turmes H?he will ich euch zeigen. auf jener Insel steht er, fest ist sein Sockel, stark seine Mauer, einzig seine Pracht aus blauem Kristallstein erbaut. Riesen schufen ihn einst, gro?e Geister. Ihre Kinder sind wir."

    Wola, karthagische Priesterin


    Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Reiche, die sich besonders im Lichte der Wahrheit befanden und die sich hervorragend im Kampf gegen die Finsternis verdient machten.
    Das erste dieser Reiche von dem uns Informationen vorliegen, war au?erordentlich m?chtig und lag im hohen Norden. Die Geb?ude waren von blauer Farbe. Wir haben dar?ber jedoch nur winzige Bruchst?cke und wissen nicht einmal den Namen. Fest steht, dass es aufgrund von Naturkatastrophen vernichtet wurde. Den letzten Rest dieses n?rdlichen Urreiches stellte eine Insel dar, die im babylonischen Ilu-Ischtar als ?Thale-Hubpur? bezeichnet wird ? m?glicherweise ist dieses Eiland identisch mit den Inseln der alten Mythen: Thule, Atlantis, die Insel der Seligen, Avalon.
    W?hrend das Reich selbst versank, ?berlebten jedoch die Bewohner. Wer alles daraus hervorging und ob das vielleicht sogar alle V?lker waren l?sst sich nicht mit Sicherheit sagen[2]. Gewiss ist das nur bei den Europ?ern, den Ph?niziern und den Babyloniern.

    Das Tor zum Licht

    Nach dem Untergang des Urreiches war es ganz speziell die Stadt Babylon in Mesopotamien, die sich als w?rdiger Erbe herauskristallisierte. Babylonien gilt heute als die Wiege der Zivilisation.
    Unser Wort Babylon ist griechischen Ursprungs. Richtig hei?t es Bab-Ilu, was soviel wie ?Tor zum g?ttlichen Licht? bedeutet[3]. In altbabylonisch-sumerischer Zeit, w?hrend der Herrschaft des K?nigs Sargon I., sandte Gott den lichtesten Gro?engel, seine Botin Istara, zu den Menschen Babyloniens um das Urwissen in reiner und klarer Form wiederzubringen [4]. Aus ihren Aussagen lie? der K?nig ein Wissensbuch, das Ilu-Ischtar, anfertigen, dass heute leider nur noch in Bruchst?cken vorliegt.[5]



    Sargon I.


    Gro?e Bl?te erlangte Babylon unter Nebukadnezar II. (605-562 v.Chr. K?nig von Babylon). W?hrend die altbabylonische Schicht aufgrund des Grundwasserspiegels nicht ausgegraben werden kann, brachten die arch?ologischen Arbeiten des Deutschen Robert Koldewey die neubabylonische Stadt Nebukadnezars II. ans Tageslicht. Der riesige Tempel Etemenanki (?Turm von Himmel und Erde?), das Ischtar-Tor und die H?ngenden G?rten, welche zu den sieben Weltwundern der Antike z?hlen, beeindrucken noch heute.
    Interessant ist, dass die Babylonier viele Blaut?ne an ihren Geb?uden verwendeten ? wie einst die Bauwerke im Urreich des Nordens. Die Stadt muss wie ein blauer Fleck auf der Landkarte ausgesehen haben.
    Aus Sicht der ILU-Lehre ist jedoch besonders Nebukadnezars Kriegszug gegen Israel erw?hnenswert: Die Zerst?rung des Jahwetempels in Jerusalem und die Vernichtung der Bundeslade stellten einen schweren Schlag f?r die Macht Schaddais dar.
    Nach dem Tode des K?nigs verblasste der Ruhm Babylons jedoch bald, bereits 538 v.Chr. wurde es vom Perserk?nig Kyros II. erobert, sp?ter von Alexander dem Gro?en.
    Was von den Babyloniern und den mit ihnen sehr eng verwandten Assyrern blieb, war ein umfangreiches Wissen, das eine wichtige Grundlage des antiken Griechenlands und Roms wurde. Den meisten Menschen d?rfte Babylon heute jedoch eher als biblische Stadt der S?nden und Laster bekannt sein.
    Aber was will man vom Alten Testament ? dem Buch Schaddais ? auch sonst erwarten?



    Babylon - Tor zum Licht




    Ischtar-Tor


    Die neue Stadt

    Im Jahre 814 v.Chr. gr?ndete Elissa (Dido), die Schwester des K?nigs der ph?nizischen Stadt Tyros, eine neue Stadt. So wurde der neue Ort auch genannt: ?Kath-Adascht? = ?Die neue Stadt?, welche wir unter dem Namen Karthago kennen. Die Karthager waren nicht nur Nachfahren des Urreiches im hohen Norden, sondern verwahrten wie die Babylonier das alte Wissen [6].


    ?Menschenwesen, die ihr seid in Karthago! Sprecht zu der Welt: Wir kennen den Weg und die Wahrheit. Sprecht zu der Welt: Wir gewinnen das n?chste Leben uns in der Tapferen Welt. Sprecht zu den Menschen: Den G?ttern folgen wir nach ins das hohe Reich!
    Denn es sind viele kleinen Mutes unter den Menschenwesen der Erdenwelt; und es sind wenige unter all diesen wie die Karthager. Darum haltet auf euch und verwechselt euch nicht mit solchen, die von au?en daherkommen und Karthager nicht sind.
    Wer st?rmte ?ber die Meere dahin? Wer gew?nne sich neue L?nder? Wer r?hmte sich gro?er Taten? Wer f?rchtet die n?chste Welt nicht noch das ?berschreiten der Schwelle? Wer k?nnte all solches sagen von sich, der nicht vom Karthagischen w?re.?

    Ilu-Malok, 21-23


    Wie einst dem gro?en K?nig Sargon I. zu Beginn der mesopotamischen Macht, so sandte die Gottheit nun am Anfang der karthagischen Geschichte abermals seine lichte Botin Istara auf die Erde. Diese erschien der Stadtgr?nderin und Herrscherin Elissa am Strande des Meeres und ?berbrachte der K?nigin das Urwissen, welches als ?ILU-Aschera? auf goldenen Tafeln notiert wurde[7]. Grunds?tzlich waren die Karthager jedoch ein kriegerisches Volk, eher den Gro?engeln des Mittelreiches zugewandt, wie man im Heiligen Buch der Karthager erkennen kann.[8]
    Aufgrund ihrer herausragenden seefahrerischen F?higkeiten dauerte es nicht lange bis die Punier, wie die R?mer die Karthager nannten, das westliche Mittelmeer kontrollierten und durch den Handel bereits einiges an Reichtum angeh?uft hatten. Bald schlug ihnen der Neid der anderen V?lker entgegen. Die Vorreiterrolle ?bernahmen die R?mer, deren Machtstreben 264-241 v.Chr. zum ersten punischen Krieg f?hrten, welcher haupts?chlich um die Herrschaft Siziliens entbrannte. Karthago verlor. In der Folge musste es reiche Gebiete an Rom abtreten und j?hrlich die horrende Summe von 1200 Talenten an die R?mer zahlen.
    Im Jahre 221 v.Chr. wurde Hannibal (auf deutsch etwa ?G?nstling des Baal?) zum neuen K?nig Karthagos. Er widmete sein Leben dem Kampf gegen die R?mer. Es folgte der zweite punische Krieg (218-202 v.Chr.). Hannibal zog mit einem riesigen Heer von Infanterie, Reitern und Kriegselefanten von Spanien Richtung Alpen. Es gelang ihm diese zu ?berqueren, was damals eine Meisterleistung war. Kurz darauf stand er in Italien. Es folgten mehrere Schlachten in denen Hannibal den R?mern riesige Verluste beibrachte. Ungehindert zog er durch das R?mische Reich, immer etwas schneller und schlauer als seine Widersacher.
    Rom selbst griff er jedoch nicht an, es fehlten ihm die Belagerungsmaschinen. W?hrenddessen zog ein Heer der R?mer in die Gebiete Karthagos ? Hannibal war gezwungen seinen Angriff abzublasen und der Heimat zur Hilfe zu eilen. 202 v.Chr. kam es zur entscheidenden Schlacht s?dlich Karthagos, in der es den R?mern gelang die Karthager zu besiegen. Es wurden ihnen nach und nach abermals ein dem?tigender Friedensvertrag auferlegt: Abgabe aller Kriegsschiffe, aller Waffen, hohe Tributzahlungen usw.
    Hannibal sollte ausgeliefert werden, doch er floh nach Bithynien in Kleinasien, dessen K?nig ihm Schutz versprach. Leere Worte: Der K?nig verriet Hannibal an die R?mer. Als ein Heer ihn umstellt hatte, nahm sich der tapfere K?nig der Karthager das Leben.
    Karthago selbst erging es nicht besser. Die Bewohner willigten der Abgabe ihrer Waffen ein (ob das ganz freiwillig war ist eine andere Sache) und hofften nun auf einen Frieden mit Rom. Doch die Karthager waren zu blau?ugig, Rom war l?ngst entschlossen die Stadt zu vernichten. So sandten sie der entwaffneten Metropole und den wehrlosen Bewohnern die Forderung die Stadt den R?mern zu ?bergeben und sich mindestens zehn Meilen entfernt vom Meer irgendwo neu anzusiedeln. Eine ungeheure Forderung f?r ein Seefahrervolk wie es die Karthager waren: Keine K?ste und zudem die Abgabe der Hauptstadt, mit den heiligen Tempeln, den Gr?bern der Vorfahren und der zweitgr??ten Bibliothek der damaligen Welt.
    Das war den Karthagern zu viel. Sie besannen sich all dessen, was sie in den K?mpfen gegen die R?mer so bekannt gemacht hatte: Heldenmut, K?hnheit und Tapferkeit. Das entwaffnete Karthago erkl?rte den R?mern den Krieg!
    Es folgte der dritte punische Krieg 167-164 v.Chr. Er endete in der vollst?ndigen Vernichtung des karthagischen Reiches und des karthagischen Volkes. Die R?mer machten alles dem Erdboden gleich.
    Doch es war ein w?rdiger Abgang der stolzen Nation. Mit ihren provisorischen Waffen konnten sie die Stadt drei Jahre(!) gegen die r?mische Belagerungsarmee verteidigen.


    ?Wir haben das unsere getan; nicht minder tapfer als die babylonischen Helden einst das ihre taten. Stolz kehren wir heim zu den Ahnen!
    Sie blicken mit Stolz auf uns von der Spitze des Weltenmasts her ?ber dem Berge in Mitternacht.
    Drei Kriege f?hrte das Karthagerreich, wie einst ihm verhie?en, gegen zahlreichen Feind.
    Erf?llt ist die Pflicht, niemals wankten wir, ewiglich leuchtet das Zeichen Karthagos in jener anderen Welt.
    Die Erdenwelt aber bleibt in der Feinde H?nde zur?ck.?

    Verm?chtnis, Karthager-Buch


    Wie bereits das Lichtreich der Babylonier sp?ter verschm?ht wurde, so blieb auch das Verm?chtnis der Karthager nicht von Gr?uelm?rchen verschont. Noch heute ist der Irrtum verbreitet die Einwohner h?tten dem Moloch f?rchterliche Kinderopfer dargebracht.
    Was offiziell ?ber die karthagische Religion behauptet wird entbehrt ohnehin jeglicher Grundlage.



    Karthago





    Ruinen Karthagos


    Die Menschwerdung Gottes

    Die Welt war finster geworden. Die einstigen Lichtreiche waren vergangen, die Macht des Satans wuchs stetig an und der wahre Gott war weitgehend vergessen.
    In dieser dunklen Stunde zeigte Gott seine ganze G?te, indem er selbst in die Materie hinabstieg und Mensch ward. Die Gr?nde seines Kommens waren folgende:
    1. Die Menschen konnten sich die Gottheit besser vorstellen
    2. Er legte die Macht der Finsternis blo?, indem er zeigte wer der Teufel ist und wer Gott selbst t?ten will
    3. Er zeigte, dass die Gottheit m?chtiger als jede Macht der Dunkelheit ist.



    ?Dazu ist erschienen der Sohn Gottes,
    dass er die Werke des Teufels zerst?re.?
    1. Joh 3, 8


    Da die Macht Schaddais besonders in Israel gro? war, w?hlte sich Gott diesen Ort f?r seine Menschwerdung und kam als Jesus Christus auf die Welt. Durch seine Reden und Wundertaten gewann er schnell viele Anh?nger, was die Oberpriester Jawehs auf den Plan rief. Christus entbl??te Jahwe/Schaddai als den Teufel, was wir unter anderem in den Bruchst?cken der Original-Evangelien sehen k?nnen.
    Selbst in den verf?lschten Evangelien der Bibel findet sich noch solch eine Stelle:


    ?Jesus sprach zu ihnen [den Juden]: W?re Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt.
    Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht h?ren k?nnt!
    Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gel?ste wollt ihr tun.
    Der ist ein M?rder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er L?gen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein L?gner und der Vater der L?ge.
    Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
    Wer von euch kann mich einer S?nde zeihen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?
    Wer von Gott ist, der h?rt Gottes Worte; ihr h?rt darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid.?

    Joh 8, 42-47


    F?r die j?dischen Hohepriester war Jesus Christus somit ein gef?hrlicher ?Gottesl?sterer? und musste m?glichst bald zur Strecke gebracht werden. Wie allseits bekannt ist gelang dieses Vorhaben und Christus ? Gott selbst! ? wurde ans Kreuz geschlagen. Dies war von der Gottheit allerdings fest eingeplant um zu zeigen, dass die Diener der Finsternis Gott zu t?ten suchen. Durch seine glorreiche Auferstehung zeigte Christus den Menschen dann, dass Gott unendlich m?chtiger als alle Knechte des Satans ist.
    Diese standen nun mit dem R?cken zur Wand: Zahlreiche Menschen waren von Christus ?berzeugt, sahen die Wundertaten. Matth?us und Johannes waren bereits dabei ein einheitliches Evangelium zu verfassen und die ersten christlichen Gemeinschaften entstanden. Sein Wirken war unausl?schbar ? die einzige M?glichkeit die den H?llendienern blieb war eine Verf?lschung seines Werkes.
    Nachdem man der Originalevangelien habhaft werden konnte, hielt der Synedrium Rat. Es wurden alle Stellen entfernt, die sich mit den Ereignissen befassen, welche wir unter ?Teil 1 ? Vom Voranfang zu Erde? dargelegt haben. Des weiteren alle Aussagen Christi gegen Jaweh-Schaddai.
    Stattdessen wurde Christus nun als der Sohn Jahwes und j?discher Messias dargestellt. Die Aussagen Gottes wurden zu gro?en Teilen verdreht und die urspr?nglich klaren Worte in Gleichnisse gewandelt. Alles wurde auf eine Linie mit dem Alten Testament gebracht. Die neue Schrift sollte zudem nicht aus einem, sondern mehreren Evangelien bestehen um zus?tzliche Verwirrung zu stiften. Nachdem die wahre Lehre Christi nun vollends entstellt war konnte man sie ohne Probleme mit dem Alten Testament zusammenf?gen ? doch trotz aller Bem?hungen erkennt noch heute jeder klare Verstand den vollkommen verschiedenen Geist beider Schriften.
    Damit sich die verdrehte Lehre verbreitete wurden allerorts Scheinchristengemeinden gegr?ndet, die die wahren Urchristengemeinden aufgrund besserer finanzieller Mittel bald verdr?ngten. Es sollte jedoch ein Mann erscheinen der den Spie? noch einmal drehen konnte.


    Die Marcioniter


    ?Unser Gott Jesus Christus und der heilige Geist sind eins.?

    Marcion


    Um das Jahr 75 n.Chr. wird im pontischen Sinope ein Mann namens Marcion geboren. Sein Vater, dessen Name aller Wahrscheinlichkeit nach Josephus lautete, war zun?chst Oberhaupt der Synagoge von Athen gewesen. Das Synedrium zu Jerusalem beauftragte ihn jedoch mit der Gr?ndung einer Scheinchristengemeinde in pontischen Landen. Mittels finanzieller Unterst?tzung gelang ihm dies schnell und er wurde zum Bischof von Sinope. Sein Sohn Marcion lebte nun inmitten des Konfliktes zwischen den wahren Urchristengemeinden und den judaisierten Scheinchristengemeinden. Als Jugendlicher war er bereits gut in den Schriften unterrichtet und bald erkannte er, dass dort irgendetwas nicht stimmen konnte. Ob er die Verf?lschungsunterlagen des Synedrium bei seinem Vater fand oder letztendlich durch gesunden Menschenverstand erkannte, dass Christus mit dem Jahwe des Alten Testaments nichts zu tun hatte, ist nicht ganz klar. Fakt ist jedenfalls, dass er seinen Vater und andere Gemeindeobere eines Tages zu Rede stellen wollte, was mit dem Ausspruch des j?dischen Todesfluches ?ber Marcion endete. Er schloss sich nun einer der wahren Urchristengemeinden an und schwang sich zu ihrem F?hrer auf.



    Marcion von Sinope


    Nachdem er h?rte, dass sich der letzte noch lebende J?nger Christi, Johannes, in Ephesus befand, machte er sich auf den Weg dorthin.[9]
    Marcion traf Johannes in einem elenden Zustand an. Er war bereits 99 Jahre alt und schwer erkrankt. Als h?tte der J?nger nur auf Marcion gewartet verstarb er am n?chsten Tag, h?ndigte ihm zuvor jedoch das unverf?lschte Ur-Evangelium sowie die Jovian-Offenbarung aus.[10]
    Marcion beerdigte den Evangelisten an einem unbekannten Ort.[11]
    Ausgestattet mit den wichtigen Schriften schlug Marcion sein Hauptquartier in Zypern auf. Die von ihm aufgebauten wahren Christengemeinden hatten bereits drei Jahre sp?ter eine Mitgliederzahl von 500.000 Menschen erreicht. Zu ihrem Symbol w?hlten sie sich das rote Dornenkreuz.[12]



    Dornenkreuz der Marcioniter


    W?hrend die Scheinchristengemeinden mit ihrem Pharis?ergeist viele als unw?rdig zur Taufe ansahen, nahmen die Marcioniter jeden auf, gleich was er zuvor getan hatte.
    Nachdem der Einfluss der marcionitischen Gemeinden nun zunehmend wuchs, entschied sich Marcion in das Herz des Feindes nach Rom zu gehen. Zu gr??eren Kundgebungen und Verhandlungen kam es nicht mehr: Bereits kurz nach seiner Ankunft wurde er ermordet.
    Die nun f?hrerlosen Urchristengemeinden konnten von den Scheinchristen bald vollends besiegt werden. Die Welt geh?rte fortan der verf?lschten christlichen Kirche, die neben der positiven Botschaft Christi auch seinen angeblichen Vater Jahwe-Schaddai zu den V?lkern brachte. Ein schrecklicher Triumph der Dunkelm?chte, denn ohne die verf?lschten Kirchen h?tte er sich der Mehrheit der Menschheit wohl kaum als Gott pr?sentieren k?nnen. Die Folgen sind zur Gen?ge bekannt: Kreuzz?ge, Inquisition, Hexenverbrennungen, Indianerausrottungen...
    Trotzdem ist das Verm?chtnis Marcions nicht ausgel?scht! Verschiedene Orden und Gemeinschaften, wie etwa die Katharer, konnten es bis in die heutige Zeit retten.

    Noch zwei notwendige Erg?nzungen an dieser Stelle:
    1. Was offiziell ?ber Marcion geschrieben wird ist zu gro?en Teilen falsch, denn die offizielle Wissenschaft kennt ihn nur aus den Schriften seiner Gegner!
    2. Dem Marcionitertum wird hin und wieder Antisemitismus vorgeworfen. Diese Unterstellung ist vollkommen unhaltbar. Die Marcioniter richteten sich gegen die Anbetung Jahwe-Schaddais und nicht gegen das j?dische Volk. Ohnehin waren viele von ihnen Juden ? sogar Marcion selbst.

    Anmerkungen:
    [1] Schaddai = Jahwe, Jaho, Belial, Balael, Luzifer.
    [2] M?glicherweise bezeichnet die Erinnerung an dieses Reich nur den Zustand der Welt bevor die H?llenmacht die Erde erreichte.
    [3] In neubabylonischer Zeit wurde daraus Bab-Il (?Tor der Gottheit?).
    [4] Von alten V?lkern als Gottheit verehrt. Identisch mit Ischtar, Aschera; starke ?hnlichkeiten mit Inanna, Isis, Aphrodite, Venus, Freyja.
    [5] Erschienen im Verlag Michael Damb?ck.
    [6] Die Herkunft der Ph?nizier und Karthager ist ausf?hrlich dargelegt von J?rgen Spanuth in ?Die Ph?nizier ? Ein Nordmeervolk im Libanon?.
    [7] Das Ilu-Aschera finden Sie unter ?Originaltexte?.
    [8] ?Das Karthager-Buch?, erschienen im Verlag Michael Damb?ck.
    [9] Johannes hie? eigentlich Jovian.
    [10] Die Jovian-Offenbarung finden Sie unter ?Originaltexte?.
    [11] Das offizielle Johannesgrab ist falsch.
    [12] Angeblich fertigte Johannes ein Kreuz aus der Dornenkrone Christi und schenkte es der heiligen Mutter Gottes Maria.

    Grundlagen und Hintergr?nde Teil 1

    Vom Voranfang zur Erde ? Die Entstehung der Welt


    ?Der Geist entbrannte in Liebe zu seinen eigenen Urspr?ngen; und nachdem er sich mit diesen vereinigt hatte, entstand daraus die Liebe - und das war der Beginn aller Weltenentstehung.?

    Worte von Astarte 1.3

    Vor Urzeiten bestand die Welt aus einer gro?en Leere ? raumloser Unendlichkeit, zeitloser Ewigkeit.
    Alles was war, waren unbewusste Geistkr?fte von m?nnlicher oder weiblicher Art. Sie zogen sich an, kamen zusammen ? immer wieder, bis daraus zwei gro?e Kr?fte entstanden: Die weibliche Kraft ILU und die m?nnliche Kraft ILU.
    Diese trafen abermals aufeinander, wobei ein gro?es Licht entstand und zahllose Funken verspr?ht wurden.
    Setzlingen und Samen waren diese Funken gleich, bereits beinhaltend was einst aus ihnen werden sollte, doch noch leblos und unbewusst. Durchdrungen war alles von Str?men und Schwingungen der Kr?fte ILU und es hatte jeder der unbelebten Funken eine ganze eigene Schwingung. Einer von ihnen entsprach dem Wesen der ILU Str?me ganz besonders, zog diese an und ?ber ihm vereinigten sie sich.
    Ein gro?es Durcheinander und wundersame Dinge entstanden ? zum ersten mal wurden auch Zeit und Raum. Der eine besondere Setzling, der einzig vollkommene, hatte die ILU Kr?fte aufgenommen, wurde bewusst und lebend.
    IL, die Gottheit, war geworden ? und sie allein besa? die Allmacht der Kr?fte.[1]
    Gott begann seine Kraft zu erproben, ordnete die lichten und finsteren Stoffe. Bald entstand ein Reich, das seinem Wesen gem?? war. Alles Reine fand darin Platz, doch die unreinen Dinge verbannte er hinter die Grenzen.
    Als dieses beendet war, nahm er sich all der anderen Samen an, die seit dem Voranfang bereits Geist (Wesensart) und Seele (Form) besa?en, jedoch leblos ruhten. In sie gab er nun die Kraft des Lebens und bald regte sich Bewegung in seinem Reiche. Da gab es Gro?engel (El), Engel (Ingi), Pflanzen, Tiere und auch D?monen, welche jedoch bald hinter die Grenzen flohen.
    Alles freute sich ?ber das gewonnene Leben und die herrliche Heimstatt. Leid, Kummer, M?hsal, Werden und Vergehen ? all das gab es dort nicht und den Bewohnern war deren Existenz nicht bekannt. F?r Kreisl?ufe der Ewigkeit bestand das Dasein in der Lobpreisung Gottes und dem Vergn?gen in den zahlreichen Welten des Himmelreichs, die allesamt unvorstellbar sch?ner waren, als alles was man auf der Erde kennt.
    Die Pflanzen und Tiere waren wie die irdischen alle von verschiedener Art und so auch die Engel und Gro?engel. Einjeder trug das m?nnliche oder weibliche in sich, doch nur von Aussehen und Geistesart, denn Werden und Vergehen gibt es dort nicht und also auch nichts Geschlechtliches. Der Mann ist noch gr??er und st?rker als auf der Erde, die Frau noch zarter und anmutiger und so gesellen sie sich zueinander und jeder hat dort einen Partner bzw. eine Partnerin. Wie im Kleinen, so auch im Gro?en:
    Sich gleichende Engel kamen von der Gottheit geordnet zusammen, es entstanden bald Gruppen, und jede Gemeinschaft bekam jeweils eine eigene Welt. Den V?lkern der Erde waren sie nicht un?hnlich - unterschiedlich in Farbe, Form und Wesensart.
    Streitereien der St?mme gab es nicht, die Kl?geren halfen den Kleineren und diese freuten sich ?ber das Schaffen der Gro?en ohne h?heren oder geringeren Wert zu f?hlen.
    Unter den St?mmen starken Geistes waren sodann einige, in denen Neugier und Tatendrang lebten und selbst die unz?hligen Welten des Himmelsreiches vermochten ihre Sehnsucht nicht zu befriedigen. Fragen stiegen in ihnen auf, was wohl hinter den Grenzen des Gottesreichs sein mochte.
    Bald geschah etwas seltsames: Unter den Gro?engeln und Engeln waren auch einige von boshafter Wesensart, sehr gering an Zahl. Diese fanden sich zu einem neuen Stamm und erhoben einen El (Gro?engel) namens Jaho [2] zu ihrem F?hrer. Wie sie nun nur durch ihre boshafte Wesensart geeint waren, sich aber in Geisteskraft und Aussehen unterschieden, brachen Zwistigkeiten zwischen ihnen aus und es entstanden bisher g?nzlich unbekannte Dinge: H?me, Neid, Hass, Missgunst.
    Die Boshaftigkeit uferte immer weiter aus und begann den Frieden im Himmelreich zu st?ren. IL (Gott) selbst kam zum El Jaho um ihn zur Umkehr zu bewegen, doch dieser war mittlerweile von solcher Bosheit durchdrungen, dass er Gott nicht mehr anerkannte und seine Macht f?r sich forderte ? von seinem Anhang lie? er sich seitdem ebenfalls ?Gott? nennen.
    Auch die friedfertigen St?mme, in denen die Sehnsucht und Neugier nach der Welt au?erhalb des Gottesreiches lebte, kamen bald in Bewegung, wollten ihren Wissensdurst und Tatendrang stillen. Ihre Anf?hrer waren der m?chtigste aller El, der Gro?engel Baal, und seine Gef?hrtin Tani.
    So kam einst der Tag, an dem die Sehns?chtigen auszogen, das Gottesreich hinter sich lie?en um in die ferne Schw?rze vorzudringen, wo sie einen Berg Sch?pfungsschlacke entdeckt hatten. Sie nannten sich jetzt ?die Tapferen?. Mit ihnen ging auch der Jaho und sein Stamm.
    IL, der um alles wei?, gew?hrte ihnen die Entscheidungsfreiheit und lie? sie ihr Schicksal erf?llen.
    Der Zug der Tapferen entfernte sich bald vom Licht des Gottesreiches, K?lte umgab sie und ihre K?rper begannen sich zu ver?ndern. Einige der einst aus dem Gottesreich geflohenen D?monen entdeckten die Wanderer und fielen ?ber sie her. Es entbrannte ein Kampf und die Ausgezogenen erfuhren zum ersten mal, was Leid bedeutet. Nachdem sie die D?monen geschlagen hatten nahmen sie die eroberte Sch?pfungsschlacke und begannen sich ihr Reich zu formen. In Schnelle entstanden Wohnungen, T?rme, Grotten, Teiche, Pl?tze, w?rmende Lichter und vieles mehr.
    Auf der Mitte zwischen Gottesreich und Finsternis gelegen wurde es das ?Mittelreich? genannt, die Heimat der Helden und Heldinnen.[3]
    Der Berg war bald abgearbeitet, die Rohstoffe ersch?pft ? neues Material bot nur das Reich der D?monen, Kuthagracht.
    Es begannen die Bewohner Mittelreichs Kriegsger?t zu schaffen und bald zogen die m?nnlichen unter ihnen aus: Zum ersten Kriegszug den die Welt gesehen hatte.
    Das D?monenheer st?rmte ihnen bereits entgegen und nach langem Kampf siegte die Streitmacht Mittelreichs.
    Unter den Siegern waren jedoch nicht alle zufrieden. Jaho trat zu Baal und forderte einen Angriff auf das Himmelreich, dessen Material besser zum Bau geeignet sei. IL selbst solle zum Spott an den Baum des Lebens geheftet werden.
    Baal erschauderte und wies ihn zur?ck, denn wie die meisten Bewohner Mittelreichs war er von lichter Wesensart und nicht aus Feindschaft zu Gott ausgezogen. Nun wollte Jaho mit seinem Gefolge, das etwa ein Sechstel der Armee ausmachte, auch nicht l?nger im Mittelreich verweilen, verfluchte Baal und ging mit seiner Schar zum Angriff auf das Gottesreich. Ihre Frauen lie?en sie zur?ck, denn diese schienen ihnen f?r den Kriegszug ungeeignet.
    Ohne gro?en Aufwand entstand bald ein provisorisches Lager, von dem aus die Heimstatt ILs eingenommen werden sollte. Die Zwietracht unter seinem Anhang nahm jedoch schnell wieder zu und die Pl?ne konnten nicht durchgef?hrt werden ? auch h?tten sie aufgrund ihrer nunmehr niederen Schwingung die Grenzen des Gottesreiches nicht ?berwinden k?nnen.
    Sein Lager, das nur f?r eine ?bergangsphase geplant war und dem die Zartheit des Weiblichen fehlte, wurde zu einem Pfuhl h?llischer Finsternis. Jaho selbst war fortan bekannt als der El Schaddai, der verworfene Gro?engel und Widersacher Gottes, der Satan[4]. Seine Anh?nger wurden zu Teufeln.
    W?hrend sich Jaho mit seinem Anhang die eigene Verdammnis schuf, bl?hte das Mittelreich auf, was mit mehr H?nden noch schneller h?tte geschehen k?nnen.
    Zu diesem Zweck machte Baal sich mit einigem Gefolge auf den Weg, um im Gottesreich weitere Wesen anzuwerben. Als der Schaddai dessen gewahr wurde, brach auch er mit seinen Teufeln auf.
    Beide erreichten das Reich ILs von verschiedenen Seiten. W?hrend Schaddai mit L?ge und Heimt?cke von einem gro?artigen Reich prahlte, das er geschaffen habe, versuchte Baal die Wesen mit Ehrlichkeit zu ?berzeugen. Diese str?mten in ihrer Verblendung bald alle dem Schaddai zu und zogen ihm nach. Es waren dies in etwa ein Drittel aller St?mme.
    Gott lie? das nicht zu, wusste das sie in der H?lle enden w?rden und schuf eine Scheidewand zwischen dem Satan und den Engeln und Gro?engeln, die ihm folgten. Umgeben von der Trennwand fielen sie alle in eine Ohmacht und wurden wieder den Setzlingen ?hnlich, die sie im Voranfang gewesen waren. Der Ort in dem sie ruhen nennt man das Meer des Schweigens.
    Baal kehrte niedergeschlagen in sein Reich zur?ck, f?hlte Verantwortung f?r das Geschehene und die Einwohner Mittelreichs trauerten um die scheinbar verlorenen Wesen.
    Schaddai hingegen blieb lange fluchend bei der St?tte und schwor Rache, da er der Setzlinge nicht habhaft werden konnte.
    Die Trag?die welche geschehen war, konnte und lie? Gott nicht einfach sein. Die nun bewusstlosen Samen hatten ihre hohe Schwingung verloren, konnten nicht einfach zur?ck ins Gottesreich. F?r sie musste eine eigene Welt geschaffen werden, in der sie die M?glichkeit hatten sich wieder nach oben zu arbeiten.
    IL begann das Werk: Die Schaffung des Diesseits. Zuerst erstellte er einen neuen Raum und eine neue Zeit. Danach formte er Anballungen, die bald immer fester wurden: Monde, Sonnen und Sterne. All diese sind Kondensatoren ?hnlich, notwendig um die Schwingungen zu leiten und festzuhalten, derer die neue Welt bedarf. Ein weiteres Gebilde aus den verschiedensten Stoffen, das bald Form annahm, war die Erde.
    Dazu setzte er die unsichtbare oder Schwarze Sonne (Ilum), die Kraftquelle des g?ttlichen Lichts im Diesseits, welche sich im Sternbild Crater (Krug) befindet.
    Nachdem Pflanzen und Tiere auf der Erde waren (diese nahmen die Engel bei ihrem Auszug aus dem Gottesreich mit, bzw. sie folgten ihnen nach), kamen bald auch die ersten Gro?engel und Engel aus dem Meere des Schweigens. Diese wurden zu den Menschen und fanden sich auch auf der Erde zu St?mmen ? wie einst im Gottesreich durch verschiedene Wesensart und unterschiedliches Aussehen, denn diese Eigenschaften sind in Geist (Wesen) und Seele (Form) seit jeher festgeschrieben.
    So wissen wir nun, wer wir selbst sind:

    Alle Menschen sind gefallene Engel, einst wohnhaft im himmlischen Reiche Gottes!

    Zum Diesseits mit der Erde schuf IL noch etwas neues: Den Jenseitsweltenbogen. Er besteht aus insgesamt 392 Welten, die sich von der finsteren H?lle bis zum lichten Reich Gottes aufspannen. Dementsprechend unterscheiden sie sich von ihrer Schwingung, werden nach oben hin lichter, nach unten finsterer.
    Stirbt der Mensch auf der Erde, so verlassen Geist und Seele ? unser eigentliches Ich ? vollbewusst den K?rper und werden von derjenigen Weltenheit angezogen, die unserer Schwingung entspricht. Diese ergibt sich aus den Taten und Gedanken eines jeden. Wer lichter Geistesart ist, wird von den lichten Welten angezogen, wer dem Boshaften zuneigt von den finsteren Welten. Selbst wenn man nach dem irdischen Tod in einer dunklen Jenseitswelt landet, kann doch jeder der sich bessert auch weiter nach oben aufsteigen. Jeder hat einen langen Weg vor sich, nach oben ins Lichtreich oder hinab zur H?lle.
    Die Tatsache der Anziehung gleicher Schwingungen (Resonanzgesetz) ergibt aber auch, dass in den Jenseitswelten strikt getrennt wird. Man befindet sich in der jeweiligen Welt immer nur mit solchen Menschen, die von gleicher Wesensart sind. Gut und B?se existieren nur auf der Erde und im Gr?nland (siehe ?Welten und Wesen?) gemeinsam.

    Nun kennen wir also auch den Sinn des Lebens: Es ist die R?ckkehr in das Reich Gottes und auf der Erde die Erkenntnis von Gut und B?se.


    ?Dieses Erdendasein hier gleicht dem Weg des Durstigen an die Quelle frischen Wassers; die Quelle aber erreicht der Wanderer erst in der n?chsten Welt.?

    Ilu-Ischtar, 24,8


    Anmerkungen:
    [1] W?hrend heutzutage angenommen wird, dass das altorientalische ?EL? im Deutschen ?Gott? hei?t, bedeutet es ?Gro?engel?. Richtig ist ?IL? f?r ?Gott?. Der hier geschilderte Gott IL ist identisch mit Christus.
    [2] Jaho = Jahwe
    [3] Mittelreich = griechisch ?Olympos?; germanisch ?Walhalla?
    [4] Schaddeim = Verworfenheit; Satan = Widersacher; vgl. auch Sheitan. Andere Namen f?r Schaddai sind Belial, Balael und Luzifer.

    aus: lucifersweb.de/teil_1.htm
    Der hier dargelegte Text beruht auf der Jovian-Offenbarung, dem Ilu-Ischtar, dem Ilu-Aschera, der Isais-Offenbarung und den Ur-Evangelien.


    So,So. Halleluja!
    Ein wirklich nettes Kompliment f?r mich (h?rt sich auch so richtig g?ttlich-liebevoll an).
    Freud mich,da? du erweckt bist.Dazu Gottes Segen!

    Na ja,dann kann ich ja weiterschreiben-du wei?t ja woher es kommt!
    Gr??e :idea:

    Zitat von maky

    an wenn war der denkw?dige brief gerichtet, der w?rde doch nicht zuf?lllig einer frau irgendwo in ?sterreich geschickt und warum kommt der aus mexico? f?r mich h?rt sich das nach fiktion an. welche technologien sollen das sein, die uns angeblich so weit voraus sind (nullpunkt energie kennen wir inoffiziel auch schon). was machen diese reichsdeutschen (oder andersgeartete), wenn sie sich irgendwo im all abgesetz haben und wo? das ganze ergibt f?r mich keinen sinn.

    Malhi Sadah: willst du damit sagen das diese deutschen auf den "mond" uns befreien sollten, da die juden drohen die "weltherrschaft" an sich zu reissen?
    dann sollten sie uns auch vor brain besch?tzen und pinky noch d?mmer machen! aber mal im ernst man kann die juden nich alle ?ber ein kamm scheren. das volk der juden in israel is auch nur eine tr?ge masse wie hier und ?berall und lassen vllt. ?bel zu, aber die f?den ziehen doch nur wenige!
    genauso spielen andere m?chtige logen mit ihrer macht und versuchen das ihrige.

    Hallo,

    Lohnt sich eigentlich nicht auf deine Fragen zu antworten,denn die sind in den Beitr?gen l?ngst beantwortet.
    Ich glaube du kennst die Protokolle der Weisen von Zion noch nicht,da wird ziemlich klar gezeigt unter welcher Fuchtel die anderen Logen stehen!
    Das Argument"man kann nicht alle Juden ?ber einen Kamm scheren", ist so uralt wie die Juden selbst.Mich st?rt das Wort"man" dabei.Denn das Pauschal -Urteil habe nicht ich gef?llt,sondern Christus,und der mu? es ja wissen.
    Ansonsten,was du da bem?ngelst an meiner Schreibe ist ja deine Sache.
    Gr??e
    P.S. Die andere Frage kann ich dir auch nicht beantworten,denn ein anonymer Brief ,an wen auch immer ,ist nunmal nicht zu identifizieren,wenn weder Absender noch Adressat bekannt ist.
    Nur wenn du einen Draht hast zur inhaltlichen Aussage,wird sich dir der Sinn erschlie?en,das setzt voraus das du dazu bereit und in der Lage bist!
    Dazu m??test du allerdings dir erst einmal die gesamte Literatur ?ber die Deutschen Flugscheiben,Hintergr?nde usw.usw. besch?ftigen.Dann ist aber noch lange nicht gesagt,das du das auch wirklich akzepzieren kannst,denn zu jeder Info gibt es ja die Negation!