Beiträge von TrisMeg

    ?ber floskeln nachdenken?? wozu denn? ist nur was um leute abzuhalten von essentiellen dingen. zeitraub. alles geschieht rund um euch, w?hrend ihr euch um floskeln gedanken macht, werdet ihr von den floskeln gelebt. ich pfeif auf die gutgemeinten ratschl?ge wie "sorg dich um deine zukunft", "zahl fleissig ein f?r deine pension" usw. der moment ist alles was z?hlt...alle wichtigen entscheidungen wurden und werden in einem moment getroffen...die zukunft ist noch nicht geschrieben. gestern war heute noch morgen. nur der moment z?hlt. wie ich das mache im jetzt zu sein? ganz einfach.
    ich arbeite mit dem herzchakra, ich f?hle in mich rein, alles wird ganz klar. da gibts kein EGO (denn das EGO kann nicht im moment sein) sondern nur liebe. liebe wertet nicht, liebe urteilt nicht. und alles im JETZT. :idea:

    namast?

    tris

    wenn man sich an worte wie an strohhalme klammert wird man eines tages feststellen, dass man zwar gut reden kann, ansonsten aber nichts von hat.
    "kein problem" zu sagen ist nicht schlecht, wenigstens kann man ein problem l?sen wenn man eins erkennt. "sehr gern" ist ein netter zusatz, da freuen sich sicher alle dies zu h?ren. und ich denke jetzt mal...

    und w?nsche euch einen sch?nen abend (man soll n?mlich immer im moment sein, das ist der einzige augenblick der z?hlt!)

    :lol:

    tris

    hab wieder einen interessanten roman gefunden...nennt sich "EMP" von Eva Marbach und spielt sich in einem fiktiven szenario 2007 ab:

    Das Handy war tot und auch die meisten Uhren waren stehengblieben.
    Eine ewige Erinnerung an den Zeitpunkt des EMP-Schlags. Wie bei mir so ?blich, zeigten sie alle leicht unterschiedliche Zeiten an, weil die digitalen Atomzeit-Uhren einfach erloschen waren und ich mal wieder vergessen hatte, die Zeiger-Uhren genau zu stellen. Es war aber irgendwann gegen 9:20 MEZ gewesen, soviel stand fest. Die meisten Berufst?tigen hatte es wohl schon an ihren Arbeitspl?tzen erwischt. Viele andere waren zu dieser Zeit in ihren Autos unterwegs, die pl?tzlich stehengeblieben waren. Das musste ein schreckliches Verkehrschaos gegeben haben. Und woher sollte das Heer der Arbeitslosen ihr automatisches Fr?hst?ck bekommen? Mir schauderte bei dem Gedanken daran.
    Erstaunlicherweise fiepte mein altes Kassetten-Radio fr?hlich vor sich hin, nachdem ich es mit frischen aluverpackten Batterien aus Keller versorgt hatte. Schliesslich hatten wir im Haus ja auch eine Art Faradayschen K?fig, weil der Putz mit einem Metallgitter unterlegt war. Da sollten doch einige unserer unverpackten Ger?te heile geblieben sein. Und sonst hatten wir ja noch die vielen Elektronik-Teile, die wir in guten Zeiten billig gekauft und in Alu- und MU-Metal-Kisten im Keller gelagert hatten. Das MU-Metall war zwar entsetzlich teuer, aber f?r die wichtigsten Ger?te hatten wir es uns geg?nnt, denn es war der einzig wirklich sichere Schutz vor EMP-Schl?gen.

    Wenn man in einer kleinen Wohnung in der Gross-Stadt wohnt, ist ein dauerhafter Verbleib in der Wohnung bei einem Total-Zusammenbruch eher nicht zu empfehlen, denn wahrscheinlich wird es in den St?dten recht ungem?tlich.

    Unter diesen Umst?nden ist es also sinnvoll, seinen Vorbereitungs-Schwerpunkt auf einen super ausgestatteten Fluchtrucksack zu legen.

    Aber auch wenn man auf dem Land lebt, kann es passieren, dass man dauerhaft fliehen muss und kein gutes Fluchtziel in erreichbarer N?he liegt. Das kann z.B. passieren bei radioaktiver Verseuchung, extrem vernichtenden Erdbeben, Vertreibung durch Pl?nderer usw. Also macht es auch f?r Landbewohner Sinn, seinen Drei-Tage-Rucksack so auszubauen, dass er nach und nach auch als Dauer-Rucksack dienen kann.

    Auch hier w?rde ich pers?nlich erstmal bescheiden anfangen und dann nach und nach verbessern, damit ich schnell schon ?berhaupt was habe. Im Endeffekt geht es aber um absolute Spitzen-Qualit?t. Die Sachen sollten am besten lebenslang halten.

    Die Qualit?ts- und Auswahl-Frage f?ngt schon beim eigentlichen Rucksack an.

    Moderne Rucks?cke sind im allgemeinen eher weich, mit einem kleinen internen Gestell, um die Tragf?higkeit zu verbessern. Es gibt solche mit Luftzirkulation am R?cken, was ich leider noch nicht in der harten Praxis getestet habe, aber wahrscheinlich ist es ein Segen, denn der R?cken kann schon ordentlich schwitzen, wenn man den ganzen Tag mit dem Rucksack auf dem Buckel unterwegs ist.

    Nehberg empfiehlt hingegen Rucks?cke mit starrem Tragegestell. Solche Rucks?cke waren in meiner Jugend total hipp und ich habe einen solchen bei meinen Tramptouren und Wanderungen benutzt. Ich fand ihn eigentlich sehr praktisch. Meiner hatte sogar einen kleinen Hocker, den man in den Pausen ausklappen konnte. Zumindest hinten und an den Seiten war der Rucksack durch das Gestell gut gesch?tzt. Der gr?sste Vorteil ist jedoch, dass man das Gestell immernoch zum Tragen nutzen kann, selbst wenn der Rucksack-Beutel zerfetzt ist. Dann bindet man seine B?ndel einfach an das Gestell. Vielleicht war der Tragekomfort beim Gestell-Rucksack nicht so toll, wie bei den modernen weichen Rucks?cken, aber das m?sste ich mal im direkten Vergleich testen. Damals fand ich ihn gut so wie er war. Klar ist jedoch, dass Rucks?cke mit Aussengestell beim Rennen durch den Wald mehr behindern k?nnen, als schmale Rucks?cke mit Innengestell. Ausserdem wiegen sie naturgem?ss mehr, weil man ja auch das Gestell tragen muss.

    Wichtig ist, dass das Material sehr robust und gut verarbeitet ist. N?hte sind potentielle Schwachstellen, aber auch die Laschen, an denen die Gurte befestigt sind.

    Der H?ftgurt sollte dick und breit sein, denn auf dem H?ftgurt ruht sp?ter das Hauptgewicht.

    Das Material m?glichst wasserdicht; da hilft auch eine integrierte oder separate Regenh?lle.

    Beim Kauf sollte man unbedingt auf die R?ckenl?nge achten. Die meisten Rucks?cke sind diesbez?glich zwar verstellbar, dennoch sollte man genau ausprobieren, ob der gew?nschte Rucksack zum eigenen K?rper passt.

    Seitentaschen gibt es angen?ht, abnehmbar und als extra Zubeh?r. Die meisten modernen Rucks?cke haben keine Seitentaschen oder nur schmale D?nntaschen, man muss sich die Seitentaschen also extra dazukaufen, wenn man welche haben will.

    So, nun haben wir einen tollen Rucksack. Doch was soll rein?

    Als Basis im Prinzip das Gleiche wie im Drei-Tage-Rucksack, jedoch mit gr?serem Augenmerk auf lange Lebensdauer. Hier eine vorl?ufige Liste, was alles in den Rucksack reingeh?rt:

    * Robuste Kleidung zum Wechseln, viele Schichten einplanen; Socken und Unterbekleidung doppelt.
    * Extra Pulli, falls es kalt wird.
    * Wasserdichte Jacke, die auch Wind und K?lte abh?lt. Da gibt es welche, die man ganz kleinen zusammenrollen kann.
    * Ersatzschuhe, falls noch Platz daf?r ist.
    * Schutzbrille gegen Gestr?pp beim Querfeldein-Rennen
    * Gutsitzende M?tze mit glatter Oberfl?che (keine Wolle), am besten mit Schirm, gegen Zweige, die sich beim Rennen in den Haaren verfangen.
    * Wollm?tze gegen K?lte, falls man im Winter fliehen muss.
    * Robuste und warme Handschuhe
    * Schlafsack
    * Isomatte oder ?hnliches zum Unterlegen
    * Biwacksack, falls man kein Zelt aufbauen kann
    * Zelt, m?glichst klein und leicht
    * Kochgeschirr, f?r den Rucksack eignet sich ein BW-Henkelmann
    * Notkocher, z.B. Esbit-Kocher, kleine Version, mit dem man aber nur kleine Portionen kochen kann. Daf?r passt er samt Brennw?rfel in das Kochgeschirr.
    * Wasserflasche
    * Essen und Trinken f?r drei Tage (siehe Evas Drei-Tage-Ration), oder mehr, wenn man l?nger unterwegs ist. Wichtig sind hier Sachen, die man auch ohne Kochen und Zubereitung essen kann; man weiss ja nie, ob man kochen kann.
    * Messer mit mittelgrosser Klinge
    * Taschenlampe mit funktionierenden Batterien (am besten LED-Lampen)
    * Multifunktions-Taschenmesser, z.B. schweizer Messer. Auch Leatherman w?re geeignet
    * Mindestens 5 m Seil, dick genug, um zur Not einen Menschen aus dem Abgrund ziehen zu k?nnen.
    * Mindestens 20 m Mehrzweckschnur f?r dies und das
    * 1 m Schlauch mit 1 cm Durchmesser zum Ausschl?rfen von Pf?tzen
    * Einmal-Handw?rmer (aus dem Outdoor-Shop)
    * Handtuch
    * Eine Packung feuchtes Toilettenpapier, denn das ist kompakter und gr?ndlicher, als normales Toiletten-Papier
    * Sonnenschutzmittel
    * Zahnputzzeug
    * Wascht?cher in klein und gross, z.B. Erfrischungst?cher oder Deot?cher
    * F?r Frauen: Tampons
    * F?r M?nner: Rasierzeug; schliesslich will man nicht v?llig verwildert in die Zivilisation zur?ckkehren
    * Verbandsmaterial und Pflaster (u.a. Blasen-Pflaster)
    * Hirschtalg-Creme zur St?rkung der Fuss-Haut
    * Schmerzmittel und Kohletabletten gegen Durchfall
    * Desinfektionsmittel
    * Wasser-Desinfektions-Tabletten
    * Miniradio
    * Kompass
    * Karte der Umgebung
    * Kleiner Block zum Schreiben
    * Bleistift, noch besser: Kopierstift, weil auch feucht nutzbar
    * Ausweise
    * Dokumente oder Kopien der wichtigsten Dokumente (u.a. Geburtsurkunde, Kaufvertr?ge)
    * Wichtige Adressen
    * Geld in kleinen Scheinen
    * Kleine Goldbarren oder Goldm?nzen (klein, wegen dem m?glicherweise nicht vorhandenen Wechselgeld)
    * Notfallbeutel mit N?hzeug, Angelhaken, Angelschnur, N?gel, Reiszwecken, Signalspiegel, Trillerpfeife, Streichh?lzer (wasserfest), Feuerzeug, Rasierklinge, Draht, Klebeband, Brennglas aus Plastik.

    Von den Kleidern braucht man mehr, denn man will sie ja auch mal waschen und dann nicht nackig rumstehen.

    Bei der Nahrung w?rde ich anstelle eines leckeren Dreitage-Vorrats eher drei Rationen BP-5 mitnehmen, die sind kompakter, als die grosse Auswahl und dann hat man noch Platz f?r Material f?r Fallen, Jagdwaffen, Angelausr?stung, Sammelbeutel f?r Pflanzen usw., denn bei einer Langzeit-Flucht sollte man m?glichst bald anfangen, sich mit den Dingen der Umgebung zu ern?hren. Die BP-5-Rationen streckt man dann solange wie m?glich.

    Ausserdem sollte man unbedingt viele Vitamine mitnehmen. Ich w?rde einen 5-Jahresvorrat vorschlagen, doch dann muss man 20 Vitamindosen mit sich rumschleppen. Aber was n?tzt die tollste Ausr?stung, wenn man schon im ersten Winter an Vitamin-Mangel stirbt? Fr?her sind die Leute in schlechten Zeiten scharenweise an Vitamin-Mangel gestorben. D.h. es ist gar nicht so leicht, sich in schwierigen Zeiten allein durch die Nahrung mit Vitaminen zu versorgen.

    Zus?tzlich zu dem Verbandsmaterial und vielen Pflastern empfiehlt sich ein Notfall-Set, mit allem, was ein Arzt so brauchen k?nnte, wenn es n?tig ist. Sowas gibt es in Outdoor-L?den und enth?lt sterile Spritzen, Wundn?hmaterial, Skalpell und dergleichen wunderbare Dinge mehr. Ausserdem gibt es ein Zahn-Hilfe-Set, mit dessen Hilfe man L?cher in den Z?hnen stopfen kann. Und nat?rlich braucht man Medikamente gegen Schmerzen, Durchfall, Fieber, Entz?ndungen usw. Damit man auch weiss, was man tun soll, gibt es B?cher. Ich empfehle "Wo es keinen Arzt gibt" von David Werner. Das ist wirklich sehr ergiebig und f?r schlechte Bedingungen geeignet. Diese Notfall-Medizin-Sachen sollte man sich nat?rlich auch f?r Zuhause anschaffen, denn auch zuhause gibt es mitunter keinen Arzt, wenn die Zeiten schlecht sind.

    Statt Esbit-Kocher w?re ein klappbarer Hobo-Kocher geeigneter, denn darin kann man immer wieder kleine Holzst?cke zum Kochen verbrennen.

    Die Taschenlampe wird durch eine Lampe zum Kurbeln ersetzt. Auch eine ?l- oder Tranlampe mit ausreichend Ersatzdochten w?re sinnvoll.

    Anstelle des Mini-Radios braucht man auch ein Kurbel-Radio. Man wird sehen, ob es nach einem Zusammenbruch, der einen Dauer-Rucksack erfordert, noch sendende Radiostationen gibt.

    Die Wasser-Desinfektions-Tabletten werden durch einen Pocket-Keramikfilter erg?nzt. Ein Filter reicht f?r ca. 50.000 Liter. Damit kommt man schon ziemlich weit. Und man kann ja auch noch Ersatzfilter mitnehmen.

    Ausserdem braucht man eine gewisse Werkzeug-Grundausr?stung. S?gen gibt es sehr platzsparend als Drahts?ge, die man aufrollen kann. Es gibt auch Campings?gen, die wie ein ?berdimensioniertes Klappmesser aussehen. Die Klinge sieht aus wie eine brauchbare Baums?ge; ich sch?tze, dass man mit so einer S?ge recht schnell ein paar ?ste abs?gen kann. Zangen usw. gibt es mit vielen Zusatzfunktionen als Leatherman. Ein paar kleine Handbohrer in verschiedenen Gr?ssen sind recht platzsparend. F?r den erweiterten Bohrbedarf gibt es auch sogenannte Brustbohrer. Die haben ein Bohrfutter wie elektrische Bohrmaschinen und werden aber mit der Hand gekurbelt. Um Druck auszu?ben gibt es eine Verl?ngerung mit Platte, die man beim Bohren am eigenen Brustbein aufsetzt und mit dem Oberk?rper den Bohrer tiefer reindr?ckt. Leider ist so ein Brustbohrer relativ schwer und daher besser f?r die manuelle Werkzeugkiste zuhause geeignet. Wer aber gerne werkelt, wird so eine bestimmt auch gerne im Rucksack rumschleppen. Dann w?rde ich auch noch reichlich N?gel und Schrauben mitnehmen, denn sowas kann man nicht so einfach selbermachen. Und wer es schleppen mag, kann auch einen Hammer mitnehmen. Mit einem Hammer schlagen sich N?gel schliesslich sehr viel leichter ein, als mit einem Stein. Und sehr viel stabile Mehrzweck-Schnur. Man kann zwar Schn?re auch selbst aus Fasern drehen, aber bis die mal so haltbar sind, wie Synthetik-Mehrzweckschnur, muss man schon lange ?ben.

    Vielleicht braucht man auch noch was zum Lesen. Da eignet sich ausser Survival-Fachb?chern zum Beispiel die Bibel. Die Bibel kann nicht nur Inspiration in schweren Stunden bringen, sondern man hat auch sehr viel zu lesen f?r das eher geringe Gewicht, weil die Seiten von Bibeln meistens sehr d?nn sind. Ausserdem dient sie einer Art Kulturerhaltung. Dann w?re ein Kartenspiel noch sinnvoll, vor allem, wenn man zu mehreren unterwegs ist. Und vielleicht eine Mundharmonika. Selbst wenn man sie am Anfang noch nicht spielen kann, hat man ja den Rest des Lebens Zeit, es zu lernen.

    Da hab ich bestimmt noch einiges vergessen, aber zum Gl?ck brauch ich den Rucksack ja noch nicht sofort und kann die F?llung nach und nach erg?nzen. Ein so bef?llter Rucksack ist ziemlich schwer. Er sollte unbedingt gut gepackt sein, d.h. schwere Sachen nach oben und in K?rper-N?he und leichte Sachen nach unten und in K?rper-Ferne. Das ist umgekehrt, wie man normalerweise Sachen packt, hilft aber enorm beim Tragen.

    Dann muss man ihn immer mal wieder aufsetzen und die ganzen Gurte passend einstellen, sodass der Rucksack m?glichst eng am K?rper anliegt und das Gewicht vor allem auf der H?fte liegt. Wenn er nach hinten zieht und an den Schultern zerrt, ist er falsch gepackt und wahrscheinlich sind auch die Gurte nicht optimal eingestellt. Mit dieser Anpassung sollte man sich in guten Zeiten durchaus Zeit lassen und M?he geben. Wenn der Rucksack gut sitzt, kann man ihn probetragen. Auf Spazierg?ngen mit kleinen Zwischenspurts durchs Geb?sch, zuhause beim t?glichen Rumlaufen in der Wohnung, bis man immer mehr mit dem Rucksack verschmilzt.

    Denn wenn die Flucht erstmal losgeht, hat man keine Zeit mehr, stundenlang an den Riemen rumzufummeln, weil einen der Rucksack fast umwirft. Die Fluchtgeschwindigkeit und Ausdauer h?ngt ganz stark davon ab, ob der Rucksack gut sitzt.

    Die Frage ist aber auch: Wieviel kann man schleppen?

    hm, ist jetzt nur meine pers?nliche meinung. ich bin nicht gern in der stadt, und wenn ich schon mal in die stadt MUSS, dann hab ich meist kein bock um dann noch ins internet zu gehn...erledigen was ansteht...und schnell wieder raus aus der stadt...und AB AUFS LAND.

    global scaling w?re w?nschenswert, das stimmt...kommunikation durch gedanken?bertragung w?re noch effizienter, ohne kabel...ohne technik *g*

    hallo abraxas

    sind alles punkte die nicht f?r die bev?lkerung stehn, sondern nur f?r die meinung und die w?nsche der "oberen"...hast es aber sehr gut beschrieben...punkt f?r punkt...wie der b?rger beschissen wird. a brave new world
    [hr]
    Wir haben erw?hnt, da? das Establishment f?rchtet, seine Stellung ganz oben zu verlieren und auf den Status des Normalb?rgers reduziert zu werden. Sie f?rchten haupts?chlich:

    1. Eine pl?tzliche Panik in den Massen in dem Ma?e, da? sie ihre Jobs verlassen und die Infrastruktur kollabiert, weil Wartung an Stromnetzen oder W?sserd?mmen nicht mehr getan wird und die Sicherheit f?r Verm?genswerte nicht mehr gegeben ist.

    2. Opportunistische Pl?nderugnen, die sich wie ein wildes Feuer verbreiten, wenn es offensichtlich ist, da? es an Sicherheit mangelt und die Polizei oder private Sicherungsdienste von ihrer eigenen Panik abgelenkt sind..

    3. Milit?r, das gesandt wurde, um Unruhen zu unterdr?cken, k?nnte brutal werden, denn so wurde es ja trainiert. Das w?rde in der Bev?lkerung eine Rebellion ausl?sen, die ?ber Panik hinausgeht und den kleinen Mann gegen das Establishment k?mpfen l??t; ein Klassenkrieg, der unter der Oberfl?che kocht und nicht zur Ruhe kommt.

    4. Aktienm?rkte, die unter pl?tzlichen Verkaufsordern kollabieren, um Geld fl?ssig zu machen, und Banken, die unf?hig sind, den Forderungen nachzukommen, Anleihen und Sparkonten aufzul?sen, somit wird das Finanzsystem nicht mehr als sicher erachtet und das Hausbesetzerrecht ist die Haltung der Massen.

    5. Milit?reinheiten, die selbst?ndig werden, so da? sich Schurkenstaaten formen und die Welt haupts?chlich ein Niemandsland wird, wo die Sicherheit der Elite nicht vorausgesetzt oder gesichert werden kann.

    6. Die wohlhabende Elite und jene an der Macht, wenn die gro?en L?gen herauskommen, werden zu Zielen von jenen, die lang gegen sie Abneigung und Groll hegten. Es geht dabei um mehr als gezielte Pl?nderungen und Vergeltungen, wenn sich hungernde Menschenmassen organisieren.

    7. Die Macht der Elite wird nicht l?nger anerkannt, wenn sie nur auf dem Papier steht und wenn sie nicht l?nger von Gerichten durchgesetzt wird. Die Polizei und das Milit?r h?ren nicht mehr auf die Elite und das Papiergeld hat keinen Wert mehr in einer von Tauschhandel gepr?gten Wirtschaft.

    Um diesen M?glichkeiten zu begegnen, hat das Establishment ein festen Datum gew?nscht, wann pl?tzliche und unerwartete Erdver?nderungen geschehen w?rden, die die Bev?lkerung in eine pl?tzliche Panik sto?en k?nnten. Sie m?chten in so einem Falle die M?glichkeit haben, Aktienm?rkte und Banken zu schlie?en und Kriegsrecht auszurufen, um Unruhen zu verhindern. Diese Schritte werden so gesehen, da? sie die Erosion der Macht und des Wohlstands stoppen k?nnen, indem sie der Bev?lkerung Furcht vor Bestrafung einpflanzen, weil das Establishment einen Sinn f?r Selbstschutz und opportunistische Gier hat. Gut getimtes Kriegsrecht w?rde das, was die Elite f?rchtet, durch einen kontrollierten Rahmen ersetzen, wobei:

    1. Reisen w?rden verhindert werden und man m??te durch Zwang zur Arbeit gehen, indem Arbeiter notfalls mit Waffengewalt zu ihren Jobs gebracht werden. Somit w?rden die Energie- und Wassereinrichtungen arbeiten und die Verteilung von Lebensmitteln w?rde weitergehen.

    2. Pl?nderungen w?rden gr??tenteils durch Ausgangssperren und Reisebeschr?nkungen begrenzt werden, und der Lauffeuereffekt w?rde niemals z?nden.

    3. Brutale Vorgehensweisen des Milit?rs w?rden keine Rebellion ausl?sen, denn die Folter w?rde hinter geschlossenen T?ren passieren, nicht in den Stra?en, und die Organisation, die man braucht, um eine Rebellion zu machen, k?nnte nicht entstehen aufgrund von Ausgangssperren und Reisebeschr?nkungen und Arrest von wahrscheinlichen Verd?chtigen.

    4. Zugang zu Aktienm?rkten und Banking w?rde kontrolliert werden, so da? das System niemals den Kollaps erreicht, aufgrund von Liquidationsforderungen, die es nicht erf?llen kann. Die Bev?lkerung f?hlt dann, sie mu? weiterhin Rechnungen und Verpflichtungen nachkommen, denn das Monster lebt und ist nicht gestorben.

    5. Angef?hrt von zentralen Kommandos, w?rde Kriegsrecht, das alle m?glichen Milit?reinheiten umfa?t, ein Ausbrechen einzelner Einheiten verhindern, indem solche Man?ver entlarvt werden. Eine Einheit, die allein dasteht, kann ausbrechen, eine Einheit, die sich melden und mit anderen kooperieren mu?, findet diese Option entlarvt und ist somit gehemmt.

    6. Wenn die Infrastruktur von Strom- und Wasseranlagen intakt ist und ein intaktes Finanzsystem unterst?tzt, wird das politische und ?ffentliche System wahrscheinlich weitergehen und nicht kollabieren, und somit k?nnte die Angst vor den Gerichten benutzt werden, um Vergeltungsakte gegen die wohlhabende Elite zu verhindern.

    7. Der Status quo geht weiter und Papiergeld und Dokumente und Aktien von Unternehmen haben immer noch den starken Arm des Gesetzes hinter sich und der kleine Mann sieht die Faust ?ber sich und f?hrt in den ausgefahrenen Gleisen seiner t?glichen Arbeitswelt weiter, trotz neuer Gefahren wie Erdbeben und eine torkelnde und schaukelnde Erde.

    Damit Kriegsrecht ?berhaupt Erfolg hat, mu? es ein gen?gend extremes Problem geben, das als Anla? f?r extremen Schutz erkannt wird, wie zum Beispiel, wenn ein Kontinent durch ein Erdbeben entzwei gerissen wird oder eine Flutwelle alle St?dte an einer K?ste wegsp?lt oder eine Welle von Epidemien, die droht, das Land auszul?schen, wenn es nicht durch Quarant?ne kontrolliert wird. Und diese Bedrohung mu? real sein, sonst w?re keine Unterst?tzung f?r den starken Arm des Kriegsrechts da, und es w?rde schnell Erosion auftreten. Somit w?rde Kriegsrecht, das gerade vor solchen Desastern installiert wird, Erfolg haben, doch Versuche, es w?hrend solcher Desaster zu installieren, w?rden wahrscheinlich fehlschlagen, denn die Komponenten von Kriegsrecht sind auch Gegenstand von Panik, und gest?rte Kommunikation und Mangel an Versicherung ?ber das Ergebnis f?ttern diese Panik in genau diesem Kontrollsystem, auf das die Elite z?hlt. Wieder einmal ein Catch-22 f?r die Elite, denn ohne ein festes Datum f?r Ver?nderungen, die wahrscheinlich Panik in der Bev?lkerung ausl?sen werden, k?nnen sie nicht das Lauffeuer stoppen, das sie so f?rchten. Aber ein festes Datum werden wir nicht herausr?cken, solange die Bev?lkerung nicht dar?ber informiert wird, was kommt, und sie nicht ebenfalls das Datum hat. Somit wird Kooperation mit irgendwelchen Kriegsrechtman?vern, die der Elite dienen und nicht dem Normalb?rger, reduziert. Es gibt zwei m?gliche Szenarien: eine kontrollierte Panik, wo der Normalb?rger wei?, was geschieht, und auf sein Herz h?ren kann wie man fortf?hrt, oder die unkontrollierte Panik, die die Elite f?rchtet.

    [color=#FF0000](??? mieses szenario, oder? deshalb verstehe ich nicht wie man weiterhin auf politik, alten strukturen und systemen beharrt...*kopfkratz*)[/color]

    Zeta Talk

    yup, so ist das heutzutage...solang die leute danach verlangen werden sie es auch bekommen. schnelle handyverbindung...kabelloses internet...politiker die vieles versprechen...armeen und polizeieinheiten die schutz bieten sollen...etc

    *allesk?se*

    :cry:

    Ende September war Flick, der seit Mitte der neunziger Jahre in ?sterreich lebte, in die Intensivstation des Klinikums M?nchen-Gro?hadern gebracht worden. Berichten zufolge schwebte er in Lebensgefahr. Einen Gro?teil des Jahres 2004 hatte er bereits in der Klinik verbracht, nachdem er sich nach einer H?ftoperation eine Blutvergiftung zugezogen hatte.

    Friedrich Karl Flick war der 1927 in Berlin geborene Sohn des Gro?industriellen Friedrich Flick; der R?stungsfabrikant galt als einer der treuesten Anh?nger Adolf Hitlers, er war nach dem Zweiten Weltkrieg von einem US-Milit?rgericht zu sieben Jahren Haft verurteilt worden, von denen er drei Jahre verb??te. Nach dem Krieg baute Friedrich Flick erneut ein Industrieimperium auf.

    Flick junior erbte das Verm?gen seines Vaters - mit einem heutigen Wert von knapp sieben Milliarden Euro - nach dessen Tod 1972. Zu den Reicht?mern des "bekennenden Steuerfl?chtlings" (Flick), der 1985 etliche Beteiligungen - unter anderem an Daimler-Benz, Dynamit Nobel, Krauss-Maffei - f?r 5,4 Milliarden Mark verkaufte, geh?rten Residenzen in Wien, Palm Springs und D?sseldorf, am Bodensee, auf den Bermudas, an der Cote d'Azur und im M?nchner Herzogpark (mit Panzerfenstern und einer Terrasse zur Isar hin).

    Das manager magazin schrieb im Oktober 2005 in einem Flick-Portr?t, der Milliard?r verf?ge "?ber Aktien von mehreren Kilogramm Gewicht, ein Forstgut in der Steiermark und ein Jagd- und Schie?revier im Burgenland". Au?erdem besitze er die "f?nft- oder siebtgr??te Kunstsammlung der Welt, die aber noch niemand nachgemessen hat".

    ?ber Jahrzehnte hinweg geriet der Flick-Konzern mit Bestechung von Parteien in der Bundesrepublik Deutschland in die Schlagzeilen - der Begriff "Flick-Aff?re" um Spenden- und Schmiergelder machte die Runde. Anfang der achtziger Jahre waren Millionenzahlungen aus den Kassen des Unternehmens an CDU, CSU, SPD und FDP aufgeflogen. [color=#FF0000](politik und integrit?t...gibbs net)[/color]

    ein echter patriot und sparfuchs...und was macht die familie nun mit der ganzen kohle? dass man es an bed?rftige aufteilt bleibt wohl ein wunschtraum, oder?

    :oops:

    Magnetstimulation beeinflusste Entscheidung

    Egoistisches Verhalten wird vom pr?frontalen Cortex, einem Teil des Frontallappens, gesteuert. Forscher wiesen erstmals dessen Rolle nach. Wurde seine Erregbarkeit vermindert, nahm die Fairness der Probanden ab.

    Bei einigen Probanden beeinflusste das Forschungsteam mit Magnetstimulation kurzfristig den pr?frontalen Cortex. Diese konnten ihren Eigennutz weit weniger kontrollieren als Probanden, bei denen keine Stimulation erfolgte.


    und wie ist das nun mit den anderen beeinflussungen (longitudinalwellen, em-felder, mikrowellen etc...) alles steuerbar...auch das ego? willkommen in der wirklichkeit!


    ORF

    soso, wenn du so unzufrieden bist...was machst du dann hier? hast du keinen anderen platz gefunden um deinen mi?mut auszudr?cken? gut, ich werd mich bem?hen deine postings zu ignorieren, solang sie sich nur auf wortverdrehungen und runtermachen von anderen konzentrieren. hab keine lust auf sowas.

    tris

    unser ziel ist es, einen bauernhof hier in der gegend zu erwerben/pachten/mieten und dort auf selbstversorgung und energieautarkie umzustellen. wenn wir einen mitstreiter (nachbarn) finden, der dies auch auf seinem hof machen m?chte, dann kann man vielleicht auch mal die gemeinde davon ?berzeugen dass es auch anders geht...und im kleinen einen umschwung erzielen

    :)

    moin soso

    ist mir ziemlich schnurz wer das mal gesagt hat, und auch wem es dann nochmal in den mund gelegt wurde. ich steh nicht so auf wortspiele und sinnlos-im-kreis-drehen. nimm es einfach so wie es ist. was heute fakt ist, kann bereits morgen schon ?berholt sein.

    sch?nen tag noch

    tris

    hab mal ne mail bekommen von einem, der einen bauernhof komplett autark betreibt. da gibts nen newsletter wo man sich eintragen kann...und es gibt stammtische wo man sich trifft und neue strategien besprechen kann. ist glaub ich auch interessant f?r DanDelion (wegen der photovoltaik)

    ----- Original Message -----
    From: Herbert Eberhart
    To: Recipient list suppressed:
    Sent: Sunday, June 11, 2006 10:17 AM
    Subject: Vortrag Wolfgang L?ser an der BOKU Wien am Sa., 10.6.2006

    Wolfgang L?ser referierte am 10. Juni 2006 vor ?ber 50 hochinteressierten Teilnehmern an der Universit?t f?r Bodenkultur in Wien 19., Peter-Jordan-Stra?e 82, zum Thema "Vom energieautarken Bauernhof zur energieautarken Gemeinde".

    In seinem Vortrag schilderte der erfahrene Landwirt L?ser, wie von seiner vierk?pfigen Familie auf dem ersten energieautarken Bauernhof ?sterreichs in Streitdorf (n?rdlich von Stockerau/N?) W?rme, Strom und Treibstoff produziert wird.

    L?ser, der auch als "Energiemusketier" bei Vortr?gen ?sterreichweit Erfahrungen gesammelt hat,
    zeigte eindrucksvoll zahlreiche Beispiele von EE-Pionieren und Gemeinden, die mit Erneuerbaren Energien energieautark sind oder rasch werden wollen: G?ssing/Burgenland, Neukirchen an der Enknach/O?,
    Werfenweng/Salzburg u.a.
    Nach dem Vortrag gab es noch zahlreiche Fragen von Interessierten an den Energiexperten.

    Wolfgang L?ser besitzt umfangreiche, profunde Kenntnisse und Praxiswissen ?ber Erneuerbare Energien und
    ist damit auch ein international gefragter Fachreferent zum Thema "Energie aus der Landwirtschaft".
    Sein energieautarker Bauernhof in Streitdorf ist regelm??ig Ziel von Fach-Exkursionen.

    Am Sa., 30. September 2006, wird L?ser auf der Fachmesse Renexpo http://www.renexpo.de in Augsburg/Deutschland einen Vortrag halten.
    http://www.energiebauernhof.com

    hallo sky

    ?hm, gut, erden und goldene wurzeln schlagen ist ok. und wenn man fertig ist damit f?llt man wieder zur?ck in das m?rderische dasein welches gaia beutelt. man muss sich dar?ber im klaren sein, dass man ein teil der leute ist, die die erde kaputtmachen. mit chemischen produkten zum putzen, mit deosprays, mit friseurbesuchen, mit 1x im jahr neues auto wollen usw...

    erst mal sich bewusst machen dass es jeden angeht...sein leben umstellen auf biologisch alternativ, nicht mehr in die tretm?hle der industrie einsteigen (dauert ne woche, dann ist man draussen wenn man will) und dann kann man mit der rettung f?r gaia beginnen. sonst bel?gt man sich selbst bzw. f?ttert EGO mit der info wie viel gutes man getan hat.

    ist meine meinung. wenn ich euch nachrichten vorsetze die angst machen, dann aus gutem grund. genau hinsehen, es betrifft uns alle. ich kenne viele die sich r?hmen was sie nicht alles machen f?r die welt, und wenn man dann genauer nachfragt ist alles nur schein.

    und was lese ich heute:

    In K?rze l?uft in den USA eine Studie an, die untersucht, ob ein zwei Kilometer weiter Ring aus Magneten Satelliten ins All schie?en k?nnte.

    Ein riesiger Ring aus supraleitenden Magneten k?nnte k?nftig Satelliten ins All schleudern, behauptet eine aktuelle, von der US-Air-Force finanzierte Studie. Bef?rworter der Idee erkl?ren, die Methode w?re erheblich billiger als konventionelle Raketenstarts. Kritiker hingegen meinen, die Entwicklung der dazu ben?tigten Technologie w?re sehr schwierig, zudem w?rden die immensen G-Kr?fte w?hrend des Starts die Satelliten zerst?ren.
    ...

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