HEY STOP!
bevor jetzt noch so ne unn?tige, schwachmatische meldung ?ber themenfremdes zeugs kommt...es geht um handys und deren frequenzen die euch alle umbringen...kapiert?!?!
Zum Unterschied von 50 Hz Feldern zeigt die elektromagnetische Strahlung von Handys und Handymasten massiv andere Auswirkungen auf biologische Systeme. Die Tr?gerfrequenz (450 bis 1.800 MHz) und die Pulsfrequenz (ab 217 Hz - liegt sehr nahe an der hirninternen Kommunikationsfrequenz ) liegen laut Warnke in einem Bereich in dem gerade der Mensch gro?e Aufnahmebereitschaft zeigt. Er spricht von besonders hohen Gewebsbelastungen.
[color=#FF0000]1989 legt Warnke Forschungsergebnisse vor, dass gerade die niederfrequente Pulsung des Mobilfunks bestimmte Blutgef??e in Eigenschwingungen versetzen kann. Er spricht von der Blut-Hirn- Schranke (mit St?rungen dieser Schranke bringen verschiedenste Forscher Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer und den Rinderwahn in Verbindung), Blut-Lungen-Schranke und von der Blut-Darm-Schranke (Allergien). Als weitere empfindliche Organe definiert er: Gallenblase, Hoden, Teile des Verdauungssystems und vor allem die Augenlinse.[/color]
2000 weist der schwedische Neurochirung und Universit?tsprofessor Leif Salford im Tierversuch nach, dass Funkwellen von Handys und Schnurlostelefonen die Blut-Hirn-Schranke ?ffnen. Dadurch k?nnen bestimmte Eiweisk?rper und Gifte, die dort normalerweise abprallen, ungehindert ins Gehirn eindringen. Der Effekt tritt schon nach zwei Minuten Bestrahlung ein und ist tagelang sp?ter noch nachweisbar.
Bei einer elektromagnetischen Bestrahlung mit einer St?rke, welche 10.000fach unter dem DIN-Grenzwert liegt, stellt der deutsche Lebrecht von Klitzing beim Menschen Ver?nderungen im EEG (Hirnstr?me) fest. Ein aktives Handy bringt bis zu einem Umkreis von 90 m die Gehirnstr?me der sich in diesem Gebiet aufhaltenden Personen durcheinander.
Sollte es doch so sein, dass Handys gef?hrlich sind - vielleicht noch in ganz anderen Dimensionen, als landl?ufig angenommen ? Es gibt ja zu einigen Ph?nomenen in diesem Zusammenhang wissenschaftliche Untersuchungen, die eben jene Gefahren belegen:
* Geldrolleneffekt - schon nach 1min Handytelefonat verklumpt das Blut gerollenf?rmig (nachweisbar durch Dunkelfeldmikroskopie)
* Sterilit?t - im Tierversuch ist die 5. Generation M?use zeugungsunf?hig
* Aufl?sung der Blutfettschranke - diese verhindert, dass gef?hrliche Erreger in das menschliche Gehirn eindringen
* Zellmissbildung im fr?hentwickelten Stadium - im Tierversuch an H?hnereiern schl?pften viele nicht mehr aus, der Rest war nur f?r kurze Zeit lebensf?hig, da verkr?ppelt
* Doppel-DNA-Br?che - nachgewiesen in der Reflexstudie
Nur einige von vielen Dingen, die inzwischen unumstritten sind. Zahlreiche weitere Ph?nomene (z.B. Tinnitus) stehen unter Verdacht, durch Mobilfunk hervorgerufen oder zumindest gef?rdert zu werden.
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Alexander Nastasi
selbstst?ndiger Baubiologe und Ruteng?nger
Telefon: 06224 - 92 42 56
http://www.baubiologe-nastasi.de