Beiträge von TrisMeg

    Ziel der Veranstaltung ist es, faszinierende und zukunftspr?gende Forschungsresultate und Perspektiven der Wissenschaft einem breiten Publikum auf spannende Weise zug?nglich zu machen. F?r Diskussionsstoff ist auch dieses Jahr garantiert mehr als gesorgt!

    Das Wochenende vom 11. und 12. November 2006 verwandelt Interlaken und den Mystery Park in ein internationales Zentrum der Forschung und Wissenschaft. Elf hochkar?tige Top-Wissenschaftler und Experten aus sechs Nationen pr?sentieren ihre Arbeiten. In heissen Diskussionen wird jeder einzelne von ihnen auf den Pr?fstein gestellt. Keine Frage bleibt ungestellt und die Antworten werden oft mehr als ein erstauntes Raunen der Zuh?rer provozieren.

    Speziell der Laie wird nach Angaben der Veranstalter feststellen, dass Forschen und Entdecken Spannung pur bedeutet. Und genau das ist das Ziel der Veranstaltung. Brisante Resultate und Forschungsthemen sowie Wissenschaft sollen einem breiten Publikum auf spannende und gut verst?ndliche Weise n?her gebracht werden.

    Das WMF wird zudem in Deutsch und Englisch simultan ?bersetzt, damit alle Teilnehmenden die Multimedia-Pr?sentationen der Referenten und die folgenden Diskussionen mitverfolgen und aktiv mitgestalten k?nnen.

    Als Referenten werden Pier H?nni (Schweiz), Prof. em. Dr. Klaus Pretzl (Schweiz), Prof. Dr. Allan Snyder (Australien), Erik H?ndeler (Deutschland), Prof. Dr. Godfrey Louis (Indien), Dr. rer. nat. Hans Jelitto (Deutschland), Dr. Michael Schetsche (Deutschland), Dr. Aubrey de Grey (Cambridge, Grossbritannien), Prof. Dr. Jack Cohen (Grossbritannien), Prof. Dr. Clive L.N. Ruggles (Grossbritannien) und Ryofu Pussel (Japan) vor Ort sein.

    Durch das Programm wird Ueli Dopatka, Herausgeber der sagenhaftezeiten.com f?hren.

    oh, ich hab dich nicht in irgendeine ecke gestellt, keine angst. die farbe deiner schn?rsenkel ist mir auch egal *g* ich halte jedoch nichts von trennung des homo sapiens in rassen und nationen. weil es das nicht gibt, im energetischen sinn. das sind dualit?tsprinzipien, die f?r mich als nicht existent gelten. sicher gibts verschiedene sprachen (seit der sprachverwirrung in babylon *g*) und gebr?uche, aber alles ist von menschenhand geschaffen worden. politik, dogmen, flaggen usw. dienen nicht dem zweck kultur aufrecht zu erhalten, sondern freien willen und die freie seele zu unterdr?cken. jeder kann sich "seine" kultur bewahren, indem er seine interessen im herzen tr?gt und dort am leben erh?lt.
    dazu braucht man keine parolen, keine paraden und keine "bruderschaft", auch keine demos f?r/gegen etwas...

    jeder mensch ist etwas besonderes, neuschwabenland, jeder einzelne. da brauchts keine nation dazu oder v?lkerbezeichnung. wir reden aneinander vorbei, wie mir scheint.
    jeder bewohner dieses planeten tr?gt ein erbe in sich, was viel schwerer wiegt als dieses oberfl?chliche nationen-v?lker-polarit?tsgehabe. egal von welcher ecke der erde man kommt. das will ich damit sagen. menschen sollten endlich damit aufh?ren ihren staat zu beweihr?uchern, solang die sich ihres menschseins nicht bewusst sind. sonst ist immer etwas anderes aussen vor, nicht der teil des ganzen der sich MENSCH nennt!

    versteht ihr worauf ich hinauswill?

    greetz

    tris

    Was seit Jahrzehnten als Sciencefiction gehandelt wurde, geht nun in die Umsetzung. Der Kernfusionsreaktor ITER soll erstmals mehr Energie erzeugen als verschlingen. Eine eigene "Fusions-Expo" in Innsbruck zeigt, wie dadurch die Energiegewinnung nach dem Vorbild der Sonne revolutioniert wird.

    Der Fusionsreaktor ITER wird 30 Meter hoch sein. Anstelle der Brennkammer mit den Brennst?ben eines herk?mmlichen Kernkraftwerkes besitzt ITER eine Art riesigen Reifen aus Spezialstahl mit einem Plasmavolumen von fast 1000 Kubikmetern. Und darin werden - nach dem Vorbild der Sonne - Atomkerne von Wasserstoff zu Helium fusioniert. Bei ITER ist die Verschmelzung von einem halben Gramm Plasma aus Wasserstoffgas vorgesehen. Und dieses halbe Gramm wird - wenn alles nach Plan abl?uft - binnen f?nf Minuten so viel Energie freisetzen wie vier Tonnen Erd?l.

    Damit die Kernfusion m?glich wird, ist allerdings zun?chst ein gewaltiger Energieeinsatz n?tig. In der Sonne l?uft sie bei Temperaturen von rund zehn Millionen Grad Celsius ab. Gas wird dabei zu Plasma. In diesem Aggregatzustand sind die Elektronen von den Atomkernen vollkommen getrennt. Atomkerne kleiner Masse verschmelzen miteinander und setzen dabei Energie frei.

    Weil sich auf der Erde kein derart hoher Druck wie im Zentrum der Sonne erzeugen l?sst, sind f?r die Bildung von Plasma hier etwa zehnmal so hohe Temperaturen notwendig. Das w?rde allerdings kein irdisches Material aushalten. Also haben Wissenschafter tief in die Trickkiste gegriffen. Das Wasserstoffgemisch wird im Vakuum mithilfe von Mikrowellen ber?hrungsfrei immer weiter hocherhitzt bis der Fusionsmotor anspringt und nun ein Vielfaches der eingesetzten Energie zur?ckgibt.

    Ein starkes Magnetfeld schlie?t das Plasma ein und verhindert, dass es die W?nde des Vakuumgef??es ber?hrt. Dennoch bestehen hier die gr??ten Herausforderungen an die Fusionstechnologie. "Denn irgendwie muss die Hitze ja auch abgef?hrt werden, um damit eine Dampfmaschine zu betreiben und Energie zu gewinnen", erkl?rt Tilmann M?rk, Vizerektor f?r Forschung an der Leopold-Franzens-Universit?t Innsbruck. Dass die Kernfusion prinzipiell funktioniert, hat der kleinere Forschungsreaktor JET im britischen Culham gezeigt. Hier wurde beim bisherigen Fusionsleistungs-Weltrekord im Jahr 1997 mit 16 Megawatt ann?hernd jene Energie erzeugt, die vorher investiert wurde. "ITER soll nun eine Verst?rkerfunktion um das Zehnfache leisten", erkl?rt M?rk.

    Im Gegensatz zur Kernspaltung wird bei der Fusion nur sehr wenig Radioaktivit?t frei. Au?erdem bricht der Vorgang binnen Sekunden ab, wenn keine Brennstoffe mehr zugef?hrt werden. Eine Katastrophe wie Tschernobyl w?re hier also unm?glich.

    Brennstoffverbrauch

    Das Faszinierendste an der Kernfusion ist allerdings ihr enorm niedriger Brennstoffverbrauch. Um eine Stadt mit einer Million Einwohnern ein Jahr lang mit Strom zu versorgen, w?rde ein Fusionskraftwerk gerade eine kleine Lastwagenladung an Brennstoff ben?tigen. Und der ist noch dazu nahezu unbeschr?nkt verf?gbar. Die derzeit genutzten Wasserstoff-Isotopen Deuterium und Tritium k?nnen leicht aus Meerwasser und dem h?ufigen Metall Lithium gewonnen werden.

    Die Auswahl des Standortes f?r ITER erfolgte nach jahrelangem Kleinkrieg im heurigen Mai. Erst nachdem die EU gedroht hatte, das f?nf Milliarden Euro teure Projekt notfalls auch alleine durchzuziehen, stimmten auch die beteiligten Nationen USA, Japan, China, Russland, Indien und S?dkorea zu, dass der experimentelle Reaktor im s?dfranz?sischen Cadarache unweit des dortigen Nuklearforschungszentrums CEA errichtet wird. Baubeginn ist ?bern?chstes Jahr, 2016 soll ITER den Betrieb aufnehmen.

    Parallel dazu laufen die Planungen f?r den ersten Demonstrationsreaktor DEMO, der ab 2020 Strom erzeugen soll. "Bis der erste Reaktor auf wirtschaftlicher Basis den Regelbetrieb aufnimmt, wird es allerdings noch bis 2050 dauern", sagt Hannspeter Winter von der TU Wien. "Aber dann ist es - mit dem Ende der fossilen Brennstoffe (!) - auch wirklich h?chste Zeit, dass das funktioniert."

    ?sterreichs Beteiligung an der Fusionsforschung ist am 15. November genau zehn Jahre alt. Damals wurde der Assoziationsvertrag der ?sterreichischen Akademie der Wissenschaften an das EURATOM Fusionsforschungsprogramm abgeschlossen. Die Universit?t Innsbruck stellt im Bereich der Ionen- und Plasmaphysik mit vier beteiligten Arbeitsgruppen einen ?sterreichweiten Forschungsschwerpunkt dar.

    Die Fusions-Expo pr?sentiert vom 3. bis zum 17. November im ICT-Technologiepark in den R?umen des Technologietransferzentrums trans-IT "die Energie der Sterne". An "interaktiven Inseln" ist es m?glich, selbst mit dem Plasma zu experimentieren. Dazu werden zahlreiche technische Bauteile, Spulen und Wandelemente des hochkomplexen Reaktors ausgestellt. "Eines der Highlights", sagt Tilmann M?rk, "wird ein 3-D-Film sein, wo man als Plasmateilchen den ITER-Reaktor durchfliegt." (Bert Ehgartner/DER STANDARD, Printausgabe, 25. Oktober 2006)

    hab heut wieder mal nen bericht in die finger bekommen von Dr. Ashok Agarwal, er ist fortpflanzungsexperte und forscht im bereich von fruchtbarkeit und unfruchtbarkeit. so hat er in einer seinen studien korrelationen zwischen handynutzung und spermienr?ckgang aufgezeigt.
    die tageszeitungen zerreissen nun diese studie in der luft, weil alles nicht belegbar ist, h?hnen sogar ?ber den "Wollm?tzeneffekt" bez?glich w?rmeentwicklung beim handytelefonieren.

    aber, keiner verliert ein wort ?ber die athermische beeinflussung durch die handyfrequenzen. denn genau das ist es, was die gesundheit sch?digt. nicht die paar grade die an w?rme dazukommen. falls es jemand interessiert, ich kann auch fakten zu athermischen prozessen posten.

    greetz

    tris

    Zitat von Simarek


    Ich bekenne mich zu meiner Geschichte. Die Regierungen (ebenso wie die der BRD) veranstalten ja ganze Orgien des Nationalmasochismus und manifestieren dies mit der Wucht des Gesetzes. Aber der deutsche Selbsthass ist zu Komplex um ihn hier abzuhandeln, in einem eigenst?ndigen Diskussionsfaden gerne.
    Nat?rlich ist die Repubilk ?sterreich ein k?nstlich erschaffener Satelitenstaat ebenso wie die Bundesrepublik Deutschland. Uns verbindet Jahrtausende alte Kultur, Sprache und Erbgut.
    Das kann man nicht durch Staatsgrenzen trennen.
    Man wird dann immer wieder gerne in die sogenannte "rechte Ecke" geschoben. Ja von ungebildeten Leuten eben.

    Aber hier denke ich tummeln sich vermehrt Kluge K?pfe die nach Wahrheit streben.

    Liebe Gr??e,
    Martin

    hallo martin

    ich mag politik nicht sonderlich. aber das mit dem selbsthass interessiert mich. und auch die geschichte mit den satellitenstaaten. jeder staat ist irgendwann mal installiert worden um leute zu knechten und zu unterdr?cken, macht korrumpiert und t?tet die freie seele. so einfach ist das. kultur, sprache, erbgut? jeder mensch auf dem planeten ist von der gleichen gattung. homo sapiens. die trennung in kultur, sprache und anderes ist ein teil der dualit?t. jemand wollte dass sich die menschen trennen, damit man sie besser gegeinander aufwiegeln kann.
    und das schon seit jahrtausenden.
    das ende der dualit?t ist das ziel, der weg dorthin vielf?ltig. sich an alte werte klammern hilft niemand dabei. aber es gibt hier drin vielf?ltige meinungen dazu. meine ist nur eine von vielen ;)

    Der Mensch geht verschwenderisch um mit der Erde. Zu verschwenderisch. Eine Studie der Umweltstiftung WWF sagt voraus, dass wir in knapp 50 Jahren zwei Planeten ben?tigten, um unseren heutigen Bedarf an nat?rlichen Ressourcen zu decken.

    Der World Wide Fund for Nature (WWF) warnt in einem Zustandsbericht f?r die Erde vor einer beispiellosen Umweltzerst?rung. Weltweit findet derzeit nach Angaben des WWF das gr??te Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier statt. Zudem verbraucht die Menschheit weit mehr nat?rliche Ressourcen als die Erde auf Dauer zur Verf?gung stellen kann, wie der WWF mahnt.

    Der ?kologische Fu?abdruck macht alles platt

    Der so genannte "?kologische Fu?abdruck" als Ma? f?r den j?hrlichen Verbrauch der nat?rlichen Ressourcen durch die Menschheit ist im Zeitraum von 1961 bis 2003 um das Dreifache gewachsen. Der Mensch lebt demzufolge weit ?ber seine Verh?ltnisse - die Regenerierbarkeit der Erde wird bereits um 25 Prozent ?berschritten. "Wenn der Verbrauch an nat?rlichen Ressourcen so weitergeht wie bisher, werden wir bis zum Jahr 2050 zwei Planeten ben?tigen, um unsere Bed?rfnisse nach Nahrung, Energie und Infrastruktur zu decken". Am st?rksten ins Gewicht f?llt der CO2-Verbrauch, der durch die Verbrennung fossiler Treibstoffe verursacht wird und der im Jahr 2003 neun Mal h?her war als 1961. Den st?rksten "?kologischen Fu?abdruck" hinterlassen die USA, Finnland, Kanada, Estland, Schweden und Norwegen.

    DPA/Reuters/mb

    und ob hier nun wieder jemand mit den zahlen jonglieren m?chte oder nicht, es ist was faul...und nicht nur im staate d?nemark.
    die bsch?nigten zahlen der weltbev?lkerung kann man so und so knicken, also stimmt auch der rest der statistik nicht. genauso wie die ?lreserven immer falsch berechnet und dann in den medien breitgetreten werden.

    Die US-Weltraumbeh?rde NASA will am Mittwoch die Sonnen-Mission STEREO starten, die mit beispielloser Genauigkeit die brodelnde Oberfl?che des Feuersterns erkunden soll. Die beiden STEREO-Sonden sollen zwischen 14.38 Uhr und 14.53 Uhr MESZ mit einer Delta-II-Rakete von Cape Canaveral aus ins All geschossen werden.


    Ihre Aufgabe ist es, erstmals Bilder in dreidimensionaler Qualit?t von der Sonne, den Sonnenwinden und Sonneneruptionen zu liefern. Die NASA erhofft sich von den Bildern R?ckschl?sse auf die Auswirkungen der Sonnenaktivit?ten auf das Klima der Erde. Bisher ist kaum erforscht, was auf dem Stern vor sich geht. Sonneneruptionen k?nnen eine gewaltige St?rke erreichen: Sie entsprechen theoretisch der St?rke einer Atombombe mit einer Milliarde Megatonnen Sprengkraft.

    kurier.at

    Zitat von wLebensfreude


    Ich habe die Erfahrung gemacht, Lust und Freude am Gespr?ch zu verlieren, wenn ich bek?mpft werde und es im Grunde nicht mehr um das eigentliche Thema geht, welches zu diskutieren geht.

    kann ich best?tigen. man m?chte etwas in die welt hinausschreien...und pl?tzlich kommt von allen seiten: he, nicht in c-dur, in moll bitte. nicht das thema wird diskutiert, sondern der ausdruck, die schriftart, die gro?/kleinschreibung etc. manchmal schleichen meine finger dann zu ALT+F4 um das ganze einfach vom schirm zu eliminieren, weil es immer wieder so ausartet. manche streiten um des konfikts wegen, nicht wegen der sache.

    Zitat von wLebensfreude


    Wenn wir nicht jeder einzeln damit beginnen, nicht alles pers?nlich zu nehmen, wie sollen dann Verhaltensregeln generell in der Gesellschaft greifen? Wo gilt es anzusetzen? Wie st?rken wir uns, dies auch in Rage nicht zu misachten?

    so ist es. jeder einzelne kann nur damit beginnen sich selbst von ausserhalb zu betrachten. und seine verhaltensmuster in der kommunikation von einem anderen punkt aus zu sehen. vor allem...was ist wichtig? einige von uns sollten noch einige punkte bearbeiten, um sie wertfrei zu machen. sonst verbeisst man sich in einer diskussion in etwas, was gar keinen bestand hat. man tut es nur weil es was pers?nliches ist, eine vorliebe, ein spleen usw. befreit euch bitte von den fesseln der engstirnigkeit! dialekt, zahnl?cke, legasthenie, taubheit, fremdsprache etc. und weiter? es findet sich immer ein weg zur kommunikation!
    liebe verbindet, sobald der wunsch dazu da ist.

    Zitat von Nahash

    ich stimme mit Neuschwabenland ?berein
    das hat f?r mich jedoch nichts mit politik zu tun
    ich halte es nicht f?r sinnvoll vor problemen davon zulaufen


    f?r unabh?ngigkeit w?re ein energiesparhaus sicherlich hilfreich

    ich halte es f?r sinnvoll einer l?sung ENGEGENZULAUFEN! egal wo hauptsache man tut es. die andere alternative: zuhausebleiben und raunzen wie schlecht es einem geht im eigenen land, alles war so sch?n fr?her.

    passivhaus ist was feines, hast schon eines gebaut, oder denkst du dran eins zu bauen...

    und da w?ren wir wieder mal bei dem leidigen thema! ich spreche nicht von anarchie als heilmittel f?r eure kranken und kaputten st?dte, nicht als erl?sung von den leiden eurer zivilisation. damit m?sst ihr selbst fertigwerden, mit euren s?mpfen der scheinmoral und wohlstandsverwahrlosung.

    absolute selbstversorgung ist TATS?CHLICH m?glich, ob es sich nun einige von euch nicht vorstellen k?nnen, ist aber so. klar, in euren superst?dten gehts net, da kriegt ihr ja schon panik wenn der strom ausf?llt, ihr im 16. stock wohnt und der lift net geht *g*
    diejenigen die daf?r geeignet und bereit sind, werden es auch packen. die zauderer, scheuklappentr?ger und standpunktvertreter k?nnen von mir aus weiterhin den moloch gro?stadt bitten, sie gn?digerweise am leben zu erhalten, milch w?chst vermutlich in den tetrapackt?ten heran.

    auch nix f?r ungut!

    denn jetzt wacht er auf doch sein traum geht weiter weil der zauber wirkt
    er wildet auf und sein traum geht weiter weil sein zauber wirkt
    er wacht auf sein traum geht noch weiter als der zauber wirkt
    er wacht auf und wei? es
    er wacht auf aus dem traum den das kollektiv tr?umt
    hat mit seinen alten vorstellungen endlich aufger?umt
    ersetzt die isolation und setzt an ihre stelle
    die vision das wir eins sind auf einer welle
    denn das leben Ist ein fluss der flie?en mu? lass ihn flie?en
    und der krieger sagt entschieden es wird zeit dich zu entschlie?en
    wer du bist wohin du gehst auf welcher seite du stehst
    es wird zeit da? du verstehst dass du am rad der zeit drehst

    Diese zun?chst merkw?rdige Erscheinung - n?mlich, dass sich die physikalischen Theorien entsprechend so entwickeln, dass es einen Energieerhaltungssatz immer gibt - wurde geschichtlich schon mehrfach beobachtet: Seit Jahrtausenden konnte aus an sich totem Material durch Verbrennung W?rme erzeugt werden, obschon nicht ganz klar war, inwieweit dies Energie bedeutete. Ende des Mittelalters wurde mit der Entdeckung des Schie?pulvers klar, dass diese Energie und W?rme tats?chlich auch Bewegung bedeutet. Im 18. Jahrhundert zeigte die Dampfmaschine, dass ?W?rme irgendwie Energie und Bewegung erm?glicht?, worauf im 20. Jahrhundert Albert Einstein mit seiner ber?hmten Formel E=mc? folgerte, dass Masse tats?chlich ?quivalent zu Energie ist.

    Faktisch wurden dem Energieerhaltungssatz immer weitere Terme hinzugef?gt.

    Beispiel: Ein Kernkraftwerk, betrachtet mit der Physik des 19. Jahrhunderts, ist ein Perpetuum Mobile. Es verletzt die im 19. Jahrhundert bekannte Energieerhaltung. Mit der ?quivalenz von Energie und Masse gab es im 20. Jahrhundert eine neue Form des Energieerhaltungssatzes, und die Physik war repariert.

    Die Physik als Sammlung von Denkmodellen zur Beschreibung der Wirklichkeit passt sich immer so an, dass ein Perpetuum Mobile unm?glich ist. Das ist unabh?ngig von praktischen M?glichkeiten zur Energiegewinnung.

    ja klar, damit die energiemafia immer von irgendeinem armen esel was abzocken kann. furzegal ob ein konverter f?r freie energie nun per definition ein "perpetuum mobile" darstellt oder nicht...hauptsache in jedem haushalt steht bald so ein ding!! ausserdem haben wir bereits das 21. jahrhundert, da geht noch viel mehr als sich einstein ertr?umt hat (oder eingefl?stert bekam) *g*

    [size=18]alle tr?umer an meine seite
    gemeinsam den widrigkeiten des lebens entgegen
    zusammen durch die mauern des dogmatischen denkens
    miteinander f?r eine bessere gegenwart

    liebe ist - gott ist - wir sind[/size]

    es ist wie es ist. mein paradebeispiel, die abos in australien. sie leben einen traum, den froschtraum. alles was entsteht, entsteht aufgrund dieses traumes. nein, sie kennen keine hierarchie, sie kennen keine herrschaft unter ihresgleichen. jeder nimmt irgendwann mal einen platz in der gruppe ein, abwechselnd. und sie ziehen singend durch die steppe, wissend dass alles ein traum ist. diese menschen haben kultur, nicht dieses zivilisierte modewort. echte kultur, echte gef?hle, echtes leben. nicht immer so sch?n wie es jeder gerne h?tte, rauh und t?dlich manchesmal.

    aber echtes leben in anarchie und ohne f?hrer. ohne politiker die viel reden. ohne soldaten die schie?en ohne zu denken. und ohne fahnen und parolen. einfach nur sein.

    namast?


    tris

    ja EO, ich habs gelesen. das prinzip ist wunderbar, nur der mann an sich ist ein wenig kontrovers. egal. mit permakultur l?sst sich einiges anstellen. und das ist gut so.

    Permakultur

    Der Krameterhof liegt im Tauerngebirge. Kaum zu glauben: Hier oben, auf 1300 Metern ?ber Meer, bei 4,2 Grad Jahresdurchschnittstemperatur und mit Frostn?chten bis minus 20 Grad, bl?hen Kiwi- und Zitronenb?ume. Die Edelkastanien stehen sieben, acht Meter hoch. ?Nat?rlich ist das Spielerei, Experimentierfreude: Sie d?rfen sich nicht eine Zitronenplantage vorstellen da oben?, sagt der Bauer des Krameterhofs, Sepp Holzer. ?Doch hier wachsen massenhaft Gurken, Zucchini, K?rbisse und nat?rlich viel Obst. Wir haben tausende von Obstb?umen: ?pfel, Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche ? das ist ein essbarer Wald von dort bis dr?ben.? Der Biobauer aus ?sterreich ist inzwischen weit herum bekannt f?r seine ausgekl?gelte Bewirtschaftungsart. Sein Erfolgsrezept: die Vielfalt nutzen, die Natur genau beobachten ? und sie arbeiten lassen, statt selber zu arbeiten.

    Ich treffe den st?mmigen Bauern im olivgr?nen Tschopen mit angegrautem Vollbart im Badischen, wo er andere Landwirte ber?t. Er legt gleich los: Schon als Bub habe er beobachtet, wie Erdbeeren, die zwischen Steine gepflanzt wurden, viel gr?sser und s?sser wurden als jene vom Waldrand. ?Die Steine speichern die W?rme ? das ist der Kachelofeneffekt. Sie schwitzen, unter ihnen bildet sich Kondenswasser. Diese feuchten Orte sind ideal f?r Regenw?rmer, die den Pflanzen N?hrstoffe zur Verf?gung stellen, darum gedeihen die Erdbeeren so sch?n.?

    Holzer betreibt seine eigene Art der ?Permakultur?. Diesen Begriff hat der Australier Bill Mollison, Tr?ger des Alternativen Nobelpreises (Right Livelihood Award), gepr?gt. Er steht f?r eine Kreislaufbewirtschaftung, die nat?rliche Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und Tieren konsequent nutzt und auf Vielfalt setzt. ?Stellen Sie sich einen steilen Hang vor?, erkl?rt Holzer. ?Dort grabe ich eine Mulde, die windgesch?tzt und folglich w?rmer ist. Den W?rmeeffekt kann ich unterst?tzen, indem ich einen T?mpel anlege und hinten und vorne Steine anbringe. Die Sonne scheint ins Wasser und wird reflektiert. Die Steine speichern diese W?rme. Dank Brennglaseffekt und W?rmereflexion entsteht in der gesch?tzten Mulde ein Kleinklima wie in einem Backofen; zudem habe ich Feuchtigkeit gestaut.? In solchen ?Sonnenfallen? gedeihen besonders w?rmebed?rftige Pflanzen wie eben Kiwis oder Zitronen.

    Eine Pflanze hilft der anderen

    Als Sepp Holzer 1962 den Hof von seinem Vater ?bernahm, begann er mit der Umgestaltung der Steilh?nge. Mit Baggern liess er das steile Gel?nde terrassieren und Mulden f?r Teiche ausgraben. Heute sind die breiten Terrassen am Hang bewachsen mit W?ldchen und best?ckt mit H?gelbeeten. Und ?berall hat es Teiche und T?mpel, mehr als siebzig. ?Da ist eins mit dem andern durch Kan?le verbunden?, sagt Holzer, ?und in den Teichen schwimmen Regenbogenund Bachforellen, Hechte, Welse und Karpfen; es gibt auch Muscheln und Krebse. Das Leben in den Teichen reguliert sich selber, da muss ich nichts dazu tun. Und mit Turbinen produziere ich zudem Strom f?r unsere Betriebe.?

    Sepp Holzer und seine Frau bewirtschaften den 45 Hektaren grossen Hof alleine und mit Gewinn. Wichtig sei, sagt Holzer immer wieder, dass man die Natur selber arbeiten lasse. Der Boden solle mit m?glichst geringem Energieaufwand genutzt werden. ?Wenn der Boden sehr feucht ist, kann ich dort einen Teich ausgraben und Fische z?chten. Wenn aber dort wertvolle Gr?ser und Knabenkr?uter (eine Orchideenart) wachsen, kann ich diese vermehren und eine Orchideenzucht beginnen oder Heilkr?uter anpflanzen, Kalmuswurzeln zum Beispiel. Ich muss die Vielfalt erhalten und erh?hen, damit erhalte ich das ganze System. Da hilft eine Pflanze der anderen, es kommt zu Wechselwirkungen und zu Symbiosen. Das ist das Wichtigste. Und das ergibt auch hochwertige Produkte, da wird die Nahrung zu deiner Medizin und nicht nur magenf?llend.?

    Ich m?chte wissen, ob Holzer glaube, dass die gesamte Landwirtschaft, also auch die grossen Maisfelder hier im Badischen, mit dem Prinzip Permakultur bewirtschaftet werden k?nne? Nat?rlich funktioniere das ?berall, sagt Sepp an, und zwar zusammen mit Erbsen und Bohnen, die dem Boden Stickstoff liefern. Diese Erbsen und Bohnen seien nach der Maisernte zugleich Futter f?r Wildtiere, etwa Hasen oder Rehe, sowie f?r Schafe und Rinder. Oft s?e er drei oder vier Wochen vor der Ernte Klee, Salate und Herbstr?ben in den Mais ein. ?Die beginnen zu keimen, und wenn der Mais weg ist, bekommen sie Licht und werden von der Natur aufgerufen zu wachsen ? dann wirds gr?n da unten, Salat, R?ben, Weissklee ?, und im Nu hab ich wieder ein wunderbar gr?nes Feld, das ich mit den Rindern beweiden kann. Und wenn ichs sein lasse, kommt alles den Bodelebewesen zugute.?

    Diese Prinzipien, sagt Holzer, liessen sich auch bei den Maisfeldern im Flachland anwenden. Monokulturen hingegen beuteten den Boden einseitig aus. Diese nackten, ungesch?tzten Felder, die er hier ?berall sehe, das sei komplett falsch. Da k?nne der Boden ausfrieren und Schaden erleiden; die Bodenlebewesen fl?chten im Winter, oder sie erfrieren eben. ?Der Boden muss immer bedeckt in den Winter gehen.? Er redet sich in Rage: ?Die moderne Landwirtschaft macht fast alles falsch. Die Erde wird ausgelaugt, die Pflanzen werden s?chtig gemacht. Der Mensch muss lenkend eingreifen, er hat das Hirn zum Lenken und nicht zum Bek?mpfen, aber er setzt es meist zum Bek?mpfen ein: Unkraut bek?mpfen, Ungeziefer bek?mpfen ? so bek?mpft man sich ein Leben lang selber.?

    MitarbeiterInnen auf vier Beinen

    Holzers Bewirtschaftung ist auf HelferInnen angewiesen. Schweine zum Beispiel: ?Die hundertk?pfige Herde macht die meiste Arbeit f?r mich, die ackert, eggt und d?ngt den Boden auch im ganz steilen und felsigen Gebiet.? Holzer h?lt robuste Schweinerassen wie das Schw?bisch-H?llische, das kroatische Turopolje- und das ungarische Mangalitza- Schwein mit seinem schwarzen, zottigen Fell. Die Schweine fressen Gras, Kartoffeln, Topinambur, Klee, Gem?se ? oder was es eben gerade hat. Beim W?hlen lockern sie den Boden auf. ?Wenn sie bei einer Kobe fertig sind, brauche ich sie nur in die n?chste Kobe zu f?hren, und dann kann ich eins?en, das ist alles fertig gemacht. Es gibt keine Schnecken, keine ?berpopulation ir-gendwelcher Schaderreger, die Schweine regulieren das. Da w?chst das sch?nste Gem?se und Getreide. Null Arbeit. Nur die Koben wechseln.? Schweine helfen auch, von Brombeergestr?pp und Brennnesseln ?berwuchertes Gel?nde zu regulieren: ?Da streuen wir Erbsen, Mais oder Bohnen. Die Schweine wittern das und graben und pfl?gen das Feld um. Diese Pfl?ge sind elastisch, die kommen ?berall hin; so kann ich die steilsten H?nge bewirtschaften.? Und er f?gt an: ?Die Gratispfl?ger rechnen sich noch ein zweites Mal: Wir verkaufen Fleisch sowie Jung-, Zucht und Mastschweine.?

    Die Devise, dass es sich rechnen muss, gilt f?r den ganzen Hof. Obst und Gem?se verkauft Holzer nicht auf den M?rkten, das w?re viel zu aufwendig. Der Krameterhof ist Selbsternteland. Jedes Jahr kommen tausende von Leuten, um Obst und Gem?se zu ernten. ?Aber schreiben Sie in Ihre Zeitung?, insistiert der Bauer, ?dass man sich da anmelden muss, heuer sind wir schon ganz ausgebucht, da ist nur ein Platz, wenn jemand ausf?llt!? Daneben verkauft er Fische, Rinder, Schweine, Heilkr?uter, Pflanzensamen und B?ume. Auf dem Krameterhof wachsen 14 000 Obstb?ume. ?Wunderbare B?ume haben wir, viele verschiedene Apfelb?ume zum Beispiel, auch ganz alte Sorten?, sagt Sepp Holzer, ?und Kirschb?ume. Anfang Oktober habe ich die sch?nsten grossfruchtigen Maiherzkirschen oder Petzkirschen. Das sind alles selbst?ndige B?ume, die m?ssen nicht geschnitten werden. Denn wenn man B?ume schneidet ? ich hab ja Baumschulw?rter gelernt ?, dann muss man sie immer schneiden; sie werden abh?ngig und s?chtig. Die h?tten keine Chance hier oben. In jedem Lehrbuch steht, dass Obstb?ume ?ber 1000 Meter nicht mehr wachsen. Doch hier gedeihen sie pr?chtig, auf 1300 Meter.? Er verkaufe auch viele Obstb?ume. Ganze Lastz?ge gingen nach Schottland oder nach Deutschland. Das sei ein gutes Gesch?ft.

    Ich, der Kiwibaum

    Holzers Experimentierfreude hat auch das Interesse der Wissenschaft geweckt. ?Wir arbeiten eng mit der Uni Wien zusammen, und immer haben wir Praktikanten und Doktoranden auf dem Hof?, sagt Holzer. So verglich der Wirtschaftswissenschaftler Stefan Rotter in seiner Dissertation den Obstbau auf einer Plantage mit dem auf Krameterhof- Terrassen. Er bilanzierte das Verh?ltnis zwischen Arbeitsaufwand und Ertrag und stellte fest, dass die Plantagenwirtschaft keineswegs effizienter ist. Und ?kologInnen der Uni Wien fanden auf dem Hof mehr br?tende Vogelarten ? darunter auch gef?hrdete ? als in den artenreichsten Biotopen Mitteleuropas wie etwa den Misch- oder Auenw?ldern.

    Von der Hochschule f?r Bodenkultur in Wien habe er auch erfahren, erz?hlt Holzer, dass das Prinzip, nach dem er arbeite, Permakultur genannt werde. Und er erkl?rt es noch einmal: ?Also das ist eigentlich einfach. Ich muss mich in mein Gegen?ber hineinversetzen, in den Regenwurm oder in die Kiwipflanze. Wenn ich jetzt eine Kiwipflanze bin, dann will ich im Winter warm haben, sonst frier ich ja. Also muss ich den Steckling zwischen die Steine setzen, vielleicht dreissig, vierzig Zentimeter tief, wo die Sonne die Steine erw?rmt. Ja, die holzersche Permakultur, die muss man leben, damit man es erleben und vermitteln kann. Die kann man sich nicht kaufen und hinstellen lassen, das funktioniert nicht. Man muss dies als Ganzes begreifen und kann sich nicht bloss die Rosinen herauspicken.?


    Artikel

    Zitat von Neuschwabenland

    bedenke das sich nationen etc. nicht einfach so gegr?ndet und gebildet haben. das hat alles einen tieferen sinn vorausgehabt.

    genau, es hatte einen tieferen sinn. im n?chsten zitat schreibst du selbst dar?ber:

    Zitat von Neuschwabenland

    was globalisierung und multikultiwahn bringen kannst du dir ja selbst anschauen.......

    so, und nun lassen wir das, ich w?rd gern noch etwas ?ber selbstversorger und autarkie hier lesen. schreib mal was dar?ber bitte

    also man kann sehr wohl "inselanlagen" planen um komplett autark zu sein. auch hier bekommt man die subvention, da ja die PV anlage an sich die f?rderung beinhaltet. f?r sonnenschwache tage dann eben noch ein windrad (gro?z?gig dimensioniert) einplanen und fertig. die m?glichkeit, nicht genutzten strom ins ?ffentliche netz einzuspeisen ist zus?tzlich auch noch ein anreiz. ich wei? nicht inwieweit die regeln f?r erneuerbare energien in AUT und GER auseinanderliegen, aber sollte sich doch in ?hnlichem rahmen bewegen.

    das mit der kl?ranlage ist so ne sache, das problem haben wir auch hier. auch wenn du ne gro?z?gig dimensionierte grube dein eigen nennst, du musst dich ans ?ffentliche kanalnetz anschlie?en lassen (f?r sehr viel geld)

    deshalb ein grund mehr aufs land zu gehn, wo eben KEINE gemeinde ?berall kanalnetz graben hat lassen. am besten bergbauernhof, da gibts das net. und mit permakultur auf hochgelegenen alpen s?dfr?chte pflanzen *g*
    sch?ner gedanke, oder?

    :D

    verzeihung, dieser thread hat den titel: willst du selbstversorger werden
    also unterst?tzen wir bitte den initiator des fadens, mit ideen und vorschl?gen. oder was man beachten sollte um dies projekt zu realisieren. ob man als deutscher andere deutsche als feige betiteln sollte? nein. das hat nichts mit patriotismus zu tun, sondern mit falsch erlerntem politischen denken. wenn ein deutscher andere anfeuert weg zu gehn und ihren traum zu verwirklichen...und im selben satz sie quasi als "vaterlandsverr?ter" hinstellt ist das mehr als "politisch eingef?rbt" es entbehrt jeder grundlage. ohne jemand zu kennen oder genau ?ber seine motivation bescheid zu wissen DARF man jemand nicht als feige oder mutig bezeichnen. denn das ist dann rein subjektiv betrachtet, emotional und zeigt nicht gerade viel weitsicht.

    also bitte back to topic. danke

    Zitat von Neuschwabenland

    Ich respektiere euer Projekt, aber euer Plan ins Ausland zu ziehen ist feige, nicht mehr und nciht weniger.

    hallo neuschwabenland

    um etwas zu bewegen und vorw?rtszubringen, neue ideen auszuprobieren und akzente zu setzen...braucht man viel, aber ?bertriebenen "nationalstolz" eher nicht. menschen sind wir alle, egal welcher herkunft und nationalit?t, erdenb?rger und menschenwesen. wenn es passt, dann ist es egal WO man es macht. das ergebnis z?hlt. und solange fahnen und farben noch h?her eingestuft werden als der willen etwas umzusetzen, solang sind menschengruppen nicht bereit f?r so ein vorhaben. leider ist das politisch eingef?rbtes denken, so wie du argumentierst, so argumentiert auch ein moslem. oder ein chinese. oder russe. alle die sich einem "staatenbund", einer religion oder einem system zugeh?rig und verpflichtet f?hlen.

    l?st in mir unangenehme gef?hle aus, ehrlich gesagt.

    Zitat von Illuminatus

    Anarchie ist m.E. die Herrschaft des St?rkeren.

    gut, deines erachtens. aber das ist ja nicht objektiv gesehn.

    die allgemeine und wertfreie definition von anarchie ist nun mal eine gesellschaft ohne herrschaft. menschen leben zusammen und ?ber-leben durch gemeinsames agieren und interagieren. jeder macht, was er zur gemeinschaft beitragen kann, ein ?berschuss an produkten wird aufgeteilt bzw. getauscht. wo liegt das problem? gesetze? "was du nicht willst dass man dir tu, das f?g auch keinem anderen zu" reicht als gesetz.

    ihr habt mittlerweile schon mitbekommen, dass ich st?dte und megacities als lebensr?ume abstrakt und pervertiert empfinde. und in meiner welt ist die anarchie als einzige gesellschaftsform pr?destiniert um den rest der menschheit ?berleben lassen zu k?nnen. alle regierungsformen die auf herrschaft abzielen (schaut in die geschichtsb?cher) sind zum scheitern verurteilt, weil macht nunmal korrumpiert. das einzigste was in der anarchie ben?tigt wird, sind selbstverantwortliche erwachsene (kinder sind im familienverband aufzuziehen und lernen durch die eltern das notwendige) die eigenverantwortlich entscheiden um der gruppe das ?berleben zu erm?glichen.

    so, das war nun meine vorstellung wie ich anarchie sehe. ich plane nicht f?r millionen in st?dten, ich denke in gruppen od. clans. so wie es eigentlich sein sollte. ;)

    namast?

    tris