Beiträge von sparta

    Stimme Dir in allem, was Du gesagt hast, voll zu!

    Oder wie mal ein befreundeter - solche gibts auch - Physiker zu mir meinte:

    Ich verrate dir noch ein Geheimnis (ist nat?rlich keins, nur etwas zu nah an den Grundlagen, um allgemein bekannt zu sein): so wie du die Sache betrachtest (eigentlich nicht falsch!) k?nnen wir ?berhaupt nichts erkl?ren und werden es auch nie k?nnen.

    Das komplette Verst?ndnis der Natur beruht auf einigen wenigen Erfahrungss?tzen (so Dinge wie die Energieerhaltung - keiner wei?, ob das stimmt, aber man hat in den rund 4Mrd. Jahren, die man beobachten kann, noch nie etwas gesehen, was dem widerspricht, deshalb geht man halt stillschweigend davon aus), was wir versuchen ist eher so was, wie die Natur zu beschreiben - ?ber die Kr?cke der Mathematik (weil wir halt leider nichts besseres haben, und sich die Natur - interessanterweise - logisch verh?lt)!

    Und, wie gesagt, solange das Experiment unseren Modellen nicht widerspricht oder sie sogar best?tigt, wird die Physik sich kaum ?ndern - Sonderf?lle wie z.b. einfachere Modelle setzen sich dabei durchaus durch.

    Beste Gr??e

    Sparta

    Zitat von Baloo

    Dann w?rde ich Dir mal empfehlen dich mit der Definition eines PM vertraut zu machen, vielleicht erkennst Du dann warum es sowas nicht geben kann !

    Um es mal klar zu sagen, das was der User PM baut, ist kein PM, Magnetmotore, auch kein PM, etc. Ein PM ist eindeutig definiert, daher macht es das Patentamt richtig. Ich w?rde sogar so weit gehen alles was PM im Text hat pauschal abzulehnen ! Wie gesagt, mach Dich mal mit der Definition eines PM vertraut.

    Baloo

    Klick doch rein interessenhalber mal in meine Signatur rein :D

    Beste Gr??e

    Sparta

    Hallo Alex,

    ich kann Deine Probleme schon verstehen, Dir da aber leider auch nicht weiterhelfen. Eine M?glichkeit gibt es aber: Melde ein einfaches Patent an und wenn man Dich daraufhin auffordert nach M?nchen zu kommen und Dein PM vorzuf?hren, dann fahre hin und f?hre es vor! Wenn es funktioniert, hast Du Dein Patent in der Tasche und kannst dann weitersehen.

    Beste Gr??e

    Sparta

    Zitat von PM

    Einerseits schreibst du, du w?rdest gerne ein PM haben wollen, andererseits sperrst du dich dagegen. Fast alle, du auch, versuchen mir ein funktionierendes PM abzusprechen ohne sich damit zu befassen.

    Gru? PM ( fast Alex )

    Na ich stelle Dich nicht so schnell in Frage und meine Ansichten zu einem PM kannst Du hier nachlesen :D

    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?t=2092

    W?nsche Dir weiterhin viel Erfolg

    Sparta

    Zitat von PM

    Hallo,
    das PM basiert auf einem Getriebe das weit ?ber 100% Wirkungsgrad hat.
    Die Gewichte treiben das Getriebe an, dabei sind auf der einen Seite immer mehr Gewichte als auf der anderen.
    Alles basiert auf dem Hebelgesetz, also kein Trick oder Schmuh.

    Gru? PM

    W?rde mich echt wundern, wenn das funktioniert, denn so in der Art hat man das gut 500 Jahre lang versucht zu bauen!

    Aber ich lasse mich nat?rlich gerne eines besseren belehren 8)

    Beste Gr??e

    Sparta

    Hallo ihr Lieben,

    wie mir ein Insider, der mit Amazon zusammenarbeitet, vor kurzem mitteilte, wurde mein Buch von Amazon hausintern zensiert!

    Deshalb kommt auch nur Unsinn, wenn man mein Buch ?ber Amazon.de bestellen will. Sauerei! Ich ?berlege noch, wie ich dagegen vorgehe.

    Aber jetzt fahre ich erst mal zur Leipziger Buchmesse :D

    Sch?nes Wochende Euch allen

    Sparta

    Och, mein Alter Freund, das kann ich Dir nachf?len.
    Ist schon ne Sauerei, wie man im Stich gelassen wird, wenn mal beide Elternteile krank sind und eine Oma nicht greifbar ist. Das kenne ich nur
    zu gut.

    Mitf?hlene Gr??e

    Sparta

    Noch was sch?nes!

    Beste Gr??e

    Sparta

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wir werden ma?los belogen

    Dr. H. B?ttiger

    F?r einen guten Zweck

    Wir machen das Klima mit CO2 kaputt, hei?t es inzwischen ?berall. Der Beweis: Temperaturkurven zeigen seit 1880 einen durchschnittlichen Anstieg von sagenhaften 0,6%. Eine in Hawai betreute Kurve bescheinigt eine Zunahme von CO2 in Atmosph?re auf inzwischen ?berw?ltigende 0,03%. Ergo: CO2 sorgt f?r Klimaerw?rmung. CO2 entsteht, wenn man Kohle, Benzin, ?l und Erdgas verbrennt, ergo: durch solche Verbrennungen machen wir das Klima kaputt. Noch Fragen? Nein! Aber eine kaum zu ?berbietende Propaganda von allen, die uns als "Promis" aufgetischt werden.

    Es gibt sogar scheinbare Gr?nde, die Infrarot-R?ckstrahlung. Anders als bei Sauerstoff- oder Stickstoffmolek?len beginnt ein CO2 oder H2O (Wasser), wenn es von einem Photon (Strahlungsquantum) getroffen wird und es einf?ngt (absorbiert), st?rker zu zappeln (erw?rmt sich) und gibt die eingefangene Energie durch St??e an andere Luftmolek?le weiter. Es ber?hrt etwa 100.000 andere Luftmolek?le ehe es Zeit hat, wieder ein Photon abzugeben (reemittieren und dadurch das Klima zu erw?rmen). Dazu kommt es meist nicht mehr, weil das Molek?l nicht mehr ?ber die dazu erforderliche Energie verf?gt. Die Energie ging an andere Luftmolek?le verloren, die sich dadurch entsprechend erw?rmt hatten. Warme Luft steigt auf, dabei k?hlt sie bekanntlich ab, weil die Molek?le weniger dicht beisammen liegen und weniger dicht an ein entsprechendes Thermometer ansto?en. In gro?er H?he, wenn die Luft weniger dicht ist, bekommt ein erregtes CO2 Molek?l wegen der geringeren Luftdichte die Chance sein Energiequantum als Photon zu emitieren und dadurch - das wird von den Experten dann nicht mehr erw?hnt - die Luft abzuk?hlen. Die Vorg?nge m?gen im einzelnen etwas komplizierter sein, doch verk?rzen sie die Experten so, da? eine Katastrophe dabei herausschaut.

    Der damals neu entdeckte CO2 Gehalt der Luft wurde in den letzten 200 Jahren sehr genau gemessen. Der Dipl. Biologe Ernst-Georg Beck, hat im August 2006 eine vorl?ufige Literaturstudie ver?ffentlicht (http://www.warwickhughes.com/agri/BeckCO2short.pdf) und darin gezeigt, da? die Beh?rden und ihre Wissenschaftler sich aus fr?heren Me?ergebnissen nur das herausgepickt haben, was ihnen in den Katastrophenkram pa?te. Bei Ber?cksichtigung aller Me?ungenauigkeiten gab es in den letzten 200 Jahren teilweise mehr CO2 in der Luft als heute. Daran konnte nicht der erst in den letzten 70 Jahren deutlich gestiegene Verbrauch fossiler Energietr?ger Schuld sein. Auch bei deutlich mehr CO2 war es nur einmal w?rmer, die anderen Male sogar k?lter.

    In der Regel steigt der CO2-Pegel in der Luft erst nach einer Klimaerw?rmung an. Das ist logisch, wenn man bedenkt, da? kaltes Wasser deutlich mehr CO2 binden kann als warmes. Das kann jeder an zwei gleichartigen aber unterchiedlich warmen Sprudelflaschen ?berpr?fen. Aus welcher zischt beim ?ffnen mehr CO2 heraus? 70% der Erdoberfl?che sind durchschnittlich 3.000 m hoch mit Meerwasser bedeckt.

    Wer oder was ist aber dann f?r Klimaschewankungen zust?ndig? Das Klima ?ndert sich st?ndig. Wir hatten Eiszeiten und Warmzeiten. Andere K?lteereignisse wie j?ngstens die Kleine Eiszeit ("Maunder Minimum") bis rund 1850 sind seit der letzten Eiszeit vor 11.500 Jahren neun Mal eingetreten. Sie fielen immer mit einer ungew?hnlichen niedrigen magnetischen Aktivit?t der Sonne und einem entsprechenden schwachen Sonnenwind (aus geladenen Teilchen) zusammen. Das l??t sich heute feststellen, weil der Sonnenwind in der Erdatmosph?re ein Magnetfeld induziert, das den Zustrom harter kosmischer Strahlen abwehrt. Diese besteht aus energiereichen Partikeln aus dem Zentrum der Milchstra?e oder von Supernovaexplosionen. Sie erzeugen, wenn sie auf die Atmosph?re prallen, radioaktive Kohlenstoffatome (C-14 aus Stickstoff) und andere langlebige Isotopenindikatoren, die man heute noch feststellen und deren Alter man feststellen kann.

    Die magnetische Aktivit?t der Sonne, das Magnetfeld der Erde und unsere Atmosph?re sch?tzen uns vor zu viel H?henstrahlung. Trotzdem gelangt diese und die von ihnen abgeschlagenen Atomfragmente bis auf Meeresh?he hinunter. Zwei Teilchen davon durchschlagen pro Sekunde im Durschnitt jeden von uns. Wenn Sie einen Berg besteigen oder mit dem Flugzeug fliegen sind es wesentlich mehr. Die Teilchen ie werden Myonen oder schwere Elektronen genannt. Sie werden zum Teil von harten Teilchen aus dem Sonnenwind meistens aber durch die kosmische Strahlung erzeugt - aber eben nicht in gleichbleibenden Mengen.

    Was haben die Myonen mit dem Klima zu tun? Sie erzeugen Wolken und die beeinflussen das Klima deutlich. Man wei?, Wolken entstehen, wenn die Luft abk?hlt und die Luftfeuchtigkeit zu Tr?pfchen kondensiert. Nur tun sie das nicht ohne weiteres, dazu sind Kondensationskeime n?tig, und eben die liefern geladene Myonen in der Atmosph?re. Ihre Ladung zieht auf den untersten 2.000 m der Atmosph?re andere Molek?le an und erzeugt so die Tr?pfchen, die wir in Form von Wolken sehen. Das dies der Fall ist, haben der d?nische Forscher Henrik Svensmark (2005) und nach ihm Forscher der Europ?ischen Forschungseinrichtung CERN in Genf experimentel nachgewiesen. Die Geschwindigkeit und Leistungsf?higkeit, mit der die geladenen Teilchen die Kondensation der Luftfeuchtigkeit bewirkt haben, lie? die Experimentatoren staunen (Svensmark spricht daher von Kosmoklimatologie).

    Wolken reflektieren einen sehr gro?en Teil der eingestrahlten Sonnenw?rme zur?ck ins All. Mehr Wolken reflektieren mehr Energie und tragen zur Abk?hlung der Erde bei. Mehr kosmische Strahlung vergr??ert die Wolkendecke der Erde und sorgt f?r deren Abk?hlung. Der Zustrom kosmischer Teilchen h?ngt nicht nur vom ungleichen Auftreten von B?en an H?henstrahlung ab, sondern auch vom schwankenden Sonnen- und Erdmagnetismus, der die geladenen Teilchen abwehrt. Die H?henstrahlung, die auf die Erde trifft h?ngt dar?berhinaus auch vom Standort unseres Sonnensystems in der Galaxie ab, denn der ?ndert sich ?ber die Jahre. Die Sonne umkreist zwischen anderen Sternen auf einer Umlaufbahn um das Zentrum der Milchstra?e. Manchmal befindet sie sich in einer dunklen Region mit wenigen hellen, hei?en explosiven Sternen in der n?heren Umgebung und dementsprechend einer relativ geringen H?henstrahlen. Dann ist es auf der Erde warm, sie befindet sich im sogenannten Treibhausmodus. Wenn hingegen das Sternenlicht und die H?henstrahlen in der Umgebung unserer Sonne heftig sind, ger?t die Erde in eine K?hlhausphase. W?hrend ihres Umlaufs um das Zentrum der Galaxie hebt und senkt sich die Sonne auch ?ber und unter die ideale (Durchschnitts-)Fl?che der Galaxie und gelangt dabei immer wieder in Bereiche mit zum Teil sehr heftiger H?henstrahlung. Das Auf und Ab verursacht Klimaschwankungen, die viermal h?ufiger auftreten als jene durch den Wechsel der Sonne durch die Spiralarme der Galaxie.

    Die Positionsverschiebungen in den Spiralarmen waren f?r die die beiden Extremphasen vor rund 2.300 bzw. vor 700 Mio Jahren zust?ndig. Sie wurden "Schnellball Erde" genannt, weil die Erde damals nahezu ganz zugefroren war. Das Auf und Ab im Verh?ltnis zur Galaxiefl?che spiegelt sich in den gro?en Eis- und Wamrzeiten. Geringere Schwankungen in der auftreffenden H?henstrahlung, f?r die weitgehend der schwankende Sonnen- und Erdmagnetismus verantwortlich ist, sind f?r Klimaschwankungen zust?ndig, die zwischen den Eis- und Warmzeiten auftreten. Die Kosmoklimatologie l??t sich best?tigen, wenn man alte Klimaaufzeichnungen mit dem Alter und der H?ufigkeit radioaktiver Kohlenstoffatome (C-14) und anderer langlebiger Isotopenindikatoren und auch mit den Daten und Zahlen der Astronomen und Sonnenforscher vergleicht. D?e magnetische Sonnenaktivit?t hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts betr?chtlich zugenommen, dadurch den Zustrom der H?henstrahlung abgebremst und die Ausdehnung der tiefh?ngenden Wolkendecke verringert. Doch noch niemand wei?, wie sich die Sonne demn?chst verhalten wird. Aus diesen Gr?nden ist weitgesteckten Klimavorhersagen nicht zutrauen.

    Diese Dinge sind Wissenschaftlern und ihren zahlenden Auftraggebern bekannt, oder sollten es wenigstens sein. Warum dreschen sie trotzdem mit der haltlosen Katastrophentheorie, die den Grundstoff des Lebens, das CO2 widersinnig zum Schadstoff erkl?rt, auf uns ein? Bekanntlich bauen Pflanzen aus CO2, Wasser (H2O) und Photonen der Sonne die Kohlenhydrate auf, die den Tieren und Menschen die ben?tigte Lebensenergie liefern, wobei sie diese wieder in CO2 und H20 trennen)? Der Grund hat mit Klima nichts zu tun, auch ist er komplexer als hier darzulegen. Im Grunde geht es aber um politische Macht und "Wirtschaftlichkeit".

    Das Hauptparadox unserer Zeit ist, da? trotz der enormen gesteigerten technisch-produktiven M?glichkeiten die Versorgung der Menschen immer schlechter geworden ist. Gemessen an den technischen M?glichkeiten br?uchte es keine Not unter Menschen geben. Es gibt sie aber, weil die wirtschftlichen und politischen "Machthaber", diejenigen, die dar?ber entscheiden k?nnen, was f?r wen produziert wird, dies absichtlich oder aus Unf?higkeit zulassen. Die Umwelt- und Klimaschutzpropaganda soll diesen Widerspruch wegerkl?ren. Der Mangel sei n?tig - so wird erkl?rt -, weil aus Klima- und Umweltschutzgr?nden weniger Vorsorgungsg?ter f?r die Menschen produziert werden k?nnen.

    Den eigentlichen Grund hierf?r liefert abgesehen vom Weltfinanzsystem die Orientierung an "Wirtschaftlichkeit" unter Marktgesichtspunkten. Wirtschaftlich hei?t hier: mit dem geringsten Aufwand das h?chste Ma? an Gewinn zu erzielen. Gewinn wird in Geld gemessen. Also lautet das Leitbild unserer Wirtschaft: Mit dem geringsten Arbeitsaufwand das meiste Geld absch?pfen. Was den Menschen pro Zeitraum an Geld zur Verf?gung steht, um es ausgeben zu k?nnen, ist mengenm??ig (Einkommensstatistik) bekannt. Dieses soll mit dem geringsten Aufwand an Produktions- bezw. Versorgungsleistung angeeignet werden, so da? ein Maximum davon bei den Geldbesitzern h?ngen bleibt. Das geschieht marktwirtschaftlich, in dem man das Angebot senkt und entsprechend die Preise anhebt. Da die meisten Menschen, um des ?berlebenswillen ein Angebot auf den Markt bringen wollen/m?ssen, l??t sich das nur dadurch drosseln, da? die Banken f?r produktive Zwecke weniger Zahlungsmittel zur Verf?gung stellt und die Energiemultis die Energietr?ger knapper und teurer machen. Da die Konzentration bei Banken und den mit ihnen verflochtenen Energiekonzernen hoch ist und dort nur wenige, gleichgesinnte Individuen das Sagen haben, l??t sich ?ber Geld und Energie der Produktionsproze? "wirtschaftlich" so regeln, da? man durch weniger Angebot mehr Geld aus dem produktiven Versorgungssystem ziehen kann - Geld, das dann vorwiegend in Spekulationsorgien verspielt wird. Der ideologischen Rechtfertigung dessen dienen sowohl die gr?nenen wie die liberalen Ideologien: Marktwirtschaft und Umweltschutzpropaganda. Noch irgendwelche Fragen? Ja! Wer ist so dumm, da? er diesen Zusammenhang nicht durchschauen kann?

    Volksverdummung durch die Klima-Diskussion !

    Der gr??te Schwindel der Klimakatastrophenapostel ist die Behauptung,
    mehr CO2 und h?here Temperaturen h?tten ?katastrophale? Folgen f?r die Natur.

    CO2 ist kein sch?dliches oder gar Giftgas!

    Im Gegenteil :

    W?lder, Getreide und Reis wachsen unter erh?htem CO2 besser.
    Ohne Wasser und ohne Kohlendioxid w?re unsere Erde t?dlich f?r uns.
    Ein h?herer CO2-Gehalt der Luft ist f?r die Pflanzen nur f?rderlich.

    Die Pflanzen brauchen CO2 so n?tig zum Leben, wie S?ugetiere den Sauerstoff.

    Die meisten der heute verbreiteten gr?nen Pflanzen entwickelten sich vor rund 200 Millionen Jahren in einer Atmosph?re, die ein um 5 bis 10 mal h?herer CO2-Gehalt auszeichnete.

    Wenn der CO2-Gehalt abs?nke, drohte den meisten Pflanzen eine Art Erstickungstod.

    Mehr CO2 in der Luft l?sst sie dagegen ?aufatmen?.

    Daher wird aus wirtschaftlichen Gr?nden in modernen Treibh?usern der CO2-Gehalt der Luft k?nstlich auf das Doppelte bis Vierfache eingestellt. Dadurch beschleunigt man den Pflanzenwuchs. Au?erdem kommen die meisten Pflanzen dann mit deutlich weniger Wasser aus und sind gegen Krankheitserreger wesentlich widerstandsf?higer. Kurz, sie sind ges?nder.

    Bei kaum einem der Klimamodelle wurden die folgenden Zusammenh?nge ber?cksichtigt:

    Pflanzen verbrauchen bei ihrer Photosynthese einen beachtlichen Teil der eingestrahlten Sonnenenergie. Sie atmen tags?ber CO2 ein, nehmen mit Hilfe der Sonnenenergie den Kohlenstoff aus der Luft und bauen damit ihren Pflanzenk?rper auf. Den freigewordenen Sauerstoff geben sie ab. Um welche Gr??enordnungen handelt es sich hierbei ?

    ? Die Menschen erzeugen industriell j?hrlich ca. 25 Mrd. Tonnen CO2.
    Im gleichen Zeitraum binden die Pflanzen 75 Mrd. Tonnen CO2.

    ? Ein Mensch atmet t?glich rund 1 kg CO2 aus.

    Ein Baum besitzt durchschnittlich 200.000 Bl?tter.
    Er nimmt an einem Sonnentag rund
    9.400 Liter CO2 aus der Luft, produziert etwa
    9.400 Liter O2 (und zwar neben CO2 auch aus Wasser), regeneriert damit
    45.000 Liter Luft und lagert
    1.2 kg Kohlenwasserstoff als Holz ab.

    ? Die niederen Meereslebewesen leisten allein schon ?ber 50% der Photosynthese.
    Sie dienen anderen Tieren als Nahrung oder sinken als Faulschlamm auf den Meeresboden ab, um dort m?glicherweise zuk?nftige Erd?llagerst?tten zu bilden.

    ? Eine gro?e Menge CO2 wird von Muscheln und anderen Meerestieren als Kalkstein in Form von Geh?usen, Korallen und ?hnlichem gebunden.

    ? J?hrlich werden rund 6 Mrd. Tonnen CO2 durch Brandrodung erzeugt, also dadurch, da? man Entwicklungsl?ndern aus politischen Gr?nden eine technisch entwickelte Land-, Forst- und Energiewirtschaft vorenth?lt.
    Aus denselben Gr?nden versteppen und verw?sten gro?e Landstriche der S?dhalbkugel.

    Das setzt j?hrlich weitere 4 Mrd. Tonnen CO2 frei.
    Eine ?hnliche Wirkung h?tte man von den Ma?nahmen, welche die ?kobewegung unserer Landwirtschaft empfiehlt, zu erwarten.

    Dagegen bindet die noch intensiv betriebene Land und Forstwirtschaft in den Industriel?ndern einen ?berschuss von rund 4 Mrd. Tonnen CO2, vor allem in Form von Holz.

    Schlie?lich beobachten wir, da? seit ?ber tausend Jahren die Pflanzendecke unserer Erde schrumpft.

    Das freigelegte Silikatgestein karbonisiert und bindet dadurch betr?chtliche Mengen an CO2. W?rde man die Pflanzendecke wiederum nur um die verlorenen rund 11 % erg?nzen wollen, m?sste man den Pflanzen dazu zus?tzlich etwa 250 Mrd. Tonnen CO2 bereitstellen.
    Die Warnungen vor der CO2-Abgabe an die Luft sind also nicht nur unbegr?ndet und falsch, sie sind unter diesen Umst?nden vielleicht sogar gemeingef?hrlich.

    Das alles f?r sich best?tigt eigentlich die normalgebliebenen im Tollhaus des Klimas Erde, doch als im Februar 1992, Biologen den Mitgliedern der Enqu?te-Kommission des Deutschen Bundestags ?Zum Schutz der Erdatmosph?re? diese Sachverhalte darlegten, warnte die SPD-Sprecherin Liesel Hartenstein die anwesenden Journalisten, sie sollten diese Erkenntnisse nicht ?ungefiltert? an die ?ffentlichkeit dringen lassen, denn so etwas ?setzt die falschen Signale?. Die falschen Signale? F?r wen?

    Das menschengemachte Treibhaus ist also eine wissenschaftlich nicht belegbare Fiktion. Die Sonne verursachte das mittelalterliche Klimaoptimum von 900 bis 1100 und die kleine Eiszeit ab 1350 bis 1850 - der Mensch musste sich anpassen. Dabei wird es bleiben.

    Wenn man annimmt, dass die Erde ein ?schwarzer K?rper? ist und eine einheitliche Temperatur von +15? C (288 K) hat, dann betr?gt die Summe der kontinuierlich ?ber ein breites Wellenl?ngenspektrum abgestrahlte unsichtbare Temperatur- oder W?rmestrahlung 390 W/m2, wobei nach dem ?Wienschen Verschiebungsgesetz? das Maximum der abgestrahlten Energie bei 10 ?m liegt.

    Kohlendioxid kann diesen W?rmestrom nicht unterbinden, denn es kann nur Strahlung von Wellenl?ngen bei 15 ?m absorbieren. In jedem Lehrbuch der Physik, dass sich mit der Fernerkundung befasst, speziell mit der ber?hrungslosen Temperaturmessung von Wettersatelliten aus, ist ausgef?hrt, dass dies nur m?glich ist, weil in der Atmosph?re ein stets offenes infrarotes Strahlungsfenster zwischen 8,5 und 13 ?m existiert, dass weder durch die Wasserdampf- noch die Kohlendioxid-Absorptionslinien geschlossen werden kann.

    Weil dies so ist, nimmt in jeder Nacht, egal wo auf der Erde, bei wolkenlosem Himmel die Temperatur am Erdboden ab. Der Grund ist die Tatsache, dass die W?rmestrahlung der Erdoberfl?che wie aller auf ihr befindlichen K?rper ungehindert ins Weltall entweichen kann.

    Diese jederzeit nachweisbaren Fakten verweisen die Behauptung, es g?be einen ?nat?rlichen Treibhauseffekt?, ins Reich unnat?rlicher M?rchen.
    Und wenn schon ein ?nat?rlicher Treibhauseffekt? physikalisch absolut unm?glich ist, dann ist auch ein ?anthropogener zus?tzlicher Treibhauseffekt? unm?glich.

    An dieser Tatsache ?ndert sich auch nichts, wenn der CO2-Gehalt der Luft sich verdoppeln oder gar verdreifachen sollte.

    Durch logisches ?berlegen und konsequentes Anwenden der physikalischen Gesetze kommt man zu dem vernichtenden Urteil, dass mit dem ?Treibhauseffekt? eine bewusste L?ge in die Welt gesetzt wurde, um speziell die fossilen Energietr?ger zu verteufeln und ihnen die Schuld an der globalen ?Klimakatastrophe? zu geben.

    Auch eine ?Klimakatastrophe? wird es nie geben und hat es daher auch noch nie gegeben, weil ?Klima? ein statistisches Konstrukt ist, das vom Wetter her abgeleitet wird.

    Jeder wei?, dass jeder Einzelwert durchaus katastrophale Werte annehmen kann, der daraus errechnete Mittelwert aber ein ?toter Wert? ist, vom dem keinerlei Gefahr ausgeht.

    Schon Platon bekannte:

    ?Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die d?mmer sind als sie selbst.?

    Paniknachrichten lenken sch?n ab - von den politischen Schweinereien?

    In den 70ern sah man die n?chste Eiszeit kommen.

    In den 80ern drohte das Waldsterben der Erde den Garaus zu machen.

    In den 90ern wars das Ozonloch (da waren grad die Patente f?r FCKW abgelaufen)

    Ich halte es f?r eine Vermessenheit, da? Leute, die mit ihren Computerprogrammen das Wetter nicht einmal richtig f?r wenige Tage vorausberechnen k?nnen, frech unwidersprochen behaupten d?rfen, sie k?nnten mit den wesentlich gr?beren Klimamodellrechnungen, die ?berhaupt nicht mit Beobachtungen verglichen werden bzw. verglichen werden k?nnen, beweisen, wir Menschen k?nnten das Wetter beeinflussen.

    Auch die Aussagen zum Meeresspiegel sind reine Utopie.

    Real sinds nur 0,006 m in den letzten 10 Jahren!!!

    Zitat von PM

    Die Quelle bin ich und es ist ein mechanisches PM.
    Die Gro?en k?nnen es nicht verhindern.
    Baue gerade ein weiteres Modell f?r eine Leistungsmessung.

    Gru? PM

    Hallo PM,

    da l?uft mir ja gerade das Wasser im Munde zusammen. Wenn Du da wirklich was konkretes anbieten kannst, dann immer her damit. Gerne auch per PN und keine Angst, ich kann den Mund halten!
    Das interessiert mich wirklich sehr!

    Beste Gr??e

    Sparta

    Aber Robin seine Adresse steht doch dr?ber und die TU in Braunschweig kannste auch leicht finden. Hier noch was von ihm.

    INSTITUT F?R MATHEMATISCHE PHYSIK

    DER TECHNISCHEN UNIVERSIT?T CAROLO-WILHELMINA

    - Prof. Dr. G. Gerlich -
    Mendelssohnstra?e 3

    38106 Braunschweig

    Tel. 0531-391-5200/01/02

    Fax 0531-391-8183

    27. Mai 1998

    Prof. Dr. Gerhard Gerlich L?dersstra?e 8 38124 Braunschweig

    An die
    Redaktion des Handelsblattes

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beziehe mich auf den Artikel "Am Grundprinzip kann es keinen Zweifel geben" von Prof. Dr. Gerd Tetzlaff der Universit?t Leipzig, dem Vorsitzenden der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft, im Teil "Forschung" des Handelsblattes vom 24. 7. 96. In diesem Artikel werden von Herrn Tetzlaff fiktive Thesen zum atmosph?rischen Treibhauseffekt "widerlegt", die Herr Dr. Th?ne im Handelsblatt am 22. 11. 1995 und an anderer Stelle aufgestellt haben soll. Schon fr?her wurde vom Handelsblatt eine "Expertenmeinung" (von Prof. Gra?l) am 3. 1. 1996 zu dem Artikel von Dr. Th?ne abgedruckt. Netterweise druckten Sie meinen Leserbrief zu diesen Texten, der, erg?nzt um eine aussagestarke Illustration, am 8. 2. 96 im Handelsblatt erschienen ist und mir viele zustimmende Briefe eingebracht hatte. Von vielen wurde der Wunsch ge?u?ert, doch auch die mehr trivialen physikalischen Vorg?nge zu erl?utern, die ich im ausf?hrlichen Manuskript meines Vortrages in Leipzig (veranstaltet von der Europ?ischen Akademie f?r Umweltfragen, Deringer Str. 41-45, 72072 T?bingen, dort kann man den Tagungsband anfordern) nicht darstellen konnte und die zeigen, da? die atmosph?rischen Treibhauseffekte wirklich nur ausgedacht wurden, damit man nicht ?berpr?fbare Begr?ndungen f?r die Beantragung von Gro?rechnern hat. Von einem bekannten "Umweltwissenschaftler" aus Nordrhein-Westfalen wurden die Teilnehmer der Leipzig-Tagung, die wu?ten, da? der CO2-Treibhauseffekt organisierter, gut vermarkteter Unsinn ist, als "Clowns" bezeichnet, was meinen ber?hmten Kollegen und Freund Prof. Dr. Frits B?ttcher (Den Haag, theoretische Physik, physikalische Chemie, Gr?ndungsmitglied des Club of Rome) zu dem Slogan veranla?t hat: "Lieber ein Clown, statt ein Betr?ger".

    Herr Gra?l hatte in seinem Handelsblattbeitrag wenigstens noch beschrieben, was er unter dem Treibhauseffekt von Planetenatmosph?ren versteht, n?mlich die Differenz zweier berechneter Temperaturen f?r Planeten bzw. Planetenatmosph?ren, die man - wie ich damals ausf?hrte - leider nicht berechnet hatte und f?r die behaupteten Situationen auch prinzipiell nicht berechnen kann. Herr Tetzlaff gibt lieber gar nicht erst an, was er unter dem atmosph?rischen Treibhauseffekt versteht, sondern "widerlegt" selbst aufgestellte Behauptungen, die er Herrn Dr. Th?ne (und anderen Kritikern der Treibhauseffekthascherei) unterstellt und die aber gerade die Treibhauseffekthysteriker selbst aufgestellt haben, wie z. B. die "Gegenstrahlung" gegen einen Temperaturgradienten als Erw?rmungsmechanismus! Ich bewundere Herrn Tetzlaff, auf welch kleinem Raum er eine solch unglaubliche Menge von falschen physikalischen Aussagen aufschreiben konnte. Selbst bei sorgf?ltigem Lesen habe ich keine nichttriviale Aussage finden k?nnen, die nicht falsch ist. Deshalb kann ich hier nicht alle Fehler korrigieren, sondern werde mich auf die verkehrten Aussagen beschr?nken, die ich auch schon von anderen Bef?rwortern der atmosph?rischen Treibhauseffekte so oder ?hnlich geh?rt oder gelesen habe und deren Widerlegung auch von physikalischen Laien verstanden werden kann.

    Erstes Tetzlaff-Zitat: "Es wird ein Widerspruch zum zweiten Hauptsatz ausgemacht, der schlie?lich besage, da? Energie nicht vom Kalten zum Warmen flie?en k?nnte." Bekanntlich macht aber gerade der zweite Hauptsatz der W?rmelehre eine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Energieformen, da? n?mlich W?rme nicht beliebig in mechanische Arbeit umgewandelt werden kann. Es geht um W?rmeumwandlungen, da? z. B. bei einer W?rmepumpe mechanische Arbeit aufgewandt werden mu?. Nat?rlich kann man nicht von einem Leipziger Meteorologieprofessor verlangen, da? er den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik richtig formulieren oder anwenden kann, aber er sollte wenigstens vom H?rensagen wissen, da? es sich beim zweiten Hauptsatz nicht um Fragen des Energietransports, sondern um die Umwandlung von W?rme in Arbeit handelt: Eine Dampfmaschine arbeitet zwischen zwei Temperaturen und kann nicht periodisch Arbeit abgeben, indem nur einem einzigen W?rmereservoir W?rme entzogen und in Arbeit umgewandelt wird. Etwas vereinfacht, kann man die Erkenntnis des ber?hmten S. Carnot auch so aussprechen: Heizen allein reicht nicht, man mu? auch k?hlen, wenn man mit der Dampfmaschine Arbeit gewinnen will. Dies hat Rudolf Clausius, der "Erfinder" der mathematischen Form des ersten und zweiten Hauptsatzes (Die Mechanische W?rmetheorie, 3. Aufl. , Vieweg Braunschweig 1887, S. 82) so formuliert: "Ein W?rme?bergang aus einem k?lteren in einen w?rmeren K?rper kann nicht ohne Compensation stattfinden." Was versteht Herr Tetzlaff? Zweites Tetzlaff-Zitat: "Da die Wellenl?nge der von der Erde wieder abgegebenen Strahlung gr??er ist als die der eingenommenen Sonnenstrahlung, wird auch der zweite Hauptsatz der Thermodynamik erf?llt." Kommentar ?berfl?ssig; wie hei?t es doch so sch?n? D?mmer geht's n?mmer.

    Bevor ich auf die wesentliche verkehrte Behauptung von Tetzlaff eingehe, mu? ich etwas weiter ausholen. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik wird h?ufig ausgesprochen als die Nichtexistenz eines Perpetuum mobile 2. Art. So eine Nichtexistenzaussage in der Physik kann nat?rlich nur bedeuten, da? gewisse ausgedachte Modelle nicht funktionieren k?nnen bzw. gewisse Vorg?nge in der Natur nicht beobachtet werden k?nnen. Wenn wir Clowns der Treibhauseffektszene den Treibhauseffekterkl?rern vorhalten, sie benutzten bei ihren "Erkl?rungen" ein Perpetuum mobile 2. Art, kann so etwas ja nicht mit Beobachtungen in der Natur "widerlegt" werden. Es geht um die zur "Erkl?rung" herangezogenen Modelle oder Modellvorstellungen, die nicht so, wie gew?nscht, funktionieren k?nnen: Wenn also z. B. durch ausgedachte Mechanismen dem k?lteren Bereich, ohne ?u?ere Arbeit aufzuwenden, W?rme entzogen wird, um damit den w?rmeren zu erw?rmen. Etwas versteckt leistet sich auch Herr Tetzlaff diesen Fehler: Drittes Tetzlaff-Zitat: "Um die gleiche W?rmemenge von der Erdoberfl?che in die Atmosph?re und schlie?lich in den Weltraum flie?en zu lassen, wird an der Erdoberfl?che bei h?herem Widerstand, d. h. bei einem h?heren Gehalt an Wasserdampf, Kohlendioxid u. a. solchen Gasen, eine h?here Temperatur an der Erdoberfl?che ben?tigt." Diese h?here Temperatur l??t sich leider nur mit dem "verkehrten" W?rmetransport bewerkstelligen! Es handelt sich hier nicht nur um eine sprachliche Ungeschicklichkeit von Herrn Tetzlaff, sondern dieser Versuch, elektromagnetische Strahlung durch Absorption zu "stauen", damit die W?rme sich zur?ckbewegt, ?hnelt dem Versuch der Schildb?rger, Licht in S?cken in das fensterlose Rathaus zu tragen.

    Um keine Mi?verst?ndnisse aufkommen zu lassen, m?chte ich noch einmal betonen: Eine Erde ohne Atmosph?re h?tte eine andere Temperaturverteilung als mit der Atmosph?re. Auch irgendwelche Mittelwerte w?ren verschieden. Dies hat mit den behaupteten atmosph?rischen Treibhauseffekten nichts zu tun. Es geht bei den atmosph?rischen Treibhauseffekten um eine Atmosph?re mit mehr oder weniger Kohlendioxid! In diesem Zusammenhang kann ich einen neuen, viel effektiveren Treibhauseffekt f?r bodennahe Luftemperaturen anbieten: Eine Erde mit und ohne die riesigen Wassermengen!

    Was sind die wesentlichen Fehler in der Darstellung von Tetzlaff und vielen anderen, die sich die fiktiven atmosph?rischen Treibhauseffekte haben einreden lassen?

    (1) Es wird eine fiktive, eindimensionale Energiebilanz behauptet und diese mit einer fiktiven, eindimensionalen Strahlungsbilanz verwechselt.

    (2) Es wird f?r die Bestimmung von fiktiven Temperaturverteilungen eine vertikale "Strahlungsbilanz" diskutiert. Aber gerade Meteorologen sollten wissen, da? die (mittleren) bodennahen Temperaturen sowohl ?ber den Kontinenten als auch ?ber den Meeren vor allem durch horizontale Energietransporte bestimmt werden!

    (3) Es wird die Absorption von elektromagnetischer Strahlung mit der W?rmeleitung (W?rmetransport) verwechselt.

    Viertes Tetzlaff-Zitat: "Diejenige Schicht, in der die Energie absorbiert wurde, sendet entsprechend ihrer Temperatur Strahlung nach oben und nach unten."

    Diese emittierte Strahlung, deren Gr??e nach dem Satz von Kirchhoff nicht nur von der Temperatur sondern auch vom Absorptionsverm?gen (und der Wellenl?nge der Strahlung) abh?ngig ist, geht in alle Raumrichtungen. Aber auch das "vertikale" Bilanzmodell, das nur die Strahlung ber?cksichtigt, f?hrt zu verkehrten Temperaturverteilungen: Der strahlende Boden soll n?mlich, abh?ngig von den Absorptionseigenschaften der dar?ber liegenden Schicht, dem Energietransport durch die elektromagnetische Strahlung einen unterschiedlichen "Widerstand" entgegensetzen:

    F?nftes Tetzlaff-Zitat: "Zus?tzlicher Wasserdampf und zus?tzliches Kohlendioxid verringern die Durchl?ssigkeit der Schicht, bzw. erh?hen den Widerstand gegen den Energietransfer nach oben."

    Dieser Behauptung kann man ein sehr einfaches Gedankenexperiment gegen?berstellen, was f?r viele Hausfrauen manchmal schreckliche Realit?t ist: Wir simulieren die Einstrahlung der Sonne mit der elektrischen Heizung einer Herdplatte. Wenn man keinen Topf auf die Herdplatte stellt, wird sie nach einiger Zeit so hei?, da? sie rot gl?ht. Wenn man einen Topf mit Wasser darauf gestellt hat, wird sie nicht rot gl?hend, solange Wasser im Topf ist. Im ersten Fall hat man den wenig effektiven W?rme?bergang Platte/Luft: Zwar wird laufend die hei?e Luft nach oben abgef?hrt und die k?hlere Luft kommt von der Seite heran, aber das reicht nicht, das Gl?hen der Herdplatte zu verhindern. Klar ist, da? ohne die Luft die Platte hei?er w?re als mit Luft. Wesentlich besser als von der Luft wird die elektromagnetische Strahlung von einer Metallplatte, dem Boden des Wassertopfes, reflektiert, absorbiert und emittiert (dies wird oft irref?hrend, neulateinisch "reemittiert" und "Gegenstrahlung" genannt). Meist gl?ht der Boden des leeren Wassertopfes nicht ganz so "sch?n" wie die Herdplatte, aber er ist nicht wesentlich davon entfernt. Ist aber Wasser im Topf, gl?ht die Herdplatte nicht, obwohl nun auch noch das Wasser die "W?rmestrahlung" absorbiert. Das Mehr an absorbierter elektromagnetischer Strahlung f?hrt also zu einer deutlich niedrigeren Temperatur der Herdplatte! Die Erkl?rung ist einfach, weil die W?rme?berg?nge nicht nur durch die Temperaturen der Herdplatte und irgendwelche Strahlungsbilanzen bestimmt sind.

    Ich m?chte dieses Beispiel etwas ausf?hrlicher behandeln. Wir wollen zeigen, da? in vielen F?llen, tats?chlich bei h?herer elektromagnetischer Absorption sich eine kleinere Temperatur des strahlenden Bodens einstellt. Wir betrachten dazu zwei K?rper h?herer und tieferer Temperatur in einem gewissen r?umlichen Abstand. Den ersten K?rper halten wir auf der h?heren Temperatur, indem wir ihn mit einer konstanten elektrischen Leistung heizen (man denke an die Herdplatte, Erdboden durch die Sonnenstrahlung), den k?lteren halten wir z. B. mit Eiswasser auf einer festen tieferen Temperatur. Wenn wir nun mit allen m?glichen experimentellen Tricks alle anderen W?rme?berg?nge nach au?en vermeiden, stellt sich eine unterschiedliche Temperatur beim beheizten K?rper ein, je nach dem, wie gro? die W?rmeleitf?higkeit des Materials zwischen den beiden K?rpern ist: Ist die W?rmeleitf?higkeit dieses Materials gr??er, ist die Temperatur des beheizten K?rpers niedriger. Ist die W?rmeleitf?higkeit kleiner, ist die Temperatur des beheizten K?rpers gr??er. Jetzt mu? man sich nur noch ?berlegen, wie die Strahlungsabsorption aussieht. Wenn zwischen den beiden K?rpern noch nicht einmal ein Gas ist, gibt es ?berhaupt keine Strahlungsabsorption, aber die W?rmeleitf?higkeit ist extrem niedrig, der beheizte K?rper wird besonders hei?! Setzen wir ein Metall zwischen die beiden K?rper, ist die Strahlungsabsorption besonders gro?, aber auch die W?rmeleitf?higkeit besonders gro? (gut) und damit die Temperatur des beheizten K?rpers besonders niedrig. Dies ist also genau das Gegenteil des von den "Umweltklimatologen" behaupteten atmosph?rischen Treibhauseffektes: gro?e Absorption der Schicht ?ber dem w?rmeren beheizten K?rper und trotzdem eine niedrigere Temperatur des beheizten K?rpers! Jetzt k?nnte man darauf kommen, da? die Erh?hung des CO2-Anteils wegen der h?heren W?rmeleitf?higkeit zu einer Abk?hlung f?hren sollte! Aber diesen Unsinn, da? der Schwanz mit dem Hund wackelt, ?berlasse ich lieber "Umweltwissenschaftlern". Nat?rlich "bestrahlt" auch der k?ltere K?rper den w?rmeren K?rper. Aber selbst mit Spiegeln oder Linsen kann man den w?rmeren nicht mit dem k?lteren erw?rmen. Dies hat schon vor langer Zeit sehr sorgf?ltig der vorne genannte Rudolf Clausius behandelt (loc. cit. S. 317-354). Der "Gegenstrahlungseffekt" geht immer in der W?rmeleitung "unter" und l??t sich experimentell von ihr ?berhaupt nicht trennen. Wenn man die W?rmeleitung vernachl?ssigt, mu? man den "Gegenstrahlungseffekt" vorher vernachl?ssigen.

    In der feldtheoretischen Beschreibung der irreversiblen Thermodynamik wird der zweite Hauptsatz dadurch ber?cksichtigt, da? die W?rmeleitf?higkeit positiv ist, d. h. die W?rmestromdichte ist immer ungleich Null in Richtung vom w?rmeren zum k?lteren Bereich. Genau dies wird - schon aus numerischen Gr?nden - in den Klimamodellen vernachl?ssigt. Von dem "Umweltmeteorologen" Prof. Dr. F. Fiedler wurde mir auf der (vorne erw?hnten) Leipzig-Tagung vorgehalten, da? ich heute das Diplom in Physik nicht schaffen w?rde und die molekulare W?rmeleitf?higkeit gegen die turbulente vernachl?ssigt werden m?sse und deshalb der zweite Hauptsatz nicht verletzt sei. Mit der turbulenten (Energie-)Leitf?higkeit wird aber die kinetische Energie der translatorischen Fl?ssigkeitsbewegung transportiert und nicht W?rme. Dieser Energietransport hat mit dem zweiten Hauptsatz nichts zu tun. Es ist eine Ehre f?r mich, da? ich bei Leuten wie Fiedler (oder auch Tetzlaff) durch die Pr?fung fallen w?rde.

    Die umweltklimatologische Treibhauseffektdiskussion hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Man findet den Treibhauseffekt deshalb auch nicht in einem Lehrbuch der theoretischen Physik. Er ist ein sch?nes Beispiel f?r das M?rchen von Kaisers neuen Kleidern.

    Nachdem das deutsche Klimarechenzentrum den antropogenen Treibhauseffekt zu 95% nachgewiesen hat, m??te es eigentlich geschlossen werden, damit die Hamburger Umwelt weniger belastet wird. Man kann sicher viele Windm?hlen stillegen, die f?r den Strom des Rechnerbetriebs ben?tigt w?rden. Denn welche neuen Erkenntnisse k?nnen noch herauskommen? Da? die 95% durch 98% ersetzt werden? Da? es den CO2-Treibhauseffekt nicht gibt, da sich die Temperaturerh?hungen in den Simulationsrechnungen beim Verdoppeln des CO2-Anteils inzwischen der Null n?hern? Gerade vor wenigen Tagen habe ich gelesen, da? die Wettermodelle 90 -prozentig richtige Kurzzeit-Prognosen liefern sollen. Da fiel mir ein, da? f?r Privatleute die meisten Wettervorhersagen im Unterschied zu den Wettervorhersagen in Kriegen unbrauchbar bzw. weniger wichtig sind, als die Lottozahlen, und sogar eine 100- prozentig richtige Wetterprognose v?llig ohne Computer m?glich ist: Wenn der Hahn kr?ht auf dem Mist, ?ndert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist.

    K?nnten Sie mir bitte m?glichst bald mitteilen, ob und wie Sie eventuell diesen Text oder einen Teil dieses Textes ver?ffentlichen k?nnten, da ich ihn sonst in leichter Ver?nderung an anderer Stelle ver?ffentlichen w?rde, weil ich mich ein wenig auch anderen Redakteuren verpflichtet f?hle. Der Artikel von Herrn Tetzlaff war ja schon in den Mitteilungen der DMG erschienen. Es gibt nach meiner Kenntnis viele Leute, die auf meinen Text warten und mich aufgefordert haben, ihn in einer physikalischen Zeitschrift einzureichen, was ich aber ablehne, da es sich nicht um Wissenschaft handelt. Andererseits war im Handelsblatt f?r meinen damaligen Leserbrief die hinzugef?gte Karikatur spitzenm??ig herausgesucht. Gerade bei den Dr.-Ing.'s in den F?hrungsetagen der Energiefirmen k?nnte dieser Text geliebte, bequeme "Weltbilder" zerst?ren; und diese Leute scheint das Handelsblatt sehr gut anzusprechen.

    Mit freundlichen Gr??en!

    INSTITUT F?R MATHEMATISCHE PHYSIK

    DER TECHNISCHEN UNIVERSIT?T CAROLO-WILHELMINA

    - Prof. Dr. G. Gerlich -
    Mendelssohnstra?e 3

    38106 Braunschweig

    Tel. 0531-391-5201/02

    Fax 0531-391-8183

    18. Februar 1996

    Prof. Dr. Gerhard Gerlich L?dersstra?e 8 38124 Braunschweig

    An die Bundesministerin f?r
    Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
    Dr. Angela Merkel
    Postfach 12 06 29

    53048 Bonn

    Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Merkel,

    ich habe eine Kopie Ihres Schreibens vom 14. 12. 1995 an Prof. Korte erhalten, in dem Sie ausf?hrlich auf das Vortragsmanuskript von Prof. Dr. Frits B?ttcher (Den Haag) eingegangen sind. Prof. B?ttcher hatte diesen Vortrag auf der Herbsttagung der Europ?ischen Akademie f?r Umweltfragen (Pr?sident Dr. H. Metzner) in Leipzig (9./10. 11. 95) gehalten. Obwohl ich wei?, was ?ber die Teilnehmer an dieser Tagung verbreitet wurde - gerade von offiziellen Stellen aus Bonn, m?chte ich Ihnen mitteilen, da? ich an dieser Tagung teilgenommen hatte. Ich bin n?mlich wissenschaftlich wirklich v?llig unabh?ngig und nicht auf das Wohlwollen von Regierungsfunktion?ren angewiesen und m?chte Sie darauf aufmerksam machen, da? Prof. B?ttcher zu den wenigen Leuten geh?rt, der die Anf?nge und Vorstufe der Vermarktung der Atmosph?ren- und Klimamodellrechnungen mit Hilfe der bekannten Horrorvisionen f?r die Umwelt als Delegierter in wissenschaftspolitischen Spitzenpositionen seit Jahrzehnten wirklich miterlebt hat. Deshalb ist sein Vortrag weniger als "Ansatz", sondern eher als Erfahrungsbericht oder traurige Bestandsaufnahme zu werten. Prof. B?ttcher ist ?brigens gerade 80 Jahre geworden, und es gibt in Ihrem Ministerium niemanden, der ihm n?herungsweise das Wasser reichen kann - sowohl wissenschaftspolitisch, als auch fachlich. Nat?rlich habe ich bei dieser Wertung Sie, Frau Dr. Merkel, nicht ausgenommen und deshalb als Kopie einen Kurzlebenslauf von Prof. B?ttcher beigelegt.

    Ich selbst habe mich erst im vorigen Jahr in die CO2-Treibhauseffekt-Diskussion ?ffentlich eingeschaltet, weil ich zu der schweigenden Mehrheit (?) der gen?gend breit ausgebildeten Physiker geh?re, die von Anfang an wu?ten, da? es den CO2-Treibhauseffekt der Atmosph?re ?berhaupt nicht gibt (geben kann). Als Beweis kann ich nat?rlich nur anf?hren, da? ich mir den bl?dsinnigen, uralten Artikel von Oeschger aus der Z?rcher Zeitung aufgehoben habe. Testen Sie bitte Ihre Belesenheit oder die Ihrer Zuarbeiter, ob sie die alten von mir zitierten Arbeiten kennen. Diese m??ten Sie aber kennen, wenn Sie sich das Urteil anma?en wollen, da? Aussagen der Klimamodellrechnereien etwas mit umweltrelevanten Forschungsergebnissen zu tun haben sollen.

    Gegen?ber Journalisten sage ich meist, da? ich mir zutraue, sogar dem deutschen Bundeskanzler erkl?ren zu k?nnen, da? es den CO2-Treibhauseffekt der Atmosph?re ?berhaupt nicht gibt. Nach meinen Erfahrungen brauche ich selbst bei Ingenieuren daf?r aber mindestens zwei Stunden. Bei den heute ausgebildeten Physikerinnen, zu denen vermutlich auch Sie geh?ren, und Physikern geht es leider auch nicht schneller.

    Anliegend erhalten Sie das ausgearbeitete Manuskript meines Vortrages in Leipzig, den ich wegen der Zeitbegrenzung in Leipzig nur zur H?lfte vortragen konnte; aber im letzten Semester in unserem v?llig ?berf?llten Oberseminar (etwa 90 Zuh?rer) hatte ich praktisch alles in eineinhalb Stunden schaffen k?nnen. Nat?rlich m?chte ich Ihre Kompetenz als Physikerin nicht in Frage stellen: Trotzdem wage ich die Vermutung, da? vieles von dem, was ich als Standard- und Vordiplomwissen eines Physikers dargestellt habe (besonders der Anhang), m?glicherweise in Ihrer Physikausbildung gar nicht vorgekommen ist. Selbst der quantitative Verlauf der Planckschen Strahlungskurven f?r die Sonnen- und Bodentemperaturen, wie Sie ihn auf den ersten Seiten des Manuskriptes finden, ist vielen Physikern unbekannt, sicher auch diesem Prof. Heinloth, der ja den Unsinn mit dem physikalischen Treibhauseffekt f?r die Atmosph?re (wider besseren Wissens (?) ) verbreitet. Inzwischen habe ich schriftlich von dem selbsternannten "Umweltwissenschaftler" Ernst von Weizs?cker, dem ja Physik und wissenschaftliche Argumente sehr fern liegen, schriftlich best?tigt bekommen, da? es "trivialerweise richtig" sei, da? der physikalische Treibhauseffekt mit den fiktiven der Atmosph?re nichts zu tun hat. Es wird also offenbar bewu?t die ?ffentlichkeit von diesen Leuten get?uscht, belogen und hintergangen. Ich nehme an, da? Sie nicht absichtlich den Bundeskanzler falsch beraten (belogen) haben, da? Sie also die wichtigen physikalischen Mechanismen f?r die Treibhauseffekte nicht gelernt hatten. Dies sind leider keine "Ans?tze"; in der Physik gibt es halt ?berpr?fbare Gesetzm??igkeiten unabh?ngig von demokratischen Mehrheitsentscheidungen, die auch die besten Marxisten nicht aufheben k?nnen.

    Ich halte es f?r eine Vermessenheit, da? Leute, die mit ihren Computerprogrammen das Wetter nicht einmal richtig f?r wenige Tage vorausberechnen k?nnen, frech unwidersprochen behaupten d?rfen, sie k?nnten mit den wesentlich gr?beren Klimamodellrechnungen, die ?berhaupt nicht mit Beobachtungen verglichen werden bzw. verglichen werden k?nnen, beweisen, wir Menschen k?nnten das Wetter beeinflussen. Dies hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Die Politik sollte sich auf das Machbare und das N?tige beschr?nken.

    Direkt vor meinem Vortrag in Leipzig war urspr?nglich ein Vortrag von Dr. Cubasch geplant, der pl?tzlich sehr kurzfristig seine Zusage zur?cknahm (zur?cknehmen mu?te). Dr. Cubasch, der offensichtlich f?r die Rechenprogramme im Deutschen Klimarechenzentrum in Hamburg wesentlich zust?ndig ist, hatte ja gewagt, mathematische und physikalische Schw?chen der Klimamodellrechnungen ?ffentlich zu erw?hnen, was ihm offenbar (von Ihrem Ministerium?) verboten wurde. Deshalb sehen Sie bitte diesen Brief und meinen Vortrag als einen Versuch, eine Lanze zu brechen f?r die armen wissenschaftlichen Schwerstarbeiter, die nicht einmal mehr ihre ehrliche ?berzeugung aussprechen d?rfen!

    Prof. B?ttcher hat mir versichert, da? er in seiner jahrzehntelangen wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Laufbahn eine so ideologisch, emotional und irrational gef?hrte Diskussion ?ber wissenschaftliche Aussagen wie bei der CO2-Treibhauseffektproblematik noch nie erlebt habe. Auch ich kenne solche irrationalen Reaktionen auf wissenschaftliche Argumente nur aus den Diskussionen mit fanatischen Kommunisten, die sich ja immer als die moralisch Guten darstellen. Die mir bekannten, etwas politisch beschlageneren Kollegen waren sich einig, da? es wie bei der unsinnigen Ozonverordnung nur um eine neue Steuer gehe; bis das Gesetz da ist, mu? das L?gengeb?ude um den CO2-Treibhauseffekt bestehen bleiben. Solange werden die Kritiker mit allen Mitteln "kalt gemacht". Dabei handelt es sich f?r die Politiker um ein doppeltes Eigentor: Die Wirtschaft vergeudet in unsinnige, sch?dliche Entwicklungen Geld und Personen, die Steuereinnahmen sinken und die Umwelt wird gesch?digt. Ich wei? n?mlich, wovon ich rede, da ich selbst f?r Kl?ranlagen ein Steuerger?t f?r die Dosierung der chemischen F?llung (f?r einen Bekannten) programmiert und entwickelt habe, das die niedrigsten je erreichten Phosphatwerte in der Kl?ranlage lieferte. Dieses Ger?t war leider nicht teuer genug. Deshalb gab es lieber ein "Phosphatverbot" f?r Waschmittel, obwohl jeder Halbexperte wei?, da? in den Waschmitteln die Ersatzstoffe f?r die Phosphate viel kritischer f?r die Umwelt sind als die Phosphate. Es lebe die Weisheit der Regierungsfunktion?re!

    Ich habe erfahren, da? Ihr Ministerium sehr stark daran beiteiligt ist, die Arbeit von Prof. Dr. H. Metzner zu blockieren, nur weil seine Umweltakademie Leute zu Wort kommen lie?, die nicht die offiziell von der Regierung vorordneten "wissenschaftlichen" Meinungen vertraten, sondern mit der m?hseligen Untersuchung von Me?reihen nachweisen konnten, da? eventuelle CO2- Temperaturkorrelationen dadurch erkl?rt werden m??ten, da? CO2-Erh?hungen in der Luft die Folge von Temperaturerh?hungen sind, wie es jeder Laie bei einer Sprudelflasche beobachten kann.

    Schon jetzt verschleudert die Bundesrepublik in die "Umweltinstitute", die zu keiner wissenschaftlichen Aussage f?hig sind, nicht nur Millionen, sondern schon Milliarden. Ein Bademeister erh?lt beim Untersuchen des Wassers im Schwimmbad relevantere "wissenschaftliche" Resultate als diese "Umweltwissenschaftler", die in ihren fr?heren "Stammwissenschaften", die ja meist wie Biologie oder Geophysik sogar Wissenschaften sind, nie ein erw?hnenswertes Ergebnis produziert hatten. Ich werde dazu ?bergehen, M?llarbeiter Umweltingenieure bzw. Umwelt?rzte zu nennen, und jeden, der ein Thermometer ablesen kann, einen Umweltwissenschaftler.

    Nat?rlich stehe ich zu meinem Wort, da? ich jeden in der Bundesregierung und in den Bundesministerien in etwa zwei Stunden davon ?berzeugen kann, da? es den CO2-Treibhauseffekt der Atmosph?re nicht gibt. Ich habe deshalb noch die Kopie eines Leserbriefes beigelegt, der bis auf die letzten S?tze praktisch unver?ndert so im Handelsblatt vom 8. 2. 96 erschienen ist.

    Ich werde mit gleicher Post eine Kopie dieses Schreibens an unseren Ministerpr?sidenten Gerhard Schr?der mit dem Angebot schicken, ihn (nat?rlich kostenlos) mit Argumenten gegen die Umwelthysteriker zu versorgen, da er in meinen Augen der einzige deutsche Spitzenpoliter zu sein scheint, der bei Wirtschaftsproblemen noch sachorientiert denken kann.


    Mit freundlichen Gr??en!

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    Das selbe Merkelchen, das also Bescheid weis, will heute die gesamte EU auf Klimakurs bringen. Ein Schelm, wer B?ses dabei denkt!

    Beste Gr??e

    Sparta

    Hallo Kolibri,

    herzlich Willkommen von einem ebenfalls Ex- DDRler. Ich denke vom Prinzip her fast so ?hnlich wie Du und finde jetzt schon, da? Du Dich auf dem richtigen Weg befindest. Mach weiter so!

    Beste Gr??e

    Sparta