Noch was sch?nes!
Beste Gr??e
Sparta
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Wir werden ma?los belogen
Dr. H. B?ttiger
F?r einen guten Zweck
Wir machen das Klima mit CO2 kaputt, hei?t es inzwischen ?berall. Der Beweis: Temperaturkurven zeigen seit 1880 einen durchschnittlichen Anstieg von sagenhaften 0,6%. Eine in Hawai betreute Kurve bescheinigt eine Zunahme von CO2 in Atmosph?re auf inzwischen ?berw?ltigende 0,03%. Ergo: CO2 sorgt f?r Klimaerw?rmung. CO2 entsteht, wenn man Kohle, Benzin, ?l und Erdgas verbrennt, ergo: durch solche Verbrennungen machen wir das Klima kaputt. Noch Fragen? Nein! Aber eine kaum zu ?berbietende Propaganda von allen, die uns als "Promis" aufgetischt werden.
Es gibt sogar scheinbare Gr?nde, die Infrarot-R?ckstrahlung. Anders als bei Sauerstoff- oder Stickstoffmolek?len beginnt ein CO2 oder H2O (Wasser), wenn es von einem Photon (Strahlungsquantum) getroffen wird und es einf?ngt (absorbiert), st?rker zu zappeln (erw?rmt sich) und gibt die eingefangene Energie durch St??e an andere Luftmolek?le weiter. Es ber?hrt etwa 100.000 andere Luftmolek?le ehe es Zeit hat, wieder ein Photon abzugeben (reemittieren und dadurch das Klima zu erw?rmen). Dazu kommt es meist nicht mehr, weil das Molek?l nicht mehr ?ber die dazu erforderliche Energie verf?gt. Die Energie ging an andere Luftmolek?le verloren, die sich dadurch entsprechend erw?rmt hatten. Warme Luft steigt auf, dabei k?hlt sie bekanntlich ab, weil die Molek?le weniger dicht beisammen liegen und weniger dicht an ein entsprechendes Thermometer ansto?en. In gro?er H?he, wenn die Luft weniger dicht ist, bekommt ein erregtes CO2 Molek?l wegen der geringeren Luftdichte die Chance sein Energiequantum als Photon zu emitieren und dadurch - das wird von den Experten dann nicht mehr erw?hnt - die Luft abzuk?hlen. Die Vorg?nge m?gen im einzelnen etwas komplizierter sein, doch verk?rzen sie die Experten so, da? eine Katastrophe dabei herausschaut.
Der damals neu entdeckte CO2 Gehalt der Luft wurde in den letzten 200 Jahren sehr genau gemessen. Der Dipl. Biologe Ernst-Georg Beck, hat im August 2006 eine vorl?ufige Literaturstudie ver?ffentlicht (http://www.warwickhughes.com/agri/BeckCO2short.pdf) und darin gezeigt, da? die Beh?rden und ihre Wissenschaftler sich aus fr?heren Me?ergebnissen nur das herausgepickt haben, was ihnen in den Katastrophenkram pa?te. Bei Ber?cksichtigung aller Me?ungenauigkeiten gab es in den letzten 200 Jahren teilweise mehr CO2 in der Luft als heute. Daran konnte nicht der erst in den letzten 70 Jahren deutlich gestiegene Verbrauch fossiler Energietr?ger Schuld sein. Auch bei deutlich mehr CO2 war es nur einmal w?rmer, die anderen Male sogar k?lter.
In der Regel steigt der CO2-Pegel in der Luft erst nach einer Klimaerw?rmung an. Das ist logisch, wenn man bedenkt, da? kaltes Wasser deutlich mehr CO2 binden kann als warmes. Das kann jeder an zwei gleichartigen aber unterchiedlich warmen Sprudelflaschen ?berpr?fen. Aus welcher zischt beim ?ffnen mehr CO2 heraus? 70% der Erdoberfl?che sind durchschnittlich 3.000 m hoch mit Meerwasser bedeckt.
Wer oder was ist aber dann f?r Klimaschewankungen zust?ndig? Das Klima ?ndert sich st?ndig. Wir hatten Eiszeiten und Warmzeiten. Andere K?lteereignisse wie j?ngstens die Kleine Eiszeit ("Maunder Minimum") bis rund 1850 sind seit der letzten Eiszeit vor 11.500 Jahren neun Mal eingetreten. Sie fielen immer mit einer ungew?hnlichen niedrigen magnetischen Aktivit?t der Sonne und einem entsprechenden schwachen Sonnenwind (aus geladenen Teilchen) zusammen. Das l??t sich heute feststellen, weil der Sonnenwind in der Erdatmosph?re ein Magnetfeld induziert, das den Zustrom harter kosmischer Strahlen abwehrt. Diese besteht aus energiereichen Partikeln aus dem Zentrum der Milchstra?e oder von Supernovaexplosionen. Sie erzeugen, wenn sie auf die Atmosph?re prallen, radioaktive Kohlenstoffatome (C-14 aus Stickstoff) und andere langlebige Isotopenindikatoren, die man heute noch feststellen und deren Alter man feststellen kann.
Die magnetische Aktivit?t der Sonne, das Magnetfeld der Erde und unsere Atmosph?re sch?tzen uns vor zu viel H?henstrahlung. Trotzdem gelangt diese und die von ihnen abgeschlagenen Atomfragmente bis auf Meeresh?he hinunter. Zwei Teilchen davon durchschlagen pro Sekunde im Durschnitt jeden von uns. Wenn Sie einen Berg besteigen oder mit dem Flugzeug fliegen sind es wesentlich mehr. Die Teilchen ie werden Myonen oder schwere Elektronen genannt. Sie werden zum Teil von harten Teilchen aus dem Sonnenwind meistens aber durch die kosmische Strahlung erzeugt - aber eben nicht in gleichbleibenden Mengen.
Was haben die Myonen mit dem Klima zu tun? Sie erzeugen Wolken und die beeinflussen das Klima deutlich. Man wei?, Wolken entstehen, wenn die Luft abk?hlt und die Luftfeuchtigkeit zu Tr?pfchen kondensiert. Nur tun sie das nicht ohne weiteres, dazu sind Kondensationskeime n?tig, und eben die liefern geladene Myonen in der Atmosph?re. Ihre Ladung zieht auf den untersten 2.000 m der Atmosph?re andere Molek?le an und erzeugt so die Tr?pfchen, die wir in Form von Wolken sehen. Das dies der Fall ist, haben der d?nische Forscher Henrik Svensmark (2005) und nach ihm Forscher der Europ?ischen Forschungseinrichtung CERN in Genf experimentel nachgewiesen. Die Geschwindigkeit und Leistungsf?higkeit, mit der die geladenen Teilchen die Kondensation der Luftfeuchtigkeit bewirkt haben, lie? die Experimentatoren staunen (Svensmark spricht daher von Kosmoklimatologie).
Wolken reflektieren einen sehr gro?en Teil der eingestrahlten Sonnenw?rme zur?ck ins All. Mehr Wolken reflektieren mehr Energie und tragen zur Abk?hlung der Erde bei. Mehr kosmische Strahlung vergr??ert die Wolkendecke der Erde und sorgt f?r deren Abk?hlung. Der Zustrom kosmischer Teilchen h?ngt nicht nur vom ungleichen Auftreten von B?en an H?henstrahlung ab, sondern auch vom schwankenden Sonnen- und Erdmagnetismus, der die geladenen Teilchen abwehrt. Die H?henstrahlung, die auf die Erde trifft h?ngt dar?berhinaus auch vom Standort unseres Sonnensystems in der Galaxie ab, denn der ?ndert sich ?ber die Jahre. Die Sonne umkreist zwischen anderen Sternen auf einer Umlaufbahn um das Zentrum der Milchstra?e. Manchmal befindet sie sich in einer dunklen Region mit wenigen hellen, hei?en explosiven Sternen in der n?heren Umgebung und dementsprechend einer relativ geringen H?henstrahlen. Dann ist es auf der Erde warm, sie befindet sich im sogenannten Treibhausmodus. Wenn hingegen das Sternenlicht und die H?henstrahlen in der Umgebung unserer Sonne heftig sind, ger?t die Erde in eine K?hlhausphase. W?hrend ihres Umlaufs um das Zentrum der Galaxie hebt und senkt sich die Sonne auch ?ber und unter die ideale (Durchschnitts-)Fl?che der Galaxie und gelangt dabei immer wieder in Bereiche mit zum Teil sehr heftiger H?henstrahlung. Das Auf und Ab verursacht Klimaschwankungen, die viermal h?ufiger auftreten als jene durch den Wechsel der Sonne durch die Spiralarme der Galaxie.
Die Positionsverschiebungen in den Spiralarmen waren f?r die die beiden Extremphasen vor rund 2.300 bzw. vor 700 Mio Jahren zust?ndig. Sie wurden "Schnellball Erde" genannt, weil die Erde damals nahezu ganz zugefroren war. Das Auf und Ab im Verh?ltnis zur Galaxiefl?che spiegelt sich in den gro?en Eis- und Wamrzeiten. Geringere Schwankungen in der auftreffenden H?henstrahlung, f?r die weitgehend der schwankende Sonnen- und Erdmagnetismus verantwortlich ist, sind f?r Klimaschwankungen zust?ndig, die zwischen den Eis- und Warmzeiten auftreten. Die Kosmoklimatologie l??t sich best?tigen, wenn man alte Klimaaufzeichnungen mit dem Alter und der H?ufigkeit radioaktiver Kohlenstoffatome (C-14) und anderer langlebiger Isotopenindikatoren und auch mit den Daten und Zahlen der Astronomen und Sonnenforscher vergleicht. D?e magnetische Sonnenaktivit?t hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts betr?chtlich zugenommen, dadurch den Zustrom der H?henstrahlung abgebremst und die Ausdehnung der tiefh?ngenden Wolkendecke verringert. Doch noch niemand wei?, wie sich die Sonne demn?chst verhalten wird. Aus diesen Gr?nden ist weitgesteckten Klimavorhersagen nicht zutrauen.
Diese Dinge sind Wissenschaftlern und ihren zahlenden Auftraggebern bekannt, oder sollten es wenigstens sein. Warum dreschen sie trotzdem mit der haltlosen Katastrophentheorie, die den Grundstoff des Lebens, das CO2 widersinnig zum Schadstoff erkl?rt, auf uns ein? Bekanntlich bauen Pflanzen aus CO2, Wasser (H2O) und Photonen der Sonne die Kohlenhydrate auf, die den Tieren und Menschen die ben?tigte Lebensenergie liefern, wobei sie diese wieder in CO2 und H20 trennen)? Der Grund hat mit Klima nichts zu tun, auch ist er komplexer als hier darzulegen. Im Grunde geht es aber um politische Macht und "Wirtschaftlichkeit".
Das Hauptparadox unserer Zeit ist, da? trotz der enormen gesteigerten technisch-produktiven M?glichkeiten die Versorgung der Menschen immer schlechter geworden ist. Gemessen an den technischen M?glichkeiten br?uchte es keine Not unter Menschen geben. Es gibt sie aber, weil die wirtschftlichen und politischen "Machthaber", diejenigen, die dar?ber entscheiden k?nnen, was f?r wen produziert wird, dies absichtlich oder aus Unf?higkeit zulassen. Die Umwelt- und Klimaschutzpropaganda soll diesen Widerspruch wegerkl?ren. Der Mangel sei n?tig - so wird erkl?rt -, weil aus Klima- und Umweltschutzgr?nden weniger Vorsorgungsg?ter f?r die Menschen produziert werden k?nnen.
Den eigentlichen Grund hierf?r liefert abgesehen vom Weltfinanzsystem die Orientierung an "Wirtschaftlichkeit" unter Marktgesichtspunkten. Wirtschaftlich hei?t hier: mit dem geringsten Aufwand das h?chste Ma? an Gewinn zu erzielen. Gewinn wird in Geld gemessen. Also lautet das Leitbild unserer Wirtschaft: Mit dem geringsten Arbeitsaufwand das meiste Geld absch?pfen. Was den Menschen pro Zeitraum an Geld zur Verf?gung steht, um es ausgeben zu k?nnen, ist mengenm??ig (Einkommensstatistik) bekannt. Dieses soll mit dem geringsten Aufwand an Produktions- bezw. Versorgungsleistung angeeignet werden, so da? ein Maximum davon bei den Geldbesitzern h?ngen bleibt. Das geschieht marktwirtschaftlich, in dem man das Angebot senkt und entsprechend die Preise anhebt. Da die meisten Menschen, um des ?berlebenswillen ein Angebot auf den Markt bringen wollen/m?ssen, l??t sich das nur dadurch drosseln, da? die Banken f?r produktive Zwecke weniger Zahlungsmittel zur Verf?gung stellt und die Energiemultis die Energietr?ger knapper und teurer machen. Da die Konzentration bei Banken und den mit ihnen verflochtenen Energiekonzernen hoch ist und dort nur wenige, gleichgesinnte Individuen das Sagen haben, l??t sich ?ber Geld und Energie der Produktionsproze? "wirtschaftlich" so regeln, da? man durch weniger Angebot mehr Geld aus dem produktiven Versorgungssystem ziehen kann - Geld, das dann vorwiegend in Spekulationsorgien verspielt wird. Der ideologischen Rechtfertigung dessen dienen sowohl die gr?nenen wie die liberalen Ideologien: Marktwirtschaft und Umweltschutzpropaganda. Noch irgendwelche Fragen? Ja! Wer ist so dumm, da? er diesen Zusammenhang nicht durchschauen kann?
Volksverdummung durch die Klima-Diskussion !
Der gr??te Schwindel der Klimakatastrophenapostel ist die Behauptung,
mehr CO2 und h?here Temperaturen h?tten ?katastrophale? Folgen f?r die Natur.
CO2 ist kein sch?dliches oder gar Giftgas!
Im Gegenteil :
W?lder, Getreide und Reis wachsen unter erh?htem CO2 besser.
Ohne Wasser und ohne Kohlendioxid w?re unsere Erde t?dlich f?r uns.
Ein h?herer CO2-Gehalt der Luft ist f?r die Pflanzen nur f?rderlich.
Die Pflanzen brauchen CO2 so n?tig zum Leben, wie S?ugetiere den Sauerstoff.
Die meisten der heute verbreiteten gr?nen Pflanzen entwickelten sich vor rund 200 Millionen Jahren in einer Atmosph?re, die ein um 5 bis 10 mal h?herer CO2-Gehalt auszeichnete.
Wenn der CO2-Gehalt abs?nke, drohte den meisten Pflanzen eine Art Erstickungstod.
Mehr CO2 in der Luft l?sst sie dagegen ?aufatmen?.
Daher wird aus wirtschaftlichen Gr?nden in modernen Treibh?usern der CO2-Gehalt der Luft k?nstlich auf das Doppelte bis Vierfache eingestellt. Dadurch beschleunigt man den Pflanzenwuchs. Au?erdem kommen die meisten Pflanzen dann mit deutlich weniger Wasser aus und sind gegen Krankheitserreger wesentlich widerstandsf?higer. Kurz, sie sind ges?nder.
Bei kaum einem der Klimamodelle wurden die folgenden Zusammenh?nge ber?cksichtigt:
Pflanzen verbrauchen bei ihrer Photosynthese einen beachtlichen Teil der eingestrahlten Sonnenenergie. Sie atmen tags?ber CO2 ein, nehmen mit Hilfe der Sonnenenergie den Kohlenstoff aus der Luft und bauen damit ihren Pflanzenk?rper auf. Den freigewordenen Sauerstoff geben sie ab. Um welche Gr??enordnungen handelt es sich hierbei ?
? Die Menschen erzeugen industriell j?hrlich ca. 25 Mrd. Tonnen CO2.
Im gleichen Zeitraum binden die Pflanzen 75 Mrd. Tonnen CO2.
? Ein Mensch atmet t?glich rund 1 kg CO2 aus.
Ein Baum besitzt durchschnittlich 200.000 Bl?tter.
Er nimmt an einem Sonnentag rund
9.400 Liter CO2 aus der Luft, produziert etwa
9.400 Liter O2 (und zwar neben CO2 auch aus Wasser), regeneriert damit
45.000 Liter Luft und lagert
1.2 kg Kohlenwasserstoff als Holz ab.
? Die niederen Meereslebewesen leisten allein schon ?ber 50% der Photosynthese.
Sie dienen anderen Tieren als Nahrung oder sinken als Faulschlamm auf den Meeresboden ab, um dort m?glicherweise zuk?nftige Erd?llagerst?tten zu bilden.
? Eine gro?e Menge CO2 wird von Muscheln und anderen Meerestieren als Kalkstein in Form von Geh?usen, Korallen und ?hnlichem gebunden.
? J?hrlich werden rund 6 Mrd. Tonnen CO2 durch Brandrodung erzeugt, also dadurch, da? man Entwicklungsl?ndern aus politischen Gr?nden eine technisch entwickelte Land-, Forst- und Energiewirtschaft vorenth?lt.
Aus denselben Gr?nden versteppen und verw?sten gro?e Landstriche der S?dhalbkugel.
Das setzt j?hrlich weitere 4 Mrd. Tonnen CO2 frei.
Eine ?hnliche Wirkung h?tte man von den Ma?nahmen, welche die ?kobewegung unserer Landwirtschaft empfiehlt, zu erwarten.
Dagegen bindet die noch intensiv betriebene Land und Forstwirtschaft in den Industriel?ndern einen ?berschuss von rund 4 Mrd. Tonnen CO2, vor allem in Form von Holz.
Schlie?lich beobachten wir, da? seit ?ber tausend Jahren die Pflanzendecke unserer Erde schrumpft.
Das freigelegte Silikatgestein karbonisiert und bindet dadurch betr?chtliche Mengen an CO2. W?rde man die Pflanzendecke wiederum nur um die verlorenen rund 11 % erg?nzen wollen, m?sste man den Pflanzen dazu zus?tzlich etwa 250 Mrd. Tonnen CO2 bereitstellen.
Die Warnungen vor der CO2-Abgabe an die Luft sind also nicht nur unbegr?ndet und falsch, sie sind unter diesen Umst?nden vielleicht sogar gemeingef?hrlich.
Das alles f?r sich best?tigt eigentlich die normalgebliebenen im Tollhaus des Klimas Erde, doch als im Februar 1992, Biologen den Mitgliedern der Enqu?te-Kommission des Deutschen Bundestags ?Zum Schutz der Erdatmosph?re? diese Sachverhalte darlegten, warnte die SPD-Sprecherin Liesel Hartenstein die anwesenden Journalisten, sie sollten diese Erkenntnisse nicht ?ungefiltert? an die ?ffentlichkeit dringen lassen, denn so etwas ?setzt die falschen Signale?. Die falschen Signale? F?r wen?
Das menschengemachte Treibhaus ist also eine wissenschaftlich nicht belegbare Fiktion. Die Sonne verursachte das mittelalterliche Klimaoptimum von 900 bis 1100 und die kleine Eiszeit ab 1350 bis 1850 - der Mensch musste sich anpassen. Dabei wird es bleiben.
Wenn man annimmt, dass die Erde ein ?schwarzer K?rper? ist und eine einheitliche Temperatur von +15? C (288 K) hat, dann betr?gt die Summe der kontinuierlich ?ber ein breites Wellenl?ngenspektrum abgestrahlte unsichtbare Temperatur- oder W?rmestrahlung 390 W/m2, wobei nach dem ?Wienschen Verschiebungsgesetz? das Maximum der abgestrahlten Energie bei 10 ?m liegt.
Kohlendioxid kann diesen W?rmestrom nicht unterbinden, denn es kann nur Strahlung von Wellenl?ngen bei 15 ?m absorbieren. In jedem Lehrbuch der Physik, dass sich mit der Fernerkundung befasst, speziell mit der ber?hrungslosen Temperaturmessung von Wettersatelliten aus, ist ausgef?hrt, dass dies nur m?glich ist, weil in der Atmosph?re ein stets offenes infrarotes Strahlungsfenster zwischen 8,5 und 13 ?m existiert, dass weder durch die Wasserdampf- noch die Kohlendioxid-Absorptionslinien geschlossen werden kann.
Weil dies so ist, nimmt in jeder Nacht, egal wo auf der Erde, bei wolkenlosem Himmel die Temperatur am Erdboden ab. Der Grund ist die Tatsache, dass die W?rmestrahlung der Erdoberfl?che wie aller auf ihr befindlichen K?rper ungehindert ins Weltall entweichen kann.
Diese jederzeit nachweisbaren Fakten verweisen die Behauptung, es g?be einen ?nat?rlichen Treibhauseffekt?, ins Reich unnat?rlicher M?rchen.
Und wenn schon ein ?nat?rlicher Treibhauseffekt? physikalisch absolut unm?glich ist, dann ist auch ein ?anthropogener zus?tzlicher Treibhauseffekt? unm?glich.
An dieser Tatsache ?ndert sich auch nichts, wenn der CO2-Gehalt der Luft sich verdoppeln oder gar verdreifachen sollte.
Durch logisches ?berlegen und konsequentes Anwenden der physikalischen Gesetze kommt man zu dem vernichtenden Urteil, dass mit dem ?Treibhauseffekt? eine bewusste L?ge in die Welt gesetzt wurde, um speziell die fossilen Energietr?ger zu verteufeln und ihnen die Schuld an der globalen ?Klimakatastrophe? zu geben.
Auch eine ?Klimakatastrophe? wird es nie geben und hat es daher auch noch nie gegeben, weil ?Klima? ein statistisches Konstrukt ist, das vom Wetter her abgeleitet wird.
Jeder wei?, dass jeder Einzelwert durchaus katastrophale Werte annehmen kann, der daraus errechnete Mittelwert aber ein ?toter Wert? ist, vom dem keinerlei Gefahr ausgeht.
Schon Platon bekannte:
?Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die d?mmer sind als sie selbst.?
Paniknachrichten lenken sch?n ab - von den politischen Schweinereien?
In den 70ern sah man die n?chste Eiszeit kommen.
In den 80ern drohte das Waldsterben der Erde den Garaus zu machen.
In den 90ern wars das Ozonloch (da waren grad die Patente f?r FCKW abgelaufen)
Ich halte es f?r eine Vermessenheit, da? Leute, die mit ihren Computerprogrammen das Wetter nicht einmal richtig f?r wenige Tage vorausberechnen k?nnen, frech unwidersprochen behaupten d?rfen, sie k?nnten mit den wesentlich gr?beren Klimamodellrechnungen, die ?berhaupt nicht mit Beobachtungen verglichen werden bzw. verglichen werden k?nnen, beweisen, wir Menschen k?nnten das Wetter beeinflussen.
Auch die Aussagen zum Meeresspiegel sind reine Utopie.
Real sinds nur 0,006 m in den letzten 10 Jahren!!!