Beiträge von sparta

    Revidierung meiner Theorie in einem ?u?erst wichtigen Punkt!

    Matthias H?rtel, am 24.07.2007

    Bisher ging ich davon aus, dass die Sonnenenergie sich mit Hilfe des Luftsauerstoffes auf der Erde, in Form von W?rme und Licht manifestiert. Dies ist nach wie vor richtig, allerdings konnte ich ?ber diesen Umstand hinweg, nicht zufrieden stellend erkl?ren, wie sich nun Licht bei Kosmischen K?rpern bilden kann, die keine Luftsauerstoffatmosph?re besitzen und gab somit meinen Kritikern einen Hebel an die Hand, mit dem meine Theorie sehr leicht gekippt werden konnte.
    Mit der nun folgenden Revidierung meiner Theorie (die mich Wochenlang besch?ftigte), in einem einzigen wichtigen Punkt, wird nun meine Theorie auf ein neues Fundament gestellt. Diese neue Basis erlaubt es nicht nur, die Entstehung des Lichtes zu erkl?ren, sondern beinhaltet sogar eine teilweise Erkl?rung f?r die ?Ursache? der so genannten Schwerkraft / Anziehungskraft, so dass meinen Kritikern der Wind aus den Segeln genommen wird.

    Ausgehend von den Erkenntnissen des Atomphysikers Ludwig Kaul bin ich also zu folgenden fortf?hrenden ?berlegungen gekommen:

    In jedem Atom, beziehungsweise Atomverband, wird st?ndig eine elektrogalvanische Energie erzeugt, die immerfortw?hrend als Strahlung emittiert wird. Diese Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung wurde durch die Versuche von Niels Bohr f?lschlicherweise von eben diesem, als ?Die Bahnen der Elektronen? interpretiert. So lieb uns allen, durch die starke Erinnerung an unser Sonnensystem, dass Bohr`sche Atommodell auch geworden sein mag, so m?ssen wir es nach den Ansichten Ludwig Kauls ( und neuerdings auch der Quantenphysik) leider verwerfen, da es laut Kaul ?berhaupt keine Elektronen gibt. Es existiert also nur das Atom ? der so genannte Kern ? selbst, dass ?ber verschiedene ?Andockstationen? verf?gt und somit bef?higt ist, Bindungen mit anderen Atomen einzugehen. In diesem Zusammenhang mag noch darauf hingewiesen werden, dass es nur sehr schwer vorstellbar erscheint, wie ein Atomkern wohl die sich ? nach Bohr ? rasend schnell bewegenden Elektronen auf einer ?Umlaufbahn? halten kann, insbesondere dann, wenn man hier die so genannte Koh?sion ins Spiel bringt. ( Als Koh?sion bezeichnet man in der Physik und Chemie die Zusammenhangskr?fte zwischen den Atomen bzw. Molek?len) Die Frage nach der Koh?sion in einem Atom (mit sich sehr schnell bewegenden Elektronen auf Elektronenbahnen) konnte dementsprechend weder Bohr, noch einer seiner Kollegen, jemals vern?nftig beantworten. Die Koh?sion war f?r das Bohr`sche Atommodell einfach nicht erkl?rbar, da Bohr bei seiner Ahnname ganz einfach von falschen Vorraussetzungen ausging. Wo keine sich sehr schnell bewegenden Elektronen existieren, sondern lediglich ein sich um seine eigene Achse bewegendes Atom, bedarf es auch keiner Koh?sion, da nichts ?zusammengehalten? werden mu?.
    Laut Kaul entsteht nun in jedem Atom eine Elektrogalvanische Energie ? wie ich annehme, durch die r?tselhafte Eigenbewegung / drehung des Atoms ? die als Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung emittiert wird.
    Hierbei gilt: Je gr??er die Masse eines K?rpers, desto st?rker ist die emittierte (Gesamt) Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung, die aber immer erst ab einer bestimmten, zu erreichenden ?kritischen? Masse von Atomen entsteht.
    Diese ?Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung? wird von jedem materiellen K?rper in unserem Universum st?ndig erzeugt und in alle Richtungen emittiert. Diese Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung ist in ihrem Wesen und ihrer Beschaffenheit, f?r alle im Universum vorkommenden materiellen K?rper grunds?tzlich gleich. Sie variiert aber in ihrer St?rke, entsprechend der Gr??e, Dichte und Masse der materiell vorhandenen K?rper im Universum.
    Diese Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung ? egal von welchem materiell im Universum vorhandenen K?rper sie nun kommt ? manifestiert sich in der Atmosph?re unserer Erde, mit Hilfe des Luftsauerstoffes, teilweise in Form von W?rme, in erster Linie aber immer als das, was wir als Licht bezeichnen.
    Wenn wir nun der Einfachheit halber bei unserem Sonnensystem bleiben, so dominiert die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne den Raum unseres Sonnensystems.
    Im Tageslicht sehen wir so das Sternenlicht nicht, da die dominante Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne auf die Luft ? Einheiten eine weit gr??ere Wirkung aus?bt, als die von weit her kommende ?schw?chere? Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sterne. Das Tageslicht das hierdurch, mit Hilfe der Luft ? Einheiten, entsteht, ist also so stark, das es die schw?chere Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sterne ?berlagert und somit tags?ber das Sternenlicht, f?r das menschliche Auge unsichtbar macht.
    Die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sterne kommt erst dann zur Wirkung, wenn die ?berm?chtige Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne in den Luft ? Einheiten praktisch so gut wie ausgeschalten ist. Also in der Nacht. Erst in der Nacht kann die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sterne, aber auch der Planeten und des Mondes, auf der der Sonne abgewandten Seite der Erde, in den dann gewisserma?en ?entlasteten? Luftsauerstoff ? Einheiten der Erdatmosph?re zur Wirkung kommen. Diese Wirkung ist dann die n?chtliche Entstehung des Lichtes, in den Luftsauerstoff ? Einheiten und somit werden die Sterne, Planeten und der Mond f?r das menschliche Auge ?sichtbar?.
    Was anders ausgedr?ckt nichts anderes hei?t, als das die von den Sternen, Planeten und dem Mond ausgehende gewisse Menge von Elektrogalvanischer Atomenergiestrahlung bis an unsere Netzhaut des menschlichen Auges gelangt und dann ?immer? erst ?ber das Medium der Luftsauerstoff ? Einheiten, also gewisserma?en mit ihrer Hilfe, f?r uns in Form von Licht sichtbar wird.
    Eine Ausnahme in unserem Sonnensystem stellt hier nun der Mond dar, da die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung des Mondes, bedingt durch die geringe Entfernung des Mondes zur Erde, sich auch tags?ber gegen?ber der dominanten Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne ?schwach? durchsetzen kann. Die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung des Mondes ist zwar stark abgeschw?cht, reicht aber aus, um in dem von der Elektrogalvanischen Atomenergiestrahlung der Sonne dominierten Luftsauerstoff ? Einheiten entstandenem Tageslicht, ein wenn auch schwaches Mondlicht entstehen zu lassen. Wir k?nnen somit den Mond auch tags?ber sehen. Es ist auch sehr leicht feststellbar, das mit vorr?ckender Stunde, also zur D?mmerung hin gehend, die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung des Mondes, aber auch der Planeten, sowie der Sterne immer st?rker zur Geltung kommen ( sie langsam sichtbar wird), w?hrend sich auf der anderen Seite die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne aus den Luftsauerstoff ? Einheiten, gewisserma?en mehr und mehr zur?ckzieht. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, wo die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne in den Lufteinheiten ?berhaupt nicht mehr vorhanden ist,( es Nacht wird) und sich somit die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung des Mondes, der Planeten, aber auch der Sterne nun in den ?freien? Luftsauerstoff ? Einheiten voll manifestieren k?nnen und ihr Licht in den Luftsauerstoff -Einheiten voll entsteht. Wohl bemerkt, kommt kein Licht von den K?rpern, sondern es ist eben diese ?eigenerzeugte? Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung, die erst mit Hilfe der Luftsauerstoff ? Einheiten auf der Erde, in unserer Atmosph?re zu dem wird, was wir als Licht bezeichnen. In der Nacht, ist diese Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der verschiedenen vorhandenen materiellen K?rper allerdings so abgeschw?cht, bzw. aus einer gro?en Entfernung kommend, dass sie in den Luftsauerstoff ? Einheiten keine W?rme erzeugen kann. Die W?rmeerzeugung ?ber die Luftsauerstoff ? Einheiten ist nur Tags?ber ? also mit Hilfe der dominanten sehr starken Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne, m?glich. Daher ist es in der Nacht immer k?hler, als am Tag.
    ?ber den neuen Grundpfeiler meiner Theorie, die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung, l?sst sich nun auch zufrieden stellend erkl?ren, wieso man Kometen, die ISS oder Satelliten im Weltraum sehen kann. Alle diese materiellen K?rper, besitzen eine entsprechende Atomstruktur in der die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung st?ndig entsteht und fortw?hrend emittiert wird. Tritt nun diese, in der Regel schwache, Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung bei Nacht in die Atmosph?re unseres Planeten ein, so werden die nunmehr ?freien? Luftsauerstoff ? Einheiten aktiviert und es bildet sich ein entsprechendes Licht, das f?r die Netzhaut unseres Auges sichtbar wird. Tags?ber sind Kometen generell nicht sichtbar, es sei denn sie sind der Erde sehr nah, so dass ihre Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung ( ?hnlich wie beim Mond) die dominante Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne ?berwinden kann. Dieser abermalige ?Lichtentstehungsvorgang? mittels der Luftsauerstoff ? Einheiten der hier nun f?r Kometen gilt, kann sogar durch die Tatsache untermauert werden, dass man weit von uns entfernte ?kleine? Kometen nicht sehen kann. Der Fakt, das man sie nicht sehen kann, ergibt sich daraus, dass sie wirklich ganz einfach noch zu weit von der Erde entfernt sind und ihre dann sehr schwache Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung einfach noch nicht ausreicht, ein Licht in den Luftsauerstoff ? Einheiten unserer Erde zu erzeugen. Das ?ndert sich erst dann, wenn der Komet n?her an die Erde herankommt und seine Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung ?pl?tzlich? zur Wirkung kommt. Diese pl?tzliche Wirkung findet ihren Ausdruck im Erstaunen der Astrophysiker ?ber die Entdeckung des pl?tzlich wie aus dem Nichts aufgetauchten Kometen, an einer Stelle, wo vor wenigen Stunden noch ?berhaupt nichts zu sehen war. Zu sehen war deshalb nichts, da die ?kritische? Entfernung f?r die Lichtentstehung in den Luftsauerstoff ? Einheiten zwischen Komet und Erde noch nicht erreicht war. Nichtsdestotrotz war der Komet bereits da, aber in diesem Sinne eben noch ?Unsichtbar?. Kometen k?nnen also immer erst dann ?entdeckt? werden, wenn sie, gesehen proportional zu ihrer Masse und Gr??e, die ?richtige? Entfernung zur Erde erreicht haben und sich somit ihre Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung in Form von Licht, in den Luftsauerstoff ? Einheiten manifestieren kann. Entsprechend wird man gr??ere Kometen immer eher und in einem gr??eren Abstand zur Erde entdecken, als kleine bis sehr kleine Kometen.
    Kehren wir nun kurz zur?ck zum Mond und stellen uns die Frage, weshalb ein Astronaut auf der Mondoberfl?che stehend, die Erde, die Sonne, die Planeten und Sterne sehen kann, wenn er sich doch ? laut Wissenschaft ? praktisch in einem Vakuum befindet?
    Die Erkl?rung hierf?r ist nun sehr einfach. Der Astronaut kann die Himmelsk?rper sehen, da sich in seinem Helm Luft, also die Luftsauerstoff ? Einheit, befindet. Es geschieht hier nun also dasselbe, wie in der Atmosph?re der Erde. Durch die auf das Visier des Astronautenhelms auftreffende Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der kosmischen K?rper, wird der sich im Helm befindende Luftsauerstoff aktiviert. Das Licht entsteht nun gewisserma?en im Helm und wird nun auf die Netzhaut der Augen des Astronauten projiziert, so dass dieser nun zum Beispiel den Eindruck hat, dass es auf dem Mond taghell ist. W?rde der Astronaut nun den Mut besitzen, seinen Helm abzunehmen, so w?rde er erstaunt feststellen, dass er sich pl?tzlich in einer absoluten Dunkelheit befinden w?rde. Er w?rde ohne den Luftsauerstoff in seinem Helm, ganz einfach gar nichts mehr sehen. Keine Sonne, keine Planeten, keine Sterne! Wenn der Mond aber ? wie nicht nur ich vermute ? eine schwache Luftsauerstoff Atmosph?re besitzt, so w?rde er mit Helm genau so, wie vorher ohne Atmosph?re sehen und ohne Helm zumindest ein bisschen was, um es mal so auszudr?cken.
    Dasselbe was f?r den Astronauten auf dem Mond zutrifft, trifft auch f?r einen Astronauten bei einem Weltraumspaziergang zu. Er sieht nur etwas, da sich ein Luftsauerstoffgemisch in seinem Helm befindet. Dieser Umstand trifft auch auf die ISS zu, in der man ? nach au?en blickend ? nur etwas sieht, da die ISS mit Luftsauerstoff gef?llt ist und sich somit auf der ISS eine ?Mini ? Atmosph?re? befindet.
    Andersherum sieht man auf der Erde, Nachts, die ISS, da die ISS ihre Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung ? bedingt und erzeugt durch ihren atomaren Aufbau, zur Erde, in die Erdatmosph?re sendet und somit die Luftsauerstoff - Einheiten aktiviert und das (ISS) Licht entstehen l?sst. Wir k?nnen die ISS dann sehen.

    Daher gilt nach wie vor: Ohne Luftsauerstoff kein Licht!

    Ohne Luftsauerstoff kein Licht, da die von allen kosmischen K?rpern ausgehende Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung nicht aktiviert werden kann!

    Ich bleibe auch nach wie vor dabei ? und jetzt sogar erst recht ? das unsere Sonne eiskalt ist! Aus den oben dargelegten ?berlegungen heraus scheint dieser Umstand nun auch nur mehr als verst?ndlich, da in einfachster Weise, aus der Atomstruktur eines jeden materiellen K?rpers heraus, eine Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung emittiert wird, so das sich ein hochkomplizierter ?thermonuklearer Herstellungsprozess? von selbst er?brigt.
    Dieser vermeintliche Herstellungsprozess ist als Erkl?rung f?r die Erzeugung einer Strahlung ganz einfach ?berfl?ssig geworden!
    Es ist auch allgemein bekannt, dass ?ber bestimmte chemische Reaktionen, die ja nichts anderes darstellen als eine ?nderung im Atomaren Aufbau, teilweise sehr starke ?Lichtbildungen? bzw. ?Lichterscheinungen? zu tage treten, wobei man sich diesen Umstand wohl zu nutze macht, sich aber wohl noch nie gefragt hat, wieso und wodurch dieses Licht eigentlich entsteht? Sind diese Vorg?nge wirklich nachhaltig erkl?rt?

    Kommen wir nun zu der von mir bereits weiter oben angek?ndigten eventuellen ?urs?chlichen? Erkl?rung f?r die so genannte Schwerkraft / Erdanziehung.

    Wenn meine ?berlegungen, die ich aus den ?berlegungen des Atomphysikers Ludwig Kaul hergeleitet habe, richtig sind, so ergibt sich folgendes Bild:

    Der ?bersichtlichkeit halber bleiben wir Beispielhaft wieder bei unserem Sonnensystem, in dem ? entsprechend ihrer Gr??e und Masse, die Sonne die ?st?rkste? Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung emittiert. Es k?nnte also durchaus m?glich sein, das diese starke Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung f?r das verantwortlich ist, was wir Schwerkraft oder auch Erdanziehung nennen. Es ist durchaus vorstellbar, das diese Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung auf unsere Erde, sowie die anderen Planeten und Monde, eine Art von Druck aus?bt, nur das dieser Druck f?lschlicherweise als ?Anziehung? interpretiert wird.
    Dieser Druck ist nun entsprechend der verschiedenen Gr??en und Massen der Planeten und nat?rlich auch der Monde, unterschiedlich stark, so das die Differenzen erkl?rbar werden.
    Hierbei gilt, das die kleineren Planeten und Monde , ob ihrer geringeren Gr??e ( Masse) und somit geringeren Oberfl?che, einem proportional geringerem Druck ausgesetzt sind, als gr??erer ( massereichere) Planeten, oder Monde. Weiterhin darf die von den Planeten und Monden selbsterzeugte Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung nicht au?er Acht gelassen werden, die nun wiederum, der st?rkeren Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne entgegenwirkt. Hier aber eben entsprechend der Masse und Gr??e, des jeweiligen Himmelsk?rpers entweder st?rker, oder eben auch schw?cher.
    Entsprechend dieser Postulierung ist die so genannte ?Anziehungskraft? auf den kleinsten Himmelsk?rpern auch am geringsten, w?hrend sie auf den sehr gro?en Planeten enorm hoch ist. Richtigerweise m?sste nun nat?rlich gesagt werden, das der ?Elektrogalvanische Druck? ? um hier mal einen neuen Begriff zu kreieren ? proportional zur Gr??e und Masse eines kosmischen K?rpers entsprechend h?her, oder niedriger ist.
    Durch die ?berlagerung ( ?berkreuzung, ?berlappung), der von den verschiedenen Planeten, den Monden und nicht zuletzt der Sonne ausgehenden Elektrogalvanischen Atomenergiestrahlungen, die in den postulierten ?Elektrogalvanische Druck? m?ndet , bin ich sogar dazu geneigt, hier von einem sich immer wieder einstellenden ?Kosmischen Gleichgewicht? zu sprechen, das zwar die so genannte ?Erdanziehung? erkl?ren kann, nach wie vor aber nicht, die ?Eigenbewegungen? der Himmelsk?rper.
    Wen dieser ?Elektrogalvanische Druck? in unserem Sonnensystem aber wirklich existiert, so m?sste es aber in diesem Bereich auch Anomalien geben.
    Warum?
    Nun hier wage ich jetzt sogar eine Prognose ( Vorhersage), die dann wohl als direkter Beweis f?r die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung und dem von ihr direkt bewirkten ?Elektrogalvanische Druck? gelten darf, wenn ich recht behalte.
    Bei dieser Prognose gehe ich theoretisch davon aus, das sich bestimmte Planetenkonstellationen negativ auf das von mir postulierte ?Kosmische Gleichgewicht? in unserem Sonnensystem auswirken. Solche eine Konjunktion, bei der sich die Planeten Merkur und Venus in einer Linie mit der Sonne und auch dem Mond befinden, wird sich zwischen dem 15.08.2007 und dem 18.08.2007 in unserem Sonnensystem ergeben. Durch diese Konjunktion, mu? sich meiner Meinung nach, der von mir postulierte, von der Sonne ausgehende und auf der Erde ankommende Elektrogalvanische Druck in irgend einer Art und Weise vermindern und somit das Kosmische Gleichgewicht st?ren.
    Ich rechne also fest damit, das sich in diesem Zeitraum, durch die Verminderung des Elektrogalvanische Druckes auf die Erdoberfl?che, schwere ?berschwemmungen und/oder Erdbeben ereignen werden. Weiterhin halte ich es f?r m?glich, dass man w?hrend dieses Zeitraumes mit Hilfe von sehr genauen Waagen, eine ?scheinbare? Gewichtsabnahme zum Beispiel eines vorher genau gewogenen Metallst?ckes feststellen k?nnte, wobei man sich aber genau in der Zone der Anomalie befinden m?sste. Leider ist es mir nicht m?glich, denn exakten Ort auf der Erde zu bestimmen, an dem diese Katastrophe stattfinden wird.
    Die Ursache f?r die im angegebenen Zeitraum stattfindende Katastrophe, ist meiner Meinung nach die Fliehkraft der Erde, die teilweise vom Elektrogalvanischen Gegendruck befreit, dann in dem entsprechenden Gebiet verheerend wirken wird.

    Der von mir angegebene Zeitraum wird zeigen, ob ich mit meinen Annahmen zu einem Elektrogalvanische Druck richtig liege!

    Man m?ge mich nun verschonen, nach stichhaltigen Beweisen f?r diese Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung zu verlangen! Ich kann diese Beweise nicht erbringen, verlange aber von den Physikern im Gegenzug genauso wenig, stichhaltige Beweise f?r die ?Ursache? der Gravitation darzulegen, da man diese genauso wenig erbringen k?nnte.
    Wie immer gilt lediglich, meine Gedankeng?nge einmal in Erw?gung zu ziehen und so vielleicht zu v?llig neuen Ansichten, die Natur des Lichtes betreffend, oder besser der irdischen Lichtentstehung betreffend, zu kommen!


    Copyright by Matthias H?rtel

    Der letzte Zusatz mu? leider sein, da meine Texte ohne meine Zustimmung im Netz verbreitet werden und nun seit einiger Zeit ein sehr netter Mensch mit Argusaugen dar?ber wacht, dass meine Autorenrechte nicht verletzt werden. Nat?rlich darf jeder ? unter Einhaltung gewisser Regeln ? meinen Text gerne weiterverbreiten. Die Regeln sehen wie folgt aus:
    Mein Name als Autor mu? vollst?ndig angegeben werden und am Ende meines Textes mu? eine direkt Verlinkung zu meinem Buch ?Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne? ( http://www.freier-falke.de) erfolgen. Werden diese Regeln eingehalten, gibt es auch keine Probleme. Wenn nicht, wird sich der sehr nette Mensch sehr bald bemerkbar machen.

    Womit diese Angelegenheit auch gekl?rt und eine neuerliche, hoffentlich sehr fruchtbare Diskussion er?ffnet w?re.

    Beste Gr??e an alle

    Euer

    Sparta

    sparta :
    Was ist denn daran "mutig", sich als Physiker zu "outen" ? Manchmal erschreckt es mich wirklich, wie negativ das Image der Physiker in der ?ffentlichen Wahrnehmung ist - die Gr?nde daf?r sind mir immer noch nicht klargeworden. Ist es Entt?uschung, weil die Physiker die Welt nicht erkl?ren k?nnen, oder Frust, weil man als Otto Normalb?rger nicht in der Lage ist, eine physikalische Theorie zu verstehen, oder einfach allgemeines Misstrauen ?

    Nun es ist ja nun mal so, da? ich als Autodidakt in einem Physiker Forum wohl schon nach zwei Beitr?gen rausfliegen w?rde, daher ist es in meinen Augen aller Ehren wert, wenn sich ein Physiker in ein kritisches Forum wagt, denn es kann ihm ebenfalls sehr schnell passieren, da? er fliegt.

    Zu den Spekulationen ?ber meine Identit?t : Wer mir nicht glaubt und mir eine "Testfrage" stellen m?chte, m?ge dies bitte tun. Ich erlaube mir allerdings im Gegenzug, ebenfalls die physikalische Kompetenz meiner Gespr?chspartner auf diese Art und Weise zu bewerten, wenn es denn n?tig sein sollte.

    Das war nun wieder nicht so gut, denn mu? man wirklich Physik studiert haben, um Physik zu verstehen?

    Beste Gr??e

    Sparta

    Kann mir mal jemand erkl?ren warum die folge Versuche von Michelson immer ignoriert werden ? Die ?therwiederlegungen gibt es nicht. Der ?ther wurde schlicht von Ernst Mach und seinen damaligen Kollegen einfach wegdiskutiert. Als Michelson dann in einem seiner Folgeversuche einen ?therdrift von 8km/h festgestellt hat, h?tte man die Diskussion eigentlich noch mal neu aufrollen m?ssen, dieses wurde aber unterlassen und das Ergebniss schlicht Ignoriert.

    Baloo

    Kann ich Baloo,

    Michelson ging bei seinem Versuch davon aus, da? er eine ?therdrift von 30 km/h feststellen w?rde, da er von einem ?ther fest ?berzeugt war. Als er dann aber bei seinen Messungen nur zwischen 8 und 11 km/h messen konnte, war er davon so entt?uscht, das er selbst von einem Null Ergebnis sprach und sich mit dieser un?berlegten Aussage ein Eigentor scho?, denn: Heute wird dieser Ausspruch von allen so interpretiert, wie er es gesagt hat, eben als Null Ergebnis. Mu? mir nur noch einer erkl?ren, wieso der Unterschied zwischen z. Bsp. 8 km / h und Null = Null ist :D

    Du vestehst?

    Beste Gr??e

    Sparta

    Zitat von Baloo

    Mal grunds?tzlich gefragt, wie wird denn die Geschwindigkeit der Sonden ermittelt ? So wie ich aus spartas Post gelesen haben sollen die sonden Ihre Geschwindigkeit selbst ermitteln und dann zur Erde funken, nun die Frage, wie ermittel ich die eigene Geschwindigkeit ohne irgendwelche Bezugspunkte zu haben ?

    Baloo

    Warst Du auf der Kur, Baloo? Du klingst ja richtig erholt und so ?hnlich h?tte ich es auch formuliert :D

    Beste Gr??e

    Sparta

    Zitat von JotBe


    Hat er noch gar nicht tats?chlich gemacht.

    Er sagt weder seinen Nachnahmen, noch in welcher Forschergemeinschaft er denn arbeitet.

    Und so wie er die Physik anhimmelt, klingt das mehr nach einem Erstsemestler mit durchgegangener Phantasie, als nach einem echten Physiker ...

    Also erst mal w?rde ich mich nie f?r etwas ausgeben, was ich nicht bin und zweitens kann man einen angeblichen Physiker ziemlich schnell entlarven, da es nun mal gewisse Fragen gibt, die auch in Wiki oder sonst wo nicht stehen bzw. beantwortet werden. Wird er - wenn er intelligent ist - solch ein Risiko eingehen?

    Fragt sich grade der Autodidakt

    Sparta

    Na so was, aber auch!

    Willkommen zur?ck ( find grad mein Taschentuch nicht)

    Aber mal im Ernst, bin schon froh das Du wieder da bist, da in der letzten Zeit hier nur noch Wissenschaftler rumwuseln und ich schon gar nix mehr schreiben mag, da ich gleich von diesen Wiki - Helden niedergemacht werde. :D

    MfG

    Sparta

    Hallo M.C.

    ziemlich mutig sich hier als Physiker zu outen. Allerdings mu? ich Dir auch meinen Respekt zollen, da? Du Dich f?r ein Forum, wie eben dieses, interessierst. Deine Fragen sind von Deinem Standpunkt aus gesehen, nat?rlich nachvollziehbar. Vielleicht schwingt da auch etwas Angst mit?
    Vielleicht nach dem Motto: Ist immer alles richtig, was ich tagt?glich so tue?
    Eine m?gliche Antwort kann Dir vielleicht mein kleiner Aufsatz liefern.

    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?t=3043

    Beste Gr??e

    Sparta

    Zitat von ABRAXAS

    *lacht*

    Man Sparta, h?tte jetzt fast vor lachen mein Trinken auf den Rechner gepustet. *g*

    Aber ja es ist sch?n das Chuck bzw Lelouch wieder da ist. :)

    Warum denn? Ist er wirklich sooooo h?sslisch? 8)

    Beste Gr??e

    Sparta

    Bis 1995 sendete Pioneer 11, die zweite Sonde, ihre Geschwindigkeit zur Erde, bis 2003 gar Pioneer 10. Irgendwas passiert da im All, was keiner versteht!

    Fakt ist: die Sonden bremsen.

    Warum? Das ist die passende Frage zum Zufall.

    Pasadena, Kalifornien. Dort, wo meistens hell die Sonne scheint, liefen am Jet Propulsion Laboratory (JPL) der amerikanischen Weltraumbeh?rde die Daten der Sonden aus dem dunklen All ein. Hier sitzen auch die Physiker, die Jahr f?r Jahr Geschwindigkeit und Ort von Pioneer nachrechneten. Jahrelang haben die Nasa-Forscher die Daten analysiert, ausgewertet - und geschwiegen. Weil sie f?rchteten, dass, worauf sie gesto?en waren, ein bl?der Fehler sei: Sie lie?en die Daten durch monstr?se Programme laufen, unterzogen sie Tests, kalkulierten, was schief gelaufen sein k?nnte. Trotzdem stand am Ende die Erkenntnis: Obwohl Pioneer 10 und Pioneer 11 in die entgegengesetzte Richtung aus dem Sonnensystem fliegen, zieht sie offenbar beide eine unsichtbare Kraft zur Sonne zur?ck - zus?tzlich zur Gravitation, gegen die sie anfliegen. Jedes Jahr werden sie langsamer. In den letzten 15 Jahren Sendezeit flog Pioneer 10 eine Million Kilometer weniger als errechnet. Selbst im weiten All ist das ein riesiger Effekt.

    Womit Du einen Nachweis f?r den ?ther h?ttest JotBe :D

    Beste Gr??e

    Sparta

    Zitat von Infinity

    Leute was haltet ihr davon dieses Interview als die erste Datei in unser Downloadverzeichnis aufzunehmen!

    W?r doch schon mal was!

    Nichts dagegen, wenn das technisch zu machen ist.

    Liebe Gr??e

    Sparta

    Zitat von Shiva-Najade

    Normal kriegt man ne CD mit Mitschnitt, die k?nnte man brennen und zuschicken ;) Wieso immer alles so schwierig? *G*

    Jawohl Chefin :D

    Also Nahash, die Chefin hat gesprochen und hat wie immer recht, aber auf so einfache Sachen komme ich nat?rlich nicht, da ich ja st?ndig mit komplizierten Sachen besch?ftigt bin. Brett vorm Kopf, halt 8)

    Also wer einen Mitschnitt haben will, der wende sich bitte per PN oder Email an mich. Adresse gleich mit dazuschreiben und ein paar Teuro mu? ich dann ja leider auch noch verlangen, da die Post nun mal nix umsonst versendet. ( Nur wieviel?)

    Beste Gr??e

    Sparta

    Majun,

    Stalin hat 40 Millionen Menschen auf dem Gewissen. Deshalb gilt f?r mich immer: Ich bin in der Mitte und lasse mich weder in die Eine, noch in die Andere Schublade stecken.

    Beste Gr??e

    Sparta

    P.S. la? Dir ruhig Zeit, die hab ich n?mlich auch niemals!!!

    Hallo Nahash,

    ich habe den Mittschnitt ja noch gar nicht und au?erdem kenne ich mich mit diesem mp3 und anderem zeugs net so aus. Mal sehen, was meine Verleger so daraus machen k?nnen, die sind da n?mlich fiter als ein alter Mann.
    Da wird uns schon was einfallen.

    Beste Gr??e

    Sparta

    Noch mal kurz zur Relativit?t und ganz einfach gedacht:

    Sogar beim Umr?hren Deines Morgenkaffees kannst Du bemerken, dass der Relativit?tsgedanke falsch ist. Es macht n?mlich einen Unterschied, ob Du den Kaffee umr?hrst, denn dann lassen die Kreiskr?fte den Kaffee am Tassenrand hochsteigen, oder ob Du nur die Tasse drehen w?rdest, denn dann steigt der Kaffe nicht am Tassenrand hoch, obwohl in beiden F?llen sich der Tassenrand gegen?ber dem Kaffee dreht.
    Es gibt also ganz offensichtlich doch ein bevorzugtes Bezugssystem, an dem der Kaffee erkennt, dass er gedreht wird. :D

    Beste Gr??e

    Sparta

    Danke Shiva,

    Maky, wer sucht, der findet. Auf meiner Hompage gibt es auch noch das Vorwort, eines befreundeten Autors.

    Toggo,

    H?rspiel? H??? Das Interview dauerte eine halbe Stunde und da gab es dann auch noch zwei Musikeinspielungen. Wie willst Du da ein H?rspiel draus machen?

    Liebe Gr??e

    Sparta