Beiträge von Shooter

    Ja, dies wird ein Problem sein.
    Dennoch darfst du Gedanken deiner Meinung äußern. Viele, so scheint es mir, äußern ihre Meinung in Themen wo es um Wissen geht, als reine Wahrheit, die einige andere in Stücke reißen, weil X und Y nicht passt. Grade aus dem Grund sollte es detailliert sein, wobei man sich im Sumpf der Informationen dann wieder nicht zurecht findet. (Das Problem)

    Vieles wurde und wird kopiert, und auch ich mache es allzu oft, weil ich Informationen weitergebe, die nicht von mir selbst stammen.
    Die Fremdwörter darfst du andererseits aber als Bildungschance ansehen. :P

    Die meisten Mitglieder waren nie aktiv, diejenigen die aktiv waren, sind es teilweise immer noch oder lesen nur. Das Problem der Aktivität haben wir nicht erst seitdem hier einige Individuen (oder welche die sich dafür halten) ihre (oder unbewusst die von anderen angepriesene) Propaganda hineinstellen. Mich kotzen diese Themen einfach an, wie verbittert man an etwas festhalten kann, was dem Forum (dessen Inhaber ihr nicht seit) einen negativ begeschmack gebt. Ich werbe schon lange nicht mehr für dieses Forum, da ich meinen Namen mit derlei Themen nicht verbinden möchte.

    Wie Daniel erkannt hat, müssen wir unser Angebot im Web2.0 ändern. Ein Forum allein reicht nicht mehr aus.

    Jo, endlich zeigst du ein anderes Gesicht, eines, dass mehr als nur in zwei Paar Fäden mitschreiben kann (untertrieben ausgedrückt), sondern auch deine eigene Produktivität in der Selbstversorgung zeigt, finde ich super (das du das ansprichst). Hat auch gleich für einen neuen Thread gesorgt. :)

    Seit Jahren sind es immer die selben Personen die kommen und gehen und wieder kommen und ihre Themen breit fächern. Ihr kennt eure Wahrheit, eure Ansichten teilt ihr seit Jahren, aber ihr scheint die Öffentlichkeit, außerhalb eurers Kreises zu suchen, eine Öffentlichkeit die euch verstehen soll, ihr die Außenseiter dieser geprellten Gesellschaft. Euren Missmut durch Erfahrungen Auslauf verleihend, immer und immer wieder auf die gleichen Themen propagierend. Die eine meint es in einem wohl gemeinten Kontext, der andere lässt seinem Hass freien Lauf. Angesprochen von Vorstellungen, die andere Vorstellungen widersprechen. Vorstellungen die so tiefgreifend logisch und verständlich für den einen sind, den anderen anzuwidern scheinen.

    Erfahrungen machen wir, nehmen wir mit, behalten sie, sprechen sie an, erleben neue Erfahrungen, erkennen sie, nehmen sie mit auf oder bleiben ewig im selben Trott. Nein Cherub, was ich erkenne ist, das du und diverse anderen immer wieder auf gleiche Themen zu sprechen kommt. Ja, dass ist euer Recht, weil wir - als Admins - uns auf die gloreiche bescheuerte Idee eingelassen haben, euch allen eine Meinungsfreiheit (mit Benimmregeln) zuzuschreiben. Möglicherweise ist das der Fehler den wir begangen haben, aber auch die Offenheit die manch einer der vielen anderen Leser hier nutzt.

    Ihr wollt euch doch hier verwirklichen, habt euren eigenen kleinen Spielplatz zu nichte gemacht, sucht neue alte Plätze, die ihr wieder findet und tragt immer wieder das gleiche vor. Ja, macht weiter und bemittleidet euch als gesellschaftliche Verlierer!

    Und weil es dauerhaft so läuft, habe ich - um aufs Thema zu kommen - keine Lust mich mit euch über derartiges zu unterhalten, ihr werdet hier weder aufklären, noch ein Sprachrohr zur breiten Öffentlichkeit finden, und auch ich werde das nicht tun, mit Themen dich mich begeistern.
    Ich habe die Lust verloren irgendetwas zu posten, was sowieso schon so gut wie alle Wissen: Das wir betrogen werden, dass brauch ich hier keinem zu erzählen.

    Wir müssen für uns friedliche Verhältnisse schaffen, miteinander neue Möglichkeiten zu sehen, denn sie sind da. Wir leben in einer Zeit, in der wir alles erreichen, erforschen und erfahren können. Ich habe besseres zutun, mich mit abgestandenen Themen zu beschäftigen, in deren Lage ich nicht bin sie zu ändern oder zu verbessern, daraufhin müsste ich erstmal hin arbeiten. Woran ich arbeite ist an mir selbst, meinem Leben, meinen Erfahrungen. Diese sind geringen Teils in diesem Forum, zum vermehrten Teil da draußen, in meinem Alltagsleben. Jeden Tag versuche ich mich und meiner persönlichen Umgebung selbst eine Freude zu bereiten, indem ein einfaches Lachen oder Schmunzeln ausreicht.

    Ich schreibe hier nichts, weil alle Informationen im Internet verfügbar sind. Diejenigen die irgendein Thema interessieren, finden es - zuletzt in einem Forum wie diesem. Vor einigen Jahren mag dies anders gewesen sein, und als Sammlung von manch einer Grundlage mag es hier auch noch gut sein, aber kaum einer - inklusive meines einen - wächst in diese Sache die Daniel vorrantreiben möchte mit hinein. Was ziehen wir an? Was sind wir für ein Magnet? Was bist DU für ein Magnet?

    Ich konzentriere mich auf das Leben. Gute Nacht, mein Wein wartet.

    Ich glaube, unsere Mitglieder oder allgemein Benutzer die nicht so viel mit dem Computer zutun haben aber ihn trotzdem regelmäßig nutzen, wollen eben etwas unkompliziertes. Was mir so auffällt ist, ICQ und Skype sind Programme die Benutzergruppen bzw. "Freundeslisten" haben, worauf unsere Mitglieder wert legen. Das vereinfacht den direkten Kontakt und es sitzt da keine Server auf denen "man" dann connectet, in der Hoffnung das da jemand grade Online ist.

    In der aktuellen Septemberausgabe des Reformhaus Kuriers fand ich grade einen nützlichen Artikel, der auf Zuschüsse für Fortbildungen von der EU aufmerksam macht:

    Der Artikel ist direkt downloadbar unter: http://reformhauskurier.de/rk_09-2010_service.pdf (Seite 2)


    Finanziell unterstützte Bildung, Top!

    Zeit.de titelt zum Thema:


    Vallejo ist pleite

    Keine Polizei, keine Feuerwehr, Schulen schließen: Die USA spüren die Schuldenkrise

    Es ist einer dieser sonnigen Vormittage, für die Kalifornien so berühmt ist. Doch das Geschäftszentrum von Vallejo, einer Kommune mit 117.000 Einwohnern, gelegen an der San Francisco Bay, wirkt wie eine Geisterstadt. In der Georgia Street mit ihren liebevoll erhaltenen Häusern aus der Gründerzeit steht jeder zweite Laden leer. An ein paar Schaufenstern klebt der Hinweis »Zu vermieten«. Die meisten Hausbesitzer haben nicht einmal mehr den Optimismus, ein solches Schild aufzustellen.

    Fred Menard gehört zu den wenigen Geschäftsleuten, die geblieben sind. »Dort, wo jetzt das Pfandhaus ist, war früher das erste Modehaus am Platz«, sagt der Inhaber von Indian Alley, einem Secondhandladen. Das Art-déco-Gebäude gegenüber, in dem einst die Kaufhauskette Sears residierte, steht leer, das Erdgeschoss kann man für Kindergeburtstage mieten. Die vergilbten Plakate lassen ahnen, dass das nur noch selten vorkommt.

    weiter gehts unter: http://www.zeit.de/2010/34/Schulden-USA

    Ist unsere Gesellschaft reich an Information, aber arm an Wissen?

    Ein Essay von Jürgen Mittelstraß, veröffentlicht in dem Magazin 8/2010 der Robert Bosch Stiftung. (Seite 35)

    Die moderne Gesellschaft lebt in einer Welt des Wissens, einer Wissenswelt, und sie versteht sich als eine (entweder schon existierende oder noch werdende) Wissensgesellschaft. Wissen füllt die Welt und scheint immer weniger Raum für etwas zu lassen, das sich dem Wissen entzieht, und Wissen definiert eine Gesellschaft, die über einen klaren Wissensbegriff verfügt, die ihre Entwicklung und damit ihre Zukunft auf die Leistungsfähigkeit des wissenschaftlichen (und des technischen) Verstandes setzt und daher auch im Wissen ihre wesentliche ökonomische Produktivkraft erkennt. Ist das zugleich die Zukunft unserer Welt und die Zukunft unserer Gesellschaft?

    In einem eigentümlichen Gegensatz dazu stehen Schwierigkeiten, genauer zu bestimmen, was eigentlich das Wissen ist, wie es sich von anderem unterscheidet, das wir, obgleich es uns ebenso zu leiten scheint, nicht als Wissen bezeichnen, und worin es sich selbst als Wissen, im Sinne eines klaren Wissensbegriffs, zu erkennen gibt. Die einen, die Philosophen, bestimmen Wissen als ein mehr oder weniger begründetes Für-wahr-Halten, die anderen, vor allem die heute sogenannten Wissensmanager, glauben im Informationsbegriff den besseren Wissensbegriff zu besitzen. Nicht zufällig scheint der Unterschied zwischen einer Informationsgesellschaft und einer Wissensgesellschaft für viele belanglos und allenfalls ein Streit um Worte zu sein.

    Doch auf eben diesen Unterschied kommt es an. Information macht dem Wissen und der Gesellschaft Beine, aber sie ist damit noch nicht das bessere Wissen. Das Gleiche gilt für den Begriff der Informationsgesellschaft, das heißt von einer Gesellschafts- und Wirtschaftsform, in der die Erzeugung, Speicherung, Verarbeitung, Verbreitung und Nutzung von Informationen und Wissen in Informationsform, einschließlich immer größerer technischer Möglichkeiten der interaktiven Kommunikation, eine zunehmend dominante Rolle spielen. In der viel gepriesenen Symbiose von Bildschirm und Kopf wird der Unterschied zwischen Wissen und Information blass. Dabei ist Information doch nur die Art und Weise, wie sich Wissen transportabel macht, also eine Kommunikationsform, keine selbstständige Wissensform. In einer Informationswelt treten an die Stelle eigener Wissensbildungskompetenzen Verarbeitungskompetenzen und das Vertrauen darauf, dass die Information stimmt. Informationen muss man glauben, wenn man ihr Wissen, das über die Information transportierte Wissen, nicht selbst daraufhin prüfen kann, ob es wirklich Wissen ist.

    Eben diese Prüfung war bisher konstitutiv für den Begriff der Wissensbildung: Wissen kann man sich nur als Wissender aneignen, Wissen setzt den Wissenden voraus, Wissen heißt lehren können. Insofern kommt es aber auch darauf an, sehr genau zwischen einem Wissen, das seinen Sitz in einem selbst erworbenen und sich methodisch und kritisch auf dieses Wissen beziehenden Sachverstand hat, und einem Wissen, das als mitgeteiltes einfach übernommen und weiterverarbeitet wird, zu unterscheiden. Geschieht dies nicht, könnte sich die Wissensgesellschaft als eine Gesellschaft herausstellen, die reich an Information, aber arm an Wissen ist.


    Zur Person:

    Professor Dr. phil. Dr. h.c. mult. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Mittelstraß ist Direktor des Konstanzer Wissenschaftsforums und des Zentrums Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Universität Konstanz sowie Vorsitzender des Österreichischen Wissenschaftsrates (Wien).

    Nach "We feed the world" und "Let's make money" nun ein neuer Film vom Regisseur P.A. Straubinger mit dem Titel: "Am Anfang war das Licht" - Der Kinostart ist am 28.10.2010.

    Kinonews.de schreibt dazu:

    Zitat

    Der Film beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Er handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte. Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen "Lichtnahrung" oder "Breatharianismus". Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren. Der Film zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, für ihren Stoffwechsel brauchen. Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblüffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstöße, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel für neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass "nicht sein kann, was nicht sein darf?" http://www.kinonews.de/index.php/arti…emplate_/first_


    Ein Vorgeschmack zum Film gibt dieser Trailer:

    s36JoehC0Os

    Internet: http://www.licht-derfilm.de/


    Ich denke, dass der Film wird ähnlich interessant sein wie die vorherigen Titel. Anschauen wird sich sicherlich lohnen.