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Ich sehe dort eine Flugzeugteil, mal sehen ob du derartig gro?es Flugzeugteil auf Aufnahmen aus Pennsylvania findest.
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Ich sehe dort eine Flugzeugteil, mal sehen ob du derartig gro?es Flugzeugteil auf Aufnahmen aus Pennsylvania findest.
Ja Bachus, dar?ber denke ich k?nnen wir nur spekulieren. Wer wei? wo sie nun sind, in dem Fall muss ich dir schon recht geben.
Augenzeugen die die Flugzeuge gesehen haben, da warte ich drauf das einer mir begegnet.
Selbes wie EO wollte ich auch schreiben. Tonnen von Metall verpufft?
Zitat von waterbrunn"Der Staat" m??te nur Flagge zeigen und die vorhandenen Gesetze anwenden. Allerdings scheinen Kr?fte im Hintergrund genau das zu verhindern um so das Gemeinwesen wieder b?rgerkriegsf?hig zu machen.
Wenn jemand staatliche Hilfe, darunter Z?hle ich jetzt auch mal Bildungshilfen wie Schule, nicht annehmen will ist das eine Sache, aber eine andere Sache ist es Staatseigentum zu zerst?ren oder deren Betreuer (Lehrer) zu beschimpfen oder ?hnliches. Hierbei m?sste der Staat meiner Meinung nach ernsthaft eingreifen. Probleme w?ren schneller vom Tisch, aber nein, anscheind solls ja so sein. -.-
Zitat von sternenkindalso mal ehrlich, ich will weder das eine noch das andere...
und mit feindbildern zu "arbeiten" ist nicht mein niveau, viel zu oberfl?chlich...
Alles ein und die selbe Quelle, na, wer diese Demo wohl still und heimlich finanziert... *dumdidum*
Ich m?chte meinen Kindern lehren, das sie andere Meinungen akzeptieren aber niemals verabscheuen.
Zitat von Pax Europa e.V."F?r Europa - gegen Eurabien"
Ich habe noch nicht einen Augenzeugen getroffen, der zu der Zeit in NY war, du?
Da hat meine Faulheit uns wohl doch gerettet. ![]()
@Bachus
Zitat von Malhi Sadah
weiterf?hrende Links/Videos bitte auch zu gem?te f?hren. Ich habe zuvor auch nicht an einem Videofake festgehalten, habe andere Beweise f?r mich genommen, aber nach diesen Videos kommt mir die Frage auf, war es ?berhaupt eine Live-Sendung?
Vor allem der Ausschnitt auf der grade gequoteten Seite ist sehr sehr verwunderlich. Superman w?re nicht schneller gewesen behaupte ich mal.
Oh ja, entschuldige. ![]()
Kl?rt das via PN, st?ndig muss ich mir von so vielen User so eine Schei?e durchlesen. Bachus, es w?re nett wenn du auf meine obige Frage antworten w?rdest.
Von au?en mag dies den Anschein haben, aber ich bin mir sicher das die Patente ihren Dienst zum Erfolg der Luft- und Raumfahrt beigetragen haben. Nicht nur in diesem Bereich, bestimmt auch in vielen anderen elektronischen Bereichen.
Was der ?ffentlichkeit gezeigt wird, ist meiner Meinung nach nichtmal die halbe Wahrheit. Was f?r geheime Projekte all die Milit?rs haben k?nnen wir uns bei Leibe nicht vorstellen.
Wer Patente und Wissenschaftler an die Leine nimmt hat was vor, betrachtet man sich die ?ffentliche Luft- und Raumfahrtentwicklung w?rde ich nicht grade davon sprechen das ihnen das nicht viel gebracht hat.
Auszug aus Stefan Erdmanns Buch "Geheimakte Bundeslade"
"Allein die Zahl der Patententwicklungen, die von den Amerikanern nach dem Kriegsende erbeutet wurden, ist atemberaubend. Der Autor Rudolf Lusar schreibt dazu in seinem Buch "Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung": "Allein 340.000 Patente erbeuteten die Alliierten in Deutshcland, und mehr als 200.000 Auslandspatente wurden kostenlos weggenommen. Das Ausland selbst hat den Wert dieser geistigen G?ter des deutschen Volkes auf 1.500 Milliarden Mark gesch?tzt, wobei zugegeben wurde, da? zahllose Patente nicht abzusch?tzen sind und ihr Wert allein in die Milliarden ginge. Der Zug der Ausbeutung aber ging noch weiter. So verlangte zum Beispiel England auch nach dem Ende des Krieges die kostenlose Auslieferung deutsche Patente, die in den Jahren der Nachkriegszeit patentiert worden sind, ein in der Weltgeschichte noch nicht dagewesener Fall."
zuvor hei?t es auf Seite 274:
"Wernher von Braun wurde odann im Rahmen des Programms "Overcast" von den Amerikanern angewprben - und mit ihm 115 weitere Wissenschaftler[...]
Insgesamt, so sch?tzt man, profitierten mehr als 1.500 deutsche und ?sterreichische Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker von dem Programm." (Operation Paperclip)
H?rt auf Streit zu sch?ren!
Folgendes geschah am 12.07.07
Um 23:00 haben drei weitere Personen und ich ein rundes orangsleuchtendes Objekt gesichtet. Man konnte keine Ger?usche h?ren, kein Blinken von Flugzeugen. Es flog unterhalb der Wolken, so dass wir es trotz der schlechten Wetterlage sehen konnten.
Ich bin ein St?ck hinterhergegangen, da war dieses Objekt nur noch grau, als ob das Orange weg w?re. Wenige Sekunden darauf konnte ich es nicht mehr erkennen. Es flog dauerhaft unterhalb der Wolken, ob es aber dann anstieg und in den Wolken verschwand kann ich nicht sagen. Sah wie oben beschrieben aus, als obs wie ein Licht ausgeschaltet wurde.
Ungef?hr 15 Minuten sp?ter folgte ein Flugzeug (an der Form und am Blinken erkannt) in die selbe Richtung.
Wiederum 5-10 Minuten sp?ter auf dem nach Hause weg sahen wir eine Art Blitz, das einen weiten Teil des Himmels f?r einen Bruchteil einer Sekunde erhellen lie?, aus der Richtung, in der das Objekt und das Flugzeug flog.
Heute lese ich folgendes auf paranews.net:
UFO ?ber Cheshunt gesichtet
Brite sah leuchtenden Ball
Cheshunt/ Gro?britannien - Am Mittwoch in der letzten Juni-Woche, so schreibt "Herts Essex News", hatte ein Brite ein seltsame Begegnung mit einem unidentifizierten Flugobjekt erlebt. Wie der Mann meinte, habe er einen leuchtenden Ball ?ber das englische Cheshunt fliegen sehen.
Der 52j?hrige Paul Adams schilderte gegen?ber der Zeitung, dass er am Morgen des Mittwoch, gegen etwa 3:00 Uhr, Fernsehen schaute und anschlie?end f?r ein Zigarette vor die T?r ging. Im Freien angekommen will er eine beeindruckende Sichtung get?tigt haben.
"Ich sah einen orangefarbenen Ball, der immer gr??er wurde", so Adams, "Innerhalb von 5 Sekunden war er ?ber der Spitze des Hauses (...) es war wundervoll, wirklich sehr h?bsch."
Das merkw?rdige Flugobjekt soll den Himmel hell erleuchtet haben und anschlie?end wieder verschwunden sein. Ein Ger?usch, welches von den Objekt ausging, habe der 52j?hrige nicht h?ren k?nnen. Zwar, so meinte der Brite, habe er etwas derartiges noch nie zuvor gesehen, ob es sich aber um ein au?erirdisches Raumschiff handelte wagt er nicht zusagen.
Auch ein Taxifahrer in Swindon, so die "Newbury Today", hatte k?rzlich eine UFO-Sichtung get?tigt. Wie der Mann anf?hrte, habe er bei Hungerford mehrere helle Lichter am Himmel entlang schweben sehen.
(MF)
Quelle: paranews.net
ZitatDann kamen die Templer und sp?ter wurden Bruderschaften gebildet, woraus sich die FM herausgebildet haben.
Die Templer wurden gegr?ndet, in Folge der Jahre folgten Bruderschaften wobei sich eine die Freimaurer nannnte. Ich fasse den Satz aber nicht so auf, das die FM aus den Orden der Tempelritter entstanden sind. Sie haben sp?ter aber das Wissen der Templer (zum Teil) entnommen.
"Ich sehe jeden Tag Gewalt"
Klingt so die Hoffnung der Soul-Musik? Der S?nger Donnie mischt Pop mit Politik, Kunst mit Kritik. Im Interview beklagt er Rassismus in den eigenen Reihen und wehrt sich gegen das Klischee des schwarzen Gangster-Clowns.
SPIEGEL ONLINE: Obwohl Sie zu den gefeiertsten Newcomern des amerikanischen Rhythm'n'Blues geh?ren, haben Sie Ihr neues Album auf einem britischen Indie-Label ver?ffentlicht.
Donnie: Bei meiner letzten Plattenfirma Motown r?hrte niemand einen Finger f?r mich. Kein einziges Video, keine Radiopromotion, nichts. Und die anderen Majors w?rden es wahrscheinlich auch nicht besser machen...
SPIEGEL ONLINE: Weil diese Plattenriesen nicht wissen, wie sie Ihren ausgesprochen politischen R&B verkaufen k?nnen?
Donnie: Nein, sie nehmen K?nstler wie mich nur unter Vertrag, um den Markt unter Kontrolle zu behalten. Um zu verhindern, dass sich etwas ver?ndert - und sie am Ende nicht mehr ihren immergleichen M?ll, diese Karikaturen von Afroamerikanern, reproduzieren k?nnen.
SPIEGEL ONLINE: Sie glauben, dass ein bisschen mehr Ernst dem R&B-Gesch?ft nicht schaden k?nnte?
Donnie: Es geht doch darum, zumindest eine Wahl zu haben: Heute sehe ich kaum noch ein Angebot ernsthafter, erwachsener Rhythm'n'Blues-Songs, wie sie einst Curtis Mayfield, Donny Hathaway oder Marvin Gaye schrieben.
SPIEGEL ONLINE: Kann das daran liegen, dass sich Amerika seit den siebziger Jahren ver?ndert hat?
Donnie: Ich lebe hier in einem Land der Illusionen und Selbstt?uschungen. Die Plattenfirmen und Entertainment-Konzerne haben nichts, was die Leute wirklich zufrieden stellt - aber sie halten mit viel Geld den Hype am k?cheln.
SPIEGEL ONLINE: In Ihrem Song "Robot" appellieren Sie an die Konsumenten, sich zu "deprogrammieren" und ihre Freiheit wiederzuentdecken.
Donnie: Wir sind alle durch den Geburtskanal unserer M?tter in diese Welt gekommen. Dann wurden die Jungens in Blau gekleidet, die M?dchen in Rosa. Der Anfang einer lebenslangen Programmierung, mit der am Ende nur die Industrie und die Psychiater viel Geld verdienen. Aber dann gibt es noch eine gesamtgesellschaftliche Hypnose: W?hrend der Nachwehen der B?rgerrechtsbewegung in den siebziger Jahren kreierten wei?e wie schwarze Amerikaner aus einem Gef?hl der Freiheit und Solidarit?t heraus fabelhafte neue Musik. Doch in den achtziger Jahren ging diese Kultur an einem neuen Rassismus zu Grunde: Wie in den F?nfzigern drehte sich alles wieder um blonde Haare, helle Haut und den kr?ftigsten Ellenbogen. Eine neue Generation wurde von der Emanzipationsgeschichte ihrer Eltern abgeschnitten: Welcher Jugendliche kennt heute noch Curtis Mayfield?
SPIEGEL ONLINE: In dessen Geist Sie heute den Message Soul wieder neu beleben.
Donnie: Ich bin erstaunt, wie viele Leute mir zuh?ren: Gerade stehe ich auf Platz 30 der Rhythm'n'Blues-Charts.
SPIEGEL ONLINE: Und das ohne Major-Werbebudget oder die Nachhilfe irgendwelcher Superstar-Produzenten.
Donnie: Nicht, dass mir Timbaland nicht gefallen w?rde. Aber auch mein Produzent Steve Harvey hat Funk-Veteranen von Earth Wind & Fire und Rufus zusammen mit dem Rapper Phonte von Little Brother ins Studio geholt und daraus einen ganz und gar gegenw?rtigen Sound geschaffen. Wobei f?r mich die Texte noch viel mehr z?hlen. Es sind Worte, die die Menschen packen. Im Guten wie im Schlechten. Deswegen sterben hier im Ghetto von Atlanta so viele Menschen, morden Afroamerikaner ihresgleichen, weil sie den Gangsterrappern zuh?ren und in einer Phantasiewelt leben. Nicht dass fr?her keine Gewalt besungen wurde: Bessie Smith etwa schw?rmt in "Gimme A Pigfoot" vom Gangsterleben. Nur damals wurde solche Musik noch nicht mit Videos und Starschnitt-Postern an die Kinder verf?ttert.
SPIEGEL ONLINE: Sie widmen auf Ihrer neuen CD jeden Song einem politischen Thema. Von den im Stich gelassenen "Katrina"-Opfern bis zum staatlichen "Krieg gegen Drogen". Haben Sie nicht das Gef?hl, Ihre Zuh?rer zu ?berfordern?
Donnie: Ich bin nicht als Dienstleister unterwegs - es geht darum, dass mir selber gef?llt, was ich singe. Sonst k?nnte ich das niemals glaubw?rdig r?berbringen.
SPIEGEL ONLINE: Welche Rolle spielt dabei Ihr Aufwachsen in der schwarzen Kirche?
Donnie: Kirche, hin oder her - ich bin Amerikaner: Und da sehe ich jeden einzelnen Tag Gewalt, Mord und Totschlag. Im Fernsehen, in der Zeitung, auf der Stra?e. Als K?nstler muss ich meine Umwelt reflektieren: Deswegen habe ich je einen Song ?ber die "Atlanta Child Murders" und "China Doll", die Geschichte eines missbrauchten M?dchens, geschrieben.
SPIEGEL ONLINE: Jedenfalls h?tte Marvin Gaye ohne Gospel-Hintergrund wohl kaum seinen sozialkritischen Klassiker "What's Going On" geschrieben.
Donnie: Das stimmt. Meine Mutter ist Pfarrerin. Gleichzeitig steht sie mit beiden Beinen auf der Erde: Sie brachte mir als Kind bei, dass es gute und schlechte Musik gibt, ganz egal, ob da in einem Song Jesus vorkommt oder nicht. In meinen Songs lege ich Wert auf dieses erhebende Gef?hl, diesen Drive, den ich aus der Kirche kenne.
SPIEGEL ONLINE: Wie vor Ihnen Marvin Gaye oder Donnie Hathaway bringen Sie den Kampf mit Ihren inneren D?monen in Ihre Musik ein.
Donnie: Eine gewisse seelische Verwundung ist wohl Voraussetzung f?r gute, komplexe Soulmusik. Aber man muss nicht an ihr sterben wie Donnie Hathaway oder Marvin Gaye.
SPIEGEL ONLINE: Sie werden immer mit Stevie Wonder verglichen, liegt da nicht eine Zusammenarbeit auf der Hand?
Donnie: Wir haben schon miteinander gesprochen, aber nicht ?ber musikalische Projekte. Ich habe auch kein Bed?rfnis, mich mit fremden Namen zu schm?cken. Was ich allerdings mit Stevie teile: einen Sinn f?r unsere Geschichte. Viele Wei?e halten uns Afroamerikaner immer noch f?r eine Truppe Freaks, die herzergreifend singen und prima unterhalten k?nnen. Doch wir sind weder als Clowns noch Gangster noch Seelendompteure geboren. Wir werden dazu gemacht, weil die wei?e Mehrheit auch 40 Jahre nach der B?rgerrechtsbewegung die Medien dominiert, und uns unsere Rollen vorgibt. Vergessen Sie nicht: Soulmusik wird immer noch von Menschen gemacht, die wie Abschaum behandelt werden. Auch 2007!
Das Interview f?hrte Jonathan Fischer
Quelle: [url=http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,493529,00.html]Spiegel.de[/url]
Amen!
Ja, das ist mir auch aufgefallen. 11/9 Buch aufn Tisch, schaut eine Newseite an und sagt in etwa: "Was f?r l?gen tischen sie uns denn heute auf?".