Beiträge von Shooter

    Im Folgenden ein Auszug aus dem Werk: "Methoden der Manipulation". Ein meines Empfinden nach, sehr verständlich geschriebenes Buch, das ich hiermit empfehlen möchte. (Als Download an diesem Beitrag angehängt.)

    Hinweis:

    Der deutsche Originaltext darf kostenlos bzw. zum Selbstkostenpreis weitergegeben werden.


    [size=12]Kapitel 4.7 - Wie man Meinung macht[/size]

    Der Normalbürger glaubt oftmals in völliger intellektueller Selbstüberschätzung, er könne sich über viele Dinge selbst eine Meinung machen. Dabei ist es für die Mächtigen so einfach, die Meinung der Normalbürger zu beeinflussen, so daß dieser glaubt, es sei seine eigene Meinung.

    Die Mächtigen können durch gezieltes öffentliches Totschweigen verhindern, daß sich zu viele Leute über ein Thema Gedanken machen. Der Normalbürger lebt in einer ständigen Überflutung an Eindrücken, die er verarbeiten muß, so daß es ihm gar nicht auffällt, daß es auch Themen gibt, über die offiziell geschwiegen wird. Ständig werden Statistiken veröffentlicht, wieviel wir verdienen, wie viele arbeitslos sind, wie hoch die Inflation ist, wie viele am Rauchen, an Drogen, an AIDS und im Straßenverkehr sterben und wie viele Ehen geschieden werden. Da fällt es gar nicht auf, daß keine Statistiken veröffentlicht werden, wie viele Zwangsrekrutierte der Bundeswehr Selbstmord begehen, wie viele durch Hochspannungsmasten krank werden und wie viele Priester Kinder sexuell mißbrauchen. Über diese Themen wurde bislang öffentlich geschwiegen. Würden diese Statistiken monatlich veröffentlicht werden, so wäre die Meinung der Normalbürger wohl klar. Auch die Verhinderung dieser Meinung ist Meinungsmache!

    Dem öffentlichen Totschweigen sehr ähnlich ist die Vorenthaltung von Information. Während beim öffentlichen Totschweigen ein Thema erst gar nicht untersucht wird und es somit auch keine Informationen gibt, können Informationen überhaupt erst dann vorenthalten, wenn es sie gibt, sie also gesammelt wurden. Eine KFZVersicherung untersuchte einst anhand von Schadensberichten, wie hoch die Todesrate bei Unfällen in Abhängigkeit vom Modell des Autos ist. Diese Untersuchung wurde nicht veröffentlicht, obwohl sie doch für die Käufer von Neuwagen sehr interessant sein könnte. Auch eine Versicherung müßte doch eigentlich daran interessiert sein, daß es weniger Todesfälle gibt, da diese doch für die Versicherung Kosten verursachen. Offensichtlich hat die Versicherung auch noch andere Interessen.

    Überlastung ist die Kehrseite der Medaille beim Thema Schweigen bzw. Vorenthaltung von Information. Die Überlastung an Nachrichten hat zu Folge, daß über alte, unbewältigte Skandale bald keiner mehr redet.

    Durch Tabuisierung verhindern die Mächtigen, daß sich bestimmte Meinungen in der Bevölkerung durchsetzen. Wenn immer wieder behauptet wird, daß jeder, der gegen den ständigen Zuzug von Ausländern nach Deutschland ist, ein Ausländerfeind sei, so soll damit verhindert werden, daß diese Meinung zu oft geäußert wird. Diese Meinung wird somit tabuisiert. Der brave Bürger möchte natürlich kein Ausländerfeind sein, empört sich auch völlig zu Recht über die Straftaten von wirklichen Ausländerfeinden und könnte vor seinem eigenen Gewissen nicht verantworten, eventuell auch so ein schändlicher Ausländerfeind zu sein, der sich gegen den Zuzug von Ausländern wehrt. Bei dieser moralischen Tabuisierung des Themas gehen die wirklichen Gründe der Mächtigen völlig unter. Unser Wirtschaftssystem ist nach dem Wachstumsprinzip organisiert. Es bricht zusammen, wenn nicht ständig der Bedarf steigt. Wenn man schon die Kauflust der Bürger nicht steigern kann, so kann man doch durch Zuzug die Menge der Bürger steigern. Auch unser Rentensystem ist nach dem Wachstumsprinzip organisiert. Es bricht ebenso zusammen, wenn es nicht genug Beitragszahler gibt. Wenn nicht genug Kinder geboren werden, müssen halt ausländische Arbeitnehmer zuziehen. Ausländer arbeiten oftmals für weniger Geld und nutzen daher der Industrie beim Drücken der Löhne. Das Wachstumsprinzip hat nur einen gewaltigen Fehler: Ständiges Wachstum führt zum Kollaps, denn unser Land wächst nicht mit!!!

    Bereits tabuisierte Themen und Personen lassen sich zur Ausweitung der Tabuisierung auf weitere Themen mißbrauchen. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Sterbehilfe. Der medizinische Fortschritt ermöglicht es, daß Menschen oftmals unter größten Schmerzen weiterleben müssen, obwohl eine Heilung ausgeschlossen ist (z.B. Krebs im Endstadium). Viele Leidende haben daher den Wunsch zu sterben, da sie bessere Zeiten sowieso nicht mehr erleben werden. Von Gegnern der Sterbehilfe wird oftmals ein Zusammenhang zwischen Sterbehilfe und Euthanasie konstruiert. Die Tabuisierung der Euthanasie wird damit auf die Sterbehilfe ausgedehnt. Beide Themen unterscheiden sich aber in einem Punkt grundsätzlich: Bei der Sterbehilfe entscheidet einer selbst, daß er sterben will. Bei der Euthanasie entscheidet ein anderer, welches Leben lebensunwert ist.

    Eine frei erfundene Behauptung wird bei ständiger Wiederholung immer glaubhafter. Seit Jahren kommt die Kirchensteuer immer wieder ins Gerede. Manche würden sie gerne abschaffen, was natürlich die Finanzierung der Kirchen deutlich erschweren täte. Die Kirchen wehren sich dagegen mit der ständigen Wiederholung der Behauptung, daß viele soziale Einrichtungen bei einer Abschaffung der Kirchensteuer in Gefahr wären. Das klingt auch im ersten Moment logisch, ist aber eine hinterhältige Manipulation. Die kirchlichen Altersheime, Kindergärten, Krankenhäuser und Schulen werden nämlich nur zu einem sehr geringen Prozentsatz von der Kirchensteuer bezahlt. Die Hauptlast tragen der Staat, die Krankenkassen (somit die Beitragszahler) und bei Kindergärten auch die Eltern. Geradezu haarsträubend wird diese Manipulation, wenn konservative, kirchentreue Politiker behaupten, auch Konfessionslose sollten ersatzweise eine Sozialsteuer in gleicher Höhe wie die Kirchensteuer entrichten, um ebenfalls an den sozialen Einrichtungen beteiligt zu werden. Der Zusammenhang zwischen Kirchensteuern und sozialen Einrichtungen wird so oft wiederholt, daß die meisten Menschen davon tatsächlich überzeugt sind.

    Wenn man eine Behauptung von vielen, scheinbar unabhängigen Seiten hört, so klingt sie glaubhaft. Was alle relevanten Experten sagen, kann doch nicht falsch sein. Wenn eine Talk-Show oder Podiumsdiskussion ein Thema behandelt, kann der Veranstalter schon durch die Zusammensetzung der Experten eine Mehrheitsmeinung und eine Außenseiterposition im Voraus festlegen.

    Manchmal reicht es dem Manipulator sogar, eine frei erfundene Behauptung ohne jede Untermauerung oder zusätzliche Tricks zu veröffentlichen. Vielleicht wird sie irgendwann widerlegt, aber es finden sich bestimmt einige, die trotzdem felsenfest davon überzeugt sind. Viele Überzeugungen halten sich, obwohl sie eigentlich klar widerlegt sind, doch sehr hartnäckig. Manche wollen auch, nachdem sie sich erst eine Meinung gebildet haben, davon nicht wieder abweichen. Manche kriegen auch gar nicht mit, daß das, woran sie glauben, schon längst widerlegt ist.

    Die Vermischung einer Aussage mit ähnlichen, aber völlig absurden Aussagen hilft dem Manipulierer bei der Verunglimpfung dieser Aussage bzw. Meinungsäußerung. Als Beispiel möchte ich das UFO-Phänomen nennen. Es gibt Fotos, Berichte von Entführten unter Hypnose, Ufos, die von vielen Menschen gleichzeitig gesehen wurden, Radaraufzeichnungen und vieles mehr. Eigentlich dürfte die Beweislage doch klar sein. Trotzdem macht man sich immer noch lächerlich, wenn man sich dazu bekennt, daß man das UFO-Phänomen als real betrachtet. Es reicht für die Manipulierer hierbei schon völlig aus, einige offensichtlich gefälschte Bilder zu veröffentlichen und einige Spinner und Wichtigtuer in Talk-Shows vorzuführen. Für den Betrachter, der sich mit dem Thema nicht ernsthaft beschäftigt hat, erscheint das Ganze dann ziemlich lächerlich und die wenigen Fakten gehen bei den vielen Pseudofakten unter.

    Eine Steigerung ist die Desinformations-Politik, die gezielt falsche Informationen verbreitet. Wenn einem Nachrichtenmagazin eine geschickt gefälschte Urkunde zugeschoben wird, welche die Verstrickung eines Politiker in eine strafbare Handlung beweisen soll, und das Nachrichtenmagazin dieses scheinbare Wissen zu Umsatzsteigerung veröffentlicht, kann das dem Ruf dieses Politiker schon deutlich schaden, auch dann wenn die Fälschung später entdeckt wird.

    Es gibt für den Manipulator diverse Methoden, eine Aussage zu verfälschen. Durch Simplifizierung kann er die Aussage je nach Zielsetzung schnell beweisen oder widerlegen. Durch Überspitzung kann er sie ad absurdum führen. Durch Verkomplizierung oder Mystifizierung kann er von der eigentlichen Aussage ablenken und den Manipulierten verwirren. Mit Polemik und rhetorischen Tricks kann er die Aussage lächerlich machen.

    Eine Wahrheit läßt sich verfälschen, indem man von der Unwahrheit mehrere Varianten in Umlauf bringt. Wer sich eine Meinung bilden will, wird sie unter den Unwahrheiten suchen, denn die Wahrheit stellt eine Außenseiterposition dar. Es kann aber auch für den Manipulator sinnvoll sein, von der Wahrheit mehrere Varianten, die alle etwas Unwahrheit enthalten, in Umlauf zu bringen. Dadurch kann er die Aussage verwässern. Welcher Version soll man denn glauben? Die Wahrheit geht in beiden Fällen unter.

    Wenn der Manipulierer die Meinungsäußerung eines Menschen sachlich nicht oder schlecht entkräften kann, so wird er auf einen Nebenschauplatz ausweichen. Die Glaubwürdigkeit dieses Menschen soll erschüttert werden. Jede mögliche Schwäche kann dabei ausgenützt werden, sei es eine Vorstrafe, die (zeitweise) Zugehörigkeit zu einer radikalen Gruppe, Zitate aus früheren Interviews, die aus dem Zusammenhang gerissen ein falsches Bild ergeben oder Veröffentlichungen über seine Sexualpraktiken.

    Ein Manipulator kann eine Gruppe, die ihm wenig Möglichkeiten zur Verunglimpfung gibt, unterwandern und radikalisieren. Dadurch kann er erst Argumente schaffen, die gegen diese Gruppe sprechen. Eine Variante wäre, die schlechten Eigenschaften dieser Gruppe zu fördern.

    Die Neugier von Menschen kann der Manipulator durch Scheinwahrheiten befriedigen, damit diese Menschen aufhören, nach den wirklichen Wahrheit zu suchen.

    Wenn eine Beeinflussung direkt schwer zu erreichen ist, so kann der Manipulator indirekt vorgehen. Eine Variante ist die Meinungsbildung über das Gegenteil. Will ein Manipulator einem einreden, daß man mit einem Duftwässerchen besser riecht, so wird das mögliche Opfer vielleicht der Meinung sein, auf diesen Duft verzichten zu können. Wenn man aber den unangenehmen Körpergeruch in der Werbung betont, so ist es unwahrscheinlich, daß das Opfer der Meinung ist, diesen üblen Geruch behalten zu wollen. Eine weitere Variante ist die Bildung von Meinungen zu unterschiedlichen Einzelthemen, die in der Summe zu einem gemeinsamen Ziel führen. Für einen Hersteller von PKWs ist es wohl kaum möglich, mit einer einzelnen Werbekampagne ein neues Modell so überzeugend darzustellen, daß ein Normalbürger spontan bereit wäre, ein Jahresgehalt für das neue PKW-Modell auszugeben, obwohl sein alter PKW noch sehr gut fährt. Statt dessen werden dem Opfer häppchenweise und gut verdaulich die einzelnen Argumente geliefert, zu denen er sich eine Meinung machen soll. Kann man als Deutscher ein ausländisches Auto kaufen, wo doch im Inland viele Arbeitsplätze direkt und indirekt an der Automobilherstellung hängen? Wie lange möchte man noch mit dem Risiko leben, keinen Airbag zu haben? Wenn man schon eine Neuwagen kauft, soll man dann auf einen Full-Size-Airbag verzichten? Wie lange kann man es noch verantworten, ein Auto ohne Katalysator zu fahren? Was passiert, wenn man mit einem ausländischen Auto eine Panne hat und man findet keine Werkstatt? Die Liste an Einzelthemen könnte man beliebig fortsetzen. Der Unterschied zwischen echten Argumenten und unhaltbaren Pseudoargumenten ist oftmals nicht klar erkennbar. Nachdem die Manipulation der Meinung durch Artikel in Fachzeitschriften und durch Fernsehsendungen zu diversen Einzelthemen erfolgreich war, darf sich das Opfer zum Thema Autokauf nun seine eigene Meinung machen und glaubt wahrscheinlich sogar, daß es wirklich die eigene Meinung ist. Die Werbung braucht die Themen nur noch aufzugreifen.

    Sofern man direkt seine Meinung äußert, so muß man sich für diese Meinung eventuell rechtfertigen, da ein Widerspruch möglich ist. Einfacher ist es da schon, die Meinung eines Anderen zu äußern, denn für diese braucht man sich weder zu rechtfertigen noch zu entschuldigen. Der Widerspruch kann einen nicht treffen. Wenn man es gar schafft seine Meinung durch das Zitieren allgemein anerkannter Autoritäten darzustellen oder sogar aus der Bibel, so ist Widerspruch kaum zu erwarten. Die Meisten kennen ohnehin nicht alle Textstellen so genau, daß sie erkennen würden, daß sehr selektiv aus dem Zusammenhang heraus zitiert wurde. Auch Gutachten, Gerichtsurteile und Statistiken sind hierfür geeignet. Beliebt im Fernsehen ist die Umfrage auf der Straße. Durch gezielte Auswahl der Antworten kann man eine Meinung des Volkes beliebig vorgaukeln. Solche Zufallsumfragen mit Kindern erwecken den Eindruck, daß sie wirklich ehrlich sind und so elementar, daß jedes Kind es kapiert. Eine Häufung der gewünschten Meinung bei Straßenumfragen läßt sich erreichen, indem die Umfrage an einem Ort durchgeführt wird, wo eine bestimmte Meinung zu erwarten ist, etwa am Rande einer Demonstration oder vor einer Kirche nach dem Gottesdienst. Journalisten haben die Möglichkeit, ihre Meinung durch gezielt ausgewählte Fallbeispiele und Interviews zu beweisen. Wenn man Personen zitiert, so sollten sie allgemein anerkannt sein, doch hierfür gibt es kein absolutes Kriterium. Gerne werden verliehene Preise, Titel und frühere Leistungen hierfür herangezogen. Es klingt doch ganz anders, ob ein Herr X etwas sagt oder der Sonstwas-Preisträger und Leiter des Dingenskirchen-Instituts Prof. Dr. X.

    Ungewünschte Meinungen können am wirksamsten schon dann bekämpft werden, wenn sie der Bevölkerung noch nicht voll bewußt sind. Wenn ein Politiker seinen Wählern zu kalt und herzlos erscheint, so kann durch eine Sendung, bei der er im Kreis seiner Familie als fürsorglicher Familienvater gezeigt wird, diese Meinung korrigiert werden. Glauben die Wähler, er sei von der Wirklichkeit abgehoben, so zeigt man, wie er am Supermarkt in der Warteschlange an der Kasse steht. Die Kunst des Manipulators ist es hierbei, die Meinung der Bevölkerung zu erkennen und zwar schneller als es die Bevölkerung selbst tut. Durch tiefenpsychologische Interviews von repräsentativ ausgewählten Gruppen ist dieses relativ einfach. Diese Art der Manipulation ist dadurch besonders erfolgreich, weil sie mit geringen Mitteln auskommt, denn es muß nicht gegen ein gefestigtes Vorurteil vorgegangen werden. Diese geringen Mittel fallen als Manipulation nicht auf.

    Glaubwürdigkeit von Wikipedia im Keller nach den Enthüllungen eines "Wikipedia-Scanner"-Programms

    Online-Enzyklopädie ist regelmäßig das Ziel von Manipulationen durch Konzerne, Geheimdienste und andere Interessengruppen

    Die Glaubwürdigkeit der Online-Enzyklopädie Wikipedia befindet sich im freien Fall nachdem ein neu entwickeltes Software-Programm enthüllt hatte, wie unter anderem die CIA und Firmen wie Diebold routinemäßig Einträge editieren um Kritik zu entfernen und die Fakten zu manipulieren.
    ... http://www.infokrieg.tv/wikipedias_ruf…lug_140807.html

    Zu dem Threadthema gibt es eine Dokumentation die vor einigen Jahren im Ersten ausgestrahlt wurde. (Danke an Michael)

    Kinder als Versuchskaninchen - Medizin-Skandal in N.Y.

    "In einer neunmonatigen Recherche deckte Reporter Jamie Doran im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf. Das Jugendamt von New York zwingt Kinder aus den ärmsten Bezirken der Stadt, an Arzneimittel-Versuchen teilzunehmen. HIV-infizierte Kinder - oft nur einige Monate alt - werden als Versuchskaninchen missbraucht. Falls sich die Eltern gegen die Tests der stärksten bekannten AIDS-Medikamente an ihren Kindern wehren, entzieht ihnen das Jugendamt das Sorgerecht und bringt die Kinder in Heimen unter, wo die fragwürdigen Arzneimittel-Experimente ungehindert weitergeführt werden.
    Für derart drastische Maßnahmen benötigt das New Yorker Jugendamt, ACS, nicht einmal einen Gerichtsbeschluss. In der Amtszeit des ehemaligen Bürgermeisters Gulliani wurde die Behörde mit weit reichenden Sonderrechten ausgestattet. Jamie Doran spricht mit Eltern und Vormunden, denen die Kinder weggenommen wurden und die nicht den geringsten Hinweis haben, wo ihre Kinder heute sind und ob sie überhaupt noch leben. Im Zentrum der anrührenden Reportage steht das katholische Incarnation-Kinderheim. Ein 15-jähriger Junge schildert vor der Kamera, welche Experimente im Heim durchgeführt wurden. Sobald sich eines der Versuchs-Kinder weigerte, die AIDS-Medikamente mit ihren drastischen Nebenwirkungen weiter einzunehmen, operierte man ihm einen Schlauch in den Magen, durch den dann die Medikamente zugeführt wurden. Dieser Junge überlebte - viele andere Kinder überstanden die Experimente nicht. Sie liegen heute in einem Massengrab in der Nähe von Manhattan."

    Hab was besseres, DAS ist definitiv nicht die Sonne

    http://www.youtube.com/watch?v=mos9-LReoWQ

    Nein, nicht die Sonne aber "ein" Fake.
    Vor kurzem hat Spiegel.de folgenden Artikel publiziert: Schwebende Lichtobjekte: Ufos über Deutschland worin dieses Video kurz beschrieben wird.

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    Ein gleichen "Ufos" wie auf dem von dir geposteten Video.

    In dem Arikel kommt die 3D-Video-Software "Vue" ins Gespräch, die solche Szenen ebenfalls ermöglicht. Hierzu dieses Video auf YouTube, das die Beweiskraft eines Videofakes mit dem genannten Programm verdeutlicht:

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    Gäste können ab sofort nicht mehr schreiben.

    An dieser Stelle möchte ich bei allen Gästen entschuldigen, die sich vernünftig im Forum eingedrückt haben. Diese Maßnahme mussten wir ergreifen (wobei viele unserer User auch dieser Meinung sind), da mehr und mehr ungewollte Beiträge dieses Forum belasten, die anscheind nichts besseren zu tun haben, als sich gegenseitig anzustinken.

    Widerholt aufgefallen. Wir haben dich gewarnt, du hast dies sogar akzeptiert, jetzt fällst du wieder auf und bist somit raus.

    "MIR wird schlecht, dass Abraxas SOWAS durchgehen lässt.

    Ausrastende, geistesgestörte Kinder, die Amok laufen wenn sie erfahren dass es den Weihnachtsmann nicht wirklich gibt, sollen ihre Eltern vollschreien. Denn von mir werden sie nur noch ignoriert. Wenn jemand die BI damit erklären will, dass das Licht angeht wenn man auf den Schalter drückt, soll er wirklich keine Antwort darauf erwarten. Und wer sich gleich darauf mit der hysterischen "Ihr!"-Nummer endgültig selber als Troll entlarvt, der erst richtig nicht.

    ALLE, DIE DIE WAHRHEIT NICHT ERTRAGEN KÖNNEN, SOLLEN IN IHRER MÄRCHENWELT BLEIBEN."

    Quelle: Diskussion über Einsteins RT

    Forscher entdecken Ruinen riesiger Dschungel-Metropole

    Von Markus Becker (markus_becker@spiegel.de)

    Die Siedlung um die berühmte Tempelanlage Angkor Wat war offenbar viel größer als bisher bekannt. Forscher haben die Region in Kambodscha zu Fuß, per Flugzeug und Satellit erfasst - und eine versunkene Anlage von den Ausmaßen New Yorks entdeckt: die wohl größte vorindustrielle Stadt der Welt.

    Wer Angkor sagt und nicht zufällig Archäologe ist, meint in der Regel Angkor Wat - jene berühmte Tempelanlage, welche die Khmer vermutlich vor knapp 900 Jahren in den Dschungel Kambodschas gebaut haben. Doch in der Region Angkor gibt es mehr. Viel mehr, als selbst Experten bisher vermutet haben.
    "Seit mehr als 100 Jahren hat sich die Wissenschaft auf die gewaltigen Sandstein-Tempelanlagen und ihre Inschriften konzentriert", sagt Damian Evans von der University of Sydney in Australien. "Wo und wie die Menschen dort gelebt haben, wollte niemand herausfinden - oder konnte es nicht wegen der vielen Jahre der Gewalt."


    Riesenstadt des Reisüberflusses

    Erst seit dem Ende des Schreckensregimes der Roten Khmer in den neunziger Jahren ist die systematische Erforschung von Angkor halbwegs sicher, und Evans hat die Zeit gemeinsam mit seinem Team genutzt. Denn was die Forscher jetzt im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlichen, ist ein atemberaubendes Zeugnis einer längst vergangenen Zeit. Ihrer neuen Karte zufolge haben sich in der Gegend von Angkor Wat keineswegs nur verstreute Tempel befunden - sondern eine gewaltige hydraulische Stadt mit einer Fläche von mehr als 1000 Quadratkilometern. Zum Vergleich: New York City ist rund 1200, ohne seine Wasserflächen weniger als 800 Quadratkilometer groß. Berlin hat eine Fläche von knapp 900 Quadratkilometern.

    Damit ist "Groß-Angkor" die mit Abstand gewaltigste vorindustrielle Siedlung der Welt, schreiben Evans und seine Kollegen. Selbst die riesigen Städte der Maya nehmen sich dagegen winzig aus: Tikal, die größte bisher genau vermessene unter ihnen, bringt es auf höchstens 150 Quadratkilometer.

    Das "Greater Angkor Project" (GAP) mit Experten aus Australien, Kambodscha und Frankreich hat laut Evans nun auch die alte Annahme bestätigt, dass Angkor zwischen dem 9. und 16. Jahrhundert eine hydraulische Stadt war. Der französische Forscher Bernard-Philippe Groslier hat Angkor seit den fünfziger Jahren erforscht und die Theorie eines riesigen Siedlungskomplexes aufgestellt, der dank eines komplizierten Bewässerungssystems mehr als eine Million Menschen beherbergt habe. Dieses System habe die Riesenstadt, die sich auf mehrere Zentren verteilte, ernährt, definiert - und schließlich auch untergehen lassen.

    Das ausgedehnte Bewässerungsnetz aus Flüssen, Kanälen und Stauseen hat die mittelalterlichen Khmer der neuen Studie zufolge in die Lage versetzt, mehrmals im Jahr Reis zu ernten. Das verschaffte den Bewohnern Angkors nicht nur volle Teller, sondern auch komfortable Überschüsse, die zu einem enormen Reichtum führten. Das Khmer-Reich konnte seine Macht ausweiten, insbesondere während der Regierungszeit Königs Suryavarman II., dem auch der Bau der Tempelanlage Angkor Wat zugeschrieben wird.

    Die GAP-Forscher haben nun anhand von Bodenvermessungen, mit Hilfe von Ultraleichtflugzeugen und Radarsatelliten der US-Raumfahrtbehörde Nasa mehr als 1000 künstlich angelegte Seen und mindestens 74 bisher unbekannte Tempel entdeckt. "Unsere neue Karte zeigt erstmals, dass Angkor keine Ansammlung verstreuter Tempel war", erklärt Evans gegenüber SPIEGEL ONLINE. "Es war ein durchgehendes, verflochtenes städtisches Netzwerk, das etwa zehnmal so groß ist wie alles, was bisher aus der antiken Welt gefunden wurde."


    2. Teil: Rücksichtslose Ausbeutung - hohe Anfälligkeit gegenüber Kriegen und Naturkatastrophen

    Die Karte zeige auch, dass die Größe vormoderner Siedlungen nicht wie allgemein angenommen einfach anhand ihrer Stadtmauern definiert werden könne. Angkor Wat und die angrenzende ummauerte Stadt Angkor Thom seien zwar besonders dicht besiedelt gewesen. "Aber wir sehen auch, dass Angkor nicht an den Stadtmauern endete, sondern ein riesiges Geflecht aus landwirtschaftlichen und besiedelten Flächen war und sich praktisch ohne Unterbrechung über mindestens 1000 Quadratkilometer erstreckte", sagt Evans. Auf dieser Fläche gebe es kaum einen Quadratkilometer, der nicht verändert und genutzt worden sei.

    Die neuen Daten widerlegen laut Evans auch die Annahme, dass das Bewässerungsnetz nicht dazu geeignet war, den Reisanbau zu intensivieren. "Alle großen Stauseen haben Zu- und Abflüsse, es gibt Verteilerkanäle, und jede einzelne Wasserquelle der Region wurde intensiv und rücksichtslos ausgebeutet."

    "Immer komplexer und unkontrollierbarer"

    Das habe vermutlich auch zum Untergang Angkors geführt. "Die Reiswirtschaft in Angkor hatte einen extremen Wasserbedarf", sagt Evans. Große Waldflächen seien gerodet worden, um die bewässerten Felder anzulegen. Das System habe derartige Ausmaße besessen, dass es mit der Zeit wahrscheinlich zu massiven Problemen führte - wie etwa zum Auslaugen des Oberbodens, zu Erosion und Überbevölkerung. Das empfindliche und komplexe System dürfte außerdem äußerst empfindlich auf Naturkatastrophen und Kriege reagiert haben.

    Insbesondere im neu erfassten Norden Angkors habe man Spuren von hektischen Anpassungsmaßnahmen, Deichbrüchen und einem Versagen des Systems gefunden, schreiben die Wissenschaftler in ihrem Fachartikel. "Das legt nahe, dass das System über eine Zeit von mehreren Jahrhunderten immer komplexer und unkontrollierbarer wurde."

    Genaueres wisse man aber nicht. Evans kündigt an: "Wir werden Ausgrabungen und Pollen-Analysen durchführen." Jetzt, da man die Siedlungsfläche beziffern könne, seien bald auch bessere Annahmen über die Bevölkerungszahl im mittelalterlichen Angkor möglich - "anstatt wilder Vermutungen über eine Million Menschen". Die neue Karte verrate "zumindest, wo wir nach Antworten suchen sollten".

    Quelle: Spiegel.de


    Shooter

    Besessen: eine in Besitz genommene Aura?

    Egal, da bleibt dir wohl nur noch reines Silber und Knoblauch :D

    Selber Schuld

    Eine in Besitz genommene Aura? O_O
    Ich habe von einem Teil der Aura geschrieben. So wie viele Menschen einen weißen schleier beispielsweise um Bäume wahrnehmen, wenn sie diese nicht direkt angucken, sondern in den Himmel schauen. Das es sich wissenschaftlich erklären lässt kann natürlich auch sein, immer her damit.

    Ich bin an meinem ganzen Leben selbst schuld, das ich besessen bin wüsste ich nicht. Ich sehe dieses Phänomen aber ganz und gar nicht als negativ an, so wie du es anscheind machst, zumindest habe ich es so aufgenommen. O_o

    wenn ich die Augen auf unscharf stelle und in den blauen Himmel schaue, sehe ich leuchtende Punkte, die sich von oben nach unten und manchmal auch in unregelmäßigen Bewegungen quer bewegen. Diese Lichtpunkte verschwinden ziemlich bald, wenn man ihren Lauf verfolgt. Das Ganze erinnert mich an Elektronen, die ihre Impulse weitergeben. Irgendwie muß ja die Informationsweitergabe auch funktionieren. Genaueres weiß ich dazu leider auch nicht.

    Es sind bestimmt weiße Punkte. Diese sehe ich auch und jeden den ich darauf angesprochen habe ebenfalls. Mir wurde mal davon erzählt, das diese gar nicht so weit weg sind, sondern Teile der Aura wären, also ziemlich nahe an deinem Körper. Das du sie im blauen Himmel erkennst, so nehme ich an, kommt durch die Helligkeit und dem blauen Hintergrund, worauf weiß schon auffallen ist.